#11 Zwischen Trainerbank und Mikrofon: Mein neuer Blick auf den Fußball
32m 10s
Julia Simmitsch, ehemalige Fußballspielerin und heute Trainerin sowie Sportkommentatorin, spricht über ihre Karriere nach dem aktiven Sport. Sie betont, dass der Trainerberuf völlig anders ist als das Spielen: Es erfordert harte Entscheidungen, ehrliches Feedback und die Fähigkeit, „kleine Herzen zu brechen“, um Spieler weiterzuentwickeln. Früh erlittene Kreuzbandrisse zwangen sie, sich bereits mit 20 Jahren Gedanken über eine zweite Säule neben dem Fußball zu machen – sie studierte Sportwissenschaften, absolvierte Praktika und machte Trainerscheine. Als Trainerin sieht sie sich als Dienstleisterin, die Spielerinnen Werkzeuge an die Hand gibt, damit sie performen können. Sie betont die Wichtigkeit von Variation im Training, da Spieler es hassen, wenn jeder Tag gleich abläuft. Im Jugend- und Übergangsbereich steht die individuelle Entwicklung im Vordergrund, während im Profibereich der Erfolg dominanter wird. Dennoch bleibt es laut ihr ein „Players Game“: Die Spieler entscheiden auf dem Platz, der Trainer kann nur vorbereiten und Einfluss nehmen. Von ihrer Hospitation bei Fabian Hürzeler lernte sie, spielnahe Trainingsformen mit hohen Wiederholungszahlen und klaren taktischen Bezügen zu gestalten. Sie betont die Bedeutung eines starken Trainer-Teams und einer klaren Struktur, ohne in Monotonie zu verfallen. Insgesamt liebt sie ihren Beruf und genießt die Verantwortung, junge Talente zu fördern.
Man muss immer mal wieder, wie ich sagen, kleine Herzchen auch mal brechen, in Sinne von Enttäuschungen, in Sinne von Harden Entscheidungen, die man treffen muss. Sinne auch von sehr ehrlichen Feedbacks, die man immer wieder natürlich auch geben muss, die Spieler und die Spielerinnen dann auch weiter bringen, auf See und immer immer als Dienstleister, dass wir auch dafür da sind, den Spielerinnen und den Spielerinnen des Werkzeugen, die haben zu gehen, dass sie performen können. Die sind im Auffuchsbereich oder im Übergangsbereich. Und da sollte in Erster Linie die Weiterentwicklung des Einzelnen im Vordergrund stehen. Das heißt, ich finde, als Spielerin gibt es fast nichts Schlimmeres, als wenn du jeden Tag genau weißt, was heute passiert. Und ich glaube, diese Varianten, die Variationen reinzubringen ist wichtig ist. Natürlich mehr Arbeit auch für die andere Seite, für die Trainer. Aber es ist so wichtig, dass so nicht immer einen gleichen Abläufen steckt. Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ein-mal-Einsport-Fußbeitrinder-Podcast-Volge. Heute haben wir wieder Julia Simmitschgegast. Wir haben schon eine erste Folge mit ihr gedreht, wo es um ihr tolle Spielerkei regiert. Und heute geht es um das Thema, wie es auch neben dem Platz jetzt ist. Du bist inzwischen Sportkommentatoren, du bist aber auch Trainerinnen. Julia, stell du dich doch gerne ins Sommer vor. Und ich freue mich, dass du hier bist. Ja, schönen guten Morgen auch von mir. Ich freue mich auch wieder hier zu sein. Der erste Folge war schon sehr amüsant. Deswegen hoffe ich auf mehr weitere amüsante Folge. Was mache ich eigentlich seit ich nicht mehr Fußballspiel? Ich bin dann quasi aus meinem letzten Jahr in Meiland. Da habe ich dann meine Karriere beendet, konnte ich mich irgendwie 9 oder 10 Monate vorbereiten. Dass ich dann sozusagen mein neues Kapitel oder mein nächstes Kapitel starte. Und für mich war dann klar, dass ich Trainerin werden möchte und sein möchte. Ich habe vorher schon immer Fußballkempfs veranstaltet, eigentlich nur für Mädels. Dass die auch die Ambitionen mit mir drin hatte. Gerne den Perspektivwechsel dann vollziehen zu wollen. Und dann kam die Möglichkeit, beim DFB zu starten in der U-Septina, an der Mannschaft als Kotlerin, was man total viel Spaß macht hat. Und gleichzeitig natürlich auch die Möglichkeit, eingeräumter, hat neben den Maßnahmen, die nur alle 4 bis 6 Wochen stattfinden, ungefähr im Jahresrhythmus. Eigene Dinge, auf die Beine zu stellen, hat dann auch weiter meine Fußballkempfs vorangetreben, hat ein bisschen die Welt nach dem Fußball auch kennengelernt. Und hier und da eben auch mal sozusagen die Frauen, Champions League-Spiele, kommentieren dürfen für der Sohn. Du obst du irgendwann dann auch mal einen Männer-Chem-Is League und bundeslicher Spiel kommentieren und dann kam die Anfrage irgendwann auch von Sky, ob ich mir vorstellen könne, am Topspieltag neben Lothar Matthias und Sebastian Helmann eben dort zu analysieren und die Männer-Wundesliga sozusagen als Hauptfokus mitgestalten oder mit zu analysieren. Und das war natürlich ein riesengrivilegtes, sind auch keine Türen, die hier irgendwie aufstoßen wollte, sondern die sind irgendwie aufgegangen, in Unerwarteterweise muss man auch eigentlicherweise sagen. Und natürlich bin ich auch gerne durchgegangen und das mache ich bis heute. Ich werde häufig gefragt, was ich eigentlich mal machen möchte, dann endgültig und immer so ein bisschen zu einer finalen Entscheidung gedrängt, aber im Moment macht es mir unheimlich