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103 - Renata Horst 2 - Gehen mit System

64m 33s

103 - Renata Horst 2 - Gehen mit System

In this podcast episode, Renata Horst, a physiotherapist, delves into the topic of the Gen-Mit system and its implications for movement coordination. The conversation explores the intricate interplay of various systems such as the visual, proprioceptive, vestibular, and psychoemotional systems in enabling coordinated movements. Central Pattern Generators (CPGs) on the spinal cord level are discussed as crucial for generating rhythmic movements like walking. Patient examples illustrate the significance of training the visual system to improve gait and balance, emphasizing the adaptive nature of the brain in response to sensory input. The podcast sheds light on the complexities involved in something seemingly simple like walking and underlines the importance of considering and training all systems involved in movement coordination during assessments and therapy sessions.

Transcription

9495 Words, 59097 Characters

Hallo, wir sind Fabian Moll und Ferdinand Hardinghaus. Wir nehmen euch mit unserem Physioportgast hinter die Kulissen der Physiotherapie und stellen gemeinsam mit spannenden Interviewgästen die verschiedenen Facetten der Physiotherapie dar. Willkommen zu neuen Episode-Lieberzuhörer vom Barbel und Benanas Physioportgast. Das ist die zweite Episode, die ich mit Renata Horst gemacht habe. Und wir sprechen über das Thema Gen-Mitsystem. Renata ist Physiotherapeutin spezialisiert in orthopädischer Manuela Therapie, neurologischer Reha und motorisches Lernen. Sie ist in ihrer Privatpraxis tätig und gibt Weiterbildung überall auf der Welt und Autoren mehrerer Artikel und Fachbücher. Wir sprechen über das Thema Gen-Mitsystem. Wenn man sich in der Robotik umsieht, sieht man z.B. für ein koordinatives, motorisches Meisterwerkes ist, dass wir überhaupt gehen und es fortbewegen können. Und darüber sprechen wir. Wie kommt dieses Meisterwerk überhaupt zustande, welche Systeme sind relevant, besonders auch pragmatisch, ganz pragmatisch, uns als Physiotherapeutin, in der Praxis? Was macht z.B. das visuelle System, das pro Prozeptiver, das Westibuläre und natürlich auch das psychoemotionales System für diese Bewegung. Und darauf gehen wir ein. Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Episode mit Renatahorst über das Thema Gen-Mitsystem. Liebe Renata, willkommen zurück im Podcast. Guten Morgen, Pferdi, freue mich wieder, jetzt für sein. Ja, ich mich auch. Voll. Inzwischen haben wir November, ich bin momentan hier im sonnigen Portugal. So, bist du denn jetzt gerade? Ich bin im Berlin, Mitte, in der Annabria-Kardemie, aber wir haben einen schönen Winter, muss ich sagen, es ist nicht so ganz so hell hier im Berlin, im Winter, aber aber schöne Wintertage. Gut, das ist die Hauptsache, ich bin im Portugal, es ist sonnig, es ist aber auch nicht so warm, wie man jetzt vielleicht denken würde, nur um das mal vorweg zu nehmen würde wegen Kaltes Berlin und so. Ja. Wir erst mal genau, es waren für die erste Podcast-Episode, kannst du noch mal so ein ganz cool zum kleinen Recap geben, für die Hörer, die jetzt Episode vielleicht nicht gehört haben, was, worüber haben wir da so gesprochen, erstmal so grob? Ich glaube, es ging im weitesten Sinne des Motorschen lernen, wie das gehört, lernt, dass es sinnvolle Kontexten benötigt, problemlösende Aufgaben, nicht nur eine Aufgabe, sondern ein problemlösende, sinnhaftige Aufgaben, dass der Terabyte kreativ sein muss, sind der Gestaltung der Therapie-Situation, und dass er nicht Bewegungen fördert, sondern höchlich Alltagshandlung fördert, war so der Tenoan. Genau, absolut, also genau, Bewegungen sind wie Emaziele gerichtet und da macht es dann vielleicht mehr Sinn, wenn man das funktionelle Training und Sinne von Ziel ausrichtet, was auch das limische System auch mit da rein nimmt, eine Emotion oder eine Motivation, das Ziel zu erfüllen und also Wasserglas zu reichen und genauso als Einführung für heute. Ich muss sagen, wir haben, ich finde, ein ziemlich spannendes Thema, obwohl das, ja, gehen mit System, obwohl das jetzt vielleicht auf den ersten Blick relativ banal erscheint. Ich habe halt gerade hier dieses Buch, "lesig gerade", das Adaptive gehieren, beziehungsweise lesst das gerade nochmal als Superbuch und das interessante an dem Buch halt, was man da so sieht ist, wie komplex es überhaupt ist, dass wir uns überhaupt bewegen können. Also was für ein Wunder, das im Prinzip ist. Und nur zum Beispiel schon das gehen, irgendwie jetzt somit KI und Robotik und sowas sieht man halt bei den Robotern, wie schwer es eigentlich ist, dass man tatsächlich überhaupt gehen kann. Und beeindruckend fand ich einfach noch, das ist jetzt einfach ein Beeindruck, das Beispiel fand ich für mich früher so als ich praktikant in der Neurologie war, einen hochangeschränkter Patient mit CP und der Terraport meinte dann ja, wir können irgendwie nur schwer, also wir können nicht mit dem sprechen, also vielleicht versteht es und so weiter, aber wir können ja so offensichtlich nicht kommunizieren oder er kann jetzt auch nicht verstehen, wenn ich wie sage, greif mal das da, sondern da greifen wir dann auf basale Muster zurück, wie zum Beispiel das gehen. Unterweichst dann total beeindruckend, man konnte irgendwie die Kommunikation nicht so richtig vornehmen, aber wenn man dann quasi das gehen angebahnt hat und gegangen ist, hat problemlos geklappt, war irgendwie total beeindruckend für mich so als praktikant früher. Also freue mich jetzt, mit dir reden zu können über das gehen mit System. Wenn ich erst mal so als Intro frage, mal fragen darf, was ist gehen mit System für dich erstmal so vom Überblick her? Ja, also, ich habe viel früher bei Susanne an den, sie war die Gangpaps, PAPS den hier in Europa, haben wir "Observational gate analysis", die kann man schweben und wir saßen dann, haben Stunden lang so Flotschatz ausgeführt, angefangen den Fuss ein zu gucken in jede einzelne Gangpase nach Jacqueline Perry, sie ist ja das große Buch "Observational gate analysis" geschrieben, mit den acht Gangphasen 5 Standbein, 3 Spielbeinphasen und dann ist Knie, dann die Hürfte, Kopf, Arme und so weiter, und das ist sehr, sehr biomechanisch, alles betrachtet und ich komme aus der orthopedischen manualen Therapie und biomechanik ist es schon ein Steckenfert, aber wenn du, wie du es eben sagt, das mit norellogischer Patienten zu tun hast, das du merkst, die werden wach und die können explodieren in ihrer Umwelt und dann merkst du, die verstehen doch mehr, als man gedacht hat, dass sie verstehen, es gehört einfach mehr dazu, andere Systeme, die Systeme vergleichgewicht, die Superspinaletmontrolle, dass ich meine Umgebung am, ja wenn ich allein schon über die Straße gehen muss ich rechts und links gucken, ob ein Auto kommt, Tempo anrassen, großen Menschenmengen, langsam ergehen, am schnell gehen, wenn ich eine grönen Ampelphase bewältigen möchte, über Hindernisse, um Hindernisse, man kann das alles mit Virtual Reality heute simulieren, aber was man nicht simuliert, kriegt es wirklich die Koordination zwischen Investibilärensystem und dem Proprozeptivensystem, also die Afferente, Informationen was ständig angepasst werden muss, abgeglichen werden muss und nicht zuletzt das ist nimprische System, also die Angst zu stürzen ist und gerade bei der älteren Population in Zusammenhang mit Verlust struktureller Verlust, der Investibilärin hierher in ein riesen Problem und Sturze in verursachen die grüßen Kosten im Gesundheitssystem und nicht nur über Geld zu reden, dass es einfach ein massive Einwuse der Lebensqualität, also wenn ein älterer Mensch stürzt, eine Frekture leidet, dann kommt er oft nach der Akutphase in ein Pflegeheim, weil er sich nicht selbst versorgen kann und das ist dann leider oft dann Endstation und das geht das zu verhindern und deswegen alle Systeme, die am Gehen beteiligt sind, zu berücksichtigen in den Assessments und auch in der Therapie. Und genau, also das finde ich halt eben wieder spannend, dass es klingt vielleicht so banal gehen, aber es ist ja genau eine hochkomplexe Aufgabe und diese ganzen Systeme müssen richtig arbeiten und korrekt miteinander interagieren, damit wir da quasi entsprechend wirklich sicher gehen können. Absolut, jetzt muss ich kurz überlegen, wo wir am besten einsteigen, ich glaube wahrscheinlich bei den die CPGs oder die zentralen Mustergeneratoren. Kannst du mal kurz erklären, was das so ist oder die so, dass nicht ganz interessante Basis ist. Ja, also ganz einfach