11 - Peru: Verliebt in flauschige Alpakas, yummy Streetfood und beeindruckenden Bergwelten
74m 32s
In dieser Podcastfolge teilen Robert und Cherine ihre Reiseerfahrungen in Peru, einem ihrer Lieblingsländer. Sie begannen in der Wüstenoase Huacachina, wo sie Sandbuggy-Touren und Sandboarding erlebten, jedoch den stark touristischen Charakter betonten. Ein Highlight war ein spontan besuchtes lokales Stadtfest in Ica mit traditioneller Musik und wenig Touristen. Anschließend reisten sie nach Cusco, das sie als lebendige und kulturell reiche Stadt beschreiben, besonders während der Inti Raymi-Festwoche mit Paraden und traditionellen Darbietungen. Cusco diente als Ausgangspunkt für Erkundungen im heiligen Tal, darunter Orte wie Pisac und das abgelegene Dorf Viadja, wo sie bewusst abseits der Touristenpfade unterwegs waren. Die Podcaster zeigen sich beeindruckt von der Entwicklung Perus, die den Charme des Landes bewahrt hat, und reflektieren ihre persönlichen Verbindungen zu den Orten, wobei Robert seine langjährige Begeisterung für Peru bekräftigt.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost! Entfahnt! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Ich bin sehr sehr gespannt, Robert, ob du. Ich will nicht sagen nach dieser Folge, aber nach diesem Land meine Einschätzung eigentlich teilen wir ist. Also ich habe immer gesagt, ich habe zwei Lieblingsländer, das eine ist ne Paar, das andere ist Peru. Vor allen Dingen wegen der Natur gekommen nachher noch mal drauf. Ich bin sehr gespannt zu haben, was du glaubst. Denkst du? Ja. Ich meine heute sind wir hier. Ja. Ich meine heute sind wir schon, wenn wir den Podcast auf den ein Stückchen weiter auf unser Reise. Das müssen wir ehrlich zugeben. Das heißt, ich weiß, die Antwort schon, aber ich würde sie mir gerne bis zu Ende aufheben. Du kannst es ja wahrscheinlich noch nicht final sagen. Ich meine, da kommen wir noch ein paar Länder. Vielleicht zum Hintergrund. Und meistens sagen wir, dass wir kurz wir sitzen in Kiergestan in unserem Sowjetzimmer. Also, wer hier gucken könnte, es gibt hier wunderschöne Sowjetapete. Und vielleicht hört ihr nachher im Hintergrund auch den ein oder anderen Muhessen schreien. Und wenn das nicht klinkt, das ist unser Bett. Genau. Wir sind also jetzt wirklich auf einem anderen Kontinent gelandert. Ziemlich weil weg von Peru, allerdings muss man sagen, Peru liegt einerseits ziemlich lang zurück, andererseits sind wir gerade erst rausschussperro. Ja, wir haben unsere Peru reise nämlich in zwei Teile unter Teil, weil wir einen mega geilen Treck gemacht haben, dazu später mehr. Danach haben wir so platt waren und eigentlich noch einen weiteren machen wollten, dass wir gesagt haben, okay, wir müssen erstmal Ecuador dazwischen schieben. Und deswegen sind wir tatsächlich erst vor einhalb Wochen aus Peru, über Kankun, Frankfurt, Istanbul, nach Bischkirk, hier nach Kiergestan, geflogen. Mittlerweile sind wir den Jet Lake los. Deswegen ist es, wie du schon sagst, teilweise noch sehr nah, teilweise schon Nioh, so Stückchen fort. Jetzt muss man auch eine Sache sagen, Ecuador war nicht nur ein Zwischenspiel, das kommt in der nächsten Folge, das war auch ein ganz tolles Land, was das Zwischen schuhe. Also, es weiß nicht nur so ein Zwischen-Schibe, aber heute geht es um Peru. Und ich würde sagen, wir haben viel vor. Oh nein, ich habe jetzt schon Angst, dass es die längste Folge in der Geschichte von Lost in Farbe. Ich glaube, wir haben wirklich viel zu ettern. Wir haben lange darüber diskutiert, ob wir zwei Folgen hier rausmachen. Wie wir das am Anfang mit Mexico gemacht haben. Aber wir haben uns dafür entschlossen, dass wir es in einer Folge machen wollen. Weil man kann viel besser zusammenfassen, was jetzt wirklich heilats waren. Und ich glaube, diese pass auf Synopse. Heißt das Synopse? Synopse, ne? Synopie? Ja, Synopse. Ja, Synopse. Es ist ein bisschen geistet, wir rausführen, wahrscheinlich. Ab kein Schnapsie bekommen. Genau. Ist das gestern auf dem Pferd? Dann kommen wir dann irgendwann noch mal drauf. Ja, aber lass uns erstmal, bevor wir zu ausschweifend schon im Intro werden. Wir bemühen uns. Genau. Wie immer folgen wir eigentlich unser Struktur und wir starten einfach mal mit der Route, die wir sozusagen zurückgelegt haben in Peru. Und wir waren insgesamt, haben wir jetzt gerade noch mal zusammengerechnet sechs Wochen ungefähr in Peru. Ja. Einmal so drei und ein half Wochen und dann noch mal so ein bisschen mehr als zwei. Ja. Und für uns ging es, als wir als Äster bei Dorkamen in Lima eigentlich los. Ja. Das waren ziemlich kurze Intermätze um Anfang, würde ich sagen. Ja. Wir sind eigentlich direkt gestartet und haben uns zu unserem ersten. Ja. Ich glaube, wir können ja über Lima noch mal ein bisschen später sprechen. Genau. Wir haben ja Lima mehrfach gesehen und ich würde auch sagen. Springen wir. Springen wir zum Schluss bei Lima und fangen erstmal mit Ika, würde ich sagen, an Hoha Kajina. Genau. Das war irgendwie total unabwartet für mich dieser Ort. Also wir sind da hingefahren von Lima aus und kam dann in einer kleinen Oase mitten in eine Wüste an. In einer Sandwüste und irgendwie habe ich mir Peru immer vorgestellt. Anden, Hoha Berge, Scherina, wir finden halt Packers erzählt. Genau. Ja, ich muss ja auch sagen. Das muss ich vielleicht am Anfang gleich einwerfen. Ich war ja schon mal vor, ich glaube, es war ein sieben Jahre. Ich habe immer gesagt, acht Jahre. Ich glaube, es waren eigentlich sieben Jahre. War ich schon mal in Peru damals zwischen meinem Bachelor und meinem Master. Und Wakazina war tatsächlich so ein Ding, das habe ich damals ausgelassen. Aber viele haben das gefeiert. Erzählt euch mal, was wir da gemacht haben. Also ich würde sagen, ich. Es ist aus der Reihe gefallen, es ist besonders, aber ich habe es auch gefallen. Mir hat es viel Spaß gemacht. Ja, was haben wir denn da gemacht? Also, Highlight war wahrscheinlich, dass die Sanddünringse herum wir sind auf die Sanddün hochgelaufen. Und wir haben vor allem eine Bucky-Tour durch die Sanddünie gemacht. Das ist auch, glaube ich, die Haupterinnerung. Man muss ja also vorstellen, Roller Coaster, aber in den Sanddüningen sind wir mit so einem Sandbucky durch die Gegengeheizt hoch und da hoch und da rechts links. Alle haben geschrien in diesem Ding. Und Scherina hast du auch geschrien? Ich hab dann schön geschrien. Oh, mir war vorhin nicht so schlecht nachher. Nee, ich muss aber sagen, wir haben ja auch mal gesagt, wir waren das ja auch sehr authentisch und ehrlich halten. Also, das damals mache ich, fand es ganz cool. Und hab mich gefragt, ist das das Peru und das ist mich eigentlich erinnere? Ich muss ganz ehrlich sagen, es war wahrscheinlich einer der touristischen Orte, an denen wir waren. Man im furchtbaren Hostel. Insofern ein hartes Wild Rover. Wir hätten es uns denken können, aber so viel gab es dann nicht zur Auswahl. Also, sie sind bekannte für das Thema Party Party ist und es war kalt und die Leute sind danach betrunken reingelaufen. Ich fand es irgendwie ein bisschen anstrengend. Aber jetzt mal zu dem Highlight, gab es doch noch einen anderes Highlight für dich auf bei den ganzen Sachen. Nicht nur Sanddünbaggitur. Was sind noch? Der gab es noch die Aktion mit Scherien hat große Angst und fährt ihre Bremsen aus, während wir mit einem Sandbord die Dünen unterhalten. Ja, das stimmt. Also, nach der Sandbaggitur ist man dann auf eine hohe Düne gefahren worden und da konnte man damit so eine Art, das sieht aus wie das Brett von einem Skateboard. So man dann eingewachsen ist, man da runtergeballert. Ja, ich muss ja sagen, ich mag Adrenalin, aber das ist nicht meine Art von Adrenalin. Ich habe immer gesagt, mein Bord hat eingebaute Bremsen, meine Schuhe sah danach aus. Ich habe die ganze Zeit gebrannt. Ich kann das nicht erklären, aber das. Ich muss sagen, es hat einfach super Spaß, man sieht teilweise nicht mal, wo man unten angekommt und dann fest um diesem Sandbord los und es geht einfach gerade runter und. Alter, ich habe mir eine Bücks gemacht. Nee, ich weiß nicht. Ich fähre einen energetischer Mensch, aber das ist nicht meine Art von Energie, muss ich sagen. Und ich muss einfach, ich sage das jetzt ganz ehrlich, ich liebe, liebe dieses Land, aber Uagachina könnte halt auch überall anders sein. Es ist halt nicht so ein kurverrelisiemal. Es ist jetzt nicht mein Favorinsier, da geht es. Ich glaube wir können sagen, wer Lust hat auf ein bisschen Action und Adrenalin für eine Nacht und einen Tag kann man hinfahren, für wie länger lohnt es nicht. Ich bin damit akkur. Aber es gibt noch ein. Es ist lange, lange her, aber es gibt noch ein Highlight, was wir in Bord-Rechion haben. Ja, ich kann, mir ich kann, meinst du. Ja, also das ist ja schön. Ja, wir sind in einen Tag ja. Haben wir gehört, dass es ein Stadtfest gibt und da sind wir dann einfach hingefahren, das sind so 10 km da so von Uagachina. Also Uagachina ist wirklich so eine kleine, hausablich, wahnsinnig touristisch. Und Ikea ist halt die größere Stadt, die hier zugehört. Und auf einmal sind wir auf so einem extrem lokalen Stadtfest gelernet mit der lustigsten Kumbia-Musik von so pure Emotionen. Und also die Bentes wirklich. Pure Sentimento. Pure Emotionen. Also man muss sich vorstellen. Eine richtig schmaltseigen Typen und sechs Frauen. Es war wahnsinnig. Und dann haben wir. Und dann haben wir den Piscosauer im Heim-Literbeckon. Und wir waren wirklich die einzigen Tories. Und es war irgendwie cool, weil uns diese Peruana einfach sehr, sehr lustig aufgenommen. War cool, das hat dann vielleicht das weggemacht. Obwohl wir sagen müssen, das war das schlechteste Piscosauer, die wäre her, die Kumpel. Das war das schlechteste, die wäre her, die Kumpel. Ich habe wirklich. Ich habe den getrunken, ich habe nur gedacht, scheiße, das alles bestimmt nicht mehr gut. Und jetzt muss man dazu sagen, vor sieben Jahren, wie ich das erst mal in Piscosauer getrunken, damals am Titicaccersee, ich habe mir drei Tage lang das Bad von innen angeguckt. Und ich hatte echt schiss, dass das wieder passiert. Ist zum Glück nicht passiert. Und mit diesem Detailsreise jetzt mal einmal weiter nach Nascar. Genau, eigentlich wollten wir direkt nach Kusko fahren. Scherin war ja auch schon mal in Nascar. Aber der Bus war ausgebucht. Aber der Klapper gehubart hat er rausgefunden. Wir könnten ein Kleines Stop in Nascar einlegen. Und das war das, was wir in Nascar einlegen. Ja, wir haben nichts gesehen. Doch, wir haben's gesehen. Ja, man ist auch nicht so. Also man ist auch nicht so. Ich hätte das damals auch nicht geglaubt.
