Go back

#116: Wheel-Strategie für ETFs - passives Einkommen leicht gemacht!

28m 5s

#116: Wheel-Strategie für ETFs - passives Einkommen leicht gemacht!

In dieser Podcast-Folge von Icon Coaching erklärt der Sprecher die Wheel-Strategie, speziell angewendet auf ETFs. Die Strategie funktioniert wie bei Aktien: Man verkauft Cash-Secured Puts, um ein Underlying günstig einzubuchen, und anschließend Covered Calls, um Prämien zu kassieren, bis das Underlying wieder weggeschnappt wird. Der Sprecher betont, dass ETFs wie SPY, QQQ, IWM, aber auch Sektor-ETFs (z. B. IGV für Software, XLE für Energie, JETS für Airlines) und Länder-ETFs (z. B. TÜR für Türkei, EWZ für Brasilien) sich gut eignen, da sie liquide sind und man ganze Branchen oder Länder handeln kann. Rohstoff-ETFs wie GLD oder SLV sind möglich, aber bei futurebasierten Produkten muss man Rollverluste beachten. Die Vorteile liegen in regelmäßigen Prämieneinnahmen und der Möglichkeit, Krisen auszusitzen, da ETFs weniger stark schwanken als Einzelaktien. Nachteile sind begrenzte Gewinne nach oben und fast volles Risiko nach unten, ähnlich wie bei Aktien. Steuerlich sind ETFs komplexer, besonders in der GmbH, wo sie mit 12,17 % statt 30 % besteuert werden. Der Sprecher empfiehlt, Puts am Geld bei hoher Volatilität zu verkaufen und nicht weit aus dem Geld zu gehen. Er warnt vor ETF-Einstellungen, z. B. bei Russland-ETFs, und rät, auf liquide Produkte zu setzen. Insgesamt sieht er die Wheel-Strategie auf ETFs als sinnvoll, besonders in Krisenzeiten, und hat selbst gute Erfahrungen gemacht.