gesagt, das sind zentrale Mustergeneratoren, nach Rückenmarksebene, man sieht es bei Säuglinge, sobald die Afferente Informationen bekommen, man Bodenkontakt mit den Fußsohnen haben sie einen Schreitreflex, das ist neu stark diese Ebene ab, das keine Säuglinge aber trotzdem nicht gehen. Und da sehen wir genau das, was ich gemeint habe, dass alle Systeme bei Säuglinge in kleinen Hirnfrontal, die Prémotorische Aurale, Supplementärmotor, alles, alles muss sich entwickeln und um wirklich automatisiert physologisch anpassungsfähig gehen zu können. Der Schreitreflex ist immer früher in der Pediatrie verschwindet ab dem in circa achtem Lebenswoche, aber in Wahrheit verschwindet sie ja nicht, sonst könnte hier keine gehen, wir müssen tatsächlich die CPGs auch, die Tonung auf auch, und Telen hat schon in den 80er Jahren das gezeigt, dass wenn man Babys, die der Schreitreflex aufgehört haben, altes entsprechend, wenn man sie hält im Wasser, wird es wieder ausgelöst. Also es hängt damit zusammen, dass sie einfach schwerer geworden sind in Argentina, in Motor Learning Professoren aus von der Columbia University, ja gesagt, die machen sich mehr, was sie einfach hätte geworden sind. Und wir haben nicht gelernt, ihre Körpermasse zu kontrollieren, hingegen so früchen, die sie kleiner, dünner sind weniger Wegen, die machen was nicht, und sie legt man einen Beschwerung ums Backen so so und gut, dann sacken die genau so ein, wie die schwereren Babys, also Reflexe sind, sehr müssen angepasst werden, also wenn man so will, die reflektorsche Ebene, die Automatisierung des Gehns, aber die können und müssen auch für das Gehenen auf unsere Erde, in unseren normalen Umweltbedingungen und Variablen, Umweltbedingungen müssen sie angepasst werden können, da gibt es ja auch, ich weiß es nicht genau, ob wir das im letzten Podcast auch schon mal erwähnt hatten, diese Versuche mit denen, ich glaube, deaferenzierte Katzen waren das oder sowas, auf dem Laufbandgel und hatte man wie den Teil vom Rückenmarkt durchtrennt und halt auch eben genau, man hat gesehen, durch das Stibulieren von den Planteranrezeptoren oder was wurde, das Laufmuster ausgelöst, genau halt nicht nur diese Flexorenkette quasi auf der einen Seite, sondern auf der anderen Seite Reziproke, quasi das Reziproke Streckmuster, fand ich schon genau spannend irgendwie. Auch sehr brauchbar, also Kraschnet-Präsenten, dass sie die Geh-Erfahren machen können, durch Robotik trinken, eben so weiter, ja, waren die schon in einem Span, einfach quasi da sieht man halt wie Basel, das eigentlich als Basis, als Fundament eingeprägt ist. Ich habe noch eine Annik-Dote zur Robotik, und wo ich gerade mit Engentile gesprochen habe, das war sehr lustig, sie hat erklärt, dass die Robotik, wobei es heute, das ist schon ein paar Jahre hier, wo sie das gesagt hat, wenn ein Roboter sagt, es kommen hierher und du stehst da als Mensch, rechnet die Roboter die Koordinate aus, wo der Mensch steht, und dann kommt auch rein zu und rinde ein "um", will da stehen, wo du stehst, also diese, ja dieses abstrahierfähigkeit, ja, was meint der Mensch, wenn ich da hierher, meint die europäische Armenlänge entfernt von mir, aber wenn du das ein Roboter nicht explizit, so sagst, würde dich umrennen, aber ich denk die KI und an Robotik wird natürlich auch schärmer, wenn man so will, und das Problem würde sich auch beheben lassen. Beleuchtet aber auch noch mal recht eindrücklich, weil es so die Feedback-Systeme, die diese ganzen Roboter haben müssen, also man macht das ja glaube ich, da habe ich so über Laser, über Abstände messen und irgendwie über Kamera und so weiter, ich kenne mich da jetzt nicht so aus, aber Menschen sind ja immer noch deutlich besser darin in der Regel bis jetzt, und da sieht man einfach mal, wie wahnsinnig entwickelt diese Systeme eigentlich sind. Empathie, empathie sich in so ein anderen Menschen, der sowas sagt oder in der Fragestellte hineinfühlen zu können, was meint er damit und nicht bewusst, ob er nachzudenken, einfach zu fühlen, was er ja meint, in könnte. Ich habe nur ein paar geschenke Patient gefragt, ich wollte mit ihm im Baupenagesum, mit den Armen arbeiten, um Streckung zu bekommen, in dem Humpf und so Schwimmbewegungen simulierende hat gefragt. Schwimmen Sie, und er sagt jetzt, nein, das ist ein Robotikmäßig, tatsächlich, ne? Natürlich, ich nicht, schwimmen Sie jetzt, so ein generell, aber dieser Absorchierfähigkeit ist noch ein bisschen nähern, wie mein Kind auch. Genau, manche Menschen sind auch ein bisschen Roboterwäse, ich genau. Und wenn man es jetzt mal so beim Roboter vergleichen würde, also quasi irgendwie so die Kamerasysteme oder vielleicht Laser- und so Zerabstandsmessung, wir haben ja Augen und das visuelle System. Was spielt das zum Beispiel für eine Rolle jetzt beim Gehen? Oh, wahnsinnig große Rolle. Ich habe dann ein paar Patienten, bei Spiele, ein Patient mit ne 5-Standblutung, der hatte eine, auch eine Chemie an abzehnt, das heißt, er konnte mit einem Auge nicht seitlich schauen, also abdutz ins Parise. Hier ist es auch laut ärztliche Diagnostik und das hat natürlich dazu gefüttert sind, massive, attraktische Gang hat es so richtig Schlangenlinien gegangen, leier hat gesagt, er hat vielleicht einen Birchen zu viel getrunken und die Ärzte haben gesagt, ja, das ist irrebessibel. Wenn der nerv kaputt ist, ist es kaputt und nur wissen wir, eine Adaptive gehören. Ist die Pazizität existiert, ist aber abhängig ist vom Input, wahrscheinlich schaffen wir das in der Therapie-Session und wenn jemand auch so jeden Tag kommen würde eine Stunde, ist es fraglich, ob das reicht. Um wirklich Netzwerke anzulegen, also sie brauchen auch Eigentrainingsmöglichkeiten. Also ich habe damals so eine Art Force-Duse mit ihm gemacht, mit den Augen. Ich habe die Hälfte seine Brüne abgeklebt und ich habe ihn übel in der Affenboten tatsächlich gegeben, wo er keine Angst haben musste zu fallen, dass es zum Beispiel ein Vierfüßlarstand ist. Ein Objekt fixiert in der Umwelt und dann sich seitlich abdreht, um die Koordinationswischen in den Augen und Nackenmuskeln, also sogenannte Opkolo-Kolljahre-Reflexe zu trainieren, um stehen, also seine Uhr einzukucken und dann zu drehen den Rumpf, damit er auch diese Koordination trainiert. Und nach sechs Monaten konnte er ohne die abgeklebten Brille, konnte er tatsächlich das Auge abdutzieren und sein Gang, wo er natürlich viel physiologischer noch eine Patientin, die war 42, die Währenden vom Hof, die wurde früh berentet, weil sie sehr besprach, sprach, hat sie unterrichtet, deutsch und konzentriert. Also keine Kognitive defizite diesbezüglich, und da fragte sie, warum sie nicht unterrichtet. Sie sagte ja, der Weg in die Schuhe ist sehr problem, sie muss durch ein Bahnhof laufen, wenn da viele Menschen sind, bekommt sie Angst zu fallen, um den Bahnhof laufen oder vielleicht ein Fahrtienst oder so was. Ja, so tatsächlich war es für sie auch willkommen, mit 42 in Rente zu gehen, seconds, seconds in der Krankheitsgewinne. Mein Name ist ja. Okay. Ich dachte, der Kollege Morbing, und mit denen will ich nichts zu tun haben, meine Schüler vermisse ich schon. Aber sie hatte ein Ziel, um, ich frage bei meiner Patienten, was ihre Hobbys, was ihre Ziel sind, sie wollte ihre Tante besuchen, die auf der Zielin gelebt hat. Und sie war, so viel wie sie war, wollte sie unbedingt detanieren, schnell, fragte sie, was machen sie jetzt mit ihrer ganze Freizeit? Ja, ich mir nicht. Jene, schon. So kam man ins Gespräch. Warum? Und sie wollte nach den Zähnen fallen. Und meine Großmutter ist italianer. Ich war mit ihrer Studie des Öfterundort. Und damals, der Flughafen in Katania hatte keinen Fahrstuhl, sondern man muss eine Rolltreppe auf. Okay. Hat natürlich auch viele Menschen verkehrt. Und wie wollen sie durch den Flughafen laufen, wenn sie Probleme haben, durch den Bahnhof zu laufen? Guck, das ist ja mich ganz erstaunt, also, ja, stimmt. Und habe ich sie gebratet, wir das üben wollen. Sie hat einen visuellen Glekt gehabt, das haben wir ausgetestet. Sie konnte nämlich, wenn Reize von beiden Seiten gleichzeitig auf sich zukam, blendet das Gerund die Reize, die von links kommen aus. Also das war keine Chemie an Absie, das war ein visuelle Glekt. Und da sind wir in einem, bin ich dran, dass wir mal einen ganzen PNF-Kurs in einen Einkaps-Bassage gegangen haben. Wir haben uns in der Mittagspause getroffen und da ist sie auf den abgelaufen. Und meine Großteine sind durch die Gegend gelaufen, um sie ein bisschen zu irritieren. Gerade wenn Menschen von hinten links kommen, stochen die Patientin, das hat sich wunderbar bewältigt. Wir sind auch Rolltreppe mit hier gelaufen. Alle Welt hat gesagt, sie hat eine Physiotherapeutische Welt, sie hat eine Fußheber-Schwecke und hier eindeutig den Fuß gehoben auf diese Rolltreppe. Manchmal sehe ich sie traurig, weil sie braun gebrannt, weil sie gerade aus ihren zurückkam. Ja, also Augen muss man trainieren, visuell ist die Explorationstraining. Sagt mir diese Patientin, wissen Sie, Frau Horst, ich war in der Reha und ich musste Punkte auf dem Bildschirm folgen, nach links, das kann ich. Aber die Menschen da draußen auf der Straße, das ist mein Problem. Muss man natürlich abbehren, für sich ums Technisch, ob das geht, also kann ja immer mal was passieren. Aber man muss da aus, um die Augen zu trainieren. Darf ich ein letztes Beispiel zählen, weil das war für mich ein richtiges. