#1 Healthcare Career Talk mit Mediziner Dr. Maximilian Scholl
27m 47s
Max wechselte nach seiner Assistenzarztzeit und einem Studium im digitalen Gesundheitsmanagement von der klinischen Tätigkeit in die Unternehmensentwicklung eines Schweizer Spitals. Aktuell leitet er ein Projekt zum Aufbau einer ambulanten Einrichtung, bei dem er medizinisches Prozesswissen in die Planung einbringt, um spätere teure Fehler zu vermeiden. Der Hauptgrund für seinen Karrierewechsel war die mangelnde kreative Gestaltungsfreiheit als Arzt, da strenge Richtlinien und Hierarchien besonders in den ersten Jahren wenig Spielraum lassen. Das Medizinstudium vermittelt laut Max kaum Kenntnisse über das Gesundheitssystem oder administrative Abläufe – diese werden erst durch Zusatzausbildungen erworben. Künstliche Intelligenz, insbesondere Large Language Models, wird bereits genutzt, etwa für Sprechstundenberichte, erfordert aber eine kritische Prüfung der Ergebnisse. Wichtig sind zudem Cloud-basierte Kollaborationstools und die Einführung von Standards für strukturierte Daten, um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen zu verbessern. Datenschutz bleibt dabei zentral, insbesondere bei Patientendaten, wobei die Schweiz kantonal unterschiedliche Regelungen hat.
Herzlich willkommen zum Healthcare Career Talk! Den gemeinsamen Podcast des Atlas Digital-Gesundheitswirtschaft und der Universität Wittenhättiker. Herzlich willkommen liebe Zuhörinnen und Zuhörer zur ersten Folge des Podcast Healthcare Career Talk. Ich begrüße direkt Max, der uns ein paar Einblicke geben wird in der Arbeit in einem Schweizer Kronkner aus. Herzlich willkommen über Max. Vielen Dank. Ich kann zu kurz einladen, ein paar ganz kurze Worte zu dir sagen, was du so machst und wie du lächen gekommen bist. Ja, Max, schon. Ich bin ursprünglich arzt und darüber habe ich auch in Besinterzwesen gelandet. Dann habe ich mein Assistenzatzzeit angefangen. Ich habe mich eigentlich immer schon für alles drum herum interessiert, wie das gesamte Gesundheitswesen funktioniert. Was dann dahinter steckt, was eigentlich die Leute in ihren Büros macht, die nicht da Patienten arbeiten. So bin ich dann während meiner Assistenzatzzeit, dazu gekommen, dass ich noch ein maßes Studiengang im digitalen Gesundheitsmanagement gemacht habe. Und so dann darüber, während ich das Studiertafe habe, habe ich die Seiten gewechselt. Man bin von der erster Tätigkeit dann in die Unternehmensentwicklung von meines Spital gekommen. Und da arbeite ich dann auch bis jetzt. Ja, cool. Vielleicht kennst du schon mal in Park, deine Sachen und sagen, was du aktuell in dein Job machst. Ich habe mich in einem recht spannenden Projekt und zwar bauen wir zusammen, weil Spital Manadoff zusammen mit einer großen Privatlinik in der Schweiz, der hier ist länden Klinik. Eine komplett neue ambulante Einrichtung auf, die dann die ambulante Medizin von den Spitalern dort in zwei Etagen machen wird mit einem hochinstallierten Bereich. Radjilogie, Endescopy, Herzkatheter, Lörbjör und OP und in der zweiten Etage dann in einem ambulatorium mit Sprechstunden. Und da darf ich jetzt ja mehr oder weniger von Anfang an mit dabei sein und auch in Projektleitungsfunktion dann dann wirklich aktiv mitgestalten. Von wo kommt welche Raum hin wirklich mit dem also tektensplan bis am Ende dahin, ja, welcher Ecke muss man Abbiedungen am Ende sein Job ausführen zu können, also es ist wirklich hochspannend. Ja, wie kannst du jetzt deine herzlichen Qualifikation da einbringen in diesem Job? Häufig haben solche Projekte das Problem, dass die wirkliche Nutzer erst später zukommen. Und der große Vorteil, wenn man Leute aus dem kernlicher Anfang eine solchen Projektung dabei hat, ist einfach das Mann gegebenheiten, die vielleicht nicht ganz offensichtlich sind, aber im täglichen Alltag der Nutzer, der Menschen, die am Patienten arbeiten, dann direkt einbringen kann. Und so keine Planungspfehler