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#1 Getting Started 1 - Darum haben wir bei Longevity so viel FOMO wie noch nie (mit Marco von immocation)

33m 47s

#1 Getting Started 1 - Darum haben wir bei Longevity so viel FOMO wie noch nie (mit Marco von immocation)

Der Long Game Podcast, gegründet von Lawrence und dem präventivmedizinisch spezialisierten Kardiologen Markus, widmet sich dem Thema Langlebigkeit und gesunder Lebensführung. In der Einführungsfolge erläutern sie gemeinsam mit Gast Marco ihre Motivation: Statt nur Symptome zu behandeln, wollen sie Ursachen angehen und praktisches, wissenschaftlich fundiertes Wissen vermitteln. Marco schildert, wie eine beunruhigende Herz-CT-Diagnose im Alter von 39 Jahren – die ihn als Kandidaten für einen späteren Herzinfarkt identifizierte – sein Denken veränderte und ihn zur präventiven Medizin führte. Die Diskussion verdeutlicht ein zentrales Problem: Chronische, lebenseinschränkende Erkrankungen beginnen oft schon vor dem 60. Lebensjahr und begleiten Menschen im Durchschnitt für etwa 10 bis 15 Jahre, was die Lebensqualität erheblich mindert. Das Ziel des Podcasts ist es daher nicht, radikale Lebensverlängerung zu propagieren, sondern praktische Wege aufzuzeigen, um mehr gesunde und glückliche Lebensjahre zu gewinnen. Die Hosts betonen, dass Erfolg und Gesundheit kein Widerspruch sind, sondern dass mehr Energie und bessere Entscheidungsfähigkeit durch einen gesunden Lebensstil auch zu mehr Leistung führen. Der Podcast soll als verständliche und umsetzbare Anleitung dienen, um präventive Maßnahmen in den Alltag zu integrieren.

Transcription

6071 Words, 36090 Characters

German
Herzlich willkommen beim Long Game Podcast. Wir wollen das möglichst viele Menschen lange und vor allem gesund leben und im hier und jetzt ihre besten mögliche Performance abrufen. Mein Name ist Lawrence. Ich bin selber in der Sitterleie und ich mache diesen Podcast gemeinsam mit Markus, der Kadiologe intern ist, Ernährungsmediziner und nur Vermiliziner ist. Und der sich seit vielen Jahren ausschließlich auf das Thema preventive Medizin fokussiert. Wir glauben nämlich, dass aktuell viel zu viel Symptomen behandelt werden und viel zu wenig die Ursachen. Uns ein paar Bexys gibt, die eigentlich jeder Menschen Deutschland wissen müsste. Und mit Long Game wollen wir diese Bexys eben genau für euch alle simpel, aber vor allem wissenschaftlich fundiert aufbreiten. Was du jetzt hier hörst, ist die Serie Getting Started in der wir einmal unser Longevity-Basis wissen, einmal euch mitgeben. Wir gehen in der Serie, dies hat mehrere Teile. Wir gehen aber durch ganz viele Bereiche. Wir gehen durch die Big Four Todesursachen. Warum die Schlimme sind? Wir gehen durch eine Longevity-Bestandsaufnahme, wie so eine Aussehen sollte, welche Blutwerte du bestimmt leute, was für andere Werte noch relevant sind. Ich schau uns Sport an. Ernährung, Supplements, Schlaf und noch viele, viele andere Themen. Wir haben dieser der Serie. Du hast jetzt gerade hier ein Teil eins, in der wir einmal grob erklären, warum wir eigentlich noch nie so viel Fomo wie aktuell haben, uns mit dem Thema Longevity und preventive Medizin ausnahmst du setzen. Und für die ersten Folgen haben wir unsere mitgründer Marco eingeladen, der dem einen und anderen, vielleicht von Emotation bisher einbegriff sein sollte. In dem Sinne, viel Spaß und gute Inzards euch. Let's go. Ja, fangen wir vielleicht einmal an mit dir, Marco. Mit dir du hast ja eine Reise hinter dir, jetzt über die letzten Jahre, die jetzt noch mal intensiver wurde, auch für mich im letzten so halbjahre zwölf Monate, mit deiner Fomentrichtung mit deinem Herzen. Wollen wir vielleicht einmal einst anfangen? Wie kommst du eigentlich zu dem Thema, was du eigentlich davor im Exzeltabell in den Mobilien verkauft? Genau, genau. Also werden bestimmt irgendwann zu den Hintergründen kommen, was ich davor gemacht habe, und so weiter. Aber ich hab vor einigen Monaten eine Erlebnisse gehabt, kurz nachdem ich den netten Herrn hier neben mir