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#12: Hansa-Podcast mit Ryan Naderi

86m 19s

#12: Hansa-Podcast mit Ryan Naderi

Ryan Naderi, 21 Jahre alt und aus Dresden stammend, wächst in einer internationalen Familie auf – seine Mutter ist tschechisch, sein Vater bulgarisch. Diese Hintergrund beeinflusst seine Sprachkenntnisse: Er spricht fließend tschechisch, versteht Bulgarisch nur rudimentär, und hatte eine zweisprachige Schulzeit mit starkem Englisch- und Deutschbezug. Sein Fußballleben begann früh in der Jugendmannschaft „Socker vor Kids“ und blieb bis zur U12 aktiv. Er ist stets als Stürmer positioniert und sieht in diesem Rollen eine klare Identität. Sein Wechsel zu FC Hansa erfolgte über einen Berater, nachdem er bei Gladbach Verträge unterschrieben hatte. Er wurde von der Vereinsatmosphäre und der Fan-Community beeindruckt, die ihn emotional und sozial stark mit der Gemeinschaft verbindet. In Rostock hat er sich schnell eingelebt, hat Freunde gefunden und eine wohnung mit Nachbarn wie Luis Kester, einem sympathischen und lebensfreudigen Mann, bewohnt. Ryan fühlt sich in der Stadt wohl und sieht eine dauerhafte Zukunft mit dem Verein. Er ist sich dessen bewusst, dass er weiterhin lernen und wachsen muss, aber er ist sehr zufrieden mit seiner aktuellen Situation und der Unterstützung, die ihm von der Mannschaft und den Fans zuteil wird. Sein persönliches Engagement zeigt sich in engen Freundschaften mit Spielern wie Jan und Sigi, die auch außerhalb des Spiels eine positive Rolle spielen. Die Stimmung im Verein, insbesondere bei den Spielen, ist für ihn eine wichtige Motivation, und er hält sich für einen treuen und engagierten Teil des Teams.

