Das Folgende klingt ein bisschen schräg.
Du trägst ein Stück Erde mit dirum, die ganze Zeit, wortwörtlich.
Das Kalzium in deinen Knochen, das selbe Kalzium, steckt in Kalkgesteine in der Kreide.
Das Eisen in deinem Blut, das ist das selbe Eisen wie in einem rostigen Nagel und das Salz
in deinen Zellen ist das selbe Salz wie mehr.
Klingt verrückt, ist aber genau so und heute reden wir über genau diese Stoffe, die Mineralstoffe.
Ein echtes Stück Erde, das du in dir trägst und auch dringend brauchst.
Herzlich willkommen bei Forever Young der Podcast.
Ich bin Ralph Bolman und das hier ist die Folge Nummer zwölf.
Heute geht es um die Mineralstoffe und Spuren-Elemente.
Das klingt irgendwie nach Chemieunterricht, achte Klasse.
Klingt auf den ersten Glangweilig ist im Wirklichkeit aber ziemlich spannend.
Denn das hier ist vielleicht die spannende Gruppe von Vitalstoffen überhaupt.
Und ganz sicher die mit den meisten Überraschungen.
22 Stück gibt es insgesamt bei uns.
Manche kennt jeder und ein paar davon, haben viele noch nie im Leben gehört.
Kurz zur Einordnung, wo wir gerade stehen.
Wir sind ja sozusagen auf einer kleinen Rundreise auf der Landkarte der 47 essenziellen Vitalstoffe.
47 Stoffe, die für uns lebensnotwendig sind und zwei jede einzelne.
Und die teilen sich auf in vier Gruppen, 13 Vitamine, 10 Aminosäuren, 2 Fettsäuren und eben diese 22 Mineralstoffe und Spuren.
Die Vitamine, das waren die Zündkerzen und die Deinkörper nicht funktioniert, Folge 8.
Die Aminosäuren, das waren die Lego-Steine aus denen Deinkörper aufgebaut ist, Folge 10.
Und jetzt nehmen wir uns die größte Gruppe überhaupt vor, die 22 Mineralstoffe und dann fehlt nur noch eine Gruppe, die Fettsäuren.
Und dann haben wir sie alle zusammen.
Also die Mineralstoffe und Spuren-Elemente.
Übrigens Spuren-Elemente sind natürlich auch Mineralstoffe.
Die heißen nur deshalb Spuren-Elemente, weil wir davon ganz, ganz geringem Mengen benötigen.
Und dazu gleich mehr.
Was ist jetzt ein Mineralstoff überhaupt und was unterscheidet ihn von einem Vitamine?
Ein Mineralstoff ist ein chemisches Element, Punkt.
Also etwas ganz einfaches, etwas unteilbares.
Genau die Dinger, die du im Periodensystem findest.
Calcium, Eisen, Magnesium, Zink.
Leinhaft ausgedrückt.
Und jetzt kommt der Unterschied, der eigentlich alles erklärt.
Ein Vitamine ist ein Molekül, etwas, das die Natur zusammenbaut.
Pflanzen bauen Vitamine, Tiere bauen manche Vitamine.
Eine Aminosäure, genauso.
Die wird zusammengesetzt aus kleinen Teilen.
Vitamine und Aminosäuren, das ist etwas, das vom Leben in irgendeiner Form erschaffen wurde, vom Leben selbst.
Ein Mineralstoff nicht, ein Mineralstoff ist einfach da.
Ein Grundbaustein der Materie.
Den kann niemand herstellen, keine Pflanze, kein Tier, kein Mensch, kein Chemilabor, der Welt kann aus dem Nichts ein Eisenatum bauen.
Und das heißt, diese Stoffe kommen hier bei uns alle aus einer einzigen Quelle, aus dem Boden, aus dem Gestein.
Und die Mineralstoffe, die gibt es auch überall im Weltall, überall im Universum.
