#104 - Finanzielle Freiheit mit nur wenigen Immobilien? So hat Jakob Szymanski es geschafft
47m 57s
In dieser Podcast-Folge spricht Gastgeber Dr. Peter Burnickel mit Jakob Schimanski, dem Gründer der Finanz-Safari, über dessen Weg zur finanziellen Freiheit. Jakob erzählt, dass er nach dem Abitur eine Bankausbildung machte und zehn Jahre als Bankberater arbeitete. Dabei fiel ihm auf, dass reiche Kunden trotz normaler Gehälter hohe Vermögen besaßen – ihr Geheimnis war stets: konservativ und Immobilien. Er kopierte diesen Weg, kaufte in Hamburg stark sanierungsbedürftige Immobilien für unter 100.000 Euro, renovierte sie selbst und schuf so erheblichen Mehrwert. Obwohl er nur fünf Immobilien besaß, erzielte er durch kluge Entwicklung hohe Renditen. Eine zweijährige Weltreise öffnete ihm die Augen: Er konnte bereits von seinen Mieteinnahmen leben, ohne arbeiten zu müssen. Nach einem Zwischenstopp in der Vermögensverwaltung lernte er, sein Portfolio breit zu streuen – in Dividenden-ETFs, Krypto und eine Immobilie in Kapstadt, die sich im Wert verdoppelte. Er betont, dass es nicht auf die Anzahl der Einheiten ankomme, sondern auf die persönliche Passung und den geschaffenen Mehrwert. Sein Ziel sei ein entspanntes, flexibles Leben statt ständigen Immobilienstresses. Er rät Zuhörern, sich bewusst aus dem Alltag herauszuzoomen und zu fragen, was sie wirklich wollen – denn Freiheit und Zeit seien wertvoller als reiner Vermögensaufbau.
Ja, hallo zusammen heute zur heutigen Podcast-Folge, natürlich wie immer auch auf YouTube.
Wir haben wie immer ein richtig cooles Thema und zwar ist Jakob Schimanski heute bei mir
mit seinem Unternehmen der Finanz-Safari.
Jakob geht deutlich besser wie mir, er lebt in Südafrika, seine Firma in Florida, ist gerade auf Ibiza.
Ich bin schon richtig neidisch und wir werden heute mal darüber sprechen, wie man es schafft.
Jakob sagt selbst über sich, er hilft zur Selbsthilfe, Weg zur ersten Immobilie und zur finanziellen Freiheit.
Seine Zielgruppe sind Angestellte, selbstständige Unternehmer, die einfach auch vielleicht ein Leben führen wollen wie er
oder auf jeden Fall finanziell frei werden, also hochspannend.
Und von daher freue ich mich tierisch auf den heutigen Austausch.
Und für euch natürlich immer bis zum Schluss dabei bleiben.
Da wird es nochmal richtig spannend.
Da locke ich dann Jakob nochmal die heißen Tipps raus natürlich, wie immer.
Und in diesem Sinne, Jakob, schön, dass du da bist.
Danke für die Einladung. Jetzt haben wir es endlich mal geschafft.
Genau, das kann man gleich noch ergänzen.
Aber wir haben jetzt bestimmt, die habe ich fünf, sechs Monate rumgemacht.
Also mindestens ein halbes Jahr.
Aber der Schuldige, muss ich auch an der Stelle sagen, bin tatsächlich ich.
Chatset, Chatset, ein Wahnsinn.
Ja, schön.
So, Jakob, legen wir los, würde ich sagen.
Sehr gerne. Danke.
Hallo und herzlich willkommen zum Immo-Inside-Podcast.
Ich bin Dr. Peter Burnickel, dein Gastgeber und leidenschaftlicher Bau- und Immobilienexperte
mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung und mehr als 1.000 realisierten Bauvorhaben.
In diesem Podcast teile ich offen meine Erfahrungen und spreche mit echten Profis über ihre Erfahrungen
und ihre Erfolgsstrategien, Tipps und Tricks.
Freu dich auf spannende Unterhaltungen mit erfolgreichen Bauträgern, Projektentwicklern,
Investoren und wichtigen Akteuren wie Architekten, Ingenieuren, Projektsteurern, Rechtsanwälten
und Finanzexperten.
Auch aktuelle Herstellerlösungen und moderne Abwicklungsmethoden werden wir natürlich beleuchten.
Kurz gesagt, es geht darum, gemeinsam zu lernen und die Rendite unserer Projekte zu steigern.
Viel Freude beim Zuhören.
So, Jakob, ich fange immer gern so an, weil wir beide kennen uns ja jetzt schon ein klein
bisschen.
Wir haben uns jetzt diverse Male ausgetauscht und das Schöne ist, wir haben auch gleich
festgestellt, dass wir eigentlich eine harte Schnittstelle haben und zwar, wenn deine Kunden
bei dir fertig sind, dann können sie zu mir kommen und weitermachen und von daher kommen
wir uns überhaupt nicht ins Gehege.
Du sprichst ja viel darüber, dass man mit nur wenigen Immobilien schon ein tolles Leben
führen kann.
Vielleicht sei doch so nett, Jakob, für uns einmal durch deinen Lebenslauf, wie bist
du, wie bist du da hingekommen, wo du jetzt bist?
Also im wahrsten Sinne, du bist jetzt auf Ibiza, ist doch nicht schlecht alles.
Ja, ich habe gerade dir noch erzählt, also das fühlt sich immer so toll an nach Party
und erholsamem Urlaub vielleicht, wenn man sagt oder wenn man droppt, dass man auf Ibiza
ist.
Aber tatsächlich habe ich bis 2.30 Uhr heute noch. Ich habe noch in der Nacht gearbeitet und bin jetzt mit dir im Podcast, also es ist
manchmal mehr Arbeiten, als dass es irgendwie Spaß macht, aber irgendwie indirekt macht
es ja auch Spaß, irgendwie für Kunden und für tolle Menschen zu arbeiten und für die
Mehrwert zu kreieren und ja, die Frage ist ziemlich interessant.
Ich überlege gerade, wo ich irgendwie starten soll.
Ich glaube, vielleicht einfach auch mit der Geschichte, dass ich mit meinen Eltern,
tatsächlich nach Deutschland gekommen bin, als ich drei Jahre alt war und irgendwie ein
ganz normales, einfaches, simples Leben geführt habe, ohne jetzt großen Wohlstand und so
weiter irgendwie gekannt zu haben, weil wir früher in der Zeit natürlich sehr viel sparen
mussten.
Meine Eltern haben beide gearbeitet und so weiter und ganz klassisch, ja, zur Schule
gegangen, Abitur gemacht und dann nach dem Abitur, ich weiß nicht, ob sich deine Zuschauer
da wiedererkennen, aber nach dem Abi. Stellt man sich dann meistens die Frage, was soll ich im Leben machen?
Was soll ich machen?
Genau, und das war auch so bei mir so die Frage mit 21, also zivil gemacht, ganz klar,
aber danach so, ja, wo soll man hin?
Und Studium habe ich irgendwie tatsächlich nicht so ganz gefühlt, ich wollte irgendwas
Praktisches machen und es gab viele Möglichkeiten, aber tatsächlich habe ich dann irgendwann
mal gesagt, so, ich werde so in Richtung Finanzen gehen irgendwie, weil meine Mutter
da auch in dem Bereich gearbeitet hat und tatsächlich hat es mich dann nach der Ausbildung,
ja, ins Bankenwesen geführt und habe dann einfach als Bankberater zehn Jahre in einer
Sparerbank gearbeitet tatsächlich, als Bankberater und, ja, durfte dort viele Kunden betreuen
und dann von Sparanlage bis Kreditvergabe bis Vermögensberatung und so weiter und das
war so eigentlich tatsächlich der Weg, das Interessante war eigentlich in der Zeit, man
hat so sehr viele Ebenen.