Transcription

14597 Words, 84284 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Hansa Podcasts aus dem Ostsee-Stadion direkt in dein Ohr. Wir, das sind Oliver Schubat und Marich Scholz und wir wollen in dieser Ausgabe mit einem sehr internationalen Gast sprechen. Wir begrüßen Ryan Naderi. Schön, dass du die Zeit genommen machst, Ryan. Hallo, alles zusammen. Ja. Marich hat schon gesagt, es geht heute international zu, schon dein vollständiger Name. Ryan Don Naderi, das klingt nach großer weiter Welt, bist du schon mal für den Amerikaner oder Australier oder so gehalten worden? Ich habe schon einige Nationalitäten gehört tatsächlich, auch am Herriere, Amerika war dabei, ja genau. Also ich war, hab vom Bolzplatz wo ich dann immer, haben Leute gefragt, wie heiß du, hab ich die kleinen Kinder kennengelernt, war da selbst noch jung und dann wollte ich schon mal gefragt, Ryan kommst überhaupt von hier, dann hab ich schon groß ausholen müssen, wie das eigentlich alles so zustande kommt und ja, also ich hab da schon von Ryan, es hat ja auch gar kein Zusammenhang eigentlich mit Naderi oder Don oder so was, das heißt ich hab einiges, einiges schon hören müssen, ja. Aber woher kommt er denn in der Name? Da müsst ihr meine Eltern fragen, also sehr, meine Eltern haben sich, ich hab zwei Brüder, Nick und Joel, das heißt die haben relativ normale Namen im Verhältnis, würde ich sagen. Also er, Deutsch, kommt ja öfter hier vor und Ryan weiß ich nicht, aber ich finde sehr zufrieden mit meinem Namen. Du bist 2003 in Dresden geboren, du bist jetzt also 21, du sprichst fließend, tschechisch, besitzt einen Bulgarischen Pass, sprichst du etwa auch Bulgarisch, wie kommt es, dass du so international unterwegs bist? Ja auch, da müsste ich jetzt groß ausholen, meine Eltern haben sich in Prag kennengelernt, meine Mutter kommt ja aus Tschechen, mein Papa aus Bulgarien und die sind dann nach Triesten gezogen, wo ich dann auch zur Welt gekommen bin und ich bin tschechisch aufgewachsen, also meine Eltern hatten ein tschechisches Hotel, Goldens Prag ist das damals, mit einem Restaurant, das ist dann später, haben die das dann abgegeben, ist jetzt mittlerweile in Kriege und ja ich bin tschechisch aufgewachsen, also meine Großeltern konnten kein Deutsch, also nicht besonders gut und da bin ich, ich war halt auch viel bei denen, weil meine Eltern arbeiten mussten, die haben mich von der Schule abgeholt, zum Training auch teilweise gefahren und ja, da bin ich, wie gesagt, tschechisch aufgewachsen, daher kommt das und Bulgarisch würde ich jetzt nicht von mir behaupten, dass ich das fließen kann, ich verstehe ein, zwei Wörter, kann vielleicht auch mal einen Satz raushauen, aber so Unterhaltung führen und so fällt mir ein bisschen schwer, ich kann das maximal ein bisschen herleiten, weil das eh nicht zu tschechisch ist und ab und zu kann ich da auch ein Wort verstehen. Ja und dieses tschechische Restaurant war aber in Dresden, also das habe ich richtig verstanden. Genau, das war in Dresden ja und das Hotel gibt es noch von deinen Eltern? Nee, das ist dann zur Corona-Zeit, wo das dann alles ein bisschen komplizierter und dann haben die das jetzt aufgelöst genommen. Na auf jeden Fall was, dann kulinarisch, immer gut versorgt, tschechisch ist das Essen das ja, sehr, sehr lecker, tschechisch fließen, Bulgarisch ein bisschen, sprich es noch andere Sprachen? Ich war bis zur fünften Klasse auf einer englischen Schule tatsächlich, also DIS, Dresden International School und da war er so deutsch wie englisch jetzt in Deutschland, also so zweitsprach würde ich sagen, d.h. ich habe mich dazu auf dem Pausenhof deutsch unterhalten, aber wenn es dann in die Stunden ging dann eigentlich nur englisch, aber ich musste zu sagen seit der fünften Klasse dann habe ich mich, habe ich englisch dann nicht mehr ganz so den Fokus draufgelegt, auch in der Schule, d.h. da habe ich es einfach nur mitgenommen, dass ich das in den Jahren davor so lernen konnte, deswegen ich habe eine relativ gute Aussprache würde ich von mir behaupten, aber es sitzt nicht so, als ob ich ja noch ein englisch Genie wäre oder irgendwas. Ja, aber trotzdem scheint es ja so ein bisschen febel für Sprachen zu haben. Ich meine, tschechisch ist ja im Vergleich zu englisch deutlich schwerer auch was Aussprache angeht, was wahrscheinlich auch Grammatik angeht und so weiter und so weiter. Hast du ein febel für Sprachen, also fällt es dir leicht? Mein Mama hat mir das immer angeredet, jetzt hat man gesagt, ja, das Sprachen fällt dir doch einfach an so und dann auf einmal war ich in der sieben Klasse, musste Französisch machen und ich hatte das vier Jahre oder so und das lag mir z.B. gar nicht, muss ich zugeben. Also ich hatte, ich weiß nicht, es ist immer einfach auf die Lehrer zu schieben, aber ich hatte da einfach irgendwie nicht die Motivation dafür gefunden, dass mir die Sprache so doll gefällt, aber auch da, ich habe das relativ gut hinbekommen und meine Lehrer haben ja da auch doch schon gut geholfen, dass ich das über die Runden krieg. Bissig gerne zur Schule gegangen und was war so dein Lieblingswach? Ja, was heißt gerne, man hatte so einen strikten Tagesablauf und man war, also ich war er froh, wenn Schule vorbei war, wenn es dann zum Training ging, das heißt ja, ich bin wegen meinen Freunden gern hingegangen, jetzt nicht unbedingt, weil ich es geliebt habe zu lernen oder so, ich muss auch zugeben, dass ich viel von meinen Freunden unterstützt wurde, sag ich es mal so, also ich bin morgens der Schule gefahren teilweise, hatte die Hausaufgaben nicht und dann hatte ich zum Glück immer Freunde, die mich noch schnell abschreiben lassen haben oder wenn es in der Präsentation kam, dann habe ich er mal die Powerpoelte noch oder sowas, aber sehe ich habe ich auch schon mein Abi gemacht, deswegen bin ich glücklich, witzig ist, ich hatte meiner Mama immer versprochen, dass ich unter 3,0 bleibe jedes Jahr, jedes halb Jahr und ja mein schlechtstes war 2,9, das habe ich da gut durchgezogen, mein Bestes war 2,7, also wie gesagt ich bin dann nicht besser gewesen als ich sein musste, wie gesagt ich habe meine Mama versprochen, das habe ich dann auch durchgezogen und ja. Ja, aber es war doch schön und wahrscheinlich Sport, das Lieblingsfach gewesen ist. Ja, Sport und dann diese Musik oder so, was heißt Musik, das war dann immer ein relativ entspannt, also zumindest bis zur 9.10. Klasse, aber dann ging dann keine Ahnung, da musstest du irgendwelche verrückten Sachen auf einmal machen, aber das ist da ein, wenn du dich einfach in Unterricht setzen konntest mit dein Jungs ein bisschen, vor dich hinsehen konntest und dann warst du es auch für den Tag. Ist das meiner Schulzeit da, wenn die Jungs Musik immer gehasst, weil sie singen mussten, dann kamen Stimmbroch und also die Fahrtmusik immer ganz doof. Also eine englische Stimme habe ich nicht, aber war schon, ja, also waren die entspanntesten Stunden, sage ich mal. Ja, ich glaube der Musikunterricht im Vergleich zu der Zeit, als wir Musikunterricht hatten, ist heutzutage tatsächlich ein bisschen ein anderer und von daher, ja, so schön, dass du das gefallen hast, da war wahrscheinlich nur eine Stunde in der Woche. Das war der Freitag dann immer und Freitag war bei uns eh kurz, das heißt, mein Lieblingsdark. Zu Oli und meiner Zeit haben eine Hochaufengelbenwagen, das sind Musikunterrichten. Soll ich jetzt? Was weiß ich, ich kann lieber. Komm mal noch mal zu dein Eltern und auch dein Geschwistern. Deine Brüder sind älter als du, ne? Die sind beide älter, genau und ja, die sind mittlerweile also 97 geworden, der ist jetzt 27 und 30 geworden sind die. Das heißt schon noch ein Stück älter und ja, ich hatte dabei mal einen Superfaltnis zu den. Wir haben eure Eltern euch denn erzogen, sehr weltoffen. Ich meine, wenn man eine tschechische Mutter hat, den vulgarischen Vater, man in Deutschland lebt auf eine englische Schule gegangen ist, da ist ja wahrscheinlich kein sehr engstürniger, keine sehr engstürnige Erziehung zu erwarten gewesen oder? Ja, ich denke mal, die Nationalitäten sprechen für sich. Also wir waren da schon immer sehr offen. Meine Eltern auch, die hatten ja auch immer Freunde zu Besuch und waren wie gesagt sehr offen, haben es einfach gemacht verschiedene Sachen auch zu unternehmen haben. So weit es natürlich ging wegen Arbeit, viel mit uns unternommen, aber auch da hatte ich halt meine Großeltern, die ansonsten immer viel für mich da waren. Ich kann mich auch noch erinnern, dass ich dann immer mit meiner Mama nicht mit meiner Mama Fußball spielen ging, sondern mit meinen Papa, sondern mit meiner Oma. Und das war wirklich, also das war mit die coolsten Zeit, von meiner Kindheit auch, weil ich dann nach dem Training, mich so drauf gefreut, nach dem Training nach der Schule, wenn ich kein Training hatte, mich so drauf gefreut habe, auf dem Bolzplatz zu gehen. Und dann bin ich entweder schon vor und meine Oma ist nachgekommen, hat mir keine Ahnung, vielleicht von McDonald's und Milch oder so mitgebracht. Und ja, ich habe das in den ganzen Tag verbracht und die Saarstort-Laszeitung und das war einfach für mich meine Primetime in der Kindheit auf jeden Fall. Ja, du wolltest dir jüngste, also das Nasty-Kinn hat es ja wahrscheinlich sowieso noch ein bisschen leichter. Ja, ist schon meine Geschwister auch Sport? Die haben auch sich in verschiedenen Sportarten probiert. Mein ältester Bruder hat Fächten gemacht, auch der war relativ gut, aber hat dann irgendwann, glaube ich, gefallen einfach verloren und mein anderer Bruder, der hat auch die verschiedensten Sportarten probiert, aber ich glaube beide tatsächlich nicht unbedingt Fußball. Das heißt, ich weiß nicht, wie das bei mir gekommen ist, aber ja, also ich bin dabei Fußballhänge blieben. Warte den so in deiner Kindheit oft so in Bulgarien und Tschechien verwandte bekannter Besuch. Wir waren viel in Tschechien, besonders viel in Tschechien, weil ja, genau, da hast du Tanten, Onkel und so was, das so, die immer besuchst, auch meine Mama hat dort viele Verwandte. Fehlterlicherseits habe ich tatsächlich gar nicht so viel mitgekriegt, weil relativ früh Verstorben ist alles, aber auch da. waren wir eigentlich einmal jährlich zumindest, wenn dann Sommerpause war oder so, weil wir doch einen Ferienhaus hatten in Bulgarien und auch da, das war super Zeit. Also ich habe es in beiden Ländern sehr genossen und hat super Spaß gemacht. Es klingt einer sehr glücklichen, aber trotzdem spannenden Kindheit muss ich ganz ehrlich sagen. Ja, so wie gesagt, ich hatte eine super Kindheit und ja, bin auch meine Eltern unendlich dankbar für alles. Also, entschuldiger, hast du denn jetzt auch noch irgendwie Kontakt nach Tschechien? Aber noch da hast du noch irgendwie Leute? Also, ich habe meine Oma jetzt, also mein Opa ist auch schon vor einigen Jahren verstorben und meine Oma wohnt jetzt in Prag, das heißt, ich weiß z.B. an Silvester, da mit Freunden zu besuchen, als ich das ergeben, ja genau. Und dann sauchen über Nachtungsort und Oma hat morgens Fangkuchen gemacht und hat uns verwöhnt dort. Und ja, also meistens, wenn man natürlich Zeit hat, dann ist es meistens im Winter oder halt im Sommer. Und da war jetzt dieses Jahr noch im Sommer nicht so möglich, aber beim Winter jetzt Weihnachten und so werde ich die, ich weiß nicht, ob ich die besuchen gehe oder ob sie nach Tristen kommt, aber besonders meine Oma ist dann in Tschechien und ansonsten, wie gesagt, noch Tante Onkel und so. Also ich bin immer gerne in Tschechien auf jeden Fall. In jedem Fall hast du eine sehr coole Oma, was wir jetzt ja an dich schon gehört haben. Ja, das stimmt. Vor allem, sie ist ja auch nicht mehr die Jüngste, muss man mal dazu sagen. Ja, das stimmt. Also, das sind da so oft Zackes. Ja, ja, sie musste auch noch einiges, einiges durchmachen mit mir, wie gesagt, wegen Fußball, weil ich da auch auf dem Waldplatz war und ab und zu, musste sie auch mit mir in Garten gehen. Natürlich war für sie nicht viel möglich, aber sie war trotzdem immer für mich da und hat auch ab und zu gegen, weil gekickter, wo sie schon ein bisschen älter war. Also, ich hab schon eine coole Oma. Wie heißt der Oma? Wie heißt der Oma? Lebuschka. Also, tschechische Namen. Ja, aber dann sind wir ja schon beim Thema, wie bis dann letztendlich zum Fußball gekommen, weil ich mir das so anschaue, die erste Station Socker vor Kids Dresden. Das klingt wie eine Hinterhofmannschaft, die sich mal irgendwie zusammengefunden hat und dann wird ein bisschen gekickt und dann im lustigen Namen, wie kann man sich das vorstellen? Wie alt warst du und hast du vielleicht auch andere Sportarten parallel oder davor mal ausprobiert? Ich war drei, also mit drei Jahren hab ich angefangen, sagen wir, ich drehe ein halb oder so was. Und ich hab dabei Socker vor Kids angefangen, einfach, weil die mich herzlich aufgenommen haben, wie der Name schon sagt, war das eher so für Kids gedacht, also ich glaube da mal, es ging das noch bis zur D-Jugend oder so was oder E-Jugend, ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Klarweile ist es vielleicht auch bis zu um 19 oder so was, aber ich bin mir da jetzt auch nicht 100% sicher. Viel Fall war das so mein erster Ort, mein erster Verein, wo ich auch bis ich glaube ich bis zu U12 oder ich weiß nicht mehr ganz genau, was das war. Genau, genau, Transfermarkt, der je bis zu 2/15 zu den Namen gegangen, da warst du dann 12, ja. Ja, ich kann ja dann ungefähr so und die waren auch tatsächlich in Engel zusammenarbeit mit Dynamo in der Jugend. Und für mich war das auch super, also die haben super ausgebildet, hat auch immer Spaß gemacht und für mich gab es eigentlich im Vordergrund immer nur Fußball. Ich hab nebenbei mal, als ich ganz klein war, hab ich noch einen Tennis gespielt, aber nur so ein, zwei Stunden, wenn überhaupt die Woche. Und da hab ich jetzt nicht so gefallen dran gefunden, also nicht so wie ein Fußball. Wahrscheinlich irgendwie ein beliebter Ausgleichsport zu sein für Fußballer, wenn ich aufhoffe auch, das spielt auch Tennis. Ja, aber ich würde nicht sagen, dass ich immer noch drauf hab. Also ich war ja, wie gesagt, klein und ich würde gerne ab und zu noch mal ein bisschen Tennis spielen gehen, aber auch da irgendwie ist jetzt