from Die Tierklinik – Der Podcast für Veterinärmedizin
23m 15s
Die erste Episode des Podcasts „Die Tierklinik“ behandelt das Thema Kreuzbandriss bei Hunden und zeigt auf, wie diese Erkrankung diagnostiziert und behandelt wird. Der Kreuzbandriss ist vor allem degenerativ und entsteht über einen längeren Zeitraum, wobei der Hund bereits vorher wiederholt Schmerzen und Instabilität aufweist. Die Diagnose erfolgt klinisch durch spezielle Tests wie den Tibia-Kompressions-Test, ergänzt durch Röntgen oder MRT. Bei der Operation wird das vordere Kreuzband entfernt und der Miniskuss gegebenenfalls entfernt oder geglättet, um die Kniestabilität zu sichern. Der Prozess ist für den Hund gut verträglich, mit einer Nachbehandlung und der sofortigen Einführung von Physiotherapie ab dem dritten Tag. Besonders anfällig sind Rassen wie Rotweiler und Labordurchriecher, möglicherweise aufgrund ihrer Gelenkstruktur oder ihres Gewichts. Die Behandlung basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der auch die Nachsorge, die Ernährung und die psychische Belastung der Tierhalter berücksichtigt. Ein besonders beeindruckender Fall ist eine Katze, die aus 8 Metern gefallen ist und durch eine CT-führende minimalinvasive Operation erfolgreich versorgt wurde. Der Fokus liegt dabei auf einer stabilen, schmerzfreien Lebensqualität für das Tier, unabhängig von Alter oder Rasse. Die Tierklinik Düsseldorf ist dabei als 24-Stunden-Notfallstation und multidisziplinäres Überweisungszentrum eine wichtige Ressource für alle Tierhalter.
Hallo und herzlich willkommen zur ersten Episode von "Die Tierklinik", dem Podcast für
Veterinärmeniziner aus Düsseldorf.
Ich bin Hans Onkelbach, arbeit als Journalist in Düsseldorf und in diesen Podcast spreche
ich regelmäßig mit Dr. Maximilian Kraus, Inhaber und Leiter der Tierklinik Düsseldorf.
Es werden manchmal Gäste dabei sein und wir sprechen über den gesamten Bereich der Tiermedizin.
Damit wollen wir eine Brücke schlagen, wir wollen einerseits Informativ sein für Tierhalterin
und die Alter, aber auch fachlich von dir für andere Tierärzte und die Ärzte.
Max, wir kennen uns schon ziemlich lange.
Wir sprechen aber heute zum ersten Mal in einem Podcast miteinander, also eine echte Premiere
für uns. Vielleicht hättest du dich und die Tierklinik Düsseldorf erst mal vor.
Ja, Hans, das freut mich, dass wir jetzt nach so langer Zeit zum ersten Mal hier sitzen
und den ersten Podcast zusammen aufnehmen.
Ja, ich bin Max Kraus, bin ein echter Düsseldauer jung und ein Düsseldorf geboren.
Ich bin jetzt in zweiter Generation T-Arzt in Düsseldorf, leite die Tierklinik Düsseldorf.
Wir verstehen uns als Überweisungszentrum, als Notfalltierklinik, haben großes Spektrum
an Spezialisten und arbeiten da halt Hand in Hand mit vielen nationalen, internationalen
Spezialisten und sind halt, wie man so schön sagt, Multidiscipline unterwegs, was auch
wirklich jeden Tag aufs Neuschpaß macht.
Ich würde gern zwei Stichworten aufgreifen, das eine ist, das Stichwort Notfall und das
andere ist Überweisungsklinik.
Das heißt, du wendest dich an andere Tierärzte, stehst den bei besonderen Fans zur Verfügung
mit dem Team und was andere ist die Notfallsituation, könntest du so beides noch mal ein bisschen
erklären.
Notfall bedeutet halt oder fangen wir es vielleicht so an.
Tierklinik ist ja ein geschützte Begriff, du darfst dich in den Kammernort rein, es ist
in Deutschland nach Kammern runterteilt und in unserem Kammergebiet ist es so, du darfst
dich nur Tierklinik nennen, wenn du 24 Stunden, 7 Tage die Woche ein Tierarzt und eine
Hälferin im Hausarzt.
Wenn das nicht gewährleistet ist, dann hast du kein Klinikstatus, das haben wir, wir
gehören dazu wenigen, die es überhaupt noch in Nordrhein-Westfalen gibt.
Weshalb wir dann halt die Anlaufstelle sind, wo Kolleginnen und Kollegen zu uns überweisen,
nachts am Wochenende, aber auch natürlich Tierhalter, Tierhalterinnen, auch nachts und am
Wochenende und auch tagsüber uns aufsuchen können.
