#109: The German USP: Industrial Power Meets AI Economy
37m 58s
Im Podcast-Interview erläutert Prof. Dr. Dagmar Schullar die KI-Landschaft in Europa. Sie betont das vorhandene Potenzial durch Hidden Champions, einen innovativen Mittelstand und exzellente Forschung. Dennoch behindern eine risikoaverse Haltung, regulatorische Unsicherheiten, Kapitalknappheit für Start-ups und fragmentierte Ökosysteme den Fortschritt. Europa sei zu sehr auf Perfektion und inkrementelle Innovation fokussiert, während disruptive Technologien Fehlertoleranz und Agilität erfordern. Sie plädiert für eine sektorübergreifende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, um von der Forschung in die praktische Anwendung zu kommen. Entscheidend seien eine produktivere Datenkultur, langfristige Investitionen und der Mut, etablierte Prozesse grundlegend zu hinterfragen. Nur durch eine solche ganzheitliche, kooperative und mutige Herangehensweise könne Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen und verantwortungsvoll die Zukunft gestalten.
Letztes Start - Inspiration aus dem Staatsabberat mit Dorit Bosch. Schön, dass ihr dabei seid. Ich stelle euch inspirierende Menschen vor, die mit Mut, Offenheit und Kreativität unser Staatswesen transformieren. Ganz nach dem Motto "Wir sind der Staat". Wow, ich freue mich so sehr auf dieses Gespräch mit Prof. Dr. Dagmar Schullar. Sie ist vice-presidentin der IHK für München und Oberbayern. Sie ist Unternehmerin und Mitbegründerin von Audering, einem KI-Unternehmen. Und sie ist auch Professoren für angewandte KI in Land sucht. Also drei in einem, so zu sagen und wir werden ihr heute richtig auf den Zahn fühlen zum Thema KI und alles was dazu gehört. Und als dieses Präsidentin bringt sie die wirtschaftspolitische Perspektive ein. Also die nah an den realen Herausforderungen auch tatsächlich der Unternehmen sind. Das ist wirklich einzigartig. Und als Unternehmerin macht sie Maschinen emotional intelligenter. Was bedeutet das? Also sie macht Technologie ein Stückchen menschlicher. Also das was eigentlich kaum möglich ist, macht sie. Und als Professoren gibt sie das Ganze auch noch an die nächste Generation weiter. Es ist einfach großartig und ich finde, sie bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld, dass ich so unglaublich magisch finde, nämlich zwischen Wirtschaft, Technologie und der Frage der Verantwortung für die Zukunft. Also wie gestalten wir die Zukunft verantwortungsvoll und ich schätze bei ihr sehr, dass sie eine große Tiefe mitbringt, aber auch eine große Klarheit. Also man kann ihr auch folgen in den sehr komplexen Gedanken gängen. Und es ist immer nahe Menschen, immer mit sehr, sehr viel Herz. Dagmar, herzlich willkommen in meinem Podcast. Liebe Dorez, herzlich Dank für die Einladung. Ich freue mich auch. Dagmar, du erzähltest mir, wir haben uns ja bei der Sicherheitskonferenz auch noch mal getroffen, wo wir aus deiner Sicht jetzt gerade beim Thema KI stehen. Wo sind die Potenziale? Wo sind aber auch die Hemmungen, wo wir uns auch selber im Wege stehen? Sehr gerne. Also meiner Einschätzung nach haben wir ein enormes Potenzial. Unsere Potenziale liegen insbesondere darin, dass wir sehr viele Hittenfschampions haben, dass wir eine sehr starke Mittelstand haben und auch sehr innovativer Grundlagenforschung und Leistungen. Und an sich haben wir alles, was es bräuchte auch beim Thema KI, um vorne mit dabei zu sein, insbesondere wenn es auch darum geht, neue Modelle, neue Konzepte und neue Technologien zu entwickeln. Wir im Exzellenzuniversitäten, wir haben aber auch in der angewandten Forschung wirklich gute Spezialisten. Ob und klar hat man kürzlich auch wieder erst in zentraler Europa gesehen, ist im Grunde genommen nicht unbedingt immer etwas, was aus USA da sein kann, muss. Wir haben eigentlich alles. Und die große Frage stellt sich dann immer, warum sind wir da nicht so erfolgreich? Warum haben wir keine Alternativen? Und die Gründe dafür sind sehr, sehr vielfältig und auf den Dien wieder zu nur einen Singulären Grund, uns herauszupicken und dann dem abzuarbeiten, aber nein, wie auf das Thema KI muss man das gesamte bildkulistisch betraften. Und hier haben wir beispielsweise einerseits schon bedingt auf Grunddessen, dass wir es lieben, hier zur Lande Prozesse zu optimieren und Produkte zu perfektionieren. Eine kleine problematik mit dem, was KI in der Grundlage eigentlich ist, Matte, Statistik und im Grunde genommen selten 100% Akkurat. Das heißt, wir müssen uns ganz einfach auch mit einer Technologie anfreunden, die in der einen oder anderen Variante sehr Fehler getrieben ist, aber aus diesen Fählern, aus diesen Daten, insbesondere, sich das Potenzialer gibt zu lernen. Und das ist das, was wir umsetzen müssen. Und in der Umsetzung sehen wir oder fügt man sehr stark in der Wirtschaft, dass wir uns nicht nur abgehängt sehen, sondern tatsächlich auch in der Implementierung, aufgrund unterschiedlicher Einflussfaktoren hinten anfühlen. Das heißt, wenn man mit dem Start-up spricht oder einem Scaler, heißt das ja, wir kriegen einfach zu wenig funding, es ist einfach zu wenig Geld da. Wenn man mit dem Mittelstand spricht, dann heißt ja, wir wissen, wir müssen da was tun, wir tun auch was, aber oft fehlen