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1.10 Joscha Löbig #creatingpersonalities

from Alumni und Entrepreneure der accadis Hochschule im Interview

30m 14s

1.10 Joscha Löbig #creatingpersonalities

Yasha Fritsche erzählt von seiner beruflichen und persönlichen Entwicklung nach dem Studium an der Arcades. Er begann seine Karriere bei einer PR-Agentur, wo er direkt mit Nike Fußball zusammenarbeitete und somit eine direkte Brücke zwischen Theorie und Praxis schuf. Danach wechselte er nach vier Jahren in das Hauptgeschäft bei Nike als Brandmanager-Fußball in Berlin, wo er über eine klare Kommunikationsstrategie und enge Zusammenarbeit mit Athleten und Communities verantwortlich ist. Seine Zeit in Köln beim Masterstudiengang ermöglichte es ihm, tiefer in die Businesswelt einzudringen und praktische Erfahrung zu sammeln. Er betont, dass die Internationalität, die Kommunikationskompetenz und die Leidenschaft für Fußball entscheidend für sein Studium und seine Karriere waren. Auch sein persönliches Leben ist geprägt von Sport, Freundschaften und gemeinsamen Reisen, von denen er viele durch seine Jugend und das Studium geprägt hat. Berlin ist für ihn eine vielfältige, lebendige und kreative Stadt, die deutlich von Frankfurt abweicht, insbesondere im Bereich Kreativität und Start-ups. Er sieht in der ständigen Zusammenarbeit mit Kollegen und Freunden die Basis für persönliche und berufliche Stabilität und Wachstum. Seine Erfahrungen zeigen, dass eine Kombination aus Theorie, praktischer Anwendung und persönlicher Leidenschaft die beste Basis für einen erfolgreichen und erfüllten Berufsleben bildet.

