11 Aktien für die Waffenruhe und ein Nvidia-Schub für Marvell
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Der Podcast beginnt mit einer Werbebotschaft von Vanguard für langfristige Investitionen in kosteneffiziente ETFs. Im Hauptteil werden die Finanzthemen des Tages behandelt. Die globalen Börsen, insbesondere in den USA, verzeichneten eine starke Erholung. Dies wurde durch Tech-Riesen wie Nvidia angeführt und durch Signale einer möglichen Deeskalation im Nahen-Osten-Konflikt befeuert, etwa durch Äußerungen des iranischen Präsidenten. Nvidia stieg nach einer Investition in Marvel Technology deutlich.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Übernahme des Münchner Lasertechnologie-Unternehmens Mynaric durch den US-Raumfahrtkonzern Rocket Lab, einen Konkurrenten von SpaceX. Die deutsche Bundesregierung genehmigte den Deal unter Auflagen zum Schutz der Technologie in Deutschland. Weitere Unternehmensmeldungen betreffen Oracle (Stellenabbau für KI-Fokus), Unilever (Trennung vom Lebensmittelgeschäft), Nike (schwache Prognose) und Mercedes-Benz (Investitionen in den USA).
Abschließend wird die Einschätzung der Investmentbank Morgan Stanley thematisiert. Deren Strategen sehen Anzeichen für eine Stabilisierung im Nahen Osten und empfehlen für ein solches Szenario Investitionen in zyklische Konsumgüter, Finanzwerte und Industriewerte, jedoch mit einem Fokus auf qualitativ hochwertige Aktien mit stabilen Geschäftsmodellen.
Das ist alles auf Aktien. Gleich geht's los. Möchtest du für deine finanzielle Zukunft vorsorgen? Bei Vanguard findest du breit gestreute ETFs, die dir dabei helfen können, dein Vermögen langfristig aufzubauen. Weltweit vertrauen bereits über 50 Millionen Anleger auf Vanguard. Vanguard steht für Kosteneffizienz. Mit durchschnittlich nur 0,13 Prozent laufenden Kosten bei Vanguard ETFs bleibt dir mehr von der Marktrendite erhalten und kann so weiter für dich arbeiten. Vanguard denkt langfristig. Statt auf kurzlebige Trends zu setzen, konzentrieren sie sich auf bewährte Strategien. Die ETFs von Vanguard sind darauf ausgelegd, dich über lange Zeiträume zu begleiten und bieten eine solide Basis für deine Anlageziele. Kapitalanlagen bergen riesigen. Alle Infos findet ihr wie immer noch mal in den Show Notes und jetzt viel Spaß mit der Folge. Das sind die Finanzthemen des Tages. Wir sprechen über den besten Börsend-Hag seit Monaten, einen weiteren Milliardenil von Nvidia und den massiven Stellenabbau bei Oracle. Im Thema des Tages dreht sich alles um eine Laserfirma aus München, die in die Hände des größten SpaceX-Konkurrenten übergeht und in der Triple A-Eide verraten wir euch 11 Prozent, die von der Stabilisierung im Nahen Osten sofort profitieren. Alles auf Aktien, der tägliche Versellschaft. Es begrüßen euch, Lea Ötchen und Daniel Eckert aus der Weltwirtschaftsredaktion. Die Importkars besprochenen Aktien und Forst stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage empfählungen da. Die Moderatoren und der Verlag haben nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entstehen. Blick auf die Märkte Heute ist mitwuchter erster Brille und wir wünschen euch ein humorvollen Start in den Tag. Mit ordentlich Humor und einer gesunden Prizes-Capsis dürftet ihr den heutigen ersten Tag des April besser überstehen. Keine Sorge, wir ersparen euch an dieser Stelle besondere ULX. Das April-Schärz an der Börse ungewollte Folgen haben können. Das hat uns eins Volkswagen mit einem echten Kreativgracher. Unter Beweis gestellt, die Rede ist von der Volkswagenposse aus dem Jahr 2021 als der Konzern