#11 - Academy-Trainer in Südafrika: Mit Young Bafana den eigenen Horizont erweitern
29m 36s
Bastie Stahl, ein 36-jähriger Trainer und Lehrer aus Frankfurt, berichtet im Podcast „From Coach to Coach“ von seinem zweiwöchigen, ehrenamtlichen Aufenthalt an der „Jankbar-Faner-Soccer-Academy“ in Südafrika. Die Akademie, die nach der WM 2010 gegründet wurde, richtet sich vor allem an Township-Kinder und bietet ihnen nicht nur Fußballtraining, sondern auch Persönlichkeitsentwicklung, ein sicheres Umfeld und eine kleine Mahlzeit pro Tag – oft nur Porridge oder eine halbe Stange Brot. Bastie beschreibt, wie die Akademie mit Leistungsmannschaften von der U12 bis U18 sowie Breitensportteams arbeitet und von Spenden sowie freiwilligen „Interns“ lebt, die oft aus Deutschland kommen. Er hebt die familiäre Atmosphäre hervor, die ihn sofort integrierte, und den intensiven Austausch mit lokalen Trainern, die ihn ohne Vorbehalte an ihren Abläufen teilhaben ließen. Besonders beeindruckt war er von der Leistungsbereitschaft der Spieler trotz großer Entbehrungen sowie von den Geschichten hinter dem Projekt, etwa dass das heutige Gelände früher eine Mülldeponie war. Auch die Gespräche mit Einheimischen, etwa Uber-Fahrern, gaben ihm tiefe Einblicke in Land und Leute. Seine wichtigste Erkenntnis: Man sollte nicht hochmütig auf andere herabsehen, sondern die Herzlichkeit und Positivität der Menschen anerkennen. Die Reise bestärkte ihn darin, neugierig zu bleiben und sich ständig weiterzuentwickeln – als Mensch wie als Trainer. Er empfiehlt jedem, solche Projekte zu besuchen, um den eigenen Horizont zu erweitern und neue Perspektiven zu gewinnen.
Wir haben im Ball besitzt und wir eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitischen Link zur Teiliger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla bla, ist das doch! Die Trainer in der Bundesliga sind nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Ja, wer davon ausgeht, dass wir heute bei From Coach to Coach über ein ganz stinknormales Thema reden aus der Welt. Der Trainer der legt falsch, denn ich habe ein spezielles Thema heute mitgebracht. Und das hängt ganz fest mit meinen Protagonisten, nämlich Bastie Stahl zusammen. Gute Bastie. Servus, schön, dass ich hier sein darf. Ja, die ein oder anderen werden Bastie vielleicht schon kennen. Vor allem, wer aus dem Reimeingebiet kommt, er war jahrelang drehen, habe im FSV Frankfurt. Und ist auch Lehrer an einer Elite-Schule des Fußballs in Frankfurt. Und genau da kommen wir ins Spiel. Denn vor kurzem Bastie hat das to ja Osterfayn und hat sie Zeit nicht genutzt, um einfach nur die Füße hochzulegen und ein bisschen zu chillen, sondern war es unterwegs und nicht in Deutschland unterwegs, sondern in Südafrika. Kannst du uns ein bisschen mitnehmen, was du da gemacht hast? Ja, gerne. Also ich habe die Hälfte der Osterfayn anderthalb bis zwei Wochen genutzt, um die Jankbar-Faners-Sokka-Academie in Südafrika nach Kapstadt, genauer gesagt, in Sammas-Edwist zu besuchen. Und dort einerseits mich weiterzubilden, neue Eindrücke zu bekommen, mein Fußballfachwissen zu hinterfragen, beziehungsweise zu erweitern. Und natürlich dann versuchen, mit meiner Idee vom Fußball, mit meiner Philosophie so ein bisschen damit den Trainerinnen und Trainern ins Gespräch zu kommen. Und ja, dass wir einfach in gegenseitigen Qualität die hochwertigen Austausch haben und miteinander trainieren, voneinander lernen können. Also um das kurz einzuordnen, also diese jankbar-fahrene Academy ist damals in der WM 2010 entstanden. Ich glaube, mit Fördergeldern auch, die dann quasi da reingefchlossen sind, um dieses Projekt hochzufahren. Und du warst eben zwei Wochen ehrenamtlich als Trainer dort, hast mitgeholfen, hast du einfach tiefer Einblick auch in die Arbeit dort, von dieser Nachwuchs-Academie bekommen. Damit wir dich aber noch ein bisschen besser kennenlernen, bevor wir tiefer in Zittai einsteigen, machen wir ein kleines Fragenquick-Fire. Und mich interessiert zuerst, wie alt bist du denn eigentlich? Ich bin mittlerweile 36. Warum bist du Trainer geworden? Weil ich es Liebe mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten, junge Menschen auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und sowohl das Beste aus den jungen Menschen als aber auch aus mir herauszuholen. Also mir ist es sehr wichtig, dass das immer ein gemeinsames Projekt ist. Mit welchen bekannten Trainer würdest du dich gerne mal auf dem Kaffee treffen? Ja, Jürgen Klopp definitiv. Warum? Ja, weil mir seine Emotionen, die ja in den Fußball mit reinbringt, seine Mannschaftsführung, seine Menschlichkeit einfach sehr imponiert. Und es sind so viele, oder es gibt so viele Müten über Jürgen, oder so viel wurde gesprochen und geschrieben. Und ich würde gerne einfach mal eroeyern, was davon war, ist beziehungsweise wie der Typ Jürgen Klopp wirklich ist oder wie der Trainer Jürgen Klopp auch arbeitet, was seine Gedanken sind. Ja, das wäre mega interessant. Wenn du eine Sache im deutschen Nachwuchs-Husband ändern könntest, was wäre das? Das ist wieder mehr, um den Spieler, die Spieler geht, um nicht um irgendwelche Trainer, die sich selbst darstellen. Ja, das ist es. Ja. Und die letzte Frage, warum würdest du jeder Trainerin und jedem Trainer empfehlen, mal, wenn man die Möglichkeit bekommen sollte, die jungen Befahrener, Academy oder Ähnliches zu besuchen? Ich finde, dass es erstmal vordergründig als Mensch, aber jetzt auch bei mir als Lehrer oder als Trainer wichtig ist, sich ständig weiterentwickeln zu wollen, neue Perspektiven, einnehmen, neue Perspektiven kennenlernen und immer wispigierig und im Austausch bleiben zu wollen. Und dann speziell die Jungen Befahrener Soccer Academy, das ist tatsächlich, und das ist in diesem Fall kein Spruch oder kein Slogan, wie eine Familie, wo man sofort aufgenommen wird, wo man ganz offen einen Blick erhält, mitarbeiten, mit Anpacken darf und kann. Und das ist auf der einen Seite unglaublich inspirierend. Und auf der anderen Seite tatsächlich einfach was fürs Herz. Was war denn so, dass Ausschlaggebende, dass du gesagt hast, du fühlst dich da sehr wohl, sind die Leute auf dich zugekommen? Oder hast du dich manchmal so ein bisschen gefühlt, als der Europäer, der irgendwie nicht richtig dazu gehört? Nein, überhaupt nicht. Also, das ist eine große Familie und ich hatte das Glück, dass sie mich halt sehr schnell in diese Familie integriert haben. Ich finde ja auch immer, dass so dieses Schubladen denken, oder dieses Kategorisieren. Also da ist es jetzt ja in Südafrika ganz krass, also diese Schubladen, schwarzweiß. Dann aber auch andere Schubladen, Frau Mann, sondern, in meinen wir sind alles Menschen. Ich bin als Mensch dahin gefahren und wollte andere Menschen kennenlernen, andere Land, andere Kulturen, andere Trainerpersonigkeiten, andere Spielerpersonigkeiten. Und ja, das war einfach inspirierend und ich bin sehr, sehr dankbar, wie offen mit mir umgegangen wurde und was ich alles erleben durfte. Natürlich war ich die ersten Tage oder insbesondere den ersten und den zweiten Tag sehr zurückhaltend. Da ist schon jeder Trainer auf mich zugekommen und hat gemeint, viel free, wenn du irgendwas siehst, wo ich noch am Randstande kannst du gerne einkreifen. Ja, es ist einfach total wertvoll, wenn Trainerinnen und Trainer Kollegen so ohne Vorbehalt einen Teil haben lassen, an ihren Abläufen, an ihren Gedanken, an ihren Trainings-Einheiten, was Besseres, um sich weiter zu entwickeln oder um sein Horizont erweitern zu können, gibt es glaube ich nicht. Kannst du uns einen kurzen Überblick geben, also um wie viele Mannschaften, was Spieler geht's da und wie viele Trainerturen darum? Also vielleicht erst mal allgemein zu Jankbar-Fan der Soccer-Architamin nochmal. Du hast es vorhin richtig angesprochen. Im Zuge der WM in Südafrika 2010 wurde das Projekt von Bernsteinhage, von dem Vunter-Inselbengerufen. Bern ist selber Südafrikaner. Und sein Ziel war es, die WM ein bisschen zu nutzen und ein wenig die Gelder um nachhaltig mit Jugendlichen arbeiten zu können. Und die Jankbar-Fan der Soccer-Architamin ist ja hauptsächlich für Townshipkind da da. Also das ist direkt an dem Township Lavandel angedockt. Und soll eben Kindern eine perspektive bieten, auf ganz, ganz unterschiedlichen Ebenen. In Südafrika ist es ja so, dass dieses Scherbe von Arm und Reich extrem weit auseinander ist. Also das Land gehört 