Man hat irgendwie mitgenommen, also man hat mit reichen Kunden gesprochen, man hat mit
Kunden gesprochen, die noch gerade beim Vermögensaufbau waren oder beziehungsweise die auch tatsächlich
auch noch vielleicht Schulden abgebaut haben und so weiter, also all diese Facetten an Menschen
hat man tatsächlich kennengelernt und das Coole an der Bank ist, ich weiß nicht, das
kennst du bestimmt auch, keiner kann sich verbergen in der Zeit, ja, man hat ein, man
hat ein Bildschirm, ja, man hat ein Bildschirm und man sieht den gegenüber, ja, und der Gegenüber kann dann zum
Beispiel mit sehr teuren Sachen ankommen, ja, und du weißt, hm, irgendwie passt das
jetzt gerade nicht zu dem, was ich auf dem Bildschirm sehe und andere kommen in eine
Aldi-Tüte rein, ja, und, ja, und haben dann irgendwie sieben-, achtstellige Beträge auf
den, auf den Konten und so weiter und das waren irgendwie so, genau, und das war so
eine, so eine richtig schöne, ehrliche Zeit, wo ich so gemerkt habe, okay, es geht nicht
nur per se um die Beratung, sondern wenn ich das clever spiele, kann ich sehr viel hier
auch tatsächlich mitnehmen und ich habe in der Zeit, ich habe in der Zeit, ich habe in
der Zeit mit sehr vielen reichen, vermögenden Kunden gesprochen, die sich von mir tatsächlich
nicht verbergen konnten, weil ich das natürlich gesehen habe, dass sie reich sind und habe
die meistens halt einfach gefragt, wie sie vermögend geworden sind, weil ich sah auch
deren Netto und das war nicht so üppig, ne, man denkt immer so, man ist reich, wenn man
ein hohes Netto hat, ja, das ist so eine, kennt man ja aus dem Mainstream, das sagen
ja auch Familie, Eltern und so weiter, ne, wer etwas Gutes kriegt viel Geld, also verdient
viel Geld und so weiter und dann wird es dir gut gehen und so weiter und meistens
war es, meistens war es dann tatsächlich so, die hatten so ein ganz normales Angestelltengehalt,
wir haben sehr viel mit, mit Badern damals zusammengearbeitet, deswegen war das immer
so ganz typisch und dann hatte ich die mal gefragt, wie habt ihr es geschafft, dass ihr
hier diese sechs, sieben, achtstelligen Beträge auf eurem Konto habt und die haben mir immer
durch die Bank weg immer die gleiche Sache gesagt, konservativ und Immobilien, ja, und
das war dann total spannend für mich.
Immobilien, okay, kannte ich so von meinen Eltern noch, aber dann halt als Eigenheim,
dann habe ich mehr nachgebohrt und so weiter und die haben mir dann tatsächlich dann irgendwann
mal so erzählt, ja, Kapitalanlagen, Fremdkredite aufnehmen, also das, was ich jetzt quasi lehre,
genau das, was ich lehre, haben die mir damals auch beigebracht und dann einfach gesagt,
Mehrwert schaffen, Immobilien entwickeln, kleine Immobilien anfangen, ja, das, was du
dir leisten kannst und dann holst du dir mehr und, also das war genau die Story und ich
habe tatsächlich einfach nur, ich habe tatsächlich einfach nur, ich habe tatsächlich einfach nur,
ich habe tatsächlich einfach nur diesen Weg kopiert.
Das Witzige dabei ist einfach, dass tatsächlich ich damals in der Zeit, obwohl ich in der Bank
gearbeitet habe, das Wissen per se darüber gar nicht hatte, ja, also man wird dann irgendwie
so ausgebildet, so, dass du gut funktionierst, dass du Produkte verkaufst und so weiter,
aber das eigene Vermögen aufzubauen, das hat mir nie jemand beigebracht, in der Schule
auch nicht.
Das lernst du ja nicht bei uns, das ist ja, unser Bildungssystem ist ja eine Vollkatastrophe
in der Hinsicht.
Also es ist Wahnsinn eigentlich, gell, und dann, du musst erst dann, du machst dein Abi
und hast davon keine Ahnung und im Job eigentlich durch deine Neugierde hinterfrägst du das.
Also ich finde das echt eine tolle Story, Jakob, weil ich kenne viele Banker natürlich, ich
habe auch in der Familie einige Banker und die meisten, die ich da kenne, die, ich kenne
ja viele Banker, die selbst da keine Ahnung davon haben, wie man Vermögen aufbaut, also
es gibt ja,
eigentlich müsste ja nach der Geschichte, die du jetzt hier erzählst, Jakob, jeder Banker
selbst reich sein.
Ähm, richtig, ähm, ich, ich habe gar nicht jetzt im Rückspiegel betrachtet, ob es tatsächlich
so ist bei meinen alten Kollegen, aber der Punkt ist halt einfach nur der, ähm, ich
glaube, du hast es jetzt auch gerade gesagt, ne, ich bin aus der Schule raus, Abitur gemacht
und hatte gar keine Ahnung, gar keinen Plan, gar keinen Durchblick, ne, obwohl ich ausgebildet
wurde, ähm.
Ich wusste, ähm, Mathematikformeln, ich wusste, ähm, äh, ja, Deutsche LK habe ich auch gemacht
und so weiter, also diese ganzen, ihr wisst vor allen Dingen, worüber ich spreche, also
ganz viel Wissen wurde angehäuft, ja, aber irgendwie nichts, was mir in der Praxis mit
21 helfen konnte, damit ich genau weiß, auf welchen Weg soll ich jetzt gehen, also, ähm,
von der Steuererklärung bis, äh, ne, du weißt, was, was uns quasi alles gefehlt hat mit 21
Jahre.
Der Punkt ist nur der, dass man irgendwie im Laufe der Zeit, ähm, ja, ja, ja, ja, ja, ja,
in der Zeit, ähm, einfach gesehen hat, dass es schon Menschen gibt, die ziemlich clever
sind, ja, und einfach, ich bin mal ehrlich, ich bin mir jetzt mal ehrlich, ich bin mir
ehrlich, hier an der Stelle, ich bin
total faul.
Ich bin total faul und ich versuche immer so ein bisschen
den, ich sage mal, diesen lazy, smarten
Weg zu gehen. Weil ich glaube,
es gibt tatsächlich,
man kann sehr viel arbeiten und das tue ich jetzt gerade
extrem. Also ich glaube, ich habe bei meiner Selbstständigkeit,
seitdem ich jetzt Finanzsafari habe,
noch nie so viel gearbeitet wie jetzt. Aber es
macht mega viel Spaß. Das ist so
der große Unterschied zu damals, weil man es ja
für sich macht. Aber
der Punkt ist halt einfach der,
dass man damals
von vielen Bankern einfach gesagt
bekommen hat, wieso machst du das?
Wir haben, gerade ist die Finanzkrise
vorbei und
Immobilien werden sich nie lohnen und
andere Assetklassen werden sich auch
nie lohnen. Wir werden uns nie erholen und
es wird nochmal einen Crash geben und so weiter.
Und diejenigen, die das damals gesagt
haben, zu mir, und ich war
noch sehr, sehr jung,
ich glaube, die haben bis heute
vielleicht wahrscheinlich
auch nicht mal richtig Immobilien gekauft
oder wahrscheinlich warten sie immer
noch auf den richtigen
Zeitpunkt. Und ich habe auch viele
Kollegen, Bekannte, die immer
noch auf diesen richtigen Zeitpunkt
warten. Aber du weißt ja genau,
der kommt sowieso nicht.
Genau, der kommt sowieso nicht.
Und ich glaube,
das größte Hindernis ist bei
vielen Menschen tatsächlich das eigene
Ego. Was man zum Beispiel sagt,
einer hat zum Beispiel Erfolg gehabt
und ich bin cleverer, ich
warte zum Beispiel. Oder ich
mache den Weg irgendwie anders. Anstatt einfach mal
zu gucken, was in der Vergangenheit
gut funktioniert hat. So wie ich jetzt mit
meinen reichen Kunden.
Also ich habe ja nichts
neu erfunden. Ich habe einfach nur diesen Weg kopiert,
den sie mir gesagt haben und
einfach geschaut, wie kann ich
es mit meinen Mitteln,
die ich habe, wie kann ich
das smart umsetzen? Weil ich bin kein Handwerker.