immer so eine Aktion gestartet und dabei einige dieser dieser Linien quasi sehr stört sieht man immer noch was ja irgendwie auch beweise dafür ist dass sie wirklich nicht erneuert werden oder die sparen richtig die penne merken highway der einfach mitten durch die sparen von von dem ijuana glaube ich ne ist in ijuana das ist nicht der frosch ach der frosch das ist der frosch nicht übel ich sie sichern ich auch nicht aber ijuana es gibt es dann nicht okay also wahrscheinlich um es nicht vorweg sind es weiß nicht das heil hat aber wir waren mal kurz da und es war okay aber dann heil hat es nicht nach kusco gefahren genau kusco der bus war schon was ist das schräg schräg lachs schon das ist ja schon alles vorweg nehmen ich weiß noch mal ich kann ja rüber kusco lachen der bus war super bequem das wollte ich verantworten der bus war super bequem also ich muss ja sagen wir haben überhaupt kein Thema mit bus fahren um fahrt normalerweise wir wussten der dauert 24 Stunden der flug war relativ teuer also wir kommen 24 Stunden scheiß drauf setzt sich da rein das kringischen irgendwie in der andere stelle auch schon in bekommt war an sich auch in ordnung bis die nach kam und was wir nicht wussten also und ich war auch damals mich auch mal mit dem buschen gefahren und das wirklich n luxuriös ist man muss auch dazu sagen es ist der beste die beste bus firma und das beste bus mit dem wir in gesamten reisen bis jetzt gefahren ist muss man zu da sagen also props an groß der zu er gab es damals noch nicht als ich damals da war und ich endete mich daran ja das geht schon ein paar serpentinen hoch und so wenig so schlimm sein woran ich mich nicht erinnere da weil ich aber auch nicht die gleiche strecke gefahren bin dass man über extrem hohe pesse fährt und woran ich auch nicht gedacht habe ist dass manche Leute damit vielleicht ein paar Probleme haben genau mit der nacht wir waren so ungefähr auf vier und halb tausend meter höhe war schon ganz schön hoch ist echt hoch und dann fing das zertre so an mit den Leuten die vor und hinter uns saßen dann auch einmal randen die ich auf tolette irgendwann sagte so eine frau bewusst das neben mir zusammen im gang es war ja dann haben wir wieder aufgehäufen das kind herdame die ganze gekotzt also es war ja es war dann keine so erhulsam nachtam Ende waren froh als wir doch in kusko ein gekommen sind am nächsten morgen ja uns ging so bei eigentlich immer mir waren uns zwischenzeit war mit bisschen über euch glaubstags er in serpentine aber war in ordnung aber genau kusko liegt ja da auf dreieinhalb tausend meter höhe ist also auch relativ hoch haben wir auch echt gut geschnaft das war eigentlich ja auch das erste land war so ein bisschen auf höhe lag und wir hatten noch nicht so viel training am anfangen war wir ganz schon platt durch also stattführung oder stattdruck und gank durch kusko da haben wir schon bei den hümmeltern zu kämpfen gehabt aber ich liebe ja diese startner ich mag die so gerne viele Leute sagen es ist fahrend sich touristischen sie mögen also kusko liebst du oder du hast es und ich lieb das einfach da ist auch immer was los ja also ich muss auch sagen ich fand es auch super beeindruckende statt ihr habt ja am Anfang die paugen und trumpeten gehört ja charine hat gar nicht verraten woher diese eigentlich stammen die sind aus kusko wollte ich den noch überlassen genau wir waren nämlich zufälliger weise eigentlich in der quasi party woche oder in der festwoche vom intireim wie fest also dem sonnenfest in kusko da gewesen wir waren zwar nicht am tag von tireim wieder da haben wir mich unseren trägt fand fekt damals war ich an intireim da ist auch spannend aber eigentlich waren und damals war ich die tag da vor nicht da ich fand die tag da vor fast cooler also ihr müsst euch wirklich vorstellen jeden tag also wir haben kein program gewusst aber jemtag war was los man ist die statt gelaufen und den ersten tag gab es die parallel künst akademie wo diverse durchaus auch politisch kritische sondern sich so vorstellen wie wir uns kann weil eigentlich genau so ein kahnweiß um zu mit vielen figuren aus papasche vom alpaka über sehr kritische auch politisch kritische themen ganz viel üh also also auch hochaktuelle themen die da vorgefüllt waren sind das war der eine tag den nächsten tag zwernan gelaufen da war dann quasi die woche oder der tag der lokalen wie nennt man es dann lokalen stemmen die stämme all der indigen quasi völker aus verschiedenen regionen die dann die regionen genau die den traditionellen kleidern und und auch den so aufgeführt haben wir hatten vorher weg abends das war das war echt immer was los für eigentlich immer rambazama sie tue aufgemacht weil man gab halt auch geiles essen immer auf der straße also kursko wahrscheinlich gerade besonders zu derzeit eben her nicht so turistisch was war so voll war mit Leuten aus aller aus allerländes und sagen wie ganz gut ich würde es mal so umschreiben das ist eine turistische statt mit einer guten infrastruktur man fühlt sich jetzt nicht so was wenn man nur in der tori statt ist es sehr angenehm ist sehr angenehm ist klima da ringsaung ja ist so spannende ich finde es echt los ich bin ja eigentlich jemand der schnell sagt ich finde auch was turistisch aber das irgendwie ja kursko von hin als kursko war auch so ein bisschen für uns ja eigentlich die die basis um relativ viele coole und spannende sachen kunden und sag um also wir war das ja gar nicht so bewusst muss ich sagen also wir dahin gekommen sind also für mich war kursko mit macho pizcho verbunden das ganz klar aber kurskold und die ganze region hat eigentlich noch viel mehr zu bieten voll also man muss ich das so vorstellen das ist ja das ist eine anregion und das ist eine kulturelle sehr reiche region da gibt es unter anderem das sekretwelli also das heilige tal okay das klingt echt ein bisschen komisch egal und an diesem heidigen tal leben ganz ganz viele kleine stehtchen die einfach wunderschön sind sehr indigen geprägt mal mehr turistisch mal weniger turistisch ich fand es auch spannend zu sehen dass sie tennete schon ein sich nochmal echt verändert haben zu damals ich habe zum beispiel damals in pie sagt das ist so 50 km vor kursko in diesem tal habe ich damals in so einem projekt gearbeitet und mittlerweile ist einfach dieser markplatz nicht mehr da gewesen und es alles total sauber und aufgeräumt aber um es kann ein riesen markt also man merkt schon dass die gegen sich auch entwickelt aber es hat immer irgendwie trotzdem immer noch sein charm behalten weil für den letzter gedanke ich habe schon schiss gehabt das hat mich echt getrieben das ist mein absolutes lieblingsland und ich habe immer schiss gehabt dass wenn ich jetzt wieder komme ich voll enttäuscht werde und entweder meine erinnerung einfach so gut war und sie einfach nicht wieder so gut sein wird oder dass es sich so verändert hat dass mir das echt nicht gefällt und das nehme ich jetzt mal vorweg komme ich nach aber noch mal drauf zurück es gab eigentlich kein punkt wo ich sagen würde da bin ich mega enttäuscht worden es hat eigentlich alles was grün in zauber hat immer noch sein zauber ja und manchmal ist auch glaube ich es auch spannend noch mal zu sehen wie sie Sachen weiter entwickeln das haben sie auch viele Sachen wahrscheinlich haben wir beide auch gesprochen über so mal gelacht positive richtung eigentlich errohter dann mal gelacht immer wenn ich gesagt habe guck mal das war früher anders und hast immer gelacht das ist auch ja schrien es ist auch auch auch vergang ich manchmal muss auch sagen auch in per bleibt die zeit nicht stehen das landen entwickelt sich halt weiter ja gerade mit der pandemie und sogar abwand dass man nicht aber jetzt mal dazu was haben wir eigentlich ein kusko gemacht also wir haben echt viel gemacht für uns war ja kuske auch ein bisschen so ich bin schon weiter ich bin schon sehr kaffellig ja aber ich meine wir haben sind wir nach kuske zurückkommen für uns war ja kuske auch so ein bisschen die aklimatisierung statt wir wollten uns ein bisschen ein bisschen die höhe gewöhnen ja und haben deswegen ja viele ausflüge von da aus eigentlich machen wir denn was war ist sind ihr am besten im kopf gewieb mich ja also piezak wird immer einen ganz ganz großen platz in meinem herzen haben ist ja auch so ein bisschen spirituelle wobei wird es gar nicht so viel gesehen haben das war damals früher war das hippie hiway also da ist jeder irgendwie hingegangen für sein yoga woksch das haben wir diesmal gar nicht so krass gesehen muss man vielleicht ein bisschen tiefer rein haben wir jetzt diesmal nicht gemacht wie sind auf jeden fall an den hippie bunt vorbei gelaufen aber aber auch nichts los aber vielleicht mal aber die andere Sache ist und es ist ja direkt in dem gleichen tal viadja das ist mir echt krass in der innerung geblieben vielleicht vielleicht müssen wir das ein bisschen ein bisschen aus und ich glaube also zu erzählen was das viadja ist jetzt ein mini ort in kent niemand selbst in peru wird immer wahrscheinlich kaum einer kenden aber irgendwie hatten wir so bis so wie ferte so wie ferte jetzt kennt auch kaum jemals von unseren hörern was ferte ist das macht nichts das bleibt ist ein geheimnis also ich würde mal sagen hersteg ferte ist eine grusste wörz ist ja ja also im vergleich dazu hat genauso viel alpacker wie wir scharf und kür genau vielleicht muss man dazu erzählen warum wir das gemacht wertscher ist quasi ein kleines bergdorf das liegt auf viertausmeter höhe hey mechse ferte ja hat 150 einwohner ferte ferte für mehr einwohner glaube ich gut ja wir haben davon über wir haben es ein bisschen belesen gehabt was es denn so ein besonderen ja unter künften oder auch irgendwie möglicher geht auch ein bisschen näher an die in die in die geniebevölkerung auch so kommt auch die geniebevölkerung und dann sind wir auf dieses eine prakt gestoßen von so einem peru anischen perchen die sich so zum zielgezten ja so ein bisschen den turismus in Gegenden zu bringen wo keiner ist aber das ganze auch irgendwie mit einer also nicht massenturismus sondern die wollen halt ehren so individualreisende hinbringen ich glaube es ging vor allem jedes dieser drei städchen hat ja oder örtchen hat aber auch in irgendeiner art und weise in einem besonderigen karakter gehabt und zum beispiel das fj hat schon das was wieder ein gewählt hat ganz kurz es gab einen grund warum wir dahin sind es gab drei verschiedene grünen auch es gab als packer starke genau das war die alpackerfarm von den dreinen jahr da konnte ich natürlich nicht nein sagen aber auch spannend war das ist ja jemand ist der sich zum beispiel mit katuffeln ganz krass auseinander gesetzt hat nah also der hat finde organis also man muss das so verstehen wir haben bei jemals gewohnt der hat eine alpacker fahren also eigentlich das ist eigentlich seine schäfer eigentlich seine famil also ist es einfach schäfer zu alpacker schäferen ja quasi schon ist eigentlich ist quasi ein ein kleines örtchen gewesen wo wir hingefahren sind wo wir in der familie benachtet haben die hauptsicht davon leben dass sie eigentlich eine packer packer zugut haben ja und jetzt haben sie im garten aus uns hält stehen so ein kleines tippi und da gehen die turis rein eigentlich wird es jetzt nicht also ich glaube da kommen im monat haben wir ja gehört so fünf bis sechs sie mal
