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#11 Stressdiagnostik für High Performer | Jan-Philipp Martini

79m 30s

#11 Stressdiagnostik für High Performer | Jan-Philipp Martini

In der Unterhaltung mit Jan Filipp-Martinier, Ingenieur, Ex-Berater und Gründer von Sapiens, wird deutlich, dass nicht Stress selbst das Hauptproblem ist, sondern die fehlende Fähigkeit, körpereigene Stresssignale richtig zu deuten und zu managen. Sapiens bietet eine umfassende Stressdiagnostik, die weit über handelsübliche Wearables hinausgeht: Statt nur der Herzratenvariabilität werden mehrere Biomarker wie Kortisolprofile (über Tage im Speichel und Haar), Entzündungswerte und Fragebögen zu mentaler und körperlicher Gesundheit kombiniert. Grundlage ist das allostatische Belastungsmodell, das zeigt, wie chronische Anpassungsreaktionen (z. B. dauerhaft hohes Kortisol) langfristig zu Erkrankungen wie Diabetes führen können – oft Jahre bevor klassische Blutwerte auffallen. Die Diagnostik zielt auf drei Klientengruppen: Erschöpfte, die wieder in den grünen Bereich wollen, Personen mit erhöhtem Burnout-Risiko und Top-Performer, die präventiv Risikofaktoren minimieren möchten. Auf Basis der Daten werden personalisierte Resilienzpläne erstellt, die bei Bedarf durch Blut- oder Mikrobiomtests ergänzt werden. Jan betont, dass die Interaktion verschiedener Biomarker entscheidend ist, um die wahren Ursachen von Stress zu verstehen – eine Lücke, die klassische Gesundheitschecks oft nicht schließen.

