Go back

#105 🎄 Healthy Holidays - Easy gesunde Entscheidungen an Weihnachten treffen

55m 22s

#105 🎄 Healthy Holidays - Easy gesunde Entscheidungen an Weihnachten treffen

Im "Lifestyle longevity" Podcast teilen Kati und Christine Tipps für ein gesundes Leben. Sie diskutieren, wie man gesunde Routinen während der Weihnachtszeit beibehalten kann und bieten praktische Tipps dafür. Eine kritische Analyse der deutschen Präventionsmaßnahmen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wird vorgestellt. Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Menschen während der Feiertage ihre Gesundheitsbedürfnisse vernachlässigen. Die Schwierigkeiten, gesunde Routinen während des Winters und der Feiertage aufrechtzuerhalten, werden auf soziale Einflüsse und kulturelle Gewohnheiten zurückgeführt.

Transcription

9166 Words, 55711 Characters

Hier ist der Lifestyle-Lauflung-Javiti-Potcast. Wir sind Kati und Christine und nehmen euch mit auf unsere Reise zu einem Melangen und gesunden Leben. Erst mal vorweg, wir sind keine Ärztin und können daher keine medizinischen Fählung aussprechen. Wir beschäftigen uns aber schon seit Jahren mit langwebigkeit und teilen hier unsere Erkenntnisse und Erfahrungen. Und jetzt gibt's reingelte neue Folge. Weihnachten steht vor der Tür und mit Weihnachten verbunden direkt diverse Angriffe auf deine gesunden Routinen und in dieser Folge geht es darum, zuerst mal zu überlegen, was für ein Weihnachten möchtest du vorbringen. Ja, möchtest du an deinen gesunden Routinen festhalten oder möchtest du einfach mal alle fünf Grad sein lassen, was natürlich auch total okay ist. Aber falls du an Routinen oder an gewissen Routinen auch nur festhalten willst, dann haben wir für dich hier das Handwerkszeug und einen ganzen Trick-Koffer voll mit Tipps, wie du das schaffst, in dieser Zeit der Versuchung, sage ich mal, rund um Weihnachten trotzdem bei deinen gesunden Routinen zu bleiben. Viel Spaß beim Hören! Hallo, es ist Donnerstag und daher kommt eine niegelnage neue Lilofolge "Lifestyle longevity" zu euch in die Orgen geflogen mit Mir, Kati und wer sitzt da drüben auf der anderen Seite des Mikros. Frau Zeller, die Kristine, hallo! Routsellers auch da. Wir sind voll schon in Weihnachtsstimmung, ihr bestimmt auch, aber der Body, der steht natürlich auch an. Und jetzt dieses Jahr noch zwei Folgen für die Donnerstag überlegt, die euch so richtig gut vorbereiten sollen auf die Weihnachtszeit und auf die freue ich mich total, weil ich glaube die werden gut dabei unterstützen, dass wir happy, healthy und total glücklich in das neue Jahr starten. Aber bevor wir in den Content reingehen, sprechen wir heute natürlich auch wieder über unsere WhatsApp News. Was gibt so ein neues? Und ich wollte Hexteilen aus einem Bereich der Mir total schwerfällt und das ist das Thema "Rotlicht". Wir hatten ja, wir hatten ja an der Fails 2025 Folge, habe ich euch ja schon gebeichtet, dass sie es ja nicht hinkriege "Rotlicht" umzusetzen, wo ich das so gerne würde. Und es wäre sehr weit hergeholt zu behaupten, ich hätte das jetzt geknackt. Ich gehe ja nicht so weit, dass ich nach nur zwei Wochen erfolgreich umsetzen von irgendwas behauptet, das sei das "Häppet des Jahrhunderts", leider bin ich mit dem Zauferland, Frau Zeller. Und so her die Herbezeuge. Aber ich habe in den letzten Wochen wieder vermerrt mit "Rotlicht" herum experimentiert, weil ich wegen ein paar Themen dachte, das wäre gut noch besser als sonst, wenn ich mir "Rotlicht" interessieren würde. Und habe dabei eine Sache gelernt, ich total cool fand, die ich mit euch teilen wollte. Und zwar, viele von uns haben ja mittlerweile so "Rotlicht" Masken, die wir so uns aufs Gesicht tun und die sind ja auch ganz toll dafür, unsere Haut frisch hat zu machen im Gesicht, wenn wir die regelmäßig benutzen, da haben wir ja auch schon oft drüber gesprochen. Und ich habe neben der "Rotlicht" Maske, habe ich ja auch so ein "Rotlicht" panel, das ist so ein Meter mal, was nicht, 30 Zentimeter oder so, weil man sich da vorstellen kann, um andere Körperteile zu bestrahlen und ich wollte jetzt andere Körperteile bestrahlen als mein Gesicht und wusste aber, ich hier auf Reisen, und da war die Frage, ist ja doof, ich kann ja nicht dieses 1 Meter mal 30 Zentimeter panel mit durch die Gegenschleppen, das ist auch noch so schwer. Und da habe ich recherchiert und rausgefunden, es ergibt übrigens total Sinn, wenn man einfach die "Rotlicht" Maske, die man hat, auch auf andere Körperteile anwendet. Also Voraussetzung ist natürlich dafür, dass ich ja eine "Rotlicht" Maske habe, die nicht so fest ist. Es gibt da welche, die sind so richtig fest, fast wie so "Gesichtsmasken", wie kann man das beschreiben? Wie so erwenizianische, so eine weiße Maske, oder so? Genau, dann ist natürlich schwierig, weil dann ist das ja wirklich krass für ein Gesicht gemacht. Aber wenn ihr eine habt, die so aus so Gummie ist, Silikon oder so was, das so leicht beigsam ist, dann müsst ihr dir nicht nur fürs Gesicht anwenden, sondern ihr könnt die überall an eurem Körper anbenden. Und das ist natürlich da beim reißen Schall praktisch, weil diesen Recht kompakt, die kann man einpacken. Und wenn ihr gerade Sachen habt, in denen ihr arbeiten wollt, mit "Rotlicht", die nicht im Gesicht sind, könnt ihr die dafür auch anbenden. Egal ob jetzt auf reißen oder nicht, viele von euch haben mal keine rotlich panel, dann könnt ihr auch eure Maske einfach für andere Körperteile benutzen. Und für mich war das so ein aha-erlebnis, weil darüber hatte ich noch nie nachgedacht. Und daher wollte ich euch ein bisschen inspo mitgeben, erst mal, dass das geht und zweitens was man damit machen könnte. Also ihr könntet zum Beispiel diese rotlich Maske mal legen, ob eure Nacken oder die Halswürbelsäule, dass es besonders hilfreich für Menschen mit Stress, ja, zum Beispiel, wenn ihr wisst eurer HIV, eurer Herz, Frickfans, variabilität ist gar nicht so super oder ihr habt da Verspannung, da kann das helfen, weil es da den Markus nervst, stimulieren soll. Kann man auch vielleicht besser als der Hamster, das ist ein Insider, kann man zu. Also, in den Nacken kann man sich das legen. Man kann sich das auf das Brustbein legen, ja, dort ist der Tymus, das ist ein Teil vom Immunsystem, das tatsächlich da am Brustbein liegt und auch da wird, es ist so anti-Stress gut für den Parasynpartikus und so weiter, also auch das Nervensystem ganz toll auf dem Brustbein. Auch gut, was das ganze Parasynpartikus betrifft, ist der Unterbauch, also wenn ich es mal auf den Daumen lege, ja, und da mal hilft auch bei Verdauernsproblemen übrigens und Entzündung im Daumen und so was, aber eben auch zur Beruhigung und generell, sonst natürlich, wenn ihr irgendwo sozusagen Gelenke oder Muskeln habt, die nach dem Sport ein bisschen wehtun oder empfindlich sind, ja, das fördert total die Regeneration, wenn man das drauf tut. Man kann so Mikroentzündung auch helfen zu hailen, gerade nach intensiven Work-Auts einfach mal da drauflegen und natürlich, wenn man irgendwelche anderen Beschwerden hat am Handgelenk oder Tennisarm oder so was kann man das da drauf tun. Und das ist ja rotlich, die Funktion und rotlich, das ist wirklich gut erforscht. Also das kann total helfen, das muss man regelmäßig machen. Man muss das immer um die 10 Minuten machen, also pro Bereich, wenn man das hin tut, also das dauert und es wäre jetzt auch nicht zu empfehlen, einen neuen Bereich Thema macht, dann jeden Tag zähmen wir uns zu beballern, also ihr könnt dann auch den Körperteil zum Beispiel mal am Nacken machen, dann dann nächsten Tag mal das Prustbein, dann dann nächsten Tag mal den Unterbauch oder so ja, also ihr könnt gerne so ein bisschen durchrotieren, aber wenn ihr sowas habt, dann nutzt das doch auch mal für andere Körperbereiche und schaut mal, ob das was für euch bringt und ja, ich finde das eigentlich ganz cool, dass man das so dann mobil mitnehmen kann und wollte das als Tipp für euch da lassen. Hast du deine rotlich baske Christine schon auf einen anderen Körperteil gelegt? Nee, aber ich finde das ist ein guter