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10 - El Salvador: Zu gefährlich? Über den Traum von Surf City 🏄🏻‍♂️ , Choco Bananos 🍌 & viel Politik 🪙

60m 5s

10 - El Salvador: Zu gefährlich? Über den Traum von Surf City 🏄🏻‍♂️ , Choco Bananos 🍌 & viel Politik 🪙

In der Podcastfolge berichten Robert und Cherine über ihre zehntägige Reise durch El Salvador, ein Land, das aufgrund seiner historisch hohen Kriminalitätsrate oft gemieden wird. Entgegen dieser Erwartungen erlebten sie es als sicheres Reiseland. Ihre Route führte sie von Santa Ana über die ländliche "Ruta de las Flores" an die Pazifikküste nach El Tunco, einem Surfspot, der gezielt als "Surf City" touristisch entwickelt wird, und schließlich in das koloniale Städtchen Suchitoto. Sie betonen die überwältigende Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Einheimischen, die sich besonders über ausländische Touristen freuten. Die Reise war geprägt von der Nutzung lokaler Transportmittel wie der sogenannten Chickenbusse und einem Tourismus, der stark von Einheimischen dominiert wird, was eine authentische, aber infrastrukturell einfache Erfahrung bedeutete. Kulinarisch hinterließen vor allem die landestypischen Pupusas, gefüllte Maisteigfladen, einen bleibenden Eindruck. Ihr Fazit ist, dass El Salvador ein überraschend sicheres und bereicherndes Reiseziel abseits der ausgetretenen Pfade ist.