Ich bin kein Architekt.
Ich bin kein Projektentwickler.
Und du weißt, ich habe es ja eingangs
gesagt, ich habe keine reichen Eltern gehabt.
Also ich
hatte vielleicht angespart
10.000, 15.000 Euro
zur damaligen Zeit. Aber das hat es ja gereicht,
um zu starten.
Und im Rückspiegel betrachtet ist das immer alles
smart gewesen. Aber
ich kann ja trotzdem sagen, so wie
ich habe jetzt nicht viele Immobilien gekauft
in meiner ganzen Zeit, weil ich
immer ein kleiner Schisser bin.
Aber der Punkt ist halt einfach nur der,
dass man bereit war,
obwohl man Sorge hat, obwohl man Gegenwind
bekommen hat von Family,
Friends, Kollegen damals.
Dass man trotzdem den Mut bewiesen hat und gesagt hat,
komm, ich gehe da hin. Und ich glaube,
das fehlt den meisten tatsächlich.
Also die gerade zu
Beginn sind. Verstehst du, was ich meine?
Die gerade ganz am Anfang sind.
Weil alle anderen, die jetzt Erfahrungen gemacht haben,
so wie du, ich,
auch deine Podcast-Zuhörer
und so weiter, all die, die haben
ja Erfahrungen gemacht. Und dann kann man sagen,
okay, das ist doch entspannt. Ich weiß,
wie ich Probleme löse und so weiter.
Ich habe meine Erfahrungen gemacht und ich weiß,
das wird schon ganz gut. Und wenn es nicht gut wird,
dann werde ich Probleme lösen.
Aber die, die noch gerade bei Null sind,
so wie viele junge Menschen oder wie
auch, ich habe sehr viele
Kursteilnehmer, ja, die sind
30, Mitte 30, Anfang
40, 45,
fangen auch gerade erst an. Aber
mental sind die noch
tatsächlich noch irgendwie ganz, ganz
am Anfang, weil sie gar nicht wissen, was da
passiert, weil so viel medial und so viel
von außen auf sie
reinprasselt. Und ich glaube, das
Größte, was wir tatsächlich machen können,
ich glaube,
meine Hauptaufgabe ist tatsächlich,
die Leute an die Hand zu führen, an die Hand zu
nehmen. Weil, wie gesagt, dafür brauchst
du kein Wissen per se oder brauchst keinen
Architekten oder so weiter. Dafür
brauchst du wirklich Leute, die einfach
mit dir Hand in Hand
diesen Weg gehen und sagen, das tut nicht
weh. Weil, guck mal, ich war in der Bank
und meine alten Bäcker haben gesagt,
das ist eine blöde Idee, ne?
Aber du, Jakob, du hast jetzt so viel
wertvolle Dinge
ausgesprochen. Also ich glaube,
und das erlebe ich auch ständig selbst,
auch bei meinen Kunden, es gibt
wahnsinnig viele, die nie zum
ersten Schritt kommen. Also ich habe auch bei
mir ja, das musst du dir mal
vorstellen, ich habe auch Kunden,
die gehen
bei uns ins Eins-zu-Eins,
in die Zusammenarbeit
und setzen aber nicht
um. Das finde ich immer
wahnsinnig schade, weil
viele, ich sage, ich spreche da immer
gern von den Beckenrandschwimmern, viele, die haben
einfach so große Ängste und
vielleicht, das hatte ich jetzt gar nicht so am
Schirm, ist auch ein Punkt,
den du erwähnt hast, sehr relevant.
Du wirst ja medial zugeschüttet.
Du bist
auf Social Media unterwegs
und überall und dann
überall, es gibt ja tausende
von Influencern und allen möglichen
Kanälen. Der eine
spricht von Bitcoin, der nächste spricht von
Gold, der nächste spricht wieder vom Crash.
Dann ständig hast du
einen Krieg nach dem nächsten in den Medien
und da gibt es einfach, denke ich, sehr, sehr
viele, die so viel Ängste haben und auch
so
überfordert sind
mit den ganzen Möglichkeiten, die es
gibt, dass sie nie auch nur eine davon
umsetzen. Also ich bin
selbst teilweise
auch so. Also ich habe zum Beispiel jetzt
vor einigen Wochen meine ersten Bitcoins
und Kryptowährungen gekauft.
Viel
zu spät natürlich, aber
weil ich halt wahnsinnig auf
Immobilien bin und Edelmetalle
und dann dachte ich mir jetzt
vor einigen Wochen, Mensch, ich muss mich jetzt einfach
mal zwei Stunden verflixt noch mal
hinsetzen. Und ein
guter Freund von mir, tatsächlich ein Kindergartenfreund,
ist Kryptoanwalt.
Kann ich auch gleich hier mal sagen, der Dr.
Dr. Mayer, Kryptoanwalt
ist der,
kryptoanwalt.de unterwegs, ist ein Schulfreund von mir,
hat den angerufen und sagt, du Tobi, du musst mir
jetzt mal kurz helfen. Was muss
ich tun? Wo muss ich kaufen? Wie läuft das
Ganze? Und dann habe ich einfach mal endlich gekauft.
Und
also dieses Enabeln
finde ich bei dir ganz
schön und vor allem sprichst du so
offen drüber und zeigst es und
das hast du dir jetzt quasi so zur
Aufgabe gemacht mit deiner Finanzsafari,
oder? Also du
nimmst Menschen an
die Hand und zeigst ihnen anhand deines
Wegs, wie man schon Schritt für Schritt
in die Unabhängigkeit kommt. Aber da
interessiert mich jetzt eine Sache noch von
8 Geschossen. Stark natürlich, Jakob.
Wie hat es jetzt dann begonnen
und wie gibt es das?
Weil du hast ja, glaube ich, schon ein
spannendes Leben, bist global unterwegs.
Du musst ja erst mal Cash
positiv werden, um so ein Leben führen zu
können. Das ist eine
sehr gute Frage. Danke, dass du die stellst,
weil ich glaube, damit schließt
sich so ein bisschen der Kreis meiner Geschichte, weil ich hatte ja
gesagt, dass ich in der Bank gearbeitet habe
und zehn Jahre lang und die Frage ist
jetzt, ich bin ja 39,
also wann habe ich angefangen und so weiter.
Da fehlt ein ganz, ganz wichtiger Punkt,
nämlich nach den
zehn Jahren war es tatsächlich einfach so,
ich
habe gedacht, dass ich als Angestellter,
dort bis 70
arbeiten werde, was super viel Spaß gemacht hat,
auch mit den Menschen und so weiter. Aber
irgendwann, in diesem
Zeitstrahl, irgendwann
habe ich so gesagt, das kann doch
wirklich jetzt nicht alles gewesen sein
im Leben. Soll ich jetzt wirklich die
nächsten 40 Jahre hier in diesem Office
sitzen? Ist das wirklich jetzt alles gewesen?
Und dann habe ich mich so ein bisschen erkundigt
und ich hatte tatsächlich sogar mal eine Idee,
weil ich bin immer so der Mensch, ich will Menschen helfen.
Ich wollte zur Polizei gehen. Also das ist
wirklich, ich hatte mal wirklich mal so zwei, drei Monate,
aber das Problem ist,
als Banker hat man
mit zu vielen Polizisten dann zu tun
und die haben mir das dann ausgeredet.
Nein, aber ich weiß,
was ich gemacht habe. Ich habe tatsächlich gekündigt.
Ich habe gekündigt nach zehn Jahren.
Also dieser Prozess der Kündigung
hat mich zwei Jahre gekostet,
weil das war komplett
am Eintrag. Das macht man nicht.
Das macht man nicht aus einem bestehenden Vertrag.
Aber ich habe es gemacht, weil ich war
einfach so ein bisschen fertig und
habe gesagt, ich muss irgendwas anderes machen. Und zwar mein
größter Lebenstraum, eine
Weltreise zu machen. Und so wie man es kennt,
natürlich zwölf Monate.
Und dann kommst du wieder. Genau, dann kommst du
wieder. Und alle immer so, ja, es sind ja nur noch
drei Monate, es sind ja nur noch zwei Monate und so.