Tipp, ich finde dann amortisiert sich auch so die Kosten, die man ja Personen gerät haben, haben irgendwie noch mehr, weil es Gesicht nutzt sich meine ja jeden zweiten Tag, aber das heißt ja, dass sie jeden zweiten Tag quasi rumsteht oder rumliegt. Und jetzt könntest du sie für verschiedene Sachen verwenden. Finde ich gut, ja, ob ich vielleicht mal aus, so ich habe ja gerade diese Gedanken von in Nacken legen, weil sie in der hat bei mir jetzt direkt Resoniert. Bitte auch so ein bisschen warm, also wichtig ist, dass das eine qualitativ ordentliche baske ist, weil die braucht halt die richtigen bestrahlung arten, aber die magen, die wir euch empfehlen und empfehlen haben, die erfüllen das alle, ja, also wenn ich hier aufpasst und vielleicht auch mal jemalige Werbepartner von uns oder sowas mal was erworben habt oder auch sonst die besseren Produkte da habt, dann werdet ihr gut ausgestattet sein. Da würde ich sagen, ich leite direkt mit meinem What's New oder ich mach mit meinem What's New Weiter und da geht es um eine Studie, die ich ehrlich gesagt zutiefst erschreckend fand, weil sie das bestätigt hat, was wir ohnehin alles schon geahnt haben und zumindest in manchen Daten auch schon gesehen haben. Das ist eine Studie, die heißt Public Health Index und die ist veröffentlicht worden jetzt im November 25 von, vom AUK Bundesverband und vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Und ich bin über die Studie gesteubert, über den Instakanal von Professor Dr. Martin Smolich, der ist Ernährungsmediziner und der hat dazu einen Post gemacht und dann habe ich mir eben diese Studie mal genauer angeschaut online, die kann man sich einfach so runterladen und dann genau so gratis angucken und es ist wirklich schlimm. Also in dieser Public Health Index werden 18 europäische Länder verglichen. Wie gut sie verschiedene wissenschaftlich empfohlende Maßnahmen zur Prävention umsetzen. Ja, also wie gut sind quasi die einzelnen Länder, was das Thema Prävention angeht. Und es werden hier vier Risikobereiche genommen, das ist zum einen Tabak, dann zum anderen Alkohol, Ernährung und Bewegung und ja was soll ich sagen, Deutschland landet auf Platz 16 von 18. Oh no. Puh, also das ist wirklich ganz schön schlechter, also richtig schlechtes schlusslicht, fast schlusslicht. Und eigentlich kann man zusammenfassen sagen, dass es eigentlich quasi in allen dieser vier Bereichen entweder den vorletzten Platz, den drittletzten Platz, den letzten Platz hat ja nur bei Bewegungen sind wir so im hinteren Mittelfeld, da ist so ein bisschen besser, aber wirklich überall anders kann man nicht anders sagen als Katastrophal, also ich nehme mal zum Beispiel ein Bereich raus der Ernährungspolitik, da ist tatsächlich so, dass von sechs empfohlenden Ernährungspolitischen Maßnahmen keine einzige Umsetz ist in Deutschland. Und zum Beispiel nehmen die hier, dass es keine verbindliche Werbebeschränkung für ungesunde Kinderlebensmittel gibt, dass keine Steuern auf Zucker oder fettreiche Produkte erhoben werden, so wie das zum Beispiel in UK gemacht wird und dass es auch keine verbindlichen Qualität standert es für die Schulverflegung gibt, also für das Essen quasi, was in Schulen angeboten wird. Das sind nur so drei, es gibt wie gesagt insgesamt sechs und es wird einfach nichts davon in Deutschland umgesetzt. Und es ist einfach der Horror, denn zu was das führt ist, dass Deutschlandseins der teuersten Gesundheitsysteme Europas hat, also quasi was Ausgaben für Gesundheit angeht, da sind wir so an den Spitzenplätzen, aber ja, kein Wunder, ne, wenn man sich eben nicht um die Prävention kümmert, dann muss man sich nicht wundern, wenn es allen dann an anderer Stelle um die Ohren fliegt und es ist tatsächlich so, dass in 2023 es auch so war, dass Deutschland erstmals unter dem EU durchschnitt war, was die durchschnittliche Lebenserwartung angeht. Also einfach nicht, überhaupt nicht cool und was sich besonders interessant fand in dieser Studie ist, dass sie die deutsche Bevölkerung auch mal gefragt haben, so verschiedene repräsentative Befragungen gab es da, das wäre jetzt zu lang, die alle aufzuzählen, aber zum Beispiel, nur so mal drei rauszupicken, 68 Prozent der Deutschen sind für ein Werbeverbot für Alkohol. Das finde ich echt viel, oder 70 Prozent möchten einheitlich Alkohol erst ab 18 sozusagen ausgeben lassen. Und 79 Prozent sind für eine Zuckergedränke-Abgabe, also für eine Zuckersteuer auf eben Zuckerhaltige getränke. Also quasi man kann sagen, die Menschen sind eigentlich bereit für Veränderungen, ne? Wie gesagt, das war jetzt gerade nur ein kleiner Auschnitt, da gibt es noch viel mehr Zahlen, die einfach beweisen, wie sehr die Deutschen offen sind dafür da, was zu verändern. Aber politisch passiert hier einfach viel, viel zu wenig und ich finde, dass das voll der Alarmschuss, den hoffentlich die Politik auch hört und da die Prävention mehr in den Fokus nimmt. Ja, total. Also ich habe das auch gesehen auf Instagram, bei der Julia Leuchtenberger. Das ist ja eine Neurologin, eine meiner liebsten Freundinnen seit Kindheitstagen und die hat das geteilt. Und ich fand es interessant, weil sie auch so die Punktzahl gezeigt hat, die wir so gegenüber anderen Ländern haben. Also es ist ja wirklich so Deutschland, Österreich, Schweiz, die Schweiz fand ich ja interessant. Sie da so, genau, sie da so am schlechtesten rumdümpeln. Wir haben ja alle so Werte von 130 Jahren, also 100 ist ja maximal zahlen und wir sind in 30 Jahren. Und UK hat 72, also doppelt so viel wie wir. Ich finde ich interessant, wenn ich jetzt an das Leben england, mein Heranwachsenen denke, würde ich jetzt nicht sagen, dass das viel gesünder war. Da ist ja im Supermarkt noch mehr Convenience Food als bei uns. Da ist, also. Und jetzt hat sich da in den letzten Jahren noch was verändert hat, oder? Nein, ich glaube es da. Ich war nicht so lang. Ich war gar nicht da. Nein, also beides, ne? Also wenn ich ja meine Kindheit denke und ich war jetzt erst mal ein paar Wochen ein paar Tage in London und war da auch viel einfach in den Supermärkten und sowas unterwegs. Und ich kann nicht sagen, dass das, dass ich das Gefühl habe, dass da sozusagen mehr gemacht wird, was die Angebote betrifft, was schon so ist, ist das sozusagen öffentliche Aufklärung, glaube ich, in England immer deutlich Gesundheitsfokussierter war. Ja, es gibt, ich glaube, die öffentlich-rechtlichen Sender da, die geben viel, machen viel mehr Gesundheitspodcast, Gesundheitssendungen, Gesundheitstipps jeglicher Art, ne? Also dass man so andere Werbe einfach mehr Aufmerksamkeit hat für den ganzen Preventivbereich als in anderen Bereichen. Also das kann ich durchaus sagen. Aber ja, das ist doof. Und die Frage ist, wer fühlt sich denn jetzt verantwortlich? Wer springt denn jetzt auf und sagt, oh, sorry, das ist ganz doof, das wollen wir verändern. Also wer, ja, voll, das muss ja eigentlich nicht, das Gesundheitsministerium oder sowas. Ich denke, die werden diese Studie sich auch anschauen, aber ja, ich finde, es ist einfach schockierend. Da ist einiges im Argen. Von unserer Seite aus finden wir, wollen wir dazu beitragen, dass in diesem Land besser premitiv gearbeitet wird und das fangen wir doch mal direkt mit dieser Folge an. Das finde ich doch gut. Da können wir uns nix vorwerfen. Und es war, habt ihr ja schon über das ganze Jahr hinweg und darüber hinaus so viele kleine und große Hinweise von uns bekommen, was verhekse ihr neuer Leben integrieren könnt und wie wir hoffentlich so dazu beitragen, dass ihr viel länger gesund seid und bleibt und Energie habt und viel, viel älter werdet mit uns gemeinsam. Und jetzt wissen wir aber, dass gerade eine Zeit kommt, wo es ganz schön schwierig ist, sich an diese ganzen neuen Routinen zu halten, die wir vielleicht etabliert haben über das Jahr hinweg. Denn um Weihnachten herum werfen ja viele ihre gesunden Vorsätze und Routinen über Bord. Und ich denke, das ist für euch alle auch nix Neues. Und älterweise ist das auch voll okay, wenn man sich überlegt hat, man hat Bock irgendwie sich diese Auszeit zu nehmen, man möchte