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Das hat das erscheinen meines letzten Buches, noch orthopedisch terbieren, ein halbes Jahr verzurgert. Weil ich habe meine Pflegerin Rosi, Herr Becker, gesagt, dieses Beibalschmehl muss dann auf Räumen rein, weil ich hatte hier ein Patient, er saß hier bei mir Narkademie, und da vorne sind so Lamellen, und der ist immer so schiefgegangen, ja, weil das muss man auch wissen, dass kein Hörn adaptiert nach eine Woche, nur Tee Mulder, der Autor von dem Buch an. Ebe gehören, er gesagt, er hat sich selber mal eine Prisma-Prinne gebaut, wo die Welt hopp steht und so einfache Aufgaben, die Zähne brützenden Graswasser trinken, funktionieren nicht wirklich gut, man hat alles gestören, statt die Zähne, und komplexe Aufgaben wie Fahrradfahren, da fällt man um, geht nicht. Aber nach einer Woche adaptiert das Grön, und kann das. Das Beinjahren ist das Allial, das Mutton schlert, und sehr schnell lernt. Und müssen die Wissenschaftler nicht, dass das Beadaptiv das Grön ist, wenn sie so ein Quatsch nicht machen. Weil, wenn man die Brille wieder abmacht, das steht die Welt wieder auf dem Kopf. Und dann dauert es wieder in etwa eine Woche, bis man dann adaptiert ist. So, die Menschen, die so in Schiefheingehaltung hatten, sagen, ja, das ist meine Mitte. Ich bin gerade, weil die Welt sich für sie zurechtrückt. Wir kommen, wollen sie begradingen, gleichgewichtsträdigen machen, standbeine und so weiter, und die kriegen Angst zu fein, weil ihr gehören sagt, den einfach was anderes. So, er sitzt hier in der Praxis eines Tages, hat so eine druck- und blaue Schakett an, und der Kopf ist komplett gerade. Augen sind ausgerichtet in meinen Lamellen. Und er ist ein Kromisch-Vorhäusch, normalerweise sehe ich sie mehrfach. Er hat nicht doppelt, er hat mehrfach Bilder, er hat heute Morgen habe ich meine Frau vier mal gesehen. Ich mag meine Frau, aber ich mag sie nicht vier mal sehen. Aber heute sehe ich sie auch nur einmal, und Kopf ist gerade richtig, womisch. Und dann zieht er seine Jacke aus und da, oh, da sind sie ja wieder vier mal. Der Brünsie bitte wieder, ihre Jacke anziehen, ja, einmal, Jacke aus, vier mal. Da habe ich die Jacke genommen, so ist es für eine Zauber Jacke. Jetzt war elastisch und er hat ein bisschen zugenommen in letzter Zeit, so und das war sehr knüch an den Armen. Und da hatte ich mir überlegt, ja, vielleicht gibt die Jacke ihn pro pro dezeptive Information, so wie ein Blender, der ein Blind bestock nimmt. Und ich habe meine Kriputese zu überprüfen, habe ich ihn wie eine Mumie eingewickelt mit elastischen Wissen, ja, das 80 Prozent der Probezebtoren in den Fassieren sitzen, dann habe ich ihn gewickelt. Das ist mal mehr offen. Und als ich ihn gewickelt hatte, und er saß da wie eine Mumie, war der Kopf auch gerade. Und gesagt, ja, da sehe ich sie nur einmal, wirggeln ab, vier mal. Also, wenn mir pro prozeptive Info bekommen, müssen wir nicht anderweitig kompensieren. Ich war nämlich mit diesen Patienten beim funktionellen Obsthörnerlogo, wir sind extra von hier aus nach Zelle gefahren, zu Andreas Fiehme, und er hat Übungen mit ihnen gemacht und hat ihnen sogar eine Prismabrille angefertigt und das wurde nicht besser. Folglich waren es nicht die Augen, das war die Komplensation, über die Augen um ein Info zu kommen. Ja, so, die Erkenntnis für mich war, dass es seine Strategie war mit den Augen und nicht Symptomen. Ja, es war auch nicht an den Augen, weil auch Therapie mit den Augen auch mit funktionellen Obsthörnerlogo und Prismabrille hatte zu keine Verbesserung geführt, der mehrfach bilder. Aber das pro prozeptive Info hat schon, ne? Okay. Denk was ganz bitziges gesagt hat, er würde er niebst in den Kopf stalt machen, ab und mal einzeln. Ich habe hier so grüne Matten, die man so stapeln kann, so falten kann. Und dann habe ich ihn so aufstehen lassen, mit große Schwung des Kopfes nach vorne, Handel lang Handelstange auf dem Boden gestellt, dass er anheben musste, und da musst du die vorführe sagen. Ja, ne, sage ich nenne ich das immer. Und dann trunierst du die Koordination zwischen dem Innenuhr und Muskulatur in der Fuchsone und kriegst Länge auf den superoksebitalen Muskeln. Wir haben das, ich habe vorher getestet, gibt ein Test, clinical Test für Sensory Interaction in Balance, CTS, abgekürzt, um man die Patienten hinstellt. Und der Seite beobachtet erst auf stabile Unterstützungsfläche mit auf den Augen. Dann haben sie drei Systeme für Gleichgewicht, auch um vestiguliere Systeme, pro prozeptives Feedback von den Fuchsone. Dann sagt man, Augen schließen, dann sollten sie auch stehen bleiben können, wenn ihr Rewestiblos Spinale Koordinationen takt es, und dann macht man das Ganze auch auf eine Labilung-Unterstützungsfläche, die wir denken, dass wenn man Patienten auch in der Labilung-Unterstützungsfläche zroniert, dass man die Populizeptoren trainiert, in der Tat nimmt man die Populizepsis weg, die Info aus der Fuchsone und fordert dem vestigulieren System mehr heraus, sich um das Gleichgewicht zu kümmern. Und sofern die Augen auf sind, dann beurteilt man die Weste-Bulung. Okunare Koordination, BOR-Flexe genannt und dann macht man das Ganze mitgeschlossen in Augen. Und dann verlässt man sich nur auf das vestiguliere System und diese Patient konnte vorher keine Sekunde stehen mit geschlossen in Augen auf der Labil-Unterstützungsfläche. Nach diese komische Übung, wo er Druck gekriegt hat, er auf den Kopf, auf den Matten, große Schwungbewegungen gemacht hat, koordiniert hat sein Innenor mit der Fuchsmuskulatur, konnte er 30 Sekunden stehen mit geschlossen in Augen auf der Matte, das bei der Absitte Hammer. Ok. Nein, das Kleinhörn sagt, ok, und es ist jetzt kurz vor Corona und er machte eine große Fahrradtour mit seiner Frau, um die Nordsee mit dem Liegefahrrad und das finde ich so genial für die Patienten, weil wir haben sie viel propriseptiven Impot über die Hände, über die Füße und sind du trägstbestimmt in Helm und da ist ein Löcher an dem Helm und dann kann man doch einen Theraband durchwickeln und sich Druck geben. Man kommt mal damit alle mir ja eigentlich in der Redezeit, weil wir propriseptive Info auch vom Kopf haben und das geht es gut, also ich fand das ja, und ich war dabei, dich zu fragen, ob du das schiefährst, kennst du das vom Schiefal, wenn man einen Ebel kommt und was macht man versucht, was ich zu gucken durch diesen Nebel und das macht man sich steig, weil man versucht, mehr Informationen aus der Peripherie zu bekommen, das ist natürlich ziemlich ungünstig, wenn du nicht siehst und du steif bist, weil du musst spünen, wenn ein Huckel kommt und darauf reagieren zu können, weil man kriegt auch immer pranische Angst, wenn der Nebel hochkommt und sagt, macht die Augen zu, was, was ich mache, versucht nicht, die Augenstrategie zu nutzen und verlässt dich mehr auf die Westernerspinale Koordination. Erfahrende Schiele, aber die sagen, ist es wunderbar, einen dunklen zu fahren oder ein Nebel zu fahren. Die fangen an zu singen, weil es links kognitive ab, du versuchst nicht kranzhaft im wahrsten Sinne des Wortes zu gucken und kein ZI-Antrittssystem für die Organisation des Gleichgewichts besser aufzugreifen. Und das finde ich auch wieder recht spannend, also aus den Beispielen sieht man ja eigentlich wieder viel, ne, einmal zum Beispiel halt so, genau, man kann ja schnell mal irgendwie so äldominant werden, wenn man jetzt zum Beispiel irgendwie ein westivoläres Defizit hat, gel, aber wenn man da jetzt irgendwie zu viel darüber fixiert, dann geht man vielleicht zum Richtung, also genau obtukinätig, hat es doch auch gesagt, was der Patient gemacht hat, bewegende Pote und so weiter, aber in draußen in der Welt mit diesen ganzen visuellen Flow und so was ist halt einfach noch mal was anderes. Also