#109 🌞 Das wird das Jahr deines Lebens! Anleitung, wie du deine Vorsätze 2026 wirklich umsetzt
35m 31s
In the "Javitipotcast" podcast, the hosts Kati and Christine explore topics related to longevity and healthy living without giving medical advice. They guide listeners through setting goals and resolutions for the upcoming year, emphasizing the significance of mindset and self-compassion in achieving sustainable health changes. The hosts provide exercises to help listeners reflect on the past year, identify personal themes, set specific goals, and translate these goals into actionable resolutions. The podcast encourages a step-by-step approach, focusing on small initial steps and creating plans for achieving resolutions effectively.
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5818 Words, 35025 Characters
Hier ist der Lifestyle-Lauflum "Javitipotcast". Wir sind Kati und Christine und nehmen euch mit auf unsere Reise zu einem Melangen und gesunden Leben. Erst mal vorweg, wir sind keine Ärztin und können da keine medizinischen Empfehlung aussprechen. Wir beschäftigen uns aber schon seit Jahren mit langen Lebigkeit und teilen hier unsere Erkenntnisse und Erfahrungen. Und jetzt geht's rein in die neue Folge. Willkommen, Willkommen, Willkommen im neuen Jahr 2026 und beim Lifestyle-Lauflum "Javitipotcast". In dieser Folge geht es um nichts weniger als um das Jahr deines Lebens. Und zwar entscheiden wir das gemeinsam mit dir, wie das auszusehen hat. Wir geben dir hier quasi eine Blaupause, wie du da hinkommst, die eben nicht nur die richtigen Ziele und Vorsätze zu nehmen für 2026, sondern das alles auch noch zu untermauern mit einem Power Mantra und wir geben dir wirklich eine Schritt-Verschrittanleitung, wie du da zukommst. Yay, los geht's mit dieser Folge und mit 2026. Yay, wir sind in 2026 angekommen. Willkommen, Willkommen in 2026 und wir wollen euch direkt jetzt zu Beginn sagen, das wird das Jahr deines Lebens. Wir finden, das ist das richtige Motto für den Staat. Es wird einfach das beste Jahr. Das beschließen wir jetzt und darum wird es in dieser Folge gehen und wir starten direkt rein, weil wir haben keine Zeit zu verschwenden in 2026, 2026 wird einfach rocken. Und heute setzen wir dafür den Grundstein und wir sind nicht die Einzigen, die sowas machen, denn so ein Jahresanfang ist eine total coole Chance auf so neu anfangen. Das ist nämlich so psychologisch gesehen auf so ein perfekter Moment für Veränderungen. Da gibt es so ein Stichwort, das heißt Fresh Start Effect. Die Forschung zeigt nämlich, dass du Übergangs-Tage, so Silvester oder Geburtstage, gerne Runde, Geburtstage oder Start von einem neuen Semester oder wie auch immer, die erhöhen unsere Motivation. Das sind so genannte temporale Landmarken. Landmarks, glaube ich, eher eine Landmarken, sagt man auf Deutsch doch gar nicht so. Temporale Punkte. Die erzeugen nämlich eine Distanz zu einem alten Ich. Also dass ich, was ich in 2025 war. Und du bist ja jetzt, dass ich von 2026. Und die Stärken, also die Selbstwirksamkeit mit dem Gefühl so, ey, dass ich von 2026 die kann voll was. Und die wird jetzt voll was machen. Und das macht so Neuanfänge leichter. Und daher gibt es dafür, für diesen Neuanfang, gibt es in dieser folgenden Anleitung, wie du das genau schaffst. In diesen neuen Jahr wirst du nämlich die ersten Schritte setzen, um einfach mehr für deine Gesundheit zu tun und für deine Longe Jeffity. Und das ist richtig cool. Und wir werden daher heute mal was Neues mit euch ausprobieren. Also für die, die uns schon seit zwei Jahren folgen werdet merken, das hatten wir noch nicht und für die die Neue da sind willkommen. Wir machen heute mit euch eine Step-by-Step-Anleitung. Also es ist wirklich für führe und euch quasi dadurch, wie ihr die Grundsteine setzt für 2026. Und wir haben vier Teile vorbereitet und jeder Teil hat passende Übungen dazu. Und die Teile, so viel können wir vielleicht mal verraten. Die sind erstmal das Thema Mindset für 2026, dann Ziele für 2026, dann konkrete Vorsätze für 2026. Und natürlich darf bei uns nicht fehlen, deine Mantren für 2026. Du kannst diesen Podcast also, wie du dir vorstellen kannst, entweder Teil für Teil hören und immer nach jedem Teil erstmal die Übung machen und dann weiterhören. Oder du kannst es natürlich jetzt, wenn du jetzt gerade was sie im Auto hörst, so kannst du auch gerne einfach mal so hören und dann einfach später machen. Also wie auch immer, wie es gerade zu dir passt, kannst du das machen. Aber du wirst jetzt schon wissen, es gibt so Teile, wo wir das erklären, dann Übungen und dann geht's weiter. So, ich habe noch den Mund voll und bin schon dran mit sprechen, das ist immer ungünstig. Aber ihr seid hier bei dem