folgers Weihnachten mitnehmen und das ist jetzt einfach sozusagen meine Zeit im Jahr, wo ich einfach alles mache, was ich will, ich so viel rumliege will, ich will das essen, was ich will, so wenig schlafe, was auch immer, dann ist auch voll okay. Denn zum Leben gehört genug dazu, das wissen wir und das sollen wir dann auch machen. Aber wir wissen auch, dass viele Menschen sich gerne in dieser Zeit mehr um ihre Gesundheit kümmern würden und ihre Bedürfnisse, es aber wirklich herausfordernd finden. Und gerade, wenn man gerade so stolz ist, dass man es gerade geschafft hat, Neuerotinen einzuführen, dann kenn ich das zumindest von mir, dass ich immer so ein bisschen Sorge hatte, wenn ich jetzt mit den Aufhörer schaff ich es dann wieder da einzusteigen und eigentlich möchte ich doch gerne dabei bleiben und für euch haben wir diese Folge hier heute gebastelt, für die Menschen, die Lust haben, auch in den Weihnachtstag auf sich zu achten und wie gesagt, das geht vielen Menschen so, dass ich eigentlich gerne mehr auf sich achten würden während der Feiertage. Da gab es tatsächlich auch eine Umfrage zu, die wir gefunden haben, den Holiday Health Survey, der amerikanischen Heart Association. Und die haben Menschen befragt, ganz schön viele, tausend und haben festgestellt, dass 79 Prozent der Menschen sagen, dass sie in der Weihnachtszeit ihre eigenen Gesundheitsbedürfnisse übersehen. Und zwar vor allen Dingen, weil sie sich zu sehr um andere Kümmern, 70 Prozent geben an, dass sie sich nicht um ihre ausreichend, um ihre gesunder Nährung kümmern, 64 Prozent sagen, dass es nicht schaffen, sich regelmäßig zu bewegen, 56 Prozent sagen, dass sie nicht ausreichend schlafen. Also es geht ja wirklich durch die verschiedenen Bereiche, das Long-Dermity-Life, das hinweg, wo Menschen sagen. Ich habe das Gefühl, ich mache da nicht genug oder nicht, das was ich gerne machen würde. Und auch auf die mentale Gesundheit scheinen die Feiertage ein bisschen zu schlagen. 63 Prozent empfinden sie wirklich stressiger als die Steuerzeit. Oh mein Gott, das ist für uns die schlüße Zeit, das könnte überhaupt nicht überkommen, aber okay. Und es ist noch stressiger für Menschen und 71 bereuen, dass sie sich nicht genug Zeit zum entspannen genommen haben, wenn der Feiertage und zum Teil dauert dieses Stresslevel, was wir in dieser Zeit haben, auch Wochen an nach Weihnachten, bis es wieder sinkt, gerade bei Müttern. Ist das wohl ein Monat oder mehr noch messbar, dass sie gestrester sind wegen Weihnachten. Also insgesamt scheint das eine Zeit des Jahres zu sein, die wir sehr lieben, aber wo wir es nicht schaffen, um uns selber in unsere Gesundheit zu kümmern. Und das wollen wir vielleicht mit dieser Folge ein bisschen ändern. Und ich meine, woran liegt denn das, warum ist es denn so, dass es uns so wahnsinnig schwer fällt, um Weihnachten herum, uns um unsere oder die Festtage generell, gibt der verschiedene Feiertage in dieser Zeit, diese Routine aufrechtzuhalten, um es um selbst zu kümmern. Und das erste Mal ist natürlich der Winter, in dem wir uns erfinden. Der tiefste Winter ist wirklich hier in unseren breiten Graden ja auch wirklich eine herausfordernde Jahreszeit. Es ist kalt, es ist nass, die Tage sind mega kurz, dadurch habe man nicht so Bock raus zu gehen, generell es so ein bisschen Träge und Trüb und ja, das ist einfach, glaube ich, auch dann schwer für viele Menschen sich zu motivieren und das können wir auch so anerkennen, dass das einfach schwieriger ist. Es gibt aber gerade speziell rund um die Feste, auch so andere Mechanismen, die dazu führen, dass es wirklich schwierig ist. Als alle erstes kommen natürlich die sozialen Einklüsse wie zum Beispiel Druck von außen, also peer pressure. Man beobachtet eben, wie andere Leute sich verhalten und hat das Gefühl, man muss sich genauso verhalten, ja, weil wir sind ja alles Herdendiere, versuchen uns so zu verhalten, wie andere und wenn die anderen dann um gesundes Verhalten vormachen fällt, ist man manchmal schwer uns davon loszulösen. Da man das jetzt zum Beispiel Essen zum Beispiel denkt, da kann man beobachten, so alle gönnen sich was, also pass ich meine Portionsgröße auch, die der anderen Leute an, ja, also es ist ganz normal, dass man sich so zu sagen, verhalten da eben abguckt. Es kann sein, dass wir so rituale haben oder kulturelle Begebenheiten, die quasi sagen, man muss sozusagen von alltagsregeln ausbrechen, weil es ja Weihnachten ist, ja, also man hat so ganz besondere Essen zum Beispiel, die ungesund sind, die Lebkuchen und die ganzen Plätzchen und irgendwas Besonderes, was man zu Weihnachten ist, was meistens einfach nicht so gesund ist, aber man sagt ja nein, das ist Teil der Kultur, dass ich das jetzt ganz viel esse, weil das gehört zu dieser Jahreszeit dazu. Natürlich kommt Familien-Dynamiken dazu mit so Glaubenssetzen, wie der Teller wird leer gegessen oder dass man höflich sein will, wenn man eingeladen ist und das passiert denn dieser Jahreszeit auch öfter, dass man da auch ein guter Gast oder ein guter Gäste sein möchte und dann natürlich nachschlag nimmt und alles eben ist und das Thema Alkohol ist natürlich auch eins in dieser Zeit, wo sehr, sehr häufig eben, wenn man zusammen kommen in anderen Menschen Alkohol angeboten wird und wir wissen ja, dass Alkohol unter einem eben sehr stechen Einfuss hat auf unseren Schlaf, das heißt, wir sind einfach auch müder und dann haben wir auch nicht mehr so viel Kraft und so viel Lust uns es an unsere gesunden Routinen zu halten. Leider ist es ja so, dass auch noch weitere Gründe gibt, als ob das nicht schon genug wäre, was dagegen uns ankämpft quasi, aber es gibt tatsächlich auch noch gerade dieses Thema Stress, das hast du ja gerade schon gesagt, Kathine, dass das einfach viele Menschen so besonders als stressig empfinden, stressiger als die Steuer und an Weihnachten ist das eben dann besonders relevant, weil man diese kognitiven Ressourcen, die man hat, wo man sagt, ich bleib jetzt aber will ihn stark und ich esse bestimmte Sachen nicht oder ich bewege mich ausreichend oder so. Wenn man dem dann die ganze Zeit Stress begegnet durch Familie, Erwartungen, Perfektionismus und so weiter, dann sind irgendwann diese kognitiven Ressourcen einfach aufgebraucht und damit sinkt die Fähigkeit, rationale oder gesunde Entscheidungen zu treffen und kurzfristige Belohnungen und das ist eben für viele Menschen, Essen oder Alkohol oder vielleicht Doomscrolling am Handy oder so, die werden dann überbewertet, während langfristige Ziele wie jetzt Bewegung oder gesunde Ernährung und unsere Routinen eben angewicht verlieren, also der Stress treibt uns dahin und außerdem gibt es noch was ganz Fieses nämlich den Fresh Start-Effekt. Ich finde, das hört sich erst mal gut an, weil Fresh Start was würde man daran nicht mögen, aber in dem Kontext, wie wir den heute besprechen, ist eben so, dass bedeutet der bevorstehende Jahreswechseln, der verschiebt die Disziplin quasi auf den ersten ersten, dann gibt es nämlich ein Fresh Start-Neues-Jahren-Neues-Ich und vorher kann man sich aber jetzt noch mal voll Gas gönnen, da wird quasi wie so eine moralische Freifahrtschein für einen Selbst ausgestellt dadurch und man kann auch manchmal einfach unbewusst sein, dass das passiert. Aber vor allem kommen auch einfach unsere automatischen Routinen unter Druck und zwar zum einen, in dem ein Kontextwechsel stattfindet, der die Hinweisreize, ne, wir nennen die ja eben auch Trigger zerstört oder auflöst, ja, wenn sich deine Umgebung verändert, zum Beispiel, weil du woanders bis zu Hause da gefühlen eben die gewohnten Cue oder Trigger, die im Alltag normalerweise deine Gewohnheiten auslösen und das nennt man Habit Discontinuity, also die Gewohnheiten brechen dann einfach überproportional oft, ein Beispiel ist das gesunde Meal-Prapping im Alltag, das funktioniert so Hause, weil bestimmte Dinge einen dran erinnern, zum Beispiel, wenn man am Kühlschrank vorbeigeht oder den Aufmacht und sieht da, sind keine Gurken mehr drin und da war es auch immer, ich muss wieder hier bestellen für mein Meal-Prapping und