man sieht wie komplex das Ganze ist, ne? Ja, verwegen, v.a. Ja, verwegen, v.a. Ja, total spannend, auch vielleicht ist so eine kleine Erfahrung von mir, ich hatte letztens eine Meditation gemacht und eine Teil davon war, man fängt an mit sie im Zentrieren, weil sie über so kleine Bewegung, dass man einfach westivolär kleine Informationen kriegt und nur durch so eine kleine Abweichung merkt man eigentlich, wo man genau steht, total beeindruckend. Das sind nur ein paar Grad, aber man spürt es auch, wenn die Augen zu sind. Ja, in dieses Schaukeln, wenn du das ansprichst, das machen alte Leute ganz gerne, Schaukelstuhl und Babys, wenn sie Hunger kriegen und ruhig werden weinen, was machen die Eltern, Schaukeln sie. Naja, man lässt es mal ein bisschen über den Vargas besprochen, ne? Also es ist inzwischen bekannt, dass er westivolärer Stimulation, große Bewegungen, wie man fahren kann, durch Reusequenzen auf dem Boden stimmulieren, auch den Vargas und führen auch zur Tonosregulation, Förderung des Gedächtnisses, sogar die Immungrubilienproduktion geht hoch, weil heute wird es ein bisschen vertreffelt, wenn man geentranieren will, Patienten gehnenehren zu sollen, dass man nicht mehr auf dem Boden gehen muss mit den. Aber es gibt ganz viele Gründe dafür, ich habe als ich in meiner PNF Ausbildung war, wo der immer argumentiert, man muss die motorische Entwicklung eines Kindes durchspielen. Und wobei, wenn auch ein Kind nicht gekrabbelt ist, wäre ganz schlimm. Heute Gesicht ist das nicht, die Argumentation dafür auf den Boden zu gehen. Wie sagte einer Freundin für mir, sie sagt, man muss ja auch indem man das Baby wärscht nicht, nur das dröckeige Wasser wegkippen und das Baby auch, sondern wirklich nur das dröcke Wasser, also rühmte, das Baby zu halten, nämlich Sequenzen auf den Boden zu machen, Bewegungsübergänger und das ist das nimpische System und das wässimuläre System, dass man Erfahrungen machen kann mit dem Boden. Weil es gibt ganz viele Kinder, die nicht krabbeln, kulturell bedingt, geografisch bedingt, benutze jetzt vielleicht Rotter, die nicht politisch korrekt sind, dass der heutigen Zeit aber ich zitiere Michael Edes 80er-Jahre, er hat untersucht, dass es Äskimo-Kinder, die Eltern lassen sie nicht krabbeln, wegen der Kälte, die binden sie fertig, sagen sie, bis sie gehen können, oder es gibt in den Diana-Stand in Südamerika, aus religiösen Gründen, lassen sie ihre Kinder nicht krabbeln, die sagen, dass Tiere haben den Kopf zum Boden gerichtet, und wenn mein Kind schlau intelligent werden soll, leuchtet werden soll, muss dieser Kopf immer zum Himmel gerichtet sein und die binden sie auch fest bis hinter der Lage sind, zu gehen, also krabbeln ist keine Voraussetzung, dafür weil es ein ganz anderes Netzwerk im Gehirn wird aktiviert durchs Krabbeln, wie durchs gehen, also seine hat in meiner Nichts zu tun, aber wenn ich da unten auf dem Boden bin und eine Strategie erfahre, ist es wie mit dem Patient mit den Augen, es geht darum eine Strategie zu erfahren, dass ich nicht kompensieren müssen an anderen Kontext, also wenn ich als der habe für diesen Boden und dann bin ich nicht stark, das kennt jeder, wenn er auch Kleid eisk geht, machen der die arme Steif und geht ziemlich attraktisch und dann hat wieder eine Ataxin noch in der Spastik ein einfach nur Schiss. Und jetzt mal so aus ganz pragmatischer Sicht, so für die jüngeren Physius, sagen wir vielleicht mal jetzt, wenn man jetzt so das Wiesuelle und vestibuläre zum Beispiel dazu nimmt, würdest du so um die Hypothesen zu testen, zum Beispiel wie so einen anderen, wie so ein Fixpunkt mal nehmen oder für das vestibuläre den Kopf in andere Position, um das auszutesten oder wie würdest du so da praktisch ran gehen? Ja, ich meine es gibt ja eine wunderbare Test, den finde ich es total brauchbar ist, dein Name geht in Dextast, wie auch meint ihr, wenn in den functionalen Ambulatory Test, wo man Tempowechsel macht, dann gehen, also so schnell wie möglich, so langsam wie möglich alle 5 Meter ansagt, grundlänge 20 Meter, was wirklich eine relevante Strecke ist, wie du machen, den Time-Up & Go Test, um Ganggeschwindigkeit zu messen, was ja eigentlich kein Ganggeschwindigkeits-Test ist, wenn es sitzen, aufstehen, drei Meter gehen, umdrehen, zurück und wieder hinsetzen und diese Test wird in Assessments immer genützt, ich glaube, weil es so einfach ist und bin ich zeit aufwendig, aber eigentlich testet diese Test nur die Fähigkeit, rotorsche Programme wechseln zu können, also es indiziert bei Parkinson-Patienten, die damit ein Problem haben, ich alle Parkinson-Patienten, haben ein Problem, rotorsche Programme zu wechseln und in der Geriatrie, weil in der Tat die Dopamine Produktion runtergeht, mit zunehmendem Alter weiter und dann ist man nicht so cognitive-lexibel, aber botorisch flexibel und die Leute sind dann stutzgefertet, wenn sie verändern, ihr botorisches Programme wie beim umdrehen oder sitstand und so weiter, aber mit Dynamik geht in Dex ist wirklich ein Test, um das zu testen, was du gerade angesprochen hast. Tempo wechsel über Hindernesse gehen, um Hindernesse zu gehen, gehen mit Kopfdrehungen um sich in den Raum zu orientieren, also das sind sehr viele Parameter in diesem Test, die wirklich wenn Alltags aller Wands haben, und ich denke, das ist die Schwierigkeit, wenn du junge Kollegen sagst, diese werden so zubalt, wo weit mit Tests und kriegen nicht die Verknüpfung vermittelt, wo was Teste dieser Test eigentlich? Ja, man schaut dann vielleicht irgendwie so, das wichtigste ist, dass so eine Valide ist und du klar ist es wichtig, also aber ja, was macht man dann damit, und ja, sozusagen. S/E/B so schön ist es, es ist wirklich nur auch stuppt bei der Testung, weil ja was ist mit dem Bücken, was ist mit dem Aufstehen, was ist mit dem Umdrehen im Bett, in Sätzen im Bett, und da gibt es verschiedene Sessments, und da kann ich wirklich nur die des Buch von Schädler im Kohl, Sessments in den Allgie einband, Sessments in der Autopidie, ein anderes Band und da findet man, der hat es wirklich vorgesehen, einen anderen genommen, lang ICF, internationale Plastifikation und Funktion ist, dass jetzt eine Testung auf Struktur-Ebene, Funktionsebene, das ist wirklich eine Alltags-Aktivität-Sess, natürlich, dass sich das nicht so gut replizieren, ein Alltags-Test, aber wir haben Kameras, das ist doch kein Problem, heute hat, dass jeder das von und, man kann das ja dokumentieren mit Fällen, ist ja nicht so ein Ding. Ja, das sieht man halt, die sind eine Interaktion des Systeme wieder, also ich finde es immer spannend, ich finde es immer cool, die ist das ganze "Clinical Reasoning", dahinter halt, wie testet man das, genau, wie experimentiert man auch so ein bisschen mit dem Patienten dann? Ich kann wirklich nur jeden Anhalten zu schauen, gucken, gucken, gucken, auch kritisch zu sein und nicht nur eine Studie zu glauben. Es ist, ich habe hier vor in Jacqueline Perry erwähnt, sie sagt zum Beispiel in der Prussplatscht. Da beim Gehen, das ist an einer mangelnde Exzentrosche Kontrolle vom Fußheber zusammenhängt. Und wenn ich meine Patienten angucke, dann ist es auch, dann gibt es ja die Gang-Phasen, wo die Biomechanik-Gelenkstellungen beschrieben sind. Und wenn man von der Seite guckt, am laut ihre Beobachtungen und Messungen, ist der Fuß tatsächlich ein planter Flexion in der Belastungs-Übernahmephase. Das ist der Ferseraufsetzen, der Fußrücken absenkt. Wenn ich Menschen angucke, ich brauche nur ein Cafésitzen, wenn das Wetter wieder besser wird. Und gucken, wie sie bei mir vorbeinachen, habe ich noch nie ein Mensch so gehen sehen, dass sie die Ferseraufsetzen und der Fußrücken abgesenkt wird. Im Planter Flex, weil er bleibt das ganze Gewicht hinten, er kann jeder sich dann und ausprobieren. Und in dem Moment, wo ich Gewicht übernema auf dem Wetter und bein, habe ich Dorserexension. Und das war so ein Punkt, wo ich da da üben, versteppt hier nicht. Und natürlich glaube ich, den das, haben sie gemessen. Und was hat sehrke, David, sehrke, der evidenzbasierte Praxis definiert. Es ist die Verknüpfung zwischen klinischer Einzelerfahrungen und die systematische literaturische Erinnerung. Das heißt, nicht nur ein Buch lesen, eine Quelle und eine klinische Frage zu haben. Ich weiß nicht, mit Menschen sind so brav geworden. Alles ist bei Judgey PT, Google, was weiß ich. Aber einfach mal zu fragen, im Moment mal, was ist denn da los? Und ich brauch's eine Hypotese. Wie könnten Sie das gemessen haben? Und ich hatte mir einfach überdeckt, da haben wir eine Zeit, mal ein bisschen zurückbieben. Sie haben wahrscheinlich