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#11 Generation Alpha in der Arbeitswelt

31m 38s

#11 Generation Alpha in der Arbeitswelt

Der Podcast beleuchtet die Generation Alpha, die ab 2010 geboren ist und nun in den Arbeitsmarkt eintritt. Als erste vollständig digital aufgewachsene Generation sind Technologie, KI und soziale Medien für sie selbstverständlich. Paradoxerweise wünschen sie sich im Berufsleben jedoch reale Erlebnisse vor Ort und trennen privat genutzte Social-Media-Kanäle strikt von geschäftlichen Inhalten. Sie hinterfragen Lerninhalte kritisch und erwarten sinnhafte Begründungen, warum bestimmte Fähigkeiten erlernt werden müssen. Herausforderungen für Ausbildungsbetriebe ergeben sich aus ihrer überbehüteten Erziehung, die zu geringerer Frustrationstoleranz führen kann, sowie aus den pandemiebedingten Prägung durch Online-Unterricht, der den direkten zwischenmenschlichen Kontakt reduzierte. Erfolgreiche Ausbildung erfordert daher klare Strukturen, verlässliche Bezugspersonen, die Integration digitaler Tools in den Lernprozess und eine Kommunikation, die digitale Kanäle nutzt, aber den persönlichen Austausch und reale Erfahrungen in den Vordergrund stellt.