Podcast, der alles real kiebt. Es geht los mit dem Thema Nummer 1. Deine erste Übung kommt, also spitz die Ohren, weil du kriegst gleich noch eine Anleitung, was der hier zu tun ist. Und in der Übung Nummer 1 geht es um Mindset. Mindset her, wie so den Mindset jetzt bei dem Thema Vorsätze und dem Jahr meines Lebens. Ja, weil Mindset quasi ein total unterschätzter Longevity-Factress. Weil wir können quasi unsere Gene nicht wählen, ja, das ist glaube ich klar. Aber wir können wählen, wie wir über uns denken. Und das verändert wirklich alles. Denn wenn Menschen ihr Leben verändern wollen, dann starten sie ja oft so mit Taten. Ja, sieben machen weniger Zucker, machen mehr Bewegungen, schlafen mehr und so weiter. Aber die Forschung zeigt, der entscheidende Hebel liegt eben nicht nur im Verhalten, sondern vor allem in der Haltung im sogenannten Self-Konzept. Also darin, wie wir uns selbst sehen. Und da gibt es verschiedenste Studien aus der Verhaltenspsychologie und Neurobiologie, die das bestätigen. Zum Beispiel gab's eine Meter Analyse im Journal of Health for Psychology aus dem Jahr 2015. Die gezeigt hat das Selbstmitgefühl, also eine freundliche akzeptierende Haltung sich selbst gegenüber, stärker mit nachhaltigen Gesundheitsveränderungen korrigiert als Disziplin oder Selbstkritik. Also indem du quasi freundlicher Gegenüber stehst, erreichst du mehr. Konkret war darin unter anderem folgendes Beispiel genannt. Menschen, die nach einem Rückfall bei einer geplanten, gesunden Ernährung, zum Beispiel, indem sie so einen Heißhunger essen gegessen haben, selbst mit fühlend reagierten. Zum Beispiel so, ich bin ein Mensch, das passiert, ich mache einfach weiter. Die Kärten sie kniefigen schneller zu ihrer gesunden Ernährung zurück, als Menschen, die sich selbst verurteilt haben. So, ich hab's nie wieder nicht geschafft, war ja klar. Also einfach so diese harten Selbstverurteilenden Worte. Und die Erklärung ist, dass Menschen mit Selbstmitgefühl weniger Angst vor Fehlern haben. Und dadurch bleiben sie einfach länger engagiert in der Veränderung. Und das hat man auch in einer anderen Studie gesehen, wo eben rauskam, dass Fehlerfreundlichkeit bei sich selbst quasi in Performancefaktor ist, weil eine Studie mit über 2000 Teilen nehmen, denn hat sich gezeigt, Menschen, die nach Rückschlägen, freundlich mit sich selbst gesprochen haben, kärten drei mal schneller zu gesunden Gewohnheiten zurück. Und einen haben wir noch, Menschen, die ihren Körper wertschätzen, unabhängig vom Idealbild, trainieren häufiger und essen gesünder und haben eine bessere Herzfrequenz-Variabilität, also quasi weniger Stress. Also das finde ich richtig cool, ja. Also, wenn du jetzt denkst, du bist kaputt oder sowas, oder ich bin einfach nicht gut genug, oder ich schaffe das nie, oder so, dann wird jeder gesunde Schritt quasi so ein Akt gegen dich. Ja, du bist ständig im Kampf. Wenn du dich aber magst, wie du bist, wird jede gesunde Entscheidung ein Akt für dich. Und selbst liebender, das ist keine Schwäche. Wie ist quasi eine neurobiologisch wirksame Strategie für Verhaltensänderungen? Also auch kein esoterischer Quatsch. Selbstliebe für Präsident oder für Präsidenten, auf jeden Fall. Ja, dazu gibt es natürlich Hex von uns. Also das eine ist der Friendly to Self Hex. Ja, also sei lieb zu dir selbst. Veränderungen beginnt mit Akzeptanz und nicht mit Ablehnung. Ja, du kannst versuchen etwas in deinem Leben zu verändern oder zu verbessern. Vielleicht ohne, dass du das wie du warst oder wie du gerade bist, schlecht zu reden. Ja, und wenn du aus dem Gefühl von Würde kommst, funktioniert es besser. Das haben wir jetzt gerade ausreichend gehört von Christine, deswegen Friendly to Self. Und das Schöne ist, es gibt auch den Learn Self Love Hack. Ja, denn diese Selbstfreundlichkeit, diese Selbstliebe, die ist trainierbar. Da gibt es Studien, die zeigen, dass eine regelmäßige Reflexion über die Eignet stärken, oder über Dankbarkeit, über sich selbst, das aktiviert das Belohnungssystem. Ja, und dann geht du per Minhoch, Motivationhoch, Durchhaltevermögenhoch. Also wenn du das eben, wenn du selbstliebe, übst durch Strategien und das immer wieder dir zeigen, wie toll du bist und wie dankbar du bist für verschiedene Sachen, dann wirst du tatsächlich auch erfolgreicher Sachen umsetzen können. Und jetzt starten wir in die erste Übung. Wir wollen bewusst sein schaffen, was für eine Haltung, wir denken gegenüber uns selbst haben und Klarheit darüber finden, was und warum wir etwas verändern wollen. Ja, und diese Übung hat drei Schritte. Und wir gehen davon aus, dass diese ungefähr zehn Minuten braucht. So, und ich werde euch jetzt die drei Schritte erklären. Und ihr könnt nach jedem der drei Schritte