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#10 - Neue Akquisewege als Makler I IBEH - HMHR!

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#10 - Neue Akquisewege als Makler I IBEH - HMHR!

Der Podcast diskutiert die Grenzen traditioneller Akquise im Strukturvertrieb, die meist mit dem eigenen Netzwerk beginnt und sich nach außen erweitert. Diese Methode ist zwar kostengünstig, aber stark vom persönlichen Ruf abhängig und führt oft zu einem negativen Image. Maurice und Tarek teilen ihre Erfahrungen mit alternativen, digitalen Wegen. Maurice begann früh, heimlich online zu akquirieren, indem er Social Media nutzte, um gezielt Kontakte zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen, ohne auf unangenehme Telefonate oder Club-Besuche angewiesen zu sein. Tarek setzte auf Content-Marketing, indem er Fachwissen auf Instagram teilte und später Werbung schaltete, um Leads zu generieren. Obwohl sein Ansatz zunächst vom Vertrieb unterbunden wurde, zeigte er die Wirksamkeit von Online-Präsenz. Beide betonen, dass man als freier Makler heute durch authentische Positionierung und das Teilen von Mehrwert Vertrauen aufbauen kann, sodass Interessenten von selbst auf einen zukommen. Der Schlüssel liegt darin, sich zu trauen, neue Wege zu gehen und die eigene Persönlichkeit zu zeigen, anstatt auf veraltete, aufdringliche Methoden zu setzen.