Transcription

4216 Words, 26042 Characters

German
Herzlich willkommen zum Berufspillnaturck von Berufspillnatung C.H. Dein Podcast rund um die Berufspilllung mit Natalysian Manzki. Und Röne Markus. Jede Monate reden wir über euch das Lieblingsthema und zwar Brustbildig. Wir sprechen hier über spannende Geschichten aus dem Berufspillnaturck, über Experteninterviews, bis hin zu neuesten Trends und Entwicklungen der Branche. Nichts da bei uns aus. Herzlich willkommen zu unseren nächsten Podcastfolge. Die erste Folge für unser neues Jahr, bis Jahr 2025 ging schnell, ein Jahr Podcast. Und heute sprechen wir über ein ganz spannendes Thema in mich Generation Alpha. Generation Z, weil es viel schon im Gespräch und schon sind wir die nächsten Generation angekommen. Und tatsächlich haben wir so gebaut uns im Team bei der Berufspillnat C.H. jemanden der eigentlich, was an Experte auf dem Gebiet ist, könnte man sie sagen. Danke für die Blurme. Und deswegen freue ich mich heute zu zweit mit dieser Nähe, eigentlich das Interview zu führen, das Gespräch zu führen, über die neue Generation, die jetzt auf den Arbeitsmarkt kommt. Genau. Die neue Generation, die Generation Alpha. Richtig. Und die Generation ist da und es ist schön, dass man sich mit ihnen beschäftigen muss, beschäftigen und derf beschäftigen. Darum ist Generation Alpha ein ganz wichtiges Thema. Und fangen wir direkt damit an, wirst du überhaupt die Generation? Und was zeichnet die Generation aus? Die Generation Alpha ist heute ab Jahrgang 20 10 geboren in Kind Generation Alpha. Und das heißt, alle Kinder, die noch bis 25 geboren werden, gehören in Generation Alpha drin. Und es ist immer so, dass man nicht automatisch will, weil man jetzt in der Generation in den geboren ist, dass man automatisch so funktioniert. Aber es gibt ganz viele A Zeichen, die umweltieflös, un- und un- und, die wirklich ausmacht und die spezielle Charakteristiken der Generation dann halt wirklich prägen sind. Darum, ja, darum, wir haben auch immer von der Generation Alpha. Darum geht es mit dem Z nicht weiter, weil es Alpha-Bet-Fetig ist und dann haben wir gesagt, man ins krischen Alpha-Bet, und nach Alpha kommt Betagene zu einem Betag und Gamma. Und dann, wenn man sprechen, wird noch viel kommen. Aber jetzt hüttere man über die Generation Alpha. Und da ist schon gesagt, eineseits von der Jahrgang. Aber so präge ich von dieser Generation, also ein grosses Merkmal ist, es ist die erste Generation, die vollkommen aufgewachsen ist mit allen technischen Gegebenheiten. Also, ein älterischer Vortschritt, oder wo Gen Z eigentlich, also wie einigen geboren ist, oder das hat das Ganze Smartphone und K.I. jetzt langsam erlebt. Und die Generation Alpha ist vollkommen in das einigen geboren. Ja, das ist ganz normal. Ganz richtig, ganz richtig. Und vielleicht da jetzt noch mal einfach zurückrechnet. Ich musste mir nämlich ein Moment tatsächlich passieren, wenn sie 2010, ab 2010 sind, heißt es, die Generation wird von uns jetzt so relevant, weil sie jetzt anfangen, auf der Arbeitsmarkt zu kommen. Ganz genau, ganz genau. Somit wissen wir zwar noch nicht ganz so viel darüber, wie sie sich vermutlich mal, vielleicht ganz mit dem Erd so zu erzählen. Sie sind sich auf dem Arbeitsmarkt verhalten, aber gleichzeitig kommen sie jetzt. Und dann können Sie jetzt. Richtig, das ist die Generation, die jetzt wirklich in dieser ganz pruswahlfindung ist, das im nächsten Jahr im ganzen Bewerbsprozess drin ist. Und sie haben andere Aforderte. Wie gesagt, sie sind geprägt, dass sie vollständig digital aufgewachsen sind. Und vielleicht noch ganz prägend ist, wer sind denn die ältere von dieser Generation. Oder den der von der Generation ist, unter anderem Generation Y oder Bill Elliott. Und wenn man die Generation Y oder die ihre Charakteristiken anweschen, dann sind sie selbst verwirklich um Work-Life-Balance in der Wichtigkeit, die Flexibles arbeiten, mit so schlimmem Media groß wurde. Und das, das, was ihre Kinder mitüben können, für sie selbstverständlich. Und man muss sich nicht wundern, wenn die Generation Alpha kommt und sagt, "Hei, warum ist dein Kürschang noch nichts gemacht?" Und für sie völlig normal ist. Ja. Ja, kann man sich gar nicht vorstellen. Und das ist ja die Generation, wo oder mir, ja, tun wir mal Google. Und Google wird mit der Generation völlig im Hintergrund