#10 Von der Bundesliga bis nach England: Ein Blick zurück auf meine Zeit als Profi
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Julia Zimich, eine ehemalige Fußballprofi und heutige Trainerin, Kommentatorin sowie Analystin, spricht im Podcast über ihre Karriere und die Entwicklung des Frauenfußballs. Sie betont, dass ihre Liebe zum Fußball bereits in der Kindheit begann, als sie mit ihrem Bruder spielte und später bis zum 16. Lebensjahr in Jungenmannschaften aktiv war. Diese Erfahrung war prägend: Sie musste sich stets beweisen, was sie stärker machte, aber auch mit Vorurteilen und Widerständen konfrontierte. Mit 16 Jahren wechselte sie zum FC Bayern München, wo sie acht Jahre spielte, 2012 den Pokal gewann und erste Einblicke in den Profisport erhielt – allerdings unter Bedingungen, die mit der heutigen Professionalisierung kaum vergleichbar waren. Laut Zimich hat sich der Frauenfußball rasant entwickelt: Die Qualität der Spielerinnen, die Ausbildung, die taktische Arbeit der Trainer und die mediale Sichtbarkeit seien deutlich gestiegen. Sie hebt hervor, dass mehr Breite im Mädchenfußball zu mehr Spitze führt und dass Vorbilder sowie Übertragungen in vollen Stadien entscheidend sind, um junge Talente zu inspirieren. Abschließend betont sie, dass Spaß und intrinsische Leidenschaft die wichtigsten Antriebe sind, um Hindernisse zu überwinden und eine Karriere im Fußball zu verfolgen – unabhängig vom Geschlecht.
Dieser Spaßfaktor steht überall und wenn man Spaß hat im Spiel, dann findet man auch immer sein Flow, so weil man meine Herangehenweise. Und jedes einzelne Kambik, viele Verletzungen gehabt, jeder einzelne Spiel weiß so, weiß ich noch nach wie vor, ist extrem präsent im Kopf, weil das sind genutere Momente, die für mich persönlich so eine größere Bedeutung von Teilen hatten als Zitel. Es waren natürlich was, was ich aus deuterlich handel und was es damals in Deutschland nicht gab, dass alle Teams voll Profis haben als Spielerin aber eben auch ein voll professionelles Setup-Rumherum haben. Und dann habe ich den Sprung gewagt, auf die Insel und es war bis dato und drückblickend eigentlich meine tollste Zeit als Fußballerin. Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmalentsport-Puzzball-Trina-Podcast-Volge. Heute freue ich mich ganz besonders, weil wir haben heute einen Gast auf den Frauen-Fußball dar und zwar Julia Zimich, die ist ex-Fußball-Profi inzwischen Fußball-Trina-Gin, Fußball-Kometatoren, vielleicht sogar noch mehr. Julia erzählte es doch gerne mal, was du noch mit dem machst und wie es dich zu einem Einsport hierhergebracht hat. Ja, Herr Hain, Pascal, erst mal freue ich mich natürlich jetzt zu sein. Danke für die Einladung und ich finde es natürlich auch immer schön, wenn die Plattform für den Frauen-Fußball und Mädchen-Fußball da ist. Ich erzähle natürlich umso lieber gerne über mein abführendes Ton und handeln ja, du hast eigentlich schon perfekt zusammengefasst. Ich habe selber eine Weide-Mal-Fußball gespielt, habe dann vor 3,5 Jahren meine Karriere eingeschlagen, sondern ich setz mal und dann ging einige anderen Türen auch ein bisschen unerwartet auf. Ich bin dann erst mal zu da sauren gekommen, hab das eine oder andere Women's Champions League Spiel, kommentieren dürfen, dann durfte ich auch mal durfte, ganz bewusst, weil es sehr unüblich war und nach wie vor ist, auch mal ein Männerspiel kommentieren und dann hat es mich irgendwie einen skaitisch verschlagen zu Lota, Materios und Sebastian Helmann und Woll-Fuß. Das mache ich jetzt seit, ja, ist meine dritte Saison bereit und dann immer einen Damsackabentopf Spiel hier und da, was ich dann eben ja mit analysieren darf und das ist irgendwie so der Set-up aktuell neben Trainer sein, dass ich eben hier und da auch in den Männer-Fußball wieder reinschauen, damit analysieren und macht auf jeden Fall viel Spaß, weil ich finde Fußball wie Geister, ich liebe den Sport, ich liebe es natürlich auch, die Atmosphäre live mit zu erleben in vollen Stadien, das ist was, was wir im Frauenfußball nicht so oft erleben dürfen, deswegen nehme ich das natürlich gerne mit und sehe es auch als Großpräge leg an. Genau, ich hab schon zum Einstieg gesagt, wir hatten noch nicht so viele aus dem Frauenfußball, sondern immer sehr viele aus dem Kofi-Bereich der Hergen. Wir sind uns noch gerne mit, weil wir haben noch so wenig Erfahrung, was dann überhaupt im Frauenfußball passiert. Du hast als Spieler, damals, als ganz, ganz kleine Julia, wie hat sich denn damals zum Fußball überhaupt gebracht? Ich glaube als kleiner Mensch oder als Kind ist man gar nicht so sehr darauf bedacht, ob es jetzt das richtige ist, ob es jetzt geschlecht spezifisches, was man tut, man macht irgendwie das, was einem Spaß macht und vielleicht auch was die Gebenheiten einem bieten. Und dann hier war so, ich hab wie viele andere Spielerinnen auch einen Bruder, einen größeren Bruder gehabt, den hab ich immer noch und mit dem bin ich viel Fußballspin gegangen, einfach ganz natürlich automatisch und hab dann natürlich irgendwie lieber den Ball immer geschossen als zum Beispiel geworfen und weil es halt einfach auch war, so vielleicht dann auch sozialisiert wurde, Papa war und sich mit dabei, meine Mama auch und deswegen war das irgendwie das die erste Rührungskunkte und damit 5, 6 Jahren merkt man dann irgendwann auch, okay da ist vielleicht ein gewisses Bewegungstallend da und dann hatte man Freunde, die auch irgendwie im Fußballverein waren und dann ist man da halt einfach mitgegangen und irgendwie reingeschlittert. Und trotzdem ist es dann aber entscheidend und da entscheidende Faktor, ob man irgendwie Spaß da dann hat als Kind, sonst macht man es ja auch nicht mehr weiter und nicht mehr gern vor allem und ich hab es gelebt, ich hab nach dem Spiel immer direkt geflagert, wann das nächste Spiel wieder ist, wann das nächste Training ist. Ich hab rund um die Uhr wollte ich Fußball spielen und glaub so beginnt dann bei vielen, die den Weg dann eben auch so verfolgen und dann auch so konstant verfolgen, dass so diese Liebe und diese intrinsische Leidenschaft irgendwie erst mal haben musste, dem was du tust, weil sonst gibt es das irgendwann auch, dann gibt es so viele externe Faktoren, die ich vielleicht auch davon wegbringen und da ist es, glaube ich, relativ geschlechterneutral, was man zu Beginn deines Lebens oder als kleines Kind dann irgendwie auch gern macht und bei mir war es eben der