Transcription

8192 Words, 49359 Characters

German
Die traditionellen Akquisemethoden im Strukturvertrieb und ihre Grenzen jetzt aus, kein Ruf im Keller, kein Positionsverlust, kein Schein vom Unternehmer sein. Der Podcast zeigt, es geht und der Firmenwert bleibt dein herzlich Willkommen zu unserem Podcast. Ich bin ein Handelsvertreter, holt mich hier raus. Der Finanzunternehmer Podcast mit dabei wieder Basti Zömmermann und Maurice Tengler und natürlich meine Wenigkeit Tag I World sorry. Jungs, wir haben heute ein richtig cooles Thema uns rausgesucht. Akquise, neue Akquise, Wege, was fällt euch irgendwie, wenn ihr dieses Thema hört, direkt ein? Sprecher*in 2 Können gerne starten. Ja, also vielleicht sollten wir dazu erst mal über die alten Akquise Wege sprechen, gerne um einfach das Feld von von hinten sozusagen aufzurollen. Also ich glaube, wir haben ja alle ungefähr, obwohl wir ja in unterschiedlichen Bereichen waren, einen ähnlichen Start gehabt, würde ich jetzt einfach mal tippen. Und ich weiß nicht, wie jetzt das genaue Wording bei euch war oder wie es in anderen vertrieben ist. Aber ich glaube es ist immer ungefähr gleich, weil bei uns hat es so angefangen. Wir haben damals eine Mindmap praktisch gemacht auf dem damals noch Stift und Papier, später dann immer mit dem I Pad, wo wir uns in die Mitte gepackt haben als einen Punkt und dann außenrum angefangen haben in Ebenen zu denken, also korrigiert mich gerne, wenn ihr gleich irgendwie noch andere Erfahrungen gemacht habt, aber wir haben angefangen mit den Big Five, so hieß das bei uns. Also die wichtigsten 5 Personen, irgendwie, Eltern, Freundinnen, beste Freunde, weil die will man ja erst mal überzeugen, damit die als Fürsprecher hinter einem stehen, was ich tatsächlich auch n sehr intelligenten Weg finde, also nichts was ich verurteilen würde und dann haben wir uns sozusagen aus diesem Netzwerk heraus nach außen bewegt, ne, also dann. In den Freundeskreis, dann in den Bekanntenkreis und dann in den erweiterten Bekanntenkreis, was ja auch dazu führt, dass es heute vielleicht auch mal das ein oder andere Meme gibt. So, wenn sich dein alter abi Freund nach nach 13 Jahren bei dir meldet aus dem nichts, dann weißt du schon ungefähr, was der beruflich macht, was aber nicht heißt, dass dieser Weg nicht funktioniert, weil der hat natürlich einige Vorteile. Muss man sagen, er ist sehr kostengünstig, weil ich muss am Ende irgendwie nur eine Nachricht schreiben oder einen Anruf tätigen und eigentlich entscheidet, wenn wir auch mal ehrlich sind, dann das Standing von meiner Person bei der anderen Person darüber, wie gut das dann eben funktioniert, weil das was gesagt wird, kann die Person ja meistens in der Regel sowieso nicht ganz zuordnen. Es wird irgendwie n Ansatz geschrieben und dann wird einfach mal probiert und dann funktioniert das. Je nachdem bei dem einen Partner mal besser, bei dem anderen n bisschen weniger und dann haben wir angefangen irgendwann einfach mit kontinuierlich Kunden und vertriebspartnerlisten zu arbeiten, die dann halt immer versucht wurden gefüllt zu sein, damit man immer was beim gemeinsamen Terminieren hat wo man irgendwas abarbeiten kann und dann haben wir losgelegt, hat aber auch. Sehr gut funktioniert und dann baust du dir ja, ich sag mal in den ersten 3 Jahren n gewissen Ruf auf, dass die Leute dich auch mit diesem Thema verketten und dann beginnen daraus ja auch so Empfehlungsketten zu entstehen, wenn Leute wirklich sagen, du hast da wirklich n guten Job gemacht. Kommt aber nicht direkt von Anfang an muss man auch ehrlicherweise sagen, weil die wenigsten, also du würdest jetzt auch deinen Steuerberater nicht weiterempfehlen, bevor er den nicht mal den Jahresabschluss erstellt hat oder den Kinofilm nicht, bevor du den nicht selbst gesehen hast, würdest du ihn wahrscheinlich nicht weiterempfehlen und so sehe ich das auch in der Finanzdienstleistung, also erst mal, wenn es irgendwie einen Schadensfall gibt, einen Leistungsfall, dann wirst du weiterempfohlen, dass es zu 100% skalierbar ist. Sehe ich überhaupt nicht so, sondern das ist auch ein bisschen Glückssache, aber wie war das denn vielleicht bei euch in den anderen Standorten? Ähnlich oder gab es da schon gravierende Unterschiede? Wie Maurice heimlich online Kunden gewann und erfolgreich wurde Also ich bin vielleicht eine gute Überleitung, weil im Podcast geht es ja vor allem auch in dieser Folge darum, auch die neuen Akquise, Wege, was man jetzt als Makler für Möglichkeiten hat, die man vorher halt nicht hatte, als wir noch Handelsvertreter waren oder einfach nicht gewünscht waren und warum bin ich da vielleicht auch eine gute Überleitung für wie habe ich es damals gemacht, es war vieles schon sehr ähnlich, so wie ich es heute gemacht habe, warum, weil ich es aber heimlich gemacht habe. Weil was ich, wie es mir erklärt wurde damals war bei euch ja wahrscheinlich eh nicht. Ja, da gibt es so eine PR Story, die lernst du über dich auswendig, das ist wenn dich jemand fragt was du beruflich machst, dann hast du da so eine coole Antwort drauf, dass du so spannend bist, dass die Leute dann mehr wissen wollen und mit dir zusammenarbeiten wollen. Variante 2 ist irgendwie also beziehungsweise Variante 1 ist ne, du gehst irgendwie in irgendwelche Clubs, quatscht da die Leute an und gehst unter Menschen, so wurde das uns immer erzählt oder du rufst halt einfach die Leute stumpf an aus deinem Netzwerk. Eine klare Empfehlung und so weiter irgendwann auch, aber das war eigentlich so wie mir halt partneraufbau, Akquise, Kundengewinnung und so weiter beigebracht wurde, weil meine Führungskraft mir das halt immer aufgedrückt hat und gesagt hat, ja, so machen wir das schon immer im Unternehmen und so musst du das auch machen und so bin ich mit meinen 30 Jahren dann irgendwann Branch Manager geworden oder gewesen und ich denke mir so damals mit meinen zarten 19 Jahren, die ich damals so war, als ich damals angefangen hatte, war tekes sag ich so ja. Vielleicht hat man das früher so gemacht und ich sage nicht, dass das nicht auch so funktionieren würde. Aber zu deinen Zeiten, als du angefangen hast, war das doch mit Social Media und alles noch gar nicht so präsent wie heute. Heute rufe ich die Leute auch nicht mehr an für so 08 / 15 Anliegen, sondern schreibt eine whatsapp oder schickt eine Voice Nachricht raus, also wie komisch kommt es denn jetzt wenn ich mich seit 10 Jahren nicht bei denjenigen gemeldet habe, wenn ich da jetzt einfach wegen so einem Anliegen Anrufe, das würde ich heute per Sprachnachricht versenden, oder? Wie auch immer, ne, das waren so meine meine Gegenargumente und dann als ich noch Trainee war, habe ich das natürlich nicht so für voll, also habe ich zumindest gesagt, OK, vielleicht hat er ja recht und vielleicht liege ich ja auch falsch mit meinen Annahmen, aber ja, dann ging es halt los und ich habe gemerkt, dass es bei mir überhaupt nicht funktioniert hat. Also ich habe mich mal richtig unwohl gefühlt jetzt so, wenn man älter geworden ist und mehr Ergebnisse hat in der Branche und so finde ich finde ich das auch nicht mehr schlimm. Also ich würde immer noch andere Zugangswege heutzutage nutzen, die mir mehr liegen, so im Internet und Social Media und alles. Aber ich hätte zumindest heute kein Problem mehr, so wie ich mit 19 noch ein Problem damit gehabt hätte, Leute anzurufen heute. Ich fühl mich halt einfach sicherer und ich kann erstens vertrieb inzwischen nicht wie jetzt Training und zweitens sprechen die Ergebnisse auch so für sich, dass du halt mit Selbstbewusstsein ganz anders rangehst an die Sache, aber darum geht es gar nicht, sondern es geht darum. Dass ich, als ich Trainee war, in meinen Anfängen am Anfang, dass es überhaupt nicht so funktioniert hat mit diesen Akquise wegen, wie uns das Halt damals weitergegeben wurde. Und als ich gemerkt habe, das klappt nicht, habe ich dann irgendwann angefangen zu sagen, ich mache es jetzt doch wieder auf meine Art und Weise, aber ich erzähle keinem was davon so in meiner Art und Weise war damals immer, dass ich mir immer gesagt habe, hey, statt dass ich jetzt irgendwie jedes Wochenende feiern gehe, um 11:00 Uhr irgendwie, da bin dann erstmal 2 Stunden lang irgendwo an einer Bar. So viel getrunken hab oder trinken muss, bis ich da ein 2 Leute kennengelernt hab, mit denen ich dann quatschen kann, um dann nach 23 Stunden Gespräch festzustellen. Das ist