#105: Konsequent mit Consi_quent (Gast: Constantin Zöller)
67m 27s
In dieser Podcast-Folge ist Konstantin Zöller zu Gast, ein erfahrener Radio- und Fernsehmoderator, der aktuell bei SWR3 arbeitet. Die Gastgeber sprechen mit ihm über seinen Karriereweg, der mit einem Praktikum begann, nachdem er ein eher durchschnittliches Abitur abgelegt hatte. Sie diskutieren ausführlich über Thomas Gottschalk, den viele als letzten großen Entertainer im deutschen Fernsehen sehen. Ein zentrales Thema ist der Umgang mit Kritik und Feedback in Echtzeit, insbesondere in sozialen Medien. Konstantin berichtet von einer Situation, in der ein Witz über Fukushima unmittelbar nach der Katastrophe für heftige Reaktionen sorgte. Die Runde reflektiert darüber, wie sich die Feedback-Kultur verändert hat: Früher schrieben Zuschauer Briefe, heute kommen oft ungefilterte WhatsApp-Nachrichten, die die Stimmung während der Live-Sendung beeinflussen können. Die Gastgeber und Konstantin sind sich einig, dass man sich nicht zu sehr von Kritik leiten lassen sollte, um nicht zu einem glattgebügelten, unauthentischen Moderator zu werden. Sie betonen die Bedeutung von Satire und Humor, auch wenn diese manchmal als taktlos empfunden werden. Die Folge endet mit einer humorvollen Anekdote über ein falsch beschriftetes Pressefoto und einem Appell, offen für Diskurse zu bleiben, ohne die eigene Authentizität zu verlieren.
*Musik* Herzlich willkommen zu der neuen Folge "Zeiggeist und Wunderlich Podcast" Heute wieder mit Gast Konstantin Zöller ist bei uns und er ist erfolgreicher Moderator im Radio und im Fernsehen und er hat über Jahre eine sehr erfolgreiche Show gehabt bei "Das Ding" Jetzt ist er seit zwei Jahren bei SWR3 wieder uns nachher auch mehr dazu erzählen und er hat dort eine gemeinsame Show mit Thomas Godschweig Und ganz nebenbei ist er sozusagen die dynamische Variante von Manuel Antrag in der Pierre-Emkrause Show und ESC-Maniac ist auch noch, wir freuen uns, dass er heute hier ist, herzlich willkommen Konstantin Zöller Hallo, grüße euch Hallo, Hallo, Hallo, Hallo, Hallo, Hallo, Hallo, Maxi, Hallo Jani, na wie geht's? Ja, super, danke, du hast den richtigen Ton getroffen, da merkt man du, du bist Medienprofi und du weißt auch, wie man uns schmeichern kann, denn so lieben wir es angesprochen zu werden und ich habe auch schon die ganze Zeit drüber nachgedacht, dass ich glaube, ich verrats direkt jetzt zum Anfang Jan ist einfach ein riesengroßer Thomas Godschweig, Fan Jan hat ja auch in mehreren Folgen erzählt, dass sein großer Berufswund mal Thomas Godschweig war und da auch wirklich das beim, wo war es hier, wie beim. Studienberatung bei der Köln, bei der Stuhlberatung Uniköln gesadert Traumberuf Thomas Godschweig und ich habe gedacht, vielleicht geht Jan auch so mit einer gewissen Aggressivität rein, weil du sein Traum lebst Ja, ist es, so ist es, aber er hat mich an seiner Seite in seiner Show Und du hast Thomas Godschweig, ich glaube, Jan hätte es gerne anders kommen Das ist okay, aber ich habe schon mal Leute angeschrieben und da hat jemand genau das gesagt, dass er auf sein Berufswund irgendwo reingeschrieben hat und da stand auch tatsächlich Thomas Godschweig sein Ja, das könnte einer unserer Fake-Gekons gewesen sein Das würde es vermutlich so gewesen sein, ja wir schreiben immer Leute mit 7, also auf 7 verschiedenen Accounts an Und mit dem offizellen sieben wir dann die wenig Creepixten Interessanterweise ist das aber ja auch, also er steht ja augenscheinig für so einen ganzen Beruf an sich Obwohl er so eine Nische in seinem Beruf augenscheinig noch mal, dass man ihn quasi rausnimmt und sagt, ich möchte Thomas Godschweig werden oder so ähnlich oder seinen Job machen Ja, aber irgendwie, es ist wie bei Tempo-Tachintü. Ja, auch so als Gattung, quasi zum Gattungsbegriff geworden Aber es ist so, ist es mit Thomas Godschweig und Medien berufen Also aber vielleicht, ja sagen wir mal so, weil vielleicht ist er so aus unserer Generation noch so das Überbleibsel Was sich so in die Neuzeit gerettet hat Weil ich sagen, früher gab es da vielleicht mehr von irgendwie Wie heißt der gute Rudi Carell, so entertainermäßig Wolfgang Lippert und so was, das waren vielleicht alles so So, so eher so entertainertymen, also diese Showman waren im Fernsehen Weil es dann auch so Variety-Shows, ja Gatt, das gibt es ja alles nicht mehr Und deswegen ist so vielleicht der letzte große. Vielleicht ist es der letzte große Entertainer Ich glaube, wäre so ein bisschen. also inhaltlich Versuch ich mal den Vergleich herzlichen Und vielleicht wird es ihm auch nicht passen Und ihr würdet jetzt sagen auf keinen Fall Aber vielleicht ist es, was am nächsten daran kommt, ist aktuell Florian Silberisen So ein bisschen dieses. Uuuuh, ja, ich weiß, ich weiß Ich glaube, du versuchst hier gerade nur die Brücke zu unserer letzten Folge mit Gast zu Olympian zu bauen Das ist alles was du hier versuchst, ja, ganz ehrlich Aber ich glaube, der beste ist einer Zulf so ungefähr, so dass das Paradebeispiel, das ist ja das was du sagen möchtest, oder? Nein, nein, eher so ein bisschen was machen die, weil jetzt ist ja die Frage so, es gibt dann Leute irgendwie, In Land ist so Talkmaster, so dann gibt es halt irgendwie jemanden der moderiert dann halt irgendwie, was weiß ich, in einer Nachrichtensendung Der eine ist dann irgendwie Schauspieler, aber jetzt so am Ende, wenn du jetzt sagen würdest, was ist denn die Jobbeschreibung eines Thomas Godschalks? So im Fernsehen, so nicht Talkmaster ist er ja nicht, irgendwie, sondern es ist ja so ein bisschen schon so Entertainer Oder so wirklich so klassischer Host und deswegen ist er vielleicht so, hat er so ein Alleinschnittsmerkmal, weil irgendwie wir machten sowas noch Das ist eine Frage, die werden wir auf jeden Fall heute noch im Laufe der Sendung erörtern, vorschlagen Aber Max, du hast hier wieder unser komplettes Showkonzept eigentlich heizschuldig, weil in allererster Linie soll es jetzt erst mal um Konstantin gehen Und in Alpe Wertamannier haben wir hier wieder unser tolles kleines Bilderspiel rausgeholt Wir haben uns drei Bilder in der weiten Welt des Internetes rausgesucht, um so ein bisschen uns entlang, ja, sag ich mal, Deine Biografie zu schlängeln Und wir haben die dir auch zukommen lassen und wir würden gerne mal mit Bildnummero1 anfangen Wir haben hier das Explanat stammt aus der badischen Zeitung, ja, man sieht dich zusammen mit so einer Gruppe Also wir waren uns sicher, sieht man dich auf dem Bild Nee, ich bin aber nicht, ich bin da gar nicht drauf Ja, weil wir weil auch sehr verfährt in der Bildunterschrift, heißt das, dass er hier Konstantin Zöller und dann ist da so eine Gruppe, die irgendwie den SPR besucht hat Alles so Teenager würde ich sagen, einer ist ein ganz junger Teenager noch, dann haben wir so gedacht, Mensch, ja wo ist er denn? Also ich befinde ihn nicht Und dann habe ich sortiert und da steht ja auch drunter von links und auf dem Bild müsste es du derjenige sein, der ganz link steht mit Brille Und ich habe gedacht, Mensch der Junge hat sie aber verändert Nee, das ist mein alter Chef tatsächlich, den gibt es auch immer noch Ganz links ist sein alter Chef Moment, oder moment, acht ganz links ist die Ja, tatsächlich Wenn jetzt auch schön, wie ist es denn, wie gesagt, jetzt ganz links, war ich doch Wer ist es denn jetzt ganz links? Ja, ganz links ist der vertretene Programmchef von das Ding mittlerweile Das war ja okay, ich gehe Der mag's lot Ja Also, okay und man hat sich halt verwechselt und hat dich damals, und hat ihn einfach zu dir gemacht Ich habe jetzt was, was die schwäbische oder barische Zeitung Die barische Zeitung, ja Natürlich habe ich das als Print-Exemplar immer jeden Tag in meinem Blitz hassen und dann fällt sie das durch Und schau, ob ich glaube irgendwas von mir drinsteht Aber nein Nee, vielleicht waren sie im Studio und ich hatte gerade keine Zeit mehr Oder sie haben im anderen Studio das Foto gemacht Aber sind dann in Sendestudio gekommen, das kann gut sein Und dann hat man halt irgendwas dazu Und dann ist man halt nicht mehr in meiner Journalistischen Sorgfalt vielleicht nachgekommen Und so war es daheim Ja, ich glaube, den Risiko setzt man sich so aus Wenn man da irgendwas machte in dieser Branche Das dann halt irgendwie was rausgemacht wird und Leute ein entweder Fallspitieteln misverstehen Oder sonst irgendwas passiert Ich glaube, da muss man teilweise pro Verstehen Ja, aber apropos, diese Branche, dann fangen wir doch mal so an Also, du bist in das reingeraden, was wir uns beispielsweise ja auch immer mal gewünscht haben Du hast was mit Medien gemacht oder machst du bist irgendwie zum Radio gekommen Und dann interessiert uns natürlich doch sehr wie kam es dazu Also war das irgendwie so ein fixer Berufswunsch nach der Schulzeit Und vor allem, wer war zu der Zeit zu deine Vorbilder Also, ich bin quasi das, was ihr seid nur in unerfolgreich Und ich bin nach der Schule tatsächlich in so Praktikum reingerutscht Weil einfach echt scheiße, machen wir uns nichts vor Ich habe 3,1er Abi geschnitt und habe in Physik eine 5 gehabt und so was Und wohl kam total klapp, ich hab's abgewählt nach der Zähle Ich war ja nicht wirklich gut, ehrlich gesagt Und deswegen, ich