Transcription

11428 Words, 67432 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu Lost! Entfahnt! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Hallo Robert. Hallo Cherine. Sag mal, ist El Salvador eigentlich ein sicheres Land zum Reisen? Ja, ich würde sagen, das Tourist. Haben wir uns eigentlich zum Großteil der Zeit. Sieht sich irgendwie fühlt, oder? Vor ihr. Ich fühlte es nämlich auch sagen. Also ich glaube, wir haben schon unsere Sicherheitsvorkehrung getroffen. Aber dafür, dass glaube ich jeder uns vorher gesagt hat, und Gotteswillen ist es als der gefährlichsten Name der Welt mit der höchsten Humizidrate der Welt. Haben wir eigentlich einen ganz anderes Land kennengelernt. Und ich glaube, dass wir gerade gehört haben, war ja eine unserer vielen, vielen, vielen vielen Busfahrten, die wir dort gemacht haben. Und ich glaube, es ist auch wichtig zu sagen, wir sind ja nicht komplett blindlings reingelaufen und sind einfach mal in Busse gestiegen. Vielleicht, genau, vielleicht einfach, wie euch das Land halt mal vorstellen, mal zeigen wie unsere Reise dadurch eigentlich so abgelaufen ist, was wir erlebt haben für Torelle erlebt müssen. Absolut, weil ich glaube, es ist ein Land, was wirklich fast niemandem auf dem Schirm ist. Außer, dass es eben 2015 mal die Fragewürdige Ehre der gefährlichsten Hauptstadt der Welt erlangt hat. Und dadurch ist es auch im Kopf geblieben. Also es hat Marketing technisch echt lange gelitten. Und ich glaube, es befindet sich gerade an einem echt krassen, wende Punkt, gerade wenn ich das Wort Marketing anspreche. Wir kommen da, glaube ich, gleich nochmal drauf. Und deswegen ist es ein Land, was? Ich sag nur #DunsGib, El Salvador. DonsGib, El Salvador, #SytheHelstag, BitcoinBit. Okay. Ich wollte mal nicht zu viel mehr rechnen. Nee, absolut. Aber deswegen freue ich mich total auf diese Folge, weil ich glaube von allen Ländern, die wir bisher gekommen sind, wahrscheinlich das Land, was am wenigsten auf der Reise rote der meisten liegt. Und ja, wollen wir mal ganz kurz anfangen. Ich bin als ehrlich, El Salvador, ich meine, ich kannte das Land. Ich wusste, wo es ungefähr liegt. Aber ich wusste nicht viel darüber. Vielleicht auf mal kurz die Rundung, was ist es eigentlich? Es sind sechs und einigen, weil ich gerade überrascht bin. Wie viele Menschen da eigentlich leben, weil es ja doch ein vergleichsweise sehr kleines Land ist. Erzähl mal, wo liegt es eigentlich? Es liegt südlich von Guatemala und in Austin, so sei von Honduras, eingeschossen. Und man denkt, dass der dann die Karago-Grenz, das stimmt aber nicht, weil auch im Süden hat man sozusagen Honduras als Grenze. Und es ist auch eines der eigentlich das einzigste Land in der Zentrale Amerika, was nur den Zugang zum Parzifiküst hat und keinen Zugang zum Atlantik. Genau. Und das ist ungefähr so groß wie Hessen. Also, mal einfach mal ein Verständnis der Marino. Ein bisschen klein. Aber ein spannendes Land, wo ich sagen, was wir bereist haben und du kündest mich bestimmt wieder an für meine Krise. Du bist mich heute nicht nur der Länderlulu. Du bist heute auch der rote No-Rowert. Erzähl mal, wo wir ganz grob lang geringer Reis sind, bevor wir so ein bisschen mehr ins Detail gehen, wie es eigentlich war und ob wir das Land eigentlich empfehlen würden oder nicht abgesehen davon, dass wir gesagt haben. Es ist für uns erst mal ein vergleichsweise, sicheres, nicht vergleichsweise, sicheres Land, aber es war nicht gefährlicher als andere Länder, sagen wir es. Also, unsere gute, waren relativ kurz jetzt im Land vergleichen zu der Zeit Urte-Mader und zehn Tage am Ende in El Salvador. Und wir sind von. Wenn man das aber mal auf die Fläche rechnet, ist das gar nicht so wenig gewesen. Das stimmt natürlich. Aber war, glaube ich, auch für das Land eigentlich ganz angemessen. Ich würde sagen, wir konnten einig sehr lebe sind sozusagen eingereist wieder aus Honduras gegenüber Guatemala rein nach El Salvador mit einem Stadt und dann sind wir zu aller ersten nach Santa Anna gefahren. Santa Anna ist eine Stadt, die die kreativ bei dem Norden, somit in den Bergen, im Gieben von dem Brückan und so ein paar Seen. Ist eine Stadt, die dem meisten wahrscheinlich gar nicht geläufig ist, ist aber eigentlich eine relativ große Stadt in El Salvador. Ja, die haben wir als erste Basisgenutzung aus dem Pausflüge zu machen. Für mich, umsonst gute Erinnerung, die ist der Ausflug auf die Rote de las Flores. Flores. Flores, also die Blumestrasse, die wir mal einen Tag bereist haben. Warum Blumestrasse? Ich finde ja, bis heute ein eher Irwin Land. Ich glaube, der Name ritte daher, dass diese Straße eigentlich in der bestimmten Zeit im Jahr sehr bundes, wenn die Blum blumen. Zu der Jahreszeit wird dabei, haben wir die Kaffeeplanthage gesehen, ein bisschen Urwald, ein bisschen Regen. Alter, wir haben schon mehr Sohat den Arsch nass gekriegt. Richtig. Aber wir haben auch, komm, wir haben auch noch mal dazu, wir haben auch viele schöne Orte erlebt. Wir haben ein leckeren Kaffee getrunken in kleinen Dörfern. Wir haben ein großes Gast, eine Mi-Fest, das jedes Wochenende stattfindet, besucht gehabt. Und haben so eigentlich, ich persönlich, El Salvador sehr schön kennengelernt, weil man das nicht als Top-Tourie-Attraktion erlebt, sondern auch ein bisschen wie die Lokalen, dass sie das Wochenende sie auch anschauen. Ja, das ist eigentlich ganz spannend. Ich habe mich mit so einem Tourgeid dann ja unterhalten, sind ja auch auf einem Vokan, da kommst ja gleich bestimmt drauf zu sprechen. Oder vielleicht kann ich es auch kurz erzählen, also von Santa Anna sind wir ja noch auf einen Vokacan. Ich habe den Namen vergessen wieder heißt. Santa Anna, Vokan. heißt ja wirklich so. Ja, ach, da scheiße. Okay, gut, dass ich das vergessen habe. Also da sind wir auch mit einem Tickenbosse hingefahren. Relativ einfach. Und habe ich mich ja länger mit einem Geid unterhalten später, der mittlerweile so eine Fritzbude da hat. Weil ich zum einen wissen wollte, wie sich der Tourismus eigentlich gerade entwickeln, in einer ganzen politischen Situation, post-Corona, aber auch generell. Und ich glaube, dass für mich erstaunlichste war, also 95 Prozent Touristen sind halt El Salvadoriana. Und das heißt ja, es gibt dann ein Tourismus und die Rotadella Flores ist sakturistisch, aber eben nicht kringoturistisch, sondern sind halt einheimische Touristen. Ja, aber sakturistisch im Vergleich zu einer Lederbrube waren immer noch auch sehr entspanden und niedrigen Niveau. Also man könnte es dann nicht erwarten, dass man eine krasse touristische Infrastruktur hat, sondern es läuft halt alles mit lokalem Busse über die sogenannten Tickenbosse, über die viel Spaß auch hatten. So frink's wird sich eine heißen Tickenbosse. Ich habe nie so richtig, also ja, die sind einfach, aber ich da so nie Tickenstrenn transporte ihr vielleicht irgendwann mal bei irgendwen machen. Ja, ich weiß auch gar nicht, woher das eigentlich kommt, dass die Tickenbosse halt so. Stimmt so wie in Jürgen, weil damals wo die mir dann hinten da die, die nicht anziehen. Jeder nennt sie jedenfalls. Ich war ein besannte anderer eigentlich wirklich. Weil der, was ich dir zu sagen wollte, ist ich finde es aber gerade deswegen cool, weil so Touristen aus dem eigenen Land, die sind halt auch super gesprächig. Wir sind ja auch durchaus mit dem einen oder anderen anderen an auch meinungsgespräch bekommen. Und dadurch lärte das Land anders kennen. Also es war irgendwie lustig. Wir haben die Touristen an den Orten auch kennen gelernt und gleichzeitig die Orte und deswegen war man irgendwie, man hat sich sofort irgendwie. Also wenn ich an die Route oder das Vorausdenkel eine Florestdenke, eine der. und dann auch spanisch überraschenden Momente war ja auch, dass wir in den Bus eingestiegen sind bezahlen wollten und dann hat uns einfach einen. einen Lockel eingeladen auf die Busfahrt. Ja, genau, der ist ausgestiegen und wollten wir zahlen und dann sagt die der Busfahrer nenne jetzt schon mit zahlen. Das war auch, wie geht's euch so, oder? Aber ja, aber genau das ist der Punkt, weil es so. Also ich glaube, um das schon mal vorwegzunehmen, die Elser-Verritoriano, die sind ja so unfassbar, freundlich. Und sie freuen sich auch besonders auch, also man hat auch gemerkt, wie stark sind sie eigentlich freuen, ja Touristen auch von außerhalb begrüßen zu dürfen. Total! Also ich weiß zum Beispiel noch in diesem einen supermarkt, ich weiß nicht, ob du dich daran erinnerst, dass so ein Typ hat uns ange疑bar, ich weiß nicht, dass wir es gar nicht sogar auf englisch angesprochen haben. Und da hat nur gesagt, "Thank you, thank you, thank you for visiting my country". Also, dass dir nicht auf die Füße gefallen ist, das war alles, das war einfach so. Da gesagt, danke, dass ihr euch dem Mythos stellen von 2015, das gefährlichste Land der Welt ist und euch wirklich mal anguckt, was hier abgehen und so schlimm sind wir eigentlich gar nicht sehr, sehr nette Leute und das können wir eigentlich nur groß unterstreichen. Also ich würde sagen es hat da auch eine Stadt, die sich gelohnt hat zu besuchen. Ja. Ich erinnere mich auch gut an den Besuch von. also nicht einfach nur kleinen, kleinen Cafés da und auch wir hatten sehr schöne Kunden da, das ist sehr gut gefallen. Aber es war eben nichts sehr touristisch, ne? Ist doch man auch sagen, ich glaube, das ist auch nicht eine Stadt für jeder Mann. Also, man bekommt. es ist wirklich auch nur sparnisch, wirklich wirklich sagen. Also nicht viel englisch gesprochen. Und es gibt nicht eine klassische touristische Infrastruktur. Das heißt, man fährt eben mit den Chickenbuses und wenn man da vor Schiss hat, dann sollte man es nicht machen. Wenn man sagt, man findet es eine coole Sache, dann ist es eine super Option, glaube ich. Genau, es gibt halt einfach keine großartigen Getuchsten in den Verstruktur. Es gibt schon Schattels, aber die sind sehr teuer, aber wir sagen, wir mussten jetzt vor so und stellen so einen Chickenbuster-Custard-Sens. Also, wir kannst dafür 40, 50 Cent, eine Stunde durch die Gegenbahn. Also es haben wir über sehr, sehr stark ausgelostet. Ja, also nach Santa Ana, da waren wir, was ich drei, vier Tage, dann sind wir. Übrigens ist es auch Vulkan, absoluter Reinfall. Sorry, das ist eine meinte Krätsche. Eine hat schon da hochgeballert. Sollte man so einen richtig geilen Blick auf so einen türkisfadenen Krater haben, was haben wir gesehen? Nöcht. Ja, aber es ist eine Ake, glaube ich. Ich glaube, ich erregn' halt. Das Lake, glaube ich, einfach auch ein bisschen an dem Bette. Ich glaube, an sich schon, wenn das Wetter schön ist, kann man da auch sehr schöne Wanderungen machen und auch vielen Dicken. Hat aber ja, ich glaube auch massiv unseren Gedanken aber geprägt, dass wir auch gesagt haben, hey, wir wollen aus dieser Regenzeit raus und wir werden unsere. Da kommen wir nachher noch mal drauf aber werfen. Ich glaube bei der Lulein-Württemberg, wir schüben aber dazu kommen auf diesem Punkt, auf die lustige Afro-Regen. die wir da hatten. Also lasst nicht doch erstmal die Route weiter voranbringen. Du robas? Mach doch mal die Route weiter. Also von Sattagings für uns dann mit zwei Bussen sozusagen an den Strand, an die Prinzipiküste. Wir haben ja viel darüber gehört, dass quasi El Tumko und der kleine Strand daneben, wo ich ihn da am vergessen habe. Besonders