uns Zeit und Ressourcen, aber eben auch regulatorische Unsicherheiten, die dadurch gegeben sind. Und im Grunde genommen haben wir auch sehr viele fragmentierte Ansätze. Und gerade wenn es darum geht, große Alternativen in den globalen Zusammenspiel hier mit KI zu haben für Europa, dann ist eine zunehmende fragmentierung nicht unbedingt das Sehenfallste, sondern dann geht es wehge ich da nun zusammen zu halten und zu agregieren, dass Potenzialist da heben müssen wir es. Und warum glaubst du, können wir nicht so gut zusammenarbeiten? Ich denke, das ist eine historisch gewachsene Sache und auch vom Mainz hat ja sehr oft eine Problematik, dass wir zuerst versuchen, Risiken zu sehen und erst im Nachgang uns dann der Chancen bewusst werden. Und dieses ja Risiko orientiert es sichtweise, es gerade, wenn es um den Themenbereich disruptive Innovation geht, ein bisschen hinterlich, weil disruptive Innovation ist nun mal fehleranfällig und wirkt gewisse Risiken und wir können uns da nicht darauf verlassen, dass wir von Anfang an diese Perfektion, die wir so oft jetzt gewohnt waren, haben werden, vor allem in der technischen Umsetzung. Das heißt, wir müssen uns deutlich mehr Resilient schaffen in den Bereich der Adoption dieses lernen ausbestimmt und den Dingen zu dieser Akzeptieren von dieses Akzeptieren von Fehler. Und da hilft es nicht, geinteilig zu arbeiten, sondern da muss man wirklich möglichen, das sämtliche Parteien, die daran arbeiten können und wollen, in sämtisch orientiert auch mitmachen können und das tatsächlich eben moderieren. Und ich glaube, dass wir hier vor allem politisch auch die Möglichkeit haben, eine ganz andere sichtweise noch mal darzustellen und eben auch diese Innovationskraft, die in Europa besteht zu heben und durchaus auch mit einem anderen Blick nicht unsere Werte vergessen, auch etablieren können, sodass wir wet-bewebsfähig sind für die Zukunft. Wenn du redest über Zusammenarbeit, also mein absolutes Lieblings-Thema, warum arbeiten wir nicht zusammen? Meinst du dann, dass einzelne Unternehmen sich zusammen tun müssen in ihren Stärken oder meinst du, dass einzelne als Dekoder dabei nicht auch den Staat oder auch Kapitalgeber, dass die zusammenarbeiten? Ich meine, da das große Ganze, ich meine tatsächlich dieses gesamte Ökosystem muss einfach an dieser Stelle effizienter werden. Wir haben ja sehr viele kleinere Ökosysteme in kleineren Standorten, wo bestimmte Dinge schon sehr, sehr gut funktionieren, die man halt im Grunde genommen auf das große Ganze replizieren muss. Das Wesentlichste an dieser Stelle ist dabei, der erste Gedanke ist ja sehr oft bei jedem, bei den Unternehmern, aber eben auch bei anderen Stakeholder WhatsApp Informe. Diesen Gedanken müsste man eigentlich ändern in WhatsApp Informe. D.h. ich denke, der bestimmte Dinge gut kann, konzentriert sich auf seine Stärken und bringt diese Stärken, dementsprechend ein. Hat dafür aber auch die Möglichkeit, in Senti fordientiert bestimmte andere Dinge zu beziehen. Und an dieser Stelle ist es, meines Erachtens, einfach notwendig, dass man über bestimmte Schrankungen wegzieht und nicht versucht vorne weg, alles so zu administrieren, dass es schon wieder zu kompliziert wird, sondern das Wesentlichste ist da in das Machen zu kommen. D.h. lieber Fehler orientiert am Anfang schon mal loslegen, niedrigschwelligen, mit niedrigen Hürden, aber mit der Gewissheit, ich kann an dieser Stelle tatsächlich etwas umsetzen und mit dem großen Ziel Gedanken, ich möchte hier erfolgreich sein. Und dann natürlich auch der Weg ist das Ziel, das Doten so zu beleuchten, dass die Daten, die ich bekomme, diese Informationen auch wie wir uns weiter machen kann, was auch bedeuten kann, dass bei disruptiver Innovation sehr oft so, dass ich manchmal auch mein Konzept ändere. Wenn ich merke, ich hänge an einem Konzept fest und das funktioniert halt nun mal nicht richtig so, dann ist es vielleicht schmerzhaft oder traurig, wenn es an dieser Stelle schon Arbeit gegeben hat, die halt dann nicht so mal vollgeführt hat, aber dann muss ich auch tatsächlich diesen Mut besitzen zu sagen, nee, jetzt ändert ich es und nicht nur weil ich ein, zwei Jahre vorher beschlossen habe, die Richtung zu gehen, dann ist diese Richtung notwendigerweise die Richtigen. Wir müssen in der Technologie einverstehen. Das gesamte Thema KI ist einer enormen Dynamik und unterworfen und wir sind noch weit weg, weit weg von dir in deinem Plateau und das ist wie in Europa sehr oft wahrnehmen ist das Dinge quasi über Nacht passieren. Oh, jetzt ist Judge Petita, ja, wo kommt das her und oh, wie toll das konnten die, was das konnte man nicht, das dauert Jahre um diese Dinge zu entwickeln. Die Wissenschaft zieht da schon sehr oft und das was aber uns sehr stark fehlt ist diese Produkttranslation. Warum fehlt uns diese Produkttranslation und warum können wir beispielsweise nicht dieses Judgey-Tibi, die auch über Nacht machen? Können wir? Es an sich nicht die Problematik, sondern das große Ganze dahinter steht dann der Kapitalgeber, der weiß, dass er eine große Summe investiert, vorne weg und nicht nach drei oder fünf Jahren schon entsprechenden Britons und den Best mit den Cash haben möchte oder eine