passieren, die dann am Ende sehr teuer sind, wenn man sie wieder beheben muss. Also man könnte sagen, so bringt so sagen deinen, wie zinliches Prozess wissen, aus Behandlung und Diagnostweg, was man ebenso für Abläufe im Krankenhaus braucht, die bringt es so quasi in die Planensprozess ein, wie man das Krankenhausplan müsste, damit es gut funktioniert. Ja, aber in der Hoffnung ist das so, bleibt es. Ja, ich halte das schon, ich habe das schon gesagt, aus die Seiten gerecht, da gab es einen schönen Grund, warum du jetzt gesagt hast, ich möchte nicht primär als Arzt arbeiten, und noch was anderes machen. Ja, und zwar der gestaltensfreiraum, der hat mir als Arzt gefühlt, das Arzt, man ja sehr stark in der Tätigkeit, wo man, wo man lernt, wo man Krankheitsbilder lernt, wo man am Patienten arbeitet, aber eine kreative Freiheit hat man eigentlich selber nicht. Also verständlicherweise, dass das auch so auf keinen Verländen kann, man kann nicht am Eintag sagen, heute, wo ich 10 Milligramm und morgen mal 50, das wäre ja fatal. Und von daher ist man da sehr gefangen in Richtlinien, Geipleins, etc. Und da hat mir das selber kreative Denken des Gestalten, das mitgestalten auch an Prozessen gefehlt, weil das man wirklich prozess so alt an auch mitgestalten kann als Arzt, braucht halt einfach Zeit, dass man irgendwann leidende Chefarzt ist, also dass das Assistenz erst da dort gehört werden ist leider noch Refft selten, obwohl da halt viele Probleme im Abtönen, wir sind jetzt wesentlich Sinn und Bogengrus, die Verbesserungspotenziale ist. Und da kann ich vielleicht helfen und mit Ansitzungen, wenn ich einfach auf der anderen Seite sitze, und dann im Grunde auch per Tag eins genau das, was ich gerade gesagt habe, umsetzen kann mit den Chefarzten und Leiden im Herzen, also rein hierarchisch, obwohl immer gesagt wird ja, in der Medizin sind die, sind die hierarchistufen, flach, das stimmt immer nur bedingt, wenn man dann mal fragt, ja, bei der letzte Gestaltungsmöglichkeit in Spitalwehr hat er damit am Tisch gesessen. Und wenn dann die Antwort ist, dass nur die Chefarzt dann ist immer die Frage, wie flach sind die hierarchien wirklich? Ja, das ist sehr ganz spannend, also da wir von die Tour nachgedacht haben, das heißt, eigentlich hatten man gar nicht so einen richtig kreativen Raum in der Medizin, weil man zumindest in den ersten Berufsjahren relativ stark nach Vorgaben, nach Leitlinien, nach Anleitungen und Anweisungen der anderen, der Leitendenärzt arbeitet, aber eigentlich das relativ wenig Spielraum hat und wie das aus dem Experimentieren, also ich stelle mir jetzt eigentlich so vor, man hat irgendwie aus dem bisschen ja Raum um vielleicht mal neue Therapieverfahren auszuprobieren, zu gucken, klats vielleicht das andere ist besser, wechselt man tauschen bisschen Medikamente aus, aber das ist wahrscheinlich alles auf diesem Level-Assistenzart, da arbeitet man wirklich nur ab oder wie ist das? Ja, genau, also man konstrisch aus dem Studium ist da vielleicht noch mit vielen toll-neuen Ideen, da war ja, es ist alles immer eine Pro- und Contra, auch auf der einen Seite klar, wenn man dann eine neue Idee hat und die ausprobiert, wer ist derjenige, der dann am Ende der Verantwortung steht, das ist man als Assistenzart natürlich auch Gott sei Dank nicht, sondern das ist dann der oberaste Leitender Arzt, von daher seht dies natürlich nicht gerne, wenn man dann da selber irgendwie rum experimentiert, zumal das medizinische Verständnis auch nach sechs Jahren Studium natürlich noch nicht so groß ist wie das von den erfahrenen Ersten dieser dann in ihrem Spezialgebiet, in ihrem Facharzt natürlich schon viel mehr Erfahrung haben und gewisse Dinge dann einfach von Anfang an ausschließen können, weil sie wissen, das funktioniert so nicht, aber die Zeit um das zu erklären in Assistenzärztin ist dann halt einfach ewig-limischen Alltag nicht gegeben und ja, von daher ist man da dann