nicht so, dass ich mich so dazu motivieren kann, oder ich weiß jetzt nicht, wenn ich aufragen sollte. Jetzt hab ich ja jemanden. Ja, ich glaube, der ist ganz gut. Der hat bis ins hohe Tennis-Eralter sehr aktiv gespielt. Ja, ja, dann wird der mich wahrscheinlich fertig machen. Dafür bist du ein bisschen jünger, vielleicht einfach schneller. Ja, dann ging es zu Dynamo-Dresten, mit dem Warrstuhl und dem Ziel, oder warst du vielleicht sogar ein bisschen überrascht, als die gekommen sind und gesagt haben, du Soccer-Forkets, alles gut und schön, aber wir sehen in dir mehr. Also ich bin ehrlich, was heißt Ziel? Ich muss zugeben, dass ich immer einfach zum Training gegangen bin zu den Spielen und wirklich gar nicht so an, also so krassen Ziele hatte, Profi zu werden. Jetzt hab ich jetzt vielleicht so ganz komisch an, aber ich hatte einfach Spaß dran, wo auch für Woche auch meine Freunde dazu sehen, mit denen ein bisschen zu kicken. Dann Wochenende spieltsamen, wir haben auch oft Gegend Dresden gespielt und also ich hab da auch gute Leistungen gebracht. Ich hab da auch das eine oder andere Tor reingetrückt, deshalb kam das jetzt nicht so überraschend, aber ich war natürlich überglücklich, dass mein Herz zwar ein irgendwo, wo ich groß geworden bin, wo ich auch im Stadion war, dass die dann Interesse hatten. Da war man natürlich aufgeregt, ich hab da auch noch Bilder im Kopf, wie ich dann nach dem ersten Training, oder ich glaube, ich hab da sogar noch Probe Training gemacht, wo ich mich nicht mehr ganz sicher, wie ich dann noch im Dres, wie da mein Papa ein Bild macht und das war schon auch echt cool damals. Gibt es noch Kontakt zu Jungs, mit denen du früher im Nachwuchs zusammen gespielt hast, oder gibt es vielleicht den einen oder anderen, der es auch für du nach oben in die ersten drei Liegen geschafft hat, gibt es einen Namen? Ja, ich hab Jonas Wilmischen und Paul Lemann, ging hier auch, ich weiß nicht, ich hab da auch ein bisschen was gelesen, dass ich da mit denen nach dem Spiel gequatscht habe, also das sind auch super Jungs, mit denen ich mich immer noch sehr gut verstehe. Jetzt natürlich, er wenig Kontakt da muss ich zugeben, einfach weil jeder sich so ein bisschen auseinander gelebt hat, aber auch abgesehen von denen hab ich noch Freunde, die jetzt vielleicht nicht unbedingt dritte Zweite erst lieber spielen, aber halt auch mit denen ich noch sehr gut Kontakt habe und immer, wenn ich ein Dresden bin, dann halt auch gerne was mit den Unternehmen. Nach Dresden ging es für dich nach Klartbach? Genau. Wie ist das zur Stande gekommen? Wie war das damals? Oder es war auch ziemlich überraschend, das war so die Zeit, wo ich das erste Mal zur Nationalmannschaft nominiert wurde zum Lehrgang. Und da hatte ich eigentlich auch eine relativ gute Song bei Dresden, hab mich auch wohl gefühlt da eigentlich, aber dann natürlich ein Verein wie Klartbach ankommen, wo auch noch mal der Name einfach deutlich größer ist, wo auch die Möglichkeit größer ist, weil die Nau 23 hatten oder haben, das war ein Dresden nicht möglich. Da lief auch mein Vertrag aus zur U19, nach dem ersten Jahr, ich hätte da also für ein Jahr verlängern müssen. Und ja, hab ich mir gedacht, bevor ich hier für ein Jahr verlänger und dann mal schau, bis hin im Nichtschwim, und dann kam natürlich Klartbach und das war für mich so oder so eigentlich der richtige Schritt, wo ich auch voll überzeugt war und auch glücklich bin, dass ich den gemacht hab. War dann in deiner Jugendkarriere klar, Stürmer ist genau deine Position oder hast du irgendwo anders auf dem Feld angefangen? Hat sich das irgendwie im Laufe der Karriere ergeben? Oder warst du selber vielleicht sogar davon überzeugt, dass das die ideale Position für dich ist? Also für mich war immer klar, ich will irgendwo vorne rumlaufen. Ich glaub, das hat sich dann mit der Größe irgendwann so oder so ergeben. Aber auch so, ich wollte einfach Tore schießen und einfach vorne aktiv sein und mich hat es nie gereizt irgendwie. So blöd das jetzt klingt, ich will jetzt nicht gegen irgendwelche Verteidiger oder Mittelfeldspieler irgendwas sagen. Aber ich denke, mir dann immer ist doch langweilig, einfach hinzustehen und zu verteidigen. Ich verstehe, dass man da auch die Motivation hat zu 0 zu spielen und so. Ich kann mir das vorstellen, aber für mich ist halt Fußball Tore geschießen und einfach offensiv Aktion zu haben. Und darauf, für mich eigentlich von Tag 1 klar, ich würde irgendwo vorne spielen. Ich habe es teilweise als Zehner gemacht bei Tristen, also habe mich auch öfter mal fallen lassen. Wie gesagt, ich wollte viel am Spielteil nehmen und ich war aber trotzdem immer vorne dabei. Viele junge Spieler geben ja dann immer gern an. Sie sind offensive Mittelfeldspieler, weil sie diesen Druck nicht aushalten wollen, als Stürmer immer Antoren gemessen zu werden. Aber umso schöner, dass du auch selbstbewusst sagst, ich bin Stürmer, ich seh mich als Stürmer und das ist die Position, wo ich mich am Wurzeln fühle. Ja, genau. Zeug dir auch von gewissen Selbstbewusstsein. Ja, ich glaube, das braucht man als Stärmer. Ryan, auch bei dir haben wir natürlich den Fans die Möglichkeit gegeben, Fragen endlich persönlich zu stellen. Unter anderem haben wir dann die Frage bekommen und das interessiert uns natürlich einer. Wie kommt der Kontakt zum FC Hansa oder wie kam der Kontakt zum FC Hansa zustande? Hat es durch alter Nativangebote? Also ich hatte ja zuerst nicht so lange her ein Vertrag bei Gladbach unterschrieben, bis 27. Das heißt, es ist jetzt nicht so, als ob ich irgendwie Ausschau gehalten habe oder als ob da jetzt großartig Angebote reinkam. Weil ich ja eigentlich fest eingeplant war bei Gladbach. Aber ich habe ja Berater, über die das dann alles läuft und dann haben die ich eines Tages angerufen, haben gesagt, wir müssen uns treffen, wir müssen quatschen, was besprechen. Und dann sah es sich dort mit denen, hat mir eigentlich nicht viel gedacht, weil ich auch nicht wusste, was mich jetzt erwartet. Ich dachte mir, vielleicht einfach quatschen, wie es so vorangeht, wie ich mich fühle und so. Und dann höre ich Hansa Rostock hat Interesse und das war, ja, also ich kann halt schwer jetzt beschreiben, weil in dem Moment es ist schwierig, sich jetzt dran zu erinnern, wenn ich jetzt irgendwas erzählen würde, dann würde so ein bisschen was ausgedachtes dazukommen, aber was ich noch weiß, einfach, dass ich so ein bisschen auch schockiert war und ich ganz genau wusste, wie ich meine Gedanken sortieren soll. Und einfach der erste Moment war, also ich finde es verrückt, dass jetzt so ein großer Verein vor allem Interesse hat, gerade aus der zweiten Liga abgestiegen, dass die da Bock auf ein Regionalspieler, sage ich mal zu dem Zeitpunkt, das war für mich ja auch einfach irgendwo ein schönes Gefühl, weil man merkt, so ja, okay, da ist ja wirklich, man hat was drauf, also natürlich du hast ja gesagt, man muss selbstbewusst sein und so, aber das ist dann noch mal eine andere Art von Wertschätzung. Aber was sehr schön ist, wenn du das jetzt gerade erzählst, hast du ein dickes breites Grinsen im Gesicht, du deute ja auch mal Mimic und Gistig und das ist ein schönes Zeichen. Ja, Interesse auf der einen Seite ist ja schon interessant und er hat ein Jahr auch, aber du hast ja auch davon gesprochen, dass du, ich will jetzt nicht sagen, deine Chefin im Trockenen, aber deine Lebensplanung bis zu 27 Schien, ja zumindest in vernünftigen Bahnen zu laufen. Was hatte ich denn am Ende dazu bewogen, zu deinem Beratern zu sagen, ja, redet mal weiter, das interessiert mich, das kann ich mir tatsächlich vorstellen. Gabs Argumente, die eigentlich nur dafür gesprochen haben, wo du gesagt hast, eigentlich müsste ich gar nicht überlegen, oder gab es schon nochmal diese berühmte eine Nacht noch mal drüber schnafen. Also, ich bin ja damals zu Gladbach gegangen, auch mit dem Ziel nicht ein regionales Spieler zu sein. Also, ich bin ja klar, mit dem Ziel dort hingegangen, dort meinen Profi-Debüt zu machen, auch in der ersten Liga. Ich war auch sehr überzeugt von mir, hab mir auch immer gesagt, dass ich das hinkriege, dass das mein Großziel hier ist, weil ich sehr logisch du wechselst ja zu dem Verein, dann lernst du den Lieben und zu schätzen und dann hast du auch Bock da vor den Fans auch mal irgendwann aufzulaufen. Dann kam natürlich der Profi-Vertrag, die sind schwer vertrag, bis sie uns 20, wo ich mir auch dachte, okay, jetzt sind wir nochmal ein Schritt näher dran. Jetzt geht alles in die richtige Richtung. Dann muss ich zugeben, dass das halbe Jahr danach oder die Zeit danach eher nicht so verlief, wie ich es mir gewünsche hätte. Man erhofft sich natürlich immer, dass man viel bei den Profis auch mittrainiert, dass man da wirklich auch die Chance kriegt, sich im Training zu beweisen. Ich hab das leider nie so richtig gekriegt dieses Chance und hatte auch das Gefühl, dass das so ein bisschen so schleppen verläuft. Ich wusste jetzt, wartet noch ein Jahr regionaliger auf jeden Fall auf mich. Irgendwo ist man ja auch Fußballer, man will so hoch wie möglich spielen. Und wie gesagt, wenn dann ein drittliges mit so einem großen Namen auf dich zukommt, dann braucht man keine Nacht mehr drüber schlafen. Was haben deine Eltern gesagt? Und die Oma? Und die Oma genau. Erst war zu meiner Oma, meine Oma, wenn du der das sagst, die kann ja gar nichts damit anfangen. Also für die ist das einfach ein ganz normaler Verein. Und wenn ich dir natürlich sage, das ist noch mal ein Schritt mehr für mich, denn es ist ja natürlich überglücklich. Aber die Freude konnte sie ja nicht so ausdrucken, weil sie das natürlich alles nicht so ganz verstanden hat. Aber meine Eltern, also die sind. Ich hab die direkt angerufen, ich hab den das probiert ruhig mitzuteilen. Also ein gutes Ging. Aber die war natürlich auch völlig aus dem Häuschen, dass das jetzt wirklich alles in diese Richtung geht. Und das war auch ein schönes Gefühl. Also ich hab den das mit Stolz mitteilen können. Und das war, wie gesagt, einfach schön. Wie gut hast du dich dann inzwischen ein Rostock eingelebt? Du bist ja im Sommer jetzt hier hergekommen. Das wird wahrscheinlich noch ein bisschen schick als jetzt im Moment. Aber wie hast du dich bisher zurechtgefunden? Also am Anfang verlief ja alles relativ schnell. Da von einen Tag auf den anderen war ich auf einmal hier. Also ich hab es gar nicht richtig hingekriegt, meine Sachen zu packen. Ich hab einen Koffer schnell eingepackt, meine Sachen. Reingestopft, hab mich auf den Weg gemacht hierhin. Und war dann auch erst mal die ersten zwei Wochen oder so im Hotel. Das war angenehm. Also hatte ich kein Problem mit vom, weil mein Bruder Joel, der hat es einfacher als Nick, der Nick wohnt in Wien mittlerweile. Joel wohnt in Dresden, das heißt, er hat einen kürzeren Weg. Und er hatte direkt Angeboten, dass er vorbei kommt. Mich auch hier unterstützt. War ja auch einige Nächte da dann. Und wir haben zusammen die Stadt der Kunde. Ich war positiv überrascht. Weil ich gut ist auch von Rostock gehört, auch von der Ostsee und so was. Aber ich konnte mir das gar nicht so wirklich richtig vorstellen, wie das hier alles so sein soll. Und die Stadt war sehr angenehm. Aber meisten hat mich wahne Münde überzeugt, muss ich zugeben. Das war vor allem, als das Wetter schön war, einfach einen Träumchen. Also ich bin noch lange gelaufen. Aber natürlich auch viele Menschen. Also man konnte teilweise kaum richtig laufen. Aber es war belebt. Ja, also ich habe mich direkt so wie Teil der Stadt schon gefühlt, weil dort halt wie gesagt viele Menschen waren. Und das hat einfach gepassend im Moment für mich. Also bist du vorher in der Tat noch nie irgendwie ein Rostock gewesen? Ich bin noch nie ein Rostock gewesen. Auch nicht gegen Hansa gespielt. Irgendwie in der Naphogsma. Ja, bei Tunnieren oder sowas. Aber nie so legalmäßig, also nicht, dass ich mich erinnern kann. Hast du ein mittlerweile eine Wohnung gefunden? Das ist ja eine ganz schwere Aufgabe in der Naphogsma. Genau, also es war ein bisschen problematisch am Anfang. Aber ich hatte großes Glück, weil Max rausgezogen ist aus seiner Wohnung. Und ich glaub, der ist mit seiner Freundin zusammengezogen oder so. Und das war für mich Jackpot. Also eine richtig, richtig schöne Wohnung. Natürlich ist hier alles irgendwie ein bisschen teurer. Hab ich das Gefühl. Also in Gladbach hatte ich eine ähnliche Wohnung für, sagen wir mal, 2, 300 Euro weniger. Dann muss es schon nicht so einfach gewesen, sich auch für etwas zu entscheiden, weil man will natürlich auch nicht sein Geld aus dem Fensterhauen. Aber als ich dann in der Wohnung drin war, das war träumchen. Also schön, ich da sehr wohl. Ich glaube, ich auch erst seit einem Jahr stehen die Wohnungen dort. Und was für mich ganz großer Jackpot ist, ist Luis Kester, mein Nachbar. Er wohnt Haus gegenüber, auch mit seiner Freundin. Und eine richtig, richtig süß und Hund. Und ich bin natürlich nicht jeden Abendstern, aber ich bin auch efter mal da zu versuchen. Und das ist für mich auch echt sehr angenehm gewesen, beide super, super nett. Und da habe ich auch herzlich aufgenommen. Und ja, das war Max Hagemose und Luis Kester. Auch 2 Aussagen. Sehr jung, gerade beim FC Hansa, das passt dann ja auf die Kinder. Ja, ganz gut. Also, wir sind jetzt hier schon beim zentralen Thema. Es gibt eine Frage, die wurde extrem oft gestellt. Tatsächlich die häufigste Frage. Wirklich die häufigste Frage. Bist du allein nach Ostdeck gekommen oder um es direkt dazu sagen, bist du Single oder für die? Nein, ich bin tatsächlich Single. Okay, dann wäre die Frage jetzt beantwortet. Dann haben wir unsere Konnistenpflicht erledigt. Jetzt wäre ich dann aber auch vorsichtig bei der nächsten Frage, was du da antwortest, weil unter Umständen bist du dabei, nicht mehr allein. Hast du schon so was wie ein Lieblingsplatz in Rostock, wo du sehr oft bist, außer bei Familie Körster? Nein. Boah, also meistens, ich bin mir gerade gar nicht sicher, wie die lange Straße in der Stadt heißt. Krübe, die Einkaufsstraße? Ja, genau. Du hast einfach wo und an einem Starbucks oder Kaffee oder im Back-out. Oder so was ist. Da bin ich öfter mal mit Jan unterwegs. Weil Tschechien, da versteht man sich auch super gut. Bist du