vielleicht der letzte Honk, den will ich gar nicht weiter kennenlernen, muss aber erst mal 2 Stunden lang mit dem Quatschen um zu merken, nee den will ich gar nicht. Und all das, was ich in dieser Zeit in einem Club oder wo ich Leute kennengelernt habe, in 2 Stunden über diese Person rausgefunden habe, so die Basics, die hätte ich, wenn ich mir das Social Media Profil dieser Person einfach im Vorfeld angeguckt hätte, auch in einer Minute hätte rausfinden können, indem ich einfach mal durch die Timelines graue und gucke, was ist das überhaupt für ein Mensch, mit was für Leuten hat er zu tun, was macht er beruflich, das kann ich alles online in der Zwischenzeit rausfinden und parallel aber 100 200 mal so viele Menschen kennenlernen, wie ich online, wie ich mich offline im Club auf eine Person hätte fokussieren müssen und Club ist. Ist nur ein Beispiel. Ja, wo auch immer man PR Story anwenden will, auf irgendwelchen Veranstaltungen oder wo auch immer. Wie gesagt, ich mache das lieber online, spreche in derselben Zeit wie es offline gemacht hätte mit einer Vielzahl an Menschen parallel und finde im Vorfeld auch durch meinen Filter schon viel eher heraus, wer sind die Richtigen, das habe ich immer gemacht und dann gesagt okay dann mache ich das irgendwie online und habe dann tatsächlich über Instagram, Facebook, Xing alles was es damals so gab. Ganz oberflächlich mir die Menschen rausgesucht, um es dann halt aber auch nicht so zu machen wie diese ganzen Network Marketing Menschen. Hey komm in meine Gruppe, fangen bei mir an, so haben wir es eben nicht gemacht, sondern wir haben wirklich ne ernsthafte Beziehung versucht aufzubauen mit den Menschen, haben auch relativ schnell immer gemerkt sind das so extrovertierte Menschen die gerne Menschen kennenlernen habe ich mit denen Weitergesprochen oder waren das eher so Introvertierte die wollten gar keine Menschen kennenlernen und dann habe ich mir innerlich immer nur so gedacht Hey danke, dass du mir die Zeit abnimmst, dass ich es jetzt nicht selber herausfinden muss, du antwortest mir schon nicht super, dann weiß ich ja schon. Bescheid. So, und das habe ich tatsächlich damals gemacht, habe das aber versucht, seriöser zu machen und bin dann irgendwann sogar so weit gegangen. Ich weiß nicht, ob ihr das noch kennt, aber damals, an den Zeiten, als er Instagram voll war mit diesen ganzen Bots, das hat er irgendwann mal angefangen, da hatten wir damals sogar, da gab es so ein 2 Bots, einer hieß zum Beispiel Instagram. Die Internetseite gibt es, glaube ich, sogar noch, aber der ist inzwischen Down, der Bot, den gibt es nicht mehr, und dann konnte der Bot, der war so geil, der konnte in deinem Instagram Account in deinem Namen. Anderen Leuten folgen, liken, kommentieren, konnte sogar Leute anschreiben. Alles in deinem Namen und dann sind die Leute immer auf dein Profil aufmerksam geworden, haben gefragt, was machst du eigentlich beruflich, wer bist du, kennen wir uns und so weiter und zack, ohne dass ich überhaupt Zeit damit reinstecken musste, sind die Leute auf mich aufmerksam geworden. Und habe mich dann mit denen irgendwann zum Call verabredet. Habe die getroffen und so weiter und dann bin ich irgendwann nach einem Jahr seniorberater dann Teamleiter Repräsentanzleiter jedes Jahr haben wir uns verdoppelt und das war immer mein Akquise weg, wie ich schon immer gemacht habe, online und als die Leute dann irgendwann gesehen haben, dass das richtig gut bei mir funktioniert, haben die mich halt dann irgendwann doch wissen wollen von mir, wie ich das mache und plötzlich war es in Ordnung es online zu machen bei mir, weil es hat ja funktioniert und das waren meine alten Akquise Wege. Und das war nur so der Anfang, weil ich das schon immer irgendwie versucht habe, online zu machen. Tareks Strategie: Vertrauen aufbauen durch Online-Präsenz und Content Und ja, ist glaube ich eine gute Überleitung. Deswegen habe ich gesagt, gleich für Maklerschaft, aber von Tarek von dir würde es mich natürlich auch noch mal interessieren, aber du bist ja auch sehr online und gerade auch was mit Social Media und so weiter angeht ich weiß noch bei dir in Erinnerung, dass es bei dir ja auch damals immer schon zu zu Hindernissen, um es mal ganz sanft auszudrücken, geführt hat, dass man das auch nicht gern gesehen hat mit online und. Im Internet. Und so kannst du uns ja auch noch mal erzählen, bevor wir unsere beiden Beispiele mal zur Überleitung nehmen, für was man denn heute jetzt alles machen kann. Sprecher*in 1 Wie es gehen kann? Ja, genau, also klar. Also ich war nie der Typ Fan von dem klassischen Akquiseweg ne, also dass du halt das Telefonbuch genommen hast und klassische Kaltakquise oder so gemacht hast. Da war ich nie der Fan von, weil ich immer der festen Überzeugung war, dass ich gesagt habe, jemand, also Menschen kommen grundsätzlich immer von Menschen, das war immer mein Ansatz, aber ich habe immer gesagt, wenn dich niemand kennt. Ist das Vertrauen auch logischerweise nicht da. Und warum sollte derjenige dann bei dir was ab? Also bei dir was kaufen, also muss das Produkt entweder so gut sein, die Dienstleistung muss so gut sein, aber du kommst ja gar nicht dahin ihm das vorstellen zu können, wenn er von vornherein schon abblockt. Also hab ich mir die Frage gestellt, wie kann ich überhaupt erst mal Vertrauen aufbauen und so waren halt damals schon 2020 bei mir so die ersten Gedanken als ich gesagt hab ich muss mich online positionieren, ich muss gucken wie gewinne ich also ich hab immer dieses Beispiel genommen als ich gesagt hab ich bin so der. Der Wolfsanführer und ich sorg dafür, dass die, dass der dass das gesamte Rudel zu essen kriegt. Also ne, so hab ich das mal als Beispiel genommen, was ich gesagt hab, ich möchte für meine Mitarbeiter, für meine Partner möchte ich genügend Kundenanfragen entwickeln, genügend Kundenanfragen generieren, sodass alle genug zu arbeiten haben, unabhängig von mir und das war so mein Ansatz, dass ich da reingegangen bin. So fing ich dann halt damals an, also das ist was du angesprochen hast. Ich hab dann einfach angefangen Leads online zu schalten, also ich hab über Instagram damals Marke entwickelt. Und darüber haben wir dann damals angefangen. Ganz einfach, total simpel. Dinge, die wir eigentlich in der Beratung gemacht haben und erklärt haben, dann online zu erklären, also was ist das Renditedreieck, wie funktioniert Cost Average Effekt, das ist total so, die Dinge wo wir sagen, ey, das ist total logisch, das machen wir in der Beratung, haben einfach mal ins Internet getragen und das kam gut an und irgendwann haben wir gemerkt, das läuft, dann lass uns doch mal versuchen darauf ads zu schalten, dass wir ganz explizit nach Dingen oder mit Dingen werben. Und das lief, oder? Das lief und funktionierte wirklich auch gut. Wir haben innerhalb einer kürzeren Zeit auch über 200 Leads gewonnen, haben daraus dann auch wirklich gute, qualitativ gute Kunden gewonnen und dann wurde schon der erste Riegel halt davor gesetzt, nach dem Motto, Ja, wir wollen das nicht und irgendwie finden wir das nicht gut, dass die, die die Nachahmungseffekte sind, leider zu groß und die können wir nicht kontrollieren, dass es in derselben Qualität passiert wie bei dir bei euch, deswegen unterbinden wir das komplett. So also, das heißt, ich musste oder wir mussten am Ende des Tages alles, was wir da gemacht haben, einstellen, nur weil der Vertrieb Angst davor hatte, dass andere das nicht so gut machen, wie wir es gemacht haben. Also was ist das bitte für eine Erklärung für eine Aussage, dachte ich mir an der Stelle, aber das war so die erste Ernüchterung, die ich an der Stelle halt erleben durfte, aber ich habe gemerkt, es funktioniert online Kunden zu gewinnen indem du real postest indem du info, info, Inhalte postest, Content postest. Das funktioniert. Die Leute werden auf dich aufmerksam, bekommen eine Orientierung, bekommen Klarheit, bekommen aber auch Vertrauen zu dir als Person, weil sie ein bisschen von dir sehen, ein bisschen was von dir erleben können, Sie wissen, wie du, wie du reagierst. Deswegen finde ich solche Formate wie zum Beispiel ein Podcast finde ich klasse, weil oft ist es so, diese kurzen Videos oder diese kurzen Videosequenzen auf Social Media, egal in welchem Format die sind. So komprimiert meistens, dass du eigentlich inhaltlich viel transportierst, aber wenig zu deiner Person und zu