wir kannst dann eigentlich für ihre Surfstrände, da war auch gerade ein Surf-Wettbewerb und da wollte man sich auch vorbei. Den ersten Ort, wo wir hin wollten, mussten wir dann leider wieder verlassen. Wir hatten uns dann Hostel ausgesucht, allerdings war der Hund der Meinung, dass er Scherien aufressen möchte. Das hört sich jetzt so lustig an, aber er hat mich ja wirklich angefangen. Also ich war ganz, ganz lieb zu dem und dann hatte er mich am Anfang, das war so ein Kampfrund. Also die waren da alle so, so ein bisschen Speziele in dem in dem Hostel und er hat ja das hat nicht viel gefählen, er hat mich wirklich krass gewissen und dann habe ich ja erst gedacht, okay, das war jetzt einmal, aber der ist ja noch mal auf mich losgegen, hab ich gesagt, ey, Leute, wie soll ich denn hier amst aufs Klo gehen? Ja, dann haben wir das Hostel gewechselt. Genau. Wir haben mich nur das Hostel gewechselt, wir haben auch direkt noch den Ort gewechselt, wir waren dann in El Tumko. Das muss man sagen, ist der touristischte Ort an der Pacificüste von El Salvador. Für unser Erfahrung, die wir so zusammen haben, einer der untristischsten Ort, die wir auch hier erlebt haben. Man muss aber dazu sagen, das ist sozusagen die Surf City, die wäre vielleicht gleich einmal ein bisschen aussprechen, aber im Politikreden ist eines der größten Projekte in El Salvador, diesen Surf Gedanken und diesen Ort eigentlich populär zu machen, um Touristen von außerhalb Klinzschulung. Ja, ich glaube, das ist ganz smart. Ich glaube, das kann man schon mal vorwegnehmen, auch wenn wir später noch mal wie Politik sprechen. Aber wenn der aktuell Präsident eine Sache sehr, sehr gut kann, ist sich auf die Waren und wichtigen Dinge sozusagen zu beschränken und er wusste ganz genau, wofür ist El Salvador bekannt? Die sind dafür bekannt, dass die eine echt, echt geile Reef Break haben. Das also geile Wellen einfacher. Es ist eine super saubere Rechtsbele, deswegen finden da auch mittlerweile echt viele Konteste statt und ja, warum nicht das nehmen und das Ding einfach mal Surf City nennen und also geile. Weil nicht nur Surf City nennen, sondern es ist auch damit verboten. In den Infrastruktur auch zu sehen. Sehr viel Geld investiert oder es werden wirklich für älterer, durianische, fählende Millionen zum Dario investiert, die Infrastruktur vor uns bringen und man muss auch sagen, Altonco ist schon ganz nett gewesen da. Wir haben uns jetzt nicht so super wohl gefühlt, das Surfing auch. Ich wollte gerade fragen, wie fand es eigentlich? Also wie würdest du, was wir jetzt sagen, wie fand es? Ja, es war so mit den Brichtigmen. Wir haben uns halt irgendwie, es ist jetzt nicht so, dass das Portugal, die Surf City, die Kultur und auch so ein bisschen der Weibters war ein bisschen anders. Das Surfing war extrem teuer da auch gewesen und es war auch jetzt nicht so anfänger geeignet, weil ich was sagen, es waren schon eher Profi-Bellen da, aber sie auch die Wirkisee sind. Profi würde ich jetzt nicht sagen, aber dadurch, dass es eine Reef Break ist und du eigentlich, also es gibt ja auch kein Sandstramt und du einfach generell geroll hast, ist es halt gerade für anfänger, definitiv nichts. Aber genau wie du gesagt hast, ich persönlich bin mit dem Weib auch nicht so richtig warm geworden. Aber es gab ja auch ganz ehrlich sein, da würd ich jetzt nicht zurückkommen. Aber es gab eine ganz wesse Brauereitige, die wir im Sucht haben, die waren ganz gut. Die haben sogar Kölschke. Genau. Aber das ist einfach sozusagen zu dem Thema, über ein paar Tage da nicht allzu lang und sind dann nachher von El Tunko dann wieder Richtung Sandströber dort zum ersten Mal gefahren. Die Hauptschaff wieder zum ersten Mal. Wieder zum ersten Mal. Die Hauptschaff und El Säber dort gefahren. Haben da aber nur einen Heilnacht gebracht und haben zuerst man schiebt noch einen kleinen Lug zu drehen, nach zu Totschytottung. So geil, der ich finde auch immer noch das kriegt so japanisch. So schützt die Porto. Genau. Aber irgendwie so eine hart, was ist ja so ein bisschen als Künstlerort angebriesen. Eigentlich ein kleiner Ort, wo wir das Wochenende überwahren, der uns sehr sehr gut gefallen hat. Hat uns super gut gefallen, das war eigentlich so ein, wie soll man es sagen, so ein, wie heißt das denn nochmal so, Cobblestone? Oh wie heißt denn das? Also ich würde es mal gleichzeitig. Ja, aber sehr genau ein bisschen historischer Kern mit hübschen Kleinen, Häuser, mit vielen kleinen Schops und Restaurants und unfassbar Krasse Menschen. Also jeder mit dem wir uns so in der Halten haben, war so nett, die waren das, das hatte, ich glaube die Stadt ist groß genug, dass es eine Infrastruktur gibt und es eine interessante Angebote gibt. Sie ist aber auch klein genug, dass die Leute einfach so ein Auge auf, also wenn ich überlege, da wo wir am Strassenrand gegessen haben, die war ja so nett. Die Frau von unserem Hostel, unfassbar nett. Wir sahen in diesem Kaffee, kam der Social Media mit, auch zu unfassbar, freu mich zu wünschen. Wir haben also Fotos gemacht, da habe ich die Kaffee. Wir sind jetzt Models. Models. Ja, wir haben sozusagen einfach die zwei Tage da auch, nutzt einfach ein bisschen Stadtkennzulärm, da waren ein kleines Fest wieder auf dem Markt, wo wir locker lokal Sachen essen konnten und ja, wir haben eigentlich auch so ein bisschen den Blick auf den Segenossen von daher auch wunderschön. Großes Highlight. Das Popusa ist in der Marmf-Meinsluft. Vorher wird man halt mal. Ich hab ja schon Hunger, würde ich jetzt noch ein Fiert nun um 5. Bestellen. Popusa, muss man mal kurz erklären, haben wir ja schon angerissen in Honduras sind eigentlich okortisch, was kann ich für mich die ganz genau machen, aber schadlich ist das vom Maismel. Ich würde sagen, das sind die Tortillas von El Salvador. Die Nervatortillas sind durch. Also man hat quasi. Sieht aussieht Pencakes. Die Pencakes sind aber herzhaft. Aus Maismel. Aus Maismel und sind aber gefüllt mit ziemlich vielen verschiedenen Variationen. Also, ich hab. Es sind ja nicht gefüllt, ich glaube, das ist in dem Teig drin. Nee, aber ich meine, wie macht man ein Popusa? Wie ist das das wie ein Popusa? Blueberry Pencakes? Ja, aber lass mich mal klar, wie macht man ein Popusa? Man nimmt den Teig, macht etwas mit rein und frumpt eine Kugel drauf und tückt diese nachher flach-Kopfen und brete die in einer Pfanne oder auch so typischerweise auf einem Grill. Merkse, wie Blueberry Pencakes? Ich hab noch nie Blueberry Pencakes gemacht. Banana Pencakes. Ja, aber ist es halt. Aber ist genau so, ob das nicht gefüllt, sondern ist dann quasi dann. Und das ist möglich hier drin. Ja, und ihr müsst euch vorstellen, es geht schon wirklich. Meistens Käse und. Das ist mich doch auch mal was sagen. Ja. Die geht schon überall in El Salvador, jeder Ecke gefüllt und ich koste irgendwie immer zwischen 50 Cent und einem Euro oder Stück. Und dann diesen Abend in suchy-Totto sind wir auch, es ist eine gerne, wollte uns mal einmal schön blick haben es auf den See, die Glühwebchen sind riechst da rumgeflogen, ist sehr romantisch alles. Und die Kitsch, wie heißen die. Lichterketten. Lichterketten, über alles. Wir bestellen noch mal was Besonderes, da gab es noch Popusa, die auch bis in Toro war, die haben am Bestellt. Ganz ehrlich, wir konnten nicht mehr. Erst mal unser Reis, dass wir es echt nicht geschafft haben, alles, dass wir bestellt haben, aufzuessen ist. Bis sagt nach oben, dann kannst du nicht fünf Dinge bestellen und dann waren das so viele wie acht. So Pizzar, Großpupus, so ne, so Kaffee Teller groß, die waren in dem Fall wirklich Pizzar, Größe, da ist Pizzar. Wir waren wirklich. Wir haben dann. Das waren die Leckosten, die wir hier hatten, aber es war auch so viel. Ja, ja, und man muss ja vielleicht auch sagen, die sind ja. das ist ja jetzt nicht, dass die gerade kalorisch irgendwie niedrig sind, dass man irgendwie das ein bisschen Gemüse reingesteckt wird und das noch mit ein bisschen Haufen, von die wir irgendwie garniert wird. Sondern das ist ja Heavy Mais Meal, dann kommen da Boden rein oder halt unkäse oder vielleicht chicken oder kann einfach nur wieder sehr fettgebraten. Wow, die sind schon ganz schön, ganz schön, da Kabelzmänner. Man muss vielleicht nicht so lange schon nachdenken, aber vielleicht auch ein Grund, warum viele Ärzte da oder ja, an ein bisschen wohlgenätherfrecht aussehen. Aber fereweise, wenn du das Vergleich ist, mit anderen Ländern auch nicht so viel mehr. Also Mexiko waren die Leute dicker. Ja, ich fand so wie ein paar Superlek. Aber kurz um. Geil auch, dass wir länger über Puposa sprechen als irgendwie über die verschiedenen Städte. Aber kurz um, Suci Toto war wirklich eine schöne Stadt und danach ging es nach Sanzabador und nach dem Moment noch ein bisschen die Hauptstand geschaut. Die haben ein bisschen das Image hat von, wie gesagt, was du ja schon sehr gerne, der Gefähreste der Welt, es mal war. Man muss halt dazu wissen, es hat sich in den vergangenen Jahren ein bisschen was geändert. Ich glaube aber was wichtig zu sagen, es gibt immer noch hohe Homizitraten, aber die Frage ist ja auch mal wo. Also auch Rio hat einen super schlechten Ruf. Jetzt musst du mich mal austreten lassen. Nur amazide Ruta, musst du mir ja mal quatschen lassen. Er hat einen super schlechten Ruf, aber es ist ja auch wirklich eine große Stadt. Ich muss ehrlich gesagt sagen, als wir da mal reingefahren, dann habe ich auch gedacht, alter, haben wir uns das so richtig überlegt und wo fahren wir dann da jetzt hin. Aber es gibt so zwei Gebiete, eine so Downtown und die sogenannte Sohnarosa, sohnarosa, doch so hessige, die ja komplett in Ordnung sind und wo dir eigentlich auch jeder ist, Herr Werdoriana, sagt, er ganz im Ernst, easy-pisi, ich glaube jetzt nicht unbedingt nachts irgendwie mit deinem 10.000 Dollar über die Straße, aber eigentlich wirklich entspannen und dann müssen wir auch ganz ehrlich sagen, das kann da aus sich unwohl gefüllt. Ich fand es war wie ein sehr angenehmigem, ich meine wir haben da jetzt auch nicht, muss auch noch dazu sagen, wir haben jetzt nicht wahnsinnig viel gemacht in der Stadt, wir waren auch immer ganz kurz um Ende noch da für 1,5 Tage. Aber wir haben uns ein bisschen die Sohnarosa angeschaut, was jetzt tendenziell ehren, würde ich mal sagen, so ein bisschen das Business District auch war. Und wir haben mal so eine Free-Wocking-Tour gemacht in der Stadt, in der Downtown-Tour-Stadt quasi. Wir dachten so Free-Wocking-Tour-Stadt, dass wir da mit mehr Leuten kommen, es war im Ende auch eine private Tour, die wir gemacht haben. Das war so unangenehm. Aber trotzdem super spannend, einfach weil man durch die Innenstadt gelaufen ist und die man hatte, der sich gut auskommt und der auch mal ein bisschen so erklärt, wie das ist und das, was wir ja auch mitgenommen ist, du hast ja angesprochen, Sicherheit. Und ja, meine auch für Touristen ist die Stadtaktion eigentlich gar kein Problem. Man kann da durch die Gegend laufen, es ist halt ehren so ein bisschen die Gengs kommen, gleich mal dazu wie Politik reden, gerade wie die Regierung auch gerade mit den Gengs umgeht. Aber es ehren soll das die Kriminalität sich ehren gegen die Gengs richtet und nicht um den Nee, momentan nicht die Kriminalität rietet sich die gegen die Gangs, sondern die Gangs bekriegen sich untereinander. Und beziehungsweise mit Politik