retten. Für sie wird K.I. völlig präsentiert und man kann nicht mit Google, sondern man fragt einfach die Chat-Shit-Bit-Tie. Und das ist dann völlig normal, was für uns, sieht man ja gar mal Google. Was würdest du sagen, sind sonst noch so merkmal? Was ist bereits ein bisschen angesprochen, das ganze Thema Digitalisierung K.I. Was zeichnet denn generell von dem, was man jetzt weiß, noch die Generation Alpha aus und was unterscheidet sich vor allem auch zu den vorherigen Generationen, vielleicht auch vor allem zur Generation ZD. Jetzt zwar ein stark thematisiert, weil die letzten Jahre. Genialver, ehrlich gesagt, sind aufgewachsen in der ganzen Digitalisierung. Das heisst, sichern mit für sie wie jetzt unheimlich eine Herausforderung zu unterscheiden, was ist so alles, wo in den Medien präsentisch, ob auf der Social Media und so ist, was ist real, was ist fake? Oder wo wirklich die Unterscheide, wo die Generation Z-Novek so den Übergang hat, oder zum Lügen, was kann man alles machen? Und die Generation Alpha wachst mit dem auf und als Kind, also wirklich als Krikind, und eigentlich gar nicht merkt, was ist real und was ist fake. Und das wird die grossen Herausforderung sein, auch in den, dass mitzugehen, dass man auch seit heikritisch hinterfragen. Und ja, man sieht ja die ganze Reels, die da sind auf der Social Media, sie wachst mit dem Huf und für sie völlig etwas normal. Und in die ganzen auch solche in der Prussfindung verändern sich, oder dass seit ja die Generation Alpha, und das macht sich ein bisschen spezieller auch, wenn man das Gefühl hat, ja, sie sind total digital aufgewachsen. Und die Menschen sprechen muss ich als Unternehmer, als Ausbildungsbetrieb, vielleicht auch ein TikTok-Kanal, ein Insta-Kanal, und so. Und das ist überhaupt nicht so, weil sie, wenn das Gen Alpha, das typisch charakteristisch ist, von den Gen Alpha, was sagt, sie, wenn der Betrieb wirklich eins, so eins gespüren und wirklich live können, erleben vor Ort. Und sie werden aber, und das ist für sie völlig, oder sie sind ihre Sprach-Grippi, wenn es, wenn es einen Ausbildungsbetrieb auf TikTok irgendwelche Videos macht, ist für sie völlig, ja, sie tun es komplett rein und sagt, das ist privat, das ist freizid. Und im schachtlichen Betrieb gehen, bevor Ort, ich würde es erleben. Ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, sehen, was für Menschen, das dahinter sind. Warum? Weil eben kein Igel ganz vieles kann fortdäuschen. Und das ist ja eine der großen Unterschiede, wo Gen Z sehr auf einem Hattere-Ere-Gruiting gemacht hat, wir glauben, dass man auf Insta-Bewerbungs-Videos und so typisch Gen Z sieht. Und da, was könnte er wirklich zurück und sagt, wir wollen der Betrieb real-life erleben. Noch mal spannend, das ändert auf jeden Fall einiges. Und gerade wenn das Zimmer so eine Schmiedia ist, beides angesprochen, sie wollen es weiter trennen, welche Einfluss für die Schmiedia haben, gerade bei denen, die sehr wohl komplett damit aufgewachsen sind. Also die Schmiedia wird ein grosses Platz in der Gen Alfa. Oder wenn wir der Gen Alfa ein Markpone wecken, die wir in eine Betannabhackung haben. Also das wird, das ist oder und warum sage ich das, warum, weil ganz viele Ausbildungsbetriebe sind, und sagt, hey, nimmst Ihnen nicht die Gerät, sondern lernt Ihnen mit Ihnen, mit einer Gerät umzukommen, weil Sie lernt von einem Land. Wie gesagt, die Gen Alfa wird die Herausforderung, die stellt die richtige Frage. Und sagt, warum, soll ich heute, das sagen jetzt irgendetwas, zusammenfassig machen, wo irgendetwas ein Produkt oder Dinschleiche oder irgendetwas, in dem man lernt, wenn wir keine Eida macht. Warum muss ich plötzlich eine Sprachlehrerin, wenn ich real-life übersetzig habe? Und das sind Fragen unter einer Böse gemeint, aber es ist berechtet, dass es ja da ist. Und dann eine Ausbildungsbetriebe oder eine Prussbildnerin, eine Prussbildner, die mit so viel Fragen konfrontiert. Oder warum muss ich das lernen? Und das kann ich nicht einfach sagen, es ist einfach so. Sondern Ihnen klären, sagen, wie wichtig das ist oder ich kann heute, und haben wir selber ausdessen. Eigentlich lernen mit der KI, funktioniert wunderbar. Ich kann mit der KI entragieren. Ich habe gesagt, die Leute hat zetetet mit der KI, sprach ich mit der KI, habe Fragen gestellt, wie wenn es BFF, das beste Kollegin wäre. Und