den Menschen laufen lassen, auf der Stelle, weil die Kameras waren nicht so empfindlich, dass man da mitlaufen konnte, vielleicht wie man das heute kann. Laufbänderer, auch anders, kanibriert damals. Also naheliegend wäre es, dass sie möglicherweise das aufgenommen haben. Kamer auf einen stativen der Mensch auf der Stelle auf den Laufband gelaufen ist. Und ich habe das eingegeben in die Suchmaschine, ob es unterschiedliche Messungen gibt auf dem Laufband. Wie auf der Ebene. Und das war der Volltreffer. Weil gerade in diese Belastungsübernamensphase, oder nennt man Strostemperphase, loading response auf Englisch, ist da in diese Phase der einzigewiesentlicher Unterschied auf den Laufband ist, das Roborsprunglängen plantertlex und auf der Ebene in Dorserex. Und wenn ich auch zu bediet techniker bin, Physiotherapeut, Ergotherapeut, die Schienen bauen oder was auch immer, muss sich das eigentlich berücksichtigen, dass sich eine Versorgung macht, dass die Gewicht, dass das Gewicht übernommen werden kann. Und das kann nur erfolgen, wenn der Vorfuß stabil ist und da landen wir wieder bei der westen Lospinale Koordination. Und wenn die Füße hinter mir nach hinten bewegt werden, ist die Intension, meines Kopfes, statisch zu sein. Was ja gerne sich eine andere Funktion ist, wie bei der Fortbewegen, wo ich mit dem Innen-Ur über den Kopf mich bewegen muss. Deswegen bin ich auch zu einer Girliatrie, dass die Menschen sogenannte Lankwalkers in die Ebene, um die Körpermaße zwischen den Füßen zu halten, weil das ist eine wahnsinnig kleine, unterstützungsfähige, wenn man sich nach vorne katterpultiert und lasst dann die vestiguläre Stierungen hinzukommen, kardiopulmenare, Leistungsabnahme, Angst zu fallen, da machen die Patienten das nicht, damit sie steigen. Ja, und da sind wir die Fragen, dann geht der alte Mensch soweit, die Hilftbeuger für kürz sind oder für kürz sind die Hilftbeuger, weil sie so gehen. Okay. Dann ich das zweite, das ist so gerüstet. Also das war eine, das ist ganz des Gepanzen, die ich gefunden habe. Und auch durch Beobachten von Patienten, die wo sie mal, wenn der Fuchs hängen bleibt, beim gehen, sie haben eine Fuchsheber schwäche. Das ist so ein Klischee geworden, dass ich wirklich nur empfehlen kann. Es hat tatsächlich zu untersuchen. Man kann einfach den Patient hinstellen, wo eine Treppenstufe. Das war mit der Patientin, da die Nachte ziehen, waren wollte. In der Fall, wir haben sie vor dem Bordstein gestellt, ja, dein Name geht in dex test. Und sie konnte das beim wunderbar, jedem Fuchsheber, ich hätte gemäß, an der Fuchs setzen können. So kräftig war der Fuchsheber. Dennoch bleibt sie mit dem Fuchshängen. Warum? Weil die Panzerflexoren schwach sind. Aber sie nicht abstößt. Zienflexoren schwach sind. Das Longosperonier ist Longos. Und dadurch kommt es so eine vorschpannen Dienung, wenn man so will. Der Vorderenkette, also der Tipp jetzt, die Janus Antilier, braucht keine Kraft. Der braucht aber Elastazität, die er bekommt, wenn man mit der Hinterenkette abstößt. Also, die Strecke sind nicht hüben per Ton, sondern die sind steifend. Das ist nicht das selbe, weil derjenige Angst hat zu feiern und mit seinen Körpergewicht immer hinten bleibt. Weil die Vorfußmuskalator schwach ist, wird die Wade steif. Und das ist nicht das gleiche, wie Hüpertonus. Also zumindest im Neurophysiologischen sind. Biomechanisch, ja. Neurophysiologisch. Nein. Und das, du denk dein Paradigmen wechseln auch biomechanisch. Dass man eher die Planterflexoren trinieren sollte und deren Elastazität fördern sollte. Ja, die Inreize ablitzieren durch exzentrisches Training. Pliometrisches Training, aufstehen, hinsetzen, spungtraining machen sollte. Damit der Fuß, ist es eine Fußanhebesteuerung, aber nicht eine Fußheber-Schwechen. Und jungen Kollegen, bitte guckt euch das an. Und trainieren diese Planterflexoren. Und Assessments. Assessments. Moderate. Motoricity Index. Außen in 1987. Ja, 1987 war die alte Definition von Spastik, von Lanz. Das ist ja eine Geschwindigkeitsabhängige erhöhte Widerstand auf passiven Bewegungen gibt. Was ja bestimmt. Ja. Aber die Frage ist, warum ist der Widerstand höher? Muss es die Spastik sein? Ja. Auch Grund, der über Reflexibisch hatte. Es kann auch eine Verkürzung sein. Es kann auch Angst sein. Es kann auch die Ausgangsstellung sein. In der getestetet wird. Und die Motoricity Index und was für die unterexamität. Wird im Sitzen ausgeführt. Hüftbeugung. Egen Widerstand. Kniestreckung in der offenen Kerte gegen Widerstand. Fußhebung. In der offenen Kerte gegen Widerstand. Der wird überhaupt nicht die Planterflexoren. Oder die Knieflexoren. Oder die Hüftextensoren abducktoren. Untersuchten. Und die ganzen Exzentrische Funktion eben. Weil sich weil ohne Exzentrik geht gar nichts. Ich bin nicht reiten. Da muss ich kompensieren über die. Über die. Über die Konzentrik. Und warum haben die das nicht gemacht? Wegen diese Definition. Weil man dachte, dass die Strecke hyper tun sind. Und dann übrigt sich das aus dieser Sichtweise. Die Strecke zu testen. Aber die sind es, die das Problem machen. Hier muss man greiftigen. Und er lässt es machen. Ja, spannend. Okay. Danke noch. Für die Einsichten mega spannend. Jetzt hatten wir. Aber Anfang genau hatten wir noch limbisch und kognitive Einflüsse. Auch noch gesehen. Und bei älteren Menschen bei so senjoren ist es ja vielleicht etwas. Kann man sich das vielleicht etwas leichter vorstellen. Also die alten dann beim Gehen vielleicht mal an, um quasi was zu sagen. Oder irgendwie was. Eine kognitive Aufgabe zu lösen. Wie siehst du diese Einflüsse jetzt hier beim. Beim Bezug auf das Gehen. Ich kann nur als eigene. Bei so. Ich habe in meiner Erfahrung gemacht. Auf den Leiners geht es. Und die Kollegin hat gesagt. Komm, lass uns mal in Leinern fahren. Wir waren hier im Planeten. Charité. Und also habe nur die Notfallaufnahme. Meine Hände sind mir heilig. Und dann haben wir geübt. Stoppen. Okay. Jetzt kann ich stoppen. Dazu muss ich sagen. Mit vier habe ich schlitzschub laufen gelernt. Und man stoppt auf schlitzschub. Und anders heißt auch in Leinern. Man nimmt das Bein zurück. Und hängt sich in die Kusen. Aber beim Inleiner macht das genau umgekehrt. Mit der Ferse den Stopper. Da. Achstest. Was zu breit sind. Ich werde es rücken wir uns sicher. Nachdem wir da ein paar mal um die Notfallaufnahme gefahren sind. Und dann sind wir dann doch. Haben wir uns an die Kreuzung in Berlin. Wedding gewagt, um über die Straße zu fahren. Weil unsere Lieblings Detailie nach der anderen Seite waren. Wir wollen mir das bei so trinken. Und da wird die Ampelboot. Dema Umwelt und darauf. Antizipatorisch Handeln zu können. Aber auch zu reagieren in sprechen. Was mache ich? Wof mein automatisiertes Muster ab. Nimm meinen Bein nach hinten. Na, tatsächlich kufen und liegt mit dem Bauch auf der Straße. Oh. Ja, ich muss ich sagen. Berlin Wedding kürzt sich das nicht gut an. Auf der Straße zu liegen beim Autos. Frisch früh. Und er. Ja, ja, ja. Ja, ja. Ja. Ich habe das Angst gehabt. Hinzu kann, dass ich eigentlich einen blauen Fleck hatte, vom Brustbein bis zum Füße. Träumlich. Ja, okay. Hab ich nach Hause. Ich hab in zwei Wochen damals gewohnt. Dann sagt meine Partner. Und in der Box. Du, da gibt es so einen It-Liner-Kurs. Man kann einen Strukturschein machen. Du sagst, lass mich in Ruhe mit den Leidern. Und meine Tochter sagte, auch, doch, Mama, da können wir mal fahren zusammen und dachte ich, okay, für Tochterhands macht man ja alles. Okay. Hab ich diesen Kurs gemacht. Fahne ich total schwachsinnig. Wir waren da in der Knie herprichboden und haben falsch Training gemacht. Auf die Knie, auf die Elbungen, auf den Bauch. Das war ja aber genau mein Problem in der Situation. Und du hast keine Zeit, drüber nachzudenken, wie du fällst. Du fällst einfach. Und wenn ein Auto von vorne kommt, dann schmeißt du dich nicht nach vorne. Dann schmeißt du dich zur Seite. Das wäre ein bisschen siniger. Na ja, okay. Lasst es jetzt über mich ja gehen. Alles Gute. Hast du die Polster an. Und dann sagte der Instructor jetzt, gehen wir raus auf dem Parkplatz. Und da habe ich gewusst, wie meine Patienten sich fühlen. Ich habe mich so gleich gemacht. Ja, aber angespannt. So spastisches Muster vom Pfeisen, die Knie. Und da hat meine Partner mehr in den Tropfen rücken gegeben, dass ich runtergefallen bin. Auf die Knie, auf den Elbungen, auf den Bauch. Und ich bin so schnell aufgestanden, dass ich gar nicht weiß, wie ich aufgestanden bin. Und es war mir ein mutbelang, was aufgeblasen ist, was hinterher sie Luft rausgelassen bekommt. Und da kam ich