Dann kommt er jemanden vorbei. Nicht mal, wenn du da bist. Doch, hat er 10. 5 bis 6. Nee, im Jahr hat er 5 bis 6. So, aber wahrscheinlich auch Corona jetzt. Auch das ist erst anläuft. Wir sind im Pisa gewesen, wir sind damit mit dem Taxi abgeholt worden. Taxi in Anführungsstrichen. Wenn schrohrt, bis heute nicht sehr organisiert. Wir waren es gerade bei der Farm. Ja, in der Art of Warmen. Gefahren zu dieser Farm. Ich fand den Anfang, als wir ankam, ja schon spannend. Also wir sind damit das Taxi bei der Farm. Wir kommen bei der Farm. Komm, sollte von Höcks, genau aus Dörgskindur. Es ist ja auch schon spät. Aber wir sind auf jeden Fall diesen Taxi der Hochkeit zwischen Daches Hilfe. Also von 3000 Meter Höhe, geht es auf 4000 Meter hoch. Wilde Straße über Landenholz. Na ja, wie über so Feldwege. Und dann kam wir da bei dieser Familie an und hat uns erst mal seinen Grundstück gezeigt. Also das war, die Mutter war jetzt nicht so viel im Spannensprechend. Da hat er hauptsächlich, wie heißt die Lokal-Spannungssprache? Ketchup gesprochen. Er hat aber ein bisschen Spann gesprochen. Er hat dann so seine mehr Schweinchen da gezeigt. Er hat dann halt wirklich Hunderte von mehr Schweinchen da geliebt haben. Er hat dann halt Hühner, also wirklich wie so ein Bauernhof in den Bergen. Und dann haben wir da so Zählchen bezogen. Ja, ich fand das quasi du bist eigentlich im Garten hinter den Schwein. Ja, die Schweinchen gab es auch noch. Schweinchen gab es noch. Und cool ist halt, man ist mit der Familie. Das beste Lomo-Saltado. Er ist von seinen Bruder-Skoch. Der war wirklich sehr gut. Und gleichzeitig hat er uns halt erzählt, dass er sich kratter für in der Region, er hat noch so ein anderes Projekt, sich dafür stark macht, dass die Kartoffelvielfalt wieder angekubelt werden muss verstehen. Es gibt 350 Sorten Kartoffeln. Guck mal, jetzt ist er nicht eine Fanfekt vorweg. In Peru, aber davon werden hauptsächlich vielleicht noch fünf so richtig, die man wirklich häufig sieht. Und er setzt sich halt dafür ein, dass das wieder mehr angebaut wird. Das fand ich einfach geil. Und dann haben wir mit ihm auch wirklich sehr lokale Küche gegessen, auch zum Frühstück. Man muss ja wirklich vorstellen, das fand ich schon irgendwie spannend. Wir haben dann in der Küche gesetzten, die war ziemlich schwarz von innen, weil das offene Feuer drin gekocht hat. Es gab nur diese eine Flammenbole drauf, alles gekocht hat. Und es war halt wirklich super schön. Es gab auch irgendwie einfach diese verschiedene Kartoffeln zu essen. Und die schmecken halt wirklich unterschiedlich. Ja. Wenn du eine rote Kartoffel hast, eine gelbe und eine Weiße, dann irgendwie schmecken sie doch alle doch sehr unterschiedlich. Und ein Teil lang waren noch. Wir haben natürlich vergessen, die Alpakas kam natürlich am's wieder nach Hause. Was woran ich mich auch mal rennerle, ich weiß nicht, ob ihr das wisst, was dir unterst du schon scharf und im Alpaka ist. Die Alpakas sind schlauer. Genau. Alpakas sind clever und tier und nicht ganz so dumm. Die wissen also, wie es nach Hause geht. Und dann hatten die wirklich 50 Alpakas, die dann so alle durch den Eingang einer nach dem anderen reingesetzt. Die sind so flausig. Flauschig, süß. Ja, flauschig. Also es war auf jeden Fall ein super schöner Tag, den wir da umverbracht haben. Die Nacht war auch sehr schön, aber doch ein bisschen frischer. Ja, dann nächsten Tag nach dem Frühstück. Es gab Kartoffeln. Kartoffeln erst schon zum Frühstück. Und Aweena, wie in der Aweena-Tring, es war. Aweena muss man erklären, so Havarfloppen. Parach, letztlich. Ganz ganz dünn Parach. Also den Parach habe ich gemocht. Wir werden noch mal auf den anderen Parach kommen. Wir müssen jetzt hier auch mal weiter kommen. Wie willst du denn noch über über über, also wir verstehen das so sehr schön. Wir sind sehr schön. Das hat jetzt damit Wasser getrunken. Ja, wer Wasser und keine Struktur. Aber wir fallen vielleicht die Ohren ab. Was macht nichts? Wir nehmen hier auf mit so einem Knopf und sehen immer, wenn es zu laut ist, dann wird es mal rutt. Das passiert meistens. Schon wieder, aber Wasser. Okay, okay. Wir sind von der Gerda runter, haben uns ein bisschen Pisa-Groin angeguckt. Aber ein Heilheit, glaube ich, das hast du noch nicht angesprochen. Hab ich gewundert, haben wir auf dem Weg da unten noch gehabt. Ich hab's vorhin schon angesprochen. Nie hörst du mir zu. Aber du hast es noch nicht so gesagt. Wir sind also. Muss man ja sagen, mit dem Taxi hochgefahren. Da meinte ich, Scherin, so irgendwie kommt mir das ja alles bekannten. Es kommt mir so bekannt vor. Ich wusste ja auch nicht, wo Wertschuld so richtig liegt. Nur wie die Straße dahin geht und so weiter. Ich wusste, dass man von Pisa-Glein geht. Ich hab immer gesagt, Pisa ist für mich ein so 'ner Ortchenanier. Ist dieses Projekt gewesen. Und dann sind wir da hoch, ich sag, das ist irgendwie. Irgendwie kommt mir das hier bekannt vor. Und dann. Es bleibt auch wissen, Scherin als Orientierung sind das halt nicht schlecht. Das ist richtig schlecht. Mir kommt auch oft was bekannt vor. Aber so bekannt kam mir noch nie was vor. Und dann, sag ich, pass auf. "Ei, hier ist gleich das Projekt. Das kann nicht sein. Das kann gar nicht sein, das ist doch woanders, so wir zu meinem Orientierung sind." Und dann kam das tatsächlich ums Eck. Und da sind mir schon die großen Krohdienstrenkungen gerollt. Weil ich mit diesem Projekt, als ich gleich was zu, extrem viel Verbindung. Einfach auch eine wahnsinnig tolle Zeit. Ich mein vor 7, 8 Jahren da war ich Anfang 20. Das hat natürlich auch ganz viel damit zu tun, wie man sich selbst irgendwie entwickelt und findet und seine Werte baut und so weiter. Und was habe ich damals in diesem Projekt gemacht? Wart Jams Feines? Ich habe Häuser gebaut aus Leben. Und letztendlich war ich ein Betonmisch. Ich bin den ganzen Tag also über Leben. Dann haben wir da so Kaktoswasser rein geballert und so ein bisschen Heu und so. Und daraus kann man dann so steine quasi Form und die macht man dann in die Sonne. Und dann also Longsturgschord, ich habe Häuser gebaut. Und warum? Weil das eine sehr ökologische Art und Weise ist eben Häuser zu bauen, die in der Gegend halt viel verloren wird. Deswegen gefällt mir das Kartoffelding auch noch. Spannender Punkt, das Haus stand sogar noch. Ja, ich wollte gerade sagen, den muss ja gestanden haben, sonst habe ich es ja nicht gesehen. Aber wir haben also das war damals ging es da drum so ein bisschen Back to Nature im weitesten Sinne. Also wieder den Leuten auch zu zeigen, dass das Natoma-Trialien gibt. Die eben gesund für die Erde sind und nicht irgendwie Dinge, die eben den Boden verpästen, nicht halten, etc. etc. Ja, dann kann wir da vorbei. Und Bruder hat mich echt richtig gepackt. Also da sind die erste Krokodils drin. Geförsungshaus hat natürlich sehr sehr magisch gemacht, dann da hochzufahren, da dann über Kartoffeln zu lernen, was halt nicht der gleiche Gedanke ist. Nämlich das, was früher schon mal gut war, eben wieder aufgekommen zu lassen. Ja, und dann sind wir runtergelaufen, sind wir wieder vorbei. An Kauzeipunko heißt das, heißt du übersetzt so viel wie zurück zu den Wurzeln. Ja, irgendwie so ein bisschen anders. Hat dir gepasst oder wieder zurückgegeben? Ja, ja. Wahrscheinlich heißt das irgendwas andere sich weiß nicht. Es geht auf jeden Fall um einen ökologischen Gedanken. Und ja, wir sind ja auch haben geguckt, war aber niemand da. Aber in der Tat, das Haus, was ich damals gebaut habe, stand noch. Freunde der Sonne, also wenn ihr mal einen Bauarbeiter braucht, fragt nicht mich. Nein, aber es sah wirklich sehr ähnlich aus und das hat mich schon sehr gepackt irgendwie. Ja, also von daher war das wirklich auch, wenn wir jetzt viele darüber erzählt haben, irgendwie war es doch ein besonderes, edifiger. Wir können mal. Was haben wir denn sonst noch gemacht in Kusko, um uns so ein bisschen zu aktivitisieren und Spaß zu haben? Wir hatten ein cooles Erlebnis, da sind wir fizigerweise, wenn wir schon mal drüber gesprochen, dass wir so mini Kooperationen schmal gemacht haben. Wir sind immer eine kleine Kooperation dazu gekommen, dass wir eine kleine Sipplein und. Wir verratertoren, Klettersteig gemacht haben, hätten wir nie gedacht, dass es sich hier gibt. Da Hause echt viel, lieben wir auch. Und dann haben wir uns gesagt, hey, warum nicht, warum wir ab die Bock, das zu machen. Und dann haben wir einen Nachmittag damit verbracht. In den wirklich coolen Klettersteig, die rei auch in der Nähe von Pieserk in Olainthal Tambu, Hochzugklettern. Die haben so ein Klettert, das jemand schon mal gesehen. Die haben normalerweise so kleine Glaskapseln, die einfach am Berg hängen und dann kamen da übernachten, die waren aber alle voll. Und dann sind wir dann da drunter in irgendwie fast einem Kilometer-Sippleins. Das war schon echt cool. Hört Spaß, du warst. 3,8 km der Sippleinigmann. Echt so viel. Ja, eine Sippleinigmann. Eine Sippleinigmann. Eine Sippleinigmann. So wie wir zusammen unter Gerutscht ist, war irgendwie auch ein lustiger Erfahrung. Ich muss immer sagen, ne? Also Adrenalin. Ich bin ja nicht so ein, ich hab andere Lernien sich irgendwo anders her. Ich sage das. Ja, aber dafür hast du mich auch manchmal, dass wir das trotzdem machen. Es war super lustig. Also das Währverratter fand ich mega. Das ist auch eine Art von Adrenalin, die mir gefällt. Also den Klettersteig hoch, so runter und dann mir geschwindig. Ich weiß, sie fließt Geschwindigkeit wie so mein Thema. Nur beim sprechen. Hör. Genau. Kurskweif, wenn es ja auch nicht nur zum Akklimatisieren, sondern wir haben auch die Zeit eigentlich in der Nutzung uns ein bisschen auf den Treck vorzubereiten. Ja. Wir haben nämlich geplant, Matschupitschu und anzuschauen. Möjchen. Da wurde wir schon mal vorher wahrzut, auch schon einen Treck gelaufen bis. Und wir wollten natürlich nicht den gleichen laufen. Und deswegen hast du ja die Idee, dass wir uns auf den Schockelkerraub-Treck eigentlich mal. Genau. Ich bin damals in Zeit kein Teil gelaufen. Ist ein cooler Treck. Geht vier Tage lang. Bin ich damals alleine gelaufen. War auf jeden Fall einen mega Abenteuer für mich. Fahne ich ultra geil. Hat auch Box, was ihr nie ist noch mal zu machen. Aber ich wollte nicht den gleichen machen. Und ehrlich gesagt, ich bin heute sehr dankbar, dass wir es nicht gemacht haben. Weil, was ich zumindest mitbekommen habe, ist, dass es der Treck mittlerweile um nach Matschupitschu zu kommen. Wenn man nicht den Inkathrym macht, der immer ständig ausgeboten ist und der teuer ist. Und der ist in vielerlei Hinsicht auch schon sehr professionalisiert mit zu hüten. Und was wir sehe, ist sehr viel Luxus und so weiter. Wenn wir geguckt, gibt es irgendwas anderes und haben den Schockelkerraub-Treck gefunden. Genau. Und der. Der Schockelkerraub-Treck. Hat er auch gefallen. Ja, der war. Also eigentlich ein Schockelkerraub-Ruin, so die kleinen Geschwister oder kleine Bruder von Matschupitschu, die immer so. Kommt, Bruder. Oder Schwester. Oder Schwester. Die Ruin, ja, die Ruin ist plural. Auch die Ruin. Das Besonderes ist eigentlich diese Ruin. Diese weiblichen Ruin erreicht man nur, wenn man zwei Tage dahin wandert. Das heißt, nicht wie Matschupitschu, man kann einfach hinfahren und hochgehen, sondern man muss sich wirklich auf den Weg machen, dahin zu wandern. Und das haben wir geplant und wir mussten dafür natürlich echt viel einkaufen, weil man müsste. Quick, quick, quick, interruption. Wie sagt man, das Unterbrechung. A kurze Werbepause in unserem nächsten Podcast. Eine Sonderfolge. Eine Sonderfolge. Ganz besonderen Folge. Haben wir euch alle Details zu diesen Treck mal aufgeführt. Da hört ihr wirklich aus aller aller aller Ersterhand? Nicht nur Details, wir haben euch quasi mitgenommen auf unseren Treck. Wir haben jeden Abend eine Folge aufgenommen und ihr hört alles voll.