Öffentlichkeitswirksam ankündigte sich im Zuge der Elektrowände umzubenen. Was als PR-Kuh gedacht war, endete in Verwirrung, Kurssprüngen und schließlich Ermittlung der US-Brasenaufsicht. Das war wirklich ein absoluter Geniestreich. Und auch Elon Musk hat 2018 einen folgenreichen Tweet gepostet. Er erklärt damals, dass Tesla komplett und absolut pleite sei. Trotz eines Zitat verzweifelten Massenverkaufs von Ooster-Eiern, sei der Autokonzern so pleite, gekönne es gar nicht glauben. Das schrieb der CEO damals auf Twitter. Da hieß es auch noch Twitter. Die Folge, 1. Hannes Tag, das sei im April-Schärz Verloh, die Aktie 8 Prozent. Anleger bekamen da sofort kalte Füße. Schauen wir mal, ob sich auch heute wieder Unternehmen mit schlechten April-Schärz und Blamieren. Ja, angesichts der brenzlichen Weltlage, könnte allerdings ein wenig Lachen nicht schaden. Obwohl der Gästrege Tag der war, der beste Börsenshagset Mai. Am Dax konnte man das noch nicht so richtig ablehsen zu den gewöhnlichen Handelszeiten. Denn der beendete den regulären Handel bei 22.680 Zählern nur 0,5 Prozent höher. Obwohl mit das Monats-minus im deutschen Leitindex immer noch bei 10,3 Prozent lag. Und das größte seit Juni 2022 blieb. Aber an der Wall Street. Da nahm der Tag einen ganz anderen Verlauf. Als Iran-Präsident Masut, PSS, KIA, am frühen Abend, die grundsätzliche Bereitschaft seines Landes zu einem Waffenstillstand bestätigte. Da schossen die Kurse in New York nur so nach oben. Der Neste, der 100, legte mehr als 3 Prozent zu. Der S&P 500 fast genauso stark um immerhin 2,9 Prozent. Die rally wurde angeführt von den Tech-Resen. Die sogenannten Magnificent Seven, darunter Apple, Amazon, Nvidia und Metta, legten gemeinsam rund 750 Milliarden Dollar an Börsenwärts zu. Nvidia treibt etwa seine KI-offensive weiter voran und beteiligt sich mit 2 Milliarden Dollar an Marvel-Technologie, um gemeinsam an Silizium-Fotonik zu arbeiten. Eine Schlüsseltechnologie für schnellere Datenverarbeitung. Die Börse auch nourriertet das. Nvidia vertreute sich um 5 Prozent und mit einem Plus von 200 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung hat der Chip-Designer damit an einem Tag mehr an Wert gewonnen, als Deutschlands Nummer 1 SAP insgesamt auf die Börsenwärte gebringt. Bei Marvel betrug das Plus sogar 13 Prozent und Marvel war damit der größte prozentuale Gewinner an der Nesteck. Gefolgt von Armholtings, die Plus 10 Prozent machten. Ihr merkt, Chips und KI fand da sie waren wieder zurück. Bei Oracle gab es eigentlich eine negative Meldung. Der IT-Konzern setzt den Rot-Stift an. Medienberichten zufolge will der Konzern tausende Stellen streichen, um ressourcend stärker auf den Ausbau seiner KI Infrastruktur zu konzentrieren. Und trotz dieser Einschnitte reagierten die Anleger aber positiv. Die Aktie gewann mehr als 5 Prozent. Das muss als klar Investitionen in KI werden belohnt, selbst wenn sie mit einem haschen Umbau einhergehen. Parallel zogen auch klassische und alternative Anlageklassen an. Auch Gold verteuerte sich deutlich. Eine fein-unstekostete Gäste an zwischenzeitlich 4.679 Dollar, was einem Plus von mehr als 3 Prozent in Sprach auf monatsicht bleibt, aber ein Minus von 10,9 Prozent. Silber liegt an Dienstag 6,9 Prozent zu auf 75,44, die hier fein uns und auch der Bitcoin-Preis zog an. Die größte und älteste Crypto-Währung wurde um miter Nacht bei ca. 68.000 Dollar gehandelt, knapp 2 Prozent höher als noch am Vortag. Ja und auch die International-Indizis, die bleiben auf monatsicht. Also seit Beginn des Iran-Konfliktes, deutlich im Minus, da steht