später noch zufrieden? Okay, dann verrat ich noch nicht zu viel. Aber auf jeden Fall bin ich mit ihm öfter mal nach dem Training, einfach auf einen Getränk oder so, mich dort hinsetzen. Und einfach ein bisschen schauen, was so die Stadt zu bieten hat. Und ja, mein Lieblingsort, wie gesagt, ich glaube, war eine Münde, es ist dann doch schon. Und wo ich sehr, sehr häufig bin, war Piano. Also, nach dem Training, wenn du gar kein Bock hast zu kochen oder irgendwas. Es war Piano. Ich hab damit, glaube ich, schon ein oder zwei Stempelkarten vollgekriegt. In der Zeit, wo ich hier bin. Das heißt, ja, ich würde sagen, das sind so die Orte, wo ich mich am meisten auffällt. Das setzt auch eine lange Tradition vor. Ich glaube, da gehen unsere Spieler immerhin. Ja, sehr regelmäßig. Es ist ja auch nett und lecker. Das ist ja ganz gut. Hast du schon gesagt, so Küste und Ostsee, das ist was, was dir gefällt. Jetzt gerade mal auch im Vergleich zu Gladbach, wo es vielleicht nicht ganz so, ich will es nicht schlecht reden, aber vielleicht nicht ganz so interessante Ecken gibt wie Hannah Küste. Also, erst mal, ich war ja erst ganz rechts von Deutschland, dann ganz links und jetzt ganz oben. Also, ich hab schon was Städte angeht, alles erlebt. Ja, nicht das Ingolstadt noch interessiert. Na ja, auf jeden Fall. Ja, das sind zwei völlig unterschiedliche Städte, so Gladbach ist. Ja, war jetzt nicht so viel, was man da unternehmen konnte. Was aber cool war, ist, dass du einfach viele verschiedene Städte in der Nähe hattest von Düsseldorf Köln, bis aber auch Holland, wo du jeweils 20, 30 Minuten zu brauchtest. Das heißt, diesen Aspekt hast du hier nicht ganz, weil du schon zwei. zwei Stunden bis Hamburg oder Berlin brauchst, aber die Stadt an sich braucht, wenn ich reden, ist hier deutlich schöner. Auch eine Fennfrage, wie lange hast du denn vor, aber Hansa zu bleiben, wir reden jetzt nicht über die Vertragslaufzeit, die in deinem Vertrag steht, aber kurz umgefragt, kannst du dir ein längeres Engagement als vielleicht nur ein, zwei Jahre vorstellen? Ja, logisch, dann sehe ich ja nicht hier hingekommen. Also ich mag die Stadt, ich mag den Verein, die Fans sind unglaublich. Ich denke mal, dass das alles einfach ist, jetzt du sagen, ich bin hier für immer, und dann weiß man nie, wie alles ist, wie man sich dann am Ende des Tages in zwei, drei Jahren hier fühlt, aber sollte alles so bleiben, wie es jetzt ist, dann zele ich keinen Grund zu gehen. Das sagt deine Eltern, die haben sich sehr gefreut, als du erzählt hast, dass du eine Rostock gehst, sind dir da auch schon ein bisschen infiziert und die waren sicherlich schon mal beim Spiel, oder beim Osterstattel? Also die waren tatsächlich noch nie hier, das ist jetzt sehr überraschend, aber die waren tatsächlich noch nie hier, wie gesagt, die waren jetzt in Bulgarien, beispielsweise sind immer noch in Bulgarien, aber mein Papa ruf mich jedenzeit tag an und sagt, ich freue mich unglaublich hier in Stadion zu kommen, also der kann es nicht abwarten, der meinte auch, ich glaube, das sind die Wohnen nicht mehr in Dresden oder haben ihr Haus nicht mehr in Dresden, sondern in Groß Rieschen, das ist in Brandenburg, dann ist der letzte Zipfel von Brandenburg, in Steinwurf weiter ist Sachsen? Ja, genau, und das heißt, ich glaube, drei, drei und halb schon fähig oder sowas, das heißt, wir haben schon Pläne gemacht, aber wir wollen auf den richtigen Moment warten, dass man jetzt nicht in Hektik verfällt oder irgendwas, wie gesagt, die sind gerade auch noch nicht in der Heimat, aber wird auf jeden Fall passieren und ich denke auch wefft da mal. Wie nimmst du denn selber die Atmosphäre bei den Spielen war, sowohl im Ostsichtadern als auch Auswärts mit den Fans, kannst du deine Eltern da schon mal ein bisschen anfüttern, was sie dann auch erwartet? Also es ist, wie gesagt, solche Sachen sind irgendwie schwer zu beschreiben, weil man sagt dann immer, dass es unbeschreiblich Gänse haut und sowas, aber ich probier es einfach, du leuchst in dieses Stadion rein und hast einfach einen Lächeln, also du guckst dich um, siehst einfach, wie viele Menschen sich wirklich entscheiden, in dieses Stadion zu kommen und irgendwo bist du auch stolz und du empfachst in dir so eine gewisse Energie auch nochmal für Spiel und es ist einfach schön anzugucken, du nimmst diese Atmosphäre auf, manchmal erwüsch ich mich einfach, wie ich einfach in die Menk guck, wie die ihren Schalen dort rumwählen und singen und so und ja, es ist einfach wirklich ein schönes, schönes Gefühl. Dieses stolze Gefühl hat man irgendwie auch, wenn man durch Mecklenburg-Vorpommern fährt, weil gefühlt ist ja fast jeder zweite, weil ich mal sagen, oder sind all die von der Statistik. Was für eine Fan-Base hier ist und wie die Fans hinter dem Verein stehen, natürlich hatte ich jetzt auch, muss ich mir auch standig mal vorne vor den Ultras und muss mir natürlich auch schon was anhören zurecht, aber das gehört Fußball und es ist auch diese Momente, haben mich inspiriert und vorangetrieben, deshalb bis jetzt wirklich einfach schön, schön vor den Fans zu spielen und einfach die Atmosphäre aufzusaugen. Das macht Spaß. Dann kommen wir mal zu den schönen Dingen, wie war es denn? Ausgerechnet in Dresden, dann zum eins, so eins, ausleicht deinen ersten Treffer im Hansator, im Hansatrikot zu erzählen, das kannst du uns beschreiben? Also ich habe gar nicht mehr das Tor im Kopf, ich habe es nur noch auf Videos im Kopf, weiß du dann, weil alles auf einmal so schnell passiert, der Ball liegt auf einmal vor den Füßen, du schießt aus Reflex gefühlt und der Ball ist drin, du weißt gar nicht, wie du jubeln sollst, du rennt einfach zu den Fans und es ist schwer, das noch mal aus dieser Perspektive in dem Moment zu beschreiben, weil wie gesagt, das ist Adrenalin, schießt durch dich und du bist einfach völlig aus dem Häuschen, ich war einfach nur unendlich glücklich in dem Moment und wenn ich mir dann noch mal die Bilder, Videos angucke, auch wenn ich sehe, wie meine Mama dort steht mit meinen Brüdern, mein Papa, meine Freunde, da waren ja wirklich einige zu Besuch und auch nach dem Spiel, wie viele Leute ich gesehen habe, die ich von früher kannte Socke vor Kids drehen, aber auch da, das ist natürlich alles so, das sind einfach Momente, die werden für immer bleiben und das war einfach unbeschreiblich schön. Das ist dann, wie gesagt, mit einer Dresdener Vergangenheit, das ist eine ausgerechnet Dame mit dem ersten Tor, dann klar. Ja, Wahnsinn, also die Geschichte hätten man sich nicht besser ausdenken können. Ja und dann gab es auch das erste Heimtour, direkt vor der Süd, ein 4.0 Heimseek, muss auch einiges Gefühl sein oder? Unglaublich, ich bin auch direkt vor den Fans lang gelaufen, weil ich das auch einfach genießen wollte den Moment und ja, also mit einem 4.0 Erfolg, ich glaube, ein schönerer Moment hätte ich mir auch da nicht ausdenken können. Wie zufrieden bist du denn mit deiner bisherigen Bilanz, drei Tore, davon zwar jetzt sogar in neuen Spielen? Du hast dich jetzt erstmal nicht so schlecht. Ja, jetzt ich ganz gerne, ich bin da ehrlich, ich irgendwo achtet man drauf, man guckt immer mal, man kann das gar nicht verhindern, da nicht drauf zu gucken, aber es ist vor allem jetzt in der Zeit, die wir natürlich alle gemeinsam hatten, nicht das A und O, wo du wirklich da deinen Fokus drauf legst, sondern du bist einfach froh, dass du jetzt auch in den letzten beiden Spiel, die sechs Punkte holen konntest, und das ist aber natürlich für mich als Stürmer ist das, man lebt davon und das ist einfach nochmal die Kirsche auf der Torte, und es ist einfach super, super vieling und ich hoffe, da kommen noch einige Tore dazu. Zusammen mit Dane bringt man neuen Cheftrainer, wenige Trainingseinheiten bisher, aber wie ist so dein erster Eindruck von Ihnen? Sehr sympathisch, also ich glaube, dass da auch ein guter Austausch zwischen unseren Code-Trainern, die wir jetzt als Cheftrainer hatten und den neuen Trainern stattfinden wird, er macht einen super gelassenen Eindruck, ich glaube, er wird auch einen guten Traht zu der Mannschaft haben. Wir hatten jetzt schon Spieler-Satztraining, das war schon relativ intensiv, dann hat mir ein Tag frei, heute reingestartet, war auch schon direkt mit Turnierform kracher dabei und ich denke, dass das gut alles harmonieren wird und funktionieren wird. Du kannst es Ihnen zumindest als Gegner aus der vergangenen Saison? Ja, genau, also wir haben auch ab und zu gegen ein paar Davon gespielt, ja. Und wie den Brück, glaube ich, hat er bei er davor, das müsste er dann in der davor herigen Saison dann ja ein Gegner von euch bei Clubbach 2 dann gewesen sein, oder? Kann sein, aber bin ich ehrlich, kann ich auch mal ganz sagen. Klar, logisch, logisch. Jetzt bei Code-Trainer ist das schon angesprochen, Simon und Markus. Ja, das war ja auch eine oder die können auch eine sehr erfolgreiche Bilanz vorweisen, zum Beispiel der 2 Seeger. Wie froh seid ihr, dass es jetzt mit dem beiden auch so weitergeht? Ja, wir waren auch davor superglücklich mit denen, wo es vielleicht auch nicht so lief, weil die trotzdem immer für uns da waren. Natürlich war es eine richtig geile Zeit mit den beiden, weil das war also, du hattest so eine richtig enge Bindung auf einmal in den einigen Tagen, die es ja dann am Ende war, aufgebaut. Und ich glaube, dass wir dir jetzt auch geschafft haben, gut weiterzuführen. Und das sei jetzt einfach auch zwischen Team und Trainer-Team eine richtig gute Bindung her, schon ich denke, dass das das gut passt aktuell. Durch die beiden Sieger habt ihr jetzt den Kontakt zum unteren Mittelfeld hergestellt, habt ein bisschen Abstand so den Abstiegsplätzen aufbauen können, trotzdem, die Siddiga ist so eng gefühlt, ist die einmal durcheinander geschwirtelt nach jedem Spieltag, ist es ein Vorteil oder kann sowas auch gefährlich sein, dass die Liga so ausgeglichen ist im Prinzip. Ja, wie du sagst, es geht schnell. Also auf einmal können wir viel weiter oben stehen, aber wir dürfen jetzt nicht nachlassen, weil wenn man mit dem Erfolg kommt, dann auch auf einmal auch, dass man sich vielleicht ein bisschen zu wohlfühlt und das darf auf gar keinen Fall passieren, wir müssen es einfach weiter nachlegen. Und natürlich ist es befreiend, jetzt nicht mehr ganz unten drin zu stehen, aber auch da muss einfach der Fokus von Spiel zu spielen liegen, dass wir jedes Mal um die drei Punkte kämpfen und ja, dann geht es schnell und wer weiß, wo wir dann am Ende stehen. Weil abgesehen vom Rückspiel gegen Dresden gibt es irgendwie eine Partie, auf der du dich besonders freust, auf jeden Stadion, da wartet ja noch ein bisschen was auf uns in dieser Saison. Was freue ich mich immer? 68 Bielefeld. Ich mache dir Aachen als ehemaliger Glattbracher, das ist ja gleich um die Ecke. Ja, also ich glaube, es wird dann am Ende eher was, wo dann am meisten Freunde zu gucken kommen, also aus NRW und dann denke ich würde das sowas wie Essen Aachen oder so, weil ich da auch noch mal sehe, ich paus der Mannschaft, je nachdem wir die natürlich spielen haben werden, was mein Alten Mannschaft, dass ich den schächtem Ticket organisieren kann oder so. Das ist ja auch zu kommen, weil das war auch nur unglaubliche Zeit mit den Jungs. Und ich glaube, diese. Diese Spiele werden dann, die sein, wo ich dann noch mal die größte Bündung zu haben werde. Dritte Liga ist das eine. Dann gibt es noch den Pokal. Der muss gewonnen werden, um nächstes sie haben DFB Pokal dabei zu sein. Was ja natürlich das Ziel von jeder Mannschaft ist. Kannst du dich noch an die letzte Runde erinnern in neue Strädel? Das hast ja keine ganz unwichtige Rolle gespielt. Ja, also war auch ein Wahnsenspiel mit einem sehr äklingen Gegner, sage ich jetzt mal. Also sind nicht die Spiele auf die ich mich am meisten freue, sage ich ehrlich, weil das immer sehr eklig ist. Du musst probieren so früh, wie möglich das Tor zu schießen. Das ist uns halt nicht gelungen im letzten Spiel. Im letzten Pokal-Spiel und dann kann das mal passieren, dass der Gegner halt auch wirklich tief steht. Es ist immer einfach irgendwas über den Platz zu sagen, aber man muss einfach zugeben, dass da nicht viel Fußball spielen möglich war. Das heißt, wir mussten auch relativ viel mit langen Wellen arbeiten. Und ja, wir konnten bis zur letzten Sekunde kein Tor erzielen. Und ja, bin ich froh, dass ich da den Fmeter raus und konnte. Und wir oder Jonas den verwandeln konnte. Und ja, also ich am Ende des Tages, wenn wir den Pokal gewinnen sollten oder auch so rum, dann interessiert diese Spiel dann am Ende kein mehr. Aber ja, wir müssen auch in diesen Spielen wachsam bleiben. Und vor allem, wie gesagt, früh probierend Tore zu schießen, weil das glaube ich in solchen Spielen der Knackpunkt. Ja, um das nochmal klarzustellen, eklig war die Spielweise nicht, weil sie unfair waren, sondern weil sie sich einfach gut auf euch eingestellt haben und es euch unheimlich schwer gemacht hat. Ja, ja, es ist ja auch ein großer Lob an die Gegnerischen Mannschaft, weil die haben das ja am Ende des Tages gut gemacht. Ich denke mal, wenn du da in der 120. Fallierst gegen Hansa Rosserg, dann lässt sich das auf jeden Fall sehen. Ich denke mal, dass die auch nicht natürlich im ersten Moment enttäuscht sind, aber dann nicht unzufrieden mit sich selbst. Und nächste Woche geht es schon weiter. Dann wartet das Achtelfinale. Auch wenn es in Anführungsstrichen nur ein Verwanzlig ist, ist es mit einem Mündetorgelow, die sind Spitzenreiter. Die haben eine richtig gute Band. Da darf man die Zügel auch nicht schleifen lassen. Wie gesagt, alles sehr, sehr ektige Spiele, die man auf gar keinen Fall unterschätzen darf. Und wir müssen davon, sie können da eins fokussiert sein, probieren, früh ein Tor zu schießen. Und genau, also nicht unterschätzen. Oh, da machen wir weiter mit ein paar Fynn-Fragen, bis ihr das ja schon angedeutet. Hast du ein Lieblingsmitspieler-Bahnser, irgendjemand, mit dem du privat an auch was machst und mit dem du dich besonders gut verstehst? Also, ja, ich habe es ja schon ein bisschen angestitten mit Jan. Verstehe ich mich sehr gut. Ich glaube, dass das einfach für mich auch ziemlich cool ist, mein Tschechischen ein bisschen zu erfrischen. Ich muss so