das ist dualität. Und darum, wenn die Trennung für sie wichtig ist oder Social Media, dass sie im privaten Bereich da sind und alles, was im Businessbereich so ausbildigt, wenn sie vor Ort können erleben, sie verbruchten Menschen, die sie dann durch das begleitet. Und die Trennung, die wird noch viel, viel schärfer da sie als jetzt bei der Gen-Z. Ja, es ist noch mal eine spannende Komponentin, muss ich sagen, eine, die ich gar nicht so, die Entwicklung gar nicht unbedingt in die Richtung sehen, schätzen würde. Gerade wenn jetzt aber KI und Social Media anschaue, es bei uns, zum Beispiel, wir haben viel, weil wir auch mit dem Diarmatik KV zu tun, da gibt es alles ein bisschen miteinander zusammen. Wie gerade eben das Thema Chat-Shapity auch, wo manche Betriebe zum Beispiel auch selber benutzen dürfen, in der Schule wahrscheinlich theoretisch noch nicht benutzt werden darf, aber realistisch gesehen, die lernen es wahrscheinlich trotzdem auch nutzen. Wie würde sich das bei der nächsten Generation verhalten? Also wichtig ist, dass die Ausbildungsbetrieb oder Brustbilderin und Brustbildner lernen, mit all diesen Technik und die Neuerungen umzugehen. Das ist da wichtig, dass man weiss, wie funktioniert eben KI. Was kann man alles machen mit KI? Vom Armada, von Landlearnand und die Gen-Aufah dazu auch nutzen, sagen, wie nutzisch ein Duh, all die Tools. Wie gesagt, wenn ich einen Auftrag erteile, wenn ich im KV irgendwelche Sachen Prozesseinheit oder Landokonmitationen egal was muss machen, ja, heute, KI macht mir das wunderbar. Und wichtig ist aber, dass ich KI schält mir auch super ganze tolle Präsentation. Wichtig ist aber, ich muss ja den Inhalt verstehen. Und das heisst aber auch, in der ganzen Arbeitserteilung muss der Zoom denken da sein. Das heisst, ich kann nicht einfach an den Gang sagen, schrieb einfach wissen auf, sondern schrieb das Wissen auf und durch das Versuch, was deine eigenen Wort wiederzugehen. Und das ist die Grosschellenge. Und für das braucht es weiterhin Ausbildungsbetriefe, das braucht Prussbildnerinnen und Prussbildner, wo genau das Know-How auch weitergegeben wird, aber nicht wissen auch Vorrat oder sondern wissen und die Wand. Das ist eigentlich der grossen Challenge. Wie gesagt, das Wissen ist da. Und die Fragen werden kommen, sagen, warum muss ich denn das lernen, weil ich auch so jeden Zeit im Meer. Und dann reden wir von KI auch auf unserem Smartphone. Oder wer weiß, vielleicht in drei, vier Jahren ist KI auf unserem Brügel gestellt, wo die Informationen als Biohead-Up-Display kommuniziert werden. Was dann? Was soll ich denn der lernende verbüretenden Brügel tragen? Nein. Und darum ist es wirklich umdenken, von Prussfachschulen, umdenken von den Eucas, aber umdenken auch von der Ausbildungsbetriebe. Spannend. Großes Challenge. Aber spannend ist Challenge. Ich muss sagen, persönlich, wie ich das hinterfragen, das war rum. Absolut relevant. Also ich habe mir selbst diese Fragen schon gestellt, bei meiner Hinsachen, die ich lernen musste. Warum? Ich muss sich irgendwelche Studien von vor 50 Jahren lernen, dass das umso mehr sich bestärkt hat. Ja, und das wie General-Aufer ist vor dem IoT-Generation, wo wenn ich dann als Prussbildner langjährige Prussbilder sagen, ja, wie ich früher das noch so gemacht habe, ist für die früheren Generationen noch ein bisschen etwas zu vorstellen. Die General-Aufer wird sich das nie mehr vorstellen können. Weil sie kennen ja nichts anderes. Sie können sich ein Leben vorher, ohne ein Smartphone gar nicht vorstellen, wie das gesagt ist. Und wenn ich dann als Prussbildner in Prussbildner und eine Kuma und sage ja, früher, aber General-Aufer kann sich das nicht vorstellen, wie es früherer war. Und darum braucht es eineseits Sinnhaftigkeit. Es braucht ganz viel Erklärung, Begleitung natürlich auch vom Ausbild, oder Prussbildnerinnen und Prussbildner, zum Sinn mitnehmen. Und vor allem ein Verständnis. Oder Wäle von anderen anderen lernen. Und ich muss ja als. Und wir haben noch nicht gelangen, sondern wir haben eine Ausbildung in dem Unfall mit K.I. Und auch das zeigt, im Moment, die Grenzen sind, aber die Grenzen verschwindet Tag für Tag. Oder die General-Aufer, die wachst einfach nur mit dem auf. Die haben den Wechsel von Technologie-Wechsel, von normalen Händys, Klapptelefon zu Smartphone, die Konnemie gemacht, ist