so im Schnitt ein Minus von 5 Prozent. Aber wir wollen ja optimistisch bleiben und freuen uns jetzt erst mal, dass diese Verluste gestern eingekrenzt wurden. Und die Ausdöse werden es gerade schon angedeutet, da waren mehrere Signale, die auf eine Entspannung hindeuten. Die Äußerung von Iran-Spräsident war eine davon, aber es gab auch andere Berichte zum Beispiel von Axios, demnach wollen China und die Türkei eine initiative Staaten für einen sofortigen Waffenstilstand, sowie die Öffnung der Straße von Hormus. Und es gab noch andere Hinweise, auf die wir dann später in der Triple-A-D eingehen, dass der Konflikt schneller entschärft sein könnte, als angemahnen Angenommen. Ja, klingt so, als könnten Anleger erst mal durchatmen. Zum Durchatmen rief gestern auch Warren Buffett auf. Bis Ende 2025 war er er CEO von Berkshire Hedaway. Der Star-In-West-Dor bleibt trotz der ganzen Kursrückgänge aktuell, nämlich sehr gelassen. Er sieht die aktuellen Rücksitzern nicht als echte Kaufgelegenheit und hält lieber hohe Cashbestände. Aktie seien aus seiner Sicht noch nicht günstig genug, um wieder einzusteigen. Buffett hat ja bereits im vergangenen Jahr Position abgebaut, allen voran Apple und damit enorme Gewinne realisiert. Er räumt aber ein, der Verkaufszeitpunktseit da doch teilweise zu früh gewählt gewesen. Ja, mit dem Timing ist es so eine Sache. Wir hatten es gestern erst. Und auf ein gutes Timing hofft auch Unilever. Der Konzern, der steht nämlich vor einer Milliarden schweren Transaktion im Konsumgütersektor. Unilever trennt sich von seinem Lebensmittelgeschäft und fosoniert es mit dem US-Gewürzersteller "Mekromic". Und daraus entsteht ein neuer Branchenrise mit einem Wert von rund 65 Milliarden Dollar trotz der erwarteten Kosten-Synagien von rund 600 Millionen. Reagierte die Börse zunächst skeptisch. Die Titel von "Mekromic" gaben um mehr als 4 Prozent nach. Und Unilever verloren sogar mehr als 7 Prozent. Positiver waren die Anleger gegenüber Mercedes-Benz eingestellt. Der Autobauer verstärkt sein Engagement in den USA deutlich. Der Daxon-Cern kündigt nämlich an weitere 7 Milliarden Dollar in den wichtigen Absatzmarkz investieren. Ein Großteil davon fließt in den Ausbau des Werksemos-Bundesstaat Alabama. Hintergrund sind da nicht nur die Wachstumspläne, sondern auch die gestiegenen Handelsheimnisse. Durch höhere Zölle lohnt es sich für den Autobauer zunehmend Fahrzeuge direkt vor Ort zu produzieren. Künstig soll deshalb auch ein zentrales Modell, nämlich der SUV GLC in den USA gefertigt werden. Die Akze legte daraufhin 1,5 Prozent zu. Bleiben wir in Deutschland. Die Lufthansa bereitet sich angesichts der Folgen des Iran-Konflikt auf ein Schnitte im Flugbetrieb vor. So heißt es in einem Bericht des Handelsplatzs. Vorstandschefkastenssport soll intern ein zweistufiges Krisenprogramm vorgestellt haben, das zunächst vorsieht, bis zu 20 Flugzeuge am Boden zu lassen. Im Extremfall könnten es sogar 40 Jet sein. Hintergrund sind die deutlich gestiegenen Kerosinpreise und erste Engpässe in der Versorgung, insbesondere in Asien. Zwar ist ein Großteil des Treibstoffbedarfs abgesichert, denn auch rechnet der M-Dax-Konzern mit mehr Kosten von rund 1,5 Milliarden Euro. Im M-Dax sind auch die Titel von Red Car Farmers, sie gelistet. Die Versandapothekengruppe zu gestern deutlich an und legt darin 12 Prozent zu. Die Akze knüpft damit an die dynamische Erholung vom Vortag an. Ermarkt wird vor allem auf Schordeinddeckungen zum Quartalsende verwiesen, also darauf, dass Lehrverkäufer ihre Positionen schließen mussten. Rückend kam zu dem vor.