eine kleine Pause machen. Und das machen, oder ihr hört euch erst mit drei Schritte an. Oder ihr hört die ganz folge durch, wie auch immer. Auf jeden Fall kommen jetzt drei Subübungen für den Teil zu mindset. Das erste ist, dass ihr folgende Frage für euch beantwortet. Was habe ich in den letzten zwölf Monaten getan, worauf ich stolz bin? Nicht nur körperlich, sondern auch emotional, sozial oder mental. Ja, ihr ahnt es schon diese Frage, frage, trainiert die Dankbarkeiten für euch selbst. Kein Fortschritt ist wirklich zu klein. Und es richtet einfach dein Blick darauf, was toll an die ist. Ja, da machst du richtig viel für deine Selbstliebe, wenn du diese frage schon mal beantwortest. Jetzt kommt die zweite Frage. Und die ist, dass wir vielleicht ein bisschen erkennen, wo wir vielleicht gerade nicht so lieb zu uns sind. Da ist nämlich die Frage, versuche ich gerade aktuell etwas an mir selbst zu reparieren. Und woher kommt dieser Wunsch? Ja, da es geht einfach eher darum zu verstehen, gibt es denn Sachen, wo ich vielleicht nicht so lieb, bür mich rede oder nicht so lieb auf mich schau. Und was ist da eigentlich das Thema? Und daraus kommt jetzt der dritte Teil. Was zeigt mir, dass ich es wert bin, gesund zu sein? Und warum möchte ich überhaupt gesünder leben? Diese Frage versucht eigentlich, die zweite so ein bisschen umzukehren. Ja, dass du eben verstehst, dass du dich nicht ändern musst, weil irgendwas an dir kaputt ist, sondern du verstehst, warum du dich ändern willst, weil du ganz toll bist. Anstatt zum Beispiel drüber nachzudenken, ich muss irgendwie fünf Kilo abnehmen, damit ich in irgendeinem Kleid passe, kannst du vielleicht drüber nachdenken, ich bin toll. Und ich habe es verdient, in einem gesunden Körper zu sein. Dafür würde es mir persönlich gut tun, fett abzubauen. Ich darf meine Gesundheit so wichtig nehmen, dass ich das prioritiere. Und das ist ja das, wie ich mit mir selber gelernt habe, zu sprechen, als ich am Anfang meiner Fettabbaureise war zum Beispiel. Stell dir dafür vor, vielleicht, dass du deine beste Freundin wärst. Wie würdest du sie begleiten bei diesem Thema? Und wenn du wirklich drüber nachdenkst, warum du diese Lebensentscheidung oder diese Lebensumstellung machen möchtest, auch Basis von einer Liebe zu dir selbst, dann wirst du deine Verrumfenden für diesen Weg. Dein Y. Und wenn du all diese drei Übungen gemacht hast, dann hast du jetzt zwei Sachen erreicht. Jetzt schon. Du hast einen positiven Grundboden für das ganze 20/26-erlicherweise gesetzt und für alle Übungen, die wir heute noch machen. Und du hast erkannt, warum du das machst. Und das wird dir immer so als kleinen Nordsterndienen, wenn du die verschiedenen Sachen im Laufe des Jahres ausprobierst. Ich finde es total schön, weil hier jetzt gerade so ein bisschen die Sonne untergeht. Und das ist so ein richtig schönes Gefühl worden. Wir haben total viel Selbstliebe jetzt in den Ehrter gesprüht. Und jetzt scheint hier auch noch die Sonne so runtergehen hier rein. Herlich, also wenn das nicht der perfekte Boden ist für den zweiten Teil dieses Dokuments, nämlich es geht heute um das Thema Ziele setzen natürlich, ja? Weil bei dem Thema Vorsätze schwingt ja irgendwie auch immer mit das ganze Thema Ziele. Und darauf wollen wir eben jetzt mal ein bisschen genauer eingehen. Warum sind Ziele und Vorsätze überhaupt sinnvoll? Wer sich regelmäßig Ziele setzt, der stärkt seinen Lebensstil. Der trifft bessere Gesundheitsentscheidungen und kann damit auch langfristig Routine aufbauen, die dann die Energie für 10 Elefanten geben und deine Lebensqualität natürlich erhöhen. Und leider muss man natürlich aussagen, Ziele und Vorsätze scheitern, ganz gerne mal. 80 Prozent der Menschen geben nämlich ihre Neuersvorsätze, bis spätestens Februar auf. Und es gibt tatsächlich ein Umfrageunternehmen strahbar, was den 19. Januar als den Quitter-Stay tituliert. Also quasi der 19. Januar schon, das ist ja noch nicht mal Februar. Als der Tag, wo die meisten Leute aufhören, mit ihr Neuersvorsetzen. Und häufige Gründe sind eben, dass die Ziele viel zu wageformuliert wurden. Dass eben auch gerade das, was Kati vorgestellt hat, nämlich sich nach diesen, warum mache ich das? Also was ist eigentlich meine intrinsische Motivation, dass das gar nicht klar ist, dass man darüber gar nicht reflektiert hat und dass man sich überfordert fühlt, dass man dieses Aller-nothing-Mine-Set hat, ja, so ich habe jetzt einmal aufgehört, da kann ich es auch gleich lassen, dass man Angst hat zu versagen und eben vielleicht auch fehlende Strukturen, die man eben vorher nicht durchdacht hat. Und die Vorsätze scheitern nicht an uns oder an unserer Disziplin, sondern an der Methode. Und deshalb brauchen