Überweisungszentrum versteht sich dadurch ähnlich wie normal Medizin ist, dass wir natürlich
Spezialisten haben, die davon leben, wirklich nur in ihrem Spezialgebiet arbeiten zu können.
Das heißt, du bist mit deinem Hund, du hast ein Hund, das weise ich, bist bei deinem
Haustier, zu der sagt, ja, Hans, zu, oder Herr Ankelbach, zu, ich komme mit diesem Problem
einfach nicht mehr weiter, fahr jetzt in die Tierklinik, fahr jetzt zu den Spezialisten,
die haben weiterführende Techniken, die die machen können, die haben weiterführende
diagnostische Möglichkeiten, die die machen können, fahr dahin und die machen das.
Und das ist halt das, was wir dann sind, wir sind dann das Überweisungszentrum, dass die
Patienten zu uns kommen, wir versuchen, die dann auch natürlich in Rücksprache mit den
Haustärsten bestmöglich zu versorgen und danach den Haustärz wieder mit ins Boot zu holen,
dass er, da sie die Nachsorge für uns dann wieder weitermacht.
Okay, die wichtige Nachricht, glaube ich, ist für die normalen, hundekatzten Tierhalter,
dass ihr rund um die Uhr in Not für einen zur Verfügung steht, man kann also wirklich
nachts zu euch kommen, wenn und was passiert ist.
Definitiv.
Wir sind die einzigen, die das sind das Laufbewerkstelligen, wir sind 24 Stunden, sieben Tage die Woche 365
Tage im Jahr für jeden da.
Kommen wir zum heutigen Thema, es geht um den Kreuzband-Riss bei Hunden.
Oh, interessantes Thema, der Kreuzband-Riss.
Vielleicht erklärst du mal, was passiert da und wie wird das überhaupt degen auszuziert.
Ja, wie passiert der Kreuzband-Riss?
Das ist ein bisschen anders, der Kreuzband-Riss beim, wir sprechen, denke ich, heute einfach
der einfache Halbernummer beim Hund.
Der Kreuzband-Riss beim Hund ist ein bisschen anders als der Kreuzband-Riss, den wir
übermenschen können, bei Menschen kennen wir das Skifahrer, Knie, das Fußballer, Knie.
Du bleist mit einem Skischu in der Skibindung, hängen, dräß dich hörst, ein Knack und das
Kreuzband ist durch.
Das ist beim Tier oder beim Hund anders, beim Hund ist es ein sogenanntes degeneratives
Problem, degenerativ bedeutet, dass einfach eine Degeneration besteht oder entsteht.
Das heißt, immer so ein Stückchen von dem Kreuzband geht kaputt.
Bei Kreuzband muss man sich ein bisschen so vorstellen, wie ein Tauwerk, ein Tampen beim
Hund, das in sich verzwirt ist und das heißt, das reicht immer so ein kleines Stückchen
von diesem Kreuzband.
Und deswegen, wenn man so die Historie bei den Patienten besitzen, dann fragt ja, wie
lang ist der Hund den Larm, dann sagen die im ersten Moment ja eigentlich erst seit gestern.
Aber wenn man dann so ein bisschen Nachpult sagen, ja, erfahr uns zu mir, da war so ein paar
Tage Larm, dann war er wieder gut, mit Schmerz, wenn man Haus-Therz hat mir dann Schmerz
mitgegeben, dann ging es wieder gut und wenn man das eigentlich so an der Nandereiten
merkt man, dass dieses Problem eigentlich schon halbes Jahr manchmal geht.
Und wenn die dann zu uns kommen und sagen, ja, aber jetzt war er gestern im Wald der
Hund und ist dann ganz lahm.
Und dann associieren auf die Kolleginnen und Kollegen, die noch nicht so viel Berufserfahrung
haben, aber auch die Patienten sitzen, dass es einfach traumatisch ist.
Das ist aber nicht so.
Da reist am Ende das letzte Stückchen, also der Hund kommt aus dem Wald zurück und der
Patienten-Besitzer sagt, ja, jetzt ist er völlig lahm und sagen jetzt ist kaputt gegangen.
Das stimmt dahingehend, dass das letzte Stückchen kaputt gegangen ist.
Aber dieser degenerative Prozess, der war schon viel, viel früher da.
Und man muss sich das so vorstellen, immer das Reiß und kleine Stückchen, Hund, Islam,
mit Schmerz, Mittel und Ruhe, dieser dann weniger lahm, wird wieder besser am Ende reiß
das letzte Stückchen und dann haben wir eine Instabilität im Knie, also eine übermäßige
Beweglichkeit im Knie und dann werden die uns die Hunde vorgestellt, dass sie einfach
lahmlaufen.