Transcription

12995 Words, 82557 Characters

German
Hier alle haben in irgendeiner Form immer wieder mal Phasen im Leben, in denen wir mehr oder weniger Stress haben. Dabei gilt es zu beachten, dass Stress per See eigentlich gar nicht so das Problem ist, sondern häufig einfach das schlechte Stressmanagement. Wenn du vor allem in einem anspruchsvollen Umfeld arbeitest und da auch immer wieder an die Leistungsgrenze gehst, ist es oft so, dass dein Körper eine ganz klare Sprache spricht, aber die Frage dann eben ist, ob du diese Signale erkennen kannst und vor allem auch ob du die Signale verstehst. Ja, heute gehe ich mit Jan Filipp-Martinier, einem Ingenieur, Exklinieller und heute Gründer des Unternehmen Fabiens, dort hin, wo Webberwils oft aufhören. Das heißt, klinisch saubere Stressdiagnostik mit Biomarkern, Homonen, Säckertjahren, Profilen und dann eben auf die Übersetzung in deinen Alltag. Wie klären, was das alle statische Belastungsmodell in der Praxis bedeutet, warum dein Niko-Biom ein unterschätzter Hebel für Resigente ist, und dann auch, wie selbst Regulationen wirklich trainiert wird? Bekomst klare Unterschiede zu klassischen Tracker- und früher Wahnsreichen für Überlastung und konkrete Intervention für mehr Gesundheit, Prävention und Performance. Und dann eben auch inklusive Smartarrenzen, die du falsch positiv befunde einordnen kannst, Video Kaizen vollnutzen kannst, Video-Koffe-Indosieren statt vertreufeln kannst. Und wenn du wissen willst, warum Stress auch positiv sein kann und wie du in Messbeinenergie verwandest, dann ist diese Folge genau für dich. Und damit, willkommen zu einer neuen Episode von Beyond Limits Performance Beats Medicine. Viel Spaß mit Jan Filipp-Martinier. Also, haußerab ich hier Jan Filipp-Martinier zu Gast. Ist jemand, der auch aus einem High Performance umfällt kommt und jetzt weitermacht in die Richtung Unternehmertum geht, sah ein cooles Unternehmen gegründet hat. Aber bevor ich da jetzt viel drum rumrede, würde ich sagen, stell dich einfach selber mal vor und sag zu, woher kommen was er macht. Und genau, was so dein Mission ist. Hi Janis, Engineer vom Hintergrund. Ich war fünf, sechs Jahre bei Boston Consulting Group, viel in Leadership Development-Bereicht, war gearbeitet. Und hatte dann natürlich eins der Bildeserkrankung, das war vor 4 bis 5 Jahren. Ich habe dann angefangen, so die Grundlagen von Medizin zu studieren, wenn immer die da reingekommen, hatte vorher schon in augens Zeit verbracht mit Meditationen. Und Anfangs workshops gegeben, so selbstregulationen mit Biofeedback Training. Und das habe ich dann mit verschiedenen Mitgründen, mit neurowissenschaftlichen und Medizinerintergrund. Hab ich das dann in Sapiens, erweitert Sapiens, ist jetzt die Kompli, die ich führe. Und zwar machen wir Leistungs- und Stressdiagnostics für Menschen einen intensiven Job. Und letztendlich kombiniert das meine eigene Hintergrund, aus dem intensiven Job bei BZG. Das kombiniert meine Regner in die Medizin und dann sehr viel Arbeit an Nervensystem, Regulation und Letztregulation. Und unsere Mission, letztendlich, jetzt Menschen dabei zu unterstützen, in intensiven Jobs besser zu beformen, weniger Streis. Ja, es hört sich ja erstmal super an. Es ist ja auch genau das Feld, wo ich es so drin bewege. Was für das zuerst, bevor wir tiefer reingehen, was für das zu sagen, was ist so in einem Satz, das, was du mit Sapiens machst? Ja, wir machen Stressdiagnostics. Wir messen viele verschiedene Biomarker von Stress, berechnen ein persönliches Risikoprofiel. Wie hoch ist dein Stresslevel gerade und was ist das globales System, was das frühste Risiko hat zuerst zu brechen und unter Stress. Und dann entsternen wir Personalisierte Resilienzpläne und helfen die auch mit der Umsetzung zusammen mit Mediziner, Neurovissenscharplan, etc. Die deine Coaches sind. Danke. Und das Ganze hat ja irgendwo seinen Ursprung gehabt. Du bist ja zu BZG gegangen. Hatte das im Stimmengrund, dass du dich gewirrit zur Unternehmensberatung entschieden hast? Ich bin um mich in den schönen Örformen da gerund. Ich wollte gerne mit Menschen arbeiten und aus der damaligen Sicht, weil das Desscheneste wegt, das du tun. Und dann habe ich bei BZG schon recht viel in Diagnostics, der arbeitet vor allen Dingen, wenn ich meine Leadership-Developen bereich. Und bei BZG zum Beispiel auch die mein Füllnis-Kommunität gegründet. Und da habe ich dann recht viele Workshop schon gegeben, unternehmensklärnten, in einem ehrlichen Bereich, Selbstfovolation zum Beispiel. Und sollte sich das immer weiterentwickelt, bis ich irgendwann gesagt habe, daher baue ich das in eigener Komponent. Aber wo kann da die Faszination? Weil man macht ja nicht von heute auf morgen auf und sagt, so, oh, jetzt gehe ich mal voll eine Selbstfovolation und ein Appensystem und Stress-Axen und so rein, sondern irgendwo muss ja so eine Anstoß gewesen sein, wo du bedachst hast, okay, das ist was, wo ich tiefer reingehen will. Ja, es gab zwei Anstoßes. Ich habe kurz nach der Schule angefangen, sehr lange Medikatorn Street Treats zu machen. Viele Male im Jahr und habe dann über 10, 12 Jahre diese Langzeit-Retreats gemacht. Ich hatte immer eine Faszination für den menschlichen Geist, für die menschliche Fähigkeit vom Nervensystemen sich selbst zu regulieren. Und habe dann einfach viel düubt. Zum Beispiel als ich bei BZG war, habe ich jedes Jahr zwei Monate aus Zeit genommen und habe einen Großteil davon irgendwo Meditation Street Treats verbracht und bin dann zurück in den intensiven Job gekommen. Mir fehlen nur die Integration von beiden auf recht schwer. Und der zweite Anstoß, der nicht bekommen hat, der weil dann direkt nach meiner BZG zahlt. Ich hatte mich schon entschieden, in den Bereich Selbstregulation und Stress-Management zu gerunden. Und da habe ich dann zwei schneidiges Schwert geschenkt bekommen, nämlich eine Tribuneinsterbittesdirknose. Und die hat mich dann eigentlich bewogen, tiefer in den Milizien, in den Gesundheitsbereich zu gehen. So dass letztendlich der Außen-Schuhe geworden ist. Eineseits dieser Tribulation durch die Arbeit mit Atem-Meditatsgohn und andererseits auch die Gesundheit und die Prävention. Ja, ja, und interessant. Was dann im Rahmen der Tribuneinsterbittesdirknose geholfen hat ist, ich war sehr frustriert von der medizinischen Systeme, was natürlich den durchschnittlichen Diabetesiger vielleicht auch lieber handelt. Ich habe nicht jetzt aber als jemand gesehen, der gerne mit Ernährung, Sport, Stress-Management eigentlich das Meiste an Diabetes macht und dann obendrauf noch in so Wien spritzt. Man statt das Ganze anders rumzusehen und da habe ich leider kein Arzt gefunden, der mich adäquall unterstützen könnte und daher habe ich dann ein System gebaut, für es ist nicht medizinisch arbeitet, aber zumindest auf ein Lifestylebereich eine Diagnostik bietet, die mehr helfen kann, optimalen Lebensstil, auch mit Tribunes-Ebit zu hören. Ja, wenn es keine Lösung gibt, dann muss man die sich halt selber schaffen. Was sind denn so die Hauptsgründe, warum jetzt Leute zu euch kam? Also ihr habt ihr aber die da vor allem auch einen größeren Teams zusammen. Was ist da so der Grund, warum die Klienten jetzt zu euch kam und sagen, okay, ihr müsst uns weiterhelfen? Der Grund ist der gleiche, wie ein Athlet in eine Leistungsdiagnostik macht. Sobald man als Athlet was erreichen möchte und im Schwitzensport unterwegs ist, dann sitzt man sich einmal im Jahr mindestens meine V2-Marktmaske auf. Und Mist, die Fähigkeit seines Körpers in der G zu produzieren. Und genau das gleiche machen wir für Menschen mit intensiven Jobs, ja im Consulting, im Wettsmann-Banking-Berbeich für viele Rechtsanwälte, etc. Und diese Leistungsdiagnostik ist weniger definierbar, wie die hinaus sieht für mich stattleiden. Für uns sieht die so aus, dass wir Stress messen. Das ist erstmal das, was die im Weg steht, optimale Leistung zu bringen vor den Grundscher-Stress. Und dann messen wir die grundlegenden Gesundheitsindikatoren um einfach früh festzustellen, ob Stress irgendwann Thema wird. Und wir berücksichtigen den Kontext der Person und bauen dir so also ein Resilienzplan auf. Und wer zu uns kommt, sind eigentlich drei Architripen. Ich würde mal die gründen gelben und duranischen Männchen werden. Die oben sind die schon im Burnout sind, die kommen nicht zu uns, die gehen in der Burnout-Klinik oder bekommen in der Berliner Beutel schon Unterstützung. Die gelben, das sind diejenigen, die fühlen sich irgendwie so, als sind sie nicht mehr auf der Orn gehen. Die sind ein bisschen müde, bisschen erschöpft, würden aber trotzdem wieder gerne in den grünen Bereich kommen. Und den helfen, bis sozusagen die ersten grün-sirr-Mtomer von der Mütung, um zu kern und wieder optimale zu beformen. Die gründen, das sind die top Advertinnen, die schon perfekt beformen, das sind die Seniorpartner bei den großen Konsaltinghäusern, die erst in den letzten zehn Jahren auch noch machen wollen und die sich anschauen wollen, was sind meine Risikopaktoren, die ich hoch tief reduzieren kann. Und dann die Orangischen, das sind diejenigen, die sich so fühlen, als dass der Burnout nicht mehr so weit entfernt, als dass die Kangen, die Stress aus dem Tieren der Kangen, nicht mehr so weit entfernt. Und die wollen wieder zurück in den gelben Bereich kommen und das sind die, wo wir ein bisschen tiefer die Agnostic machen, inklusive Blut, etc., wo wir wirklich rausfinden, was sind verdeckte Stresstreiber, die draußen nehmen kann, die über die opten, sichtlichen Stresstreiber hinausgehen, die nämlich meine Arbeitsbelastung sind. Ja, trotzantisch ist so, Katz geurisiert auch in Farben. Bei Farben, die beziehen sich letztendlich auf die Stressbelastung unter dem jemand ist und die dann auch quantifizieren kann mit den Risikomodellen, mit denen wir arbeiten, mit den Diemarkern, mit denen wir arbeiten. Das ist ein Ass, was euch von so diesen klassischen, was ja eigentlich jeder inzwischen am Hand gelenkt hat, "Soup, Orr, diese ganzen Railways". Was ist so das, was euch wirklich unterscheidet von diesen Sachen, die inzwischen wirklich öffentlich zu geniht sind und wir weit verbreitet? Ja, ich meine wir sind so ein altes Gap für den Füdern und Leiden. Gap es irgendwie in den 80er-Jahren zum ersten Mal in den Herzratenmonitor und jetzt gibt es noch 27 andere Tools, FAUT3Max, Annalyze, Laktabmessung etc. Und wir machen letztendlich genau das Gleiche für Menschen in den sieben Jobs, dass wir so eine Art Wub auf Steroiden sind. Wir gehen wesentlich tiefer rein, wir messen wirklich Steroiden nämlich Stressomone und wir bekommen ein wesentlich tieferes Bild, als dass wir uns nur ein einzigen Marker anschauen nämlich Herzraten-Variabilität. Es gibt noch paar andere Marker, die die Gruppe und auch am Essen, aber hauptsächlich ist das Herzraten-Variabilität und von diesen kleinen Marker mache ich jetzt, kann ich nur sagen, wie es mein genereller Status gegenüber gestern meines Nervensystems. Ich habe aber nicht größere Indikationen, welches Körpersystem hat als erstes ein großes Risiko gegenüber Stress. Ich weiß nicht, wo der Stress herkommt. Wir schauen uns an, was sind die konkreten Stresstreiber und wann im Tagesverlauf und weshalb habe ich besonders viel Stress. Was hat mein Damen damit zu tun? Welche Mikronährstoffe fehlen wir vielleicht die zusätzlich Stress treiben? Das heißt, wir gehen viel tiefer in das Warum? Und wir bekommen einen sehr, sehr personisierten Datengetretenen Interventionsplan heraus, der aus dem Opia erst mal nicht rauskommt, sondern da gestrinkt oder es irgendwas gerade nicht richtig ist, wenn man aufereitbar wenig hoch ist, steht aber noch nicht so. Das heißt letztendlich, wir werden von vielen Klienten genutzt, die ihr Wub nutzen, die fand es in den ersten sechs Wochen hilfreich, um Alkohol zu reduzieren und früher zu essen. Wie dann aber merken, ich komme da irgendwann nicht so richtig weiter an die Ursachen meiner Themen und da kommen wir dann eigentlich ein Spiel. Ja, okay. Genau. Und was genau, also wenn man jetzt mal tiefer rein geht, was ist das, was hier dann wirklich messt? Also wir hast ja schon mehrfach angespräun, dass sie wirklich mehr messt, dass sie nicht nur her vmest, was sind so die Marker, die ihr dann im Blick habt? Das Grundlagenkids sind vier verschiedene Tests. Das erste ist, wir schicken dir ein EKG-Monitor, das ist eine professionelle Variante von dem, von dem Wearable und damit kreieren wir ein Stress-Profiland lang da in es Kalenders. Das ist also genau, wann ist ein HRWeele bewied, wann ist ein Recovery oder Stress Belastung wie Ohr. Das ist die Nervensystem-Messung. Dann gibt es aber noch ein zweites Stresssystem und Körper, das die Wearable ist komplett auslassen, das ist nämlich was mit VHP-A-Axenend. Das sind letztendlich deine Stresshormone, Kodisolk, zum Beispiel. Und das messen wir mit den Test 2 und 3. Nämlich machen wir mehrere Tage, büblicherweise Zeit bis 3 Tage Kodisol-Profile, wo wir sehen, wie ist dann jetzt der KD eine Rhythmuk? Wie gut kommst du abends runter, nach der Arbeit, wie ist dann Abendkodisol? Wie gut ist morgen's die Energiebereitstellung? Wie ist deine Morgenseinergie, Kurve? Das messen wir im Schweichel mehrere Tage und dann messen wir das gleiche auch noch mal im H. Weil im H können wir uns nämlich anschauen, wie waren die letzten ein bis 3 Monate HR-Speichert sozusagen wie ein Geschichts-Uch, deine Stressbelastung? Und da schauen wir uns, wie waren die letzten ein bis 3 Monate deine Stressbelastung? Und der vierte klassische Test ist eine große Batterie von wissenschaftlich-valuierten Fragebürgen, wo wir den ganzen Kontext verstehen. Das sind mentalales Fragebürgen, das sind Gesundheitsfragenbürgen, das sind Fragebürgen zu Mosko-Skeletärnthemen, wo wir uns anschauen, wo habe ich vielleicht Verspannungen im Körper, etc. Das ist eine Fitnessdiagnostik, große weitere Batterie, die ich nutze. Und wir bringen jetzt