Sport, der Fußball, ich hab aber auch alle anderen Sportarten irgendwie gern gemacht und hab mich einfach gern bewegt, bin auch alles drauf geklettert, was man irgendwie um einen Schleiter ankommt, über runtergesprungen und so weiter. Also die Bewegungsreute war erst mal da und es war glaube ich die Grundvoraussetzung und irgendwann merkt man dann natürlich schon auch, da ist ein gewisses Talent vorhanden und wie du sagst es als Mädchen ja unüblich damals gewesen und selbst heute irgendwie noch, aber ich irgendwie meine ganze Jugendzeit auch weil die Jungs verbracht und bin natürlich irgendwie zu den Jungs erst mal gegangen und bis ich 16 war auch in Jungsverein nur gespielt und das sind natürlich andere Voraussetzungen als die junge jetzt hat weil da irgendwie unter seines Gleichen ist, dann die schon gemerkt hab ich bin irgendwie exoten, bin irgendwie ein bisschen anders und lieb es aber genauso und vielleicht sogar noch mehr als wieder meiner Mitspieler damals und der hat dann den Weg einfach gefolgt, weil mit dem Talent aber in erster Linie der Spaß und die Liebe an der Sache war. Und du hast schon gesagt, du warst dann mit vielen Jungs in der Mannschaft, würdest du sagen heute ist es übrigens immer noch so, weil ich habe jetzt das Gefühl, dass auch viele Braunmannschaften jetzt immer mehr auch im Jugendfußball zustande kommen, zumindest hier in München, ich kenn jetzt aber selber auch noch was meine Jugend, wir haben auch teilweise oft mit Mädchen zusammen gespielt, wie würdest du sagen ist es jetzt momentan und vergleich zu damals? Ja, den Teil namens ich natürlich zu Gunsten des Mädchenfußball zu irgendwie auch entwickelt und die Zahlen natürlich auch jetzt deutlich mehr Mädchen, die mittlerweile Fußball spielen und dementsprechend gibt es natürlich auch eine bessere Infrastruktur, sondern ich jetzt mal viel mehr Vereine, die eben auch mit dem Fußball anbieten und da gehen dann eben auch mehr Mannschaften bereitstellen können und ein junges Mädchen nicht mehr nur bei den Jungs spielen kann, wenn es Fußball spielen möchte, sondern eben auch die Möglichkeit hat, weitestgehend auch in der Mädchenmannschaft zu gehen und auch das ist ja eine, die sind diejenigen, die den Leistungssport irgendwie verfolgen und den Weg einschlagen wollen, aber es gibt ja auch ganz viele, die einfach nur machen, soziale Kontakt bezahlen und sich zu bewegen und irgendwie Freude und Spaß an der Bewegung auslegen zu können und ich bin halt dann auch gern Fußball und eben dann auch nicht auf allerlichsten Niveau aus Übenarbeiter zu kommen über die Breite, auch immer die Spitze und die Qualität und deswegen ist es unheimlich wichtig, dass es auch Möglichkeiten gibt für Mädchen vielleicht entdeckt, auch Fußball zu spielen und dass eben nicht nur bei den Jungs möglich ist und das hat sich auf jeden Fall entwickelt, deutlich weiter entwickelt, dass gibt deutlich mehr Angebote für Mädchen Fußball zu spielen, mit ihnen Kamps mittlerweile auch und natürlich sind die Strukturen enorm gewachsen und verbessert worden und ich glaube gerade, was die Talententwicklung angeht, seitens das DFB, seit der Landeshportverbände haben wir da glaube ich große Schritte gemacht, wir uns die Anpassungen auch vorgenommen und es gibt Zutage eben auch Vorbilder und auch dass es wichtig, dass die Sichtbarkeit ganz oben vorhanden ist, dass man sich viele anschauen kann von Frauenmannschaften auf allerlichsten Niveau aus Schämeltäck ist, ob es zugunstiger ist, ob es die englische Liga ist, die wir in Deutschland auch gut verfolgen können, also die englische Frauenliga, das sind Dinge damit steigers, du natürlich auch die Nachfragen ganz unten und du machst das irgendwie auch zu einem Karriereweg, die auch möglich ist und eine Ziel für viele junge Mädchen, dass sie sagen, ich will auch mal im Außer-Kauf den Wemble-Lay-Stadion zum Beispiel spielen wie die deutschen Nationalmannschaft oder eben auch mal spielt der HSV gegen Werder Bremen zum Beispiel im Außer-Kauf den Volkspark Stadion in Hamburg als zweitliges, dass es, da kommen 58.000 Zuschauer zu einem Frauenspiel, Pokalhalb finale, dass es, was damit ziehst du natürlich auch die nächste Generation an und dass es enorm wichtig. Würdest du sagen, es hat aber auch viele Vorteile, dass du mit Jungs zusammen gespielt ist oder würdest du sagen, hätte es damals schon eine Frauenmannschaft geben, so wie jetzt im Jugendbereich, dann würde ich wahrscheinlich eher lieber wieder mit den Frauen spielen. Es ist total unterschiedlich grundsätzlich, es ist natürlich schon so, dass dadurch das viel viel mehr Jungs Fußball spielen, natürlich die Qualität in vielen Jungsmannschaften größer ist und du mehr Optionen hast wirklich auch auf deinem Leistungsniveau, eine passende Mannschaft zu finden, das hast du bei den Mädchen natürlich nicht immer gegeben, weil das gefälle Großes, weil es eben nicht die ganz große Nachfrage in vielen Verein, vor allem in den Jugendmannschaften gibt, das natürlich auch Teil der Wahrheit, deswegen ich habe total gerne mit Jungs gespielt. Ich hatte jetzt um ehrlich zu sein, eben auch nicht die Wahl, aber ich konnte natürlich auch früh irgendwie zum nächsten Mannschaften gehen, die dann deutlich älter waren, die Mädels, aber natürlich auch das Leistungsgefälle, die riesengroß war und ich habe immer mit guten Jungs, ich habe also sehr guten Jungs und konnte mich da natürlich weiterentwickeln, weil was Jungs auf jeden Fall haben, sie sind total kompetitiv, also immer wollen sie gewinnen, immer wollen sie Zweikimple gewinnen, gerade gegen Mädchen wollen, jedes Tor feiern sie im Training, das sind sie glaube ich einfach größer sind ein bisschen anders geeißt, als Jungs Mädchen, was vielleicht eher so den empathischen Ansatz dann findet und einfach ein bisschen anders auch ticken und ich war glaube ich bis ich 14, 15 Jahre, ich hatte aber eigentlich wie die Jungs im Alter getickt, war komplett verrückt, da ging es auch viel um, ich ging seit zu tunneln im Training und das schönste Tor zu schießen und nicht nur irgendetwas zu schießen und so weiter, das sind natürlich so andere zu, wo man sich natürlich auch anpasst, aber ich habe gelebt, ich mache das, ich mache das auch immer wieder gerne mich zu beweisen. Es war immer,
