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1 Hour of David Goggins

59m 35s

1 Hour of David Goggins

Der Text beleuchtet die frühen Jahre der Beatles 1963 aus der Perspektive enger Vertrauter. Frieda Kelly, Sekretärin von Manager Brian Epstein, erinnert sich an ihre Zeit im Liverpooler Umfeld der Band, wo sie Fanpost beantwortete und Termine koordinierte. Ein zentrales Ereignis ist die Marathon-Aufnahmesession für das Debütalbum "Please Please Me" in den Abbey Road Studios, bei der unter Leitung von Produzent George Martin und Tontechniker Norman Smith der energiegeladene Song "Twist and Shout" entstand. Parallel wird die Beziehung von Bernadette "Bernie" Farrell zu George Harrison geschildert, die als Teenager im Cavern Club die Band erlebte und den beginnenden Beatlemania miterlebte, einschließlich neidischer Fanreaktionen. Der Text beschreibt den rasanten Aufstieg der Band durch Hits wie "Please Please Me", volle Konzerte und den Rollentausch mit Roy Orbison auf Tour. Insgesamt zeigt die Schilderung, wie die Beatles 1963 von einer lokalen Band zu einem nationalen Phänomen wurden, während ihr Privatleben zunehmend in den Hintergrund trat.

Transcription

6164 Words, 37070 Characters

German
Ich bin der Idee, das ist das. Ich bin, wo wir gehen, Fels und dann gehen wir auf die Top-Downies. Und ich bin, wo es das Fels ist und ich sage, die Top-Permoste, die Top-Permoste, das ist das Rye. Die Top-Permoste, die Top-Permoste, die Top-Permoste, die ich liebe diesen Satz. John Lennz und Moor steckt da drin. Es ist sein Schlachtdruck für die Band als sie noch in ranzigen Spelungen spielen und was man daraus hört, diesen unbedingten Willen der Beatles ist ganz nach oben zu schaffen. # They say you'll play with me, # I say you'll play with me, # I say you'll play with me, # I say you'll play with me, Warte. Wir sind ein bisschen zu früh da und warten. Und warten. Ich guck mal, ob sie dir das letzte. Im Café ist Bruder auch nicht. Hier schleichen etwas nervös durch den Fanshop. Es soll nicht doch eine Beatles-Tasse kaufen oder das Tor als Buchstütze. Erdbehmermelade. Eine billige Jukulele in Yellow Submarine Design. Als Katarine mit zum dritten Mal ein guitarren Schüssel-Anhänger Anderen will, bin ich sicher, Frieda hat unsere Verabredung vergessen. Aber dann? Hallo. Ja, ich bin ein bisschen. Ja, ich bin ein bisschen für Frieda Kelly. Ich glaube, ich bin meine Frau. Ich habe einfach meine Frau zu mir. Sie ist auf der anderen Seite. Ich habe einfach einen Mitarbeiter. Eine Mitarbeiterin bringt uns zu einem Besprechungsraum, wo Frieda schon wartet. Die Stimmung ist gleich gut. Frieda, du stehst den Backwards. Hi, nice to meet you again. Remember me. Das ist Katarina. Ich habe ein Freund, ich habe ein Foto, das ist ein Vick. So, him. Frieda Kelly sieht überhaupt nicht aus wie 80. Wenn sie lacht und das tut sie oft, er kenne ich die 17-jährige Frieda in ihren Gesichtszügen. Vertraut von sich Fotos, die ich mir angeguckt habe. Das hier ist schon jetzt etwas. Sehr besonderes für mich. Es gibt Kuchen und eine Kalle T steht auf dem Tisch. Klar. Frieda hat lange niemandem etwas erzählt von früher, von den Beatles. Von der würden Zeit in den 60ern. Sie hätte längst ein anderes Leben, hat geheiratet, zwei Kinder bekommen, arbeitet da als Sekretärin in einer Anwaltskanzlei. Sie zahlt mit den Beatles nur eine Jugend der Erinnerung. Aber eine, die ihre Tochter irgendwann durchaus interessant findet. Und sie sagt, du know, Mum, Nile, das ist mein Ground. Nile ist das, was ich denke, du bist die Grannie in der Kunde mit zwei Katzen und drei Kälte. Sollte der Enkel Nile etwa denken, dass Frieda eine Oma mit zwei Katzen und Grauem Haar ist. Und ich denke, ich habe zwei Katzen und drei Kälte. Ich gucke diese gut gelaunte 80-jährige An- und denke, Mensch, du was dabei als Popgeschichte geschrieben wurde. Zum Glück hat sie das anscheinend irgendwann realisiert. Nachdem sie lange nicht über ihre Zeit mit den Beatles geredet hat, entsteht 2013 der Dokumentarfilm God old Frieda, indem sie erzählt, wie so war, in Inner Circle der Bernd. # Wann am Hängen auf, # der Bühne. # Du bist der Bühne. # Ich bin echt nervös bei diesem Interview, weil ich mich plötzlich so nah dran fühle. Gibt es Mikrofon wirklich? Wo sind meine vorbereiteten Fragen? Und was wollte ich noch mal fragen? Ach ja, wie ist sie überhaupt zu den Job als Secretärin beim Beatles-Manager Brian Epps angekommen? Ich bin in der Gaffin. Ich bin zu allen Klubs, aber es war die Gaffin. Sie ist ständig im Kavond-Klub. Das ist der berühmte Club in der Matthew Street in Liverpool, den schon ab Mitte der 50er-Jährige erst Jazz und dann Rock 'n Roll live gespielt wird. Der Platz für Jung-Bands wie die Beatles. Frieda ist von Anfang an dabei. Brian Epps-Dine, dem der Plattenladen Nems in Liverpool gehört, die erste Adresse für alle jungen Menschen, die sich für Musik interessieren. Der Brian Epps-Dine spricht sie in Dezember 1961 im Kavond-Klub an. Und dann, ich bin zu einem Beatles-Gek. Und er kam in. Er war sehr schön, er war dort. Und er weiß offenbar, dass sie Secretärin gelernt hat. Sie soll ja die nächste Beine Bank anfangen und sucht bis dahin einen Übergangsjob. Und dann, ich kann nicht nur mit der Konversation, aber ich bin zu sein, dass die Beatles und mein eigenen Company und ich werde die Secretärin von Nems von dem zu dem Schall zahlen. Aber ich werde eine Secretärin, was du in der Arbeit interessierst. Sieht ziemlich krass der Botschaft. Brian Epps-Dine, gerade 27, will die Beatles unter Vertrag nehmen und dafür eine eigene Firma