diese ganzen Daten zusammen und bauen daraus ein Risikomodellen. Und als Follow-up kann man dann noch zu Hause oder in Labor einen Blut-Test machen, einen Mikrobi-Um-Test machen, einen Blut-Truck-Massen abhängig davon, was man eben braucht, was in der Fragebürgenostik rauskommt, gehen wir dann nochmal durch Entzündungsmaker, Mikronutschwinn-Marker, etc. Gäste habt so einen, sozusagen, ein Basispaket, was für jeden gleich ist. Und auf der Basis geht ihr nochmal durch einen Satuke. Jetzt ist bei dir das, sind das auch völlig geworden und dann macht dann anschließend nochmal eine intensivere Blutdiagnostik. Und da habe ich das richtig verstanden. Genau, das ist das klassische Programm. Man kann natürlich auch direkt eine Blut-Welt-Nostik mit dazu bochen, aber wir merken, dass eine vordiagnostik, eine Selbstfrage bergen, meistens sehr hilfreich ist, um erst mal die richtigen Fragen zu stellen, die man dann mit Diagnostik abdeckt, stattdessen mit direkt die gesamte Batterie an Diagnostik, an jemand gibt es einfach ein Preisleistungsfrage. Wir haben auch Blut-Test, die man zu Hause machen kann, die die klassischen Mager haben für die für Stressrelevanzin, vor allen Dingen Entzündungsmarker-H, sehr ping zum Beispiel. Und eine große Blutdiagnostik kann man dann machen, wenn man speziell die Botezerat was bei jemandem falsch laufen könnte. Zum Beispiel der Mütung muss ja nicht unbedingt von Stress kommen, kann auch von einem Eisenman gekommen und den würden wir dann in der großen Blutdiagnostik erst verstehen können. Ja, genau und ich glaube es ist tatsächlich auch sinnvoll, eher ein Ansatz zu fahren, wo man sich nicht sagen, man macht volle Batterie alles auf einmal. Es ist häufig auch so, dass wir man jetzt wirklich viel misst und vielleicht auch einfach zu viel misst. Also es gibt ja diese Sprichwort "Beir viel misst misst", dass man dann halt einfach Gefahr läuft, halt Sachen zu diagnostizieren, die eigentlich eher relevant sind und halt einfach diese Überdiagnostik hat, die man eigentlich dann am Ende gar nicht braucht. Und sofern ist es vielleicht wirklich ein guter Ansatz zu sagen, wir splitten das so ein bisschen auf, haben einen Basispaket und gehen dann eben auf dieser Grundlage nochmal ein bisschen für rein. Ja, denn Argumentarzt-Gohren macht sehr viel Sinn im klassischen, in der klassischen Gesundheitsdiagnostik. In der Leistungstressdiagnostik macht es nicht nur Sinn, wir messen schon eine große Anzahlmarker vor einer Weg. Warum? Weil wir bauen unser Stress-Resikomodell auf einem Modell aus, das kommt aus einem Akademik und zwar heißt das alles stadches und Loadmodell. Und was das letztendlich sagt, es gibt nicht den einen Biomarker, der sagt, wie gestresst du bist. Und es nicht nur Kodigol-Messen und sagen du bist im Burnout oder du bist total ungestresst. Ich kann nicht nur HRW-Messen und daraus eine absolute Aussage machen, sondern ich brauche eine große Kombination von Biomarkern und muss die Interaktionsfischenden verschieden Biomarkern verstehen, um einen Stress-Resikopofil zu erstellen. Das heißt, ich brauche für eine wirklich gute Stressdiagnostik schon recht viele Marker meistens auch mit Entzündungswerten zum Beispiel, Kodisolwerten und Nährfensystemwerten wie der Major E, sodass sich ein globaler Aussage treffen kann, darüber wo jemand steht. Und ich glaube genau diese Interaktion zwischen Biomarkern ist, was nicht die meisten klassischen Besumtheist-Checks nicht anschauen, sondern die schauen sich einzeln der Marker an und schauen dann, wie kann ich jetzt diesen Marker des Eisen zum Beispiel optimieren? Ja, das ist natürlich im ersten Schritt auch erstmal einfacher, dass man da einfach sagt, okay, jetzt sehen wir hier Eisen ist zu niedrig, dann nehmen wir das erstmals der Kero für deine Müdigkeiten, lassen die im Weg der Beste halt aus und vor, obwohl es vielleicht gar nicht ripsur relevant ist in den meintlichen Fallen dann bei eben diesen ganzen anderen Daten dann fehlen. Genau. Du hast ja eben kurz schon angesprochen, dass alles Satische Belastungsmodell, kannst du das nochmal so ein bisschen beschreiben, was das eigentlich überhaupt ist? Viele haben mit dem Griff für Milastasisch schon mal gehört, das heißt, dass mein Körper einfach im Gleichgewicht bleibt, ja, mein Blutzucker bleibt immer ungefähr im gleichen Bereich, mein Blut drutto bei sich noch ungefähr im gleichen Bereich, selbst wenn er mal hochgeht, dann gibt es körperliche Systeme, die den runter regulieren, wenn der Blutzucker hochgeht, dann wird das in Solinausgeschüttet und dann geht es zumindest im gesunden Zustand geht es immer wieder auf den Normalwert zurück. Und das Allustase heißt eigentlich, nein, mein Körper kann sich auch anpassen, wenn die Stressbelastung erhüllt wird. Und diese Anpassung ist kurzfristig sehr sehr hilfreich, zum Beispiel die Anpassung passiert in dem Kordisolausgeschüttet wird, das erhöht mein Blutzucker, sehr hilfreich, wenn ich unter Stress bin, weil ich dann gerade in mehr Energie brauche, das Kordisol ist nicht schlecht, das ist erstmal Energieproduzent oder Energietrigger und das wird allerdings zu einem Problem, wenn diese Anpassungsreaktion nie mehr runterfährt und wenn die kontinuwillig ist. Wenn mein Kordisol jetzt kontinuierlich hoch ist, dann wird der Blutzucker auch kontinuierlich höher bleiben, vielleicht verändert das dann auch mein Hungerbewusstsein und ich ess mehr. Und dann kommt es irgendwann zu, was man secondary-fax nennt, nämlich erst mal habe ich eine höheren Blutzucker wert, wenn man Blurben A1C zum Beispiel könnte man das messen. Und das heißt dann, dass mein Körper weniger gesund ist und in einem dritten Schritt, das nennt man dann Terceriaut, Kams oder Stradautkampf, habe ich dann irgendwann type 2 Diabetes. Aber dieser type 2 Diabetes, der hat sich ja nicht erst entwickelt, sobald der Risikomarker dafür, der Hymnuchloben A1C wert von 6,6,1% gegangen ist, dann in der war ja schon viel früher da, nämlich genau dann, wenn der Kordisol erhöht war und nicht wieder runter gegangen ist. Das heißt, wir schauen uns eigentlich diese drei bis vier Schritte vor der Krankheit an, für men es alles was Stress auszupzierte Erkrankungen sind und können dann schon gewisse Momenten aber scheinigkeit, gewisse Risikofaktoren erkennen, dadurch dass wir dieses Allo-Status-Lodmodell betrachten. Also letztendlich zeigt das Allo-Status-Lodmodell einfach nur was ist die, sage ich mal, verschleiß Spur, die Stressanpassung in einem Körper hinterlässt. Ja, genau, also was wir auch schon ein bisschen anklogen bei dir, was wir jetzt auch schon ausgeführt hat, ist das Stress per See. nicht immer schlecht ist. Es gibt gewisse Situationen, wo das uns durchaus weiter hilft und einfach sinnvoll ist, dass wir da eben an Wisse Kottisolastetung haben. Seist jetzt beim Sport, sei es irgendwie morgens, um gut in den Tag zu kommen. Da ist ja morgens generelle Kottisolspiege auch höher als abends. Ab welchem Punkt ist es dann so, dass Stress wirklich pathologisch wird und ihr eben sagt, okay, das ist jetzt zu viel? Ja, dafür helfen diese Stadien sehr, sehr gut. Also ich sag mal, es gibt ja jetzt mal so vier Stadien. Der erste Stadium ist die Anpassungsreaktion. Ja, mein Adrenalin geht hoch und mein Kottisol geht kurz danach hoch. Wenn ich Annehme, dass hier mal im grünen Bereich ist, ist das erstmal eine sehr gute Reaktion. Oft heißt, dass das kurz, vielleicht nicht zum Beispiel, dass die Munsystem hochgefahren wird. Ja, und besser mit Viren oder Bektären umzuwähnen. Oft heißt, dass meine Konstellation erhöht ist, sodass ich in der Kampf oder Fluchtsituation besser an mich anpassen kann. Das heißt, das ist alles optimal. Dann gibt es den zweiten Situation, das nennt man, die sag ich mal, ja, Hautkampf von Stress. Ja, passiert jetzt irgendwas, wo sich die Anpassungssituation über mehrere Tage oder Wochen, das nennt natürlich von der Intensivität der Anpassung ab, nicht mehr runterfahren kann. Wenn ich jetzt zum Beispiel kontinuernlichen hohen Kottisol-Spiegel habe, wenn sich mein Abendkottisol im oberen 20% der Population schon befindet, morgen Kottisol, der steigt gar nicht mehr richtig. Morgen, nach dem aufwachen, sollte Kottisol schreigen. Das tut aber gar nicht mehr. Das ist eine Nivelle-Mütungserscheinung. Dann sehe ich, dass diese Anpassungsreaktion nicht mehr funktioniert. Und das ist genau der Punkt, wo man dann intervenieren muss und sagen muss, "Hey, irgendwas muss jetzt gerade verändert werden, damit wir nicht weitergehen in Richtung Rittekonsequenzen vom Stress, was dann die Krankheit ist." Also lange Rede kurzer Sinn, Stress ist sehr, sehr gut in Minuten, vielleicht stunden manchmal Tagen. Stress wird meistens ein Problem, wenn es Tage oder Wochen ist, ohne Regeneration. Und man kann sehen daran, dass das Systeme im Körper verändern, wie sie sich im ZKD am Rhythmus aktivieren als erster statt. Ja, dann auch wirklich tatsächlich anders macht, wenn man eben nur diese Railway will, z.B. die Rube-Daten, die Haier-Vaugeschichten und so weiter, dass dann das hier auch wirklich bewerten könnt. Okay, hier haben wir jetzt die Rückgutalleb-Nuszübgefüßen-Achse. Da ist jetzt irgendwo einfach zu viel Stress im System. Wir haben vielleicht abflachende Cortisolkurven am Morgen, was halt einfach alles nicht mehr so passt. Was sind da so Kombinationen an Daten? So früher waren Zeichen, wo ich sagen würde, okay, das wird jetzt wirklich kritisch. Ja. Eine gute Variante drüber nachzudenken ist natürlich nur ein Modell, man muss das sehr persönlich sich anschauen die Daten. Aber eine Variante ist sich anzuschauen, erst mal die beiden Stresssystems. Ist meine Nervensystem-Achthivierung und kann mein Nervensystem zumindest in der Nacht oder am Abend noch runterfahren? Ja, habe ich da also zumindest höhere Asia wie wir es im Tag. Schritt eins. Wenn das nicht mehr der Fall ist, dann muss ich mir als Nest das zweite Stresssystem anschauen, dass du die HPR-Achse genannt hast. Und zwar ist das, ist die KD-Ane Cortisol-Rhythmic. Ist die noch im Lod. Also, sag ich mal, in Populationen ist durchschnittlich also grobe Abproxivation. Das ist ja erstmal genug. Und sind meine Stresswerte im H. Da schauen wir quasi die drei, die langfristigen Stressbelastung raus. Sind die nicht in die Halt hoch oder total niedrig. Ja. Aber wenn wir jetzt merken, das Nervensystem kann ich nicht mehr richtig regulieren. Und meine Cortisol-Rhythmic ist aus der Balance. Dann ist auf jeden Fall schon mal irgendetwas, das gibt es einen guten Grund, den Lifestyle zu verändern. Das heißt noch nicht, dass den Grand-Waid ist. Und der dritte Punkt, den ich mir danach anschau, ist, wie ist der Status einer verschiedenen körperlichen Systeme? Und Beispiel, der Darm, wir würden einen Mikrobiometest machen oder einfach deine Symptome abfragen. Wenn du jetzt in den letzten sechs Wochen durchverlartet, zum Beispiel. Das heißt, irgendwas ist nicht ganz richtig mit deinem Darm. Das ist eines der körperlichen Systeme. Wenn ein Blutzucker langfristig hier wird, also dein Mitabole-System, wenn ich so nenne, da außerhalb der Balance ist, dann wäre das ein zweiter Grund zu sagen, dass irgendwas falsch. Wenn deine Entsündungswerte enorm angestiegen sind, wäre das ein dritter Grund. Amtsmissagen, dass irgendwas falsch ist. Das heißt, wir schauen uns jedes einzelne körperliche System an. Auch das Musko-Skilettärresystem, wo wir uns anschauen, vielleicht gibt es am schwersten und rundrücken. Das kann oft was damit gut tun haben, dass ihr einfach Stress oder Spannungen aufbaut. Und letztendlich gucken wir uns eine Situation an, die ist Nervensystem, Stress-Thormoner. Das sind die Input-Faktoren und dann die Output-Faktoren sind. Wie viele von den körperlichen Systemen haben schon, sind schon, haben irgendwie schon eine Stressbelastung, die sichbar ist. Und im Meer von diesen Systemen belastet sind das große Siverschleinigkeit das chronische Stress-Synvorte-Rode schwer. Ja, was ich wirklich sehr gut finde, ist, dass ihr eben auch so viele Seiten betrachtet. Dass sie eben auch genau rein geht, da haben nicht Probierung, wo man erheutzutage auch schon weiß, dass das eben ein extrem Einfluss hat, da eine Verbindung von zwischen Damen und Gehirn besteht und es einfach ein massiven Einfluss hat, auf dem Cocknit, diese Performance und sich ja natürlich auch die Stressbelastung und wie man eben damit umgehen kann und eben umgekehrt, dass das Gehirn eben auch einfluss hat natürlich auf das Samikrobium. Und dass ihr da eben diese ganzen Sachen so ein bisschen zusammenbringt. Was man dann natürlich auch hat, ist, dass man eben der Einsatz, diese Primian-Mediatoren hat, also Cortisol, Kathirolamine, Adrenalin und diese ganzen Bischichten. Und auf der anderen Seite eben so diese Sekunde an Marker, ne? Es ist jetzt irgendwie HB1C zum Beispiel, was ja dann eben den Blutzucker über einen langen Zeitraum beschreibt, ähnlich wie eben der Stresslevel im H, in der H-Analyse, CRP, solche Geschichten, die auch eher sich und ihre Marker. Und dann ist es ja so die große Kunst, dass alles in einen Gesamtbild, in einer Risiko-Bild zu kombinieren. Und was du da schon beschreibst, sind die Primären, was du die Primären und die Sekundären Markernens. Die Sekundären Marker werden bei den meisten guten Unternehmen, die Blutwerk-Nostikmarkern gemessen. Die Primären Marker werden meistens ausgelassen. Obwohl das begibt mir natürlich noch mal extra Zeit, wenn ich die Primären Marker messer, zu interbenieren, weil die oft noch frie früher anschlagen oder aus der Rhythmik kommen bevor die Sekundärenmarker anschlagen. Wenn der Immogloben A1C-Wert erhöht ist oder zum Beispiel Entsündungslevelprone sch hoch sind, dann ist schon über eine ganze Zeitraum, was falsch gelaufen. Und mit unseren zusätzlichen Primären, Jommarkern kann ich einfach früher die mehr erkennen. Und das ist das Ziel unserer Diagnostik gegen, ob er eine klassische Bündheit ist. Ja, wenn man jetzt dann das Ganze