#118 - Bleib mir fern: Boris Grundl und Lars über Führen mit Distanz
54m 50s
In der Podcast-Folge wird Boris Grundel, ein bekannter Managementberater, interviewt. Er erläutert seine umstrittene Haltung, Mitarbeiter stets zu siezen, basierend auf seinem Prinzip "nah, aber nicht zu nah". Dieses soll professionelle Distanz wahren, um Konflikte und emotionale Überlastung zu verhindern, ähnlich wie er in seinem Privatleben als Rollstuhlfahrer klare Grenzen setzt, um seinen Alltag zu bewältigen. Grundel reflektiert über frühere Fehler, wie das Einstellen von Personen aus Bedürftigkeit, und beschreibt, wie seine heutige Unternehmenskultur gezielt leistungsorientierte und verantwortungsbereite Mitarbeiter anzieht. Die Diskussion behandelt, wie jede Unternehmenskultur bestimmte Menschen anzieht und andere abstößt, und betont die besondere Verantwortung der Führungskraft, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nähe und Distanz zu schützen, da das Machtgefälle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer asymmetrisch ist.
Zwiebeschälen bis zum Kern. Ein Enttwinsifal-Podcast. Hallo zusammen, es ist Montag, es ist Zwiebeschälenzeit. Und wir melden uns heute zurück mit einer ganz besonderen Folge dem ersten Gast in der Geschichte des Zwiebeschälen-Podcasts, dem wir da haben. Also nicht oben las, ja. Ich muss ehre. Ich freue mich, Boris Grunde zu begrüßen. Boris, schön, dass du da bist. Ein lieben Gose in die Runde. Sehr gut, wir haben über dich und deinen Artikel geredet und wir müssen natürlich einsteigen. Wir haben im Vorgespräch gerade vereinbart. Es geht ja um du, da sieben wir dutzend uns. Gibt es irgendeinen Grund, warum wir es machen? Hast du da eine Strategie dahinter, Boris? Also du siehst da nicht Symbole. Und das Interessante ist ja auch bei Worten, weil es geht ja um Worte. Und in meinem Verstehen haben Worte im Bewusstseinsfeld. Wir kennen das ja ein Wortkampf, irgendwie Resilienz und dann ist das ganz toll und ein Heip und es geht hoch. Und dann sagt jeder toll, ist ja auch wichtig. Und irgendwann mal wird da und von Resilienz geredet und auf einmal ist es ein Bass-Works. Und jetzt näher nicht schon wieder damit. Das heißt, wir haben Bewusstseinsfelder hinterwarten und das Interessante ist gar nicht, ob du oder sie als Wort sondern die Felder dahinter und wie die wirken hinterwarten. Und für unserem Podcast ist es jetzt einfach gut jetzt mit du heute von der Energie und Verwusstseinsfeld. Wir steigen schon fast ins Thema ein, aber wir legen gleich richtig los, aber natürlich lasst, wir wollen Traditionen beibahalten oder heute und wir starten wieder mit unserem kleinen Check-In-Generator, die nicht immer mitbringen und Boris geht auch für dich. Die Frage stellt dich natürlich heute euch beiden, wie ich auch heute insgesamt euch beiden natürlich immer Fragen stellen werde. Legen wir mal los. Die heutige Check-In-Frage lautet, Boris, du hattest auch veto-Eindigen, wenn dir die Frage nicht gefällt, dann drück ich nochmal. Ich überlasse dieses Privileg heute mal in unserem Gastblass. Ja. Welchen persönlichen Freiraum hast du überall die Jahre konsequent verteidigt? Also es, ich bin jetzt so 90 Prozent gelehmt. Ja, das heißt, ich brauche für jeden Miss am Tag zehnmal länger. Und alles, was dieses Leben noch mehr erschwert, also die sind immer mal nicht kommender Hause, die Kinder lassen Sachen umliegen und nur sie katsen ihre Spielzeuge oder alles, was mein Leben urganz pragmatisch, erschwert, zusätzlich erschwert. Da bin ich extrem konsequent und ich glaube auch, was meiner Sicht nicht übergriffig, aber ich pustgänger als hohe Element da auch fast übergriffig und es ist auch so schwierig, wenn Leute mit mir befreundet sein wollen oder wie auch immer, die müssen anders denken. Die müssen irgendwann mal sich auf das Einlassen, der ist hohe Element, der der bestimmte Dinge ein bisschen enger und nicht so unterdenken, warum ist er da nicht entspannt. Also alles, was meinen Alltag als schwerste Behindert erleichtert, ist purest glück und was ist, wie das kommt, die anderen Seite, alles, was ist schwer, ist nahe an der Todesstrafe. Hast du ein konkretes Beispiel, wo du irgendwie dein Freund, also wo andere denken, mein Gott, was stellt er sich denn jetzt so an, aber du da konzentriert bist? Einfach wenn es sein kann umliegen. Also zu Hause zum Beispiel, ich habe so kleine Vorderräder und jetzt sehen wir mal unsere Katzen, wir lieben Katzen ist so, jeder der Tierliebe ist sagt ja und jetzt die anderen sagen, ich schon wieder so beschleuert, so kleine Vorderräder. Und wenn du dir so ein Spielzeug haben, manchmal ist es sogar der Echte mausmacht, dann liegen die Dinge da und dann komm ich mit dem Bude so ein bisschen rum, dann komm ich mit dem Vorderrad gegen und dann bleibt der Rollstuhl stehen. Aber der Körper im Rollstuhl ist ja noch beschleunigt. Im Pulzerhaltungszösen, das ist ja auch. Ich habe es nicht so mit Menschen, also gibt natürlich tolle Menschen in meinem Umfeld, die ich mag und mit denen ich gerne Zeit verbringe, aber die Menschen, auch von denen halt ich mich typischerweise etwas fern. Und das ist natürlich bei Veranstaltungen nicht immer so leicht und wenn wir dann mal so eine größere Veranstaltung über mehrere Tage haben, dann trifft sich das ganze Team, wo möglich auch noch mit dem Paar der Gäste, dann irgendwie Abends um nach der Veranstaltung noch mal essen zu gehen und da ziehe ich mich fast immer komplett raus und alle ziehen, wie kommt auch ein sei doch da prei, das ist doch so schön. Ja, für mich ist es schön nicht dabei zu sein und diese Freiheit, die baue ich eigentlich über die Jahre immer weiter aus und gönne ich mir meinen Sozialakku wieder etwas aufzuladen. Ich fange schon an zum mögenliebelaus. Vorher nicht, aber jetzt, das war so ein Trailer, aber gar nicht, aber jetzt, jetzt die Außelbüres. Ja, die Intensität ist einfach, manche sagen ja, kannst wir mal den Geben oder sonst irgendwas. Also wenn ich in meiner Leerrolle ist, bin, als mentaler Transformation, der schon ernstige Kiste und dein Bewusstsein ist auch da voll drauf fokussiert. Dann kommt da die Leute ja und ich würde mal gerne und dann wollen sie motiviert werden, was ja voll über die Bösen ist, ist wie man zahnarzt, wenn man abends irgendwo ist und dann Mund auch macht, kann es mal hier gucken, wo ich dann aus Leute, ich bin jetzt privado, aber mal nebenbei, weil es eigentlich ein auch nicht gut drauf ist, jetzt reden, wie ich es auch dafür, dass es gut drauf ist, so los und kram ist natürlich nicht professionell. Kenn ich auch vom Beratungsprojekt, wenn man abends essen geht, vorkbar, dann geht es eigentlich weiter, muss man sich auch abgrenzen bei meiner Seite. Ja, schön, jetzt gehen wir ins Thema, das war die Check-In-Frage und wir haben sich noch gar nicht richtig vorgestellt, Boris, aber ich glaube die meisten werden dich kennen, aber ich mach's nochmal als kleiner Disclaimer, du bist einer der bekanntesten Management-Berater, Führungsexperte in Deutschland, Autor, Zahreicher, Bücher, unter anderem eins habe ich hier, mach mich glücklich, was mir auch sehr geholfen hat, also ich fand es wirklich gut. Dieses Buch vor Folgedicht schon seit vielen Jahren und der Grund, warum wir dich eingeladen haben, war eben eine der unsere Episoden, einer unserer vorigen Episoden, wo wir auf dich