ein. Wann sind es ein Haarlebnis. Es geht gar nicht darum, dass du lernst, wie du runtergehst zum Boden und wie du hoch kommst. Sondern dass du es überlebt hast. Weil ich war dann total entspannt. Nix mehr spastisches Muster. Und deswegen müssen wir solche Dinge trainieren mit den Menschen. Immer wieder, immer wieder. Runter auf, runter auf. Damit sie ihre eigene Erfahrungen machen. Dann geht es nicht um spezifische Grifftechniken. Es geht nur darum, dass sie merken, dass sie es können. Wir haben solche Transfers mit ihr gemacht. Sie saß da und hat gelacht. Sie war nicht klinik mit einer Hüftab-Opie, weil sie gestürzt war. Das war klinik. Und ich zu Hause. Und ich hatte keine das zu leben. Also Treppen zu Hause zu bewältigen. Die Mimik total erstatt mitten immer nach unten gezogen. Ich wusste gar nicht, dass ich das kann. Was ist das für ein erfolgsterlebnis für die? Mega schön. Mega schön. Ja, ja. Guck mal, es sind so einfache Sachen teilweise. Dass man den zeigen kann oder reflektieren kann. Hier ist was möglich. Und dann schöpfen sie vielleicht auch wieder Hoffnung. Und Hoffnung ist dann ja auch wieder. Und das guter teile Therapie, das ist erfolgreich läuft. Mega schön. Es geht um die positive Erfahrungen, die die Schutzmechanismen, das Einfliehprogramm. Das ist. Ja. Ja. So. Und wir brauchen vielleicht einfach mal diese eine Wiederholung, das eine einschneiden der Erlebnisse, was das Ganze überschreibt. Das sage ich mal so. Ja. Cool. Ich glaube, man hat schon ziemlich viele, wir haben schon ziemlich viele Anwendungsbeispiele jetzt einfach von dir gehört. Und auch Assessments und so was. Den MSGateindex, CTSCB und so weiter. So auf dieser pragmatischen Seite noch irgendwas, was du gerne einfügen würdest. Vielleicht ja, wenn bekannt ist von der Patropologie oder der Therapäutin hat festgestellt, dass die Patienten tatsächlich ein bestibulierendes Problem haben oder ein Verarbeitungsproblem im Kleinhörn, zum Beispiel. Abgleich nicht stattfindet es kind jeder, wenn man im Zug oder am Bahnsteig sitzt und der Zug bleibt stehen, was ihr das öfteren Jagd tun. Und neben drin fährt ein Zug los am Bahnsteig und denkt, warum ist ich? Wir sind ja eigentlich drin. Nein. Das Thema. Aber man kennt das Gefühl, man sieht Bewegung. Man sieht Bewegung und man fühlt auch tatsächlich Bewegung im ersten Moment auch als gesunder. Nur weil unser abgleichzentralen, nenne ich das jetzt mal, funktioniert. Die Wege aus die Peripherie, wenn ich sitze, aus mein Geseß, muss gleich zur Kleinhörn, sind länger. Wenn ich stehe von den Füßen, wir sind länger als die Wege vom Augen zum Kleinhörn. Das ist so eine wassensellesworte, eine optische Täuschung. Ein gesunder Mensch hängt sich. Also, hörst du mal mein Buch, aber oh nee, wir bewegen doch nicht. Aber ein Patient mit entscheidend in dieser Scheitzentrale, der fängt sich nicht. Der fängt. Das kennt man. Und deswegen würde ich immer schauen, ob der Patient eine solche Verarbeitungstörung hat. Und diese Menschen sollte man nicht auf den Laufband trunieren. Da gibt's andere Möglichkeiten, Kadiopomenal zu trunieren, Kontraktorenprofolakse zu machen. Fahrradargometer oder Gerät finde ich auch wunderbar, weil der Kopf dann im Raum vor und zurück bewegt. Aber auf dem Laufband muss der Kopf geheiten werden. Und das kennt auch jeder das Gefühl, dass man erst mal sich sammeln muss oder wer vom Brot war ein paar Tage. Das genau so viele Tage, bis man wieder stabilen Boden unter den Füßen hat vom Gefühl her. Also da ist es gerade zu kontrolendiziert für diese Patientin. Oder auf Platten zu arbeiten. Das ist eine Promete, Galerie oder sowas für die Bodi. Platte bewegt. Ich sage immer, wir müssen einfach überlegen, wo wir trunieren wir die Systeme. Und einbeinigt auf dem Prostoromet. Es schlägt sich mir überhaupt nicht. Weil wir sind keine Storchen, die im Erdbebengebiet lernen müssen zu stehen. Wenn man das üben, was der Mensch braucht, dann werden wir wieder was du letztes Mal gesagt hast. Ein aufgang spezifisches Training. Das tun, das kennt man aus der Sporttherapie, wenn jemand springen muss für sein Sporter. Muss er springen. Und nicht im Legen, irgendwelche Muskeln aufgebaut Training machen. Aber er muss das üben, was er braucht. Um die Netzwerke anzulegen, die benötigt werden. Ja, genau. Das ist eine Frage von Netzwerken. Absolut. Also, ja. Okay. Also, da waren schon wieder einige Sachen dabei, total. Und ja, auch wieder so ein bisschen den Bogen zu spannend zum letzten Mal. Back to the Basics. Dafür muss man halt diese neue physologischen Basics kennen. Und sie auch anwenden können. Und damit man möglichst zielgerichtet behandelt oder halt aufgehame spezifisch diese motorische Lösung erbringt. Ja. Und die Behandlung mit Patienten, mit mit solche extreme Gleichgewichtsstürungen. Sie schwindelt's im Tomatiken und so weiter. Bedarf für den Telefreude Erfahrung. Und ich glaube, durch unsere Grundausbildung, unsere Studiengänge, kann man das so wie wir jetzt darüber sprechen im Podcast. Viel darüber hören. Aber so ein Mensch, mal wirklich zu erleben, wie du das gesagt hast wollen. Von deinem Praktikum zu erfahren, ja, wie das Handling, das eine ganz andere Sache. Und ja, der Trend heute hängt so auf, was sicherlich. Prässicherungstechnisch, total sind Markt und in der Mietuzeit sowieso. Ich sage immer, wie willst du ein schweres betroffenen Schädel und Trauma-Patient vom Boden hochkriegen? Wenn du ihn anders, du machst schon ein bisschen Handling skills. Und die Erfahrung zu machen mit solchen Menschen. Und auch sich darauf einzulassen. Das möchte ich wirklich jeden ans Herz legen. Ich habe Eltern von solchen Kindern, die inzwischen erwachsen sind. Die sagen, bitte, bitte, Leute, nähern. Das lernt, dass wir finden keine Therapäuten, die sich trauen. Dass du noch ein Physiotherapie ist. Nicht nur Sportler trainieren. Es ist wirklich diese schweres Betroffenen. Es kann jeden von uns treffen. Ich gehe hier raus über die Linienstraße und werde hier über so ein Lieferfahrrad e-Bike ungenietet. Und wenn ich meine heimliche Aufgabe kann mir das auch passieren. Eure Kinder kann das passieren. Eure Eltern kann das passieren. Ja, wir sollten in diesem Beruf uns auch damit zufassen. Und Schädel und Trauma, das hat unsere Professor an der Donau-Unie gesagt, ist die Epidemie des Jahrhunderts. Wenn man hier durch Berlin-Mitte geht, versteht man das sofort. Nehmen wir den Efer, die Lieferdienste und so weiter. Und die andere Erkrankung, die rapide zunehmend ist Parkinson. Noch roter generative Erkrankungen. Toxine in der Umwelt, eine Giftstoffe. Wollte die im Landwirtschaftsbereich arbeiten mit Pestizieden. Das ist das Entthemen, die uns befassen werden in der Zukunft. Und die jungen Therapäuten. Die sind es, die diese Menschen haben werden in Zukunft. Ja, absolut. Können nicht nur zustimmen. Und wenn man da jetzt weitergehen möchte, so thematisch, wo kann man quasi bei diesem Thema am besten was lernen? Ich denke, ja, durchtun. Learning by doing. Was ich darauf einlassen habe, so ein Patient. Ich glaube, man muss da wirklich in ein Präsenzseminar auch mal kommen. Und das üben üben üben üben. Ja, also trainiert. Es gibt unterschiedliche Lerntypen, es gibt Autodakten, die sich darauf einlassen. Mutige Menschen, die tun es einfach. Aber andere, die ein bisschen unsicherer sind. Drieger, ich sage immer, meine Grüße werden in Zukunft. Ich bin auch in die Norde reingefachsen, kam aus der Autopidie. Und ich kann mich erinnern, als ich meine ersten attraktischen Patienten hatte, wie ich Angst davor hatte, was falsch zu machen. Ja, eigentlich kann man nichts falsch machen, wenn man sein gesunden Menschen verstand benutzt. Und sich wieder Empathie in die Lage, das am Tag als Versatz, was für ein Main, mit Dürknisse, will ich das wollen, das jemand mich anstreiten, oder ich nicht sprechen kann. Die können mit dem Sprat Brain Interface, eine super Thema für die Zukunft. Die können in Lochden, die können kommunizieren über einen Computer. Und sie mir, sie schreiben mir, es ist so schlimm, die Gegner an ihrem Lochden, an Leute ihre Tarpeuten und Pflege, schreien sie an. Ich bin noch nicht blöd, und ich bin nicht schwerhörig. Nur wenn ich nicht sprechen kann, muss man mich nicht anschreiben. Passiv ist durchbewegen, und ab so das Nougau endgradig, bis es wehtut. Aber mit Ansage, die verstehen, es gibt eine Tonne Studie von Schiff 2005, er hat funktionelle MREs gemacht, und gezeigt es Menschen im Wachkoma, dass die verstehen, die hören nicht nur die verstehen, genauso wie gesunden. Heißt der Tipp, Film, Zeit des Erwachens. Oliver Sachs kamen in den letzten