2-3% Afrikaner, die weiß sind. Und der Schwarze Teil der Bevölkerung ist halt hauptsächlich leider verarmt. Und 50% der wachsenden Menschen, glaube ich, haben keinen Job oder haben Schwierigkeiten, den Unterhalt für die Familie beizuschaffen. Es leben halt auch ganz, ganz viele Familien in den Townships, Nahkapstadt oder von Kapstadt entfernt. Also die Akademie ist nicht direkt in Kapstadt sondern man fährt eine halbe Stunde nach Sammas-Adwest. Und da ist dann halt dieses Township und die Soccer-Architamin. Und die Philosophie der Jankbar-Fan der Soccer-Architamin, das ist das Schöne, kommt halt meiner Philosophie gleich. Denn Fußball ist halt einfach mehr als Fußball oder als Fußballerische sportliche Ausbildung. Da geht es um Persönlichkeitsentwicklung, um eine Perspektive bieten, den Kindern sich in Raum zu Entfaltung zu bieten. All solche Sachen, ein bisschen was Über ernährung zu lernen, sich mit anderen sportlich messen, mit Fustration umgehen, etc. Dabei muss man ja auch sagen, für diese Townshipkinder geht es ja mehr oder weniger jeden Tag ums Überleben. Also wenn die auf ihren eigenen Bolzplätzen im Township spielen, kommt es nicht gerade wenig vor, dass sie um Geld oder um irgendwelchen Essen spielen, weil sie sonst halt wenig kriegen würden den Tag über. Und deswegen ist es umso wichtiger, dass die Jankbar-Fan das eben Unterstützung bekommen, weil sie sich halt komplett mehr oder weniger überspenden finanzieren. Und Ernährung ist natürlich ein ganz, ganz wichtiges Thema. Und aktuell ist es so, dass die Jungs und die Mädchen eine kleine Mahlzeit nach der jeweiligen Trainings-Einheit bekommen. Und wenn wir in Deutschland von kleiner Mahlzeit reden, werden wir glaube ich immer noch saat, wenn ich in diesem Falle kleine Mahlzeit sage, rede ich von einem halben bis ganzen Bächer, Porridge oder einer halben Stunge. Also ganz andere Maßstäbe, wie man sich auch vorstellen kann. Aber dennoch ist so diese Jankbar-Fanakademik quasi das Leistungszentrum für die Townshipkinder dort vor Ort. Genau, um auf deine Frage mit den Mannschaften zurückzukommen. Also es gibt U12, U14, U16 und U18-Leistungsmannschaft, also wirklich diese Akademie. Und dann gibt es aber noch, wir würden es Breitensportmannschaft nennen. Fast jede Mannschaft, die ich gerade genannt hat, hat auch so eine Breitensportmannschaft, wo einfach den Kindern in erster Linie in sicheres Umfelten, sicheres Zuhause gegeben wird und wo die Kinder halt auch einfach zusammenhalt lernen, etc. Verstehe. Ist das dann auch ein schwieriges Ausfallverfahren, dass die Kids dort durchlaufen müssen oder wir läuft das ab? Da kann ich ehrlich gesagt nicht so viel dazu sagen, weil ich das nicht so mitbekommen habe, was ich mitbekommen habe, dass es auch Trainer aus den Townships gibt.
die dann mit den Kindern zur Jankbar-Fanler-Sokke-Agedemie kommen und sozusagen ihr Kind, was sie da im Township trainiert haben, vorstellen, weil sie denken, dass es den Sprung, wenn man davon reden darf, schaffen könnte. Und dann darf das Kind halt mehrere Trainingseinheiten mit trainieren und man schaut einfach, ob es jetzt sozusagen in die Leistungsmannschaft kommt oder ob es in diese Jankbar-Fanler-Stars-Mandschaft so heißen, diese Breitensportmannschaften kommen kann. Kannst uns so ein bisschen mit in deinen Alltag nehmen, der die zwei Wochen dort geprägt hat, also deine Arbeit vor Ort, aber auch so wie der Ablauf für die Kids ist. Also ich hatte das große Glück, dass auch Osterfähien waren eine Woche als ich da war. Das heißt, die meisten Mannschaften haben auch zweimal am Tag trainiert, sonst ist es immer nur einmal. Also der typische Alltag in den Osterfähien war, dass wir uns am späten Formetag oder Mittags getroffen haben, alle Trainer in der Akademie. Und dass wir dann Training vorbereitet haben, dann gab es auch Trainer-Meetings, wo der Tag beziehungsweise die Woche so ein bisschen besprochen wurde, auch am Wochenende, welche Turnierbe, welche Spiele fallen an. Dann hatte ich natürlich im Zuge dessen ganz, ganz viel Zeit, mich mit den Trainerinnen und Trainerinnen auszutauschen, weil du vorhin gefragt habt, dass Gott sei Dank gibt es nicht nur die Jankbar-Fanad-Trainer und Trainerinnen, die