immer im Prinzip die gleiche Reaktion, das spielt Mädchen mit. Mal gucken, ob die überhaupt mitteilgen kann, mal gucken, was die kann und dann ging so. Und erst mal gekst du nicht so viel Bälle gespielt und irgendwann holst du dir mal ein Ball oder fällt mal zufällig ein, auch vor die Füße und dann, dann musst du liefern. Und die sind drück, macht dich irgendwie immer und das sind Leute irgendwie zu beweisen, dass man auch als Mädchen, dass ich als Mädchen irgendwie mit den Jungs verhalten konnte. Und das war natürlich auch mit gegenwennverwunden keine Frage der eine Trainer. Ich wollte mich sogar in der Mannschaft haben, die wir sie vereinighalten, keine Mädchen in den Mannschaften haben. Viele Eltern haben uns natürlich auch schwertet, hier können das jetzt Mädchen statt ihr Sohn spielt und so weiter. Und so kann man sich das also auch vorstellen, dass es auch viele Herausforderungen und Challenges, so mit sich gebracht hat und die machen Milche oder haben mich dann irgendwo geformt und stärker gemacht. Und mir irgendwie aber auch immer mehr ansporen verliehen, als dass es mich irgendwie zurückgewochen hat. Deswegen ist es natürlich schon auch, ja, Teil der Wahl einfach, dass es einen auch weiter bringen kann, mit Jungs da jetzt zu spielen. Ja, du hast noch angesprochen, Challenges und Ansporn. Änderst du dir noch einen Moment, wo du gesagt hast, Boah, jetzt hat er mich wirklich Bock, Fußballprofi zu werden? He, also den einen Moment gibt es wahrscheinlich nicht. Ich hab früher, ich hab die tollen Fußballs da es geguckt, ich hab die Kekker es geguckt. Ich hab Synodin, sie da angenliegt. Ich hab jedes Fußballspiel angeschaut, was das gab, jede Fußballsendung angeschaut, wie es gab. Es war, ich hab bis ich glaube, ich 12 oder 13 war, den Traum gab, in der Männerbundetiger irgendwann zu spielen, weil ich halt nur Männer Fußball irgendwie gesehen habe und wollte immer irgendwie in diesen Stadien spielen und um die liebe so vor Ausverkauf der Witte. Und natürlich hab ich schon irgendwann auch gemerkt, es wird schwer und auch nicht möglich sein, da irgendwie anzukommen. Aber natürlich haben wir dann irgendwie die ersten Einladung auf Verbandsauswahl und dann irgendwann auch die erste Einladung zum DFW. In der U15-Lationalmannschaft, dann gek man das erste Mal eine Ausstattung, gekalfus, bei Schuhe, geklausschuhe. So die ganz, ganz kleine Anfänge sozusagen, wo man merkt, ey cool, das Leben, das würde ich gerne verfolgen. Und ich möchte irgendwie auch ganz oben ankommen, was auch immer ganz oben bedeutet als Frau im Fußball. Und was auch immer Fußballprofi als Frau auch bedeutet, das war ja so klar, irgendwie gar nicht absehbar, weil viel zu wenig Sichtbarkeit gab. Und man musste irgendwie gar nicht, wo kommt man eigentlich an, dass das irgendwie auch ein Beruf der einem den Lebensunterhalt sichert. Und auch natürlich finanziell, einem irgendwie Sicherheit geben kann. Und irgendwann bin ich dann mit 16 nach Menschen gezogen und dann eben für die Bundesliga-Mandschaft und Bayern München gespielt. Und das war dann so mein erster Schritt ins Profi-Geschäft, wo es irgendwie früh losging. Im Schulwechsel verbunden, mit einem Umzug verbunden, mit auch von November bin ich danach oder von 4 nach Menschen gezogen. Freunde hinterlassen und Familien natürlich auch. Und dann ging es irgendwie auch los, da hat man sich dann irgendwie gar nicht groß drauf vorbereiten können. Da war man dann sozusagen ganz oben, was zumindest die nationale Ebene angeht. Und glaube, es hat sich dann enorm entwickelt eben in den letzten 20 Jahren, wie ich jetzt mit erlebt habe. Oder 17 Jahren, das glaube ich, ein toller, toller Sprung, eine tolle Entwicklung. Und glaube ich habe schon viele Vorteile mit Erlegen dürfen. Es gab goener Ration vor mir, die durften teilweise noch gar nicht Fußball spielen, weil es einfach verboten war in Deutschland als Rauffußball zu spielen. Deswegen glaube ich würde für würde jede Generation, an der ihre Eigen würden. Und ich habe eben auch dann eine tolle Entwicklung mit Erlegen dürfen. In uns als schon angesprochen, du hast beim FC Bayern angefangen, ist eigentlich ein ganz so kleiner Verein. Wie du bistest du sagen, war da der Start als Profifussballer? Ja, irgendwie so eine Mischung aus teilweise, Teil dieser großen FC Bayern-Familie und dann irgendwie auch wieder ganz abgeschottet in Ascheim, irgendwo in einem Verein sein, um an wenig Berührungspunkt eigentlich mit den großen FC Bayern hatte zu planieren. Und auch seine Spieler auszutragen, war irgendwie so ein Mix aus der ganz großen Güne und eben aber auch dem Vorort Münfies, wo es irgendwie an allen vorbeigigen, dass der FC Bayern auch eine Frauenmannschaft für den Zeitpunkt hatte. Und dann hat man aber auch natürlich irgendwo gewisse Erfolge gefeiert. Wir wurden 2012 dann Pokal-Sieger, vorher schon den einen oder anderen Erfolg auf nationaler Ebene, in der Liga auch mal zweiter geworden. Das sind Kleinigkeiten und kleine Meilensteinien dann eben auch beim FC Bayern gewesen, wo man dann auch mal geert wurde in der Lernstade, weil wir uns 19 Europameisterin damals wurden, da hat uns Uligönis dann eben einmal auf im Mittelkreis der Allianz Arena geert sozusagen, das sind kleine Dinge, die natürlich hängen bleiben und die einem dann irgendwie auch so den Verein natürlich näher gebracht haben und schämmensig Finale der Männer. Davor haben damals durch den Mann irgendwie auch als FC Bayern Mitglied live verfolgen mit dabei sein, danach auf Spankettes sind. Natürlich irgendwo hat man diese FC Bayern-Familien dann nicht jetzt mal ein bisschen mit erleben dürfen, aber im Vergleich zu heute, was die Spieler dann heute für einen Z-App haben, was sie für Fedingungen haben, mit einem Vollprofessionalisierten auch Staff drumherum, das ist natürlich, ich habe nicht mehr viel mit dem zu tun, was wir da mal an Vorraussetzungen hatten, auch das Trainingsbedingungen Alltag angehen, aber eben auch gemeinsam mit dem Trainerstab zu arbeiten, wo jeder einfach voll FC Bayern war und voll Trainer war, dass es heute ein anderes Arbeiten und trotzdem was total wertvoll und die acht Jahre sich damals erleben durfte, waren eine tolle Zeit. Im wegen Stadion habt ihr da damals gespielt? Wahrscheinlich, auch in der Stelle. Ach so, okay. Richtig, ja, das waren den kleinen Tribüne zur Biu-19 von Bayern hat noch dort gespielt und wir, der Platz war immer sehr vernünftig, aber es war natürlich, hatte nichts mit irgendwie großer Sichtbarkeit zu tun, einer großen Güne, sondern es war irgendwo abgelegen, wo man eigentlich kaum hinkommen konnte auf vernünftigen Weg und unerreichbar für die Massen zumindest. Stark, aber