kennengelernt hab. Ich war beim Herz CT und dann kam quasi die Auswertung und dann sagte ihm, der Arzt zu mir, ich bin jetzt 39 Jahre alt, werde jetzt 40 bald. Und dann sagte er, er hat zum mir, sie sind genau der Kandidat, der mit 50en Herzinfarkt bekommen hätte. Und die Kinder nachher gesagt hätten, Papa ging es doch gut, was war da eigentlich los. Das war das Ende der Reise, der longevity-Reise, also nicht das Ende, sondern wahrscheinlich dann am Ende, aber einer langen Reise, dass ich da ankam. Und dieses erschreckende, diese erschreckende Diagnose, wenn wir uns so will, bekommen haben, weil auch viele Dinge dafür getan haben, dass das wahrscheinlich am Ende kein Problem für mich wird. Das Thema, was da dahinter steckt, betrifft auch viele. Aber das ist isoliert meine Geschichte, die wir gleich zurückwärts erzählen können. Was eigentlich passiert war in den Jahren da vor. Ich bin seit ich 29 bin. Ich bin ich Unternehmer. Ich hab viel gemacht im Wohnbereich. Im Mokaschen haben sogar gesagt, wir werden viele kennen. Deswegen auch mit Stefan zusammen, guter Kumpel von mir. Ich habe mich aufgebaut, da geht es um Immobilienvestitionen in den letzten Jahren. Und selber dann eben als Immobilienvestofil gemacht. Und wir war es immer wichtig und Stefan war es auch wichtig, dass wir Performance haben. Ich hab zehn Jahre im Konzern gearbeitet, bis 29, dann Unternehmer. Und so die letzten Jahre im Konzern ging das los. Das Stefan hat nicht gesagt, wir wollen maximal Performance. Wir stehen morgen zum Fünf auf. Wir machen Sport, wir ernähren uns gut. Vorher war das alles so, ja gut, wir sind jung, wir werden. Wir waren schon mal alles anders hier. Genau, da war das alles mit genug Kaffee. Und das kriegt man schon alles hin. Wir waren erfolgreich da im Konzernshop. Und dann war aber so, irgendwie, wir wollen jetzt Performance rausholen. Und deswegen haben wir es immer gerne selbst optimiert. Über Jahre dann, das geht in Wellen, wie gut und schlecht man zu sich selbst ist. Und in den Dreiskandern eben viel mit Performance beschäftigt. Und immer schon das Gefühl gehabt, das Thema "Longivity". Also das Thema "Border Sindenpaar Hebel", die kann ich jetzt ziehen. Die helfen mir, dass es mir in 10, 20, 30, 40 Jahren deutlich besser geht. Das hatte man so im Kopf, dass das irgendwie da ist. Und da haben wir ein bisschen was zu gelesen und uns informiert. Und es war für mich lange Zeit in der Schublade, ich muss sehr gut essen. Und wahrscheinlich auch gut Sport machen. Und dann läuft das schon alles. Und dann lernen wir beide uns kennen. Weil ich ein bisschen gelesen hatte, okay, nee, es gibt den großen Bereich, ich nenne es jetzt medizinische Intervention. Also dass ich mich medizinisch auch mit mir beschäftiger, obwohl ich gesund bin. Ich muss es nicht zum Arzt gehen, weil ich gerade erkältet habe, weil man irgendwas wehtut, sondern ich gehe zum Arzt und stelle mal die Frage, auf welchem Weg bin ich denn gerade, "Longivity" mäßig. Und da sind dann uns Dinge aufgefallen, bei mir, wie dir das bei deinen Patienten fast immer aufhält, dass es irgendwelche Stellschrauben gibt, die man eben jetzt optimieren kann. Und daraus, heraus, ist am Ende jetzt auf dieser Podcast in Deutschland, weil wir beide haben uns kennengelernt. Lawrence, wir kennen uns schon seit 5 Jahren länger ungefähr. - Gruppe. - Ja, genau. Wir wollten schon immer mal mit dir ein wirklich größeres Projekt starten. Jetzt größer geht's nicht, wenn man es zusammen eine Firma gegründet und eben mit Stefan im Boot. Und jetzt ist es Long Game entstanden, mit der Idee, möglichst viel Menschen dabei zu helfen, dass sie glückliche Lebensjahre hinzufügen. Ja, vielen Dank, Marco, für das kurz Intervention. Unsere Idee ist wirklich, dass wir jetzt, wir nehmen uns die Zeit, wir machen wir, dass wir einmal die komplette Lung-Javiti-Reise in diesen Special Folgen durchgehen zum Start dieses Podcasts. Und dann bin ich auch raus. Ja, von mir ist es euer Podcast, ihr werdet viele spannende Gäste. Dann dazuholen und hier einen Podcast-Staaten der Leben