mal so ein bisschen in die Praxis überträgt, sagen wir mal, ich hab jetzt jemanden, wo ihr feststellt, okay, das ist schon eine Situation, was eben früher oder später wird ich frittisch wird, wo man sagen muss, dass wir Stress über einen langen Zeitraum schon erhöhnt gewesen. Und wir müssen da erwinieren, hier würde ich die dann weiter machen und sagen, wie kriegen wir jetzt, wie kriegen wir das jetzt wieder in geortenem Bahn? Ja, wie gesagt, wir machen hier und da, ich sag mal, weil drei, vier Prozent der klienten Überweisungen an, also wir haben Mediziner im Team, und gleichzeitig sind wir aber keine Burn-up-Klinik. Das heißt, wir machen das drei bis vier Prozent der klienten Überweisung in den Medizinischen Center. Aber mit den aller meisten sind natürlich im gelben Bereich bei uns. Wir arbeiten einfach in der Merken, dass wir nicht mehr so asend und so viel Energie haben, wie vielleicht fünf paar Jahren. Und das ist mal der Justgast, wenn ich jetzt ansprechen werde. Wie arbeiten wir mit denen? Der erste Schritt, also erstmals ist sehr personalisiert und wir können sehr personalisiert arbeiten, weil wir hatten sehr, sehr große Anzahl von Biomarkern und Kontextabten. Das heißt, es gibt jetzt bauen quasi für jede Person, ein personalisierten Resilienzplan. Ich zag gleich, also die grundlegende Elemente davon sind die klassischen Lifestyle-Medizin-Elemente. Das sind Ernährung, das sind Bewegung, das sind die Zehkjader in der Rhythmok, sehr wichtig. Das ist wie gestockt, durchreiche mein Kalenberg, also das meine Stressbelastung mit meinem KKD in der Rhythmus zusammenpasst. Und das ist viel sehr zregulationer Nervensystem-Regulation. Wie kann ich mich zwischen Meetings zum Beispiel, die ich den ganzen Tag habe? Das kann ich mich darunter regulieren. Das sind die klassischen, sag ich mal, Böcke dieses Interventiones Planes. Und dann helfen wir dir aber auch mit voller Obmessung einmal im Monat. Das relevanten Biomarker, das der Edemaußerhalb des optimalen Bereichs war, die alten wir nachschauen, wie sich die Interventionen einwirken. Und dann helfen wir durch tägliches Habit-Tracking, da war eine ganz gute Plattform gebaut, deine Habits nachzuhalten, deine kleinen Routine nachzuhalten. Sehr sehr pragmatischen Interventionen einigen großen Ebel zu schaffen. Weil das vielleicht noch nicht spezifisch genug ist, konkreter Interventionsplan für viele Leute ist. Mein Kodisol ist morgens flach, über mehrere Tage validiert. Auch im Hase ich schon reduziert den Kodisol ab, der Kodisol recht hoch. Dann wäre der erste große Schritt an der KDN-Rhythmuk zu arbeiten und die KDN-Rhythmik zu stabilisieren. Das heißt morgens sonnlich zu bekommen, abends in der Form von Runterregulation zu finden, nicht zu spät zu essen, zum Beispiel, so dass die Nachtregulation gewährleistet ist, ein stabiles Fenster für Schlaf zu finden. Das ist der erste Punkt von Stabilisierung. Der zweite Punkt von Stabilisierung für uns ist, Unser Ansitz ist vielleicht ein bisschen anders, dass bei vielen anderen Longevity-Unternehmen dann arbeiten wir viel an Selbstregulationen, sich selber spüren, den eigenen Körper wahrnehmen, ohne dass ich von Biomarkern abhängig bin. Zum Beispiel zu lernen, welche Art von Meeting am Tag braucht denn angespanntes Nervensystem, damit ich fokussiert bin, und welche Art von Meeting und Aktivität am Tag erlaubt ist, mit dem eigentlich auch mit einem unterregulierten Nervensystem dem langen Ausatmen zu leben. Das heißt, wir helfen Menschen eigentlich in Erfensysteme zu regulieren im Tagesverlauf. Dann der dritte Schritt wäre, wir finden zwei bis drei ganz konkrete Energy-Leaks. Zum Beispiel, mein Blutzbucker ist nicht stabil. Ich habe ja irgendwie zwei oder drei Mikronährstoffe, die mehr fehlen. Und mein Damus ist nicht so optimal, denn wir arbeiten an diesen ein oder zwei oder drei Dingen. Also nur an den Themen, die wir die Energy-Leaks nennen. Und erst im vierten Schritt würden wir an die Optimierung gehen, wie Fitness, weitere Ernährungsoptimierung, etc. Ich das, die Dinge nicht wichtig sind, aber jemand, den wir stabilisieren möchten, in der stressigen Zeit, helfen wir dem erst mal sehr kadianer Rhythmus, dann Nervensystem-Regulierung, dann die typischen Energy, die großen Blöcke rausnehmen und erst dann in die Optimierung zu gehen. Die Supplement würden erst in Schritt 4 kommen, weil erst mal das richtig, dass ich die, die, als eigentlich mal, großen Blöcke aus dem Weg räume. Ja, das ist ein super Ansatz. Und es ist auch so, dass das tatsächlich auch eben genau, dass es was ich ja verfolge mit meinem Konzept, dass eben erstmal Diagnos Optimize-Control, dass man eben wirklich mehr eine Schritt erst mal kuppwose, jetzt die wirklich großen Hebel sind, wo man wirklich was verändern kann und jetzt nichts sagt, okay, wir hauen jetzt da irgendwie drei mehr verschiedene Supplements rein, wenn noch nicht mal irgendwie so die Schlaferarchitektur steht. Das ist daher wirklich, dass man sich erstmal auf die wirklich die größten Hebel konzentriert. Habt ihr da so drei Top-Peebel, wo ihr sagt, okay, das ist bei dem meisten der Fall, dass man das wirklich sagen kann, okay, das haben wirklich sehr viele, wo man ansetzen kann, die ja dann auch erstmal verändert. Also beispielsweise jetzt der Schlaf, oder dass man eben morgens erst mal irgendwie ein bisschen Sonnenlicht bekommt oder so sind, da gibt es da so drei klassische Sachen, die ja eigentlich immer nütten. Es gibt drei Dinge, die funktionieren jetzt nicht bei den meisten, sondern eher bei einem zweistöllen Prozentsatz unserer Klienten. Das erste ist, der morgen Kodisolwär zu stabilisieren, wenn der abgeflacht ist, das ist bei ungefähr 10-15 Prozent unserer Klienten, vielleicht 20 Prozent unserer Klienten der Fall, einfach weil wir mit Klienten einen sehr sehr intensiven Jobs arbeiten, die alle, wie ich mal 80-90 Stunden arbeiten und daher einfach schon Stressbelastung haben. Und da ist, sage ich mal, eine reguläre Aufwache und schlafen es gehen Zeit und morgens Sonnenlicht sind die großen Hebel. Dann der zweite Hebel ist, erstaunlich viele Leute haben Schwierigkeiten mit dem Darm, gar nicht unbedingt aufgedeckt, schon über einen Mikrobium-Test, sondern einfach durch eine Symptome, also durch eine wissenschaftlich validierten Darmfrage bohren, von Durchfalls, zum Beispiel, den ich über eine lange Zeit hatte, da unregelmäßigen Stuhlgangenzeit waren. Und da geht es dann erst mal darum, Ballaststoffe zu erhöhen. Also erst mal muss man natürlich ausschließen, dass eine Darmekamung dahinter steckt. Aber wenn das ausgeschlossen ist, dann Ballaststoffe erhöhen, fermentierte Nahrungsmittel, natürliche Probiotika sozusagen zu bekommen. Und dann nervende Systemen, entspannung genau in den Essenszeiten zu finden, das ist für unsere Ketten sehr wichtig. Nur das ist so das zweite Thema, da im Gesundheit. Und das dritte, was oft kommt, ist das eine Regulation. Wir bauen zum Beispiel einen Tagesstressprofil auf, für unsere Klienten auf Grundlage von Kodi-Soul und Nervensystemaktivierung Wertmustermikakemonitor. Und sehen beim Großteil der Klienten, dass die Stressbelastung zwischen 8 und 10 Uhr abends am höchsten ist. Und morgens sehr sehr gering, also weil es mich morgens schwierig ist, mich in die Indie zu kommen. Und da ist es dann am wichtigsten, erst mal die ganzen stressigen zu machen. Und dann eine Routine aufzubauen oder ein Rettual aufzubauen, ein Nervensystem runter zu probieren, wenn Kodi-Soul-Wertabends zu reduzieren. Das kann sein, da würden wir den Testen, was bei Leuten funktioniert, mit Messungen. Das kann sein, dass es um Körperspannung-Reduktion geht, um ein warmes Bad nehmen, oder vielleicht ein bisschen leichte Bewegung abends zu machen. Vielleicht ist jemand sehr spät. Vielleicht geht jemand, sind Sie Jim direkt nach der Abend Abend zu neu und kann er nicht einschlafen. Wenn jemand viel zu viel Kaffeern spät nachmittag, vielleicht fällt es immer ein schwer abends Gedanken abzuschalten. Dann bauen wir so eine Art Kendiol-Ori-Time-Protokäufe immer darauf. Es gibt verschiedene Interventionen, aber ich davon was die Abendkodi-Soul-Wertabend hochtreibt. Und das wird die dritte Intervention des Abend abschalten. Also die drei werden eigentlich der Morgen, die die haben Gesundheit und das abendlich abschalten. Ja, interessant. Ich glaube, auf das gerade so, jetzt der Bereich Dame-Dami-Cobio. Ich glaube, das ist einfach auch was, wo viele Leute einfach nicht darüber sprechen wollen. Gerade so in diesem Umfeld, sage ich mal männliche High-Performer mit 80 und 90 Stunden die Woche. Das sind halt nicht Leute, die jetzt sagen, "Okay, keine Ahnung, ich habe irgendwie ein bisschen Bauchschmerzen." Oder "Ich habe irgendwie. weichen Stuhl oder so." Deswegen muss ich jetzt irgendwie zum Arzt. Sondern da ist das einfach ein Thema, wo halt nicht gerne drüber gesprochen wird. Ich glaube, das ist so der Hauptgrund, warum das, was ist, was häufig einfach noch unter dem Radar läuft. Und viele dem einfach nicht so viel Beachtung schenken. Und einfach denken, ja, es ist doch normal. Und dann halt noch in Kombination mit eben extrem viel Kaffee-Konsum. Viel Stress, was ja auch alles so, dass Dame-Cobio schädigt, nachhaltigt ist das glaube ich, was vieler einfach nicht so auf dem Schirm haben. Ja, das ist ein gutes Bereich. Ja, Johannes, und zwar. Wir legen sehr, sehr viel Wert auf diese Symptome, die die meisten Leute denken, das lohnt sich noch nicht zum Arzt zu gehen, aber ich denke, trotzdem jeden Tag drüber nachher meimlich. Das sind nämlich genau die. Ich merke, dass mein Immunsystem, ich habe ständig Herpes, und ich merke, dass mein Immunsystem nicht mehr so stark ist. Dafür gehe ich noch nicht zum Arzt. Oder aber mein Stuhl ist nicht mehr so, wie er früher mal war. Oder aber eine mentale Gesundheit ist irgendwie nicht mehr so, wie er früher weiß, dass in allem Themen, da ist der Arzt irgendwie noch zu weit weg. Es ist auch nicht irgendwie cool, damit mit ein Freund drüber zu sprechen, das heißt, ich interessiere diese Themen irgendwo. Und gleichzeitig sind das unglaublich wichtige Indikatoren, für dieses aktuelle Gesundheitssystem, aber keine Fähigkeit, da hat sich die. damit umzugehen und daraus irgendwas zu tun. Und wir suchen uns eigentlich genau diese leisen Indikatoren raus, bewerten die Überbiomaker, wo möglich, zusätzlich mit dem Kontext wissen, der Selbstsystem uns, und dann finden wir ein Modell dafür, wo man was machen kann. Aber wenn ich ständig Herpes habe und mein Immunsystem runterreguliert das, natürlich kann man da was machen, mit Schlaf und Ernährung zum Beispiel. Ja, schau dir euch, wenn ich aus die Homonialisituation an, also gerade so Sex-Historon, Werte und wie hier auch eine. nicht unrelevante Rolle ist, das was das hier auch ankommt. Genau, aber wir gucken uns alle Steroidermonern. Und zwar sind das. Ich hatte Kodisol genannt, weil das natürlich das prominente Stress-Homon ist. Wir schauen uns in den Haaren um den Schweichel. Also im Schweichel schauen wir uns Kodisol und DHA an. DHA kannst du dir vorstellen, wie ein Vereinfach gesagt, Kreservienz vom Mond, das ist so eine Art Gegenspieler von Kodisol, oder DHA-S, ist etwas stabiler. Und dann schauen wir uns im Haar an, die gesamte Palette von Steroidermon, nämlich das Testos-Horot, das Kodisol, das Kodisol, das Kodisol, das Progesteron, und auch noch mal das DHA. Und man kann zum Beispiel im Testos-Horot sehen, wenn das reduziert ist, neben anderen Stressmarkern, die beeinflusst sind, das kann auch belegen, andere Kunden reduziert sein. Aber wenn das reduziert ist, gegenüber meiner Referenzgruppe oder meiner Altersgruppe, dann kann das oft dadurch reduziert sein, weil ich eben hohe Stress-Belastung für eine lange Zeit hatte. Das ist schon die eine der Hauptkunde von Testos-Horot-Reduktionen. Und das ist für uns sozusagen ein anderer Marker, den wir benutzt haben, um dieses gesamte Risiko-Modell zu vervollständig. Ja, finde ich wichtig, dass wir das eben auch noch mit reinnehmen, weil das natürlich auch gegenseitig beeinflusst. Und man natürlich dann doch ein deutlich besseres Bild noch bekommen zu uns gesamt. Ja, genau, vielleicht, du weißt das, um das für den Hörer zu verstehen, die so hormone, die sind letztendlich aus den gleichen Rohstoffen gebaut. Das heißt, die sind sozusagen im Wettbewerb, um diese Rohstoffe-Prästerien zum Beispiel. Und wenn ich jetzt enorm viel Kortisoil produziert habe, über einen langen Zeitraum, dann gibt es einfach, das im Eingrund, dann gibt es zum Beispiel nicht mehr so viele Rohstoffe, um Testos-Dohrond zu produzieren. So kann ich mir das sehr, sehr vereinfacht dargestellt vorstellen, warum Testos-Dohrond zum Beispiel reduziert ist, wenn Stress erhöht ist, über einen langen Zeitraum. Genau, das ist auch, wo man eben parallelen findet, zwischen High-Performer im beruflichen Kontext. Da ist jetzt eben Leute, die 80, 90 Stunden die Woche arbeiten. Und auf der anderen Seite genauso eben die High-Performer im sportlichen Kontext bei Leistungs-Sportland, die sich Richtung Überträning bewegen oder Overreaching, hat man eben hormonell, genau die gleiche Situation, und eigentlich die bei Leuten, die eben sonst einen Job einfach zu viel arbeiten, dass man da eben dann einfach dauerhaften, zu hohe Stresslevel hat, dann die Energieversorgung einfach nicht mehr passt und man da eben ins Ungleich gewirkt hat. und dann tatsächlich auch die Testossohnproduktion runterfährt bei Männern, bei Frauen mal eben feststellen, dass die ihre Firiode nicht mehr bekommen und das sind eben so interessanterweise eben eigentlich so die gleichen physio-lowischen Mechanismen, die da mehr da wieder wieder ablaufen und war fast was beide sehen, dazu führt, dass man auf der einen Seite viel Korte-Sol hat und auf der anderen Seite ebenso die Testos so hohen und andere rommelen Produktionen einfach ins Ungleichgewicht kommt. Ja, super, dann für deine Klammung. In der Tat ist dieses