dann das Meal-Prapping machen, aber wenn man die Feiertage woanders verbringt, dann fehlt eben dieser Hinweis, weil man eben nicht mehr am eigenen Kühlschrank vorbeigeht und dann auch nicht seht das die Gurken fehlen und der Wegfall von Alltagsrotinen ist auch dann der Grund für den Wegfall weiterer Rotinen und zwar ist das so, dass normalerweise die Sozial, es gibt sozusagen soziale Zeitgeber oder Rhythmusgeber und das sind Arbeitszeiten oder Mahlzeiten, die man gemeinsam mit der Familie hat oder bestimmte Treffen, mit Freunden, Sportkurse oder bestimmte Termine und was die machen, ist quasi die wirken wie ein Social-Zeitgeber und die wirken wie eine innere, wie ein inneres Gerüst, das quasi unseren Körper und auch den Geist so stabilisiert und an diesen inneren Urin hält der quasi fest, weil morgens um 9 fange ich immer an zu arbeiten, zum Beispiel. Und wenn diese sozialen Zeitgeber fehlen, sozial, weil eben diese Sachen auch mit anderen Menschen zusammenhängen oder dann verschoben werden durch die Feiertage, dann in Gleist quasi der sogenannte zirkadierende Rhythmus, über denen wir sehr, sehr häufig sprechen, also die innere Ur und dadurch gibt es dann eben Änderungen in zentralen Verhaltenssysteme, also zum Beispiel in Bewegung, Schlaf, Psyche oder Ernährung, den vier Säulen, über die wir immer sprechen. Es ist quasi einfach nicht mehr dieser soziale Takt, dieser Taktgeber, diese Zeiten da und die Folge ist, dass wir dann halt schlechter schlafen, dass wir heiß Hunger kriegen, weil wir vielleicht andere Sachen essen oder zu viel essen, wir gestresst sind, langfristig führt das auch zu einem höheren Risiko, ja, für übergewildigt, Herzkreislauf leiden und so weiter. Also wir brauchen unbedingt diese innere Ur, die eben ganz oft zusammenhängt, mit bestimmten sozialen Events, die am Tag üblicherweise stattfinden. So, daher, ich finde wir jetzt so lange darüber gesprochen, was da alles gegen uns schießt in Anführungsstrichen. Ich finde es überhaupt nicht verwunderlich, dass es einfach super schwer ist, über die Feiertage bei den Routinen zu bleiben, aber wir wollen euch natürlich jetzt trotzdem dafür wappnen, dass es euch gelingen, trotz dieser ganzen Angriffe auf eure Routine. Ja, da werden wir jetzt einiges auspacken. Und zwar werden wir gemeinsam lernen, wie wir gesunde Entscheidungen treffen. Einfacher gesunde Entscheidungen treffen. Weil eigentlich ist ja sozusagen der ganze Long Deply-Lifestyle, hier einfach eine Aner-Lander-Reiung von kleinen Entscheidungen, die wir immer wieder treffen, die wir zum Vorteil unserer Gesundheit treffen. Und wir nutzen dafür Konzepte aus dem Bereich der Decision Science, also der Entscheidungswissenschaft, die quasi erklärt, wie Menschen eigentlich Entscheidungen treffen. Und versuchen da ein bisschen rum zu hacken, damit wir unsere Routine besser aufrechterhalten können. Denn gesundes Verhalten hängt nicht nur davon ab, ob ich weiß, was gesundes Verhalten ist. Das finde ich total logisch, weil wir wissen ja alle zum Beispiel Salat, essen ist super und trotzdem essen wir nicht alle jeden Tag Salat. Ist doch merkt würde ich, wenn wir das wissen. Also es ist nicht nur das Wissen, was wir brauchen, um gesundes Entscheidungen zu treffen. Und es ist auch nicht die Disziplin oder die Willenskraft, sondern es ist vor allen Dingen die klugige Gestaltung von der, ja, nehm es mal, Entscheidungsarchitektur. Also wie treffe ich die Entscheidung, was kann ich daran ändern, damit ich sie mehr auf die Art und Weise treffe, wie ich gerne möchte. Das nehme ich auf gar nicht rational, wie wir entscheiden, sondern ist beeinflusst durch die Art und Weise, wie wir darüber nachdenken, was für Emotionen wir damit haben, in was für eine Kontext sich mich bewege und so weiter. Und wir wollen diese Mechanisten jetzt verstehen, um sie dann für uns zu nutzen, damit wir uns nicht eben wählen oder das ganz furchtbar finden, sondern dass wir einfach ganz geschild und gesund durch die Feiertage kommen. Wir wollen also anfangen, unseres Gehörn auszulisten. Lieben wir sowieso, machen wir immer mit den Habits, ne? Das ist ja alles eine Überlistung des Gehörns und damit machen wir jetzt weiter. Und wir fangen an mit dem Thema Framing. Also die Darstellung von einer Tatsache. So, das ist die Art und Weise, wie etwas gepframed wird. Denn gleiche Fakten führen nämlich zur unterschiedlichen Scheidung, je nachdem, ob sie positiv oder negativ formuliert sind. Also ob die Entscheidung, die ich treffe, als etwas dargestellt wird, wo ich etwas dazu gewinne oder als etwas dargestellt wird, wo ich etwas verliere. Also es hängt total davon ab, wie ich dem Blickwinkel auf die Situation halte. Und es geht total viel dabei um mindset. Also was ist die Grundhaltung, mit der ich auf die Situation blicke und wie ich auch mich selbst blicke in dem Zusammenhang, wenn es um Gesundheit geht? Also hier vielleicht zwei Beispiele, die wir, die euch gut vorstellen, können über Weihnachten. Anstatt, wenn wir jetzt im Thema Ernährung sagen, statt zu sagen, ich will über Weihnachten nicht zunehmen. Das wäre ja sozusagen, ich habe da so ein paar Plätzchen vor mir und ich sage, ich will nicht über Weihnachten zunehmen, daher esse ich diese Plätzchen jetzt nicht, oder daher esse ich nur zwei Plätzchen, weil ich will ja nicht zunehmen. Dann ist es ja sozusagen ein Verlust Framework, diese Plätzchen sind schlecht und ich reiche mein Ziel nicht, wenn ich die esse. Aber wenn ich das um formuliere und sage, ich halte meine Energie und gute Laune über die Feiertage, in dem ich mich weiterhin bewege und ausgewogen esse, dann denke ich direkt positiv sozusagen über die Zeit nach. So, ich werde Entscheidung treffen, nicht damit ich irgendein Ziel schütze, was ich sonst verlieren würde, sondern weil ich Energie hochhalte und eine gute Laune hochhalte. So, da habe ich schon mal einfach das grundsätzlich gesetzt, dass ich positiv über diese Entscheidung nachdenke, die ich für mich treffen werde. Ja, es ist weg vom Verzicht und hin zur Selbstfürsorge. Ich pass auf mich selber auf mir, wird es besser gehen und das finde ich super. Und wenn ich dann vor diesen Plätzchen dann stehe, sage ich nicht, ich darf mich nicht wieder vollstopfen, daher esse ich nur zwei, sondern ich sage, ich gönne mir jetzt zwei meiner Lieblingsplätzchen, wie lecker. Das ist ja super und direkt denke ich über diese zwei Plätzchen anders nach. Ich feier die eher, als dass ich denke, oh Gott, die darf ich mir jetzt auch noch in mir rein stopfen, aber mehr darf ich dann auch nicht. Ja, oder werden wir über Bewegung nachdenken. Ja, es ist nicht, versuchen nicht drüber nachzudenken, wie eine Pflicht oder einen Ausgleich für eine große Mahlzeit, sondern Teil von zum Wohlfühlprogramm. Ja, man könnte es zum Beispiel Mantra formulieren. So, ich bleibe aktiv, damit ich Energie habe, für die gute Zeit mit den Leuten für Spaziergänge, für gutes Essen. Ja, ich möchte einfach hohe Energie haben und deswegen ist Bewegung Teil von meinem Wohlfühlprogramm. Es geht, wie ihr merkt, also viel auf mindset und daher haben wir das direkt als Hek formuliert, den Winning Christmas Mindset Hek. Also auf ein positives Erleben des Weihnachtens hin und weg von Verzicht oder irgendwie Sachen, die ich mir nicht erlaube. Das war das Thema Framing. Das zweite ist das ganze Thema Reihenfolge. Denn, wie wir Sachen ordnen und zum Beispiel aufschreiben, kann ein total krassene Effekt haben. Fragte euch, was schreibe ich denn jetzt Weihnachten auf, daher konkrete Beispiele. Also, wenn du dir zum Beispiel abends überlegst, was du im Lauf des nächsten Tages ist, weil du zum Beispiel die Essensplanung machst für deine Familie oder Ähnliches. Ja, könnte man ja eine Liste erstellen. So. Und wenn ihr diese Liste erstellt, dann wäre es super. Wenn ihr erst mal die Hauptmalzeiten einplant und da idealerweise auch die Sachen aufschreibt, die Bestandteil davon sind, die gut sind für eure Gesundheit. Also, zum Beispiel das Gemüse, was da drin ist oder die Ballaststoffe, die da drin sind oder die Proteinqualität drin ist. Also macht die Liste und stellt