viel Spaß, an der Seitenlinge zu stehen und mich selber als Trainerinnen vor allem auch zum Wickel, aber eben auch die Mädels, die Jungen Mädels weiterzubringen, aber eben auch Spiele analysieren zu dürfen, samtags abend vor vollem Haus und einen Rassenbetreten zu dürfen. An der Seite von Lothar natürlich auch glaube ich da ein sehr sehr cooles Team auch entstanden und deswegen möchte und kann ich mich aktuell noch gar nicht so entscheiden. Ja, da ist schon einiges erzählt, ob das wir definitiv in der Podcast-Väule eingehen werden. Eine Frage habe ich aber, du warst ja in deiner Spieler-Käre, also selber Spielerinnen, wann war aber der Moment, wo die gedacht ist, okay, was mache ich eigentlich nach meiner Spieler-Käre? Früh ganz früh, einfach aufgrund dessen, dass ich mich früh verletzt habe. Ich habe mir mit 20. Das Ersten als Kreuzband gerissen, mit 21. Ja, an das zweite Mal des Kreuzband gerissen und irgendwie war ich dann 2,5 Jahre schon gezwungenermaßen raus aus dem Aktivenspiel betreten, natürlich viel in der Rhea und meine Rhea gemacht hat, wie zeitintensiv so Rheas dann eben auch sind, aber es bedeutet auch irgendwie gewisserweise hier und da mal ein fleiß Wochenende auch gewisse Hats-Base, also auch Freiheit, mal im Kopf zu haben, sich orientieren zu können und auch vielleicht mal neue Dinge ausprobieren zu können. Ich habe dann mit 21, glaube ich, meine Belizenz gemacht und früh meine Trainer, scheine versucht, ja zu absolvieren und anzuschieben, habe auch schon früh die Möglichkeit bekommen damals beim Beideten Fußballverband auch meine Auswahlmannschaft mitzubehreuen, aber aber auch ganz viel genutzt, um Praktikate zu machen, beispielsweise angefangen, Sportwissenschaften zu studieren, habe ich dann mit einem Masterstudium auch abgeschlossen und habe eigentlich immer, nicht um mit den Gezwungenermaßen, aber auch einfach, ich ist immer im Bolte und mochte neben dem Fußball irgendwie eine zweite Säule gehabt. Ob es damals das Studium war, ob ich dann irgendwie hier und da auch mal gearbeitet habe, ich war in London knapp zwei Jahre, dort habe ich in der Reha, Klinik, Einrichtung, dann nebenan Drehungsreiintagen der Art Praktikum auch absolviert. Also ich mochte das auch einfach neben dem Fußball-Andereinflisse, anderen Impulse auch zu bekommen, mich mit anderen Menschen und ja auch anderen Themen irgendwie auch zu beschäftigen. Und deswegen habe ich mich eigentlich, ja, glaube ich, früh ganz gut aufgestellt und aufstellen müssen, weil ich einfach so viel verletzt war, dass ich immer wieder die Zeit natürlich dann auch für mich nutzen konnte und auch nutzen musste, um zu sehen, wer es eigentlich was steckt eigentlich in mir neben der Fußballspielerinnen. Allein dieser Definitionsfrage habe ich mir früh gestellt und dementsprechend auch schon beantworten können. Lassen Sie auch gerne zuerst mit einer Erfahrung, die du jetzt damit als Fußballtrainer starten. Welcher Erfahrung würde so sagen, hast du jetzt gemacht, die haben der größere Unterschiedes zu deiner aktivien Spielerkehre? Es ist komplett anders, Trainer, Rinn zu sein als Spielerrin. Ich habe jetzt vor einem paar Tagen mal wieder selbst Fußball spielen dürfen bei einem Event und habe gemerkt, es gibt nichts schöneres, halt selbst zu kicken, deswegen jeder der oder jeder der und jede die irgendwie aktuell noch Fußball spielt. Genieß, das macht das so lang wie es geht, vor allem auch einem professionellen Level. Es ist ein unheimliches Privileg, wenn der Körper mit macht, wenn man auch natürlich geschafft hat, weil man das Talent hatte und den Willen und den Ergeid. Aber ich glaube, Trainerin sein ist ein Beruf, ist ein Job, ist auch Arbeit, das fühlt sich auch nach Arbeit an. Es ist gewisserweise für mich jetzt auch eine Berufung, weil ich schon auf total in der Sache aufgehe, aber Spielerrin zu sein, so in diesem Flow zu sein, die Dinge im Machen zu können, Kopf ausschalten zu können, einfach zu tun, was man am liebsten macht, von allen Dingen, die es gibt. Was muss ich sagen, das hat sich schon ein bisschen geändert, weil es eben auch Themen gibt, die hier und da nicht so schön sind, als Trainerin muss immer mal wieder, wie ich sagen, kleine Herzen, auch mal brechen, in Sinne von Enttäuschungen, in Sinne von Harden Entscheidungen, die man treffen muss, sind auch von sehr ehrlichen Feedbacks, die man immer wieder natürlich auch geben muss, die Spieler und die Spielerrin dann auch weiterbringen. Aber es sind auch hier und da schatten Seiten, die natürlich das Geschäft, dann auch nicht so schön machen. Aber trotzdem ist es toll, eine Mannschaft zu entwickeln, zusammen auf dem Platz zu gehen, Dinge mit entscheiden zu können, gewisserweise in der Verantwortung mit zu sein und auch entwickeln zu können. Und natürlich lernen wir mich auch, gewisserweise als Führungspersonigkeit, noch mal neu kennen. Die jungen Menschen schauen irgendwie zu dir auf. Bei mir müssen sie nicht so hoch schauen, da schauen sie eher runter, sein Körper lich. Aber zumindest gucken Sie immer ganz genau