allerstatische Lopenmodell auch für Adeleten und das Übertraining-Thema ganz interessant. Wir arbeiten mit unser wissenschaftlicher Advisor, ist der Prof. Klimas-Kirschbaum, früher in der Uni Dresden, einer der führenden Stresswissenschaftler in Deutschland und der leitet auch das Labor über das wir arbeiten. Und es gibt natürlich in seinem Bereich viele Studien auch zu Kortisol und Sportland. Übertraining kann man auch nicht, wie Stress auch nicht mit einem Biomarker messen und würde das schon viel weiter da sein. Man kann aber schon sehen durch die Kombination von vielen Biomarkern über ein Tracking von langfristiger Zeit mit diesem adestadischen Lopenmodell, das Spielstress bei mir eine Rolle ja oder nein. Das kann ich schon mal sehen, wo genau ich dann im Overreating oder im Übertraining stehe, ist dann noch nicht ganz klar. Aber dieses allerstatische Lopenmodell ist eigentlich auch das Modell für den Sportlarung, mich dieser Frage zu nähern. Ja absolut, also es ist ein sehr gutes Modell und es ist auch immer wieder interessant, dass man doch sehr, sehr viele starke Parallelen hat zwischen eben beruflichen High-Performant und Sportlichen High-Performant, und ja, penne ich davon, dass es häufig auch die Selben sind. Also oft ist es halt so, dass die entweder einen Backhorn haben, im Leistungssport oder das Ganze eben noch Parallel machen, aber man eben ein Eier und Machen macht und noch 90 Stunden die Woche arbeitet dann ja. Dann bleibt es eben nicht aus, dass man früher oder später sich da so ein bisschen gegen die Wand fährt. Wenn man immer so nichts dagegen tut. Das ist das Gutes du sagst, der, sage ich mal, der klientel mit dem wir arbeiten, wo ich mich auch selbst dazu zähle, ist ja einer, der sich sehr, sehr gut anpassen können. Und ein Stress-Reaktion ist ja erstmal eine Anpassungsreaktion und das ist eine sehr, sehr gute Sache, kurzfristig. Was jetzt bei den meisten passiert ist, die können das erst in zehn oder 15 Jahre ihrer Karriere sei es sportlich oder im Beruf sehr, sehr gut machen. Und diese Anpassungsfähigkeit bringt sie ganz oben an die Leiter des Erfolgs. Gleichzeitig ist aber es sagt, dass alle statt des Modell, wenn Anpassungen kontinuierlich passiert, ohne Entspannung, dann wird es zum Problem. Und genauso kährt sich letztendlich dies im Medaille bei vielen der Eier-Bevorn an, mit denen wir arbeiten, dass irgendwann aus der Anpassungsfähigkeit nicht mehr eine Truppend oder das ist nicht mehr ein Skill oder ein Asset, sondern es ist vielmehr ein Problem geworden, wo es dann sich gerade in Mental Health oder andere Gesundheitsdien überträgt. Das heißt genau diese Anpassungsfähigkeit ist glaube ich im Kern, das, was berufliche und sportliche Leistungssträger bewegt und sich im Laufe des Lebens umkehrt für viele. Ja und das ist dann eben wichtig, dass man rechtzeitig einstreitet und eben eventiv auch handelt. Und das Ganze eben nicht so weit kommen lässt, dass man dann so wirklich in den roten Bereich kommt. Weil es dann eben ja sehr sehr viel schwieriger ist, dann wieder das Ganze rückgängig zu machen, als wenn man früher einiges aufmerte, um das zu vermeiden. Da ja genau, ich merke das selber mit meiner Tribalinthea-Beteseerkrankung. Das ist jetzt sozusagen, ich hätte vor der Tribalinthea-Beteseerkrankung selber Darmschwierigkeiten, Stress, Themen, die ich nicht ganz wahrgenommen habe. Und die Tribalinthea-Beteseerkrankung kann jetzt auf einer Art und Weise als rotes Situation erkannt werden, die zumindest nach heutigen wissenschaftlichen Stand schwer umkehrbar ist, hätte ich da etwas früher eingegryfft. Wir wissen nicht, die Kursauern zusammenhängen, er zwischen bei Auto im Monat kann auch nicht ganz klar, aber es ist wahrscheinlich das Stress eine Rolle spielt und neben wahrscheinlich anderen Vireinfaktoren etc. Aber es ist recht klar, dass hätte ich vorher was gemacht. Wer vielleicht vorher das Stress gewesen wäre, das Risiko dieser Kankung so bekommen, wahrscheinlich geringer. Und auch der Aufwand, der Stresssituation umzugehen, wesentlicher geringer als der, es ist jetzt das StÜbern der Bettel. Ja, definitiv. Wie geht der an die Leute ran? Wie schafft ihr es da wirklich so ein bisschen Erwärn, es zu schaffen und zu sagen, okay, das ist ein wichtiges Thema. Bei ja viele eigentlich so eher so auf dem Tripp sind, okay, Moment läuft's, sorry, ich muss da nix machen. Wie geht der da vor, dass ihr sagt, okay, es lohnt sich hier was zu tun? Und es lohnt sich eben auch rechtzeitig, was zu tun, bevor im Auto-Legend-Wand gefahren ist. Ja, das war meine großes Kaptik, also ich, dass ich das hab ich ins Gestartet habe oder das wir als Habtinstastatet haben. Wie groß ist die Akzeptanz an Leistungstück-Norstik zu arbeiten in diesem Bereich? Und wir haben ja viele Programme, die laufen also in unserem Programm laufen, hauptsächlich über Unternehmen. Das heißt, ein Unternehmen bietet das für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Für Führungsrepp, vor allen Dingen und auch viel für Teams. Ja, zum Beispiel für das Unternehmen bietet, dass viele kennen, arbeiten wir für Teams zum Beispiel. Und die Akzeptanz ist enorm groß. Wir machen das optional des Programmen und trotzdem müssen die seiner Brate für unsere Programme für den 90 bis minimal 90 Prozent. Warum? Wir stellen das Ganze als Formetsprogramm da. Kein Burn-Unspräventionprogramm ist kein negatives Programm, es macht Spaß. Es geht um sich selbst fühlen, es geht um sich selbst optimieren, es geht um besser werden, indem was man tun will. Wir zeigen ganz klare Pre-Post-Diagnostik. Wir können ganz klar zeigen, hier eure Kollegen haben das gemacht, die letzten 100. Die haben ihren Stratzwert so viel reduziert, gemessen an Kodisolenspeicheln und im Haar. Die haben ihren Google, A1C-Wert so viel reduziert, die haben so viel mehr Energie selbst, zwar genommen etc. Und das sind die meisten Dinge, die sie kennen haben möchten und deshalb machen sie, so das ist einfach ein Programm, das Spaß macht. Und darum tun es heute. Es ist also nicht so, dass es ein Programm ist, was Leute nur dann machen, wenn es schon zu spät ist. Und ja, das ist nämlich auch die Missionen, da sah ich jetzt selber, musste ein Tübein sehr bedesert Kankung eventuell Stress, das soziale Kankung erleiden, damit ich mich wirklich verändert habe. Und dieses am soll das für Menschen tun, bevor sie eine Kankung oder wirklich jetzt gesund Problem haben. Das ist halt eigentlich so, dass entscheidende, dass man es schafft, eben das Ganze zu vermeiden und man eben rechtzeitig eingreift, frühzeitig eingreift, und die Leute eben auch verstehen, dass es wirklich Sinn macht. Insofern ist es eben gut, glaube ich, so das so ein bisschen wegzuschiften von diesen doch eher negativ associierten Burnout-Gram, mehr so Performance und Optimierung. Und gerade diese Data-Durven-Geschichten ist, glaube ich, was dann auch so ein bisschen anfix, wo man dann sagen kann, okay, wir optimieren da so ein bisschen meine Zahlen, wir optimieren nicht nur die Zahlen jetzt im Unternehmen, sondern eben auch die Zahlen, was du den Körper angebst. Die Körper KPIs sozusagen. Genau, ich hatte gerade letzte Woche mit einem Ziele-Wirklienten von uns gesprochen und der sagte, ich verstehe euer Modell, ich bekomme mein Business KPIs und ich weiß wie ich die optimiere. Und euer Modell ist genau das Gleiche, ich bekomme ein KPI für mein Stress und für meine Reservience wert und ich will den Optiminen bis ich in drei Monaten noch mal messen. Das heißt, gesprägt in den Sprache von unseren Klienten und ich glaube, das ist in diesem Bereich sehr wichtig und viele dort kaum ahn, das sagt wohl nicht. Nee, genau das ist auch was, was ich so ein bisschen stört, weswegen ich da so ein bisschen genau den anderen Ansatz fahre, dass ich eben sehr Data-Durven auch bin und versuche eben den Leuten so ein bisschen mehr über KPIs, das ganz so schmackhaft zu machen und eben nicht so diese, diesen Alts eingesessenen Weg fahre. Weil man eben doch versuchen muss das Ganze so ein bisschen attraktiv zu machen und wirklich auch das da so ein bisschen in trinsisch Motivationen da ist sich vorzubewegen in dem Bereich. Genau, nochmal zurück so ein bisschen zum Thema, wo ich noch mal so ein bisschen drauf einigen wollte, ist auch so ein ca. jahres Arbeiten, Schlaf, Pflicht, Koffein, die man das am besten strukturieren kann, so in der Praxis. Weil es ja doch dann häufig so ist, dass man eben vielleicht noch mal Geschäftsessen hat, viele Meetings, dass man das gar nicht ganz so strukturieren kann, wie man will. In der optimalen Welt wie würde man denn da so Meetings und Deep Work an die Tagesarchitektur an die Kortisolkurve am besten anpassen. Ja, du hast schon richtig gesagt, das einfachste Modell, um das in der kurze derzeit darzustellen ist wahrscheinlich das Kortisolprofil und ich möchte letztendlich meine Belastung, meine Tagesbelastung an dieses Kortisolprofil anwassen. Das Kortisolprofil ist so, Kortisol steigt schon vor dem Aufwachen, aber es steigt dann wirklich erst mit der Aufwache-Reaktion, es geht richtig hoch in den ersten 30 bis 45 Minuten, da ist es dann am Peak, es bleibt dann einigermaßen hoch für einige Zeit und geht dann irgendwann so nach dem Mittag immer weiter runter. Es geht schon direkt an auf an runter, aber dann wirklich stark absteigen, futzen wir weiter bis zum Abend. Und dieses Modell ist letztendlich, dass ich meine Belastung steuern will, die intensivste Arbeit, die mache ich idealerweise morgens. Also die Fokusarbeit vor allen Dingen, die Arbeit, die Processing Speed, Bearbeitungsgeschwindigkeit, nicht so viel Kreativität verbraucht, das ist die Morgenarbeit. Und wenn ich in der hohe Stressbelastung so weit, durch meine Arbeit schon am Abend haben, dann macht es meistens auch mehr Sinn, morgens Sport zu machen. Nicht, wenn ich jetzt unbedingt dort lehd bin, dann kann es ein ziefischen Kategorien, meine Sportperform ins Beispiel besser ist in den frühen Abendstunden, aber dafür optimier ich ja nicht, wenn ich schrattischer weiter bin. Und das heißt für die meisten Leute, die in der hohe Stressbelastung abends haben, würde ich empfehlen, schauen wir uns immer sehr individuell, dann am April, am meisten ist es schon sinnvoll, nicht nach der Arbeit Sport zu machen, nicht nach sieben Uhr oder Achtur, sondern morgens. Und dann ist das zweite Thema der Zikaryan Rhythmus, weil wir das einmal über den Morgen gesprochen, Sonnlich ist auch sehr wichtig, damit ich den Morgenkotisol anstieg und unterstützen. Einfach gesagt, ihr rührt der morgenkotisolwert, desto besser in gewissen Rahmen, wenn es nicht Angst getrieben ist, das hilft auch, dass der Abendkotisolwert ein Westabfeld. Der zweite Punkt am Tag ist der Mittag, da habe ich oft dieses Mittags-Team, da ist es wichtig, dass ich eine gewisse Art der Entspannung, der Nerven setzt, dem Regulation nach dem Mittagessen bekomme. Die klassische spanische Ski-Jester hat vielleicht einen Grund, zum Beispiel hilft es, die nämlich meinem Damen zu verdauen. Vielleicht mache ich zum Beispiel das erste Meeting als Walking Meeting nach dem Lunge. Hab ich oft so eine Art Work-To-Home Transition, das hat jetzt nicht so viel mit der Tages-Rhythmik zu tun, aber eher ist es, was ruhig eine gewusste Transition setzt, um meinem Nervensystem trainere, um zu schalten, von hoher Anspannung in der Arbeit zu zu Hause, schaffe ich schnell abzuschalten. Idealerweise baue ich mir da eine zwei Minuten Übung ein, wo ich zum Beispiel lange ausatme, das vier, acht, acht, und vier, also 21, acht Sekunden ausatmen und zwei Minuten, hilft, um den Körper zu trainieren und so sagen, hey, das ist ein Moment, wo du dir jetzt in Spannendar, sehr wo du körperspannung reduzieren darfst, oder in Aben verlangsamen darfst, wo du dich für den Abend vorbereiten darfst. Dann bin ich zu Hause und dann will ich vielleicht in den letzten Stunden vor den Schlafen gehen, nicht mehr so viel und schwer essen. Wenn jetzt das Abendessen mit meinem Team oder meinem besten Partner reinkommt, dann schaue ich vielleicht, dass ich nur eine Vorspeise bestelle, also die Menge des Essenes reduzieren natürlich und auch die Verdaulichkeit irgendeinem Dokument, zum Beispiel, dauernd sich fleisch und roh, es Gemüse wesentlich weniger gut als vielleicht eine kleine Portion selbstpasta, ja, nicht dass die Pasta immer gut ist, aber zumindest das in diesem Fall mal verdaulich, aber nicht das denn mein, das Thema, das ich okayeieren möchte. Und dann würde ich abends idealerweise zum mindestens 15 Minuten Routine einbauen, wo ich das Licht ein bisschen damit in meinem Haus, full ich vielleicht keine aktivierenden Dinge mehr mache, wie es vor noch Social Media oder wie ein Krimine anschauen und wo ich einfach ein bisschen runter kommen, ah, um an dem Abend runterzukommen und wie auch um meinem Körper zu beizubringen, über die Zeit, am Nervensystem weizubringen, dass die Zeit ist, wo ich abschaltet, wenn ich das Licht etwas bin, mir immer aus. Das ist so ein klassischer Argesablauf. Ich glaube, das wichtigste ist, wenn ich damit anfangen will, ist ich such mir die eine Transition im Tag aus, die mir am schwersten hält. Nach dem Aufstehen, das ist schwer für mich aus dem Bett zu kommen, nach dem die Tag, ich habe dieses Mittagsdief, Work-Hone, Transition, es ist sehr schwer für mich abzuschalten beim Abendessen mit meiner Familie, zum Beispiel, oder vor dem Bett. Ich such mir nur eine Transition raus und ich arbeite nur an diese ein einzigen Transition mit einer zwei bis drei Minuten Bicken Abschallothene oder morgens mit aktivierender Motene. Das wäre für mich der erste Schritt und selbst wenn das Abendessen mit den Klienten dann mal dazu kommen, dann ist das ein Problem, weil ich nämlich weiß generell, wie ich mein Körper durch Transition für und ich mir Nerven das timplikulieren kann, an der Opfer des Tages. Auch in der Regel ist es ja auch sinnvoll, wirklich dann einstammen an anderen zu machen und nicht