immer da sind und die, die jeweiligen Mannschaften haben, weil das wären, lass es acht bis zehn sein, das ist ein relativ kleiner, aber guter Staff, aber Jankbar-Fanad und deswegen ist es so wichtig, dass wir darüber reden, lebt auch von den sogenannten Interns. Also dass sich junge Menschen entscheiden, mehrere Wochen oder Monate nach Südafrika zu gehen und die Jankbar-Fanad-Sokke-Aggelemie als Trainer, als Trainerinnen mitzutizen. Und das ist auch das Gute, die meisten kommen auch aus Deutschland, jedenfalls als ich da war, das heißt, man fühlt sich auch von der Sprache nicht ganz so los, weil, also, Bernd kann sowieso auch Deutsch, aber abgesehen vom, vom englischen, was man da gut sprechen kann, viele Interns kamen dann halt auch eben aus Deutschland und dann konnte man sich auch immer relativ easy auf Deutsch austauschen, hat natürlich dann auch tiefe Einblicke bekommen und hat auch die Zusammenhänge verstanden, weil es halt die Muttersprache war. Und nach der ganzen Planung der Trainingsanheiten und nach den Meetings hatte man auch immer noch Zeit ein bisschen selber Sport zu machen, weil die haben da ein kleines Jim mittlerweile und da habe ich dann immer ein bisschen trainiert, die Jungs, weil Ostafeln waren, kam dann auch irgendwann und haben mir beim Training zugekuckt und da wollten selber mit trainieren und haben dann halt dann ein bisschen rumgeschild oder schon ein bisschen Fußball gespielt und dann ging es irgendwann los, mit der ersten Trainingsanheit entweder haben wir die so zwischen 11, 12 gemacht oder schon zwischen 9 und 10, dann waren wir halt alle früher da und die zweite Trainingsanheit war immer so zwischen 13 bis 15 Uhr, je nach Mannschaft halt auch und ja, dann hatte man auch immer zwischen den jeweiligen Trainingsanheiten Zeit das ganze wieder zu reflektieren, zu gucken, okay, wie können wir jetzt in der zweiten Trainingsanheit ansetzen mit dem Inhalt, wie viel packen wir in die zweite Trainingsanheit rein, dann spielt nämlich wieder die Ernährung eine Rolle, also wenn ich bei 30 Grad in der im Schatten schon der Trainingsanheit von anderthalb bis zwei Stunden hatte und nur eine halbe Stunde bekommen habe, weil einfach nicht mehr Geld da ist, da muss ich halt gucken, inwiefern ich die Intensität in der zweiten Trainingsanheit noch gehen kann und mal abgesehen davon, dass es unglaublich ist, was die Spieler da leisten, also ich muss mir ist das im Nachhinein erst aufgefallen, beziehungsweise ich musste mir das wieder bewusst machen, wie wenig deren Körper zur Verfügung haben muss und wie krass die aber versucht haben zu performen und Gas zu geben, das ist einfach unfassbar und dann kleiner Tisa nach der zweiten Trainingsanheit, wenn man klug war, hat man dann halt noch die älteren Mannschaft mitgenommen, denn um Punkt 18 Uhr ist die Sonne hinter den zwei Plätzen am Taunschip untergegangen und dann war das Bolzplatz Romantik-Paxelos und dieser Sonnenuntergang hinter der Arena, hinter dem Taunschip über den zwei Bolzplätzen, über der Arena, das war einfach, überragend, man muss nur darauf achten, in Südafrika wird das ja am Abend oder in der Nacht, egal wie heiß das den Tag über war, sehr, sehr schnell kalt den Sonnenuntergang dann halt mit Jacke genießen, aber das ging dann schon. Das hast du mir schon noch Frage vorweg genommen, nämlich mich interessieren, so diese prägenden Erlebnisse, die heute noch täglich im Kopf sind, als mit Sicherheit das oder das Bild, was du gerade skizziert hast, mit dem Sonnenuntergang und diesen Bolzplatz vieling eines davon, gab es noch so Momente, die dir einfach in der Erinnerung geblieben sind und dich auch heute nicht loslassen. Da gab es einige, ich versuch ein paar anzuschneiden, also erst mal muss man sagen, das ganze Projekt "Jang bei Fahner" denn ich habe mich natürlich in den ersten Tagen auch viel mit Bernd ausgetauscht oder vorher auch mit Leonard, weil das ist der zuständige für "Jang bei Fahner" in Deutschland und Bernd hat mir dann auch noch mal Fotos gezeigt und auch über seinen Leben erzählt und über die Entstehung von "Jang bei Fahner" oder die Weiterentwicklung und dazu gehört halt auch, dass diese Arrena, also diese abgezäunte Bereich, mit