prägierten, wo ein Zehn möchte, der in einem sehr kurzen Zeitraum liegt, die Sehne aus der Entwestmabranche auch, dass sehr selten tatsächlich eben diese kurzen Zeiträume zu einem entsprechenden Erfolg führen, sondern dass man wirklich langfristig diesen Lernprozess positiv betrachtend in dieses Produkt überführt und dieses Produkt überführen bedeutet vor allem auch eins Praxis. Ich kann im Labor wahnsinnig viel entwickeln, wenn es nicht irgendwann mal in die echt welkommt, schläftsfröhlich im Labor vor sich hin. Das heißt, ich brauche die Nähe und diese praktische Entwicklungsmöglichkeit, die praktische Entwicklungsmöglichkeit, brauche ich durchs Kalierungsfaktoren und durch eine breite Anwendbarkeit. Nur so kann ich eben Modelle auch gut generalisieren lassen, wenn ich diese Külle an Daten, an hochkollitativen Daten überhaupt erfassen kann. Und da haben wir ein Europas und Bisseler des Problems. Also einerseits haben wir was Daten anbelangt, eine ganz spannende, sehr ambivalente Beziehung vor allem zu unserer westwischen Daten. Auf Social Media Plattformen geben wir oft wahnsinnig viel Preis, wenn dann eine Firma kommt oder ein Forschungsinstitut und sagt, hey, wir hätten gerne eigentlich ein Grunde genommen, nicht viel mehr als die Daten, die man ohnehin auf Social Media Preis gibt, kommt plötzlich oh mein Gott, ich bin der Kleser ne Mensch. Dieses Unverständnis oder dieses verdrängen teilweise dieser Datenrealitäten ist eine problematik. Die andere Problematik ist eben wie gesagt das funding, wenn ich mir unsere Start-ups anschau und auch unsere Scale-ups, ich bin ja auch im Investmentkomität des Haltes Gründerfahr und das sitzt ja auch in der Schörie vom Exist Forschungstransparen in KT. Sehen wir sehr oft das Investment oder das Start-ups, die ähnliche Dinge tun wie unsere Start-ups in den USA, denn als wir noch vielfaches mehr gefandert werden. Das können wir natürlich sagen ja, unsere Technologie ist besser, aber wenn es dann zum Beispiel geht, darum geht diese Translation von der ich vorhin gesprochen habe, in die breite Masse zu bringen, dann kostet das einfach Geld. Da brauchen wir nicht um die heißen Breirumreden, kostet was. Und das wiederum gibt uns entsprechend im das Feedback oder auch die Daten für die Verbesserung der Anwendung. Und dahin müssen wir kommen. Wir müssen einen Weg finden diesen Datenschutz, beispielsweise mehr in eine schützende Daten-Nutzung zu konvertieren. Wir müssen dazu kommen, andere Funkte zu heben, um eben auch unseren Start-ups und Scale-ups eine Wettbewerbsfähige Plattform zu bieten und das nächste, was wir unbedingt machen müssen, ist tatsächlich diese Anwendung selber zu nutzen. Wir tientieren ja auch sehr oft und gerne dazu, alles was nicht von zu Hause kommt, deutlich besser zu finden. Haben wir als Kinder ja schon alle gelernt. Wenn man bei der Freundin war, dann die Mami hat dort gekocht, da hat das, was man zu Hause nicht gegessen, hätte plötzlich mal nicht gut geschmeckt. Das ist schon drin. Das muss man auch verstehen. Und genauso ähnlich geht es man halt bei Technologien. Wenn da einen entsprechender Name drauf ist, dann wir gar nicht mehr so viel hinter die Funktionalität geguckt. Und wenn dann aber ein unbekanntes Start-up oder eine unbekannte Firma hier zu landen, kommt es halt, ich habe aber das ganz das tolles. Dann wird es oft zugunsten eines anderen großen Namens, der nicht aus der Region stand, gerne schon mal nicht genommen. Und das ist auch so eine meinsätze Sache. Wenn ich meine zusammenhalten, gemeinsam meine ich auch diese Unterstützung-Sleistung. Kauf für regional. Könnte den für euch auch für Technologie sehr, sehr gut gelten. Wir waren ja kürzlich auch in Brüssel und hatten da von der IHK-Seite gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich auch sehr gute Diskussionen mit Vertretern des Parlaments, der Kommission und vom Rat. Ich kann in der Stelle nur betonen, erfolgreich können wir nur sein, wenn wir in der Wild in echt Situationen Daten erfassen können und ausprobieren können, wir müssen aus dem Labor raus. Und deswegen ist es ein Zusammenspiel von vielen Faktoren, was alles machbar ist und auch gar nicht so kompliziert ist und an sich nur den Schrauben an ein paar Stellen schrauben bedarf. Du verbindest ja das alles. Du verbindest Wissenschaft, du verbindest Unternehmertum, du verbindest die politische Ebene, eigentlich bräuchte es dich als System. Dann wäre alles glaube ich geritzt, aber die Frage ist jetzt, bist du ein Eigen-, du bist dein eigenes System, ja? Weil man dich irgendwie als System nachbauen könnte, wäre das glaube ich super, weil du verbindest all diese ganzen Dinge. Wer soll diese Koordinierungsleistung machen? Und das frage ich jetzt schon fast ein bisschen so gestief, weil wir sind ja hier ein Staatspodcast. Wer soll das koordinieren? Kann man das von Unternehmen verlangen? Macht so was eine IHK? Macht so was ein Verband? Wer soll's tun? Im Grunde genommen, denke ich könnte man sich auf einen Verband, eine IHK, aber eben auch auf einen Unternehmen. An der Stelle brauchen wir vor allem Eins Agilität und gewisse Dynamik, das heißt eben auch in der Abarbeitung. Prozesse, die sehr hier Archie getrieben sind, an dieser Stelle dauern halt einfach etwas länger. Sie sind nicht dort