deiner Persönlichkeit. Und über so ein Podcast Format finde ich das. Also du kannst über jedes Thema grundsätzlich sprechen, ich finde Podcast auch Mega Mega Format kannst du deine Persönlichkeit in den Vordergrund bringen, also klar bringst du natürlich inhaltlich viel mit, aber das ist ja. Also ich habe ja nichts ab gefilmt hier was ich schneiden kann wo ich Fehler raushole oder ähnliches. Sondern. Das ist ja real, so wie es hier ist. Wir schneiden das ja nicht, sondern wir laden das ja so an der Stelle halt auch hoch und das ist finde ich, eine der besten Möglichkeiten, wie du dich als Person mit deiner Persönlichkeit, mit deinen Charaktereigenschaften, die du hast, auch präsentieren kannst, weil die Menschen finden ja Maurice gut, die Menschen finden ja Basti gut, die Menschen finden ja mich gut und sagen, ich möchte gerne bei dem Kunde werden beziehungsweise ich möchte mich von ihm beraten oder informieren lassen und das ist, glaube ich, auch die Message, die ich nach Haus oder die ich rausgeben möchte, traut euch also. Ich hab mich damals auch getraut. Ich hab mich anfangs nicht getraut mit meinem Gesicht vor die Kamera und dann hab ich gesagt, komm, weißt du was, was hab ich zu verlieren, ich mach es einfach, was ist das Schlimmste was passieren kann ey die Leute finden es doof ja OK und dann ja egal mach es und damals hatte ich also ich hatte halt damals auch ultra Angst vor Nein am Telefon ich fand das so ultra, also diese diese Abneigung mir gegenüber ja da will mich jetzt jemand akquirieren am Telefon, das fand ich super uncool, weshalb ich Kaltakquise immer gehasst habe, ich hab es zwar gemacht und ich war da gut drin. Aber ich habe es gehasst. Also war für mich so dieses ich muss die Akquise von diesem ziehen, hinzu einem, die Leute möchten zu mir kommen. Diesen Dreh habe ich versucht hinzukriegen, und das ist das, was ich glaube, was man als freier Makler, als freier Unternehmer super einfach in der heutigen Zeit machen kann, indem du dich positionierst, indem du dir Themen raus suchst, die dich interessieren, die deine Community interessieren, die deine Zielgruppe interessieren, und darauf aufbauend dann. Tollen Mehrwert, den Menschen mit gibst und logisch kommen dann informationsanfragen. Ich will nicht sagen, dass die Leute sofort Kunde bei dir werden, auf gar keinen Fall, es braucht seine Zeit, aber was ich auf jeden Fall sagen kann ist, dass die Leute zumindest sagen, hey, mich interessiert das Thema, kannst du mir dazu mehr Informationen geben und das ist der erste Türöffner und ab da bist du schon halb drin und dann musst du dir natürlich die Frage stellen, wie gewinnst du die Menschen, wie überzeugst du sie von dir, ich glaube das können wir zum anderen im Podcast Format mal machen aber jetzt heute will ich einfach nur darüber sprechen wie wichtig es ist, dass man die diese neuen Akquisewege geht, dass man sich traut, dass man Dinge, dass man neue neue Möglichkeiten ausprobiert und da gibt es ja wirklich vorn bist. Du kannst ja alles spielen, du kannst ja auch, ich sag jetzt mal auf Xing, linkedin oder wo auch immer einfach sagen, komm ich, ich connecte mich mit Leuten und ich versuche meine Dienstleistung zu präsentieren, ich mach das auf Social Media mit einem Unternehmensaccount oder ähnliches, indem ich mich und meine meine Dienstleistung präsentiere, Hauptsache ist du tust etwas, was sowohl deine Persönlichkeit, dein Personal, Brand in den Vordergrund stellt, um dich zu präsentieren, deine Dienstleistung zu präsentieren, damit die Menschen am Ende auf dich zurückkommen können und sagen können, Hilfe bei dem Basti da das ist. Das war cool, was er gesagt hat, bei dem würde ich das gerne, da würde ich gerne mehr Informationen bekommen. Ja, das sind so vielen Dank Dank kann ich da. Die Macht der Leads: Skalierbare Akquise für freie Makler Kurz einhaken, weil du hast einen interessanten Punkt gesagt, nämlich dass der Vertrieb da einen Riegel vorgeschoben hat. Was man jetzt auf der einen Seite total negativ auslegen. Könnte, weil du hast es ja sehr erfolgreich gemacht und ich kann aber den Punkt auf der anderen Seite auch total verstehen, weil wenn du jetzt in einem Laden bist, wo irgendwie 3 415000 Leute arbeiten und alle, also du legitimierst das jetzt für alle und alle fangen an und du hast ne super schlechte Qualität, dann hast du ja auch der dir das jetzt gut gemacht hat das Problem, dass du unter dem schlechten Ruf von den anderen leidest, die aber unter der gleichen Marke auftreten. Und das, finde ich, ist ein riesen Argument, der eigentlich für unser System spricht, wo jeder seine eigene Marke auch hochziehen kann, wir aber sozusagen in einem Konglomerat oder losen Staatenverbund trotzdem zusammenarbeiten und uns austauschen, weil sollte es jetzt wirklich dazu kommen, dass einer in einem sehr niedrigen qualitativen Niveau das ganze. In die Kamera spricht oder nach außen trägt. Dann haben wir gar kein Problem daraus. Ja, wir können natürlich sagen, Ey, das solltest du irgendwie anders machen, das solltest du irgendwie anders lösen, aber es wird für keinen unserer Vertriebspartner oder für keine unserer Marken irgendwie negativ sein, außer für die diese eine, die dann eben mit diesem schlechten Marketing nach außen geht, und das ist einer für mich der größten Vorteile, weil es braucht Jahre hinweg einen guten Ruf aufzubauen, aber halt nur irgendwie ein 2 Aktionen die wieder kaputt zu machen. Und deswegen verstehe ich das total, warum das große Vertriebe machen müssen, ist aber auch ein ganz riesiges Problem, weil ich hatte damals auch schon als junger, weiß ich nicht beraterassistent oder Seniorberater die Idee ey, das, was wir hier machen in den Ausbildungen, lass doch einfach mal abfilmen, auf youtube hochladen, vielleicht meldet sich da irgendwann jemand, nein, das können wir nicht machen, auf gar keinen Fall ganz ganz, ganz schlechte Idee und dann so ein Thomas von Finanzfluss ist damit halt der einer der größten Influencer geworden oder Versicherung mit Kopf oder sowas in die Richtung, deswegen finde ich. Dann wär halt so n bisschen den den Anschluss verloren an diese Geschichte, was jetzt nicht heißt man kann es wieder aufholen ne, aber diese Ideen waren früher schon da, wurden dir aber halt dieser Riegel vorgeschoben, was man aber auf der anderen Seite auch verstehen kann, aber ein weiteres Argument ist, was dagegen spricht, wenn man eben sagt EY ich will nicht mein Leben lang irgendwie Kaltakquise machen, wie du es gerade beschrieben hast am Telefon und was ich auch noch als ganz interessanten Punkt festgestellt hab, das ist auch gerade was du beschrieben hast. Du hast dich super unwohl gefühlt beim Thema. Direktanruf Kaltakquise, wie auch immer, wie man es nennen möchte. Und ich glaube, dass das vielen, vielen anderen Leuten auch so geht. 100% ja, also ich fand es auch nicht geil am Anfang, aber mein Ego hätte gar nicht zugelassen, mir einzugestehen, dass ich mich das jetzt nicht traue, deswegen hab ich es halt trotzdem durchgezogen. Aber jetzt stell dir mal vor, es gibt ja super viele Leute, die dann einfach auf diesem Weg dahin in diesen ersten ein 23 Jahren ausscheiden, die einfach rausdruckt werden, die komplett die Branche verlassen. Wenn man denen jetzt aber diese neuen Akquise Möglichkeiten an die Hand geben würde, glaube ich, hätte man viele von diesen Leuten eben in der Branche halten können, weil wir können ja gleich mal so unsere Steckenpferde auspacken. Aber ich würd sagen, so das Thema Leads hört man ja immer häufiger und Leads ist auch nicht das Allheilmittel, weil wenn ich halt irgendwie ne komische Stimme hab oder nicht richtig sprechen kann oder sowas, dann ist auch Leads nicht das Ding. Es kommt auch ein bisschen drauf an, wie ich sie produziere, weil ich kann sie einfach irgendwie von einer Plattform kaufen, wo sie eigentlich echt auch wieder wie ein Cold, Cold, Cold sind. Meine Güte, oder ich produziere sie halt selbst über mein Gesicht, über meine Marke, wo sie mich jetzt schon mal damit assoziieren, aber prinzipiell finde ich ja den Gedanken cooler direktakquise ich erkläre der anderen Person, warum sie meine Dienstleistung braucht, Leads, die andere Person kommt proaktiv auf meine Werbung zu und möchte sich über mein Produkt informieren, das ist schon mal eine ganz andere Erwartungshaltung. Aber ich kann natürlich auch nicht auf der anderen Seite erwarten, dass jeder von denen