wir eben eine Struktur, die uns wirklich trägt und das lernt ihr hier. Weil bei uns ist der Quitter-Stay nämlich erst, wenn wir sterben. Also, vielleicht am Anfang mal kurz, was ist denn jetzt ein Ziel und was ist ein Vorsatz? Weil das habe ich jetzt gerade am Anfang schon hier ein bisschen durcheinander geworfen in meiner Intro zu dem zweiten Teil. Und zwar ist ein Ziel, das, was die Richtung angibt. Ja, das ist ganz oft verknüpft auch mit dem Teil aus Kati-Sübung, nämlich was ist mein Why? Was ist mein Warum? Ja, und was ist quasi die Richtung, in die ich gehen will? Und der Vorsatz, das sind dann quasi die konkreten Maßnahmen. Ja, also so verhaltensweisen oder eben die konkrete Ausgestaltung von Handlungen, wie man eben das Ziel erreichen möchte. Und wir starten quasi mit der Zielformulierung für 20/26 jetzt. Und damit wir das erfolgreich tun können, müssen wir wieder ein bisschen in uns kehren und schauen einfach, wo wir heute stehen und wie wir dahin gekommen sind. Also bevor es an Ziele setzen geht, machen wir erst mal eine Reflexion. Eine Reflexion des letzten Jahres. Und hierfür kommt jetzt deine nächste Übung. Und dafür haben wir ein paar Reflexionsfragen für dich. Wir würden vorschlagen, dass du dir dafür 10 Minuten nimmst. Ja, kannst natürlich auch länger machen, aber meine Erfahrung ist so ein bisschen, Gott, jetzt muss ich eine Stunde lang reflektieren. Da fühlt man sich so ein bisschen überfordert und macht's dann gar nicht. Und wenn du aber sagst, nee, ich brauche hier nur 10 Minuten. Und dann schreibe ich halt auch, wofür die Zeit reicht. Und nachher, wenn sie nicht reicht, ist auch nicht so schlimm. Ja, also einfach spontan aufschreiben, was dir gefällt. Ja, also je spontaner, dass aus dir rauskommt, dass du realistischer ist das auch. Und zwar haben wir für dich folgende Frage. Erstens. Was hat mir jetzt 20/25 Energie gegeben? Und logischerweise haben wir als zweite Frage für dich das Pendant. Was hat mir Energie genommen? Und dann, was ergibt sich daraus als mein persönliches Jahresthema? Oder hat man vielleicht auch zwei Jahresthemen für 20/26? Und da könntest du jetzt eben so an die verschiedenen Longevity-Säulen denken. Bewegung, Ernährung, Erholung und emotionale Gesundheit. Und könntest sagen, meine Säule ist zum Beispiel Erholung, weil ich möchte mein Schlaf verbessern. Aber es könnte auch aus einem ganz anderen Blickwinkel kommen. Also es könnte sein, dass das steht Genuss oder Leichtigkeit oder Stärke oder selbst für Sorge, Klarheit, Fokus, was auch immer für dich das Ziel ist oder vielleicht die zwei. Und du könntest das aus zwei Blickwinkeln betrachten. Das ist entweder da, wo du ganz viel Energie erwartest. Ja, das bringt mir quasi den größten Wumms. Das bringt mir einfach super viel mehr wert. Wo du deutlich spürst, dass es dir damit überhaupt nicht gut geht. Und dass du besser werden möchtest. Beides ist möglich. Und wenn du jetzt diese zehn Minuten hinter dir hast oder vielleicht auch länger, dann hast du dein Jahresthema. Das Ergebnis ist, dass du dein Thema vor dir stehen hast. Erst mal so ein grobes Überthema. Das muss noch überhaupt nicht ausformuliert sein. Weil das kommt ja später noch. Das haben wir schon gelernt, das sind dann wirklich die konkreten Vorsätze. Erst mal um das Jahresthema. Und daraus wollen wir jetzt erst mal konkrete Ziele im nächsten Schritt ableiten. Das heißt, wenn du jetzt vor dir dein Overarking, dein übergreifendes Jahresthema oder vielleicht zwei hast, dann ist das schon mal quasi wie so sein Nordstern. Und jetzt lasst uns mal überlegen, wie kann man daraus Ziele ableiten und dann im nächsten Schritt eben auch Vorsätze. Und bei den Zielen ist es wichtig, dass ihr, ja da geben wir euch, zwei, lasst mich mal gucken, ja da geben wir euch zwei Hecks mit. Der erste Heck ist der Specific Goals Heck. Also der spezifische Ziele Heck. Und das bedeutet je genauer du es formulierst, dass du greifbarer ist das. Um ein Beispiel zu machen, du könntest eben nicht sagen, ich möchte mehr Sport machen. Ja, das ist einfach kein Ziel. Das ist einfach nicht konkret genug, also ein Nordspecific enough. Weil wir haben ja den Specific Goals Heck hier. Was du stattdessen sagen könntest, was eben besser und eben spezifisch ist, ich möchte bis zum Ende des Jahres 5% Muskelmasse aufbauen. Das ist wirklich ein ganz spezifisches Ziel und eben nicht so wage, wie ich möchte mehr Sport machen. Der zweite Heck ist der "I will instead of I won't hack". Also ich werde anstelle von "Ich werde nicht hack", rubsa. Und zwar geht es hier darum, dass wir an Nährungsorientiert formulieren. Also ich starte oder ich mache oder sowas, statt Meidungsorientiert zu net man das. Das wäre dann sowas wie ich höre auf oder ich