weniger, weil sie schlechter, aber Zeit ist ein kritischer Faktor. An der Stelle denke ich ganz einfach, dass agilere Organisationseinheiten besser geeignet wären als vielleicht die Einrichtung der einen oder anderen Behörde, die dann doch mehr im Verwaltungsrechtlichen Sinne agieren muss, als es zum Beispiel eine andere Einheit tun könnte. Da gehen wir so, wenn man irgendwie Wein haben will, kann man natürlich seine Energie drauf verwenden, einen neuen Weinstock zu pflanzen, der braucht dann ewig bis erheben kriegt. Oder man nimmt einfach einen neuen Weinstock und guckt das ja mehr Leben kriegt. Und vielleicht braucht es wirklich an allen Stellen dieses Ökosystems, also das Olem Start als auch beim Unternehmen, als auch bei den Kapitalgebern Menschen, die wirklich so diskutiv denken. Und du hast mir vorhin versucht zu erklären, was der Unterschied ist zwischen Disruption und dem anderen. Es ist nur zu verbessern. Da gibt es ein ganz tolles Wort. Und ich übergibt dir gleich das Wort, hast du das erklären kannst. Also ich merke mir das so, ob ich den Kahn irgendwie nur so drüber lakieren über den Rost oder ob ich wirklich einmal alles abschlage und nochmal neu lakieren. Braucht diese Menschen an diesen Stellen, die das verstehen. Also so eine Art Dirkma, die dieses ganze Ökosystem im Kopf hat an verschiedenen Knuttenpunkten des Ökosystems. Ich glaube, was es wirklich braucht ist Mut und keine Angst vor Veränderung. Das sind die wesentlichsten Eigenschaften, die jemand mitbringen muss, wenn er Disruptiv agiert. Disruption ist nicht immer die alleine Gelösung. Aber wir müssen uns das ja in der dynamischen Zeit-Axe bedrachtet anschauen. Und wir sind Meister in der evolutionären Innovation oder auch incrementellen Innovation. Das heißt, wir sind Meister im Optimieren und verbessern von bestehenden Prozessen und Vergrößern. Und vielleicht manchmal auch vereinfachen, aber normalerweise sind wir doch so, dass wir das, was wir schon mal haben, das finden wir uns nicht ganz gut. Das hat ja immer funktioniert und es wird auch immer weiter funktionieren. Das ist so diese typische Denke und wir machen es halt auch besser. Also diese incrementelle Innovation. Jetzt sind wir aber in der Situation, dass wir geopolitisch von anderen Mechten sehr stark in der eigenen Disruption reingezogen werden. Und wir finden uns in der Situation, dass wir permanent mehr reagieren, dass wir überhaupt agieren. Wir sind gefühlt und das zieht man in den Medien und auch in den ganzen Dispersionsrunden immer so den schritteten Nach und wir wollen irgendwie auch und wir wissen nicht, warum wir nicht dort sind, wo wir nicht sind oder eigentlich sind wir gewöhnt. Das wir da vorne sind aber warum sind wir da nicht mehr? Und dieses Gefühl, dass sich da aufbaut, dieses verdammt, wie kommen wir nicht hinterher, das ist aus der Reaktion geboren und wir müssen deshalb nicht komplett aufhören, immer incrementell zu verbessern, sondern uns mehr damit anfreundend bestimmte Dinge komplett zur Hinterfragen und das wirklich zum mögen, dass das Potenzial für diese Veränderung gibt. Ich glaube, diese positive Einstellung ist mehr oder weniger absolute Grundstein, ohne Angst zu sagen, ja, es verändert sich was. Ich nehme das jetzt positiv an und denke, jetzt in der erste Linie mal nicht an mich verändert, das jetzt mein Job oder irgendwas, es geht jetzt mal um die Sachen. Und dann kann ich anfangen komplett anders zu denken und habe eine andere Freiheit im Denken. Ich muss nicht mehr sagen, okay, ich habe jetzt diese eine Fertigung stecken, die sieht jetzt nun mal so aus und da da da ist sie interfizient und da da da, da verbesser ich sie, sondern ich lehne nicht zurück und nehme die Freiheit zu denken. Brauche ich diese Fertigungstecke so wie sie ist. Wie wäre jetzt denn meine neue optimale beste Fertigungstrecke ohne Hindernisse? Und ich kann anfangen vielleicht komplett neue dahingehend zu denken, dass ich gar nicht mit dem bestehenden, ich sag's jetzt mal Produktionstechnisch, Maschinenpark oder andere Dinge an anfangen, sondern ich würde wirklich sagen, was wäre denn jetzt so mein Drumding? Also, wie man dann anfängt zu manifestieren, wenn man versucht, Fiktion in Realität bei Produktionszusetzen, was wäre jetzt meine optimale Lösung? Und Disruption geht genau in diese Richtung, ja, sie denkt anders und sie ist deshalb so disruptiv, besonders die Disruptive Technologien, diesen technologischen Fortschät, Marktmächte komplett verändert. Wenn wir das jetzt zurückfinn auf die KI, wenn wir in den letzten Jahren gefühlt auch in dem Endkonsument nur den Bürgerbereich