Transcription

5441 Words, 32614 Characters

German
Speaker 1Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Icon Coaching und in dieser Podcast-Folge geht es um die Wheel-Strategie, insbesondere auf ETFs. Da werde ich die Vor- und Nachteile euch mitgeben, warum das vielleicht doch eine ganz gute Sache ist, das auf ETF zu machen, welche Deltas und so weiter, welche ETFs da sinnvoll sind, das erfahrt ihr alles in dieser Podcast-Folge. Wie immer der Dank an Düsseldorf oder Richtung Düsseldorf an CapTrader, die diesen Podcast sponsern, aber auch nochmal deutlich jetzt gesagt, der Risiko-Hinweis, weil ich schon manche Produkte auch genau vorstelle, in denen ich auch investiert war, bin und es auch wieder vorhabe und alles, was ich heute sage, ist meine private Meinung und stellt keine Aufforderung von Käufen oder Verkäufen irgendwelchen Finanzprodukten dar, übernehmen da keine Haftung, wenn ihr irgendwas umsetzt, durch Aussagen von dieser Podcast-Folge. Fangen wir mal nochmal kurz von vorne an, wir haben auch die Wheel-Strategie ja oft behandelt. Auch Deltas, Out of the Money und so weiter, ich glaube, das Thema ist relativ gegessen. Ich werde es mal noch im Nebensatz hier in der Podcast-Folge erwähnen. Ich glaube, die meisten kennen es ja schon, wir haben ja ein Delta 10 E-Book online gebracht, können wir einfach kostenlos runterladen, den Link packe ich euch in die Infobox, wo einfach die Frage beantwortet wird, warum es vielleicht in den meisten Fällen nicht sinnvoll ist, eine Delta 10 Option zu verkaufen, sondern vielleicht eher mehr. An das Geld gehen sollte, also das alles behandeln wir in diesem E-Book, könnt ihr kostenfrei runterladen. So und jetzt beginnen wir mal ganz kurz nochmal mit dem Thema, was ist überhaupt eine Wheel-Strategie? Wheel, auch das Gratkreis mal genannt. Ja, grundsätzlich hat man einen Wunsch, irgendeinen Underlying zu erwerben. Normalerweise Long, man kann natürlich auch die Wheel-Strategie umdrehen mit Short und dann Covered Put und so weiter fahren, das würde auch funktionieren. Das würde auch funktionieren. Cash-Secured Call sozusagen, das würde auch alles funktionieren, aber grundsätzlich machen das die meisten, denke ich, auf ein Investment, das man irgendwie ins Depot haben möchte. Meistens sind es Aktien ins Buy-and-Hold-Depot, aber worum es ja in dieser Folge geht, es geht natürlich auch mit ETFs oder auch mit Futures, also alles, was irgendwie für optionierbar ist und aber auch physisch anlieferungsmäßig möglich ist, also SPX und VX geht halt nicht, weil das können die ja nicht im Depot haben. Also könnt ihr da auch keine Wheel-Strategie drauf fahren, also grundsätzlich sind so die klassischen, ja, Vehikel, Investment-Vehikel, Aktien und ETFs. Und machen wir ein ganz kurzes Beispiel, ein Underlying steht bei 100, ich möchte es jetzt zu 90 erwerben, dann kann ich natürlich warten, bis es bei 90 ist oder die Alternative, ich verkaufe einen sogenannten Cash-Secured Put oder handel einen Cash-Secured Put, Cash-Secured, also mit Geld besichert, sprich es wäre mein Wunsch oder auf jeden Fall eine Möglichkeit, das Underlying eingebucht zu bekommen an den gewissen Strike-Preis. Bleibt der Aktienkurs bei 100 oder fällt es auch bis 95, 91 und so weiter, dann ist es relativ entspannt, weil die Put-Option verfällt wertlos, ich darf die Prämie behalten, bekomme kein Underlying eingebucht. Wenn der Aktienkurs aber auf 200 steigt, dann kriege ich auch nur die Prämie, mehr verdiene ich nicht, ich habe das Underlying nicht im Depot, sondern es hat ja nur eine Option verkauft, den Short-Put. Wenn der Aktienkurs dann bei 95, 91 oder 90, 90, 90, 90, steht, dann bekomme ich das Underlying zu, Achtung, 90 eingebucht, die Prämie darf ich behalten, es liegt also der Einstiegskurs etwas unter 90 und habe dann das Underlying im Depot, 100 Aktienanteile beispielsweise und dann kann ich die behalten und wenn der Aktienkurs dann vielleicht bei 100 steht, kann ich sagen, okay, ich verkaufe jetzt einen 110er Short-Call, der ein Covered-Call ist, weil ich ja das Underlying habe, was eventuell zur Lieferung dann benötigt wird und der Aktienkurs. Bleibt dann bei 100 oder steigt auf 105, verfällt die Call-Option wertlos, ich habe das Underlying immer noch und Call-Option ist wie gesagt wertlos verfallen, Prämie darf ich behalten. Sollte das Underlying halt Richtung 120 steigen, dann wird es mir aber ausgebucht auf einen Kurs von Strike-Preis, wichtig, 110, nicht irgendwie 120 vom Markt, sondern es wird ausgebucht zum Strike-Bus, wo ich meinen Call verkauft habe. Wenn wir dann die sogenannte Zusatzdividende und die Verfechter der Wheel-Strategie sein, dann würde ich sagen, ja, es ist ja kein Verlust möglich, was absoluter Schwachsinn ist, weil Opportunitätskosten sind auch Kosten, aber grundsätzlich wäre nur das, nur in aller Gänsefüßchen und Deutlichkeit, nur das Risiko des entgangenen Kursgewinns. So, dann habe ich dann keine Aktien mehr, weil die bei 110 weggeschnappt wird und dann könnte ich, wie gesagt, die Wheel-Strategie wieder von neuem fahren und einen Cash-Geputt handeln, wenn wir die Aktien wieder irgendwie unten einbuchen lassen, dann habe ich sie wieder drin, dann mache ich wieder Covered Calls. Dann werden die Aktien wieder weggeschnappt und dann geht das Wheel von vorne los. Ich glaube, ihr habt das soweit verstanden. Die meisten Zuhörer kennen das ja sowieso von uns schon. Das gleichgewicht zu ETFs, aber das war grundsätzlich dazu. Ich glaube, die Vorteile sind jedem bewusst. Also ich kriege eine Zusatzdividende, wenn die Call-Option wertlos verfällt. Ich habe das immer noch, ist alles schick. Wenn ich so einen Put wertlos verfällt, ist alles, alles schick. Deswegen gibt es ja auch sehr viele Börsendienste drauf, wo ich mich immer gewaltig fühle, wenn ich die Aktien wegschnappe, wenn ich die Aktien immer geweigert habe, da irgendeinen zu machen, weil ich genau weiß, wie es dann am Ende wird. Man hat einen Cash-Geputt, man bekommt immer einen positiven Cash-Low, man kann immer einen positiven Cash-Low ausweisen. Also selbst bei Wirecard hätte man ja durch einen Cash-Geputt bei 90 einen positiven Cash-Low. Klar steht die Aktie dann halt minus 99 Prozent, die eingebucht wird. Aber solange ich ja nicht schließe, ist halt mit dem Cash-Low alles schick. Deswegen gibt es da auch ganz viele Börsendienste drauf, nur so am Rande. Heißt aber nicht, dass man das nicht profitabel umsetzen kann, das ist auch vollkommen klar. Das sind auf jeden Fall die Vorteile, dass man immer permanent Cash-Low hat, was aber auch gleichzeitig ein Nachteil ist, Thema Steuerlast. Also in Deutschland wird ja noch zumindestens ja