das heißt, es hat sich ja schon einiges gewandelt von der Zeit, wo du noch ein Ascheim gespielt hast und zu der Zeit jetzt, was würdest du sagen, bevor wir da weiter eintauchen, was waren die Dinge, die jetzt den Braumfuß bei so populär gemacht haben? Die Qualität, in der 1. Linie, das natürlich die neue Generation, die nächste Generation, dann auch mit mir, nach mir, die Jungen Mädels, die auch hier zu wieder nachkommen, einfach immer noch mal besser ausgebildet oben ankommen und dadurch einfach die Qualität erhöhen und es, man sagt ja, nach wie vor böse zungen gauken Braumfuß bei seinen ganz anderer Sport als Männerfußball und glaube, wenn man sich heute auf höchsten Nego, Braumfuß bei Spiele anschaut, dann sind das richtig gute attraktive Spiele, die man sieht, mit Frauen, die unheimlich atletisch sind, die in unheimlich gutes technisches Repertoiden, aber auch gute Trainer mittlerweile auch im Braumfußball tätig sind, die natürlich auch schaffen, die Mädels taktisch exakt gut einzustellen und insgesamt ist es in allen Bereichen, in allen, allen Elementen gewachsen, der Sport hat sich stetig verbessert und dadurch ist natürlich einfach die Qualität gestiegen und gerade was die Schnelligkeit des Spiels, die Athletik des Spiels, aber auch natürlich die Technik des Spiels angeht, die Besser die Ausbildung vorher passiert, dass so besser ist die Qualität natürlich dann oben in der Spitze, das meinst dann leben auch vorhin zum Einstieg, die größere Breite ermöglicht es natürlich auch oben zu profitieren und dadurch wird es Spiel einfach viel attraktiver und ich glaube, eine Sache, diese Sichtbarkeit, diese Fernseh-Einstellungen, aber auch was Kameras angeht, den Oden, spielen wir zwei Kameras filmen, Films ist es immer anders, sieht es immer anders aus als wenn du sechs, acht, zehn Kameras hast, das ist einfach so, ich bin jetzt seit ein paar Jahren auch hier und da in Mediengeschäfts und bisschen tätig und kennen auch die Hintergründe, wie man uns spielen, eben auch Filmen kann und darstellen kann, das ist anders, das sieht anders aus und es ist auch wichtig, dass man von allen Seiten professionalisiert und eben auf allen Edenen steht, die verbessert und den Frauen eben auch, das Set-up bietet, dass man dann eben auch den attraktiven Sport bereitstellen kann und da hat sich, glaube ich, einfach so extrem entwickelt, in den letzten fünf bis acht Jahren, um man einfach auf allen Edenen mittlerweile von einem sehr sehr ernst zu nehmenen Sport, der wirklich auch attraktives sprechen kann. Absolute kann ich selber auch bestätigen, also wenn ich einen Frauenfußbespiel anschau, ich finde immer, dass die Frauen sehr sehr technisch sauber sind. Also ich bin eher einer der Technik lieb, weil ich den gerade bei Frauen, die waren das wirklich super, super gut und manchmal ist es dann unfährt zu sagen, aber wenn sie gegen die Jungs spielen würden, das muss man dann einfach irgendwie wegdenken, meine Frau, weil das ist im Endeffekt was ganz andere sind von, dass sie so sauber seid in eurer Technik und das sieht man, finde ich im Vergleich zu zwanzig Jahren schon schon auch sehr, sehr, sehr stark. Jetzt darf das auch gerne mal eintauchen, was war denn dein erstes großes Highlight als Fußballprofi? Das wird mir interessant. Man erstes, ja, mein erste Spiel, denn sie waren riesen Highlight, ich hab damals mit 16 Jahren gegen den S-Tit Freiburg gespielt, also als erstes Bundesliga-Spiel, was ich mache durfte und direkt von Beginn an und dann direkt auch einen Tor geschossen ist. Das ist natürlich eine Highlight, was irgendwie im Hänge bleibt und dann folgt irgendwie, das war mein persönliches Highlight, dann folgt natürlich irgendwie auch Titel und Pokal siege erst mal irgendwie vor mehr als 5.000 Zuschauen zu spielen und zwar irgendwie auch mal vor 45.000 Zuschauen, vielleicht auch zu spielen ist natürlich auch eine Highlight und gleichzeitig hatten wir eine U-20-WM-Entschiele mit der Nationalmannschaft da, Schwierig, dann auch mal ausversehen vor 60.000 zu schauen, weil wir ja Amerika im Halbfinale
spät gegen die USA und irgendwie das Ding voll ist und das sind natürlich kleine Highlights und kleine Meilenstein, so eine persönlichen Karriere, die man natürlich nie vergisst und ich habe mich früh verletzt. Ich bin 1912, man schafft eine andere Freundschaft eingeladen worden mit 20 Jahren, aber dann in dringend Direkt des Kreuzband Gerissen und habe es mehr dann nach 7,5 Monaten wiedergerissen und jedes einzelne Kambik, im viele Verletzung gehabt habe glaube ich 7 Kambiks nach OP es gab quasi das sind jedes einzelne Spiele weißt du, weiß ich noch nach wie vor ist extrem present in Kopf weil das sind genjaut Momente die für mich persönlich so eine größere Bedeutung zum Teil hatten als Titel, als irgendwelche Pokalziege, als vielleicht auch mal eine Meister schafft in der man vielleicht dann auch nicht so viel so 200, weil man mehr Verletzte als gespielt hat, dann ist irgendwie so ein Kambik Spiel, wo du einfach hart gearbeitet hast, monatelang um einfach irgendwo wieder auf diesem Rasmus stehen zu dürfen, teilweise mehr wert und jetzt immer schön, ich drüber spreche oder drüber nach, da ich auch noch mal mehr genjaut als ich denke, ich sage ja super, ich habe viel mehr den DFB-Procheig gewonnen natürlich, außergewöhnlich, toll ist jedes Mal wieder auf neue und jedes Mal dieses Event wieder zu erleben und das ist das natürliche Erfolg wenn du es schaffst irgendwie Fall zu einem Rückschlag zurückzukommen oder ja, ich sehe diese harte Arbeit dann irgendwie auch auszahlen und das glaube ich alles in allem muss es jeder für sich selbst bewerten für mich, waren einfach so emotional im Moment, weil es mir einfach immer wieder bewusst da wurde, wie sehr ich bin Schwartliebe und wie sehr ich ihn wieder zu schätzen weiß, wenn er dir eine Weile einfach genommen wird durch eine Verletzung und diese Verletzung zurückschläge waren so hart, dass sie dann auch wieder so toll waren, wenn man es überwunden und geschafft hat irgendwie zurückzukommen und glaube das sind meine persönlichen größten Erfolge einfach diese diese comeback sie das mal zu feiern und denk mal in diesen Situationen manchmal trotzdem immer so daran ich habe mir schon wieder das Kreuzband gelissen, kommt dann auch so was in Kopf wie Karriereende oder was immer schon fokustiert nachs gedacht, nee jetzt erst recht ja, letzteres mehr und trotzdem wird die auch von außen natürlich