und so weiter. Er ist ja sogar so weit gegangen. Ich weiß immer nicht so genau, ob das wirklich so stimmt oder ob die das halt auch einfach sagen, um natürlich auch ihren Grufen ein bisschen zu bestern. Aber es hat ja wirklich jeder, so gesagt. Er hat ja sogar gesagt, sogar vor zehn Jahren hättest du ja als Tourie hinkommen können, weil ihr seid hier die Heiligen. Euch fest keiner an. Weil es gibt ja auch keinen Grund. Und vor allen Dingen, also, es ist was anderes, es sind Drogenkriege, aber es sind keine Taschendiebstelle, die, also es sind homizidraten, also Mordraten. Die kommen aber nicht daher, dass jemanden es einen Geldbeutel nicht rausrücken sollte, sondern eben wegen England. Ich sprudel schon eigentlich in unser nächstes Thema die Politik ab, und da lasst es mal ganz kurz einfach die roten Abschließungen, dann können wir genau da einsteigen, weil es ist auch vorbei. Ja genau, wir sind halt wieder, was ich sagen soll, jetzt das Stop. Bevor es für uns dann eigentlich im Flieger auf nach Peru ging. Genau, vielleicht dazu zwei Worte, warum Peru, weil wir haben ja bisher eigentlich immer gesagt nach El Salvador, der nach Nicaragua. Wir haben uns dann irgendwann tief in die Augen geschaut und wir haben uns, glaube ich, auch schon mal in Guatemala angesprochen. Wir haben einfach so viele Regentage gehabt und die haben uns vor allen Dingen viele Erlebnisse in der Natur echt hart verhagelt und gerade als wir dann auf diesem Vorkam hochgestapft sind und wirklich, also wir konnten nachher unsere Schuhe ausgießen und das ist nicht übertrieben, das war wirklich voll mit Wasser. Ich habe mir eine ganz böse Blasenentzündung da geholt, weil ich so eine Nase Böchsam hatte, auch nochmal schön, eigentlich ein schönes Thema in San Salvador zum Arzt zu gehen, groß ist, groß ist, groß ist Kino, war aber nicht so schlimm, war besser als erwartet. Und da haben wir uns eigentlich entschieden, so "Hey irgendwie, wir reisen ja nicht hier, um hier langzureisen, sondern damit es uns Spaß machen und da haben wir uns dann entschieden, zu gippen und im Direkt nach Peru zu reisen, wo mittlerweile trockenzeit ist oder gerade trocken zeit ist und ja. Ja, so sieht es aus, können wir noch mal auspielen, bisschen drauf eingen, Wasser als nächstes ansteht. Aber jetzt hast du ja schon sehr oft angefangen über Politik zu reden. Genau, wir haben uns das hier endlich mal über Politik reden. Es ist aber dabei sehr wirklich ein spannendes Thema, glaube ich, ist, ich meine das ist eine zentrale Thema. Das ist eine das eine das ist der Thema, was glaube ich wir im Sommer spannend fand in dem Land auch. Es hat verschiedene Aspekte, es hat den Aspekt quasi das Thema quasi gewaltbar, glaube ich, auch aktuell gerade im Fokus, was vielleicht auch Leute interessiert, besonders natürlich. Dann ist das ganze Thema, glaube ich, auch wie sie in Tourismus ankubbeln und was wir auch spannend fand oder wie fühlt es Land ja auch bekannt ist, das ganze Thema rund um ja, krimpte Körnzies, das sind so die Themen, die sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr politik, oder eine ganz andere Geschichte. Aber okay, vor mir ausweit gefasste Politik. Normalerweise sprechen wir nicht so über die Politik eines Landes und ich glaube hier kommt der kleine Disclaimer. Das ist natürlich höchst subjektiv, was wir jetzt sagen. Das ist eine rollartile Situation, hier passiert gerade extrem viel. Also das muss man glaube ich wirklich sagen, gehen wir drauf ein. Informiert euch, das kann man glaube ich nicht so pauschal und sagen. Aber was ist denn gerade so mega aktuell? Ich glaube man muss erstmal einfach mit der Regierung, ich glaube so vor drei Jahren ist sozusagen neuer Präsident an die Macht gekommen, also die Kiele heißt ja jenige und das ist, ich muss sagen, es ist schon sehr progessiver Präsident. Der viele Sachen glaube ich vorantreibt. Lass uns mal mit dem Thema so sagen, an Krimilität auch anfangen. Also was ich selbst gesagt habe, 2015 war das ja glaube ich mit der höchsten Art drauf fest. Aber da war die Motrate über 100 pro 100.000 Einwohner. Man muss aber sagen, die letzten Jahren ist die Massiv gesunken. Also sie ist mittlerweile mehr als halbiert worden und damit jetzt nicht mehr eine der gefährlichsten Gegenden in der Welt, sondern das bedeutet immer noch sehr gefährlich. Aber es ist wesentlich, aber es nehmen die Top 1. Genau, aber es ist auch ein krasser Durchspiel, wenn man das ganze haltiert. Und bevor wir sozusagen auch nach S&B doch eingereist, haben wir auch ein bisschen was dazu gelesen und da ist aktuell seit Anfang des Jahres ein Programm um quasi diese Bandenkimilität auch zurückzutreiben, was die Regierung angeschoben hat und da sind, bevor wir da waren schon 30.000 Menschen festgenommen worden. Und das ist nicht ohne Kritik passiert. Also wir haben auch lange überlegt, reisen wir in das Land oder reisen wir in das nicht in das Land und die Frage ist ja auch mal was unterstützt man damit und was unterstützt man da nicht. Und wir haben gesagt, na ja, nur wir reinreisen, unterstützen wir jetzt auch nicht eine Politik, die wir nicht 100 prozent bewerten können. Aber das ist natürlich auch nicht unkritisch aufgepasst worden. Also gerade von außen, weil eben auch gesagt wurde unter diesen 30.000, wo ja weiß man denn, dass das alles Banden mitglieder sind, vielleicht sind das auch oppositionelle. Nächster ist das so trotzdem. Also erst mal grundsätzlich, glaube ich, ist positiv das Thema anengangen und das sozusagen auch quasi von Polizei-Malitäter in den Harder-Cost gefahren wird. Aber der Punkt ist natürlich vollkommen richtig. 30.000 Menschen ist echt viel innerhalb von drei, vier Monaten, die erstmal festzunehmen und in hinter den Gefängnissen bringen finde ich eine krassen Sache. Aber die Auswahl, deshalb teilweise auch so, was man den Leuten gesprochen hat, teilweise reicht halt schon im Tattoo von irgendeiner Bandel, dass man sozusagen dahin zu gezählt wird in einem Ende auch aus dem Alpverhaftipter. Und eigentlich auch kein richtigen Prozess bekommt er es auseinander. Ich glaube zwei Dinge sind noch wichtig, um das Ganze zu verstehen. Weil wir haben uns damit jetzt viel auseinander gesetzt. Oh, das wäre echt die politische Folge, die wir bisher gemacht haben. Letztes Mal, die kürzeste Folge, jetzt die politische Folge, Wattfein. Zwei Dinge sind wichtig. Einmal was heißt denn überhaupt Banden und wo kommt das Ganze her? Vielleicht müssen wir das Ganze geschichtlich zumindest so weit ein Ort, wie wir das Ganze können. Und die zweite Sache ist aber auch, auch wenn wir sagen, es wird kritisch beäugt von außen, muss man ja sagen, dass der, wie hast du ja bei Kolele? Kole. Bokele fast. Ich habe extrem hohe Zustimmungsraten hat und gerade was die kriminellen Politik angeht, ich glaube 95 Prozent die Zustimmung und das also wahnsinnig hoch, das heißt das Land steht extrem hinter ihm, auch wenn es ihm von außen etwas schwierig beäugt wird. Trotzdem aber noch mal der historische Abbrüß, möchtest du soll ich? Okay, du korrigierst mich einfach es ruhig. Also letztendlich, der ganzokern fliegt, passiert zwischen zwei Banden letztlich. Der 13, Dresse irgendwas, 13 und eine anderen Banden, deren Nummer bin ich mal ein, verzündet, zwei Nummern. Die interessanterweise aus San Francisco stammen. Also das waren früher auch viele Menschen die damals ex oder immigriert sind in die USA, dort ja in eine gewisse kriminelle Struktur entwickelt haben und dann aber ausgewiesen wurden und was das in ganz zentral Amerika aber eben extrem viel auch in El Salvador gehabt. Und da dort gab es zwei Banden die sich immer wieder bekriegt haben, die eben viel auch im Drogenmilieu unterwegs waren und wie gesagt der Krieg findet vor allen Dingen zwischen diesen Banden statt aber natürlich auch durch die Kriminalität diese machen Drogen etc. So natürlich haben die auch Stress mit der Polizei, das heißt auch da geschehen im Themen und je nachdem wie eben gerade die Stimmung ist, ist man mal die eine Bande sozusagen vorrangig oder halt die andere. Und jetzt sind eben viele von diesen Banden mit ihnen festgenommen worden von beiden Seiten und was aber auch sehr interessant ist, was das Problem viel viel größer macht, darüber wir in Honduras auch kurz gesprochen haben, es sind natürlich auch sehr sehr flieg flogend. Das heißt es wird jetzt sehr interessant werden, das wurde hat uns der Stadtführer so ein bisschen erklärt es wird interessant werden ob es neue Zentren sozusagen gibt, die gefährlich werden sowas wie Honduras wo eben viele Bandenmitglieder die nicht festgenommen worden, hingereit nicht, wie sagt man das denn, ausgewandert sind. Und wo ihm eben nicht so ein Prozess gemacht wird. Also ich glaube ganz ganz spannend was da gerade passiert, man versteht auch was in der wohlatilist Situation, es positive ist aber dadurch ist El Salvador gerade ein See. Ich glaube nicht, ich glaube man muss es einfach mal sehen, ich meine natürlich, wenn man sich von dem deutschen Außenministerium die Reise waren durch die natürlich dann nur von der Türchen, aber dann dürft man auch in keine setzten drei amerikanischen Länder hinfahren. Aber ich da bin es zum Kümmer schon sagen, man sieht das die Regierung, die da an der Macht ist, einen richtigen Weg aus unserer Sicht eingeschlagen hat und quasi diese Bandenkminalität auch zurücktricken und man merkt es auch, dass die Bevölkerung das gut heißt und dass man sich als Tourist sehr sicher durch das Land begegnen kann. Ja und zum Beispiel eine Sache, die mir dazu noch einfällt, als wir diese Stadtführerung macht haben mit unseren Geid, mit unserem Geid, mit Privatgeid, quasi. Er hat uns ja auch wirklich gezeigt, wie eigentlich die Straßen aussah, und er hat früher auch gesagt, du konntest hier nicht lang laufen, vor allem nicht mit deinem Handy als Tourist vielleicht schon, aber und heute ist es komplett aufgeräumt gewesen. Also der hat auch wirklich viel auf was Korruption angeht, was Geldwäsche und so weiter angeht eben auch aufgeräumt. Man muss natürlich auch sagen, dass der Präsident auch nicht ganz unumschritten ist. Also ein Thema, was so ein bisschen seine Popularitätswerte vielleicht ein bisschen reduziert wie das das ganze Thema Bitcoin. Also es ist ganz spannend, also Elser Wardo ist vor zwei Jahren vor allen Dingen die Presse geraten, das waren die El Tunkos, sondern der kleine Strand daneben, der sagt bekannt geworden als der Bitcoin Beach, das war sozusagen der erste Strand in der Welt, wo man seine Einkürfe mit Bitcoins bezahlen konnte und der aktuelle Präsidentin hat das ganze Thema eigentlich als sein Elzonte, bei der Wai, Elzonte ist er stimmt. und der hat es als seinen Kernthema für sich genommen und möchte das L-Säber der Dauer unabhängig auf dem Dollar wird. Was ist das? Also ich hab das ist das ein Kernthema? Das ist ein Kernthema ja. Der Twitter ständig mit Bitcoin, der jedes Mal wenn er oder auch das Land mit coins kauft dann wird darüber berichtet. Und es heißt so das er sagt er möchte unabhängig auf dem Dollar werden. Das müssen auch verstehen. Also es ist aber dort keine eigene Währung, sondern nutzt einfach den Dollar als Zahlungsmittel und ist damit ein bisschen auch ausgeliefertet, wo es also kann nicht quasi wirklich den Kost beeinflussen und er sieht in den Bitcoin die Chance, dass die ganzen Zahlungsströme ein bisschen unabhängig auf dem Dollar zu