immer den Cash-Low besteuert. Wenn ich halt immer Gewinne realisiere, ist das eher Cash-Low-mäßig schlecht. Klar, das ist jetzt bei jeder Stillhalter-Strategie und bei 0DTE auch so und so weiter. Aber da gibt es halt quasi die Alternative des Buy and Hold Investment. Und was ich auch immer kritisiere, ich gehe jetzt mal ganz weg von den Deltas und so weiter, ist halt immer grundsätzlich das beschissene Profit-and-Loss-Diagramm, das man einfach so deutlich sagen muss. Beim Cash-Digger-Put bin ich nach unten fast eins zu eins drin im Risiko wie 100 Aktien direkt, aber nach oben habe ich ja nur die "Prämien", gerade wenn die niedrige Wohler vorhanden ist. Und dann halt auch noch out of the money gegangen wird, kriege ich irgendwie ein, zwei Prozent Prämie dafür, dass ich das gleiche, fast das gleiche Risiko wie die Aktie direkt habe. Also das macht meiner Meinung nach sehr viel weniger Sinn. Also 90 Prozent, wenn die Wohler hoch ist und so weiter, kann man das natürlich schon eher einsetzen. Aber das muss man halt einfach klar benennen. Und wenn einem das Risiko bewusst ist, alles in Ordnung, dann kann man das natürlich auch machen. Und das sage ich auch immer wieder, ich habe die Nummer-eins-Strategie, warum ich gesehen habe, dass Konten plattgegangen sind. Und jetzt werden natürlich sofort welche in die Taster tunhauen. Bei einem Cash-Digger-Put kann ich nicht pleitegehen. Ja, per se schon, wenn es denn so ist. Aber das ist halt so. Ich glaube, das ist eine gute Strategie. Ich glaube, das ist eine gute Strategie. Wenn es dann so ist, dann ist das eine gute Strategie. Wenn es dann so ist, dann ist das eine gute Strategie. Aber viele machen das dann halt. Und dann kann man es jetzt auch über die Lust sich machen. Aber ich habe das halt ganz oft schon gesehen. Ich habe selber mal auch nicht wirklich einen Cash-Digger-Put gehandelt und habe es mir eingeredet. Also das ist vollkommen klar, dass das eigentlich per se nicht geht, aber halt viele anders machen. Und das ist halt die Nummer-eins-Strategie, wie man das Konto platt macht. Viele Short-Puts, ob das jetzt Cash-Digger-Put ist oder normal, in der niedrigen Wohler. Und dann kommt irgendwann Tag X und das Konto ist weg. Das muss man ganz klar sagen. Das muss man ganz klar benennen, auch wie beim Covered Call. Ich bin nach dem Risiko fast wie 100 Aktien direkt. Ich habe ja auch die 100 Aktien im Depot. Wenn es minus 50 Prozent macht, macht es mein Konto vielleicht nur minus 49 Prozent. Wenn ich 1 Prozent Covered Call Prämie ein- oder realisiert habe durch die Call, habe ich noch nie minimalste Hedging. Aber nach oben nehme ich überhaupt nichts mehr mit. Also das ist ja Quatsch, dass man sagt, ich bin nach unten mit einem Verlust genauso dran, aber nach oben tue ich mich freiwillig mit dem Gewinn beschneiden. Also das macht überhaupt keinen Sinn. Ich habe auch schon, ich habe ein Video und Podcast-Folgen gemacht, wie man es vielleicht besser macht mit einem Covered Call, Bull Call Spreads und noch einen Long Put vielleicht finanziert und so weiter. Da gibt es schon ein paar Tricks. Aber generell bin ich, muss ich ganz offen, offensichtlich so sagen und öffentlich auch so sagen, dass ich da schon Kritiker der Wheel-Strategie bin. Man kann sie aber wie gesagt auf jeden Fall auch umsetzen, wenn man den Gefahren klar ist. Und die werden meiner Meinung nach halt da draußen überhaupt nicht benannt. So, das mal grundsätzlich. Jetzt müssen wir uns auch noch überlegen, wie das jetzt mit den ETFs funktioniert und es funktioniert. Also die Strategie ist grundsätzlich auf ETFs möglich. Bevor die Frage kommt, also man kann ja die US-ETFs als normaler Privatanleger in der EU ja nicht mehr handeln direkt, aber mit Optionen funktioniert es. Es ist ja so, dass das Underlying Long oder Short auch eingebucht würde. Aber dank EU ist es halt erst mal nicht möglich. Mit Optionen ist es aber möglich und ja, funktioniert. Funktioniert auch in der Regel ganz gut. Also das ist auf jeden Fall ohne Probleme machbar. Im Normalfall ist es so, dass wir 100 ETF-Anteile bekommen. Also genau wie bei Aktien ist es halt 100 ETF-Anteile. Also wenn der Strike-Preis bei 80 steht, 80 mal 100, bekomme ich halt ETF-Anteile wert von 8.000 Dollar eingebucht. Da gibt es natürlich viele Index-ETS, wo das super funktioniert. Auch andere Strategien, aber da könnte ich auch die Wheel-Strategie fahren. Auf dem SPY, auf der T-Mobile-Strategie, auf der T-Mobile-Strategie, auf dem SPY, SBY, QQQ für Nasdaq, IWM für Russell, die sind alle hoch liquide mittlerweile hat auch schon ordentlichen wert die dinger also gerne mal 50.000 oder so was hat einfach gut angestiegen ist aber die sind wirklich sehr sehr liquide handelbar da kann man einkommen strategien fahren da kann man auch die strategie mit fahren das ist wahrscheinlich keine besonderheit oder neuerung von euch dass das gut funktioniert aber es gibt natürlich noch viele weitere es gibt auch branchen etfs oder seien was sektoren etfs nicht denn xle energie zum beispiel vom s&p 500 im xlf also für finanzen und und und also da gibt es wirklich für jeden sektor auch einen großen sektor etf xlk für die tech werte es gibt aber noch darunter subsektoren oder branchen etfs die auch ganz liquide handelbar sind die software aktien waren ja 2026 sehr interessant gibt es auch einen etf igv genannt mit dem igv und die software aktien waren ja 2026 sehr interessant gibt es auch einen etf igv genannt mit dem igv und die software aktien waren ja 2026 sehr interessant gibt es auch einen etf igv genannt mit dem igv und und die software aktien waren ja 2026 sehr interessant gibt es auch einen etf igv genannt mit dem igv ja dann kann ich halt mal einfach quasi den etf auf die ja dann kann ich halt mal einfach quasi den etf auf die ja dann kann ich halt mal einfach quasi den etf auf die software aktien holen können hiermit machen software aktien holen können hiermit machen software aktien holen können hiermit machen und mir einfach so eine branche der subsektor und mir einfach so eine branche der subsektor und mir einfach so eine branche der subsektor ins depot holen und noch ein paar weitere zu ins depot holen und noch ein paar weitere zu ins depot holen und noch ein paar weitere zu nennen es gibt auch die kb zum beispiel nennen es gibt auch die kb zum beispiel nennen es gibt auch die kb zum beispiel für die banken ist hochinteressant es für die banken ist hochinteressant es für die banken ist hochinteressant es gibt auch für goldminen gtx oder goldminen gibt auch für goldminen gtx oder goldminen gibt auch für goldminen gtx oder goldminen junior gtx jd also irgendwelche die junior gtx jd also