Und entstanden sind sie vor Millionen oder Milliarden von Jahren durch Kernfusion innerhalb eines Sterns.
Oder bei der Explosion eines Sterns am Ende seines Lebens, das nennt man supernova.
Und aus den trümmern solcher Explosionen ist übrigens auch unsere Erde entstanden.
Okay, jetzt sind wir ziemlich weit weg vom Thema.
Wie kommt jetzt das Magnesium aus dem Weltall, das hier auf der Erde in einem Felsen gesteckt hat, in dein Blut?
Über eine Kette.
Das Gestein verwittert, wird zu Erde, darauf wächst eine Pflanze.
Und die zieht die Mineraldie mit ihren Wurzeln aus dem Boden.
Du ist dann entweder die Pflanze selbst, oder du ist ein Tier, das vorher die Pflanze gefressen hat.
Und schon ist die Erde, das Magnesium, in dir angekommen.
Die Sache ist die, diese Kette hat einen kleinen Haken.
Und den haben wir in Folge 3 schon mal vorgestellt.
Denn was im Boden nicht mehr drin ist, das ist auch nicht in der Pflanze drin und auch nicht in dem Tier.
Und dann kommt es eben auch bei dir nicht an oder eben nicht genug davon.
Und genau das ist zunehmend ein Problem.
Unsere Böden sind Fehlerorts ausgelaugt.
Intensive Landwirtschaft seit Jahrhunderten, immer dieselben Felder, immer dieselben Pflanzen.
Was für früher reichlich im Boden steckte, Magnesium zum Beispiel, das ist heute oft deutlich weniger.
Die Tomate von heute ist eben nicht mehr die Tomate von vor 60 Jahren, zumindest nicht was die Mineralien angeht,
weil sie nicht mehr in dem gleichen Boden steckt.
Du merkst schon, selbst wenn sich super ernährt, hat hier nicht mehr automatisch gewonnen und dazu später mehr.
Jetzt sortieren wir erstmal die 22 Mineralstoffe, denn die sind nicht alle gleich, jedenfalls nicht in der Menge.
Die erste Familie, die Mengen-Elemente.
Das sind die von denen, du richtig was brauchst.
Gramm, nicht Milligramm.
Das sind sieben Stück, Kalsium, Magnesium, Calium, Natrium, Phosphor, Chlorid und Schwefel.
Und die zweite größere Familie, das sind die Spuren-Elemente.
Der Name sagt schon, die brauchst du nur in Spuren, winzige Mengen, Milligramm manchmal sogar nur Mikrogramm.
Ein Staubkorn.
Bildlich gesprochen, aber und das ist der Kluh, genauso lebensnotwendig.
Fehl so ein Staubkorn, dann stimmt irgendwas nicht.
Dann geht's dir nicht richtig gut.
Und in der zweiten Familie stecken auch die echten Exoten, die von denen die meisten von uns noch nie was gehört haben.
Fangen wir erstmal mit den großen an.
Mit denen von denen du verhältnismäßig viel brauchst.
Ganz vorne, Magnesium.
Der alte Bekannte.
Das Salz der inneren Ruhe, wie Dr. Strunt sagt.
Magnesium ist ein Hunderten, wirklich Hunderten von Stoffwechselvorgängen beteiligt.
Muskeln, Nerven, Energie, Schlaf.
Wer viel Sport macht, viel Schwitzt, viel Stress hat, verliert Magnesium.
Und ich sage mal so, wenn ein Mineralstoff bei den meisten Menschen zu knapp ist, dann dieser hier.
Der Klassiker.
Messen lohnt sich.
Und keine Sorge, dem Magnesium, widmen wir vielleicht noch mal eine ganz eigene Folge.
Dann Kalsium, kennt jeder, gut für die Knochen heißt es.
Stimmt auch.
Zusammen mit Foss vor ist Kalsium quasi der Beton, aus dem deine Skelett und deine Zähne gebaut sind.
