#11 Roth bleibt Roth - Warum Familie statt Konzern hinter dem größten Langdistanzrennen der Welt steht
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Der Podcast beginnt mit der Vorstellung des Teams, inklusive der neuen Mitarbeiterin Jenny, die als Head of Content Creation fungiert. Das Gespräch konzentriert sich anschließend auf die "Challenge Roth". Es wird als einzigartiges, tief besetztes Rennen hervorgehoben, das in diesem Jahr die gesamte Weltelite anzieht und möglicherweise historische Zeiten, wie einen Sieg unter acht Stunden, sehen könnte. Ein zentrales Thema ist die jüngste Übernahme der Challenge-Familie durch die Professional Triathletes Organisation (PTO). Es wird deutlich betont, dass dies keine Auswirkungen auf "Challenge Roth" hat, da diese Veranstaltung rechtlich und operativ unabhängig in Familienbesitz (Mutter Katrin und ihre Kinder) bleibt und dies auch so bleiben soll.
Die Diskussion geht auf die historischen Wurzeln ein. Die Familie entschied sich bewusst gegen eine Zusammenarbeit mit Ironman, um ihre Autonomie und Werte wie die faire Behandlung von Helfern und Vereinen zu wahren. Diese Unabhängigkeit wird als entscheidend für den Charakter des Rennens dargestellt, da sie flexible Budgetentscheidungen bis in die Renmwoche ermöglicht, um ein perfektes "Gesamtkunstwerk" für die Athleten zu schaffen. Die Moderatorin Katrin schildert, wie ihr Einstieg in die Veranstaltungsorganisation über einen Halbtagsjob in der Pressearbeit begann und sich zu einer lebenslangen Leidenschaft entwickelte. Die enge familiäre Bindung und die gemeinsame Kindheit der Geschwister im Umfeld des Triathlons werden als prägende Kraft für ihr Engagement und ihren gemeinschaftlichen Führungsstil beschrieben.
Ich glaube, das Mikros noch zu leise. Drehablon ist wie Schach, nur Univertung. Ach, das ist doch einfach schön hier. Dann gehen wir's an, oder? Wir sind zurück, hallo. Bei uns ist es jetzt morgens. Um 9 Uhr, wir senden hier aus Ruders uns am schönen Berot Zimmer. Heute sind wir zu viert. Heute haben wir eine ganz besondere Folge. Meine Mutter. Mama ist mit dabei Felix, mein großer Bruder. Und zum ersten Mal die liebe Jenny. Ich freue mich sehr, dass du jetzt in unserem Dreier-Rot-Kast-Team dabei bist. Schön dabei zu sein. Jenny ist seit Februar bei uns hier im Büro. Head of Content Creation. Und vielleicht magst du einfach mal ein paar Worte zu dir selber sagen. Klar, gerne. Katana hat es ja schon gesagt. Da fragt man sich manchmal was beinaltet das. Ja, alles, was irgendwie Video, Foto und Ton betrifft. Ob jetzt mit der Kamera hier mit an den Mikros im Moment oder dann über mein Handy. Ich glaube, alles, was nicht um das Rennen selber von unseren externen Media-Leuten geschossen wird. Verarbeitet ich, benutze ich und bring mich auch auf Social Media mit ein. Schön, dass du dabei bist, Jenny. Ich freue mich auch. Ich freue mich auch. Ich freue mich auch dazu sein. Der erste Podcast mit dir. Ja. Wenn wir mal zurück schauen, wir hatten ja schon mal Marm mit dir an den Podcast. Das war unser allererster in dieser Serie sozusagen. Heute geht es nochmal um die Geschichte des Rotatriertlons. Bisschen mit dem aktuellen Blick auf die PTO-Felix. So, bis dann dein Thema auch. Weil da auch viele Fragen von der Community kamen. Was bedeutet das jetzt konkret mit Rot? Da gehen wir einmal durch und ja, starten. Würden wir sozusagen mit der Historia, die wir ins Blick fällt. Nehmen. Ach, die Jenny, deutet hier auf mein Skriptin. Ich hatte nämlich die schlaue Idee, ist eigentlich meine eigene Idee gewesen. Aber vielen Dank, dass du kein Thema mit drückerst. Ich habe nämlich überlegt, weil es absolut brandaktuell ist. Mit dem Felix, ganz kurz nochmal, blitzlicht. Lasst uns mal schnell noch mal drüber gehen über dieses unfassbare Start erfällt. Ich kann nur sagen, hier im Landkreis, wo wir beide ja wohnen oder wo wir drei wohnen. Gerade auch in Hilbertstein. Ich werde so oft angesprochen auf unser Start erfällt. Ich habe das Gefühl, dass sich der Landkreis die Helfer, die Athleten so freuen, wie noch nie. Ja. Ja, also, Start erfällt. Herzlichen Dank an die Belinda, die mit mir zusammen dieses Startfällt quasi creiert. Hat da wirklich einen tollen Job gemacht. Muss man ganz ehrlich sagen. Die komplette Welt-Elite ist eigentlich in Rot versammelt. So tief, wie noch nie. Wir haben verschiedene Narrative bei den Damen. Geht es jetzt nur um eine sehr schnelle Zeit, sondern da ist tatsächlich eine realistische Zeit unter acht Stunden drin. Wer sich hier in der 690 Leder der erste Mann unter acht Stunden. Wenn man jetzt natürlich das bei den Damen auch bekommen könnten in Rot wäre das ein absolutes Geschenk. Für den nächsten Jahrzehnte war es so, was steht natürlich auch für immer. Und das Cat-Methius kommt es. Ja, die bringt ja, glaube ich, noch mal richtig richtigen Push mit rein. Jetzt gerade erst in New Zealand gewonnen. Und ich glaube, den dort gegen Streckenrekord mit über 10 Minuten eingestellt. So ein bisschen aus der Hohlnüfte, aus dem Training raus. Also, das verspricht tatsächlich wirklich große Spannungen bei den Männern. Alles offen. Der große Name, Christian Ruminfeld, das erste Mal in Rot, aber auch nicht zu vergessen. Unser Sam Laidlow, unser Patrick Lange, also drei Arrenmen, Weltmeister, die hier sind. Rikobogen, der das erste Mal überhaupt auf die Langdestanz geht, wo ich mich extrem freue, was er hier in den Landkreis zimmert auf dem Rad. Ja, also wirklich ein ganz tolles Spannendesfeld. Ich glaube, so spannend wie noch nie. Und wir haben tatsächlich hier im Landkreis. Ich habe es auch gehört, Katrin, bevor Frau des Groß. Weil natürlich hier so viele Triathlon-Fans einfach auch sind. Triathlon selber, aber einfach autriert. Und wenn es dann so ausschaut, wie wenn Hawaii vorverlegt ist in den New Light, ist doch ein ganz schönes Gefühl. Ja, doch, also würden tolles Jahr. Wir freuen uns, dass wir Gasgeber sein dürfen. Für dieses tolle Feld und für unsere vielen, vielen Altersklassen, Athleten und Athletinnen. Und dann würde ich sagen, Jenny starten wir doch einfach mal mit unserer Geschichte. Gehen wir noch mal ein bisschen zurück. Ja, und zwar erst mal glaube ich auch von mir auch ein Hallo und noch mal an alle. Und wir gehen jetzt direkt rein in die Historie, denn auch ganz spannend, als ich anfange habe, war ja das erste, mit dem ich in Kontakt gekommen bin, die große Entscheidung der PTO. Und da gehen wir auch direkt rein. Das Thema war ja, dass die PTO vor einigen Wochen angekündigt hat, das Rennen der Challenge-Familie zu übernehmen. Und deswegen Felix. Vor einigen Wochen war ja da noch einiges gerade ganz frisch los. Und ihr wart ja auch mit dem Team aus dem Büro in Gran Canaria. Magst du da vielleicht