hin, was man macht, was man tut, auch wie man sich gut und auch man nicht so gut verhält, dass man eigentlich ständig des Greens und unter Beobachtung ist man als Spieler oder Spielerrin gewisserweise natürlich auch. Aber du bist nicht in der wollen Verantwortung. Deswegen ist das schon auch ein Quasraperspektiv wechsel gewesen. Und ich, mit jedem Jahr, ich bin jetzt in meinem vierten Trainerin ja sozusagen, liebe ich die Sache und den Beruf eigentlich mehr, weil ich mehr verstehe und das Spiel noch mal auf eine ganz andere Weise kennengelernt habe. Ich bin auch nicht so, dass du dich selber so als Trinaper-Personigkeit beschreiben, dass du ja eine Strenge, eine Nette-Trinader. Boah, so die Frage, ja, ich habe mich auch lang die Frage stellen, wer bin ich eigentlich als Trainerin. Als Code-Rinnerin ist man natürlich auch noch meine anderen Rolle, als vielleicht in der Chef-Rinnerrolle. Da kannst du noch mal näher in den Spielerrin dran sein. Ich glaube, ich bin irgendwie eine Mischung. Ich bin schon irgendwie eine Art Spielerfreund. Und der man keine große Angst haben muss. Ich bin aber auch sehr ambitioniert. Und möchte auch die, alles aus den Spielern Spielerin rausgekommen und auch mit einem, nicht einem harten Coaching, aber mit einem intensiven Coaching, glaube ich, mit einem Lauten auch mal, aber immer im Sinne der Sache, dass man einfach an seinen Leistungsmaximum kommt. Und ich kann auch mal eine Übung unterbrechen und eigentlich fragen, ob es keinen Spaß macht oder woran es jetzt ein Scheitlert aktuell, weil ich schon auch versucht mich immer zu reflektieren. Und ob meine Übung Fehler, wer haftet es nicht gut, erklärt es nicht gut, dem uns wird oder einfach, ob er auch nicht gut ist. Aber wenn ich es gefilmt, die Mädels geben auch nicht alles, was ganz, ganz, ganz, ganz selten passiert, das ist lang. So gut wie nie zwei, drei, vier, vier, maximal in vier Jahren. Dann kann mich das auch richtig ärgern, aber ich glaube, ich hoffe, ich werde als positiv auch wahrgenommen. Und in erster Linie, als ich sehe, und immer irgendwie als Dienstleister, dass wir eben auch dafür da sind, den Spielerinnen und den Spielerinnen des Werkzeugen, die an der Hand zu geben, dass sie performen können. Und am Ende ist es ein Players-Game, sagt man in der Englisch, und ich ein coaches Game. Und ich glaube, das muss man sich immer wieder veraugenhalten, dass man nur. gewisserweise Einfluss nehmen kann und eigentlich nur dafür da ist, dass die Elft die auf den Platz spielen, alle auf einer Wellenlänge sind. Alle zumindest zum gleichen Matchplan entdeilehaufen, aber sich jeder einzelne immer wieder auf Selbstentfalten darf. Du hast gerade Players Game und Coaches Game angesprochen. Das habe ich schon von einem Profit-Trienengörd, würdest du sagen, es ist immer ein Players Game, beziehungsweise es ist nie ein Coaches Game oder ändert sich das von Jugend zu Profi-Bereich. Total, also im Jugendbereich und ich bin im Übergangsbereich geht natürlich auch darum, Talente zu entwickeln. Also da muss man schon sagen, da steht eben der Spieler und die Spielerinnen absolut im Vordergrund und das Ergebnis ist zweitrangig. Das würden die Spieler und Spielerinnen nie so akzeptieren, weil sie sagen, sie spielen eben auch, die ambitionierten und die guten spielen auch nur deswegen Fußball, weil sie gewinnen wollen. Und deswegen muss man da glaube ich eine gesunden Mittelweg finden zwischen Ergebnis und Leistungsorientierung. Natürlich, wenn man ganz oben ankommt, dann geht es natürlich ist der Trainer. Und sind die Trainerinnen auch natürlich immer im Vordergrund und im Fokus und eben die Pressekonferenzen und ordnen Spiele ein. Und zu allem quasi ihren Dänf dazu und müssen sie natürlich auch, weil sie einfach total im Rampenlichten auf der Bühne stehen. Und natürlich ist es in gewisser Weise dann auch ein Coaches Game. Aber wenn man rein, finde ich das inhaltliche betrachtet, wie man am Ende Spiele gewinnt. Die gewinnt so durch die Elfspielerinnen oder Spieler, die starten und dann die Einregelungen und die Impact, die du vorn ausmacht. Und das sind natürlich auch deine Entscheidungen. Aber am Ende müssen sie elf die Akkule auf dem Platz entrichten. Und die schießen die Tore und die verhindern sie und die haben auch den Willen über die 100% die Naus zu gehen. Und dazu kannst du sie bewegen. Du kannst sie aber nicht mehr in gewisser Weise dann steuern. Das müssen sie dann selbst schaffen. Und du hast diese Woche Zeit immer vor einem Spieltag die Mannschaft einzustellen. Und da ist es dann in gewisser Hinsicht natürlich ein Coaches Game. Aber ich finde, sobald das Spiel losgeht, gehört es den Spieler und den Spielerinnen. Und am Ende musst du hinbekommen, die Trainingsdage dort zu nutzen, dass das Spiel funktioniert. Und den Einfluss, den man nehmen kann, klar, Game Management gibt es natürlich auch, dass so gewisse Formation nochmal verändern kann. Und das Einweckungen vollziehen kannst. Aber du kannst nicht mehr den größeren Stadien von deiner Auswirkle Bank jeden einzelnen