machen und wir hätte das eigentlich geführt, das wäre wirklich im vergangenen Jahr angefangen das ganze zu so zu installisieren. Es gibt ein offizielles Wallet für Elserwaldor, das heißt Chiba. Haben wir auch überall im Land gesehen solche Chiba Stores quasi, wo man sein Wallet initialisieren kann und wo man auch sein Geld einzahlen kann und abheben kann. Jeder Elserwaldor, der wir anderen folgt zum Beispiel 30 Dollar in Bitcoin bekommen um da anzufangen. Haben auch extrem viele Elserwaldor, die wir ja auch genutzt und diese App runter geladen aber muss sagen aktuell wird nur von maximal 20% der Elserwaldor, der wir anderen sozusagen in Bitcoin wirklich genutzt. Ich bin bei dem. Bei dem Weg dir das auch mal. Mutti die 65 Jahre alt ist, wie soll sich der Wall also ganz ernst, ich habe nicht mehr eine Wallet. Ja ich glaube ich verstehe was bei Bitcoin abgeht, aber mir ist zu okay, jetzt kommt die ganze Kritik, was mal auf, die ganzen kommet auch was, du hast kein Bitcoin, du hast nicht mehr Ethereum. Nein, hab ich nicht. Aber zum Beispiel, also ich muss sagen, ich bin ein Bitkontor. Ich habe es trotzdem nicht aus, wie wir den 10 Tagen mit Bitcoin zu zahlen, Elserwaldor ist ein bisschen scharr, ich eigentlich nicht. Ist der Du hast keine Bitcoin mehr? Nein, aber ich hätte das nein, war auch so kein Bitcoin aber erst mal im Wallet und das wirklich mal aus, wie ich mit dem Laden zu zahlen, wäre schon spannend gewesen. Rein richtig ist jedes Geschäft in Elserwaldor verpflichtet, so ein Bitcoins anzunehmen. Du konntest für unserem Hostel die Cola mit Bitcoin. Genau. Und unser stattführer war zwar schon auch ein totaler Fan von Bitcoin, der meines ist super und ich glaube, viele der jüngere Menschen trading auch mit dem Wallet. Ich war gerade die asset krass gewesen, weil er halt gehetscht hat, ne? Er hat halt auch gesagt, er versteht halt, wann er das eine ins andere umwegse. Aber das versteht ja Mutti von 70 Jahre nicht. Weil es geht ja auch nicht darum, dass Mutti von 70 Jahre. Das macht aber natürlich, du zeigst natürlich die Kritik dran auf. Wir haben es in diesem Jahr auch gesehen, wie der Bitcoin-Cost massiv nach unten rausschen kann. Fürs natürlich auch dazu, dass die Leute, die ihr Geld in Bitcoin drauf haben, sie, der Taxifahrer, wie wir es gehört haben. Ich würde sagen, dass ein Geld quasi ein paar Tage später halt auch manchmal wieder weniger werden werden sein kann. Das ist ein bisschen das Risiko und das natürlich eine Schwierigkeit, den Einwohner und das auch ein bisschen zu vermitteln. Das ist ein bisschen auch, glaube ich, der kritische Punkt. Ich glaube, ich glaube, meine Meinung zu sagen, ich glaube, dass das schon einen krasser Muf ist, diesen Bitcoin einzuführen, auch als offizielles Zahlungsmittel. Aber das das natürlich auch viele bei jahren und viele Hürden hat. Man hat auch das Thema gesehen, dass die aktuelle Regierung auch nicht korruptionsfrei ist. Also das Wolle ist auch nicht ganz ohne Probleme gestartet. Das Unternehmen, was dieses Wolle zur Verfügung stellt, hat auch sehr strage Verbindung zum Präsidenten, weil der Bruder da auch, man sieht also auch, ist auch nicht alles perfekt bei der ganzen Sache. Aber ich finde es einen spannenden Vorgang und eine spannende Sache, um zu zeigen, wie modern dieses Land sehr auch stellen möchte. Voll, ich auch spannend komme gleich noch mal zu sprechen. Ich finde es halt deswegen ein bisschen kritisch. Das ist kein Land, was irgendwie krassere Serben hat. Und wenn man sich wirklich auch die Gesellschaft anguckt, das ist ein bisschen lustig. Jetzt sind wir wie dieser eine Investment Podcast, wo der eine der Bullen der BR ist und ich bin der konservative Ha Ha. Was hier sonst auch nicht so häufig. Ich glaube, es ist halt deswegen kritisch, wenn du keine Rücklagen hast und alle deine Rücklagen in Bitcoin sind und auf einmal deine ganze Rente von Tag 1, auf Tag 2 halbiert ist und du vielleicht auch nicht 100 Prozent verstehst, wie du von einer BHH oder aus irgendeinem Grund, das vielleicht auch nicht machen kannst. Oder was weiß ich? Dann ist das so eine, also wenn du, weißt du, wenn du keine Ahnung du hast deine, dann sparpe hier, dann sagt man deinen Spar planen und du investierst jeden extra Euro investierst du in Bitcoin okay fine fine. Aber wenn du so ist, dann ist das ja nicht angelegt. Das Prinzip ist ja nicht so angelegt, dass du dein Geld jetzt quasi komplett in Bitcoin hältst, du kriegst dann gehalt auch immer noch nicht in Bitcoin. Es ist eher sozusagen dafür, um zu Zahlungsvorgängen abzuwickeln. Aber ich bin vollkommen bei dir. Es ist diese, dieser Kost, der nicht stabiles hat natürlich auch viele Risiken. Und das ist auch der Grund, warum der Präsident bei dem Thema nicht nur Popularität gewinnt, sondern auch viele Gegene hat, weil sie sagen, das muss nicht sein. Man muss auch mal wissen, aktuell sind es irgendwie 3 Prozent der Zahlungstrimen, die aktuell über Bitcoin abgewickelt werden. Also es ist noch ein sehr kleines Flenschen. Aber. Du hast gerade über das Thema Innovation gesprochen und ich glaube, das ist nochmal wichtig, die Söffste die nochmal anzusprechen. Wir haben es ja vorhin schon mal gesagt, also dieser Präsident, wir sind ja irgendwo auch zwischen, also wir sind begeistert in irgendeiner Art und Weise, ob wir den, ob wir das komplett gut finden, das war aber der Hingestell. Aber der hat sämtliche Kriminelle erst mal weggeschwert, der fängt an ein neues Finanzsystem ein zu setzen, dass das Land mehr oder weniger unabhängig machen soll. Und dann überlegt er sich, wofür sind wir eigentlich bekannt, was können wir eigentlich? Okay, wir können ein bisschen Kaffee damit machen, aber nicht mehr die Rolle mag, weil und so weiter. Was können wir noch? Wir können Söffen und mit Söffen oder wir können Söff breaks sozusagen. Und damit können wir uns richtig den Image aufbauen. Wir einfach nur der Kaffee-Exporteur, das ist ja nicht mehr so sexy. Und dann machte dahinter eine Riesenmarkete in Kapanien. Also man kann sich das nicht vorstellen, das sind wahrscheinlich 30 Kilometer Strand, das sind mehrere Städte, drei vier Städte und die hat da einfach komplett Söffsittig genannt. Das ist jetzt eine Riesenmarkete. Also, ich würde mal sagen, das steht so lustig auf Eigenschuld auch da. Söffsitt die an der Konstruktion. An der Konstruktion? Das trifft es eigentlich ganz gut, dass es auch seitdem man angetreten ist, dass sie diese Söffsitt die vorantreiben. Und ich glaube, das ist ein sehr sehr am mitzuerendes Projekt. Das mit dem Fasst auch nicht nur die drei vier Städte, sondern das ist im Fasst den Flughafen und die Straße, die bis zum Flughafen. Was sozusagen alles diese Ziel untergeordnet ist, das Ganze als ein attraktives Söffrisor zu etablieren oder Söffgebiet zu etablieren. Aber es ist schon schon Wahnsinn. Also was da an Geld? Was für ein Krümester? Ich weiß nicht, ich weiß nicht, ob es nur der Präsident ist und nicht. Aber es ist schon ein spannender Muf, ich hoffe, dass ich hoffe, dass ich das auch auszeige und dass sie mit den aktuellen Internationalen Wettbewerben ausrichten, dass dadurch auch immer mehr Touristen kommen und das auch die Entwicklung des Landes vorantreiben. Man muss auch dazu sagen, das Land steht auch nicht so, sondern es wird schon gut da. Es ist schon auch spannend, dass sie das. Tourismus ist für die Waren nicht wichtig und so wenig für die gerade haben natürlich wie holt sie denn die Leute rein und also Gefahr runter, Attraktivität hoch. Also ein Extrem, man sagt immer so schön, wie dieser Präsident hat, eine extrem hohes Risiko oder es ist sehr Risiko affin. Risiko ist aber ja nicht immer nur negativ, der kann mit seinem Muf gerade extrem viel gewinnen, der kann natürlich auch einiges verlieren, was wenn diese ganze Söffkiste nicht aufgeht und es kommt einfach kein Schwein, du hast da investiert ohne Ende, was wenn der Bitcoin einbrich und was wenn es auf einmal eine riesige Revolte gibt für die Leute, die eingesperrt hat. Oder wenn Corona kommt halt. Ja, Schreif. War für das Land glaube ich auch echt eine durchaus schwierigere Zeit. So, jetzt aber Ende Politik? Ende Politik. Da wir ja noch nicht so kontrovers diskutiert als war, das ist einfach dieses Land, das ist das Land von der Erfahrung her auch sehr politisch. Da lass uns mal zu den Highlands kommen, oder? Ja, beziehungsweise zu den Kategorien nehmen wir mal haben. So, wir sagen ja immer, am Ende gibt es meine kleine Frage rund wie wir das Land eigentlich fragen haben. Bis zur Anfang oder soll ich abfangen? Ja, also ich fange an mit der ersten Kategorie nicht Vorschlage, Kaffee ist ein Thema, was für dich immer spannend ist. Äh, alles dabei ist ja auch ein Kaffeeproduzent. Was war denn dein Lieblingskaffee denn deine Barne, wo du vom Thema Kaffee hilfst, aber du. Ja, jetzt hast du dir schon vorweg genommen. Ich glaube, wenn beide ganz schön überrascht, dass obwohl es so ein krasser Produzent von Kaffee ist, es eigentlich keine große Kaffeekultur gibt. Zumindest nicht so wie wir sie kennen, keine. Ich nenne das mal Third Wave Kaffee. Um das kurz zu erklären, es gibt ja. es gibt ja auch beim Brotbacken und so weiter im Moment an, aber Third Wave Kaffee bedeutet ja, es gab am Anfang eigentlich die Globalisierung von Kaffee, dann gab es irgendwann die Optimierung sozusagen, wo Kaffee immer günstiger wurde, in Riesemaschinen reingesetzt wurde und dann jetzt so die Third Wave geht eigentlich wieder dahin zurück zum Ursprung, wie der qualitativen Kaffee und so weiter hinzustellen. Und interessanterweise gibt es das gar nicht so viel. Also wir haben nach einem Rennfall von Kaffee es gefroren, die wirklich sehr gut waren und fast bei starker Kaffee übrigens meine Fresse. Also da, da stehst du aber für fünf Stunden stramm. Ich würde sagen, das beste Kaffee, was wir hatten, war tatsächlich in Zanzahl-Verdor, dann waren wir ganz am Ende, aber es war auch kontroversa Kaffee. Die haben eine so eine einheimische Bohnen sozusagen, die auf eine bestimmte Art und Weise geröstet wurde. Ja, fanden wir interessant, sei mal so. Ja. Und sonst muss auch sagen, Kaffee war relativ teuer. Es ist sehr teuer. Aber es ist der Third Wave Kaffee. Ja, das stimmt. Und in Supermarkt hast du auch gar nicht normalen Kaffee bekommen, sondern hast du immer den nöslichen bekommen, das ist auch richtig, als es wa huiert einfach. Man merkt ja, dass das Land hauptsächlich Kaffee exportiert und es selbst nicht in seiner Kultur so krass verankert hat, wie das vielleicht. Das weiß ich nicht. Das kann ich nicht sagen mit der Kultur, das ist, so was wird nicht gehen. Ja, das hätten wir ja mehr Kaffee. Ich glaube wirklich, dass das die Kaffeekultur einfach nicht so stark da ist. Ja, kann sein, weiß ich nicht. Okay, okay, ja, gut, wenn du mich bei Kaffee gefragt hast, mach ich die natürlich nach Food fragen. Lasst mich raten. Ein wichtiges Thema natürlich, unserer Eise, mein Lieblingsthema. Ja, Food. Pupuses haben wir jetzt ja schon ausführlich berichtet. Oh, ich weiß, was kommen. Pupuses sind eines der Heilers gewesen und die kannte ich schon vor, aber die waren es halt wirklich geil. Er kommt sehr her. Und es gab so viele verschiedene Pupusers, also am besten sind die mit Käse und Hütchen oder Käse. mit buntchen Käse und Bohnen. Und das war auch so eine Art, die noch nicht. Deswegen heißen die auch "Poo Poo" das. Ohhhh. Die haben wir