In dieser Folge des Podcasts "Weiter im Chaos" diskutieren die Hosts zunächst technische Probleme bei der Videoproduktion und den Wunsch nach Automatisierung. Anschließend tauschen sie sich über ihr aktuelles Wohlbefinden aus, wobei beide positive Stimmungen schildern und kommende Reisen, wie einen Indienaufenthalt, erwähnen. Ein zentrales Thema ist die persönliche Reflexion des vergangenen Jahres, insbesondere durch Journaling und das Tracken von Gewohnheiten wie Schlaf, Bewegung und Meditation. Ein Host berichtet von seiner neuen Oura-Ring, um Körperdaten genauer zu überwachen und sportliche Ziele für 2024 zu verfolgen, während der andere die Vorteile der Apple Watch betont. Finanzielle Aspekte der Selbstständigkeit werden kurz angesprochen, aber aufgrund fehlender Klarheit vertagt. Die Folge unterstreicht den Wert von Selbstoptimierung, Dankbarkeitsübungen und die individuellen Wege, Produktivität und Wohlbefinden zu steigern, wobei beide Hosts ihre unterschiedlichen Herangehensweisen teilen.
Herzlich willkommen bei einer neuen Folge von "Weiter im Chaos". Nachdem es einen chaotischen Beginn gab vor der Aufnahme. Haben wir es auch noch geschafft, über ganz schön viel zu sprechen. "Ans Lieblingsport der Folge" ist. Ob sie dir in? Ja, was ist damit auch sicher, was das sogenannte "Zweite gehören" Norden, Christian Anzes und was für ein neues Tool ich mir zugelegt habe. Es gibt viel zu viel in dieser Folge über das, dass wir jetzt noch an Tisern könnten. Das ist natürlich, wenn ihr euch die Folge anhört. Und ich sag es euch, wie es ist. Jetzt ist die Folge vorbei. Und ich habe immer noch Bock zu reden. Wir haben noch so viele Themen, über die wir eigentlich quatschen könnten. Die Folge ist schon eine Minute, eine Stunde, 15 Minuten. Aber es geht weiter. Es wird noch viel mehr kommen. Und wir waren beide motiviert in dieser Folge. Und jetzt viel Spaß. *Musik* Punkt 20 Uhr, ohne Scheiß, Punkt 20 Uhr. Tages schau. Dimm, Dimm. Und wir starten die Podcastfolge. Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Waldheim Chaos". Heute mit dabei, Christian Anz und Susanne Daubner. Schön gut haben, meine Damen. Schön gut haben. Ich habe heute einiges durchmachen müssen. Aber wir haben natürlich viele Themen, über die wir sprechen wollen. Aber ich sollte mich schon noch mal kurz dein Frust rauslassen. Ich kann gerne noch mal kurz mein Frust rauslassen. Also, wenn du möchtest. Ja, da klar, das ist klar. Ich möchte das gerne machen. Ich reg mich gerne mal über mich selber auf. *Sie riecht* Also, ich versuche, dass mal kurz zu fassen, weil das eine technische Sache ist. Und das viele vielleicht doch gar nicht interessiert. *Sie riecht* Ich würde ganz gerne, dass unser Podcast weiterhin ein Videopod-Kast bleibt. Und wird. Deswegen sehen wir uns hier und machen das alles, wie wir es machen wollen. Jetzt will ich das Ganze aber automatisiert haben. Das heißt, wenn mein Mikrofon erkennt, dass ich spreche, möchte ich, dass ihr mich seht. Wie das aktuell auch gerade der Fall ist, vielleicht funktioniert es. Vielleicht wird's eine Videofolge. Das wissen wir noch nicht. Und wenn Kevin redet, möchte ich natürlich das Kevin-Sicht bei. *Sie riecht* Ja, jetzt gibt's natürlich viele Sachen, die man einstellen muss. Einmal muss Kevin nur mich hören und nicht sich selber noch mal. Dann muss ich ihn hören, aber nicht mich selber. Dann muss OBS das Einzelt hören, das Einzelt sein Mikrofon. Und dann meinst, Ach, hör auf. Dabei können wir es eigentlich belassen. Das reicht schon an Informationen, ab jetzt wird's zu technisch, wenn ich euch jetzt noch, wenn ich jetzt noch mehr Insta-Teigin würde. Wie geht's dir vonags gerade eins bis 10? Ah, nice one. *Sie riecht* Heute geht's mir. 7,5. Das ist schön. Das ist schön zu hören. Das ist aber auch weil ich krank. Jetzt bin ich wieder Back On Track. Und ich hab das Wochenende genutzt, um viel zu reflektieren. Ich hab die Black Week oder den Black Friday genutzt, um ein paar Sachen zu kaufen, die ich schon vorhatte zu kaufen. Da können wir ja auch noch mal drauf eingehen, vielleicht an der einen oder anderen Stelle. Bitte. Ich zeig's dir vielleicht mal kurz. Ich weiß nicht, ob du weißt, was es ist. Jetzt ist es halt noch der Pulties. Genau. Der gehen wir sicherlich später noch drauf ein. Und ja, alles in allem geht's mir gut. Ich fühle mich fit. Nächste Woche fliegen wir nach Indien auf eine Inde-Jochzeit. Ei, das ist kein Schlimmer sein. Und dir? Mir geht's auch sehr, sehr gut. Ich würde mich auch bei einer vielleicht sogar 8 einstufen. Und du kommst ja am Wochenende. Das ist ja natürlich auch. Ich mache eine 8 raus. 8,5, weil du kommst. So, bei mir nur eine 8, weil ich komme. Danke Deutsche Bahn. Ja, wenn ich komme, das wäre natürlich schön. Das wäre schön. Es ist so viel passiert in letzter Zeit. Das kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfange soll. Ich freue mich auf jeden Fall erst mal noch München zu kommen. Ja. Das wird geil. Und. Boah, ist. Ja. Ganz kurz, du hast mir ja ein paar Teamvorschläge oder so geschickt für die heutige Folge. Ja. Also, da können wir auch gerne ein paar. Wie man glaube ich heutzutage, sagt "Kawern". Sehr gerne, sehr gerne. Also wollen wir da direkt mal loslegen? Also vielleicht ganz kurz. Ich komme jetzt direkt in Konzern der Woche raus. Oha. Ich will den auch nicht geschickt haben. Da würde ich vielleicht auch noch ein bisschen reingrätchen. Also ich habe nämlich auch so ein paar Sachen. Okay, oder sollen wir jetzt später machen? Okay, dann ist er, wir machen es später. Ja. Was machen wir später? Ähm, also, du hattest ein paar Team mitgebracht, mit welchem möchtest du anfangen? Jetzt musst du mich noch mal kurz abholen. Was haben wir alles angeboten? Olobte E-System. Noch mal eine. Will? Produktivität-System, Journal. Genau. Second Brain. Dankbarkeit. Ja. Was was? Brain. Second Brain, genau. Tiago Forkess, glaube ich, heißt ja. Selbstständigkeit und Finanzen. Mhm. Genau. Auch. Wow. Das ist ein Thema, das sollten wir nicht ich auch einnehmen. Ja, da müssen wir nochmal, vielleicht bis nächstes Jahr warten mit diesem Finanzen und Selbstständigkeit. Weil ich bin ja ein sehr transparenter Mensch. Ich spreche das jetzt einfach direkt schon mal an. Ich bin auf jeden Fall erfolgreicher als letztes Jahr, was ja erstmal gut ist. Yay! So. Und ich habe auch meine Ziele erreicht, die ich erreichen wollte dieses Jahr. Finanziell. Jetzt. Ich bin schon in Deutschland. Ist halt die Frage, wie das Finanzen am Dasset. (Lachen) Schaut dann mal den Finanzen da unten. Also, ich mache natürlich alles ganz Akurat und besten Gewissens. Aber man kann ja doch schon irgendwie schauen, dass man nicht zu viel abdrückt, als man eigentlich will. Und ich glaube, hier sollten wir es katten. Genau, hier sollten wir es katten machen. Ich habe ein Steuerberater, das heißt, das ist alles auf jeden Fall auf dem legalen Weg. Aber ich kann und will noch nicht ganz darüber reden, weil ich glaube, ich noch nicht alles weiß, was irgendwie dafür wichtig ist. Deswegen würde ich es hierhin eigentlich belassen. So, was das finanzielle und der folgreiche Berufung angeht. Ist mega geil. - Eben. Mega geil das Jahr. Aber es kommt natürlich, wenn du mehr verdienst will, der Staat auch mehr Geld haben, was auch völlig okay ist. Aber wie gehst du halt in der Selbstständigkeit damit um? Fragezeichen, da muss jeder selbst irgendwie schauen, wie er das Hand habt. Aber ist auf jeden Fall super, super interessant. Und ich will mich da auch weiter bilden. Deswegen kommt er in nächster Zeit bestimmt mehr drüber. So, check, erstes Thema abgehalten. Dann Produktivitätssystem ist, glaube ich, ein größeres Thema. Da sollten wir vielleicht gegen Ende. Ey! Wie du wachst. Wo fühlst du dich denn für? Was, was fühlst du denn? Diese Journal könnte ich mir gut vorstellen, weil ich mich da am Wochenende ja auch miteinander gesetzt habe. Also, ich habe mein Jahr reflektiert, also Rosi und ich nehmen uns jedes Jahr einen Wochenende, wo bin ich über die extrem laut eigentlich bei dir an den Kopf haben? Ja, ist perfekt so. Ist einzige, was mich stört, das kommt Gott sei Dank bei der Aufnahme nicht an, dass ich die ganze Zeit so ein Fiebsen hab. Mhm. Okay. Das liegt aber. Das kommt bei euch Gott sei Dank nicht an. Also, hoff ich, aber bei meinen Kumpfhörern, also irgendwo habe ich hier noch einen kleinen Fehler, aber technisch. Hey! Der Tag ist für mich technisch auf jeden Fall abgehakt. Besser kann es nicht laufen. Also, genau. Wir haben jedes Jahr, haben wir bis jetzt immer einen Tag gehabt, sind dann auch irgendwo hingefahren. Also haben uns da eine. Ich glaube, das erste Mal, wo wir das gemacht haben, war eine Nähe vom Staffel. Wir sind dort hingefahren, haben zusammen reflektiert über unser Jahr. Erst mal jeder individuell, dann auch gemeinsam quasi, was wir nicht das machen wollen, mit Urlaub oder halt auch, wie wir unsere Beziehung sehen und so weiter. Jetzt nicht in der Tiefe, aber genau, also genau, einfach eine Reflexionsübung, plus was wünscht man sich, denn oder was möchte man in 2024 oder dem nächsten Jahr erreichen. Letztes Jahr waren wir dann in der Nähe von einem anderen See, und dieses Jahr haben wir gedacht, boh, das ist so kurz knapp vor Indien und so weiter. Wir wollen eigentlich bei uns, wir haben jetzt bühne neue gemeinsame Wohnung.