Und ihr macht dann, die Stichwort habe ich gehört, eine Ganganalyse oder MRT wird der untersucht
oder mit einer Mini-Kamera?
Genau, es gibt verschiedene, also in Ersten Sanze ist es so, dass der Kreuzband Riss
als solch ist, eine klinische Diagnostik ist.
Klinisch bedeutet, wir machen eine Untersuchung, eine orthopädische Untersuchung am Hund und
fühlen halt diese Beweglichkeit, diese übermäßige Beweglichkeit im Knie, eine sogenannte
Instabilität.
Man spricht auch von diesem Tibia-Kompressions-Test, Schubladen-Test.
Das kann man sich so vorstellen, dass man den Unterschenkel im Verhältnis zum Oberchenkel
nach vorne verschieben kann, wenn das vorderen Kreuzband gerissen ist.
Und das ist eigentlich, die der Kreuzband Riss wird anhand einer klinischen Untersuchung festgestellt.
Und alles, was wir weiteren Untersuchungen dann machen können, in Form einer Kernschmenthomographie,
eines ganz normalen Röntgins, damit fangen wir eigentlich immer an.
Aber einer Kernschmenthomographie, der eine Atroscopie, was einer gesuchernete Gelenk-Spiegelung
ist, ist das, dass wir uns dann dem Miniskuss anschauen können.
Das Kreuzband, das wissen wir ja eigentlich meistens, dass es gerissen ist anhand der klinischen
Untersuchung, aber dass wir dann mit den weiterfühlenen Diagnostischen Möglichkeiten uns
dem Miniskuss anschauen können.
Weil wir in der Thea-Medizin einfach noch nicht so weizen, wenn der Miniskuss kaputt ist,
den Nähen zu können.
Und eigentlich sage ich immer, man sollte das Knie schon beim Partiellen, also beim Teile-Riss,
des Kreuzbandes stabilisieren, um den Miniskuss zu schützen, weil wir einfach in der Thea-Medizin
nicht so weizen, um den Miniskuss zu nähen zu können, was das normalen Medizin geht.
Das heißt, wenn der Miniskuss kaputt ist, müssen wir zum Teil entfernen.
Und dann ist es natürlich nicht mehr eine so gutartige OP, weil dadurch die Funktion des
Miniskuss deutlich eingestringt ist.
Wir sind jetzt schon bei der OP, grundsätzlich wird ein solcher Kreuzbandress muss operativ
behandelt werden.
Wir raten dazu an, den operativ zu behandeln, um einfach auch den Miniskuss zu schützen,
weil mit der gewissen Zeit, wenn sich das Kreuzband instabile Knie durch diese Fibrose,
durch diese Schwellung, sage ich mal, der Gelenkapsel wieder selbst stabilisiert, diese Zeit
kann so lange dauern, dass bis da in der Miniskuss kaputt geht, und dann tritt der Hund meistens
nicht mehr ordentlich auch, weil einfach Schmerzen hat.
Das passiert an, ich habe mal am rechten Bein.
Wie hohe ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Linkenbein auch betroffen ist dann?
Wir sagen meistens so, dass wir in 50% der Fälle uns binnen eines Jahres für die andere
Seite auch sehen.
Wartest dann Sinn, dass dann gleich in einem Salop gesagt, in einem Artweiß, beides zu machen
oder geht es zu sein?
Nein, weil wir natürlich nicht etwas operieren oder behandeln, wenn es nicht nötig ist.
Wir machen dies bezüglich keinen elektiven Eingriff, um etwas prophylaktisch zu stabilisieren.
Du hast eben gesagt, degenerative Gründe.
Das heißt, für mich als Leyen ist das Verschleißalters-Erscheinung.
Kann aber auch durch Bewegungen, durch Vertreten oder sonst wie passieren?
Also in großen Anteil der Kreuzbandresse beim Hund sind degenerativ, was ich eben gesagt,
für so einem über 90%, es gibt auch traumatische, also wie den Fußballer Knie, dass der Hund
irgendwo hängen bleibt und dann sich wirklich das Kreuzband reißt oder gerade bei jungen
Hunden, dass ich das Kreuzband, das ist ja nichts anderes als ein Band, da ist das Band
als solche Stärke als der Knochen, das aus dem Knochen rausgerissen wird, das ist aber
weniger als 5% der Fälle, die wir sehen, sind wirklich traumatische, die meisten sind degenerativ.
Deswegen auch, was ich Eingang sagte, dass wir nicht nur die eine Seite, sondern auch die
andere haben, weil wenn Mutter Natur irgendwas nicht gut gemacht hat, dann macht es meistens
ganz, also macht so beide Seiten nicht gut.