dann halt am Ende auch bei mir kauft, weil er trägt sich ja vielleicht auch noch an 23 anderen Stellen ein, um Vergleichbarkeit zu schaffen. Und ich persönlich muss dann überzeugen, das heißt, ich muss hier auch meinen Beratungsanrufprozess et cetera PP dahingehend optimieren, aber ich glaub das was wir hier im Konsortium anbieten können, ist, die Leute mit sehr guten Leads und aber auch teilweise kostenlosen Leads versorgen zu können, damit die Leute auch einfach mal ausprobieren können, ist das denn überhaupt was für sie, weil vielleicht stellen ja auch manche fest. Ah, mein bestandsarbeit Empfehlung ist gar nicht so schlecht, die machen mir überhaupt gar keinen Spaß. Also ich finde es auch nicht das Allheilmittel wenn du es aber gut kannst und Spaß daran hast, ist es halt etwas, was du rein unternehmerisch gesehen 100% skalieren kannst. Funktioniert 100%, weil du genau sagen kannst, das ist die Quote, hier müssen wir nachjustieren, warum fallen hier die Termine aus, also kannst einfach diese Stellschrauben drehen, bis du die perfekte Fabrik gebaut hast, wo dann halt maximaler Kundennutzen in kürzester Zeit transportiert wird. Deswegen finde ich das einen sehr, sehr attraktiven, sehr lukrativen Vertriebsweg, der aber in den meisten nicht in allen, aber in den allermeisten vertrieben tatsächlich einfach komplett unterbunden ist. Und das ist etwas, was dann natürlich aufgrund der eigenen Marke in der Maklerschaft komplett geöffnet wird, einfach ergänzt werden kann. Man kann auf einzelne Produkte mit Marketing gehen, man kann auf einzelne Berufsgruppen gehen, man kann sich als eigene Marke positionieren, aber. Ich glaube, darek, du bist ja hier, so der Experte für eigene Brand aufbauen und vielleicht willst du zu dem neuen Akquiseweg ein bisschen was erzählen, wie das so funktioniert. Sichtbarkeit maximieren: Personal Brand und Multi-Channel-Strategien Ja, ich würde noch mal einen Schritt vorher ansetzen, also grundsätzlich nicht voll bei dir. Der Vertrieb hat es mir in Anführungsstrichen unterbunden oder untersagt, weil natürlich klar, wie Du sagst, zum Schutze der der Marke, der Unternehmung und ähnliches. Ich verstehe den Gedanken auch voll. Und daher ist es ja auch umso wichtig, dass, wenn man sagt, man möchte sich selber Position, man möchte seine Marke entwickeln, man möchte sich, man möchte etwas für sich entwickeln und aufbauen, dann geht das nicht unter irgendeiner anderen übergeordneten Marke, das funktioniert einfach nicht und ich glaube, diese Erkenntnis, die hatten wir ja alle, die hatten wir auch schon, wahrscheinlich viel früher, aber wir haben einfach damit gelebt, dass wir gesagt haben, ja, wir nehmen es in Kauf, dass wir unter diesem, ich sag jetzt mal Mantel unter dieser, dieser, dieser, diesem Dach. Weiterarbeiten, weiterarbeiten, weiter agieren. Weil wir nicht, weil wir es nicht besser wussten, dass es anders, ähnlich, also ohne irgendwelche Backoffice Thematiken und ähnlich, weil sowas wurde uns ja früher mal erzählt, da hieß es ja, wenn du als Einzelkämpfer unterwegs bist, dann musst du dich um alles selber kümmern, und dann hast du andere Haftungsthemen und und und. Und deswegen ist finde ich dieser Podcast ja auch so wertvoll, weil wir haben auch schon viel in den letzten Folgen auch schon vorweg genommen. Also lohnt es sich nicht, einfach nur irgendeine Folge zu starten, sondern wirklich von Beginn an sich alle folgen anzuhören. Wir haben sie auch bewusst ja nicht so lang gemacht, sondern kompakt in in, innerhalb einer Stunde oder weniger auch so viele Informationen wie möglich zu transportieren, gerade von Euch, auch Maurice und Basti, aber was ich damit sagen will ist es geht es fängt ja erst mal mit dem Gedanken an, dass du sagst, du möchtest deine Akquise Strategie überdenken und oft ist es so. Ich hatte in der Vergangenheit immer das Gefühl. Ich ziehe an den Kunden, ich, ich frag nach Empfehlungen, ich bin dran, ich, also ich war halt immer dauerhaft in dieser in dieser Position, dass ich, dass ich was machen muss, dass ich was machen muss und ich habe mir auch die Frage gestellt, wie kann man das automatisieren, also wie kannst du einfach ein Kundenmagnet werden, wie kannst du auch, wenn du nicht arbeitest, deine. Ich sag mal deine in der Vergangenheit produzierten Dinge für dich arbeiten lassen und es geht ja nicht anders, als wenn du Werbeanzeigen schaltest. Wenn du dich online positionierst. Ich gebe euch ein Beispiel, also ein Tik tok Video von mir, wo ich mal was ich mal vor vor vor einem über einem halben Jahr dreiviertel Jahr gemacht habe, da ging es um hier ein Thema, Paypal, Betrug oder ähnliches, hat jetzt wieder angefangen viral zu werden oder viral zu gehen auf auf auf tik tok und ich habe über 5000 Follower wieder auf tik tok neu gewonnen also. Wie bekloppt, eigentlich einfach mit einem Video, was ich vor über einem dreiviertel Jahr gemacht habe, hat jetzt wieder für Furore gesorgt, weil das Thema jetzt wohl wieder aktuell geworden ist und zack über 5000 neue Follower. Das heißt nicht, dass das Menschen sind, die Kunden bei mir werden, aber sie haben mich gesehen, sie wissen was ich mache, sie gucken sich meinen Account an, sie gucken sich meine Videos an und es kann sein, dass von diesen 5000 vielleicht 567 Menschen sagen, ich finde das ganz cool, was der gute Mann da macht und was der gute Mann da erzählt. Ich gucke mir mal seine Webseite an, jetzt gehen Sie auf die Webseite und sehen das klingt interessant, Vermögen Raub, Steuern runter könnte ein Thema für mich sein, dann sind es vielleicht am Ende nur 2 die sagen ich will mir einen Termin bei Tarek buchen, also wisst ihr worauf ich hinaus will, das ist am Ende des Tages immer die Macht der großen Zahl, es fängt immer mit einer ganz ganz großen Zahl an und am Ende sind es vielleicht nur 345 Leute die am Ende des Monats Kunde werden, es sind nicht 100 sind nicht 200 diese Vorstellung sollte man vielleicht auch nicht haben, aber was natürlich viel wichtiger ist. Du kannst wie gesagt auf jeder Plattform, du musst dir halt immer selber die Frage stellen, wer ist meine Zielgruppe, wer sind meine Kunden, hab ich als Beispiel nur Studenten, dann musst du dir die Frage stellen, wie kriegst du mit welchem Content, am besten Studenten gewonnen, für dich bist du aktuell zum Beispiel selber Student und deine Lage war in der Vergangenheit so, dass du die Studenten in aller erster Linie in der Uni selber akquiriert hast. Durch irgendwelche Veranstaltungen. Ich mein, machen wir uns nichts vor, irgendwelche Volleyballspiele oder was man da dann gemacht hat, Turniere hier, Turniere da um irgendwie mit neuen Studenten in in in Kontakt zu treten, das war doch der alte klassische Weg. Natürlich kann man das auch weiterhin machen, aber dann auch gar nicht mehr mit diesem Hintergedanken, dass du sagst, du möchtest diese Menschen akquirieren, sondern einfach, dass du sagst, ich hab mach, ich mach es, weil ich da Bock drauf habe, weil ich wirklich mit den Leuten. Eine coole Zeit verbringen will gar nicht mit dem Punkt im Hinterkopf, dass du sagst hm, der gefällt mir, den finde ich cool, den will ich als Vertriebspartner gewinnen, den will ich als Kunden gewinnen. Also ihr wisst was ich meine, ne das wenn wir wenn wir ehrlich sind, es ist ja ganz ganz viele Events die von von Strukturvertrieben aufgebaut oder erstellt oder gemacht werden veranstaltet werden, haben wir eigentlich diesen diesen Fokus, dass sie sagen wir sichten neue potenzielle Partner, also Mitarbeiter und wir sichten neue potenzielle Kunden. Das ist der einzige Grund, weil sie sonst diesen direkten Weg, sie merken hier, die merken ja selber, dass dieser direkte Weg mit, ich ruf die Leute an, nicht mehr so richtig funktioniert und versuchen dann jetzt über andere Möglichkeiten in Form eines Community Events die Leute irgendwie zu gewinnen, zu akquirieren. Also ihr könnt gerne noch mal Beispiele von euch reinbringen, aber das ist so das, was mir gerade eingefallen ist, irgendwie so Volleyball, oder man macht irgendwie hier FIFA Turnier oder sowas, ja. Das sind. Sprecher*in 2 So Dinger das Gin Tasting. Sprecher*in 1 Gin Tasting, Gin Tasting was es alles gibt von mir aus ne. Also da gibt es ja von bis und ich will den Erfolg dieser Veranstaltung nicht absprechen. Ich glaub die Dinger funktionieren, ob sie noch funktionieren weiß ich nicht, aber in der Vergangenheit haben sie funktioniert, aber auch ich