von den fühlschichtigen Reformüberlegungen im deutschen Gesundheitssystem. Da geht es ja auch so einem umspaaren. Im Estags standen Energiekontor und Südzucker im Fokus. Energiekontor gewandacht Zahlen und nach einem zufasslichen Ausblick. Gut 8 Prozent. Noch stärker bleibt die Bewegung bei Südzucker. Nach einem Kurs sprung von mehr als 15 Prozent zum Wochenstatt legt die Aktie gestern weitere 7 Prozent zu. Neben steigenden Zuckerpreisen wirkt die hier auch eine doppelte Hochstufung durch Sparkles als zusätzlicher Kurs 3. Da hat nachbörslich gestern noch Nike Zahlen vorgelegt. Und das Kotalief leicht besser als erwartet ab. Der Umsatz lag bei 11,3 Milliarden Dollar, knapp über den Tetzungen. Der Gewinnieakt hier mit 35 Cent ebenfalls. Der Ausblick der Enttäusche die Börse. Für das laufende Viertigverthalstellt der Konzern in Umsatz minus von 2-4 Prozent in Aussicht. Während Annalisten mit einem leichten Plus gerechnet hatten, vor allem China bleibt die Baustelle, denn dort soll der Umsatz im Schlussquartal sogar um rund 20 Prozent einbrechen. Entsprechend fühlt die Aktie nachbörslich zweitweise sogar um mehr als 9 Prozent. Und dann auch ein kleiner IPO-Ex-Kurs, der niedarbeirische Tech-Konzern Elektro-Wagplantin gangen an die Frankfurter Börse. Das Unternehmen spezialisiert auf hermethische Verpackungen für Anwendungen, etwa ein Airbag, Satelliten und militärischer Sensorik, will im Prime standarden tiert werden und rund 30 Millionen Euro einnehmen. Mit dem er löst soll vor allem die internationale Produktionskapazität ausgebaut werden, unter anderem in Thailand, China und den USA. Ja, der letzte IPO in Deutschland, wie in Korea und wneien nicht ganz so erfolgreich, die Aktie ist jetzt zwischenzeitlich unter den Ausgabepreis von 17 Euro gefallen. Aber bleiben wir nicht in der Vergangenheit schauen, wenn die Zukunft. Und da wird es heute an der Zap-Säule für Verbraucher etwas berechenbarer. Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Senkung bleiben jederzeit möglich. Diese Regel kommt als Reaktion auf die Tobelenzen durch den Iran-Krieg und soll extreme Schwankungen an der Zap-Säule dampfen. Gleichzeitig richten sich die Plicke auf neue Konjunkturprognosen führende Institute, die zeigen wirften, wie stark der Krieg die Wirtschaft ausbremst. Begleitet wird der Tag von mehreren Hauptversammlungen, unter anderem von Clarian and Franchulet Perkard Enterprise, vor allen Dingen aber von der Hauptversammlung der Deutschen Telekom und wer die Telekom-Aktze am Tag der HV im Depot hat, der kann sich drei Arbeits-Tage später über die Wiedende ohne Steuerabzug auf dem Konto freuen. Das Thema des Tages Hörer, die schon länger dabei sind, da erinnern sich bestimmt. Im Jahr 2024 haben wir ja öfter über eine deutsche Weltraumfirma gesprochen, Münarik, für ein vielleicht, weil die Firmen aus München, die auf Laserkommunikationsspezialisiert ist, ihrer Zeit voraus. Jedenfalls ist der damalige Hoffnungssträger aus dem Skalesigment damals relativ unsammtisch gelandet. An einem Punkt hatte eine Bank sogar Kurs ziel null für die Minoric-Aktze ausgegeben. Und danach war es erstmal ziemlich still und in Technologieführer. Bis vor Kurzem im Lauf des Jahres 2025 hat nämlich der US-Raumfahrtkonzern Rocket Lab ein Übernahmeangebot für die Münchner abgegeben. Da ging es eine Zeit lang hin und her, das Bundeswirtschaftsministerium von Katharina Reiche, CDU hat sich eingeschaltet und gesagt, "Das müssen wir erstmal prüfen, ob wir eine solche Schlüsseltechnik für Militär und Raumfahrt in ausländische Hände geben können." Zwischenzeitlich hatte dann auch der deutsche Rüstungskonzern rein Metall, der ebenfalls ins Luft- und Raumfahrtgeschäft vorstoßen will. Interesse