verändern wird, wie sonst noch was, das weiß ich, da freue ich mich unglaublich drauf. Genau, aber jetzt wollte ich dir, ich glaube, ich selber auch nochmal vorstellen vielleicht. Ich kann nicht ganz verkehrt, wenn wir einmal kurz den Zuhören mitgeben und Zuschauen mitgeben, wer denn eigentlich die beiden zwei anderen Parkhausen, die ja rum sitzen. Vielleicht auch ein Markus mit dir angefangen. Jetzt ist ja, dass sie mal präventive Medizin und auch Long Game, mittlerweile in aller Munde, fast ein heiß Heipwort, dass man das mal sagen kann. Jetzt machst du ja aber dieses Thema schon seit viel Finanien. Sechs, sieben Jahren bist du in diesem Spezialgebiet aktiv, betreust aktiv, Patienten hier. Vielleicht kannst du am kurzen Backroom geben. Also, warum hast du dich denn damals in China als ist noch quasi unbekannt, was dieses Thema da reinzugehen? Genau, also es ist, ja, hallo nochmal auch von meiner Seite. Und es ist schon so, dass präventive Medizin an sich schon immer ein Thema war. Das gab schon immer, ist nur leider bisher in unsere Bevölkerung und auch in der klassischen Medizin noch nicht so schwer angekommen, weil in Deutschland wird halt leider immer erst Geld gezahlt oder terapiert, wenn schon irgendwie das Kind im Brunnen gefallen ist. So wird man auch über Studium und über die Zeit hinweg herangeführt. Du wirst darauf geprimt, dass du Erkrankungen lösen musst und nicht erst die Lösung findest, bevor überhaupt was losgeht. Ich selber komme aus dem Leistungssport und habe da eigentlich schon mich lange und häufig damit auseinandergesetzt, wie kann ich Dinge optimieren, wie kann ich Performance steigern und vor allem, was muss ich beachten, damit ich nicht, damit ich lange genug trainieren kann, also, dass man nicht irgendwie kaputtgeht. Das heißt, der Gedanke war schon immer da. Und ehrlicherweise ist es schon auch ein Thema, wo man mit der Zeit im medizinischen so ein bisschen mahrlich wird, dass man eben viel erkrankte Personen terapiert und immer eigentlich das Sache hinterher rend. Also, man verlangsamt immer nur ein Status quo und kann den eigentlich in vielen Fällen nicht immer, aber eigentlich nicht immer zurückdrehen. Und aus dieser Diskrepanz heraus, dass man eben sagt, ich renne immer der Zeit hinterher, hatte ich immer mehr den Trick herzusagen, es würde doch Sinn machen, eben viel früher, viel intensiver in die Dinge reinzugrechnen oder die Themen anzugehen, damit ich erst gar nicht die Probleme bekommen. Und das ist die Grundauslage von Preventivmedizin, die aber eben in der Medizin derzeit heute und auch im Studium einfach unterrepresentiert ist. Jetzt zum Glück, gerade durch die Struktur oder die Hype quasi um Longe-Tgevity kommt, das ist endlich mal aufs Tablo. Ist leider so ein bisschen der Begriff, so ein bisschen in Verrufung geraten, weil einfach viel andere Dinge auch laufen, aber es ist schon so, dass die Awareness viel, viel höher ist. Und das ist halt sehr schön, weil man das Thema jetzt endlich mal angehen kann. Und darum habe ich eben sehr früh angefangen zu sagen, ich möchte mich einfach schon um die Gesundheit meiner Patienten kümmern und nicht erst um meine Patienten kümmern, wenn sie krank geworden sind. Und habe mich da eben jetzt über die Jahre reingefugst und freue mich umso mehr, dass jetzt endlich auch Deutschlandweite eine Plattform existiert, auch im medizinischen Bereich, die jetzt auch mal offen in der Anfangs deinen Leben zu können. Ja, super, super spannend und gelben. Mir ist ja auch noch weiter ein quasi was für Erfahrung, du auch schon auch aus dem Leistungssportbereich und Co. Da schon Sammeln durfteest und freuen wir uns, darauf, dass alles mal mal teilen zu können. Ja, vielleicht kurz zu mir. Ich persönlich, ganz vorab, ich bin kein Mediziner. Ich sehe mich selber hier in den Podcast als Anfinal der dumme BVL, der aber für euch quasi versucht zu sein. als Anwalt für die Community einfach mal versucht das ganze Simpel runter zu brechen. Also ich selber kommt quasi aus einer Welt, in der ganz normales 80-Stunden-Wochen