Wie läuft die OP ab?
Der Hund kommt zu euch, wird er sediert, wird er, ihr habt vorher untersucht, was eben gesagt,
wie er das macht, MRT röntgen, wie läuft das ab?
Wie hoch ist der Aufwand, womit muss ich rechen als Tierhalter?
Also, wir machen es meistens so, dass wir uns zweimal sehen.
Das erste Mal ist an dem einen Tag, dass wir halt die Untersuchungen machen und mit den Patienten
besitzen, die verschiedenen Optionen besprechen und dann schnellsten möglichen Rücksprache
mit den Patienten besitzen, um OP Tag vereinbaren.
An diesem OP Tag kommen die Patienten dann morgens zwischen Viertel nach 8 bis Viertel von
9 zu OP annahme und dann nimmt das Prozedir sein Lauf, die befangen an mit einer Narkose
Einleitung, die Patienten kriegen dann, ich sage immer vorher, zu den Patienten besitzen,
ist so eine ist mir egal, Tabletchen, dass sie einfach ja große Elefanten sehen, völlig
entspannt sind.
Und dann werden die halt vorne an es ist ein Vorbereitet, werden abgelegt, werden gelegen.
Schuhe ankriegen wir uns alle immer eine epidural angeste Sie.
Das vergleiche ich immer so ein bisschen, also Humaminiziner würde mich jetzt auslachen,
aber mit der PDA, was die Frau bei der Geyser-Schnitt bekommt, das einfach kein Schmerz da ist.
Das hat die Folge für uns, dass wir einfach viele Mittel nehmen können,
aber dadurch die Nebenwirkung aller Mittel reduzieren können wir aber von allem was nehmen,
aber davon weniger.
Dann fangen wir mit dem Röntgen an, schauen wir auf dem Röntgen deutliche Veränderungen sehen,
machen auch am Hand, anhand des Röntgens unsere Messungen, die wir dann braucht für die OP,
und dann halt in Rücksprache mit den Patienten besitzen entweder eine Kernschmethomografie vorne weg,
dass wir uns halt mit der Kernschmethomografie die Minisken anschauen,
dass das Kreuzbandgerissen ist, das weiß ich, anhand meiner klinischen Besuchung,
aber dass wir uns die Minisken anschauen, und dann machen wir es eigentlich so, dass jedes
Knie schauen wir einmal mit der Kamera rein, dass wir uns die Minisken anschauen,
und Minisken palpieren, wir haben da spezielles Instrumentarium für, man nennt das so eine Art
Fühlhaken, dass man schaut oder fühlt, im wahrsten Sinne des Wortes mit der Kamera es schaut man,
aber mit dem Haken fühlt man, ist irgendwo ein Riss im Miniscus.
Und wenn dieser Riss da ist, dann muss leider der Miniscus entfernt werden,
oder halt wenn er an der Innenseite ist, dann wird er halt geglättet, was man in den Homa-Milzen
noch immer hört, dass der Miniscus geglättet wird, das machen wir dann auch.
Und wenn das dann so ist, dann machen wir eine Umstellung des Knies, dass wir einfach kein
vorderes Kreuzband bei machen brauchen, und dann wird die Bio-Mechanik geändert, wird
bissel dem menschlichen Knie angeglichen, dass wir das vorderkreuzband nicht mehr brauchen,
und dann ist es knie stabilisiert.
Und der Hund kann später, wenn das alles verhält, das kann der wieder normal laufen.
Ja, der Hund, die sollten normal laufen, nach spätestens sechs Wochen, ist immer so,
die gehen am Tag der PG in die Amts wieder nach Hause, mit dem kleinen Druckverband, der
Druckverband eigentlich dafür, dass wir die Schwellungen, die wir durch die Gelenkspielung
hervorgerufen haben, dass wir die minimieren, und dieser Verband bleibt maximal eigentlich
24 bis 48 Stunden drauf, wird dann entfernt, und ich rate dann an, spätestens drei Tage
nach der OP mit der Physitherapie anzufangen.
Vorab noch eine andere Frage, wenn die OP, ich denke, es ist mal normal verläuft, wie
lange da auch das insgesamt für hohes der Aufwand zeitlich.
Zeil ich es so, dass der Aufwand, man muss immer unterscheiden, wie lange sind wir mit
dem Patienten beschäftigt?
Also die Anlässisten sind sicherlich zwei, zweieinhalb Stunden mit dem Patienten beschäftigt.
Die Rhino-P-Zeit ist 30 bis 45 Minuten, natürlich die Anlässisten brauchen länger, Vorbereitung,
Nachbereitung, Schäern, Einwaschen, Auswaschen, alles ist das ganze equipment aufbauen.