Transcription

5005 Words, 29978 Characters

German
Herzlich Willkommen zum Arcades Podcast Grating Personalities. Mein Name ist Jonas Fritsche. Ich bin Student an der Arcades Digital Business Management in zweiten Jahr. Heute hier bei mir ist noch die Lina. Hallo, ich bin Lina, bin 19 Jahre alt und studiert an der Arcades Business Communication Management. Und heute ist bei uns der Yasha, vielleicht magst du dich einfach selbst vorstellen, was du hier an der Arcades gemacht hast, was ein aktueller Beruf ist und genau. Ja, sehr sehr gerne, erstmal vielen Dank für die Einladung. Ich sitze hier gerade in unserem Office in Berlin. Mein Name ist Jonas Fritsche, ich habe an der Arcades Studio für drei Jahre zwischen 2010 und 2013 International Sports Management. Und bin jetzt seit vier Jahren eigentlich genau bei Nike. Und wie gesagt im Office in Berlin bin Football Brand Manager. Das ist der Name meiner Position. Und ja, wie gesagt seit vier Jahren hier am Start immer noch sehr sehr happy und jeden Tag nur mit einem breiten Grinsen ins Office. Ja, so soll das sein oder? Ob jeden Fall. Was hast du denn nach deinem Studium an der Arcades noch gemacht? Das ging es dann auch weiter für dich oder bist du seitdem bei Nike, vielleicht erzählst du uns noch ein bisschen was dazu. Ja, sehr gerne. Also im Endeffekt habe ich während der Arcadeszeit. Man hat ja auch automatisch einen Praktikum oder so eine Praxissemester. Da hatte ich das große Glück, bei einer PR Agentur anzufangen, die damals noch Tameros PR hier ist mittlerweile. Nennen Sie sich Side Lines und damals war mein Key Account oder mein Partner sozusagen Nike Fußball. Und über die Agentur, über die verschiedenen Zusammenarbeiten habe ich schon sehr sehr viele Kollegen kennengelernt, die auch jetzt noch bei der Firma sind. Also ich hatte sehr sehr organische Touch Points schon relativ früh und war bei der Agentur dann auch ungefähr anderthalb Jahre. Also ich bin sozusagen direkt vom Praxissemester in das Unternehmen oder in die Agentur hineingewachsen, habe da auch dann meine Bachelorarbeit beschrieben und dann habe danach sozusagen ein Traini-Che begonnen. Es war auf jeden Fall eine sehr sehr interessante Zeit, man hat unfassbar viel gelernt und hat vor allem die ganzen theoretischen Inhalt von der Arcades, der natürlich durchaus schon sehr sehr Praxisner gestaltet wurde, zum ersten Mal anwenden können und dann gleich natürlich mit einem sehr sehr interessanten Partner, die viel Aktivierung zusammengemacht hat. Ich durfte bei vielen Events schon mit dabei sein und das war sozusagen die Phase nach der Arcades. Dann habe ich mich nach anderthalb Jahren dazu entschlossen, doch noch mal einen Master zu machen und bin nach Köln gegangen an die deutsche Sporthochschule. Und ja, vielleicht vom Hintergrund dazu, das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden. Aber ich fand diese Zeit zwischen Studium, also zwischen Bachelor und Master noch mal Praxiserfahrung zusammen und wirklich mal reinzuschnuppern, wie es in der Business-Welten aussieht. Sehr interessant und habe dann aber auch für mich selber gemerkt, dass man vor allem in dem Alter, ich war damals dann, als ich in Köln angefangen habe zu studieren, vielleicht glaube ich erst 22 oder 23, ich weiß nicht mehr ganz genau. Aber da habe ich auf jeden Fall auch realisiert, den Master zu machen, war auf jeden Fall. Das ist eine sehr gute Entscheidung, noch mal ein bisschen mehr Zeit zu haben, eine Mendeffekt, wenn man zur Arbeit geht, kommt man spätestens um 9,18 Uhr nach Hause. Und im Studium ist man natürlich dann noch mal deutlich flexibel, wenn es darum geht, den Alltag zu gestalten und man kann es eigentlich auch schon sagen, das Leben ein bisschen mehr zu genießen. Das war auf jeden Fall eine sehr große Rolle gespielt, da will ich ja kein Held rausmachen. Einfach noch mal, dass Studentenleben mitzunehmen, Köln ist eine übertragende Stadt. Also das waren so ein bisschen die bewegegründe, warum es dann doch noch mal ins Masterstudium ging. Okay, vor allem in dem Alter macht es aus dem, dass man dann, und ist auch verständlich, dass man dann noch mal die Zeit nutzen will. Du hast ja gesagt, dass du nach deinem Bachelor so das praktische, was du an der KARDIS gelernt hast, schon direkt am Wändenkontest, sind dir in so spezielle Vorlesung oder auch Sachen, die du dir gelernt hast, noch in der Innerung geblieben, die dir besonders geholfen haben. Ja, im Endeffekt, im Endeffekt, ich glaube vor allem die Internationalität der KARDIS, dass man sehr, sehr stark sein Englisch verbessern kann und das vor allem auch Praxisner erlern und sich weiterbilden kann. Und dann die Mentalität eigentlich fachübergreifend in jedem Fach, sehr, sehr viel zu präsentieren, vorne zu stimmen, vorne zu reden und versuchen auch, die Inhalte, die man vortragen will, sehr, sehr präzise rüberzubringen, ich glaube das sind. Jetzt mal modern übergreifend, auf jeden Fall Sachen, die einen sehr, sehr stark weiterbringen, dass man das gewisse Selbstvertrauen auch entwickelt, vor den Leuten sprechen, sie können sich adiquat auszudrücken und gleichzeitig dadurch das jetzt sowohl in der Agentur als auch Nike natürlich in einem globalen Kontext gehandhabt wird, das ist ein Englisch