mache nie wieder oder sowas. Und das Gehirn arbeitet einfach besser mit positiven Zielbildern. Deswegen immer positiv formulieren, ich starte. So jetzt ist deine nächste Aufgabe formuliere dein Ziel für die nächsten drei Minuten. Das habt ihr jetzt hoffentlich getan und ihr habt euer Hauptthema und daraus entsteht ein Ziel. Und jetzt, ja da schon, formulieren wir daraus Vorsätze. Denn das ist ja die Übersetzung von dem Ziel oder den Ziel in ganz konkrete Maßnahmen. Zum Beispiel, wenn euer Ziel ist, ich will 5% mehr Muskelmasse. Wer dir bist, was euer Muskelmasse ist. Dann wären zum Beispiel Vorsätze oder einen Vorsatz wäre. Ich gehe zweimal die Woche 30 Minuten zum Krafttraining, morgens vor der Arbeit ins Gym. Also ganz spezifisch, ganz genau, dass du weißt, was du genau machen möchtest noch sagen kannst. Hab ich das gemacht oder nicht. Und ich habe das erreicht oder nicht. So dann habe ich das einfach nur gemacht. Da haben wir ein paar Hex für euch, wenn es um diese Übung geht. Das eine ist der Step by Step Hack. Ihr solltet wirklich den kleinsten, möglichsten ersten Schritt formulieren. Die Vorsätze sollten wirklich am Anfang oder für den Beginn des Jahres wirklich überschaubar sein. Also ich könnte wirklich keinen starten und dann zum Beispiel so Zwischenstufen einführen. Das ist größer wortweil. So mini Erfolge, wenn ihr merkt, ich bleib da dran, ich mach das, die halten die Motivation auf. Da kannst du mal schön sein, dass eure Trainingseinheiten am Anfang nur 20 Minuten sind zum Beispiel. Aber wenn ihr dann reinkommt und merkt, das mache ich immer das motiviert total. Also Step by Step. Das zweite ist der Pläne Hack. Und zwar, du solltest auch irgendwie Plan oder zumindest jetzt schon mal ein grobes Verständnis davon haben, wie du diese Vorsätze umsetzt. Also wenn du dir vor nächstes Gym zu gehen, welches Gym denn? Ist das denn? Ist das in der Nähe? Kannst du das dann vor der Arbeit machen? Das sollte so sein. Das hilft dann auch total, dass du dann direkt zu Kalender-Blocken zum Beispiel einfügst. Erinnerung dafür feste Zeitfenster Einplanz. Ja, einfach so Verbindlichkeit schaffst. Indem du da ganz konkret plant, wann du diese Vorsätze, die du formulierst, auch umsetzt. Und das dritte, wenn du denn die Vorsätze gleich hast, dann teile die. Share your resolutions hack. Denn wenn du das Teils mit Menschen erhöht, dass deine Accountability, du fühst dich verantwortlich dafür. Du hast es ja ausgesprochen. Deswegen wirst du es eher machen. Ich habe zum Beispiel letztes Jahr auf LinkedIn meine Ziele so veröffentlich mal geteilt, mal zu gucken. Was macht das dann mit mir? Und habe jetzt auch eine sehr haresmal gesagt, was davon ist, was geworden und was nicht. Also das hilft, das einfach zu teilen. Manchmal kann man ja auch dann gemeinsam mit anderen Menschen Ziele setzen und das gemeinsam machen. Ja, soziales Commitment verbessert einfach die Erfolgsquote von den Sachen, wie wir machen. Und jetzt zur Übung zu diesen Teil. Natürlich, ihr sollt die Vorsätze ableiten. Das könnt ihr so fünf Minuten vielleicht euch nehmen. Also, ihr nimmt euer Ziel oder eure Ziele. Und überlegt euch mal zwei bis drei ganz konkrete Maßnahmen, die das Ziel unterstützen. Wie gesagt, möglichst spezifisch und realistisch, damit ihr die auch erreichen könnt. Und formuliert auch mal einen Startzeitpunkt. Das hilft total, wenn da wirklich drin steht, ab Dienstag oder ab dem 15. Januar. Oder was auch immer, ja, das ihr ganz genau wisst, wenn ihr startet. Und wenn ihr dann am Ende von diesem Teil seid, habt ihr eine Liste von euren Vorsätzen für 20/26. Wie cool! Ich wäre jetzt total gerne moisschen bei dir. Falls du gerade diese Übung machst und würde mal so lesen, was ihr euch alle so verwilde Vorsätze nehmt. Vielleicht hast du ja Bock, uns mal ein paar Comments zu schicken, mit deinen Vorsätzen, mit denen, die du teilen willst. Weil wir haben ja schon gelernt, das hält Accountable, wenn du die teilst. Also mich würde es auf jeden Fall total interessieren, was dabei dir steht. Und jetzt haben wir aber noch einen vierten richtigen Wums, der dich mit Vollgas quasi in die Durchhaltung deiner Vorsätze befördert. Und zwar geht das um das ganze Thema Mantren. Ja, das ist wirklich wissenschaftlich bewiesen, dass das total hilft. Und was ist das denn eigentlich ein Mantra? Wie unterscheidet sich das denn von einem Glaubenssatz, ja, und wie hilft mir das jetzt um Gottes Willen? So und Mantren, das ist uns wichtig am Anfang noch zu sagen, die können deinen Gehirn wirklich verändern. Also echt verändern. Und das ist jetzt nicht so ein esoterisches Geräte, was du direkt irgendwie abwinken kannst. Sondern es wissenschaftlich belegt und einfach voll das Supertul. Und das