gibt's die KI und die KI ist da angekommen, dort angekommen. Zwischen KI und KI, die ich sie noch gelernt habe, beziehungsweise, ich habe mir 17 angefangen, wenn er hatte ich mein erstes Neuronales Netz entwickelt. Da hat er Arnold Schwarzenegger noch in einer schlechten Sobrontfassung vom Terminator. Das war lustig. Da hat der Deutsche Sogrundsprecher gesagt, ich bin ein neutrales Netzwerk, weil er irgendwie anschaut, dass Neuronales Netzwerk verstanden hat, lustig. Also. *lachen* Ich habe das nicht anschaut. Das war ein Schirm, das ist jetzt so. Das ist so ein Betramp. Und da hat es tatsächlich. Also ich stamme KI-Technisch aus dieser Zeit. Da war es schon fast zinierend genug zu sehen, dass diese Dinge prinzipiell funktionieren. Also wir haben hier eigentlich nichts, was komplett neu ist, sondern wir haben etwas, durch eine hartweiherte Entwicklung, einfach besser geworden ist. Und das ist bei dieser Art von Algorithm oder generell immer so ein bisschen eine Alpro-Blohme. Die hartwe wird besser, dadurch werden Algorithmisch mehr Dinge möglich, Algorithmisch mehr Dinge möglich, ermöglicht auch, dass wieder die Hardware-Struktur intelligenter wird. Also das hängt alles zusammen. Das ist jetzt nicht zinkulär zu betrachten, auch die ganze Semmelkontakte Geschichte nicht. Oder auch Quanten-Computing nicht. Deswegen ist es halt einfach ganz wichtig zu sehen, dass diese Dynamik sich extrem stark weiterentwickelt. Wenn wir jetzt weiter reagieren, ist das Netz. Und es gab da auch diese Theorien, wie wir werden Anwendungsweltmeister, auch nicht, aber nicht sexy. Wenn wir ins Agi entkommen wollen, müssen wir zwei Stufen weiter denken. Da müssen wir in die Richtung denken, wo geht das denn logisch hin? Logisch hin sehen wir in der Wissenschaft schon. Gibt es sehr stark in den Kontextuellen Bereich. Das heißt, das verstehen dieser Kontext-Tituationen, wie ich sie einsetzt und warum ich sie einsette. Dieses "wie" und dieses "worum", vor allem insbesondere dieses "worum" mit dieser Kontext-Zentität. Und die Wität, gibt mir dann wieder die Möglichkeit, im Maschinenlearning-Vereich, im KI-Vereich, diese Situationen in Echt besser zu erfassen und die Modelle noch besser oder stärker auf die Bedürfnisse einzustellen, aber auch eben, dementsprechend aber beitem zu lassen. Wir müssen eigentlich, wenn wir das Thema treiben wollen, nicht versuchen, irgendetwas zu replizieren, was eigentlich schon mehr oder weniger nahezu oldschool ist, sondern diese zwei Schritte weiter vorausdenken und sagen, "Okay, wo ist denn unsere Stärke?" Eigentlich ist er unsere Stärke und jetzt gehen wir wieder zurück auf die Wirtschaft. Das wir diese Diversität, zum Beispiel bei den Hütten-Championen, gerade in der Produktion oder gerade in unserem Bereichen haben. Und diese Diversität ist etwas, was man im KI-Vereich wunderbar nutzen kann. Weil wir dann nicht zu homogenen Zielgruppe haben und einer nicht zu homogenen Datensatz und eine heterogeneen Datensatz mit sehr viel in drott. Und das könnte uns beispielsweise durchaus das Potenzial ermöglichen, diese Informationen für einen deutlich besser, performantes Kontext, sänzeltiefes, anderes Modell weiterzunutzen. Dazu müssen wir aber alle wieder zusammenarbeiten. Die einzelnen kleinen Stellschorben, die einzelnen Hütten-Champions, die einzelnen Entwickler in diesem Bereich, die einzelnen Wissenschaftler in dem Bereich. Und die wir alle weiten, sie auch die ein oder andere staatliche Behörde mit entsprechend. Fanding oder der Möglichkeit, der attraktiveren Fandingmöglichkeiten für Investoren an dieser Stelle, die man entweder steuerlich oder durch andere, also da gibt es genügend finanzpolitische Instrumente. Kann man sich dann im Teil damit auseinander setzen. Das ist halt in sentieforientiertes und viel mehr Spaß und Sinn macht, da in genau diese Bereiche zu investieren. Dann lösen wir auch dieses "Wir reagieren nur problemen und kommen langsam ins agieren" und dann sind wir langsam wieder in die Richtung unterwegs, wo wir eben auch als Player nicht nur immer hinter der Lehrleine ein Technik, sondern tatsächlich auch vorneweg mitarbeiten. Das wäre doch ganz schön schön. Ja, ich bin schon total im Flow. Ich bin dabei. Dieses "Wir" hinken hinterher. Wir müssen mal ein bisschen differenziert betrachten. Wir sind ja nicht alle gleich. Also auch innerhalb unserer Bevölkerung gibt es ja Menschen, die können sowas. Also zwei unterhalten sich gerade mit dem "Ech sag das jetzt einfach mal so". Die können sowas. Und es ist nicht schlimm, weil man das nicht kann. Es ist einfach nur, glaube ich, wichtig, dass die Menschen, die sowas können. Und davon gibt es ja doch einige, dass die gelassen werden, einfach bestimmte Positionen, bestimmte Entscheidungsfähigkeiten auch zu bekommen. Und ich glaube, da sind wir jetzt gerade in so einem Umschwung. Und das ist so interessant, weil du sagst, wir sind optimierer. Das merke ich eben auch im Staat. Wir sind supergut im optimieren. Und da sage ich auch, wir waren schon immer die beste Verwaltung. Also weltweit, wir wussten, dass wir die beste Verwaltung sehen. Wir werden nicht mehr uns weiterentwickeln, dem wir noch besser werden als die besten. Wir werden jetzt anders. Und da spricht mich dein Gedanke so gut an, weil ein Upgrade heißt immer, dass du anders wirst. Nicht besser als du vorher schon fast. Und wir sind in diesem Upgrade. Da bin ich ganz davon überzeugt. Und in diesem Upgrade heißt es, wir werden anders. Wenn du sagst, die Versifizierung, die haben ja andere Staaten gar nicht. Also die haben ja, das ist ja wie ein riesiger Pool. Die haben mit Ladder verschiedenen Fischen. Das ist ja riesig, was wir dafür Informationen raussaugen können. Und wir sind uns dieses Schatzes, also nicht wir. Manche sind sich dieses Schatzes nicht bewusst. Und umso wichtiger ist es, dass glaube ich Menschen, wie du an diesen, an diesen Stellen wirken