zwei Riesen Fußballplätzen, mit kleinen großen Toren, mit Containern, mit Jim, mit Umkleide, mit Büro, erst seit letzten April gibt und vorher ist "Jang bei Fahner" immer in verschiedenen Parks ausgewichen und hat halt Grünflächen benutzt und dieses Arreal, wo jetzt "Jang bei Fahner" Arrena steht, war früher eine Mülldebonie und man musste erst den gesamten Müll über mehrere Hundert Quadratmeter und Wasser, was da stand, abschöpfen, da hat es halt natürlich gestunken und gehochen und der Boden war mehr oder weniger vergiftet, da musste man das ganze erst über Jahre oder bestimmt über Monate aufarbeiten, Wasser abschöpfen, Müll abschöpfen, hinter der "Jang bei Fahner" Akademie ist noch so ein kleiner Fluss, je näher man im Fluss kommt, da riecht man noch das, das ist ja, man muss man die Nase zu halten. Also ne so krass, ist es nicht, aber man merkt halt, dass es eine Mülldebonie gegeben haben muss und da bleibt halt, wie viel Arbeit dahinter steckt und wie viel Herzblut ist, bedarf so etwas für die Kinder zu machen oder bereitzustellen, weil das hat natürlich enorm viel Manpower gekostet und sehr, sehr viel Arbeit. Das ist das eine, also bis man da überhaupt hingekommen ist, wo man heute steht, dann sicherlich, dass jeder Trainer oder jede Trainerin, die bei Jangbarfahren Arbeit ist wirklich für die Kinder macht und mit so viel Herzblut, mit so viel Leidenschaft, aber auch mit so viel ja fachlicher Qualität versucht jeden Tag für die Jungs und Mädels dazu sein, denn Jangbarfahren er versucht momentan auch Mädchenmannschaften ins Leben zu rufen und auszubilden. Ich meine, um 14 und 16 Mädchenmannschaften sind gerade am Aufbau, wenn ich mich nicht heusche. Genau und das bleibt natürlich einem auch im Kopf, also der Austausch und die Qualität sowohl menschlich als auch fachlich, die die Trainerinnen und Trainer vor Ort haben, dann natürlich den wahnsinnigen Einsatz der interns, also die sich dann entschließen für Wochen, Monate nach Afrika zu fliegen, aus eigener Tasche, das zu bezahlen und weil sie irgendwie einfach Bock haben, sich auf das Projekt einzulassen, auf das neue Land, auf die Menschen. Genau, dann ein bisschen Absatz vom Fußball eines der gewinntbringsten Momente. Südafrika gilt ja jetzt nicht als das sicherste Land, so schlimm ist jetzt aber auch wieder nicht jedenfalls so, wie ich es erlebt habe, aber wenn mich der Jangbarfahrener Bus nicht mitnehmen oder abholen konnte, dann ist da die sicherste Art und Weise sich vorzubewegen. Uber und das war natürlich im Nachhinein großartig, weil die Fahrten zur Jangbarfahrener Socke-Architidemie oder mal eine Fahrt zum Mittag oder Abendessen oder eine Fahrt nach Kapstadt, hast du halt immer einen anderen Uberfahrer gehabt und einen Einheimischen. Kriegst du wahrscheinlich auch sehr, sehr viel erzählt oder selbstbibelt? Das meine ich ja, also was ich dafür überragende Gespräche hatte, da war es manchmal traurig, dass die Fahrt zur Akkordeminu 12 Minuten dauerte. Aber du hast meistens irgendwas angetisert und dann haben dich schon gemerkt, dass du sehr offen bist und herzlich und dann ist dir auch so viel Herzlichkeit und so viel Begeisterung entgegen gestrahlt und wir hatten ganz ganz verschiedene Themen über Fußball natürlich, aber auch über Gesellschaft, Liebe, Ausbildung der Kinder und Jugendlichen, Bremierlieg und Bundesliga wird da hochgehandelt, Bremierlieg noch ein bisschen mehr als die Bundesliga und ja man hat richtig viel über Land und Leute erfahren, ja viele Uberfahrer kommen zum Beispiel aus im Babwe und sind dann rüber nach Südafrika und ja das ist ganz ganz groß, weil du kriegst natürlich auch so diesen Südafrika weib mit und diese Herzlichkeit und Menschlichkeit, die die Leute da vor Ort haben und man vergisst bei diesen ganzen tollen Erlebnissen tatsächlich manchmal wie schlecht es den meisten Menschen geht, weil du das einfach durch ihre Art und Weise überhaupt nicht mitbekommst, ja, beziehungsweise finde ich immer wichtig, das muss jeder für sich selber entscheiden, also wie schlecht geht es ein wirklich, wir denken immer okay, dass wir jetzt nicht meinen Standard, den Menschen geht es auch auch schlechter oder manche kämpfen auch jeden Tag ums Überleben.