an mein NARIC bekundet. Noch auf der Bilanzpressekonferenz hatte Reinbietalschef Amin Pappega eine solche, ich zieht ihre nationale Lösung sogar gefordert. Aber gestern am Dienstag sind die Würfel nun gefallen. Die Transaktion sei von Deutschland Wirtschaftsministerium geprüft und genehmigt worden teile Rocket Lab mit. Mit dem Abschluss, das DLs dem sogenannten Closing wird noch für diesen April gerechnet. Monarik werde sein Hauptsitz in München behalten, hieß es weiter. Die Kritiker des Verkaufs befürchten aber ein abfluss wichtiger Technik, die sowohl Zivil aber auch militärisch nutzbar ist, in die Vereinigten Staaten und in die Hände von Donald Trump. Das Reicheministerium hat die Übernahme jedoch an Bedingungen geknüpft, wie unser Weltkollege Gert Heckmann berichtet. Der Monarik war es damals nicht gelungen, ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln, aber wie gesagt, das war vor dem Weltraum boom. Und das jetzt alle, die Potenziale der Laser-Technologie erkannt haben, das steht außer Frage. Und jetzt, wo im Weltall aufgerüstet wird, da kann solche super schnelle Kommunikation möglicherweise einen entscheidenden Unterschied machen. Laut die Ministerium garantieren die Auflagen, den Verbleib vom geistigen Eigentum, von Produktion, Forschung und Entwicklung in Deutschland und Europa. Zudem beinhalten die Auflagen konkrete Regelung, zitat, um eine angemessene zukünftige Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen von Manerik für deutsche und europäische Kunden im Verteidigungsbereich zu gewährleisten. Zitatende. Die Auflagen würden der Bundesregierung so die Möglichkeit geben, im Fall von Verstößen die Freigabe zu wiederrufen. Laser-Technik, wie die von Münarik, wird in nahezu allen modernen Seite Litten verwendet. Und mit dem Verkauf kommt der in Deutschland aufgebauten Entwickler von Laser-Torminals nun INUS-Hände. Diese Schlüsseltechnologie dient der Datenübertragung zwischen Arbeit und Erde und praktisch alle modernen Zivilen wie auch militärischen Seit Littenkonsulationen auch das Starlink-Netz von Elon Musk setzen auf diese Technologie. Und sie ersetzt zunehmen die Funkommunikation mit ihren nun- noch bekennst verfügbaren Frequenzen. Der Deal der ursprünglich 75 Millionen Dollar plus weitere 75 Millionen Dollar je nach Erreichten Umsatz umfasste, könnte Rocket Lab jetzt weiter stärken. Rocket Lab wurde 2006 von dem Neuseeländischen Raketenbau in Genre Sir Peter gegründet und gilt als wichtigster Konkurrent von SpaceX und Elon Musk. SpaceX soll ja vermutlich im Uni an die Börse gehen. Rocket Lab ist jetzt schon eine Börse und das sehr erfolgreich. Mit der Übernahme des deutschen Unternehmens verbreitert Rocket Lab seine Angebotspalette. Sie reicht jetzt schon von Raketen, Übersalitten bis hin zu Weltraumsensoren. Vor allen Dingen führt das US-Militär. Und Rocket Lab ist schon jetzt Großkunde von Mineric, dass es geht unter anderem um Lieferungen von Laserterminals für 1,3 Milliarden Dollar auftrag zur Produktion von 36 Satelliten im Auftrag des Pentagon. Und längst erst hat Rocket Lab einen neuen Verteidigungsauftrag über 20 Hyper-Schalt-Hestflügel gesichert, volume mehr als 190 Millionen Dollar. Aber wie gesagt, das Defense-Geschäft ist nur eine Sparte im komatieren Bereich ist da die Elektronrakete für leichte Nutzlasten im Einsatz. Die Elektron gilt als das weltweit am häufigsten genutzte Transportsystem für komatielle Kleinzatelliten. Der gesamte Auftragsbestand von Rocket Lab belief sich im Viertengviertal auf 1,85 Milliarden Dollar. Das war ein bloß von 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Rocket Lab-Aktie machte gestern in Kurspunkt von 12 Prozent. Aber das hatte gar nicht unbedingt