sag immer du musst mit der Zeit gehen, sonst gehst du mit der Zeit nimmst du weg und wenn du es nicht schaffst deine deine Präsenz ins Internet zu bringen. Und das Internet für dich arbeiten zu lassen, deine Videos, deine Inhalte, deine digitalen Inhalte für dich arbeiten zu lassen, dann wirst du auf kurz oder lang, also ich denke mal in den nächsten 5 bis 10 Jahren, gerade jetzt dieser Automatisierungs und Ki Hype, der fängt ja gerade erst richtig an, wir sind gerade erst am Anfang, wenn das erst mal richtig beginnt, glaube ich haben wir ein anderes Thema, dann geht es auch eher darum, dass wir diejenigen, die nicht die wir nicht mitnehmen, die wir nicht, die nicht mitkommen. Dass wir uns dann die Frage stellen, wie gewinnen wir oder wie können wir eine kooperative Geschäftsentwicklung mit diesen Menschen schaffen, dass wir vielleicht denen helfen und diese entsprechend uns daran beteiligen lassen oder ähnliches, also auch dafür gibt's ja Möglichkeiten oder sonst was, also nicht jeder hat ja Bock, auch da drauf ins Internet zu gehen, das ist, ja, muss man ja auch drüber sprechen, aber der wird dann halt auf kurz oder lang dann überholt, aber was kann ich euch vielleicht jetzt noch mal mit an die Hand geben, ich glaub das ist so mit einer der wichtigen Fragen. Die erste Frage, die du dir stellst stellen solltest ist wer bin ich, was kann ich richtig gut, was ist so mein Steckenpferd, worauf habe ich Bock. Also wenn du jetzt sagst ich reite für mein Leben gerne und Pferde sind meine Leidenschaft, dann könnte das vielleicht eine Zielgruppe für dich sein, dass du sagst, ich konzentriere mich auf Reiter, ich konzentriere mich auf amateurreiter oder profireiter, ich konzentriere mich auf Menschen, die Pferde lieben, dass ich sage, ich konzentriere mich als Beispiel auf. Pferdeversicherung oder andere Themen, und darauf kannst du deinen Content aufbauen, dann würde ich es edukativ machen und informativ, also halt auch so bildenden Inhalt, wo es vielleicht um Dinge geht, die Pferde, Liebhaber, pferdeinhaber oder ähnliches interessieren, vielleicht auch irgendwelche gesundheitlichen Dinge, die mit Pferde im im im Bezug sind und dann darauf aufbauend. Auch Inhalte zum Thema Versicherung, Finanzen, die dann halt wieder zu dir zurückzuführen sind in deinem Account. Aber man kann sich natürlich auch die Frage stellen, welche Themen werden in der Community gut ankommen. Pauschal kann man das nie gut kann man das nie voraussagen, deswegen gebe ich immer jedem den Rat Social Media oder Instagram oder Onlinepräsenz ist immer testen, testen, testen, du musst halt alles was du machst ist halt immer auch ich teste immer noch ich teste so viele Dinge auch über die Test Refunktion auf Instagram Die sind ja dann offiziell nicht online, nur nicht Follower sehen das ja, aber ich teste so viele Dinge und ich schaue an der Stelle auch immer was, kommt gut an und was kommt nicht gut an und die Dinge, die gut ankommen, die poste ich dann auch richtig. Manchmal lasse ich einfach alten Content, versuche ich noch mal wieder neu laufen zu lassen und zu gucken ob das wieder funktioniert, also theoretisch kannst du von bis du kannst dann natürlich auch sagen ich baue funnel Systeme indem ich zum Beispiel einen e Mail funnel mache indem ich Menschen erstmal kostenlosen Newsletter oder ähnliches mit an die Hand gebe und. Mit Informationen. Es gibt ja auch diese 7 Kontakte regel, ich weiß nicht ob ihr die kennt. Sprecher*in 2 Also dass man 7 Touchpoints hat, bis man sozusagen wahrgenommen wird oder wiedererkannt wird, bis sich eingebrannt hat. Meinst du das genau? Sprecher*in 1 Also 7 diese 7 Kontakte regel. Diese 7 Touchpoints sind genau das was ich meine, dass du ungefähr 7 Kontakte im Schnitt brauchst bis jemand der 7 Kontakte mit dir hatte am Ende bei dir Käufer wird. Also bis er bei dir was kaufst oder abschließt. Und diese 7 Kontakte, die finde ich sehr wichtig. Das heißt, jemand sieht dich zumindest schon mal im Internet, hat ein Video von dir gesehen und in dem Moment, wo er dein Video sich angeguckt hat, vielleicht gespeichert hat, vielleicht geliked hat, vielleicht kommentiert hat, egal was, hat der Algorithmus wahrgenommen, das könnte relevanter Inhalt für dich sein und in dem Moment, wenn du wieder was neues postest. Deswegen bin ich ein Fan davon zu sagen, Poste am besten so viel wie du kannst, also jeden Tag ein Video wäre schon optimal. Kannst du im, also derjenige nimmt dich dann automatisch war und. Du fällst automatisch wieder in seinen in seine Explorer Page. Also ne in dieser Seite auf Instagram, wo die ganz vielen verschiedenen Videos drin sind. Ne mit der wenn du auf die Lupe klickst auf die Suche, dann wirst du da wieder landen bei demjenigen, das heißt derjenige hat schon einmal ein Video von dir gesehen, sieht jetzt vielleicht noch ein zweites, denkt sich selbst, könnte vielleicht wieder interessanter Content sein, Klick drauf hat er wieder einen zweiten Touchpoint, jetzt denkt er sich. Oder die Person sich. Ich schaue mir mal dein Profil an, jetzt geht derjenige auf das Profil von dir, guckt sich das Profil an, ist der dritte Touchpoint, jetzt guckt er einen gesamten Tag, vielleicht über einen Tag verteilt seine deine Sachen, deine Inhalte sich an und fängt an, einen Gefallen daran zu entwickeln, dass du das, was du machst, gut machst oder dass das vielleicht interessant ist. Und jetzt hast du es geschafft diese 7 Touchpoints zu erzielen und oft ist es so, dass Menschen oder dass du vielleicht in Vergessenheit geraten kannst. Das kann passieren, dass Deni vielleicht gar nicht mehr auf Instagram unterwegs ist oder ähnliches und da ist es halt umso wichtiger, dass du auf verschiedenen Channels unterwegs bist. Gar nicht nur auf einen, sondern ich sage mal immer Multi Channel sichtbar sein. Also dass du auf youtube Shorts drin bist, dass du auf tik tok drin bist, dass du auf Instagram, Facebook, meta, also was mir gerade so einfällt, dass du halt einfach überall sichtbar bist, und dann hast du einfach die maximal mögliche oder die maximale Möglichkeit, die Leute für dich zu gewinnen und von dir zu zu überzeugen. Bestandskäufe: Schnelles Wachstum und neue Chancen für Makler Ich habe jetzt gerade ganz, ganz viel erzählt. Sprecher*in 2 Ich fass vielleicht noch mal kurz zusammen. Also das, was du ja im Endeffekt machst, ist ne eigene Brand aufzubauen, die du auf mehrere Kanäle verstreust und darüber halt ne Community gewinnst und daraus dann auch Anfragen Generierst über ne Personal Brand sozusagen. Richtig das was ich davor beschrieben hab ist eigentlich ich baue halt irgendwelche Vorlagen die Leute interessieren und bewerbe die einfach mit über Google oder über Meta mit einem gewissen Budget, die Leute kriegen das gezeigt und der der sich dafür interessiert trägt sich ein. Ob das jetzt personalisiert ist, muss nicht zwingend sein, erhöht aber natürlich die Erfolgswahrscheinlichkeit. Das ist eigentlich der, der der zweite Weg um über da ne Skalierbarkeit reinzukommen und was wir auch noch gar nicht erwähnt haben, ist das Thema bestandskäufe find ich auch n sehr spannender Punkt, weil das gibt. Sprecher*in 1 Es ja, das gibt. Sprecher*in 2 Es ja gar nicht in der. In der Strukturvertriebswelt also. Wobei ich strukturvertriebswelt ist falsch in der Vertriebswelt, als wenn ich in einem Vertrieb angeschlossen bin, kann ich Handelsvertreter, Handelsvertreter, ja ich fass was da drunter zusammen, da kann ich ja nicht einfach hingehen und mir aus einer Versicherungsausschließlichkeit oder ähnlichem bestand kaufen und den einfach bearbeiten, das geht ja nicht, aber in der Maklerwelt ist das tatsächlich ja üblich und hier würde ich ein 2 wichtige Punkte mit reingeben, weil wir sind ja. In einem Markt, der schrumpft. Ich weiß nicht, ob ihr das auch verfolgt habt, aber es sind ja wieder aktuelle Zahlen rausgekommen, dass der der Markt der Berater, die irgendwie im Versicherungsbereich Finanzbereich unterwegs sind, geschrumpft ist wieder und er altert ja parallel, das heißt, es werden immer weniger und der Markt wird immer älter, was dazu führt, dass die Leute, die jetzt oben schon angekommen sind, in ihren Ende Fünfzigern, Sechzigern, vielleicht sogar 70er Jahren, ja, wenn wir mal sagen. Jetzt ist auch mal gut ne, jetzt will ich jetzt auch mal Schluss machen, ich möchte verkaufen. Es gibt natürlich auch Ausreißer wo da mal irgendwie jemand jüngeres ist. Ja so ich