völlig etwas normal. Und einfach alles Smart, alles Digitale ist. Ja. Und ich kann gut leisten. Ich kann vorstellen, dass du siehst. Ja, ich kann die letzten im ÖV, im Bus. Und die haben dann in Farplan Wechsel geschehen und die haben es geschehen, ab sofort ab und Farplan Wechsel, keine Tickets mehr lösen, beim Schoffer. Und dann haben die junge Detailge sein. Und haben gesagt, was die Mettbeelen können lösen. Oder für sie. Und dann haben sie als. Ich kann das nicht mehr sagen, aber warum sie ein Spieletlöser bei Schoffer ist. Und das ist einfach, sie wachst mit dem unfälligen bis normal. Ja. Und. Also von der anderen Richtung, das Verständnis macht absurzeln für uns, ist es, es ist schwer vorzustellen, dass man sich gar nicht mehr vorstellen kann. Sehr relevanter Punkt. Sehr guter Punkt. Und vielleicht auch von der Älter oder Westint-Eber-Teiltern. Und jetzt kann man die Minerlin als Geld. Oder man hat das so begreifen, wie überbehütet die Kind. Oder. wie man hat man Helikopter älter gesagt, jetzt hat man Rasenmeier älter, gibt es so eine Begriff, was ist das? Oder Teiltere, wo heute irgendein Kind. ganz viel Problem. Und darum Rasenmeier. Oder man tut ihnen wirklich alle Probleme oder Herausforderungen aus dem Weg schaffen. Oder. und das wirklich so, dass eben überbehütet. Und das ist so. Und das ist auch eins, wie auf der Merkmal, dass sie sehr überbehütet. Und da redet immer so viel. Jetzt der Konstellation Schweiz. Sie überbehütet, aufwachsen, alle Schwierigkeiten aus dem Weg zu schaffen werden. Du hast alle Informationen, hast du sofort verfügbar. Du kannst sofort eine Rückmeldung über etwas. nicht gut oder etwas gut laufen und so weiter. Und sie sind sich das gewohnt, dass man eigentlich alles aus dem Weg schaffen kann, von der Heimen. Oder ein grosser Teil. Und dann können wir die. in ihre Lehr- oder Ausbildung. und plötzlich heisst es. machen wir mal. Ja. Und das wird. das ist ein grosses Challenge. Das wirkt das eben von überbehüteten. die Lurgen aus dem Weg oder alles bereitstellen. Weil. das macht ja keine. Alles bereitstellen. Und für sie ist es etwas normal. So ein Plötzlich mit seinen Ausbildungen betrieb. Und dann heisst es einmal. probier. machen wir mal. Du normal Lösungen oder Möglichkeiten auszufinden, wie das könnte ich lösen. Und das sind. ein grosser Teil werden, das wäre das völlig überfordere Ziel. Und wie würde es sozusagen. sollten berusbilden oder betrieben generell. genannte Dim-Punkten umgehen? Wichtig ist, oder auch, wenn man sogar. im Bewerbungsprozess innen ist, oder dass man. früher ist. also. hat. wir. ein Lehrstellurschreiben, die junge Person. hat sich gemeldet, oder hat sich. der ganze Prozess durchgemacht und heute. Gerade in der Gen-Alpha ist es sinnvoll, wenn wir. ältere, mitnimmt die Prozesse innen. Warum älter damit sie auch gesehen, wie funktioniert die Ausbildung in diesem Betrieb? Und immer so, oder weil. äh. ja, eben, wenn man rasen mehr älterer. sie versucht sich dann. tritzmischen oder wenn wissen. Und darum ist es gut durchdacht, wenn man in der Prozess, bewerbungsprozess innen, rekrutierungsprozess, auch. ältere mit ihnen wohl wieder. Oder Infoveranstaltungen gemacht, wo man. aber auch älteren Eiladen. und dann mit der Ältere gesehen, dass sie über den Betrieb unterstützt haben, weil. besitzen sie ihre Bezugspersonen, sind Ältere gesehen. Oder wo in den Strukturen ein Rahmen gehen. Und das wird viel mehr auch. nach einer. vom Prussbildner-Praxis-Präsidentin verlangt. Dass sie eine Bezugsperson haben, dass sie eine Struktur-Richtlinie oder Leidblanken überkommen, dass sie brauchen sie, weil sie sich völlig gelastet, völlig gelastet, weil sie. ja, ähm. ich darf alles auf dieser große Welt machen. Und das brauchen sie wirklich. Ein begleibender so viel mehr. Und warum sag ich das? Oder auch in der heutigen Zeit, oder von Homeoffice und so weiter? Ja, ich kann nicht einfach angehen, ich als Prussbildner macht drei mal in der Woche Homeoffice. Und der Lernende ist irgendwo auch der Heime. Obwohl sie ja. der Lernende, also gerade jetzt die Gen-Aufahre, in der Pandemiezeit aufgessen ist, oder auch prägt worden ist, mit der Beonlineskulung und so weiter, sehr stark prägt und sie wissen, wie sie damit umgehen. Und gleich brauchen sie. gerade in der Ausbildung, in der Lern, brauchen sie starken Bezugspersonen. Jetzt hast du gerade