alles auf einmal, weil das in der Regel dann doch eher dazu fühlt, dass man eben das dann doch nicht umsetzt und viel wichtiger ist es dann eben dran zu bleiben und das wirklich konnte ich dann eben eine Alltag zu integrieren. Genau, 11 kamen die, vielleicht da nur ein Punkt, dafür hilft wir uns natürlich die Diagnostik sehr gut, weil wir sehr klar herausberechnen, was ist denn von den Biomarkadaten her die Transition, die dir am Schwessen fällt. Wir haben obwohl Nervensystem also auch Kodisolwert im Tagesverlauf und können dadurch zum Beispiel sehen, wenn dein Kodisolwert in den oberen zehn Prozent deiner Referenzgruppe ist und ein Morgenkodisolwert optimal ist, na ja, dann fokussieren wir uns auf die Abendstransition nur das für die nächste 3 Monate und dann merken wir irgendwann, und jetzt ist ein Abenkodisolwert optimal, aber bei den Stressaktivierung nach dem Mittag ist enorm hoch, dann ist das die zweite Transition. Das heißt, wir können wirklich prärosieren und Schritt für Schritt die einzelnen Tagestransitionen durchgehen und dir dabei beim Abschalten oder Hochschalten dich unterstützen. Und die einzelnen Intervalle ist das, was was dir dann auch individuell festlegt und welchem Intervalle das Ganze gemessen wird oder da geht dir dann auch im Festenschirm vor. Ja, dadurch, dass wir Unternehmensprogramme machen, hängt es oft davon ab, auch was wir unternehmens klienten für ihre Großanzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen, wo sie das machen bevorzugen. Wir haben verschiedene Programme, wir haben Programme, wo wir das gesamte Kit alle sechs Monate nutzen für klienten und wir haben ein zweites Programm, wo wir das gesamte Kit alle sechs Monate benutzen und dann einmal im Monat die relevanten Biomarker, die nicht optimal waren nachmessen. Dann inkt allerdings auch ein bisschen von den Biomarkern ab. Ja, wir messen zum Beispiel auch den Frau zu einem Marktspart mit dem Salzmografen und dieser Wert, den würde ich jetzt nicht unbedingt jeden Monat messen, weil es ja nicht ganz so schnell verbessert wäre, den Kortisolwert, den kann ich schon mal öfter messen oder einen Nervensystem anspann. Ja, das heißt, das hängt ein bisschen davon ab, wie der Biomarker ist, aber genau deshalb ist man bei uns, also wir arbeiten Menschen in intensiven Jobs, wir machen das für die Leute enorm einfach und wir bereiten quasi alles für dich vor, du hast gar keine Arbeit damit und du bekommst genau den richtigen Zeitenden, aber an die richtigen Tests und die sind teilweise unterschiedlich, aber dadurch fühle ich das, der jetzt nicht komplett, die Komplikität ist ein bisschen klientlicher. Ja, noch mal zum Thema "Hofi-In", wie helst du es damit? Weil es ist ja schon so, dass, beispielsweise man jetzt direkt morgens auch steht, direkt sich erstmal ein Kaffee reinzieht, dass doch so ein bisschen die natürlich Kortisolverlauf beeinträchtigt, also dass es doch sinnvoll ist, ebenso 60 bis 90 Minuten zu warten bis zum ersten Kaffee und dann natürlich auch vor dem Schlafen gehen, das Ganze eben rechtzeitig zu beenden, den in den Koffee-In-Konsum allgemein. Ja, genau, wie es betrachtet, dass es jemals, weil das ja doch etwas ist, was in dem berufen eben der Kaffee-Konsum doch gerne mal ausaden kann. Ich glaube, das die Studien und die, sage ich mal, Flughunterhaltung dazu total irreführend sind und zwar gibt es immer für eine Decade, ist Kaffee gut, das gesund und dann ist eine Decade wieder Kaffee umgesund, weil irgendwas Neues im Kaffee gefunden wurde. Ich glaube aktuell ist gegen Überlang Javit die Kaffee eher gesund, das ist so die generalistisch… Ja, genau, zumindest in einem gewissen Maß, also es müssen jetzt keine 20 Tassen am Tag sein, aber in einem Maßen auf die Menschenverschwandte ist es irgendwie erst mal gesund, also zwei Tassen oder so. Aber das ist gar nicht die Frage, sondern die interessante Frage ist eigentlich die, die gar nicht wissenschaftlich validiert wird, weil nämlich mit unserer Zielgruppe, zum Beispiel niemand Neues Kaffee-Studie macht. Das heißt, wenn ich jetzt einen Klienten habe, der schon noch einen Blutdruck hat, der eine total übertriebenen Morgenkondisol und Namenkondisolwert hat und der Nervensystemaktivierung ist die stark nach Adrenalinen, dominanz auch seht, dann ist es wahrscheinlich keine gute Idee für ein Tassenkaffee zu trinken. Gegenüber wenn ich jetzt jemand nach der irgendwie morgens total geringen Kondisolwert hat, dann sage ich nicht, dass Kaffee die Lösung ist im Gegenteil, aber dann kann es hilfreich sein, um diese Personen kurzfristig zu motivieren, mal ein Sonnelicht zu gehen, herauskommt, mit Tassenkaffee zu trinken. Es heißt, es ist natürlich sehr, sehr abhängig davon, wo ich schon stehe, besonders Blutdrucknervensystem, wo die so hole-based-line, um dann zu schauen, ist Kaffee gesund für mich, nicht gesund für spezifische Haut, Kamaka, sondern gesund für Nervensystem-Regulation, zum Beispiel. Und genau diese Studien sind in den konkreten Sub-Zilbuppen normalen, nie gemacht worden und darum ist es schwer, das zu sagen. Ich glaube, wenn irgendjemand auch uns im Überleben, dann ist es ein Problem, also nicht das Kaffeeproblem, sondern ein anderes Problem, das dahintersteckt, das das attoriert werden sollte. Und man muss sich dann entscheiden, ob man in der Übergangsphase weiter in Kaffee trinkt oder den Kaffee schon weg lässt, damit man die Symptome wirklich spürt und auch angeht. Das heißt, ich glaube, eine sehr, sehr komplexe Frage. Ich würde davon abraten, zu sagen, Kaffee ist gesund oder nicht gesund, es hängt von meiner Situation ab. Wenn ich so viel Kaffee trinke, dann ist das wahrscheinlich ein gutes Zeichen, dass ich mal genauer irgendwo anders hinschauen. Das glaube ich auch, dass der teilweise einfach in gewisse Abwendigkeit besteht, vielleicht auch andere Ursachen hat. Genau. Ihr habt ja einfach eine Riesendatenbasis, und Daten, die ihr in ihm auch mess bei euren Klienten, wie ihr vermeidet ihr falsch positive Befunde, dass er doch dann einfach so ist, dass hin und wieder da sein kann, dass die Mestung auftreten, wie geht ihr denn damit, wie vermittelt ihr das den Klienten? Ja, ich glaube, drei Antworten möglichkeiten gibt es dort. Die erste ist, wir triangulieren Biomarkadaten, sage ich gleich was zu. Das zweite ist, wir testen für störende Variablen, ja, sage ich, also zum Beispiel, ich habe meine Haare gebleicht und ich habe hallen Kodisol gemessen, der natürlich nicht mehr nachweisbar ist, das heißt natürlich nicht, dass jemand Kodisol inorm gering ist. Und das dritte ist, unsere Empfehlung sind natürlich keine pharmakologischen Daventsionen, sondern leider durchsoweit in der Vision hat noch den wenigsten Menschen geschadet, wenn man etwas mehr Fitness gemacht hat, etwas mehr abends sich reguliert hat oder besser ernährt hat. Das heißt, selbst wenn, das kommt ehrlich gesagt, glaube ich, mittlerweile sehr selten vor bei uns, weil wir auch mit Top, also eigentlich mit dem führenden Stress Research Laboren, Deutschland arbeiten. Selbst wenn unsere Datenlage falsch wäre, ist der Schaden sehr begrenzt, den wir machen. Das ist erst mal das erste. Es sind mal so das Netz, was unten runterhängt. Der zweite ist trotzdem wollen wir natürlich akkurat sein und auch Veränderungen über die Zeit schracken. Und das sind wir auch. Das ist weil wir zum Beispiel jetzt im Stressormonbereich nicht nur H-Cody-Sol-Massen, das hat Limitationen, sondern natürlich auch Zeitgleich noch den Speichel-Cody-Sol über mehrere Tage messen. Dann messen wir nicht nur Kody-Sol-Massen, sondern wir messen das mal mindestens über sechs bis neun Zeitpunkte oder sogar wesentlich mehr. Das heißt, wir haben eine Präangulation von Werten aus verschiedenen Modernitäten, H- und Speichel, plus mehrere Messungen. Das hilft natürlich, wenn jetzt nur ein, wenn zum Beispiel Kody-Sol-Missage total überhüllt ist und im H-Total niedrig ist, dann sehen wir, dass da irgendwie ein Fehler da sein müsste. Es kommt nicht so vor, bis kommt vor. Und dann würden wir einfach das Ganze nochmal messen. Ja. Wir müssen natürlich testen für die ganzen Confounding Variables. Wir haben sehr sehr wissenschaftlich orientierte Testprotokolle, weil die ganzen Test, als hier natürlich zu Hause, man kriegt dieses Kittnerhausen geschickt und es dauert eine Stunde in lauf einer Woche die ganzen Test zu machen. Und da klären wir die klären sehr sehr klar auf und sehr einfach sagen unsere Kletten auf, wie sie richtig die Speichel probe nehmen. Exakt nach dem aufstehen, kein Snosing z.B. wird das ein großer Confounding Variable für den Kody-Sol-Test. Oder aber der A-Test, da gibt es verschiedene Störfaktoren, die da reinkommen können. Wenn ich zum Beispiel Stereuitartig-Medikamente genommen habe, dann können die das aber einflossen. Alles Dinge, wo viele testen. Und dann gibt es wieder rum ein paar Wege, um zu sehen, das ein Biomark ist total hoch, der andere ist total niedrig, sage ich jetzt nicht welcher. Aber dann würde ich zum Beispiel sehen, da muss wahrscheinlich die Kontamination von Stereuitartig-Medikamente da sein. Also lange Rede kurz erinnert, über die Zeit, auch mit vielen wissenschaftlichen Beratern, mit denen wir gar nicht haben, haben wir verstanden, was sind so die Variable, die Störvariablen. Wir treten, gullieren viele Werte, um von verschiedenen Seiten auf ein System zu schauen. Und wir sagen auch immer, wir fläggen auch immer, wenn wir uns irgendwo nicht sicher sind, das Werte eventuell falsch positiv sein können. Und wir immer noch nicht wissen, warum es gibt. Immer mal wieder sind es so ein bis scherweise einer verruhnt, wo wir sehen, da ist irgendwie ein Wert total aus dem Bereich, aber wir konzentrieren, warum das passt nicht zu dem Selbstfragenden Werten. Und dann sind wir ganz von uns pflegen, das messen wir uns einfach nochmal. Ja genau, also das ist auch was, was jetzt sicher auch schon angeklungen ist, aber dass man nur von so einem Sitzinger vorheben muss, dass hier auch wirklich sehr wissenschaftlich arbeitet, wie den es basiert und da eben auch mit Experten zusammen erbeilt. Ja, ich will nur, dass wir es nicht falsch verstanden werden, unser Ambition ist absolut wissenschaftlich zu sein. Das Team, ich selber bin ein Engineer und dann nachträglich Teile von Medizin studiert, aber das Team im Hintergrund ist Mediziner, Biotechnologen, Nova Wissenschaftler. Ja, die Berater, die das Modell aufbauen und die entsprechend auch, also wirklich total akademisch arbeiten. Und ich bin, sage ich mal, derjenige, der das dann zum Klienten bringt, aber im Hintergrund haben wir eigentlich eine akademische System. Und das ist auch sehr wichtig, dass wir nicht dem Klienten sagen, was wir hören, sondern dass wir sagen, was rauskommt und selbst wenn die Biomarkadaten manchmal die Biologie paradox und wenn die Daten uns paradoxen Geschichten erzählen, dann gehen wir die auch so weiter und versuchen daraus einen Sinn zu machen. Aber letztendlich bleiben wir immer den Datentreu und die sind manchmal schwer zu verstehen. Ja, genau. Ja, gut, wir können es ein langsam das Ganze auch abruhen. Ich wollte nochmal einmal hören von dir auf deine ganzen Reise. Es gibt es so ein paar Sachen, die du über Stress lernt hast, was du vorher einfach nicht erwartet hättest, was so wirklich Sachen waren, die ich total überrasch haben. Ja, einfach Stress ist ein super positiv. Ja, Stress ist letztendlich der, ich glaube, Stress sollten wir besser als Energie verstehen. Stress ist ein sozial geprägtes Wort. Das ist total falsch verstanden wird. Und letztendlich geht es um Energie und darüber die Energie und Anpeistung, Fähigkeit des Körpers richtig zu verwenden. Und ich merke das zum Beispiel, ich bin erst in den letzten fünf Jahren eigentlich seit meiner Diabeteserkrankung wirklich erst in einen intensiven Sport eingestiegen. Und ich mein Sport ist per Definition Stress, aber Stress ist in dem Fall, was sehr, sehr gutes, weil nämlich Sport eigentlich Anpassung, Fähigkeit ist und der Körper soll sich kontinuieren, was hier nicht. Und dafür Stress ist ja gut und genauso ist es auch für, sage ich mal, Knowledge Worker, Anpassung, Fähigkeit und Stress ist eigentlich deren Kern-Wirk-Faktor. Und ohne Stress funktioniert das mal gar nicht. So eine Prodisol-Funkzelle erst mal gar nichts. Und einfach erst mal zu sagen, Stress ist richtig gut. Es ist nicht schlecht, es muss nicht vermeiden, ich muss es nur irgendwie richtig managen und lernen, dann mal umzugehen. Und dann ist es eine wunderbare, wunderbare Waffe. Belut. Gibt es irgendwie so etwas Hängeblieben in deinen Klienten, mit denen du bisher gearbeitet hast. Gibt es so zwei, drei Fälle, wo du sagen möchtest, okay, das würde ich beeindrucken, was wir da erreicht haben. Ja, nicht zwei, drei Fälle, große Gruppen. Wir haben zum Beispiel das Glück, dass wir prehren Pause der Gnostic mit großen Topführungskräftegruppen machen. Also das sind Zielevel zum Beispiel von Unternehmen, die alle kennen. Und wir hatten kurzig eine Gruppe, 20 Leute, die hat Feuer gemessen, Topführungskräfte von einem sehr großen europäischen Unternehmen, die haben vorher gemessen. Das sind alles Menschen, in denen 40, ja, bis 60er Jahren, die haben noch nie was von Nudger-Beiöhrer Hacking gehört, die haben bisher nur ihren Kulisterin optimiert und sonst gar nichts. Und dann haben wir mit den Einzelbetreuungen gemacht, Ernährungs-Experten, Schlafexperten. Die sind richtig tief rein gegangen, haben sechs Monate später noch mal gemessen. Und wir Ergebnisse waren zum Beispiel in konkreten Biomarkadaten den konischen Stress gemessen mit den H und Speichel Biomarkadaten, haben wir 20 Prozent reduziert. Also wirklich, das geht um schwierig, diese allzu verstehen, weil es um die Pätzentilveränderung geht. Und ich absoluten werde aber 88 Prozent von unserem konischen Stressmarker. Dann haben wir die Erholungsfähigkeit in der Nacht gemessen, wie stark, wie viel Zeit verbringt jemanden, ein paar