aufmerksam geworden sind und nicht nur wir, es sind nochmal auf dich aufmerksam geworden, sondern es war eben dein Artikel, den du geschrieben hast, fünf Gründe, weshalb ich Mitarbeiter niemals duze und der hat, ja kann man sagen, oder Boris, der hat Wellen geschlagen, ist Artikel oder? Ja, man muss jetzt dazu sagen, es ist nicht alles meine Wort, es sind es auch Marketing Leute dran, die eben bis zu spitzt, aber wer ein bisschen professioneller ist, weiß das. Aber generell ist es so bei uns in der Firma, aber ich will dir auch sagen, warum, ich hab natürlich auch Erfahrung und ihr Erfahrung ist ganz einfach, ne, man an, ich bin ja ein Schwabe, ein Schwaben, wir Schwaben haben genetischen Defekt, das heißt, wenn wir so 16, 17, 18 ist, dann mutiert, das Gehen, das heißt, Schaferscharf auch höchste Bauer und dann muss ich ein Haus bauen, irgendwo Haus, Haus bauen und dann verschuldig mit mir ganzes Leben, Gehen, die Straße, Bauer, heusle, und es sind noch andere Leute da, die auch heusle bauen und es kann sein, weiß das ganze Leben da. Jetzt gehen manche hin und fangen also an, dann miteinander, untereinander zu verbändeln, treffen sich und super und alles, du kannst die Urstellen irgendwann, landet's vom Rechtsanwalt oder Bäumechen wechsel dich spielen, das kommt ja auch vor, natürlich, passieren solche Dinge nie, ja. Und deswegen ist ein wunderbarer Kernsatz nah, aber nie zu nah, also so nah, das wir uns gegenseitig wärmen, weil wir brauchen uns, wir sind alleine nix, aber nie so nah, das wir uns gegenseitig verletzen. Dann geht's auch in der Straße und es gilt auch in der Firma, weil früher war dann auch immer nah, noch mehr Leute und so, gab immer Stress und jetzt haben wir eine schöne Balance, die wichtig so beibehalten. Ich muss ja zugeben, bei mir hat dieser Ticket erst mal wiederstand ausgelöst, ich bin so ein Latenta-Duzer und war erstmal, also innerlich impört, sozusagen, wie kann man denn da so konzipanz haben, man kann es doch nicht so pauschal sagen, muss aber sagen, so ging's mir dann in der Episode während ich mit Lars wieder über Gedanken gemacht habe, dass ich mich irgendwie, dass du da, dass da was dran ist, dass ich es verändert hat und Lars, wie ging's denn dir damit eigentlich, also noch mal jetzt im Rückblick? Na ja, ich fand das aus einer anderen Perspektive, interessant nämlich aus den Erregungsspiralen, die solche Artikel häufig aufwühlen können. Also, das schreibt jetzt dann der Boris Gründel und ich habe die Überschrift auch so gelesen, wie er es in seinem Unternehmen gemacht hat. Er hat ja nicht geschrieben, jeder von euch muss das ab jetzt zu tun, das hat geschremd, ich mach das so. Und dann ging der Erregungsspirale los, alter weiß er man, wie kann der nur, ehe wir ich gestrig, ja so ein Laden da möchte ich auch nicht sein und dann erzeugt sich so eine, so eine Spirale, die von der eigentlichen Intention und von dem tieferen Kern, der dahinter stecken, könnte, man muss den ja nicht annehmen. Aber das könnte ja ein tieferer Kern drin stecken, erkenntnis stecken und die wird ja dann eher im Sinne des Wir gegen ihn eigentlich komplett in Hintergrund geschoben. Das fand ich eigentlich mal wieder das spannende, wie so eine Viralität nimmt, man das glaube ich, euer Zutage, wie sowas entstehen kann. Und Boris, wie handhabs du es denn jetzt wirklich? Du hast gesagt, es war so ein bisschen zugespitzt, aber wie geht es denn jetzt in der, bei dir in der Praxis im Alltag auch in deinem Institut sozusagen? Also wie gehst du mit diesem Thema um? Also nah, aber nicht zu nah. Also wir brauchen uns gegenseitig, ich bin übrigens und das ist auch so interessant, jetzt 25 Jahre Krohungssicksperte und hab es ein gutes Thema, wie noch nie. Das Interessante ist, ich bin aber schon 25 Jahre Krohungssicksperte. Und wenn ich mich jetzt anguck, vor 15 Jahren, wie mein Team war, würde ich mir manchmal die Glaubwürdigkeit entziehen, weil ich hab gar kein Scheid des Team gehabt. Also so wie es jetzt ist, auf dem Level, also wo die Leute kommen, das ist unfassbar, da muss man auch selbst kritischt sein. Und wir haben im Moment auch, als bin ich auch Experte von Firmenkulturen, auch ein Leadership und eine Kultur nach innen, jetzt endlich mal die richtig, richtig grüßig ist. Das heißt auf wenn neue Leute reinkommen, merken wir richtig, wie schnell es da abgeht. Weil wenn früher konnten dann Leute reinkommen und konnten das Ding doch irgendwie runterziehen. Das ist ja, es gibt da einfacher Spruch, wenn du glücklich bist, stelle glücklich in Menschen ein. Also hört sich so leicht an, aber es ist wirklich so. Wenn du denkst, so hast viel Energie, du kannst die anderen drehen, lauter so ein Scheiß lasse. Und wir haben das jetzt, und es ist für uns das wie ein Auge abzel. Wenn ich da rein kuche, das passt jetzt so. Unsere erste wäre das immer Familie, also wenn irgendjemand auf einer Familie irgendwie hat, geht das vor dem Business, zum Beispiel das ist eins. Also wir haben da schon eine klare Agenda, aber es geht darum, Lust auf Verantwortung, der wird nicht umgeheiert und Lust auf Ergebnisse über Überwarnbarung gegeben ist, und haben auch noch Spaß dabei und nicht, wie stressig ist alles und so weiter. Und ich meine, ganz viel hat mir dieser Ballons zwischen Nähe und Distanz zu tun. Symbolisch, die Worte, du und sie. Und noch ergänzen, was hast du dann falsch gemacht? Also was war in der Vergangenheit so ein Fehler, den du gemacht hast, so ein Denk-Fieler, den du hattest? Also als ich angefangen habe, war ich einfach rumher, froh, ist dann noch einer der so denkt, wie ich, der da vielleicht mitmachen will. Also so, neben allen 16-jähriger Junge und sagt, ist mir egal, wie sie aussieht, hauptsächlich krieg sie. Und dann später irgendwann mal ja, man könnte ja vielleicht auch ein bisschen nachdenken. Und dann ziehst du halt Leute an, die in dem Moment gerade mit dir auf Resonanz gehen. Also zum Beispiel braucht ihr am Anfang sehr viel Bestätigung, Klappbühne, Redner und so weiteres Wurgisch. Also habe ich Leute geholt, die wir Bestätigung gegeben haben und sich auch als, ich war ja schnell als Mensch, als Malenke, habe ich eine große Anziehungskraft gehabt. Also muss man, vorsteiglich habe 2,5 Millionen alleine gemacht, allein im Ohne Vertrieb, ohne irgendwas. Und da kam natürlich auch Leute, die wollten sich da drunter stellen und so ein bisschen da partezipieren und ich, mach mich um Finger gewickelt und so ein bisschen zeckenmäßig ausgesorgt, habe ich gar nicht mehr gekriegt. Also ich war da röt und ich habe auch, ich habe mich auch geschätzt, ich habe da, macht mich nichts, weißt du, du typische Selbstbruschezung, haja, ich, und dann habe ich erstmal gemerkt, wie verletzt ich bin und wie traurig und bödend und so weiter und so fort. Hörst du jetzt komisch an, aber mehr gullbar, war so. Lars, bei Kanzler mit was anfangen hast du inlicher Erfahrung gemacht und dein Unternehmerreise? Klar, man fällt immer wieder auf seine eigenen Blöden Gedanken rein. Also auch wir haben Leute kennengelernt, wo wir dachten, wow, dass die könnten uns nach vorne bringen und vielleicht irgendwie geblendet durch irgendetwas und sei es nur durch die eigene hybris, dann uns einfach verkannt in der Person und da stimme ich auch Boris vollkommen zu, das zieht dann ganz schnell die in ganzes Team runter. Und ich glaube wir sind