können. Das finde ich einfach total wichtig, weil wir sind nicht alle gleich. Sondern wir haben solche Menschen und andere Menschen. Und jetzt, glaube ich, braucht es diese Menschen, die das Rupf tun, wirklich verstehen. Also ich kann gar nicht mehr anders. Und ich glaube, du ehrlich gesagt auch nicht. Das finde ich mir anders. Und ich finde das so super, dass du all diese verschiedenen Rollen auch für dich verbindest. Es macht mir unglaublich Spaß, weil es mir die Möglichkeit gibt, nicht in einem engen Kurs zu denken, sondern tatsächlich eben diese unterschiedlichen Synergieeffekte, genauso zu sehen, wie zu bedrachten. Was passiert, wenn ich an einer Ecke ziehe mit der anderen Ecke eigentlich? Und was dahinten auch noch? Das ist ja, ich glaube, eine angeborene Neugier. Und wenn manche Menschen sind so gemacht und es ist nicht schlimm, wenn andere es nicht sind, aber ich glaube, es ist wichtig, dass die Menschen, die nicht so sind, verstehen, dass jetzt die anderen mal dran sind. Und das einfach machen dürfen. Und ich finde das einfach so großartig, dass du da auch als Fiezepräsidentin von so einer wichtigen IHK so wirks. Und da auch dieses Mainzerte auch reinbringt. Das finde ich einfach ganz fantastisch. Ihr habt ja auch bald Wahlen. Die Wahlen sind im April und im Mai dieses Jahres, also bis Mitte Mai gehen die. Und wie gesagt, ich hoffe sehr, dass ich für die Vollversammlung und danach eben auch noch mal bei der IHK mit dem Oberbayern dann weitere Jahre wirken kann. Ich trück dir total die Daumen. Das wäre wirklich großartig, weil so einen Mainzert dranzubringen ist einfach fantastisch, weil viele sagen, ihr auch einfach gehasst liegt am Geld, wenn wir mehr Geld hätten, dann wäre alles besser. Also ich teile diese Einschätzung nicht, aber ich würde mich mal interessieren, wie du das an Unternehmen rensiesst. Ich glaube, man kann da noch ganz viele andere Hebel im Parallel, sage ich mal, ziehen. Also nicht, dass es alles umsonst ist, aber Geld ist nicht immer nur das Problem, oder? Nee, Geld ist nicht immer nur das Problem. Es ist ein sehr großes. Also zu sagen, es existiert gerade im Heizagbereich bei uns nicht. Es ist schwierig, weil es tatsächlich so ist, man bekommt als Tatop, es ist unproblematisch, wenn man eine gute Idee hat und einen guten Plan hat und das gut aufsetzt. Es ist nicht wirklich schwer, die Anschluboter die Erstfinanzierung zu bekommen. Das, wo es anfängt, tatsächlich schwieriger zu werden, ist in der Wachstumsphase. In der Wachstumsphase sind normalerweise die Tickets, die hier gelöst werden, deutlich geringer als eben in den USA oder in Asia. Und die Wachstumsphase ist aber die, wo ich unmittelbar dann an den Markt entsprechen, die Informationen sammle. Und da ist es dann schon ein sehr großer Unterschied. Und ich kann nur als eigener Erfahrung sagen, ich habe ja meine Firma Gebutstrept und das heißt, wir sind mit 500 Euro als umgegestartet. Das ist ganz lustig gewesen damals. Wenn ich mir das dann angeschaut habe, beziehungsweise dann in späteren Gespechen, die ich mit VCs oder anderen Investoren geführt habe. Und wir uns die Konkurrenten angeguckt haben, die ähnliches gemacht haben, wie wir mit einem deutlich schlechteren Tracktrack hört und auch deutlich schlechterer, wir bissenschaftlicher Reputation. Dann war das schon erschreckend, das war kein Faktor 2 oder Faktor 4, sondern Faktor 10. Eine Faktor 10 auszugleichen. Gemeinsam mit dem, dass wir beispielsweise andere Marktbedingungen haben, was zum Beispiel eben Talente anbelangt. Wo wir, muss ich ehrlich sagen, ja wirklich noch Küken hatten, dadurch, dass wir so spezialisiert waren, kamen uns die ganzen an und sagt, "Ahh, ihr habt das so toll gemacht und können wir bei euch arbeiten." Die Situation haben nicht so viele gehabt, das muss man auch realistisch sehen, ab dem Zeitpunkt fängt es an schwierig zu werden. Es ist weniger, die Startup fahrsensich. Es ist unmittelbar eigentlich kurz danach, wo man eben zum Beispiel den ersten MVB hat und eben genau in diesem Punkt die ziehe ich in den Markt und ich teste weiter das Produkt am Markt, bevor ich die perfekte Lösung habe. Das ist eigentlich so dieser Knackpunkt, wo sich die Investmentzene sehr stark unterscheidet, zübert bei uns und links und rechts von uns. Und da müssen wir schon schauen, dass wir gerade für diesen Bereich diese Tickets deutlich stärker machen. Wenn zum Beispiel die ersten paar Millionen zu kriegen ist, wirklich nicht. Art 50, 60, 70 Millionen sind auch nicht mehr so schlimm, da gibt es auch eigene. Aber wir haben da so diesen Zwischenteil zwischen. 