Aber, und das ist der Punkt, den kaum jemand kennt, einfach nur viel Kalsium schlucken, das bringt's nicht.
Kalsium will an die richtige Stelle in die Knochen, nicht in die Gefäße.
Und dafür braucht es Partner.
Magnesium, Vitamin D, Vitamin K.
Erinnerst du dich in Folge 8, da hab ich gesagt, D und K findest du oft zusammen mit einem Preparat.
Genau deshalb.
Die spielen als Mannschaft.
Kalsium allein ist wie Beton ohne Bauplan.
Und jetzt wird's elektrisch, Calium und Natrium.
Jeder Nervenimpuls, jede Muskelbewegung, jede einzelne Herzschlag.
Das braucht winzige elektrische Signale.
Und die entstehen, weil Calium und Natrium ständig zwischen den Zellwänden hin und her wandern.
In mehr Calium, außen mehr Natrium.
Dieser Unterschied ist die Spannung.
Das ist der Strom.
Dein Herz, deine Muskeln, deine Nerven, alles läuft auf diesem Strom.
Auf zwei Mineralien aus der Erde in deinem Körper.
Ist schon verrückt.
Und da haben wir ein ganz modernes Problem.
Viele Menschen essen zu viel Natrium, also Salz im Sinne von Kochsals.
In Fertigprodukten steckt es überall und wir essen zu wenig Calium.
Da steckt nämlich vor allem in Gemüse, Obstkratoffeln.
Und ein Kipp, das Verhältnis.
Und das ist dann für Blutdruck und Herz problematisch.
Was haben wir noch?
Schwefel und Clorid.
Schwefel steckt zum Beispiel in bestimmten Aminosäuren und im Bindegewebe.
Clorid brauchst du unter anderem für die Magen-Säure.
Und jetzt kommen wir zu den Spurnelementen.
Winzige Mengen mit großer Wirkung.
Vier davon sind richtige Stars, die solltest du kennen.
Erstens, Eisen.
Eisen transportiert den Sauerstoff in deinem Blut.
Jedes rote Blutkörperchen ist voll davon.
Zu wenig Eisen, genauer gesagt zu wenig Feretin, der Eisenspeicher.
Und du bist müde, schlapp, kraftlos.
Besonders Frauen kennen das durch die monatliche Blutung verlieren sie regelmäßig Eisen.
Aber Achtung ganz wichtig.
Eisen ergänzt man niemals blind.
Zu viel Eisen ist nämlich genauso ein Problem.
Der Körper wird es nur schwer wieder los und falsch eingelagert kann es sogar schaden.
Also beim Eisen gilt besonders erst messen.
Immer messen. Feretin bestimmt lassen und dann entscheiden.
Die meisten kennen ihre Feretinwerte nicht.
Auch die meisten Frauen nicht.
Dabei erklärt dieser Wert so manche Möglichkeit, so manches Problem.
Zweitens, Zink.
Ein echter All-Rounder.
Zink steckt in hunderten Entzügen.
Ist wichtig für das Immunsystem für die Haut, für die Wundheilung, für die Hormone.
Wenn eine Erkältung im Anmasch ist, fällt vielen als erstes Zink ein und das nicht ohne Grund.
Drittens, Selen.
Und jetzt wirds geografisch interessant.
Selen kommt aus dem Boden und die Böden bei uns in Europa sind von Natur aus eher Selen arm.
Anders als etwa ein Teil von Amerika.
Das heißt bei uns ist Selen tendenziell knapp.
Dabei braucht es deine Schilddrüse und steckt in einigen dana wichtigsten Körper eigenen Schutzentzüme.
Auch Selen ist ein klassischer Kandidat für eine Messung.
Und Viertens, Jod. Das ist der Taggeber deiner Schilddrüse.
Und deine Schilddrüse ist quasi das Gaspedal für dein gesamten Stoffwechsel.