wirklich ab Verzweiflung, Fanfeg voraus, es sind einige Trend geflossen. Auch in der Folge, das werdet ihr dann hören. Den könnt ihr euch dann anhören, und können quasi live dabei sein, da werden wir noch uns detailligen. Aber natürlich, wir mussten den vorbereiten in Kuskungen. Also ganz kurz, weil die ausführlich kommt, die mussten drüber kümmern, das werden zählt isomatisch Schlafsack bekommen. Das war gar nicht so einfach, wir mussten durch die Gegend ziehen. Wir mussten einkaufen gehen und das heißt auch, diverse Supermärkte losklapperan die Sachen besorgen. Wir brauchten noch so Spitz, ja, all Sachen, weil wir weil sie nicht einen Batterie pecken, ich dabei hatte, das war wirklich, wir haben bestimmt eine halte Tage damit verbracht, um es für diesen Treck vorzubereiten, ich muss sagen. Habt es irgendwie auch geilig, mag das, ne? Und nachher hatten wir dann den ganzen Fußboden mit Essen vorliegen und so und irgendwie ist das cool, dass das, gibt einem schon dieses Gefühl von, es geht bald los und Abend, und so weiter. Geiler, geiler, geiler Treck, acht Tage. Hört euch den nächsten Podcast an. Genau, und dann bekommt ihr, der gibt es auf jeden Fall viele spannende Sachen zu erfahren, und es gibt glaube ich auch eine Großes, heilat was wir jetzt erzählen. Ich glaube das können wir trotzdem mal kurz. Okay, du wirst also die Spannungen vorbecken. Nee, da passiert noch ganz für andere Spannende. Wird es nicht erzählen? Ich weiß nicht. Ich glaube wir lassen die Spannungskurve und. Nee, wer erzählen das jetzt. Ja, ist doch voll doof, wenn sich jemand nicht für diesen Treck interessiert, dann wird das nie erfahren. Okay, dann erzählen wir es jetzt. Was wollen wir eigentlich jetzt sehen? Nein, ich glaube, ich weiß ganz genau, wo auf den Hauss ist. Vielleicht gab es auf dem Treck auch einen besonderen Tag. Es gab einen ganz besonderen Tag. Ja, also du möchtest das nicht das sagen. Also der Robert hat mir in den Ruinen einen Herz an der Track gemacht und dieses Mann muss ich nicht flennen, wenn ich das erzähle. Das ist sehr schön. Aber wenn ich hören wollte, wie ich eigentlich war, dann wenn ich hier griffen bin, hört euch die nächste Folge an. Genau, das wichtigste, das wichtigste, übrigens auch, schrichen hat auch hier hage gesagt. Ja, unterringer hat gefragt. Wir sind sozusagen seit dem 26. Jetzt verlobt. Das ist auch ganz wichtig, dass ich das da zum irgendwo aufsprich, damit wir es nicht vergessen. Das war ein Sonntag. Und das lustig ist, die ganzen Perurna verstehen überhaupt nicht, fast verlobt sein bedeutet, ist man entweder verheiret oder nicht verheiratet. Genau. Also es war wie ein Ver. Also eigentlich bist du seitdem mein Ehemann. Zumindest den Perur. Es war wie ein selbst unserer Tag. Wir waren quasi mitten in Ruinen von Chuck E. Kira. Und es war. Ja, ich glaube es war der perfekte Ort. War der perfekte Ort und trotzdem war es der heftigste, anstrengste und. Alter, eigentlich das ist das dröses der Tag von diesem Track. Und das war jetzt nicht in der nächsten. Und das wollen wir jetzt nicht in der Folge alles erzählen, dass dafür haben wir extra die extra Folge. Und da gibt es noch viel mehr Details, wie das alles hat gelaufen ist. Sehr viele Monsionen. Es sind jetzt schon mehr als 2 Monate eigentlich auch her, seitdem ich dich fahrt, was es bis jetzt beruhet. Das ich ja gesagt habe. Das wollen wir kurz belegen. Wie viel. Wie viel Momente auf der Welt ist es, ab schon, wo das war? Nee, das hab ich noch nie beruhet. Nein. Ich habe ja eigentlich. Das muss man jetzt sagen. Also eigentlich äht so eine Mikra. Auf der. Also irgendwie habe ich schon gedacht, dass wir auf der Welt reisen antragen. Ich habe aber mit Neepar gerechnet. Neepar haben wir mittlerweile von der Liste geschrien, deswegen bin ich froh, dass das nicht hier ist, den Neepar gemacht. Aber irgendwie habe ich mit Bergen gerechnet und so war ja auch ein bisschen so. Jetzt hören wir auch damit, sonst gehen wir heute voll overtime. Gehen wir. Gehen wir. Gehen wir aber. Vielleicht noch was macht man eigentlich alles besser? Das ist aber ein Sack. Was macht man eigentlich zu besten Vorbeutel für so einen achtigigen Trick? Was macht man vor allem nicht? Man geht nicht vor den Tag, vor ihr auf den 5.000 Meter hohen Berg. Was wir aber gemacht haben, ist genau das. Wir haben uns im Schieden um noch eine Aklimatisierungs-Tutzer. Wir machen einen auszuzyllen Rainbow Martens. Ich glaube wir müssen ja nicht so viel darüber erzählen. Low-Light der Reise. Wahrscheinlich eher ein Low-Light der man fährt mit 100 von Minivents zu einem Ort, läuft 400 Meter hoch. Die Leute hier nicht schaffen, während von Iseln hochgeschleppt den Hang. Müssen die letzten 50 Meter trotzdem alleine laufen, um dann in einer Masse zu stehen und den bunten Berg zu sehen. Also ich will ja nicht sagen. Ich weiß nämlich gemeint. Aber es war. Ja, das bist du aber ich will ja nicht sagen. Was ist heute mit los? Du laverszaufiel. Du komm. Du bist die ganze Töneinander. Und du bist so emotional. Man schrug da hast du irgendwie etwas enthege, den in den Schei getarnt. Ich weiß nicht, ich hab kein Akkurscht getrennt, bekomme ich wahrscheinlich. Ja, aber wahrscheinlich. Stimmt. Wir machen nichts um Anstoßen. Nee, aber ich fähr nicht sagen, ich hab's dir gesagt. Ich glaube, Nascar hab ich gesagt. Ich hab dir auch. Deswegen wäre es froh, dass du nicht zum Tittikacke sehst. Ich fange nicht zum Tittikacke. Ja ja, stopp. Ich fange Nascar trotz Zimmens beeindruckend. Ich sage nur, es würde sich nicht low und extra einen Nacht dazu verbringen. Ich sage dir Tittikacke, sie hat's auch Kacke gefahren. Weiß ich nicht. Wir müssen noch mal dazu sagen. Wir sind auf dieser Route nicht durch ganz Peru gekommen. Wir haben so bestimmte Teile ausgelassen, weil wir irgendwo zwischen Zeit, Interessen und dem, was eigentlich gibt, einen Kompromiss finden mussten und da wo schon die noch schon mal da war. Und wir haben trotzdem noch sechs Wochen da verbracht. Genau. Also jetzt. Du sagst, wir müssen mal vorwärts kommen. Also kommen wir jetzt mal vorwärts. Wir machen einen Schlussstrich. Kusko war super. Wir sind auf dem Trick gegangen. Sie ist sonderfolge. Und den Matschupiccio muss ich aber trotzdem noch kurz erwähnen. Vor mir aus. Bei ja schon eine Sache, worauf für mich gefreut, hab ich ein Peru, dass man zu sehen, weil irgendwie ist es doch eines der. der Besonderheiten. Und das war auch spannend, schön zu sehen, auch wenn da echt viele Menschen waren. Aber es war schon ein Heiler da oben mal zu stehen und diesen Blick zu sehen. Und Sherin hat auch hier Heilert gefunden, wo sie schon mal da war. Es gab zumindest ein paar Gastum streichen. Lama. Damals hat nochmal alle ihr Bild ohne Mittlama. Ich hab das nie bekommen. Und das mache ich Lama. Es war nicht da, wo die früher waren. Das erzählen wir alles in der Sonderfolge. Genau. Okay, nach dem Trick sind wir wieder kurz gekommen, aber eigentlich nur um uns kurz auszurun und dann ging es eigentlich nach Liemann mit dem Flieger. Und ehrlich gesagt, also es. eigentlich nichts mehr, was man großart. Doch, da, na, na, na, na, na, nein. Doch, es gibt noch eine Sache, die in die mal besonders erwähnt ist. Wer haben uns nämlich. Ja, eine Liemann auf jeden Fall, wenn kurz gegab es nicht zu sehen. Nein, in kurz� nicht. In Lina, frisch verlobt, muss man da zu sagen, haben wir eine ultrageile Sache gemacht, die wir uns eigentlich nie wahrscheinlich gegönnt hätten. Aber, Größe gehen raus nach Hause, die uns mit freundlicher Unterstützung zu Weihnachten mitfinanziert wurden. Und zwar waren wir im Zentralessen und jeder, der die Netflix-Folgen von Chef Table kennt, der weiß vielleicht, dass es ein ultrageiles Restaurant ist. Gerade zum zweitbesten Restaurant der Welt gekült wurde, nach Kopenhagen irgendwas. Und so eine Lied-Figame, wie geht es? Genau, also, wenn du sagen, in Kopenhagen gibt es das Geranium. Das ist ein zentrales Platz, das wusste mir vor, und nicht so Platz 5 gelandet. War vorher mal auf Platz 5. Aber ja, ich glaube, wir sind dann dieses Restaurant. Es hat natürlich perfekt. Passt das, wenn ich es geplant hätte, dass das unser Verlogungsdynam wird. Weil unser Verlogungsessen am Tag des Verlogens ein bisschen durftiger ausgefallen. Auf jeden Fall hat mir einen wunderschönen Besuch in diesem Restaurant. Das ist halt wirklich ein Restaurant für alle Sinne. Es ist nicht nur für den Gaumen ein spannendes Restaurant, sondern es ist auch ein Restaurant, was das Auge. Die haben eine. Das muss man sich so vorstellen, die gehen sehr wissenschaftlich an viele Dinge ran. An Geschmäcker, an Kaffee. Wie heißt das? Kakaobohnen. Da sieht man dann, wie so eine Arperatschafter ist. Dann sämtliche Gewürze, Geschmäcker, Kräuter, Trallaler. Aber eben auch für Keramik. Also man kann da in deren Habur sozusagen rein gucken. Und da gibt es sogar einen Teil, der sich einfach wirklich mit Keramik und verschiedenen Brennpunkten, und zwar das ist einfach total geil. Und jedes. also man muss dieses Vorständen. das waren zwölf Gänge. Genau, wir haben zwölf Gänge. Und das Besondere ist. Das Besondere ist. Das orientiert sich an verschiedenen Ecosystemen. Perus. Und das gefällt mir ja so sehr, weil. oder uns ja auch am Ende. Aber ich wusste es vorher schon deswegen wollte ich da unbedingt hin. Ich glaube, wir kannten ja die vorgewebenen. Wir wussten ja auch was, wir uns einlassen, aber es war irgendwie. Ja, aber weißt du für mich, dass besondere an Peru ist eben das. Krassenhöhen, oder? Ja, du hast halt wirklich das Meer auf 0,00m. Und dann hast du einen Wertscharf 4200m. Dann hast du keine Augen, was das zwischen den Wald genau. Und der Verhilio. Wie heißt der noch momentan an? Das ist mir leider auch krass im Fall. Ja, heißt der Verhilio ist ja auch vor schwer heißt. Der Koch, dieser Künstler dahinter, der versucht eben diese Ecosysteme nachzubauen. Und dann hat er eben das auf 0,00m. Da sind dann Algen drin und irgendwie hier Krebschen und keine Ahnung was. Und da 4200m gestoort haben wir unsere Kartoffeln wiedergefunden. Und das war so geil. Wenn du sagst, Kartoffeln, du sagst das so. Das ist glaube ich so das einer der Gänge, der so ganz besonders ist. Wir haben das in Kusko auch gesehen, wie Familien zu dem Intireimifest oder dieser Woche ihre Kartoffeln in einem Art Erdofeng gekocht haben. Also man muss sich das so vorstellen, die Baus setzen so verschiedene Starnchen auffeinander. Und dann wird das genau. Das ist ein Erdekwase, genau. Und wenn der Ecosysteme mal war. Und wenn der einmal warm ist, wird er quasi kaputt gemacht. Und da drin werden die Kartoffeln gegart. Das können die im Restaurant jetzt so nicht darstellen. Aber sie haben eine andere Variante gefunden, um quasi diesen Vorgang dieses familiäre Zusammenkommens diese Kartoffel auch wertzuschätzen, auch in einem Gang zu stellen. Und es war auch fand ich super spannend. Was kannst du da drinnen? Was war dein Lieblingsgang? Weißt du es noch? Ultragal fand ich den von. Ich glaube das sind irgendwie nur ein paar Meter über 100, über 0. Und zwar war das so ein. so ein Kürbis. Ich glaube das war irgendwie aus der Wüste. Das war so ein Kürbis mit. Was war denn da noch mal drin? Da waren quasi so Schrimms. Schrimms, genau. Ein Avocado-Kürbis-Kremen. Genau, das war total geil. Das war so unerwartet, geil. Das fand ich geil. Und. Also ich erinnere mich besonders gut an einen Gang. Ich hab den Namen auch vergessen, aber das ist so zu sein. Das war eine Bauch. Genau, das