da erwachsener geworden, was Leute einstellen angeht und prüfen, genauer gucken mehr auf bisherige Ergebnisse und nicht nur auf Versprechen. Passiert uns da trotzdem noch mal einen Griff ins Klo, ja, ist uns immer noch passiert in letzten Jahren, aber die Quote wird deutlich besser und das kann ich schon nachvollziehen, dass da auch der Unternehmer selbst eine Reife entwickelt mit der Zeit. Aber du stuirst du jetzt bei dir oder siehst du jetzt Boris? Im Einwohnern für ein paar Sie. Auch die ganz langjährigen. Also ich weiß nicht, wie lange deine langjährigen Mitarbeiter dabei sind. Und wie gehst du damit um, da wollte ich eben auch noch mal hin, wenn jetzt jemand, also es gibt ja unterschiedliche Bedürfnisse für die viele, es ist völlig fein, so ein bisschen distanziertes Verhältnis zu haben, professionelles Arbeitsverhältnis, aber manche, mich meint man, verbringt acht, neun Stunden am Tag, jeden Tag miteinander. Manche brauchen, einfach ich merke sie auch, es tut einfach gut, eine vertrauensperson zu haben, manchmal auch über das Privates zu reden und nähe herzustellen. Bist du dann da, wie konsequent, bist du da, und wie gehst du auch mit diesen unterschiedlichen Bedürfnissen um? Also dazu muss ich das Business-Modell, wenn es ich mache, kurz erklingern. Ich habe nicht acht, neun Stunden Leute um mich warm. Also ich, da wo ich wohne, wohne ich, das sind so um. Und dann fünf Kilometer weiter in der Stadt ist das Grundliedische Institut. Dann habe ich in der Holding und unten in dem GmbH. Ich glaube, es ist ja schön, ja biedt besser heute zu, dann kann man nicht. Ja, genau, das ist interessant. Andere gehen bei H, können Leute, die gut sind, Anfeile kaufen. Zwei Mitarbeiter, die jetzt schon Anteile haben. Also den gehört das Ding mit. So, jetzt bin ich, das, das wir bei den Dingen, die ich nicht hingekriegt habe. Das habe ich hingekriegt. Da war ich. Weil, ach, ich auch mein Haupt, aber das merke ich, das war ein volltrefferes Modell. Und das ist richtig toll, das heißt, wenn Leute richtig gut wären, dann wollen die irgendwann mal sich ausdrücken. Und dann gehen sie ja. Und dann sagen, okay, dann kannst hier deinen Spielen mit spielen. So, und die sind dann zusammen, oder gibt's eben ein Geschäftsführer, der Johren-Ummelgurz, erlang. Und der macht alles und führt oder weder du machst und tut. Ich bin eher so von außen ab und zu dabei. Der Vorteil ist, auch ich nütze mich dann nicht ab. Kenn ich ja auch alles, andere. Also ich leute sie bei den Seminarn dabei, über sonst irgendwo. Und das ist natürlich eine sehr hohe Intensität, wenn ich dabei bin. Wenn ich aber jeden Tag dabei bin, dann ist es, dann nutze ich alles ab. Fußballtrainer. Wählertrainer schafft es, über lange Zeit eine hohe Intensität zu halten. Und dann kriegen wir es auch selbst so überflieger, wie klopft. Dann kriegt man dann halt, mir gesagt, da ist es gut. Und dann kriegt man erst mal mit, wie lehrere dann war und so weiter. Das ist ja, also ich weiß nicht, ob man das in heute Zeit hinkriegen kann, ohne drüber zu gehen und eigentlich emotional auszubluten. Also es ist fahrlich für sehr schwer. Und der geschätzte Relebtein dieses Modell, also dieses Prinzip, nee, und das dann versuchst du dann auch, spürst du auch, ist dann dort auch vorhanden. Oder ist es dann eigentlich im Umgang anders? Ja, also mit mir erst mal, aber erst feierweise kann man selber entscheiden. Und er hat aber auch noch ein Mitarbeiter, der Manker-Tin-Leiter, den Herrn Rolf, den kennt ja noch von früher. Und die haben sich da vordang gedutzt und sie jetzt in Organisationen, was siehst du sich. Das war spannend, spannend. Ja, wie gesagt, mir ging es auch so las, dass ich dann irgendwann gemerkt habe, dieses Ziel, es hat eben ganz viele Vorteile, die man Diskussionen, die man nicht führen muss. Ich will nochmal auf deinem Punkt eingehen, mit diesem, also jedes Unternehmen ist ja für Menschen in irgendeiner Ladernweise ein Attraktor. Es zieht ganz bestimmte Menschen an. Und ich bin mir sehr, sehr sicher, dass es gute, potenzielle Mitarbeiter gibt, die sagen, nee, zu dem Grundel in sein Institut, da geh ich nicht. Schon alleine wegen des zum Bolstes siehst. Das mag ich nicht, so wie du vielleicht. Und ja, damit lebt da. Genau, wie wir damit leben, Leute abzustoßen, die diese ganz professionelle sie haben möchten. Und von diesen Symbole gibt es ja eine ganze Menge. Also es wird bestimmt Kultur-Elemente geben in der Grundelakademie, die du Fabian oder ich oder irgendwie anders überhaupt nicht mag. Und deswegen sich abgestoßen fühlt. Genau, wie es Menschen gibt, die in unserem Konzern nicht arbeiten können. Ja, es gibt sich tausende, die da gerade gerne arbeiten, gerade weil da so eine Distanz ist. Gerade weil man auch von den Mitarbeitern, das ändert sich leider an manchen Stellen, aber eigentlich ist es halt anonymer und man lässt die Finger von den Mitarbeitern. Und dann gibt es vielleicht wieder jemanden, der sagt, "Ne, ich möchte eine Familie." Ich hab das schon mehrmals gesagt, dass ich dann weglaufen würde, wenn einer von Familie redet in der Komponie, aber es gibt Leute, die das mögen. Ja, dann sollen sie da hinten gehen. So, also jedes Unternehmen, egal wie es ist, ist Attraktor und Distraktor und das. Das ist quasi eine Banalität sozusagen. Die Frage ist, was ist erfolgreich. Und ich glaube, da hängt es dann von du und sie nun wirklich nicht mehr ab. Genau, und dann entwickeln sich eigene Kulturen, eigene Regeln, eigene Muster, den wir ja auch immer wieder auf dem Grund gehen lassen. Wir haben in der Folge auch noch ein bisschen darüber diskutiert, wessen Aufgabe ist es jetzt eigentlich, dieses Distanz herzustellen. Also es ist wirklich nur die Führungskraft, die quasi den Mitarbeitern schützen muss, da es ja nicht so nahe kommt. Oder es ist nicht auch die Verantwortung des Mitarbeiterns. Das über den Punkt haben wir so ein bisschen gesprochen. Es ist immer beides aber der Arbeitgeber in seiner juristischen Funktion hat halt eine Machtposition. Das heißt, das Verhältnis ist nicht vollständig Synchron oder Symmetrisch. Das heißt, ich würde dem Arbeitgeber da eine etwas höhere Verantwortung zu schreiben, darauf zu achten, dass der Mitarbeiter dem Chef nicht zu nahe kommt, aber auch genau umgekehrt, dass der Mitarbeiter seine Distanz behalten kann zum Unternehmen und sich nicht mit Leib und Seele dem verschreiben muss, wie in einer Sekte. Und gleichzeitig würde ich da auch jeden Mitarbeiter in die Verantwortung nehmen, hebt deine Stimme. So, wenn es dir zu viel wird und sagt ganz klar, wo die Grenze ist, falls mal irgendjemand sie uns heißt nur versehentlich überschreitet. Aber durch diese Asymmetrie ist da glaube ich auf der Arbeitgeber Seite mehr Verantwortung zu verorten. Und ich habe, ich habe einen Daumen gesehen, Boris gerade beim Wort "Vorsicht vor dem Begriff Familie". Ich glaube, du hast dich dazu ausging, geäußert. Wie stehst du denn neben dem "Dur" der "Sie"? Also was für Maßnahmen sollte vielleicht eine Organisation auch ergreifen, um genau dieses Nähe des Danzverhältnissen auch zu schützen. Also was gibt es dann auch für Möglichkeiten und wie schaut du da drauf? Ja, also die Modalität der Verantwortung ist ein interessanter Punkt, wie vom Lars angesprochen. Wir haben in der Wittlung der Führungskräfte-Training oder wie er immer war, es musste