noch mal die Leute mit reinnehmen und die Hintergründe noch mal erklären, woher kommt das ganze Thema eigentlich? Und was war jetzt ganz frisch im Februar da los? Wir haben einen Interletief segmentiert, Markt im Triathlon, das ist der große Player Iron Man. Dann gab es den Player World Triathlon, dann gab es den Player PTO, dann gab es den Player Challenge-Familie, Superspinnserie ist da draußen auch unterwegs, aber auf kürzeren Distanz. Und es hat sich jetzt erst zusammen geschlossen, die World Triathlon und die PTO. Und die PTO hat jetzt die Mehrheitsanteile der Familie übernommen, sodass ich jetzt da ein relativ großer Player abzeichnet. Denn ich sage jetzt mal, der viele Chancen tatsächlich bietet. Und da war natürlich eine sofortige Frage, ist jetzt rot mitverkauft. Und wer entscheidet jetzt zukünftig, was in Rot passiert? Ich glaube, das war die Frage, die wir als aller meises bekommen hatten. Wir wurden in Gran Canaria drüber informiert, Gran Canaria war dieses Jahr zusammen, die Zusammenkunft aller Challenge-Familie-Renveranstalter. Und da war der Seminoof dann auch da als Geschäftsführer von der PTO. Und da wurde es dann quasi mitgeteilt. Und wenn wir jetzt genau auf den Moment gehen, wo er das verkündet hat, hat euch das überrascht? Also mich persönlich hat es nicht überrascht, weil es sehr mich vorher angerufen hat und mir mitgeteilt hat, was da kommt und auch von der Familie habe ich das natürlich gehört. Deswegen wir waren da vorinformiert. Viele andere waren schon überrascht, weil das natürlich ein großer Schritt auch war. Aber es war eine große Offenheit dem Thema gegenüber da und das hat sich eigentlich ganz gut angefühlt. Sehr gut. Und im Endeffekt aber die wichtige Frage, die wir uns natürlich alle stellen, was hat das für Auswirkungen für rot? Für rot hat es tatsächlich erstmal gar keine Auswirkungen. Da muss man ein bisschen in die Geschichte zurückgehen. Und ich denke, das fand wir dann später auch nochmal machen. Aber in kurzform ist es so, wir hatten ja damals die Challenge-Familie hier in rot gegründet, hatten dafür eine eigene GmbH gegründet und diese beiden GmbH, also die für rot und die für Familie waren immer unabhängig voneinander. Und als wir uns damals dann entschlossen haben, die Challenge-Familie abzugeben, hat es zur Folge gehabt, dass quasi zwei unterschiedliche Firmen da waren. Und rot ist nach wie vor komplett unabhängig. In hinten meiner Schwester, meiner Mutter und mir. Eigentlich entscheide ich immer noch die Mama, aber das ist gar kein anderes Thema. Und vor dem Hintergrund hat es tatsächlich gar keine Auswirkungen, weil wir in diesem ganzen Verkaufsprozess nicht betroffen sind. Und das war auch immer uns ganz wichtig. Mega. Also das war ja schon mal der erste gute In-Sight. Dann würde ich sagen, Katrin. Wir wollen ja eben auch die Story wieder mit aufnehmen. Lasst uns doch mal zurück springen. Also auch da so ein bisschen dieser Landkreis-Ausbecken, wir bekommen ja Gott sei Dank ganz ganz viel mit. Von den Athletensportlern aus dem Landkreis, die uns gefragt haben, "Habt ihr verkauft, ist bei euch jemand mit drin." Und da gibt's ja diesen Satz von der Marm, den sie geprägt hat. Not over my dead body. Nicht über meine Leiche. Mama, du lasst. Warum triggert dich das so? Warum bist du da so, wie eine Mama die ihre Kinder nicht loslässt? Niemanden da reinlässt in diesen Inner-Sökel. Geht damals zurück. Also, du erkommst dieses. Das war im Jahr 2001, als der Herbert beschlossen hat, die Veranstaltung zu übernehmen. Wir haben dann auch im Jahr 2001 die Gehmbär gegründet. Und die Team Challenge. Die Namen haben wir mit unseren Wettkampfleidern abgestimmt. Das war ja alles, also das sehr schöne Sache, die auch mit Spracher recht hatten. Und da ging's dann darum, dass Ironmen auf einmal und so große Nebel anlegen wollten. Wir hätten zum Beispiel unsere Helferstationen, die Sportvereine, die zum Beispiel gekrillt haben, auf der Strecke und so oder hier am Platz, die hinten was abgeben müssen. Für jede Bratwurst sind wir irgendein Opulus. Da haben wir gesagt, das kann man nicht machen, die helfen uns. Und dann können wir nicht denen noch was abverlangen. Weil was verdient's natürlich. Das ist ja für den Verein, das ist ja nicht für die einzelnen. Und da haben wir dann gesagt, nee, das macht man nicht. Und dann waren noch mehr so Sachen, den Massenstaat im Kanal. Eine Radrunde hätten so lange Berger putt gemacht. Das waren einfach Forderungen, die wir nicht mit dem ertragen wollen.
Und da haben wir dann gesagt, ne, also da läuft irgendwas falsch, das wollen wir nicht. Und die haben sich gedacht, wenn es unser Vorgänger rausgeht, dann drücken wir die malen, die machen dann schon mit. Ja, und ich glaube, es war auch eines der Hintergrundgedanken damals von Luftfuelend. Ich glaube, ich war damals der Chef rot, einfach von der Qualität herzudrücken, weil rot viel zu einer Anarbeit dran war. Und da kann große Abstand mehr war. Und viele der europäischen Toppatletinnen und Toppatleten haben gesagt, brauchen wir nicht nachher wei, sondern gehe ich nach rot, gehe ich mehr Aufmerksamkeit und am Schluss auch mehr Geld durch Sponsoringverträge und sonst was und da sollte rot einfach kaputt gemacht werden. Und das war damals, wo man gesagt haben, da lassen wir uns nicht reinreden und das war glaube ich der erste Punkt. Und wir hatten vorher, er hat eine Werbeagentur mit zwei Freundes gegründet und diese Agentur, die es in Nürnbar spüßen, die war sehr gut, die haben also sehr gute Werbeagentur aufdreht, aber da hat einen bisschen falsch gespielt. Und ich habe das irgendwie immer vorausgesehen, habe gesagt, Mensch macht eine GmbH drauf, dass sie mir dann abgesichert, aber das Wollensnirr hat die Männer am langen Tag gesagt, ja, das ist unser Freund und so weiter. Und dadurch sind wir eigentlich in eine ganz blöde finanzielle Miserie gekommen und weil uns sehr ein bisschen hintergangen hat. Und das war eigentlich das zweite Punkt, wo ich gesagt habe, also im Grunde genommen kann man das nur mit der Familie machen. Auch wenn es du malst, das sind die besten Freunde, aber es geht irgendwo nicht. Und so kam dann immer mehr und der Ausschlag war dann auch noch als du mal so krank warst und die Femmeli nicht mehr machen wolltest. Und wo hast du gesagt, da hol mir jemanden rein und ich dachte, Gott ist will, aber du warst so in der Verzweiflung, weil du das nicht mehr geschafft hast jedes Wochenende, wo in einem anderen Land zu sein. Und dann habe ich gesagt, nee, also da nur meine Leute und ich glaube, das war eine gute Entscheidung. Ich meine, wir drei sind uns manchmal auch nicht immer einig, aber es ist ein trotzdem Familie und wir halten immer zusammen. Und das geht bei uns ja immer