habe ja immer so ein bisschen, wenn dann immer Leute sagen Ja, sie wissen nicht, was sie machen sollen und so weiter Aber mir gab es einfach das viele Beallmöglichkeiten, weil ich hab das gegründet Und dann ist man diesen Job reingegangen und dann hast du was gemacht Und dann hast du am Ende des Tages gesehen, was du gemacht hast Oder kannst du dich da irgendwie ein bisschen ausspinnen Und hast dann quatsch gemacht und das kamen dann ganz gut an Und man hat für überaus wenig Geld, nämlich 0,0 Euro damals im Praktikum Da irgendwelche Dinge gemacht, die dann später im Radiliefen Und dann hat man auf einmal so gesehen, dass das irgendwie Spaß macht Und dann war das natürlich ein kleiner Sender mit so einer dynamischen Gruppe Wie das immer so ist und dann bleibt so ein bisschen hängen so Agenturmäßig, so vieling Und dann hat mir das Spaß gemacht Und dann bin ich hängen geblieben, dann hab ich noch studiert Und dann hab ich nebenher dort gearbeitet und dann hab ich dort volunteert Und dann bin ich zum SDR gegangen, dass die kurze Geschichte aber Ja Aber hat es immer, hat es immer irgendwie einen anderen Berufswunsch oder hat es überhaupt ein Berufswunsch mal irgendwann? Ich wollte mal Lockführer werden oder so, oder so, Zugbegleiter, so was in der Art, aber da war ich noch sehr klein Ja, ist aber schon unterschied Lockführer, Zugbegleiter Also möchtest du derjenige sein, der dann den ICE fährt oder der dazwischen drinnen den Kaffee anbietet? Ich wollte Schaffner sagen, aber dann ist mir eingefallende, wo ich neulich korrigiert, dass man Schaffner nicht mehr sagt, sondern man sagt Zugbegleiter Und wo der dann eben Lockführer, also eigentlich wollte ich Lockführer werden Aber Schaffner werden natürlich auch wohl gewesen, dann, das war so lässig mehr Das war so lässig mehr Ja, ich glaube nein, ich glaube, man sagt Zugbegleiter Also irgendwie immer hat mich mal korrigiert, das ist ja eins Das werdet ihr vielleicht auch ab und zu mitkriegen, wenn man dann irgendwas sagt und dann kriegt man Feedback auf, was man gesagt hat Dass man das doch nicht mehr so sagen soll, irgendwie ich würde mit Thomas mal in Budapest und wir haben davon dargesendet und dann kamen 50.000 Mails Dass wir doch mit der Budapest sagen sollen
Du bist an jeder Ecke und Ende, wirst du korrigiert. So sind sie die deutschen Landsleute. Wahrscheinlich so ein sehr ausschweifender Beitrag über die Kultur und alles und alles. Das einzig war Sengenleik. Das heißt, er ist schon ein Budapest. Und scheißt du, dass an jeder Ecke und Ende irgendwie korrigiert und du sollst Dinge so sagen oder nicht. Und das ist ja auch ganz gut, weil man merkt ja dann auch, lernt ja auch dazu, dass man so was macht. Aber uns heißt ganz klar, wer uns kritisiert wird direkt geblockt, wird gelöscht aus der Insta-Community und überall rausgeschmissen. Auf der anderen Seite auch wenn. Und wir haben auch gute Kontakte zum Unterkonten, muss man sagen. Also, es bleibt nicht, wir entfolgen nicht mehr auf Instagram, sondern auch wir schicken Leute, wir sitzen den Leuten noch privat zu. Aber tatsächlich, um es gleich dieb zu machen, ich glaube, ja Bock auf die, hab ich in der letzten Folge, weil Oli Pee gelernt, so ein bisschen, also zwischendrin, habt ihr Bock, dass es auch mal in der Richtung geht, wo man was lernt oder sich mit was auseinandersetzen. Ja, gerne, gerne. - Richtig, stimmt. Ja? - Richtig korrekt. Ja. Und ganz interessant ist ja auch das. Und wenn ich dann irgendwie Sendung mache und du kriegst, du hast dir diese direkte Feedbackmöglichkeit, dass die Leute in Echtzeit quasi bei WhatsApp irgendwas schreiben können. Und ich dann korrigieren oder dich irgendwas abstrafen, was in deren Augen in dem Moment zu AG war oder du irgendwie scheiße warst, oder dir was erlaubt hast, was du eigentlich nicht solltest. Und das ist ja ganz interessant, was, was du dir effekt ist, weil da hab ich's mit Thomas auch optimal darüber gehabt, weil ein das ab und zu ein bisschen trifft oder man sich damit auseinander setzen muss. Und das ja auch gut ist, weil man möchte ja auch offen weiterhin für Kritik sein und möchte keinen zum Verbot der Asis sein, der einfach irgendwie alles raushaut und dann irgendwie Leute verbrält oder Leuten irgendwie eins mitgibt, was man was gar nicht so sein muss und dann haben sie so ein engstäniger Arsch. Aber manchmal ist es auch so, dass irgendwie das ist ein Witz war und der auch, wenn man dann so nochmal drüber nachtinkt, "Das war eigentlich schon okay, ich hatte irgendwann mal gesagt, wie so ein echt lauer Spruch, wo man sie echt denkt, "Ja, hätte ich jetzt nicht machen müssen", oder so, sondern ich hab über Fukushima gesagt, so eine Strahlt heute mehr als ein Kilometeresfrüchte vor der Küste von Fukushima oder so. Einfach nur so irgendwas. Was älter? Selbst gemacht, dass ein menschengemachtes Problem ist und kannst ja einfach den Finger in die Wunde legen und darf es ein Witz machen und so im Nachrichten. Und dafür hast du Kritik geerntet? Mega, da kam ein und nach ich nach der anderen und dann kamen Anrufer und die meinten, "Ne, was mir denn ein Fiete und so weiter?" Und dann muss man irgendwie so ein bisschen, dann hat man den Eindruck, "Ja Scheiße, was passiert denn dann damit?" Wenn du die ganze Zeit auf jede Kritik wirklich kriegst, dann sehr sensibel reagiert und sag, "Das kann ich jetzt." Da muss ich wirklich aufpassen, dann wirst du ja total rundgeschlippt, dann wirst du so ein Kiesel steilen. Gut, dass du jetzt ausgelassen hast, war die Tatsache, du hast halt den Gag einen Tag nach der Katastrophe gemacht. (Lachen) Ja, aber das ist aber der Punkt. Wir hatten es ja mehr von schon. - Ja, natürlich. Wie ist es noch mal? Tra-Güldie plus Zeit, bei der Kuh-Güldie. Ja, ja, so ist es ja. - Aber aber jetzt. Wir haben diese Diskussion tatsächlich auch ab und zu, weil auch ich mach mal dann Dinge mache, beispielsweise, ich wurde von mehrere Leuten aufgefordert, im Sommer. ich weiß nicht, was diesen Sommer oder was letzten Sommer. Ich hab einfach gesagt, ich poste meine besten Reisefotos. Ja, weil ich irgendwie über diese Teams-Funktion, da kam ja dann, man konnte hintergründe einfügen, dann fand ich das so witzig und man konnte ja nicht wegfahren. Und dann hab ich einfach eine Insta-Story gemacht, meine. ich berichte aus dem Urlaub, und hab meine schönsten Urlaubfotos gemacht, und hab mich halt irgendwie vor. irgendwie. hab Bilder von Chernobyl, ja, wir bleiben in der Atomkrise, und hab einfach. hab ich da so vorgestellt, als wenn ich da hingefahren wäre, aber dann ich da auch mit Kampi auf und Sonnenbrille und Tisha, und dann halt irgendwie so vor dem Reaktor, vor so einer verlassenen Stadt, und immer halt so pose, so Hollywood. Und ich hab gedacht, so ein bisschen die Kritik an den Leuten, die halt ständig irgendwie. irgendwo hinfahren und dann so eine beschissene Selfie-Kultur haben, ja. Und überhaupt nicht irgendwie Wertschätzen, wo sie ja gerade sind. Nicht im Negativen, es kann ja auch was positive sein, wo Leute irgendwo hinfahren. Und einfach dann alle da stehen irgendwie Santorini, ja, oder dann irgendwie über Kreuzwärtschiffen, irgendwie einmal "Du brauch nicht über die Mauer wieder weg", und so. Und hab. Ich hab das für mich als irgendwie witzig empfunden, und auch so ein bisschen auch da Finger in die Wunde legen, über "wie bescheuert, wie eigentlich alle sind". Ähm, kam aber auch als Kritik an, und davon hab ich mich dann leit lassen, und das dann wieder runtergenommen, weil ich dann auch nicht die Leute. Und im Nachhinein hab ich mich da extrem drüber geärgert, weil ich gedacht hab so, ja, aber es löst doch eine Reaktion aus. Und ist doch gut, wenn die Leute sich da rückt, dann kommt man noch erst in den Diskurs. Hab ich versteh gar nicht, wo das bewegen jetzt war. Das, was so taklos ist, weil. Ja, aber. Aber Satire wird ja von vielen Leuten als taklos empfunden. Ja, aber. Gut, wo kommt man da hin, wenn man da immer. Richtig. Richtig. Und es allen recht macht aber das Katz ja aber nicht. Aber ganz interessant ist ja. Ich mein, du hast ja in dem Moment was kritisieren. Und es gibt ja Leute, die tatsächlich in der Tja-Norble fahren, und sich das einfach mal anschauen und mal gucken, wie die Wohnung dann noch so aussehen, wie da zugestaupten. Und das ist ja was wirklich echtes. Und das kann man ja kritisieren. Also in meinen Augen sehr reflektiertes. Aber ich ganz interessant ist der Punkt, dass wenn man eben dann immer sich leiten lässt und das dann immer macht, was wird dann aus dir. Und dann hast du dann. Dann hast du ein radioerlebnis, wo du dann quasi nicht so weit von diversen Privatsinnen weg bist, wo alles halt so scheinig und echt unrecht ist. Und dann denkst du dir auch, "Wenn willst du denn so zuhören, du willst ja auch nicht an den Tisch setzen mit jemandem oder mit deinen Kumpfs unterwegs bist?" Dann willst ja auch nicht so einen. Über korrekten Typ, man will sich so eine haben, weil. Und über die Idee ist, man war sehr gut. Alles toll zu Hause. Super. Ja, ja. - Ja, ja. Ich war ja klasse. Nee, funktioniert einfach nicht. Und ganz interessant ist dann, dann hab ich dann auch so darüber nachgedacht, willst du welchem Punkt man diese Kritik an sich ranlassen soll und wann eben nicht. Und so, weil