Man muss aber immer aufpassen, dass man nicht so hochmäßig an die Sache rangeht, weil vielleicht sind diese Menschen in ihrem Leben für sich doch auf irgendeiner Art und Weise glücklich oder bleiben positiv. Und das ist halt einfach das Bemerkenswerte und mit das stärkste Learning, was man dann wieder mitnimmt. Dann nimmt man definitiv, glaube ich, auch viel für sein Mindset, wenn man immer so schön sagt. Mit, nehmen wir uns vielleicht aber trotzdem noch mal mit in eine Gedankenwelt vor, bevor du die Reise angetreten hast. Was war so deine große Motivation, das zu machen, weil du bist ja jetzt jahrelang erfahrener, Trainer hier auch im Reimeingewet gewesen. Hast schon viel erlebt, aber was war das, wo du gesagt hast, ich will diese Erfahrung mitmachen und da ehrenamtlich als Trainer arbeiten, weil ich meine, du musstest ja auch selbstfinanzieren, du flug selbstfinanzieren, unterkunft und ko dort. Es war jetzt nicht so, dass du da hingekommen bist auf Einladung, die die da mit den Ergeltschein gewedelt haben, am Ende, dass du das ja euch macht, das aus Monitoring rüssen, sondern das muss ja was anderes gewesen sein. Ja, das ist richtig. Also, ich wollte einfach zurück zum Ursprung, zu dem Ursprung, was Fußball ausmacht, weg von diesen, ich trainiere Jungs, damit sie Profis werden. Ich bin in so einem Hamsterrad und muss immer irgendwelche Statuten oder Systeme folgen. Ich kann mich nicht richtig weiterentwickeln, weil ich mich nicht frei entfalten darf. Night, Miss Guns, das Ganze, was einem hier so größtenteils mittlerweile leider entgegenschlägt, das wollte ich einfach hinter mir lassen und auch diese pure Begeisterung und Emotionen der Kinder dann spüren. Also es konnte ich natürlich nicht wissen, das war so meine Vorstellung, dass es dann tatsächlich so gekommen ist und dass die Kinder mit so viel Begeisterungen, mit so viel Herzblut und mit so viel Leidenschaft bei der Sache sind und einen auch total gut aufgenommen haben und auch versucht haben, umzusetzen, was man ihn so ein bisschen versucht hat, beizubringen oder mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Sie auch ganz, ganz viel erzählt haben auch überhaupt keine Angst hatten vor den Berührungspunkten. Das war schon großartig und letzten Endes hat es dazu geführt, dass ich bin ja auch alleine dahin geflogen, dass ich mich innerhalb der fast zwei Wochen zu keinem Zeitpunkt irgendwie verloren oder alleine gefühlt habe, sondern es ist jetzt ein großer Ausdruck, aber ich habe keinen besseren so besählt, glücklich einfach und gut aufgehoben in diesen zehn Tagen. Ein Einschneiden des Erlebnisses vielleicht noch, weshalb ich mich auch entschieden habe, nicht nur im Vorhinein zu helfen, durch Spenden sammeln oder durch selber eine Partnerschaft annehmen, wo ich jeden Monat versuche zu unterstützen, sondern halt jetzt auch versuche langfristig mitzuarbeiten und zu unterstützen. Den letzten Trainingstag, kurz bevor ich geflogen bin, habe ich mich von der U12 Mannschaft verabschiedet und einen Spieler der A's hat dann auf meinen Speech so ein bisschen gelächelt, hat es auch überhaupt nicht böse gemeint, hat dann so gemeint, CEO in Hunter-Diascoach. Und das hat ja mehrmals gesagt, das war auch so ein lockerer Spruch und hat auch überhaupt nicht böse gemeint, aber mit mir hat das natürlich was gemacht, weil das, also mir hat das deutlich gemacht, dass natürlich auch gar nicht von uns böse gemeint, die dahin fliegen, die meisten halt wahrscheinlich einmal hinfliegen und dann halt immer wieder weg sind. Also das heißt, die Kinder müssen sich halt temporär immer wieder schnell an irgendwelche Persönlichkeiten gewöhnen und dann sind die weg und Kinder bauen ja schon schnell mehr oder weniger eine emotionale Bindung auf. Den tut es ja noch weh, wenn dann jemand geht, den sie ganz besonders gemacht haben, da. Könnte ich mir vorstellen und das war so für mich ein Signal, dass ich das halt auch wirklich nachhaltig machen möchte und muss, weil ich es auch einfach den Kindern schuldig bin, ist das falsche Wort. Einfach den Kindern schenken möchte, eine Zeit, die ich dann immer wieder da auftauche, unabhängig davon, wie ich es dann schaffen werde. Aber ja. Was haben die Kids hier so generell über ihren Alltag in Südafrika in den Tounchips erzählt? Also wir sind ja auch in die Tounchips gefahren, dann mit einheimischen, weil ein Learning auch man sollte sich nie allein in die Tounchips begeben. Es sei denn, man möchte nackt wieder rausmaschieren. Also was man generell lernt, kein Mensch oder kein Kind wird jetzt als Arsch geboren in Anführungszeichen, sondern die Umstände machen halt Menschen leider dazu, vielleicht mal zu klauen oder jemanden versuchen abzuziehen, weil es halt wirklich ums Überleben geht. Die Kinder wirkten, trotz allem sehr herzlich und sehr aufgeräumt und wenn du im Tounchip bist, das ist ja auch da so eine Hierarchie. Also es gibt zum Beispiel durchaus richtige Häuser, das sind die reichen in Anführungszeichen dann im Tounchip, die dann auch vielleicht mal die anderen, die ärmeren abziehen und dann sich da so