Und meine Weltreise
ging dann tatsächlich zwei Jahre
und ich habe in der Zeit,
ich war sogar Skilehrer, habe eine Skilehrerausbildung
gemacht, habe in einer Kiteschule
gearbeitet,
monatelang, war in Japan, war in Afrika
unterwegs. Also alles so untypische
Destinations,
ich wollte so ein bisschen irgendwas anderes
machen als jetzt Bali oder so, oder
Australien. By the way,
ich war immer noch nicht in Australien.
Das ist noch auf der Bucketlist.
Aber der Punkt war einfach so, nach den
zwei Jahren wollte ich weitermachen
und ich hatte die größte Erkenntnis,
ich kann alles,
also ich lebe quasi,
also ich musste nicht arbeiten,
so wie alle anderen, die rumgeweist
sind. Und ich hatte das nicht begriffen.
Und ich dachte so, woran liegt das?
Weil ich tatsächlich zu dem Zeitpunkt,
so viele Mieteinnahmen hatte.
Und jetzt,
Peter, wirklich, es ist wirklich kein Spaß.
Ich hatte das ein bisschen auf dem Schirm,
aber ich wusste nicht tatsächlich,
was das für mich bedeutet.
Weil das war immer so, ich hatte ja mein
Angestelltenverhältnis und die Mieteinnahmen,
das lief dann so parallel und
das war Cashflow-neutral.
Und dann wurde es immer mehr, mehr, mehr.
Weil du vorher schon runtergetilgt hast,
Jakob. Ja, richtig. Aber es war mir nie
bewusst, weißt du, weil ich in diesem
Flow war. Also ich hatte nie bewusst,
die Strategie,
ich werde jetzt hier finanziell
frei oder irgendwie, das war nie meine
Strategie. Meine Strategie war tatsächlich einfach,
ich mache das, also ich produziere,
also ich kaufe Immobilien,
entwickle diese und mache das Beste,
was ich daraus machen kann. Das war tatsächlich
so meine Strategie, ohne da jetzt
wirklich so penibel, so wie ich es heute
mache, auf die Zahlen zu schauen. Es war einfach
so, das kann ich machen und das
funktioniert. Und im Endeffekt,
und das war die Erkenntnis der Weltreise, dass ich
gesagt habe, wow, okay, krass,
Ich kann davon leben, ich brauche jetzt hier nicht zu arbeiten wie alle anderen.
ich lebe tatsächlich von meinen Mieternahmen und kann hier reisen.
Das war so eine richtig krasse Erkenntnis.
Aber es ist ja witzig, dass
die Erkenntnis erst beim Reisen
kam, Herr Jakob. Du bist blind.
Das ist das Problem. Man ist blind.
Man ist tatsächlich blind für
viele Sachen. Und ich sage dir, und ich habe
sehr viele Freunde und Bekannte,
die sind alle schon finanziell frei.
Die sehen es nicht.
Die sehen es nicht. Die meckern zwar über
ihre Arbeit und dass sie so viel machen und so weiter.
Also teilweise 50, 80, 70 Stunden.
Das ist Wahnsinn.
Auch als Selbstständige.
Aber die haben schon sehr viel.
Aber die kommen da nicht raus, weil sie es nicht
sehen. Sie erkennen es nicht. Und das war die Weltreise.
Die war so, wow, okay, krass.
Ich brauche hier nicht so
heftig zu konsumieren wie in Deutschland.
Ich bin ja schon längst frei.
Du hast ja auch keine Fixkosten in dem Sinn.
Genau. Mieteinnahmen.
Also, was würde ich sagen?
Hohe Mieten und so weiter.
Selbst kochen. Also ich glaube,
wenn man da einfach mal so ein bisschen von seinem Status
Quo einfach mal aus der Vogelperspektive
rauszoomt,
dann kann man ein sehr,
sehr glückliches und erfülltes Leben führen,
ohne dass man in diesen Konsum
reingezogen wird. Und das war
das Allerschlimmste damals, nach zwei Jahren wieder
quasi nach Hause zu kommen, weil da hat
der Konsum reingeprasselt.
Und es gibt andere Länder,
also wenn man länger in
auch Südostasien unterwegs war oder
in Afrika, da hast du diesen Konsum nicht so
stark, abhängig von den Städten
oder von den Ländern. Aber
wenn du dann wieder reinkommst,
ähm, und das erlebst, was auf dich
raufprasselt, wenn du schon monatelang
raus warst, das ist heftig. Das ist
wirklich heftig. Also, deswegen
ich glaube, wenn man sich da mal rauszoomt,
dann erkennt man erst, wie wenig man
braucht, um glücklich zu sein. Ich glaube, das ist so
die größte Erkenntnis, die ich vielleicht
wahrscheinlich heute teilen kann.
Ähm, also ich glaube, da muss aber
jeder in sich selbst einfach mal reinhorchen.
Und das habe ich zu der Zeit gemacht.
Aber, aber, nach zwei
Jahren wieder zurück nach Deutschland.
Jeder weiß, was passiert,
ich hatte das nicht geplant, aber wir
hatten ja die Pandemie und zu der Zeit
bin ich dann wieder zurückgekommen
und habe dann für einen
Vermögensverwalter gearbeitet
und ich muss tatsächlich sagen, in dieser
Zeit, das waren so knapp drei Jahre
oder so in der Vermögensverwaltung, zwei
Erkenntnisse. Erstens,
ähm,
wie noch
vermögendere Menschen tatsächlich investieren,
das war Wahnsinn, und
wie tatsächlich
unemotional das
tatsächlich
abläuft. Und die
zweite oder dritte Erkenntnis war dann
in dem Zeitpunkt, lieber Peter,
ich muss raus. Ich muss
raus aus dem ganzen System, ich muss
was Eigenes machen.
Ich, ähm, ja, ich muss einfach, wir haben
One Life, ähm, ich habe so viele
tolle Länder, so viele tolle Städte
kennengelernt und ich habe einfach zu dem Zeitpunkt
gemerkt, okay, ich mache mich selbstständig,
ich werde, ähm, ganz konservativ,
unemotional, ähm,
ja, mein eigenes Vermögensportfolio
streuen, zu damit,
in dem Zeitpunkt, ich habe das alles umstrukturiert,
so nach dem Gedanken vom
Vermögensverwalter und dann tatsächlich
eine Immobilie auch in Kapstadt gekauft
und seitdem, ja,
war damals als Kapitalanlage gedacht,
aber es ist nur so eine schöne Immobilie,
sie haben gesagt, okay, sechs Monate lebe ich
jetzt hier und sechs Monate wird sie vermietet
und den Rest der sechs Monate leben wir
bis in Europa, Deutschland oder Südostasien
und, ähm, ja, so ist das so ein bisschen entstanden,
dass ich halt auch jetzt in
Kapstadt wohne. Das müsste jetzt
mittlerweile fünf, sechs Jahre her sein.
Ja.