sozusagen diese gesunden Elemente hervor. Und dann könnt ihr auch gerne die Sachen, die sag ich mal nicht so prototype gesund sind, ja, platzieren oder alkohol oder nachte stehne plant und setzt die ans Ende der Liste. So. Und das beeinflusst nämlich, wie wir darüber nachdenken. Die erste Einprägung, die prägt nämlich unbewusst, was wir als normal empfinden. Also, wir werden üblicherweise uns orientieren und nachdenken, aber die Sachen, die oben auflisten stehen, das wird übrigens auch bei Speisekarten benutzt oder auch bei Wahlen, ja. Dass man, wenn Sachen weiter oben auf der Liste sind, es wahrscheinlicher ist, dass wir das Welen oder das verfolgen. Deswegen gibt es den Top of the List Hack. Also, wenn ihr das einfach aufschreibt, die gesünderen Sachen nach oben, dann ist es wahrscheinlicher, dass ihr das tatsächlich essen werdet und weniger die anderen Sachen dann in Schwerpunkt legen werdet. Oder bei Sport zum Beispiel der Bewegung, ihr könntet zum Beispiel eine Liste erstellen, wo ihr alle Aktivitäten ausschreibt, die ihr so über die Feiertage unternehmen wollt, mit eurer Familie, mit Freunden. Und dann ordnet ihr die Liste nochmal neu. Und ordnet die Option nach oben ein, die, was wir Bewegung zu tun haben. Also, Spaziergangen oder joggen mit dem Hund oder eine Schwimmssession mit dem, was auch immer das bei euch ist. Und dann ist es wahrscheinlicher, dass ihr diese Sachen machen werdet, als wenn die irgendwo unten in der Liste schlummern. Also, denkt ein Reihenfolge-Effekt und baut mal ein paar Listen, wenn es um die nächsten Tage geht. Es geht direkt weiter mit coolem Hex, nämlich mit dem "when dan" Hex. Und dabei geht es um eine Selbstregulierungstrategie, bei der wir quasi einen Ziel oder eben eine Absicht, die wir haben, eine gesunde, durch einen spezifischen "when dan" plan konkretisieren. Also, wir verknüpfen quasi eine Situation, das quasi der Wendteil, mit einer gewünschten Handlung, das dann der "danteil". Und die Folge davon ist, wenn man sich das eben vorher überlegt, dass man sich nicht jedes mal neu entscheiden muss, sondern das quasi so ein Automatismus anfängt und das hilft vor allem dann, wenn die anfängliche Motivation nachlässt, was vielleicht der Fall sein kann. Und ein Beispiel zum Thema Ernährung wäre, überlegt ja mal vor den Feiertagen, das ist da wirklich jetzt wichtig, dass man das vorher macht. Welche Ziele du dieses Jahr zum Beispiel in Bezug auf Süßes hast und dann schreibe so einen konkrete "when dan" Plan dafür auf. Zum Beispiel kannst du sagen, wenn ich Lust auf Plätzchen habe, trinke ich vorher immer eine Tasse T oder Einglaswasser oder es sich eine Handvollnüsse oder es sich eine Portion opst oder oder oder. Da könnt ihr euch eins rauspicken, was sich eben für dich am besten und vielleicht auch am angenehmsten anfühlt. Und dieser kleine Zwitschenschrift, der stoppt dann eben impulsives Essen. Also du kreifst dann eben nicht automatisch zu, sondern es geht dann quasi im Kopf dieser triggerlos. Ah, jetzt ist der Moment, wenn, nämlich ich hab Lust auf Plätzchen, dann trinke ich jetzt erst mal ein Glaswasser oder so was. Sie haben eine entscheidet quasi bewusster. Du bringst sozusagen zwischen diesen Reiz und diese Entscheidung einfach nochmal einen Schritt und abgesehen davon, wenn du jetzt bei dem Glas Wasserbeispiel bleibst, die Flüssigkeit im Magen sorgt dafür, dass der Magen sich schon ein bisschen voller anfühlt. Und wenn man im Fin verschwindet dann auch ein Teil des Heißhungers, bevor er dann wirklich so richtig zuschlägt. Oder bei Bewegung könnte das sein, wenn ich mich nach dem Festessen auf die Kaut schlegen will, dann mache ich zuerst eine 10 Minuten Spaziergerunde. Und da, wenn ich beim Beispiel Recovery, wenn ich müde bin, dann gehe ich ins Bett, auch wenn die anderen noch ewig sitzen bleiben wollen. Und wichtig ist hierfür, dass man frühzeitig mögliche Stress oder Triggerfaktoren identifiziert und dann eben konkrete Pläne dafür macht. Also wenn ich am 25. nach dem großen Familienessen nach Hause kommen, dann mache ich einen 20 Minuten Spaziergang. Oder so. Also da ist wirklich eben wichtig, dieses vorher durchdenken, was hier die Trigger sein könnten. So, wir haben noch ein paar mehr Tricks für euch. Und zwar das nächste ist ein Thema, wo es um Strafen bzw. Belohnungen geht. Und zwar mit dem Ziel, damit die Selbstkontrolle zu erhöhen, weil das eben hilft beim Überwinden von Willensschwäche in Anführungsstrichen. Das schafft quasi Verbindlichkeit, dadurch, dass man es hier eben auch wieder im Vorhinein Sachen überlegt, die eben eingesetzt werden. Zum Beispiel könnte man sich eben Belohnungen setzen, wenn man ein bestimmtes Ziel einhält, oder man könnte sich eine Strafe für das nicht einhalten setzen. Zum Beispiel immer Geld in irgendeine so eine Sparschweinkasse werfen, die auf dem Tisch steht, wenn man ein bestimmtes Ziel verfehlt oder so. Und zum Thema Bewegung könnte man einen Beispiel sehen, könnte man sich eine Strafe setzen, wenn man eben bestimmte Bewegungssiele nicht einhält, wie weiß ich nicht jeden Tag 20 Minuten Spazieren gehen. Oder so, dann wird die Summe eben in diese Sparschweine geworfen, die man sich überlegt hat für den Tag, wo man es nicht geschafft hat und zum Schluss spendet man das an gemeinnützigen Verein oder sowas. Das wäre der Reward Penalty Hack, also quasi Belohnungsstrafe Hack und an der Stelle mal kurz so ein Einschub, was wirkt denn jetzt eigentlich besser? Soll ich mich denn jetzt lieber strafen für Sachen, die ich nicht erreichen oder Belohnen? Und hier ist es nur mal kurz zusammengefasst, Strafen wirken eigentlich besser, aber die sind nicht unbedingt gesünder. Warum ist das so? Also Menschen reagieren stärker auf Verluste als auf gleich große Gewinne. Ja, das nennt sich Loserversion, Menschen schrecken einfach vor Verlust stärker zurück. Das heißt also 5 Euro zu verlieren, fühlt sich schlimmer an als 5 Euro gewinnen gut sich anfühlt. Und deswegen halten sich die Menschen eben eher an die Regeln, die man sich da oben gesetzt hat, wenn man sich eben Strafen dazu gesetzt hat. Aber wie gesagt, die sind nicht unbedingt gesünder, denn Strafen haben leider eben auch Nebenwirkungen. Die funktionieren zwar gut, aber die erzeugen Druck. Und die können je nach Thema auch wirklich richtig schlimm, zwang oder Charmentriggern. Und gerade bei dem Thema Ernährung ist das super Heike. Das heißt ja, wir wissen das vielleicht, dass Strafen besser funktionieren, aber vielleicht findest du trotzdem für dich eine Formulierung, die eher in die Richtung Belohnung geht. Wenn du das Gefühl hast, dass du hier irgendwo auf einem Level unterwegs bist, wo was getriegert wird, zwang oder Charment, was du nicht triggern möchtest. Dann will ich jetzt also weiter was lernen über Belohnung. Und da haben wir direkt den nächsten Heck für euch. Und das ist das sogenannte, also baut auf auf dem Prinzip des Temptation Bandling, also reizubündeln. Das ist also eine Belohnung, aber eine Belohnung, die direkt verknüpft sind, an ein gewisses Verhalten. Also während ich etwas tun, was ich gerne tun möchte, also in unserem Kontext etwas, was gut ist für meine Gesundheit, dann darf ich dabei direkt mal die Belohnung haben. Und ich finde das ist ganz wunderbar, weil ich das jeden Tag mache beim Sport, weil ich beim Sport mir selber erlaube, im Moment ist es zum Beispiel, im American Football zu gucken. Also ich habe den lieben langen Tag gerne dann leider keine Zeit im American Football zu gucken und oder irgendwie andere Sachen zu gucken, die mir Spaß machen. Und daher ist es für mich so toll, dass ich während ich Sport mache, das gucken kann, dass das läuft, wie freu mich, dass ich das sehen kann. Und ich habe jetzt gelernt, was ich da mache, ist eben dieses Temptation Bandling. Das ist ja bei euch vielleicht auch ein Lieblingspodcast von dem ihr jetzt sagt, ne, den hör ich jetzt über die Feiertage nur, wenn ich spazieren gehe. Vielleicht hörte uns jetzt auch gerade deswegen beim Spazieren gehen. Das sagen wir, wo, wo und wo und wo und wo und wo und wo und wo und wo und wo und wo. Und wir haben