Spieler erreichen. Das muss dann von alleine passieren. Beziehungsweise muss vorher passiert sein. Und das finde ich die Kunst auch, dass das Trainer sein. Und du bist ja Co-Trainerin. Also was sind deine Aufgaben am Spieltag, beziehungsweise auch im Training? Genau. Also wir arbeiten zum Glück in einer Einheit, was ein Flachen erreichen. Ich habe zum Glück viele Verantwortungsbereich, die gerade, was den Trainingsbereich angeht und die Trainingsgeschaltung und die Trainingsplanung da. Da bin ich schon irgendwie in gewisser Weise schon auch viele in der Verantwortung und versucht dann eben schon auch zu gucken, was macht es denn? Man braucht es mal eine Einheit, wo der Spaß im Vordergrund steht, wann braucht es eine Einheit, wo auch die Weiterentwicklung der Spieler an einem Fokus steht. Und man gibt es auch mal den Train oder den Spielbezug auch schon im Training. Und wie sehr wen haben wir es in dem Nachfuchsbereich oder im Übergangsbereich. Und nicht wie spielen wir ein perfektes Angriffsvershing und machen das aber 30 Minuten lang. Mit den Stürmern, die intensiv dann 30 Minuten einfach nur in Balljagen, ohne eigene Kontakte und ohne eigene Aktionen mit Ball dann eben auch zu haben. Das ist die Kunst, da sich nicht in der Tagfik zu verlieren und natürlich schon in gewisser Weise den Matchplan reinzubringen in der Woche. Aber in kurz kürzeren Sequenzen, wo man sehr effizient dann arbeitet. Aber der größere Trainingsvolumen sollte eigentlich da eingehen, gewährleistet sein, dass die Spieler den viel den Ball am Fuß am Kopf. In der Aktion dann eben auch haben und weniger nur taktisch geprägt sein. Und ich habe vor kurzem praktikum oder eine Hospitalisation bei Fabian Hütz dabei, Brighten, Hof LWen machen dürfen. Und er hat auch immer gesagt, zwei Ziele, er muss seine Mannschaft so einstellen und da der Woche, dass sie Spiel gewinnen können, er muss aber auch jeden Tag die Spieler verbessern und besser machen können. Und das ist eigentlich sein Hauptziel, die Spieler zu verbessern und das fand ich auf dem Niveau so spannend, weil da oben geht es ganz oft darum, irgendwie die Spieler zu gewinnen. Und da zählt der einzelne, steht vielleicht nicht unbedingt im Vorladrun oder die Entwicklung des Einzelnen. Du kauft dir die Spieler so wie du sie dann eben auch als Profil brauchst. Aber er hat sich auch als junger Trainer natürlich auch in erster Linie den Fokus auch gesagt, die Spieler jeden Tag zu verbessern. Und so gestaltet auch seine Trainingsformen, die sind sehr spiel nah, sie sind immer mit Gegner, mit Raum, Druck, Zeit, Druck, dass so einfach auch das in den Aktionen besser werden kann. Und viel in Groupworks, also in einzelnen Gruppen immer wieder zu dritt, so viel, dass du auch eine hohe Anzahl an Wiederholungen in gewährleisten kannst. Und das sind Dinge, die ich versuche, hier auch voll umzusetzen, weil so viel Sinn macht. Und ich auch gemerkt habe, man kann sehr spiel nah und auch einen sehr hohen Wiederholungszahlen und trotzdem auch mit Spaß trainieren und trotzdem braucht es auch mal Spielformen mit weniger. Und mit weniger, taktisch und bezogen. Ich sag dir gerne mal nach, weil dieses Thema Spieler verbessern ist ja ein riesiges. Was sind dann die Erfahrungen, die du alle gemacht hast, nimm uns gerne alle mit, sowohl bei Fragen und Hilzeler als auch bei anderen Trainern? Ja, schon, also es gibt unterschiedliche Ansätze. Ich glaube es gibt Trainer, die sind stark in standardisierten Abläufen unterwegs, die haben einen klaren Wochenablauf. Da wiederholen sich die Inhalte auch quasi täglich und Spieler und ich kenn selber auch nicht. Weil selbst gibt es lange nur Spielerinnen und da denkt man sich, wenn man irgendwann an den Entschlussgesetz hat, auch mal Trainer zu sein. So würde man lieber machen und so würde man es aber auf keinen Fall machen wollen. Das heißt, ich finde, als Spielerinnen Spieler gibt es fast nichts schlimmer, dass als wenn du jeden Tag genau weiß, was heute passiert. Und glaube jetzt, so ein kürzliches Beispiel, eben auch wirklich von bei Fabi, war einfach, dass er so kreative ist in seiner Dringungsgestaltung. Und aber auch so klar in seinem Plan. Also auch die, ich habe die Analysen zum Glück auch mit, mit nehmen dürfen und mit hören dürfen. Ja, die Spielerin nachbereitet, wir die Trainings-Einheiten vorbereitet. Es ist wirklich dann auch, um natürlich taktischen Bezug geht, aber wo er ganz genau weiß in jeder einzelnen Situation. Den Spielern immer sagen kann, wie es gern hätte. Und sich so klar zu sein über das Spiel und die Abläufe, um dann eben vom einzelnen ins Große und so ein Spiel ist eben auch komplex. Und wo fängt so an, woher so auch. Es gibt allein vier Spielphasen, die du irgendwie alle im Trainingsbetrieb unterbringen musst. In vielleicht fünf, sechs, sieben Einheiten unter der Woche. Dann gibt es noch die Standardsituation, offensiv und defensiv. Deswegen allein eine Struktur zu entwickeln für sich. Und trotzdem ist es größtmögliche abzudecken und dieser Komplexität des Spiels. Und die da 90 Minuten, das