Aber, ähm, einen kleinen
Step zurück noch,
was mich interessiert und die
Zuhörer, Zuschauer bestimmt genauso,
wie,
wie groß ist dein
Portfolio jetzt, also ich habe, ich nehme
mit, du hast während deiner Zeit
bei der Bank schon die ein oder andere Wohnung
wahrscheinlich gekauft, ja, dann
etwas Value-Add gemacht,
ein bisschen saniert, Mieten erhöht,
sukzessive, aber du klingst
jetzt nicht wie jemand, der hier
hart aufteilt,
Teilergeschäfte macht, fix und flip am
Fließband und was weiß der Herr, was
alles, sondern das klingt eigentlich bei dir alles so
easy, unaufgeregt
und
ganz entspannt, weil es gibt ja,
das muss ich noch ergänzen,
da draußen wahnsinnig viele mittlerweile,
gerade auf Social Media, die dann
permanent mit ihren großen Autos posen
und von 100 oder
200 oder 300 Einheiten
sprechen, also ich bin auch immer,
ich bin da ganz anders,
wenn ich im mobilen
besitze, dann will ich da stolz
drauf sein, ich will, dass das passt,
ich habe auch keinen Bock, mir
Immobilien zu kaufen, die wirklich
total runtergeranzt sind
oder wenn, dann saniere ich sie wirklich
vom Grund auf, wie gehst du
da vor und
wie war das so schrittweise im Laufe der
Zeit? Also
die Wahrheit ist, im Rückspiegel
betrachtet, hätte ich wahrscheinlich vielleicht
auch sehr, sehr, sehr viele
Immobilien haben können,
aber bei mir in der Zeit,
wo ich investiert habe, sind es tatsächlich
über die gesamte Laufzeit jetzt
nur in Anführungsstrichen fünf
gewesen, es ist nur in Anführungsstrichen
immer ein Auge des Betrachters,
aber ich bin damit sehr, sehr zufrieden,
das hat auch wirklich den Hintergrund,
dass ich immer damals sehr,
extremst konservativ gerechnet habe
und immer sehr Angst
oder Sorge vor
nicht Überschuldung, sondern so
ein bisschen, ich glaube
der Banker hat da immer so ein bisschen reingekickt
und die negativen Geschichten,
ja, die
Geschichten, die man
gesehen hatte in den zehn Jahren,
also Privatinsolvenzen und so weiter
und da rede ich jetzt nicht von Benko oder so,
sondern ich rede von wirklich normalos,
so wie ich es halt damals auch war, auch die
kann alles was passieren und
ich hatte da einfach Sorge und habe
immer mit den allerschlimmsten Szenarien
gerechnet und daher bin
ich in die Kalkulation damals meiner Immobilien
immer extrem konservativ
reingegangen und
habe in Hamburg eine gekauft, also
ich glaube zu heutigen, also
jeder kennt ja Hamburg und kennt auch
die Stadtteile und so weiter, also
ich kaufe ich nie eine Immobilie
und über
100.000 Euro gekauft,
und das ist schon mal eine
Ansage, das heißt
natürlich und das waren jetzt keine 20
Quadratmeter Klitschen, sondern
alles so ab 40 Quadratmeter aufwärts
und der Punkt ist einfach nur
der, dass die natürlich
massive Probleme hatten, ja, also
vom Mieter,
bis Sanierung,
alles mögliche war
dabei und die Frage war einfach,
kann ich die Probleme lösen
oder nicht, das war meine
Frage und ich kannte die Upside,
konnte schon da mal den Zeitpunkt,
wenn man 100 Immobilien besichtigt, dann weißt du
irgendwann mal, okay gut, wenn ich die Immobilie
jetzt kaufe, dann mache ich 100.000
Euro plus, ja
und das war einfach so wirklich die Strategie,
aus wirklichen, ich würde nicht mal sagen
Drecksloch, aus dem
also da
ein hässlichen Endline
Ja, also ja, hässlich, Endline
ist noch richtig nett formuliert, also ich glaube
da so viele massive Probleme,
aber da ich einfach Hamburger
durch und durch bin und genau weiß,
ich kannte einfach meine Lage, meine
Stadtteile, die Immobilien, ich kannte die alle so
gut, war so gut vernetzt,
dass ich wirklich reingehen
konnte, wie so ein Großinvestor, der genau
weiß, was er da tut und deswegen
habe ich mir immer wirklich einzelne Dinge rausgesucht,
wo ich genau wusste, okay, das wird mir Spaß machen,
das wird jetzt sehr viel
Zeit bündeln, aber
das ist ein gutes Invest, weil genau
das, diese eine Immobilie,
wenn ich es richtig clever mache,
dann bringt sie mir
die
fünfstellige, ja genau, fünf- oder
sechsstellige Beträge und
genau das ist eigentlich
mehr oder weniger entstanden, genauso wie jetzt mit
Kapstadt ja auch, also ich weiß,
ich habe mich
nach der ganzen Pandemie-Geschichte
auch mit dem Immobilienmarkt
im Ausland beschäftigt, gerade in Europa,
Italien, Norditalien,
in
Kroatien, in Polen, in
Portugal, sehr, sehr intensiv und habe
irgendwie gemerkt, das
ist schon irgendwie ein bisschen vergleichbar
irgendwie mit Deutschland, also so eine krasse
Upside hast du da nicht und bin dann
so ein bisschen auch mit, ja, mit
Afrika dann ins Gericht gegangen, habe da einfach
mal geschaut, was ist da möglich, habe vor zehn
Jahren war ich schon mal in Afrika und
damals waren die Immobilienpreise viel, viel,
viel teurer als dann zur damaligen
Zeit, als ich dann gekauft habe, als ich das gesehen habe,
wie quasi
der Markt nach der Pandemie korrigiert
hat, dachte ich, das ist ein No-Brainer
und tatsächlich das
Geld, was ich zum Beispiel
durch zwei Immobilienverkäufe in
Hamburg dann gemacht habe, du weißt, Zinswende
und so weiter, genau vor der Zinswende
dann strategisch halt einfach Chips
vom Tisch genommen, einfach
gemerkt, ich will jetzt halt einfach freier
leben,
ich wusste halt auch, Mieteinnahmen
ist das eine, aber ich wollte ja mein Portfolio, das hatte
ich ja eingangs gesagt, auf ein breiter Streuen,
auf Dividenden-ETFs gekauft
und so weiter,
die by the way auch echt gut laufen
und mit dem Rest
des Geldes habe ich dann einfach gesagt, so ich möchte
halt auch außerhalb Europas
investieren und
ich glaube, das ist jetzt drei Jahre her und ich glaube,
ich habe
100% gemacht jetzt, Immobilie
für 200.000 gekauft und jetzt
die 400.000 wert,
also in guten Monaten machen wir da
5.000, 6.000 Euro mit
Mieteinnahmen durch
Airbnb, also
jeder kann sich die Mietrendite da ausrechnen,
aber wie gesagt, wir nutzen die halt selbst
und die Frage ist glaube ich
nicht, wie viele Einheiten
man kauft, die Frage ist nur
was du
damit genau tust und ich glaube,
ich glaube, die meisten,
die mit mir zusammenarbeiten, die sind
genauso wie ich irgendwie komplett
normalos, würde ich jetzt mal sagen, die wirklich
Angestellte sind, ihre 2.500
Euro verdienen oder ihren 3.000,
und einfach sagen,
Sie können es sich nicht vorstellen, 10, 20, 30 Immobilien zu haben, aber sie können sich das durchaus vorstellen, 2, 3 Immobilien zu haben und diese nach der Arbeit zu renovieren, zu sanieren und so weiter.
Und halt einfach selbst den Mehrwert zu kreieren, weil du hattest ja gesagt, es gibt ja sehr viele Menschen auf Social Media und alle haben ihre Daseinsberechtigung.
Aber der Punkt ist auch, jeder spricht irgendjemand anderen an und ich versuche immer den Leuten zu erklären, dass es per se nicht um Immobilien geht, sondern es geht so ein bisschen darum, Immobilien plus Mehrwert zu kreieren, weil nur der Mehrwert wird bezahlt.
Und wenn der Mehrwert von jemand anderem quasi kreiert wurde, dann kann ich den Leuten schon gar nicht mehr helfen, weil dann schaffen sie es ja gar nicht, in der kurzen Zeit dieses Leben von mir zu führen.
Und deswegen halt auch nur 5 Immobilien, weil ich liebe Immobilien, weil ich immer die Hand auf diese.
Auf diese Asset-Klasse habe und kann ja steuern, wohin wir fahren.
Das geht mit Aktien jetzt nicht.
Sorry for that, jetzt werden vielleicht ein paar Aktien-Jünger sagen, so nee, aber ehrlich zu sein, weißt du ja eigentlich gar nicht, kannst die Charts lesen, kannst viele Analysen betreiben und so weiter.
Aber bei Immobilien hast du wirklich die Hand drauf und kannst genau sagen, was damit passiert.
Und das fand ich halt immer so spannend.
Deswegen ist für mich für den Vermögensaufbau gerade im Jungen.
Alter, auch mit Fremdkapital.
Immobilien, das Cleverste, was du machen kannst.