noch ein weiteres Thema, wo wir unser Gehörn austricksen und das ist das Thema Nudging. Das ist Englisch für so Stubzzen oder so anschubzzen. Und das ist ein Forschungsbereich, da gibt es ganz, ganz viel, was man da rausgefunden hat, das nehme ich aus der Verhaltensökonomik. Und das ist ein Methoden, die man anwenden kann, um das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, ohne dass man eben. auf Strafen oder auch Belohnungen zurückgreifen muss, einfach indem man sie anders auf Sachen hinweist. Und da geht es vor allen Dingen um die erhöhte Sichtbarkeit von gewissen Optionen in diesem Fall den gesunden Optionen, die wir wollen. Also typisches Beispiel aus einer Studie war, man platziert in der Kantine gesunde Optionen auf Augenhöhe oder Sichtbarer oder weiterm Eingang. Und direkt wird mehr davon konsumiert. Und das wollen wir sozusagen verwenden für unser eigenes Leben, jetzt über die Feiertage. Der "Good Options" hack, wir brauchen gute Optionen. Also wie kann ich mich zum Beispiel stubsten, dass ich auch gesunde Sachen esse jetzt über die Zeit. Natürlich ist das ganze Thema Food Prep, also Meal Planning und wie ich mich da vorbereite wieder ein großes Thema. Vorbereitung ist ja einfach echt ein großer Teil davon, sich angesunde Routine zu halten, gerade wenn es so schwierig ist. Und gerade wenn jetzt wir alles so viel zu tun haben über die Feiertage, geht es echt schnell, dann sagt auch "Ne, jetzt auch noch was gesundes kochen." Nein, also schau wir jetzt nicht Pizza, wir bestellen Pizza. Also vielleicht schafft es da einfach ein bisschen, vielleicht schon Essen vorzubereiten, vorzukochen, jetzchen Sachen zu machen, damit ihr, wenn eben der ganze Trugel über einen hineinfällt. Schon Sachen vorbereitet hat, die eher dem Art und Weise entsprechen, wie ihr gerade gerne essen wollt. Ihr könnt zum Beispiel auch ein paar süße, gesundes Nächs vorbereiten. Zum Beispiel weihnachtliche Energy Balls oder Overnight, auch zum Frühstück. Oder ich zum Beispiel habe jetzt gerade gestern, ne vorgestern, mein Lieblingsrezept für gesunden Lebkuchen gebacken. Weil ich mag Lebkuchen voll gerne und finde es aber toll, dass ich da eine gesündere Option habe, die ich selber herstelle. Und freue mich, dass die jetzt da ist, und wenn ich jetzt das da pro Lebkuchen dann greif ich halt dazu. Und das Wichtige ist, dass diese Sachen einfach genauso griffbereit sind, wie die platzieren oder die Praline oder die Nikolauser oder was auch immer noch bei euch rumsteht, damit ihr dann auch einfach es einfach habt, eine gesündere Entscheidung zu treffen. Ihr wollt euch nacken, dass ihr da einfaches einfacher habt, gesunde Sachen zu finden. Auf der anderen Seite könnt ihr natürlich auch die Sachen, die nicht so gesund sind, auch ein bisschen schwerer zugänglich machen. Also vielleicht ist der Plätzchenthaler nicht die ganze Zeit auf dem Tisch, sondern nur zu gewissen Anlässten, ja. Das ist an vielleicht tut ihr stattdessen Pammanderien hin oder Pannnüsse oder sowas, ja, das ist schon immer noch weihnachtlich schmuckvoll aussieht, aber halt einfach andere Sachen da liegen. Und natürlich geht es auch beim Thema Bewegung, packt die Laufschuhe dahin, wo ihr sie sieht, die Sportkleidung direkt ins Badezimmer, die Fitness macht er vielleicht raus. Einfach alle so kleine Kniffe, damit ihr die Sachen seht, die ihr eigentlich machen wollt und es euch gleich da fällt. Es gibt aber auch noch eine ganze Reihe von sozialen Faktoren, die man mitbedenken muss und für die wir auch ein paar coole Tricks und Tipps für euch auf Lager haben. Denn natürlich befinden wir uns alle innerhalb von sozialen Systemen und das beeinflusst uns dann doch sehr. Es ist zum Beispiel ja oft so, dass man denkt ja, die anderen machen es ja auch so, das erhöht einfach die Nacharmung. Aber wenn wir feststellen, dass existierende Normen einfach uns nicht gut tun, dann dürfen wir die auch euch mal hinterfragen und auch mal neue Sachen ausprobieren. Man könnte sogar so weit gehen zu überlegen, die Norm zu verschieben in eine andere Richtung. Zum Beispiel, Plätzchen sind süß und gehören für die meisten Menschen einfach zum Weihnachtsfest dazu. Das ist eine, glaube ich, in vielen Familien in soziale Norm. Und deswegen lautet es, diese Zuckerbomben, die sind quasi Teil von Weihnachten, ohne die ist gern richtiges Weihnachten und jeden Nachmittag fertig gegessen. Und das kann man natürlich aber auch so machen. Aber wenn man eben merkt, dass es einem nicht gut tut, kann man denken. Ist doch vielleicht nicht Natur gegeben, dass es so sein muss, ist vielleicht einfach nur eine Gewohnheit. Wer sagt denn, dass Plätzchen immer Kalerienbomben sein müssen? Und da kommt jetzt unser "Shifting the norm hack" ins Spiel, also quasi "verschiebe" die Norm. Und was ich gemacht habe, jetzt erst letzten Sonntag habe ich mir vier verschiedene süße Rezepte rausgesucht. So herrt die Sweet Rezepte und habe einen Back nachmittag gemacht. Der Plan war, dass ich den mit den Kindern mache. Aber ich sage es euch ganz ehrlich, die haben kein Bock gehabt und haben gesagt, sie ist lieber die fertigen Plätzchen am Schluss, die ich gemacht habe. Deswegen habe ich alleine gebacken, aber überhin wird schon wieder Weihnachtsmusik und jetzt habe ich für Schiedenste Sorten von gesunden Plätzchen gebacken. Und habe damit hoffentlich auch ein bisschen die Norm für meine Kinder verschoben. Auf jeden Fall für mich und für meinen Mann. Und habe dann nämlich genau solche Weihnachtlichen Energy Balls gemacht oder eine Rezepte ist einfach, oh mein Gott, ich sterbe. Da tust du so einfach nur so Reife, Avocado, die wird gemischt mit flüssiger dunkler Schokolade. Und ich habe sie gemischt mit 100% Schokolade und habe dann so ein paar so Schoko Drops mit reinschmelzen lassen, die so 70% Kakao hatten. Also wirklich minimal Zucker. Und das vermischt man einfach, diese Avocado vermutscht quasi und der schflüssige Schokolade rein. Und dann formt man mit den Händen so belle und rollt die in so rohem Kakao-Pulver und oh mein Gott. Ja, die müssen natürlich im Kühlschrank gelagert werden und halten sich jetzt auch nicht ewig. Aber die schmecken halt wie diese Zuckertriffe. Weißt du, wie so richtig so softe, so auf eine gute Atmatschige. Dinger, die einfach so total saftig und feucht und geil nach Schokolade schmecken. Also das ist mein Versuch für Schifting-Benorm, was das Thema süßigkeiten angeht. Ich finde ja auch, was auch in dem Kontext total gut funktioniert bei mir, sind Protein-Shakes. Und vor allen Dingen, es gibt ja bei uns unsere Werbepartner, macht ja so einen Spekulatios. Ja. Geschmack bei dem Way Protein-Pulver. Und ich finde auch, das ist echt, wenn man Bock hat auf so ein süßes Getränk, was nicht alle trinken gerade irgendwas süß ist. Ich halte das ja auch total gerne, dann, wenn ich zum Beispiel ein bisschen Milch aufgewärmt habe, dann das Protein-Pulver da rein, haben auch ein warmes Getränk. Und es schmeckt halt nach Weihnachten und ist super lecker und ist halt gleichzeitig, weil das einfach so ein Protein-Shake, ja. Also, wenn man kann da schon coole Sachen machen. Kann man sich dann auch mitnehmen, in so einer Thermostasse auf dem Weihnachtsmarkt, wenn dann alle anderen Glühwein trinken, trinkst du dann warm Protein-Snack? Ja, ganz feinlich und verstorlich unbewerkt von anderen. Genau, also ein weiteres Beispiel zum Thema Bewegung wäre, dass du deine Sportpläne vielleicht vorab mit jemanden teilst. Also, ich gehe morgen früh, übrigens 30 Minuten laufen, kann man zu seinen Schwistern zum Beispiel sagen, am Vorabend. Und je mehr Leute das dann machen und auch kommunizieren, desto eher verschiebt sich dann auch quasi die allgemeine Norm. Von den Feiertagen muss ich faulenzen, darf ich mich nicht bewegen, sondern muss faul offen so verabhängen. Und Weihnachtsfilme gucken und so. Und ich hatte es, kann man dann ja nachdem laufen am Morgen immer noch machen. Und indem man eben über diese Pläne spricht, entsteht eine neue Art von sozialer Verpflichtung, eben wieder dieses schifftingen Norm. Und die bringt dann vielleicht dazu einen, also einen