schon eingeschränkt. Ja, wenn wir nochmal kurz ein bisschen auf die Ausblum gucken auf das Studium, hast du in dort die notwendigen Kompetenzen gelernt, die du später im Arztruf alle brauchst, also jetzt auch hinsichtlich der flugenden eigenen Praxis oder den Management von den Genikum. Also das eh schon sehr lange Studium, was man in der Medizin hat, konzentriert sich wirklich auf das medizinische fundamental wissen, man lernt den Menschen um die Medizin können, aber nicht das Gesundheitssystem per See, das ist dann mehr ein Learning by doing, wenn man dann im Beruf steht, da dann natürlich sehr stark auch nochmal auf den klinischen Bereich im Spital, im Krankenhaus, aber wie dann eine Praxis geführt wird oder was auch in einem Spital dann an administrativer Arbeit im Hintergrund geleistet wird, das ist eigentlich nicht Teil des Studiums. Ja, also würde sagen, sollte man das dann in so einem Medizinstudent integrieren oder sollte man dann mit späteren Verlauf der Kerheer wird, was das ja auch gemacht quasi noch ein weiteres Studium aufsetzen oder in Witten kann man ja wenn man medizin studiert noch Menschen, man nebenbei studieren, das macht ja auch relativ viele, überraschenderweise ist gar nicht so selten, dass man dann dann noch irgendwie nebenbei denkt auch medizin, da mache ich noch was nebenher, weil man Zeit kann in Witten, aber wie würde es das einschätzen, also ist das dann eher sinnvoll das später nochmal zu machen oder sollte es irgendwie zu schön medikiert sein. Also ich glaube im Studium selber muss es nicht unbedingt integriert sein, die Frage ist, wo wir die Hin möchten im Gesundheitswesen, wenn man den Arzt wirklich für seine medizinische Tätigkeit einsetzen möchte, dann braucht man das Wissen nur bedingt, weil nicht jeder Arzt wird am endende Praxis haben, nicht jeder Arzt wird in einem Spital administrativ tätig sein und solle ja auch gar nicht. Also die Kernkompetenz von einem Arzt, die Medizin und darin soll er Exzellenz ausüben und soll er dem Patienten an einem möglichst perfektes Behandlungserlebnis bieten, aber den Rahmen dafür dem aus der Arzt ja eigentlich nicht selber gestalten, weil sonst gehen wir zurück dahin, dass wir einen Chefarzt brauchen, der am Ende das ganze Spital leitet und
Da ist es sehr gut, dass wir die medizinische von der administrativeen Tätigkeit getrennt haben. Wir sollten uns jetzt eher darauf konzentrieren, dass wir den administrativen Apparat nicht noch viel weiter wachsen lassen, sondern da eine Möglichkeit finden, wie man den eher wieder optimiert und schrumpfen lassen kann, ohne die administrativeen Tätigkeiten auf den Arzt zurückzugeben. Ja, dass das sich öfter höre von den sindstudierenden nicht auswitten, sondern so allgemein ich so kenne, ist halt, dass man ja unternehmer ist, wenn man unternehmerin, wenn ich irgendeine eigene Praxis habe, und man eigentlich diese Kompetenzen, die ich für das Unternehmerton brauche, dass man die im Prinzip nicht so richtig mitgegeben bekommt und sich die dann irgendwie selber aufbauen muss. Von Investitionen in eine eigene Praxis mit Personal, Kosten, Personal-Nationalen Management, Abbrechung zu kram und so weiter. Also wenn ich jetzt eine Einzepraxis habe, wo ich sicherlich von weg gehen, dann habe ich ja jetzt nicht das Budget, um noch wie eine Praxismanager oder Praxismanager einzustellen. Bei einem M4Z-Kamer kann man das dann schon machen, dass man sich als Arzt oder als Arzt komplett rausnehmen kann aus dieser Verwaltung, was ich auch das sinnvollste ist, aber jetzt teilig, aber diese Code gegen die Kompetenzen, das so ein bisschen die Frage, ob man das halt zwischen Zeitpunkt meiner Vermitteln sollte und ob das gebraucht wird. Ich glaube, das genau das, was du gerade gesagt hast, also die Einzepraxis, wenn es so nicht mehr geben im Spital, sind auch die wenigsten, die wirklich mit der administrativen Seite zu tun hat. Das heißt, der Prozent ist jetzt an Ärzten, die