Also, wie gesagt, deswegen, also die Patienten, wir sind mit dem Patienten zweieinhalb
Stunden beschäftigt.
Ist der Aufwand auch abhängig von der Rasse der Hund oder von der Größe der Hund?
Nee, eigentlich nicht.
Groben und ganzen, gut beim ganz großen Hund, ist es natürlich so, dass man vielleicht
eine Schraube mehr benutzen muss, als beim Kleinen, dafür ist es beim Kleinen für die
Granar.
Im groben und ganzen ist der zeitliche Aufwand ähnlich.
Ist die Schwarz-Schraube, muss die nachher wieder raus oder bleibt die dann?
Ich hand habe es immer so, dass ich sage, wenn es keine Probleme macht, lasse ich alle
im Plantate.
Im Tier, Rate, aber immer an, was wir auch so Marmedizien kennen, wenn ich irgendwo ein Herzschritt
mache oder irgendwo im Plantate, aber dass man einmal im Jahrminimum nach die Implantaten
schaut, in Form eines Röntgenbildes umzuschauen.
Ist da irgendwo was präventiv, um wenn man da Veränderung sieht, dass man dann sagt,
man entfernt die Implantate.
Aus welchem Material sind diese Implantate?
Das hängt ein bisschen vom Herdsteller ab.
Wir haben teilweise Metall, also auch chirurgisches Metall, das ist sogenannte es 316 L-Stahl
oder auch Metall mit Titan-Ligierungen oder komplette Titan-Implantate.
Das hängt ein bisschen davon ab, welche Größe wir haben, um so kleine die Patienten sind,
um so mehr Titanen im Dutzen, wie was einfach leichter ist, um so größer die Patienten
sind, haben wir eigentlich eher Stahl, also diese 316 L-Stahl.
Du hast eben gesagt, spätestens nach drei Tagen rätst du dazu mit einer Physiotherapie
anzufangen.
Wie sieht das aus, bei so einem Hund?
Das seht natürlich immer so ein bisschen vom Charakte des Hundes auch ab.
Wenn wir einen sehr, sehr gestressten Hund haben, der sich dabei nur verspannt, dann ist
es etwas, was wir auch nicht anraten zu machen.
Wenn wir jetzt einmal lieben Hund haben, der das wirklich toleriert, dann ja, am Anfang
die erste Zeit, bis die noch eine Wunde haben, raten wir definitiv davon ab, irgendwas
mit dem Wasser zu machen.
Dann machen wir passive Bewegungen, Aktivierung der Gelenke, Aktivierung der anderen Muskulatur,
Behandlung des anderen Beines.
Das heißt, ich als Halter muss dann das Bein, also, bisschen bewegen, für den Hund, damit
er sich wieder gewöhnt, oder wie muss man das vorstellen?
Ja, die gibt es eine Physiotherapie für.
Also?
Und dann geht man als Halter, also wenn dein Hund jetzt, was ich nicht hoffe für dich, aber
das dein Hund, mein Kreuzband, das hätte, gehst du halt zum Tiefüsetherapäuten und
die sind halt so spezialisiert, dass die dann schon wissen, was sie zu machen haben, und
machen dann spezielle Tests.
Je nachdem, in welchem Stadium wir uns nach der OP finden, machen die halt auch Belastungsübungen
mit den Hunden, über Bälle laufen, auf Bälle schon glieren, Akkupunkturübungen.
Und dann, wenn die Wunde halt verhalt ist, werden halt Wasserübungen gemacht, im Wasserlaufband
gegen Stromanlage wird dann benutzt, dass man einfach Muskulaufbau auch macht.
Ich nehme an, du hast in deinem Netzwerk Tier Physiotherapäuten, die du dann vermittelt.
Wir haben in unserem Netzwerk Tier Physiotherapäuten, können es aber auch glücklich schätzen,
dass wir eine eigene Tier Physiotherapie im Haus haben.
Ach so.
Das wäre auch da Hand in Hand, dass wir da auch Hand in Hand mit den Kollegen zusammenarbeiten
können.
Gibt es eigentlich Rassen, Hunde Rassen, die besonders anfällig sind für dieses Problem?
Ja, definitiv, leider ja.
Rotweiler sind dazu nennen, Labordurchriebe sind dazu nennen als zwei große Gruppen,
die definitiv viele Kreuzband-Reser haben.
Warum sind diese Rassen besonders betroffen, du hast gerade gesagt, Rotweiler, Labordurchriebe?
Das ist eine sehr gute Frage, wir wissen es nicht hundertprozentig.
Es gibt diverse Risikofaktoren, wo man sagt, einfach die Konformation des Gelenkes.
Das ist, vielleicht man geht davon aus, dass es beim Rotweiler im Verhältnis ein bisschen
enger ist.