Ja, ob du sie entwickeln möchtest oder nicht.
Also, by the way, das ist zu dir überlassen.
Der Punkt ist nur einfach der, dass ich dann schon einfach auch glaube, Immobilien, Vermögensaufbau, ja, aber danach.
Und das war halt die Lehre aus der Vermögensverwaltung, breites, breit gestreutes, emotionsloses Portfolio zu haben, ist das Cleverste, was du machen kannst.
Und ich sehe es jetzt.
Ich sehe es jetzt halt auch.
Ich glaube, das ist wahnsinnig wichtig.
Also, also auch wieder hier viele Learnings drin in all dem, was du sagst.
Die Emotion muss sowieso komplett raus.
Also ich glaube, es gibt nichts Schlimmeres bei Immobilien als emotional zu sein.
Und was, was mir gefällt auch bei deiner Strategie ist, du fokussierst dich auf wenige Einheiten, aber die Einheiten haben es in sich.
Ja.
Du hast gesagt, du kennst dich in Hamburg wahnsinnig gut aus.
Das bedeutet.
Das bedeutet ja auch, du hast hier unglaublich viel angesehen.
Also was ich erlebe oft, wenn ich kontaktiert werde oder auch von meinen Kunden, dass irgendwann kommt der Punkt, dann sagen die, ja, ich will jetzt.
So, und dann werden die letzten 40 Lebensjahre komplett vergessen und dann wollen die innerhalb von drei Monaten am liebsten zum Notar gehen.
Und davon rate ich immer dringend ab.
Ich sage immer, du musst dich auf deine Mikrolage konzentrieren.
Du musst den Markt kennen.
Du musst genau wissen, ob du dir Schrott kaufst oder nicht.
Und weil in meiner Welt.
Gibt es kein Immobilienprojekt unter 20% Rendite.
Gibt es nicht.
Und ich verstehe überhaupt nicht, dass es Menschen gibt, die sich dann Immobilien kaufen.
So ein hässliches Entlein mit einer Rendite von vielleicht sechs oder sieben Prozent.
Da wäre ich todunglücklich.
Also ich und Immobilien sind ja auf alles andere als passiv, wenn du mal eine gewisse Schwelle überschritten hast.
Also ich habe zum Beispiel letzte Woche war ich essen mit einem Kunden von mir.
Der hat ungefähr 200 Immobilien im Bestand.
Und das war ein total schöner schöner Abend.
Der hat mir dann erzählt, er hat dann immer in der Weihnachtszeit, dann rufen die mich an.
Hier Heizung kaputt, dort Heizung kaputt.
Das ist alles total stressig.
Ich habe gesagt, ja, du ist ja vollkommen klar.
Die Immobilien, die du dir jetzt gekauft hast, du hast ja wirklich wahnsinnig viele.
Die musst halt eigentlich alle sanieren.
Und zwar richtig.
Und er hat natürlich tolle Renditen.
Aber mit solchen Immobilien könnte ich mich gar nicht identifizieren.
Ich habe.
Ich habe überhaupt keine Lust, ein Mehrfamilienhaus im Eigentum zu haben, bei dem ich reingehe und mir schon denke, oh Mann, weißt du, also das belastet ja dich dann auch.
Und das will ich nicht.
Ich glaube, Belastung ist halt ja, es ist ein sehr, sehr wichtiges Wort, denn ich glaube, jeder, der selbstständig Unternehmer ist, Angestellter ist, der weiß, dass man von der Seite schon so viel Druck und Belastung hat.
Also jeder, der einen Chef hat und so weiter, Ziele hat.
Der zu erfüllen hat.
Das macht schon was mit einem.
Das Problem ist nur, wenn man sich das dann noch mit seinen Immobilien aufbaut.
Unclever, finde ich.
Es sollte dich eher entlasten und nicht noch weiter belasten.
Und deswegen, also ich würde sagen, das Problem ist, du kannst sehr viel abgeben.
Du kannst an Verwaltung und so weiter und Handwerker und alles schön und gut.
Trotzdem habe ich halt einfach gemerkt, auch wenn du viel abgibst, es frisst dir hin.
Ja, dann bleibt schon irgendwie sowieso nicht mal wirklich viel übrig.
Also wenn du die Sachen dann wirklich alle noch abgeben möchtest.
Und dann ist das organisationstechnisch sowieso alles ein bisschen schwierig, sodass es im Endeffekt halt auch aufgrund der zeitlichen Aspekte mit Handwerkern und so weiter, dann auch hätte es selbst machen können.
Deswegen finde ich, dass somit ein bisschen wenig für mich eine persönlich super coole Entscheidung.
Deswegen auch Chips vom Tisch nehmen und Dividenden ETF.
Und so weiter, weil ich halt einfach gemerkt habe, das passive Einkommen kommt jetzt sowieso.
Das Portfolio steigt, Immobilien steigen.
Also man hat the best of all worlds.
By the way, Krypto habe ich auch.
Ich habe ein konservatives Portfolio und ein aggressives Portfolio.
Frag mich jetzt nicht, wo wir gerade beim aggressiven Portfolio stehen.
Das ist, ich glaube, da würde mich da dazu auslachen.
Aber auch da, man hat ja, man hat keine Glaskugel.
Ja, also auch wenn man.
Wenn man da Coaches oder so zur Hand nimmt, die dir dann sagen so, das ist ein gutes Investment.
Man steckt da halt nicht drin.
Deswegen breit gestreutes Portfolio und worauf ich jetzt hinaus wollte.
Weißt du, was der größte Unterschied jetzt zu Deutschland ist, wo ich halt echt sage, ich mache es alles alleine,
weil ich mir die Rendite selbst einstreichen kann und deswegen kann ich nicht so viele Immobilien haben.
Aber zum Beispiel jetzt Südafrika oder Kapstadt, da ist das Game ganz anders.
Ja, weil da habe ich tatsächlich gesagt, ich habe noch nie so einen Dienstleistungen.
Level noch nie so ein Dienstleistungs Level erlebt wie dort und dann noch für die sag mal in Anführungsstrichen überschaubaren Kosten hat sich die ersten Handwerker Rechnung bekommen, habe dachte, die haben der Null vergessen.
Ja, also deswegen, das kann man wirklich.
Ins Ausland, das war super, eine gute Entscheidung und weil ich halt viel gefragt werde und halt auch viele Kunden halt auch betreue, die dort kaufen wollen, ich habe dann natürlich über fünf Jahre halt auch ein Netzwerk aufgebaut, also das kann man durchaus machen.
Aber ich.
Fühle mich halt einfach auch viel, viel besser, wenn ich jetzt nach Deutschland komme und weiß, da ist irgendwas kaputt, defekt.
Mittlerweile kann man auch vieles auch wirklich alleine machen.
Wenn du nur 200 Einheiten hast, dann ist das natürlich ein bisschen schwierig, weil dann kannst du gar nichts mehr allein machen.
Der Kunde von mir überlegt jetzt gerade, sich Handwerksbetriebe noch zu kaufen und war ganz euphorisch und ich habe dann seine Euphorie, glaube ich, bitter enttäuscht.
Ich habe dann gesagt, du, du kannst ja machen, was du willst.
Und das Abendessen, das geht auch nicht.
Aber überleg dir wirklich gut, ob du jetzt dein quasi Immobilienproblem, die Immobilienbelastung, die du täglich oder wöchentlich hast, lösen willst mit noch mehr Mitarbeitern und dann auch noch Handwerkern.
Also.
Ja, du querst dich gerade wirklich.
Ja, ich sag's dir, ich bin ja auch wie du.
Ich will einfach ein schönes Leben haben.
Ich will.
Wertschätzen, ein sehr wertschätzendes Umfeld, das ist für mich wahnsinnig wichtig und vor allem will ich eine schöne Zeit haben und ich habe überhaupt keinen Bock, mich permanent mit Problemen zu beschäftigen, weil ich lasse das gar nicht zu.
Also ich versuche, also bei mir, ich achte ganz penibel darauf, dass die Dinge, die ich mir an Land ziehe, einen positiven Effekt auf mein Leben haben und nicht nur auf mein Konto.