verbessern, das waren, glaube ich, absolut zentrale Inhalte. Und natürlich, ich glaube, die meisten, die Sportmanagement studieren, bringen natürlich eine sehr, sehr starke Leidenschaft für das Thema Sports mit, bei mir war es insbesondere Fußball, das dann in den verschiedenen Modulen noch mal ein bisschen angereiche zu sehen, mit verschiedenen Theorien dahinter hat auf jeden Fall auch stark geholfen. Jetzt hast du ja dein Master an den Köln gemacht, hattest du das Gefühl, du warst gut vorbereitet auf dein Masterstudium, nachdem du hier in der KARDIS warst. Und hast du vielleicht einen Unterschied zu anderen Mitsch Studenten da gespürt? Gut vorbereitet auf jeden Fall, also das ist glaube ich auch das Thema gesunde Selbstvertrauen, dass man von der KARDIS Zeit mitnimmt, man entwickelt sich natürlich ständig weiter. Man zwingen saß es natürlich auch eine sehr, sehr subjektive Einschätzung, aber ich denke, dass man vor allem in der Selbstpräsendation durch Fächer wie Rhetorik, also auch Komunikalk mit Skills, einfach gut daran tut sich besser auszudrücken und auch sein Inhalte besser rüber zu bringen. Und das habe ich auf jeden Fall mitgenommen, ein Unterschied zu den anderen Komunitoren festzustellen, ist natürlich immer sehr, sehr schwierig. Ich glaube, das kann dann eher durch die Praxiserfahrung, die ich sammeln konnte, dass man einfach da schon so ein bisschen, ich würde mal sagen, jeder der mit Praxiserfahrung gekommen ist, hat so einen kleinen Vorder sich erarbeitet, aber ist auch wirklich eine sehr, sehr subjektive Einschätzung. Wenn du dich so beschreiben müsstest als Studien-Typ wie du in der Uni so warst, warst du ja derjenige, der immer vorgearbeitet hat und alles nachgearbeitet hat und strikt gelernt hat? Oder war das auch eher so zwei Wochen vor dem Prüfung hinsetzen und nochmal alles wiederholen? Ja, schwierig zu sagen, ich war auf jeden Fall jetzt nicht derjenige, der komplett alles strikt mitgearbeitet hat. Also wenn Fächer interessant waren, was glücklicherweise beim Großteil der Fächer absolut der Fall war, hat es sehr, sehr viel Spaß gemacht, auch mit den Komunitoren, mit den Dozenten zusammen zu integrieren, sich auszutauschen. Und dann nimmt man den Inhalt ja automatisch noch mal deutlich besser wahr. Ich war immer ein Fender von relativ früh anzufangen, wenn es um Prüfungsvorbereitung geht, die große Kunst war, glaube ich, bei mir, sich Samarys zu schreiben vom kompletten Fach. Aber wenn es richtig im Prüfung ging, ja, wohnt dieses Samarys auch schon mal stark vernachlässig. Ich habe mich immer schon, glaube ich, ein bisschen zu sicher gefühlt, wenn ich mir meine Samarys geschrieben hab und dann wurde ab und zu, hätte man die schon nochmal ein bisschen gründliche oder sorgfältige durchgehen können. Aber im Endeffekt, ich glaube, ich bin während des Studiums definitiv sehr gut durchgekommen. Und hier ist es ja auch so, wie höher das Interesse ist, natürlich beim Rechnungswesen oder beim Modul-Rechnungswesen, weil ich nicht so inspiriert, wie es dann später bei verschiedenen Fächern wie Sporthandel oder sonstigen war. Also leidenschaftlich, wenn man beim Modul dabei ist, umso leichter fällt natürlich auch die Content oder den Inhalt dann sich selber weiter tun. Aber wenn man die ganze Module ist, die Begeistung einfach größer und ich glaube dann ist es einfacher. Vor allem, ich würde es nicht nachdem dann so die Spezialisierung von zweiten Jahr anfangen, denn eigentlich kann man sich da eher noch mehr mit seinem Studiengang identifizieren. Ja, auf jeden Fall. Also, Endeffekt, ich glaube, das ist natürlich auch das Grundpräzibel des Studiums, ob jetzt eine Arcades oder woanders. Die Grundmodule leistens schon ihren Beitrag und dann muss man glaube ich einfach durch. Man wird es gar kein anderen Weg gehen, es ist ja im Job genauso. Da hat man auch durchaus administrative Anforderungen, die man erfüllen muss, wo man dann nicht mit dem breitesten Grenzen vor dem Laptop sitzt. Aber so weil gut durch ist und so ein bisschen spezialisierte wird, macht es auf jeden Fall doch nicht mehr Spaß. Ja, toll. Dann lass uns mal über deine Zeit bei Nike reden. Du bist ja jetzt seit 2016, dann hast du mit Nike zu tun oder? Ja, genau. Aber das ist ja schön, dass du dich selber zweimal korrigiert hast, zu sagen, als heißt auf jeden Fall ein Nike. Es ist immer ganz witzig. Auch bei Bewerbern, die sich dann vorstellen und immer so im Mixen zwischen Nike und Nike, aber auf jeden Fall ist ein Nike. Ja, ich bin wie gesagt seit vier Jahren jetzt dabei. Hab in Frankfurt angefangen. Das war auch gut. also mit der Akkade natürlich sehr sehr nahe mittlerweile ist unser Headquarter in Berlin, also ich bin vor zwei Jahren jetzt auch nach Berlin gezogen mit. Das heißt die sind dann umgezogen von Frankfurt nach Berlin oder? Genau richtig, genau richtig, also eben jetzt unser Headquarter in Berlin ist natürlich auch immer generell verschiedene Städte kennenzulernen, glaube ich bringt ein auch deutlich weiter, das war genau das Gleiche mit Köln. Ja aber jetzt seit vier Jahren war Nike und wie eingangs schon erwähnt immer noch top motiviert auf jeden Fall. Was war denn das jetzt so, dass auch wegen der Highlight aktuell schon ein Job bei Nike hat los? Im Endeffekt mehrere Sachen