Im des Gewicht, wir hatten ja schon angesprochen, dass es vielleicht Gewichtsprobleme
gibt.
Auch der Status, ob ein Tier kastriert ist oder nicht kastriert ist.
Es gibt verschiedene Faktoren oder Ideen, aber wir wissen nicht hundertprozentig, was genau
die Ursache ist.
Diese Nachbhandlung, also hier beim Tier Physiotherapeuten, über welchen Zeitraum reden wir da?
Wir sagen meistens immer definitiv bis zur ersten, bis zu ersten Röntgenkontrolle, die
ersten sechs Wochen.
Und dann ist es eigentlich auch hängt es ein bisschen davon ab, wie die Patienten es sich
das zeitlich einrichten können, es ist aber schon gut für die Muskelaufbau, das auch
länger zu machen.
Gör zu der Nachbhandlung, zu der Nachbetreuung, auch eine Beratung, was Ernährung anbetrifft,
für den Fall der Hund vielleicht Parkiler zu viel hat.
Ja, das machen aber dann die Kollegen von der Ernährungsberatung und nicht die Kollegen
von der Sherobi.
Das kommt da sofort.
Ja, es gibt ja auch.
Es gibt ja auch Fachtierärzte für Ernährung, die haben sich darauf spezialisiert, für
Hunde individuell, wenn es jetzt ums Gewichtmanagement geht, individuell für das Gewicht angepasste,
die jeden zu machen.
Ich spiel das Alter, das Hund ist eine Rolle bei der Behandlung.
Ist es bei Eltern hundens schwieriger oder bei jüngeren und schwierig?
Ja, vielleicht kann man es da hingehen, sagen, dass wir bei jüngeren Hunden, die noch
am Wachstum sind, andere Techniken nützen müssen.
Die Wachsen und Jüngerhund, den auch wext, da ist es so, dass wir da Techniken nutzen
müssen, wo wir die Wachstungsfuge nicht zerstören.
Bei den Techniken, die wir bei älteren Hunden nutzen, können wir einfach durch die Wachstungsfuge
durchschneiden, sage ich jetzt mal ganz platt.
Also eine sogenannte osteotomie machen, das können wir natürlich bei jungen noch Wachsenhunden
nicht.
Das Ziel ist danach wieder ein normales, schmerzfreies Leben für das Tier.
Definitiv, das ist auch das Ziel, wenn wir das nicht erreichen könnten, würden wir das
nicht empfehlen.
Und das klappt in der Regel auch.
Ja.
Wie ist das eigentlich so, ich denke jetzt mal, die Tierhalter gibt es da bei euch so eine
Parallelbetreuung, dass die Augen ein bisschen an Senchen nehmen, weil die ringt sich ja
unheimlich auf.
Und ich sind sehr aufgeregt und dafür ist, dass ihr Liebling da jetzt liest und muss operiert
werden.
Ja, ich mache das meistens oder wie machen das meistens so, dass wir eigentlich uns ganz glücklich
schätzen können, dass wir eine relativ gute Verbindung mit der Straßenbahn zu statt haben.
Ja.
Dass ich den Leute sagen, dass sie sich besser in die Straßenbahn setzen, das Auto bei uns
auch unseren Parkwellen stehen lassen und dann einfach mit der Straßenbahn in die Stadt fahren
um freien Kopf zu bekommen und ich rufe die an, wenn alles vorbei ist und machen sich
in Ruhe auf den Weg wieder zurück zu kommen.
Das ist aus unserer Erfahrung raus, angenehmer für alle, sowohl für die Patientenbesitzer
als auch für uns, aber das ist einfach die Patientenbesitzer nicht zu unten im Wartezimmer
auf und ab.
Perfieren, weil sie einfach nicht wissen, was sie machen soll mit der Zeit.
Ja, Familienmitglied, was bei uns dann behandelt wird, aber das kennen wir glaube ich
alle, wenn unsere Kinder irgendwo nicht ganz krank gesund sind, dann perfieren wir auch.
Und so ist es dann, können sie sich besser in der Stadt ablenken und dann fahren sie mit
der Straßenbahn wieder zurück und gehen alle happy nach Hause.
Jeder, der in Hund hat, wird das bestätigen können, genauso ist das.
Was macht ihr, wenn ihr bei der OP-Fest-Sheld, dass der Miniskus wirklich geschädigt ist,
kaputt ist?