geben, jetzt die letzten drei Jahre wirklich gar nicht gesprochen. Wenn überhaupt mit meinen Eltern, aber mit denen red ich eigentlich eher Deutsch und dann ab und zu ein Tschechisches Wort oder so. Also, es ist jetzt nicht so, als ob ich mit denen durchgehend Tschech gesprochen habe. Und für mich, dass der erfrischen, ich denke, ihm tut es auch gut und auch wenn er jetzt schon 29 ist, ich habe das Gefühl, dass wir schon auf einer Wellenengesinnung sind, dass man sich da super versteht. Und er ist auch ein echt witziger Typ, mit dem ich mich super klar komme und auch gerne Zeit verbringen. Deswegen würde ich einfach Ihnen sagen, ich habe mich am Anfang, habe ich viel mit King unternommen, weil der ja auch noch auf Wohnungssuche war. Mit dem verstehe ich mich auch super. Chris ist ein sehr, sehr offener Typ, der mich super empfangen hat. Ich will jetzt auch gar kein irgendwie aussassen oder irgendwas, aber ein bisschen einfach viele Jungs dabei. Und ja, zurzeit, wie gesagt, auch viel mit Louis unterwegs, weil der einfach nebenan wohnt. Und ich gleiches Alter, man hat selben Interessen und da ist auch ein sehr, sehr gutes Verhältnis. Und dann hat er auch noch einen Hund, ne? Ja, aber ein richtig süßen. Nummer zu Jan-Meter, zwingst du Ihnen manchmal auch ein bisschen Deutsch zu sprechen, weil ich glaube, er hatte in der Schule Deutsch und tatsächlich versucht es, ne? Er gibt sein Westes, also wir sitzen da ab und zu auf vielleicht ein Stück Kuchen oder so und dann wird Deutsch gesprochen. Also, so gut es geht natürlich. Er ist sehr lernbegeistert. Probiert viel auch von allein, wenn er, wenn wir zum Beispiel an der Kasse stehen oder irgendwas oder gerade bestellen wollen, dann geht er vor. Und probiert es auf Deutsch. Also er kriegt das natürlich nicht optimal hin. Er muss auch noch vieles lernen, aber ich habe echt Respekt davor, wie gut er das mittlerweile schon kann. Weil, wie gesagt, ich habe auch drei, vier Jahre französisch und ich würde jetzt vielleicht drei Sätze hinkriegen und danach jetzt bei mir auf deswegen. Und Deutsch ist ja auch nicht so einfach. Also Respekt dann. Ja, und glaube so, ein paar Schimpfwörter hat er auch schon drauf, so für 3 Stock auf Platz reicht es, ne? Ja, ja. Ein oder andere Wort habe ich in einem Ball gefragt. Ja, der dazu. Ja, klar. Aber du hast recht, Jan, ist ein sehr, sehr offener Typ und er hat es ja auch damit begründet, dass er eben nochmal was anderes erleben wollte, als eben immer nur in Prag zu spielen mit jetzt fast 30. Und dass er dann jemanden, wie dich an der Seite hat, der da eben auch unterstützen oder die Arme greifen kann. Ich glaube, das ist auch ganz gut für ihn und für das ankommen. Ja, genau. Und es ist erst vom Aufgänglichkeit, weil er ist, wie gesagt, schon viel erfahren als ich. Und ich kann da auch viel von ihm lernen. Er hör mir da auch gerne Geschichten an, die er irgendwie erlebt hat oder irgendwas. Und er einfach auch sein Lebenslauf, wie er ihn so erlebt hat und ist schon, ja, wie gesagt, so ein Gehmonen nehmen und einfach eine engen Freundschaft, die da jetzt auch entsteht. Ja, und der ist auch, dass wir so viele gar nicht in den Influencern haben. Ja. So ein bisschen Leute um sich geschnitten sind. Ja, das stimmt. Also ich glaube, es streamt auch ab und zu live. Ich habe es noch nicht geschafft, mir einen Stream anzukucken, weil ich ihn auch nicht gefunden habe, den ich ehrlich. Ich war schon ein oder zwei mal auf der Suche. Aber ja, ich werde ihn noch erwischen, wenn er live ist. Oder er nämlich mal mit, dass du dann vielleicht. Der weiß vielleicht. Ein Bestandteil der Sendung, vielleicht. Wie ist das so, wenn er mit Jan jetzt im Café auf der Gröpie sitzt? Werdet ihr erkannt schon in Rostup? Werdet ihr auf der Angesprochen? Ich glaube, dass da die Leute sehr respektvoll sind, dass sie da auch rücksicht nehmen und einfach nicht blind drauf los auf uns zukommen und sagen können wir jetzt mit den Wild machen. Sondern wie gesagt, sehr respektvoll sind. Ich habe schon noch das Gefühl, dass ab und zu für echten Blick auf uns rüberschweil. Aber wie gesagt, alles sehr humann und die Menschen sind da nicht sehr auftringlich oder so entspannt. Eine weitere fünf Frage. Ja, was wahrscheinlich viel der Fußballromantiker, die jetzt da einen schönen Antwort hören wollen. Wie gut verstehst du dich mit Sigurd Haugen auf und neben dem Platz? Ja, also Siggi ist schon. schon ein sehr besonderer Typ. Ich glaube, das hat man jetzt schon zwei oder drei mal über ihn gehört. Er ist ein bisschen verrückt auch. Ich liebe sowas. Er hat sehr viel Energie in sich. Und auf dem Platz verstehe ich mich sehr, sehr gut mit ihm. Man hat da schon seine Abläufe zusammengefunden. Man hat sich da schon gut zusammenspielen können. Ich mag ihn auch um mich rumzuhaben, wenn wir zum Beispiel in der Doppelspitze waren. Und ich denke mal auf dem Platz funktioniert es sehr gut. Ich lerne auch viel von ihm tatsächlich. Also es ist auch jemand, der ab und zu, wenn er was erkennt oder so gerne auf mich zukommt. Und mir einfach einen Tipp sagt, wie ich da vielleicht einen Tick besser anlaufen kann oder auch gut coacht. Wenn er merkt, dass ich einfach blind drauf losrenn oder so. Dass er da auch mir Tipps gibt, mich an der Hand ein bisschen. Und wie gesagt, er ist ein verrückter Typ. Ich liebe sowas. Ich quatsch unendlich gern mit ihm. Er war auch seit Tag ein sehr, sehr lieb zu mir. Mr. Ryan nennt er mich. Ich weiß nicht, wie er da drauf gekommen ist. Aber ich schätze ihn auch als Menschen sehr. Manche mit seinem Fischerhut. Aber geht auch eigentlich tatsächlich. Das weiß ich, er war erster Wahnsinn. Wie siehst du denn deine Rolle innerhalb des Teams? Du hast ja schon angesprochen. Du bist ein junger Spieler. Aber trotzdem fühlst du dich auch schon in der Situation, auch anderen Jungen Spieler weiter zu helfen. Oder siehst du dich eher noch in der Rolle des Lernen oder genau dazwischen irgendwo? Ich glaube, dazwischen trifft es relativ gut. Ich bin jetzt nicht unbedingt jemand, der viel Tipps verbreit, muss ich eigentlich zugeben. Also natürlich, wenn ich irgendwas erkennen, wenn es sehr auffällig ist, dann sage ich, ich kann es dir das besser machen. Aber ich will da jetzt auch keine Ahnung. Ich habe da auch sehr, ich habe da auch sehr respekt vor den Eltern. Und will genau jetzt nicht sagen, mach das oder mach dies. Sondern ich bin da eher in der Aufnahmerolle, dass ich mir gerne was auch sagen lasse. Und ja, wie gesagt, ich bin noch jung. Ich habe noch viel zu lernen, habe auch selbst noch viel zu verbessern und bin da einfach froh jetzt in so einem Team zu sein, wo auch viel Erfahrung drinsteckt und immer noch viel lernt. Ist immer ein bisschen blöd über sich selber zu sprechen. Aber wo siehst du deine Stärken? Was denkst du? Also, ich bin Stärmer. Meine Aufgabe ist Tor geschießen. Ich glaube, das kreue ich eigentlich relativ gut hin. Ich würde von mir beobten, dass ich einen guten Torbschuss habe. auch gar nicht viel mit Gewalt, sondern eigentlich eher Präzision. Und ich bin groß, das heißt, Kopfball stark hat man ja auch besonders in den vergangenen Spielen dann viel, viel gemerkt und ich arbeite viel mit dem Körper, ich habe was den Punkt angeht, auch viel dazu gelernt, auch in der Zeit hier, also wo auch, weil das ja häufig immer auch der Fall war, dass wir vielleicht mit langen Wellen gearbeitet haben oder so. Das war in meiner Entwicklung glaube ich auch, dass ich da hier schon einen großen Schritt gemacht habe, weil ich dafür nicht unbedingt bekannt war in Glattbach, aber ja und ich würde auch von mir behaupten, auch wenn ich ab und zu einen Ausrutscher habe oder irgendwas, das ich eine relativ gute Technik habe und auch Bock habe Fußball zu spielen. Du hast es schon gesagt, Stürmer werden am Toren gemessen, aber du nehmst jetzt nicht irgendein bestimmt da ans am Toren vor oder so ganz heimlich für dich in drin, vielleicht irgendwo ganz heimlich, aber das war halt ich dann lieber heimlich. Ja, das ist glaube ich auch richtig so. Dann fennfrage, wenn wir schon bei Toren sind, haben denn deine Toijubel eine Bedeutung, ich habe das vom letzten Mal gesehen, ich würde sagen, es war in, auf der einen Hand, was wie ein We und auf der anderen Seite wie ein L hat das irgendwie bedeutet, richtig erkannt erst mal, ja das ist eigentlich so ein Quatsch, aber ich habe zwei Freunde zu Besuch jetzt, Namen, Willi und Lorenz, so einfach erklärt, also ich war heute, ich bin früß aufgewacht, habe mich dann fertig gemacht, habe noch mal die Jungs getroffen und beim Los machen dann, haben die gesagt, ach übrigen so einen Tormas, mach so, und ich stand also, mach diesen Jubel mit We und L und ich stand dann dort, ich habe das erst mal gar nicht hingekriegt, meine Finger so zu kreuz, ich glaube, man hat das auch beim Toijubel gesehen, ich brauch der erst mal zehn Sekunden um meine Finger überhaupt in die Position zu kriegen, aber ja, die sind extra hier hingekommen für mich und das war einfach noch mal für die, ich muss es jetzt sagen, die Ostsitzzeitung hat es völlig falsch interpretiert, sie waren der Meinung, dass du auf der einen Seite drei Tore angezeigt hast, und auf der anderen Seite zwei als Joker, also es passt nicht so, es passt legal, wir können ja auch so tun als obstimmend, aber Nelly gesagt, für meine Freunde, die zu Besuch waren, weil die haben ja auch, es ist nicht so weit, wie nach Gladbach, aber dann doch schon Weg aufgenommen, waren extra da und dann auch für die Jungs, weil die mich auch auf dem Weg zum Profi unterstützt haben und auch was zurückgehen. Da gucken wir mal, was wir als nächstes von Toijubel von ihr sehen, wäre dann da im Stadion das Bünder und Xaba. Ja, wo wir schon bei Händen sind, du trägst ein Verband am Handgelenk, was ist da los? Jetzt nicht mehr, jetzt nicht mehr, also die Zeit ist vorbei, hoffe ich zumindest, ich glaube, das war sogar im Pokalspiel irgendwann hingefallen oder irgendwas auf meine Arm und dann tat irgendwie die Sehne oder sowas weh, nicht schlimmeres zum Glück, aber das war einfach nur Vorsichtshalber, da war ich auch im Austausch mit den Führseos, die meinten ist besser, wenn du das jetzt zumindest die Spiele noch dran lässt und es jetzt nicht besonders, aber hat Glück gebracht, vielleicht, wenn ich merke, zwei, drei Spiele keinem, fähre ich dann doch noch mal die Bünder ansehen, aber wir weiß. Ja, frag mal raus, wie das mit dem Helme ist. Ja, gut, ja, eine weitere Fennfrage noch, von den drei Trikurs, die es im Moment gibt, das weiß sie mit dem Blauen streifen, dann das Blaue und dieses Redro schört das an die Saison, 1998, 1998, mit Blauen und dem roten Streifen, was gefällt dir am besten? Ich würde natürlich am liebsten das Helgi mir es sich, das Redritt die Kröse sagen, aber ich war da nicht mal auf der Welt deswegen, aber ich da jetzt nicht so bezug zu, ich glaube, es ist einfach, dass Blaue Weiße und Blaue Weiß gestreifte, weil es, ich weiß nicht, finde, das sieht irgendwie am besten aus, also mir gefällt's am meisten. Dann haben wir noch eine Fennfrage, wir sind ein Sitznachbar im Mannschaftsbus und mit wem gesto Bauswärts spielen zusammen auf ein Zimmer. Also, auf Zimmer kann ich schnell beantworten, es ist ja eigentlich relativ einfach und selbst erklären, warum. Mannschaftsbus ist tatsächlich Sigi, also meistens ist es, wir haben da auch ab und zu Kartenspieler, also ich sitze am liebsten hinten im Vierer Tisch, direkt neben mir ist Sigi, gegenüber ist entweder OP, ab und zu ist Seri auch da gewesen, dass er gerade nicht verletzt war. Ansonsten sind da noch einige Jungs und wir spielen irgendwelche Kartenspieler oder sowas ähnliches. Ja, also ist jetzt kitschig, dass ich sieg, ich bin gespannt, was ihr an Kartenspieler spielt. Also sind es so Klassiker wie Skat oder Maumau oder Wizard oder was spielt ihr? Alles, alles möglich hier unterschiedlich, also kommt drauf an. Ab und zu, ich spielen wir auch nicht, dann guck ich kurz rüber, Sigi, ich spiel gleich Royale. Und ich auch habe mir belegen, ob ich mir das Grund erlert, dass wir mal eine andere Sachen, die anderen Jungs spielen und ich grob raus, also wenn da gerade kein Kartenspiel irgendwas verrückt ist, läuft, oder so, dann kann er noch. Aber also die Reihe hinten, da sind wirklich noch einige von Klubschi bis Luis, wenn er am Start ist, bis Jonas ist auch da, Beno, also auch relativ junge Jungs dort hinten, aber man versteht sich den gut und es, die Zeit vergeht auch relativ schnell. Aber mit Kartenspiel geht es tatsächlich immer ein bisschen schneller. Gut, gibt es einen Verein gegen den du in der Karriere, bis du ja besonders gern gespielt hast, weil es auch immer gut geklappt hat, mit Torn beispielsweise, also gibt es so was wie ein Lieblingsgegner. Lieblingsgegner. Ich würde ja am liebsten gegen alle Teams und Torschissen sagen, richtig anwort. Also Lieblings-Team direkt nicht, aber jetzt, wenn ich natürlich noch mal gegen Dresden Spiel könnte, das ist halt einfach Dresden. Hat jetzt gut geklappt in den Eimschil, wo sie, wo ich sie als Gegner und nicht als eigenen Verein hatte. Deswegen, ich glaube zwar im Eimschil, dann auch. Die nächste Fanfragestellst du, dem möchte ich nicht. Ich glaube, das passt ganz gut zu der jetzigen Antwort. Kannst du dir irgendwann noch mal vorstellen, für den Amodressen zu spielen, ist das so, was du zumindest nicht ausschließen würdest, weil du hast ja schon davon gesprochen, dass es der Verein war, den du auch an der Jugend warst ja auch völlig normal, ist so bis in der Stadt geboren, groß geworden, den du gut gefunden hast. Also mein größtes Ziel, das hatte ich eigentlich auch als Kind tatsächlich. Also es war nie wirklich dieses Ziel, ich will in dem Sinne Profi werden, sondern ich will in diesem Stadion spielen in Dresden und das ist mir jetzt gelungen. Ich habe mir auch natürlich vorgenommen, toll zu schießen, witzigerweise ist jetzt natürlich gegen Dresden gewesen, aber wer weiß, wohin der Weg führt, ich wäre auf jeden Fall nicht abgeneigt für meinen Heimatverein zu spielen und würde auch irgendwie das ganze Leben, das ganze Aufwachsen, die ganze Kindheit dann noch mal vergolden. Wer weiß, wie es kommt. Ja, so wie Stefan Kutsch, so am Ende der Karriere, vielleicht noch mal zwei, drei jährklemmen da, verbringen