tatsächlich die unternehmerischen Fähigkeiten benötigen, bis gar nicht so hoch. Und daher ist das Studium vom Gesundheitsmanagement oder Zusatzausbildung, dann der richtige Zeitpunkt, wenn sich ein Arzt dazu entschließt, in diese Richtung zu gehen. Aber es gibt ja viele, die auch sagen, das machen Sie ganz berus nicht, oder sind halt in einem M4Z dann angestellt und können halt Arzt sein und sind halt genau nicht in der Verantwortung, um unternehmerisch tätig zu sein. Ja, genau, da geht ja auch gerade da drin, dass man eben sagt, ich möchte meine Ärzte in den Beruf ausüben und bin irgendwo angestellt als Arzt, aber ich habe gar keine Lust, irgendwo einen Eigenverantwortung mit dem ganzen Unternehmen, die sich gut zu arbeiten, was ja auch, sage ich mal sehr verständlich ist, wenn man eben dann komplett den Fokus leben kann, auf das man gelernt hat und das ist ja auch eigentlich sind ja Sachen. Wenn wir jetzt nochmal weitergucken, auch die Kompetenzen, jetzt reden ja viele über KI, wahrscheinlich ist es auch bei euch im Arbeitsumfeld im Thema, aber ganz grundsätzlich entwickelt man ja jetzt ganz neu kuri-kular für Studiengängen im Gesundheitswesen und da ist das schon so ein bisschen die Frage auf für deinen Job jetzt, was würdest du uns sagen, was du generell für Kompetenzen in Zukunft benötigt werden? Also ich glaube, die KI, Large Language Models, etc. werden eine sehr, sehr große Hilfe sein in der Medizin. Ich denke, dass da jetzt eine Evolution der Medizin passieren wird, ist auch schon, dann ich mich da jetzt mal im begannten Kreis umröhre, eigentlich nutzt jeder jetzt schon zum Lern, zum Nachschlag und sich ein Überblick zu bekommen schon irgendwelche Large Language Models, aber ganz vorhin natürlich immer dann da, Chatchipity und es fängt an, dass man bei den Sprechstunden und in den Austausch mit den Patienten schon eine KI mitlaufen lassen kann, dass man eben ein Mitschnitt von dem ganzen Macht, der dann am Ende fixfertigen Sprechstunden bericht ausliebt, was aus dem gleich auswerten kann, was abgerechnet werden muss, das Ganze forschlägt. Und da auf der anderen Seite müssen man dann die Kompetenz vermitteln, dass man erkennt, was richtig und was falsch ist, was dann dort rausgegeben wird, dass man nochmal kontrolliert, was dann ausgespuckt wird, dass man seine Unterschrift ja dann am Ende drunter sitzt, und das was man dann unterschreibt, ob wirklich das ist, was passiert ist, das heißt, wenn dann irgendetwas Neues da rein kommt, und das wird wahrscheinlich auch die ganze Fort- und Weiterbildung im ersterchen Rahmen nochmal verändern, wird ja dann zum Teil wissen sein, was man vielleicht gerade auf was Stensatz eben noch gar nicht hat, sodass dann da dann sogar ein Lehren der Faktor von dieser Seite kommt, und da muss man einfach sehr stark aufpassen, dass man in einem Kunsthurt arbeitet, wo keine generative KI irgendwie arbeitet und ein etwas Vermittliper, was vielleicht wissenschaftlich gar nicht fundiert ist, und dass man dann die Sachen, die man wirklich nicht weiß, in die man unterschreibt ohne sich hundert Prozent sicher zu sein, dann auch vorbeen nochmal kontrolliert. Ja ich wollte es ganz unbedingt so, dass KI-Thema so einen Mittelpunkt stellen, weil jetzt eigentlich der Aufhänger, weil darüber jetzt eben gerade alle leben und da ja auch überlegt wird, was braucht man da eigentlich für Kompetenzen, aber jetzt mal ganz allgemein, wenn man jetzt sagen würde, wir bilden jetzt jemand, junges Aus, der von der Schule kommt, oder vielleicht schon eine Berufsausbildung hat, und die Person macht jetzt irgendwann mal dein Job in Zukunft. Was würdest du sagen, was braucht man da für Kompetenzen? Also man braucht ein allgemeines Verständnis, wie man mit Technologie umgeht. Also nicht jeder, der ein Auto fährt, muss wissen, wie das Auto funktioniert, aber man muss allgemeine Spielregeln beachten, und dann muss man sich in Scheiden, in welche Richtung