ich auch schiss habe, dass man dann zu so 'm abgefakten Typ wird, dem einfach alles egal ist, weil das willst ja auch nicht sein. Und dann. - Ich schon. Dann bleiben so kalt. Ja, aber versorgen. Der Punkt interessiert mich aber, weil ich mein, du hast ja zum Teil dieses Feedback in der Live-Situation bekommen. Ja, also heißt, da läuft jetzt gerade 'n Song, danach kommt die nächste Motoration, du guckst aufs Handy, dann kommt irgendwie dieses Feedback rein. Und du sagst ja auch, klar, das trifft dich dann auch. Aber hat es dir dann selbst vielleicht auch so den Moment, wo du gedacht hast, so, jetzt werde ich hier so ein bisschen grantig. Also, wo du vielleicht auch so. Genau, das ist gemerkt, die Stimmung ist mir drüber geschwappt. Das ist. ja, man ist ein bisschen verletzt und teilweise vielleicht, weil man sich sehr missverstand schüttelt. Das muss man dann wieder ausblenden. Aber tatsächlich ist es dann so, dass die Sendung nicht besser wird, in dem Moment, in dem man sich damit auffällt, darüber, es sehr lange nachzudenken, sondern das ist eher was für nach der Show, finde ich. Aber ganz interessantes auch. Ich hab damit Thomas übergerätet, der dann auch meinte, ja, pass auf. Ganz interessant ist halt, dass es jetzt so direkt ist, damals, als der Wetten das gemacht hat, hat der Briefe bekommen. Und ja, meinte, die Briefe sind halt eine Woche später bei ihm angekommen. Und da war das alles einfach schon eine ganz andere Situation. Aber in dem Moment, in dem du jetzt das alles abkriegst, ist das einfach. Und das fand ich irgendwie ganz interessant. Ja, aber vielleicht auch auf beiden Ebenen, ne? Also, ein Brief zu schreiben, den zu postzubringen. Erst mal diese Dauer, da hast du sehr viel Zeit zu reflektieren und wer den dann noch abschickt, und dafür Geld bezahlt. Der hat sich. also der Mainz dann vielleicht auch. Jetzt kannst du ja sowas einfach eine WhatsApp schicken. Und wirklich so ungefüllter, so dein Gehirn durchfall, ja, rauspussauen. Und das ist ja so, das, was. Ich liebe ja nichts mehr als so. Voren, Postings, Kommentare drunterzulesen. Also diesen kompletten Müll, der an den. - Und dann gibt's du dir echt? Ja, also nicht nur bei uns, bei allen Mülligenleuen. Ich muss sagen, ich finde das immer ziemlich interessant. Weil es fängt ja oft, es fängt irgendwie oft. Also früher war es immer so, das fängt oft damit anders einer geschrieben hat. So, dann. Einfach. Dann gab's irgendwie. Dann kam der erste, der irgendwie eine relativ populäre Meinung rausgehauen hat. Dann kommt der nächste schon, der kompletter Gegen ist. Und danach ist einfach nur noch persönliches Bashing gegen die Leute. Und sich gegenseitig beleitet. Und sagen, so, "Was bist du für ein dummer Spaß, Dursker?" Und dann ist. Und irgendwie. Aber übrigens. - Ich brings Spezialdisziplin, Arzt, Voren. Ja, oder irgendwie zu Gesundheitsgehen. Da muss man mal in so 'ne Thread einsteigen. Dann geht's los, bei denen hat einer vielleicht so 'n Wundermittag gefunden. Hilft bei dem einen nicht, weil super individuell ist. Und dann geht's los. Und da geht das über Seiten. Und ich lehse mir das durch. - Ja. Ja, also kann ich noch ein Firm. - Aber auch so IT-Voren. Ja, ich hab hier so 'nen Programmierwund. Und dann kommt direkt so, kannst du das noch unkunkretter machen? Du in die Jod-Alpha oder Leute, die schreibt. Da haben wir schon 20.000 Threadsfilm und so. Super, also direkt auch so überhaupt nicht hilfreich, sondern direkt auf 180 die Leute ansigen. Und es ist glorreich. Aber es ist interessant, in dem Moment geht's nicht um euch als Person. Und dann ist man natürlich im Publikum macht man sich sein auch bequem. Und ganz interessant ist auch, wenn du Feedback bekommst, zu deiner Person. Und das ist völlig. Ja, es ist völlig betrieben und vielleicht an den Haren herbeigezogen. Und es ist einfach ein persönliches Pershing. Denn steht man da irgendwie auch noch drüber. Richtig schlimm sind die Kommentare, wo sich jemand Gedanken gemacht hat. Und du merkst, scheiße, das ist 'n reflektierter Typ. Und der ist klug und der greiften Punkt raus, der vielleicht auch gar nicht so falsch ist und baut dann darum so 'ne richtig krassig Kritik. Das ist das, was sich verfolgt. Und das ist das, was ich echt kriegt, wo die da ist. Aber das passiert doch aber. Ja, aber das passiert doch, wie oft passiert das? Ja, das passiert nicht so oft, aber das sind die Sachen, die ich dann richtig krieg. Oder auch ganz interessant ist, es ist Wode und in welchem Moment du auf die Kritik triffst. Ich hatte das mal im Senderumfeld, oder wenn du dann sendest und du weißt, krass. Ja, jetzt kommt halt wieder was und bei Thomas. Und da kommt einfach dann viel rein, da kommt positive, da kommt negative, teilweise. Und dann nehmst du das wahr. Und dann ist es halt irgendwie 'n kleines Nörgeln und dann strahren.
ich das nicht weiter. In dem Moment in dem Görsend-Sender Haus gehist, denn es autosteigst, nach Hause fährst und dann zu Hause deine privaten E-Mail aufmast. Und dann bekommt irgendwie dann kriegst du eine Mail von über deine Website, privat quasi antich beschickt wurde, wo drinsteht, alter Geumschulen, Pisser. Dann ist das, dann ist das, dass ein Moment in dem Du nicht so drauf vorbereitet bist und dann trifft dich das im privaten Arme, was du da ist, dass im Umfeld auf der Arbeit trefft und das fand ich auch interessant, da tut Willi Dex. Ja, Kritt, also für mich finde ich, ich finde es dann schwierig, wenn ich solche Mail strich und die kommen dann immer aus dem direkten Familienumfeld, da sind wir das für. Ja, genau, bitte. Geh, warum schul, Pisser. Oma, hast du es los, die E-Mail angestet bei Arle. Und schon geht es los, ich sag's ja. Hallo, ja, ja, wollte ich gerade sagen. Hey, aber dann lass uns doch mal zum zweiten Bild kommen. Genau. Lieber Max, willst du vielleicht hier einmal in Beschreibung? Ja, natürlich sehr gerne. Ich beschreibe. Es ist zwei Männer sitzen auf einer Couch, Bauja 70. Wo ist die? Was krieg ich mir alle meine Videos sich anschauen? Ja, ja. Könnte auch so einstellen. Check, an der Dotcom. Ja, ja, ja, so sind es auch so ein bisschen auf der einen Seite. Sieht man ganz klar, wenn man auf das Bildschalt auf der linken Seite sieht man dich wie immer lächelt und das ist wirklich auch sicher. Das sind wir uns jetzt, also wir sind uns sicher, aber du kannst uns gerne korrigieren. Genau, genau. Auf der anderen Seite sieht man ein Herrn mit rotem Afro, der, hey, ja, den hör auf zu drücken hier, mit dem Namen Michael Schulte, der bei dem Eurovision Song Contest und wir hatten das schon mal erwähnen, anwesend war und ihr beide sitzt zusammen auf der Couch. Wie gesagt, in einem Studium im Hintergrund ein Foto von "Das Ding" und ein Posner von Robin Schulz, will ich auch noch erwähnt haben, ist im Hintergrund auch zu sehen. Ja. Und das ist ja eine Platin-Schalt-Tate oder so was, was die Platten wir immer den Sendern schickt, dass sie es aufhängen und die Sendern machen, das augenscheinlich. Ja, scheinbar machen. Also 53, mit der Heißklebe-Pistole, war so eine CD, mit Sebalack angesprüht und drauf geklebt in so ein IKEA-Ramen rein, sag fertig und schon hängt irgendwo an der Wand. Und das machen Sendern, also ich rede darüber krass, ist zu mir. Ja, scheinbar, weil das nehme ich mir jetzt zum Anlass und werde jetzt auch mal ein paar Gold- und Platten produzieren vom Schlager Du, Janie und Maxi. Wir geben uns noch, wir hatten mal Namen. Die Amigun. Die Amigun. Die Amigun. Wir sind nicht wie hier. Wie hießen die, ich hab es vergessen. Ich weiß es auch nicht mehr genau. Finden wir noch mal raus, aber dann schicken wir auch so was. Die Bodies. Die Bodies. Die Bodies hießen wir und vielleicht schicken wir da auch was raus und gucken ob das irgendwie hat. Das ist ja so geil, weil irgendwie jemand da sagt, hier hängt immer auf und dann irgendein Pratikant will besonders irgendwie hervorstellend. Das ist ja schon mal top arbeitmal und irgendwo hängt das dann. Finde ich gut. Ja, also das fühlt man nicht. Also auf der einen Seite, wie gesagt Eurovision Song Contest, auf der anderen Seite Michael Schulte und Du auf der Couch. Erzähl uns mehr dazu. Zu Eurovision Song Contest gerne und zu deinem Verhältnis zu der Couch. Wirklich, weil ich bin jetzt nicht so der krass der Instagram. Ja, ja, ich hab ja mein Output ist ja groß genug. Muss man sagen, ich hab oft Sendung und Wind da irgendwie dann in der Öffentlichkeit und deswegen frag ich mich auch eigentlich das ja eine Bero-Likes und Follow-Azure haben und würde mir karriere technisch wahrscheinlich auch gut tun, aber trotzdem mach ich's irgendwie nicht, weil ich traule saubil. Du könntest der Ricardo Basil vom SWR dreisein, aber gut. Ja, was versaut. Ja. Ja, aber trotzdem, das hab ich wohl gepostet, wahrscheinlich auch mit dem Hintergedanken, dass ich wollte, dass das gesehen wird. Weil ich mich natürlich irgendwie schon in Stellung bringen, oder bringen wollte, dass wir in Peter Urwan mal nicht mehr möchte, dass man dann an mich denkt. Hey, hi, hier bin ich natürlich, weil das wäre mein Karriereziel, die gröbischen Songkarteste kompensieren. Aber du hast doch auch im Umfeld von der ESC eine Sendung moderiert, richtig? Ich bin da bei Eurovision.de, die haben da immer die Songchecks und