noch mal einen anderen Punkt, wie wir angesprochen, die Pandemie Corona. Wenn man zurückrechnet, vor allem für diese Generation, war es natürlich eine prägende Zeit. Absolut. Vergleichsbar, also auch lange Zeit, welche Einfrau es hat, das hinterlassen kann man schon sagen. Also gibt es mehr Studien, oder was man weiß, man hat gesagt, vor dem Lockdown ist es so, dass sie durchschnittlich 7,7,5 Stunden mit schulischen Aktivitäten beschäftigt sind. Also weil die ganze Tag sind sie vor Ort in der Schule. Und vielleicht noch drei, vier Stunden irgendwo online. Und in der Pandemiezeit hat sich das wirklich 180 Grad kärt. Dass sie 7,8 Stunden online gesehen sind, also vor einem Bildschirm. Und schul ist selber, oder wirklich die Interaktion viel, viel weniger gewesen ist. Und die Generationen sind technisch mit dem Aufwachsen. Aber sie haben verlehrt. Und darum gehört man auch heute nach Mods, der Wand-1-Kontakt. Das ist wirklich das Vier-Augen. Oder gibt es Telefon-Gespräch-Firre, die Jenn said schon schon. Dass wir bei Jenn Alphon auf viel stärker ausgeprägt sind und sagen, "Uh, das Telefon-Firre." Es ist sehr stark in einer Konsumhaltung. Auch in der Pandemiezeit. Weil ja, Geld hat Fachunterricht oder mehr Unterricht gehabt. Und sie war in Form-Billschirm. Und die Kontrolle hat es wahr, Sachen müssen aufgeladen oder ihre Ereichen. Aber es ist einfach der Kontakt. Der Zwischenmeinschicht-Kontakt. Die Pausegespräch, dass das miteinander in der Schule und so weiter alles hegefällt. Und wo online passiert? Auf Insta, auf TikTok, auf Snapchat. Und das ist passiert. Und das ist ihre Art zum kommunizieren. Jere Art zum kommunizieren. Und dann gerade genau das Thema Ansprechung, Kommunikation. Egal in welchem Bereich für uns das unfassbar wichtig. Und wenn du sagst, der Kommunikation hat natürlich oder war eine relevante Aspekt auch für die Generation in der Pandemie. Wie müssen Berufsbilden oder wie können Berufsimpfragesbilden damit umgehen? Wie kann man am besten mit der Generation kommunizieren, wovon muss man achten? Also sicherlich oder um den heutigen Geschäftsfeld ist immer noch mehr, ist immer noch verbreitet und man kann es in der Weg denken. Und die ganz viele Netkarmu-Betrieb ist das noch völlig normal. Wenn man über Teams kommuniziert, ist es schon eine grosse Rundgeschäftsangezemeile. Und das kann man nicht weg denken. Und was nicht so sein ist, dass du das Bild des Betrieben oder die Lebertreibe anfangen, zu machen, auch uns Snapchat-Kanal. Und wir fangen da so kommunizieren, das kann nicht gut. Wie gesagt, das ist wirklich privat und ein Business-Training. Muss sein, hat Jane Alfa erklären und sagen, wie du mir miteinander kommunizieren? Oder was sind unsere wartigen in der Kommunikation? Und nein, du hast über das Mail, das Geschäftliches-Email oder mit einem Kund kommunizierst, anders als wenn du über das Netbo oder über Instagram etwas durchschreiben. Und das muss man in einer erklären. Und das sieht dann auch immer mehr, dass man auch keine E-Werte nutzen kann. Oder zum Lernen wie schreib ich ein E-Mail. Oder dass wir völlig normal sind. Dass wir völlig normal sind, dass auch die Brustbilderin und Praxbilderin mit dem in der Branche umgehen. Und sagen ja, jetzt das Mail wird noch zerst über ein K.I. durchgegangen. Zum Nog ist es richtig oder nicht, ja, völlig normal. Weil das wird sich in der Kommunikation. Für den Brustbilder oder Praxbilder haben ich wichtig, richtig linke und leiblanke setzen und vor allem fest- du-face. Also wirklich 1-2-1 in der Gespräche und der Wartige kommunizieren. Und sagen, wie du mir miteinander kommunizieren. Und nicht einfach, und das kommt extrem schlecht an, wenn man das Gefühl hat, jetzt muss ich auch noch cool machen. Ich habe auch immer wieder Videos von Unternehmen, die Jugendsprach nahe machen. Und für uns sieht das vielleicht noch noch Fans hier und alles zusammen. Und für Gen Alpha oder Z. Sie sagen, es ist voll peinlich. Und das verrückt. Und darum, man hat immer blieb mit dem, was gut ist. Und Gen Alpha kann von uns, dann gibt es Generationen, Vorgang-Generationen, lernen, wirklich, in das Business, in den Arbeitswelt, in den Ingenieur. Und wir können von ihnen lernen, auch der ganze Umgang mit den all den digitalen Medien. Das können wir von ihnen lernen. Und das müssen wir auch, wenn wir sie wirklich begleiten. Weil die