die Leute motivieren. Da war die energetische Motivationen als zwei vorne und Chaka und so weiter. Und dann hier Sorgen, aber du darfst ja nicht im Weg stehen. Also du bist für alles verantwortlich, nehm sie mit und du bist für alles verantwortlich, wenn du dem Weg gesteest. So in der heutigen Zeit das Modell, das gut funktioniert, das ist 50/50 Modell. Also geht davon aus, dass du mit mächtigen Menschen arbeitest. Also ein Mitarbeiter ist ein mächtiger Mensch. So, das war sehr erst nicht, das sind Angestellte oder sonst irgendwas. Also leben wir das 50/50 Modell. Heißt, wie ein als Unternehmer, oder ich, oder das Team, muss der Wiese mit Werkzeugen bereitstellen, dass man da richtig gut arbeiten kann. Ja, das muss man machen und wenn du mir Mitarbeiter eine Idee hast, wie ich die Wiese oder die Werkzeugen und so was ich mache. Aber dann auf die Wiese gehen, um das Feld bestellen und sein Job zu machen. Wenn ich jetzt da noch dauernd die alten Prostulate von "O' Com" und da, ich weiß, das mögen viele. Ich halte dieses Modell von "Völlig" über Altert. Und es fängt eben damit an, dass wir denken, wir müssten irgendwie Leute motivieren oder glücklich machen oder sonst irgendwas. Wir müssen sie entwickeln. Erst die Frage, wann entwickeln sich ein Mensch? Ein Mensch entwickelt sich meistens, wenn wir unser Leben angucken, wenn es ein bisschen taffer wird, wenn es schmerzen kommt. Weil, wenn du keine Ahnung gehst, untergehst zum Arzt und er sagt, du brauchst so auch nur, ich nehme dir dein Bein ab. Uff, auch einmal geht's. Also heißt es, dass wir Challenges-Probleme haben und jetzt ist die Frage, wie hält ich jemanden über Probleme hinweg? Wenn ich jetzt schon hingehen muss und eben irgendwie einen Blumen rausgeben muss, wenn er zur Arbeit kommt, haben wir auch Probleme. Und wenn ich von Anfang an klar mache, wie es hier läuft und nicht irgendwie blabla blabla, dann wissen die Leute, worauf sich einlassen. Wir haben jeden Tag Probleme, wir werden gelöst, es werden nicht weniger Probleme, so oft ihr Art, weißt du noch diesen einberg, die es hofft für ein, geführt den ein Kunden, und da geht's uns besser und scheißdreck. Wir haben die Software noch laufen, sondern nicht, und wenn sie dann läuft, ist es vielleicht schon viel über Altert. Oder wir haben den Kunden, wenn wir wissen, was wir den Kunden liefern müssen, dass er zufrieden ist, wir haben wir vielleicht gar nicht den Kunden haben wollen. Wir wissen, es werden immer mehr Probleme hier größer werden und das ist ein Siege, wir stehen auf haben Probleme und wir lösen die. Und es haben wir noch Spaß dabei. Wenn ich das so klar mache, dann sind die meisten natürlich schon weg. Klar, heutiger Zeitgeist, aber diejenigen, die merken, die Glück vor Gaugeln und das machen sie um Facebook für viel. Aber eigentlich, warum haben die Mentarenkrankheiten so ein Zuwachs? Weil die Leute keinen Zugang haben zu ihrem Mentalen stärker. Wenn ich aber sag, komm zu uns, ich sag es dir, und du wachst, und was da draußen passiert mit der ganzen Veränderung mit dem Mentarenkab, den hast du locker in der Hand. So jetzt habe ich meine Leute und alle anderen viel Glück, die kommen irgendwann mal später. Lasst, was denkst du dazu? Das wird dir an. Ja, ich kann das. Also, wenn meine Perspektive ist ja die und die bestreitet Boris auch gar nicht, dass sich Menschen entwickeln wollen, nicht jeder. Und nicht jeder im gleichen Maße. Und vor allem den und das das Entscheidende nicht jeder in dem gleichen Kontext, indem er arbeitet. Das heißt, unternehmen wie unseres, unternehmen wie Boris, muss eine einen Rahmen schaffen, ein institutionellen Rahmen, nennt es Klima, nennt es Kultur, nennt es Umgebung, in dem Menschen sich entwickeln können. Und statt zu gehört natürlich auch im 1 und 1 mal eine klare Klarheit, in dem worum es uns eigentlich geht, nämlich um Wertschöpfung. Und dann entsteht Entwicklung und jeder, der sich bei uns entwickeln möchte, der hat hier einen Platz. Und wenn er sich voran das entwickeln möchte, hat er woanders einen Platz. Also ich glaube die Klarheit, das habe ich da als besonderen Punkt rausgehört, die Klarheit in dem Deal, den man mit Menschen eingeht, wenn man so einen Unternehmen betreibt. Ja, die habe ich auch erst lernen müssen. Also man fang dachte ich, ich muss ja ein bisschen schmeicheln, damit man überhaupt zu mir kommen, so mit mir arbeitet. Aber diese Klarheit zu machen, wir gehen hier ein Deal ein und der hat Grenzen sowieso, hat der Grenzen. Und ich erwarte das und du kannst zu Recht das und das erwarten, den auszusprechen, den zu ent. auch weiter zu entwickeln, ständig, dass es sicherlich eine ganz wesentliche unternehmen Aufgabe. Muss sich denn, also ich habe es gerade ein bisschen so rausgehört, aber korrigier mich, wenn ich falsch liegt, muss sich bei dir jeder entwickeln oder bist du auch fein damit, wenn man sagt, irgendwie ich mache hier meinen Job und ich mache meine Aufgaben und alles ist gut. Also, ne, und es gibt keinen Entwicklungsplan hier für mich. Schwierig. Schwierig. Aber natürlich innerhalb der Organisation möglich, aber dann nicht direkt mit mir. Also dann wird es schwierig. Weil das ist jetzt nicht böse gemeint, also ich habe so eine Mission, nämlich sehr ernst, da ich bin die Möglichkeit, anderen zu wachsen und Kraft um große zu verhelfen. Also ich bin nicht bewusst grund, das ist ja mein Ego, es ist mein Ich, sondern ich bin die Möglichkeit, anderen zu wachsen und Kraft um große zu verhelfen. Und jetzt überlegen, ich mache sogar 25 Jahre, will zu 90 Prozent gelehmt, war drei Jahre so zu all Hilfe im Fänger, bin immer noch relativ präsent, wo andere schon Unternehmen verkaufen, aufhören, ausbreiten oder wie ja immer, woher kommt das? Das kommt nicht aus dem Ego, weil das wär schon lange durch. So muss von etwas höheren kommen. Also es ist im direkten Kontext mit mir schwierig, aber inhalte Organisation möglich. Es geht schon. Und ist es auch so, weil es Job bedingt ist, weil es die Aufgabe verlangt, weil du natürlich Führungskräfte, Trainingsmars, Persönlichkeitsentwicklung, Anbietest und verkaufst, dass diese Leute auch eine eigene Reise haben müssen. Oder geht es bei dir für alle Bereiche? Also es ist natürlich administrativ, dann nicht notwendig, das ist ganz klar und dann ist es auch in Ordnung. Aber komischerweise haben wir dann immer Leute, die aber erst mal ganz am Anfang sagen, wo lasst mich mit den ganzen Scheiß in Ruhe. Und dann aber merkt man nach einer Weile, dann gucken Sie mal so um die Enke, was machten die eigentlich? Und irgendwie, es ist ja für Karte Folze, dann merkt man dann, wie in dieser Erkenntnis dann Freude entsteht und dann wird es gut ein Beispiel. Leute sagen immer Augenhöhe. Also wir wollen auf Augenhöhe, auch das Du, das Augenhöhe. Und nicht von oben runter gucken und laut uns sofort. Also da haben wir eine Entwicklung, früher von oben runter und jetzt Augen. Und dann fällt es nun ein bisschen an Differenzierung, das wird es ganz einfach hinkrieg. Wenn ich jetzt sage, gleichberechtigung. Gleichberechtigung heißt, dass wir die gleiche Berechtigung haben. Gleich Wertenkeit, den gleichen Wert haben. Also Augenhöhe, wir haben den gleichen Wert als Mensch und da geht es nichts zu weben, Demokraten, eine Stimme und so weiter. Das heißt aber nicht, dass ich als Azubi dann irgendwie so viel zu sagen