da darf ich das Song bewerten, kann da quasi so Abledern unterhaltsamen und das Schöne ist ja, bin ich beim ESC, das ist ein bisschen wie Familie ist. In der Familie kannst ja auch jemanden eine mitgeben und du weißt danach, der liebt mich trotzdem oder so. Und so ist das auch beim ESC, du kannst einen Songchecks finden, aber deswegen findest du das Event immer noch großartig und du findest es toll, dass dieser Song dabei ist, weil das irgendwie halt einfach Spaß bringt und ja, deswegen ist der, liebe ich diesen Lieben. Ich muss das mal fragen, weil ich hab das erst mitgekriegt, dass das irgendwie so groß ist, als ich in Schweden studiert habe und da das alle komplett komplett abgekultete haben und dann habe ich irgendwie das, ist der Los mit euch, irgendwas verstehe ich hier nicht und dann habe ich mich gefragt und du bist ja auch fähn, ne? Ja klar, ich bin wegen der Meinheit, aber ist das, was ist das, ist das ironisch oder ist das ernst gemeint? Das ist sowieso ironisch, also ich meine, ne, frage ich mich, weil eben für mich, wenn ich von außen drauf koko und wenig weiß, dann kommt mir diese ganze Sendung vor, wie so ein, was sind dafür? Also irgendwie dieser, das kann man doch kurz, das ist doch so, also das kann man doch lieben, weil es einfach so herzlich ist und weil die Leute einfach, ich finde das komplett, und deswegen frage ich mich, sind alle, die da, aber ist das so, weil alle, also sind alle, die da sind, sehen das so ein bisschen ironisch oder sind die Leute, nehmen das alle komplett ernst? Nicht unbedingt alle, finde das ironisch lustig, aber natürlich schauen die meisten auch mit einem Augenzwinker drauf und die sagen dann auch die Lachen da natürlich auch, wenn dann ist, wir haben die so ein überdimensioniertes Hamsterrad irgendwo, das von der Decke hängt und dann läuft einer da drin. Wer kommt denn auch so eine Idee und das vor einem 100 Millionen-Profit kommt? Das muss dir mal geben, es ist ja einfach im Endeffekt, das ist so, ich stehe auf Show und das ist die größte Show, die man haben kann. Und dann ist es auch noch so herrlich strulich und die Länder sind und vor allen Dingen die kleineren Länder, sind natürlich auch super daran interessiert, sich auch mal zu präsentieren, weil sie halt einfach Deutschland, Frankreich natürlich, die haben genug Möglichkeiten zu gelten, aber dann kommen halt auch kleinere Länder um die Ecke und können da mal auftreten und können mal zeigen, was sie so ausmachen als Kultur und das ist einfach was ganz war tasterisches, einfach so was herzliches, wo jeder dazukommen kann und deswegen, ich hab mal, ich hab es mal so formuliert, ich war damals in Büsseldorf, wo ihr ja zu Hause sein dürftet, ja, beim ESC 2011 und es ist wie eine Fußballwm nur ohne Asis, es ist einfach, du gehst dahin und alle lieben sich und es ist für mich und es ist so umarmend und es ist einfach so eine großeartige warme Atmosphäre, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, aber ähm, geht tatsächlich. Ja, das ist, das, das, das kommen wir jetzt noch hinzu, ich wollte nämlich gerade fragen, ist das so ein bisschen irgendwie die, die TV, ist das so der TV-gewohrende Christopher Street Day? Aber wenn du kookst, nein, ich glaube, das wird in Deutschland dann was so dazu gemacht, das ist ja immer noch einen großen Event, ich weiß, ich kenne die Quote nicht aus, wenn ich sie das erste damit habe, aber es ist halt so ein Familiending, und es ist ja auch, wenn du dann so viewing Partysies oder so oder Familien machen, das dann kommen alle zusammen und setzen sie von Fernseher und gucken dann und alle in Europa machen zu gleichen Zeit, ist es alle, aber 100 Millionen Leute in Europa machen zu gleichen Zeit das Gleiche, das ist halt so ein wunderbar verbindes Element, was sonst nur der Sport schafft. Und da und da tatsächlich ganz kurze Frage, um auch noch mal diese Fußballanologie zu bemühen, ich glaube, also jedenfalls, Max und mir wir zu geben, man weiß noch ziemlich genau, wie im Finale 2014 als Deutschland Weltmeister geworden ist, man weiß, wo man war, hast du das gleiche auch beim Grand Prix-Sieg von Lena, weißt du auch noch, wo du warst, was du gemacht hast, wie du es geschaut hast. Aber Lena passt doch null da rein, die passt doch null da rein. Ja, da war die Lena aber auch eine andere. Ja, stimmt. Die war damals erstens 18 und überhaupt, ich finde schon, sie sagt ja auch selbst mittlerweile, glaube ich, rückblickend, dass ihr das wahnsinnig viel gebracht hat und dass das jetzt eine andere Zeit ist, klar, ist sie auch, aber das war ja die Medienverschlossen, die jetzt so. Das haben wir alles schon, es musst du wissen, in einer vorigen Folge mal thematisiert, die ganz große Medienverschwörung rund um ihren Sieg und die Ausgaben der öffentlich-rechtlichen um sie auf die Nummer eins zu pushen, ganz großes Konzperien. Aber auf jeden Fall klar, in ganz Europa, da kriegt es natürlich 100 Millionen zu dem Konkrast leicht beeinflusst. Ja, was ist denn da? Wir haben nur einen Beitrag gesehen dazu und der wollte das so ein bisschen nahe legen. Aber sagt lieber, wo warst du als Lena gewann? In meinem Studentenzimmer damals mit meinem Ex-Roll, 2000, war 2020 ein F-Düsseldorf, was 2010, ja, wir haben noch relativ grisch zusammen und dann war es auch tatsächlich so, was machen wir jetzt danach noch? Dann sind wir glaube ich noch durch die Stadt gezogen und haben noch ein getrunken, weil das halt irgendwie schon ein crazy Moment war. Gammensilfe. Aber so Autokursus? Ja oder? Also auf jeden Fall damals mit meinem Audi 100. Ja, wer wird sich ohne Servolenkung voll faszin, Papa war sehr stolz, ich soll es auch nicht sagen. Einmal den Motor angemacht 8 Liter durchgedacht, der keine Rolle. Aber wer war tatsächlich ein schöner Moment und wenn man in dieser Halle war, dann glaube ich, denkt man auch anders bei diesen ganzen Frontes. Man darf das auch finde, ich finde es schön über diesem Wettbewerb ist, dass man es nicht 100% eben ernst nehmen muss und dass da auch jeder, wie lange jeder Spaß dran hat, ist doch einfach schon alles gewonnen damit. Ja, stimmt. Absolut. Und. Ja, kurze, kurze Frage noch. Es gab ja nach dem Sieg von Lena dann schon relativend durchhängen. Oder also was die deutschen Bewerber,
war angehen und dann war ihm nicht so viel los, aber der Kollege, der hier mit dir auf der Couch sitzt, hat ja glaube ich dann beim Finale dort 2018 eine echt gute Rolle gespielt, oder? Ja, ja, ist ja geil, dass es war funktioniert hat. Ja, dann kamen wir wieder zu ihm ganz ein ganz riesen Kritikthema, wie das Auswahlverfahren so ist, aber wie gesagt, ich will den Bums noch moderieren oder kommentieren, irgendwann mal deswegen werde ich bestimmt beschütten, der jetzt Kritik zu üben. Aber groß denn nicht nur kommentieren, moderieren. Auch das. Aber wir kommen jetzt jetzt, wer kommentiert, also wer ist der Moderator der Sendung? Der Moderator der Sendung, wenn wir mal wieder gewinnen und das in Deutschland stattfindet, meister? Könst du nicht auch jetzt woanders? Nee, das sind immer Leute aus den jeweiligen Ländern. Ja, okay, schon ein bisschen die Stimme, ja, aber ja. Ja, das ist ja auch das Schöne, dass man irgendwie heimholen kann. Das geht ja bei der FußballwM nicht. Ja, also du, du, du, also ich, ich käme hier ein Null damit aus. Also du, du, du, du, du gewinnt jetzt, also müssen wir erst mal einen guten Kandidaten hinschicken. So, das ist erst so. Wien können wir denn hinschicken? Dein Vorschlag, wenn du jemand Vorschlag nüftest, wer, wer wer der Vorschlag? Das heißt, oh, das ist schwer. Ähm, ähm, boah, hei, wie soll ich? Irgendwie natürlich wünsche ich mir natürlich was, was, was, was, independentmäßig. Habt ihr das letztes Jahr mitgekriegt? Oder dieses Jahr besser gesagt, bedauert die Freie aus Island, der dieses Video gemacht hat, was, was dann auch immer man uns so geteilt hat. Mhm. Ich nehm, ich weiß. Nein. Schaut's dir mal an. Super cooler Typ. So alles mit so einer Latentenironie und einfach irgendwie den Markman einfach und das, das fand ich, ist einfach wirklich ein cooler Beitrag, der genauso bei, was, was ich, Svetlana 45 irgendwo aus einem anderen Land, äh, zuniert wie bei Monika oder bei Rebecca 23 hier. Das kann man, das kann jeder Generation, jede, das, das, das, das ist einfach so ein Demokrat. Ja, aber jetzt mach ich mal, äh, mach ein, äh, mach ein, äh, aber was ist das? Nein, in der Schriebenkürze. Aber jetzt, ja, das ist jetzt eine sehr diplomatische Antwort und jetzt können wir den Herrn ja aus Finnland nicht importieren. So, ganz spontan, egal. Ja, ich weiß nicht. Island. Island. Können wir die importieren. Also ganz spontan, wen würdest du sagen so? Egal, wer gerade da ist, wen würz' ich nehmen? Bekannte da oben gekommen. Ich kann dir mal sein, kennt ihr das? Wir laufen, wir oh flame, ja, von Drangsaal aus Herksam. In der Pals zum Beispiel habe ich da mal zu teilgefeiert, weil der hatte diesen 80er Sound schon bevor das jetzt jeder gemacht hat und sagt der Radiomanche der acht mal die Stunde irgendeinen 80er Influenzziegel spielen. Ja, aber der hat das super gemacht und das hätte ich mir zum Beispiel auch richtig gut vorstellen können. Und ich meine, er hat sich mal beworben und das hat leider nicht geklappt. Der gibt's auch