10 bis 50 Millionen diesen klassischen Scale-Optikerteil. Da ist wirklich ein Defizit im Markt. Also der erste Kunde ist quasi. Das ist ja wie bei jeder Bewegung man braucht den ersten Vollauer. Das ist das allerwichtigste. Der Erse Kunde, der sagt "Wow, das ist es". Das sagen viele, dass eigentlich wäre es auch am einfachen, wenn wir nicht nur staatlich gefördert werden, sondern oder gar nicht so viel staatlich gefördert werden, sondern wenn der Staat tatsächlich der erste Kunde ist. Super Idee. Ganz ganz toll Idee. Wie gesagt, gerade in diesem Wuchdenk missierten Bereich. Und wenn wir jetzt von KI eben speziell rechnen reden, dann müssen wir in die Anwendung. Wir müssen tatsächlich das Produkt an der Anwendung noch mal deutlich stärker verbessern. Und am Anfang funktioniert es in Zweifel gar nicht so gut. Das muss man auch wissen, damit muss man auch leben und umgehen können. Deswegen ist alles das hilft, ob das zum Beispiel finanzpolitische Programme sind oder wirtschaftspolitische Programme sind die großen Unternehmen, DAX Unternehmen oder auch großen Mittelständern, einen selten mit den kleinen verstärkt auch mal zusammenarbeiten und diese breiten Blattformen. Die kommen da nicht an den Markt oder haben da eine bestimmte Beschränkung. Alle diejenigen, die da aktiv unterstützen sollten dafür auch in den Settif bekommen oder eben auch der Staat, das dir auch sagt, ja, okay, jetzt nehme ich einfach die und nicht nurwendigerweise, eigentlich eine Tochterfirma, eines Großkonzerns, der auch wieder nicht bei uns angesiedelt ist, sondern wirklich bei Lauke. Probier es halt einfach mal aus. Ich glaube, dass man in dieser Stelle wirklich eine Wahnsinn zu erkennen ist, haben wird und das wird sehr, sehr positiv sein für das gesamte Mainz und auch für das gesamte Zusammenspiel zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Wenn man sieht, wie diese Translation bei uns auf unmittelbar funktionieren kann und ich glaube, dass sich der Staat wirklich einen gefallen tun würde, hier auch offener zu sein und mehr auszuprobieren und sich auch selber diese Möglichkeiten tatsächlich zu geben, weil teilweise der Staat ja auch ein bisschen gehindert daran in der öffentlichen Verwaltung, was Ausschreibungen und andere Dinge anbelangt. Vielleicht kann man hier doch den einen oder anderen Hebel noch umlegen und gerade diese spannende Innovationssache oder Seite noch mal ein bisschen mehr zu befeuern und auf den Staaten mehr Konsument dieser Innovation zu machen. Ja, das klingt gut. Also ich weiß, dass es in anderen Staaten gemacht wird. Gerade so Staat als erster Kunde oder aber Staat, als, ne, man kann das ja auch im Doppelpark machen mit einem mit einem großen Konzern zusammen. Ja. Dass der große, dass der Staat sagt, wie beauftragen, dass im mit dem Konzern aber Ruckepark mit einer Innovation von zu Hause, da kann man ja durchaus verschiedene Möglichkeiten finden. Ich glaube, das ist, das ist, ich habe sowieso das Gefühl, dass das in diese Richtung geht, weil ich hör das so von so vielen Ecken gerade, dass es immer lauter wird, wie wir uns aufstellen und ich glaube vielleicht setzt uns diese Gesamtlage auch so und herdruckt, dass wir das jetzt auch tut müssen. Und ich glaube, dass es auch Menschen braucht, die wirklich so denken, wie du und die das verstehen übrigens kleiner Werbeblock am zwölften Mai findet das meinschiftfestival statt und wenn den noch mehr Leute finden, wir treffen wollte, genauso ticken wie da mal, dann komp bitte dort hin in den Nachbarlin direkt am Kudamm, weil ja, es braucht einfach diese, diese Crowd, die versteht, dass es wirklich anders laufen muss und die muss in allen Systemen einfach unterschluckt finden und von dort, von innen arbeiten, es wird nicht die Superbehörde geben, es wird nicht den Superverband geben, es wird nicht das Superunternehmen geben, dass ich für eine Koordinierung hier zur Verfügung stellt, sondern es braucht eigentlich Menschen in den Systemen, die dann miteinander arbeiten. So wie dankbar das quasi in einer Person wird dann da vereint. Wow, da kann ich finde das, ich finde das gespräch so großartig, wenn ich mit der Weiterreden habe, aber irgendwas vergessen. Ich glaube, das ist wunderbar, gerade gelaufen, ich finde das so schön, ich finde das so angenehm. Ja, das ist auch so ein langer Überleben. Ich hätte am liebsten irgendwie ein paar Leute, die gleich ein paar Zoll umgehen machen, machen wir an. Muss du nach Berlin kommen? Also okay, jetzt hören wir auch, ich überarbeit jetzt die Blattbarer, dass ihr nach Berlin kommen. Vielleicht klappt sie ja, wir werden das sehen. Magst du unseren Zuhörenden noch irgendwas sagen? Einen Tipp, wie wird man so cool das ruptiv wie du? Hast dir irgendwas bestimmt das gegessen, etwas bestimmtes gelesen, wenn man sich jetzt disrupt yourself, was muss man tun? Ein bestimmtes Manifestationstechnik, du sprach sie eben von meine festieren. Ich glaube, das fragt ihr selbst beginnt damit, dass man sich selber richtig mag und sich was Gutes tun möchte. Und das Gutes tun, bedeutet sie oft auch aus bestimmten Kirchäß, die einem irgendjemand anderer überstimmt, sich zu trauen, einfach denen nicht zu entsprechen. Und sich einfach in sich reinzuhören und zu sagen, ja, fühlt sich das gut für mich an, dann ist es auch gut. Egal, was irgendjemand anderer sozusagen, Veränderung beginnt damit, dass ich das positiv annehme und dass ich eine Chance daraus sehe und dass ich ein Starer freue, dass sich Dinge verändern und dass ich ja auch wenn es mal Rückschläge gibt, die an sich auch als Lernerfahrung werte und nicht unbedingt das, oh mein Gott, jetzt passiert mir das schon wieder. Nein, es passiert und es ist gut, weil da das lernt man, da macht man sagt nicht mehr so oder man macht es halt anders. Und ich glaube, es braucht gerade dieses, auch, es ist an sich, wie du vorhin gesagt hast, eine super Situation. Wir können eigentlich