Wir wollen das hier machen. Learning für uns, wir würden es wieder gerne woanders machen, weil man dann halt doch irgendwas im Haushalt macht, dann muss man einkaufen gehen, wie gesagt putzen und so weit an. Das ist natürlich dann, wenn man irgendwo ist, dann halt doch irgendwie anders und man kann auch irgendwie besser abschalten, sich drauf einlassen und so, ich glaube, Ozyk haben direkt auch von der Arbeit heim und ich war dann mal ich einen freien Tag hatte, schon ein bisschen angefangen zu reflektieren und ko, genau. Das war so ein Learning, das wir für nichts uns ja schon haben und dabei habe ich ja mein Journal dieses Jahr so das erste Mal richtig geführt und so und das ist ja mir schon echt ein paar coole Muster aufgefallen, zum Beispiel wenn ich mir, ich habe ja, ich habe das ja erzählt, ich habe ja immer pro Monat, immer so, was mich gut schauen, sexo da acht Gewohnheiten, die ich durchführe. Zum einen ist es Fitness, dann Fahrrad ins Büro, also Bewegung, Supplements, nehmen also Vitamin B12, Vitamin D, im Winter schlafen, mindestens 7,5 Stunden meditieren, lesen, mindestens 10 Seiten, italienisch lernen und jetzt neuerdings auch Mobilität und Yoga. Das sind so quasi meine Gewohnheiten, die ich ja fokussieren möchte und ich habe gemerkt, wenn ich die fokussiere zum Beispiel, also Supplements und mein Schlaf von mindestens 7,5 Stunden habe ich fast durchgehend erfüllt und dann wird es halt auch wirklich ein gewisse Phomatismus. Bei anderen Sachen durch mich schwerer, aber ich merke, ich komme da vorwärts und deshalb habe ich jetzt für mich festgestellt, dass ich jetzt im nächsten Jahr, mir immer pro Monat halt einen neuen Fokus vielleicht setze, also gerade Mobilität und Yoga, weil meine Haltung jetzt nicht gerade die beste ist. Ich habe mir dann auch ein neues Fitness Gadget gekauft und war das Wub-Armband, habt ihr sicherlich vielleicht auch schon mal bei dem einen oder anderen Influencer oder Influencerin gesehen und ich spiele ja schon seit, boah, mein glaube ich damit. Ich hatte letztes Jahr mir eine Apple Watch gekauft und muss wirklich sagen, die hat mein Bewegungs- und Fitness-Level würde ich jetzt nicht sagen, aber ich habe mich körperlich noch nie so fit gefühlt, glaube ich wie jetzt gerade, also wenn man die letzten fünf bis zehn Jahre nimmt, viel Fahrrad gefahren, viel laufen gewesen, generell viel auch so high intensity Trainings und so gemacht. Ich bin immer fitter geworden, aber trotzdem irgendwie krank und wenn dann so wirklich sieben Tage oder zehn Tage oder so ist einfach krass gewesen. Und genau und ich habe gemerkt die Apple Watch hat seinen übriges getan mit Workout und so weiter, aber ich wollte schon immer messen, schlafe ich denn richtig und genug bin ich denn generell genug in Bewegung, genau als solche tiefergehenden Sachen, die ich gerne einfach mal tracken möchte und mein Körper einfach besser verstehen und kennenlernen. Also wenn man das so aussprich finde, finde ich klingt das immer so ein bisschen isoterisch, aber es ist krass, was die Apple Watch halb für mich so im Bewegungsaspekt gemacht hat und was any jetzt, hoffe ich mir jetzt halt auch von dem Boobarmband und dann hatten die jetzt halt über die Black Weekal das beste Angebot seit Jahren so und dann habe ich halt zugeschlagen, genau, weil ich mich mit vielen auch ausgetauscht habe, die das auch nutzen und sagen ey wenn man viel Sport macht viel fährt und so ist es echt cool, du siehst halt auch deine Schlafdaten für Frauen ist es vielleicht auch interessant, dass sie ihren Züchlos da besser tracken können und es hat auch so ein Stressmonitor der dir anzeigt, also im Moment ist es bei mir noch in der Kalibrierung, aber der zeigt dir quasi an, wann siehst du den Stress und so weiter und ich weiß, ich habe das jetzt gerade akkurat ist, aber ich hatte heute ein stressiges Meeting und da war halt ein heftiger Ausschlag und das finde ich halt krass und für mich geht es da viel, also ich habe erst überlegt, mache ich einen Monat oder so und dann habe ich gedacht ey nee ich hol's mir direkt für ein Jahr und wenn ich nach drei Monaten oder so mein Körper besser verstehe, dann ist es ja trotzdem eine gute Investition gewesen, egal wie viel das jetzt gekostet hat oder nicht, dann könnte ich auch an Rosie zum Beispiel weitergeben oder an irgendjemanden der vielleicht auch mal ausprobieren möchte, genau und ich glaube das wird ein sehr großer Punkt für mich um meinen, das habe ich dann eben festgestellt, 2024 möchte ich eine sportliche Herausforderung angehen, also vielleicht eine Volksdistanz machen im Trierdler vielleicht auch ein Gravel Race und so weiter, das sind alles Überlegungen, die ich habe, auch währendlich krank war, habe ich dann so gedacht, boh ich habe Bock wieder Sport zu machen, ich habe gemerkt, dass es nicht nach zwei Tagen echt so, ich muss es aufs Rad und meine Ersten meinte auch, ich glaube ich bin das letzte mal zu früh, vielleicht in die Belastung wieder gegangen nach Corona, da wo wir im Urlaub waren am Räschensee, dass ich da vielleicht zu früh in die Belastung gegangen bin und ich hoffe mir einfach dadurch, dass ich halt dadurch wenn ich mein Körper halt besser verstehe, dass ich besser einfach damit umgehen kann und das Beste aus mir rausholen, so doof wie das klingt, aber ich merke einfach, dass ich das einfach mal ausprobieren möchte, ja, voll geil, also ich finde ich mache das alles ja über Apple Watch und das ist natürlich nicht so akkurat wie jetzt in Huband, aber ich habe da jetzt auch über das letzte Jahr, also ich habe es jetzt so ziemlich genau ein Jahr lang alles getracked, also ich glaube wir beide haben das fast ähnlich zusammen gekauft, ja, genau, ja, also ich glaube im September oder so, als ich raus kam, habe ich mir die letzte Jahr geholt und jetzt so exakt ein Jahr quasi getracked und es ist schon super interessant was man da an Informationen bekommt, wo man wie oft man geht, wie viel, wie oft man sport macht und alles möglich hier, das ist schon sehr interessant und auch was es für eine Motivation ist, dass man mehr Sport macht, wenn man halt sieht, okay ich habe jetzt so und so lang nichts mehr gemacht und man freut sich halt auch darüber, dass man gewisse Ziele erreicht und so weiter und voll, ja da ist natürlich ein großer Faktor, weil ich natürlich auch ein großer Fan von so tracking bin, das Huband natürlich schlaf und länger trackt und genauer sehr sehr interessant, mir persönlich ist aber das Preismodell noch relativ teuer und ich bin kein Fan von Abos, aber ich sehe auf jeden Fall den Riesen-Riesen-Märwert, den man da bekommt. Ja ich habe auch viel gelesen, darüber natürlich, ja ich habe mir auch viele Videos angeschaut, auch zum Beispiel das Video von James Smith, kann ich empfehlen, der sich das Proband dann, also der wird dafür nicht bezahlt und so und der ist halt ein Personal Trainer im Bereich Fitness und so und ich glaube, der macht auch viel Digit zu und solche Geschichten und so was, also und der ist also ich mag den sehr nicht was seine Ernährungseinstellung bezüglich veganismus und so weiter, also weiß es nicht aber das Vertäufel oder so, aber der ist halt sehr stark auf dem tierischen Protein-Aspect und whatever, aber was ich halt geil finde ist der macht immer so kattde Bullshit Sachen, also der analysiert die, der wird dafür nicht bezahlt, AG1 zum Beispiel, ich verstehe bis heute nicht, warum so viele auch Andrew Hubert-Menn der einer der Wissenschaftler schlecht hin ist, auch dieses Ding bewirbt, also dieses Pearl for AG1, das ist überall und es sind so viele Sachen die zeigen, dass es einfach schwach sind, also dass dann so viele Vitamine gibt es gar nicht, so viele Nährstoffe kann es gar nicht sein, es ist sehr gering und so weiter, da wollte ich jetzt gar nicht. Aber der ist halt sehr stark in diesem kattde Bullshit und er sagt auch es ist ein super tracking tool um sein Körper besser zu verstehen, das hat er vor 7 Monaten oder vor 10 Monaten dieses Video gemacht und ein halbes Jahr später hat er gemeint, er hat keine Lust mehr, dass ein Fitness tracking tool im erzählt was er denn tun soll, wie er sich fühlt und so weiter und das kann ich schon auch nachvollziehen, ich erinner mich da an die Folge, die wir gleich mit Robin gemacht haben, der ja auch so ein zahlen vernartiger ist dies bezüglich und damals habe ich auch gedacht, der track ja wirklich alles bis ins kleinste detail, aber ich verstehe den Ansatz um zu sagen, ich möchte zumindest mal darauf achten und ich merke, dass ich jetzt zum Beispiel die letzten zwei Tage auch darauf geachtet habe, wie fühle ich mich dann eigentlich nach dem schlafen, wie habe ich denn das Gefühl, wie tief habe ich denn geschlafen und solche Sachen und dann schaue ich halt auf meinen Ding und zeige mir an, ja du hast optimalen Deep Sleep und Ramsleep gehabt, aber dein also dahin zu kommen waren ein bisschen holbrich und so und das allein denken wir so krass okay, hat mich irgendwas noch beschäftigt, du hast da auch eine Journalfunktion um zu sagen okay, du hast kaffee genommen bis um 15.30 und du siehst dann