nur mit dem Inaugdial zu tun. Am Tag davor war auch Rocket Lab noch auf ein Jahres tief gefallen. Und als nicht profitabler High Tech-Firma hat das Base-Unternehmen auch von der neuen Risikofreude am Markt profitiert. Klar, und nach einem sehr starken 2025 notiert die Aktie 2026 ein leicht demnuss. Dafür verantwortlich sind unter anderem auch Rückschläge der größeren Neutronrakete, die mit der Ferke 9 von SpaceX und der Ariana 6 von Ariana Space im Wettbewerb steht. Mit einem Börsenwert von 37 Milliarden Dollar ist Rocket Lab viel kleiner als die Maskfirma Space-Ex, die eine Marktkapitalisierung von 1,75 Millionen Dollar, also 1,750 Milliarden Dollar abanstrebt und auch einen bis zu 20 Mal so hohen Auftragsbestand hat wie Rocket Lab. Die Triple A-ED des Tages. Die Sorge vor einer globalen Rätzung ist groß. Daher reagieren die Märkte aktuell auch auf jede neue Schlagzeile in der Vös. Bei Morgan Stanley überwiegt allerdings der Optimismus dieser Tage. Die Schautegen sehen anzeichen für eine Stabilisierung im Nahnosten und dieseszenario bekam gestern auch noch mal rücken, durch ein berichtes Wall Street Journal, der auf ein mögliche De-Eskalation hinbeutet. Die Strategien der Investmentbank, Stanley erwarten, um genau zu sein, einzenario-Mezitat anhaltenden Einschränkungen. Heißt, die mehr Enge würde unter Iranicher Kontrolle bleiben, aber nicht mehr komplett blockiert sein. Der Schiffsverkehr könnte sich also nach und nach normalisieren. Für die Märkte wäre das ein atträgliches Scenario angespannt, aber kontrollierbar. Für dieses Scenario in der Straße von Hormuz sprechen laut dem Chefstrategen Mike Wilson zwei Dinge. Zum einen entwickeln sich die Unternehmensgewinne weiterhin Solide. Es gibt also keinen flächendeckendes Signal für eine abbrutschende Wirtschaft und zum anderen ist der Anstieg der Ölpreise insgesamt bei all den Schlagzeilen gerade im historischen Vergleich noch relativ moderat. Frühre-Ulpreis-Shock sahen da wirklich ganz anders aus. Ja, das stimmt. Da ging es um eine Verfielfachung der Energiepreise. Aber die Konsequenz daraus der Marks setzt aktuell nicht auf das Wörskäse-Narige, sondern auf eine schrittweise Entspannung oder anders gesagt, mehr Störung als Stillstand. Für Anleger leiten die Strategien daraus eine klare Strosrichtung ab. Ja, wenn sich die Lage tatsächlich stabilisiert, profitiert,
für einem die Bereiche, die besonders sensibel auf Konjunktur und Energiepreise reagieren. Also psychischer Konsum, Finanzwerte und Industriewerte mit kurzer Reaktionszeit. Gleichzeitig red morgens, der lehrbar dazu nicht alles auf eine Karte zu setzen, denn auch in einem entspanungszenario dürft die Volatilität hoch bleiben. Deshalb empfehlen die Strategien gezielt auf sogenannte Qualitätsaktien zu gehen, also Unternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen und Solidar-Belands. Und das Greifbar zu machen hat die Bank eine Liste von Titeln zusammengestellt, die intern mit Übergewichten bewertet werden. Im Bereich des psychischen Konsums findet sich dort etwa "Booking Holdings", ein gigantem Online-Reise-Sigment mit rund 129 Milliarden Dollar Börsenwert. Der Konzern wäre ein klarer Profitör, wenn sich die Lage entspannt, weil Reisen zu den ersten Ausgaben gehören, die bei wachsenden Vertrauen wieder anziehen. Auch Chui könnte profitieren, der online-Händler für Tierbedarf lebt, stark von der Konsum-Laune der Haushalte, die in unsicheren Zeiten eher sparen. Ähnlich bei Hairsprow, Spielwaren, Zählen zu den klassischen leicht verschiebbaren Ausgaben, die mit Steigen dazu versicht, wieder nachgefragt werden. Und bei Wai-Fair zeigt sich der Effekt besonders deutlich. Möbelkäufe sind stark konjunkturabhängig und