Zu wenig Jod und der ganze Laden läuft langsamer.
Deshalb gibt es ja das Jodtsalz.
Ab Achtung.
Und auch das ist bei Jod sehr wichtig.
Hier ist mehr nicht automatisch besser.
Bei der Schilddrüse kann zu viel genauso Ärger machen wie zu wenig.
Also auch hier, nicht raten, nicht will hochdusieren, sondern hinschauen.
Am besten mit jemandem, der sich auskennt.
So jetzt haben wir noch die Exoten.
Da ist Kupfer, arbeitet eng mit dem Eisen zusammen.
Mangan, Krom, Molübden.
Die stecken in irgendwelchen Entzüme und machen dort leise und zuverlässig Injob.
Und jetzt wird es noch exotischer.
Kobalt, Flurid, Silicium, Nickel, Lithium, Rubidium, Vanadium.
Ein paar Schmanker dazu, weil es einfach so schön ist.
einfach so schön ist. Kobalt, das sitzt mit
drin im Vitamine B12. Der andere Name für B12 ist nämlich "Kobalamin". "Kobald" - "Kobalamin".
Ohne dieses eine Kobaldatom gibt es kein B12. Das ist quasi die Brücke zwischen zwei Gruppen unserer
Landkarte. Fand ich ziemlich cool als ich zum ersten Mal gelesen habe. Silicium steckt im
Bindegewebe, in Haut, Haaren, Nägeln. Ja, dasselbe Silicium, aus dem im Grunde auch Sand oder Glas,
bestehen, trägst du mit der Rum. Und Licium, ganz kleine Mengen, im Trinkwasser in pflanzlicher
Nahrung, nicht zu verwechseln mit den hohen Dosen, die man aus der Medizin kennt. In Spuren gehördes
immer dazu. Vom Beton in deinen Knochen bis zum Stopgorn Licium, das ist alles Erde. 22 Elemente aus
dem Boden, in dir. Du bist zu einem Teil buchstäblich Erde. Und die muss halt komplett sein.
Und es gibt noch einen wichtigen Punkt, der mineralstoffe von Vitaminen unterscheidet. Bei den
wasserlöslichen Vitaminen, Vitamin C zum Beispiel, da gilt, was zu viel ist, das Pinkel der Körper
einfach wieder aus. Bei vielen Mineralstoffen ist das anders, da ist das Fenster zwischen zu wenig
und zu viel, oft ziemlich schmal. Eisen hatten wir, Jot hatten wir, auch Selen, auch Kupfer.
Davon zu viel zu haben, ist keine gute Idee. Und was heißt das für dich? Ganz einfach. Bei Mineralstoffen
ist das Messen fast noch wichtiger als sonst. Nicht nach Gefühl, nicht die dicke Multimineraldose
auf Verdacht, sondern schauen, wo fehlt wirklich was. Und dann gezielt auffüllen. Erst messen,
dann gezielt ergänzen. Und dann wieder messen. Du kennst das inzwischen. Aber bei dieser Gruppe
gilt das ganz besonders. Für wen ist das jetzt ein Thema? Ehrlich gesagt für alle, aber für ein paar
Gruppen eben ganz besonders. Die Sportler, die schwitzen Mineralien aus, vor allem Magnesium und
Natrium. Die Frau, stichwort Eisen. Die Menschen ab 60, bei denen lässt die Aufnahme nach wie schon
beim B12. Schwangere und Stillende, bei denen sind Jot und Eisen richtig kritisch, weil da ein
zweiter kleiner Mensch mit versorgt werden muss. Und alle, die sich vegan ernähren. Eisen,
Zink, Selen, Jot, die stecken vor allem oder besonders gut verfügbar in tierischen Lebensmitteln.