irgendwie auch immer wieder die Frage gestellt okay bis du irgendwie daran fandst jetzt was so eine zweieinhalb Jahre fast daus was ist eigentlich Plan B also was du dich damit mal irgendwie auch seinander gesetzt und das in einem jungen Alter um dann irgendwie dann sein Abilmachter studiert und schon natürlich irgendwie Plan A hat und den auch fosiert und nicht als seit drei Jahren sondern seit man irgendwie zehn Jahre ist geht man diesen Traum nach und das fängt ja nicht an wenn du siebten oder achtzehn bist und irgendwie dein erster Profi-Vertrag unterschreibst sondern dafür investierst du quasi von klein auf und sich das nehmen zu lassen war für mich für mich nie eine die eine Option, das heißt je mehr Fragen mehr gestellt wurden über Plan B das so mehr wollte ich Plan A fosieren und wieder schaffen das heißt und natürlich auch so schlauweit damals mit 21 22 schon dass ich wusste, es macht trotzdem Sinn zu studieren und sich mal Gedanken zu machen und glaube hat mir im nachein auch den Weg aus der Karriere sozusagen den Exit erleichtert weil ich einfach so früh schon die Möglichkeit hatte jetzt wungenermaßen andere Dinge auch einfach mal auszuverrobieren zu studieren meine Trainer scheine früh anzuschiegen und damals einen Traktikum zu machen weil ich eh so viel verletzt war von früh auf dass ich immer wieder gelegen hatten, hatte einfach andere Dinge auszuprobieren für mich und das macht dich am Ende irgendwie immer stärker und ja einfach kompletter als Mensch und man kann sich irgendwie auch noch definieren über den Menschen und nicht nur die Fußballerinnen und andere Fähigkeiten, die man vielleicht dann auch entwickelt und das war von Grund auf irgendwie bei mir so der Fall und deswegen wollte ich aber trotzdem nach wie vor umso mehr auf dem Platz drück, weil ich wusste es gibt ein Leben danach, da habe ich noch genug Zeit andere Dinge zu machen so was hast du denn studiert? Sportwissenschaften, ganz klassisch, ja man kann nichts anderes als Sport gehen, dann macht man einen Sportwissenschaften und schaut mal wo es hingeht und also genau habe ich es dann meine Maßarbeit zum Beispiel über Kölzbrandress im Frauenfuß bei geschrieben und habe dann eine große Studie, Studie, eine kleine Studie angelegt zumindest für mich und dann ein paar Testsungen durchgeführt und hatte immer das Ziel der Kölzbrandress ist noch mal für irgendwas gut. Aber ich hatte dann auch später ins Ausland getrieben, du warst dann zum Beispiel auch West and United, wie war dann der Wechsel aus der Bundesliga nach England? Inorm wichtig, inorm wichtig in der Rüpplicken, in der Nahrftetraftung, aber ich war immer schon so jemand, ich war ja schon viel unterwegs, ich habe dann, ich habe dann einandhalb Jahre bei Tour Bidemport zusammen gespielt, nach Bayern hat dann zwei und einandhalb Jahre bei Wolfsburg gespielt, hat dann ja ein Freiburg gespielt und irgendwie war ich eh so eine Art Weltenbummler, allerdings in Deutschland hat die Liga, kannte ich dann in und auswendig und in mir flumat irgendwie so was Weltenbummlerisches, deswegen wusste ich schon immer irgendwann, muss ich in der Ausland und eigentlich bereue ich sie nachher nur, dass ich es erst so spät gemacht habe und dann bin ich eben genau mit 28 damals bin ich zu West and United, gewächte nach England, ab dann überlegt ob England wirklich die richtige Liga ist, ich hatte einen Angebot aus Spanien und auch damals auch schon aus Italien und aus Fortwahl und dachte okay, so mit 28 und so einem nicht so ganz guten Knie mehr, vielleicht nutze ich es einfach noch mal für mich für persönliche Erfahrungen und einfach noch mal irgendwie was Schönes von der Welt auch zu sehen, in einem Land zu leben, wo vielleicht die Sonne häufiger scheint als das hier kennen und vielleicht auch die Möglichkeit haben, so im Alltag es mehr zu sehen und auch damals reizübten war auch eine Überlegung und dazu gab es die Vollprofessionalisierung dann in der WSL, also in der englischen Women's Super League zu dem Zeitpunkt und mein Trainer damals von West and United, hatte mich dann angerufen und hatte mich dann am per FaceTime am Geländel rumgeführt von West and United, Geländel, ich ist Rush Green, da haben die Männer quasi trainiert und hat mir einfach fünf Minuten die Rasentätze präsentiert und dann wusste ich ich will nach England, weil auch so ein Rasen jeden Tag zu spielen zu trainieren, die Bedingungen mit zu erleben, das ganze Zeit ab mit zu erleben, das war natürlich was, was ich aus deuterheit nicht hatte und was es damals in Deutschland nicht gab, dass alle Teams voll Profis haben als Spielerin aber eben auch ein voll professionales Setup-Drummerum eben auch haben und es gab es in England und die Möglichkeit wollte ich nutzen und dann habe ich den Sprung gewagt, auf die Insel und es war bis dato und drückblickend eigentlich meine tollste Zeit als Fußballer. Was ist, ist es gendert in England größer aufgebaut als jen deutschland oder war das das Sache von West and United selber? Nee, es gab damals zwei, zwuhr 18, gab es dann eben die voll Professionalisierung in England, wo alle 12 Mannschaften durchs Liedsensierungen eben ihren Status in der ersten Women's Super League sozusagen ja auch gewährleisten mussten, das heißt Teams in diesen Status und diesen Liedsensen nicht erfüllen konnten konnten dann mit spielen, das Westem ist damals ja zwei Ligen übersprungen, weil sie eben diese Setup dann eben gewährleisten konnten und das ein bisschen amerikanisch vielleicht das Modell dann insgesamt gewähnt, das war es überhaupt möglich war, wird Deutschland wahrscheinlich so nicht geben, aber es war zumindest so, dass es zu von heute auf morgen voll Profi war, sondern die ganze Liga, eine Profi-Liga war einmalig in Europa, einzige Profi-Liga, sonst gibt nur in den USA und das war eben was, was wir Deutschen, Italiener, die Spanier, die Franzosen nicht kannten und hatte natürlich eine unheimliche Streikraft, die die englische Women's Super League und viele Spielerinnen sind dann von überall nach England eben auch geströmt und ich wollte diesen Weg denn heib daneben auch mitgehen, es war eine unheimliche Medien-Gerätsensdar, auch es waren unheimlich viele Fernsehgelder, die gezahlt wurden, wodurch das vielleicht dieses Profisionalisierungserprozess überhaupt erst gewährleistet werden konnte und von heute auf morgen warst du sichtbar konnte man in alle Länder streamend, jede Spiele wurde auf Sky, auf BBC übertragen, es