Rasmphade stummilierten Zustand in den Recovery-System in der Nacht. Aber machten 30 Prozent erhöht von vorher bis später von einer katasophahalen Schlafqualität, bis nach sehr akzeptabenden Schlafqualität zum Beispiel. Und die Leute erzählen das Unternehmen, das arbeiten wir mit den Allermeisten der Topführungs-Team, den sind diesen Unternehmen, nachdem sie gesehen haben. Aha, das funktioniert sehr gut für uns. Und da steckt natürlich sehr viele einzelne Geschichten dahinter, die nämlich sind, ich komme nach Hause und ich habe wieder Energie, mein Kids zu spielen, die ich vorher nicht hatte. Und diese Geschichten sind dann hinter den Daten, nach 28 Prozent komischer Stress Reduktion. Ja, das ist natürlich auch das, was ein Ende in Antreiben, dass man sieht, okay, man schaffte Veränderungen bei den Leuten nicht nur auf jetzt Daten-Ebene, dass man irgendwie die Daten optimiert. Das ist so die Methode, um die Leute ranzukriegen und die eben am Ball zu halten. Aber am Ende ist ja das, was zählt wirklich, der unmittelbare Effekt auf den Alltag, auf den Beruf. Und eben natürlich auch so auf Freizeit und Familienleben, dass man dann wirklich merkt, dass die Leute da vorankommen ist, sich wirklich massiv was verändert, an Lebensqualität, an Performance nicht nur im Job, sondern eben auch im Alltag, und dass man eben auch noch Zeit dafür vermehrge, merk, dass man auch noch mehr Power hat, mehr Energie hat. Das ist ja wirklich das, was man dann so sagt, okay, ich habe hier einen richtig coolen Job. Ich kann wirklich was bewegen. Genau. Und wir arbeiten mit sehr sehr viel, einen Entscheidungssträger zusammen mit Menschen, die unglaublich tolle Arbeit machen, die unglaublich wirkungsvoll sind im Leben. Und darum ist es so wunderschön, die Menschen, ich respektiere unsere Kländen unglaublich für die Intensität durch diese Genen. Und darum ist es unglaublich zu sehen, wie wir diesen Menschen unterstützen können, normal bis 10% mehr Einfluss zu haben oder mehr Impact zu haben, weil sie einfach ausgeruhter sind, weil sie in agiericher sind, weil sie dadurch kreativer sind und dadurch produktiver sind. Und unsere Business-Cases, wir berechnen den Return on Invest von unseren Company-Programm, darüber, dass chronische Stressreduktionen korrigiert ist, mit einer Produktivität steigerung. Das ist letztendlich schön, wenn es für einen guten Vergeingesetz wird. Ja, genau. Also nicht nur unnövig bar, ne? Also es ist halt, können ja dann auch mehr Leistung bringen. Sondern es ist fast, was hier im ersten Moment vielleicht erst mal nicht antreibt, aber es ist natürlich auch so, dass sie das dann viel länger halten können. Also, das darf man ja auch nicht außer acht lassen. Das ist dann auch, wirklich so ist, dass wir das über vier mehr Jahre und am Ende auch, wenn sie dann durch sind mit der ganzen Geschichte, eben nicht ausgebrannt sind. Sondern dann eben trotzdem, es genießen können noch und irgendwie trotzdem noch ein gewisses Maß an Lebensqualität haben und dann wirklich so, wie die Früchte der geleisteten Arbeitern auch ernten können. So gut. Ja, wie noch so ein ganz kurzer Ausblick, wie siehst du die Zukunft so, der Stressdiagnostik, fassen zu Sachen, wie ich faszinierend in dem Bereich so sei es jetzt können. künstliche Intelligenz Multiomics gibt es da so ein bestimmte Bereiche, wo du sagen bist, okay, das findest du richtig spannend, dass das fast, wo du glaubst, das kann das noch mal richtig voranbringen auf der Ebene. Ja, eine Form von Multiomics ist natürlich was wir machen, aber wir uns nicht viele verschiedene körperliche Systeme und die Zusammenmännchen anschauen. Bisher, wer am jetzt sehr ersten Piloten wo wir künstliche Intelligenz an unsere Datenmodelle bringen, ob es da zu verstehen, was sind dann eigentlich die Intaktionen zwischen verschiedenen Biomarkern. Und unser Ziel ist, Schreißer aus sozialter Erkrankung viel, viel früher zu erkennen zu können. Dadurch, dass wir persönliche Muster und Risikoprofile schaffen, die zum Beispiel sagen, aha, immer wenn ich gestresst bin, tut irgendwie mein untererrücken wehe. Und da gibt es dann vielleicht auch noch meine Korrelation zu, dann wird mein Immunsystem untergefahren und da passiert irgendwie was mit meinem Erbulismus. Und wir diese persönlichen Muster verstehen können, nicht statische Muster verstehen können, sondern über künstliche Intelligenz, dynamische Modelle bauen können von Stress, Risikofaktoren werden wir natürlich immer besser stresser zu der Erkrankung zu erkennen. A) Und B) ist dadurch, dass wir vorher nachher messen und wissen, was die Klienten für Habitchanges machen. Wir halten es ändere machen, wenn wir noch nicht darüber gesprochen, wie wir das machen. Aber daher können wir natürlich auch über die Zeit, in der Datenbank aufbauen und verstehen, welche Interventionen helfen, dann eigentlich für welche Outcomes. Und da wird natürlich ein künstliches Intelligenzmodell auch helfen, in viel, viel präziser Interventionen vorschlagen zu können, mit einer immer besseren, nicht nur wissenschaftlichen, sondern auch Enhigwill, also endlich eins, weil die Dierungen zu arbeiten und immer besseren Interventionen vorschlagen. So in die zwei Sachen, wir werden immer besser ein Risikoprofiel zu berechen, mit Kaii und die Intervention, den man bekommt auf Grundlage seines Risikoprofiel, ihres Risikoprofiels, wird immer besser. Und da arbeiten wir letztlich endlich an. Das heißt, wir denken nicht, da oben nach, jetzt unser Unternehmen vollkommen zu verändern, sondern eher die beiden Ziele, die wir zu haben, besseren Interventionen gegeben, die Leute setzen die Interventionen auch besser und wir können das Risikoprofielmassen, das sind eigentlich die drei Bereiche, wo wir immer besser werden wollen. Ja und ich glaube, das ist auch nicht unnachscheinig, wenn man sieht, fast sich auf der eben der künstlichen Intellenz tut, glaube ich ist das nicht, da ist nicht mehr lange, bis man das ganz wirklich so skalieren kann, dass man dann doch noch deutlich besser werden kann, oft in den Bereichen. Und was ich glaube, ich weiß nicht, wie juders sieht, dass man so ein bisschen auch ort im Daumenmäßig so in der Regulatorik und Akzeptanz, so in der breiteren Bevölkerung dann vielleicht runtergehen kann und sagen kann, okay, wir bringen die Diagnostik auch so ein bisschen mehr an die Standardprävention rein. Gibt's da Punkte, wo du sagen willst, okay, so das Brauch ist noch, das würde ich auch auf andere Ebenen runterzukringen und jetzt nicht nur sich auf High Performance zu konzentrieren, sondern dass man das halt auch wirklich im Runterholt auf die allgemeine Bevölkerung, wo jetzt bei vielen Leuten auch dann sinnvoll wäre, jetzt nicht in dem Umfang, aber dass man dann so ein bisschen relativ vorgeht, eben so Sachen wie eigentlich so 90, 95 Prozent der ganzen chronischen Erkrankbeben wirklich aufverhinanzten können. Ja, auf jeden Fall, wir arbeiten an einem günstigeren Modell, wo man noch weniger Biomarker anfangen ist, wo man quasi viele Dinge über ein selbst überfragen, abteste oder nur die absolut relevantesten Biomarker misst, dadurch wird ein Modell natürlich günstiger oder eine Diagnostik. Allerdings sind wir aktuell als Unternehmen, Sapiens so ausgelastet und haben so viele Nachfrage von Unternehmensklern, das wir uns bisher noch nicht auf die Konsumentenschiene bewegt haben. Das hat aber einfach es ein lobstes Problem, dass wir gerade mit Unternehmen sehr, sehr gut fahren, dass da unglaublich viel Nachfrage da ist und haben als zukünftigen Schritt kann ich mir vorstellen, dass wir das irgendwann auch mehr und mehr im B2C-Bereich anbieten. Das gesagt, heute kann man schon unsere Diagnostik kaufen, wir wird noch nicht auf den Konsumentenmarkt, also komplett ausgelegt. Trotzdem kann man über die Webseite biehn minus Sapienspunkt kommen, jederzeit schreiben und dann bekommen wir noch ein Kind von uns. Das Meiste ist natürlich bisher noch für Unternehmensklern und für Hyperformer. Ja, guten Normalfel, danke für den Hinweis, dass die Leute sich dann falls sie da an Interesse haben, sich auch bei die Emelien können, bzw. auf der Webseite dann eben eintragen können dafür. Auch wenn es jetzt generell erst mal nur für Unternehmen ist, aber vielleicht ist der ein oder andere dabei, der sagt, okay, das ist voll mein Ding, da will ich auf jeden Fall ja tiefer einsteigen. Genau, jeder kann das natürlich mit seinen Team bringen, mit seinen Führungskräfterinnen oder mit zu Unternehmen zu HR-Talumpränen. Ich hätte alles nochmal verlinken, wenn es so schön ist, link den Instagram, Webseite, pack ich alles noch mal in den Schonots rein. Alles der Frage, die ich nicht immer stelle, in was bedeutet, beyond Limits für dich persönlich. Was als erstes kommen, ich war im Krankenhaus Typ 1 der Betis, ich hatte noch nie von dieser Krankheit gehört, also natürlich hätte ich davon gehört, aber ich hatte überhaupt keine Ahnung, was das bedeutet für jemand, der sagt, ich kann den niemand, der sagt, und ich habe den Arzt gefreut, kann ich dennoch Sport machen. Und der sagt mir aber bitte nicht so intensiv, weil es das Risiko, das man im Grinblut sogar bekommt. Und dann habe ich meinen Freund angerufen, habe gesagt, der hat so intensiv im Obstikl-Course-Rennen, so spartan Rennen und so weiter gemacht, habe ich den gefragt, kann ich zu deinem Nesten 2024 Kilometer rennen, mit dazu kommen. Und dann hat er ja auch in der gleichen Stunde angemeldet, wo mir der Arzt gesagt hat, die ist nicht so in den sieben Sportmahnen. Ja, also Beyond Limits heißt für mich eigentlich, und damals war ich nicht so großer Sportler und mit als für mich eigentlich in den Stress zu gehen, ja, in die Anpassung zu gehen und neues zu machen und für mich jetzt gerade ist das Neste Ziel, unter Marathon zu laufen und ich entwicke mich da selbst immer weiter und läm mich an neue Kernen und das ist für mich Beyond Limits. Ja super, vielen Dank, das ist ja bezeichnet, dann nochmal zum Abschluss, dass wir die dann auch sehen, Stress ist nicht immer schlecht und selbst der Grund davon, eine Firma, die sich eigentlich nur darum kümmert, einen Stress zu senken und den Leuten weiterzuheben, macht eben genau das Gegenteil und geht eben voll in den Stress rein und macht erst mal einen Ultramarathon. Was heißt das für dich ja Hannes? Beyond Limits? Ja, das ist einfach ein Begriff, glaube ich, also ich bin auch jemand, der halt dazutendiert, immer gerne so an die Grenzen zu gehen und oft eben so auf diesem Drahtseil auch eben mal runterzufallen und eben über das Limit hinaus zu gehen und dann eben aber festzustellen, dass es eben doch so ist, dass man genau in diesem Grenzbereich das meiste Wachstungspotenzial herrscht und dass wenn man sich eben in diesem Grenzbereich aufhält und immer wieder auch eben an diese Grenze rangeht, vielleicht auch eben mal rüberfällt über diese Grenze und dann aber feststellt, okay, es war irgendwie blöd. Die langer man sich eben in diesem Grenzbereich aufhält, dass man eben dann immer besser und besser wird und immer besser einschätzen kann, okay, wo ist jetzt eigentlich mein Limit und in welchen Situationen kann ich auch über das Limit raus gehen, ohne dass es eben nachteilige Konzugrenzen für mich hat, weil man eben immer besser lernt mit seinem Körper umzugehen, eben zu hören auch auf das, was der Körper einem sagt, weil das ist ja oft so, dass der Körper einem eigentlich genau sagt, was man zu tun hat, man aber einfach nicht draufhören will. Und ich glaube, das ist etwas, was man eben dadurch lernt, sei es jetzt im sportlichen Bereich, im beruflichen Bereich, dass es sich doch lohnt, da immer wieder eben sich selbst zu fordern und eben nicht sich irgendwie immer nur ja so bei 10, 20 Prozent sein eigentlich in deines Fähigkeiten zu bewegen, sondern dass man das Ganze eben auch mal ausreißt und eben zu sehen, okay, was bin ich eigentlich zu leisten im Stande, weil das eben in der Regel doch wesentlich mehr als man eigentlich glaubt. Super, danke, so dank fürs. Ja, das war schon wieder mit Bio und Limits Performance-Mitsmedicine. Um die Stressdiagnostik nochmal ganz einfach runterzubirten, kommt es auf drei Punkte an, messen, verstehen und steuern. Wir haben gesehen, wie hier Biomaker und Hormone ein frühere Ansystem für Blastung bilden, wie das allostartische Modell verschleistig beim Macht und wie Mikrobiometagestruktur und Koffeentiming deiner Selbstregulation stärken können. Mit personalisierter diagnosticscher Bauchgefühl, für am Ende mehr Lebensqualität und eben auch maximale Leistung. Wenn dir diese Episode weitergeholfen hat, dann schiegt sie doch gerne an jemanden mit hoher Stressbelastung. Runden noch eine kleine Bitte von mir, eine kurze Bewertung in deiner Podcast-App kostet sich nichts, hilft mir aber sehr dabei, genau die Inhalte weiter sich beizumachen und anderen so zu mehr Performance und mehr Gesundheit zu verhelfen. Vielen Dank dir und bis zur nächsten Folge von BioNTilimits Performance-Mitsmedicine.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Stress an sich ist nicht das Problem, sondern schlechtes Stressmanagement – der Körper sendet klare Signale, die oft nicht erkannt oder verstanden werden.
  2. Jan Filipp-Martinier, Gründer von Sapiens, bietet klinische Stressdiagnostik mit Biomarkern (z. B. Kortisol, Herzratenvariabilität) und erstellt personalisierte Resilienzpläne.
  3. Das allostatische Belastungsmodell erklärt, wie chronische Stressanpassung (z. B. dauerhaft erhöhtes Kortisol) zu Folgeerkrankungen wie Diabetes führen kann, lange bevor klassische Marker auffallen.
  4. Sapiens misst mehrere Stresssysteme (Nervensystem, Hormone, Entzündungswerte) und kombiniert sie mit Fragebögen, um ein umfassendes Risikoprofil zu erstellen – tiefergehend als Wearables.
  5. Die Diagnostik richtet sich an drei Zielgruppen
  6. Blut- und Mikrobiomtests werden bei Bedarf ergänzt, um versteckte Stressfaktoren wie Eisenmangel oder Entzündungen zu identifizieren.