wir auch nicht, warum nicht, klar, kann man total gut verstehen. Was war ein schönes Erlebnis im Fußball in deiner Karriere? Ja, haben wir jetzt schon durchgenommen, wir brauchen ja auch nicht viel mehr zu sagen. Ist es eine Katze? Was ich anderes sagen, dieses gesamte, wenn man das jetzt von vorne bis hinten betrachtet, dass ich dort aufgewachsen bin in der Stadt, auch für den Verein gespielt habe, dann noch, was waren es drei, vier Jahren zurückkommen und dann ist das erste Spiel, wo meine Mama zuguckt überhaupt, dann ist es für mich mein erstes Startelf-Spiel im eigenen Heimat, sage ich jetzt, einfach vor Freunden, das sind alles Erlebnisse, die schwer zu topen sind, tatsächlich. Oh, auch. Gebe ich dir recht. Ja, das ist wohl so. Eine weitere Fennfrage, wer war oder ist der beste Verteidiger, mit dem du zusammen gespielt hast? Also nicht als Gegenspieler, aber vielleicht im Trainiger? Zusammen. Ich habe kurz probiert, noch mal auch in die Vergangenheit ein bisschen zu gucken. Da ist mir spontan mich ein Lieder eingefangen, Kapitän von Glattbach jetzt, also von der U23 und ja, wenn ich an hier denke, ist es Amo, was ich anderes sagen. Also der, mit dem in zwei Kämpfe gehen, ist ja, lieber vermeiden, sage ich ehrlich, kracht es auch mal, er hat einen brutalen Körper, ist einfach ein zwei Kampfmanzer und wenn ich mir aussuchen könnte, dann lieber nicht gegen ihn. Aber ich kann sagen, da treffen ja wirklich zwei Maschinen aufeinander, das muss man einfach so sagen. Oder der Honigungsmaul schmieren zu wollen, aber da kracht es in den zwei Kämpfen. Dann auch eine Fennfrage, bist du eher Team Messi oder Team Ronaldo, wen fandest du als Kind besser? Messi oder Ronaldo. Okay. Oder hast du vielleicht ne andere gearbeitet? Nee, es ist halt jetzt schwierig, dass du sagen willst, dann machst du die 50% glücklich und die anderen 50% denken sich "Alder da keine Ahnung von Fußball" aber. Die Antwort ist Ronaldo. Für mich ist es immer Ronaldo gewesen. Ich habe ihn geliebt, er ist eine Tormaschine. Deswegen, ich glaube, das kommt in einem Stürmer noch mal ein bisschen näher. Ich bin gar nicht so, dass ich dann sagt, Messi ist kacke. Ja, das ergibt ja gar keinen Sinn, sondern ich glaube, Fußballerisch sind es auch einfach verschiedene Charaktere, der Messi-Stripling ist einfach nicht von dieser Welt. Also beide sind unglaublich spielen. Ich weiß, ich weiß, ob sowas jemals wiedergeben wird. Es war unglaublich schön, mit beiden Aufgewachsen. Aber für mich war es immer Ronaldo einfach auf wegen seiner Art, wie er auftritt. Und das hat den Fußball so beleblich lieb. Ich liebe es mich zum Beispiel an dieses Spiel, wo er bei zu Juve gewächst wird. Das ging Atlético, wie er dann vor dem, nachdem die 2-0 verloren haben, und so sagt ja, ich habe 5 Champions League Titel, wir werden uns im Rückspiel sehen. Und ja, ihr werdet noch sehen, dann wirklich dann Headtrick macht. Und weiter, das sind einfach so Momente, wo wie kann man da nicht Ronaldo sagen. Schon so ein bisschen ein Vorbild, gewiesen eine neue Idee, ja? Also es ist für mich der beste aller Zeiten. Hast du auch Vorbilder außerhalb des Fußballs? Im Persönlichkeiten kann ich auch aus der Familie werden. Also am simplesten ist halt Papa zu sagen, weil der einfach wir auch durch verschiedene Situationen im Leben auch gemeistert hat. Und die haben sich was wahnsinniges aufgebaut, auch mit dem Hotel hier. Und von Bulgarien nach Prag, dann von Prag nach Dresden. Und jetzt kann er sich im Haus in Bulgarien bauen. Und es hat einfach alles hart, der arbeitet, auch einfach beide Eltern teile, ein bisschen aus dem Nichts. Und da habe ich den größten Respekt vor und schon ansonsten Vorbilder fällt mir jetzt spontan nicht sein. Das ist ja auch, wenn man die Familie als Vorbild hat. Schöner kann sein, dann ja auch gar nicht treffen. Weil die Familie kann man sie nicht aussuchen, dann muss man die nehmen, die man bekommt. Wenn alles klappt und wunderbar läuft, umso schöner. Hattest du denn Verein jetzt außerhalb von Dynamo, um das zu überstrapazieren, dem du als Kind die daum gedrückt hast, auch vielleicht etwas internationales, oder hab ich das gar nicht so interessiert? Ich fand Robben-Reberiemagel, das ist halt ein bisschen Bayern, auch wenn es jetzt einfach die Simpelstahren wurde. Aber es war nie, dass ich da Riesenfern war. Ich war eher und das wird sich Thomas Müller fern. Also für mich, ich sage neben Ronaldo, mein zweiter Lieblingsspieler, weil ich ihn einfach auch vom Charakter und wie er ist, unglaublich Feier und er einfach ein richtig geiler Zocker ist, wo auch vielleicht ein bisschen andere ist, weil Leute sehen ihn gar nicht, wie viele eigentlich der Mannschaft gibt oder nicht immer unbedingt. Deswegen war ich immer auf Müllerseite, das heißt, dann würde ich jetzt einfach Bayern sagen. Ja, es ist auch keiner Typ, sondern da muss man einfach sagen, dass der ist so, wie er ist, der spielt keine Rolle. Und das, glaube ich, nimmt man ihm dann auch ab. Wie ist es denn, so mit Fußballgucken in der Freizeit, reichts mit der aktiven Geschichte oder bist du jemand, der sich auch auf den Champions League abenfreut? Oder war der WMA mit Freunden und Familie trifft und da Fußball zu gucken? Ich glaube mir tut es ganz gut, auf den Fußball ein bisschen abzuschalten, weil ich, also ich mag Fußball, ich bin aber nicht so der riesige Fan, was zu gucken angeht. Muss ich aber eigentlich stehen, weil ich mir denke, warum Zocker nicht selbst auf dem Feld wäre, viel witziger oder so, aber dieses zu gucken, du hast kein Einfluss auf der Spiel und so, das ist nicht ganz um Mainz, aber Champions League WMA führt kein Weg dran vorbei, also da guck ich schon so gut wie alle Spiele. Aber prinzipiell lieber Aktiv als Passiv. Ja, logisch, außer irgendwelche, also eigentlich bin ich eher so, wenn irgendwelche Knaller sind, wenn auf einmal Bayern gegen Dortmund leberkusen oder irgendwie sowas spielten. Aktiv, was machst du für deine Fitness? Man seht euch ja ab und an im Kraftraum? Ich muss zugeben, auch wegen der Handverletzung, dass ich letzte Zeit nicht viel machen konnte, bis ich nachgelassen habe, aber jetzt wo die weg ist, will ich auch öfter hier ins Gym gehen und ja, also einfach Gym ist so mein Ding, ansonsten bin ich ja schon gut belastet mit dem Training hier. Mit Dirk, ohne Sousen hast du da ja auch einen guten Rat gebacken, deiner Seite? Ja, auch ein super Typ. Ja, der macht auch nicht nur das Tauertrain. Er macht auch schon ein bisschen was im Fitnessrad. Wie gesagt, war jetzt leider letzt Zeit ein bisschen weniger, muss ich mir auch eigentlich stehen, wirklich ein bisschen auch wegen der Verletzung am Handgelenk, aber jetzt will ich öfter da sein und selbst wenn ich wegen Ruby oder irgendwas im Gym war, er war immer im Start. Dann eine Fanfrage, hast du Tipps und Tricks für junge Spielerinnen und Spieler parat, die es auch in den Profifusball schaffen wollen? Gibt es irgendwas, was du denen mit auf dem Weg geben kannst? Also, für mich, was glaube ich bei mir einfach am meisten geholfen hat, ist der Spaß im Fußball. Das war wirklich bei mir seit Tag 1 im Fokus, meine Eltern haben mir da gar keinen Druck gemacht. Die haben mich eher gefragt, dass sie überhaupt noch Lust drauf und so. Und für mich, ich glaube, was ausschagt geben war, dafür, dass ich jetzt so weit geschafft habe, dass ich einfach nie den Spaß am Fußball verloren habe, dass ich wirklich zu den Trainingsanheiten natürlich, wenn es jetzt in Kraft rumgegen, dass ich jetzt nicht so Bock, aber selbst wenn ich wusste, dass wir für mich nur 10 Minuten oder 15 Minuten am Ende kann auch noch 11 gegen 11 oder so machen, dann war das dabei, ich wie ein kleines Kind, habe mich einfach drauf gefreut, die Spiele und ich habe einfach bis heute unendliche Freude am Fußball spielen. Und einfach so lange weiter machen, wie es Spaß macht und wenn es Spaß macht, dann auch natürlich, was dafür tun, wenn ja oben ankam, und dann wird das schon passen. Okay, jetzt haben wir ein paar Fragen, die kann man relativ schnell beantworten, die von Fans geschickt worden sind, möchtest du den anderen fragen. Ja, ich natürlich, stehst du prinzipiell auf Autos und wenn ja, wenn ihr die Wahl hättest, lieber so ein Jeep Wrangler oder ein Porsche Box da. Also ich, ich muss zugeben vor drei Jahren, habe ich gar nichts von Autos verstanden, mittlerweile eigentlich immer noch nicht. Aber ich hatte jetzt einen Mannschaftskollegen Kuschi heißt er, mit dem habe ich, der war verrückt nach Autos, der hat auch eine Mahnung, der hat, wir saßen zu Hause bei mir, haben einfach ein bisschen geschild und auf einmal fährt ein Auto vorbei. Und er hat direkt ja, dass das und das Auto habe ich direkt erkannt und so. Das heißt, ich habe ein bisschen von ihm, ja, ein bisschen, hat mich ein bisschen angesteckt, dass es jetzt eigentlich auch gar nicht so schlecht finde, aber ich fahre aktuell noch den Ford Fiesta von meiner Mama. Das heißt, es ist jetzt auch kein, kein besonderes Auto, aber ich habe mir vorgenommen, mir jetzt ein neues Auto zu holen, BMW, das heißt, damit ich auch ein bisschen schneller unterwegs bin, auch wenn es mal nach Dresden geht oder so. Und was waren die Frage zwischen den beiden Autos? Im Prinzip hier, ob du auf Autos stehst und wenn dann die war Sportwagen oder die war irgendwie was massive, was groß ist. Also ich glaube, auf Dauer, was Massius, was groß war, ich selbst sehr groß bin, aber sich Sportwagen sind da auch schon geil, muss ich zu gehen. Glaub ich was. Was ist dein Lieblingsfilm? Lieblingsfilm, in letzter Zeit guck ich gar keine Filme mehr, die letzten ein, zwei Jahre ist das irgendwie abgeflocht bei mir. Bist du mir da sehr in Typ? Ich weiß gar nicht. Ich guck eigentlich durchgehend irgendwas, aber ich kann mich nie herinnern, was ich eigentlich guck ist. Es läuft ja so nebenbei oder so. Ich glaube, ich würde jetzt was standardmäßiges wie Hangover oder so was sagen, weil das einfach geile Filme sind, die ich auch als ich kleiner war, übertrieben wird sich fand. Und ja, ansonsten einen speziellen Lieblingsfilm habe ich jetzt nicht wirklich nicht. Also eher leichter Unterhaltung und ein bisschen mit Lachen. Also ich bin für alles offentendenziell, alles mögliche. Ich habe auch mir viel Tatort angeguckt, als ich noch zu Hause gelebt habe, weil meine Mama das gern geguckt hat. Da muss ich immer weg gucken, wenn es ein bisschen Brenzliga wurde, kann ich schon mal ändern. Aber ich bin da wirklich von Action bis Comedy, bis keine Ahnung. Ein Horrorfilm könnte ich mir auch mal angucken, also ich bin da wirklich offen für alles. Hast du Lieblingssongs, Lieblingsmusik? Ich bin aktuell, eher so Deutschrap-Mession unterwegs, ganz normal standardantwort, aber ich feier auch Jewel, französischer Musiker. Also so französische Musik, finde ich mittlerweile eigentlich auch ganz ganz sa. Also so Musik, die du vom Spiel hörst, also unmittelbar vom Spiel. Also Leute denken jetzt, ich denke, ich bin Neymar oder sowas, aber ich finde das wird sich mir, oder nicht wird sie, sondern ich bin dann immer im Fokus, wenn ich mir Brasilianische Musik anhöre so ein bisschen, weil das ist so, das löst so in mir Freude aus. Ich gehe auch diese Zusammenschnitte auf YouTube, wo du dir Neymar und guckst oder sowas, wo der da läuft, Brasilianische Musik im Hintergrund. Und wenn das dann, wenn ich mir das dann anhör, dann komme ich einfach gleich, kriege ich Bock Fußball zu zocken. Und ja, ja, bereitet ja ein Freude, wenn man ihn anguckt und, ja, ich denke mal, das ist so die Musik ansonsten einfach irgendeine Puschermusik. Dann passt ja eine weitere Frage ganz gut, wo was du zuletzt im Urlaub und wo geht's dann vielleicht zwar? beim Nistmann oder gibt es Traumziele. Wer Brasilien auch verlässt, dann. Ich glaube, wenn ich nach Brasilien gehen würde, dann mit Nick, meinem mittleren Bruder, also meinem jüngeren Bruder von den Palten, weil der auch ein austanziell in Brasilien gemacht hat und der könnte mir da bestimmt ein, zwei coole Ort zeigen, hätte ich tatsächlich Lust drauf. Aber Brasilien war jetzt nie mein Traumziell, würde ich sagen. Ich war diesen Sommer unter anderem in der Türkei natürlich auch viel so zu Hause, also entresen einfach um meine Freundinnen und Familie wieder zu sehen. Was ich richtig geil fand, war letztes Jahr, da war ich mit meinen Eltern unterwegs, da waren wir in Bulgarien zuerst, dann sind wir über Griechenland, da haben wir auch noch zwei Städte uns angeguckt hier, weil es zwei Tage oder so, auch super leckres Essen und einfach neue, was neu ist sehen und so. Und dann sind wir nach Istanbul, das heißt, das war so ein kleiner Road-Trip, das war richtig cool und ich Istanbul war auch eine wahnsinn Stadt, also habe ich auch ein bisschen verliebt und würde ich auf jeden Fall gern wieder enden. Istanbul, bei Nacht mit einem Taxi, das ist meine Änderung an diese Stadt, aufregend verrückt. Sehr sehr sehr sehr sehr. Ja, aber die Autofahrt dorthin war bisschen sage ich ehrlich, diese sieben spurigen Autobahn und so, wenn du dann wirklich mit dem Taxi unterwegs bist, die Brettern nutt mit 100 durch die Gegend, obwohl da gar keine Lücke ist und so was. Und die drehen im Musik auf, das ist wahnsinnig. Aber ich habe das sehr sehr genossen, also ich mag auch verschiedene Kulturen und bin da offen für vieles und ich hatte mich sehr, also hat es mir auch angetan auf jeden Fall. Oh, die mehr? Doch nicht, okay. Welches Emoji auf dem Handy verwende es du am häufigsten? Lachs mal die. Lachs nicht sagen ja. Ich bin gar nicht so viel, der, der, so fähr ich lustige Memes oder irgendwas witziges in den Gruppenpost zu sein. Aber ich krieg immer mal gern was zu geschickt und die Leute wissen mittlerweile was, was ich so witzig finde und so. Deswegen ist es dann auch wahrscheinlich der Lachemotie, der am meisten verwendet wird. Den kulinarischen Frageblock übernimmt ich nach einem gewonnenen Spiel. Was ist du am liebsten? Ich habe mir das bisschen mit Jan jetzt angewundt oder haben wir uns abgemacht, dass wenn wir gewinnen ist gut läuft für euch einen an eine Vorlage oder Thor macht von uns beiden, dass wir uns zusammen tun und es jetzt kein Essen an sich, indem sind wir so Pizza oder sowas, sondern eher ein sehr souffle Lava Cake in der