irgendwelche die junior gtx jd also irgendwelche die stillgelegte stillgelegte stillgelegte goldminen haben darauf gibt auch ein etf goldminen haben darauf gibt auch ein etf goldminen haben darauf gibt auch ein etf es gibt in yt für transportwesen als es gibt in yt für transportwesen als es gibt in yt für transportwesen als ups und fedex und sowas oder auch den ups und fedex und sowas oder auch den ups und fedex und sowas oder auch den ibib für biotechnologie also da gibt es ibib für biotechnologie also da gibt es ibib für biotechnologie also da gibt es wirklich extrem viele sektoren wirklich extrem viele sektoren wirklich extrem viele sektoren subsektoren die man einfach mal subsektoren die man einfach mal subsektoren die man einfach mal anschauen kann auch bei etf db.com gibt anschauen kann auch bei etf db.com gibt anschauen kann auch bei etf db.com gibt es auch ein screener wo ich mir das es auch ein screener wo ich mir das es auch ein screener wo ich mir das einfach heraussuchen kann es gibt auch einfach heraussuchen kann es gibt auch einfach heraussuchen kann es gibt auch zum beispiel ein airline etf den habe zum beispiel ein airline etf den habe zum beispiel ein airline etf den habe ich ja schon ein paar mal umgesetzt kürzel ich ja schon ein paar mal umgesetzt kürzel ich ja schon ein paar mal umgesetzt kürzel chats also j e t s j e t s genau chats chats also j e t s j e t s genau chats chats also j e t s j e t s genau chats wie so ein chat und dann kann man da wie so ein chat und dann kann man da wie so ein chat und dann kann man da halt einfach die us airlines gut halt einfach die us airlines gut halt einfach die us airlines gut umsetzen also da gibt es wirklich für umsetzen also da gibt es wirklich für umsetzen also da gibt es wirklich für jede branche eigentlich sehr liquiden jede branche eigentlich sehr liquiden jede branche eigentlich sehr liquiden etf zumindest ein den man auch mit etf zumindest ein den man auch mit etf zumindest ein den man auch mit optionen dann spielen kann dann gehen optionen dann spielen kann dann gehen optionen dann spielen kann dann gehen wir weiter richtung länder etf sehr sehr wir weiter richtung länder etf sehr sehr wir weiter richtung länder etf sehr sehr wichtig also zumindest für meinen wichtig also zumindest für meinen wichtig also zumindest für meinen handel denn ein paar eis also wie handel denn ein paar eis also wie handel denn ein paar eis also wie schokoladeneis eis israel ewz brasilien schokoladeneis eis israel ewz brasilien schokoladeneis eis israel ewz brasilien tu er türkei meist gehandelter länder tu er türkei meist gehandelter länder tu er türkei meist gehandelter länder ets von mir es gibt natürlich auch noch ets von mir es gibt natürlich auch noch ets von mir es gibt natürlich auch noch für hongkong japan deutschland und weg und für hongkong japan deutschland und weg und für hongkong japan deutschland und weg und so weiter weitere länder etf die haben so weiter weitere länder etf die haben so weiter weitere länder etf die haben alle einen riesen vorteil die sind ja in alle einen riesen vorteil die sind ja in alle einen riesen vorteil die sind ja in der usa aufgelegt in us dollar mal 100 der usa aufgelegt in us dollar mal 100 der usa aufgelegt in us dollar mal 100 zu 15 15 30 handelt seit bis 22 uhr ich zu 15 15 30 handelt seit bis 22 uhr ich zu 15 15 30 handelt seit bis 22 uhr ich persönlich habe jetzt in der türkei noch nie Optionen gehandelt. Ich weiß ehrlicherweise gar nicht, ob das so einfach geht. Dann nehme ich halt einfach den türkischen ETF. Ich kann natürlich, das weiß ich, wie das geht, in Hang Seng handeln, HSI, kein Problem, N225, Nikkei. In Japan kann ich die Option handeln. Ist die Frage, ob man das muss. Muss ich irgendwie deutsche Zeit morgens handeln, kriege ich irgendwie südkoreanische Won, japanische Yen eingebucht. Will ich das haben oder nicht? Muss jeder für sich selbst beantworten. Man kann natürlich da auch einen Länder-ETF wählen. Da kann man super irgendwelche Krisen handeln, was häufig in der Türkei auch mal vorkommt, in Brasilien auch schon ein paar Mal. Also da kann man einiges machen. Oder da leiden ja die wirtschaftliche auf einmal wieder aufkommende Stärke durch den neuen Präsidenten. In Argentinien, da gibt es auch einen ETF. Dann gibt es auch noch Rohstoff-ETFs. Ich nenne es alles jetzt mal ETFs. Es gibt ja auch Wola-ETFs, nenne ich mal so weiter, die streng genommen keine ETFs sind rechtlich. Ich haue das jetzt alles mal ums Gleiche herum. Da muss man natürlich aufpassen. Das ist nochmal fast eine Podcast-Folge für sich. Also was hat denn so ein Rohstoffprodukt meistens? Also wenn der wirklich, es gibt natürlich die Unterschiede, jetzt zum Beispiel Gold. Man kann ja sagen, einmal Goldminen, der GDX, dann kaufe ich mir halt Goldminen. Also der hat dann halt Aktiengesellschaften, Aktien im Depot. Oder möchte ich lieber den Rohstoff an für sich, dann wäre das der GLD-ETF. Der hat halt physisch Gold. Das funktioniert aber nur bei Gold und Silber. Silber ist der SLV. Da haben wir aber noch ein paar Probleme mit. Wenn es andere Produkte gibt, beispielsweise ein Erdgas-Produkt. So, wenn ich jetzt sage, ich möchte dauerhaft in Erdgas investiert sein, dann wird das nicht physisch möglich sein. Das wären extrem hohe Lagerkosten. Also nimmt die Produkte die jeweiligen Futures. Haben dann einfach die Futures im Depot und die müssen rollen und damit gibt es ein paar Probleme. Auch mit Agrarmärkten und so weiter. Dann haben wir dauerhaft, also jetzt vielleicht nicht über ein paar Wochen, aber wenn wir jetzt dauerhaft nur einen Rohstoff abseits des Edelmetalls investiert ist und es ist nicht gerade eine Backwardation, also eine Angebotsknappheit, sondern es ist eine normale Contango-Kurve, hauen die Rollverluste richtig rein. 20, 30 Prozent pro Jahr. Ohne Probleme möglich. Und deswegen empfiehlt es sich nicht gerade in so Agrarprodukten lange drin zu sein, weil die halt futurebasiert sind, diese ETS. Und da bietet sich dann vielleicht wirklich den Future-Markt an, wenn man natürlich weiß, was man da macht. Oder ADM als Aktiengesellschaft einfach so einen Agrarstoff quasi investieren. Indirekt über eine Aktiengesellschaft handeln. Also da muss man wirklich aufpassen. Ich habe es noch mal ein paar Nebensätze erwähnt. Rollverluste bei so Rohstoff-ETFs unbedingt auf dem Schirm haben. Mittlerweile gibt es auch Bitcoin-ETFs, die kann ich auch handeln, Bito zum Beispiel. Ja, ist natürlich steuerlich. Wie gesagt, da komme ich gleich noch mal zu drauf. Ein ETF. So und jetzt kommen wir mal zur Strategie ein bisschen. Den riesen Vorteil bei so Branchen-ETFs