Also ich, ich screene ja wahnsinnig viele Immobilien permanent.
Und kriege auch wahnsinnig viel rein, also ich bin da echt im siebten Himmel an der Stelle und von, von, von hundert Dingen, die reinkommen und das ist wahrscheinlich so die Zahl, die wir einmal im Monat durchschieben, also wirklich von hundert Dingen, die reinkommen, wird vielleicht eins oder zwei konkreter oder vielleicht werden vier konkreter und eins bleibt übrig.
Also ganz selektiv, also ich sage ganz oft nein, weil mir die Randbedingungen nicht gefallen, weil das Objekt nicht gut genug ist, weil der Verkaufspreis.
zu groß ist, ich bin, ich bin auch keiner, der gern den Verkäufer so drückt, also ich, ich mag es zum Beispiel so, wenn jetzt ein Objekt reinkommt, hatte ich neulich vor ein paar Monaten, es lag irgendwo bei zweieinhalb Millionen, ich habe das kurz gescreent und habe dann dem Makler gesagt, du, es grundsätzlich interessiert es mich, das war so ein halbfertiges, im Rohbau befindliches Gebäude, da stehe ich ja sowieso drauf auf so Dinge und ich habe gesagt, aber der Preis, ich habe es jetzt mit dem Dreisatz durchgerechnet,
ist wahrscheinlich nicht 2,5, sondern eher 1,5 oder 1,6 und ich will jetzt mit dem Verkäufer gar nicht verhandeln, behalte das bitte im Hinterkopf, wenn der Preis sinkt, melde dich wieder.
Klasse.
Hat er sich wieder gemeldet, aber ich will jetzt, weil es halt einfach nicht mehr wert ist, das Ding.
Und ja, da glaube ich, ticken wir sehr ähnlich jetzt kurz in Anbetracht der Zeit, Jakob, würde ich mal, also ich habe noch eine Frage,
auf jeden Fall, definitiv, also grundsätzlich schon mal an alle, die heute zuschauen, zuhören.
Zieht euch mal Jakobs Finanz-Safari rein, also finanz-safari.de.
Folgt Jakob auf euren Kanälen, kontaktiert ihn.
Terminfindung ist nicht ganz so leicht zwischen Jakob und mir, aber versucht euer Glück.
Man muss das aber auch mal ganz kurz erklären, woran das lag.
Ich wollte mir wirklich bewusst Zeit nehmen.
Deswegen haben wir jetzt auch, weil wir beide ja auch viel unterwegs sind und so weiter.
Wir haben ja auch eine Katastrophe.
Genau, und genau deswegen, ich habe irgendwie in zwei Tagen, feiere ich meinen 40.
Bin jetzt auf Ibiza und genau jetzt haben wir dann gesagt, so, das ist der perfekte Zeitpunkt jetzt dafür.
Das Licht scheint mir richtig schön in die Sonne, also ins Gesicht.
Also daher, ja, perfekter Zeitpunkt.
Aber nein, gerne auf Instagram auch folgen.
Und da uns Stimmpil.
Aber wir haben es geschafft, wir haben es geschafft und deswegen dann passt es halt auch sehr gut.
Und was ich noch sagen wollte, ich mache noch mal ganz kurz einen kleinen Bogen, weil eine Sache war mir jetzt noch mal wichtig.
Wegen diesen Einheiten fünf oder 200 und so weiter.
Ich glaube, da darf jeder, der jetzt zuhört und so weiter, einfach mal kurz sich die Frage stellen, wer er eigentlich ist und was er persönlich im Leben möchte.
Weil Immobilien, davon bin ich sehr überzeugt, oder alle anderen Asset-Klassen, die es da draußen gibt, ob es Krypto ist und so weiter.
Jeder von denen.
Den Coaches oder die auf Social Media, die haben ja irgendwo eine gewisse Agenda.
Die haben eine Lieblings-Asset-Klasse, wo sie dann halt auch dafür brennen.
Der Punkt ist nur, dass jeder Zuschauer mal in sich reinhorchen muss, was er im Leben eigentlich möchte.
Und wie er mit diesen Asset-Klassen das strategisch am besten so aufteilt oder formt, dass er daraus sein Traumleben erfüllt.
Also es würde in meinem Traumleben niemals in Erwägung, also niemals reinpassen, dass ich mehrere Wohneinheiten habe, weil ich mir dadurch halt tatsächlich zu viel Stress machen würde persönlich.
Es geht mir nicht um Vermögen per se, sondern es geht mir um diese Freiheit und die Zeit, die ich dadurch gewinne.
Und ich glaube, da muss sich jeder einfach mal so ein bisschen rauszoomen und mal eine Auszeit nehmen und mal bewusst, wenn wir in diesem Hustle die ganze Zeit sind, sehen wir das nicht.
Es glaubt mir wirklich an dieser Stelle, wir sehen es nicht.
Ich habe. Zehn Jahre gearbeitet, ich habe es nicht gesehen.
Zwei Jahre Weltreise und ich habe erst gesehen, ich war schon längst frei.
Und ich glaube, wenn man sich da mal ein bisschen rauszoomt, dann merkt man, man braucht nicht viel, um wirklich super happy zu sein.
Und die Frage, die man sich stellen soll, was will man eigentlich im Leben und wie kann das alles, was wir hier beibringen oder was wir machen, dazu dienen, dass man sich dieses Traumleben quasi erfüllt.
Das wollte ich nur sagen, sorry.
Ja, alles gut. Du hast ja vollkommen recht.
Und ich habe jetzt noch zwei Punkte.
Zwei Punkte für heute.
Also zum einen, alle Zuschauer, Zuhörer, wie immer, ich packe, Jakob, deine kompletten Daten packen wir hier in die Shownotes.
Wie immer, hier bitte liken, abonnieren, nicht nur auf YouTube, sondern auch beim Podcast und auf Insta bitte natürlich, das ermöglicht mir hier weiterzumachen.
Und Jakob, eine Sache, die mir jetzt wirklich noch unter den Nägeln brennt, als letzte Frage.
Warum ist deine Firma in Florida und nicht in Südafrika?
Warum ist deine Firma in Florida und nicht in Südafrika oder Deutschland?
Und bist du nach wie vor deutscher Staatsbürger?
Genau, das wäre so meine Abschlussfrage.
Das ist tatsächlich eine sehr, sehr gute Frage.
Ich habe tatsächlich einfach mir vor zwei Jahren mal die Frage gestellt, was möchte ich im Leben?
Wo sehe ich mich perspektivisch und so weiter?
Und habe dafür keine richtige Antwort bekommen.
Und irgendwie im letzten Jahr ist es tatsächlich so entstanden, dass ich halt immer mehr,
immer mehr in Südafrika bin oder war und halt einfach festgestellt habe, dass das mein Mittelpunkt mittlerweile ist.
Und dann, glaube ich, darf man irgendwann mal ab irgendeinem gewissen Zeitpunkt im Leben sagen,
möchte man was Neues ausprobieren, ja oder nein?
Und das war für mich einfach so der Zeitpunkt zu sagen, gut, ich melde mich jetzt mal von Deutschland ab mit gesetzlichen Krankenversicherungen.
Und alles, was dahinter ist und so weiter, habe keine Auto mehr da angemeldet und pipapo und habe einfach gesagt,
ja, ich versuche halt einfach das Leben so in Südafrika, ja, mich dort anzumelden, mich dort zu integrieren, dort zu leben überwiegend.
Und ich bin tatsächlich jetzt die geringste Zeit im Jahr tatsächlich in Deutschland.
Also jetzt schon wieder, ich war jetzt, glaube ich, zwei Wochen jetzt in Deutschland.
Und früher war es dann immer mehr und jetzt immer weniger.
Und deswegen ist diese Frage dann entstanden, ja, irgendwo muss ich die Firma dann halt tatsächlich anmelden und habe mich dann für eine LLC entschieden,
weil das jetzt einfach für. Ja, mein jetzigen aktuellen Weg ziemlich, ja, eigentlich der richtige Weg oder die richtige Entscheidung war.