Losterier und das ist irgendwie unser Ding geworden. Ich habe mir das bisschen von meinem Papa anguckt, weil der schickt mir ab und zu Bilder, wenn er eins ist und ich habe mir das bisschen abgeguckt und muss auch sagen, dass in der Losterier echt lecker schmeckt und ich glaube das ist so ein bisschen unser Ding geworden ansonsten kann auch mal um gesund werden, also fähr ich eine Pizza dazu oder sowas. Lava Cake war alle, die sind nicht wissen. So ein Schukokuchen mit zum flüssigen Schukokern. Und eigentlich Eis dazu, also in der Losterier ist auch so ein Mango Eis dabei, kann aber auch man in der Seinung sowas, aber es ist unendlich lecker. Hast du prinzipiell in den Lieblingsessen, also auch mal mit Blick auf deine Eltern? Zum Beispiel meine Mama war jetzt zu Besuch auch. Das war wo wir in Aue gespielt haben. Da hatte ich mir auch ein bisschen mit Umzug geholfen und allem und da hat ich mich gefragt, da habe ich jetzt tatsächlich panierten Käse gesagt. Ich weiß nicht, ob Oliver Nasir heißt das, in auf Tschechisch. Das ist einfach kein Ahnung. Also wenn ich länger nichts von Mama gegessen habe, dann frage ich meistens, ob ich mir das machen kann. Ja, Frau Scholz, Augenläuchten? Ja, Schukokuchen. Ja, Sie hat sich eingeladen in meine Küche. Das ist alles was, was du glaube ich auch, kannst gern mal magst. Lieblingsressungen haben man schon darüber gesprochen, eher schon dann Richtung Papiano. Sollte dann Ahno los, schnell gehen und auch gut schmecken. Ja, also das kriegen die gut hin. Unabschensgetränk gibt es es auch. Unterschiedlich, also ich würde so langweilig es klingt, wahrscheinlich Wasser sagen, weil ich das einfach auch am meisten trink und ich finde Wasser kann schon echt auch sehr lecker kommen, so komisches klingt. Wenn man vor dem Wasser dann gibt es nichts besseres, aber ich habe jetzt, ich mag gar keinen Ritboll, aber dieses Sammeldischen variante ist schon ganz lecker und eine Cola, oder so, kann man auch immer dringend. Aber dann auch noch einen haben, ne? Na, oh, wirklich. Und ich sehe ich auch nur zum Soflähe, wenn wir gewonnen haben. Es gibt ja auch diese Fraktion mit Smoothie und was dann nicht alles heutzutage gemacht wird. Das Wasser doch sehr so nieder, kann ich nur unterstreichen. Zogst du Pläse und wenn ja, hast du die Blingspiele auf der PS5? Also ich habe auf jeden Fall eine Pläse, ich zog vereinzelt immer. Also ich habe immer so Phasen im Jahr, wo ich mal ein paar Wochen am Stück wirklich abends mit Freunden zog und so, und dann zogst du mal ein, zwei Monate gar nicht, oder so. Zu Zeit ist halt viva rausgekommen, hat es jetzt aber auch ein bisschen abgeflacht. Ich habe damals als Fortnite rausgekommen, das habe ich das wirklich Tag und Nacht gesagt, auch wenn das jetzt so kindisch klingt oder irgendwas. Aber es war wirklich auch eine unendlich geile Zeit mit den Jungs, das zu zogt, ansonsten ab und zu mal eine Call of Duty, Ua, so ein Variante oder je nachdem, was es so gibt oder Pro-Clubs mit den Jungs innen. Viva bisschen langweiliger wird, das ist, ich weiß, ob ihr das kennt, das ist einfach wo jeder so sein. Wenn du da irgendwie wirklich einige Jungs zusammen trommst, ist das dir dann zusammenzeigt, dass das wirklich unheimlich ist. Ich glaube da geht es gar nicht um das Huss, was was da nebenan erzählt wird, ist es interessant. Und wenn dann einer vom Torschi ist und in die Wolken kloppt und dann alle auf einmal was machst du, ist geil. Ja, so schön. Wie startet denn dein Morgen, was gehört in jedem Fall auf den Frühstückstisch? Also tatsächlich gehe ich ab und zu auch gern zum Becker, weil ich einen in der Nähe bei mir hab, wo ich gerne morgens Frühstücken gehe. Meine Mama hat mir jetzt ein bisschen beigebracht, was gesünder ist zu essen als jetzt nur genanungen und belegt es Brötchen oder so. Die hat mir so eine kleine Ecke bei mir eingerichtet, wo von Thesam bis Cashew Kernel bis einfach Quark mit genanungen Support, oder so, was einfach ein Mischmasch ist. Hat mir auch erklärt, ich dachte mir mal, das ist voll umständlich, das zu machen und so hat mir erklärt, du musst selber am Abend davor auch vielleicht mit bisschen Wasser in Kühlschrank umrühren reinmachen und dann stehst du auf, hast es fertig. Also da hat die mich auf den geradeen Weg, sage ich mal geführt, dass ich mich da auch was die Ernährung angeht, gut ernähr und ansonsten färgten Orangensaft oder so, ist entspannt, das Unpower-Rate trinke ich gerne. Es ist jetzt färgtkommisch, aber jetzt nicht mal unbedingt zum Frühstück, obwohl es es auch beim Becker gibt, nicht dann nach dem Frühstück auf dem Weg zum Training bin, dann trinke ich die gern unter. Aber du bist dann auf jeden Fall jemand, der auf seinen Frühstück nicht verzichtet, gibt ja Leute sagen, oh nee, lass ich weg, bei mir geht es so abends oder mittags los, du bist schon frühstücklich. Ich hatte tatsächlich auch so eine Phase, wo ich nach Gladbach gekommen bin. Ich war das erste Jahr im Internatort tatsächlich, da war es mit Frühstück so, ich hab schon immer Frühstück, dann war ich aber im Stadion, in so einer Art Appartement für ein Jahr. Das war, muss ich sagen, das war so, Ernährung angeht, ob ich meine schwerste Phase leider, aber ich da auch wirklich ab und zu einfach gar nichts Frühstück habe, sondern erst nach ein Training, irgendwas gegessen hab oder so. Aber da habe ich auch einen guten Schritt vorangemacht, dass jetzt Frühstücken angeht und Ernährung angemessen. Dann haben wir noch eine Fennfrage. Ein Hanserfender auch Ryan Heist fragt, wie gefällt dir dein Vorname und hättest du gern einen anderen, wenn ja welchen, oder was der Funktion gesagt hat. Ich habe ja schon gesagt, ich mag mein Name auch in Kombination, wieder ist super und ich denke, wir können stolz auf unseren Namen sein. Gehen wir mal davon aus, du wärst kein Fußballprofi geworden, gibt's irgendwie ein Job oder irgendwie eine Geschichte, man sagt so, dass ich mir auch vorstellen kann, Astronaut Lockführer, was man sich so als gehen wünscht. Also man hat das ja auch immer in der Schule besprochen und dann wird immer so gefragt oder du musst es irgendwo angeben, ja, was willst du eigentlich nehmen, Fußball oder so machen oder was ist so. Dein Traumjob, welcher auch auf der Sportschule war, da haben die auch schon gut draufgeachtet, dass man sich ein Blick für was anderes auch noch hat. Und ich weiß nicht, ob ich das angegeben habe, weil ich da wirklich Bock drauf gehabt hätte oder weil es einfach das einfachste war in dem Moment, aber ich habe immer gesagt, total, weil meine Eltern das hatten. Und das war für mich so, das simples, ich fand das eigentlich an sich auch ganz spannend. Ich habe dort auch mein Praktikum gemacht im Hotel bei meinen Eltern. Ich habe dort ganz selten mal, also wirklich selten mal ausgelaufen, wenn Not war. Und ich fand das eigentlich ganz, ganz Omisand, also das hätte ich mir vorstellen können, aber ich musste zugehend, ich habe schon viel auf eine Karte geliegt herzumachen. Das heißt, eine Ausbildung hast du nicht gemacht oder, dass du jetzt nebenbei in Studium machst, machen ja viele Fußballer, gerade in die Richtung gehen sollte, weil ja ein BWL-Studium, einigermaßen gut, vertretbar mit als Fußballprofi und einen Hut zu bekommen, wenn man das über einen Fernstudium macht, also so eine Pläne. Ich weiß noch, dass sich mit Schule fertig war und für mich klar war nie wieder so etwas. Also, Schule an sich, Schule war witzig, lernen konnte ich mich nicht zu überwinden, aber einfach gar nicht meines hat irgendwie auch wegen Training, ganzen Tag irgendwas gemacht, weil es so, du musst es, wir hatten ja teilweise auch vor der Schule, wegen Sportschule, hatten wir da noch Training, dann hast du was in der Schule den ganzen Tag bis 4, 16 Uhr, dann hast du 17, 18 Uhr Training oder so, und dann kommst du 21 Uhr nach Hause und dann hast du kein Bock auf irgendwas. Deshalb habe ich mich nicht gesagt, jetzt erst mal auf jeden Fall Pause von Studieren oder sonst was. Und ja, hab ich mir beibehalten, also hab ich mich bis jetzt immer noch nicht zu überzeugen können. Ich glaube aber mittlerweile, dass so oder so wegen meiner Hotelie nicht mehr existiert, dass ich da ein bisschen von weg gekommen bin und für mich eigentlich klar ist, dass ich so oder so irgendwo im Sportbereich tätig bleiben will. Je nachdem vielleicht fange ich jetzt Studium an, aber ich will jetzt auch nichts anfangen, nur um es angefangen zu haben, sondern wenn ich wirklich da hinterstehe und grad fich mich gar nicht danach. Bisschen hast du ja auch noch Zeit, dir so ganz konkrete Rede zu machen. Nach dem Fußball weitergeht, ne? Ja, also hast du Ideen, wie es nach der aktiven Karriere weitergehen könnte? Oder hast du es gerade angeling lassen, wäre Trainer, vielleicht im Nachfug, oder wäre eher Management oder du hast ja auch von deinem Berat angesprochen, vielleicht in die Richtung irgendwas, was dich interessieren könnte? Also auf jeden Fall irgendwas weiter mit Sport machen. Ich habe ein relativ junger Berater auch der Kilianfall, der ist mit dem verstehe ich mich wie mit einem Freund einfach gut. Der hat mir auch gesagt, irgendwann vielleicht würde mir eine Stelle anbieten. Also auf jeden Fall, dass sie da immer mit offenen Arm auf mich zukommen würden und der Laura Borghardt, dem ja sozusagen das ganze, die ganze Agentur hat angehört, der ist ja auch erst irgendwann Anfang 30 oder sowas relativ jung und oder irgendwie so, ich bin mir gerade nicht ganz sicher, aber auch beides super junge Typen, das heißt, was so diesen Blickwinkel angeht, kann ich mir auch vorstellen, da in dem Bereich tätig zu sein, Trainer, Kotriner, irgendwas, kann ich mir auch gut vorstellen, also auf jeden Fall irgendwas mit Sport. Also du hast noch Bock auf Fußball. Ja, das ist ja was Schöne. Das Gautpern glaube ich auch eine schöne Geschichte. Gaut. Ich glaube dadurch, dass ich jetzt schon so viel mal dort oder da in Deutschland irgendwann, ich glaube, wenn ich älter bin, will ich mich vielleicht irgendwo in der Stadt auch zu Ruhe setzen. Oder was jetzt sowohl setzt sich an als ob ich keine Ahnung, dann kann ich schon 60 bin oder so. Ich meine einfach, wo ich dann echt ein Familie gründe und dann einfach mein Leben lebt. Deshalb ist Gaut, bin ich mir nicht so sicher, aber will ich nicht ausschließen, wer weiß. Aber da passt ja wunderbar unsere Abschlussfrage da. Ich bin super eingeleitet. Dann darfst du. Ich wusste, guter Dresden. Wo kannst du dir eher vorstellen, nach der Karriere zu leben? Das ist natürlich eine Schildgefrage. Das Ding ist, ich glaube, stand jetzt, würde ich einfach Dresden sagen. Natürlich mit so schön, ich auch die Stadt hier finde und alles Mögliche. Ich bin ja aber auch noch nicht so lange hier. Also ich habe mich hier noch nicht eingelebt. Ich habe noch nicht so viel Bekantheit machen können. Und wer weiß, wie sich alles entwickelt, vielleicht werde ich sagen. Ich habe hier schon einige Jahre gelebt, ich finde das hier so super, dass ich mir nichts anderes vorstellen kann. Aber stand jetzt Freunde, Familie, alles Dresden aufgewachsen. Also stand jetzt Dresden nach vorne. Heimat ist heimat, ne? Ja, und wenn du dir noch ein kleines Ferienhäuschen hier gönnst, wo du dann im Sommer nicht paar Wochen dann vorbei schaustestimmt. Also an die Ostsee werde ich dann auf jeden Fall öfter kommen. Guck, dann wollen wir hoffen, dass das Karriere eine noch sehr weiter Ferne ist. Und du bist da noch viele erfolgreiche Spiele für den FC Hansa Rostock-Bestreit. Das ist vielen Dank für deine Zeit, Reiner Dairy. Wir drücken dir oder der Mannschaft die Daumen, dass die Premiere vom neuen Cheftrainer Daniel Brinkmann dann am Freitag beim S.C. Ferre gelingt. Und ihr vielleicht den Dritten Sieg in Folge 1 fährt. Wer ja auch ein schönes Ding, ne? Ja, super, freue ich mich auf jeden Fall drauf. Und danke, dass ich hier sein durfte. Ja, wer auf jeden Fall ein schön entspanntes Wochenende Freitag sind wir durch. Da können wir schön gucken, was die Konkurrenz macht. Also wir drücken die Daumen. Nicht nur für das Spiel am Freitag, sondern generell für deine Zeit. Das ist ein sehr beim FC Hansa Rostock auf das Dogen. Viele erfolgreiche Momente noch haben. Wo ist es ganz viel Spaß? Ja und bedanken uns, dass du dir die Zeit genommen hast in dieser kurzen Woche. Und ich muss sagen, ich bin sehr begeistert. Mit 21 so einen tollen Blick auf die Welt und so zu haben. Und so geärde zu sein. Ich bin ein bisschen noch größer aufwendet. Das ist ganz ehrlich sagen. Und dann kommt seine Mutter nach zu mir in die Küche und kocht bei schönes. Wunderbar. Wir können gern so machen. Das war der Ansatz Podcast. Aus dem Ostsee-Stadion direkt in deinen Orr. Dieses Mal wie gesagt, mit Stürmer Ryan Naderi. Ja, wir danken allen fürs Zuhören. Wir danken euch, dass ihr wieder fleißig Fragen geschickt habt. Und wir können nur empfehlen, dass ihr diesen Podcast abonniert. Wir sind auf einen möglichen Portal zu finden, damit auch keine Folge verpasst. Freund uns auf unseren nächsten Podcast und dann auch wieder auf eure Fragen. Und sagen, ja, bis zum nächsten Mal. Und keiner wird uns hier mal zu drennen. Vielen Dank.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ryan Naderi wurde 2003 in Dresden geboren und wächst in einer internationalen Familie auf, mit tschechischer Mutter und bulgarischem Vater.
  2. Er spricht fließend tschechisch, versteht Bulgarisch nur grundlegend und hatte eine zweisprachige Schulzeit mit Fokus auf Englisch und Deutsch.
  3. Sein früherer Verein, Socker vor Kids, war der erste Sportplatz, auf dem er Fußball spielte, und er blieb bis zur U12 aktiv dabei.
  4. Er hat sich stets als Stürmer positioniert, ist motiviert durch Torerfolge und fühlt sich in der Offensive am wohlsten.
  5. Der Kontakt zu FC Hansa entstand über einen Berater, nachdem er bei Gladbach Verträge abschloss, und wurde durch positive Rückmeldung und persönliche Begegnungen gestärkt.
  6. Er fühlt sich in Rostock sehr wohl, hat eine gute Integration durch Freunde und Nachbarn wie Luis Kester erlebt.
  7. Die Fans und die Stadionatmosphäre beeindrucken ihn stark und schaffen eine starke emotionale Verbindung.
  8. Er sieht sich in der Zukunft eng mit dem Verein verbunden und hofft auf eine dauerhafte Entwicklung des Teams.