Mantra, das Wort kommt aus dem Sanskritt. Das bedeutet sowas wie Werkzeug des Geistes. Und das nutzt man ja auch oft bei Meditationen oder so. Ja, und da geht es eben ganz viel um das Wiederholen davon. Und im Alltag so auch wie im Podcast wird Mantra eben oft auch synonym verwendet, mit Affirmationen oder positiven Glaubenssetzen. Und das ist auch okay, denn die machen eigentlich alle, was ganz ähnlich ist, die helfen uns nämlich ein inneres Bild von uns selbst zu festigen. Das ist die Superpower, denn ein Glaubenssatz ist quasi etwas, das du über dich oder die Welt glaubst oft unbewusst. Viele davon entstehen in der Kindheit oder durch Erfahrungen, die man gemacht hat oder durch Wiederholte Aussagen von außen. Und ein Mantra wiederum kann wie ein bewusst gesetzter, positiver Glaubenssatz wirken. Etwas, was du aktiv trainierst zu glauben. Ja, was dir nicht so passiert, quasi wie so ein Glaubenssatz, sondern was du aktiv in die Hand nimmst. Zum Beispiel der Satz, ich bin nicht sportlich. Ich kann das einfach nicht, ich war das noch nie, ich bin einfach keine Sportskanone. Das ist ein totaler Glaubenssatz. Und wenn du ihn nie hinter fragst, ja, dann wird er einfach deine Identität, dann wird er deine Verhalten bestimmen. Und wenn du jetzt bei Hergis und einen Mantra dir definierst wie zum Beispiel, ich liebe Bewegung, weil ich mich gut fühlen will, ist ein neuer Pfad in deinem Kopf, quasi wie so ein neuer Weg, den deine Nervenzellen entlang schießen können mit elektrischen Blitzen und den ganz zu dann ganz bewusst stärken. Und die Wissenschaft dahinter, da ist das Kernstück, die Self Affirmation Theorie von Claude Stiel, die ist schon von 1988, das ist schon ziemlich alt. Und die Theorie sagt, wenn unser Selbstbedroht ist zum Beispiel, weil ein Vorsatz nicht klappt, dann suchen wir unbewusst nach Wegen, unser Selbstwertgefühl wieder zu stabilisieren. Und Affirmationen helfen uns dabei. In Studien wurde nämlich gezeigt, dass Menschen die Affirmieren, also zum Beispiel manchen haben, Resilienter sind, offener für Veränderung und auch weniger in der Abwehrhaltung, wenn sie mit herausfordernden Informationen konfrontiert werden. Zum Beispiel, in einer Studie wurden Menschen mit Gesundheitsbotschaften konfrontiert, wie zum Beispiel langsitzen ist ungesund, und normalerweise schalten viele Menschen dann oft durchzug, das ist einfach zu bedrohlich, weil sie sich ein bisschen indirekt ertabfühlen. Aber Menschen, die vorher eine Affirmation hätten, hatten, nämlich so eine wie, ich bin jemand, dem Gesundheit wichtig ist, die haben mehr Gehirnaktivität in den Belohnungszentren gezeigt. Und sie haben wir verhalten messbar verändert. Sie saßen in den Wochen danach deutlich weniger. Und ein weiterer Mechanismus ist Neuroplastizität. Da haben wir schon häufiger in Podcast folgend rüber gesprochen, das ist ja quasi, dass dein Gehirn sich verändern kann durch Wiederholung. Und wenn du dir regelmäßig sagst, ich bin stark und kümere mich um einen Körper, dann bildet dein Gehirn da wirklich echt neue Verbindungen. Das ist vergleichbar, wie mit der neuen Vokabel. Die fühlt sich am Anfang erst mal ein bisschen komisch an, aber dann irgendwann ist die halt automatisch verankert. Und ne, stell dir mal so, kannst du ja auch so vorstellen, wie so ein Dichtenwald. Und beim ersten Mal ist es wirklich mühsam, so ein Fahrt dadurch zu finden, das Mantrag quasi. Aber je öfter du ingest, desto klarer wird dieser Fahrt. Und das Mantra ist genauso wie der Fahrt. Ja, der wird ja nicht nur klarer, sondern wir fällt es auch einfacher ihn zu gehen. Ich fange an, entsprechend diesem Fahrt zu handeln, ohne dass ich jetzt Ewigkeiten darüber nachdenken muss, weil das mein Verständnis der Realität ist, weil ich das zur Realität mache durchs Wiederholen. Und daher hilft das auch so sehr bei neuen Vorsätzen, weil natürlich wir haben jetzt unsere Ziele und wir haben unsere Vorsätze und wir wissen, wie das alles funktionieren soll. Aber manchmal auch kein Bock oder Sachen sind schwierig oder es gibt Rückschläge. Und ein Mantra ist so ein Mini-Anker, das dich quasi daran erinnert, was du eigentlich kat machst. Was du eigentlich kat machst, warum du das machst und warum das sinnvoll ist. Und zum Beispiel, wenn du einen Vorsatz hast, zum Beispiel, ich will zweimal die Woche in Dimm, wie gesagt, früh morgens vor der Arbeit, in denen das Dimm. Dann, du stehst aber morgens auf und das ist irgendwie grau und es regnet, und das ist eigentlich kein Bock. Und dann hast du aber den Mantra überlegt, dass vielleicht ist, ich bin eine Frau, die sich gerne bewegt. Ja, und du weißt, du wirst den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen. Dann, wenn du das so oft sehr selber schon vorher