gab unheimlich viel, wie gesagt, Medien, Kressenzen, Drummererung und es war einfach irgendwie, ich hatte eine Mannschaft dann, wir waren 14 unterschiedliche Nationen bei West-Temple-Mails, die mir das kam von überall aus Niederland, Maus der Schweiz, aus USA, aus Kanada, aus Deutschland zum Teil eben auch, aus England, umso weiter war eine tolle Zeit, weil wir eine Familie wurden von heute auf morgen, jeder kam, alleine, da kamen gefühlt aus einem anderen Land, aus einer anderen Kultur und wir mussten irgendwie sofort funktionieren und wir haben es dann eben auch im ersten Jahr geschafft, irgendwie dieses FAQ Cup Finale einziehen und in Wembleade zu spielen und das ist was, was ich so nicht kannte, das DFB-Pokal Finale der Frauen hier und da hat das Firma mit erleben dürfen und das eine andere Highlight-Spieler war die Präsenz und so die Größe der Events war in England einfach eine andere und das war für mich einfach außergewöhnlich und einfach eine tolle Erfahrung. So, und wir jetzt sich dann auch für dich selber geändert, weil du sagst, es ist alles größter geworden dort, was dann auch so, dass du mehr den Halt gespürt hast, dass auch vielleicht mehr Fans dich angejubelt haben oder durch mehr auf Instagram hat, das wie war das für dich? Ja, klar, wir hatten natürlich irgendwie mehr zusammen im Alltag, einfach wieder in dein Alltag so von Statten, je bis da aber einfach Finale Termine, es gab viel Überschneidung auch mit den Männern, der nun eigentlich viel Medientermine einfach um in unserer männlichen Grofe Mannschaft und so dieses Leben von die Frauenmannschaft hat natürlich nicht den gleichen Stellenwert wie die Männermannschaft, aber diesem vollwertiges Mitglied im Verein und das auszuleben und wirklich auf allen Positionen, Aufs Auto.
zu leben und die Männer auch einfach überhaupt keine Berührungsextre mit uns Frauen zu haben und das einfach mal mit zu erleben. Es war einmalig und dass man einfach eine Zentimeter in Klamine klar die merkst und natürlich auch aber so wirklich diese Wertschätzung, die Akzeptanz im Verein, die Wahrnehmung und gleichzeitig irgendwie auch so das Handeln und das tun der Verantwortlichen war irgendwie neu für mich, weil war schon immer eine klare Rücksstufung, wenn es um die Frauenwandschfeine hat, das war ein Gegend in Deutschland als wenn es um die Männer-Apruffiemandschaft geht und das ist auch so gewissen Teilen verständlich und trotzdem waren die Türen in England deutlich weiter offen als ich, als ich es kannte, als ich es aus den unterschiedlichen Männervereinern und ich auch kannte ihn nicht dann eben für die Fraunziehungsgesprit habe und das war ja einfach da eingehend komplett neu, es fällt was sie erlebt hat. Und du hast ja auch mit Alisha Lehmann glaube ich zu weit zusammen geliebt oder? Ja, sie war damals sehr jung, Alisha Lehmann war glaube ich, sah die 18/19 als sie zu Westen lang kam, ich war jetzt ein nationalspielerin, dann auch wurde und wir haben uns einfach sehen gut verstanden, sie hat den damals hier und dann auch ein bisschen Probleme mit der Sprache und die mit Freunden habe ich viel für sie auch übersetzt und sie war dann irgendwie so eine kleine Schwester und es ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich glaube ich dann auch und dann haben wir uns einfach gut verstanden und eine enorme Entwicklung natürlich dann genommen aber in erster Linie als Person, sie ist halt erwachsen geworden damals und dann die Sprache sehr schnell gelernt hat, natürlich mehr Erwesen, Medienpräsenz, dann auch gehabt, ich bin dann zusammen mit ihr und da Mona Bachmann ehemalige Partner, dann von Alisha mit der ich zuvor auch schon in Wolfsburg gespielt hatte, zusammengezogen, wir haben dann quasi wie so eine WG, ein Haus uns gemietet und eine WG gehabt, da Mona Bachmann hat damals bei Chelsea gespielt und wir zusammen bei Westham und wir haben irgendwann Haus in der Mitte und sein gemietet und die eine ist eben noch nicht so fahren und wir nach rechts und waren eine ganz ganz außergewöhnliche Zeit einfach und irgendwie Ende 20 irgendwie nochmal so ein Tag ist aber so ein Schmahn zu machen, so nach jeder Anzuleben mit dem Palmen wird sie und hat nehmen eine volle Witte, volle Bude hat ein ständig Leute natürlich da, es von Chelsea, Leute waren oder eben von uns Mitspieler Renners von Westham und war irgendwie so ein Treff für alle und sehr sehr viel unternommen zusammen, einfach genau das ist die Möglichkeit natürlich auch zu haben vor Mittags zu trainieren und dann mit restes Tages eigentlich nur noch Freizeitstress zu haben, was man eigentlich unternehmen, denn London viele Möglichkeiten von einem rooftop sozusagen für nächsten Gesprungen, aber einfach auch so dieser, dieser Zusammenhalt, die Leute, was die Gruppe, die wir damals hatten, die waren außergewöhnlich, schön und zwar, da gehen natürlich auch auf sozialer eben eine ja tolle, tolle Zeit einfach, aber hier ist dann richtig raus, das schon auch, wenn man gerade mit jungen Zusammenlebten, sehr eng zusammenliebt, dass es auch mal die eine oder andere Partie geschmissen werden kann. Aber immer ein Rahmen, also die sind meine Partie geschmissen, aber wir waren irgendwie auch alle, alle schauen wir damals sehr jung einfach nach der Monat, bei Chelsea gespielt und ich hatte ja auch noch die Ambition irgendwie vernünftig auch einem guten Niveau zu spielen, deswegen, ich glaube, es ist nie ausgeahlt, denn die Gänkei werden einfach irgendwie, werden einen sehr, sehr schönen Garten, einen tollen Gewell, das ist damals nicht viel, da war jetzt nicht viel Alkohol, zum Beispiel im Spiel, da war einfach immer gute Laune und immer eine gute Energie in unserer Haushis Laguna, deswegen ich glaube auch ein Laguna Tanz, also es war einfach immer gute Stimmung bei uns in der Laguna. Aber man kriegt es ja so wohl bei den Herdung, also bei den Frauen, also wenig mit, wie ist da eigentlich die Freizeit überhaupt als Profi, hat man da überhaupt Freizeit und was darf man da überhaupt machen? Ja dürfen, tut es irgendwie alles, also klar, sollte man irgendwie einen gewissen Rahmen leben, aber du hast halt Tage auch an den, du einfach Trainingsrei bist, da macht man natürlich auch gerade, wenn man irgendwie mal verletzt so auch mal was extra und vielleicht trotzdem zum Trainingsgelände und das ist aber dann irgendwie auch in drei, vier, fünf Stunden maximal wieder durch und dann guckst du halt irgendwie, dass so mal was essen geht, dann mal