Summary:

Ryan Naderi, 21 Jahre alt und aus Dresden stammend, wächst in einer internationalen Familie auf – seine Mutter ist tschechisch, sein Vater bulgarisch. Diese Hintergrund beeinflusst seine Sprachkenntnisse: Er spricht fließend tschechisch, versteht Bulgarisch nur rudimentär, und hatte eine zweisprachige Schulzeit mit starkem Englisch- und Deutschbezug. Sein Fußballleben begann früh in der Jugendmannschaft „Socker vor Kids“ und blieb bis zur U12 aktiv.

Er ist stets als Stürmer positioniert und sieht in diesem Rollen eine klare Identität. Sein Wechsel zu FC Hansa erfolgte über einen Berater, nachdem er bei Gladbach Verträge unterschrieben hatte. Er wurde von der Vereinsatmosphäre und der Fan-Community beeindruckt, die ihn emotional und sozial stark mit der Gemeinschaft verbindet.

In Rostock hat er sich schnell eingelebt, hat Freunde gefunden und eine wohnung mit Nachbarn wie Luis Kester, einem sympathischen und lebensfreudigen Mann, bewohnt. Ryan fühlt sich in der Stadt wohl und sieht eine dauerhafte Zukunft mit dem Verein. Er ist sich dessen bewusst, dass er weiterhin lernen und wachsen muss, aber er ist sehr zufrieden mit seiner aktuellen Situation und der Unterstützung, die ihm von der Mannschaft und den Fans zuteil wird.

Sein persönliches Engagement zeigt sich in engen Freundschaften mit Spielern wie Jan und Sigi, die auch außerhalb des Spiels eine positive Rolle spielen. Die Stimmung im Verein, insbesondere bei den Spielen, ist für ihn eine wichtige Motivation, und er hält sich für einen treuen und engagierten Teil des Teams.

FAQs

Meine Eltern haben sich in Prag kennengelernt. Meine Mutter kommt aus Tschechen, mein Vater aus Bulgarien. Ich bin tschechisch aufgewachsen und habe meine Kindheit in Dresden verbracht.

Ich verstehe nur ein paar Wörter und kann einen kurzen Satz formulieren. Ich habe keine fließende Sprachkenntnisse, da ich in der Kindheit hauptsächlich tschechisch und englisch gelernt habe.

Ich habe in der Schule englisch gelernt und habe mich in der Kindheit auf Deutsch und Englisch vertraut gemacht. Ich habe auch in der dritten Klasse eine englische Schule besucht, was meine Sprachkenntnisse verbessert hat.

Ich habe mit drei Jahren bei einem Spielverein namens Socker vor Kids begonnen. Dies war mein erster Jugendverein und ich habe dort bis zur D-Jugend trainiert.

Ich habe von Anfang an die Position vorne im Spiel bevorzugt. Ich will Tore schießen und aktiv sein. Ich fühle mich als Stürmer am wohlsten und habe diese Position schon früh im Training geprägt.

Ich hatte zunächst einen Vertrag bei Gladbach, aber durch meine Berater wurde mir ein Angebot von Hansa Rostock vorgestellt. Ich war überrascht und zufrieden, da der Verein eine große Aufmerksamkeit für mich zeigte und ich mich dort wohl fühle.

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