selbst erst mal dazu, den Plan auch umzusetzen, weil man hat ja schon drüber gesprochen, dann macht man es auch. Und vielleicht kriegt man sogar noch andere Leute dazu mitzumachen, das muss aber gar nicht unbedingt zu sein. Man könnte das Ganze noch ein bisschen auf die Spitze treiben. Wenn man nämlich diese Effekte von sozialen Geflächten für sich einsetzen will, kann man noch den sozialen Vergleich suchen. Denn das ist tatsächlich auch wissenschaftlich bewiesen, Wettbewerb steigert die Motivation stärker als Kooperation. Bam! Also quasi basierend wieder auf diesem Loss-Aversion, was wir vorher schon beleuchtet haben, ja, ich will nicht letzter sein, ich will nicht verlieren, ich will nicht total aus der Pusteile letztes ankommen. Und eben so zu wissen, wie schneide ich denn so im Vergleich ab mit den anderen. Und hier könnte es sein, dass man sich zum Beispiel ein Longevity-Body sucht beim Thema Bewegung und man könnte sich eine Bewegungsschallenge über die Feiertage ausdenken. Der Christmas Challenge-Hack kommt an der Stelle hier rein, weil solche Challenges, die sind von Studien untersucht worden, dass die wirklich großen Einfluss haben auf die körperliche Aktivität. Es gab eine Studie, die gezeigt hat, die Teilnahme an sozialen Schritt-Challenges, zum Beispiel mit einem Buddy oder sowas, führte um zu einem Anstieg von circa 2340 Schritten pro Tag im Vergleich zu Wochen ohne einer Challenge. Und das ist krass, weil das entspricht in der Steigerung der körperlichen Aktivität um 23 Prozent. Und besonders effektiv war diese Effekt übrigens bei Personen, die vorher wenig aktiv waren und da stieg die Aktivität sogar bis zu 40 Prozent. Also vielleicht krieg sie jemand aus deiner Familie überredet, der sonst wirklich quasi gar nix macht und da hat es dann einen super großen Effekt. Und eine soziale Komponentenwerken Wilkins stärker wurde auch in dieser Studie gezeigt, als nur reine selbst vergleiche. Denn die Team Challenges führen eben zu 66 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer die Aktivität steigerten im Vergleich zu individuellen Challenges, wo man sich quasi nur mit sich selbst vergleichen. Ja, also so eine gut platzierte Challenge an der einen oder anderen Stelle, die macht es in. Ja, das war unser Riesenportpuri an Hex für euch. Ich finde das waren echt viele coole Sachen heute. Und ich glaube, eins ist deutlich geworden, wenn wir diese ganzen Mechanismen angucken. Die meisten haben eine Sache gemeinsam und das ist, dass sie auf guter Vorbereitung beruhen. Also uns beiden fällt ja sowas echt leicht und ich hoffe ihr kommt ja auch klar weiter rein, weil eine gute Entscheidung wird meistens nicht in dem Moment getroffen, in der sie vor uns steht, sondern auf Basis von Sachen, die wir vorher schon gemacht haben, die es uns leichter machen, da die für uns richtige Entscheidung zu treffen. Und ich meine, was man jetzt mal was umdrehen könnte, könnte man ja sagen, aha, also die Jahre, bei dem ihr das vielleicht bis jetzt nicht gelungen ist, wo ich das eigentlich machen wollte, lag das vielleicht gar nicht daran, dass ich das nicht kann, sondern dass ich einfach nicht gut vorbereitet war. Aha, und jetzt habt ihr ja ganz viele kennen, das erkenntnis erkenntnis erkenntnis, ihr sagt ganz viele Tipps wie ihr euch jetzt noch vorbereiten könnt sind ja noch ein paar Tage Zeit, bis richtig wild wird, dann hilft das drauf und klic. So, und was machen wir jetzt, wenn das nicht klappt oder nicht so gut klappt und wir dann sitzen wir da am 27.sinn und denken, Mist. War alles nicht so, wie ich mir es vorgestellt habe, wisst ihr was, das ist wirklich auch dann kein Scheitern oder so und es ist auch kein Rückfall in alter Muster, ja. Wir haben ja am Anfang so viele Zahlen und Erkenntnisse und Mechanismen gesehen, die erklärt haben, warum ist so schwer ist das zu schaffen? Ja, also die Zöcke zu stückelte Zeit, die sozialen Rhythmen, der Stress und so, das ist wirklich alles echt anstrengend und dementsprechend, wenn ihr das hinkriegt, dann seid ihr echt sowas von krass, ja, dann seid ihr so mega, dass ihr schafft und wenn ihr es nicht hinkriegt, dann seid ihr auch nur Teil von dem System, was euch in eine Richtung stupst und wisst ihr was, ihr werdet viel schneller wieder reinkommen in die Routine, die euch wichtig sind als ihr denkt, ja. Da hilft vor allen Dingen, und das sieht man aus der Forschung zur Habitformation, dass der erste kleine Einschiegsschritt der entscheidende ist, also vielleicht plant ihr jetzt schon mal für den 27.12. was weiß ich, ein Schwarz-Jegang-Eimen-Erfreundin oder ein gewisses Land, was ihr machen wollt, was er gesund ist oder so, das ihr wisst, ah, da kommt auf jeden Fall was, wo ich weiß, das wird dann mein kleiner Schritt sein dazu, dass ich wieder meine Routine reinkommen, die ich mir angearbeitet habe. Und das wird sehr schnell gelingen und vielleicht probiert ihr dann nächstes Jahr das nochmal mit anderer Vorbereitung für Weihnachten oder auch einfach nicht, je nachdem, wie ihr Weihnachten verbringen wollt. Unser Let's Go für dich an dieser Stelle ist, entscheide dich für eine Weihnachtstrategie, ja, möchtest du an gesunden Gewohnheiten festhalten oder nicht? Wie gesagt, beides ist total okay, es ist auch total fein zu sagen, wir machen dann Weihnachten einfach mal garnicht, ja, aber entscheide dich und entscheide dich vor allem vorher. Und planet an dementsprechend sucht ihr vielleicht einfach mal einen von den Sachen raus, die wir vorgeschlagen haben, vielleicht machst du zum Beispiel mal so eine Schritt-Challenge mit einem Long-Jewity-Buddy. nee ich finde wir rufen eine Schritt Challenge aus okay du willst sie verpflichten ja ich finde wir rufen eine aus also ich verpflichte mich jetzt dazu ich sage jetzt mal ich verpflichte mich dazu dass ich am 23 24 25 26 27 27 also im 23 bis zum 27 27 werde ich jeden tag mindestens 8000 Schritte gehen so und ich lade euch alle dazu ein mitzumachen das wird unsere lilo Weihnachtsschritt Challenge vom 23 müssen 27 12 meldet euch mental dafür an ich halte euch account will ich werde berichten nach den feiertagen ob mir das gelungen ist ich cool wenn ihr mir berichtet habt euch das gelungen es machst du mit christine ich mache auf jeden fall mit das ist der ihren sache finde ich gut jetzt haben wir schon zwei ich finde wir sollten auch die leute auffordern dass sie uns comments schicken wo drin steht ich mache mit weil wenn ihr in jetzt komm mit nämlich geschickt habt dann habt ihr damit schon eine selbsthopflichtung ist der erste Schritt ist so und dann werden wir persönlich bei euch nachhaken in der nächsten folgen gesucht drei leute raus den comments und machen schaut aus an wenchen ob ihr die Schritt Challenge mit gemacht also 8000 pro tag werde ich machen sehr gut finde ich super macht alle mit das bleibt und zum Schluss bleibt und so noch ein outlook kati und zwar im sonntag hast ihr eine solhe folge aufgenommen so dem ganzen thema antibiotika beziehungsweise was tun wenn man eben antibiotika nehmen musste aufgrund von einer erkrankung und wie man damit am besten umgeht und quasi seine guten darm bakterien zum beispiel wieder peppelt und nicht nur das und nicht nur das aber auch das und am donnerstag gibt es natürlich wieder eine ganz normale folge und da geht's ans eingewachte würde ich mal sagen denn da geht es um konflikte es geht um konflikte in der Weihnachtszeit und falls wir jetzt schon so die augen hoch ziehst und denke so nein ja da bin ich auch von betroffen dann we've got you covered ja wir haben für euch auseinander gedrüsselt was da am besten hilft und wie du die am besten umschiffst die verschiedenen konflikte also hören wir uns erst sonntag und dann donnerstag wieder tschüss tschaui das war der lifestyle of longevity podcast für diese woche am meisten unterschützte uns wenn du uns eine bewertung auf spotify oder apple podcast hinterlässt wir freuen uns über feedback wünsche und fragen via e-mail an christine mit car@ lifestyleoflonggevity.de oder wir instagram auf unseren privaten kanälen misses kartie ernst oder auf meinem kanal zweitzeller