Ende der Woche oder Ende des Monats. Wie stark hat sich das auf deine Hard-Rate ausgewirkt und so weiter und so fort? Ja, als ich experimentier damit jetzt einfach mal und schau, wie ich mich fühl, wie sieht's aus? Ich freue mich, wenn ich jetzt in München bin, dass ich da vielleicht auch mal live und in Farbe in der App gehen kann, was da alles so bei dir bisher passiert ist, finde ich unfassbar. Ich hoffe, es ist ein richtig kalibriert. Ich glaube schon, es braucht vier Tage, glaube ich, zum Kalibrieren. Du kommst ja am Freitag, das könnte gerade so reichen, ja. Geil. Aber genau, was ich damit sagen will, ist, so dieses "Ich merke", dieses "Journal"-Thema, hat mir dieses Jahr unfassbar viel gebracht. Auch dieses, das glaube ich, auch als Thema "Dankbarkeit", also wie krass, das eigentlich so ein Tool für mich gerade ist. Wenn ich ein scheiß Tag hatte, wofür bin ich eigentlich dankbar? Also, weißt du, ich bin letzte Woche, ich hatte den Husten anfall des Todes, echt, ey, ich hab gedacht, aller ich brech gleich ab. Und dann aber zu sehen, okay, ich bin dankbar dafür, dass keine Ahnung. Rosi, da ist schon mir irgendwie Essen machen kann, und so weiter und so fort. Oder in der Skalge. Oder den hier. Äh, man kann. Ähm, oder dass ich dankbar dafür bin, dass ich sehr schnell Medikamente zu mir nehmen kann, weil sie einfach zugänglich sind und ich nicht in einem Landlebo, wo das nicht so ist und so. Und so durfte es klingt, dann so esoterisch wie das klingt. Es macht wirklich was mit einem. Und das kann ich nur jeden Memphelen, so einen "Journal"-Thema zu machen. Ich persönlich muss auch sagen, ich mag's im Moment. Ich hab ja am Anfang auch so ein Riesending gemacht. Mit. was mache ich diesen Monat? Blah, blah, blah. Und dann hab ich gemerkt, boah, das hab ich gar nicht fortgeführt. Und ich hab wirklich nur dieses Happy-Tracking gehabt. Ich hab dieses "Dankbarkeis-Journal" gehabt. Und in den letzten fünf Monaten hab ich noch meine Stimmung gemessen. Wie. also, es ist gut, ist nicht so geil. Und das. das ist. ja. Jetzt hab ich aber ganz schön viel gelabert. Aber spannend, was ist denn tut? Ich finde es geil, dass wir beide. Ich muss dir die ganze Zeit schon so drüber nachdenken, wie es jetzt bei mir aktuell ist. Und ich finde super interessant, dass wir beide auf dem Weg. ich würde jetzt einfach mal sagen, krass verbessern. Und aber beide komplett andere Sachen gerade machen. Ich geh jetzt mal so ein bisschen darauf ein, was jetzt so bei mir passiert ist. Also, ich hab erst mal allgemein meinen Produktivitätsystem angefasst. Ich versuch das mal kurz zu fassen. Ich glaube, jeder hat irgendwie. ein Tool, was er nutzt, womit er. die Basic Sachen halt macht. Also, wenn ich einen Termin bekomme, pack ich das in Google Calendar. Wenn ich einen Tutu hab, dann pack ich das in eine Tutu-Liste. und so weiter und so fort. File Management mit Google Drive oder bei mir mit einem Server und so weiter. Also, das ist, glaube ich, jeden bewusst, jeder macht das irgendwie. Also, außer jetzt mit einem Server und so technische Sachen, die sind bei mir natürlich auch ein bisschen advanced, weil Beruf auch so. Aber ich glaube, irgendwie macht es jeder, trifft es, sehr, sehr gut. Genau, ist noch keine Systemate, Kinderen. Genau, ich glaube, auch jeder hat irgendwie ein Ordner, wo er seine Bilder hintakt, oder wenn es die iCloud ist oder Google Drive oder eine festblatte Öl-Geräusche hat. Irgendwie hat jeder ja so ein bisschen System so. Mit einer. gut, der andere vielleicht bisschen besser. Aber ist auch egal. Jedenfalls hab ich das bei mir mal so komplett angefasst und da hab ich halt ein Video gesehen von dem Ali Abdahl, wo es genau darum geht, um Produktivitätsystem. Und er hat das sehr geil beschrieben in mehr oder weniger Layer. Also der Basic Layer ist der Run Layer von Harry Potter. Wo das drin ist, was ich gerade beschrieben hab, also diese klassischen Sachen. Und dann geht's weiter in den Hermine-Layer, wo quasi dann ist ein bisschen spezifischer wird und zwar, wenn man Informationen bekommt, sei es mein ließen Buch, mein schauten Video, mein hötzlichen Podcast an, "Hallo liebe Zuhörer". Oder was auch immer, dann speichert man das eigentlich gar nicht so richtig ab. Sondern ja, man lässt es halt irgendwie im Gehören und versucht sich das zu merken. Aber wenn wir ehrlich sind, vergessen wir so vieles, weil wir es nicht aufschreiben. Und genau in diesem Layer geht's darum, dass man halt Sachen aufschreibt und sich notizen zu Sachen macht, die man interessant findet, egal, um was es geht. Und das dann quasi abspeichert. Das kann auch wieder ein System sein, wie auch immer jeder das macht, ob das schriftlich ist, ob das in der App ist, wie auch immer, jeder macht das anders. So jetzt hast du diese ganzen Informationen auch noch gespeichert. Und dann geht's darum, in dem nächsten Layer, der Dumbledore Layer ist. Da geht's darum, dass zu diese ganzen Informationen auch noch verknüpft. Das heißt, wenn wir jetzt über irgendein Thema sprechen und ich mit einer anderen Person noch über dieses Thema spreche, und in diesem Thema selber geht's um irgendwas, dass überall irgendwelche Verknüpfungen sind. Unser Second Brain. Und. Genau das hab ich mir jetzt angelegt. Seit geraumer Zeit nutze ich das schon. Und da gibt's natürlich verschiedene Tools. Ich hab mich für eins entschieden, was jetzt noch nicht so bekannt ist. Aber was. Das ist schon bekannt, aber jetzt nicht im normalsterblichen Bereich, was Notizen angeht. Na ja, also ich glaube, was Notizen angeht, gibt's verschiedene Varianten. Da gibt's auch lustige Memes zu. Man kann ganz klassisch Apple Notizen nutzen. Genau. Das Mim fällt mir jetzt gerade nicht genau ein, aber mehr oder weniger geht's genau darum. So Leute, die absolut kein Plan haben von Notizen, die nutzen Apple Notes. Und dann gibt's dazwischen Leute, die halt irgendwelche Kranken abgefahrenen Systeme nutzen. Und dann kommen die Ultra-Pros, die nutzen wieder Apple Notes. So, weil es eigentlich genau das macht, was es machen soll. Anyways, jedenfalls das Programm, was ich aktuell benutze, heißt Obsidien. Das. Es opensource ist kostenlos und kann extrem viel. Ist aber natürlich auch ein bisschen komplex. Aber das ist ja egal, weil. Man muss sich da reinfoksen. Und was es mir aktuell gebracht hat, ist unbeschreiblich. Also. Ich mach nichts anderes mehr außer in diesem Programm. Oder in dieser Applikation. Sachen abzuspeichern, die für meinen Gehörn zu viel sind. Oder wo ich Verknüpfung brauche. Oder es ist einfach nur ein Journalbeitrag. Alles Mögliche. Ich kann da gern gleich mal ein bisschen in die Tiefe gehen. Ja, vielleicht mit einem Beispiel oder so. Ja, also. Das ist natürlich dann die Advanced-Version, wie es jetzt aktuell bei mir ist. Das heißt, relativ simpel, ist es einfach nur. nur Tizbuch, sag ich mal. Das heißt, das ist ein Programm wie. "Meist ein Screen, jetzt oder wie?" Genau, mein Second Brain, Obsidien. Das. Das klingt richtig geil. Ja, ja, mein Second Brain, Obsidien. Ich bin ein so großer Fangrad von Obsidien, dass sogar mein Bildschirm hinterher und auf meinem iPhone ein Obsidien ist. Also Obsidien ist ein Stein. Oder ein Mehlstein. Ja, also. Mein Workflow aktuell ist, dass ich. "To do is" nutze, wo ich meine "To do is" hinpacke. Das heißt, das ist sowas. ja, eine "To do"liste. Mir fällt irgendwas ein und ich pack das direkt dahin. Das ist egal, ob das jetzt ist. Ich brauche eine neue Batterie in meiner Fanbedienung. Oder ob das ist. Ich muss dieses Projekt für meinen Kunden fertig machen. Alles, was gerade in meinen Kopf reinkommt, weil ich jetzt gerade nicht machen kann, kommt in meine "To do"liste. Damit es quasi rausschuss meinem Kopf ist. Aus diesem Grund. weil. das hat zum Beispiel der Ali Abdahl auch gesagt. Dein Gehörn ist für Kreativität und nicht für Storage. Das heißt, man versucht, immer alle Sachen abzuspeichern, aber man macht's nicht. Weil man nicht genug Speicherplatz hat. So. Genau, also ich nutze, ob sie dir einen. in vieler Hinsicht? Ja, ich hab' ich gar eine kurze Zwischenfrage stellen. "To do is" wird es überhaupt noch unterstützt von Microsoft oder so? Keine Ahnung. Also, das ist. Also, das ist doch das hier, oder? Dieses. Das ist "Roteiken". Ja, genau, genau. Okay. Das. Keine Ahnung, das. Also, ist mir egal, wie das gehört ist. Hätte jeder andere App auch sein können und selbstständig funktionieren. Da hab ich auch noch eine andere Frage. Keine Ahnung, vielleicht auch in die Zuhörern zu hören. Also, ich hab damals das Video auch angeschaut, hab gedacht, "Neues". Neues. Und würde das gerne machen. Ich bin aber einfach nicht, wie soll ich sagen, äh. ist keine Routine für mich geworden. Ich habe einfach gemerkt, ich kann solche Sachen teilweise nicht in Storage packen oder so. Meinem Tizenapp, vielleicht muss ich mir das Video wirklich noch mal anschauen. Aber es ist das Reinste Chaos. Ich weiß teilweise gar nicht mehr, wo