um das Mohl der Athleten. Das ist ja das Wichtigste und nicht immer nur um Geld verdienen, Geld verdienen. Also, wir will ja auch viel machen für die Athleten. Es ist ja ganz schön viele Erfahrungen auf dem wie gesammelt. Die wir mitbekommen haben als Kinder auch und die du uns aber auch weitergegeben hast und auch für mich und für dich, für dich bestimmt auch fühlt sich es auch richtig anders, wie das zu dritten machen und dass wir das so in unseren Händen behalten. Ja, klar und mal bekommt sie auch mit als der Björn Stein mit, damals für Arrenmen gearbeitet hat, wenn dann irgendwelche Budgetvorgaben aus Freude kommen, für einen in Deutschland, die die gar nicht richtig kennen und es dann hier umgesetzt werden muss. Das ist für mich die absolute Horrorvorstellung. Dass irgendjemand mich anruft und sagt, nee, du hast dafür kein Budget mehr. Also wenn ich jetzt alleine sehe, was wir in der Rennwoche noch für Geld locker machen, weil uns das noch nicht richtig gefällt und hier wollen wir noch. Und da bei den noch einen Sonnensegel und hier bei den noch einen Lichtmaß, das lebt sich in fünfstellige Beträge in der Woche. Und wenn ich da kein Budget dafür hätte oder wenn ich da wegen kindervat irgendwo anfragen muss, das machen wir halt am Abend. Im Deepread, wir brauchen es noch, was sagt ihr ja, machen bestellen, weil das einfach ein Gesamtkunstwerk da draußen sein soll und dafür braucht man einfach das Geld und deswegen ja, wir arbeiten hier auch mit Budgets, aber die sind immer gültig bis zur Rennwoche. Wenn das noch was gebraucht wird, dann wird es einfach noch besser oder noch schöner wird, dann muss das halt einfach sein. Ich glaube, das ist aber auch ein bisschen die Geschichte Felix, wie wir aufgewachsen sind mit dem Triathlon. Ich kann sich ja innen. Also 1984, der erste Franken Triathlon, du warst mit dabei, wann wir auch dabei? Also beim ersten Triathlon habe ich dich in Paris noch umgeschoben. Der Felix, den habe ich aufs Kindergist jetzt ja dann zugeschaut und das war, wie man immer dabei war, weil der Herr bei dir gesprochen hat, moderiert hat und da war immer in der geraten Straße, da bist du dann auf dem Bus mit hoch gegangen. Der Tuger Bus, der doppelte Gehauselundern. Das war der Moderationsbus. Und das sind so Sachen, die haben sich bei euch auch eingebrät, weil ihr euch hat es Spaß gemacht, damit es so sein, dabei zu sein. Und dann war das eigentlich sehr verschwendlich, oder? Also das war es, so wie es so rückblicken, wenn man da jetzt zurückschauen, so wie so eine total schöne Kindheit, weil du ja bis der Felix 10 war, warst du zu Hause bei uns? Also du hast dich ja bewusst dafür entschieden, du bist Hausfrau, du bist Mutter, wir sind von der Grundschule heim gekommen, hatten immer ein warmes Mittagessen auf dem Tisch stehen. Wann kam denn dann bei dir der Wunsch? Ich möchte jetzt gern wieder arbeiten, ich möchte gern was machen. Ja, also das kam die Zeit, als das mit den Computern immer mehr aufkam. Und ich unbedingt, wie es ihn wollte, wie so ein Ding funktioniert. Und da habe ich in meinen ersten Computer-Quests gemacht und an der VHS in Rot und da haben wir gerade das Musik wieder rastonisch, muss ich wieder rastarbeiten. Weil das hat mich so neu kierig gemacht und wir hatten hier damals noch gar kein Computer zu Hause. Ich bin dann immer zu bekannten gegangen und habe dann da wieder geübt. Und das war aber für mich sehr schön und dann hat unsere Vorgänger jemand gesuch für die Pressearbeit und ich habe dann gedacht nur, dass wir eigentlich was zu einem halben Tag kann. Ich mache hier seit in der Schule und bin auch bin ich ja dann zu Hause. Das heißt, du hast bei Deadlift-Kühle im Iron Man Büros sozusagen auf Reizheit und Sport. Prostnies, das damals hast du angefangen, halte Tag zu arbeiten. Genau. Und habe da die Pressearbeit gemacht und das war also immer nur eine Saison, weil nach einem Brennen war Schluss und die Ausschreibungen gingen, der erst im Januar wieder los. Also haben wir ja an ganzen Habs gehabt und einen Alpenwinder, wo es dann nichts zu tun gab. Das hat sich jetzt zu den Modags besprechen. Das ist viel mehr anders. Das ist von mir zu schön. Und die anderen haben nicht gearbeitet, sonst kommen wir hier. Wir hatten ja damals auch die Anmeldungen. Das kam mir alles bei Post, man hat die Sachen weggefachst und das kam dann bei Post wieder mit dem Bildchen, mit dem Überweisungsbeleg. Und dann kommt mir das erst in Computer eingegen. Eigentlich super spannend, weil von der Außenperspektive ist es ja dann schon so, dass diese Entscheidung als Challenge-Rot selbstständig darzustellen und das Unternehmen selber weiterzuführen. Ja, auch eigentlich in eurer Familie auch irgendwo begründet ist. Dadurch das ihr schon immer als Familie Teil des Challenge war und auch als Familie so zusammengearbeitet habt. Ich habe da ein paar Geschichten gehört, die wünscht den gerne mal anleiten, weil du hast gerade gesagt, Stichwort Post. Früher mussten die Dinge anders aufgebaut werden und angegangen werden. Katrin, ich habe gehört, du musstest einmal wegen dem Autofahren. Was war das denn zum Beispiel? Das war die Ergebnisse. Wir haben, also als wir begonnen haben mit Challenge GmbH, haben wir natürlich versucht, Geld zu sparen. Und es war günstiger für uns, wenn ich mit dem Auto die Post nach Frankreich bringe und sie dort stempel im Postamt, das habe ich mit einer Freundin gemacht. Wir haben uns eine gute Zeit dort gemacht, wir sind nach Strasstburg fahren, waren hier schön im Postamt ein Ding nach einem anderen Geständelstunden lang und dann weggeschickt. Da haben wir uns halt Porto gespart. Felix, du weißt es ja noch, wir sind auf Messen gefahren. In Frankreich das war ja Vogel Wild. Ohmbra, Nitzar, das sind jetzt ja noch unabhängig. War noch kein Iron Man ja. Wir sind ja tatsächlich von Anfang an richtig reingegangen Klingelputzenwerbung macht den Athleten erzählt, warum rot so toll ist und warum sie eigentlich nix geändert hat zu früher. Ja, aber warum es eigentlich besser geworden ist, weil wir jetzt die Entscheidungen rot treffen konnten und eben wecken konnten von diesem Ok, wir machen jetzt einen Tag Sport, mit da kommen 880 und Marathon, hin zu einem ganzen Festival Week, das war ja auch das Formal-Fahrt, der früher auch für die Konkresenterismuszentrale gearbeitet hat. Der gesagt hat, wir müssen schauen, dass die Athleten länger bleiben, wir müssen in Gründe geben, damit sie länger bleiben. Und das war hier damals, hat man noch eine Community gesagt, aber das war eine Community aufbau und da einfach verschiedene Einladungen rausbringen. Ja, kannst du dich noch erinnern, wo wir so im Grundschulalter waren und die Marm und der Date gearbeitet haben für Iron Man und wir vier Tage