würde ich sagen ein Highlight jetzt gar nicht projektbasieren, sind auf jeden Fall die Kollegen. Ich glaube wir haben hier einen sehr sehr inklusiven, einen sehr engen Umgang untereinander was jeden Tag wirklich sehr viel Spaß macht, weil man automatisch auch sehr viele Freundschaften knüpft und sich das wirklich, ja es fühlt sich nicht unbedingt zu jedem wie eine Arbeitsbeziehung an was ich persönlich als sehr sehr angenehm entfinde. Wenn es projekte geht, ich hab 2016 direkt vor der Europameisterschaft in Frankreich angefangen, das war dann sozusagen auch ein Event, das ich für den deutschen Markt oder für den deutsch Österreich und Schweizer Markt bearbeitet hat. Das hat oft was bei viel Spaß gemacht, dann auch bei den Events mit am Start zu sein, man natürlich ein riesen Highlight und eine Sache, die mir auf jeden Fall bisher immer im Kopf geblieben ist. Ich habe glaube ich zwei Jahre später war ich mit vier Nationalspielern in Los Angeles oder in Portland und haben da verschiedene Content-Serien aufgenommen mit verschiedenen Partnern zusammen. Das war definitiv ein Highlight, der hat unfassbar viel Spaß gemacht und man hat automatisch auch sehr sehr viel für sich selber aber über auch die ganzen Strukturen, die ganzen Abläufe gelernt. Das war definitiv spektakulär. Hört sich spannend an. Jetzt bist du seit neustem Brandmanager-Football ist richtig, oder? Genau, Brandmanager-Football. Wie sieht denn so dein Alltag aus oder was hast du für Aufgaben, das ist ein bisschen vielleicht gerade für unsere Sportstudenten, so ein Einblick gibt, wie es dann später aussehen könnte im Beruf? Ja, das ist im Endeffekt, glaube ich, sehr sehr schwer das auszudrücken. Also ich würde mal, ich würde mir behaupten, die größte Aufgabe ich habe ist Kommunikation, das ist wirklich krass und auch in jeder Position, die ich bisher bei Nike hatte, aber auch in der Agentur, dass man mit sehr sehr vielen Menschen mit verschiedenen Expertisen zusammenarbeitet und eben daraus auch einen großen Nutzen zieht. Wie das man verschiedene Funktionen hat, die mitarbeiten beispielsweise, habe ich angefangen als Kommunikationsmanager, als mein erstes als Obernike, wo man wirklich noch mal ein Aufgabengebiet hatte, was sich dann in ein anderes Feld bewegt hat. Und als Brandmanager ist man sozusagen jemand, der dieses komplette Konstrukt Fußball vereint und dann auch versucht dem Konsumenten nahe zu bringen. Ich weiß, so eine Antwort ist immer ein bisschen generalistisch gehalten, muss man ganz ehrlich sein, aber es ist auch wirklich sehr sehr schwer, näher zu bringen. Ja, okay, aber macht es schon ein bisschen verständlicher. Also im Endeffekt, um da vielleicht noch Einsatz hinzuzufügen und es ist ja auch kein Geheimnis, dass wir von Nike natürlich mit vielen Partnern zusammenarbeiten, mit vielen Athleten zusammenarbeiten, mit verschiedenen Communities zusammenarbeiten und versuchen ein Konstrukt zu schaffen. Ja, dass wir mit diesen Partnern bestmögliche Stories erzählen können und die versuchen unseren Konsumenten nahe zu bringen, das ist vielleicht so. Ja, ich mein, man muss sich natürlich, man muss sich nur die Trikos von Leipzig angucken, die wir ausrüsten sozusagen, dass man mit solchen, das ist nicht nur ein Vereines, sondern ein Partner, versteht sich, glaube ich, aber auch in der heutigen Zeit natürlich von selbst, mit dem, der sehr eng zusammenarbeitet. Ja, das hat sich auf jeden Fall super spannend an. Wie war das für dich, so von Frankfurt nach Berlin zu ziehen? Ich meine, jetzt hast du Köln auch schon kennengelernt. Köln ist ja wahrscheinlich auch schon eine sehr aufregende, spannende Stadt. Und jetzt bist du aber schon eine ganze Zeit in Berlin, wie ist das so für dich? Ich kann es jedem nur empfehlen, muss ich sagen. Also ich habe auch während meiner Zeit Frankfurt absolut lieben gelernt, ich finde die Stadt ist der absolute Hammer, allein nur jeden Freitag auf dem Friedberger Markt, aber das muss ich euch da hoffentlich nicht erzählen. Wenn ihr es noch nicht gemacht habt, unbedingt dahin gehen, ist ein absolutes Muss. Richtiges wöchentliches Heilat gewesen, Freitagabend dahin. Berlin ist natürlich alles noch mal eine deutliche Spur, Größe. Also was Internationalität angeht, was Diversity angeht, was natürlich auch Fläche angeht. Klar, wenn man sich hier in der Estbahn setzt von West nach Ost, ja, ist natürlich nochmal eine ganz andere Strecke. Immer wenn ich nach Frankfurt willkommen werde ich das Gefühl, ich kann durch die ganze Stadt laufen. Also das ist schon beeindruckend. Und es hat natürlich beides seine Vornahtel. Also ich finde es auch super, dass man in Frankfurt einfach mal von Sachsenhausen in die Innenstadt ganz gemütlich rein schlendert. In Berlin wäre das wiederum nicht möglich. Andereseits hat man deutlich, ein deutlich vergrößertes Angebot, was Kultur angeht, was natürlich auch die Klubszene angeht. Und ich glaube die Stadt ist schon deutlich, deutlich lebendiger. Deswegen vor allem im Sommer kann ich Berlin jedem nur empfehlen im Winter, dem grauen Himmel. Ja, könnte auch ein bisschen trist sein, kann man auch so sagen. Aber Frage besonder, warum man es schon absolut empfehlen wird. Muss man machen, also da fühlt eigentlich gar keinen Weg dran vorbei. Jetzt