geht man, wenn man in ein Beruf arbeitet, wo man stark mit Technologien zusammenarbeitet und z.B. neue Technologien einführen möchte, dann muss man verstehen, wie sie funktionieren. Wenn man Arbeit in einem Beruf ist, wo man die Technik nur anwendet, dann muss man eher die Spielregeln lernen, wie man bestmöglich mit der Technologie arbeitet. Und da finde ich eigentlich die Übertragung auf so ein Auto immer ganz gut, also nicht jeder muss wissen, wie dann der Kallring funktioniert, aber jeder, der damit fährt, muss wissen, wie man das Gasbedal drückt. Und das sind zwei verschiedene Arten, wo man sich halt vorher überlegen muss, in welche Richtung geht man in seinen Job? Was nutzt denn so an Digitalierungs-Tools in deinem Job? Was sicher eine große Revolution jetzt gebracht hat, ist in Schaubarbeiten, mit Teams arbeiten, dass man, wenn man übergreifend, über Abteilungen oder in meinem Fall ja auch mit einem anderen Spital zusammenarbeitet, dass man nicht mehr in Ordnerstrukturen auf irgendeinen Laufwerk arbeitet, was eh irgendwann nie wieder jemand anschaut, dann da drinnen von irgendeinen Dokumentversion 1, 2, 3 für 5, 6, 7 Endversion, Endversion 1, 2, 3 hat, sondern dass man da dann wirklich ein Dokument hat, was in der Cloud ist, wo man gleichzeitig dann arbeiten kann, wo der Versionsverlauf mit dabei ist, dass es sich an ein großer Unterschied zuvor noch ein paar Jahren wieder gearbeitet wird. Was auch in rechten Change bedeutet, also bis jetzt sind dann auch im Projekt noch unterschiedliche Meinenditionen, gibt es doch immer noch eine Version, 2 oder 3 oder gesagt wird, hey, das haben wir alles eigentlich schon in unserem Tool, das brauchen wir so nicht mehr machen, da kann Verlinungen machen, die dann direkt funktionieren, wo dann automatisch sich Präsentationen immer auf dem neuesten Stand halten, indem man da dann eben Cloud-Basier schafft, dass es sicher ein großer Unterschied und Digitalisierungstuhl mit dem wir arbeiten. Duft ja auch, Lath, wenn ich schon mal das einsetzen bei euch, in Unternehmen, also in Deutschland ist das sehr fragmütiert geregelt, also einige Unternehmen sind sehr super strengen, sagen, duft ja mich machen. Andere haben gar keine Regelungen und dazwischen gibt es halt irgendwie dann so patzelle einzelne Regelungen, die Renten in den Unternehmen getroffen werden, aber die Schweiz hat vielleicht ein bisschen lieber Radar. Die Schweiz ist ja auch für der Ralistisch-Kantonal geprägt, doch da sind die Beschimmungen pro Kantonen noch recht anders. Unser Datenschützer hier in Syrić ist eher einer auf der Strängenseite, was ja auch per se nicht falsch ist. Patienten-Daten dürfen auf keinen Fall irgendwie in irgendwelche Large Language Models. Dann ist sicher ein, wo stehen die Server, alles was irgendwie in Amerika liegt, das sowieso verboten. Wir haben jetzt bei uns im Spital beispielsweise einen Aufzeichnungs-Tool für so Meetings, wo wir nicht über Patienten-Daten sprechen, sondern ein Meetings, wie wir weit es jetzt führen, das kann man im Hintergrund laufen lassen, das liegt auf Server hier in der ETH in Syrić. Damit können wir dann arbeiten, die Gehmanmenten der Zusammenfassung und das ist etwas, was wir nutzen können. Ansonsten ist der große Unterschied. Wirklich immer gibt es in Meetings mit Patienten-Daten, gibt es in der Meeting ohne Patienten-Daten und natürlich bei ganz hoch sensiblen Daten, wenn es dann irgendwie um Business-Cases geht, oder Personal-Daten, Gehälter etc. Dann wird es natürlich nicht genutzt, aber um jetzt in normales Meeting irgendwie vorzubereiten oder sich mal einen Überblick zu verschaffen, es bricht nichts dagegen und ganz im Gegenteil ist eigentlich die Nutzung von Large Language Models sichern fortreifen. Ja, es gibt ja auch ganz viele so simpel Arbeitsritte. Irgendwär schreibt ein E-Mail und man lässt ein E-Mail beantworten von Chat GBT oder man besagten Bewerber ab über Chat GBT oder solche Sachen.