Jahren, abstädte in New York in eine Klinik und hat sein Patient angesprochen. Ich bin Dr. Sachs und Rheinlandert, und dann hat gespielt von Robert Iniro, fantastische Schauspieler und Oliver Sachs gespielt von Robin Williams. Und da geht die EG-Aktivierung hochherin zu sein Kollegen und sagt, ich verstanden, als ich ihn angesprochen habe mit Namen. Ich bin gesagt, nee, das ist nur ein Stück Gemüse, 60er Jahre. Aber dann bin ich der Tipps State Gemüse. Nein, die Menschen sind kein Stück Gemüse. Da ist eine Seele drin, da ist ein Mensch drin, und die kriegen sehr, sehr viel mit. Rede mit den. Er hat auch gezeigt, wenn man nur den Handrücken streichen, wird das Broker-Centrum aktiviert. Macht jeder angehörige Intuitiven, hat bestimmt nicht Jet-Bitchy-Pity gefragt, was soll ich tun? Und eine sehr schlaue Sachen Intuitiv verlässt euch auf eure Intuition. Und so wie so einfach noch anzumerken, Oliver Sachs ist natürlich so eine coole Adresse, also um neuere Logisch noch was zu lernen. Absolut. Ja. Und vielleicht einfach so als kleines Fazit noch jetzt, was sollten junge Physiotherapeuten über das gehen wissen? Also, Sie sollten wissen, dass es sich eure emotionale Faktoren gibt. Bestibuläre Faktoren gibt. Nicht nur Muskelosgenital. Weil wir Physius sind immer Muskelosgenital. Es ist ziemlich gut ausgebildet, aber da gehört viel mehr dazu. Und auch dem Patient wirklich seine Bedürfnisse in Ablärm. Smart, Mersch, spezifisch zu zählen, messbare Zähne akzeptiert. Wenn jemand nur einen Rollstuhl sitzen will, wird schwierig sein, geht Training mit ihm zu machen. Realistisch. Wenn man mit MS-Patienten zum Beispiel arbeitet, die 30 Jahre schon, die Diagnose haben, wenn sie die tiefen Sensibilität nicht haben als Voraussetzung, die sensorische Verarbeitung nicht haben, als Voraussetzung, kann ich kein normales gehen, wie oft lesig in den Befunden nach den Zertifikatskrösen. Ja, das ist ein physibologisches Gangbild zu erreichen. Wie unrealistisch ist das für so viele Menschen, ne? Es gibt Gangsicherheit, Gangsicherheit in Barriablen, für dieses individuellen, individuum, relevante Umwelt, Kontexte, er wird kein normalen Abstoß erfahren. Er wird nicht sein Kopf über sein Vorfuß, schnell bewegen. Er muss vielleicht lernen, die Beine zu jedem. Und da muss ich wirklich eine Wift-Laktion, die Knie-Flexion, trainieren und insbesondere die Knie-Flexion, damit der Fuß nicht hängen bleibt. Und in die interdisziplinäre Kommunikation gehen mit orthopäditechniker, die leider, leider auch immer unterwegs sind, wenn sie funktionelle Elektrostumulation machen, den Bruseber zu stimulieren, weil es ja eher zu einer Verschlechtung für eine Verbesserung ist, gibt Methoden, Evo Muff zum Beispiel, die ist dies stimulieren können. Du kannst ein ganz kleines Steuerungsgerät, für eine kleine Radlerhose gebackt. Und du kannst jeden, musst du in jede Gangphase stimulieren. Aber solche Maßnahmen sind nur so intelligent, wie der Mensch, der ihn programmiert. Und genau da haben wir es nicht nur auf KI verlassen, sondern tatsächlich Aufgaben orientiert lernen. Genau. Prompten heißt das ja so schön, oder? Ja, auch, genau. Ja, cool. Also ich finde, gehen mit Systeme. Es ist ein super Thema total spannend, einfach weil mal wieder sieht, wie sie die ganzen verschiedene Interaktionen der Systeme. Dieses Systeme selbst, da muss man Überblick haben. Wir müssen visuelle, cognitiv, limbisches System, westibulär, westibulospinal und so weiter. Ich finde, das ist ein cooles Thema. Und wenn du mich auch nicht bitte die richtige Muskeln in der richtigen Gangphase. Und nicht nur den Wuseber. Der ist es meist nicht. Ja, da ist so der einfache Quickfigur, aus dem man sich stürzt, aber da ist mehr Kontext dahinter. Ja, ich danke dir vielmals. Vielen Dank erst mal für den ganzen Einblick in das Thema vom Gehen. Haben wir noch irgendwas vergessen für dich? Ich weiß, das ist ein breites Thema. Ja, ja. Aber vielleicht noch einmal wirklich dieses physiologische Gang jetzt zu erreichen. ECP-Präsentur ist der Anfang gefangen damit deinem Beispiel. Da hatten wir auch ein Patient, wo dann auch die Kollegen das Geuysert hat und das das jetzt hier wäre. Der ist doch nie physiologisch gegangen. Der Kind als kleinen Kind, da haben wir letztes Mal darüber gesprochen. Ach, ich hätte sehen, Verlängerung bekommen. In Fehlprobe-Prizepses. Es stürzt gefährdet und unmittelbar nach dem Kurs, wo er war, uns pro Band war. War ein Urlaub gefahren. Am Strand ist er gestürzt und hat ein Querschnitt gekriegt. Die Sekundierte. Au Patienten, die zum Beispiel mit Zürkenduktionen in der Treppe hochgehen. Die Zürkenduktionen haben wir gerade gestern im Kurs. Ja, er macht Zürkenduktionen. Wenn er eine breite Treppe hätte, wäre es vorscht. Aber er wohnt in einem Haus, wo die Treppe schmal ist. Er bleibt dem Fuß an der Leiste hängen. Und das ist, was es so kommunizieren gilt. Auch einem Arzt gegenüber der Verordnung. Der geht schon zehn Jahre so. Was soll das? Es wird nicht hängen bleibt an der Leiste. Und das muss man auch ein Patient kommunizieren, würde ich nicht kommen. Und ich habe auch ein Chemie-Patient, der es 20 Jahre nach seinen Schlagern hat, hängen geblieben an seiner Treppe. Und hat eine Rheilsveröbel-Fraktur gehabt. Und es geht darum, die Sekundärschäden zu verhindern. Deswegen sind diese Patienten dauer Patienten. Nun ein Kollege kriegt den Kriegenfuß, weil sie denken, manche geht immer noch nicht schöner. Er macht immer noch die Zirkinduktion. Ja, aber es geht darum, dran zu bleiben. Und dieser Patient, der bei mir immer mit Zirkinduktion geht. Und er hat es genannt, seit sieben Jahren gedauert. Ebenso weniger zu zirkinduzieren, dass er nicht mit dem Fuß an der Leiste hängen bleibt. Also sicher die Treppe brauchen, runterzugehen. Und jetzt überlegt man, wenn einer mit Zirkinduktion geht, wie er seine Körpermasse schafft, wenn er sich festhält an dem Geländer. Deswegen kannst du die Neuro- und die Autor auch nicht trennen. Er stand schon auf einen OP-Plan, wegen dem Pinsch mit deiner Schulter. Es muss man sich das vorstellen. Jemand mit einem Hemi-Paris-Richt. Richte Arm kann er auch nicht benutzen. Soll jetzt operiert werden an der Linke Schulter. Ich habe es ihm gesagt. Ah, das ist ein tolles Rollstiefstherapie. Nur machen sie sich klar, dass sie für in Teampflege die Hilfe ihre Frau brauchen. Die nächsten Wochen werden nicht monaten. Und die Strategie, sein Schulterschmerz zu minimieren war und die OP unnötig zu machen war, die Kniebäuer zu trainieren. Den Bogen sollte man wirklich als Therapeut versuchen zu verstehen, weil das für unsere Patienten wichtig ist. So zahl cool. Also man sieht lebenslangeswernen auch für uns Therapeuten natürlich. Ja, vielen Dank für dein Beitrag hier. Und die Hörer haben es beim letzten Mal sehr genossen. Und insbesondere ich finde das Thema sehr spannend. Ich bin mir sicher auch dieses Mal, wird das wieder so gewesen sein. Vielen Dank dabei. Wo kann man dich am besten finden? Am besten, über meine Wurm-Page und @ros.de. Also da sieht man auch, das machen wir auch kleinere, zweitägige Seminare. Der Trend geht immer zu kürzer, intensiven, wirklich lösungsorientierte Therapie-Ansätze anstatt große. Gose zu machen, wo man eine technikten Techniken übt. Also wie behandell ich wirklich diese Problematik. Und das finde man alles sehr gut auf meiner Homepage. @ros.de. Oder mir, an mehr schreiben muss das Info-Ed-Ranator-Hos.de. Geht natürlich auch. Und vielleicht nächstes mal, weil es passt gut zu diesem Thema. Angst, Schmerz. Aber ich finde die Rücken-Schmerzperzenen haben unwahrscheinlich viel gemeinsam mit den attraktischen Patienten. Die eine, die Ataxieperzenten sind in einem nicht fallen wollen, muss da wie ich auch mein Inliner. Und die Rücken-Schmerzperzenten sind in einem Modus. Und ich möchte nicht wieder diesen Schmerz erfahren. Also da auch viel um die Exzentrik und Strategien zu erfahren, dass man sich langsam gradedactivity wiederheran traut an die Aktivitäten. Ja, das wird spannend. Danke dir vielmals. Und danke erstmal für das ganze Wissen usw. Und halt dein Beitrag hier zu dem Podcast. Danke dir. So, schön, dass du bis zum Ende dran geblieben bist. Dafür bedanke ich mich einmal bei dir. Und wenn dir die Folge gefallen hat, dann teile sie doch gerne mit dein Freunden und deine Familie, dein Kollegen und dein Patienten, wo und auch gerne über Social Media. Du kannst uns dabei helfen, wenn du @fusiopodcast erwähnt und verlinkst. Schau gerne mal bei Instagram unter Fusiopodcast vorbei. Oder auch gerne auf unserer Homepage, unter www.fusiotherapie-signal.de. www.minuspodcast.de.