wirklich jetzt das bewegen, wir können etwas verändern und wir haben diese Freiheit neu gedickt zu sein und auch mal anders zu denken und zu sagen, ey, wie so bist das, ja. Und zu versuchen, diesen, diese Energie mitzunehmen in diesem Disziuluktionsprozess. Ich glaube dann hat man wirklich nicht nur die Freude daran, sondern sieht auch diese Ergebnisse und dann im ganz anderen Licht und kann tatsächlich großartiges leisten. Großartig, ein feinig Mut zum Erfolg. Ich glaube, damit ist man ja so schnell erfolgreich. Man sagt immer so vieler, man mut zum Fehler, aber ein feinig Mut wird man dadurch sehr erfolgreich und vielleicht dürfen wir einfach keine Angst mehr davor haben, von krass zu sein. Ich liebe da mir so cool. Ja, das ist nicht cool. Also du sprüste es ja wirklich aus jeder Pore, dass du das absolut lebst in jeder Hinsicht. Also das liebe ich einfach so an dir. Also was müssen wir uns jetzt merken? Also erstmal genau, diesen Podcast mit vier Sternen oder mindestens vier Sternen bewerten erstens. Zweitens zur manche Festivalkommen am 12.5. Und drittens, wer auch immer hier zuhört und mit wählen kann, April, May gibt's die Wahlen in der JAK, München, Oberbayern und da die Dank mal wählen. Das müssen wir jetzt auch noch mit ausschreiben. Also ich weiß nicht, ich muss gucken, ob ich dann Unternehmen gründe, da mache ich das sofort auch, wer tmitglied und da wünschen wir dir ganz viel Glück. Dagen wir, wir hoffen, dass noch mehr Menschen, wie du wirken in allen möglichen Positionen. Ich danke dir herzlich, dass du dir die Zeit genommen und hat an diesem wunderschönen Tag hier mit uns zu sprechen. Und ich hoffe, die wir sehen uns ganz bald. Ich danke dir liebe Zürich. Und das war es bei Lett Start Inspiration aus dem Staatsapparat. Mit Doret Bosch. Schreibt mir gerne und abonniert diesen Kanal, damit ihr keine Folge verpasst. Lett Start. Viel Spaß bei der Umsetzung.
Podcast Summary
Key Points:
Europa besitzt mit Hidden Champions, starkem Mittelstand und exzellenter Grundlagenforschung großes KI-Potenzial, hinkt aber in Umsetzung und Skalierung hinterher.
Hemmnisse sind eine risikoaverse Kultur, regulatorische Unsicherheiten, Kapitalmangel für Start-ups, Fragmentierung der Ökosysteme und Datenschutzbedenken.
Erfolg erfordert mehr Agilität, Fehlertoleranz, sektorübergreifende Kooperation (Wissenschaft, Wirtschaft, Politik) und eine Fokussierung auf disruptive Innovation neben inkrementeller Verbesserung.
Notwendig sind praktische Anwendung statt reiner Laborentwicklung, eine produktive Datenkultur sowie mehr Mut zur Veränderung und langfristiges Denken bei Investitionen.
Summary:
Im Podcast-Interview erläutert Prof. Dr. Dagmar Schullar die KI-Landschaft in Europa.
Sie betont das vorhandene Potenzial durch Hidden Champions, einen innovativen Mittelstand und exzellente Forschung. Dennoch behindern eine risikoaverse Haltung, regulatorische Unsicherheiten, Kapitalknappheit für Start-ups und fragmentierte Ökosysteme den Fortschritt. Europa sei zu sehr auf Perfektion und inkrementelle Innovation fokussiert, während disruptive Technologien Fehlertoleranz und Agilität erfordern.
Sie plädiert für eine sektorübergreifende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, um von der Forschung in die praktische Anwendung zu kommen. Entscheidend seien eine produktivere Datenkultur, langfristige Investitionen und der Mut, etablierte Prozesse grundlegend zu hinterfragen. Nur durch eine solche ganzheitliche, kooperative und mutige Herangehensweise könne Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen und verantwortungsvoll die Zukunft gestalten.
FAQs
Deutschland verfügt über Hidden Champions, einen starken Mittelstand und exzellente Grundlagenforschung, was ideale Voraussetzungen für KI-Innovationen bietet. Allerdings wird das Potenzial oft durch Umsetzungshemmnisse wie regulatorische Unsicherheiten und fragmentierte Ansätze eingeschränkt.
Deutsche Akteure neigen zu einer risikoorientierten Sichtweise und Perfektionismus, während KI fehleranfällig ist und aus Daten lernt. Zudem behindern mangelnde Kooperation, fragmentierte Ökosysteme und zu geringe Investitionen in Start-ups die Umsetzung.
Das gesamte Ökosystem – Unternehmen, Forschung, Staat und Kapitalgeber – muss agiler zusammenarbeiten, Stärken bündeln und niedrigschwellige Experimente ermöglichen. Ein Fokus auf "Was können wir gemeinsam tun?" statt auf Einzelinteressen ist entscheidend.
Datenschutz wird oft als Hindernis empfunden, da er den Zugang zu hochqualitativen Daten erschwert. Es braucht einen Ansatz, der Datenschutz mit einer schützenden Datennutzung verbindet, um KI-Modelle trainieren und generalisieren zu können.
Es mangelt an ausreichendem Funding für Start-ups und Scale-ups sowie an praktischen Anwendungsmöglichkeiten außerhalb des Labors. Erfolg erfordert langfristige Investitionen und die Bereitschaft, Technologien in der realen Welt zu testen und zu verbessern.
Inkrementelle Innovation optimiert bestehende Prozesse, während disruptive Innovation bestehende Konzepte grundlegend hinterfragt und völlig neue Lösungen entwickelt. Für KI braucht es mehr disruptive Denkansätze, um mit der dynamischen Entwicklung Schritt zu halten.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.