gedacht. Die haben wir früher noch nie gebracht. Was haben wir gedacht? Aber es gab auch so verschiedene Grünzeugs, wo wir den Namen schon wieder vergessen haben. Die Dorochro. Also die Blüten von einer Blume, die da auch mit drin war. Also wirklich sehr viel Spannung, sehr viel Variantenreichtum. Aber mein eigentlicher Favorit, mein eigentlicher Poo Poo, der Favorit waren anderer. Wir waren auf dem Gastronomie Festival, auf der Route der Las Flores. Und in diesem einen Ort, was dafür bekannt ist, da sind wir auf diesem Foodmarkt gewesen. Da gab es einfach mega geiles BBQ, BBQ Teller mit Sea Food, mit Fisch, mit Fleisch, mit einem mega mega lecker. Aber, ich schriegen zeig schon nicht, so am ich bei allen, weil ich zu viel was. Meine Gülle, wo hast du nicht gerne im BBQ? Ich habe keine Gipke, weil ich über das Thema Essen interessiere. Deswegen, aber ungeschlagen auf das Einstab, ich finde es beide Food waren. Coco-Bananas. Die Schoco-Bananas. Also gefreunde Bananen, die in Schokolade getaucht werden, dann noch mit einem Toppik. Zum Beispiel mit Gehacken Nüssen, mit Smarties, mit Kokus. Wie auch mal dekoriert werden. Ja, es fahre sie wie ein Eis, aber auf Basis einer ganzen Banane. Man muss echt sagen, das ist unglaublich lecker. Das ist doch eine ganze Kostet zwischen 50 Cent und einem Euro. Weil das einfach so was von richtig, richtig, richtig russ. Das ist noch keiner drauf gekommen ist. Auf ein Jahr mag hast du irgendwie so Äpfel in Schokolade getaucht. Aber das ist dann ins Sommer, keiner drauf kommt, so eine blöde Banane. Also in Deutschland ist es ja gerade sehr heiß. Ein guter Entfehlung, einfach mal die Bananen muss ins Tief geschranken. Aufs Unstab. Also, stimmt, man erst spießt, man die Bananen auf einen Holzstab. Dann kommt sie in den Tiefgeschranken, damit sie durchfriert. Und danach handelt man sie raus und taucht sie in flüssige Schuleade. Die, der das fort hart wird. Genau. Und dann kann man sie noch anders freuen. Dann kann man am besten fand ich persönlich er�te Erwisse. Ja. Und dann ist es ein supergeiler und relativ gesundes Erfusschenes. Aber auch passen, ich wusste am Anfang nicht, dass es gefreune ist. Ich habe da hart reingebessen, ist total wert. Okay. Das ist zum Thema. Und Gas geben und dann haben wir eine zweite Guatemala-Folge mit einem halb Stunden. So, Food. Okay, dann machen wir weiter. Was war dein Liegingsort? Boah. Oh, das finde ich schwer. Ich glaube, wir kommen nachher noch drauf zu sprechen. Ich muss ganz ehrlich sagen, El Salvador ist vom Örtlichen, von dem was man sieht, von der Natur und so weiter, nicht mein Lieblingsland gewesen. Sag ich ganz ehrlich. Ich fand der Weib, die Geschichte, die Idee und so weiter. Die dort passiert sind, fand ich ultra krass. Okay, deswegen nenn ich einen komischen Ort. Aber das Hostel, was wir in San Salvador hatten. Warum? Weil, da war ganz besondere Leute, die alle irgendwie, also zwar eine tolle Stimmung. Jeder war sich irgendwie der Politikbewusstsein. Jeder war extrem interessiert an diesem Land, an den Menschen interessiert. Und wir haben so viel gesprochen und so viel diskutiert. Das vernechen einen tollen Ort. Was war dein Lieblingsort? Ich glaube, Foodfessel. Das Foodfessel. Nährlich wird's einfach größer fassen. Ich glaube, ich fand Zanta Anna doch sehr spannend, weil sie superbasis um tolle Auslöge zu machen. Sei es den Ukan, den wir leider nicht so schön gesehen haben, aber auch die Mutter des Flores und einfach auch so viel der Stimmung, den Lost Place, den wir jetzt anschauen. Ich fand das einfach insgesamt ganz gut. Ja, versteh ich. So, ich mach mal noch ein. Was war die größte Überraschung für dich in El Salvador? Ich glaube, die chickbasis. Also ich fand wie günstig der Transport in El Salvador sein kann. Das fand ich beeindruckend und wie einfach das Ganze. Man konnte wirklich, in meinem Land ist klein, dann können mit dem Bus von Anacht bis super schnell fahren und zahlher wirklich fast nichts. Steht auch easy dran, weißt du fort, wo es hingeht? Genau, und jeder hilft dir total, die Leute kannst jederzeit aussteigen aus dem Bus. Also das war glaube ich eine Überraschung. Was du schon gesagt hast, die Menschen, die fand ich eigentlich auch sehr. Also, ich glaube ich nicht. Ja, stimmt. Hat dich noch irgendwas überrascht? Ja, mich hat überrascht, wie wenig gefährlich ich es fand. Und ich glaube, ich bin Tennenzeh, jemand, der schon auch Antennen für hat. Gerade z.B. damals meine Zeit im Brasilien, wenn ich da glaube ich sehr geprägt. Ich glaube, ich bin auch jemand, der ja Tennenzeh, er vorsichtig ist. Das heißt nicht, dass ich Dinge nicht mache. Also, ich bin schon eher die, die wenn wir mal durch eine verlassenen Straße laufen, dann sagen auch, ob er das mal die Straßenseite wechseln, mal das mal woanders sind. Oder ich laufe dann einfach nicht. Und du musst dann mit der Ehrkomm. Und das Gefühl hatte ich, in El Salvador überhaupt nicht. Ich glaube, in San Salvador hatten wir schon eine Respekt gerade in der Anstatt. Ich muss ja auch sagen, da würde ich jetzt nicht alleine bei Nacht durch die Gegend laufen. Mir ist ganz ehrlich. Und dann haben wir die Vorsitzmaßnahmen getroffen und so. Aber ich war überrascht, wie viel Schlechter darum dieses Landes ist. Ja. Lowlight? Lowlight. Ich glaube, ich auch, ja ich glaube, wahrscheinlich sind wir da sogar einer Meinung. Ich glaube, der Tag, der wir kann, Wanderung, Hochzus war alles gut. Aber runter zu sind wir in einen Regen gekommen. Den habe ich auf unserem ganzen Welt reisen, noch nicht gesehen. Wir waren wirklich kritisch nass bis auf die Unterhose. Und man konnte wirklich nach Hause aus unseren Schunen das Wasser rauskippen. Und wir mussten nachdem wir wieder unten waren. Auch noch zwei Stunden, wir mussten jetzt rückfahren. Von daher war das, glaube ich, so ein Moment, wo wir es am Burg gut ist, wie die Flieger jetzt gebrucht haben auf nach Peru. Hast du noch einen Lowlight? Ja, es war ja nicht nur auf dem Santa-Anne. Also das war ja auch als er dann später da in. Na wie heißt das? Koma der Wein kickt schon wieder hier. Meinst auch dem unter der Storis. Ja, oder der Storis, genau da auch. Um 12 hat es eigentlich fast immer um 12, wo angefangen zu regnen und nicht so ein bisschen, sondern wirklich, wirklich viel. Und das war ja nicht echt schade, oder? Und zwar mal mit dem Ärzten. Aber man muss das schon. Aber muss sagen, ich glaube, das ist ein Lowlight, was man mänetchen kann. Also man sollte einfach, wenn man die Reise dahin plant, auf jeden Fall nicht in der Regenz zu informieren. Okay. Ja, vielleicht kommen wir auch zu dem Punkt. Wir haben. Genau, wir haben zwei. Wir haben uns überlegt, weil wir kriegen ja von euch auch vier Feedbacken. Wir versuchen das ein zu bauen. Und wir möchten zwei neue Dinge ein, für einen zwei neue Kategorien. Das eine ist top oder flop. Und das andere ist, was kostet eigentlich ein Tag in diesem Land? Weil ich glaube, das sind spannende Dinge, wo wir einfach auch noch mal unsere Meinung zu geben wollen. Und wer bitte? Ja. Genau. Also top oder flop heißt es, würden wir das Land nochmal reisen, oder nicht reinreisen. Jetzt bräuchten wir auch so einen geilen, so einen geilen Jingle. Ah, in meinem Schausch, mal machen. Also ich würde sagen, top. Also ich würde diese zehn Tage, die wir der Verbracht haben, wieder verbringen. Ja. Aber ich bin auch ganz ehrlich, das wäre jetzt keine Land, wo ich eine Reise hinmache. Ich würde sagen, dass ich das Land reisen, der Natur wegen. Okay, jetzt hat mir scheiß Wetter. Deswegen war es vielleicht auch einfach nicht so geil. Aber mich persönlich hat es von der Natur und von dem, was man sieht. Ich sage mal klassisches Seizing. Hat es mich nicht abgeholt. Ich bin tatsächlich. Ich fand, wie gesagt, die ganze politische Geschichte und diese Menschen waren, sind nicht cool. Und ich glaube, wenn man reinreist und darauf Bock hat, dann sollte man auch schauen, dass man da eben die Anknüpfungspunkte so hoch wie möglich macht. Dass man mal eine Walking tour macht, dass man zu sieht, dass man sich in Cafés setzt, dass man mit den Busen fährt und so weiter. Weil das war nicht wirklich nicht heilat und ich würde dieses Land nicht missen wollen. Weil so viel kontrovers, wie wir über dieses Land bisher gesprochen haben, haben wir über wenige andere Länder gesprochen und ehrlich gesagt, das hat es wahnsinnig interessant gemacht. Also ich finde, es ist, wenn ich das interessantes Land bisher gewesen, wenn auch nicht klassische Kontroversen. Die Kontroversen, meine ich dazu, aber ich fand es ein sehr hoherin, weil die uns wäre das ziemlich gut, dass wir da vorbeigefahren sind. Also top. Jetzt hast du noch gesagt, was kostet mich ein Tag? Wie sagt wir uns ein bisschen besser kennt, weiß, dass wir so kostet auch Trecken, das machen wir regelmäßig. Und das muss ich sagen, war eines der günstüßenländern. Ja. Also wir haben wirklich transportbar günstig, aber auch Essen, wenn man jetzt nicht über sich auf Pupusa ist, nicht nur auf Pupusa zu strecken, sondern auch ansachen gestern, was ist das eigentlich ganz gut? Die Erwartungen waren so wie dann auch insgesamt, haben wir so umgegeben. Also teilweise aber auch geil für 20 Euro in dem Doppelzimmer geschlafen. Ja. Und wir haben durchschnittlich 65 Euro pro Tag ausgeben, was echt günstig ist. Für zwei Personen, das ist das Wächtige, für zwei Personen. Ich glaube tatsächlich häufig, wenn wir mehr ausgegeben haben, haben wir das ja auch für touristische Infrastruktur ausgegeben. Und dadurch, dass dieses Land das einfach gar nicht so krass hat, kann man natürlich viel sparen. Aber das Schöne ist auch, man braucht es nicht. Also jetzt zum Beispiel in Guatemala, da musst du diese ganzen Schattels nehmen, weil sonst die Straßen hat auch nicht so Super-Sac-Synth-Fütterissen. Und ganz im Ernst, ich würde es jederzeit wieder so machen. Genau. Und man kann, was man auch sagen muss, in El Salvador ist, man kann viele Touren einfach selber machen. Klar. Und das fand ich zwar schon richtig cool. Also man kann auf dem Vulkan da rein gelaufen. Man kann sozusagen diese Touren selber machen. Und das war etwas, wie ich sage, dass es ein anderer dann anders ist. Ja. Und es zwingt ich auch keine, aber wie das komische zu berufen. So, wir sind schon bei fast 50 Minuten, wenn wir unter der Stunde bleiben wollen, sollten wir mal weiter machen. Es sind es doch mal über die Begegnung sprechen. Ah ja. Okay. Ist lustig, dass wir sie noch gar nicht genannt haben. Weil ich glaube, wir haben einen ganz besonderen Pächen kennengelernt, nämlich Gisela und Walter. Genau. Gisela und Walter aus Borneo. Nein, eigentlich ja aus Deutschland, so um die bisschen älter als 70 Jahre. Haben wir gesagt, wie alt ist das denn? Ich glaube, 1,73. Die haben wir jetzt direkt an so einem zweiten Tag kennengelernt in Santa Anna. Auf dem Vulkan und die sind meinen Lieber hergesagt, zwar ein da hochgepas, in einem Affenzahn. In Weißentun schon. Für das Alter muss ich sagen, wirklich echt flott unterwegs. Und wir haben das Pechen auch auf unserer Reise in El Salvador noch ein paar Mal gesehen. Und lustigeweise haben wir immer noch Kontakt mit denen. Aber das Spannende, glaube ich, ist. Ja, wir haben sie kennengelernt, aber das weiß ich nicht. Der Spannende ist eigentlich was die für eine Reise in der sich haben. Die sind vor 25 Jahren mit dem Siegelboot gestartet in Europa. Und