zu machen, dann auch am Wochenende wie hart feiern zu gehen und dann irgendwie zu merken, "Gee das hier nicht mehr wirklich weiter?" und "Warte, ich bin sehr kinderlich." Und ab mir mal gedacht, "Hey, es muss euch in den Weg geben, dass man auch mit einem ambitionierten Ziel für sein Leben es schafft das in Eingang zu bringen mit einem gesunden Leben." Und ich hab in der Reise darauf gestoßen, dass es tatsächlich gar kein Widerspruch sein muss, gesund zu leben und erfolgreich zu sein, sondern wenn man mit der erfolgreichsten Menschen so spricht, dass die alle sagen, "Hey, eigentlich war gesund, hat immer mein Nummer eins Erfolgsfaktor, weil wenn ich eben besser denken kann, besser Entscheidungen treffen kann, mehr Energie habe, dann bin ich auch erfolgreicher." Und so ist man meine Reise zum Thema gewesen, ich bekomme oft gesagt, "Hey, du siehst ja ganz schön jung aus, liegt nicht nur daran, dass ich sie mit longevity was zu tun habe, sondern dass ich eben auch in meinen 20 Jahren gerade bin und was wir uns in Versprechung, in diesem Podcast, dass wir durch dieses übernanalegen dieser beiden Welten für euch echt mehr Welt generieren können und euch einfach praktisch und vor allem simpel fundiert mitgeben können, was sie jetzt wirklich mal umzusetzen ist, ohne ich hier über Fans, die Behandlung oder irgendwie über Sachen zu sprechen, die wohl ganz das Leben für umstellen muss, wie man quasi der praktische und am besten unabhängig Podcast ist ein longevity, die so gibt im deutschsprachigen Raum kann man glaube ich auch sagen. Und genau, das ist unser Ansatz zu dem Thema. Auch wenn jetzt gerade Generationen zusammenlegungen gemacht haben. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Heutzbrichter, ob. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Du hast auch gerade, wir haben ja großes Vor, du hast gerade das Wort "Plattformen" muntgenommen, Laugern, ich könnte kein besseren geben als dich dieses Thema jetzt großzumachen. Also deine unternehmerische Schaffenskraft, dass das Wahnsinn, es durften wir jetzt hautnah erleben schon mal die letzten Monate. Wir haben wirklich mit der Firma Longame, deswegen am Stefan und nicht auch so viel Gas dafür gegeben genau, dass mit euch beiden jetzt machen zu dürfen, euch beide für diesen Job zu bekommen. Ihr habt das, was ihr bisher gemacht habt, wirklich hinter euch gelassen für diese Sache jetzt, das ist der Wahnsinn. Wir haben wirklich großes Vor, wir haben auch schon so ein Programm in den ersten Testlauf gemacht, wo wir wirklich also Leute behandeln, analysieren, longevity, Farbleine schreiben, man kann extrem viel tun in diesem Bereich. Nur es ist unfassbar schwer es zu tun und es wirklich im Alltag zu tun, weil wir alle wissen, wie unser Alltag aussieht und wir werden gleich darüber reden, wir alle wissen, wahrscheinlich oder können zumindest uns vorstellen, was passiert, wenn wir damit auf Erste zugehen, wir kriegen nämlich genau gar nichts davon umgesetzt und das wollen wir ändern und umsetzbar machen und ja ja ich bin mega begeistert für das, was sie nächsten Jahre hier entstehen wird. Sehr gut, dann lass uns super gerne rein starten einmal ins Thema. Also wie bekommen wir denn jetzt mehr glückliche und vor allem auch gesunde Lebensjahr? Es wollen wir alle tun. Ich habe vielleicht einmal angefangen damit. Ich bin früh reingestartet, dachte mir damals, ja ich werde halt irgendwann alt und dann vielleicht irgendwann mal erleidet man irgendwas, was einen was einen dann vielleicht mal umbringt. Das war so meine, meine, meine, meine, meine Denkungskraft. Wenn man dann aber nur uns hier da reingeht, ist es so, dass es gar nicht so ist. Dass es nicht so ist, man ist quasi alt und auch einmal krank und dann ganz schnell wird tot. Das ist ja nicht der Fall, wenn wir in die Realität reingucken. Manus vielleicht magst du da einmal einmal einmal einmal anhaken. Wie ist es denn in der Realität? Also die Realität zeigt sich eigentlich so, dass wir ca. 10 Jahre haben, bei denen wir in irgendeiner Form eine chronische Erkrankung haben