einen Kaffee trinken geht, dann vielleicht mal ein die Stadt geht, dann die Stadt auch kennenlernen, ich habe, trinkt jetzt so ein bisschen noch großen Freizeit stressig, war schon immer immer, ich habe mir meinen Tagemeistering voll geschaufelt, ich habe zum Beispiel, wir hatten teilweise einen, teilweise zwei, drei, drei Tage in der Woche, Sportbessenschaft ist studiert wie eben schon angesprochen und ich habe zwei mal in der Woche einen Traktikum gemacht, an den Trainingsfreien Tagen wo ich dann wirklich hier Oxford Street Monks, da eingefahren bin in der Rush Hour in England, wie die Tube sozusagen in die U-Bahn gesetzt habe, um 35, um um 7 Uhr in einer großen Reha-Klinik zu arbeiten, also mitzulaufen, aber ich bin sehr, sehr guten Sportwissenschaftler kennengelernt, dem ich sozusagen ein bisschen über die Schulter schauen durfte und dort auch die eine oder andere Session selbst machen durfte, also ich wollte auch mich weiter bilden, ich wollte London auch kennenlernen von innen heraus und habe dann dann ja auch gerne mal so ein Tag sexy gemacht, schon gearbeitet, unentgeltlich, aber einfach um die Erfahrung, Erfahrung mitzunehmen, das war mir irgendwie wichtig, dass das auch was, wo durch sich einfach die Stadt des Landen auch noch mal besser kennen gelernt haben, und natürlich irgendwie auch ein Netzwerk da einigen aufbauen konnte und ja einfach auf die Zeit glaube ich mag es mal genutzt haben und nicht nur shoppen und nicht nur auf Roofpops oder irgendwie auch auf Basis unterwegs war sondern wirklich auf sinnvolle Sachen gemacht da bin der Zeichen London und bis dahin mir auch immer vorstellen konnte, dass ich auch London auch über die Karriere hinaus zu einem Lebensmittelpunkt machen kann und hat es für sagen nicht erfüllt, aber ich habe mir echt vorstellen können auch dort zu leben. Und würde es so sagen generell in England trainieren, mit denen es auch spielen, die auch anders, weil man wahrscheinlich wahrscheinlich mehr mit englischen Trainern vielleicht auch zu tun gehabt und vielleicht dann als in der Bundesliga, wo du die deutsche Trainer hattest, war die Trainingsfile so viel oder andere oder hast du irgendwie die Merkel kennen, die sind einfach schon weiter als in Deutschland? Nicht weiter, absolut nicht, komplett anders in vielen Sachen aber schon, ja, also erst mal der Spielstil ist immer sehr angelehnt an auch den männlichen Spielstil in den jeweiligen Ligen, also in Spanien hast du eine sehr technische Liga in Italien, also dieses auf diese definitiv taktische, ob ich ja wieder noch in den Meilern gespielt, in England hast du, wenn du zurück zum Torwart spielst, gut die Stadion, es ist einfach so, die wollen das ja nach vorne spielst, die wollen das so als anderthopp aufs nächste Tor spielst und ist das so, schaust irgendwie das so wie Niktore selbst hinten fängst, sondern dass du Tor schießt und deswegen spielst du Fußball und wer hat die Kailer vorne, richtig klicke Rosh, aber Schäder vorne zu spielen ist, außer bei Mensitia und bei Pep Guardiola ja irgendwie schon auch so ein englisches Modell und es war auch bei uns, sodass wir schon viel der Matchplan Dadas auf ausgelegt war, dass man Schäg guckt, dass man ins letzte Dittel kommt und dann irgendwie furchtend so kommen und dazwischen muss man gucken, dass man den freien Fuß findet, damit er bald eben noch vorne kommen kann. Deswegen ist es definitiv ein anderer Spielstil gewesen, ich weiß nur mein erstes Flying Tackle, also die erste Gräte im Fliegen sozusagen wurde unheimlich gefeiert von den eigenen Fans, die erste Gelbekate war mit das größte Highlight, weil derzeit in Westermin ist einfach schon natürlich zur Sache geht und ich war überhaupt gar kein physischer Spieler, Typ in den Kail, aber da gewöhnt es zu dich, dann natürlich auch, dass die Gang hat schon der Andres, weil sehr physischer aber mittlerweile sind da gute Kicker drin auch in der Liga und die spielen schon richtig gute Fußball in N-4LT. Ich ist Landwirt, so ein Dank, einen Rückblick hat am besten zu deinem Spielstil gepasst? Wahrscheinlich war es irgendwie Freiburg, auch bei Freiburg, bei der Trainer der unheimlich braucht, der hat ein sehr gut Fußballspielen, hat eine sehr gute Mannschaft, zwar ein kleinerer Verein in Deutschland, aber mit großen Talent immer wieder und werden damals illegitimate Spielerinnen und Mannschafts, deswegen haben wir da ja viel Gitarca mäßig irgendwie, so uns durch diese Sonnen gekickt und Gott, sie hat mir irgendwie Spaß gemacht, auch wenn sie nicht so logisch irgendwie erst mal zum einen spielgebracht hat, aber da hatte ich ein paar richtig gute Spiele, glaube ich, was mir viel Spaß gemacht hat, auch einfach einen anderen Spielstil, Kail, zu lernen. Also, jetzt sind wir auch schon ein bisschen am Ende unseres Podcasts angelagen. Jetzt hast du ja super viel miterlebt im Frauenfußball. Was würdest du jetzt, wenn eine junge Spielerin vor dir steht? Was würdest du dir als Tipp und das Fahrgummet auf dem Weg geben? Spaß zu haben, wirklich, das steht überall in mich, habe auch noch mal gelernt in England, in Italien, das, wo man so ein bisschen an und immer war, und nicht mehr diese große Erwartungshaltung an eingerechnet wurde, weil die Leute dich einfach dort nicht so gut kanten, wie sie einen der heimischen Liga einfach kennen. Dort auch wieder extrem Spaß am Fußball gefunden und so mich frei machen können von Erwartungshaltungen von außen und das ist was, was glaube ich, die junge Spielerinnen oder auch Spieler, so unabhängig vom Geschlecht, glaube ich, manchmal dieser Stress von außen ist der Druck ein bisschen einnimmt und man eigentlich vergisst, warum man Fußball spielt und zwar, weil natürlich auch ein Beruf sein kann und natürlich auch der rufige Sport und der Leistungsport immer auch immer mit Druck und Stress und auch Rückschlägen wie verbunden ist. Aber ein erstes in mir ist ein Spiel und man immer wieder sich vor Augen fangen muss, warum hat man eigentlich diesen Weg eingeschlagen, weil man als kleine Junge oder als kleines Mädchen nämlich das vielleicht, das macht nichts, macht mehr Spaß als Fußball zu spielen und diese Freude und dieses, ja dieses Privileg immer auch wieder zu spüren und sich vor Augen zu führen ist wichtig, auch gerade in Phasen wo man es vielleicht mal vergisst, weil zu viel Stress und so viel Druck da ist, vielleicht auch mal von außen oder auch von innen, das war immer wieder diesen Schlüssel findet und diesen zu tun.