kommt ja nach Frankfurt auch so ein bisschen diese Start-up-Mentalität. Und so was merkt man da einen krassen Unterschied von den Unternehmen zu Frankfurt, weil Frankfurt ist ja eher so ein bisschen Banken und große alte Unternehmen. Und ich glaube, hier ist ein bisschen junger und fitiger, oder? Ja, das ist jetzt auch, ich bin natürlich nicht der Experte, muss ich sagen. Aber man hat auf jeden Fall den Eindruck, dass vor allem sehr, sehr viele Kreativ-Agenturen sich in Berlin angesiedelt haben. Sehr viele Start-ups, die verschiedene Ideen versuchen, relativ schnell an die Konsumenten zu bringen. Und ich glaube auch, dass viele Unternehmen, viele Pilotprojekte erst mal in Berlin testen, weil Berlin natürlich schon ein abstrahl-Effekte an ganz Deutschland hat. Ich glaube, das kann man so festhalten. Deswegen klar, was die Kreativ-Kultursehne angeht, ist es nochmal deutlich fortgeschritten als Frankfurt. Also man merkt schon, allein an den Personen, du hast richtig gesagt, Frankfurt ist natürlich auch dominiert von Banken in Berlin. Es ist dann, kommt natürlich auch darauf an, welches, in welchen Kiez man geht, aber auch ein deutlich kreativeres Alternatives umfällt. Wir würden dann jetzt vielleicht mal zu den Fragen über Switching, damit wir dich allein ein bisschen besser kennenlernen, würde ich sagen. Und du hast in der Angebeute, dass du eine Leidenschaft für Fußball hast, da würde ich mich jetzt interessieren, ob du jemand, der lieber selbst Sport macht oder der lieber Sport schaut. Also absolut machen, so Fußball ist auch die Sport, die mich mein Leben lang begleitet hat. Ich spiele Fußball seitdem ich fünf Jahre alt bin. Eigentlich, glaube ich, nur mal ein halbes Jahr Pause, also vom Vereins-Fußball als ich mein Auslandsemester in Zivil ergemacht hat, habe währenden Akates Zeit. Ansonsten definitiv immer auf dem Platz, wenn immer es möglich ist. Und das ist beispielsweise, glaube ich, auch ein riesen Benefit, den Nike an seiner Mitarbeiter mitgibt. Also, hier gibt es unfassbar viele Möglichkeiten, Sport zu machen. Es gibt Mut, ja, gewollt vom Arbeitgeber, dass wir zusammen als Team Sport machen. Es gibt Yoga-Sessions, es gibt Running-Sessions, es gibt verschiedene Training-Sessions, die alle unterstützt werden und die man auch bewusst in seinen Arbeitsalltag integrieren soll kann. Und dieses Angebot wahrnehmen kann. In Berlin habe ich mir auch die Ecken-Fußball-Vereignen gesucht, bin bei dem jetzt seit anderthalb Jahren. Wir sind glamrös abgestiegen letztes Jahr. Aber das, ja, gut, das passiert den besten, sage ich jetzt einfach mal. Aber deswegen auf jeden Fall sehr gerne aktiv auf dem Platz und trotzdem, samstags, 15 und 30 Bundesliga, wenn der FC spielt, da muss ich auf jeden Fall vom Fernseher sitzen oder noch besser am Start und werden. Ja, aber toll, das ist noch funktioniert, weil bei vielen ist das, glaube ich, auch so, wenn es später einen in Job geht, dass dann vielleicht nicht mehr ganz so viel Zeit fürs Hobby ist oder den Sport, den man lange betrieben hat, aber das bestimmt den einfach auch den richtigen Arbeitgeber, glaube ich. Ja, also ich glaube, da sind auch alle sehr dankbar für, man kennt es ja auch. Wenn man abends jetzt nach einem langen Arbeitszeit nicht gravativiert ist, aber eine Sports-Session, man fühlt sich danach einfach deutlich besser und hat auch viel mehr Kraft für den nächsten Tag. Ja, jetzt hast du gesagt, du warst den Sevier, wie war das so für dich? Viele sind ja überlegen, wo sie zwingen, wo uns steht es jetzt auch gerade an. Wie war so deine Zeit in Sevier? Ja, schon übertragend. Also kann man nicht anders sagen, ich kann es jedem nur wärmsten zweitern fehlen. Ich habe damals, weil ich auch schon spanisch kenne, es sind mit an die Jörg Karls gebraucht habe, habe ich auch mein Studium in Sevier auf spanisch gemacht. Was wiederum mit einem sehr, sehr starken Akzent, das ist schon krass. Also spanisch verstehen in Sevier. War auf jeden Fall eine Challenge, aber man ist da auch reingewachsen. ist wie ja glaube ich kann man überhaupt nicht jeden Akadestudenten fragen ist eine absolute Traumstadt für mich definitiv die schönste Stadt Europas geprägt von einer unfassbaren Schönheit und natürlich mit Abstand des beste Wetter im Sommer oder im Juni Juli ist es ein bisschen zu heiß gebe ich zu aber man hat es ja auch nicht weit zum Strand oder selbst die Algabe ist nur zwei Stunden im Auto entfernt also man hat ja viele Möglichkeiten und das ganze Leben also der Lifestyle die Klubs sind dann außerhalb hat ein sehr sehr relaxeden Arbeitsalltag wobei die Unigarn ist so unanspruchsvoll wenn man es auf Spanisch gemacht hat überhaupt nicht auf englisch glaube ich war es dann doch relativ machbar hat es du denn die Möglichkeit etwas da an Modulen zu wählen die ein bisschen auch zu deinem Shooting angepasst haben weißt du noch was dafür medulat ist ich habe also wir konnten damals noch ich weiß nicht was immer noch so ist ein Zweig wählen und ich habe mich für public relations entschieden weil ich immer so ein ich wusste immer noch nicht so richtig ob ich noch Richtung Journalismus vielleicht gehen möchte ja ohne Mendeffekt habe ich dann auch mein Praktikum bei einer PR-Gentwo gemacht also war es eigentlich eine sehr sehr sinnvolle