ist, finde ich die Kunst. Und das hat er in den vier Tagen, wo ich vor Ort war. Ich glaube, ich mag es mal gut aus meiner Sicht zumindest gemacht hatten. Sehr, sehr starkes Trainer-Team, auch dass es unheimlich wichtig auf dem Niveau, dass die Analysten genau bescheiden wissen, dass die Co-Trainer bescheiden wissen, dass auch der Austausch mit den Torer-Trainern extrem eng funktioniert. Weil alle am Ende dazu einzahlen, dass das so aussieht, wie es aussieht und im besten Fall alle schon gesagt haben, ob er auf der gleichen Wellen länger sind. Und wie ist es von der Trainingsstruktur bei euch bei den Mädels? Habt ihr dann immer fixe Themen-Schwerpunkte, die in einer Woche durchbringen wollt oder seid ihr da sehr flexibel, je nach Gegner zum Beispiel auch der kommt? Ich würde nicht an fixe Training-Schwerpunkte, aber es gibt natürlich Tage, die immer wieder gleich sind. Also es gibt immer Tage zum Beispiel mit atletischen Schwerpunkungen, wo man weiß, okay, heute steht irgendwie ein den Jahre Sprint im Vordergrund. Dann gibt es Tage da, gibt es einen Kraft-Training, da muss man natürlich dann das Fußball-Training gewisserweise anpassen, dann gibt es die Analyse und den Spieler-Sat-Training-Stag. Da weiß man auch, was es geht, inhaltlich geht es da vor allem einmal um das Spiel abzuhaken und einen gewissen Feedback zu geben. Und für die, die nicht so viel gespielt haben, die schnell wieder reinzuholen auch mental, indem man eine mit der wichtigsten Trainings-Einheiten unter der Woche, dass du die vier, fünf, sechs, sieben, die nicht gespielt haben oder wenige gespielt haben, nicht verlierst, dass sie schnell wieder da sind von der Birne, dass sie sich einmal einfach mal kurz ausratzen können, auf dem Pilz. Alles auf dem Pilz auf dem Pilz auflassen können und die Einheit soll auch intensiv sein, aber die soll auch Spaß machen. Da steht natürlich der Spaß, aber auch die Intensität im Vordergrund und dann gibt es eben, wir haben dann meistens einen Sonntag ein Spiel, das heißt, der Montag, dann der Analyse und Spieler-Sat-Training-Stag, dann gibt es eine Mittwoch, wo es eher um Kleingrücken geht, wo es viel um Wiederholungszahlen geht, da gibt es auch einen Kraft-Training, deswegen der vom der Größe und den Distanz nicht zu großgelegt, sondern da gibt es hier um Spielformen, Handlung, Schnelligkeit und dann wird es größer Richtung Sonntag, da dann dann auch noch mal mit mehr Distanz und Sprints. Aber es gibt natürlich einen klaren Ablauf und die Struktur ist auch wichtig und ich finde, sie lebt aber auch von Anpassungen von der Flexibilität und wie ich es gesagt habe, auch von Varianten und dass die Mädels eben nicht wissen, dass wir klar heute es wieder Kraft regnen, das wissen Sie dann schon und das muss auch gleich sein der Ablauf, aber sie profitieren auch enorm davon immer wieder neue Reizel zu setzen und gesagt zu bekommen und ich da auch immer wieder weiterentwickeln zu können und schändig die Formen auch wieder anzupassen ist, ist glaube ich einfach eher wichtig für die Birne, aber auch für die Beine. Und viele und zuhörer und Zuschauer kommen ja aus dem Männerbeziehungsweise, jungen Fußball. Was würdest du sagen ist aber der größte Unterschied im Coaching, wo man sagt, das kann man jetzt nicht ein zu ein zu empfrauen Fußball implementieren? Ja, ich kenne auch viele Trainer und Trainerinnen die auch.
vor allem Trainer, die aus Männer oder Jugend-Jungs-Vereich in den Frauenfuß kommen, die haben immer gesagt, es ist viel leichter, Mädels und Frauen zu trainieren, weil erst mal sind die total dankbar, vor allem, wenn sie verstehen. Also da gehen wir das wieder ein bisschen schwieriger, weil du viel erklären musst, du musst viel dich darauf einstellen, dass es gefragt wird. Auch mal, wie so bestimmte Dinge genauso sind, wie sie sind. Gerade wenn sie älter werden, wird wahrscheinlich noch mal intensiver, weil sie es einfach verstehen wollen, und wenn sie es verstanden haben, machen sie es zu 100%. Und das ist etwas, das ist ein bisschen die Kunst an den Frauen, weil sie es dann, du sagst es ihnen und ich wollen es genau so umsetzen. Ich glaube, Jungs sind da noch mal ein bisschen freier in ihrer Entfaltung, die machen es halt auch gerne, weil wir sie es halt einfach wollen und Berichtig halten, ist nicht alles zu pauschalisieren, da musst du ein bisschen aufpassen. Das weiß ich, aber mal so ganz grob, aber auch schon die einander, die einander in den Jungen auch trainiert. Ich weiß schon, Jungs könnte einfach kaum abwarten. Die wollen auch keine langer Klärungszeiten, die wollen kicken, die wollen loslegen, die wollen spielen und es wollen die Mädels zum Teil auch, aber die wollen sie eben auch einmal verstanden haben. Warum sie es dann eben auch machen und ich glaube, da gibt es in den Analysen natürlich auch unterschiedlich, glaube ich, Jungen Kerl kannst du vielleicht auch mal ein bisschen Herde anpacken, einfach so von der Ansprache bei den Mädels, muss man hier und da auch, das gilt nicht für alle, aber schon auch den richtigen Ton