ist so ein sehr lange Garterschweine Bauch in zwei Soßen. So ein Beratenssoße und dann irgendwie so eine Soße, die so ein bisschen an Marschmüller ergelert hat. Und das Ganze. Dekoriert so mit verschiedenen Fansch. Obendrauf. Es war einfach. Ach so, ein bisschenartig. Es war einfach. Es war einfach. Man kann das nicht wiedergeben, weil wir haben auch keine Worte für das was das eigentlich war, weil wir es nicht nachvollziehen können. Aber das ist so geschmackstintensiv gewesen. Also es war schon sehr geil. Das war wirklich ein Erlebnis für alle Sinne. Es hat uns super gefallen. Also danke, Mama. Und Sie waren sehr süß. Sie waren sehr süß. Sie haben ganz am Anfang gefragt, ob wir was feiern. Wir haben gesagt, wir haben uns grad verlobt und haben ja noch einen 13. Gang gekommen. Das war irgendwie, das war zwar kein Geilagang. Und auch stand dann drauf, fällig Sie da, das also Herzlichen Glückwunsch. Das ist was. Genau. Ja, wir haben jetzt schon in Limer sind. Fun Fact, genau, vorm wahrscheinlich teuersten Essen, was wir uns mal Weltreise hatten. Zum. Einen der künstigsten, aber geilsten. Genau, am nächsten Tag haben wir mich eine Street Food Tour gemacht. Muss ich sagen, auch ein bis zu einer der Highlights unserer Reise. Ja, sehr zum Fehl. Also wir haben uns durch die verschiedenen Streetfoodstelle, die wir uns wahrscheinlich alleine sonst nicht alle getraut hätten zu probieren. Wir verkosteten und eines der Highlights war das Sevietsche, was wir bekommen. Auf so einem riesen großen Markt, da muss ich vorstellen, das ein ganzer Stadtteil, der ein Großmarkt ist und da gab es für 3 Dollar ein Sevietsche, was, ja, ver. War das beste, was wir? Fast das beste. Wie ist das fanzend besser? Ich glaube, da, wo wir noch mal als später waren, das Sevietsche fand ich noch nicht. Nee, ich nicht. Okay, dann haben wir da ein bisschen in Diskurs. Weil das war von der mit der. ja, es ist auch egal. Ja, aber schrien für. also wir sind irgendwie auch Netflix-Sähen. Wir haben die zwar gar nicht gesehen, aber wir sind am Ende unserer Reise nochmal lieber gewesen und sind dann in einen Laden gekommen, den wir mehrfach im Fuhlen bekommen haben. Das ist halt Tucka-Peas. Das ist auch ein Streetfood-Laden. Und der ist besonders problem für seinen Sevietsche-Trio. Das fanns so geil, ne? Das fanns geil. Das Problem war, wir mussten anderthalb Stunden anstehen. Und wir wussten eigentlich gar nicht, warum so viel Wus war. Dann haben wir erst im Nachhinein festgestellt, dass der in der Streetfood. Let's In America Netflix enthalten ist und deswegen so. Also, ich glaube, was man mal zusammenfassen kann, du kleine Labbertasche. Sehr wahnsinnig, dass du mich heute in der Arbeit kreisst. Ja, aber merkst du selber. Nehmärklich. Das ist gestern in einem Gauelgewesen, ne? Alles miteinander geförbelt. Du waren gestern reiten, ja? Ja, deshalb freuen schon, ja, erzähl. Zuhören, du sind mir auch nicht. Ich glaube, was man aber wirklich zusammenfassen kann, ist, ich fasse damals zusammen für die Struktur. Es ist ein wahnsinnig kulinarisches Land. Also wirklich, das Essen lohnt sich mega. Es gibt extrem viel Fusion-Kuisinen. Es gibt doch die Niki-Nike-Kücher heißt es. Also sehr viele japanische in, wie sagt man, Einflüsse. Ja. Und damals auch durch Zuwanderung, etc. Und dadurch ist das so eine super, super spannende, vielseitige Küche. Gleichzeitig ist auch die Anden. Also geil, geil, geil. Der Bock auf Essen hat, geiles Land. Hat uns richtig, richtig gut gefallen. Ja, also, das wäre auch kleiner. Die Einflüsse von Japan, China, in dieser Küche. Und quasi auch die eigene Perroanschüche ist einfach super spannend. Ja. Aber schon, die trecken sich über den Händen. Herr Lelke, wir sind genau. Also ich mache jetzt zu Ende. Wenn ich jetzt noch eine Sache zu Limer sagen will, dann rennen wir. Du bist in Limer gab es eines der kusen Hostel, das was sie bildet, ob unsere Reise hatten. Also, also eines der Architektonisch-Kastel. Architektonisch-Kastel. Ja, das Kokopel. Das war wirklich in Limer. Das sieht aus wie eine Riesen. Das ist wirklich krass. Kann jetzt jeder Mal Google in Kokopel, Limer. Wir haben mit einigen Leuten telefoniert, wegen der Verlohbungen wollten es erzählen. Die waren alle, wo wohnt ihr? Dann habt ihr euch jetzt mal im Fettel Schloss gegönnt oder was? Also es war wirklich sehr beeindruckend. Ja, okay. So, jetzt fahrs ich den Rest zusammen. Ja, eben, sonst kommen wir nicht zu pöte. Also, dann sind wir nach Eqvadur geballert, weil wir waren wirklich, wirklich, wirklich plat vom Chocke-Kirau. Wie ihr hören werdet in den Erfolgen. Nur schon noch weggenommen. Das waren jeden Tag so zwischen 1.000 und 1.300 Höhenmeter hoch und dann wieder runter. Und da hast du aber in der Verlohbungen hinschwegen? Nee, aber das muss man sagen. Warum wir so plat waren? Also, es war wirklich ernst. Wir haben alle unsere Sachen getragen. Und wir brauchten erstmal ein bisschen Entspannung und haben einen relativ kurzfristig. Und Flüge auf die Galapagos-Insinge gebucht. Auch so ein bisschen als Hanni Moon. Warum, wie geil. Man ist dann so ultra verliebt auch. Und ich hab doch mal so ultra verliebt. Wie geht's, wie geht's, so krass. Ich hab ja auch ständig gehäuelt. Das war ganz schlimm. Aber ums kurz zu machen. Seitdem wir verlubst, da fäng mir die Worte gerade. So richtig. Ich hab gestern der Gaulder. Ich hab gestern durchgeschendlich gesagt. Wir sind nach Ecuador. Aber wir sind noch einmal wiedergekommen. Und zwar für einen zweiten Trick und zwar den Wild-Wars-Trek. Genau. Was man vielleicht nicht vergessen soll, ist, da sind, glaube ich, die längsten Busfahrten, die wir je gemacht haben. Von nermer nach Ecuador. 1.400 km hoch in 30 Stunden. 30 Stunden. Aber alles muss gelaufen. Wir haben quasi, also das der Fan fängt. Wir sehen an der Kenntel. Man ist doch ein Lava, sag ich. Und haben den nächsten Bus. Nein, alles gut. Wir haben die Busfahrt. Interessiert doch keinen, welchen Bus zu haben. Und zurück. Wie hieß denn auch die Bus-Nummer? Weißt du das mal? Das war der Bus nach Tunbüsse. Komm, rotes anscherz. Ich weiß. Okay, zurückzus. Aber das, was ich eigentlich sagen wollte, rückzus haben, den gleichweg versucht zu nehmen. Um dahin zu kommen, wo du jetzt hitst, wollte es. Da haben wir sechs Stunden an der Grenzverbracht. Haben dann unseren Bus verpasst, dann hat uns jemand zugerufen, dass es noch einen anderen Bus gibt. Da sind wir dann hingelaufen. Der sagt, wir uns dann der rief einen unfassbar, also wir haben unseren bezahlten Bus verlassen, der dann einen unfassbar freichen Preis aufgerufen. Da habe ich mit ihm verhandelt. Und in dem Moment, als wir dann dann ein Preis angekommen waren, der in Ordnung waren, waren die zwei Plätze weg. So eine anderen Bus gekommen. Da waren nur wie eine zu erlarnische Flüchtlinge drin, die dermachsend vier Jahre mal zahmbar gemacht haben, die ganze Nacht. Wir haben es so schlecht geschlau, aber du warst so ein schlechtes Luft, auch drin. Da war ein bisschen verhandelt. Da muss ich dir vielleicht sogar mal ein Kompliment machen. Ich muss sagen, eine Entwicklung, die Sherien auf dieser Reise gemacht hat. Ist das Thema Falschen und Preise. Es ist der Wahler. Also Sherien hat in dir wie dir im Spanchen kenntest, dann hat sie nicht nur auf dem Amiga, für alles gefragt, sondern sie hat die Leute mal mal in Grund und Boden immer verhandelt, wo ich manchmal schon manchmal habe ich das schlechtes Gewissen bekommen. Ich musste gehen raus in Tabier. Jetzt machen wir mal kurz sagen. Ich arbeite ja normalerweise. Oder ich habe gearbeitet in einem großen Unternehmen im Marketing. Ich habe eine Kollegin, die im Sales arbeitet. Und die immer geschärzt hat, dass ich niemals in Sales gehen werde, weil ich so schlechter drin bin, Preise zu verhandeln, weil ich fett knallrot. Ich kann nicht über meine eigenen Preise springen, aber ich habe so ein kleines Nebenbusiness. Und ich kann nicht über meine Preise sprechen. Das ist sehr schwer. Das ist immer geschärzt. Du bleibst im Marketing, bist niemals in Sales kommen, kannst du nicht. Und seit ich hier bin Freunde deiner Nation, ich sage euch, kein Preis ist vor mir sicher. So, das hast du aber, bist du aber ausgeschwagst. Ja, war mal ein kurzer Moment von Stolz. Gut, also ich bin selber nicht zugetraffend. Auf jeden Fall, nach 36 Stunden Busfahrt, die ziemlich anstrengend war, sind wir dann in Hooraz angekommen. Unser letztes Ort in Peru, der noch wichtig war. Genau. Also, Hooraz an sich ist jetzt nicht so ein wenig schön, sondern was spannend ist, ist die Kordelierer Blanca, die Kordelierer, also Kordelierer, ist Bergkette im Beitesten Sinne, die Kordelierer "Wy Wash". Und das ist ein Treck, alter Vater. Es ist lustig, eine Peru ist unser, ist das Land der zweiten Plätze. Man sagt nämlich nach dem Zentral, es ist eigentlich ziemlich nie viel. Also ich muss sagen, du forders auch von den Zuhörern. Ja, aber ich hätte dir gedankliche Aufmerksamkeit. Und die alle, es ist alles hochgebildet wie Menschen. Oder tun zumindest so. Und das ist halt los. Nein, pass auf. Und nämlich der "Wy Wash" Treck, der wird häufig als der zwei schönste Treck der Welt, nach dem. An der Bonas-Trecke. An der Bonas-Trecke in Nepal, gestoert, was mein Lieblingsland ist, Nepal wird häufig genannt. Und wir können komplett nachvollziehen, warum. Und wir unsere zweite Werbepause, denn auch vom "Wy Wash" haben wir euch eine Sonnerfolge gedreht. Dieses Mal haben wir uns nicht verlobt. Eine Warme schon verlobt, aber ein paar ultra-krasse Tage erlebt. Robert. Das tut mir sehr leid, ist das Mikrosohn umgekippt. Wenn du was tust, du der Hörer. Ja, nein, bei uns eingeschlafen. Ich muss zu mich mal anders hinsetzen. Ich sollte nicht das beste Set-up zum Aufnehmen, weil ich hier mal sagen. In der poststumiertischen. Wir werden bestimmt abgebracht. Wir haben uns schon lange gedankt gemacht, wie wir sie planen. Wir haben auch viele Tipps und Blogartikel in diesem Haus. Wir haben uns eine eigene Runde entschieden. Wir haben uns auch wieder entschieden, das ganze ohne Tod zu machen. Wieder mit einem Essen, das heißt, wir haben wieder Material gesucht. Haben wir am Ende, übrigens, vielleicht sollen wir es kurz einblenden. Alles Camping war supergeil und in Lima für den Chocke-Kirau bei "Speedy Gonzalo". Beide ultrageil. Aber es fand auch wie krass der Preise in den Chocke-Kirau. Der Woywash ist auch wirklich signifikant voller gewesen als der Chocke-Kirau. Aber der war immer noch relativ leer. Und ich darf was mal aussagen, dass wir lange überlegt, ob wir uns den Zutrauen zu tragen. Bei der wirklich hochgeht. Wir haben es. Also, vielleicht ums mal konkret zu machen. Der Treck läuft halt hauptsächlich zwischen 4-5.000 m Höhe. Was halt schon noch mal, wesentlich höher, als Chocke-Kirau-Trek auch ist. Und damit auch für uns eine ganz neue Erfahrung war. Ich muss sagen, für so hoch Alpine war ich selten vorgewiesst, und da war es für mich auch ein super spannendes Erlebnis. Ich war fairer, weil es schon mal höher Alpine auf dem Anapunner in der Tat und auch am FW Space Camp. Aber der war zusätzlich noch sehr, sehr steil. Also der Anapunner ist nicht so steil. Und ich hab echt. Das ist lustig, hab ich mal gesagt, die alle Emotionen liegen da sehr naheinander. Am Morgen freut man sich noch, dass die Sonne scheint. Dann ich bin echt richtig aggressiv auf diesem Berg geworden. Da hab ich sauer, wenn ich da immer wieder dann gehst, also dieses Geräulhoher und rutscht wieder runter.