Erweiterung meines Studiums weil PR-Fächer nicht im Sportmeldschmündemodul damals mit drin war so gesehen ja konnte ich da auch mein Wissen noch ein bisschen erweitern aber sind wir auch ehrlich das aussendste Meste ich glaube da geht es nicht primär darum sein Wissen zu erweitern sondern eher sein ja sein seine Kultur oder seine kulturellen Vorstellung bisschen zu erweitern ein bisschen eine neue statt kennenzulernen neues lang kennenzulernen sich mit anderen Personen zu unterhalten und das hat glaube ich absolut den Ausstatt gegeben warum das so ein Riesenheil hat war ja so ein bisschen die Persönlichkeit auch bilden glaube ich was er gerade gesagt dass du sie ja als die schönste statt in Europa anfindest da sind wir natürlich sehr gespannt weil Jonas und ich fahren beide selber wahrscheinlich nach sie wir zu gehen und gibt es denn ein ich sag mal Traumreiseziel von dir wo du unbedingt gern noch mal hin reisen möchtest ein Traumreiseziel sehr gute frage also ich war in den letzten Jahren sehr sehr viele unterwegs muss ich gestehen immer auch so ein bisschen vom arbeitsalltag dann entfliehen mit dann doch größeren trips dass man seinen akkus mal wieder komplett aufladen kann zum beispiel in Südamerika oder in kosterika das ist für mich immer noch das schönste landende mich bisher gewesen bin deswegen kann ich jetzt nicht sagen ich habe einen traumreise land weil das Südamerika und kosterika ein bisschen abgedeckt hat wo ich immer wieder super gerne zurückfahrer ist kalifornien deswegen kann ich die frage so ein bisschen damit beantworten dass es eigentlich vor allem die san francisco gegen eine region ist oder generell kalifornien angegend ist wo es mich immer wieder hinziehen wird und ich glaube da hat man so alles was man haben wir strandberge naturaction ich glaube kalifornien ist so mein go-to-place man hört so ein bisschen raus du bist eher so der strand und mehr typ als der denn die berge geht hast du denn auch so winter sport aktivität niedermaßt oder ja das ist auf jeden fall auch ich glaube jeder der man schiege fahren ist also ich kenne zumindest kein der ist dann nicht noch ein zweites mal getan hat wir ich war jetzt im erdschung im dezember mit meinen jungs im ziller teil ist es so ein bisschen was wir uns jedes Jahr vorgenommen haben als große gruppe im ziller teil zusammenzukommen und schiebe zu fahren also winter sport definitiv macht super viel Spaß und morgens auf die piste gerade wenn noch nicht so viel los ist im dezember sehr sehr empfehlen zu werden und ja abgeschehen bis man auch alle man kann das auch ganz gut machen da euch auch schon jetzt gerade von der jungs klicke gesprochen wie ist das denn so hast du zu deinem klicke oder deinen bekanntschaften oder von der akadis nach kontakt hat sich dann auch was gehalten oder ist es eher so ja ich würde sagen so die die frankfurt klicke die man hatte also ich habe einen frankfurt auch Fußball gespielt ich hatte 1 2 jungs aus der heimat ich komme aus götting aus der heimat die mit nach frankfurt gekommen sind und dann noch 1 2 jungs von der akadis und das war eigentlich so das ist eine gruppe die sich seitdem echt acht neun jahre schon gehalten hat was unfassbar cool ist es macht immer noch sehr sehr viel Spaß mit den jungs wegzufahren und es gibt natürlich einem gerade in einem stressigen arbeitsalltag oder arbeitsumfeld wo natürlich auch mal projekte sehr sehr intensiv sein können gibt es einem riesigen halt und ich glaube oder ich bin zumindest sehr sehr dankbar dafür dass diese gruppe so noch entsteht oder so noch erhalten geblieben es bisher ja also ich meine sollte die auf jeden fall dran arbeiten weil von einer lustis auch nicht weiß ja jeder wie es ist und dann sagt man den trip ab weil man doch irgendwie andere prioritäten hat aber wenn man es irgendwie ja weiß nicht managen kann zumindest 1 2 mal im jahre noch zusammenzukommen ich glaube da zieht man so viel stärk und so viel Kraft raus deswegen ich drücke euch auf jeden fall die daumen ich denke ich bin da zuversichtlich wie kriegen das sind wir behalten einfach auch unsere jährlichen wir haben das jetzt schon so dass wir auch einmal im jahr irgendwie entweder im Sommer oder im winter schief an gehen also in den verschief an gehen aber es ist eine ganz gute lösung ja vielleicht noch mal so ein paar fragen zu dir selbst wo man vielleicht kurz nachdenken muss für welches problem wer ist du eine gute lösung sehr gute frage für welches problem wäre ich eine gute lösung kann jetzt zum job bezogen sein kann aber auch privat sein vielleicht also ich glaube ich glaube immer wenn es um brainstorm geht wenn ich auf jeden fall sehr sehr froh kollegen aber auch freunde zu unterstützen ich ist es so eine ist es so ich glaube eine Sache die man viel zu selten macht in persönlicher sowohl berufliche hinsicht dass man sich einfach mal in ein raum für zwei stunden einschließt und anfängt gewisse problemstellung zu bearbeiten und dann vor allem in einer authentischen gruppe kommt man da glaube ich sehr schnell voran versucht verschiedene perspektiven mit rein zu bringen und ich bin der malung dass ich dann doch immer auf jeden fall eine perspektive mit rein bringe ob die an immer richtig ist muss jetzt zwangslauf ich auch gar nicht sein um