Podcast Summary

Key Points:

  1. The podcast episode features Renata Horst, a physiotherapist specialized in orthopedic manual therapy, neurologic rehab, and motor learning.
  2. The discussion focuses on the topic of the Gen-Mit system in relation to movement coordination.
  3. Various systems such as the visual, proprioceptive, vestibular, and psychoemotional systems play crucial roles in movement coordination.
  4. Central Pattern Generators (CPGs) on the spinal cord level are essential for generating rhythmic movements like walking.
  5. The importance of training the visual system for improving gait and balance is highlighted through patient examples.

Summary:

In this podcast episode, Renata Horst, a physiotherapist, delves into the topic of the Gen-Mit system and its implications for movement coordination. The conversation explores the intricate interplay of various systems such as the visual, proprioceptive, vestibular, and psychoemotional systems in enabling coordinated movements. Central Pattern Generators (CPGs) on the spinal cord level are discussed as crucial for generating rhythmic movements like walking.

Patient examples illustrate the significance of training the visual system to improve gait and balance, emphasizing the adaptive nature of the brain in response to sensory input. The podcast sheds light on the complexities involved in something seemingly simple like walking and underlines the importance of considering and training all systems involved in movement coordination during assessments and therapy sessions.

FAQs

Das Thema der zweiten Episode ist das Gen-Mitsystem in der Physiotherapie.

Renata Horst ist spezialisiert auf orthopädische Manuelle Therapie, neurologische Reha und motorisches Lernen.

Das Gehen ist komplex aufgrund der Zusammenarbeit verschiedener Systeme wie dem visuellen System, dem propriozeptiven System und dem vestibulären System.

CPGs sind zentrale Mustergeneratoren auf Rückenmarksebene, die bei der Entwicklung des Gehens eine wichtige Rolle spielen.

Das visuelle System wurde durch gezieltes Training der Augenkoordination und visuellen Exploration verbessert, um Gangprobleme zu beheben.

Ein spezielles Training mit einer elastischen Jacke führte dazu, dass der Patient seine Schiefhaltung korrigierte und seine Wahrnehmung von Raum und Bewegung verbesserte.

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