zu unserer Kindergärtner den Duften zu Heidi. Und dann hat die Losse zum Dominik aufgepasst auf uns. ganz schnell und der Schrift runter und dann wieder abgehaut. Schlaum zum. Glück hat's nicht versagt, dass es im Kopf gab. Kommentar von ihr war dann auch im Zeig mal zum Papa nicht. Also kann ich mich noch gut erinnern, ja. Hat immer große Rolle gespielt bei uns tatsächlich. Und auch über unsere direkte Familie hinweg. Wie du gesagt hast, wir waren dann bei Freunden an den Nachmittag oder die Nachbarn haben wir aufgepasst. Unseren Zirketing, ja. Wo man junge Wane, wo man dann älter waren, konnte man vom Gymnasium, das ist ja nicht weit weg. Wenn wir ins Pressebüro, dann gab's mit der Gessen. Da war er dann auch nach Hause, das ging dann alles einfach her. Hat dich schon geprägt, ne? Er war eine schöne Zeit, war auch damals. Es gibt bis heute unsere Helferinnen und Helfer, die dann am Montag ihre Helferschöts mit Eddings von allen Athleten unterscheiden lassen, nicht nur von den Toppat-Leten. Dann wird dieses T-Shirt nie mehr gewaschen, sondern wird aufgehängt, das haben wir genauso gemacht. Das heißt aber quasi, wenn wir so zurückgehen, dass auch die Begeisterung von euch in den Trierlunchen auch aus der Kindheit auch herkommt. Ganz klar, ganz klar. Es war unser Helden. Wer sowas gemacht hat, ich weiß noch, wo Nachbar gestartet ist, vom Benjamin der Vater der Herbert. Da war die ganze Straße völlig aus dem Häuschen. Was der macht es? Das war unser Helden, dass er sowas zu traut und sowas macht. Wow, war schon cool. Wir haben mit unserer Nachbarn Freunden haben wir Trierlern nachgespielt im Wald. Wie bist du dir die Schulter gebrochen hast, weil es keine Rücklesprämsung gegeben hat? Das Rindrad war anders als normales Pinkeslauferat. Aber klar, das prägt total. Wir durften immer mit helfen, was es zu tun gab. Das war auch so, bis zu die Mentalität. Ja, macht einfach mit. Wir brauchen jede Hand. Das ist ja auch noch so. Ich weiß noch, für uns war eigentlich immer das Schönste, dass wir mit dem Dürften und vorne Richtung Athlet waren. Dann immer den Mitarbeiter gestanden, die den Check-In-Forgang bearbeiten hat. Irgendwie musste er den Bottleholen mit erstaaten. Das sind immer grann und glitzt, und das hat uns viel Spaß gemacht. Das sind auch mitbekommen. Das sind Amerikaner und Japaner. Wie cool ist das? Das ist ja die ganze Welt zusammenkommen. Wenn du 19 Jahre bist, ist es beeinflusst dich dann schon? Und irgendwann war es dann so, dass du tatsächlich. Da haben wir wieder ein bisschen vor, dass du tatsächlich auch mit eingestiegen bist. Das war zu dem Zeitpunkt, dass ein Papa so krank wurde, ich im Studium war. Und dann die Entscheidung einfach war, ja, Date ist komplett außer Gefechtgesetz mit seiner Lungenkrankheit und dann später doppelten Lungen- Transplantation. Streich, ich die Segel, was das Studium angeht, nach dem Vordiploh und gehen die Firma und gehen eine Privatunie, wo ich an den Wochenenden studierender und unter der Woche gearbeitet habe. Oder stellen wir die Firma ein. Da war dann die Entscheidung relativ schnell getroffen. In Simnachhänan tut mir das auf. Also hat mir das fürchterlich leidgetan, dass du nicht wie ich die Chance hattest, wo an das Hinzug hinzugehen, zu studieren und dich da auszuprobieren, ins Studentenleben einzutauchen. Da einfach, ja, so dieses Junge, nach Abiläden, das konnte es nicht machen. Das tut mir im Nachhänan, hat mir das auch richtig leidgetan. Ja, muss ja sagen, vermisse ich schon ein paar Sachen, tatsächlich auch irgendwo anders zu studieren. Da war damals das Geld ja gar nicht da. Ich hab dann Nürnberg studiert und bin mit dem Zug jeden Tag reingefahren. Das war halt einfach so. Aber ich bin kein Mensch, der Dinge hinterher trauer, die nicht waren, sondern auch immer das Positive ist. Und dann anseite ich kann man auch sagen, dass ich das Leben hat mich irgendwo auf den Platz gestellt, wo ich jetzt stehen darf. Und ich würde es um nichts in der Welt ändern wollen. Also von dem her hat er auch immer was zu wissen. Hat er das so sein, sein Sinn wie sein solltet? Und dann kam die Idee mit der Challenge-Familie, eine eigene Firma zu gründen. Ja, das ist mit Firma. Da ging es damals tatsächlich gar nicht rum, sondern es war eigentlich die Problemstellung, dass Tobertleten auf uns zugekommen sind. Und gesagt haben, ja, wir würden ja gerne rot starten. Aber unsere Sponsoren zahlen uns keine Prämin für rot. Weil rot einfach ein Einzelstehen des Rennen ist. Und für die allen Rennen, da bekommen wir Prämin und für rot bekommen wir gar nichts. Und dann hat der kleine Felix ins Amgrüßenware-Eben gesagt, "Rokite, dann machen wir mal auch eine Serie." Und das war eigentlich tatsächlich die Idee. Und jetzt hab ich noch einen Anfang fangen. Der hatte ich da auch sehr unterstützt mit der Idee, ne? Ja, ich hab die Idee im Pawak-Sachen, der Tags-Arokimax. Das war natürlich schon auch cool, da sie mit und damit 24 Jahren aufprobieren konnte. Wie hat sich das dann entwickelt? Ja, relativ schnell. Wir haben den Warnaker angefangen, dann in den Frankreich mit Niederbronnen. Weil ich sie kam, dann dazu, es immer noch gibt. Das war eine spannende Zeit, wo ich damals mit dem Bürgermeister und den Touristiker im Wald, ich sehe zusammen gesessen bin. Der Bürgermeister, der Ball, sieht es mich nicht, da komme ich mir so alt vor. Es war wirklich eine tolle Zeit, es aufzubauen. Und das hat ja dann auch früchte getragen, tatsächlich. Bis zu dem Punkt, wo wir dann beschlossen haben, oder wo ich beschlossen habe, möchte mich da rausziehen, hat mir 40 Rennen weltweit. Und dieses Grundproblem ist, wer dann keine Boni für rot oder für die Serie gezahlt, das war ein für alle Mal erledigt. Ich kann mich an den Moment noch ganz gut erinnern, wo wir auch hier in diesem Raum waren, wo wir zu dritt waren. Und du gesagt hast, ich kann das nicht mehr machen. Ich möchte das nicht mehr machen. Wenn ihr beiden wollt, fühlt es weiter, aber ich bin an der Stelle raus. Das war ein längerer Prozess. Ich war jedes Wochenende irgendwann das auf der Welt unterwegs. Ich bin zum Teil für eine Pressekonferenz in Melbören. Da bin ich Singapore-Elan-Sinfloben, bin morgens um 6 Uhr angekommen. Weil Businesskonferen sind leisten, dann Pressekonferenz um 11, und ich glaube um 18 Uhr bin ich wieder zurückflogen. Also solche Dinge waren das dann. Ich war an Hochzeiten von sehr guten Fronten nicht vor Ort, weil wir da zu Premieren in Australien hatten und und und. Und irgendwann habe ich mir eine die Frage gestellt, ist es des Wert. Und macht mir das eigentlich Spaß. Ein großer Punkt, der damals dazu kam, all unsere guten Rennen, wurden dann von allem in einfach weggekauft. Da wurden die ganzen Firmen gekauft, und wir