gründen. Eine Secretärin übernimmt der von Plattenladen, aber er braucht noch eine. Ob Frieda interessiert sei. Mein Mann drockt und. just um. Oh, ich weiß nicht. Frieda's Vater, ein konservativer Ere, ist skeptisch. Secretärin für Musiker. Frieda hat auch den Job bei der Bank. Mein Vater war nicht der Bühne. Er hat mich nur die Job, und er läss die Ehe. Und ich sagte, "Wir geben die Ehe dann?" Das hält doch Ehe nur ein Jahr. Okay, mein Frieda, dann gibt mir dieses eine Jahr. "I was stars in my James Bond, working for the Beatrice." "Wie? Oh, yes, wait a minute, visit the folks man." "Wie, we, hey, hey, hey, first of all, man." Frieda arbeitet also von da an im Büro über dem Nems-Klattenladen in Liverpool. Sie macht vor allem die Tagespläne für die Beatles. Was liegt an? Welche Anfragen für Auftritte, Interviews oder Radio Sendungen und sie beantwortet die ersten Fernbriefe. Die Beatles kommen fast täglich vorbei, um sich ihre Post und die Termine abzuholen. Als am 11. Januar 1963, "Please, please me." Die zweite Single der Beatles erscheint, und auf Platz 1 der Schwarz-Klettert werden die Anfragen mehr. Auch die für Autogramme. Frieda hat Anfangs etwas naiv ihre Privatadresse für den Fanclub angegeben. Und ihr Vater ist wieder not im News. Er ist ja wie gesagt, die kein Fan dieser Beatles. Auch der Postbote wundert sich, weil er plötzlich 200 Briefe pro Tag zum Haus der Kellys bringt. Aber noch hat Frieda Kelli keine Ahnung, wie sich ihr Job bei Brian Epstein in den nächsten Wochen entwickeln wird. Das bald nicht nur packen, sondern säcke ankommen werden, ja ganze Elkaweladung mit Beatles Fanbos. Aber so weit ist es noch nicht. Erst mal steht für die Beatles ein Termin in London an. Sie nehmen ihr erstes Album auf in den Abbey Road Studios. Genau, in der Straße mit dem berühmten Zebrastreifen. 11. Februar 1963. An dem Tag sollen die Beatles hier 10 Songs für ihr erstes Album aufnehmen. Das klingt verrückt. Normales Pensom für die Abbey Road Studios damals zwei Songs pro Tag. Aber die Zeit drängt. Sag Brian Epstein der Manager und sag auch George Martin, der Produzent im Studio. Denn die Single Please Please Me ist einer Volk. Da muss schnell Nachschub her. Das Studio ist teuer. Außerdem haben die Beatles kaum Zeit, sie werden immer häufiger für Konzerte gebucht. Kein Problem. Dann nehmen sie eben wieder aus dem Live-Rippert-Swar der Beatles. Die können alle vier im Schlaf. Einige eigene Songs und viele Caraversionen. Morgh zum 10 geht's los mit diesem Video. Im Spiel ist es ein Plays, wo ich kann go, wenn ich fühle, wenn ich fühle. Gegen 22 Uhr ist endlich der letzte Song dran. Und obwohl sie seit 12 Stunden im Studio stehen, ein mindestens John Lenn schon total heiser ist, hört ihr das? Schaffen die Beatles hier ein ganz besonderen Moment der Popgeschichte. Man muss nur dieses Lied hören, um zu verstehen, was die Beatles ausmacht. Sagt David Hepworth, ein bekannter britischer Musikjournalist. Die ihn treffen wir in London am St. James Square. Das ist einer dieser wunderbaren kleinen Parks mitten in der Stadt. Ich will schön, dass ich ein Quarer bin. Unfortunately not, but. Let's see what I can hear. Die Bänke dort sind heiß begehrt. Vor allem, wenn wir wie heute perfektes Wetter haben. Keine Volk am Himmel, angenehme 20 Grad. Wir wollen schon gern sitzen für das Interview. Ah, da ist was frei. Yes quick, run. Geschafft. David ist 75, sieht aber zehn Jahre jünger aus. Wirre, rotblonde Locken, Brille, etwas zerknautster Klamotten. Ein wahnsinnig schlauer und ziemlich witziger Typ. David hat ein ganzes Buch über das Studio in der Abbey Road geschrieben. Und die Beatles spielen dabei eine große Rolle. Niemand sagt, David, hat das dahin so etwas wie Twist and Shout in einem britischen Tonstudio aufgenommen. Ein Lied, das ein Mitreist. Es gibt ein Reckord, das in Amerika hat, das kinder wie ein Visceral-Husseitmann zu machen. Aber nicht in Britten. Denn was die Beatles hier, an diesem Tag im Februar 1963 machen, ist absolut ungewöhnlich. Und das liegt an dem Tontechniker Norman Smith. Er war ein bisschen mehr als ihm. Und er war nicht wirklich wie ein Pop-Musik, aber wie ihm. Und er war ein Person, der sagt, ich wollte es sein, als wenn es in der Runde ist. Ich wollte es ein Drama machen. Norman Smith will Drama in diesem letzten Song der Recording-Session. Twist and Shout ist eine Coverversion, die die Beatles zu ihrem Song gemacht haben. Sie spielen ihn fast jeden Abend, ganz am Ende, als Höhepunkt für die Fans. Denn hier zündet die pure Beatles-Innergie. Norman denkt sie im Studio ein. "He is the person, the reason Twist and Shout still lives, now all these years later." [Musik] Der Techniker Norman Smith ist ein Glücksfall für die Band. Der Produzent, George Martin, ein weiterer. Denn. "Genius in the Beatles is their ability to project the personality through songs." "And the genius of George Martin was understanding how to catch that personality." George Martin wusste, wie man die Persönlichkeit der Beatles im Studio einfängt. Er trond beide Aufnahme über ihnen in einem Kontrollraum. Es muss ein seltsames Bild gewesen sein. George Martin, korrekt der Scheitel, ein bisschen älter als "De Beatles", studierte Musiker, Komponist und Arangio, die bisher vor allem die Aufnahmen von Comedyplatten betreut hat. Neben ihm sitzen die Techniker, wie Norman Smith, Inhemd und Krawatte, Dienstanweisung in den Abbey-Rod Studios. Durch ein Fenster kann man vom Kontrollraum ins Studio gucken und per Gegensprechandlage Anweisungen geben. Zum Beispiel, wenn John Lennen sich versinken. Eine