dass ein ganz einfacher Prozess, die man heute machen kann, wo es der Unterschied ist, wie das mit dem Handhabt, also manche Leute setzen das schon irgendwie seit einem Jahr oder länger, tagtäglich ein und andere nutzendes Herr gar nicht. Das hat dann auch mal zuhause, wie das in so ein Krankenhaus der Schweizer aussieht. Ja, ja. Also, ich denke, das ist überloch der Band leicht. Das ist ja Personennabhängig. Ja. Wie sieht es jetzt aus mit potentiellen Technologienik oder digitalen Tools, die ja einsetzen könnte? Also, gibt es da Dinge, wo du sagst, da ist viel Potenzial drin für meinen Job? Also, vielleicht generell gesehen, glaube ich, ist der die Einführung von Standards, ein halben Faller, etc., ein Riesenpunkt, der umgesetzt werden müsste, damit man strukturierte Daten creiert, dass man mit Strukturierten Daten arbeiten kann. Und so dann einfach der Interoperabilitätswischen, den Versorgang, zu ermöglichen, dass es ein Riesenpotenzial, was gefühlt jeder gerne hätte, aber einfach noch nicht umgesetzt ist. Also, die selbst die großen, klinik Informationen, sondern Praxisinformation software haben, die Schnittstellen zum Großteil noch nicht. Und selbst wenn sie sie anbieten, werden sie eigentlich nicht genutzt. In einem Spital in der Systemlandkarte, wenn man sich da mal guckt, gibt es unglaublich viele Schnittstellen zwischen Einzelanwendungen, was man es erachtens zu einer maligenischen Problem führt, weil das hat immer irgendwelche Folgenprobleme. Also da müsste eine Mittelwerte da rein, so wie es in der Herprävatwirtschaft eigentlich schon seit X Jahren über der Funktioniertel, da hinkt das Gesundheitswesen eigentlich, oder da eigentlich, da hinkt das hinterher. Und da muss unbringen Plan gearbeitet werden, dass die Möglichkeiten, die ja schon vorhanden sind. Und da muss man mal auf die Außenwelt, aus dem Gesundheitswesen einfach normal raus schauen. Das wird überall schon genutzt. Und da ist dann die Frage, warum wir das nicht, warum wir verbauen, wir uns im Gesundheitswesen wirklich diese Möglichkeiten mit beantwenden Strukturen. Ja, das ist ja schon so ein bisschen europäisches Ding. Also in USA oder in China oder in ganz vielen anderen Regionen der Welt. Da nutzt man diese Tools ja selbstverständlich auch, wenn es dort natürlich auch Strukturen gibt, die das Gesundheitswesen prägen. Deswegen, ich weiß es in der Schweiz, ist nicht wirklich viel besser als in Deutschland, aber zumindest ein bisschen besser, weil vielleicht die Leute auch ein bisschen mehr Geld privat ausgeben für Apps, für andere Dinge. Und man vielleicht da mehr Möglichkeiten hat. Aber es würde uns sagen, was noch so erhöhten sind, die wir vielleicht so irgendwie spezifisch haben, vielleicht auch in der Schweiz. Ja, also die größte Hunde selbst bei uns im Gesundheitswesen ist eigentlich immer Geld. So Investitionen sind halt teuer, gerade in der Technologie mit all den Auflagen, die es einfach gibt für Patientensicherheit, für Datensicherheit. Möchtlich mich eigentlich auch gar nicht mit China vergleichen. Also das ist kein Standard, wo man sagt, ja, das ist erstrebenswert. Von daher haben wir eine Regulatorie, die ja auch ihren, ihre Daseinsberechtigung hat. Auf der anderen Seite muss man halt sagen, wie können wir Investitionen, insbesondere dann als kleine Spitäler leisten oder auch bei den Großen, wenn man sich da anguckt, also das Universitätsspital sührig, wenn man da einfach mal guckt, was die für die Investitionsstau