hatten gar nicht die finanziellen Möglichkeiten, da gegenzuhalten. Und das hat mich wahnsinnig gemacht, tatsächlich. Die ganzen Rechtsstreitsgeschichten, die dann auch noch waren. Und das hat mir einfach keinen Spaß gemacht. Für mich war es so der Triggerpunkt, tatsächlich. In der Woche vor Rot, als der Challenge in Dänemark. Oder mich angerufen, weil uns drei, wir haben jetzt einen Aromen verkauft. Und ich dann an dem Wochenende später in Rot standen bin und nicht mehr die Freude gespürt hat, die sonst immer gespürt. Weil wir arbeiten 15 Monate für diese Veranstaltung hin. Das ist für uns Feuerwerk, gibt Bortstag, Weihnachten, alles zusammen, endlich war draußen gestanden. Und hab mir gedacht, jetzt zieh mir das halt durch. Und dann wäre er hätte er läuft, was falsch. Ich hab mich immer drauf gefreut. Und das ging dann auch mit kompletten Burnout einher. Und dann hab ich gesagt, okay, jetzt mal die Prioritäten wieder straight ziehen. Was ist mir wichtig? Rot ist mir wichtig. Kann ich momentan genügend Zeit in Rot einbringen? Ja, oder nein, nein, kann ich einfach nicht. Macht mir das andere eigentlich Spaß? Oder ist es ein Kampf? Weil es eigentlich nur noch ein Kampf. Und dann hab ich gesagt, okay, Katrin, Mama, ihr könnt's gerne weiter machen. Aber ich bin an dieser Stelle jetzt einfach raus. Das war damals die Entscheidung. Und jetzt im Nachhinein. Eine der wichtigsten Entscheidungen, die ich getroffen hat, immer im Leben. Ich hab da auch nichts bereut. Ich hab ja auch damals schon gedacht, ich hab mit 35 Jahren internationales Unternehmen aufgebaut. Ziemlich cool. Und jetzt ist es aber auch Zeit, sich auf das wieder zu bilden, was mir wirklich wichtig ist. Und das war zu dem Zeitpunkt der Rot. Und ich kann es auch nur aus meiner eigenen Sicht sagen. Wie waren ja auch viel, viel unterwegs an den Wochenenden. Wir haben uns dann zum Teil die Rennen aufgeteilt, weil das ja gar nicht mehr möglich war, dass du an einem Wochenende bei zwei Rennen bist. Ich hab das ja dann versucht, von Hamburg aus zu machen, weil ich dort studiert hab. Also das war ja vor Geld, will diese Zeit total schön. Also ich hab auch wahnsinnig viel gelernt. Absolut. International, wir haben die Weltkennen lernen dürfen, leider immer nur für kurze Zeit. Bezweitage nach Kanada, oder? Dafür kämen wir uns jetzt an Flughefen gut aus. Ja. Distimmt. Also war eine tolle Zeit, war eine ganz spannende Zeit. Aber es war eigentlich dieses Nein zu Challenge-Familie, aber für uns, wo wir es mal ganz ehrlich sagen, auch das absolute Jahr für Rot. War es natürlich, weil wir plötzlich sämtliche Ressourcen einfach nur noch auf Rot gestellt haben. Und damit hat der Rot auch die Möglichkeit, sich ganz anders zu entwickeln. Und ich glaube, gerade du nicht. Ich würde sehr dem kreativen Lager zugeordnet, der Markus wagte, wie wollen wir das nicht umsetzen. Und dann sagen wir, Markus, bis dahin. Das schafft man schon. Wir dürfen nichts, perte. Ja, und all diese Kräfte sind dann für Rot eigentlich freigestellt. Und dann ist es ja auch, hat sich ja auch Rot, wahnsinnig schnell weiterentwickelt. Auch jetzt noch mal so um das zu highlighten. Das ist ja ein super schöner Punkt, dass im Endeffekt eigentlich aus so einer negativen Situation, dass ihr einfach überfordert wart mit diesem Warcloth, der in dieser Zeit durch die Challenge-Familie entstanden ist, eigentlich auch so diese Familienstärkung entstanden ist, [Unverständlich]
wiedergedallend geprägt hat zu sagen, hey, wir sitzen hier zu tritt, wir entscheiden das gemeinsam als Familie und das macht ja rot auch so aus, weil quasi aus dieser negative Situation doch dieser Zusammenhalt einfach wieder sichtbar wurde. Hey, wir stemmen auch diese Situation gemeinsam irgendwie und gehen den Weg weiter. Vielleicht noch mal eine Frage, um das jetzt mal im Vergleich nochmal aufzutonen, vielleicht auch Alis. Wir haben jetzt auch schon mehrfach gehört, es gab in der früheren Zeit immer mal wieder Moment, in der es auch nicht so einfach war für den Challenge. Ihr musstet das erstmal aufbauen. Ihr hattet auch erstmal finanziell Hürden, die überwinden musstet. Aber was war denn so dieser Glaube? Was hat es denn ausgemacht, dass du gesagt hast, es wird überleben, das packen wir? Also ich würde es nicht glauben, aber es kam entspruch, war in der Presse gestanden von unserem Pongornten aus Frankfurt, der in der Frankfurt, der Rundschauk, war das gesagt hat, Frankfurt ist der Champagne triertlon und rot ist der Bratwasser triertlon. Dem danke ich heute noch, wenn ich ihn immer was sehe sage ich Gott, du hast mir den größten Gefallen getan mit dem Ausspruch, weil da hast du uns angestachelt. Und dann habe ich mir gedacht, denen zeigen's wir. Den Frankfurt zeigt, dass kleine rot werde bratwasser triertlon ist. Ich möchte lieber bratwasser triertlon sein, aber wir werden groß und das ist einfach, ich war stolz drauf auf den Landkreis, ich war stolz drauf auf unsere Hälfer, auf unsere Wettkampfleide, die uns nicht im Stichklassen haben. Die haben immer gesagt, wenn Ironmen mal zu Ende ist, dann hören wir auch auf, weil sie es lang genug gemacht haben. Die werden gar nicht auf den Gedanken gekommen, die haben gesagt, wir machen natürlich weiter, wir helfen euch und ein wenigstem sowieso wo da habe krank waren. Also das war so ein Zusammenhalt, die Hälfer, die haben uns Käufen und die Stadt der Landkreis, also jeder hat uns unterstützt und haben wir gedacht, das kann nur gut werden. Absolut und dass er perfekt übergangen, dann gehören mich direkt wieder rein, rein springen, weil wir sind ja jetzt an einem ganz anderen Punkt und deswegen vielleicht auch noch mal an euch beide, wenn es ein Jahr gäbe. An dem ihr sagen würdet, in diesem Jahr haben wir es endgültig geschafft, welches war das und warum. Also für mich zwei, drei. Was war 2003? Zwei, drei, mal dieses Herzschlag für Nale, Christmau, Klamik, Ludar Leder. Auf einmal sind wir in der internationalen Presse wieder wahrgenommen worden, was wir vorher ja nicht waren. Das muss man sagen, der Felix hat alle Bemühungen gehabt zu allen Journalisten auf der ganzen Welt, hat er sich hinschrieben und kontaktig sammelt, aber wie kamen nicht raus, so richtig, weil es halt nur eine Dorfveranstaltung war und auf einmal durch den Christmas Klamik und durch den Leder das war so eine Ereignis, das kam dann auch im Fernsehen und das war glaube ich also für mich im Nachhinein der Durchbruch, was man es nicht auch. Also ich kann gar kein Jahr, Jenny genau betiteln, ich möchte aber noch mal auf diesen Champagne und Bratwurst zurückkommen, weil das hat damit tatsächlich zu tun. Ich fand es auch ganz schrecklich, auf der einen Seite Champagne und wir hier die Bratwurst und bei mir was auch am Anfang