gesagt hast und das ganz fest für dich verangert ist, dann ist es klar, dann gehst du ins Gym, weil du bist ja dann jemand, der sich gerne bewegt. Und das machst du ins Gym. Und es ist einfach weicher und tiefgreifender als der Vorsatz, ja, weil es einfach sich langsam in dir verankert und wirklich deine Entscheidung tagtäglich dann beeinflusst, ohne dass es sich so krass anstrengend anfühlt. Wir haben natürlich ein paar Tipps, wie man so die besten Mantren baut und was einem dabei helfen kann, die zu formulieren. Also das erste ist der hier und jetzt hack. Also die Mantren, die man baut, die Affirmation, die sind nicht sozusagen ein Zielbild. Also sind natürlich ein ideal Verstellung, aber sind eher so eine Haltung. Nicht im Sinne von so, ich werde gesund sein später, sondern ich entscheide mich für meine Gesundheit. Ich treffe gesunde Entscheidung. Ja, also es geht um hier und heute und jetzt. Das zweite ist der Keep It Real Hack. Es sollte nicht sein, was du dir sagst, was du eigentlich selber nicht glauben kannst. Zum Beispiel, wenn du es nicht spürst, sollte nicht sein, ich liebe alles an mir, weil wenn du einfach wirklich einen Moment aus irgendeinen Grund nicht alles an dir liebst, dann weiß du, dass du dir selber was sagst, was du nicht glaubst. Das ist dann ein Widerspruch, das mag unser Gehörn auch nicht. Aber du könntest zu dieser sagen, ich lerne gerade, liebevoll zu mir zu sein. Ja, und das ist ja auch total kraftvoll und voller selbstliebeerlicherweise. Das dritte ist der Create Your Own Hack. Wir werden später noch ein paar Hex nennen und auf Instagram, die ist sehr viele Hex-Wind oder wie auch immer. Und vielleicht passt dann auch mal einer und das ist mir auch schon mal so gegangen, dass man sagt, ja, das ist das, das, das resoniert vor allem mit mir, das will ich nehmen. Aber das muss wirklich richtig gut zu dir passen. Ja, und daher baue gerne auch deinen eigenen. Das soll richtig genau für dich passen und das ich gerne inspirieren, aber finde, nimm ein, der wirklich wirklich richtig passt. Und das vierte ist der Write It Down Hack. Dieses Mantra muss eigentlich dann überall zu finden sein. Ja, also du kannst es auf einem Postet machen und einen Spiegel kleben. Du könntest es, wenn du Christine wärst, würdest du ein Widget machen auf deinem Handy wo es erscheint. Du kannst es in dein Journal regelmäßig reinschreiben. Wie auch immer macht es irgendwie sichtbar, oder? Das ist irgendwie regelmäßig aufploppt, das ist immer wieder kommend, wenn du es auch gerade nicht spürst, das ist einfach da ist. Und so entstehen dann diese Fahrt in unserem Gehörn. Und jetzt kommt der Moment. Wir machen jetzt unser Mantra für 20/26 für unsere Longevity Ziele und Vorsätze 20/26. So, du hast dir ja schon, die liegen da. Und was willst du dir denn sagen, wenn es schwer wird? Wenn es mal schwierig ist, wenn der inneren Schweinehund oder irgendwas dagegen ist. Wir wollen ein Mantra, dass dich dann erinnert, wer du bist, warum du das machst und wer du sein willst. Und hier gehen wir noch ein paar Tipps mit für die Formulierung. Also, du könntest zum Beispiel starten mit "ich bin" oder "ich wähle", damit du das direkt dem hier und heute und mit dir selbst verankasst. Natürlich positiv, ne? Also, das ist einfach eine positive und nicht negative Formulierung ist, das hilft. Das hat mir schon bei den Zielen zum Beispiel. Und halt ist wirklich einfach einen Satz, reicht total, der Wunst und dann passt das. Und du kannst natürlich auf Englisch, auf Deutsch, französisch. Was former für eine Sprache, du sprichst, die gut passt, machst in der Sprache. Ich habe jetzt hier noch einmal mitgebracht, die ich gut finde, die wir auch häufiger schon benutzt haben. Also das, was mich ja durch meine ganze Sportanfangsphase getragen hat, war das ganze Thema "I can do hard things". Ich kann schwierige Sachen tun. Das hat mir resoniert, weil ich damals schon den Eindruck hatte. Ich habe ja schon einige Sachen im Leben erreicht, von denen ich niemals dachte, dass ich das hinkriege. Ich habe auch Kinder geboren und keine Ahnung was. Ich werde doch wohl auch noch hinkriegen, dass ich das hier knackke. Ich kann das doch. Ich bin doch in der Lage, schwierige Sachen zu machen. Daher hat das bei mir krass resoniert damals, um mir Motivation gegeben, wenn ich mal keinen Bock hatte. Wir benutzen ja bei Auftritten gerne ein, magst du den Teilen? Ja, gerne. Da habe ich ja das Mantra, ich bin die Sonne. Das hilft mir immer, wenn ich aufgeregt bin, vor Auftritten, so dass ich dann hoffentlich schön von der Bühne runter leuchte. Sehr gut. Was ich auch mal irgendwo gehört habe und total übernahm habe, ist, ich bin eine Athletin. Wer bestimmt denn, wann jemand Athletin ist? Ich bin