habe. Das heißt, wir haben eine Berechtigung auf Grunds von Kompetenz und Macht. Wenn ich das jetzt sage und alle fallen rückwärts runter, haben wir. Bullshit haben wir. Können wir haben wir. Kompetenz und Macht. Wenn jetzt mal eine Tochter im Unternehmen, ist sie heißt Grundl, hat sie mehr Macht. Die beiden Dinge haben wir. Und das ist klar, dass das die gleichberechtigung ist nicht vorhanden im Unternehmen. Aber die gleiche Wertigkeit. So, jetzt habe ich das Augenhöhe gequatsche, erledigt mit einer mentalen Differenzierung und jetzt aufreger weg. Ich bin da einfach noch so ein bisschen drübergesteuert, als vorhin auch bei dem Blasper. Ich bin immer vorsichtig bei den Begriffen, diese Übergriffigkeit von DBR in vielen Organisationen beobachten, mitarbeiter müssen zu den Trainings, mitarbeiter müssen das und das machen. Das hat Boris nicht gesagt. Das hat Boris nicht gesagt, Fabian. Also entwickeln tut man sicher, muss ich dir nicht sagen, natürlich lenkt es nicht nur durch Trainings, aber ihm der Problemlösung entwickelt. Wir entwickeln uns alle. Ich habe das jetzt so wahrgenommen, das kann ich gut hören, dass wenn man Kollegen mitarbeiter gewinnt, die irgendwann keinen Spaß mehr daran haben, neue Probleme zu lösen und daran sich zu entwickeln, dann geht ganz schnell. Das ist aber mir das Interesse, so zusammenarbeit verloren. Das muss nicht heißen, das ist dann nicht trotzdem ein Job bei uns geben kann. Aber ein hohem Maße gestaltend ist dieser Job dann nicht. Es geht immer um die Ambitionen, letztlich, die man hat, neue Probleme zu lösen. Ambitionen heißt ja nicht zwingend in der Hierarchie aufsteigen zu müssen. Ambitionen heißt auch nicht zwingend mehr Geld zu verdienen, wobei beides oft die Folge ist, Ambitionen heißt Probleme zu lösen. Und neue Probleme zu lösen, größere Probleme zu lösen. Und dieses, diesen Anspruch habe ich auch an die Ambitionen von Mitarbeiter und dann entsteht das entwickeln nahezu von selbst. Es ist ja auch bei dir mit deiner Persönlichkeit. Lasst hatten wir auch ein paar Mal schon den Podcast, dass du sehr schnell gelangwalt bist. Genau, sehr schnell neuer rausfangen. Ich bin auch vom Entschnee gelangwalt. Genau, und wer da nicht mitzieht, ist wahrscheinlich auch schon passiert, ist dann weg. Ja, ja, ist schon häufig passiert. Wo ich möchte, zum gleichen und was über den Institut erfahren, deine Arbeit, aber ich habe noch als Abschluss eine Frage, wenn du jetzt so aktuell auf Organisationen schaust, du hast gerade auch die aktuellen Zeiten erwähnt. Was sind für dich gerade so? Was ist für dich die Herausforderung in den Unternehmen und Organisationen, die es zu lösen gibt? Das Thema haben wir gerade in SOS-Koll gestern gemacht, Fachkräftemangel. Wir reden ja einfach über die Kompetenzen, die verhandene sind um Themen zu lösen. Was wir jetzt einfach merken, die Kompetenz geht immer mehr zurück. Und jetzt sind engagierte Leute, die mit Mangeln der Kompetenz versuchen, den Hingen zu kriegen. Das heißt, die brauchen viel Energie und Zeit, um das Hingen zu kriegen. Wir nehmen mal ganz einfach ein, einfaches Beispiel, wenn immer andrucken, du verstehst Powerpoint zu 10%, und machst einen Präsentation, dann brauchst du dafür 7 Stunden. Wenn einer Powerpoint versteht, zu 70%, machte das Ganze in 30 Minuten. Das heißt, wir haben engagierte Leute im meisten irgendwo vorne, aber die Kompetenzen geht zurück. Deswegen brauchen wir mehr Kompetenz wieder. Der tolle, der tolle Moment, um was jetzt dazu kommt, ist natürlich KI. Ich möchte es nicht überpaysen. Aber einfach alles, was digitalisiert wird, muss und wird digitalisiert werden. Und jetzt haben wir, wir haben ein richtiges Problem mit unserer Identität, weil alle, die bis jetzt Antworten gegeben haben. Also ich gebe Antworten, ich habe Antworten. Die werden fast durch KI ersetzt. Und jetzt geht es um, dass du die Fragen stellst. Also die klugen Fragen, also wir sind bewusst sein. Die Daseisberechtigung der Zukunft ist bewusst sein. Nicht mehr wissen. Und das sind die Faktoren. Also einmal das verstehen, um diesen Wandel. Ich bemüge mich das selber drum. Also die eigene Identität. Hier wissen Klugscheiße oder sowas. Oder was hast du einen Substanz noch in 10 Jahren? Also das ist eine Daseisberechtigung 10 Jahren. Da bin ich aber richtig drin. Und das interessante ist, ich werd da durch, irgendwie noch. Also es tut mir gut. Krummisch. Und wie, wie müssen Organisationen darauf antworten? Also der Führungsgeräfte jetzt in deinem Fall, was sagst du in Leuten, um diesen Kompetenzmangel zu begeben? Was ist da eine richtige Strategie und was wird vielleicht auf falsch gemacht? Also wichtig, wir haben ja immer, es wurde über mentale Haltung gesprochen. Also das ist ja alles Mainzett und so weiter. Aber die problematik ist, Mainzett ist eine Lehre. Also das ist erlambar. Das sind wir nicht. Fittene Studio geht. Fittene Studio heißt, ich fühle mir schmerzen zu. Weil mein Muskel wachsen soll. Also ich würde nicht jetzt sagen, ich höre auf, mache ich wirklich. Und ich gehe dann hinbreichen. Freu mich schon wie bohle gleich. Ist da Montagabürge. Ich bin jetzt schon am Gönnen. Aber die 15 Minuten, wenn ich anfange zu kürbeln, bis mein gelähmter Körper sagt, ja, hurrah, ich war ein Cent. Ehe, es ist wachsum schmerzen. So und mental, warum nehmen die Mentalen Krankheiten zu? Weil wir nicht in der Lage sind durch mentale Wachstum schmerzen, die wir uns zufügen. Geistig zu wachsen. Und deswegen wollen wir, dass die Welt sich unangangpast. Dann haben wir in Rebiderstände. Und da geht die ganze scheiß negativ sprayale Runde. Und wenn ich könnte, ich würde es impfen. Wenn ich impf stopp fette, und da werde ich dann ein brutaler Impfe, ich würde rumlaufen. In ein Leuten des Dingen in reingergen, ob sie zu wollen oder nicht. Bitte verzeit. Also schmerz zulassen. Also den nicht schmerzlich wecktrücken oder üben reden oder was ist es dann? So kann suchen. Suchen, wachstum. Weil die Leute sagen, wann wird es mal leichter? Sie sind alle so gestresst, alle so stressiger, auch so stressig zu arbeiten. Ich habe mir ein paar da strafft, ich durche eine Kinder so stressig. Früher haben wir gesagt, es ist leber, nur lebsten. Und heute. Also, es ist halt, wenn das euch machen, das ist mein Zett. Aber du möchtest, du willst arbeiten. So ist die Frage, was machen wir? Und da geht's darum, schüttel. Mit Liebe, aber auch methodisch, deaktisch klar machen. Wachse. Und das zieht dann auch wieder Leute an, glaubst du? Also gerade dieses Fachkräftemangelthema, also da sind wir eingeflobt? Ja, das ist interessant, der auch Generation. Das heißt aber die jungen wollen nicht und so weiter. Ich finde diese jungen Generation auch die freundsierte Säden, ich finde die geil, ich finde die Klasse. Da gibt's ganz die Komao her und merken das ist mir eigentlich nicht. Dieses ausweichen Bektuch, Work, Life, Balance, so als wenn ich schon mal, wenn ich fünf, wenn ich fünf Tage kein Bock auf der Arbeit habe, hab ich es auch nicht vier Tage. Also hab ich generell ein Scheißleben. Was soll das? Vier Tage scheiße, fünf Tage scheiße, leben scheiße. Und dann zu sagen, nur vier Tage oder nur drei Tage. Dann hab ich die anderen vier Tage Spaß am Leben. Wenn du auf, wenn du lebst gerne, dann aber das war auch gerne, aber nicht so dabei. Weil es ist nicht so kompliziert. Und wenn man