so, wir müssen dahin schauen, was machen die besser, was soll wir jetzt auch machen und erst als ich quasi diese Bratwurst um Ahmdab und ich sage halt, hey, das sind wir, der genau da sind wir und wir schauen jetzt nur noch auf uns und schauen, dass wir diese Stärke von rot, dieser Landkreis, dieser Zusammenhalt, die Helfer hier nach vorne bringen und hier eine eigene Identität und nicht immer bei den anderen irgendwie abschauen oder was machen die, sondern uns nur noch auf uns konzentrieren und damit aber auch zum Schritt machen werden. Ich glaube dieser Mentality Change, hey, wir sind stolz auf die Bratwurst und das gehört zu uns und das passt hier zu Franken und erst als sich das entwickelt hat und dieser Mind Change da war, ist rot nach vorne marschiert, weil dann haben wir überhaupt nicht mal links und rechts geschaut, sondern dann haben wir Entscheidungen getroffen, haben wir uns was getraut bis heute, Race Ranger eingeführt, Daten von Athleten veröffentlichen, ein ganzes Festival, Geschichte hier ein Gefühl, 20 Meter regelbar in Toppat-Leden eingeführt, immer wieder Schritt machen und das wäre nie passiert, wenn wir immer auf andere Gewahrtätten und was machen, die jetzt und was kopieren wir, sondern nee, wir sind jetzt seit dem Driver-Seed und wir sind die Schrittgeber. Und vor allem dadurch ja auch, also dieser Vergleich ist ja auch diese Bodenständigkeit irgendwo die euch ausmacht, da kommt ihr her und da bleiben wir auch, also das sieht sich ja durch alles durch. 100 Prozent. Noch eine kleine Aniktote, jetzt lachen alle, was ich nämlich noch sagen möchte, inzwischen haben wir ja ganz oft mit dem Liebenkurt denk geredet, weil jetzt ganz oft dieses Thema Bratwurst-Trier-Lond-Champagne-Trier-Lond war, der sich ja auch bei Mutti entschuldigt hat dafür und das finde ich ja ganz großes Kino und wir ja auch sehr viel Respekt haben vor dem Lebenswerk vom Kurt. Da ist ja gar nichts mehr zwischen uns, da steht nichts mehr zwischen uns, aber es war natürlich eine tolle Antriebsfeder für uns, das bloß noch mal ganz kurz dazu, dass da die Wogen Gott sei Dank geredet sind und dass das ein schönes Respekt voll ist miteinander ist. Gratias Boiler, lahmen Niklas Bock hat dann tollen Podcast gemacht mit mir und mit dem Kurt, wo es genau auch um diese Thematigen ging und wo auf es gestellte Gott sei Dank war die Situation für Trier-Lond-Champagne damals so, weil dieses Angestachel der beiden großen Veranstalter hat Trier-Lond-Champ unwahrscheinlich nach vorne gebracht und ja, auf es gestellt ja jeder war in der Situation, hatte Existenz, Ängste und einfach aus dieser Motivation heraus, war er dieser Kampf damals, den Gott sei Dank überhaupt nicht mehr gibt und dann sehr sehr hohe Respekt für einander da ist. Was vielleicht auch noch eine wichtige Tappe ist, die wir nicht vergessen dürfen, nachdem wir jetzt gemerkt haben, okay, ihr kommt schon aus diesem Familiengebunden-Unternehmen, untereinander hat sie es immer wieder gestärkt durch die verschiedensten Herausforderungen. Eine Situation, die wir natürlich mittlerweile nicht mehr ausblenden können, war Corona. Wie war das eigentlich für euch oder beziehungsweise hat euch das vielleicht auch nochmal geprägt in irgendeiner Form? Janita, das ist retrospectiv jetzt so ein großer Punkt, aber wir haben vorher schon, finde ich viele schlimme Repunkte gehabt in der Unternehmensgeschichte. Als damals die Quelle pleite gegangen ist, Wochen vor der Veranstaltung und wir dann mit den Wettkampf leider rausgefahren sind ins Zentralage und trotzdem noch die Quelle bannerkult haben und eigentlich das ganze Rennen gebrindet haben für die Mitarbeiter der Quelle und sie ja zehn, der lang, 19 Jahre lang unterstützt haben. Das war so ein Ding, wir wussten nicht, wie das finanziell weitergeht. Wir haben kein einzigen Cent von der Quelle, das ist dann alles in der Konkurzma, sie untergegangen. Also da kommt eine neue Aufstellung, neue Ausrichtung, Existenzans, der tut von meinem Vater für die Firma Riesending, weil ihr einfach auch so ein kreativer Kopf war. Wie gehen wir damit? Irgendwie geht es nach vorne weiter, wie strukturieren wir uns um? Also wir hatten so viele Tiefschläge, wo wir uns immer wieder auch stehen, muntabwischen auch stehen muntabwischen als da, tatsächlich große Erfahrungen gemacht und dann kam Corona ja, hat uns da hingeins völlig entsetzt, weil wir nicht gewusst haben, wann hört ihn das auf? Geht es jetzt nur ein Jahr, dass man ausfallen müssen oder zwei Jahre oder fünf Jahre oder gibt es zukünftig gar keine Events mehr und da natürlich dann auch die Verantwortung für die Mitarbeiter, für die Familien der Mitarbeiter. Wir haben dann unsere Gehälte als allererstes komplett aufnuldrunder gesetzt, haben dann auch Privatfinanzen in die Firma reingeschossen, damit wir das ganze Ding überleben, die Athleten und Athleten haben uns geholfen, wir haben die Stadtgelder zurück überwiesen, aber viele Athleten und Athleten haben dann Teil des Stadtgeldes gespendet, was uns dann auch geholfen hat und so sind wir dann doch diese Situation wieder doch gekommen. Also ich glaube, dass immer auch wieder bei dem Punkt wir entscheiden, hier wir entscheiden für rot, wir müssen auf niemanden warten, der uns irgendwelche Vorgaben macht, das ist einfach unser großer Vorteil, auch in Krisensituationen. Ich würde sogar sagen, gerade in Krisensituationen, das ist ja das, was wir auch immer sagen, wir setzen uns in der Früh hier zusammen im Büro, es gibt irgendwie ein Thema und am Abend ist es entschieden und eine besten Fall schon kommuniziert raus, Video gemacht, die Wege sind ja so kurz und es macht so angenehm, weil wir einfach hier vor Ort alles entscheiden, wir müssen niemanden fragen und das immer ja eigentlich wieder beim Ursprungsthema, warum wir immer noch hier zu dritt sitzen, weil es auch wirklich einfacher ist, wir sind schneller, wir sind weniger, wir sind Handlungsfähiger und wir können im Sinne der Steakholder, unsere Athleten und Athleten, hellferen Helfer des Landkreises der Sprung so an handeln. Immer, immer, weil wir ja den die Brille aufhaben, aus dem Landkreis. Mama, hat es du Angst um dein Lebenswerk? Wer denn Corona? Ich schwöre ein bisschen Angst, das muss ich sagen, weil, wirst du völlig simv vorgetragen hat, man hat ja ne Gruß, wie es ausgeht, tauer des Längers, würde es für immer schlimme Sache sein, dass man überhaupt keine Grußveranstaltungen mehr machen kann. Und wir haben ja dann, mir hat drauf schon magt, was das eigentlich für Einschränkungen sind, das ging mit Masken, mit den ganzen Desinfektionsmittel und mit dem Absperrung, dann dass nicht so viele Leute zusammen stehen. Der komplette Kanal mit zwei meterchen Gittern abgesperrt, das war die Vorstellung.