Ja, das zum Zeitpunkt jetzt ist es so, dass wir dann im Miniskus teilweise entfernen,
oder wenn er halt nur die Innenseite kaputt ist, dass wir den Gletten, wir sind aber gerade
dabei mit der Universität ütrigt und eine Universität neimehren in Holland, ein Miniskus
im Plantar zu etablieren, was in der Homabilizien schon eingesetzt wird, dass wir das jetzt
auch bei Hunden einsetzen. Das heißt, wenn wir sehen in der Operation oder in der Diagnostik
vorher, der Miniskus ist kaputt, dann werden wir einen neuen Miniskus einsetzen können.
Ein Implantar zu, wie das, was du immer erwähnt hast, aus diesen Stoffen, die dann auch
verträglich sind für das Tier und vom Körper nicht abgestoßt werden.
Genau, das ist dann ein Artfikendesmaplatt Plastik, das dann halt die Aufgabe des Miniskus
übernimmt. Auch die Form, das sieht aus wie ein normaler Miniskus übernimmt dann die
ganzen normale Form des Miniskus, des gesunden Miniskus. Max, was mich bewegt ist immer die
Frage, hat es in den letzten Tagen bei dir in der Klinik ein Fall gegeben, egal jetzt
auf Hundkatze, was auch immer, wo das heißt, das war besonders, das hat mich sehr beschäftigt
oder bewegt und gibt es dann Beispiel. Ja, es gibt natürlich immer viele Fälle, die wir sehen,
Haben wir es auch nicht?
Und das bewegt mich in Fall, der eigentlich sehr schön für den Patient nicht schön war,
bei dem wir eine relativ schön versorgen konnten.
Ein Tier, das einfach aus dem Fenster geflogen ist, aus acht Metern gefallen.
Eine Wöbelsäulen-Fraktur hatte und die wir dann mit der Computer-Tomographie minimalen,
was sie wieder versorgt haben, ohne das wirklich aufzumachen.
Dieses Tier war eine Katze, nämlich an.
Das war eine Katze, ja.
Die dachte, sie ist ein Vogel, aber als sie unten aufgekommen ist, war sie leider andere Meinung.
Magst du was gesagt, die Katze ist aus acht Metern höher und runter gefahren?
Und ich dachte, bisher mal Katzen dann immer auf den Beinen.
Das hängt von der Höhe ab.
Da gab es auch vor ein paar Jahren eine Studie oder mehrere Studie.
Da wurde noch international publiziert.
Das hängt von der Höhe ab, wie hoch das ist,
weil die Katze ja Zeit braucht, um sich drehen zu müssen.
Ich weiß nicht, ob ich mal die Werbung im Fernsehen gesehen habe über irgendeine Automake.
Da war das wirklich schön dargestellt, dass die Katze einfach diverse Meter braucht,
um wieder mit den Füßen voranzulanden.
Und wenn das natürlich nicht der Fall ist und das ist gerade die Gefahr zweites dritte Stockwerk,
dann schaffen die es nicht, sich einmal um die eigene Achse zu drehen.
Und das war aber der Katze, so die ist dann wirklich auf den Rücken gefallen,
hat ein großes, großen Bluteguss am Rücken gehabt.
Er war schmerzhaft und hat deswegen halt eine Bibel, so ein Faktor erlitten.
Und ihr konntet das operativ reparieren, sozusagen?
Genau, wir haben das in Ersten, dann haben wir natürlich mit Röntgenbildern angefangen.
Da hat man nicht viel gesehen, haben dann eine Kernspentumografie gemacht,
um das Nervengewebe uns anzuschauen, haben da gesehen, dass da halt Veränderungen sind
unter anderem ein traumatischer Bandscheimvorfall mit Veränderungen im Rückenmark
und hatten da eine Veränderung im Knochen auch gesehen in der Kernspentumografie.
Die aber im Kernspentumografie nicht eindeutig darstellbar war,
deswegen auch noch eine Computertumografie damit gemacht.
Und da haben wir die Faktor darstellt können und haben das dann minimalenversiv
mit MCT versorgt.
Minimalinversie.
Genau, das war jetzt unter CT, man nennt das CT Guided,
spricht man darüber, unter CT Führung eigentlich die Implantate eingesetzt haben.
Katz oder Kater?
Das war eine Katze.
Was Sie denn haben?
Billy.
Billy.
Ja.
Wie geht's Billy heute jetzt?
Billy geht's jetzt glücklicherweise gutes erst die ersten Tage,
aber kann langsam schon wieder selber anfangen zu laufen.
Also würden wir Billy raden, wenn sie beim nächsten Mal runterfällt,
ein Stockwerk hoch hat, dann kann es sich drehen und alles ist gut.
Ja, aber vielleicht will ich einfach raten, die Treppe zu nehmen
und dann gesund unten anzukommen.
Okay.
Das war sie, die erste Episode des neuen Podcasts, die Tierklinik.
Ich hoffe euch allen hat es gefallen.