sind damit einmal um die Welt gesiegelt. Mehrmals. Die sind einmal um die Welt gesiegelt. Wir haben sie sehr viel Zeit gelassen und haben wirklich extrem viele Dinge gesucht. Und waren auch viele in der Südsee. Und haben da keine Angst unter andern, halbes Jahr mal in Kiribati die Station gemacht. Und es war super spannend gewesen, mit denen beiden sich auszutauschen. So was habe ich noch nie erlebt. Ganz häufig kommen wir irgendwo hin und dann erzählt man und tauscht irgendwie Geschichten aus. Aber die waren so einen anderen Blick auf diese Welt gehabt und die hatten so ein anderes Zeitgefühl und die haben wirklich einfach das gemacht, worauf die Bock hatten. Die haben sich. Also die haben trotzdem nicht lange im Voraus geplant und haben sich angeguckt und gesagt, "Oh ja, die nächsten drei Tage schlecht ist, wird da da machen wir jetzt das?" "Oh ja, da müssen wir auch irgendwann mal wieder weiter siegen." Die Wohnmittel sind mittlerweile in Vorneu, haben sich dann einen Anländer, und gesagt, "die haben einfach eine Prokonniste gemacht und haben gesagt, ja, das sollte irgendwas sein, wo es ein bisschen medizinische. Also wo sie alt werden wollen, muss irgendwas sein, wo man ein bisschen medizinischer Anbindung gibt, es sollte nicht allzu kalt sein und dann friert Gisela immer, Gisela mag immer nur warm. Was hat sie gesagt? Max-Mat-20 Grad vom Equator-Entfährungs-Siegel. Also, sei ich glaube. Also, sie haben sich vorgenommen, die weiter als 30 Grad nach dem Oro des Süden vom Equator-Weg zu segeln und ja, war super spannend, also auch, wie sie ihr Segel-Boot ausgestattet haben, wie sie damit eigentlich au-Trag-Monatelank-Komli-Welt-Segel konnten, super spannend und ich glaube, hätten mit denen noch einige Tage lag, was sie da unterhalten können und sie jetzt immer noch schichten gehabt. Und wer weiß, also Borneo steht ja auf unserer Longlist und gut möglich, dass es irgendwann mal ein Feature mit Walter und Gisela und Walter und Gisela weiter, Walter und Gisela. Mit den beiden gibt es, glaube ich, wirklich in vielerlei Hinsicht, wie man das Leben bleben sollte, ein extrem inspirierendes Perche. Aber auch ein extrem maertes Lebensraum, ich glaube es nicht für jeden die Möglichkeit in der Lebensstelle. Und die leben auch extrem auf Budget. Also, die haben jetzt auch nicht im Lotto gewonnen oder so, sondern die haben sich das ganz genau durchgerechnet und haben gesagt, was kostet uns das und ein Segel-Boot ist eine einmal Investition und dann kostet unsere Saison so viel pro Tag. Sie ist die Schatzmeisterin gewesen, sie ist Finanzministerin gewesen von den beiden und das wird aber auch knallhart geträgt. Die Verhandlung hat aber eher geführt, weil er war ja mal ein Einkauf hinterher. Aber das zu ein Gisela und Walter und ob ich verlustig ein lustiges Perchen, was war da? Ein tolles Perchen, ganz tolles Perchen. Ja. Zeit für den Gedanken der Woche. Ja, schließt da vielleicht auch so ein bisschen an. Also jetzt haben wir ja sehr sehr viel politisches gesprochen, das war natürlich auch große Gedanken der Woche. Aber ich glaube eigentlich zwei Dinge, die das Ganze ein bisschen beflügelt haben, ist sich wirklich mal zu überlegen. Okay, das sag ich immer wieder eine What's the Object, das haben meine Blixers. What's the Object if? Und sich eigentlich auch bei so einer Welt reise und eigentlich immer mal wieder in den Kopf zu rufen, warum riecht das Ganze eigentlich? Und ich glaube unser erster Punkt war wirklich so ein bisschen als es so viel geregnet haben für uns echt gedacht haben, ey, ganz ehrlich, wir haben jetzt sehr viel Zintag schlechte Laune, weil jetzt mal wenn wir aufwachen, ist es schon mehr am Regnen. Wir stehen wie es nicht erst nach dem Dex und 14 Uhr auf. Ja, aber trotzdem und auch der Wettervorkehrs ist da immer reingemeldet, wo wir uns dann irgendwann gesagt haben, ja warum machen wir den ganzen Mist denn eigentlich nur um also morgens auf zwischen den schlechten Laune zu haben? Reisen wir jetzt nach Nicaragua und weiterhin irgendwie nur von 9 bis 12, wo was machen zu können und Regen zu haben. Und das, uns ist es nicht so, das klingt so blöd, aber man hat ja so eine Idee, wo man langereinmal ich mir heute unbedingt nach Nicaragua, aber dann zu sagen, das bringt mir nichts und ich reise ja auch um draußen zu sein, eine Natur zu sein, freizusein, und dann eben auch zu sagen, ich ändere meinen Plan entsprechend um, weil mein Objekt ist eben nicht zu sagen, ich reise von Nord nach Süd, sondern ich mache das der Entscheidung wegen. Das war glaube ich ein ganz ganz wichtiger Gedanke, so nochmal kurz als fürs Frasenschwein, vielleicht beim Frasenschwein der Woche. Hat mir irgendwann mal jemand geschrieben, "If you don't like where you are, move your not a fucking tree, find it very nice." Aber ja, geht ins Frasenschwein und ich glaube, das Ganze ist nur potenziert worden von Kiesler und Walther, weil die leben das per Excellence. Die leben das jeden Tag, das ist natürlich auch ein Luxus, das Leben zu können. Aber ich glaube, wir dürfen uns das immer mal wieder fragen, das dürfen wir uns auch um Job fragen, warum mache ich eigentlich den Bums hier? Mach ich das nur wenige Geld, dann darf ich mich nie beschweren, dass ich so viele Stunden arbeiten, Stundenarbeiter oder mache ich es, weil es eine Erfüllung meiner Selbstbestimmung ist, dann muss ich vielleicht andere Dinge. Also von daher, das ist glaube ich heute der Gedanke der Woche. Für uns heißt das einfach, wir skippen erst mit Palender und reisen daher, wo es weiter besser ist. Und besser gefällt, genau. Und dann kommen wir eines Tages wieder, weil das wird dann wieder schön. Das war's zum Gedanke der Woche. Komm mit zu den Fakes und da gibt es natürlich diese Woche eine Menge. Das Land ist klein, wir waren nur zehn Tage da, aber es gibt so ein paar Sachen, die ich sehr spannend fand und die ich gerne mit dem Teil möchte. Also zum einen haben wir Bitcoin gesprochen, ganz spannend ist. Am ersten sieben hat das Land Elisabethor schon wieder 80 Bitcoins gekauft zum Kurs von 19.000 Euro und der Präsident Twittert auch jedes Mal, dass sie sich wieder richtig gelohnt haben und jetzt konnten sie wieder zu einem günstigen Kurs einkaufen. Mittlerweile hat Elisabethor 2003 einen Bitcoin in seinem Bestand. Also mittlerweile doch ein relativ großer Betrag. Ich hoffe für Elisabethor ist der Bitcoinkurs irgendwann wieder steigt und den ihre Finanzen ein bisschen aufbessern. Wenn man auch dabei sind, wie sich das Land so verhält, wir dachten, Elisabethor, ich meine gerade eine Kriminalität, ein armes Land ist. Das ist ja so arme. Das ist auch kein reiches Land, aber verglichen zu anderen Ländern wo ihr war, ist es gar nicht so arme. Also sagt das Produkt Landproduktiv bei 3.800 Euro pro Kopf, was jetzt natürlich im Vergleich zu Deutschland fast nichts ist, aber wenn man mal die umliegenden zentralen amerikanischen Länder sich anschaut, Belize, doppelt so viel wie Belize. Gut, maler ungefähr das gleiche. Und zum Beispiel Honduras, das auch ehren so, die ist auch wesentlich weniger. Allerdings nur die Hälfte von Peru und Co. Also das finde ich auch spannend. Das zentraler Amerika doch nochmal signifikan und das Südamerika. Lich hätte ich damals nicht so erwartet, gerade auch wegen der Nähe zu Amerika. Ich dachte, dass es ihn nicht hoch ist. Aber was wir schon gesehen haben, ist, dass in Südamerika schon auch erneuchbare Länder angesiedelt sind. Jetzt Jetzt mal vielleicht mit Ausnahme von Bolivien und zum Parclerne. Das Minister ist schon, wie es nicht weiterentwickelt. Das würde ich auch sagen, wir sind ja jetzt schon, wenn ihr Podcast auf ihm schon ein bisschen weiter. Wir sind ja schon, ich fahr' dort. Aber ich sag' Peru ist schon nochmal ein krasser Unterschied zu es dabei. Wobei, dass ich schon auch krass fand. Ich habe mal gesagt, so ein bisschen das Indiz für eine gewisse Kultur, aber eine Möglichkeit, eine Kultur zu haben, ist ja auch immer das Reisen. Und was mir echt extrem aufgefallen ist, ist wie viele Älser-Verdorianer ihr eigenes Land bereisen. Ich bin mir nicht so krass in Rotemala, in Belize-Visionich und auch in Mexico, wo es mir nicht so krass aufgefallen ist. Es gibt wirklich eine große Kultur und sie lieben ihr Land unfassbar und sind auch so, was auch Mode angeht und so weiter. Das ist wirklich was, was ich ja auch entwickelt, wenn man erst mal einen gewissen Standard für sich entwickelt. Also fern ich durchaus interessant. Ja, ganz spannend. Ja, ein letzte Effekt zu Älser-Verdor ist noch das Thema Bus fahren. Das muss ich mir natürlich nochmal rausgreifen. Also wenn man jetzt mal den Shuttle-Innsland rein rausrechnet und auch jetzt so das ganze Thema Taxi zum Flughafen raushimmt, wir sind relativ häufig Bus gefahren. Wir haben in Summe in 10 Tagen nur 12 Euro außen gibt es zwei für Busfahrten. Das zeigt eigentlich, wie günstig das Thema ist von A nach B zu fahren. Und sind mindestens, wir haben es nicht ganz korrekt gezählt, aber mindestens 11 mal Bus gefahren. Ich glaube es waren noch ein paar mal mehr. Und das waren ja nicht immer nur 30 Minuten oder so. Das waren halt dann teilweise auch 2-3 Stunden, die wir da drin sind. Ich habe noch länger, also das war wirklich richtig günstig. Ich glaube 4 Stunden bis zu ganz Land durch. Also mein so groß wie Hessen. Genau, aber das bleibt zu den Effektss rund um Älser-Verdor. Ja, wie geht es weiter? Ja, das haben wir jetzt ja schon wirklich häufig vorweg genommen und witzigerweise ist auch öffnet komisch darüber, in Redrospektive zu sprechen. Weil nach Älser-Verdor ist es für uns nach Peru gegangen. Ich sage gegangen, wie gesagt mittlerweile in Ecuador sitzen. Inwiegendes ganz kurz einfach, wir sind nicht gegangen, wir sind zuher geflogen. Wir sind geflogen, oh Gott ja, das stimmt. Wir sind das erst mal seit langen wenigen Flogen. Sind nach Lima geflogen und haben dort bisher drei Wochen verbracht. Darüber werden wir da einen ganz, ganz bald sprechen. Haben ein paar wundervolle Tracks gemacht, von denen wir ebenfalls sprechen werden. Extrem viele spannende. Lieb zu vergessen, das Lekre ist in Peru. Sehr geiles Essen. Wir werden auch nach Peru nochmal zurückkommen. Also Peru ist ein Land, was wirklich unsere Herzen extrem im Sturm erobert. Oder wieder erobert hat. Und von daher könnte euch auf wirklich geile Folgen freuen. Also wir sind mindestens zwei Folgen aus Peru geben, wenn ich sogar drei. Und ja, bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal. Das war es für heute mit "Lost in the Fount". Dem Reiseport-Cas rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch. Inspiration und Erfahrung rund um das Leklo. das Welt reisen teilen zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. El Salvador wird oft als gefährliches Land wahrgenommen, erwies sich für die Reisenden aber als sicher und freundlich.
  2. Das Land hat eine begrenzte touristische Infrastruktur; Reisen erfolgt oft mit lokalen "Chickenbussen" und ist eher von einheimischem Tourismus geprägt.
  3. Besuchte Orte umfassen Santa Ana, die "Ruta de las Flores", die Surfstadt El Tunco und das charmante Künstlerstädtchen Suchitoto.
  4. Die Bevölkerung ist außerordentlich gastfreundlich und zeigt große Freude über internationale Besucher.
  5. Das politische Projekt "Surf City" zielt darauf ab, den internationalen Tourismus durch Investitionen in die Infrastruktur zu fördern.