und so weiter, wenn ich sage, zum Beispiel auch XLU, hochinteressant, 2023 gewesen, haben die ganzen Versorger-Aktien abgeschmiert. Dann kann ich sagen, ich weiß jetzt nicht, wie die Versorger- oder Biotechnologie funktioniert, aber ich gehe davon aus, dass die Branche sich wieder erholt. Dann kann ich natürlich mit so einem Cash-To-Gaput auch sagen, ey, ich gehe jetzt in die Branche rein, lasse sie mich einbuchen und lasse eine komplette Branche halt nie wieder Allzeithochs macht. Ist möglich, aber jetzt halt nicht ganz so unwahrscheinlich wie bei den Einzelaktien. Also da hat man einfach den riesen Vorteil des sogenannten Aussitzens, nenne ich es mal. Man muss natürlich klar sagen, das hat man auch bei dem Software-Aktien-Crash Januar/Februar gesehen, dass halt die Prämieneinnahme vielleicht in Einzelaktien 15, 20 Prozent am Geld sein kann, aber halt beim ETF nur 5, 7, 8 Prozent. Das ist natürlich so ein Naturgesetz, dass halt ein ETF weniger schwankt. Da gibt es halt auch weniger Prämie. Weniger Risiko, weniger Prämie. Relativ einfach. Also da kann man nie so exorbitant hohe Prämien erwarten, aber die Schwankungsbreite ist halt auch nicht so hoch eines einzelnen ETFs. Und wenn man dann sowas hat, da habe ich ja auch schon mal Videos dazu gemacht, auch so eine Krise, dann würde ich auf jeden Fall abwarten, dass halt die Wohler ansteigt, ein hohes Volumen vorkommt, gerade am Donnerstag, Freitag und dann Montag nochmal ein sehr schlechter Tag mit einem exorbitant hohen Volumen. Kann man einfach im Chart anschauen und dann einfach montags in so einem Black Monday so ein Cash ist kaputt, natürlich am Geld, haben wir ja schon tausend Mal besprochen, verkauft und dass man da halt einfach schöne Prämie dann bekommt. Aber ich persönlich handelte eher nur in Krisensituationen und das hat man jetzt halt bei Software gesehen, dass die Tech-Werte eigentlich ganz stabil sind, aber halt nur ein Teil der Tech-Werte gefallen ist, dann kann man halt das ja ganz gut handeln oder auch die Versorgeraktien, Regionalbankenkrise. Also da gibt es immer ein, zwei Trades pro Jahr, die man auf jeden Fall hat. Jeden Fall machen kann und daher erwarten, schöner Black Monday, zack, verkauft man den Cash ist kaputt und ah, das ist schick. Man kann den natürlich auch ins Geld, in Geld verkaufen, wenn man sagt, okay, man möchte quasi das Underlying im Prinzip auch haben. Kommen wir zur steuerlichen Behandlung. Also grundsätzlich handeln wir ja erstmal Optionen. So und dann haben wir ja auch die Besteuerung von Optionen, sowohl im Privaten als auch in der GbH. Es ist ja auch nur grundsätzlich egal auf was, ob das eine Future-Option ist, ETF-Option, Aktienoption, was auch immer, Index-Option, Optionsgewinne sind Optionsgewinne, Optionsverluste sind Optionsverluste. Jetzt ist natürlich das Problem, dass man ja vielleicht das Underlying ins Depot bekommt und dann hat man halt keine Aktie und sondern ein ETF, sag ich so nochmal deutlich, wenn es auch jemand anders erzählt, ja, ist es so, aber es ist halt einfach nicht so. Ein REIT ist keine Aktie steuerlich. Nochmal aufschreiben und ein ETF, ist auch keine Aktie. Auch wenn es vielleicht im Kontoauszug REITs oder ETFs halt oder Aktien gelistet werden, ist es steuerlich ja trotzdem nicht richtig. So und in der GmbH ist es halt anders, ne, im Vergleich gerade halt Riesenunterschied, da werden, ich hab's draufgeschrieben, 12,17% besteuert, ETFs in der GmbH, insofern 50% und größere Aktienquote. Also das ist halt steuerlich schon komplexer, wenn ich einen ETF-Anteil habe. Jetzt kommt es natürlich darauf an, wie hoch die Dividende ist, also thesauriert der und so weiter. Dann hat man vielleicht noch eine VR-Pauschale am Hals. Beim ausländischen Broker muss man das alles selber durchführen. Da bietet es sich vielleicht sogar an, zum Jahresende das Ding zu schließen und wieder neu aufzumachen, dass man den Scheiß, sorry, nicht selber machen muss. Also da bekommt man halt steuerlich schon nochmal einen Klotz ans Bein. Das muss man einfach so sagen. Gibt's natürlich Lösungen dafür, aber es ist erstmal per se halt ein anderes Investment steuerlich gesehen. Es gibt so ein paar Tricks. Natürlich, wenn man mit der Option Cash-Ticker-Put halt sehr stark im Minus ist. Ja, jetzt kommt es halt darauf an, kann man das machen mit ETFs oder nicht. Aber dann bietet es sich an, halt sowohl privat als auch in der GmbH, da vor allem den Cash-Ticker-Put mit minus 500% zu schließen und dann das Underline, wenn es geht, in der GmbH müsste es ja gehen, halt direkt dann am Markt nochmal zu kaufen. Da hat man halt einen Optionsverlust festgestellt und ist dann mit dem Produkt, was ja eine niedrigere Besteuerung hat, 12,1 7% zu 30% quasi mit der Steuer, kann man dann günstiger mal kaufen und so mehr Kursgewinn realisieren von der niedrigeren Besteuerung. Gibt es so ein paar Tricks, das gleiche auch mit Covered Calls. Also gibt es eine Verkaufsform in der GmbH, Covered Calls nie ausüben lassen, kann man es ja nicht aussuchen und mal ein cash-to-geputt nie andienen lassen. Long Option immer ausüben, sofern natürlich der Optionspreis mehr wert ist, als man dafür bezahlt hat, logischerweise. Also das steuerlich muss man einfach auf dem Schirm haben, dass man dann auf einmal in der ETF-Branche drin ist und nicht mehr in der Options- oder der Aktienwelt mit allen Vor- und Nachteilen. So, jetzt möchte ich mal ein paar Tipps geben und zwar ist für mich die Wheel-Strategie, und da kommen wir noch zu euren Fragen, schon etwas unterschätztes. Also das ist halt so, ich nenne es mal nur mal ein bisschen eine sichere Sache, weil man hat halt so Vorteile des Aussitzens, man bekommt vielleicht eine Branche, die einfach gerade leidet, aufgrund von Zinsen, KI oder was auch immer. Man muss vielleicht auch sogar gar nichts rollen, wenn man es ja halbwegs in einem Crash gemacht hat, bekommt man ja die Branche vielleicht mit 30% Abschlag vom Allzeithoch oder sowas eingebucht und kann so ein bisschen aussitzen, warten bis es halt wieder bei neuen Hochs ist und dann vielleicht sogar was wieder. Also gerade bei Branchen-ETFs und Länder-ETFs mache ich das sehr oft und habe sehr, sehr gute Erfahrungen. Ich darf es fast nicht sagen. Bei so Krisenszenarien, da ein Cash-Digger-Put, bei mir wurde noch nie einer eingebucht. Das muss ich halt einfach so sagen, wenn man das in Krisen ganz gut beim Timing hinkriegt, kann natürlich mal passieren, aber mir wurde noch nie einer eingebucht. Auch US-Regionalbank-Krise hat mega funktioniert, da Puts zu verkaufen. In der Krise hinein an so einem Black Monday, also das kann man wirklich ganz gut nutzen und nutzt da wirklich auch