reagierend, sensibel auf Zinsen, Energiepreise und auch auf die allgemeine Kauflaune. Wenn sich das umfaltstabilisiert, kärt hier oft überproportional schnell die Nachfrage zurück. Im Finanzsektor setzt Morg Stannley auf bekannte Namen wie City Group und MasterCard ergänzt um den Vermögensverwalters State Street und die regional ausgerichte Science Bank Corporation. Die Idee dahinter, wenn sich die Lage beruhigt, profitieren Banken und Zahlungsdienstleister direkt von einer stabileren Wirtschaft und wieder anziehender Aktivität. Und auch Industriewerte stehen auf der Liste von Morg Stannley, der unter Johnson Controls, Train Technologies und Rockwell Automation. Dies unternehmen reagieren besonders schnell auf Änderung in Investitionszyklin und Energiepreisen. Je nachdem welchen Sektor ihr jetzt am Spansten findet, könnt ihr auch über ETFs reingehen. Für den züglichen Konsum zum Beispiel über den Spider-MSI-World Consumer Discretionary für die Finanzwerte mit dem Eishers MSI-World Financials und für die Industriewerte über den Eishers MSI-World Industrials. Ihr seht, die Botschafter hinter ist ziemlich eindeutig. Wenn sich die Lage rund um die Straße von Hormuz tatsächlich entspannt, sind es Konjunktur-Sensible-Bereiche, die sich jetzt zuerst drehen. Anleger setzen damit im Kern auf ein Scenario, in dem aus geopolitischem Risiko wieder wirtschaftliche Normalität wird. Das war alles auf Aktion. Wir freuen uns wie immer über Feedback, deshalb schickt uns eine Mail an AAA-Tweil.de, also AAAA-Tweil.de oder hinterlast uns eine Bewertung. Wir können jetzt mal die Frage von Lukas beantworten, der wissen wollte, warum denn seine Jahressteuerbescheinigung noch auf sich warten lassen. Und das hat einen Grund, die Kunden, die die Bescheinigung noch nicht erhalten haben, das sind oft Anleger die Read-Position im Depot halten. Bei dieser Anlageklasse kommt das System bedingt oft, wir haben es Ende März zu steuerlichen Kreaturen durch die imitenden. Und würden die Proker, die Berichte vor diesem vorlegen der finalen Daten ausstellen, dann müssen sie die einmal prügelig korrigieren und das neu versenden. Das wollen Trade Republic und Scaliblen logischerweise vermeiden. Und ich gehöre uns auch zu den Anleger, die ihre Bescheinigung noch nicht erhalten haben. Das ist, wie wir jetzt gehört haben, offenbar auch eine gängige Marktrags, es ist in Deutschland aber. Und das haben einige von euch hier geschrieben. Die Mehrheit der Anleger hat ihre Jahresteuerbescheinigung schon erhalten. Lukas muss sich da wohl noch etwas gedulden. Und geduld ist vielleicht auch das beste Stichwort für Max. Max ist Finanzberater und hat auf Instagram ein Video zu uns für uns, wie auch immer, veröffentlicht. Auf eine rechts sympathische Art hat er uns da kritisiert. Und zwar das ist in den vergangenen Folgen, in denen es immer mal wieder, also nicht diese Woche, sondern auch in den vergangenen Monaten, um das Thema Versicherung ging. Da sollen zum Teil fachliche Fehler drin gewesen sein. Wünsche sich in einer Samstagsfolge zum Thema und bietet sich selbst auch als Experten dafür an. Erst mal können wir dazu sagen, vielen Dank für das Video, deine E-Mails und die Nachrichten von allen, die du da gerade so mobilisiert hast, daher hier einmal Live on Tape, ja Max, es wird eine Samstagsfolge zum Thema Versicherung geben. Irgendwann, es ist schon im Planung mit einem Experten und dann sind wir hoffentlich auch fachlich auf der sicheren Seite. Ja, ihr wollt alles verpassen, nur das nicht, nicht diese Folge zu Versichungen. Und daher kann es nur heißen, abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden. Wie hören uns dann morgen wieder ab fünfeubar welt und überall wo es Podcast gibt.