Originalaufnahme von den Beatles aus der Abbey-Rod. Dann gibt es noch die technischen Helfer, die zum Beispiel die Mikrofone richten. Sie müssen weiße Kittel tragen, auch Dienstanweisungen. Das ganze Setting wird wie eine Szene aus einem Chemielabor. ♪ Why do not you do? ♪ Als die Beatles an diesem Abend das Studio in der Abelroad verlassen, müssen sie wahnsinnig erschöpft sein. Ob sie an, dass ihn hier etwas Besonderes, etwas Neues gelungen ist? ♪ My feel, my heart, my lips are again ♪ ♪ I taste the body ♪ Es wird noch knapp sechs Wochen dauern, bis das erste Album der Beatles erscheint. Jetzt geht es erst mal wieder zurück nach Liverpool. In ihren normalen Alltag. Auftritte im Kevin Club, dann im Liverpooler Umland, dann zum Radio und zurück zu ihrer Familie. Denn die Beatles wohnen immer noch zu Hause. Pormacatene und George Harrison sind auch noch nicht 21, also immer noch minderjährig. Und in den Brüden 60er-Jahren darf man auch nicht einfach bei der Freundin übernachten. Aber die gibt es, die Freundin. Nur Paul ist gerade Single. Ringo Stahl ist ein paar Monate mit Marie Cox zusammen, Moe genannt, die frisörendlernt. Sie tanzt gern und ist auch Stammgast im Kevin. John Lenn hat seine Freundin Cynthia schon 1962 geheiratet. Und George? Der geht seit Januar 1963 mit Burner Dead-Auf. Du kommst so mal die Tage. Es ist nicht so wie es ist. Aber du siehst, ich bin so sehr schön. Es ist sehr schnell und dann nachher das. Ich denke, wir haben die Kammel auf der Seite zu sehen, dass sie sich in den Tag wieder zurückgehen. Und dann, die Tage, die ich nur noch nach Hause fand, nach der Nähe. Burner Dead-Farrell hatte eine kleine Notiz auf Rosa Karton im Hausflogen gefunden und er da Tür durchgeschoben. Mit Kugelschreiber geschrieben, "Dear Burner Dead, would you please call me when you arrive home?" Und das schrift George Harrison und eine Telefonnummer. Strang, das ist mein People, ich war George, das ist das Ton. Ich weiß nicht, warum er das ist. Er war ein der meiner Heroes. Burner Dead oder Burnie, wie sie alle nennen, ist auch ein Kevin-Club-Girl. Gürtest du den ersten Hardcore Beatles-Fans und die sind auch ganz dicht dran an den Beatles. Aber wie ist es dazu gekommen, dass sie George Harrison gedeitet hat? Und wie hat sie diese kurze Zeit zwischen gerade bekannt geworden und Beatles-Main-Jahr erlebt? Das möchte ich sie unbedingt persönlich fragen. Sie lebt immer noch ein Liverpool, aber auf meine Anfrage schreibt sie höflich, dass es nicht mehr gibt. Denn sie ist gerade in Berlin. Ihr Mann hat nämlich einen Gig. Burnies Mann, Mike. Über 80 tritt in Berlin ein Estrelhotel auf. Als Jerry Lee Lewis. Was? Das Estrel in der Sonnenale ist angeblich Deutschlands größtes Hotel. Das ist 1000 Zimmern und eigenen Theater. Rock Around the Clock. Das 15-Späschel heißt die Show in der jeden Abend 5 Musiker auftreten, als Rock & Rolls-Dars der 50er. Hallo, wie geht's denn mit dir? Ich bin Katarina. Katarina? Oh, ich bin auch kein. Okay. Mike ist ein cooler Typ. Der muss das Hemd, die grauen Haare nach hinten gekämpft, sein Jerry Lee Lewis. Burnard at Burn ist eine zarte Frau in der 70. Kurze graue Haare, Schamand, aber er still. Neben ihrem sehr präsenten Mann, der offensichtlich zum Showstar geboren ist. Spielt uns erst mal sein Jerry Lee Lewis Solo vor. Danach setzen wir uns zum Interview an einen der kleinen Tische in Showteater. Ab sitzen wir etwa 400 Gäste. Es gibt Cocktails, Nachchos und Popcorn. Hollywood-Feeling in Neuköll. Jetzt sind wir alleine hier. Lohm manchmal kommt jemand vorbei und räumt Stühle hin und her. Ich will nicht gleich mit der entscheidenden Frage ins Haus fallen. Wie bist du mit George Harrison zusammengekommen? Deshalb spreche ich mit Bernie über den Kevin Klob. 1962 ist sie in jeder Mittagspause dort. In dieser Zeit spielen die Beatles, wenn sie nicht gerade in Engagement in Hamburg haben, in Kevin sogenannte "Lunch Concert". Jeden Tag von zwölf bis zwei. Bernie macht eine Ausbildung zur Frisören. Der Salon ist etwa 500 Meter vom Kevin Klob entfernt. Es muss ein verrückter Anblick gewesen sein, mit dem kleinen Mädchen in Kleidern auf hohen Schuhe durch die Straßen von Liverpoolrenn und dann völlig außer Atem, die Treppen zum Kevin Klob runtersteuern. So, whichever one got their first would put you on the lookout. Und schnell die Mentel auf möglichst viele Plätze werden. Wenn du nicht da bist, dann kannst du sie sehen, wo sie alle zu Hause sind. Wir sind sehr lustig. Ich will in der ersten Reihe sitzen. Das ist meine Frau und sie sind meine Freundin. Das ist ein roter Fotos von einem "Lunch Concert". Sie sitzt ganz vorne unter einem der charakteristischen Gewölbebögen. Sie ist tübsch, fällt auf. Mit den blonden Haaren, an dem Tag zu einem kunstvollen Turm frisiert. Der neuste Look. Auf der Bühne links von ihr, nur einen Meter entfernt, die Beatles. Bernie und ihre Freundinnen gehören zu den ersten Hardcore-Fans. Sie holen sich Autogramme. Sie hat einen Ball auf der Bühne. Wir haben einen Präsent für Paul McCartner ein Dol. Und wenn wir in der Band-Rumat gehen, dann gehen sie zu ihm. Paul bastelt sie zum Geburtstag gemeinsam mit einer Freundin eine kleine Strickpuppe, die so aussehen soll wie er. Betüblichen Klamotten und einer Gitarre aus Pfeifen reinigen. Sie hätte ich gern mal gesehen. Sie bereicht sie ihm backstage. John just looked over and went, "Ein typischer John Lennenkommentar, hätten sie Paul nicht etwas vernünftiges stricken können, ein Gitarrenkoffer vielleicht." Bernie lernte Jungs tatsächlich besser kennen. Man geht zusammen aus. Und mit George, da