was zu finden ist und so. Und ich glaube, bei mir hängt es auch sehr stark. Und deswegen auch die Frage, die Community hängt sehr stark zusammen, dass ich Arbeit und Privattrelle, also weiß ich, ich habe halt meine To-Doo-Listen auf der Arbeit. Dann nutze ich teilweise im Promodoro-Timer, setze mir die Sachen, die ich bearbeiten muss oder ich habe sie irgendwo auf dem Mirroboard oder in meiner Kanban-Liston, die arbeite. Und die arbeite ich ab. Das habe ich aber für private Sachen nicht, weil vielleicht soll ich das wirklich mal wieder machen. Also, kennst du das? Hatest du das damals auch, hast du zum Beispiel fest angestellt, hast du das Gefühl, das fällt dir jetzt leichter, weil du jetzt quasi selbstständig bist oder? Na ja, ich glaube, dass Informationen erst mal egal sind, ob die Privat oder beruflich sind, weil man kann sie oft bei beiden gebrauchen. Ja, aber ich darf zum Beispiel auch teilweise gar nicht berufliche Sachen privat auf dem Handy speichern. Also, wenn ich jetzt keine Ahnung, ein Unternehmen, bei mir im Privatrieb jetzt angehen möchte und ich schreib auf die To-Doo-Liste, keine Ahnung. Exypsilon möchte ich ansprechen, das dürfte ich ja gar nicht. Klar, das ist natürlich dann etwas, was schon sehr spezifisch ist und eine Geheimhaltung wichtig ist. Aber wie viel von den Informationen, die jetzt irgendwie wichtig auf der Arbeit sind, könnte es ja aufschreiben, würde ich auch was privat für mich. Ja, ich kann dir folgen, ich glaube, für mich ist es zum einen der Aspekt und zum anderen. Ich möchte es auch trennen. Ja, es ist ja okay. Ich möchte privat und beruf dann dahingehend trennen. Aber ja, okay, sorry, ich habe mich in der Proch. Ja, es ist ja auch, glaube ich, also es ist eine super interessante Frage und ich glaube, ich kann die selber gar nicht so richtig beantworten, weil es bei mir egal ist und ich halte alles sowieso geheim, egal, was privat oder beruflich ist, was ich jetzt dokumentiere und was in Obsidien drin ist, weil dann natürlich auch vieles super privates drin ist und man muss das so sehen, dass dein Second Brain oder die Sachen, die du festhältst, die sind nur für dich. Und das irgendwann mal, also das ist so einfach zu sagen, aber das irgendwann mal verstanden zu haben, dass das egal ist, was du da reinschreibst. Selbst wenns dein Lieblingsporn oder Darsteller ist, was auch immer, das ist nur für dich und kein anderer sieht diese Informationen. Außer du willst es mit irgendeiner Person teilen so. Und ich glaube davon muss man halt so ein bisschen wegkommen, dass man also klar, wenn man jetzt irgendwelche Unternehmen oder so aufschreiben würde, wo man es nicht darf, beruflich, das ist natürlich irgendwie eine sehr spezifische und geheimhaltung, die man dann gut überlegen muss. Aber es geht auch hoh, oder so. Aber da bin ich jetzt auch jemand, der sieht das alles ein bisschen lockerer. Also ich bin da sowieso transparent in aller Richtung, also mit meinen prüflichen Kollegen red ich genau so über private Sachen, als mit meinen privaten, über berufliches. Natürlich alles nur im Rahmen und wenns irgendwelche Sachen wie Zahlen und Fakten, Finanzamt oder sowas geht, da bin ich natürlich schon irgendwie bis zu dem Grad, wo ich sage, okay, bis sie hin und mehr kann ich leider nicht oder möchte ich nicht. Aber das ist ja eben selbst überlassen. Deswegen schwierig. Also sonst man könnte es ja natürlich so machen, dass man verschiedene To-Do Apps nutzt, einmal privat, einmal beruflich. Für mich ist das halt einfach zu viel, weil ich einfach alles in einer haben will. Du kannst auch in solchen Apps meist Sachen trennen. Das heißt, in To-Do ist es so, dass du dir mehrere Ordnads zum Beispiel anlegen kannst, einmal privat, einmal beruflich und dann klickst du da rein, wenn du am PC sitzt auf der Arbeit, dann machst du die Liste und wenn du privat im Unterwegs bist, dann kannst du in die private Rente schauen. Ich glaube, das könnte eine gute Trennung sein. Aber ich bin da sowieso losgelöst von Apps außer obsidieren, was solche Produktivität angeht, weil viele machen irgendwie das gleiche und man muss halt einfach schauen, welche für ein selber am besten funktioniert. Ja. Der. Okay. Ja. Genau. Aber voll, also es ist ja ein Austausch, ist ja jetzt nicht so, dass ich da experte bin. Ja, aber ich glaube, ich muss mir das Video auch danach noch mal anschauen. Ich habe es mir auch dreimal angeschaut. Also ich habe es früher schon mal gesehen und dann habe ich es mir letztens noch mal angeschaut und war so, okay, war immer, weil ich dann angefangen habe einen Second Brain zu nutzen und dann habe ich es mir noch mal angeschaut und dann erst so richtig verstanden, okay, und dann Sachen aufgeschrieben, dokumentiert in Appsidien, über was es in diesem Video geht und so weiter und dann wird es immer mehr, immer mehr, immer mehr. Und da hat auch noch ein Video, wo sein Produktivitiessystem erklärt oder sogar? Ja, genau, genau. Also da ist sowieso jemand, den ich sehr empfehlen kann, wenn es um Produktivität geht und weiter kommen im Leben und beruflich und so weiter. Da ist auf jeden Fall eine sehr inspirierende Person gerade für mich. Also kann ich da. Das Buch kommt, glaube ich, auch bald raus. Genau, ja, er bringt einen Buch raus. Seid ich mir höchstens wahrscheinlich dann auch holen. Also sehr, sehr interessant. Vielleicht wir schaffen mich zu dir. Vielleicht. Genau und ja, wenn man jetzt so mal so ein paar Beispiele nennt, was bei mir so der Fall ist, ich habe das natürlich alles sehr komplex für mich gestaltet. Aber das macht es einfach für mich im Alltag. Also diese Erstellung von so einem Second Brain ist schon aufwand, würde ich sagen. Für mich war das auch unfassbar anstrengend dieses Tools zu nutzen, weil ich halt absolut keiner bin, der gerne Sachen aufschreibt. Also ich bin halt keiner, der einen Journal machen kann. Ich bin keiner, der jetzt irgendwie komplexe Sachen einpflegt. Aber irgendwann hat es Klick bei mir gemacht. Und ich habe gemerkt, woha, das entlastet mich voll, weil diese ganzen Informationen, die ich verkrampft irgendwie mit meinem Kopf habe, die ich immer wieder aufrufe, aber dann wieder vergessen und dann, da war doch irgendwas. Dann hatten das vielleicht irgendwo aufgeschrieben oder kommt zufällig in der Nachricht, bei ein WhatsApp vorbei oder wo auch immer. Und dann macht man das wieder, aber man hat keinen Platz, wo man alles ablegt, was sein Leben angeht. Hast du zufällig ein Beispiel gerade dazu, weil eine Sache zum Beispiel ist mir auch aufgefallen, wenn ich zum Beispiel jetzt letzten, hab ich nach irgendwas gesucht. Und ich muss schon sagen, die Teams suche, also Microsoft Teams, die Suche ist unfassbar gut. Also du schippst irgendwas ein in einem ganzen Kontext und er haut dir alle Nachrichten raus und so. Dafür ist glaube ich auch so ein Second Brain geil, weil wenn ich mir jetzt meine Notizen anschauen, ab und zu, gebe ich in die Apple Notes dann was ein, irgendein Zitat oder sowohl, oder ein Hint in Richtung von einem Zitat, dann das mit direkt aus rausgegeben. Das ist es stelle ich mir dann schon als mächtig vor, gerade für jemanden der kreative Sachen macht oder auch irgendwie content kreiert. Und irgendwie Beiträge verlinkt, dann hab ich zum Beispiel auch schon teilweise genutzt und so. Das stelle ich mir schon, aber hast du irgendwie mal ein Beispiel, wo du uns mit dem Workflow mitnehmen kannst oder so? Also, ja, ich glaube schon, ich überleg gerade wo ich anfangen soll. Es gibt eine Sache, wo mit ich angefangen habe, was zum Beispiel Zitate von Freunden sind. Das habe ich irgendwann mal vor fünf Jahren oder so angefangen und ich schreib mir immer wieder Zitate von Freunden auf, die ich irgendwie inspirieren finde. Geht zum Beispiel um, weil sie nicht Motivation und dann habe ich irgendwie einen Zitat von dir, wo irgendwas inspirieren, das über dieses Thema steht. Jetzt habe ich quasi eine Notiz in dem Second Brain in Obsidian, die heißt Kevin Röder. Und da sind alle Informationen drin, die wir irgendwie miteinander austauschen. Das heißt, da sind Zitate drin, da sind zum Beispiel Podcast folgen, könnten da rein, was auch immer alles mögliche. Und jetzt habe ich noch eine zweite Notiz, da steht zum Beispiel Motivation als Hauptthema, das ist die Notiz, heißt einfach Motivation. Und in dieser Motivationsnotiz ist dann zum Beispiel, wie motiviere ich mich für die Arbeit, wie motiviere ich mich für Sport? Alles mögliche, alles mögliche. Und dann ist da irgendwo ein Link, da steht, weiß ich nicht. Irgendwas über was wir gesprochen haben und dann verlinke ich das mit deiner Notiz. Das heißt, ich gehe in diese Motivationsliste, gucke mir das durch, dann sehe ich, okay, Kevin habe ich mit Kevin darüber geredet, dann klick ich da rein, dann komm ich zu deiner Notiz. Und dann habe ich zum Beispiel mit dir noch mal drüber über Nico geredet, dann klick ich auf Nico, dann bin ich bei Nico's Notiz. Und das heißt, du kannst die ganze Zeit zwischen den Notizen hin und her springen.