haben. Da gibt es ganze Bundesländer in Deutschland, die weniger Geld brauchen. Und da dann zu gucken, dass es vielleicht auch durch die Regierung, durch den Bund, Hilfen gibt, also Deutschland hat das ja jetzt eigentlich ganz gut vorgemacht und eine erste Richtung in Krankenhosszukunftsgesetz für Erderbestände gegeben, dass dann da auch mit staatlichen Hilfen, was sich zum Beispiel Patientenportale eingeführt werden können, die man einfach von selber als Spital so niemals stemmen möchte. Weil selbst wenn das Geld dann da ist, sagt man sich ja da den Erroi zu berechnen, ist viel fraglicher als wenn man sagt, man investiert das gleiche Geld in neues Röntgengerät und dann ist die Entscheidung und Spitalleitung halt einfach, obwohl vielleicht das andere am Ende für Produktivität, etc. vielleicht sogar besser wäre. Ja, ist also richtig. Natürlich das Thema digitale Strukturen und digital Infrastruktur in Krankenhorsan, lange nicht als diese Investition mitgedacht, dann hat da sehr stark in Baumaßnahmen und solchen Dingen gedacht. Und dadurch ist natürlich auch was, dass ein Fortschritt bringen würde, an Produktivität nicht so richtig, hat nicht so sich einzugefunden in die Krankenhorsan. Was dex würden, wie dein Job aussehen würde, in zehn Jahren? Mein Job wird wahrscheinlich noch mal mehr. Ich glaube, zehn Jahre zur Rechnung von heute sind Zeit leisen, indem man fast nicht mehr sprechen kann, einfach, weil die Technologie da viel zu schnell voranschreite. Also wenn man vor zehn Jahren gegen jemanden, was von Chatchip.TV erzählt, der totalten sind, sagen, guckt und hätten gesagt, okay, wir sollen lieber mal Start-Weg skrimpdeschreiben. Und von daher, ich glaube, das ist auch ein Robotic-Geset, was viel größeren Einzug auch im Gesundheitswesen generell in der Gesellschaft führen. Ich glaube, es wird extrem normal sein, dass wir technologisch unterstützt werden. So wie es jetzt normal ist, dass wir in Händi dabei haben, so wie es jetzt normal ist, dass wir eigentlich alles mittlerweile noch ein Computer machen, wird es auch normal sein, dass wir andere technologische Hälferleinungen mitgeben, weil es ihnen uns haben, wie auch immer, das wird viel normaler sein. Und dass die ganzen Tätigkeiten, die monoton sind heute von diesen Technologien abgeschafft werden. Und wir uns viel mehr auf strategische Sachen konzentrieren, dass wir uns von diesen Arbeiten, die, ja, sagt man zu darm, was uns aufs Schreib kamen, sind, befreit haben und dadurch aber dann auch komplett neue Aufgaben haben, die wir jetzt vielleicht noch gar nicht kennen. Ja, vielleicht noch ganz kurz im Abschluss. Was würdest du denn jemand mitgeben, der gerne in deinem Job spät arbeiten will? Bei mir jetzt persönlich in der Unternehmen sind, Entwicklung glaube ich, ist es sehr wichtig, dass man immer alle Seiten beachtet, dass man nicht nur die Finanzseite sieht, dass man nicht nur die Immurbationsmöglichkeit sieht, die halt immer am Husten eigentlich ist. Und dass man aber auch nicht nur den schon vorhandenen Patienten fahrt sieht, sondern dass man eigentlich alle Seiten kombinieren, wo es so am Ende ein gutes Entdecknis zu bekommen, bei Einseitigkeits da eigentlich nie zu mir folgt führt. Ja, das ist ja ein sehr schöner Ausblick, also Statikischer Waldblick und Zukunftsaufnis denken, dass es das was Leute mitblicken müssen für dein Job. Ja, vielen Dank, lieber Max, für deine Einblicke und viel Erfolg bei der Innenterschweizung. Ja, danke.