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast "Lifestyle longevity" behandelt gesunde Routinen und Tipps für ein gesundes Leben.
  2. Diskussion über den Umgang mit gesunden Routinen während der Weihnachtszeit.
  3. Kritische Analyse der deutschen Präventionsmaßnahmen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern.
  4. Umfrageergebnisse zeigen, wie Menschen während der Feiertage ihre Gesundheitsbedürfnisse vernachlässigen.
  5. Schwierigkeiten, gesunde Routinen während der Winter- und Feiertagszeit aufrechtzuerhalten.

Summary:

Im "Lifestyle longevity" Podcast teilen Kati und Christine Tipps für ein gesundes Leben. Sie diskutieren, wie man gesunde Routinen während der Weihnachtszeit beibehalten kann und bieten praktische Tipps dafür. Eine kritische Analyse der deutschen Präventionsmaßnahmen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wird vorgestellt.

Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Menschen während der Feiertage ihre Gesundheitsbedürfnisse vernachlässigen. Die Schwierigkeiten, gesunde Routinen während des Winters und der Feiertage aufrechtzuerhalten, werden auf soziale Einflüsse und kulturelle Gewohnheiten zurückgeführt.

FAQs

Ein Podcast, der von Kati und Christine moderiert wird und sich um ein gesundes Leben dreht.

Nein, sie sind keine Ärztinnen und geben keine medizinischen Ratschläge.

Es geht darum, wie man gesunde Routinen während der Weihnachtszeit aufrechterhalten kann.

Es wird darüber gesprochen, wie man eine Rotlichtmaske auch für andere Körperteile verwenden kann.

Deutschland schneidet in einer Studie zur Gesundheitsprävention schlecht ab, was auf fehlende Maßnahmen und Umsetzungen hinweist.

Viele Deutsche sind für Maßnahmen wie ein Werbeverbot für Alkohol oder eine Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.