Ich sauer, dann manchmal ist man einfach wirklich am Ende, weil die Luft ist so dünn, dann ist man traurig und dann kommt man um an diesem Berg an und freut sich wie bolle und ist albern und geil. Also wirklich sämtliche Emotionen, die gesehen haben. Also ein Treck auf vielen genommen. Also ich glaube wir wollen gar nicht zu viel verraten. Aber wir wollen jetzt zu viel verraten. Es war wirklich unglaublich schön, es war beeindruckend, wir hatten super Wetter. Und was man auch sagen muss ist, die Vorbreitung, da waren wir auch schon viel erfahren. Ja, wir haben schon viel Fick. Wir haben die beiden noch die Laguna 69 angeguckt, um einen kleinen Aklimatisierungstreck zu machen. Bei Schnee, Regen, sondern haben wir das ausprobiert und haben das vor. Wenn uns das auf diesen Treck passiert, Hilfe. Aber wir können sagen, es war einfach vor. 10 Tage, geil ist, nee, 9 Tage, geil ist, geil ist, weiß ja. Aber alles andere in dem Chocke-Kirror. Es fängt schon mit dem ersten Tag spannend an, wir wollen es nicht vorwegnehmen. Aber hört auf ihn von Marien. Richtig, richtig lustig. Nach 10 Tagen, Tag. Stopp, nach 10 Tagen kam wir zurück. Interessiert auch nicht. Ja, wir sind ja lieber geflogen und raus. Wir haben noch schöne Tage, lieber gebracht. So, Punkt. Okay. Können wir den Bauch vollgeführt und haben uns überlegt, welche Kategorien wir heute aufruhen. Fun fact, bei dem Ceevitche Laden für 3 Euro waren wir noch 2 Mal. Das heißt, uns gibt es ein paar mit 3 Mal da. Die kannten uns irgendwann schon. Genau, die haben sich gefreut. Dachten, kommen die schon wieder. So, Kategorien haben wir lange nicht mehr gemacht. Menschen sind schon fast bei einer Stunde. Ja, aber vielleicht muss das einfach sein, wir müssen das Land per Rufleid entsprechend wertschätzen. Wir kriegen wieder Beschwerden. Das glaube ich nicht. Wir haben ja eher eine wie Beschwerden bekommen, dass wir uns schon viel zu viel Zeit lassen mit dem Nachfolge podcast. Von daher würde ich sagen, keine Beschwerden. Den ländisch fährt sich wieder. Also, fangen wir mal an. Ich fange ein mit der ersten Kategorie über einen Fett. Kaffee. Boah, du fängst immer mit Kaffee an. Ja. Okay, bestes Kaffee war in Kursko, das ist sehr gerne hier. Mega, mega, mega geil. Ultra günstig. Und so ist es alles aus der Region von ihrem Weizen bis zur Kumilch. Aber das Highlight neben dem Kaffee war das geile Brot. Ja, richtig, richtig geiles Brot bestimmt. Und ich muss auch sagen, hast du mich gefragt? Ja, stimmt. Aber es war für uns beiden das Deepingskaffee. Es gab da ein Avocado Toast mit diesem geilen Brot. Das klingt so richtig. Obst, ne? Ja, aber ich avocado erstens, mal muss ich sagen, in Südamerika Avocado sind schmecken wirklich undopplich. Geil sind so kremig. Das Europeische kommt leider nicht mehr an. Doch, doch, doch, doch, doch, doch. Es gab ein Avocado Toast, das sah aus wie aus dem Zentral gefühlt. Und wir haben dann mal mit dem bisschen die Freitagssche. Pass auf, das sah aber. Nee, das sah nicht aus wie aus dem Zentral, sondern da waren so Algen drauf. Und dann habe ich sie gesagt, Leute, für drei Euro verkauft ihr hier ein Avocado Brot. Da sind so Algen drauf, die sind aus wie so Kavya. Das ist ja, habt ihr euch irgendwie daran, genau, habt ihr euch irgendwie mal da noch so Pulver drauf und so. Habt ihr euch irgendwie das beim Zentral abgeguckt. Und dann meinte er lustigerweise ja irgendwie vom Mega-Koch hier, Trailer, irgendwie der Bruder ist oder die haben da gelernt oder irgendwie so. Also, die hatten sogar mit den Zentraler mit so einem Kaffee. Okay, wir müssen uns bei den Kategorien kurz halten, aber das war wie für uns die Deepingskaffee. Das ist eine der gerade im Erdreiter. Neben vielen anderen Kaffees, die wir einen ganz peru getrunken haben. Ja, es ist schon geil. Okay. Auch Auch kaffee technisch. Das Gute ist ja wie trecken nicht, wie viel wir für Kaffee ausgeben. Also das ist ja schlecht. Ja komm, ich muss das fragen, Food. Ja, Food ist eine sehr, sehr schwierige Kategorie peru. Komm, halte ich gut. Okay, also das Zentral war ein Highlight in dem Sinne. Für mich war das ceviche super geil, was du dann machen kannst. Also, ich glaube ich fand das ein toller ceviche irgendwie mit dem Marisco-Reis irgendwie geil, aber das auf dem Markt dann auch sein Schraum. Also, beides, das ceviche war einfach geil. Für mich gibt es auch Platz 3 noch eine Sache. Das heißt, du damals, wie er zieht, dass du gegessen hast, mehr Schweinchen, das wollte ich unbedingt essen. Und dem letzten Abend, den wir in Hooraz waren, haben wir das auch noch kurz vor der Abfahrt mit dem Bus geschafft. Und du? Dass wir bei Don, Don, Don, Don, Don, Don, Koi. Also bei Don, Don, mehr Schweinchen. Und mehr Schweinchen vorbeigekommen sind. Ja, war, ist jetzt nicht mein Fehlvelessen für immer, was war ein Besonderesessen. War es da zu sagen, als ich das damals gegessen habe, war das ja wie so eine Arztherimonie. Und ich fand das schon auch schräg, dass das einfach da so gegessen wird. Auf der anderen Seite ist es einfach ein Tier. Es ist in den anderen einfach ein Nutztier. Und es wird halt genau dafür quasi gezüchtet. Wie in Deutschland vielleicht Hasen gegessen, wenn da werden wir noch mehr Schweinchen essen. Oder auf Platz 4, das Lomo-Salt-Tado möchte ich eigentlich. Ach so, ich bin nicht. Ja, man kann das Lomo-Salt-Tado mit verschiedenen Fleischsorten machen. Scherienfink schon an, das Licht zu verzielen. Mit Alpaka-Fleisch schmeckt das auch gut. Aber mit dem anderen Fleisch auch meist mit drin Fleisch. Aber Lomo-Salt-Tado ist eine Sache, die kann man echt einfach nachkochen. Also gerne mal das Rezept gucken. Ist ein super leckes Gericht, was ich sehr gerne in den Peru ist. So, Dr. Lauer, sagst du noch eine Kategorie für mich? Ich hätte noch so viele Essenssachen nachher. Ich weiß. Also wer fragen hat, kann mich gerne fragen, dann gebe ich viele Empfehlungen. Was war denn für dich vielleicht eine kulturelle Besondersbleiben-Rinnerung? Ja, klar, via Cha. Das war schon krass. Ja. Punkt. Punkt aus. Was da in die Binks-Tier? Also ich muss sagen, der ist ja nicht mehr schmarrig. Nein, das muss man in die Binks-Tier. Also auch wenn ich das gleich sage wie du, ich muss sagen, Alpaka ist die Warnschön wirklich echt süß. Ja, weil du das lustig ist im Bolivien, da werden die immer so geschmückt, dann hast du ganz viel Quatsch allen ordentlich zu tun. Ich habe mir doch einen Kusko auch gemacht. Ja, weil du für die Tore ist. Ja. Aber Alpaka ist Warnschön echt süß und die sind auch noch nicht dumm, also es ist ja auch gut zu wissen. Ja. Hast du ein anderes Liebingstier? Ich glaube, wenn wir Tiere sprechen, die nächste Folge auf den Galapagos sind, die wird hart. Das, was jetzt hier Food ist, dann gibt es dann nur Essen. Na gut Alpaka ist. Okay, dann sind wir uns mal einig an der Stelle. Hier würde ich länger bleiben. Ich glaube, ich wäre gerne noch länger in Kusko wahrscheinlich sogar geblieben. Der Gegenliggung, ich habe mir das einfach sehr gut gefallen. Mhm. Und du? Sehr gut, Vellie. Sehr gut, Vellie. Ich hätte auch nochmal Bock auf ein bisschen, also ah für mich ein super, super, beörnterer Ort und be ich glaube auch so dieses ganze, ja so ein bisschen spirituelle hätte ich nochmal das wäre auch irgendwie in Ort gewesen, wo ich es hätte noch mal ausprobieren. Aber ich habe damals nicht gemacht, habe ich diesmal nicht gemacht. Das ist ja der schönen, schönes Sache, dass wir vielleicht noch trotzdem noch hier fliegen können. Oh. Wemmst du sagst, ich würde ich gerne länger bleiben. Für mich wäre noch die Frage ja auch, Leute, Leute, die grünen. Und dann hat die Frage ja, wo würde ich gerne noch hin? Wir haben jetzt nicht alles von Peru gesehen. Ich habe viel über die Kieper gelesen und gehört von den anderen über das Thema Essen. Also wer sich kulinarst, du seht ich glaube, das ist auch eine spannende Stadt, die man sich nochmal anschauen kann. Scherin schüttelt mit dem Kopf, aber ich glaube. Ja, doch, du kannst das schon hin, aber das ist, er ist halt eine recht große Stadt, die ist eh nicht wie viele Städte in anderen Ländern. Ich habe ja zum Essen. Ja, und ich glaube, als kleine kulinarische ist auch nochmal spannend für die noch nie so fliegen gesehen haben. Haben wir jetzt ausgelassen. Aber gut, dann kommen wir mal dazu. Was ist denn die beste Wanderung für dich gewesen? Oh, das ist aber eine schwierige Frage. Bei klar. Nee, aber doch. Welche, dann freichheit, was ist denn der schönste Tag beim Bandern in Peru? Aha, ha. Ich mach's noch schwieriger, ja. Ja, ja. Du willst nur hören, dass du einen ganz ganz tollen Antrag gemacht hast. Ja, das hast du sehr gut gemacht, Robert. Das war noch eine ganz ganz tolle Mitte. Ich dachte, das kommt bei persönlichen Halt, aber du hast das bei der besten Nummer. Nee, aber also natürlich, also für mich der Chocke Kerau war für mich auch ein bisschen. Der Chocke Kerau war für mich auch viel alleine, es ist sehr magisch. Natürlich der Moment war toll. Wir waren fast den ganzen Treck natürlich alleine. Und am Ende sind wir an einem Ort angekommen, der auch für mich sehr besonders ist. Der irgendwie so ein. Ja, einfach so ein Kraftort ist. Ja, Grapater, wie gesagt, das hört ja alles in der anderen Folge. Deswegen ist das für mich irgendwie einer der. Spirituell irgendwie fast schon war. Während der Ausblick vom Y-Wash einfach krass war. Aber ich habe nicht dieses Gleiches Keletualitis, sondern das war viel physisch. Ja, also ich muss natürlich sagen, physisch war für mich der Chocke Kerau anstrengende als der Y-Wash. Pflüssig, ne? Aber wenn ich jetzt mal die Frage noch beantworten darf, ich glaube, einer der besten wandertage, die mit dem Kopf geblieben sind, der war auf dem Y-Wash. Das war der letzte, ne? Genau, der letzte. Also der voll letzte Tag eigentlich. Wir sind da auf diesen Berg, auf diesen Pass hochgelaufen. Das weiß gar nicht der höchste. Aber danach hat sich so einen Kambik an geschlossen. Wir sind so drei Kmetern auf diesem Gebührkskamm langgelaufen und hat ihn über das. Und hat einen super Blick gehabt über die Kole der Y-Wash. Man hat aber auch die anderen Snowcaps gesehen in der Ferne. Wir sind dann zu dem Punkt gekommen, wo es wieder runter ging und hat diese Laguna-Chara-Coch-Schecke gesehen, da wo wir am Ende des Tages auch gezählt haben am See. Also ich muss sagen, dieser Tag ist mir irgendwie besonders gut in der Rimmung geblieben. Neben natürlich. Kleines Boiler habe ich mich über meinen eigenen Stock gesetzt und ich jetzt mal schön die Kuschheiße gesetzt. Ja, das stimmt. War ein feiner Tag. Okay. War richtig hart drin. Beschissend. Eigentlich war es ein super Tag. Nur wenn du einmal ausgerutscht bist. Na gut. Wir müssen ja eine Zeit denken. Ich hab schon, ich vermiss schon von dir, dass du sagst, dass ich heute zu viel Quatschel. Von daher kommen wir noch zu dem Thema "Gab's in Lowlight" für dich. Wie heißt der noch mal? Rainbow Mountain. Okay, nächstes. Ich hätte gesagt, ich hätte gesagt, dass du die Busfahrzeiten. Also mein Lowlight von dir. Nee, so stimmt nicht. Mein Lowlight war aber trotzdem sechs Stunden eine Grenze stehen von Eckbarton auf Perfone. Ich kann nicht so schlimm, ne? Doch, ich glaube, ganz ehrlich, also wenn man ans daran rückenden ist, war es schon echt anstrengend. Und wenn man sich olegt, einen Grenz zur Quellen. Warum ist mich dreimal anstellen? Warum dauert das so? Ja, ja, ja, ja. Das kann jetzt keiner nachvollziehen. Aber sechs Stunden eine Grenze, das ist schon wirklich viel. Es war einfach sehr ineffizient und ich glaub, das hat dich gestört. Es ist ja viele Prozesse waren die einfach nicht effizient geregelt werden. Okay, gut. Aber haben wir