funkt es irgendwie. Ich war von der little Bein-Eknöp. Die beiden werden ein paar. Bernie ist 17. George gerade 20 geworden. Es gibt ein wunderbares, sehr grobköninges Foto von ihnen. Bernie jetzt mit einem heimartigen, auftruppierten Bord. George mit Pilzkopf und dem Anzug. Beide sehen sehr, 60s aus. Und glücklich. Sie gehen zusammen in die Philharmonie, ins Kino und zu Live-Konzerten. Sie haben einen gemeinsamen Freundeskreis sowie Bernie es erzählt, klingt es wie eine ganz normale Beziehung von zwei Jungs. "Nur das normal, für George Harrison bald nicht mehr existiert." Am 22. März 1963 erscheint das Album, "Please, please me" und schießt schon 5 Tage später in die Top 10. Sehr ungewöhnlich für eine neue Band. Die Band wird in der letzten Zeit, die die Band-Eknöpfe in der letzten Zeit, die die Band-Eknöpfe in der letzten Zeit, die die Band-Eknöpfe in der letzten Zeit, für eine neue Band. Das Album bleibt dort länger als ein Jahr. Die Konzerte der Beatles werden immer voller, aber noch spielen sie in Stadtteartern und Kinos. Manchmal kommen so viele Fans, dass die Band kaum hineinschaft. In Birmingham verkleinend sich die Beatles eines abends als Polizisten, um unerkannt wegzukommen. Manchmal können sie den Film nicht zu Ende gucken. Die Mädchen stürzen sich auf ihm. Klar, man sich fest kreischen. Und das wird immer heftiger. Die haben sich zu mir zu mir zu einem Platz, die einen großen Haus zu sein. Mein Mann ist gekommen. Wenn man einen Liff, die mein Mann und ich komme in meinem Auto. und danach wurde George Sphara tony sie alle zusammen nach Hause bringen, soweit der Plan. Nach dem Konzert sitzen Burnardette und Mrs. Harrison im Auto vom Bühnenausgang und warten auf George. Der Motor läuft. Der Fahrer ist schon etwas nervös. Draußen versammeln sich immer mehr aufgeregte Mädchen. Da kommt George an Gerand. Der Fahrer knallt panisch die Tür zu, aber die Türen sind nicht so gut. George ist noch etwas raus. Der Lange war nicht sehr gut. Der Lange kam aus. Es war ein Gitarraum. Es war wirklich gut. Zum Glück ist es nicht nur etwas blaue Fleckes. Wir haben uns die Wälder zu tun. Dieser Heip muss über die Liverpooler Klick der Jungs regelrecht herreingebrochen sein. Im März erscheinen erste Artikel in großen Zeitungen. In einer Zeit schrift werden die Freundin der Jungs in Liverpool sogar namentlich erwähnt. Auch Bernie. Man nennt sie die Beatles Bird. Ich habe zum Nasty, very nasty letters. They were jealous. I think they didn't like the fact that the Beatles were going out with me or with the whoever, you know. Die Fans wollen nicht, dass sie mit einem Beatles ausgeht. Die sollen weiter allen gehören. *Musik* *Musik* Dieses Lieb von "Me To You" erscheint am 11. April und landet auch sofort auf Nummer 1. Der endgültige Durchbruch. *Musik* Paul macht das, so erzählt er es später in britischen Fernsehen, an einem bestimmten Moment fest. *Musik* Wenn der Milchmann dein Song pfeift, dann weißt du einfach, dass du es geschafft hast. Am 1. Mai 1963 gehen die Beatles wieder auf Tour-Drucksvereinigte Königreich. *Musik* Eigentlich ist Roy Orbison der Headliner. Der US-amerikaner war Anfang der 60er eine große Nummer. Hatte viele richtig große Hitz. Diesen hier zum Beispiel. *Musik* Nach den ersten Konzerten laden wir Fahndstalter, dass das Publikum gar nicht in erster Linie Segen Roy Orbison kommt, sondern alle auf die Beatles warten. Also tauschen sie. Roy Orbison wird zum Anheizern, zur Vorgruppe und die Beatles sind der Main Act. Der US-Musiker trägt es mit Fassung, sie bleiben Freundin. *Musik* Und die Fans werden immer mehr und immer lauter. Und once, wenn der Boy ist, kein Formel, die Pop-Linz ist immer mit der Nürn. Wir hatten gerade die Backerslinie und das 20er, der sie hat, sah. Und wir würden belegen, wenn wir die nachgehen sind, und wir hatten auch sie gar. Sofort sind da 20 oder 30 Fans die Autogramme wollen und gegen die Tür und die Fans da klopfen. *Musik* In London ist die Situation übrigens auch nicht anders. Als die Beatles am 1. Juli wieder im Studio in der Abbey Road stehen, haben es einige Fans ins Gebäude geschafft und jagen die Jungs durch das Haus. Die Beatles haben einen Rodi, Mel Evans heißt er und ist ein ziemlicher Schrank. Ein alter Kumpel aus Liverpool. Er versucht mit Hilfe einiger Techniker, die Leute aus dem Studio wieder hinaus zu befordern, nur mit Mühe schaffter ist. Eine stressige Situation. Und du kannst hier eine Zeit in der Racken verheben. *Musik* So, die Dinge mit den Beatles, die Beatles in der Nähe, in der sie love, love. Man hört die Aufregung über diesen Vorfall noch auf der Aufnahme. Sagt Musikjournalist David Hepworth. *Musik* Sie love sie, von dem anderen zu viel. Es gibt so viele Energie. Es gibt so viele, die die Änger von Kliffen verbrannt werden. Und sie haben einen Fleig. David kommt ins Schwern. Das liegt klingt als würde die Beatles von einer Klipper gestorzen und müssten nun fliegen. Die Sound like people absolutely on the top of the world. Und they will. *Musik* Das Lied haben Paul und John hinten im Bus geschrieben auf der Tordurch Englern, in 1963. Und dann zu Hause bei Paul in Liverpool noch ein bisschen bearbeitet. Eigentlich simpel. Dann kommen die Ideen von Produzent George Martin dazu. Er erkennt, dass der Refrain der stärkste Teil des Lides ist. Und dieser Kaurus, dieses "jajajaja", das gefällt ihm auch. Warum also das Lied nicht damit anfangen? *Musik* Sehr ungefühltig. Sehr neu. Und sehr Beatles. *Musik* Die Silla Schillafsiu. Schreibt Ende August 1963 und geht sofort auf Platz 1 in Großbritannung. *Musik* Die Welle