Summary:

In der Unterhaltung mit Jan Filipp-Martinier, Ingenieur, Ex-Berater und Gründer von Sapiens, wird deutlich, dass nicht Stress selbst das Hauptproblem ist, sondern die fehlende Fähigkeit, körpereigene Stresssignale richtig zu deuten und zu managen. Sapiens bietet eine umfassende Stressdiagnostik, die weit über handelsübliche Wearables hinausgeht: Statt nur der Herzratenvariabilität werden mehrere Biomarker wie Kortisolprofile (über Tage im Speichel und Haar), Entzündungswerte und Fragebögen zu mentaler und körperlicher Gesundheit kombiniert. Grundlage ist das allostatische Belastungsmodell, das zeigt, wie chronische Anpassungsreaktionen (z.

B. dauerhaft hohes Kortisol) langfristig zu Erkrankungen wie Diabetes führen können – oft Jahre bevor klassische Blutwerte auffallen. Die Diagnostik zielt auf drei Klientengruppen: Erschöpfte, die wieder in den grünen Bereich wollen, Personen mit erhöhtem Burnout-Risiko und Top-Performer, die präventiv Risikofaktoren minimieren möchten.

Auf Basis der Daten werden personalisierte Resilienzpläne erstellt, die bei Bedarf durch Blut- oder Mikrobiomtests ergänzt werden. Jan betont, dass die Interaktion verschiedener Biomarker entscheidend ist, um die wahren Ursachen von Stress zu verstehen – eine Lücke, die klassische Gesundheitschecks oft nicht schließen.

FAQs

Das Modell beschreibt, wie der Körper sich an Stress anpasst. Kurzfristig ist diese Anpassung hilfreich, aber wenn sie dauerhaft wird, entstehen Risiken wie erhöhter Blutzucker und langfristig Krankheiten wie Typ-2-Diabetes.

Wir messen mehrere Systeme: EKG für das Nervensystem, Cortisolprofile über mehrere Tage im Speichel und Haar für die Stresshormone der letzten Monate, sowie wissenschaftliche Fragebögen zum Kontext.

Wearables messen nur einen Marker wie die Herzratenvariabilität, wir gehen tiefer: Wir analysieren Stresshormone, Entzündungswerte und Mikronährstoffe, um die Ursachen von Stress zu verstehen und personalisierte Pläne zu erstellen.

Cortisol ist ein Energieproduzent und hilft kurzfristig bei Stress, indem es den Blutzucker erhöht. Problematisch wird es erst, wenn es dauerhaft erhöht bleibt und nicht mehr herunterfährt.

Es gibt drei Typen: Die 'Grünen', die bereits optimal performen und Risiken minimieren wollen; die 'Gelben', die sich müde fühlen und wieder in den grünen Bereich wollen; und die 'Orangenen', die kurz vor einem Burnout stehen und tiefere Diagnostik benötigen.

Zuerst gibt es ein Basispaket mit EKG-Monitor, Cortisolprofil und Fragebögen. Daraus erstellen wir ein Risikoprofil. Bei Bedarf folgen Bluttests oder Mikrobiom-Tests, um spezifische Ursachen wie Eisenmangel zu identifizieren.

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