den hohen Mola, macht es nicht die ganze Zeit, sondern es wartet da die Turnaround-Tuesdays dann ab. Wenn man das bekommt, das Underline, würde ich persönlich, weil ich hier kein Fan von Covered Call bin, aber nicht gleich machen, dass man dann bei Plus, Minus, Null wieder rauskommt, sondern halt auch mal versuchen bei alten Hochs, Doppeltops oder was auch immer, erst da die Covered Calls zu fahren, dass man da ein bisschen Kursgewinn noch mitnehmen kann. Ihr habt ein paar Fragen gestellt, die möchte ich natürlich noch drauf eingehen und zwar erste Frage, habe ich schon ein bisschen beantwortet, was ist dein Lieblings-ETF für die Real-Strategie? Also auf jeden Fall Index-ETFs, die sind ja hoch liquide, SPY und so weiter, aber da machen wir eher Einkommen-Strategien und die lassen wir jetzt normalerweise per se nicht einbuchen, wir haben eh schon genug Aktien. Dann Branchen-ETFs, den IBB würde ich da nennen, den habe ich glaube ich am meisten in meiner Trading-Karte, Karriere behandelt und Länder-ETFs auf jeden Fall den TÜR, also TÜR, den türkischen ETF. Ja, das dazu kann sich aber natürlich ändern, je nachdem, was gerade so on Vogue ist. Rollen von Optionen möglich? Ja, also auf jeden Fall, eine längere Restlaufzeit, Strike meistens nach unten rollen, wenn man keine Andienung möchte. Das ist aber das Schöne, wenn ihr halt bei Hohenwohler halbwegs am Tief verkauft, da muss man meistens nicht rollen und wenn, dann kann man da sehr gut agieren, also da ist es halt selten so, dass man eine Option mit minus 5000% zumacht, also wenn man schon nur Hohenwohler verkauft hat. In der Niedrigen kann das natürlich passieren, aber also, wie gesagt, bei mir sind die immer wertlos verfallen, aber die waren vielleicht auch mal zwischenzeitlich vielleicht mal bei minus 200%, aber viel mehr habe ich da nicht erlebt. Kann aber natürlich passieren, das ist jetzt nur von meiner Erfahrung raus. Welche Deltas willst du für Cash-Skill-Puts auf ETF aus? Naja, also das hatten wir ja schon tausendmal, Standard würde ich halt nicht wählen, also diese 10 bis 15 lest E-Book, E-Book durchlesen, sondern es ist halt eher so Delta. Es kommt immer drauf an, 40, 50, es fühlt sich vielleicht besser an, wenn man weit aus dem Geld verkauft, es ist aber nicht besser, seltener und dafür dann at the money gehen, Richtung Delta 50, Hohenwohler und so weiter. Da haben wir es schon behandelt, Täter-Einfluss ist gegeben und dann kriegt man halt auch mal, ähm, gerade für Einzelaktien, 10, 15, 20%, Prämieneinnahme. Was passiert, wenn ein ETF eingestellt wird? Gute Frage. Ähm, ich glaube, es geht Richtung Russland, also, das sollte natürlich erstmal nicht passieren, das ist ein schlauer Spruch von mir, und deswegen sollte man auch schauen, dass die halt liquide sind, sehr viel Geld in dem ETF ist und so weiter, dann ist immer die Wahrscheinlichkeit nicht so hoch gegeben. Es ist aber natürlich möglich durch Sanktionen, Stichwort Russland-ETF, RUT war das, glaube ich, ich weiß gerade gar nicht mehr, also gab es Russland-ETFs, da wurden ja alle quasi eingestellt, und der Trade hätte wunderbar funktioniert, äh, wunderbar, also gerade in der Ukraine-Krise, an dem Black Monday, sieht man nämlich an der Währung, russische Rubel, kann man das ganz gut nachvollziehen, dass auch dieser ETF-Trade perfekt funktioniert hätte, bringt aber nichts, wenn sie seit zwei Tagen später den Handel verbieten. Ja, ähm, ist es fair? Natürlich nicht, muss man ganz klar sagen, also ihr könnt nichts dafür, dass der Krieg ausgelöst wird, und warum sollte jetzt ihr Privatanleger dafür noch, ähm, ja, gerade stehen? Das Problem gab es ja auch mit ein paar Aktien. Jetzt ist natürlich die Frage, was macht man? Ich gehe, versuche Probleme immer aus dem Weg zu gehen, deswegen würde ich mir, wenn schon mal sowas im Busch ist, äh, natürlich schwer vorzusagen, aber halt eher gar nicht keinen Trade machen, also auch wenn es irgendwie China, Taiwan, irgendwas passiert, würde ich da eher kein Trade machen, da wäre ich halt schon eher vorsichtig, weil es bringt nichts, wenn ihr auf dem Papier recht habt, viel Spaß beim juristischen Prozess, da euer Recht zu bekommen, ähm, da geht am besten den Weg des geringsten Widerstandes und macht nicht einen auf Freiheitskämpfe oder so, als man darf das, ähm, und so weiter, ich gebe euch Recht, ähm, ihr könnt auch nichts dafür, aber das ist halt einfach Mist, äh, weil das dann halt einfach ewig dauert, äh, Kosten und so weiter, den Stress würde ich mir persönlich nicht geben. Dann ein Portfolio nur aus ETFs denkbar. Ja, klar, ne, also da gibt es ja genügend Beispiele, die das erfolgreich machen, ähm, dann wird man vermutlich nicht so schnell einen Ten-Backer haben, aber halt auch nicht, meistens nicht minus 90 Prozent, man kann ja auch noch sagen, in den einzelnen Sektoren, ähm, ja, wählt man dann halt nochmal rein, jetzt kriegt Software oder Regionalbanken auf die Mütze, jetzt kaufe ich da quasi zu, aber nur in ETFs, das ist natürlich sinnvoll, in der GmbH vielleicht steuert nicht ganz so, aber grundsätzlich auf jeden Fall denkbar und dann hat man halt die Benchmark, was auch immer das ist, was ja nicht schlecht sein soll, also bei mir fließt für meine Altersvorsorge jeden Monatenbetrag auch nur in ETFs, so. Na, da macht man die berühmten 5 bis 8 Prozent oder sowas pro Jahr, ich würde das gar nicht mal mit den letzten 5, 6, 7 Jahren kalkulieren, die waren vielleicht ein bisschen zu gut, aber ja, ETF ist halt ETF, mit allen Vor- und Nachteilen, aber auf jeden Fall möglich zum Machen. So, das war's von mir über die Real-Strategie auf ETFs. Funktioniert wunderbar, bin ich mehr ein Fan von davon, wo man das halt auch aussitzen kann, selbst bei Einzelaktien, wenn man selbst, kann man natürlich auch schöne Cash-Caputs machen, 10, 15, 20 Prozent, aber meistens macht man das sogar, wenn man dann 100 Aktien kauft, direkt mehr Gewinn, weil es dann vielleicht halt plus 50 Prozent die Aktie macht, ist jetzt gar nicht Thema, aber hinterfragt halt einfach die Real-Strategie auf ETFs, ist wirklich eine schöne, denkbare Sache. Ich habe euch ein paar vorgestellt, Branchen, Länder, Rohstoffe, kann man einiges machen. Was mir gerne einen Daumen nach oben da, oder auf Spotify auch gerne 5 Sterne, da brauchen wir noch ein paar Bewertungen. In diesem Sinne, passt auf euer Geld auf, bis dahin. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Wheel-Strategie (Cash-Secured Puts und Covered Calls) lässt sich auch auf ETFs anwenden, nicht nur auf Einzelaktien.
  2. Vorteile
  3. Nachteile
  4. Geeignete ETFs
  5. Empfehlung
  6. Risiken
  7. Steuertricks
  8. Persönliche Erfahrung des Sprechers