wird immer größer. Die Beatles bekommen eine eigene, wöchentliche Radioshow bei der BBC. *Musik* Dazu Auftritt, Aufnahmen und überall warten Fans, drängeln sich für ein Autogramm. In Interviews wundert sich die Beatles immer noch. Wie lange glaubt ihr, dass alles anhalten? Fracht ein BBC-Reporter. Keine Ahnung, sagt John Lenn. Aber man kann nicht sehen. Ich bin begann. Ich wollte noch 10 Jahre. Vielleicht 10 Jahre, aber. Ich würde schon mal in der Lockhebbelast-Tremon. Am Ende ist man froh, wenn es drei Monate sind. Man merkt, dass diese Erfolgsie grade überholt. Sie waren noch gerade eine junge Rock'n'roll Band, die mal hier und da was ausprobiert hat. Am 3. August 1963 spielen die Beatles zum letzten Mal im Kevin Club. Sie sind einfach zu groß geworden. Mel Evans als Rowdy reicht nicht mehr, um die Beatles vor den Fans zu schützen. Konzerte der Beatles können jetzt nur noch unter Polizeischotts stattfinden. *Musik* Die Beatles 10 im Herbst 63 nach London und die Romance zwischen Bernardette und George geht damit zu Ende. Bernardette hat mir viel erzählt. In dem leeren Schote-Arter in Berlin. Dass sie schon sehr verliebt war, aber naja, es ging da nicht mehr. George wurde irgendwie unerreichbar. Kurz darauf hat sie dann Mike Burns kennengelernt. Er hat damals auch eine Band und ist Teil der Kevin's Zähne. Was die Beatles angeht, war für ihn immer klar. "I used to say to my friends, you know, if any band is gonna make it in Liverpool, it's got to be the Beatles." Mike spielt übrigens auch eine kleine Rolle in der Geschichte der Beatles. Seine Familie hat damals ein Bekleidungsgeschäft nicht weit weg vom Kevin. Mike arbeitet da, wenn er nicht Musik macht. Und eines Tages im August 1962. "Poor McCartney ran down the steps into the shop." "Mike, we're on the television at lunchtime. We're being filmed." Das Fernsehen ist da. Und die Beatles haben nur weiße Hämten an, schwierig für die Fernsehkameras. Das weiß flimmert später unangenehm auf dem Bildschirm. "Have you got something in black, but we can wear for." "I look around the shop and the only thing we had were these shorts, sleeved black polovers." "And I said, I've got these for all." "And they said, Dale do." Mike sucht und findet vier dunkle Polunda. Paul reist siem aus den Händen und rennt wieder rüber. Auf das Geld dafür wartet Mike heute noch. "I'm gonna do a baby." "Show today, he still owes me for all oves." "We good cats, we good cats." Die Aufnahmen von diesem Tag gibt es noch. Die Beatles tragen alle vier unbezalten Pulunde aus. aus dem Laden von Maik. Gönne sitzt bei ihren Freundinnen neben der Bühne. Man erkennt sie an den Haaren. Kann man sich auf YouTube angucken. Den Link geben wir euch mal in die Schone holen. Bevor wir uns in Berlin verabschieden von Maik und Bernadette passiert noch etwas wunderbares. Bernhard uns erzählt, dass sie beide immer noch gerne tanzen. Was ist euer Lieblingstanz? frag Katarina. Ich tende, ob Jardin, Schreiner, mich ist still there today. Du? Ja, ich liebe Jardin. Ja, du musst schon sehen. Könnt ihr für uns tanzen? Ich hätte das jetzt nicht gefragt, aber. 5, 6, 7, und dann kommt die Kähne in die Kranfer. Die machen das. Maik nimmt Bernis Hand, singt, und dann tanzen die beiden. Seit 60 Jahren ein paar wird nun immer noch verliebt. Und man wünscht sich, so müsste man sein, mit 80 Jahren. Wonderful, thank you very much. Thank you very much. Klaus Vormann, ein alter Freund aus Hamburg, er kennt ihn aus der ersten Staffel, erinnert sich gut an diese Zeit. Er zieht für ein paar Wochen zu ihm, weil er in London arbeiten will. Und es ist ziemlich entsetzt von diesem VG-Leben. Dann haben sie vielleicht Fischfingers gegessen oder Cornflakes. Ein bisschen Milch, die war dann sauer, da musste jemand raus, neue Milch holen. Und das stellen mit 150 Gits vor Haustel. Das war überhaupt nicht schön. John ist inzwischen Vater. Im April wurde sein so ein Julien geboren. Die kleine Familie lebt in einem Haus etwas außerhalb von London. Und Paul. hat sich verliebt. Und zwar in die hübsche Schauspielerin Jane Escher. Eine rotare, junge Frau, tauchte aus dem Domhausen schon als Kind ein kleiner Fernseh und Kinos da. Jane hat Debidels für die Radio Times, eine britische Programmzeitschrift interviewt. Und da. hat es gefunkt. ♪ She gives me everything ♪ ♪ And I believe ♪ Paul, darf zu ihrer Familie ins Haus nach London ziehen. Ins Dachgeschoss. Paul ist das ein echter Anschluss an die Aber-Klass. Jane's Vater ist ein bekannte Mediziner. Ihre Mutter unterrichtet an der renommierten Guild-Hold-School auf Music & Drama. Fun Fact. Dort war sie die Lehrerin von George Martin. Den Beatles-Produzenten mit dem korrekten Scheitel. Hier bei den Eschers ist Paul auf einmal umgeben von Kunst und hoher Bildung. Art geht ins Theater, man ließ, hat interessante Gäste. Und es gibt im Keller ein Musikzimmer, das Paul jederzeit benutzen kann. ♪ ♪ Sicher wird bei den Eschers auch über Politik diskutiert. Es sind bewegte Zeiten. Nach der Kuba-Krise 1962, als sie Welt kurz vor einem Atomkrieg stand, haben sich die diplomatischen Beziehungen zwischen der Sowjetunion und den USA verbessert. Doch der kalte Krieg geht weit. ♪ He is Romanus Song ♪ Im Juni hält John F. Kennedy im Geteiltenberlin seine berühmte Rede. Um den Westberliner die Solidarität der USA zuzusichern. ♪ ♪ The proudest post is, is being I be lean out. ♪ ♪ ♪ In Washington gibt es immer August eine weitere berühmte Rede. ♪ I have a dream, but one day this nation will rise. Vor 250.000 Menschen fordatt Martin Luther King die Gleichberechtigung von Schwarzen und