so vor allem im privater hinsicht wenn es um reisen geht glaube ich bin ich mit dem anderen kollegen von erkades schon immer so der initiator der somit sind die reiseplanung gerne übernimmt und da hast ja noch mal ganz viele verschiedene charaktere die einen freuen sich wenn sie einen tag vor abflug wissen wo es überhaupt hingeht und die anderen sind ein bisschen engagiert damit dabei aber das ist auf jeden fall so reisen brolöbig das gibt es dann bei den meisten trips mit dazu ja kenne ich aber es ist auch wichtig dass es einer person gibt das macht weil wir schon festgestellt haben wenn da nicht einer dahinter ist der sich drumbe immer dann kommt sowas oft nicht zustande und das ist auch schade ja voll voll und man kann er dann auch so selber ein bisschen ja die leute dahingehend überzeugen was man selbst am liebsten macht altos hat auch seine positiven seien dann neben den insta-togen haste wir sind ja immer so ein bisschen beim thema reisen wenn du jetzt vorstellen würdest du würdest auf eine einsame in den reisen welche drei dinge würdest du denn da auf jeden fall mitgehen auch eine sehr sehr gute frage drei dinge also auf jeden fall dabei ist ein fussball das steht mit der frage also selbst wenn man wobei das zweite dinge wer auf jeden fall ein freundes gruppe ist natürlich mehr als ein ding das ist ja schon wieder unter jetzt für eine für eine Person zu entscheiden wäre auch ziemlich frech da muss ich mir später was anhören deswegen ich würde er zweites mein bruder noch mitnehmen da habe ich schon mal jenem mit den ich fussball spielen kann und wo ich mit komplett vereinsame ich glaube das wäre sehr sehr hilfreich und dann machen wir dazu noch eine fette musikbox und dann haben wir doch eigentlich alles dann haben wir sonne strand palmen fussball mein bruder und gute musik ich glaube da kann man es mal ein bisschen aushalten ist jetzt gut mit dir würde ich glaube ich auch nur lopfern das mal ist er nächster tryp bei euch bin ich dabei finde ich gut ihr mögt nur die reiseplanung übernehmen weil dieses mal habe ich nicht auch integriert sein bei dem fussball muss sich gerade nur irgendwie so ein bisschen an den ein filmdenken wo er mit dem fetexflugzeug abstürzt und sich dann den volleyball da anmalt um mit dem drei Jahre spricht lina kennt in film wahrscheinlich nicht weil er es von der ecke älter kasteway oder kasteway genau das ist es ich weiß aber nicht mehr wie er sein volleyball genannt hat gutsten ich meine das heißt er ist wild so eine traurige zähne als der man wills eine mehr verliert also ich das war zereist eine unfassbar also für den füge wie gerade vorbei ja lina das ist jetzt auf den fall der stuhl ist ja genau und für alle für alle studenten die das jetzt hören und den auch noch nicht gesehen haben ist ein das ist wie weil sie nicht allgemeinbildung würde ich überhaupt ja und ihr werdet alle in drehen ausbrechen auch so viel ist sicher ja das ist sicher ist ein geiler film alles klar ja ich würde sagen du hast super spannende sachen erzählt hat sich gut angehört vielen dank dass du dabei war ja ich bin ja auch an super vielen dank dass ihr wieder eingestaltet habt ich hoffe das hat euch gefallen und der Welt ist vor meiner Seite schon mal alles ich bedanke mich ja schon nach gut schönes zu da war ja genau einer selte auch noch mal hätt ich ein lang angelt und dass du so viel über dich erzählt hast auch über deinen Berufsleben und deinen Zeit an der Kables und gewünscht. Natürlich. Vielen Dank für die Zukunft auch alles. Vielen Dank. Vielen Dank, dass ich dabei sein Grund hat. Auf jeden Fall sehr viel Spaß mit euch gemacht. Und dann, will ich sagen, sehen wir uns einfach das nächste Mal auf der gemeinsamen Reise dann, oder? Ja, auf jeden Fall. Aber das ist gleicheisch. Mach's gut, ciao. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Yasha hat nach seinem Studium an der Arcades bei einer PR-Agentur begonnen, dort als Nike-Fußball-Partner tätig und später in das Unternehmen Nike übergegangen.
  2. Die Praxisphase bei der Agentur und die Entwicklung von praktischen Fähigkeiten haben ihm einen starken Einstieg in den Beruf ermöglicht und das Selbstvertrauen in internationalen Kontexten gestärkt.
  3. Er absolvierte ein Masterstudium an der deutschen Sporthochschule in Köln, um sich besser auf die Business-Welt vorzubereiten und mehr Praxiserfahrung zu sammeln.
  4. Die Internationalität und die Kommunikationskompetenz, insbesondere im Englischen und der Fähigkeit, präzise und überzeugend zu sprechen, sind die zentralen Lerninhalte seiner Arcades-Zeit.
  5. Als Brandmanager-Fußball bei Nike verantwortet er die kreative und kommunikative Ausrichtung des Markenkonzepts für den Fußballmarkt.
  6. Er betont, dass die Zusammenarbeit mit Athleten, Partnern und Communities sowie das Bewusstsein für Sport und Gemeinschaft entscheidend für seinen Beruf sind.
  7. Berlin ist für ihn eine lebendige, kreative und vielfältige Stadt, die stark von Kultur, Diversity und Start-ups geprägt ist – im Gegensatz zu Frankfurt, das eher traditionell und bankorientiert ist.
  8. Seine persönlichen Werte, wie Sport, Freundschaften und gemeinsame Reisen, sind zentrale Bestandteile seines Lebens und tragen zur Arbeitsmotivation und persönlichen Balance bei.