Podcast Summary
Key Points:
Vanguard wirbt für langfristige Geldanlage mit kostengünstigen, breit gestreuten ETFs.
Die Börsen erholten sich deutlich, angetrieben von Tech-Aktien (z.B. Nvidia) und Hoffnungen auf Deeskalation im Nahen Osten.
Rocket Lab übernimmt den deutschen Lasertechnologie-Spezialisten Mynaric, nachdem die Bundesregierung die Transaktion genehmigte.
Verschiedene Einzelnachrichten zu Unternehmen wie Oracle (Stellenabbau für KI-Investitionen), Unilever (Veräußerung des Lebensmittelgeschäfts) und Nike (enttäuschende Prognose).
Morgan-Stanley-Strategen sehen Anzeichen für Stabilisierung im Nahen Osten und empfehlen Qualitätsaktien sowie zyklische Sektoren.
Summary:
Der Podcast beginnt mit einer Werbebotschaft von Vanguard für langfristige Investitionen in kosteneffiziente ETFs. Im Hauptteil werden die Finanzthemen des Tages behandelt. Die globalen Börsen, insbesondere in den USA, verzeichneten eine starke Erholung. Dies wurde durch Tech-Riesen wie Nvidia angeführt und durch Signale einer möglichen Deeskalation im Nahen-Osten-Konflikt befeuert, etwa durch Äußerungen des iranischen Präsidenten. Nvidia stieg nach einer Investition in Marvel Technology deutlich.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Übernahme des Münchner Lasertechnologie-Unternehmens Mynaric durch den US-Raumfahrtkonzern Rocket Lab, einen Konkurrenten von SpaceX. Die deutsche Bundesregierung genehmigte den Deal unter Auflagen zum Schutz der Technologie in Deutschland. Weitere Unternehmensmeldungen betreffen Oracle (Stellenabbau für KI-Fokus), Unilever (Trennung vom Lebensmittelgeschäft), Nike (schwache Prognose) und Mercedes-Benz (Investitionen in den USA).
Abschließend wird die Einschätzung der Investmentbank Morgan Stanley thematisiert. Deren Strategen sehen Anzeichen für eine Stabilisierung im Nahen Osten und empfehlen für ein solches Szenario Investitionen in zyklische Konsumgüter, Finanzwerte und Industriewerte, jedoch mit einem Fokus auf qualitativ hochwertige Aktien mit stabilen Geschäftsmodellen.
FAQs
Vanguard ETFs bieten breite Streuung, Kosteneffizienz mit durchschnittlich 0,13% laufenden Kosten und sind auf langfristige Anlagestrategien ausgelegt, um Vermögen aufzubauen.
Die Märkte reagierten positiv, als der iranische Präsident Bereitschaft zu einem Waffenstillstand signalisierte, mit starken Kursgewinnen an der Wall Street, insbesondere bei Tech-Aktien wie Nvidia.
Die Lufthansa plant aufgrund gestiegener Kerosinpreise und Versorgungsengpässe, bis zu 20 Flugzeuge am Boden zu lassen, was zu zusätzlichen Kosten von etwa 1,5 Milliarden Euro führen könnte.
Investoren belohnten Oracles Fokus auf KI-Investitionen, was zu einem Kursanstieg von über 5% führte, obwohl der Konzern tausende Stellen streicht, um Ressourcen umzuschichten.
Mynaric, ein deutscher Lasertechnologie-Spezialist, wird vom US-Raumfahrtkonzern Rocket Lab übernommen, wobei die Bundesregierung Auflagen zum Schutz von Technologie und Produktion in Deutschland erlassen hat.
Morgan Stanley empfiehlt Qualitätsaktien mit stabilen Geschäftsmodellen und eine Fokussierung auf zyklische Konsumgüter, Finanzwerte und Industriewerte, falls sich die Lage stabilisiert.
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