Weißen. ♪ ♪ ♪ Und in England gibt es einen sehr englischen Skandal. Der Kriegsminister John Profumo hatte eine Affäre mit einer Tänzerin, die wiederum eine Beziehung mit einem russischen Agenten pflegte. Premierminister Merk Müllen übersteht den Skandal, aber der Konservative fast sieht sich ihre Politiker, passt nicht mehr in die Zeit und tritt im Oktober zurück. Die Swinging Sixties kommen auf. Kürzere Rücken, freier Reden, die Jugend orientiert sich neu und mitten drin die Beatles. ♪ ♪ ♪ Are you ready? Are you steady? Stop! Am 13. Oktober treten sie im Londoner Paladium auf, einem Theater aus dem eine der beliebtesten Fernsehsendungen übertragen wird. Thunder Night at the London Paladium. ♪ ♪ ♪ ♪ ♪ ♪ ♪ ♪ ♪ 15 Millionen Menschen sehen in Schuhe. Das ist eine unglaubliche Zahl, vor allem weil nur ein Drittel der Haushalte in Großbritannien einen Fernseher hat. Und im Theater drehen die Zuschauerinnen total durch. ♪ ♪ ♪ ♪ Danach kennt wirklich ganz englante Beatles. Und man kann sogar sagen, der jüngere Teil des Landes befindet sich in einem Zustand der Extase. Wo auch immer die Beatles auftauchen, braucht die Polizei hundertschaften um für ein bisschen Orten zu sagen. Die Zeitungen finden ein Wort für die historische Begeisterung, "Beatle Mania". Ein Reporter fragt besorgt bei den Beatles nach, die kommen sie klar mit dem Heip. "Well, es ist zu mir, dass du dich verabschiedest, dein Problem ist wirklich wieder. Was ist mit diesen Fans aus der Seite? "Aber, es ist die Mutter, weil sie sich nicht mehr sehen will, aber wenn sie die Hange haben, dann sind sie auch da und es ist sehr schnell." Paul sieht echt geschockt aus. Die Fans sind einfach krass, aber man gewöhnt sich ein bisschen dran. Gefährlich wird es nur, wenn es richtig viele sind. Mit kleineren Gruppen können die Jungs gut umgehen. Und man lernt ja auch dazu, als da. Tipp der Polizei? Nicht aus dem Fenster gucken, das heizt die Fans nur noch mehr an. Auch in den US-Nachrichten wundert man sich also über die Beatles "Epidemie", die Großbritannien befallen hat. Am 23. Oktober fliegen die Beatles nach Schreben. 6 Auftritte in einer Woche, in Sportheil, in Zirkus, mehrfach live im Radio, ein Riesending, auch wo es amerikanische Radiosender berichten. Die Schweden sind hingewirissen von ihnen. Am 31. Oktober geht es zurück nach London. Sind sie ja? John's E-Frau fährt mit dem Auto nach Heathrow und wie Jungs abzuholen. Auf dem Parkplatz fragt sie sich, was ist das für ein Lärm? Tobinen? Nein, es ist das Kreischen von 1000 Enteen-Ajern. Lauter als das Düsentriebwerk des silbernen SOS-Linienflugzeugs, das jetzt auf der Regen lassen Landebahn ausrollt. Die Beatles fliegen zweiter Klasse. Sie sind erschöpft von ihrer ersten Auslandstonne. Als sie die Menschenmasken auf der Aussichtsplattform und hinter den Absperrungen sehen, dazu die vielen Fotografen auf dem Rollfeld denken sie, "Oh, wird hier die Kühn erwartet?" Schließlich steigen sie die Stufen der Gangway hinab und sehen, die Kreischen Enteen-Ajern-Schwämparkate und selbst gebastete Banner mit Herzen unter Namen. John, Paul, George und Ringo. Das hier ist alles für sie. Für die Beatles geht es direkt auf UK-Tonaneh, die sie am 4. November für das nächste große Ding unterbrechen. Die Royal Variety Performance im Prince of Wales Theater. Der Höhepunkt des Kulturjahres in London. Ein nationales Ereignis. Gedienen. Vormel. britisch. Rote Samzessel, viel Gold, Abendgardehoben, natürlich! Auf der Bühne, Tanz, Musik, Magin, Comedy. Und die Beatles. Passen die wirklich in diese pompös, royale Show? Die Bedenken sind berechtigt. Die britische Klassengesellschaft ist ein Faktor in der Geschichte der Beatles. Sie haben den Begriff "Wenn ihr gegenüber sofort in Ober- oder Unterschicht einordnen, nur wegen ihrer Aussprache und der Verwendung bestimmter Begriffe". Und das Bildungssystem in Großbritannien macht es fast und möglich, in eine höhere Klasse aufzusteien. Und Kultur? Das ist ein Aper-Klarst-Ding. Theat, Literatur, Siriusi-Musik. Statt Pups, Fußball, Tanz-Clubs, Rock'n'Row. Die Beatles gesellschaftlich für eine Sensation, weil sie die Klassengrenzen überschreiten. Sie sind "Working Class Heroes". "Fall-Lets from Liverpool", die auch so reden. "Scouse", das ist der Liverpooler, die erlegt. "Raum", ein bisschen na Saal, "Stakas Ar". Nicht das, was man in der BBC gewohnt ist. Die Royal Variety Show wird fürs britische Fernsehen aufgezeichnet. Und ein reporter fragt besorgt, dass er nicht das Ding der Nacht, was er sagen kann, die Queen in der Bundesliga-Fraktion zu tun. "Wir werden ein Lüß im Liverpool-Dialekt für die Rocher." Man verstehe sie gar nicht, ob sie nicht ihren Dialekt weglassen könnten. "No, we don't all speak like the BBC." "Gedeeving, they've given me the honour this year to introduce the Royal Variety Show. For all the best to perform in front of her Majesty the Queen Mother, Princess Margaret and the Earl of Snowden." Queen Mum is there, und Princess in Margaret. Zum Auftrag spielt ein Tanzorchester, dann eine Tanzgruppe, Gesang, Akkropagne. Wir dieden. Und dann kommen die Beatles auf die Bühne. Niemand kreist und verrastet aus. Und da sind keine Tiene-Synpublikum, sondern eben geladene Aberklaßgäste. Die hören zu, beobachten, respektvoll. Aber auch etwas Unsicher. Thank you very much. That was a song for me to do. Good evening, all right? We like to carry on with a new song. She loves you. # Ja ja ja ja ja ja ja # Vier Songs spielen Gebietels und das Publikum "Toud Auf". Bid Lockerner. Man merkt, diese Liverpooler Arbeiter-Kinder können ja wirklich was. John hat sich für die Ansage ihres letzten Songs überlegt. Vortwist schaut, wie immer der Höhepunkt ihres Auftritts. Es ist jetzt ganz still im Saal. So, Papers in the Chaper States, Club Your Hands. Hier auf den billigen Plätzen klatscht in die Hände. Ich bin der Rest der Wie, wenn du das rattlest, Jury. Was? Was ist mit euren Jovielen? Sag John zu Queen Marm und Prinzessin Park Ritt? Hat es zu weit getriebt? Nein. Bienscharm von John Lennen können auch die britischen Royals kaum wieder stehen. # Der Auftritt, ein legendärer Erfolg. Ein Nachrichtenkommentator sagt, noch nie in all den Jahren der Royal variety show, habe ich erlebt, dass sich dieses sonst so steife und destabilierte Publikum so schnell total erffnet. Eine Woche später wird die Show im britischen Fernsehen gezeigt. 