eine Formachtstellung erkämpfen. Dann gibt es so die Mittelschicht, die vielleicht so eine Art Ruiner leben und dann gibt es halt die niedrigste Schicht, die halt nur eine Weihblichhütte hat. Ich versuche das jetzt mal ein bisschen zu verbildlichen. Ich hoffe ich kann es ganz gut widerspiegeln und der Alltag der Kinder ist einfach Fußball tatsächlich und wenn sie nicht aus der Fähn haben, dann gibt es auch eine Tounchip-Schule, die haben wir auch besucht, da wird aber halt hauptsächlich halt in der Landessprache unterrichtet. Deswegen ist es so wichtig, dass Januar, Fahner den Kindern, Matte und Englisch unterricht bietet und den Unterricht muss auch jeder wahrnehmen, sonst darf er dann kein Fußball spielen oder später am Training teilnehmen, weil diese englische Sprache natürlich auch das Sprung präd, dann zu mehr Education ist. Klar, weil die wenigsten werden von denen ja dann am Ende auch Fußballprofe. Ich meine das ist ja auch das worauf man in Deutschland setzt neben der Fußballerischen Ausbildung, dass die Schule stimmen und sonst ein Gez halt auch im Fußball nicht weiter. Richtig und das ist ja übrigens, dass der Witz, das ist ja genau das gleiche wie in Deutschland. Also die wenigsten werden Fußballprofis und deswegen sollte man in Südafrika machten was, deswegen sollte man in Südafrika und in Deutschland halt mehr Kraft einwenden, die Persönlichkeiten auszubilden, gucken, dass man den Menschen irgendwie so portet unterstützt und dass der Mensch dann später klar kommt, nach der Fußballkarriere, wann auch immer die Enten wird. Das ist ja möglich, dass sie auch nicht in irgendwelche kriminellen Milieus abdrift, sondern ihnen einfach auch eine Perspektive wieder aufzeigt oder? Ja, das ist so. Und also im Township gibt es auch so einen Townshipstadion, da hat die Regierung tatsächlich damals so eine so einen Kunstrasen hingewaut, der hat sogar Flutlicht und da haben die Menschen aus Holztribünen, haben wir randgemacht und leider weil Osternfähnen waren, war dann nicht so viel los, aber am Wochenende muss da wohl die Hölle los sein. Also wenn da die Mannschaften spielen, dann sieben gegen sieben, acht oder acht auf Elbe fällt, also je nachdem wie viel sie zusammenkriegen und die Tribünen sind voll und da geht der Punk ab und die Townshipmannschaften spielen halt gegeneinander und manche haben irgendwie zusammengenäte Trichos, manche nicht, manche haben gefälschte Fußballschule, ich habe glaube ich Endjord sieben gelesen, der Ronaldo wurde dann unbenannt, manche haben gar keine Schuhe und dann spielt halt Stollenschuhe gegen kein Schuhe oder Tricho gegen kein Tricho, aber es geht halt um das Fußball spielen. Die Sache, ja. Und wenn der Ball halt irgendwie zusammengebunden ist, aus irgendeine Material oder ob es ein richtiger Ball ist, anyway, ja lasst zusammen kicken. Ja, ich finde ja, das ist uns ja jetzt schon extrem viele Einblicke gegeben. Jetzt sind wir schon am Ende der ersten Folge angekommen, das kann man aber auf Versprechen der zweiten Folge geht es genau darum weiter, vor allem auch um das Learning, was du jetzt zum Mitgenommen hast, mit in den Flieger nach Deutschland und in deine Arbeit oder das, was du denkst oder auch machen willst hier in Deutschland, aber vielleicht so als Abschlussfrage in der Folge, du hast ja auch die anderen Trainer dort erlebt. Ja, darüber reden wir auch gleich nochmal aus für die Folge 2. Aber was war so das große Learning von denen? Ja, wie sie es geschafft haben, die Kinder zu inspirieren, sowohl vor menschlichen her als auch vom Fußballerischen her, weil ich habe jetzt am meisten Zeit mit der U12 und mit der U14 verbracht oder durfte da auch input geben und zum ersten spielen beide Mannschaften hervorragenden Fußball, weil es muss man wirklich mal so sagen. Und zweitens sind das alles krasse Persönlichkeiten mit ihren 11, 12, 13, 14 Jahren, die halt aber auch wissen, wo die Grenze ist und das machen die Coach es auch natürlich deutlich. Und es wird auch immer wieder so ein bisschen darauf geguckt, wissen sie, was sie hier für eine Chance haben, wissen sie in welcher Familie sie sozusagen sind, schätzen sie das Wert, geben sie dafür alles. Also es ist halt immer ganz, ganz krass gepad, menschliche Ausbildung, Persönlichkeitsausbildung mit Fußballerischer Ausbildung und das gefällt mir halt einfach unglaublich gut. Das könnte ich mir vorstellen und da genau da werden wir auch im zweiten Teil des Gesprächs ansetzen, was sie erstmal danke für deine ersten Eindrücke, sehr, sehr spannend und ich werde auch in den Beschreibungstecks der Folge sämtliche Links zur Jungen beförner Academy und auch zu sonstigen Beiträgen, denn es gibt auch Videobiträge dazu, reimpackten damit ihr euch selbst nochmal ein Bild machen könnt davon, was sie erlebt hat, bzw. was auch die Jungen beförner Academy ausmacht. Bis dahin macht's gut. Ciao, ciao. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Bastie Stahl, ein 36-jähriger Trainer und Lehrer aus Frankfurt, besuchte während der Osterferien die „Jankbar-Faner-Soccer-Academy“ in Südafrika, nahe Kapstadt.