schon ganz absurden Prozess in Deutschland oder gibt's nochmal so eine Vorauswahl, ne? Irgendwie von Stefan Raab oder so was, ne? Es gab es seinerzeit, aber ich glaube, es gibt nichts mehr. Ja, ich glaube, es gibt's jetzt gibt's so Testpanels und so weiter, aber da gibt's ein anderen Ländern. Ja, in anderen Ländern gibt's manchmal ein bisschen mutiger und wählen dann Kandidaten direkt, aber in Deutschland ist das halt oft auch ein bisschen dann hagezahlt irgendwie Kritik, wenn man das macht oder so. Und wenn man dann vielleicht auch so ist. Testpanel sind auch die Leute, die diese Bugsen zu Hause stehen, haben nöfliche Einschalzquoten, die Familien nielsen, diese ganzen Nielsen vermehren, die alle aus dem Telefon morass sind. Aber sie sind da haben wir das wieder, weil Jan und ich ja auch darüber gesprochen haben und alle gerade darüber sprechen, so rettet die Kultur sehen, ne? Und ich hab ja auch gesagt, das war ja mein Vorschlag, nachdem ich mich die ganze Zeit so kritisch geäußert habe und irgendwie alle sagen, wir müssen was machen und keiner will irgendwie richtig, was mache, habe ich ja gesagt, "Hey, mit unseren Geldern, die wir so ins Öffentlich rechtliche geben und überhaupt ins Fährd." Oder überhaupt irgendwo in die Idee zu sagen. Ja, da möcht ich die sofort einhaken, weil da habe ich sogar eine Notiz im Handy, was unsere Posten für den ESC so sind und verhältnismäßig für eine Samstagabendshow in der Größe und mit der Qualität ist, das ist ein Witz, was wir ausgeben. Da zahlt der Berliner Zoo für die Wiete für zwei Pandabären, die wir aus China ausleihen, ein Piletmach, das beziehungsweise, was der evangelische Kirchentag den Steuerzahler kostet oder was, was ich Polizeikost für die ersten fünf Bundes liegen, ist einfach, das ist ja, ja, das steht im Aselokal in der Welt. Nein, ich will ja. Nein, nein, nein, nein, nein, ich bin noch gar nicht fertig. Nein, ich hab gar kein Kritikpunkt. Der Kritikpunkt ist überhaupt nicht da, sondern ich will ja darauf hin. Ich will ja darauf hin sagen, genau diese Gelder einsparen, auch für so Bundesligaverein und also also schickt die Pannas zurück nach China, keiner braucht. Die können nicht mal singen oder wir schicken die zum Eurovision-Song-Kontest. Oder irgendwie den Vorsitzenden in der evangelischen Kirche, der muss dann halt da auftreten. Das ist ja auch eine Witz. Nein, eher die Überlegungszahn. Guck mal ja. Genau, ja, Gwanau-Aps. Guck mal ja, hatten wir schon mal. Ja, ja, ja, ja. Ja, ja, ja, ja. Ich grüße, Gema. Ja, auch, das E-Lein hat mir schon ein. Ihr seid auch alt. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ähm, nee, ähm, sondern zu sagen, jetzt könnte man ja wirklich sagen, wir haben so viele Künstler gerade, die irgendwie sagen. Und jetzt könnte man sagen, wir nehmen schon mal Vorauswahl für nächstes Jahr. Wir machen dann eine richtig lange Strecke raus, im Fernsehen, im Radio, überall. Da gehen jetzt unsere Gelder hin, um Künstler zu unterstützen und wir fangen an irgendwie auf Landesäbene, ja, jede Landesmedien ansteilten, macht erst mal eine Vorauswahl. Ähm, die live im Fernsehen übertragen wird und dann können die Leute voten aus dem Bundesland. Die werden dann zu der dann hast du 16 Teilnehmer, die dann an der Bundesauswahl teilnehmen und der Sieger oder die Siegerin. Die fährt dann wirklich grassrootsmäßig gewählt, fährt dann zum ESC. Ich glaub, da kommt richtig was Geiles raus. Weil ja alle mit dem Gedanken reingehen, ey, ich will jetzt daran teilnehmen, ESC, riesen Ding. Und irgendwie, wir können auch nicht mit so einem Streamline ein Heini da reingehen. Also muss er schon alles ein bisschen edgy sein und muss ein bisschen, äh, Pompolis sein. Und ich glaube, da kommt was Geiles raus. Ja, ich glaube, als man diese Show ist, da geht's ja natürlich auch wieder nach Krute. Ich glaube, das wird relativ wenig Publikum finden. Würde ich pessimistischerweise schon mal. Ja, egal, guckt er ihn gar nicht mehr von mir. Gapst du ja in den letzten Jahren auch, in denen wir echt schlecht abgeschnitten haben? Gapst ja auch zum Beispiel eine Wildcard. Immer da waren ja etabierte Künstler, die dann im Auswahlverfahren waren. Das gab ja auch quasi so ein Konzert, wo auch, weil sie Independent Art ist, dann eingetreten sind. Die haben sich dann dadurch gesetzt. Und das waren ja erstaunlicherweise dann auch meistens, die dies dann geworden sind. Wie zum Beispiel Elyse, glaube ich, war das zum Beispiel oder. War das bei Libina auch so oder gab's auf alle Fälle diverse Male. Sollte nicht, ob sie wir neid oder hint? Ja, aber der wäre eine Direktnominierung gewesen. Dann gab's ja einen Aufstand und dann gab's ja dann doch. da raus. Wo ist das denn? Ja, das ist doch noch nach hinein Fug. Das ist ja eine gute, gerade noch mal gut gegangen. Also tatsächlich ist es auch, glaube ich, gar nicht so leicht. Ich bin ja Fan davon, wenn man quasi das wissen, was man hat. Es gibt ja diverse öffentlich-rechtliche Radiosender und die haben alle in der eigene Musik-Kradaktion, die jede Woche in der Abhörer haben. Dann haben die da drin. Bünstler von denen, wir alle noch nie was gehört haben, weil sie vielleicht nicht zum Programm passen. Und das hat ja auch ein Sinn, warum dann vielleicht nicht jeder Song in der 7 Uhr Stunde gespielt wird, weil es halt einfach vielleicht ein bisschen zu Age ist und dann passt das nicht mehr ins Radio-Crossat, was ein Sender für sich baut, was ja auch irgendwie ein Sinn hat. Also in dem Sinn, da haben die natürlich auch ein wahnsinniges Wissen, was es für Independent-Künstler in Deutschland gibt, die man dann da einreichen könnte und darauf zurückzugreifen, das fände ich tatsächlich. das wäre echt großartig, weil das gibt's einfach, aber ich weiß nicht, ob der immer so drauf zugekreffend wird. Also hier große Aufruf. Wir wissen eigentlich, wie es gehen muss. Und so können wir passen auf und so bauen wir das langsam auf. Und dann haben wir ja erst mal. Du fängst erst mal an, wo moderierst die Sendung in Bahnenwürden. Dann gehen wir den nächsten Schritt oder im Sendegebiet. Also wie ein Bubi so ko quasi vom Grab. Ja, und dann bauen wir dich. Ja, da ist doch egal. Da weiß doch keiner mehr. Dann ist das Ding irgendwie in drei Jahren so groß, dann moderierst du die bundesweite Sendung. Dann kommt ja auch so ein guter Kandidat raus, der gewinnt. Darauf das, ja, ESC in Deutschland. Aber. - Und wer moderiert das ganze Ding? Ja, wir fragen doch den Typen der letzten. die bundesauswahl. So. Ja, aber was der Hintersteck dieser Gedanke, der aber gar nicht so unbedingt meiner ist, ist, dass man zwangsläufig immer ein gutes Ergebnis haben muss. Und das ist für uns, dass er immer so rumgenölt wird, dass es einfach alles für die Katze ist, wenn man da kein gutes Ergebnis hat. Weil das sich gar nicht so. Weil es einfach Spaß macht, irgendwie das zu sehen. Und du siehst dann irgendwie so was ganz ab so, dass wie. whatever, irgendjemand, der auf irgendeinem Drehteller steht und eine Lasergei gespielt. Ja, es gibt ja das mal. Ja. Wie viel Craig musst du drauf haben, dass du darauf kommst und schnarrst, ist ja was, was du lürgst, wo für niemand Geld ausgeben würde, sonst. Und wo was niemand auf eine große Bühne holen würde. Und ist nicht Konshita, wo ist auch ein Produkt vom ESC? Ja, klar. Ja, diese und das haben doch auch irgendwie alle abgekultet. Ist das eine Sensationelle? Ja, und guckt dir, dass man an in Osteuropa oder sonst irgendwas, wo wir vielleicht gar nicht so weit sind, die in Deutschland, bzw. als ob Deutschland, also ein riesiger Gradmesser ist, oder wo in Polen LGBTQ-freie Zonen eingerichtet werden. Und dann gewinnt einen internationalen Wettbewerb, ein drag-künstler, mit der Auftritt, die oft als Frau mit Bad, wie geil ist das? Weil ich finde, das zeigt ja auch einfach, dass auch selbst wenn Länder so dargestellt werden oder den Eindruck vermitteln, fack, was geht da eigentlich alles schief? Und die feindliche Städikultur, dass man sich dann nicht so leicht machen,