Das kannst du dir eigentlich ganz gut vorstellen, wie das bei Wikipedia ist. Da sind ja oft so Verlinkung zu anderen Beiträgen und da klickst du dahin und dann kannst dir immer tiefer gehen in irgendwelche Richtung. Dann driftest du komplett ab und dann gehst du wieder woanders hin und genauso ist das da auch. Du kannst es alles so einstellen, wie du möchtest. Das heißt, wenn sich etwas verlinken soll, soll ich es verlinken und wenn es nicht tun soll, dann muss es auch nicht. Sondern das kannst du ja entscheiden, wo jetzt eine Verlinkung entsteht und wo nicht. Und irgendwann hast du halt so ein Riesenbaum, du kannst es auch so fähnlich anzeigen lassen und ich kann dir das in München einmal zeigen, wenn ich da bin. Wo ich ein bisschen notion glaube ich das. Genau, bei notion ist es ähnlich und da hast du ja auch viele Templates und so was. Genau, jetzt ist es bei mir wie gesagt so, ich bin jetzt kein großer Fan vom Schreiben gewesen. Mittlerweile dann schon eher. Aber ich lasse mir auch sehr, sehr helfen, weil ich voll bin. So. Und was journaling angeht, bin ich jemand der kein Bock hat jetzt irgendwie eine Seite runter zu schreiben, weil ich da einfach keine Motivation für habe und auch keine Zeit. So. Und deswegen mache ich das schon seit 2018 oder so, dass ich mir immer wieder eine Sprache mache. Ganz simple, genau wie bei Apple Notizen, mache ich es auch einfach mit Apple auf. Also Memos, Sprachmemos, klickt drauf, klickt abends im Bett, labar mich selber voll. Heute war ein guter Tag, ich habe das und das gemacht, ich habe ein Podcast vollgeaufgenommen, wir haben über das geredet. Und dann geht die Sprachen auch, ich mache 2 Minuten, manchmal geht die auch 20 Minuten. Und dann habe ich halt eine Rieseninformation in Audioform. Und ich will das natürlich auch in Textform haben und ich will das auch zusammengefasst haben. Also, weil ich ja in diesen Notizen in Obsidian schnell Zugriff dafür haben kann und Audio bringt mir der nicht viel, weil ich würde mir jetzt keine 20 Minuten Sprachen euch anhören über Motivation, weil ich dafür keine Zeit gerade habe, ich will nur irgendwelche gewisse Informationen davon haben von dieser Sprachenausschut. Lierumlarum, ich habe einen Plug-in installiert, das ist Whisper, falls dir das was sagt, es ist ein Tool von ChatGit.bTV bzw. Open.ai, das macht quasi Audio in Sprache. Und das unfassbar Akkurat. Also, ich habe da schon 2 Stunden Sprachen. Ich habe da schon 2 Stunden Sprachen nach ich ein reingepackt oder Aufnahmen, Aufzeichnung, kannst auch quasi ganze Hörbücher da reinpacken und der packt dir das halt in Textform. Genau, das heißt, mein Workflow ist Sprachen nach rechts, packt das in Obsidian rein, das wird automatisch als Text generiert, dann habe ich halt ein Riesentext und dann wird nochmal von ChatGit.bTV. Ich kopiere diesen Text quasi in ChatGit.bTV, dann schreibe ich ChatGit.bTV, bitte fasziniert diesen Text in 5 Zellen zusammen und nenne die 5.0.1 Punkte aus diesem Ding oder die wichtigen Daten, was auch immer. Dann habe ich nochmal 5 Ziler, wo ich kurz knackig sehe, um was es in diese Notiz geht. Und das ist quasi mein Journal, das heißt im September fast jeden Tag, im Oktober schleppend, im November auch schleppend, aber ich habe quasi fast, ja, sage mal 3 bis 4 mal die Woche so eine Sprachen, vielleicht aufgenommen in den letzten 3 Monaten, wo es um alles mögliche ging. Und das ist sehr entlastend, weil die Themen weg sind. Ich mir dann zum Beispiel auch vielleicht "to do's" in dieser Sprachen hab ich da und oder "rezepte" heute, ich habe heute was gekocht, wo ich mir dachte, "borda", von der eigentlichen "rezept geil", mache ich zwei Minuten Sprachen anricht. "Okay, ich habe heute das gemacht", dann habe ich das so klein gehackt, dann habe ich hier mal geschnitten, dann habe ich dann nach einem Foto von dem Essen gemacht, das kommt in mein Kochbuch. Das heißt, ich habe in Obsidian ein Kochbuch mit Foto und schickt dann die Sprachen anricht quasi "chatchypity" und sagt dem "Okay, Formeliede ist so um, dass es ein Rezept ist", dann macht er das, das dauert zwei Minuten, wenn überhaupt, dann spockte das aus, kopier ich das in meinen Kochbuch rein und dann habe ich immer wieder, ja, dann kann ich immer wieder reinklingen, ich habe irgendwie Bock heute was zu kochen, was kann ich noch heute machen. Ich habe keine Idee, gehe mein Kochbuch, alle Sachen, die nur ich geil finde, ist mir scheiß egal was andere von meinen Rezepten halten, aber wenn ich das geil finde, welche es abgespeichert haben. Ja, das ist vielleicht ein ganz gutes Beispiel, weil Essen mag jeder. Das ist so lustig, weil wir haben zwei unterschiedliche Aspekte und herangehensweise, so du schon gesagt hast, ne, an das ganze Thema. Aber letzten Endes ist es trotzdem Download von Gedanken. Das ist trotzdem das gleiche, für mich ist es dann auch erstmal weg. Ich muss ehrlich, weil sie sagen, ich will nächstes Jahr auch ein bisschen mehr in Richtung, in Richtung noch mehr Journaling gehen. Vielleicht mache ich das dann auch wirklich auch so. Also, wenn der Workflow ist, eine Sprachnachrichterin zu geben, in Wispar reinzupacken, hast du Wispar was? Ja, ja doch, doch. Ich finde die Premium-Version von ChatGPT, das hat sich in den letzten Monaten für mich mehr als ausbezahlt. Wie viel, also ChatGPT, also Wispar gehört zu ChatGPT? Genau, zu OpenAI. Das ist aber nochmal getrennt voneinander. Ich habe beides in Premium, weil ich habe ChatGPT 4. Und Wispar ist so, dass du da Credits offletzt. Das heißt du packst halt 20 Euro rein und dann hast du bestimmt das Volumen, wie oft du halt ein Audio in Text umwandeln kannst. Ist das eben? Aber X-Bitie Plus, also mit 4 und Dali, glaube ich sogar, oder? Genau, Dali habe ich auch noch dabei, das ist auch geistes krank, also ich habe zum Beispiel schon Geschenke gemacht. Ich bin in meinem Freundeskreis immer derjenige, wenn es um Gutscheine geht. Hey Ahnz, mach mal was mit Photoshop. So. Ich habe da aber irgendwann kein Bock mehr drauf, weil das halt auch immer echt viel Arbeit ist, wenn ich da so ein kreatives Ding bastel. Dann pack ich einfach in ChatGPT rein. Hey mein kompletter Geburtstag. Wir wollen dem das und das als Gutschein schenken. Bastel mir man Bild. Ah okay, nee, wir sind nicht drei Leute, sondern wir sind viele Leute, der einen hat einen roten war, der andere hat einen grünen Bad. Boop, boop, boop, boop, boop, dann habe ich halt so ein Bild generiert, in genau. Also bei, also das Beispiel kann ich ganz gut nennen. Ich habe dem Henry, ein Kumpel von mir, haben wir zu 4 oder zu 5 ein Gutschein für ein, wie heißen diese Häuser, wo man so Rätsel lösen muss, Escape Room? Escape Room, ja. Haben wir geschenkt und ich wollte einen Bild haben, wo man quasi sieht, dass 5 Leute in einem SK-Prum sind, dass er Geburtstag hat, dass er aussieht wie ein IRE, so dann boop, boop, boop, boop, boop, dann ist das Ding erstellt und ich denke mir, wow, da habe ich mir mal kurz drei Stunden mit Photoshop gespart. Chili, plus ist es halt superwitzig, weil es halt exakt ist. Genau das Scenario zu Photoshoppen, Chüsseldorf, alter, da bräuch ich viel zu lange für und das kann ich auch gar nicht. Und das hat mir das schon mal sehr erleichtert als nur ein Beispiel, aber natürlich auch zum Beispiel dieser Hintergrund, weil ich Bock auf ein Obsidian auf meinem Handy haben wollte oder hatte, habe ich mir einfach einen Obsidian für mein iPhone generieren lassen und das finde ich übertrieben. Wie ist das nochmal bei Dali, also wenn du jetzt die 20 Dollar zahlst für your Judgey B.T. 4, vielleicht das auch mal überlegt hatte, das zu machen. Wie ist es dann, kriegst du direkt Credits dann auch für Dali oder? Und hast du die Fidgetes dann noch mal dazu kaufen? Nein, du hast direkt zugevoll. Voll. Genau, das vollen Zugriff. Bis zu einem gewissen Grad. Also ich habe schon mehrmals geschafft, dass ich, dass die am Ende des Tages gesagt haben, du hast zu viel Volumen quasi heute gehabt, wir müssen dich leider zurückschrauben, weil man halt irgendwie 20, 30 Bilder generiert oder so. Was halt, also was jetzt nicht viel ist, weil man oft auch an einem Bild ein bisschen länger sitzt und hin und her schraubt und da noch eine Änderung hat, dann kann das schon mal sein, was man halt irgendwie viele Korrektur schleifen hat. Aber das für den Alltagsgebrauch passiert nicht oft, dass ich da irgendwie einen Limit komme. Okay, dann dann muss man schauen, wie viel das kostet. Den großen Vorteil finde ich, dass du. Also ich meine nämlich, die haben es nämlich verändert. Also dass du Judgey B.T. 4 hast. Du hast aber, glaube ich, dann nur. Ja, also der große Vorteil ist auf jeden Fall im Vergleich zu Mitjourney. Ich würde sagen Mitjourney macht auf jeden Fall die besseren Ergebnisse. Aber ich finde die Oberfläche nicht so schön, weil du das ganze Jahr in Discord machst. Und das ist so öffentlich irgendwie, du musst ja irgendwie einen öffentlichen Chat haben, um das Ding zu generieren. Ich kenne mich dann nicht so genau aus bei Mitjourney. Und das Schöne ist bei Judgey B.T. Du bastest. Ja, ich habe mich natürlich. Ja.