Summary:

In dieser Podcast-Folge von Icon Coaching erklärt der Sprecher die Wheel-Strategie, speziell angewendet auf ETFs. Die Strategie funktioniert wie bei Aktien: Man verkauft Cash-Secured Puts, um ein Underlying günstig einzubuchen, und anschließend Covered Calls, um Prämien zu kassieren, bis das Underlying wieder weggeschnappt wird. Der Sprecher betont, dass ETFs wie SPY, QQQ, IWM, aber auch Sektor-ETFs (z. B. IGV für Software, XLE für Energie, JETS für Airlines) und Länder-ETFs (z. B. TÜR für Türkei, EWZ für Brasilien) sich gut eignen, da sie liquide sind und man ganze Branchen oder Länder handeln kann. Rohstoff-ETFs wie GLD oder SLV sind möglich, aber bei futurebasierten Produkten muss man Rollverluste beachten.

Die Vorteile liegen in regelmäßigen Prämieneinnahmen und der Möglichkeit, Krisen auszusitzen, da ETFs weniger stark schwanken als Einzelaktien. Nachteile sind begrenzte Gewinne nach oben und fast volles Risiko nach unten, ähnlich wie bei Aktien. Steuerlich sind ETFs komplexer, besonders in der GmbH, wo sie mit 12,17 % statt 30 % besteuert werden. Der Sprecher empfiehlt, Puts am Geld bei hoher Volatilität zu verkaufen und nicht weit aus dem Geld zu gehen. Er warnt vor ETF-Einstellungen, z. B. bei Russland-ETFs, und rät, auf liquide Produkte zu setzen. Insgesamt sieht er die Wheel-Strategie auf ETFs als sinnvoll, besonders in Krisenzeiten, und hat selbst gute Erfahrungen gemacht.