zu sagen, das sind alle. Ja, und das ist gut. Und es ist auch so ein geiler Gedanke, da krieg ich fast ein bisschen Pipi in den Augen. Also wir freuen uns auf jeden Fall sehr, sehr gut und interessant oder wie man aus dem Fall in so ein Leidenschaften passiert oder? Ja, total, voll. Aber dann lassen uns nochmal von der Einleinschaft zu deiner nächsten großen Leidenschaft kommen. Richtig, bild Nummer 3. Ja, wir rappen hier mal so ein bisschen die Vorstellung runter ab. Ja, mach mal ein bisschen hin, wie ihr wisst, hab ich einen Date, ja eben. Und ich sitze, ich hätte einen Schlafzimmer gegangen, weil ich so ein bisschen fast bebildelt hatte oder bzw. zwei, da jetzt gleichzeitig ausgemacht habe mit euch, aber ihr seid enttäuschend oder weißer angezogen. Stil. Kann man alles ändern, aber wir machen trotzdem jetzt mal. Aber da muss er es abliefern. Wir geben jetzt mal Gas. Also, bild Nummer 3. Man sieht dich mit Tommy Goldschalk. Ja, hatten wir ja auch schon das Thema hier beiden Seiten unterwegs und ich habe mich ein bisschen informiert. Ich glaube ihr seid da gerade auf großer Wandertour. Thomas, auf jeden Fall, in so einer Art Muskel-Tank-Top. Du in einem ja exotisch da herkommt, hemmt und ihr hört euch irgendwas gerade an. Ihr seid unter dem. Die Frage, die Frage ist, wo seid ihr unterwegs und hast du ihn eigentlich bei seiner neuen Frisurberaten? Du meinst die Frisur von Old Shatterhen? Ja, aus der Ferne könntest auch ein bisschen so, hat ein bisschen die Anmutung von der Großmutter. Ja, guckst du ihn nochmal gerne an, wenn man so aus der Weite drauf guck, könntest auch schönes Bild von dir und deiner Oma sein. Ja, ich muss gerne noch mal die auch auf der Bestraterne in den kriegt Teile wohl. Das geht nach 30 Minuten schon bei aus. Ja, also wir waren da unterwegs, das war Gas-Teiner-Tal im Salzburger Land. Der Thomas hat da fast ein Kuh gemacht, soweit so beim Rock-Gohol-Lifestyle. Und ich hab'n dabei zu. Weil wir machen ja eben jeden Montag eine Radio-Sendung und wenn er nicht da ist, dann reise ich ihm teilweise hinterher und dann machen wir das genauso, wie wir das jetzt machen. Wir haben ein Handy in der Hand, haben zwei Anstieg nicht groß und zwei Orschstöpsel, die wir uns teilen. So nah kommt man sich dann und dann senden wir von dort. Und das ist echt großartig, wenn du überlegst, was du mittlerweile brauchst bei Radio, nämlich nur das, ein Handy, zwei Anstieg nicht groß, zwei Orschstöpsel und jemand, der in Baden Baden im Stutt besteht und sie Musik zu fährt und wir hören das dann und dann melden wir uns aus, war eine München, wir waren im Salzburger Land, wir waren im Budapest und Budapest scheiße. Ja, siehst du? So endlich, die Hand gewirkt, ja, wirklich. Ja und dann senden wir von dort und dann passiert das, was dort passiert, dann quasi auch deutscher und quasi, genau in der Gleichsikur, und das ist faszinierend, wenn du im Budapest in einem Riesenrad sitzt und dann Tommy das Wetter vorliest und dann die Tümpf der Lasergap. Und dann ist das einfach in dem Moment einfach was, was ich in Südmalingen im Raden zu hören, ist das nicht großartig, das ist wirklich faszinierend, das finde ich eher sogar faszinierend. Ja, meine Oma fanden das auch immer faszinierend. Da ist jetzt ganz woanders und ich sehe den jetzt trotzdem. Und das live. Und das Programm klingt gar nicht so anders als es sonst klingt, wenn die Kostatus dann dazwischen fährt. Dann waren wir in Budapest auch in den Straßen unterwegs und haben dann zum Beispiel in einem Rest of War, haben wir dann Lothamatius getroffen und da hat Lothamatius das Wetter vorgeschlagen. Wirklich? Da farkt, da farkt. Ja, aber der Lebda, der Lebda, der Lebda, aber der Lebda, der Lebda, pardonly und saß dann damit diesem Sabold, Scheiße, Fußballspieler, ich bin raus. Ich habe auch ein Hustik. Genau. Ja, ich weiß, was ich wirklich spiel. Und dann saß die da bei mir. Da bin ich raus, aber den Kennenzen und wurde gespielt. Hungerischer Nationalspieler war das ja auch nicht. Ja, 37 Spiele, 12 Tore, 16 Vorlagen, aber ich bin nicht so weit von Kleiderin. Ja, klar. Da ist ja auch die Ecke. Dann hat er da und dann läuft er da, dann kommt er da hin, dass die da sind. Und weil wir irgendwie so einen Kontakttyp hatten, der den Kante wiederum kennt, man kennt sich halt in das Society. Und dann sehen wir da vorbei und dann sagen wir dann dazu, haben den Wampenschi erst so geguckt und dann hat der einen Glaubwuch unterbestellt und wir haben den zusammen gedruckt, werden wir live Radio gemacht haben und dann haben die zwei alten Herrn sich noch darüber gestritten, wenn die Rechnung begleiten darf. Und dann in diesem Moment denkst du dir auch, was passiert hier eigentlich gerade? Ja, große Augen, große Augen, als du gemacht hast, dann die Entscheidung gefallen ist, dass du die Rechnung zeigst. Das ist ja auch geil, beide so nice Zahl, du ma. Als man dir sagte, kannst du dir ja bestimmt beim Sender wiederholen, bestimmt. Klar. Geschäft es ist gar kein Problem. Ja, aber was ich geil finde ist einfach die Tatsache sozusagen so, ja, ja, Montags eine Sendung, aber wenn Thomas dann mal nicht da ist, finde ich auch geil. Wahrscheinlich, ich finde das geil, wenn dann so irgendwie Montags morgens, irgendwie Sendungen, wie kurz vor der Sendung kommt man irgendwie so, ja, wo ist denn der Thomas? Ist er nicht da? Nee, kannst du mal anrufen und dann so, ja, ich bin gerade auf Saft, fast in Budapest. Haben wir Sendung heute? Ja, ja, sollen wir auch machen, wie heißt die Sendung nochmal? Ja, Gott sei es. Können wir irgendjemand anderen nehmen? So, nee, wäre jetzt vielleicht gut oder? Ja, konntest du sie jetzt sich mal in Zuchfahre mal hin, ja, danke, Leute, aber zweiter Klasse, weiß Bescheid, bis dann wieder. Wenn er einfach sich auch das zum Hobby macht. Interessanterweise, und das hätte man mit dem Ganjetzutrauen ist, er ist ja sehr verbindlicher Typ, der so was nicht vergessen würde. Ja, das glaube ich. Er hat sich sicher ein Termin total hält und so was und er auch immer pünktlich immer da war oder so. Das passiert aber nicht, dass jetzt so spät kommt oder so was. Wir kommen vielleicht mal knapp oder so, aber es reicht immer. Also es ist ganz ganz spannend, so eine Verbindigkeit hat er schon. Aber ich denke gerade daran, weil ich hatte, ich habe einen Bekannten aus LA, der so mit der Filmszene irgendwie verbandelt ist, weil er so Settis sein gemacht hat. Und er hatte nämlich einen Freund, der Assistent von Bill Murray war. So und genau. Und den findet auch jeder gut, ne? Ja, Bill Murray ist auch ziemlich witzig. Aber dann stellte sich raus. Bill Murray hatte sich dann oftmals zur Aufgabe gemacht, sein Assistenten halt zu quälen. Aber in so einer Form von so er war irgendwie Aufnahmen, lost in translation, wo war das irgendwo in Japan und dann hatte ihn einfach mit in der Nacht angerufen und gesagt, ich habe jetzt irgendwie vor zwei Stunden so eine Sendung geguckt, sag mir mal, wie die heiß. Ich habe das vergessen. Und dann ist das das task. Und dann dürfte der Assistenten halt irgendwie loslegen und zu gucken, so ja, welche potenziellen Sender kann der Mann in dem Hotel geguckt haben, um die Uhrzeit in Japan. Was hat das Programm hergegeben? Und so weit und also so wirklich, unsus Kevin Jehanz im Endeffekt so schnitzig hacken. Oder auch so, ja, mein Ferrari muss gewaschen werden, aber der soll immer nur gewaschen werden, irgendwie so drei Stunden entfernt in so einer Waschanlage. Und dann ist der halt irgendwie den ganzen Tag nur damit zu gangegewesen, mit den Ferrari dahin zu fahren, mit zu waschen, wieder zurückzufahren. Und das hat der dann die ganze Zeit mit. Aber hat er nie gewascht? Dass das irgendwie einfach nur so gags schickharno war. Das hat er nie geschätzt. Ja, ja schon, aber muss halt trotzdem gemacht werden, ne? Es war schon so am Ende, will ich aber auch wissen, wie die Sendung heißt. Und am Ende soll der Ferrari erlauben, war schon sein. Aber glaubst du wirklich, was hätte er gemacht, wenn das einfach nicht gemacht hätte? Ja, aber du hast ja wirklich das dann ein Pist gewesen wäre, also wie man für den Ferrari einschätzt, denkt man sich doch vor der Städte rüber allem, das ist den noch völlig wumpf. Ja, das ist aber lustig. Auch kontakt in die Unterwelt. Weiß man nicht, weiß man nicht. Wird ja oft gesagt, Leute, also es gibt ja immer dieses Klischee on screen, super net, off screen, totale A-Schlöcher. Und screen, totale A-Schlöcher, off screen, super nice. Weiß man jetzt nicht. Ja, aber im Endeffekt, also, man sagt ja auch, wenn man irgendwie dann öfter mal mit Prominenten zu tun hat, so nach dem Motto, dass wenn die Wünsche einfach so speziell sind oder so kompliziert oder schon vorher hinein, dass alles so eine Riesenauffasche ist, und dann muss man den Magenden reden und dies das nur, dann ist es eigentlich bei den größten Stars eigentlich am Guteus. Also bei Thomas ist ja auch eine Wallefälle so. Und auch irgendwie, ne, heulich hatte irgendwie Sendung mit Campino auch genauso, ey, ganz entspannt, gar nicht, einfach. Und dann, wenn du dann so kleine. Kanye West, kann ich mir vorstellen, kompliziert. Okay, ja, aber so in allem. Gut der Punkt. Gut der Punkt. Aber ich glaube, das ist ja auch noch mal in einer anderen Klasse, irgendwie so, in der Nationaler. Ja, da hat das nicht mehr, ich weiß gar nicht, welcher Komitin, das war gesagt, da der so ein Interview machen sollte. Und da war so sechs Wochen einfach nichts gehört und dann war so, ja, wir können morgen kommen da und da hin und dann hat er irgendwie. War er dann irgendwie an so einem Flugzeug, also so auch komplett absurd und dann hat er so gesagt, gar wir nehmen auf, aber das war mit. Wie heißt der Late Night Host, der britische. Nämmer auch Capulk, Karr Joge macht. Achso, die. Sings. Ja, weiß. Ja, alle Wissens, alle Wissens jetzt. Ja, alle Wissens jetzt. Wie auch immer Elles heißt, ich hab den Namen vergessen, aber. Wir sitzen genau, jetzt den Namen ein. Genau. Und der hat nämlich das. An der anderen Stimmblage, ist wirklich. Ja, und. Brick geht der Huflauch. Und die wollten nämlich dann drehen und da war dann auch so irgendwie Ewigkeiten hin und her, dann nichts gehört, dann irgendwie war Sonntags und dann so. Ja, kommen wir zu den Flughafen, wir wollen da was machen und dann musste der alle Leute irgendwie wachklingen und so, ja, in zwei Stunden geht's los und dann war so. Ja, wir sind jetzt an den Flughafen, der hat einen Flugzeug gemietet, hat das dann ganz ein Kord dabei und dann so. Was ist das?