Das darum geht es gar nicht. Da habe ich kein Problem, damit wir das jetzt andere Leute sehen, weil das ja eh keine privaten Bilder sind, die wir sind ja eh generiert. Aber was das Gute ist, wenn du jetzt zum Beispiel einfach nur mit Chat GBT, irgendein Thema bespricht, das hört sich so wehr dann. Also habe ich den ganzen Tag so mit dem Reden würde so und wie ist das jetzt so mit Frauen, wie kann ich dir ansprechen, keiner oder kann ich mir helfen? Nein, also wenn du halt über irgendein Thema sprichst, wie zum Beispiel Produktivität, dann labest du halt mit dem darüber und irgendwann merkst du, "äh, ich brauche davon Bild", sondern sagst du einfach erst einmal bitte ein Bild davon. Das heißt, die Oberfläche ist halt super benutzerfreundlich und du kannst halt direkt ein Bild generieren lassen von irgendeinem Thema über das du gerade gesprochen hast. Das finde ich halt sehr konvinient und schnell und einfach. Das mag ich sehr daran. Die Ergebnisse sind okay, sind jetzt also schon sehr beeindruckend, dafür das irgendwie so was erst seit gefühltem Jahr auf dem Markt ist. Aber natürlich ausbaufere ich. So, aber aktuell bin ich ein riesen Fan von AI und nutzt das täglich mehrmals oft. Ja, ist krass einfach. Wo waren wir eben noch mal stehen geblieben? Alter, was ist ja auch heute schon mit dem Produktivitätsystem? Also ein gutes Beispiel sind auch einfach Templates. Du hast einfach Templates für Notizen und wenn du halt über irgendeinem Thema sprechen möchtest, oder festhalten möchtest, dann nehmst du einfach das Template und packst dir die Informationen rein und die sieht immer gleich aus. Als Beispiel, ich habe einen Kundenprojekt. So, nicht viel. Immer das Gleiche haben. Ich mach das mal ganz kurz hier nebenbei auf, dass ich das direkt. Da kann ich ein bisschen besser reden. Also, ich habe hier einen Template. Das heißt Kundenprojekt. Das heißt, ich habe jetzt, also wie jetzt sehe ich das. Oh, das ist eigentlich so komplex, aber was ist ich mir geil. Also ich habe einen Kunden, der erst mal eine eigene Notiz. Da steht einfach drin, der Kunde, Kontaktperson, worüber habe ich den generiert und jetzt habe ich vielleicht schon zwei, drei Projekte mit dem gemacht. Das heißt, in dieser Kundennotiz kommen auch drei Projekte Notizen rein. Also, wenn ich schon drei Projekte mit dem gemacht habe. Und in einer von dieser Projekte teil, also die sind alle gleich aufgebaut, das ist ein Template. Das steht dann drin einfach Details. Ich muss hier mal kurz. Also kurz Beschreibung, worum ging es in diesem Projekt? Startdatum. Deadline. Status. Budget. Projektfortschritt, also in welcher Phase befinden wir uns gerade Besprechung, Produktion, Postproduktion, Korrektur, Schleife und so weiter. Notizen, dann Verknüpfung zu Links. Also zum Beispiel zu meinem NAS, zu meinem Server. Das heißt, wenn dieses Projekt fertig ist, kommt in dieser Notiz ein Link hin, wo man direkt zu diesen Projekt kommt. Oder wenn es ein external link ist zu YouTube zum Beispiel, kommt das auch da rein. Dann eine finanzielle Übersicht. Was das für Kostenentstanden ausgaben. Was für ein Gewinn habe ich mit diesem Projekt gemacht. Dann Meetings zum Beispiel, dass ich ein Meetings mit dem Kunden hatte, dass alles untereinander steht, wann ich die Meetings hatte über was die gingen und so weiter. Und dann wird es halt ein bisschen advanced, dass ich zum Beispiel noch die Ressourcen rein schreibe, da bin ich mir noch unsicher, ob das da drin bleibt. Also ob ich welche Kamera ich benutzt habe, welche Drohne, was auch immer. Dass ich zum Beispiel am Ende des Jahres sehe, okay, ich habe die Drohne eigentlich nur zweimal im Jahr verwendet. Eigentlich brauche ich die nicht. Und dann das wichtigste Rückblick und Feedback. Genau, also was ist gut gelaufen, was schlecht gelaufen, wo ich mich verbessern. Das ist ein Template, das kann ich für alle Kunden nutzen und es ist immer gleich aufgebaut. Und das macht es für mich super, super einfach, eine unfassbar gute Struktur in meinen Unternehmen zu bringen. Und wenn ich das einmal angefangen habe und da so viele Informationen drin sind, wie für viele Kunden, kann ich mit diesen Informationen arbeiten und irgendwas daraus machen. Und das ist nur ein Template so. Ich habe ja mehrere so und da sind alle so sehr, sehr hilfreich. Das macht so Bock. Es macht einfach nur Bock darin zu arbeiten. Ich zeig dir das ohne Witz, ich zeig dir das mal vor Ort. Also ich lieb's. Also auch Journaling. Das ist so geil einfach. Sprach nachricht. Dann sind da vielleicht mal, ich bin jetzt gerade random in einer Ränge an. Hier, Carnival. Sprach nachricht, über mein Carnival-Erlebnis. Sehr witzig. Noch ein Bild dazu, weil du natürlich auch Bilder und Videos und so da reinpacken kannst, wenn du das möchtest. Und dann zusammengefasst, warum es in diesen Beitrag oder in diesen, ja, Daily Notes ging. Und es ist, man muss einfach anfangen. Man, das macht kein Bock am Anfang, der Anfang war richtig hart für mich. Aber wenn du einmal verstanden hast, was du alles machen kannst, dann ist es so krass. Ich habe gestern zum Beispiel angefangen und das kenne ich nicht von mir, dass ich da nicht aufhören kann zu arbeiten. Es hat schon mit Arbeit zu tun, weil ich zum Beispiel einen Kundenwerkflow aufbauen wollte. Du kannst da zum Beispiel auch wie ein, also so Canvas, den Gehaufbau, dass du so viele Verlängungen in einem Bild hast. Das heißt, das ist quasi der Ablauf, wenn ich in Kundenkontakt bekomme. Wo kommt der Herr Link in Empfehlung, Social Media, Erstkontakt, Qualifikation, Call, Verkaufsgespräch, dann quasi ein Link zu dem Template von dem Kunden, zu dem Template von den Kundenprojekt, Kunden Feedback. Es ist ein ganz riesen Baum, wo ich quasi sehe, in welcher Phase wir gerade mit dem Kunden sind. Das hilft mir extrem, dass ich immer wieder zurückswitschen kann, wenn ich mir denke, ich möchte jetzt für Link in einen 1-Minuten-Video machen über das Projekt mit dem Kunden. Aber ich bin quasi noch gar nicht so weit. Das heißt, ich bin eigentlich noch in der Produktion von dem Video und will das eigentlich erstmal fertig haben, bevor ich erst den nächsten Step mache. Das hilft mir sehr, das visuell zu sehen, wo ich quasi jetzt gerade in diesem Projekt bin. Da habe ich gestern mit angefangen und konnte nicht aufhören. Ich war bis 1 Uhr nachts, sah es sich im Bett am Schreiben und es hat Subok gemacht und ist es einfach so hilfreich für mich. Das ist krass. Er ist mal kurz Luft holen. Ja, es ist ein vieler Information, dass ich weiß nicht, ob das über Audio überhaupt bei euch allen so ankommt. Wer, ja klar, wenn das interessiert so, denn du kann ich auch gerne darauf. Wir packen auf jeden Fall das Video mal von Ali Yadda rein, weil ich glaube, das ist schon echt, ich habe das damals gesehen und ich habe gedacht, so krass, es ergibt einfach so viel Sinn und ich glaube, das ist eine Ursprungsidee von Thiago Vorgas, der, oder Vorgas, der das Buch "Second Brain" geschrieben hatte und genau, ich glaube, es wurde dann quasi digitalisiert. Also, ich kenne es jetzt nur von Ali Yadda, den mensprechen und ja, ich glaube, ich muss mich da auch noch mal reinfuchsen. Wenn ich dich so hör, dann bekomme ich Bock. Ich glaube nicht, dass ich es in der Fülle machen werde wie du, also sprach nachrichten, nur Tits umwandeln und so weiter. Ich glaube, das ist zu overengineiert für mich. Aber ich sage ja, das ist für jeden irgendwie anders, so jeder macht das, jeder vielleicht, ich bin jetzt nicht jemand, der das irgendwie schriftlich kann, dann gibt es Leute, die können es besser. Jeder versucht irgendwie sein System zu finden, es muss auch nicht obsidien sein, es kann noch ein anderes Tool sein, es ist völlig egal. Aber was ich sagen kann, ist es halt sehr, sehr, sehr nice, wenn man Informationen von früher hatte oder hat und darauf zugreifen kann. Und du hast natürlich dann auch ein Programm, wie jetzt zum Beispiel obsidien, die Möglichkeit nach Sachen zu suchen, wenn ich jetzt zum Beispiel bei diesen Motivationsthema bin, wir haben jetzt darüber gesprochen und dann frage ich mich mit wem habe ich denn alles schon über Motivation gesprochen. Dann gehe ich in meine Motivations-Nutiz und dann kann ich quasi rechts Verlinkung anschauen, also wo gibt es schon Verlinkung zu anderen Notizen und wo gibt es noch keine Verlinkung, aber es wurde da schon erwähnt. So, das heißt, ich hatte noch keine Zeit, das irgendwie zu verlinken und auch keine Lust oder was immer. Dann sehe ich, okay, ich habe in voll vielen Notizen über Motivation gesprochen, die sind aber noch nicht zu den Motivationsdingen Notiz verknüpft. Das habe ich heute erst rausgefunden, das hat mir Robin eben gezeigt und das war noch mal so ein Boom, okay, das ist ja übelgeil, weil so finde ich ja alles, ich finde alles, was ich los werde, weil gerade diese Sprache nachrichten, als ob ich mir das noch mal komplett anhöre, als ob ich mir den kompletten Text noch mal gönne, aber wenn ich in irgendeinem Journalbeitrag über was auch immer gesprochen habe,