hab keinen Bock, ich verkauf das Ding, kannst ja machen wann du willst, bist ja nicht wie wir schon in der vorherigen Folge festgestellt haben, an irgendwelche Handelsvertreterausgleiche gebunden, die irgendwo im BGW drin stehen, sondern du kannst machen, du kannst kaufen was du möchtest, heißt diese Möglichkeit besteht halt einfach zu sagen OK ich bin jetzt n junger Vermittler, ich bin jetzt wahrscheinlich noch n paar Jahre in diesem Markt. Ich kauf mir jetzt halt für x Euro diesen Bestand, kann mir aber die Zahlen angucken. Also was kommt da an Bestandsprovisionen an wiederkehrenden Einkünften einfach raus, dann wird da n Faktor ermittelt ich dann sag OK in 34 Jahren hab ich das wieder raus aber in der Zeit kann ich ja auch mit dem Bestand arbeiten und eben auch neue Provisionen eben oder Abschlüsse, Honorare wie auch immer erwirtschaften, wodurch das natürlich für mich n riesiger Benefit wird oder ich stell jetzt Leute ein die das für mich bearbeiten und so weiter das heißt ich kann aus dem Stand direkt wachsen und ich. Das das ist jetzt wieder dieser Punkt, den wir eben besprochen haben. Es gibt ja manche Leute, das hat man bei uns immer gesagt, Jäger und nee, nicht nicht Sammler, sondern es gibt Jäger und es gibt die, die nur bewirtschaften Farmer, genau Farmer, also Hunter und Farmer, also Hunter oder Jäger sind die, die Halt rausgehen, die sind ganze Zeit aktiv, also auf irgendwelchen Events das was du gerade beschrieben hast, die lernen Leute kennen, die sind aber auch gut so Vertriebsmaschinen und bearbeiten die sind aber halt hinten dran nicht so gut in dem After Sales betreuungsprozess. Heißt, und dann gibt es Pharma, die sind nicht gut in der Akquise, denen fällt das schwer. Diese Ansprache, und die sind sehr gute Berater und Betreuer, und die fallen oft in diesem System dann einfach raus, gehen irgendwo anders hin, muss ja aber nicht sein, wenn ich jetzt zum Beispiel oder wir als Konglomerat zum Beispiel sagen, wir kaufen einen Bestand, stellen es den Leuten zur Verfügung, es gibt auch die Möglichkeit zum Beispiel über. Die die richtigen Kooperationspartner sich auch zum Beispiel für einen kostenlosen Bestand bewerben zu können, wenn man gewisse Kriterien erfüllt, muss man vielleicht auch mal dazu sagen, also kostenlose Leads, kostenlose Bestände, wo gibt es das? Und dann dieser Umstand ja bei uns, richtig. Und dann diesen Bestand zu betreuen. Und jetzt hab ich zum Beispiel in meinem Team par Pharma die Ah, die haben schwer mit der Neukonakquise, aber ich stell ihnen jetzt diesen Bestand hin und auf einmal blühen die total auf und performen brutal. Dann hat es nicht daran gelegen, dass die schlecht waren oder zu dumm waren oder sich nicht getraut haben, wie auch immer, sondern einfach, dass sie nicht den richtigen Akquiseweg für sich persönlich an der Hand hatten, aber auch nie darüber informiert wurden, dass es andere Möglichkeiten gibt, weil man das immer verteufelt hat, weil das Halt in diesem alten Vertrieb nicht funktioniert hat. Aber in der Maklerschaft natürlich möglich ist und dann nicht zum Beispiel sagen kann, OK, ich stell dir den und wir machen irgendein Teilungsgeschäft daraus, das heißt, es gibt ja ganz neue Vertriebsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben und das ist eine sehr, sehr spannende Möglichkeit, weil die Möglichkeiten sind halt grenzenlos und ich persönlich mache jetzt kein Social Media oder sowas in die Richtung. Ich habe gerade nicht so viel Zeit, dafür würde ich gerne auch vielleicht Perspektive, bei mir funktioniert mein Leadprojekt zum Beispiel persönlich sehr sehr gut und dann wäre die nächste Idee ein Bestandskauf, aber man sieht ja auch schon in in unserer Zusammensetzung hier bei dir funktioniert das eine gut, hier funktioniert das andere gut, also jeder muss glaube ich auch so seinen Weg finden. Und vielleicht kannst du Maurice ja noch mal irgendwie deine Impression auch aus den neuen Projekten, die du machst, noch ergänzen. Und dann haben wir glaube ich ja die die wichtigsten Punkte glaube ich besprochen. Die Zukunft der Akquise: Automatisierung, Freiheit und unser Angebot Ne, also so direktakquise eigene Marke aufbauen, Leads generieren und kaufen oder bestand kaufen fällt dir noch irgendwas ein was man da noch ergänzen könnte? Sprecher*in 3 Ich glaube, das meiste habt ihr auf jeden Fall schon gesagt. Bei uns ist halt ganz klar einfach die Automatisierung der Akquise Wege was immer im Vordergrund steht, das heißt sowohl die die Halt online direkt Kontakt gemacht haben, zum Beispiel über linkedin oder sowas, das halt das Halt mit Software weitestgehend zu automatisieren, dass du es nicht mehr selber machen musst, die Akquise es hinzubekommen durch organischen Content, dass die Leute auf dein Profil auf aufmerksam werden. Du dann durch Elite Magneten es hinbekommst, dass die Leute auf dich aufmerksam werden durch Videokurse, die du vor Free rausgibst, aber dann in den Videokursen Upselling machst. Egal ob du das für Vertriebspartner Gewinnung machst oder für Kunden. Also es ist einfach alles was irgendwie die freie Unternehmer und Geschäftswelt im Marketing bereithält oder für Möglichkeiten da das kannst du plötzlich alles nutzen, wo halt in diesem. Handelsvertretersystem, in dem man halt vorher gefangen war, halt nur die Wege umsetzbar sind oder umgesetzt werden sollen, die halt irgendwie vorgegeben werden. Und wenn du dann da aus der Reihe tanzt, ist das Halt gleich nicht gewollt. Nicht gern gesehen, kann also auch wieder abgemahnt oder abgemahnt oder führt zur Kündigung bei dem einen oder anderen ja und da kann ich auf jeden Fall nur sagen, dass da die Möglichkeiten wirklich. Für jeden was hergeben, wo er sagt, das passt zu dir. Sprecher*in 2 Das ist aber doch eine schöne Überleitung, weil ich glaube, was ich persönlich auch festgestellt habe. Wenn man jetzt am Anfang einfach alleine da rein startet, dann kann diese neue Masse an Möglichkeiten dann auch brutal erschlagen, weswegen wir vielleicht jetzt auch zum Abschluss sagen können. Meldet euch doch bei uns. Wir haben diese Erfahrung schon gemacht und es lohnt sich auch da mit Leuten zusammenzuarbeiten, die Expertise auf diesem Bereich haben plus, und das muss man, darf man auch nicht unterschätzen, Dinge kosten halt eben Geld und deswegen lohnt es sich auch, dass sich so einem Konglomerat wie dem unseren anzuschließen, um halt gewisse Kräfte und auch Gelder zu bündeln und dann gemeinschaftlich halt Dinge umzusetzen, dann profitieren am Ende alle davon. Sprecher*in 1 Sehr gut. Das war n toller Abschluss Jungs, ich hab da nichts mehr hinzuzufügen. Sprecher*in 2 Nur noch. Sprecher*in 1 Sagen Leute, Connected euch mit uns, schreibt Basti, Maurice oder meine Wenigkeit an und dann hoffen wir auf baldigen Kontakt. Sprecher*in 2 Meldet euch bei uns, bevor es eure Partner tun. Ja. Sprecher*in 1 Ist so ganz wichtig. Sprecher*in 2 Bis zum nächsten Mal. Sprecher*in 1 Bist du Handelsvertreter in einem Finanzvertrieb, zieht es dich und dein Team schon lange in die große Vorteilswelt des Maklerstatus mit weniger unternehmerischen Nachteilen? Dann mach heute den ersten Schritt in eine Zukunft mit mehr Geld und mehr Freiheit. Unser Team unterstützt Handelsvertreter wie dich dabei, den Statuswechsel rechtlich, vertrieblich und unternehmerisch erfolgreich zu meistern Buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch bei Bastian, Tarek oder Maurice. Oder schau dir unser Webinar an, bevor deine Vertriebspartner schneller sind.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Traditionelle Akquise im Strukturvertrieb beginnt meist mit dem eigenen Netzwerk („Big Five“) und arbeitet sich nach außen vor.
  2. Diese Methode ist kostengünstig, aber stark vom persönlichen Standing abhängig und führt oft zu einem schlechten Ruf.
  3. Maurice machte bereits früh heimlich Online-Akquise über Social Media, da ihm die klassischen Wege nicht lagen und nicht funktionierten.
  4. Er nutzte Bots und gezielte Ansprache, um Kontakte zu knüpfen und baute so erfolgreich sein Team auf, ohne auf herkömmliche Methoden angewiesen zu sein.
  5. Tarek setzte auf Content-Marketing und Werbeanzeigen, um Leads zu generieren, was zunächst verboten wurde, aber ihm die Wirksamkeit von Online-Präsenz zeigte.
  6. Die Kernbotschaft ist, dass man als freier Makler heute durch Positionierung und Mehrwert Menschen anziehen kann, statt sie aktiv zu akquirieren.