bei manchen Jungen, die ein bisschen rennimmt und einmal mal sagt, denk mal nach, nicht, komm mir gleich mit vor O-Teilen, alterweise mal nur, laut, also zurückkommen. Denk doch nach, vielleicht bist du glücklich. Entenlich bist du glücklich. ja, bis du eigentlich nicht wirklich erfüllt komm jetzt reden wir. Schütteln, kannst du damit was anfangen las. Ja da kann ich auf jeden Fall was anfangen. Obgleich meine Perspektivie meistens mehr auf den Kontext geht, den Organisationen zur Verfügung stellen. Und da steckt aus meiner Sicht grade in der heutigen Zeit, wobei ich die heutige Zeit durchaus schon seit 1/2 Jahrzehnten. So beobachten würde, steckt halt ein riesiges Potenzial, weil die Organisationen heute immer noch so gebaut und strukturiert sind. Ich rieche noch gar nicht von der Menschenführung wie in der Industrieseiteiter. Und das ist natürlich eine riesige Gefahr, dass alleine schon der ganze Kontext es nicht hergebt diese Entwicklung von der Boris Grade gesprochen hat zu ermöglichen. Und das ist schon ein Prozess, der schon seit einigen Jahren im Gange ist, die alten Organisationen sterben aus und nicht das, die Organisationen, die eben noch so ein Betriebssystem haben wie aus Ministeriezeiteiter. Und es gibt zu wenig wo das Menschen und angehende Führungskräfte lernen können. Es gibt recht viel, wo man glaube ich, das Thema Menschenführung lernen kann, besonders gut. Im Grundlachademie, aber es gibt sehr wenig wo gleichen Menschen lernen, wie stelle ich denn meinen Mitarbeitern einen institutionellen Rahmen zur Verfügung, der erfolg ermöglichen kann. So wie ein Fußballtrainer nicht nur in der 1-1 Ansprache mit seinen Spielern herausragend sein sollte, sondern eben auch ein Spielsystem aufbauen muss, was eine Chance hat gegen die besten Mannschaften der Welt zu bestehen. Selbst wenn mal einer seiner geliebten Spieler verletzt ist. Und beides ist halt so elementar entscheidend. Und meine ganze Schaffenskraft seit jetzt 20 Jahren beruht auf der Annahme, dass es auf der Seite des institutionellen Rahmen deutlich weniger gibt und die Lücke versuche ich zu füll. Ich finde es cool, in direkte Führung für und durch die Systeme, eigentlich wenn die Systeme und die Abläufe einhält, es ist befähig ein durchschnittlich Mitarbeiter durch Einhaltung der Systeme, einig überdurchschnittlich Ergebnisse zu liefern. Ja, aber es ist ermöglicht eben auch überdurchschnittliche Mitarbeiter noch überdurchschnittlich erleichtert. Also es gibt wiederhalte philosophische Spruch, es gibt kein gutes Leben im schlechten System. Also jeder hervorragende, herausragende Mensch wird durch ein mangelhaftes System zur Mittelmäßigkeit getrieben. Also es geht nur mit beiden sozusagen. Ja, das ist eben die große Diskussion auch in unserer Welt, in unserem Entrinnen, die Fall Cosmos. Wie geht man an, worauf blickt man auf die Strukturen oder auf die Menschen? Worst wie blickst du denn insgesamt auf den Rahmen und welche Rolle spielt derfleicht auch in deiner Arbeit mit den Führungskräften? Ja, wir haben also es gibt dann Führungs- oder das heißt "Leadingssimple". Das ist eben ausgearbeitet als Buch ein bisschen vereinfacht, also ein leichter gemacht. Und dann gibt es bestimmt die Module. Also wenn du die Vorstellz, wenn du Führungkultur, wenn das so ein Motor ist und du machst den Motor auseinander, hast du ja so Exkursionszeichnung. Das ist der, das ist der, das ist der. Und so haben wir eben ein Haus, eigentlich seit 25 Jahren entwickelt, weiter entwickelt, durchentwickelt, das dann dieses Verständnis bringt. Und dann machst du den Motor zusammen und besten, falls läuft er dann. Und da geht es eigentlich auch um direkte und indirekte Führung. Also Mensch zu Mensch, aber wenn man an Organisationen nimmt, zeichne ich mal 80, 120 Meter weiter, da boomt es noch auf dem Land, das ist das Mensch, denn da sind viele Fins dann ab 140, 160, man sich schaffen sogar über 200 und dann postent systemen ablaufen, Strukturen, also indirekte Führung. Und wenn du den, den, den, den move nicht mitkriegst und dann sind die Leute drin und sagen auch früher was so schön, da muss man einfach aufstellen, okay, es ist indirekt und es ist ein Teil, klar, je höher ich komme, umso mehr Führung indirekt, Beispiel. Bundeskanzler machten Gesetz. So, jetzt selber an der machten Gesetz und steht ja vorab, abends bist du da Tür klingelt und machst auf und dann sagt der Bundeskanzler, ich wollte in dieses Gesetz näherbringen. Weil sagen, Herr Alter, wir haben 82 Millionen Menschen machte einen Job. Aber so ist es manchmal in Organisationen, am Anfang noch alle mitholen Abnehmen mitnehmen, um je größer es wird, umso mehr sind natürlich Regulatorien, also Geschwätze oder Abläufe, Systeme, Struktur, die da versorgen, so wie es da laß gesagt hat, dass in diesem Kontext dann Leistung ermöglicht wird. Und das muss man natürlich verstehen, weil leadership meistens direkt ist und das indirekte also für uns durch Systeme kommt dann irgendwann dazu und also wenn du ein paar Milliarden und zigtausende Leute hast, dann ist dein Ding indirekte Führung und die Leute direkt um dich rum, die sind alle auf dem ziemlich hohen Niveau. Und dann ist es eine hohe Runeihe, muss motivieren, wenn du von Topperformen umgeben bist, dann gibt es vielleicht noch Konkurrenzgeschichten oder mal wieder in die Führung und dann musst du sowieso gar nicht mehr reden. Also das einfach nur verstehen, dass ich das verändert, je nach Kontext. Und dann lasst der Vorteil, es hat auch noch am Rahmen einer der Vorteil, manche Sachen kann ich nicht beeinflussen, haben wir auch gerade gehabt, ob der sich weiterentwickeln will, dann nicht, aber an den Strukturen kann ich arbeiten als Führungskraft. Ja, sehr gut. Vielleicht ist das noch ein Ding, weil das ist ein Davorbrenner, ich hab das schon, lasst das wahrscheinlich schon bei Great oder sonst irgendwo gehört auf die Bühne. Das ist ein bisschen ausgeschrichter, 10 ist da, 90 ist weg, bei es sind 10, 90 weg. Und da sage ich mal, was soll man sich konzentrieren, da sagen die Leute natürlich auch so weiße. Also das, was da ist. So jetzt gehen wir mal zurück zu den Stoekern, weil ich hab gedacht, ich jetzt erfunden und scheiß ich da, glaube ich, erfunden. Das wurde vor 200.000 Jahren schon gesagt, das sind dann die Momente, wo du dich dann ganz toll findest. Einfussinteressend, vielleicht. Das kann ich beeinflussen. Und da die Leute da und indem sie was sie interessiert, aber nicht beeinflussen können, sind sie nicht in ihrer Macht, werden unzufriedener und dann geht die Spirale los. Und dann sagt ja, ich kann ja nichts beeinflussen. Und wenn man dann merkt, lasst alles eigentlich zu beeinflussen geht. Da komme ich auch irgendwann mal zur Selbstführung. Und dann komme ich zum mentalen Transformation, weil es ist best, was wir machen können, dass wir uns Führungen mental wachsen, mental transformieren, und dann kriegen wir immer mehr Einfluss. Aus verstehen viele nicht, die gehen über den Interessenbereich und wie kann man den Messen ganz simple je mehr Beschwerde auf dem Flohfunk ist, Beschwerde ist ein Ausdruck von Interessenbereich. Weil die Leute interessiert, können sie aber nicht beeinflussen, deswegen finden sich die Kaka-Laken im Kaka-Laken-Täfen und Beschwerden sich. Also wenn du deine Kultur analysieren willst, guck wie viel Beschwerde da