noch eine Kategorie für den Sobil. Was ist denn dein persönliches Highlight? Ah, auch guter Grund. Ich glaube, mein Highlight ist auch jedenfalls auch diese Erinnerung an die Berge mit dem Highlight-Sentrag nicht gemacht haben. Ist schon etwas Besonderes und ich glaube, das wird es immer bleiben. Also ich glaube, das ist auch ein bisschen. mein Person荷s Highlight von Perugum. Aber ich muss auch sagen, ich hab mich sehr gefreut, dass du mit mir zusammen das Land bereits hast und dass wir gemeinsam die Orte, die du schon kanntest kennengelernt haben, aber auch doch viele neue Sachen können dann konnten. Das war auch. Wäschte Speck anzubahlen. Ja. Sollt sie so ein? Nein. Das ist vorbei. Das vorbei. Okay, kommen wir jetzt mal zu unserer nächsten Kategorie "Begiegnungen". Das ist also Schmunzesteine. Also ich glaube wirklich, wenn er das hört, der fängt jetzt an zu meines Arriktions. Der wird aber nicht verstehen, wir dann auch noch Spaß. Ja, wir weiß. Er hat viele versteckte Talente. Also eine Begegnung, die ich glaube ich langfristig im Kopf geblieben habe, ist Petros. Petros ist also geil. Der Petros der Himmel-Öpfner. Den haben wir das erste Mal getroffen, ein Tag, bevor wir uns verlobt haben. Auf unserem Chockel-Terauträg. Und den haben wir dann eigentlich immer abends wieder getroffen, weil er immer so sack schnell war. Einmal Maschine. Also Petros war der Geriche. Der Geriche. Von der kleinen Insel. Ich habe jetzt über den Namen von der Näh-Vermikonos, der kleinen Insel der Kieferautopäde. Der Kieferautopäde. Und er war einfach super smart und er hat so coole Ideen gehabt. Und wir haben uns ganz viel einfach über sehr tiefgründige Sachen unterhalten. Und das fand ich total angenehm. Und ein einfach ein toller Typ der spannende "Oh, jetzt habe ich es kaputt." Jetzt möchte ich überbetonend scherien, dass Mikrofond so offen hat. Und die Qualität von unserem Podcast heute, da weißt du noch nicht, ob wir an die letzten Erreiche waren. Ja, Petros war ein wirkliches Begegnung und den haben wir noch mal lieben getroffen. Und mit dem haben wir uns echt gut unterhalten. Der hat auch mit dem haben wir auch viele Gespräche geführt, die einfach auch noch mal so über das normale Blabla, was man vielleicht auch manchmal mit anderen Reisen so hat die Naußklimen hat sich mit ihm einfach über auch so Fragestellungen. Fürs Leben, auch für Politik unterhalten, das war echt. Ja, das war spannend nicht da. Das ist ja spannend, dass sich so was auch ändert. So was man irgendwie an, ich sag mal, Reisefreundschaften schätzt. Nicht nur, dass jemand einen guten Laune hat, sondern mittlerweile ist es halt wirklich so, "Oh, ich will nicht nochmal beantworten." So "Bo, komm dir her, wo geht dir hin?" "Seit, wann es reißt." Das ist ja schon. Das gehört einfach dazu, ich sehe das schon als Teil dessen, aber es ist halt manchmal spannend, Leute zu treffen. Ich meine, den haben wir natürlich auch öfters gesehen, aber die sind auch schaffen nach diesen Standardfreien. Die Hörnungen sind immer dazu, aber danach sozusagen zu einem Punkt zu kommen, dass man auch über Sachen spricht, die einfach mehr sind, die können Inspiration sein, die können auch kontrovers sein. Aber einfach um mal Gespräche zu haben. Das, was wir eigentlich auch von Sao, so vermissen, wenn wir unsere Freunde denken, ist halt auch mal ganz schön so eine Gespräche auch zu haben. Ja, da stimmt. Wenn hast du noch? Wer mir noch auf Kaufgebiet misset, das sind glaube ich die zwei Amerikaner. Mhm. Wir waren auf dem Weibasch, da haben wir den Tiennen und den. Tienju. Und den Dave kennengelernt, das waren zwei Mitarbeiter von Meta. Mhm. Und die waren ganz anders als vielleicht viele andere Amerikaner, die wir so unterwegs getroffen haben. Oh, das ist jetzt gefährlich, Robert. Nein, aber es war, ich war super nette Menschen, die wir getroffen haben. Ja. Die haben wir auf dem Track mehrfach gesehen, die haben wir dann immer noch mal am Ende getroffen. Ich hätte auch. Also den einen Abend haben Sie uns einfach eingeladen, so nach dem Ampel essen noch zu bisher essen bei ihm. Da haben wir uns in das Zelt von DL-Drei gesetzt und dann hatte er was war das für ein? Cheesecake. Cheesecake. Also die Heidrate, Cheesecake, den er für uns aufgegeben hat. Die waren einfach. Die waren das sozusagen, die waren nur zwei Wochen da und die waren ultrageil ausgestattet. Die hatten eigentlich alles die Heidrated und die ständig, das war wie bei Oma. Ständig, wenn man die gesehen haben, haben sie gesagt, guck mal, hier hast du noch einen Regel und guck mal da, habe ich noch was für dich mitgebracht und so. So haben wir wie krass. Also das ist. Und wirklich einfach das ist gemeitschaft, das Gefühl auf so eine. Auf so einem Treck, das war einfach cool mit dem. Bei 1,5 Jahren auch das Zelt, das war das leichtste Zelt von dem Higel, da hat ein halbes Kilo zu entzelt. So, herviel Kilo, wir sind schon wie im Schwaafelmodus. Okay. Ja, dann sonst eine begegenut, glaube ich, die uns auch geblieben ist. Von der erzählen wir auch auf dem Treck zum Weihwasch Octavio, mit dem wir unsere vier Stunden Zeit singen, zu durch Bannyos gemacht habt, der Ort war ja ungefähr die größte von dem Pferde, um es nochmal zu wiederholen. Der ist uns auch in der Rennung geblieben. Aber dazu im Treck mehr, sonst krieg ich noch ein paar in der die Orten. Ähm. So, Level. Die Danke der Woche trifft es nicht ganz, es ist eher so Gedanken aus Peru, oder? Ähm. Ja, möchtest du dir erzählen? Nein, aber ich habe ja nur angekündigt, dass was du jetzt erzählen kannst. Ja, fair. Also, ich glaube, wir haben uns oft schon darüber unterhalten, dass es nicht so eingedanken gibt, der einen irgendwie häufig beschäftigt, sondern es sind tatsächlich viele. Ähm. Und ich glaube, einer. Wir haben gerade schon angekündigt, dass. Mit Petrus, wir eben auch viel über vielleicht tiefgehendere Themen gesprochen haben und ein Thema, es wirklich. Also, seine Tese ist ganz recht steil, und ich glaube auch durchaus kritisch, dass wir Menschen inspirieren finden und vielleicht auch attraktiv finden im weiteren Sinne, die viele Möglichkeiten haben. Und dass wir das immer beeindruckt finden, wenn wir nicht eingengenkt sind, sondern wenn jemand viele Möglichkeiten hat und es ist eigentlich darum geht, das geht ja nicht darum, dass andere Leute ein gut finden. Aber dass man selber eigentlich ein Leben möchte, dass viele Möglichkeiten hat und sich eben Möglichkeiten zu schaffen und offen zu lassen, das finde ich ein total interessanten Gedanken, weil er in ganz, ganz viele Richtungen geht. Und ich habe den noch nicht zu Ende gedacht. Ähm. Aber das ist einer, der kommt immer wieder auf und den Herd, er so ein bisschen mitgebracht, weil wir eben auch über das Thema Mut viel gesprochen haben. Und ja, ich glaube ein Thema, an dem wir immer vorbei kommen. Immer wieder vorbei kommen. Das zweite Thema ist, ich muss das einfach mitgeben, wir brauchen ein bisschen Kitsch in dieser Folge. Und heute ist natürlich auch die Verlohungsfolge. Das andere Thema ist, du hast ja als du. als du mir den Antrag einen Antrag gemacht hast, hast du dich ja viel an der Berge mit Haffer sozusagen aufgehalten und eigentlich diese Idee und die ist wunderschön zu übertragen, dass man manchmal eben erst auf einen Werkuch klettern muss, um danach das Tal zu sehen und eben wie man auch flucht und wie alle Emotionen vielleicht auch mit einem E-Auchstieg verbunden sind und dann eben aber dieses Tal, was meistens dahinter wartet, mit neuen Snowcabs, mit einer ganz krassen anderen Aussicht auch manchmal. Das ist eigentlich eine schöne. Ich finde, das ist ein schönes Bild und das haben wir auch glaube ich oft mal wieder mitgenommen, weil man das. Verbindet sich auch ganz gut mit dem Thema Möglichkeiten. Manchmal erklingt man auch einen neuen Pass, der dahinter kommt, ein neues Tal, wenn mehrere Täter. dann es ergibt sich ganz neue Möglichkeiten. Also das ist einfach das. Du und das schämen wir auf der Reise, ja, auch so häufig. Das muss man ja auch einfach ganz ehrlich sagen, weil wir auch mal mal eine harte Momente oder anstrengende Momente jetzt gerade so ein bisschen am Plan, die wir hier in Kiergistan, Tatschikistan, Osbekistan weiter machen. Und dann sind ständig irgendwelche Grenzen geschlossen und so weiter. Und das ist dann im ersten Moment anstrengend und stellt man fest, "Hey, Warrer, man kann den Weg ja auch anders rumgehen." Und unseren Anschlussflug, den nehmen wir dann halt aus einer anderen Stadt. "Ja, das macht ja auf einmal auch Sinn, so und vielleicht ist das sogar viel besser." Also das ist so ein bisschen ganz schön, finde ich. Und das letzte, ein dritter Punkt, weil ich kann ja nicht nur zweinehen. Ich glaube, ich auch einer, der mir immer wieder aufgefallen ist, ist, man muss man sich einfach sein eigenes Bild machen. Wir haben, wir treffen sehr, sehr viele Reisene, die sehr emotional ihre Meinung auch zu allen möglichen Äußer. Und es fällt immer wieder auf, dass es manchmal maßlos übertrieben ist. Und ich glaube, dieser Gedanke, sich selbst in den Bild zu machen und sich selbst oder sich auch sofort zu bereiten, dass man etwas einschätzen kann, sei, dass wie anstrengend ein Trick ist oder sei, dass auch, wie schön ein Ort ist. Da kommen man am ersten nur selber ran und, "Här, man muss man aufpassen, was andere Reiten sagen, das ist manchmal ein bisschen außerrand undband." Das stimmt wohl. Ich denke, da gerne an unseren hertesten Tag des Tricks zurück, der gar nicht so hart hat. Geil, jeder hat uns gesagt, "Oh, es ist so anstrengend, schärf jem Blog." "Ja, faußen drei mal." "Ja, faußen drei mal." "Mit das ist so anstrengend." Wir kam da oben an und wir haben uns gesagt, also erstens war es jetzt nicht so anstrengend und befinn des Camps ziemlich hässlich, lass man noch weiter laufen. Also ja. Ja, also ich glaube auch, jeder muss eine persönlichen Schüsse ziehen und manchmal muss man auch einfach sich nicht zu sehr beeinflussen lassen, da fangen was andere Influencer und Blogschreiber darüber wirklich nicht. Das ist ein Thema, wir fluenzen lassen kommen wir dann mit mir über Kegistan sprechen. Das wieder einmal schön. Aber Fanfekts der Woche, Babes, ihr habt fast geschafft. Ja, Fanfekt der Woche. Ich habe mich immer mit dem Alpaka-Speschäft. Wir sind ja unser beide Lieblings-Tier. Wir haben wie viel haben wir so gesehen? Viele. Hunderte. Aber man muss wissen, in Peru leben ja irgendwie 35 Millionen Einwohner und auf jeden 10. Einwohner kommt auch ein Alpaka. Das Spannende ist, was ich nicht wusste, ist die Alpaka gehört sogar zu der Familie der Camille, obwohl sie keine Schüttel haben. Das stimmt, Scherien hat auch mal einstein gespuckt. Büss! Ich habe keinen Wohn, das waren. Ich habe mir nie einen gespuckt. Nein. Ja, Alpaka ist während so zu sagen, 25 Jahre alt. Kann ich so weiter, die haben ja viel älter. Also das rund um die Alpaka ist, um die haben vor allen Dingen schön, weil ich es fällt. Vor allem die Baby Alpaka. Bei Blauschen. Ganz Blauschen. Ich finde es sehr viel. Pulover in Peru. Vielleicht haben wir auch zwei Pulover uns gekauft, damit wir auch von zu Hause dieses schöne Gefühl von. Die sind nicht aus Alpaka. Das sagen die Alpaka immer. Aber wenn wir über Klamotten reden, fand Fakt zu unserer Reise. Der Einzelte, den ich jetzt auf die Schnelle noch so gefunden habe, wir haben Wäsche gewassen. Die schnellste Wäsche haben wir übrigens in knapp unter zwei Stunden bekommen. Es muss ich sagen beeindruckt mich immer noch wie schnell die in Peru war. War auch für mich die lustigste Wäsche, weil ich wollte die Wäsche abholen gehen. Das war während dieser Festwoche und bin dann direkt in eine Jung-Kan-Ango.