Summary:

Yasha Fritsche erzählt von seiner beruflichen und persönlichen Entwicklung nach dem Studium an der Arcades. Er begann seine Karriere bei einer PR-Agentur, wo er direkt mit Nike Fußball zusammenarbeitete und somit eine direkte Brücke zwischen Theorie und Praxis schuf. Danach wechselte er nach vier Jahren in das Hauptgeschäft bei Nike als Brandmanager-Fußball in Berlin, wo er über eine klare Kommunikationsstrategie und enge Zusammenarbeit mit Athleten und Communities verantwortlich ist.

Seine Zeit in Köln beim Masterstudiengang ermöglichte es ihm, tiefer in die Businesswelt einzudringen und praktische Erfahrung zu sammeln. Er betont, dass die Internationalität, die Kommunikationskompetenz und die Leidenschaft für Fußball entscheidend für sein Studium und seine Karriere waren. Auch sein persönliches Leben ist geprägt von Sport, Freundschaften und gemeinsamen Reisen, von denen er viele durch seine Jugend und das Studium geprägt hat.

Berlin ist für ihn eine vielfältige, lebendige und kreative Stadt, die deutlich von Frankfurt abweicht, insbesondere im Bereich Kreativität und Start-ups. Er sieht in der ständigen Zusammenarbeit mit Kollegen und Freunden die Basis für persönliche und berufliche Stabilität und Wachstum. Seine Erfahrungen zeigen, dass eine Kombination aus Theorie, praktischer Anwendung und persönlicher Leidenschaft die beste Basis für einen erfolgreichen und erfüllten Berufsleben bildet.

FAQs

Ich bin seit 2016 als Football Brand Manager bei Nike in Berlin tätig.

Ich habe nach meinem Praktikum bei einer PR-Agentur, die damals Tameros PR hieß, bei Nike begonnen und bin danach direkt in den Beruf eingestiegen.

Ich habe insbesondere meine Englischkenntnisse und die Fähigkeit, präzise und selbstsicher zu kommunizieren, stark weiterentwickelt.

Ich wollte mehr Praxiserfahrung sammeln und hatte das Gefühl, dass ein Masterstudium mein Lebensalter und meine berufliche Entwicklung besser unterstützen würde.

Mein Alltag basiert stark auf Kommunikation und Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams, um Geschichten zu erzählen und den Kunden näherzubringen.

Berlin bietet eine große Diversität, eine kreative Atmosphäre und viele kulturelle Angebote, was für eine lebendige und abwechslungsreiche Lebensweise sorgt.

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