wählen, dass sie es dann eben auch verknüpft. Ich meine, nicht zu persönlich, sondern es immer wieder im Sinne der Sache passiert. Und da sind vielleicht auch viele Gespräche einfach notwendig und viele Erklärungen auch notwendig. Wart, wenn du sie enttäuscht, so z.B. ich glaube ich auch extrem weh und da muss man sie auch immer wieder reinholen und abholen. Aber ich glaube, es gibt nicht die ganz, ganz, ganz großen Unterschiede. Ich glaube, das ist ziemlich gleich und vielleicht auch gleicher für diejenigen, die nicht beide Seiten und beide beherrspektiven kennen, gleicher als man sich sogar vorstellen mag. Also lassen Sie jetzt den Schwenken ein bisschen wagen zu deiner Karriere als Sportkommentatoren. Du hast vorhin schon ein bisschen angeteet, das kann auch so ein bisschen unerwartet. Deswegen war ich gerne noch mal da, wie kam es am NS-Zeits dazu, dass du die TV-Kommentatoren wurdest? Ja, erst mal ganz los, die Anfrage. Ich habe natürlich auch während meiner Aktiven Zeit schon eine eine andere Mikro mal irgendwie in der Hand gehabt, mal ein Spiel kommentiert oder mal ein Interview gegeben. Natürlich aber, ja, so richtig ging es dann erst durch die freie Zeit, dann mich wirklich auch verpflicht und kommitten konnte, mehr Erspiele dann auch, gerade für diesen neuen Champions League-Wettbewerb der Frauen, den damals da so ein auch übertragen hat und auch immer wieder qualitativ gut besetzt hat mit viel Personal auch und da gab es dann eben auch immer eine weibliche Experten sozusagen an der Seite des Moderators oder Kommentators. Das habe ich total gerne gemacht und habe mich da auch dann ein bisschen reingefugst, wie es eigentlich jetzt Spiele zu kommentieren und vor allem auch zu ko-kommentieren und wusste schon auch, dass das ein Feld ist, wo nicht allzu viel Frauen aktuell aktiv arbeiten. Und es war natürlich für den Zichsagen Experiment, aber als da so einen dann angefragt hat, habe ich eine Vorstellung, könnte die Männer Bundesliga auch mal zu ko-kommentieren. Aber ich sag ja klar, wie so nicht. Also ich kenn ja den Sport, also ich verstehe, glaube ich, den Fußball zu einem Maß, wo ich sagen würde oder behaupten würde, ich könnte auch ein meiner Fußballspiel analysieren und einordnen und dann habe ich das gemacht und habe mir auch total viel Spaß gemacht. Und es kamen, scheinbar auch so okay an, dass wir mir weitere Spiele dann eben auch gegeben haben und irgendwann kamen eben der Androff von Sky und es ist ja eine bisschen veränderte Rolle, da ko-kommentiere ich ja nicht unbedingt, sondern ich stehe eben als Experte am Spielfeld ran und rant und gibt es immer einen Vorlauf, irgendwann auf Spiel sozusagen eingeht es. Im Vorlauf schon mal analysiert die Mannschaften einordnen, natürlich aber auch die Präsenz drumherum und natürlich ist auch ein gewisser Weise, Ule war mit dabei, da gibt es nur reinkaktisch um Spiel, sondern auch viel um Themen rund um die Trainer, rund um die Stimmung im Verein. Und natürlich auch mögliche Entlassungen und Themen, die man eigentlich gar nicht so gerne, weil man es natürlich auch lebt, selbst in den eigenen Schulen steckt, dann gar nicht so gerne kommentiert oder auch falsche schieblich der Entscheidung finde ich, wo ich baue, wenn ich immer schieblich der Entscheidung einordnen muss, aber nicht mal froh, wenn es irgendwie andere macht, ich leberste Spiel zu analysieren, Trainer zu analysieren, taktische Veränderung zu analysieren, aber natürlich macht auch unheimlich viel Spaß daneben vor einer, zum Beispiel im Signale "Dunapark" in Dortmund vor der Süd, zu stehen vor 25.000 Zuschauer, wenn die Mannschaft reinkommen, dann platze Stadion aus allen Nähten, dann explodiert es einmal und so eine Woche für Woche, dann zieht mitnehmen zu dürfen. Ja, davon kichst du nicht genug, das macht in gewisser Weise auch ein bisschen süchtig, deswegen, wenn viele Leute dann um mich herum eben meinen, er muss sich ja langsamer entscheiden, weil es kannst du ja nicht machen und irgendwie mache ich jetzt natürlich beides und schon seit einer Weile und das ist sehr, sehr ansteckt, weil ich dann eben auch immer wieder gucken muss, wie ich es dann im Tag Abend dann Sonntags zu unserem Spiel dann irgendwie auch komme und das ist in der zweiten Frauenbundesliga auch Deutschland weit, wo unter spieler Stadt finden, das heißt, es kann auch maximal unglücklich sein, dass ich vollstein kiel, es am Tag Abend bin oder bei vollstein kiel und am nächsten Tag in den Goldstadt oder im München spielen muss. Mit unserer Mannschaft dann muss ich mir dann überlegen, wie ich das hinbekommen, logistisch, dass ich am nächsten Tag irgendwie um 11 Uhr oder 14 Uhr wieder auf dem Platz stehen kann, aber bisher hat es immer gut geklappt und ich glaube in beiden Dingen gehe ich enorm auf. Ja, das ist meine Freiheit schon so ein bisschen verwecken, wie kriegt man so was sind, dass man noch beides gleichzeitig unter einen Hut bekommen, jetzt habe ich aber noch eine andere Frage und zwar gaufs trotzdem dann mal einen Moment, wo wir gedacht, dass Boah jetzt