bekommen und diese Erkrankung uns über eben die nächsten 10, 15 Jahre begleitet, an der wir ja zu knappern oder zu kämpfen haben. Das Problem ist nur, dass diese 10 Jahre nicht die letzten 10 Jahre meines Lebens sind, eben wie du sagst, so ich, ich war irgendwie krank und dann sterbe ich auch bald drauf, sondern es ist halt so, dass ungefähr die Hälfte dieser Jahre bereits vor dem 60sten Lebensjahr losgehen, bedeutet eigentlich in einem einem Alter, wo ich ja noch viel vorher oder eigentlich noch viel bewirken und machen kann. Und wenn ich mir den Bestcase ausrechne und sage die 10 Jahre beginnen eben nicht vor, sondern nach meinem 60sten Lebensjahr, dann in einem 15-Sieh ich so ein bisschen von 60 bis 70 vor mich hin, heißt jetzt nicht, dass ich bettlegerig bin und überhaupt nichts mehr machen kann. Aber ich habe eine Erkrankung, die mein Leben nachhaltig beeinträchtigt, um die ich mich tag für Tag kümmern muss oder mit der ich tag für Tag außer mich auseinandersetzen muss. Und das ist natürlich eine Rechnung 10 Jahre ist lang, wir sprechen nicht über zwei Jahre und und zwei Jahre sind schon doof und sich 10 Jahre damit auseinanderzusetzen ist einfach definitiv zu lang und das ist aber die Realität, ich habe eine Erkrankung, die mich ja in diesen 10 Jahren noch viel zu weiteren Erkrankungen bringt. Das ist ja nicht nur so, dass ich dann sag falsches lotto gespielt, ich habe eine Erkrankung, die bleibt mir jetzt, aber gut, ich habe nur die eine, sondern es ist ja oft so, dass eine Erkrankung immer wieder zum nächsten und zum nächsten und zum nächsten führt. Und das dann über diese Zeit hochgerechnet, womit ich mich auseinandersetzen muss und was auf meinen Körper einwirkt, ist alles andere als das man da spars dran haben kann. Also nur um die Übelzahlen, weil es wir deutlich was sogar angesprung ist, gibt ein Studie von der EU, die hat das einmal quasi aufgepasst, wie es schaut es in Deutschland aus, wie viele Jahre ist ein Typischer deutscher Krank, zahl sind 15 Jahre über die gesamte Zeit und auch von eben fünf Jahre zog vor dem ZER60 Lebensjahr und 10 Jahre danach. Das heißt wirklich, 10 Jahre ist im Durchschnitt der durchschnittliche deutsche Bürger mit einer chronischen Krankheit krank und das und chronische so definiert als einen lebenseinschränkende Krankheit auch von der Studie definiert. Okay, also das ist glaube ich, ich glaube ich super spannend, dass man zu verstehen, ich will jetzt einmal persönlich, also ihr hattet mich hier in euern Podcast eingeladen, es gibt es nochmal mehr die persönliche Geschichte dazu, ja. Bist du hier nicht aus ein Ding erzählen? Ja ja, ja, ja, bis zum Tag nicht mehr die Ziele euch reinziehen, aber es ist also genau wie du auch sagst, ich habe auch gedacht, okay, irgendwann stürpst du halt dann irgendeiner Krankheit und wenn ich mich jetzt, ich fall jetzt warum longevity und nochmal etwas ist auch schon gesagt, also wir machen hier nicht Biohacking und Wunderpille und es geht jetzt nicht darum, dass wir das wir hier ein Podcast haben und erzählen wollen oder was aufbauen wollen, wo dann alle Leute 120 werden, sondern es geht um diese glücklichen Lebensjahre, die wir hinzufügen wollen und das wird am irgendwie bewusst, wenn man in den Dreißgang fängt, man langen, samm an mal zu kapieren, dass das irgendwie eine endliche Nummer ist und dann sieht man vielleicht auch bei den eigenen Eltern teilweise, was das ist, dass es ein bisschen abwärts geht und dann beschäftigt man sich damit und mein ganz persönlicher Antrieb und da hat ich glaube jeder seinen eigenen und ich bin da, also ich habe noch nie so eine Szense auf Urgency gehabt, wie jetzt, dass ich wirklich akut was tun muss vor zehn Jahren, da ging dieses Immobilien-Thema los, da ich gedacht, okay, für Mögensaufbau braucht Zeit, das wirst du jetzt, das wirst du jetzt echt nicht verkacken, das wirst du jetzt an Start bringen, weil sonst ist dein Leben wahrscheinlich in den 40ern und 50ern, bist du weiter abhängig von deinem Job und so weit, das war schon, also ich war hart getriegert, dass