ist. Beschwerde ist im Interessenbereich. Ja, spannender Punkt auf jeden Fall. Boris, ich schau mit Blick auf die Uhr so ein bisschen gegen Ende der Episode noch auf eine Frage, die ich gerne noch stellen möchte, weil einfach uns 20 viel selbstständige Berater, Organisationsberater etc. auch Erführungskräfte Entwickler in Situation zu hören. Was ist gerade so, der Markt ist gerade schwierig, was ist dein Geheimnis, du hast gerade gesagt, zum Beispiel diese Post, auch strategisch, mit einer Unternehmensberatung, ein bisschen provozierend, auch manchmal formuliert, dann war es nähgeschossen. Aber gibt es, hast du irgendwelche Tipps oder beobacht, dass du etwas, was viele daraus einen falsch machen, wie man auch in den jetzigen Zeiten, wie man noch zur Umsatz zu Kunden zu projekten kommt und hast du da irgendwie so ein paar Ratschläge? Ja, wir sind besser geworden, aber man gleich in Umsatz zuerst vorher. Also normalerweise, wenn der Markt sich nicht verändert hätte, würden wir mehr Umsatz machen wie. Wir sind vorher aus dem Wo, aber wir sind viel besser geworden. Also Marketing, also gleicher Umsatz aber besser geworden. Also Zeibark muss zurückgegangen sein, das ist die tendenslich schwere. Also das ist die, das brutale ist, das ist wirklich sei da ganz knallhart. Was ist meine Dasein, wenn Errechtigung in zehn Jahren? Was haben andere davon, dass es mich gibt? Und das ist so brutal, idealerweise, guck, dann kommt Marketing, Resilienz, dann springen sie alle darauf, dann kommt was, weil sich erfrent gerade auf Vision, sonst irgendwas. Du läuft dann irgendwie, die Belle läuft aus und da bist du wieder nicht bei deiner Identität. Also die wirkliche Relevanz entsteht, wenn du natürlich deine Kärm näher kommst, das ist halt hart der Arbeit und jemanden neuer finden. Immer nochmal, wie man Donner oder sonst irgendwas. Und das ist das Thema, wenn ich jetzt sag guck, mach das, das kann modernes, mach alle KI. Dann würde ich ja sagen, okay, was ist deine brillante Identität? Du, die die KI so nutzen kann, dass alle anderen Wasser von haben, jetzt sind wir im Gespräch. Jetzt hast du deine Identität, mich KI verknüpft, alles gut, aber nicht, mach nur KI. Wer bist du? Wer bist du? Für was bist du gemeint worden? Das ist klar floskeln, aber ich sag's jetzt mal, ob ich dir projebt, wer authentisch ist, hat keinen Wettbewerb. Hast du da auch mal die Spur verloren in den letzten Jahren oder jetzt hinten? Was hast du falsch gemacht? Ganz einfach, ja auch ganz, weißt du, wenn du das erste Mal irgendwie früher hatte ich Spitzengehalt, das meine schon 120.000 und dann verdient so das im Monat. Und dann kommst du nach Hause und dann frage ich meine Frau, wo es der rote Teppich. Dann kommen auch Dinge überholen dich Social Media. Ich habe dir mir gedacht, ja ich brauche das nicht. Und jetzt bin ich Social Media fertig. Ich habe im ersten Juni dieses Jahres angefangen Social Media Anzuneh, also vor zwei Monaten. Dann ging es erst richtig los. Oh, so arrogant, blinkt oder was, was ich muss ja auch nicht mehr haben, weil ich bin auf finanziell durch, bin ja alles durch. Aber ich war gelangt von mir, von meiner Nichtentwicklung. Weil ich mache eigentlich für mich, weil ich wieder merke, ich werde wach her. Und das ist arrogant, Vertränkungen, Verblendungen. Ach, was weiß ich. Ja, mein was Gefühl. Gerade in der Erfolg, bis dann machst du die großen Fehler. Beim Kern bleiben lasst, den suchen wir ja auch in diesem Podcast verzweifelt, den Kern der Zwiebel. Aber da sind wir auf einen guten Weg. Es ist ja auch eine ähnliche Gedankenaste ja auch. Ja, auf jeden Fall, mir geht es ja, oder meine Erkenntnis der letzten Jahre, vielleicht weil wir sie selber so durchgemacht haben, ist, was braucht denn der Kunde wirklich? Und auch wir sind groß geworden in dieser, inzwischen gucken wir ja immer entnah, evisiert etwas in die Vergangenheit und machen uns vielleicht auch manchmal übertrieben lustig. Aber wir waren ja selber Teil davon einer Community, die für neue Arbeit einsteht und neue Arbeit ist für uns vier Tage Woche, der hatten wir es und und Jor-Work. Und wir haben uns alle Lieb und Obzkorp und Bällebart und das auch das sind nur Symbole, aber da waren wir mitten drin. Und dann kam eben diese Entner-Evisierungsphase und wir haben uns voll und ganz irgendwie auf Wertschöpfung von Kunden konzentriert und ich stelle auch in meiner Umgebung fest, zumindest auf der Beratungsseite. Nee, auch auf der Ausbildungseite. Das ist Unternehmen, die jetzt mache ich es despektierlich. Entschuldigt bitte die Gdöns anbieten, dass dies verdammt schwierig haben, jedenfalls jetzt gerade in den sehr schwierigen wirtschaftlichen Zeiten. Und die, die es schaffen, den Echten wert, ihre Arbeit herauszustellen für den Kunden und nicht über drei Ecken hinweg, sondern wirklich, wie kann das, was wir tun, euch jetzt zu besseren Ergebnissen führen? Dass die, dass die Nachfrage haben. So und das ist glaube ich in Kern, das was, was Boris mit, finde dein Kern, oder finde dich, finde deine, deine Klarheit gegenüber anderen, was er damit meint, wo fürstehst du, wo von der Kunde, wo für der Kunde gerne bereit ist, Geld auszugeben. Und da würde ich unseren Schwerpunkt auch in den nächsten Jahren, und ich würde auch nicht wieder weggehen wollen, auch wenn die Wirtschaft wieder alles einkauft, was nicht bei draufen wollen ist, die wird wieder kommen. Aber ich meine gelernt zu haben, das ist dann keine, kein schön wetterfähigkeiten, sondern wenn es um die Substanz geht, dann will ich da sein. Was ist dein Kern Boris im Satz oder im Wort, hast du es für dich mal formuliert? Ich bin die Möglichkeit, anderen zu wachsen, um Kraft und große zu verhilfen. Und jetzt ist die Frage, wie schön das Klasse wieder lasst, das gesagt hat, auch diese Entnall, wie man es entnall ist. Und ehrlich, ganz klar, also aufwachen. Und dann eben, warum gibt der, warum gibt der, sollte andere die Geld geben? Und was ja außer brutales würde, du, für das, was du, du, du, das Geld ausgeben, was du kriegst. Und frag wie Kunden, was ist es nachher? Und das, das Interesse, also wo unsere da seines Berechtigungen momentan ist, ist, dass das uns gelingt und das kann kann ich ja ihm machen, dass wir im Bewusstseinsfeld erschaffen durch das Training, also eine Kultur, Kultur ist ein Bewusstseinsfeld. In dem eben eine ganz andere Entwicklung möglich ist. Und Kultur ist wie eine Fremdsprache, also die Kultur ist immer da. Ein Mensch ist eine Kultur, sie können man kann auch sonst nicht arbeiten, familie, je manche, wenn sie zuhause sind, sind sie ganz anders wie Beruf, also anders Bewusstsein. Anders Bewusstsein, eine Firma, anders Bewusstsein, eine Zuhause beim Partner und so weiter, wenn wir das mal verstanden hat. Leisen Frage, wie kann man einen Feld entstehen lassen, auf dem eben Spitzleistung entsteht, wenn man nicht überfordert wird und auch nur Spaß dabei hat? Also ne, wir sind ja nicht im Kern, es ist so einfach. Im Kern ist einmal, fühl dich wohl in deine Haut, bis er wohin du gehst und hab Spaß dabei. Und dabei hilft du Menschen und las, bei dir, du hast es glaube ich auch mal für dich aufgeschrieben, als du mit den Intrinsify-Kern haben, bist du auf der mal geredet, aber hast du es für dich auch so ein persönliches Mann? Ja, nicht als Mission gegenüber anderen, sondern was mich immer wieder