etwas mal gar nicht so funktioniert, wie du es dir gedacht hast, wo du dann vielleicht zu erimphorisieren musstest? Als Spielerinnen und Holzkommentatorin oder oder? Vor allem als Kommentatorin, beziehungsweise moderatorin. Klar, ständig, ständig und livefern sehen, das weiß man irgendwie auch ist, ist immer auch mit Fettnäppchen belegt, deswegen ist es gehört irgendwie dazu, aber ich habe glaube ich kass einfach auf, also ich versuche schon sehr sachlich und inhaltlich zu bleiben und zu analysieren und nicht zu emotional und mich auch von den Emotionen auch der Medien nicht zu sehr reißen zu lassen. Das ist, glaube ich, so meinen Vorsatz, wie ich an die Sache rangeh, weil es Menschen sind und ich kann glaube ich diesen Stress von den Menschen, von den Akteuren, von den Trainern, von den Verantwortlichen, so ein bisschen auch vollziehen, gerade eben auch seit neuestem von den Trainern auch nachvollziehen, was da unter der Woche alles passiert und wie schwer es auch ist, dass das Ganze nach, seine eigene Handschaft auch hart und wird und trotzdem passiert natürlich ständig, dass man sich auch mal verhasst bilden oder auch mal was sagt, wo man denkt, hätte man jetzt irgendwie auch anders formulieren können, es weiß irgendwie auch halblich oder auch mal zu einer Frage irgendwie nicht so die ganz, ganz, ganz klare Meinung hat und trotzdem ist es irgendwie wichtig, seine Meinung dann auch vertreten zu können und dazu zu stehen und dann hat lottery eine sehr starke Meinung und ich habe auch mal eine andere Meinung haben, aber selten wir innerhalb nicht, glaube ich, analysieren wir die Spieler immer sehr, sehr ähnlich, deswegen ist es glaube ich in erster Linie davon keine Angst haben, Fehler zu machen, gerade im live-fernsehen, weil es einfach eh passiert, man macht sowieso mal ein Fehler, aber es könnte ja irgendwie auch dazu, also wenn ich einen viel anschauen, auf der anderen Seite sitze, einen Zaufe der Couch, dann finde ich auch überhaupt nicht schlimm, wenn auch mal was unerwartet ist, passiert ich, glaube es ist auch wichtig, mit einem gewissen Humor und Entertainment irgendwie dann auch rüberzubringen und sich da nicht zu sehr versteifen zu lassen und irgendwie auch diese Scheue und Hemmung irgendwie vor der Kamera auf den Farb zu legen. Hat man dann trotzdem nicht ab und zu immer so ein Hinterkopf, wenn ich jetzt ein Fehler mache, dann werde ich zum nächsten Mino auf Instagram oder irgendwie so, oder wenn ich jetzt zu hart mit einem Tränen ins Gericht, die sozusagen, dann könnt es sein, dass das jetzt überall virage geht und nicht sozusagen Stress bekommen, so geht sowas durch den Kopf oder gar nicht. In dem Moment, echt nicht, also es ist mir auch zum Glück noch nie passiert, dass ich mir wurde, zumindest kein Slapsick-Mem so, aber nein, sollte es nicht, also ich kann nur für mich sprechen, mir geht es nicht, dass ich einen Kopf, ich versuche dann schon bei der Sache zu bleiben und ob es es ja auch wichtig, die Leute wollen ja irgendwie auch, die wollen ja live Eindrucks haben, die sitzen vor den Fernseher oder irgendwie in der Bar oder wo auch immer und schauen dieses Spiel an und auch diese Stimmung zu vermitteln und dieses Privileg zu haben, du kannst jetzt mit den Trainern sprechen, bedarfst in Fragen stellen, du kannst im Spieler nach einem verloren gewonnenen Spiel, nach einem als Matchwinner, als Depp des Spiels, wie auch immer, noch mal eine Frage stellen zu Einordnung und diese Emotionen zu transportieren, das ist ja irgendwo dann auch unter Auftrag und das irgendwie soweit einzuordnen. Deswegen glaube ich, wenn man nur darüber nachdenken, was man jetzt alles falsch stangen kann, dann verhindert so ein bisschen die Priorität im Kopf, dass du eigentlich viel coolerere Sachen gegert, gedanklich zumindest vorstellen kannst und da eingehen, geht dann eher meine Aufmerksamkeit. Eine letzte Frage hätte ich noch uns wahr. Was müsste denn einmal nach nach noch passieren, dass der Frauenfuß bei Media vor allem noch größer wird? Wir haben es an Wochenende, vergangenes Wochenende gab es ein D.V. Pukal, halt Finale, der Frauen, der Hamburger SV gegen Werder Bremen gespielt, als zweitliges gegen Werder Bremen als Erstliges und es waren 58.000 Zuschauer im Stadium, im Volkspark Steine in Hamburg und ich glaube auch im Vorfeld und jetzt auch im Nachhinein in der Medialen Berichterstattung wurde extrem viel über diese Spiele berechtet. Und das ist was, man muss die Tore aufmachen, man muss den Mädels den Frauen die Plattform geben, man muss ihnen das Set-up gewährleisten und die Bühne auch geben, dass sie diese Streikraft auch haben und erzeugen können. Und ich glaube, es war wieder ein Beweis dafür, dass man die Massen auch in Frauenfußball wegen kann mit Highlight spielen und diese Highlight-Spiele sind einfach so wichtig, dass auch die gestiegene Qualität, die definitiv da ist und auch das ist natürlich extrem wichtig, dass der Sport sich weiterentwickelt, dass er noch attraktiver wird, dass er noch atletischer wird technisch noch besser.