ich das tun muss, jetzt bin ich noch herrte getriegert, weil jetzt geht's tatsächlich um mein Leben, dass ich nicht mal mehr erlebe oder oder schön erlebe, wenn ich da nichts tue und ich find's krass, welche Hebel man in der Hand hat wirklich etwas tun zu können, so ganz konkret meine persönliche Motivation, da jeder seine eigene, ich denke an meine Kinder, ich werde gerade nochmal Papa, es ist unfassbar erfüllen für mich, wenn ich mit denen spiele, wenn ich mit den Rumptofe, wenn ich die älter werden sehe, es ist Wahnsinn, ich will meine Enkelkinder erleben, ich krieg man dann ja auch mit, wie fit sind, Opa und die Generation ein weiter und so, da gibt's welche, die das aktiv erleben und genießen können, da gibt's welche das nicht, ich möchte das können, jetzt werde ich nochmal Papa, ja, kann ich schon ausrechnen, das dauert dann ja noch ein bisschen länger, bis da die Enkelkinder da sind und so weiter, ist eine riesen Antrieb von mir, zweitens ich hab unfassbar viel Spaß an diesem Leben, es ist mit meiner Frau, wir machen Erlebnisse, wir sammeln Erlebnisse, wir haben die letzten Jahre, wo ich wir haben das in einen Buch geschrieben, am angefangen Erlebnisse zusammen, die wir einfach, die wir gerne machen, keine Ahnung, dann wollen wir einen Jet ski fahren, dann fahren wir Jet ski oder ich gehe gern Skiturn und meine Frau, das Skifahren gezeigt und wir sind das erste Mal auf zwei Gebflütz zusammen hochgelaufen, unfassbar umente anzukommen, wo du so merkst, das ist Lebensqualität, dass du so was machen kannst und jetzt bin ich irgendwann in meinen 50ern, in meinen 60ern, meinen 70ern, ich will solche Erlebnisse haben können, ich will, dass ich möglichst in der Lage bin, sowas auch wirklich erleben zu können und wenn ich in den 70ern, aber nicht mehr richtig laufen kann oder irgend andres Problem hab, schlimmere Sachen, würde ich gleich reden werden, dann bin ich garantiert nicht mehr auf dem Weg zu einem Gipfel, auch wenn er noch so klein ist und hebt mein Enkelkind hoch. Das ist die zweite Motivation, die ganz krass in mir drin ist, das ist beides eine sehr langfristige Motivation und aber drittens, meine Performance im hier und jetzt, ich glaube wirklich, ich bin ein besserer ehemann, ein besserer Papa, ein besserer Kollege, dadurch, dass ich voll in meinem Saft und meine Energie stehe und das hat ganz viel damit zu tun, wie ich in Summe sagen, mal eingestellt bin, wenn ich einfach mein Sport mache, wenn ich meine Ernährung im Griff habe, wie viel mehr Energie ich mir das kann sein, das lauern so was noch nicht spürt in seinem Alter, aber wer alle wissen, das kommt relativ schnell. Beide dein Blut werden habe ich ein Test, du werder rausgelassen. Ja! Ja, ja, ja. Wir reden auch gleich über ein Testes der Rone. Das ist der Rapinoche bei "The Way". Und wirklich, man hat viele, viele Hebel. Ähm, sowohl medizinisch, aber auch mit "Habits" im Alltag, wie man sich anders verhält. Und das hab ich langsam im Griff, dass ich sage, ich bin jetzt grade eigentlich die performanteste Version meiner Selbst mit knapp 40. Was übergünst Schade ist, ich ärgern mich bis heute, dass ich die nicht mit 28 mal war, das hätte ich gerne erlebt, der 28-System. Absoluten Pick Performance, gerade sportlich, aber okay. Das kann ich nicht mehr wiederholen. Und das macht ein Riesenunterschied, wie glücklich ich durch ein Alltag gehe, was ich mit meinen Mitmenschen mache. Weil ich einfach in mir Ruhe, Energie habe. Ich komme jetzt gerade aus einer Skiewuhe, zwei Kids morgens auf dem Berg bringen, in die Skie Schule bringen, und Frau gerade hochschwanger. Und so, du hast schon zu tun. Aber du fühlst sich auch gut, wenn du das hinkriegst. Und nimmst du auf die eine Schulter, das andere auf die andere Schulter. Und bringst die in die Skie Schule, bis die das machen. Dann spielst du abends mit den im Hallenbadung, gehst glücklich ins Bett und bis fit. Ich kenne mich selber vor ein paar Jahren, sagen, wo ich gerade eine Fahrserte, wo ich nicht mich um mich gekümmert habe. Da hätte ich schon versucht, da