dann kann ich das mit einer einfachen Suche finden. Und deswegen Second Brain, weil du einfach eine Festplatte hast, wo alles von deinem Gehörn abgespeichert ist. Ja, ich finde es auch so geil, wie du es dir von erklärt hast, dann springst du von allem den zum anderen. Nichts anderes machen uns Ressourn, nabsen ja auch. Ja. Ja, Crazy. So. Also, lass uns das Thema hier mal schauen, euch das Video an. Und wenn ihr der auch Bock drauf habt, meldet euch bei Anz noch mal. Ich glaube, der hat sich da ein bisschen beschäftigt. Ich habe was hier und auch hier zwischen Notion und Obsidien. Oder gibt's da irgendwas, weil ich hatte immer das Gefühl, "Notion is so the way to go". Ja, ich würde auch sagen, Notion is the way to go. Hab ich auch schon mal benutzt. Mir hat die Oberfläche nicht so richtig gefallen. Ich finde die auch nicht so intuitiv, ehrlich gesagt. Ja, und fast per viele Templates, aber. Ja. Was mich da auch gestört hat, dass es alles bei Notion dann liegt. Also, das liegt nicht auf deiner Festplatte, sondern du hast dann entweder ein Abruf, oder für Bechalls. Und das hat alles irgendwo bei denen in der Cloud. Und weil. Also, ich weiß nicht, exakt ob es so ist, aber ich mein es ist so, dass du da, wenn du eine bestimmte Sache machen willst, dass du irgendwann eh zum Premium greifen wirst. Gerade bei so komplexen Sachen, wie das jetzt bei mir ist. Da musst du dann auf jeden Fall irgendwie ein Premium haben. Und also Kosten sind schon mal ein Faktor. Mhm. Und Obsidien ist free, oder wie? Obsidien ist free, Open Source. Und alle Daten liegen bei dir. Also, ich habe das so eingestellt, dass ich. Ja, das auf. na Festplatte mehr oder weniger hab und von überall darauf zugreifen kann mehr oder weniger. Ich kann es natürlich auch um Handy abrufen und die Apps funktionen noch alle wunderbar. Mhm. Aber es liegt halt nicht irgendwo bei dem Fremdes, weil gerade. eider bei super privates Verkommensionsmars. Dann ist es also Obsidien. Ja. Ansonsten wollen die nichts dafür. Genau. Und es ist so krass, was da entwickelt wird die ganze Zeit nebenbei. Es gibt immer wieder Tools. Das ist. war, es ist. du kannst nicht auch für ihn damit irgendwann. Du machst immer weiter, immer weiter. Also, ich zumindest. Oh, ich hab da noch ein geiles Quote. Äh, tatsächlich. Das muss ich kurz suchen. Aber möchtest du vielleicht dein Content der Woche mal mitgeben? Obsidien. Einfach Obsidien installieren und machen. Hört nicht auf. Also, nicht aufgeben. Ich schwöre. Ich bin ein großer Fan. Ich hab noch einen. en Dings, oder? Ich überlege grad ein Content. Kennst du Chris Williamson? Das ist auch so ein Podcast, der. mein so ein Reality TV-Ding war und jetzt sein. das ist der Kollege hier. Nee, sagt man nichts. Aber der hat es schon Steven Bartlett und so weiter da und auch Rich Roll und so. Also alle, die ich ja auch irgendwie vergütterl und liebe. Und ich glaube, in dem Podcast mit Steven Bartlett hatte er auch was richtig geiles gesagt. Er hatte. scheduring Zeit zu machen, ist nicht zu machen. Making it to do list for the thing, ist nicht zu machen. Telling, dass du die Dinge zu machen, ist nicht zu machen. Messaging, die Freude, die nicht zu machen, ist nicht zu machen. Rating ein Banger, wie du sie tun, ist nicht zu machen. Hating auf dir, für nicht zu machen, ist nicht zu machen. Hating auf andere Menschen, die du tun, ist nicht zu machen. Das ist das, was du tun, ist zu machen. Und ich liebe diesen Insight, dass du. Das ist so geil beschrieben. Also, du kannst noch so planen und. Also ich will jetzt damit gar nicht obsidieren oder so schmälern. Aber so. Du kannst noch so viel planen und so weiter. Aber wenn du einfach nicht tust, wird's nicht passieren. Und das ist. Ich fand es so geil, das ist nicht mein Content der Woche, aber also auch ein Einer. Das fand ich unfassbar nice. Ja. Genau, das ist ja das Thema, dass mir diese ganzen Tutulisten, mein Kalender, ja, obsidien, dabei helfen und track zu bleiben. Also, es ist ja trotzdem so, dass du. Ja voll. Also, ich hab immer natürlich gerade ich mal da rein und dann bin ich komplett ein paar Stunden damit beschäftigt und prügel irgendwie Informationen rein. Aber irgendwann gehst du wieder in den Notiz und siehst, ja, okay, ja, stimmt. Ich muss das und das machen und dann mach ich's wieder. Und es ist sehr hilfreich, glaube ich, wenn du gut reflektieren kannst und Sachen festhälst, aber halt auch Motivation, weil also das. Ja, es spielt einfach alles rein, alles. Ich habe mein Content der Woche, damit dir schon geschickt. Richtig? Ja, wir haben schon mehr Sachen geschickt. Ich muss grad. Also, ich habe. Ich war ja krank und ich spiel ja immer mit dem Gedanken jetzt eine neue sportliche Herausforderung zu machen und zu machen und zu machen und zu machen und zu fort. Und dann. Ich weiß gar nicht. Genau, ich hab dir den einen Dude geschickt, der so fünf Minuten, acht Minuten darüber geredet hat, dass er jetzt einen Ironman macht in acht Monaten oder so. Und dann hab ich gesehen, dass noch ein YouTuber, den ich vorher ein, zwei Mal irgendwo gesehen hatte, "Average Rob Heistherr". Oder jetzt sind, glaube ich, Brüder, die den YouTube-Kanal haben, das die auch das gemacht haben. Und ich muss sagen, diese vier Folgen, wie die das gemacht haben, es ist unfassbar lustig. Das sind zwei und inspirierend leichtsreich. Ich würde sagen, ich fand es dann doch eher motivierend. Also, ich finde, ich finde die zwei von der Art her einfach ultra unfassbar lustig, der eine wiegt am Anfang 100 kg und wird ihr keine Zeit als Fettie bezeichnet und so. Oder sind sie bei einer Ernährungsberaterin und auch ein früchstück, das sie haben auf dem Tisch und sie so. Das ist definitiv nicht richtig, was ihr erst. Und die machen das trotzdem mit so einem Scham, aber die holen sich dann halt auch Hilfe im Sinne von triatleten aus Belgien und so weiter. Gladion, ich weiß nicht wie viele Millionen Follower, die haben aber was unfassbar. Schon ein paar, glaube ich, oder? Also, mindestens ein Millionen, oder? Ja, ich glaube schon. Also ist natürlich ein Fall groß. Aber ich muss sagen, es ist ultra unterhaltsam, sehr inspirierend. Ja, das ist mein Content der Woche "How I became an Iron Man" von "Abrit Drop". Aber wirklich alle Folgen anschauen. Also, 1 bis 4, weil es ist unfassbar gut, es ist saugal gemacht. Das und ich habe mir im Moment gestern die Doku mit Jan Ulrich raus, der Gejagte auf Amazon Prime. War klar, dass du dir das direkt reinpulgeltst. Kleiner Faradchenki. Ja, im letzten Jahr auf alle Fälle. Also, die habe ich mir nicht ganz angeschaut, aber da bin ich, glaube, rosisweckepent. Einhalb Folgen. Genau. Also da bin ich gerade dabei, ist es aber auch schon einfach unfassbar interessant, was das für ein Sportler war. Und was für ein Radsystem natürlich war mit Doping und so weiter. Der hat es ja dann erst, glaube ich, jetzt erst zugegeben, dass er gedobt hat. Die Folge von "Henthal Mats" und ihm kann ich auch sehr empfehlen. Ja, also ich hatte leider ein bisschen Zufieldzeit um Content zu konsumieren. Ich weiß nicht. Also manchmal braucht man die Zeit, dass man sich so ein bisschen was anschaut, was ein inspiriert. Ich finde das voll geil. Ja, voll, aber ich war, aber kennst du das, wenn du so, wie gesagt, ich habe eh schon die ganze Zeit überlegt, ob ich mir einen Wubband holt und so weiter. Und ich war sehr motiviert, loszulegen und so. Und dann knallt sich einmal wieder fast einhalb Wochen weg, wo du so denkst, aller Fuck. Und ich muss und das habe ich auch aufgeschrieben in meine Reflexion von dem Jahr. Ich war auf der einen Seite, wie gesagt, zu fit wie noch nie oder halb wie schon lange nicht mehr. Also wahrscheinlich in meiner Prime mit 16. Eine, wo du gesoffen hast, ohne End und das trotzdem gefühlt für die zweite gespielt und für die erste dann Sonntags auch noch mal kurz. Also so nicht, glaube ich. Aber und dann so häufig krank, das habe ich einfach nicht gecheckt. Ja, aber ja, so wie du sagst, manchmal braucht es das einfach wieder, um mehr Motivation zu kriegen. Und die habe ich. 100 Prozent. Wenn man Zeit hat und wenn man krank ist, darf man sich erlauben, ein bisschen zu konsumieren. Also das ist genau richtig so. Ich habe natürlich noch deutlich mehr Themen.