Das wird technisch, glaube ich, eher auf einem sehr, sehr homen Niveau mittlerweile. Das ist einfach auch die Bühne immer wieder regelmäßig da ist, dass die Leute einfach wissen, alle klar die können kicken. Das ist nicht nur so irgendwie ein, dass uns vertiert das Programm, was jetzt wieder reingepleist wird, sondern ich glaube, der Frauenfußball ist mittlerweile, weil allem, was die Spitze angeht auf einem Niveau, was einfach diese mediale Aufmerksamkeit und dann eben auch die Infrastruktur einfach total verdient hat. Und da müssen wir alle weiter dann arbeiten und weiter machen, dass wir es immer wieder pushen und immer wieder auch die Türen öffnen, auch gerade die entscheidern den Mut haben, vor allem auch, und das Bewusstsein auf dafür haben, dass der Frauenfußball unheimlich großes Potenzial hat. Und trotzdem ist das wichtig, die Talente unten nicht zu vergessen, an die Entwicklung unten nicht zu vergessen, weil die Breiter und Qualität tief besser, die Mädels in der Basis aufgestellt sind, dass so besser wird automatisch die Spitze und dass so besser wird das Spiel und das Sport und auch da ist wichtig, immer wieder Aufmerksamkeit draufzulegen, dass wir in der Entwicklung, in der Infrastruktur, auch was Talent der Entwicklung angeht, noch mehr gleichberechtigte Strukturen schaffen, dass wir sowohl die Jungs als auch die Mädels so gut es geht ausbilden können. Ja, total schönes Wort. Ich weiß aber auch, dass du einen vorhin Terminkalender hast, und ich weiß, dass der die Muspäne aus der der zu setzen, dass du noch einen zweiten Teil mit uns gedreht hast. Es hat mir unfassbar Spaß gemacht, jetzt auch noch ein bisschen über deine Karriere als Trainerin, aber auch als Kommentatur und mehr zu erfahren. Und würden wir auch wünschen, dass wir noch weiterhin und viel mehr Frauen hier bei uns in einmal einsporten, Fußballtrainer-Protker-Setten. Also gerne da weiter, weiter werben machen, dann haben wir bestimmt auch mehr Mädels hier bei uns. Und genau, danke, dass du da warst. Ich wünsche dir alles alles Gute und vielleicht sehen wir uns ja auch ganz ganz bald mal vielleicht auch mal bei einem Kurs bei einmal einsporten. Ich würde mich freuen, vielen Dank. Und wenn dir die Folge gefallen hat, dann vergisst nicht zu leiten, zu kommentieren und zu abonnieren, dann gehen wir uns ganz ganz bald bei einer weiteren einmal einsport-Fußballtrainer-Protker-Spiegel. Bis dann, macht's gut, ciao ciao, euer Pascal.
Podcast Summary
Key Points:
Julia Simmitsch beschreibt ihren Übergang von der Spielerkarriere zur Trainerin und Sportkommentatorin.
Sie betont die Bedeutung von ehrlichem Feedback und harten Entscheidungen im Trainerberuf.
Frühzeitige Verletzungen zwangen sie, sich frühzeitig mit ihrer Zukunft neben dem Fußball zu beschäftigen (Studium, Praktika, Trainerscheine).
Als Trainerin sieht sie sich als Mischung aus Spielerfreund und ambitionierter Coach, die individuelle Entwicklung fördert.
Sie unterscheidet zwischen „Players Game" (auf dem Platz) und „Coaches Game" (Vorbereitung und Taktik).
Im Jugend- und Übergangsbereich steht die Spielerentwicklung im Vordergrund, nicht nur das Ergebnis.
Sie hospitierte bei Fabian Hürzeler (Brighton) und lernte, Trainings spielnah mit hohen Wiederholungszahlen zu gestalten.
Sie kritisiert standardisierte Abläufe, die für Spieler langweilig sind, und plädiert für Abwechslung im Training.
Summary:
Julia Simmitsch, ehemalige Fußballspielerin und heute Trainerin sowie Sportkommentatorin, spricht über ihre Karriere nach dem aktiven Sport. Sie betont, dass der Trainerberuf völlig anders ist als das Spielen: Es erfordert harte Entscheidungen, ehrliches Feedback und die Fähigkeit, „kleine Herzen zu brechen“, um Spieler weiterzuentwickeln. Früh erlittene Kreuzbandrisse zwangen sie, sich bereits mit 20 Jahren Gedanken über eine zweite Säule neben dem Fußball zu machen – sie studierte Sportwissenschaften, absolvierte Praktika und machte Trainerscheine.
Als Trainerin sieht sie sich als Dienstleisterin, die Spielerinnen Werkzeuge an die Hand gibt, damit sie performen können. Sie betont die Wichtigkeit von Variation im Training, da Spieler es hassen, wenn jeder Tag gleich abläuft. Im Jugend- und Übergangsbereich steht die individuelle Entwicklung im Vordergrund, während im Profibereich der Erfolg dominanter wird.
Dennoch bleibt es laut ihr ein „Players Game“: Die Spieler entscheiden auf dem Platz, der Trainer kann nur vorbereiten und Einfluss nehmen. Von ihrer Hospitation bei Fabian Hürzeler lernte sie, spielnahe Trainingsformen mit hohen Wiederholungszahlen und klaren taktischen Bezügen zu gestalten. Sie betont die Bedeutung eines starken Trainer-Teams und einer klaren Struktur, ohne in Monotonie zu verfallen.
Insgesamt liebt sie ihren Beruf und genießt die Verantwortung, junge Talente zu fördern.
FAQs
Sie ist als Trainerin beim DFB in der U-Nationalmannschaft tätig, kommentiert Frauen- und Männerspiele und analysiert Fußballspiele, unter anderem für Sky.
Sie hat sich früh, aufgrund von Verletzungen, mit dieser Frage beschäftigt und mit 21 Jahren ihre B-Lizenz gemacht sowie ein Sportwissenschaftsstudium begonnen.
Als Trainerin ist es ein Beruf und Arbeit, während das Spielen mehr im Flow passiert. Als Trainerin muss man auch schwierige Entscheidungen treffen und ehrliches Feedback geben.
Sie ist eine Mischung aus Spielerfreund und ambitionierter Trainerin, die intensives Coaching betreibt, aber auch reflektiert und die Entwicklung der Spielerinnen in den Vordergrund stellt.
Dort steht die Entwicklung des Einzelnen im Vordergrund, nicht das Ergebnis. Man muss einen Mittelweg zwischen Ergebnis- und Leistungsorientierung finden.
Sie setzt auf spielnahe Trainingsformen mit Gegnerdruck und hohen Wiederholungszahlen, wie bei Fabian Hürzeler, und vermeidet lange, taktisch einseitige Übungen.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.