Summary:

In der Podcastfolge berichten Robert und Cherine über ihre zehntägige Reise durch El Salvador, ein Land, das aufgrund seiner historisch hohen Kriminalitätsrate oft gemieden wird. Entgegen dieser Erwartungen erlebten sie es als sicheres Reiseland. Ihre Route führte sie von Santa Ana über die ländliche "Ruta de las Flores" an die Pazifikküste nach El Tunco, einem Surfspot, der gezielt als "Surf City" touristisch entwickelt wird, und schließlich in das koloniale Städtchen Suchitoto.

Sie betonen die überwältigende Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Einheimischen, die sich besonders über ausländische Touristen freuten. Die Reise war geprägt von der Nutzung lokaler Transportmittel wie der sogenannten Chickenbusse und einem Tourismus, der stark von Einheimischen dominiert wird, was eine authentische, aber infrastrukturell einfache Erfahrung bedeutete. Kulinarisch hinterließen vor allem die landestypischen Pupusas, gefüllte Maisteigfladen, einen bleibenden Eindruck.

Ihr Fazit ist, dass El Salvador ein überraschend sicheres und bereicherndes Reiseziel abseits der ausgetretenen Pfade ist.

FAQs

Ja, die Reisenden fühlten sich während ihres Aufenthalts überwiegend sicher, trotz des früheren Rufs als gefährliches Land. Sie trafen jedoch angemessene Vorsichtsmaßnahmen.

Lokale Busse, sogenannte Chickenbuses, sind weit verbreitet und kostengünstig. Sie bieten eine authentische, aber nicht immer komfortable Reisemöglichkeit.

Die touristische Infrastruktur ist begrenzt, mit wenig englischsprachigen Angeboten und überwiegend lokalen Transportmitteln. Größere Investitionen gibt es aktuell in Surfgebieten wie El Tunco.

Pupusas, herzhafte Maismehlfladen mit verschiedenen Füllungen wie Käse oder Bohnen, sind ein Nationalgericht. Sie sind preiswert und überall erhältlich.

Empfehlenswert sind Santa Ana für Ausflüge wie die Ruta de las Flores, El Tunco für Surfer und Suchitoto für seinen historischen Charme und freundliche Einheimische.

Die Menschen sind sehr freundlich, hilfsbereit und offen gegenüber Touristen. Sie zeigen oft große Dankbarkeit für den Besuch ihres Landes.

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