einfach eine Gottverdammte Athletin. Egal, ob ich mich 5-5 Minuten am Tag oder 2 Stunden am Tag bewege. Das ist meine Identität. Das finde ich auch sehr kraftvoll, wenn es um das ganze Thema Sport geht. Und wenn es so vielleicht Stress ist oder turbulente Phasen im Leben finde ich auch schön. Ich bin der Fels in stürmischer Brandung. Ja, dass du einfach immer wieder bewusst bist, dass du der Ruhepuls bist. Also je nachdem, wobei dir gerade das Fokus-Thema ist, wo das Ziel ist, was dein Y ist und so weiter wird bei dir, was ganz anders rauskommen. Aber nehm dir doch jetzt mal einen Moment und schreibt dein Mantra auf. Oder schreibt ein paar auf. Und lehst du dir mal vor. Und spür passt das, ist das Deins. Und dann hast du neben den ganzen Vorsätzen auch das Mantra, was du dir vorstangen kannst, wenn es mal rucket dieses Jahr. Bo, ich finde es so cool und so eine Runde Sache. Jetzt hast du dich gebadet in Selbstliebe. Du hast eine Jahresrückblick gemacht. Du hast Ziele gesetzt. Du hast dir Vorsätze gesetzt. Du hast ein Jahresthema für das nächste Jahr. Und du hast dir noch ein Hammer-Mantra dahin geknallt. Also wenn das nichts wird, dann weiß ich es auch nicht. Und das lässt uns nur noch mit dem Let's Go zurück. Und natürlich ist das Let's Go, dass du die Sachen einfach mal so durch machst, wie wir sie gerade empfohlen haben. Vielleicht hast du das auch schon, wenn du jetzt hier gerade angekommen bist. Und dann schreibt uns auf jeden Fall mal in die comments deine Vorsätze. Ja, wir wollen auf jeden Fall wissen, was du dir so vorgenommen hast. Das finden wir super spannend. Im Outlook haben wir nächsten Sonntag für dich. Unsere aufregend schon wieder neues Formatkart. Hier ist Hageltier neue Formate im Podcast im neuen Jahr. Denn wir haben da unsere erste 30-Tage-Challenge vorbereitet für dich. Eine kleine Herausforderung. Lieben wir alle, eine gute Herausforderung am Jahresstaat. Und zwar zum Thema Bewegung. Wir werden das auch noch in den anderen Longevity-Säulen machen. Im Fall auf das Januar es geplant. Aber jetzt kommt eben die erste am Sonntag zum Thema Bewegung. Und am Donnerstag ist ja wieder eine reguläre normale Donnerstagsfolge. Und da geht es um nachhaltigen Fettabbau. Vielleicht ist das ja eine deiner Vorsätze geworden hier. Muss nicht, aber falls, dann wäre das auf jeden Fall die Folge, in die du reinhören solltest. Wir freuen uns schon, dass du uns bald wieder zuhörst und bis bald. Das war der Lifestyle-of-Longevity-Podcast für diese Woche. Am meisten unterschützte uns, wenn du uns eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcast hinterlässt. Wir freuen uns über Feedback, Wünsche und Fragen via E-Mail an Christine mit K, @lifestyleofLongevity.de, oder wir Instagram auf unseren privaten Kanälen Mrs.Kati Ernst oder auf meinem Kanal "Sweitzella". * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
The "Javitipotcast" podcast focuses on longevity and healthy living.
The hosts discuss setting goals, resolutions, and using mantras for the year ahead.
They emphasize the importance of mindset, self-compassion, and setting specific goals.
The podcast offers step-by-step exercises for reflection, goal setting, and turning goals into actionable resolutions.
Summary:
In the "Javitipotcast" podcast, the hosts Kati and Christine explore topics related to longevity and healthy living without giving medical advice. They guide listeners through setting goals and resolutions for the upcoming year, emphasizing the significance of mindset and self-compassion in achieving sustainable health changes. The hosts provide exercises to help listeners reflect on the past year, identify personal themes, set specific goals, and translate these goals into actionable resolutions.
The podcast encourages a step-by-step approach, focusing on small initial steps and creating plans for achieving resolutions effectively.
FAQs
Temporale Landmarken sind besondere Zeitpunkte wie Silvester oder Geburtstage, die unsere Motivation erhöhen, da sie eine Distanz zu unserem alten Selbst schaffen und uns Selbstwirksamkeit vermitteln.
Ein positives Mindset ist entscheidend, da es unsere Selbstwirksamkeit stärkt und uns länger engagiert in Veränderungen bleiben lässt.
Klare Ziele und Vorsätze stärken den Lebensstil, fördern bessere Gesundheitsentscheidungen und helfen, langfristig positive Routinen aufzubauen.
Ziele sollten spezifisch und positiv formuliert werden, z.B. 'Ich werde 5% Muskelmasse bis Ende des Jahres aufbauen', um greifbarer und motivierender zu sein.
Kleine Schritte, klare Pläne und regelmäßige Reflexion unterstützen die Umsetzung von Vorsätzen und helfen, die Motivation aufrechtzuerhalten.
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