was Studentenkruppe reingeraten. Bevor ich meine Wäsche hatte, muss sich noch diverse Bier trinken und noch einige neue Freunde machen, bevor ich dann meine Wäsche bekommen habe. So Robert, ich weiß nicht, was mit dir heute los ist. Okay, und im Durchschnitt haben wir ein Peru, ein 7-0-Pro-Wäsche-Bezzer. Wir waren fünfmal Wäsche, wir waren schon wie über 7-0-Bezzer. Wäsche, was denn ist, ist nicht so günstig. Aber momentan noch der Preis reiter am teuersten ist Kyrgyztern. Kommen wir noch drei Stunden. Es stimmt nicht, am teuersten, aber schon relativ teuer. Ach, wie ist der Feld, die teuerste Wäsche war eigentlich ein Lieben. Da haben wir selbst Wäsche gewaschen. Und das war wahrscheinlich die schlechteste Wäsche, die wir hier hatten. Mit trockner. Mit Wäsche-Trocknern im Apartment und die ist nicht trocken geworden. Das war ein bisschen. Das war doof. Das war ein bisschen doof. Okay, nun würde ich sagen, kommen wir mal zum Abschluss, weil wir haben schon mehr als eine Stunde gebraucht. Würde ich sagen, Peru, top oder flopp für dich? Wow, das ist so eine überflüssige Frage. Ja, es bleibt mein Lieblingsländer. Wir werden jetzt daneben nach Nepal reisen. Das heißt, ich kann nicht sagen, ob es mittlerweile die Nummer 1, die alleinige 1 ist, aber es wird immer 1 von 2 oder es bleibt 1 von 2. Ich finde es ist krass. Ich habe es nochmal viel mehr aus Bergsicht natürlich jetzt gesehen. Auch mit dir, man traut sich natürlich, wo wir haben eine wichtige Sache vergessen. Ich glaube, wir haben ja auch in dem anderen Podcast. Ja, aber man traut sich viel mehr. Und ich glaube, so viel gewandert bin ich nicht, obwohl ich damals schon die Berge geil fand. Ich finde es hat ganz, ganz viel von seiner Magie behalten für mich einen Megaland. Für dich? Ja, also für mich auch top. Ich muss sagen, es ist ein Lieblingsland für mir jetzt gewonnen. Ich war klar kranken, ob es ein Lieblingsland ist. So viel kann ich sagen. Ich fand es super für dich. Wie was hast du noch für Lieblingsland? Ein, habe ich erste Nachkängelern oder zwischen dringend Kängelern, die in der Zwischen-E-E-Sirkel war ein meiner neuen Lieblings-Sirke. Ich war du, du könntest schon schon schon schon froh, ein super spannendes Land. Das ist Mexiko auch, auf unserer Weltreise bist du ein. Ich habe auf unserer Weltreise insgesamt. Du kannst auch für den Lieblingsland. Es ist zweies schon mehr als allen Lieblingsland. Du kannst nicht viel viel gewinnen. Ja, es ist wie beim Essen, weil es manchmal sind es auch mehr, die mir einen Kriegland, sowieso auch ein Lieblingsland. Ja, aber. Also top, ja, perro ist top. Ich kann es nur jedem empfehlen. Es macht super viel Spaß. Es ist super abwechslungsreich. Das Essen ist geil. Wer sie sagt, das ist. Ich glaube, ich habe noch gar nicht mitbekommen. Wer's Street Food Essen und andere Essenstipps braucht, der kann sich gerne. Gibt es da Alpacas? Ja, gibt es auch zu essen. Ich habe nicht so oft gegessen. Du wolltest jetzt draufhöhnen aus. Von daher. Ja, nicht von du. Ja, es ist doch richtig. Ist ein Top. Kommen wir mal zu unserer letzten Punkt noch den Ausblick. Ja, in der nächsten Folge, in der Beziehungsweise, es kommen jetzt zwei Folgen. Es kommen noch zwei Sonderfolgen, die wenn jetzt live gehen. Und dann werdet ihr, gibt es nur eine dritte Sonderfolge nehmen. Nein, ja, das würde ich nicht so ein Erfolg nehmen. Das ist der Nachkorn, die du nicht willst. Eine besondere Folge. Genau, wir nehmen euch mit auf unsere Tricks. Die sind ein bisschen anders, die sind weniger strukturiert wahrscheinlich. Aber dafür viel. Also hautnah am Geschehen dran, würde ich sagen. Mit viel Emotionen, mit viel Emotionen. Mit viel Emotionen und auch. Da wird man auch hören, dass das mal anstrengend war für uns. Entspürbar, das haben wir schon zwei mal erzählt. Das stimmt. Ich wollte auf den Ausblick kommen. Das nächste kommt dann die nächsten normale Folge. Die nächste normale Folge, die wir machen, ist gar Alpacas. Ich kann euch sagen, freue ich drauf, dass es super spannend ist. Das ist ein anderes großes Heigert auf der Reise, bis es gewesen ist. Da gibt es keine Alpacas. Da geht es zu Land und auch unter Wasser. Vorhin um Tiere. Richtig rund. Und dann gibt es eine große Ecke der Folge. Genau. Und dann geht es hier, schön nach Kiergestern. Zu den Quietchenenbetten, Retro-Tapeten, Schreien, Neuhezins und Alter, was für Geilen am Teuern. Ro, sage ich nur, es ist wahnsinnig hohe und wir lieben es. Okay, damit. Jut. Tschüss. Wolltste noch? Dagen, dass ich mich gefreut hab mit dir die Unterhaltung zu führen. Ja, erzähl doch noch mal. Nein, es war super schön, hat Spaß gemacht. Wird ich mir noch mal einen Antrag machen? Auf jeden Fall. Noch zwei? Ich hätte ich dann heil ratten. Krächte noch einen Ring? Nein. Wisch? Ja. Okay. Das war es für heute mit "Lost in Found". Dem Reizupport K.S. rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendhein zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Peru ist eines der Lieblingsländer der Podcaster, besonders wegen seiner Natur.
Die Reise umfasste touristische Highlights wie Huacachina (Sanddünen und Buggy-Touren) und kulturelle Erlebnisse wie ein lokales Stadtfest in Ica.
Cusco diente als Basis für Ausflüge ins heilige Tal und war geprägt von traditionellen Festen während der Inti Raymi-Woche.
Die Podcaster betonen die positive Entwicklung des Landes, ohne dass sein ursprünglicher Charme verloren ging.
Neben bekannten Orten wurden auch abgelegene Dörfer wie Viadja besucht, um authentische Einblicke zu erhalten.
Summary:
In dieser Podcastfolge teilen Robert und Cherine ihre Reiseerfahrungen in Peru, einem ihrer Lieblingsländer. Sie begannen in der Wüstenoase Huacachina, wo sie Sandbuggy-Touren und Sandboarding erlebten, jedoch den stark touristischen Charakter betonten. Ein Highlight war ein spontan besuchtes lokales Stadtfest in Ica mit traditioneller Musik und wenig Touristen.
Anschließend reisten sie nach Cusco, das sie als lebendige und kulturell reiche Stadt beschreiben, besonders während der Inti Raymi-Festwoche mit Paraden und traditionellen Darbietungen. Cusco diente als Ausgangspunkt für Erkundungen im heiligen Tal, darunter Orte wie Pisac und das abgelegene Dorf Viadja, wo sie bewusst abseits der Touristenpfade unterwegs waren. Die Podcaster zeigen sich beeindruckt von der Entwicklung Perus, die den Charme des Landes bewahrt hat, und reflektieren ihre persönlichen Verbindungen zu den Orten, wobei Robert seine langjährige Begeisterung für Peru bekräftigt.
FAQs
Zu den Highlights zählen Sandbuggy-Touren durch die Dünen und das Sandboarding. Zudem kann man in der nahegelegenen Stadt Ica lokale Feste mit traditioneller Musik erleben.
Die Anreise kann per Bus erfolgen, wobei die Strecke über hohe Pässe führt und Höhenkrankheit auslösen kann. Es empfiehlt sich, sich vorher zu akklimatisieren und eine gute Busgesellschaft zu wählen.
Cusco ist eine lebendige Stadt mit reicher Kultur, ideal als Basis für Ausflüge in die Region. Während des Inti Raymi-Festes bietet sie einzigartige Einblicke in traditionelle Bräuche und lokales Leben.
Das Heilige Tal bietet Besuche indigener Dörfer, Märkte und historische Stätten wie Pisac. Es ist eine kulturell reiche Region, die sich gut für Tagesausflüge eignet.
Diese abgelegenen Dörfer wie Virgen oder Ferre bieten authentische Einblicke in das ländliche Leben und indigene Kultur. Sie sind ideal für Reisende, die abseits der Touristenpfade unterwegs sein möchten.
Man sollte sich langsam akklimatisieren, viel Wasser trinken und anfangs anstrengende Aktivitäten vermeiden. Orte wie Cusco auf 3.400 Metern sind gut für die Eingewöhnung geeignet.
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