Und wenn ihr mögt, dann hören wir uns in vier Wochen wieder.
Dann sprechen wir uns über das Thema Exotenmedizin.
Ja, da freue ich mich, dann werden wir unseren Kollegen hier ins Straub mitbringen
und der wird uns viel über die Vogel und Exotenmedizin brichten.
Okay, vielen Dank, Max.
Bis zum nächsten Mal.
Bis dann, tschüss, ich freue mich.
[Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Tierklinik Düsseldorf ist ein 24-Stunden-Notfallzentrum und Überweisungszentrum mit umfassendem Spezialisten-Netzwerk.
Der Kreuzbandriss bei Hunden ist meist degenerativ, nicht traumatisch, und tritt oft in Verbindung mit einem langjährigen, progressiven Prozess auf.
Diagnose erfolgt klinisch durch Tests wie den Tibia-Kompressions-Test, ergänzt durch Röntgen oder MRT, um Instabilität und Riss zu erkennen.
Bei operativer Behandlung wird das vordere Kreuzband entfernt, der Miniskuss gegebenenfalls entfernt oder geglättet, um die Stabilität zu gewährleisten.
Die OP ist für den Hund meist gut verträglich, mit einer klinischen Nachbehandlung und Physiotherapie ab dem dritten Tag.
Rassen wie Rotweiler und Labordurchriecher sind besonders anfällig, möglicherweise aufgrund von Gelenkkonformation oder Gewichtsproblemen.
Nach der OP wird eine regelmäßige Nachbeobachtung bis zu sechs Wochen empfohlen, mit Ernährungskonsultationen bei Bedarf.
Bei traumatischen Fällen wie einem Fall einer Katze, die aus 8 Metern gefallen ist, wird eine minimale Intervention unter CT-Führung durchgeführt.
Summary:
Die erste Episode des Podcasts „Die Tierklinik“ behandelt das Thema Kreuzbandriss bei Hunden und zeigt auf, wie diese Erkrankung diagnostiziert und behandelt wird. Der Kreuzbandriss ist vor allem degenerativ und entsteht über einen längeren Zeitraum, wobei der Hund bereits vorher wiederholt Schmerzen und Instabilität aufweist. Die Diagnose erfolgt klinisch durch spezielle Tests wie den Tibia-Kompressions-Test, ergänzt durch Röntgen oder MRT.
Bei der Operation wird das vordere Kreuzband entfernt und der Miniskuss gegebenenfalls entfernt oder geglättet, um die Kniestabilität zu sichern. Der Prozess ist für den Hund gut verträglich, mit einer Nachbehandlung und der sofortigen Einführung von Physiotherapie ab dem dritten Tag. Besonders anfällig sind Rassen wie Rotweiler und Labordurchriecher, möglicherweise aufgrund ihrer Gelenkstruktur oder ihres Gewichts.
Die Behandlung basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der auch die Nachsorge, die Ernährung und die psychische Belastung der Tierhalter berücksichtigt. Ein besonders beeindruckender Fall ist eine Katze, die aus 8 Metern gefallen ist und durch eine CT-führende minimalinvasive Operation erfolgreich versorgt wurde. Der Fokus liegt dabei auf einer stabilen, schmerzfreien Lebensqualität für das Tier, unabhängig von Alter oder Rasse.
Die Tierklinik Düsseldorf ist dabei als 24-Stunden-Notfallstation und multidisziplinäres Überweisungszentrum eine wichtige Ressource für alle Tierhalter.
FAQs
Ein Überweisungszentrum bedeutet, dass spezialisierte Tierärzte Patienten an die Tierklinik verweisen, wenn sie komplexere Fälle haben, die über die Fähigkeiten ihres eigenen Fachgebietes hinausgehen.
Die Tierklinik ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr für Tierhalter und andere Tierärzte verfügbar, was sie zu einer wichtigen Anlaufstelle für Notfälle macht.
Ein Kreuzbandriss ist ein degeneratives Problem, bei dem langsam Stückchen des Kreuzbandes abbrechen. Es ist nicht durch einen plötzlichen Schock verursacht, sondern durch altersbedingte Verschleißprozesse.
Ja, traumatische Kreuzbandrisse können auftreten, aber sie sind selten – weniger als 5% der Fälle. Die meisten Fälle sind degenerativ und entstehen durch altersbedingte Veränderungen.
Zunächst wird eine klinische Untersuchung durchgeführt, beispielsweise der Tibia-Kompressions-Test. Falls nötig, folgen Röntgen oder MRT zur genauen Beurteilung.
Eine OP wird empfohlen, um die Stabilität des Knies zu sichern und den Miniskuss zu schützen. Nach der OP kann der Hund normal laufen, spätestens nach sechs Wochen.
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