FAQs

Die Wheel-Strategie beinhaltet den Verkauf von Cash-Secured Puts, um ein Underlying zu einem gewünschten Preis zu erwerben, und danach Covered Calls zu verkaufen. Bei ETFs funktioniert dies genauso wie bei Aktien, wobei Sie 100 ETF-Anteile pro Kontrakt erhalten.

Besonders liquide Index-ETFs wie SPY, QQQ und IWM, Branchen-ETFs wie XLE, XLF, XLK, IGV, KBE, GDX, JETS und IBB sowie Länder-ETFs wie EIS, EWZ, TUR und EWG sind geeignet. Diese sind hoch liquide und ermöglichen ein gutes Handling.

Ein großer Vorteil ist die Möglichkeit, eine ganze Branche oder ein Land zu kaufen und Krisen auszusitzen, ohne das Risiko einer Einzelaktie. Zudem können Sie Prämien einnehmen, während Sie auf eine Erholung warten.

Nachteile sind die niedrigeren Prämien im Vergleich zu Einzelaktien, da ETFs weniger volatil sind. Zudem gibt es steuerliche Komplexitäten, da ETFs steuerlich nicht wie Aktien behandelt werden, was zu einer höheren Besteuerung führen kann.

Es wird empfohlen, nicht zu weit aus dem Geld zu gehen (Delta 10-15), sondern eher at the money zu handeln, also Delta 40-50, besonders bei hoher Volatilität. Dies bietet bessere Prämien und ein ausgewogeneres Risiko.

Ja, das Rollen von Optionen ist möglich, um eine längere Restlaufzeit oder einen anderen Strike zu wählen. Bei hoher Volatilität und gutem Timing ist dies selten notwendig, aber es kann helfen, eine Andienung zu vermeiden.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.