Und dann wiederum seit Stunden schon der Assistent von Bill Murray. Aber so, so dann halt, wo du der dann vielleicht auch selber so, du willst ja vielleicht auch ein Image zulegen, dass du dann so, weil sie nicht immer, man hört immer so Mariah Carey, dann irgendwie, ne, vielleicht ist das dann auch so, um so rüber zu kommen. Ja, Mariah, das sind du Stars und so, ja klar, aber jetzt ist es klar, ob die das auch immer selber machen, oder ob das einfach das Management einfach so weitergeb, weil das ist so der Erfahrungswert, das oft das Management ein bisschen aufblässt und dann am Ende gar nicht so ist. Aber es ist natürlich auch der Job, das Management einfach der Arsch zu sein und der Starke dann später, der erscheint die Typ sein, der super lieb ist. Es ist natürlich auch Klub. Ja, und das ist wirklich gute Strategie. Aber ja, aber jetzt sagt, bevor wir den dahin, mal wieder ganz verschlungen, dass wir hier in die, ganz verschlungen, versuchen wir lieber nicht zu entwähren. Aber jetzt sagt euch nochmal Podcast-Jedel. Ja, wie kann wir den da hin? Ja, ja, ist vielleicht voll, das ist auch Lebensmodel. Aber jetzt sagen nochmal ganz kurz Aproposuriale Momente. Wie war das denn eigentlich, als du dann erfahren hast, hier, was wir auf, folgendes, du machst dem nächsten Sendung zusammen mit Thomas Gottschik. Ich habe erstmal gesagt, ich muss darüber nachdenken, ehrlich gesagt, ich habe nicht sofort zugesagt. Ich habe mir gesagt, ich habe mir gesagt, weil ich relativ, eigentlich die Reaktion ziemlich abgefragt, wenn ich sie darüber nachdenken. Aber ich weiß gar nicht, ich bin ja einfach relativ, deswegen funktioniert es auch ganz gut. Ich bin ja relativ unerschrockn bei, bei Prominenten, weil es mir einfach relativ platte ist. Ich habe also selten im Moment gehabt, wo man wirklich das Starstruck oder so ist. Viele Leute, so Erie-Dole haben oder so. Ich weiß nicht, ich glaube, ich habe so kaputt, dass ich das nicht habe. Aber, und natürlich ist es ein Respektsmoment. Aber dann haben die das gefragt, ob ich das machen will und dann habe ich darüber nachgedacht. Ich will natürlich auch, dass es so der Idealismus, dass man halt irgendwas unterhaltsam, es abliefert und ob ich dann dem gerecht werden kann. Und natürlich weißt du nicht, wie Thomas Gottschik tickt. Und ob du da, ob du dann stichwortgeber bist oder, was das für eine Sendung werden soll. Und ob ich dann vielleicht da irgendwie auch da weniger verheizt werde. Ja, ja, ja. Weil ich dem die Sendung oder so, deswegen habe ich der schon darüber nachgedacht. Und habe nicht sofort zugesagt und dann war das auch so, du weißt schon, dass du gerade in der Sendung mit Thomas Gottschik eingebroten bekommst. Ja, ja, ja, es gut. Und dann hatten wir ganz normal so einen Treffen und dann hat man geguckt, ob wir uns aufgrund zu verstehen. Und ich hatte den extra, ich habe so aus Juchs, weil ich bin 1997 vor, ich habe mir dann so 15 cm Absatzplatoidok Martens gekauft. Habt du aus Scheiß, damit ich zwei Meter fünf Meter mitgesuhr. Einmal nur um irgendwie mal zu gucken, wie das so ankommt bei den Leuten. Und dann bis es in lauchend, dann stagst du so, wie die, wie die, besoffene Giraffe dann durch die Tür. Und dann habe ich die nächste Angezogen für ihn. Und dann hatte gemeint, der er was ist und das. Ich wollte auch Kleinen hat er gesagt, dass ich dann reinkam. Und dann haben wir. Das war der 1. Satz. Das war der Berührungssatz. Ja, ja. Ich wollte auch einen Kleinen haben. Hat er zum einem Chef gesagt. Und wie hast du, wie hast du geantwortet? Hast du da sicherlich schon, oder? Direkt mal so. Ich weiß gar nicht, glaube ich, ich habe auf Schränkisch geantwortet. Und haben es Servusla, grüß dich. Ich bin verstanden, wer bist du na du? Ist der Thomas, Servus Thomas. Und dann, ja, sind wir hoch gegangen. Und haben Servinion Blongetrunken mit viel Eis. Und der Chef hat bezahlt und das so schieb hatte. Und dann. Loda hat bezahlt. Das ist gestern. Loda war auch da, überratenderweise. Komet diesmal aber dann im SWH-Sender aufs. Ich glaube er hat die Sendung gemacht. Ja. Der hat den Nico Santos eingespielen. Ich habe auch. Ich könnte auch jetzt hier das Wetter einspielen. Das Wetter einspielen, das in meiner Instagram Highlight Story ist als Prometheus im Wetter berichtet ist. Oh ja. Aber einfach ist Puras Sex. Ja, glaube ich. Verlegenheitserregionen vom An dieser oder die anderen Stellen nicht vielleicht kompommt. Ja, ich bin vielleicht als voran da sagen. Hier kommt das Tee, wie Claudia, das kommt von der Reicht zur Rand. Da muss man gut aufpassen, weil ich könnte schon mal zu Böwen kommen. Das ist ein geiles Läuse, ein bisschen Fußballmäßig auch mal. Ja, das hat tatsächlich auch. Ja. Das bleibt heiß. Ja, das ist gut. Es kann ja dann auch wahrscheinlich eine so richtig pro- einfach program abschwählen, ne? Es bleibt heiß. Es ist so. Er. Konstandin, da glaub ich auch, da guter Konstandin. Er ist so. Ja, ich mach. Ich mach. Ich mach der ist sehr. Ja. Ja, großartig. Wie kam mir denn jetzt da schon wieder hin? Ja, also Thomas und. Und. Und jetzt. Ach so. Jetzt Jetzt Jetzt kommen wir mal langsam so ein bisschen in den. Ja, wir müssen langsam fertig werden. Ja, genau. Ja, jetzt sind wir nochmal noch ein Date sitzen. Bevor wir. Ja, jetzt ist das glaube ich. Bevor wir zum ganz großen. Finalen. Staccato zum Ende kommen. Ja. Nachbuckhake. Ja, nachbuckhake. Ja, nachbuckhake. Ja, nachbuckhake. Ja, nachbuckhake. Ja, nachbuckhake. Was will ich eigentlich genau? Das ist die Frage. Also, radimäßig ist diese Sendung einfach mit. Das. Absolut beste. Wir haben absolute Freiheit. Wir können machen was wir wollen. Das ist wirklich. Das ist wirklich. Das traut dich auch niemand, was zu sagen. Das ist ja der Fall. Ja, das ist ja der Fall. Das muss man leider wirklich sagen. Das ist schon gründ. Deswegen weiß ich gar nicht, was danach noch kommen soll. Natürlich, radio. Wenn man dann ein bisschen Fernsehen gemacht hat, das radim einfach so herrlich einfach und du brauchst eine Person. Ja. Vielleicht noch ein paar Leute im Hintergrund, die halt in ganzen Laden am Laufen halten, um einfach ein großartiges Produkt rauszugeben am Ende des Tages. Fernsehen ist halt immer in eine große Teamleistung, wo einfach sehr viel Stimmig ineinander gehen muss. Hmm. Von daher. Ich mache hier alles mal. Ich habe ja selten Nein gesagt, tatsächlich. Und das hat mir gut getan. Und das. Hält sich am Laufen. Ach so, und daher. Ich finde ich gut. Ich habe ja gesagt, ESC kommentiert. Das wäre jetzt der Berufswunsch, das Karriereziel und dann weiter. Wir werden es weiter verfolgen. Wir drücken die Däumchen, aber wie ist das noch? Darf ich. Darf ich bevor wir in Spiel einsteigen? Ich will noch einmal. Ein bisschen kurz hältst? Ja, ich versuch's. Wir. Noch mal meine Idee zu pitchen, weil. Am Ende ich will ja eigentlich über den. Du hast das eigentlich schon zweimal ohne erfolgreich versucht. Ja, aber mach's mal. Nein, nein, nein, nein. Nicht hier, sondern überall. Ich mein Ziel ist es ja eigentlich ins Radio zu kommen. Ja, also ich will aber dann auch irgendwie mit dem, was wir hier machen irgendwann ins Radio. Ich will so einen Sonntagsabends 23 Uhr sorgt, wo. Auch wahrscheinlich keiner mehr, wo es kein Sender mehr interessiert, ob da jetzt was läuft und was da läuft, weil die sagen Sonntagsabends. Aber da will ich dann halt die. die Freie von der du schriest und dann unsere Sendung so eine Stunde wirklich Late Night Show im Radio. Das gibt's noch nicht, glaube ich, zumindest. Und dann so eine richtige Late Night Show. Gab's mal. Gab's mal, genau. Aber hier ist ja ganz interessant, aber wie immer, das Ziel es ist, als Digital schaffen da quasi ins Linian zu gehen. Es ist ja immer noch so, es ist ja irgendwie so der Ritterschlag. Ja. Also es ist er officially approved, dass du unterhaltsam, dass es wertig ist oder so. Das ist ja so, dass dieses Label, was man sich damit sagt, und warum es einfach immer noch so ist, dass dann Worldwide Wohnzimmer irgendwie was auf Ron machen. Ja, richtig. Und den ESC irgendwie so eine halbe Nale ausgefahrenen Jahr moderieren. Ja oder das ist ja prima, man wichtig ist im Hauptprogramm zu laufen. Die aller meisten Leute werden sowieso irgendwie in der Mediathek schauen. Oder so eine ScheriendayWit, die irgendwie so 40 Millionen YouTube-Views in irgendwie so auf ihre Videos hat und dann irgendwie bei WRTL zu sein und zu sagen, so ja, wir hatten jetzt zwei Millionen Zuschauer. Ja, dann hast du auf den Instagram-Bitrage, also wir will's denn jetzt so wirklich. Aber natürlich hast du auch so recht. Ja, voll.