Summary:

Der Podcast diskutiert die Grenzen traditioneller Akquise im Strukturvertrieb, die meist mit dem eigenen Netzwerk beginnt und sich nach außen erweitert. Diese Methode ist zwar kostengünstig, aber stark vom persönlichen Ruf abhängig und führt oft zu einem negativen Image. Maurice und Tarek teilen ihre Erfahrungen mit alternativen, digitalen Wegen.

Maurice begann früh, heimlich online zu akquirieren, indem er Social Media nutzte, um gezielt Kontakte zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen, ohne auf unangenehme Telefonate oder Club-Besuche angewiesen zu sein. Tarek setzte auf Content-Marketing, indem er Fachwissen auf Instagram teilte und später Werbung schaltete, um Leads zu generieren. Obwohl sein Ansatz zunächst vom Vertrieb unterbunden wurde, zeigte er die Wirksamkeit von Online-Präsenz.

Beide betonen, dass man als freier Makler heute durch authentische Positionierung und das Teilen von Mehrwert Vertrauen aufbauen kann, sodass Interessenten von selbst auf einen zukommen. Der Schlüssel liegt darin, sich zu trauen, neue Wege zu gehen und die eigene Persönlichkeit zu zeigen, anstatt auf veraltete, aufdringliche Methoden zu setzen.

FAQs

Maurice machte es heimlich, indem er Social Media nutzte, um Beziehungen aufzubauen, und erst nach Erfolg seine Methoden offenlegte. Tarek wurde gestoppt, weil sein Vertrieb Nachahmungseffekte in schlechterer Qualität befürchtete. Eine Lösung ist, sich als freier Makler zu positionieren, wo solche Vorgaben entfallen.

Maurice setzte Bots ein, die automatisch Follows, Likes und Kommentare in seinem Namen ausführten, um Aufmerksamkeit zu generieren. So kamen Interessenten auf sein Profil, ohne dass er aktiv Zeit investieren musste, und mündeten in Calls.

Podcasts sind ungeschnitten und real, wodurch Persönlichkeit und Fachwissen authentisch wirken. Kurze Videos transportieren oft viel Inhalt, aber wenig von der Person, während Podcasts eine tiefere Verbindung mit der Zielgruppe schaffen.

Maurice durchsuchte Social-Media-Profile, um Interessen, Beruf und Charakter einer Person in einer Minute zu erfassen, statt stundenlang offline zu quatschen. Extrovertierte, die antworteten, wurden weiterverfolgt; Introvertierte, die nicht reagierten, sparten Zeit.

Ja, Tarek generierte über 200 Leads durch Content und Ads, die zu Informationsanfragen führten – der erste Türöffner. Es braucht Zeit, aber die Leute kommen dann gezielt auf einen zu, statt dass man aktiv werben muss.

Nicht wie Network-Marketing-Leute sofort mit 'Komm in meine Gruppe' kommen, sondern ernsthafte Beziehungen aufbauen. Auch sollte man nicht stumpf Nachahmungseffekte ignorieren, sondern Qualität durch persönliche Positionierung sichern.

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