21,2 Millionen Zuschauer schalten ein. Das sind rund 40 Prozent der Bevölkerung wieder eine Rekord-Einschaltquote. Am 22. November erscheint das zweite Album "The Band with the Beatles". Und eine Woche später die vierte Single "I Want to Hold Your Hand". Dafür gibt es eine Million Vorbestellung allein in Großbritannien. Immer mehr Songs schreiben die Beatles jetzt selbst. Musicalisch und komplexer, aber immer eingenich. Das wird zu einer echten Beatles Qualität. All my loving zum Beispiel. Den Song hat Paul für seine Freundin Jane geschrieben. All my loving to you. Am 5. November klingelt bei "Manager Brian Epstein" das Telefon. "Ed Sullivan", der US-Moderator, der bekannteste Mann des amerikanischen Fernsehns, ein Gigant. Wie wäre es mit einem Auftritt der Beatles in seiner Show? Englische Künstler in einer US-Show, damals höchst ungewöhnlich. Das hatte bisher nur Cliff Richard geschafft, als er schon ein Star war. Eine Einladung in die USA ist also eine große Sache für die Beatles. Und macht sie nervös. Ihre Musik dort aufzuführen, wo der Rock 'n Roll erfunden wurde. Ob sie, die für Jungs aus Liverpool, das amerikanische Publikum überzeugen können? Wir haben keine Ahnung, was diese Auftritt wirklich für ihre Karriere bedeuten wird. Die Landung der P&M-Maschine in New York. Sagt Brian Epstein später bei der Wende-Punkt, "Deck Beatles Geschichte". Nächstes Mal bei "Being the Beatles" eine Pop-Revolution. Wenn ihr nicht warten wollt, die zweite Folge gibt es in "Idy Sounds". Das ist unsere Audio-Plattform mit einem großen Angebot an Podcasts und Hörspielen. Da findet ihr auch die erste Staffel dieses Podcasts über die Hamburger Jahre der Band und einen Prolog. Dann nehme ich euch mit in die "Childhead Homes" von John Lennon und Paul McCartney. Ein Besuch, der mein Blick auf die Beatles noch mal ein bisschen verändert hat. Abonniert diesen Podcast am besten in "Idy Sounds" um nichts zu verpassen. "Being the Beatles" eine Pop-Revolution ist eine Produktion von "NDR Kultur". Ich bin "Oke Bandigsten". Story-Editing und Redaktion Katarina Mahrenholtz. Unsere Produserin ist Hannah Brunnies. Sound Design, Kicker-Dips und Hannah Brunnies mit original Musik der Kicker-Dips. Mischung Jan Stahlmann. Marketing und Distribution, Birgit Labs und Julia Kaiser. Projektleitung und Executive Producer Torben Stehenbuck. Ein besonderer Dank geht an Aline König für die großartige redaktionelle Unterstützung. Außerdem natürlich an "Burner Dead Burn", "Free the Kelly" und "David Hepworth" und alle, die mit mir ihre Beatles-Erinnerungen geteilt haben. Hat eine eigene Geschichte zu der Band. Dann schickt sie mir doch an "Bitals Podcast" und "NDR.DE". Da könnt ihr auch euer Feedback zu diesen Podcast lassen. Und empfehlt den Podcast allen weiter, die gute Geschichten mögen und gerne Beatlesmusik hören. Und das sind doch alle, oder? Und jetzt gibt es noch ein Podcast-Tip. "Elf KM", der Tageschaupot-Cast, ist der Podcast für alle, die die Welt besser verstehen wollen. Elena Kuch und David Krause wechseln sich vor dem Mikrofon ab und tauchen täglich mit euch ab. In ein Thema, in Allertiefe. Ob Social Media-Verbot für Jugendliche in Australien oder der Bau einer Schnellstraße mitten im Brasilianischen Regenwald mit den ID-Causpundentinnen und Kauspundenten direkt aus den Ländern, seid ihr bei "Elf KM" immer gut informiert und ganz dicht dran am Geschehen. Ich war da sogar auch schon mal zu Gast und habe in einer Folge über die Welt "Dis K-Pop" gerichtet. "Elf KM", den Tageschaupot-Cast, hört ihr Montags bis Freitags ab sechs Uhr, in Adesounds und überall wo es Podcasts gibt. Und weiß so schönes noch ein schneller Tipp von uns bei "Enter Kultur hinterher". Bei "Eat Reads" lieb. Unsere Bücher-Podcast hört ja unter anderem meine Kollegin Katharina, mit der ich den Beatles-Podcast zusammen mache, wie sie über neue Bücher und All-Time-Favorites spricht. Ich werde ihr da noch mal Buch über die Beatles unterschieben. Hört mal rein. Ihr findet beide Tipps auch verlinkt in den Show Notes dieser Folge.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Frieda Kelly arbeitete Anfang der 1960er Jahre als Sekretärin für den Beatles-Manager Brian Epstein und war im engen Umfeld der Band.
  2. Die Aufnahmesession für das erste Album "Please Please Me" in den Abbey Road Studios war eine intensive, historische Aufnahme, bei der unter Zeitdruck Songs wie "Twist and Shout" entstanden.
  3. Bernadette "Bernie" Farrell hatte eine kurze Beziehung mit George Harrison und erlebte als "Beatles Bird" den frühen Ruhm und die zunehmende Hysterie der Fans aus nächster Nähe.
  4. Der rasante Aufstieg der Beatles 1963 wird durch Hits, volle Konzerte und mediale Aufmerksamkeit verdeutlicht, wobei das Privatleben der Bandmitglieder zunehmend unter Druck geriet.