hätte ich schon gewartet, okay, Kinder in der Skie Schule. Ja, komm, also wenn du spätestens in der Modellbis kannst du dein Bierchen an der Bahn nehmen, dann würzen ein bisschen besser für die nächste halbe Stunde, weil dann kommt ja wieder ein Bierchen rein, so. Und dann suchst du dich dann, und dann gibt's beim Essen abends, und das ist ein Kreislauf, der einfach scheiße ist. Und das wirklich auch, also, wie du dich im Hier und Jetzt fühlst, macht einen Riesenunterschied. Wenn du die inhalte ausgeting startet, einmal kompakt und übersichtlich sehen möchtest, dann haben wir etwas für dich. Und zwar haben wir die vielen Stunden ausgeting startet, also Serie, die du gerade hörst, aber auch quasi die Folgen davor. Und danach haben wir einmal in einen kompakten Videokurs gepackt, indem wir die vielen Stunden einmal runtergestellten haben, in Clips zwischen 25 Minuten lang. Und die haben wir eben nach Themen sortiert, so dass du eben individuell reingen kannst, die genau die Themen anschauen kannst, die du eben, die auch schon möchtest, und vor allem das ganze individuell und nach deinem Tempo. Wenn dich das interessiert, gegenne aber auf longgame.de schriechstrich Videokurs, das Ganze ist komplett kostenlos und ab sofort für euch erwügbar unter longgame.de schriechstrich Videokurs, viel Spaß dabei. Absolut. Und auch dieses performance Element davor, ich meine, auch wenn man wirklich mal mit Leuten spricht, die wirklich ganz, ganz große Themen aufgebaut haben, also auch hinüber, weil sie im Silicon Valley oder sonst wo in wirklich bereiten, wo Leute wirklich sagen, dass, da haben wirklich was Großes Aufbau und leisten, wirklich wahnsinnig Sachen, die sagen alle, das ist mein Nummer 1-Erfolgsfaktor, weil ich bin ja mein größtes S-Head, ja, quasi mein, dass ich Energie habe und von, dass ich sehr gute Entscheidung treffe. Das spannend ist nur, ich habe in Deutschland ist es noch so, dass Leute sagen, ja, aber dafür brauche ich ja auch eine Million im Jahr umgekweise so viel zu sein. Das Krass ist, und das war auch ein der höchsten Realisierung als im Aufbau hier, hier von verstehen, es gibt ein paar ganz, ganz simpel Hebe, die jeder vor uns umsetzen kann. Und auch, ich glaube, auch sollte bitte, um genau dieses Level zu erreichen. Und das auch zu einem Performance-Faktor natürlich zu machen, um auch, wenn man mal ein Fing sagt, man hat noch ein bisschen was vor Aufzubauen im Leben, je eben auch genau das schneller zu tun, besser zu tun. Ja, das ist noch jetzt keiner. Eton, das glaube ich, ist ein ganz wichtiger Punkt, den du gesagt hast, dass es eben nicht darum geht, irgendwelche Fänzigeschichten zu machen. Wir haben wirklich Basics, die, wenn man die schafft, umzusetzen. Und da werden wir euch helfen, entsprechend das Wissen zu bekommen. Was sind die Basics? Wie kann ich die umsetzen? Wie kann ich die integriere? Wenn ich das hinbekommen und mich auf diese Basics konzentriere, kann ich wahrscheinlich 90 Prozent dessen allein schon mal rumreißen. Und ich brauche keine Rocket Science dafür. Ist bei der Welt auch, wenn man mit zu Leuten spricht, was sie genau so machen und Millionen ausgeben, sagen meistens, hat er ehrlich, hat meistens funktioniert eh nicht. Es gibt Basics, die wir zu erfüllen. Du hast Brian Johnson getroffen, der hat das zu dir gesagt. Genau, genau. Das ist. Ja, und vor allem. Vielleicht manche Longevity, also so will kein Mensch leben von uns, ist klar. Der giefen sich alles dreckig und gibt eine Million aus. Du warst nicht in USA, warst du dir in Shanghai? In Shanghai war irgendwie ein Event, du durft es dorthin, mega cool für uns, dass du da mal rein schnuppern durft, dass die da crazy stuff in USA machen. Und der super, most crazy guy sagt am Ende "Hady Basics". Most stuff doesn't work. - Ja. Mit zwei Ausnahmen da gehört aber, most stuff doesn't work. - Ja. Und ja, außer auch sehr, sehr spannend. - Ja. Vielleicht noch ein Deschtelle zu dem Thema, weil das Thema Longevity ist ja oftmals auch konnotiert mit. Es hat für nie so fast ein bisschen einen