Ich bin sehr motiviert gerade weiterhin den Podcast zu machen. Ich bin natürlich auch bei dieser technischen Sache. Es läuft die ganze Zeit im Hintergrund. Ich habe es jetzt quasi eine Stunde lang getestet. Ich schaue es mir gleich mal in Ruhe an, was davon so funktioniert hat und was nicht. Es sah schon sehr akkurat aus, aber Audio-Technisch hat das noch nicht gepasst. Deswegen wird diese Folge erst mal nur als Audio-Verfigbar sein, aber es ist nicht schlimm. Aber ich habe hier noch eine Überraschung, über die ich gleich oder das nächste Mal sprechen möchte. Die wirst du in München dann sehen. Dann habe ich da noch eine Sache, über die ich sprechen möchte. Aber das passiert auch auf der da hinten liegt? Nein, das ist einfach nur ein Kamera-Rucksack, da ist einfach nur meine Quipment drin. Aber da ist noch etwas, über das ich reden möchte. Es gibt noch ganz viele Sachen in Obsidien, die ich mir notiert habe, über die ich auch noch sprechen möchte. Das heißt, ihr könnt euch auf einen. Ja, einen. Ich schaffen wir das eigentlich noch so Ende Dezember, vielleicht nochmal eine Frage auszunehmen. Ende Dezember? Ich dachte. Ich bin jetzt dann drei Wochen in Indien. Ah, scheiße. Nein, ich habe so Bock gerade. Seinlich so, ne Mikro mit? Dann nehme ich mein ganzes Setup mit nach München und wir nehmen erst mal zwölf Stunden Podcast auf. Können wir natürlich auch mal. Das. Vielleicht? Vielleicht überlege ich mir da mal eine Kleinigkeit. Es gibt bestimmt eine Möglichkeit. Übrigens natürlich auch technisch. Ich könnte natürlich auch schauen, ob wir im Wochenende noch eine aufnehmen. Ja, jetzt schauen wir erstmal. Erst mal München und so. Was mir jetzt gerade zum Beispiel noch eingefallen ist. Ich nehme unsere Audio-Sachen in zwei Spuren auf und ist jetzt nicht so relevant, aber für die Technik nörz da draußen, die wissen schon, ist geiler als nur eine. Und jetzt kann ich das, im Prinzip auch nachdrecklich alle unsere Podcast folgen von eins bis 108 oder so, ich glaube ich schon 17 oder was auch immer, könnte ich alle in Whisper reinpacken, transkribieren lassen. Ah, hell. Und hab dann ein Textform und wenn wir das nächste mal über irgendwas reden, "Här haben wir nicht darüber schon mal gesprochen?", dann klick ich einfach nur einmal in den Rhein. Ja, haben wir in Folge 75 darüber gesprochen, mit dem und dem Podcast-Gast, war es auch immer übertrieben geil. Noch geiler, wenn du jedes Mal zwei Audio-Falls hast, kann ich auch sagen, wer darüber gesprochen hat. Also kann ich auch so herausfinden, aber ich kann quasi einen transkrib machen, was auch für YouTube untertitelt zum Beispiel machbar ist oder was auch immer. Also ich kann es, ich liebe Technik-Alte. Wir können uns auch transkribieren und dann ist uns eine Fanny-Beschreibung machen lassen. Ja, du du. Und wie kann man eigentlich diese Kapitel einstellen? Das wäre natürlich auch geil. Ich hab da, da hab ich, wo ich, ja, ja, ja, ja. Da hab ich, ja, ab. Da hab ich heute noch was gesehen. Und ich mache das offline. Ja, ja, das machen wir offline. Aber ich hab heute noch was gesehen. Das ist, was Podcast angeht. Alter, das ist eigentlich der Content der Woche, aber es ist so über die. Du machst die. Du eigentlich kein, kein, kein Podcast-Studio auf. Ja, ich, ich, ja, ja. Muss ich mir, muss ich mir durch den Kopf gehen. Leute und ich möchte auch gerne sagen, wenn wir in irgendeinem Spotify-Rap sind, außer bei uns, in eigener, ich stand post, bitte. Ich wenn super lustig. Spotify-Rap? Rappt. Dieser Jahresrückblick da. Ah, okay. Also, ja, ja, das kann natürlich sein. Was wird auf Folge war? 103. Moin. Das verkorkste Leben. Oh, ich hab noch so viele Ideen gerade in meinem Kopf, aber ich glaube, wir müssen langsam zu Ende kommen, weil wir rappen das ganze Ding jetzt ab. Es kann sein, dass wir von uns nochmal hört. Ja, ja, ja. Und dann, ziemlich sicher kommen, wir schaffen es doch sicherlich, auch, als zwischen den Jahren noch aufzunehmen. Jetzt kriegen wir schnell. Zwarze und wünschen wir euch ein schöne Weihnachten. Wann kommst du denn wieder? Am 23. Mhm. Und dann fahre ich am 24. nach Hause. Und dann sind wir am 27. oder 28. Wieder München. Ja. Ja, schauen wir mal. Da da da da. Irgend. Ja, ansonsten schreibst du einen Text. Ich lasse den quasi von Text in Audio umwandeln. Dann rede ich mit dir. Was denn, ersten KI-Podcast? Technisch. Cool, wirklich. So, aber, es ist gut. Also, ihr Lieben. Habt einen schönen Tag. Schöne Woche. Schönes Jahr. Schönes Jahr. Sehnt. Lasst es euch gut gehen. gesund. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Folge beginnt mit technischen Herausforderungen bei der Videoproduktion und Automatisierung der Aufnahme.
Beide Hosts reflektieren über ihr persönliches Wohlbefinden, Jahresrückblicke und Pläne für das kommende Jahr, einschließlich Reisen und sportliche Ziele.
Ein Schwerpunkt liegt auf Produktivitätssystemen, Journaling, Dankbarkeit und dem Tracking von Gewohnheiten mit Tools wie Apple Watch und Oura-Ring zur Selbstoptimierung.
Finanzielle Themen im Zusammenhang mit Selbstständigkeit werden angesprochen, aber vorerst vertagt, da noch Unsicherheiten bestehen.
Die Diskussion betont den Wert von Selbstreflexion, das Verstehen des eigenen Körpers durch Daten und die Bedeutung von kleinen, positiven Routinen im Alltag.
Summary:
In dieser Folge des Podcasts "Weiter im Chaos" diskutieren die Hosts zunächst technische Probleme bei der Videoproduktion und den Wunsch nach Automatisierung. Anschließend tauschen sie sich über ihr aktuelles Wohlbefinden aus, wobei beide positive Stimmungen schildern und kommende Reisen, wie einen Indienaufenthalt, erwähnen. Ein zentrales Thema ist die persönliche Reflexion des vergangenen Jahres, insbesondere durch Journaling und das Tracken von Gewohnheiten wie Schlaf, Bewegung und Meditation.
Ein Host berichtet von seiner neuen Oura-Ring, um Körperdaten genauer zu überwachen und sportliche Ziele für 2024 zu verfolgen, während der andere die Vorteile der Apple Watch betont. Finanzielle Aspekte der Selbstständigkeit werden kurz angesprochen, aber aufgrund fehlender Klarheit vertagt. Die Folge unterstreicht den Wert von Selbstoptimierung, Dankbarkeitsübungen und die individuellen Wege, Produktivität und Wohlbefinden zu steigern, wobei beide Hosts ihre unterschiedlichen Herangehensweisen teilen.
FAQs
Das 'Zweite Gehirn' ist ein Konzept zur Wissensorganisation, das auf Tiago Forte basiert. Es hilft, Informationen wie Notizen und Ideen systematisch zu speichern und wiederzufinden, um Produktivität und Kreativität zu steigern.
Ein Journal hilft, Muster im Alltag zu erkennen und fördert Selbstreflexion. Es kann Dankbarkeit steigern und dabei unterstützen, persönliche Ziele zu verfolgen und das Wohlbefinden zu verbessern.
Gewohnheiten lassen sich durch Tools wie Apps oder physische Journals tracken, um Konsistenz zu überwachen. Regelmäßiges Monitoring hilft, Fortschritte zu sehen und Motivation aufrechtzuerhalten.
Fitness-Tracker messen Schlaf, Bewegung und Stress, um ein besseres Körperverständnis zu fördern. Sie liefern Daten, die helfen, Gesundheit zu optimieren und sportliche Ziele zu erreichen.
Selbstständige sollten einen Steuerberater konsultieren, um rechtliche Anforderungen zu erfüllen. Es ist wichtig, Einnahmen und Ausgaben akkurat zu dokumentieren, um Steuern korrekt abzuführen.
Ein Jahresrückblick ermöglicht es, Erfolge und Lernpunkte zu identifizieren. Er hilft, Ziele für das kommende Jahr zu setzen und persönliches sowie berufliches Wachstum zu planen.
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