Podcast Summary
Key Points:
Max, ursprünglich Arzt, wechselte nach Assistenzzeit und Studium im digitalen Gesundheitsmanagement in die Unternehmensentwicklung eines Spitals.
Er leitet ein Projekt zum Aufbau einer neuen ambulanten Einrichtung mit Radiologie, Endoskopie und OP, wobei er medizinisches Prozesswissen in die Planung einbringt.
Der Wechsel erfolgte wegen fehlender kreativer Gestaltungsfreiheit im Arztberuf, besonders in den ersten Jahren, wo strenge Richtlinien und Hierarchien dominieren.
Medizinstudium vermittelt kaum Kompetenzen zu Gesundheitsmanagement oder Unternehmensführung – diese werden erst später durch Zusatzausbildungen erworben.
KI und Large Language Models werden zunehmend genutzt (z. B. für Sprechstundenberichte), erfordern aber Kompetenzen zur Überprüfung der Ergebnisse und Datenschutz.
Wesentliche Digitalisierungstools sind Cloud-basierte Zusammenarbeit, strukturierte Daten und Interoperabilität zwischen Systemen, die in der Schweiz kantonal unterschiedlich geregelt sind.
Summary:
Max wechselte nach seiner Assistenzarztzeit und einem Studium im digitalen Gesundheitsmanagement von der klinischen Tätigkeit in die Unternehmensentwicklung eines Schweizer Spitals. Aktuell leitet er ein Projekt zum Aufbau einer ambulanten Einrichtung, bei dem er medizinisches Prozesswissen in die Planung einbringt, um spätere teure Fehler zu vermeiden. Der Hauptgrund für seinen Karrierewechsel war die mangelnde kreative Gestaltungsfreiheit als Arzt, da strenge Richtlinien und Hierarchien besonders in den ersten Jahren wenig Spielraum lassen.
Das Medizinstudium vermittelt laut Max kaum Kenntnisse über das Gesundheitssystem oder administrative Abläufe – diese werden erst durch Zusatzausbildungen erworben. Künstliche Intelligenz, insbesondere Large Language Models, wird bereits genutzt, etwa für Sprechstundenberichte, erfordert aber eine kritische Prüfung der Ergebnisse. Wichtig sind zudem Cloud-basierte Kollaborationstools und die Einführung von Standards für strukturierte Daten, um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen zu verbessern.
Datenschutz bleibt dabei zentral, insbesondere bei Patientendaten, wobei die Schweiz kantonal unterschiedliche Regelungen hat.
FAQs
Max arbeitet an einem Projekt, bei dem ein Spital zusammen mit einer Privatklinik eine neue ambulante Einrichtung aufbaut. Er übernimmt eine Projektleitungsfunktion und gestaltet unter anderem die Raumplanung mit.
Er bringt Prozesswissen aus der Behandlung und Diagnostik ein, um Planungsfehler zu vermeiden, die später teuer wären. So werden die Bedürfnisse der Nutzer, die am Patienten arbeiten, frühzeitig berücksichtigt.
Ihm fehlte als Arzt der kreative Gestaltungsspielraum, da er stark an Richtlinien und Vorgaben gebunden war. Er wollte Prozesse aktiv mitgestalten, was in der Assistenzarztzeit kaum möglich ist.
Nein, das Studium konzentriert sich auf medizinisches Wissen, nicht auf das Gesundheitssystem oder administrative Tätigkeiten. Diese Kenntnisse werden meist erst im Beruf erworben.
Nicht unbedingt, da nicht jeder Arzt unternehmerisch tätig wird. Eine Zusatzausbildung ist sinnvoll, wenn man in diese Richtung gehen möchte, während andere Ärzte sich auf die Medizin konzentrieren sollten.
Man muss lernen, die Ergebnisse von KI zu überprüfen und zu erkennen, was richtig oder falsch ist. Zudem ist ein Verständnis für den Umgang mit Technologie entscheidend, sei es als Anwender oder als Entwickler.
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