Ich glaube, sie kann man sich halt so darüber nicht mal vorstellen. Es war explizit der Aufruf. Kommt bitte nicht nach rot, wenn ihr wollt, dass es diese Veranstaltung war. Denn bitte kommt nicht nach rot zum Zuschauen. Das muss man sich nicht vorstellen. Da haben wir nicht gedacht, wie es weitergeht. Da habe ich schon immer mal zwischendurch ein bisschen gar nichts rum. Und da hat aber auch wieder Chancen geboten. In dem Jahr haben wir unsere Mötschen da ins Linie aufgebaut. Weil das war das einzige, was man tun konnten. Also, die jetzt ganz wichtig ist für die Finanzierung dieses Rennen. Also man muss dann auch immer in diesen Zeiten einfach des positives suchen. Und immer über eine neue Idee haben. Kreativ sein, genau. Das ist halt ganz wichtig und das ist ein sehr vordial, bisschen kein Trink sagt hat. Man hat schnell, man kann schnelle Entscheidungen intreffen. Ich meine, jetzt haben wir ganz viel über Herausforderungen gehabt, über ganz viel Selbstwirksamkeit, um ganz viele Herausforderungen, die euch auch genau an den Punkt gebracht haben, wo ihr heute seid. Vieles läuft gerade auch gut. Ich glaube, das kann ich auch schon so sagen. Die Frage ist natürlich auch für alle immer spannend. Wenn wir aus der Vergangenheit natürlich gelernt haben, mit was für Herausforderungen sind für den aktuell gerade Zugang. Was ist aktuell denn gerade Thema? Also, ich glaube, für die Firma sind die größten Herausforderungen, die immer noch anhaltenen Preisteigerungen in allen Segmenten. Was sieht, wie viele Zelte wir brauchen, Tribünen, Dixitoletten, Duschkontäner, Infrastruktur. Also, das sind lauter Aufträge, die die sechs Stelle sind. Und wie es da tatsächlich weiter hinzubreistalt, die Ereignung in KM. Also, seit Corona sind wir da zum Teil drei, viermal so Toia im Einkauf. Und das ist tatsächlich eine riesen Herausforderung, weil wir wollen auch nicht einfach immer sagen, alles klar, immer die Stadtgebühr. Sondern wir versuchen dann eben auch, wie bekommen wir das hin? Wie können wir auf der einen Seite vielleicht einspamaßnahmen treffen, ohne dass die Qualität leide? Präziba uns oder wo können wir Erlöse steigern, um das einfach weiterhin finanzieren zu können. Und ich glaube, das war da, von insgesamt sehr guten Weg sind, dass das einfach einigermaßen ausbalanciert ist. Aber die große Herausforderungen, die der letzten Jahre und die sehe ich auch nach vorne, sind steigende Kosten. Auch zum Teil bedingt durch weitere Vorgaben, staatlicherseits von den Genehmigungsbehörden, wo es einfach Wasserproben, noch mal eine Wasserprobe und unsicherheit ist. Und unsicherheitskonzept. Siegeheitskonzept. Also, das sind Dinge, die uns dann auch zwingend im durchaus positiven Sinne auch hier intern umzustrukturieren und Dinge zum Beispiel, der Markus, der früher die Messe mit Betrauter, etc., kann eher gar nicht mehr, weil er sich tatsächlich um die komplette Zusammenarbeit mit den Behörden Umsetzung all dieser Maßnahmen kümmern muss. Und das sind wir einfach in der extrem glücklichen Lage, dass wir hier zu 16 in dem Büro und lauter Experten auf ihren Gebieten haben. Und ich glaube, das ist also ganz, ganz wichtig. Und nachzuschauen, wie ist die Firma aufgebaut. Wir machen hier kein Micro-Management von der Geschäftsleiter Ebene aus, sondern jeder hat frei Hand und jeder da Fehler machen. Und jeder soll sich ausprobieren. Und das ist eine so eine Stärke von allen Mitarbeitern und Mitarbeitern. Erstens, weil die komplett die Verantwortung übernehmen und da auch stolz drauf sind. Und ich glaube, oder hoffe ich zumindest auch ganz cool finde, dass sie die ausprobieren können. Und zweitens bringt uns das einfach fünf Schritte voran. Und das könnte natürlich auch alles so gar nicht funktionieren, wenn eben wieder jemand von außen die Hand mit dem Spiel hat und wieder mitentscheiden würde und euch eben vorgeben würde, wie hier Dinge zu laufen haben. Also das ist schon eine März-Ferde. Mich Genie bei der Verknüpfung, die wir hier im Landkreis haben. Wir kennen die Feuerwehren. Wir kennen das BRK. Wir wissen, wo können wir unterstützen. BRK braucht eine Rettungsdrone. Die wird staatlicherseits nicht finanziert. Auf jeden Fall können wir den Zug mit den Menschen fragen, mal mal Challenge. Erst selbstverständlich sind wir dabei. Also solche kleinen Sachen weiste. Dafür helfen wir uns von barischen Gräuzen, von der Wasserwacht. Zum Beispiel auch wieder bei unserem Kickoff-Wochenende. Ja, sind da. Also das ist einfach. Wir brauchen diese Kontakte und die Freundschaften. Absolut. Wenn wir da jetzt auch noch mal reingehen, Thema Landkreis-Rot, wir haben natürlich auch noch außen gefragt, was wollen die Leute auch wieder wissen. Also haben wir auch uns drei Fragen rausgesucht aus der Community, was die Leute gerade bewegt. Die Frage Nummer eins war, und wir haben ja Lothaleda jetzt auch schon im Gespräch mehrfach genannt. Warten das Rennens 2002 mit ihm das knappste Finnish in Rot? Ja, 2003 war es. 2003? Ja, 2003. Ja, ja. Ja. 30 Sekunden. Nicht schlecht. Das war die Befrag von Totti. Martin hat uns gefragt, welche Streckenführung gab es denn bisher in der Vergangenheit schon? Also uns ist ganz wichtig, dass wir möglichst die Strecken nie verändern. Weil es natürlich auch im Vergleichbarkeiten geht, etc. Also zu Aromenzheiten hat es noch eine Ratschirke gegeben über drei Runden. Die wurde dann auf zwei Runden verändert. Und die Zerzelle in den letzten Jahren nur marginal geändert worden. Da ging es vor allem um Herausforderungen von gefährlichen Streckenabschnitten zum Beispiel. Aber das tatsächlich sehr marginal, was die Ratschirke angeht. Die Schömschirke im Kanal ist die Schömschirke im Kanal. Und wir haben eine große Änderung damals mit der Laufstrecke vollzogen, wo wir jetzt nach Büfenbach laufen. Was aber der Strecke tatsächlich sehr gut getanert ist, es ist ein bisschen schwerer geworden. Dadurch tatsächlich ein bisschen langsamer, obwohl immer noch rot für extrem schnelle Strecken steht. Aber es ist einfach von der Gemeinde Büfenbach wie die Feiern, wie die unsere Athleten feiern. Einfach so was von toll. Das war auch sagen, das war genau die richtige Entscheidung. Perfekt. Und ich meine, daran schließt auch direkt die Frage von Fabian noch an. Das kannst du wahrscheinlich damit mitbeantworten, ob den der Solaraberg Front-Hag 1 auch schon mit in der Strecke mit dabei war. Ja zu, zu allem in Zeiten war der schon dabei. Und das war auch tatsächlich damals eine der Gründe als Mom und Dad konfrontiert wurden mit Arlenmen. Hey, ihr dürft jetzt nur noch eine Rathrunde von 180 Kilometer machen. Dass wir externamener geht das Solaraberg kaputt, weil der natürlich davon lebt, dass wir zweimal durchfahren. Und es für uns ja ein absoles Aushängen