Bei mir ging es auch. - Wirklich? Bei mir ist es eher was aus Nostalgiegrün, weil das ist so ein bisschen, was man ja kennt. Also in unserer Kindheit, du bist ja unser Jahrgang auch mit. Ähm, ist es schon so ein bisschen was anderes? Da hat man irgendwie Radio nicht als sowas Bödes, sondern wirklich Radio als irgendwie sowas. Wir können es ja nachher noch verwursten und digital verwenden. Das ist ja alles kein Problem, aber nur damals zu sein. Muss auch keiner hören. (Lachen) Gut, ich werde es absolut keinem verantwortlichen weiterleitet. (Lachen) Danke. Genau, das wollte Maxi reich. Also, ab für Stehe mit meinem Namen. Ja, aber. - Und Apropos. Jetzt kommt die Hammermässigste Überleitung. Apropos, dafür steh ich mit meinem Namen. Da kommen wir doch auch schon zur letzten Kategorie des heutigen. Abends. - Nee, nee, nee, nee, nee. Maxi, Fahr den Jingle ab. Denn unsere nächsten Kategorie heißt, wie konsequent ist konsequent. Ja, und wir haben hier was vorbereitet. Und. Ja, im Radio funktioniert das genau so, jetzt alle bauen den Namen. Ja, jetzt ist es auch. - Ja, jetzt ist es auch. Wir schätzen es dünnste Spiel aller Zeiten machen, aber es muss ein gutes Namen haben, dann geht's. - Ja, absolut. Also, die Leute wie es gemeint ist, los. Also wir legen uns. - Ich sag mal so, das ist immer. Du hiel funktioniert vorhin, da war es ein. - Ja. Kurze Vorrede ist, geht wie gesagt, um konsequenz. Und nicht jeder ist so distributiviert wie Jesus, ja, sag ich mal. Ja. - Ja. Und wir haben jetzt verschiedene Kategorien vorbereitet. Und du darfst dich dort immer auf einer Skala von 1 bis 10 selbst bewerten. Ja. Und, sag ich, Maxi, los geht's mit dem Fragenstarkato. Ja, also ich leg mal los. - Ja. Gute Vorsätze, hältst du dich dran oder nicht? 10 ist, ich halt, ich voll dran 1, 1. - 1. 1. Alkohol trinken vor wirklich wichtigen Prüfungen und oder. Arbeitsgeschichten. 10. 10 heißt. - Ja, ich bin gerade. 10 heißt, in dem Fall, viel trinken. Ja, genau. Ja, ich trink. Du darf schon ein, so ist es. Das ist jetzt nicht, aber das ist ein bisschen müde, dann. dann wird es jetzt. - Sitz, jetzt trinken wir in seiner Radio. Wir sind noch für eine halbe Stunde weg genicken. Da fangen jetzt eine halbe Stunde ein Stiller, weil es da los ist. In einer Sendung mit Thomas hab ich mich besoffen. Das ist auch gut. Kommt auch immer gut. Er hat Alkohol fast gemacht und hab ich gebrannt. Du machst die Spanepoene auf. - Ja, natürlich. Wenn nicht die beste Sendung wirklich von meiner Seite aus. Weil, ja, egal, hat Spaß gemacht. - Ja, das finde ich gut. Zier retten. Nuhl. - Ich kann nicht rauchen. Okay. Also technisch nicht, oder weil sie nicht schmeckt, oder weiß nicht, wie es geht. Schisha? - Ich kann. Ich bin aber schlechter in meine Lunge schafft nicht. Ach so, okay. Ich hab neunig mit meiner Mutter mal geraucht. Und ich konzni. Also ich war. Darauf Himmlerlinel. - Das ist doch. Mach mal eine Umschulung. Also ich meine Mutter hat am Fiesensdischhalt was gerollt, aber wie das halt so ist, aber ich hab's nicht geschafft. Ich täusche mich auf ganzer Linie ein. - Wie geht's? So ist es oft auf der Mitte. - Junge, wie soll da raus dir was werden? Okay, weiter geht's. - Was soll ich? Sporth. Null. - Netflix. Acht. Es ist Social Media. Strei. Was, du noch ein? So, ich mach doch ein. Fleisch ist mein Gemüse. Scheiße, ich komm was kranken, neun. Mhm. Ich will's nicht, aber es ist nur gutes Fleisch. Zu meiner Verteidigung, aber es gibt's nicht ohne. Ich hab mein Kumpel in Nürnberg zu Gast. Der hat sich eine vegetarische Keseplatte bestellen wollen. Von drei Sorten Käse war eine mit Schinken geschwickt. Und daher willkommen in meiner Eimerz. Das ist einfach, es gibt nicht. Es ist alles mit Fleisch. - Ja, sehr schön. Dann noch einen Handy. Ja. Ähm, acht. Und der letzte noch Fliege. Zehn. - Ja. Jeden Montag mit Tommy hab ich immer eine Fliege an. Das ist ein Signaturep. Der eine zum Geburtstag geschenkt. Auf der ihm eine Seite ist schon. War er auch zum Geburtstag da. Also kommt er dann auch zu dir Kaffee kochen. So. Wir haben einmal, haben wir auch in der Sendung gemacht. Einmal das Sommerhaus des Stars bei mir geguckt. Schatz eigentlich. Absolut, das war irgendwie so was schon im Moment. Irgendwie wenn du dann mit der Flasche Wein mitbringt. Zwei Flaschen schädt denischen Rotwein. Ich hab nachgeschaut 14 Euro 50 die Flasche. Und dann sitte da und schaut mit dir das Sommerhaus des Stars. Und ähm, war cool. Also es ist schon eine coole Ebene mit ihr Mess. Aber echt, ich kann wirklich nicht schlechtes über den Tag. Wir werden das prüfen. Irgendwann werden wir ihn auch erreichen. Irgendwann haben wir ihn auch mal in der Sendung. Und dann werden wir ihn die gleichen Fragen stellen. Mal gucken ob die Liebe gegenseitig ist. Also sie ist, ich würde gezwungen diese Fliege zu kaufen. Ja, das hat das recht. Das hat tatsächlich seine Freundin hat ihn dazu getrunken. Auf jeden Fall ist Karina Sbertienz sonst nicht dran gedacht. Aber ich dachte auch nicht dran gedacht, das ist auch gekurtstag. Dann fragte ich nachdem wir dann angerufen haben in der Sendung. Also gut, aber gut kann man sagen. Es ist Thomas Gottschöcke, der muss nicht so ein Scheiß denken. Ja, schon nicht gleich dran. Ich finde das ist ein sehr sehr schönes Schlusswort. Du kennst aber mit. Ich nehme an die Habe, weil ich am Ende des Interviews hab, die wahrscheinlich nur die Stellen, die über Thomas Gottschöcke erzählt. Ja, auch nicht. Und hier erzählt eine Stimme etwas über Thomas Gottschöcke. (Lachen) Wir haben super viel mitgenommen. Zum ESC, wir haben mitgenommen, wie man irgendwie, sich so langsam ins Radio rein spielt. Und das wollen wir auch noch auf unsere Allentage, ne? Hast du ja gehört, die Ambition von Maxi. Also es war super viel dabei. Und wir sagen, vielen lieben Dank, dass du die Zeit genommen hast. Wir haben ja auch was mitgegeben. Wir haben dir den Karriereplan mitgegeben. Und wir haben tatsächlich den ESC moderieren kann, im eigenen Land. Wie gesagt, wir unterstützen dich gerne dabei. Wir starten nach der Folge, wenn die live geht. Also, wenn ihr das jetzt hört, dann startet unsere Kampagne, konstig vor ESC-Präsidenter überlegen wir uns noch was Gutes. Und dann, wir kriegen das hin. Wir machen im Zweifel mit Gewalt. Jan hat gesagt, wir haben Beziehungen in den Untergrund. Er hat's scherzhaft gesagt, gemeint war es ehrlich. Und wie gesagt, ich traue mich drauf. Sehr gerne. Wir freuen uns. Und dann machen wir, würde ich sagen, so in ein bis zwei Jahren den Schulterblick. Und dann klärst du uns auf, wie es bis dahin gelaufen ist. Also, du machen wir das. Kostatin, dir noch mal. Die Jungs lieben Dank. Es war großartig. Vielen Dank, dass ich dir in meinem Schlafzimmer sein durfte. Und jetzt geh ich rüber zu meinem Date. Macht das. Danke. - Also, in diesem Sinne. Ciao. - Also ich sehe euch deine Wunze immer ab. Ist leicht. - Ja. (Lachen) Das ist ja wirklich witzig.
Podcast Summary
Key Points:
Gastgeber begrüßen Konstantin Zöller, Moderator bei SWR3 und ehemals bei „Das Ding“.
Gespräch über Thomas Gottschalk als letzten großen Entertainer und Berufsvorbild.
Konstantins Einstieg ins Radio
Diskussion über Live-Feedback und Kritik in sozialen Medien, insbesondere nach umstrittenen Witzen.
Vergleich von früherer (Briefe) und heutiger (WhatsApp) Kritikkultur; Gefahr der Überkorrektheit.
Anekdote über ein falsch beschriftetes Pressefoto und die Bedeutung von Satire und Humor im Radio.
Summary:
In dieser Podcast-Folge ist Konstantin Zöller zu Gast, ein erfahrener Radio- und Fernsehmoderator, der aktuell bei SWR3 arbeitet. Die Gastgeber sprechen mit ihm über seinen Karriereweg, der mit einem Praktikum begann, nachdem er ein eher durchschnittliches Abitur abgelegt hatte. Sie diskutieren ausführlich über Thomas Gottschalk, den viele als letzten großen Entertainer im deutschen Fernsehen sehen.
Ein zentrales Thema ist der Umgang mit Kritik und Feedback in Echtzeit, insbesondere in sozialen Medien. Konstantin berichtet von einer Situation, in der ein Witz über Fukushima unmittelbar nach der Katastrophe für heftige Reaktionen sorgte. Die Runde reflektiert darüber, wie sich die Feedback-Kultur verändert hat: Früher schrieben Zuschauer Briefe, heute kommen oft ungefilterte WhatsApp-Nachrichten, die die Stimmung während der Live-Sendung beeinflussen können.
Die Gastgeber und Konstantin sind sich einig, dass man sich nicht zu sehr von Kritik leiten lassen sollte, um nicht zu einem glattgebügelten, unauthentischen Moderator zu werden. Sie betonen die Bedeutung von Satire und Humor, auch wenn diese manchmal als taktlos empfunden werden. Die Folge endet mit einer humorvollen Anekdote über ein falsch beschriftetes Pressefoto und einem Appell, offen für Diskurse zu bleiben, ohne die eigene Authentizität zu verlieren.
FAQs
Konstantin Zöller ist ein erfolgreicher Moderator im Radio und Fernsehen, bekannt durch seine langjährige Show bei 'Das Ding' und seit zwei Jahren eine gemeinsame Show mit Thomas Godschweig bei SWR3. Er wird auch als ESC-Maniac und dynamische Variante von Manuel Antrag in der Pierre-Emkrause Show beschrieben.
Er rutschte nach der Schule in ein unbezahltes Praktikum bei einem kleinen Radiosender, wo er Spaß an der Arbeit fand. Später studierte er nebenher, arbeitete weiter, machte ein Volontariat und wechselte schließlich zum SDR.
Als kleiner Junge wollte er Lokführer oder Zugbegleiter werden, wobei er anmerkt, dass man heute 'Zugbegleiter' statt 'Schaffner' sagt.
Er erhält oft direktes Feedback per WhatsApp während der Sendung. Er versucht, sich nicht während der Show davon beeinflussen zu lassen, sondern reflektiert die Kritik erst nach der Sendung, um nicht zu glatt oder verbittert zu wirken.
Er machte einen Witz über Fukushima, der einen Tag nach der Katastrophe gesendet wurde, was zu massiver Kritik führte. Er betont, dass Satire oft als taktlos empfunden wird, aber Diskurse anregen kann.
Früher kamen Briefe erst eine Woche später an, was mehr Zeit zum Reflektieren gab. Heute ist Feedback via WhatsApp sofort und oft ungefiltert, was eine direkte emotionale Reaktion erfordert.
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