antreibt ist Freiheit und Fortschritt und ich mir wird ganz schnell langweilig, wenn es nicht vorangeht. Und auch das hab ich schon mal gesagt, tatsächlich sogar Fortschritt um das Fortschrittswillen. Also wenn es nicht vorwärts geht oder wenn es nicht weitergeht werde ich unruhig und bekommschlechte Laune, das heißt ich will, dass es vorwärts geht. Wenn sich hinterher ausstellen soll, das war die falsche Richtung. So what, dann drehen wir halt wieder um. Natürlich will ich immer in eine Richtung gehen, die sich irgendwie positiv entwickelt. Aber Hauptsache jedenfalls schon mal entwickeln. Und für die Möglichkeit, frei zu entscheiden mit den Grenzen, die eine Gesellschaft immer wieder natürlich einfordert, die für die Tretig ebenfalls sein. Sehr gut. Boris, wir haben am Ende des Podcasts auch noch eine kleine Tradition oder wir haben so eine Rubik, wir nennen sie Amüs-Göl, wo wir immer so kleine Inspirationen Tipps. Soll ich auch noch was machen? Ja, ich war schon. Genau, genau. Ich war schon mal runterbar. Ja, ich war schon mal runterbar. Aber falls nicht auch so schlimm, aber hast du neben deinen eigenen Publikationen, etc. Irgendwas, was ich in letzter Zeit inspiriert habe, bewegt hat, was du vielleicht mit den Menschen hier teilnehmen möchtest. Ja, ich kann es dringend eine Webseite, "The World in Data Ork". "The World in Data Talk Ork". Warum jetzt hatten einer, ein Welch-Kanalys geschrieben, warum die Welt besser ist als wir denken, als Buch "Faktfulness" ist, glaube ich, ein Großling geschrieben. Leider verbrauchen, dann kam dieses geniale Buch raus "Word of Shame", ich hätte eben gewünscht, dass dann die Anerkennung wird bekommt. Ich habe "Faktfulness" und dieses Buch habe ich mir gar eine Kiste bestellt. Und jeder, der war "Kopeige" nicht schnell vorbeigeht, weil ich habe keine Sprit sich davor nicht impfen. Ich beruhige, dass dieses Ding und sind nur Daten über die menschliche Entwicklung. Also wir haben eine singuläbe Wahrnehmung der Welt momentan, die ist eben sehr depressiv. Aber und das bitte jetzt nicht, ob wir einschlagen, bloß, wenn wir es zuhört und sagt, du schwetzt das Kanäernung. Kuckt euch die Daten an. Alles auf der Welt, was Relevanz hat, wird besser und jetzt kommt was progokatives. Das aufpassen zu hören. Das Welt, das Geld war noch nie so gerecht, verteilt auf der Welt wie heute. So jetzt kommt dann die Reide ansturm. Nein, weil es war früher noch ungerecht. Also es ist schon gerecht geworden. Ist es gerecht? Nein, es ist immer gerecht. Solge Sterblichkeit geht runter. Lebensdauer. Wir können duschen. Also, nehmt. Die Welt ist wunderbar. Wenn du es nicht siehst, ist es dein Problem der Wahrnehmung. Sehr schön. Ist notiert. Die Buch ist natürlich fantastisch. Lasst das wahrscheinlich auch gelesen. Das habe ich der Verstädtik gelesen. Das ändert mich gerade an eine Wettel, die ich mit meiner Tochter vor ein paar Jahren eingegangen ist, als sie 18 geworden ist. Ich habe das hier schon in der Welt, die 22. Wir haben die Wette abgeschlossen in zehn Jahren. Wir haben uns irgendwie drei Werte genommen. Ich glaube tatsächlich anzahl Traggöder und verschnorbenen Menschen aufgrund von Klimakatastrophen. Dann irgendeinen wirtschaftliches Punkt. Ich weiß die drei nicht mehr. Ich habe es mir aufgeschrieben und habe gesagt, in zehn Jahren gucken wir die drei Werte an. Ich wette mit dir, dass alle drei Werte noch besser geworden sind. Wir gucken gemeinsam jedes Jahr einmal drauf. Bis jetzt liege ich ganz gut vorne. Ich glaube, ich bleibe auch weiter in der Beineinigung. Es ist wahrscheinlich aber auch ein Stück weit ein Phänomener jugend. Ich glaube, mich zurück erinnern zu können und auch geglaubt zu haben. Die Welt ist jetzt schlimm. Wenn ich die Welt mit meiner Anwesenheit beglücke, dann lieber Taxifahrer, fahre mich irgendwo hin, ich werde überall gebraucht, dann werde ich die Welt besser machen. Ich glaube, das ist ein Stück weit in Generationenverlauf, den ich niemandem übel nehme. Gleichzeitig hilft es immer wieder, glaube ich, darauf hinzuweisen. Die Welt wird besser. Wir leben in der besten Welt aller Zeiten. Das ist doch ein schönes Ende. Vielen Dank, vielen Dank, lieber Boris. Ich wünsche dir jetzt gleich eine schöne Rate auf Mallorca. Die hast du dir jetzt verdient. Danke, dass du bei uns vorbei geschaut hast auf jeden Fall. Und genau, lasst uns ihr E-Balt wieder und euch allen da draußen. Danke fürs Zuge. Danke, Boris. Danke, Fabian. Danke. Alles Gute. Vielen Dank. Ciao. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Boris Grundel erklärt im Podcast seine Unternehmensphilosophie "nah, aber nicht zu nah", die er durch die konsequente Nutzung des formellen "Sie" anstelle des informellen "Du" umsetzt.
Er begründet dies mit der Notwendigkeit, professionelle Distanz zu wahren, um Konflikte und emotionale Erschöpfung zu vermeiden, und zieht Parallelen zu seiner privaten Lebensführung als Rollstuhlfahrer, die klare Grenzen erfordert.
Die Diskussion thematisiert, wie Unternehmenskulturen als Attraktoren wirken, bestimmte Mitarbeitertypen anziehen und andere abstoßen, und betont die Verantwortung der Führungskraft, eine ausgewogene Balance zwischen Nähe und Distanz zu schützen.
Summary:
In der Podcast-Folge wird Boris Grundel, ein bekannter Managementberater, interviewt. Er erläutert seine umstrittene Haltung, Mitarbeiter stets zu siezen, basierend auf seinem Prinzip "nah, aber nicht zu nah". Dieses soll professionelle Distanz wahren, um Konflikte und emotionale Überlastung zu verhindern, ähnlich wie er in seinem Privatleben als Rollstuhlfahrer klare Grenzen setzt, um seinen Alltag zu bewältigen.
Grundel reflektiert über frühere Fehler, wie das Einstellen von Personen aus Bedürftigkeit, und beschreibt, wie seine heutige Unternehmenskultur gezielt leistungsorientierte und verantwortungsbereite Mitarbeiter anzieht. Die Diskussion behandelt, wie jede Unternehmenskultur bestimmte Menschen anzieht und andere abstößt, und betont die besondere Verantwortung der Führungskraft, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nähe und Distanz zu schützen, da das Machtgefälle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer asymmetrisch ist.
FAQs
Boris Grunert bevorzugt das 'Sie', um eine professionelle Distanz zu wahren. Sein Motto lautet: 'nah, aber nie zu nah', um ein respektvolles und produktives Arbeitsumfeld zu erhalten.
Das 'Sie' schafft klare Grenzen und reduziert potenzielle Konflikte. Es hilft, eine Balance zwischen notwendiger Zusammenarbeit und persönlicher Distanz zu finden.
Er erkennt unterschiedliche Bedürfnisse an, bleibt aber in seiner Führungsrolle konsequent. Sein Geschäftsmodell mit räumlicher Trennung und Teilhabe-Möglichkeiten unterstützt diese Haltung.
Früher zog er oft Personen an, die Bestätigung suchten, was zu Abhängigkeiten und Enttäuschungen führte. Heute legt er mehr Wert auf Reife und Ergebnisse bei der Teambildung.
Jedes Unternehmen wirkt als Attraktor oder Distraktor für bestimmte Mitarbeitertypen. Die klare Distanz zieht Personen an, die diese professionelle Form schätzen, und stößt andere ab.
Sowohl Führungskraft als auch Mitarbeiter sind verantwortlich, doch der Arbeitgeber hat aufgrund der Machtposition eine höhere Verpflichtung. Er muss sicherstellen, dass Grenzen respektiert werden.
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