Und wenn man Spaß hat im Spiel, dann findet man auch immer sein Flow. Sobald man meine Herangehendweise, und so, sag ich es auch den Jungen Mädels, dass sie schauen, dass sie irgendwie sich im Spiel auch in diesem Flowmoment bringen können, indem sie einfach Dinge machen, weil es einfach passiert. Und das ist, glaube ich, ganz viel mit Spaß verbunden, das man schafft den Kopf auszuschalten und einfach zu tun. Und das ist, glaube ich, das ist allerwichtigste. Ein Teil schönes Schlusswort. Du kannst sagen, Julia, es hat mir mega, mega Spaß gemacht, mit dir heute über deine Spielerkriege zu sprechen. Und alle, die sagen, ob man, wie so ist der Podcast jetzt schon vorbei, habe ich eine gute Nachricht. Und zwar wird es auch noch einen zweiten Teil geben, wo wir vor allem über deine Erfahrungen du jetzt machst, auf der Trina-Bang sprechen, als auch am Mikrofon, als Skymoderatorin, Skycommentatorin oder auch bei der Sauen. Und ich möchte auch anhören, möchte der kompetent weiter Teil online, worüber ihr euch bestimmt freuen könnt. Julia, ich darf mich aber jetzt schon bei dir bedanken, dass heute da warst, mit mega, mega viel Spaß gemacht. Und ich hoffe, dir jetzt auch sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank. Ich habe mich auch gut unterhalten gefilter und habe auch wirklich auch ein bisschen unterhalten können. Aber hat Spaß gemacht. Vielen Dank und ich freue mich auf den zweiten Teil. Perfekt. Und wenn dir da draußen die Folge gefallen hat, dann vergiss nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Wir sind ganz, ganz weit bei der zweiten Folge mit Julia-Simmage. Und bis dann, macht's gut bei der Pascal. Bis dahin.
Podcast Summary
Key Points:
Julia Zimich ist eine ehemalige Fußballprofi, die heute als Trainerin, Kommentatorin und Analystin arbeitet, unter anderem für DAZN und im Männerfußball.
Sie begann als Kind mit ihrem Bruder Fußball zu spielen und war bis 16 Jahre in Jungenmannschaften aktiv, was Herausforderungen, aber auch Ansporn bot.
Ihr Durchbruch kam mit 16 Jahren, als sie zum FC Bayern München wechselte, wo sie acht Jahre spielte und 2012 Pokalsiegerin wurde.
Die Entwicklung des Frauenfußballs ist laut ihr enorm
Sie betont, dass Spaß und Leidenschaft die Grundlage für eine Karriere sind, und dass Vorbilder und mediale Präsenz wichtig für die nächste Generation sind.
Summary:
Julia Zimich, eine ehemalige Fußballprofi und heutige Trainerin, Kommentatorin sowie Analystin, spricht im Podcast über ihre Karriere und die Entwicklung des Frauenfußballs. Sie betont, dass ihre Liebe zum Fußball bereits in der Kindheit begann, als sie mit ihrem Bruder spielte und später bis zum 16. Lebensjahr in Jungenmannschaften aktiv war.
Diese Erfahrung war prägend: Sie musste sich stets beweisen, was sie stärker machte, aber auch mit Vorurteilen und Widerständen konfrontierte. Mit 16 Jahren wechselte sie zum FC Bayern München, wo sie acht Jahre spielte, 2012 den Pokal gewann und erste Einblicke in den Profisport erhielt – allerdings unter Bedingungen, die mit der heutigen Professionalisierung kaum vergleichbar waren. Laut Zimich hat sich der Frauenfußball rasant entwickelt: Die Qualität der Spielerinnen, die Ausbildung, die taktische Arbeit der Trainer und die mediale Sichtbarkeit seien deutlich gestiegen.
Sie hebt hervor, dass mehr Breite im Mädchenfußball zu mehr Spitze führt und dass Vorbilder sowie Übertragungen in vollen Stadien entscheidend sind, um junge Talente zu inspirieren. Abschließend betont sie, dass Spaß und intrinsische Leidenschaft die wichtigsten Antriebe sind, um Hindernisse zu überwinden und eine Karriere im Fußball zu verfolgen – unabhängig vom Geschlecht.
FAQs
Julia Zimich kam über ihren älteren Bruder zum Fußball, mit dem sie als Kind oft auf dem Bolzplatz gespielt hat. Sie hat den Sport geliebt und mit fünf oder sechs Jahren begonnen, im Verein zu spielen.
Julia Zimich hat bis zu ihrem 16. Lebensjahr ausschließlich in Jungenmannschaften gespielt, da es damals kaum Mädchenmannschaften gab. Sie hat diese Zeit als prägend empfunden, weil sie sich dadurch weiterentwickeln konnte.
Julia Zimich sieht Vorteile in der höheren Qualität und dem größeren Wettbewerb in Jungenmannschaften. Das Spielen mit Jungs hat sie stärker gemacht und ihr geholfen, sich auf einem höheren Niveau weiterzuentwickeln.
Julia Zimich spielte acht Jahre beim FC Bayern München und begann dort ihre Profikarriere. Sie wurde mit dem Verein 2012 Pokalsieger und erlebte die Anfänge der Professionalisierung im Frauenfußball.
Der Frauenfußball hat sich laut Julia Zimich enorm verbessert, insbesondere in Bezug auf Qualität, Athletik und Technik. Auch die Sichtbarkeit und die Infrastruktur sind deutlich gewachsen, was den Sport attraktiver gemacht hat.
Nach ihrer Karriere arbeitet Julia Zimich als Fußballtrainerin und Kommentatorin. Sie kommentiert unter anderem Spiele der Women's Champions League und analysiert auch Männerspiele für verschiedene Medien.
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