Die Akademie wurde im Zuge der WM 2010 von Bernd von Vunter ins Leben gerufen und bietet Township-Kindern Training, Persönlichkeitsentwicklung und eine Mahlzeit pro Tag.
Es gibt Leistungsmannschaften (U12 bis U18) sowie Breitensportteams, die ein sicheres Umfeld schaffen; die Auswahl erfolgt über Trainerempfehlungen aus den Townships.
Bastie betont die familiäre Atmosphäre, den offenen Austausch mit Trainern und Interns sowie die beeindruckende Leistungsbereitschaft der Spieler trotz knapper Ressourcen.
Prägende Erlebnisse waren der Sonnenuntergang auf dem Bolzplatz, die Geschichte des Geländes (ehemalige Mülldeponie) und intensive Gespräche mit Einheimischen, z. B. Uber-Fahrern.
Seine Motivation war, neue Perspektiven zu gewinnen, den eigenen Horizont zu erweitern und sich als Mensch und Trainer weiterzuentwickeln.
Summary:
Bastie Stahl, ein 36-jähriger Trainer und Lehrer aus Frankfurt, berichtet im Podcast „From Coach to Coach“ von seinem zweiwöchigen, ehrenamtlichen Aufenthalt an der „Jankbar-Faner-Soccer-Academy“ in Südafrika. Die Akademie, die nach der WM 2010 gegründet wurde, richtet sich vor allem an Township-Kinder und bietet ihnen nicht nur Fußballtraining, sondern auch Persönlichkeitsentwicklung, ein sicheres Umfeld und eine kleine Mahlzeit pro Tag – oft nur Porridge oder eine halbe Stange Brot. Bastie beschreibt, wie die Akademie mit Leistungsmannschaften von der U12 bis U18 sowie Breitensportteams arbeitet und von Spenden sowie freiwilligen „Interns“ lebt, die oft aus Deutschland kommen.
Er hebt die familiäre Atmosphäre hervor, die ihn sofort integrierte, und den intensiven Austausch mit lokalen Trainern, die ihn ohne Vorbehalte an ihren Abläufen teilhaben ließen. Besonders beeindruckt war er von der Leistungsbereitschaft der Spieler trotz großer Entbehrungen sowie von den Geschichten hinter dem Projekt, etwa dass das heutige Gelände früher eine Mülldeponie war. Auch die Gespräche mit Einheimischen, etwa Uber-Fahrern, gaben ihm tiefe Einblicke in Land und Leute.
Seine wichtigste Erkenntnis: Man sollte nicht hochmütig auf andere herabsehen, sondern die Herzlichkeit und Positivität der Menschen anerkennen. Die Reise bestärkte ihn darin, neugierig zu bleiben und sich ständig weiterzuentwickeln – als Mensch wie als Trainer. Er empfiehlt jedem, solche Projekte zu besuchen, um den eigenen Horizont zu erweitern und neue Perspektiven zu gewinnen.
FAQs
Die Jankbar-Faner-Soccer-Academy ist ein Fußballprojekt in Südafrika, das nach der WM 2010 gegründet wurde. Es bietet Township-Kindern Training, Persönlichkeitsentwicklung und eine Perspektive durch Fußball.
Bastie Stahl verbrachte anderthalb bis zwei Wochen der Osterferien an der Jankbar-Faner-Soccer-Academy in Kapstadt, genauer gesagt in Samas-Edwist.
Es gibt Leistungsmannschaften in den Altersklassen U12, U14, U16 und U18. Zusätzlich gibt es Breitensportmannschaften, die den Kindern ein sicheres Umfeld und Zusammenhalt bieten.
Die Akademie finanziert sich hauptsächlich über Spenden. Die Kinder erhalten nach dem Training eine kleine Mahlzeit, oft nur Porridge oder eine halbe Stange, da das Budget begrenzt ist.
Der Austausch mit den Trainern und Interns war sehr bereichernd. Die Trainer arbeiten mit viel Herzblut und fachlicher Qualität, und die Kinder zeigen trotz schwieriger Bedingungen unglaublichen Einsatz.
Besonders beeindruckend waren die Arbeit auf dem Gelände, das früher eine Mülldeponie war, und die herzlichen Gespräche mit Einheimischen, zum Beispiel bei Uber-Fahrten. Auch der Sonnenuntergang hinter den Bolzplätzen war unvergesslich.
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