Summary:

Der Text beleuchtet die frühen Jahre der Beatles 1963 aus der Perspektive enger Vertrauter. Frieda Kelly, Sekretärin von Manager Brian Epstein, erinnert sich an ihre Zeit im Liverpooler Umfeld der Band, wo sie Fanpost beantwortete und Termine koordinierte. Ein zentrales Ereignis ist die Marathon-Aufnahmesession für das Debütalbum "Please Please Me" in den Abbey Road Studios, bei der unter Leitung von Produzent George Martin und Tontechniker Norman Smith der energiegeladene Song "Twist and Shout" entstand.

Parallel wird die Beziehung von Bernadette "Bernie" Farrell zu George Harrison geschildert, die als Teenager im Cavern Club die Band erlebte und den beginnenden Beatlemania miterlebte, einschließlich neidischer Fanreaktionen. Der Text beschreibt den rasanten Aufstieg der Band durch Hits wie "Please Please Me", volle Konzerte und den Rollentausch mit Roy Orbison auf Tour. Insgesamt zeigt die Schilderung, wie die Beatles 1963 von einer lokalen Band zu einem nationalen Phänomen wurden, während ihr Privatleben zunehmend in den Hintergrund trat.

FAQs

Frieda Kelly war die Sekretärin von Beatles-Manager Brian Epstein und kümmerte sich um Terminplanung, Fanpost und organisatorische Aufgaben für die Band in den frühen 1960er Jahren.

Brian Epstein sprach sie im Dezember 1961 im Cavern Club an und bot ihr eine Übergangsstelle als Sekretärin für seine neu gegründete Firma an, bevor sie eine Bankstelle antreten sollte.

Die Beatles nahmen am 11. Februar 1963 in den Abbey Road Studios zehn Songs an einem Tag auf – ein ungewöhnlich hohes Pensum, das durch den Erfolg der Single 'Please Please Me' und Zeitdruck nötig wurde.

Bernie war eine junge Friseurin und frühe Beatles-Fan, die 1963 eine Beziehung mit George Harrison begann und zur Gruppe der 'Beatles Birds' – den Freundinnen der Bandmitglieder – gehörte.

Das Album stieg schnell in die Top 10, Konzerte wurden überfüllt, Fans wurden aufdringlicher und die Band erlebte zunehmenden Rummel, was zu stressigen Situationen und Sicherheitsproblemen führte.

Der Cavern Club in Liverpool war ein zentraler Auftrittsort, wo die Beatles regelmäßig 'Lunch Concerts' spielten und frühe Fans wie Bernie sie aus nächster Nähe erleben konnten.

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