Technik ist da und die Technik wird sich unheimlich rasant weiterentwickeln. Und die Gen Alpha ist zu mitzutrennen. Und jeder Trend, bevor sie überhaupt, groß und überhaupt da ist, werden sie das mitbekommen. Und ich bin vor uns Generationen und meine Generationen, die ich bei Jorgon 470, wirklich viel, viel vor. Und dann ist es, die Leute zu mir zu sagen, interessiert mich, was die Gen Alpha macht online oder mache ich einfach Missing. Und das ist eigentlich der grossen Unterschied. Ich finde es noch sehr schön. Die Message, die du jetzt auch noch einmal mitgesagt hast, wie bringt ihnen was bei und gleichzeitig lernen wir auch, was von der neuen Generation, wenn sie auch darauf anwirken können, genauso viel von ihnen lernen. Absolut. Wie sie von uns lernen können. Und das ist noch einmal sehr schön gesagt. Und sobald ich mich auf das Ilan und das im Zimmer zeigen, wie sie kommunizieren und wie sie ihre Skret brauchen, dann ist wirklich das Miteinander. Und einfach so, ich sage jetzt, zu meiner Zeit, wirklich so einen Arbeitsplatz mit dem PCK, mit der Bildschirm, mit der Muse, das Statur und die Gen Alpha, die wir uns sagen, ich brauche einfach ein Tablet mit Smartphone an. Ja, wenn ich es brauche, okay, aber sonst eigentlich nicht, völlig andere Afordern. Und es ist ein wenig egal, ob sie 8 Stunden lang am Smartphone irgendetwas am Bearbeiter sind, wo mir wieder 10 Jahre, ist es nicht unbekommen oder so, ist es völlig normal. Vielleicht noch, ob sie es nicht anders kann. Und was, was spannend? Ja. So wird man zu den älteren Generationen. Komm, kann man sich sich vorstellen. Ja, genau. Du siehst bereits einige Tipps für Unternehmen, aber auch für Berufs- und Praxisbildende erwähnt. Gips noch andere Tipps, oder auch Ansätze, die du ganz konkret an die Unternehmen und oder auch Berufsbildende mitgeben kannst, die du noch nicht erwähnt hast. Also was, was bei uns Praxisbilden wirklich machen, ist eben ein Bezugsperson, ein Ansprechperson, oder davon, wenn sie einen Aufgabe erledigen tührend, oder wenn man ihn aufgab geht, sie wollen real-time, sie wollen nachdem, dass sie die Aufgabe erledigt haben, einfach sofort das Feedback haben. Haben sie es gut gemacht oder nicht? Super gut. Also wirklich sehr, wirklich, dass das Feedback hat Gen-Z schon kann, dass sie sehr rasch, und die Gen-Alpha noch viel stärker. Oder sie wollen sehr schnell Reaktionen haben. Worum Reaktionen? Und das ist so schön, wie sind sie aufgewachsen? Und ich hoffe, ich kenne so die Kirs, die ich aufgehört zu diesem Thema, die Generation ist aufgewachsen, wenn sie ihre erste Schritt gemacht haben, haben die Eltern mit Daniels, ihre Smartphone für genommen und haben die Fütterlich oder Video gemacht. Wenn sie sehr schnell zu Hause brachten, mit den Supernoten, was sie haben gemacht, sie haben das Video gemacht, sie haben es posten. Und was Ländige Generationen, Alpha, lernt auch, wenn meine Eltern Smartphone zuckert, dann ist es gut. Wenn ich es gleichebekommen, dann ist es gut. Und das wirkt sich aus, wenn ich plötzlich im Ausbildungsbetrieb ein Aufgabe überkommen, und ich nicht sofort das Feedback habe, dann habe ich so, "Han ich jetzt gut gemacht?" Ja. Und darum, ein Instant Feedback ist für sie unheimlich wichtig. Und das braucht nicht viel, oder das braucht eine Praxisbeutenerin, auch wenn sie sagen, "Han ich jetzt gut gemacht?" "Han ich jetzt wieder so." Es braucht nicht viel, das braucht nicht viel, das Feedback. Aber einfach ein Signal, das "Han ich gut." Oder? Wie es, wenn die Füße oder die Digitalinne für ihre Arbeit wird, ist es ein Leichgeb. Das ist das, was sie stark brauchen. Super, auch, dass du sagst theoretisch, ist es leicht. Das ist etwas, das bei Feedback auf dem wo unterschätzt wird. Du brauchst kein ganzes Gespräch darüber. Muss du nicht Feedseiter für nehmen, sondern es einfach in den Alltag integrieren. Ganz genau. Dass man das positive genau, das Schätzchen, und das ist ein Lopf, man theoretisch auf dem negativen Aufmerksamkeit. Ja. Und Sandra ist dann auch, "Eben, sie brauchen viel mehr Struktur, weil sie alle, ja, für sie, die Online-Welt ist 724 da, oder alles für Führgebar, Instant für Führgebar und darum brauchen sie wirklich Strukturen, die die Führgebarung in den Alltag. Und dann, die Führgebarung in den Alltag, die Führgebarung in den Alltag, die Führgebarung in den Alltag,