Aber ich glaube, ein, zwei Jahre vielleicht noch rumreisen, aber danach sesshaft werden in Südafrika.
Und dann werde ich wahrscheinlich, ja, komplett dort alles hinpacken.
Aber das ist das Schöne im Leben, wenn man flexibel ist.
Darüber haben wir auch letztens mit meiner Freundin drüber gesprochen.
Ich glaube, viele von uns. Viele von uns haben verlernt, flexibel zu sein.
Und ich glaube, davor haben die meisten Angst.
Also ich kann nur aus meinen Erfahrungsberichten erzählen, aber viele können sich das nicht vorstellen, ihren Arbeitgeber zu wechseln oder in eine andere Stadt zu ziehen und so weiter.
Oder haben Angst sogar, in die Bahn zu steigen, zu fliegen und so weiter.
Da gibt es ja viele Sachen.
Oder vielleicht 50 Jahre lang nach Mallorca fliegen, weil kennt man ja, kennt man, ne?
Also das wäre immer das gleiche Hotel und immer das.
Und davon gibt es ja wirklich viele Personen.
Und ich glaube, solange man so ein bisschen in Bewegung bleibt, und das gehört halt für mich dazu,
weil ich jetzt auch sehr viel lerne über Steuerrecht in Südafrika, Steuerrecht allgemein, weltweit und so weiter.
Solange man da so flexibel bleibt, ja, hat man irgendwie ein schönes, erfülltes Leben.
Und deswegen ist halt auch diese Geschichte mit Florida entstanden.
Aber wer weiß, was in einem Jahr oder zwei Jahren ist.
Ich glaube, da bin ich da ganz entspannt.
Und ja, deswegen passt es so für mich.
Jakob, vielen Dank.
Vielen Dank für deine Zeit.
Und ich kann euch allen da draußen nochmal dringend empfehlen, folgt Jakob und meldet euch.
Wir hatten jetzt die letzten Monate ja wirklich immer wieder Austausch und Kontakt.
Auch für mich super angenehm, sympathisch.
Und ich freue mich schon auf unseren weiteren Austausch, lieber Jakob.
Und ich hoffe, irgendwo auf der Welt sehen wir uns mal.
Hoffentlich nicht in Deutschland, sondern irgendwo anders.
Würde mich auf jeden Fall freuen, hier mal ein bisschen rauszukommen.
Hast du was vor heute?
Nee, ich weiß nicht.
Ich weiß ja, dass du heute was vorhast, aber in zwei Tagen hast du noch nichts vor.
Dann kannst du ja rüberkommen hier.
Mal rüberkommen zu dir.
Ja, da müssen wir gleich weitersprechen.
Thema Flexibilität.
Zweieinhalb Stunden.
Jetzt buchen.
Zehn Minuten.
Zack.
Bis in zwei Tagen da.
Das ist eine coole Nummer.
Da sprechen wir gleich weiter.
Ich danke dir für deine Zeit und euch allen da draußen.
Vielen Dank fürs Zuschauen, fürs Zuhören.
Und wie immer, ich wünsche euch allen eine tolle Zeit und gute Investments.
Bis bald.
Also Jakob, ciao, servus.
Ciao.
Das war's für diese Folge des Immo-Insight-Podcasts.
Wenn du mehr erfahren möchtest oder Fragen hast, freue ich mich, von dir zu hören.
Folge mir gerne auf Instagram und vernetze dich mit mir auf LinkedIn unter drpeterburnickel
oder buche direkt ein Erstgespräch.
Lass uns gemeinsam daran arbeiten, die Rendite deiner Projekte zu erhöhen.
Bis zum nächsten Mal und vielen Dank fürs Zuhören.
Tschüss.
Untertitelung des ZDF für funk, 2017
Podcast Summary
Key Points:
Jakob Schimanski, Gründer der Finanz-Safari, lebt in Südafrika, hat seine Firma in Florida und ist aktuell auf Ibiza – er hilft Angestellten und Selbstständigen, den Weg zur ersten Immobilie und finanziellen Freiheit zu finden.
Nach zehn Jahren als Bankberater erkannte er, dass ihm niemand beigebracht hatte, selbst Vermögen aufzubauen; reiche Kunden rieten ihm stets zu konservativen Immobilieninvestments.
Er kaufte in Hamburg fünf stark sanierungsbedürftige Immobilien unter 100.000 Euro, schuf durch Eigenleistung Mehrwert und erzielte hohe Renditen – Qualität vor Quantität.
Eine zweijährige Weltreise brachte die Erkenntnis, dass er bereits von Mieteinnahmen leben konnte; danach arbeitete er kurz in der Vermögensverwaltung und lernte, sein Portfolio breit zu streuen (Dividenden-ETFs, Krypto, Immobilien).
Er verkaufte strategisch vor der Zinswende zwei Hamburger Objekte und investierte in eine Immobilie in Kapstadt, die sich im Wert verdoppelt hat und durch Airbnb hohe Mieteinnahmen generiert.
Seine Botschaft
Summary:
In dieser Podcast-Folge spricht Gastgeber Dr. Peter Burnickel mit Jakob Schimanski, dem Gründer der Finanz-Safari, über dessen Weg zur finanziellen Freiheit. Jakob erzählt, dass er nach dem Abitur eine Bankausbildung machte und zehn Jahre als Bankberater arbeitete.
Dabei fiel ihm auf, dass reiche Kunden trotz normaler Gehälter hohe Vermögen besaßen – ihr Geheimnis war stets: konservativ und Immobilien. 000 Euro, renovierte sie selbst und schuf so erheblichen Mehrwert. Obwohl er nur fünf Immobilien besaß, erzielte er durch kluge Entwicklung hohe Renditen.
Eine zweijährige Weltreise öffnete ihm die Augen: Er konnte bereits von seinen Mieteinnahmen leben, ohne arbeiten zu müssen. Nach einem Zwischenstopp in der Vermögensverwaltung lernte er, sein Portfolio breit zu streuen – in Dividenden-ETFs, Krypto und eine Immobilie in Kapstadt, die sich im Wert verdoppelte. Er betont, dass es nicht auf die Anzahl der Einheiten ankomme, sondern auf die persönliche Passung und den geschaffenen Mehrwert.
Sein Ziel sei ein entspanntes, flexibles Leben statt ständigen Immobilienstresses. Er rät Zuhörern, sich bewusst aus dem Alltag herauszuzoomen und zu fragen, was sie wirklich wollen – denn Freiheit und Zeit seien wertvoller als reiner Vermögensaufbau.
FAQs
Jakob Schimanski ist ein ehemaliger Bankberater, der heute mit seiner Firma Finanz-Safari Menschen den Weg zur ersten Immobilie und zur finanziellen Freiheit zeigt. Er lebt in Südafrika, seine Firma ist in Florida und er hilft Angestellten und Selbstständigen, Vermögen aufzubauen.
Er hat während seiner zehnjährigen Tätigkeit als Bankberater reiche Kunden gefragt, wie sie vermögend geworden sind. Die Antwort war immer 'konservativ und Immobilien', woraufhin er diesen Weg kopierte und schrittweise Immobilien kaufte und sanierte.
Er besitzt über die gesamte Laufzeit nur fünf Immobilien, darunter eine in Kapstadt. Er fokussiert sich auf wenige, aber hochwertige Objekte mit hohem Mehrwert, statt auf viele Einheiten.
Er hat sich für eine LLC in Florida entschieden, weil er sich zunehmend in Südafrika aufhält und dort leben möchte. Die LLC war für seinen aktuellen Weg die passende Wahl, und er bleibt flexibel, um später vielleicht alles nach Südafrika zu verlagern.
Er kauft konservativ kalkulierte Immobilien mit massiven Problemen, die er selbst saniert, um Mehrwert zu schaffen. Er konzentriert sich auf Mikrolagen, die er gut kennt, und strebt hohe Renditen von über 20 Prozent an.
Sehr wichtig. Jakob betont, dass Emotionen bei Immobilien nichts zu suchen haben. Man sollte unemotional und konservativ rechnen, um langfristig erfolgreich zu sein.
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