schildt. Sehr schön. Ja. Die ganzen Themen zu den und es auch toll, dass die Community da so viel ist, waren ja glaube ich sogar noch mehr Fragen. Ja, kam noch einiges anderes rein. Ja. Dann kommen wir jetzt eigentlich auch schon zum Schluss zu unserer Lieblingskategorie und zwar vervollständige den Satz. Einfach ganz spontan antworten aus dem Bauch raus. Felix, der Kauf der PTO, der Challenge Family, bedeutet für den Triathlon. Ich glaube einen Neuaufstellung in dem Ecosystem, dem ich aber tatsächlich positiv entgegen sehe. Es gibt jetzt Arlenmen, jetzt gibt es dann mit PTO Family und World Triathlon, einen großen Spieler. Und Road ist so der freie Radikale, der sich zwischen diesen Parteien bewegt, der gute Kontakte zu Arlenmen hat, der gute Kontakte zu PTO, der Weltverband, nationaler Verband und sonst was hat. Und ich finde es ganz schön, dass wir da, wie gesagt, als ganz freie Radikale, zwischen den großen Blücken und den Bewegendöffnen. Sehr schön. Dann gehen wir auch direkt wieder zu Alis. Und zwar, wenn du deinen Kindern einen Satz sagen dürftest, was würdest du dir bein sagen? Macht weiter so, bleibt bohnständig, wie ihr gehabt und habt ja noch viel Spaß an dem Triathlon. So wie ich immer noch habe, kann ich mir mal der. Felix, ohne Alis wäre der Challenge Road? Erma, Silen, Loser, Trauriger. Und die letzte Frage geht an dich, Mama, wenn du die Geschichte des Challenge Road in einem Wort beschreiben müsstest, wäre das? In einem Wort kann ich nur sagen, gerade los. Das lassen wir so stehen. Vielen Dank euch auf jeden Fall. Bevor wir jetzt komplett das letzte Wort an Katrin übergeben, wollte ich noch mal für alle daraus, die uns zugehört haben, noch mal fix zusammenfassen. Wir haben uns heute mit der Frage beschäftigt, warum ist Challenge Road so selbstständig? Und warum sieht sich diese Entscheidung eben nicht, jemanden hier reinzulassen auf der oberen Ebene schon durch die ganze Geschichte? Wir haben verschiedene, jetzt haben wir gehört von der Einmischung aus der frühesten Historie, wo wir gesagt haben, "Hier, da wollen wir uns nicht dazwischen reden, bis hin zum Bekannten Satz nicht über meine Leiche von Alis, bis hin zum Beiner Austritt von Felix, der dann als Familie auch dazu geführt hat, noch enger zusammen zu halten am Ende." Und im Endeffektiv Familie gestärkt hat, bis hin zu den kurzen Entscheidungswegen, die sich auch in Corona zahlen und einen anderen Herausforderungen durchgezogen haben, würde ich sagen, sind wir an dem Punkt, weiterhin daran festzuhalten, diesen Weg so zu gehen ist eine wichtige oder eine richtige Entscheidung, die uns genau dahin führt, wo wir den Trier Don Seen. "Root, black, rot." Und im Grunde möchte ich es eigentlich genau damit belassen. Es war jetzt eigentlich ganz, ganz schöne Abschlussworte. Jenny, dir, tausend Dank für dein ersten Challenge Roadcast, hast du ganz toll gemacht. Hat mir sehr viel Spaß gemacht mit dir, auch die Vorbereitung. auch das erste Mal.
mit Video zu sehen. Das haben wir glaube ich so in dem Format auch noch nie gehabt. Also vielen Dank für dein Engagement. Und euch beiden natürlich auch lieben lieben Dank. Es macht wahnsinnig viel Spaß mit euch zu arbeiten. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen. Und ich hoffe, dass wir alle gesund bleiben, dass unser Team gesund bleibt. Und wir sehen uns alle, alle Spätestens im Juli beim Challenge. Wer Lust hat, unser Kick-off-Wochendende. Ich glaube 18. Mai, 19. Mai. Es ist natürlich herzlich eingeladen, hier zu uns in den Landkreis Ruhe zu kommen. Und ansonsten wünsche ich euch unfallfreie Training. Bleibt uns gesund und bis ganz bald. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Einführung des Podcast-Teams mit neuer Teilnehmerin Jenny, die für Content Creation zuständig ist.
Aktuelle Bedeutung des Rennens "Challenge Roth" als prestigeträchtiges Event mit starker Weltelite und möglichen Rekorden.
Klärung der Besitzverhältnisse
Historischer Rückblick auf die Gründung und die bewusste Entscheidung, unabhängig von großen Konzernen wie Ironman zu bleiben.
Familiäre Prägung und Werte
Summary:
Der Podcast beginnt mit der Vorstellung des Teams, inklusive der neuen Mitarbeiterin Jenny, die als Head of Content Creation fungiert. Das Gespräch konzentriert sich anschließend auf die "Challenge Roth". Es wird als einzigartiges, tief besetztes Rennen hervorgehoben, das in diesem Jahr die gesamte Weltelite anzieht und möglicherweise historische Zeiten, wie einen Sieg unter acht Stunden, sehen könnte. Ein zentrales Thema ist die jüngste Übernahme der Challenge-Familie durch die Professional Triathletes Organisation (PTO). Es wird deutlich betont, dass dies keine Auswirkungen auf "Challenge Roth" hat, da diese Veranstaltung rechtlich und operativ unabhängig in Familienbesitz (Mutter Katrin und ihre Kinder) bleibt und dies auch so bleiben soll.
Die Diskussion geht auf die historischen Wurzeln ein. Die Familie entschied sich bewusst gegen eine Zusammenarbeit mit Ironman, um ihre Autonomie und Werte wie die faire Behandlung von Helfern und Vereinen zu wahren. Diese Unabhängigkeit wird als entscheidend für den Charakter des Rennens dargestellt, da sie flexible Budgetentscheidungen bis in die Renmwoche ermöglicht, um ein perfektes "Gesamtkunstwerk" für die Athleten zu schaffen. Die Moderatorin Katrin schildert, wie ihr Einstieg in die Veranstaltungsorganisation über einen Halbtagsjob in der Pressearbeit begann und sich zu einer lebenslangen Leidenschaft entwickelte. Die enge familiäre Bindung und die gemeinsame Kindheit der Geschwister im Umfeld des Triathlons werden als prägende Kraft für ihr Engagement und ihren gemeinschaftlichen Führungsstil beschrieben.
FAQs
Jenny ist neu im Team und seit Februar als Head of Content Creation tätig. Sie kümmert sich um alle Inhalte rund um Video, Foto und Ton.
Für den Challenge Roth hat die Übernahme keine direkten Auswirkungen, da Roth rechtlich unabhängig bleibt. Die Veranstaltung wird weiterhin von der Familie organisiert.
Die Familie möchte die Unabhängigkeit bewahren, um flexibel Entscheidungen zu treffen und die Athleten in den Mittelpunkt zu stellen. Historische Erfahrungen mit externen Partnern bestärken diese Haltung.
Aus einem einfachen Rennen hat sich ein ganzes Festival über eine Woche entwickelt. Dies fördert die Community und lässt Athleten länger vor Ort bleiben.
Die Familie arbeitet seit Generationen eng zusammen und legt Wert auf persönliche Entscheidungen. Dies sorgt für Kontinuität und ein einzigartiges Erlebnis für alle Beteiligten.
Das Starterfeld ist in diesem Jahr besonders stark, mit zahlreichen Weltklasse-Athleten und der Möglichkeit auf neue Streckenrekorde. Dies verspricht große Spannung.
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