Geht auch pflanzlich, logisch, aber es braucht, du ansst es schon, ein Plan. Und in der Mitte, wie immer,
wie alle. Alle, die einfach gut versorgt sein wollen. Nicht nur ausreichend, schon Note 4, sondern
richtig gut oder sehr gut. Fitt, wach, belastbar, gilt für dich und für mich. Kurz was persönlich
ist, als ich damals bei Doktor Strunz meine Werte habe, machen lassen. 2013, da waren neben
den Aminosäuren vor allem eins auffällig, Magnesium und der Ferritinwert, der Eisenspeicher.
Zwei Mineralstoffe, der mich gezielt aufgefüllt und was das für die Regeneration und die Leistung
gebracht hat, das war deutlich spürbar. Auch aber nicht nur auf der Laufstrecke. Zwei Mineralien
aus der Erde. So und jetzt sind wir beim Wie. Wie geht man das an, raus aus der Theorie hin zu dem,
was du morgen tun kannst, ganz konkret. Erstens, ist Mineralstoffreich und echt. Gemüse,
Hülsenfrüchte, Nüsse, Sam, Gutesfleisch oder Fisch, Meeresfrüchte. Und beim Salz ruhig ein gutes
natürliches Nehmen, statt reinem Kochsalz. Das ist die Basis. Immer. Zweitens. Denkt daran,
dass gute Böden zählen, regional, saisonal, gute Qualität. Das ist beim Thema Mineralien,
kann Ökogedöns, sondern hat einen ganz festen Hintergrund. Und drittens, wenn du wissen willst,
wo du wirklich stehst, dann lasst die üblichen Verdächtigen messen. Magnesium, Ferritin, Zink, Selen,
Jod. Das geht in jedem Labor und das kostet nicht ihr Welt. Und dann weißt du es, statt zu raten.
Das sollte man zumindest irgendwann einmal gemacht haben. Ganz kurze Werbung in eigener Sache,
passende Sauber, du siehst im Mineralstoff, findest du natürlich auf Strons.com. Aber ob und was du
nimmst, das entscheidest du. Am besten auf Basis deiner Werte. Weil bei den Mineralien ist mehr eben
nicht automatisch besser. Hier will man auch mein Disclaimer. Ich bin kein Arzt, ich gebe hier keine
medizinische Beratung und auch keine Dunsierung. Was ich kann ist, wissen Teilen im Pulse geben und
was du daraus machst, das entscheidest du. Am besten mit jemandem zusammen, der deine Blutwerte kennt.
So und jetzt bin ich neugierig, welche der 22 Mineralstoffe, kanntest du noch gar nicht und hast du schon
mal einen Mineralstoff wert messen lassen? Magnesium, Ferritin, irgendetwas und was überrascht? Schreib
uns an
[email protected]. Wir lesen wirklich mit. Und damit sind wir auf unserer Rundreise über
die Landkarte der 47 essenziellen Stoffe fast am Ziel. Drei Gruppen haben wir jetzt, die Vitamine,
die Aminosäuren und heute die Mineralstoffe. Bleibt noch eine übrig, die kleinste Familie, nur
zwei Mitglieder, aber zwei, um die ein riesen Wirbel gemacht wird. Die Fettsäuren, Omega 3 und
Omega 6. Und dabei geht es dann um die Frage, warum ausgerechnet Fett das, wo von uns Jahrzehnte
lang alle Abgeordaten haben, lebensnotwendig sein soll. Und was es mit dem berühmten Verhältnis der
beiden zueinander auf sich hat. Demnächst in diesen Podcast. So und wenn dir diese Folge gefallen hat,
dann abonniere bitte vor Eva Yang der Podcast. Einfach tun. Teil das Ganze mit Menschen, die sich für
Gesundheit, Fitness und ein langes aktives Leben interessieren. Und lass uns gern eine Bewertung da,
dein Feedback hilft uns weiter und macht diesen Podcast noch besser. Wir hören uns in der nächsten Folge,
dain Ralph Bulman und das Team von Eva Yang. Bis zum nächsten Mal.