Podcast Summary

Key Points:

  1. Generation Alpha (geboren ab 2010) tritt nun in den Arbeitsmarkt ein und ist die erste Generation, die vollständig digital mit KI und Smart-Technologien aufgewachsen ist.
  2. Charakteristisch sind eine starke Trennung zwischen privater Social-Media-Nutzung und dem Wunsch nach realen, vor Ort erlebbaren Arbeitsumgebungen sowie ein kritisches Hinterfragen von Lerninhalten.
  3. Herausforderungen für Ausbildungsbetriebe umfassen den Umgang mit überbehüteter Erziehung („Rasenmäher-Eltern“), die Notwendigkeit von klaren Strukturen und Bezugspersonen sowie eine angepasste Kommunikation, die digitale Tools einbezieht, aber persönlichen Kontakt priorisiert.

Summary:

Der Podcast beleuchtet die Generation Alpha, die ab 2010 geboren ist und nun in den Arbeitsmarkt eintritt. Als erste vollständig digital aufgewachsene Generation sind Technologie, KI und soziale Medien für sie selbstverständlich. Paradoxerweise wünschen sie sich im Berufsleben jedoch reale Erlebnisse vor Ort und trennen privat genutzte Social-Media-Kanäle strikt von geschäftlichen Inhalten.

Sie hinterfragen Lerninhalte kritisch und erwarten sinnhafte Begründungen, warum bestimmte Fähigkeiten erlernt werden müssen. Herausforderungen für Ausbildungsbetriebe ergeben sich aus ihrer überbehüteten Erziehung, die zu geringerer Frustrationstoleranz führen kann, sowie aus den pandemiebedingten Prägung durch Online-Unterricht, der den direkten zwischenmenschlichen Kontakt reduzierte. Erfolgreiche Ausbildung erfordert daher klare Strukturen, verlässliche Bezugspersonen, die Integration digitaler Tools in den Lernprozess und eine Kommunikation, die digitale Kanäle nutzt, aber den persönlichen Austausch und reale Erfahrungen in den Vordergrund stellt.

FAQs

Die Generation Alpha umfasst alle Personen, die ab dem Jahrgang 2010 bis etwa 2025 geboren wurden. Sie ist die erste Generation, die vollständig mit digitaler Technologie und KI aufgewachsen ist.

Sie ist komplett digital sozialisiert, wächst mit KI als Normalität auf und ist oft überbehütet ('Rasenmäher-Eltern'). Zudem trennt sie strikt zwischen privater Social-Media-Nutzung und beruflichem Umfeld.

Während Gen Z den digitalen Wandel miterlebte, ist Gen Alpha von Geburt an darin verwurzelt. Sie bevorzugt reale Erlebnisse im Beruf (z.B. Vor-Ort-Besuche) und hinterfragt traditionelle Lerninhalte kritischer.

Betriebe müssen Sinnhaftigkeit von Aufgaben erklären, da Gen Alpha vieles hinterfragt (z.B. 'Warum manuell lernen, wenn KI hilft?'). Zudem braucht sie starke Bezugspersonen und klare Strukturen aufgrund ihrer überbehüteten Erziehung.

Direkter persönlicher Kontakt (Vier-Augen-Gespräche) ist entscheidend, da sie in der Pandemie digital überlastet wurde. Berufliche Kommunikation sollte klar von privaten Kanälen wie Snapchat getrennt werden.

KI ist für sie alltäglich, daher müssen Ausbilder den Umgang mit Tools vermitteln und gleichzeitig kritisches Denken fördern. Wichtig ist, Inhalte zu verstehen, nicht nur Wissen abzurufen.

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