ananrüchigen Namen. Das heißt, dieses Heipnungsfall, da so viel auch schmumelt getrieben wird. Hier nimmt dieser Pille dann liebst du länger gefühlt. Vielleicht magst du dazu noch ein paar Anzuzachen sagen, wie wir darüber nachdenken. Und was für uns dieser Begriff eigentlich bedeutet? Das ist am Ende, ich glaube, ich pragmatisch sein muss. Wir haben dann ja im Rahmen von dem "OK" schon festwählen, dann haben wir auf die Bühne aus dem Tor gehabt, dann Leute gemerkt, wir Beschäftigungsmittel und Longevity und wollen in der Richtung was machen, er kam sehr, sehr viel zu mehr. Dann kam irgendwann jemand, ich hab auch Öle, dann kannst du dir auf die Haut schmieren, die glauben, "OK, wir haben jetzt im Biohacking", also bald kommt die eine Pille, die alles lösen wird. Also mag sein, dass das irgendwann passiert, weil KI unfassbarer leisten kann in der Richtung, wahrscheinlich irgendwie verstehen kann, dann werden wir von dieser Pille alle erfahren und dann ist das mir sicherheit nicht schlecht. Und diese Abnehmen spriten, da geht da geht's schon einiges, wo du denkst, wo du da bist, krass, was sich da so entwickelt. Aber ich glaube, wir wollen sehr pragmatisch sein. Und die Reise, die ich selber hinter mir hab, bis ich ab Lust gehabt, mich sportlich zu optimieren, hab gemerkt, wie das meine Performance steigert und wie mir das Freude macht. Das war quasi Step 1. Gleichzeitig hab ich mich ernährungstechnisches, geht meistens mit Sport ja einher, irgendwie ein bisschen damit befasst. Und dann wirst du eben auch ein Fitter und Energiegeladener Mensch. Und dann hab ich aber drittens in den medizinischen Aspekt rein, dass es einmal, du musst zuärzten irgendwie gehen. Weil wenn du dich der genauer damit beschäftigst, dann merkst du, ja, Sport und Ernährung ist wichtig. Aber jetzt kommt eben die Fragestellung auf, wie sieht es denn aus, wenn ich rein gucke, wenn ich mein Blut analysiere, wenn ich mein Blutdruckmesse wenn ich einfach Untersuchung mache. Und dann kann ich davon schon gewisse Dinge ableiten, wie gut ich eigentlich grade da stehe. Und ich glaube, das wollen wir auch sein hier, als Community und als als Brand, einen pragmatischen Fahrplan bieten, weil du kannst das eben heute nicht bekommen. Und es gibt, du musst Blut abnehmen, du musst dein Blutdruck messen, du musst Ultraschalmer, du musst Untersuchungen machen. In spätestens in deinen Dreiskern, im Idealfall schon ein bisschen früher und in den richtigen Abständen muss rein gucken, muss analysieren, du sagst mal einstellen, ich glaube, der Arzt sagt, der Patient ist dann eingestellt, wenn der gewisse Wert auf irgendwas ist. Und das muss man tun, das kriegt man aber nicht beim Arzt in Deutschland, wenn man hingeht. Man kann das auch nicht sagen. Man kann auch nicht sagen, als ich habe jetzt keine Ahnung vom Thema, aber ich würde mich gerne so aufstellen, dass ich die nächsten Jahrzehnte gesund bleibe. Weiß nicht, was passieren wir, wenn man das zum Arzt sagt? Du kommst ja darauf an, den Welche. Zu welchem Arzt, wie überhaupt kommst, ja? Zu meinem Hausarzt. Zu meinem Hausarzt, dann sag ich dir, ja, wir gucken. Im besten Fall, wenn du über einen Tellerrand schaut, und das ist jetzt in keinem Weise ein Kollegen-Beschwing irgendwie, da sind vielen Kollegen auch die Hände ein bisschen gebunden in Indem System, aber die hören sich an, hast du gerade ein Problem? Nein, wenn dir nichts wehtut oder du nicht krank bist, was sie jetzt akut fixen müssen, und du sagst nicht, ich möchte einfach nur gucken, dass alles passt, dann werden ein paar Blutwerte abgenommen, die das System in dem Volumen abbildet, also was einfach auch finanziell für die Praxis trägt. Teilweise, welche, die gar nicht. Manche, die so gar nicht so wirklich brauchst oder so außergekräftig sind. Und auf Boden dieser Analyse wird dann besprochen, ist alles im Normbereich, da wir mal auch noch mal drüber sprechen, was ist eigentlich ein Normbereich von Laborwerden. Und wenn du da in der Range bist, dann bist du damit medizinisch gesund, und alles passt, mach so weiter wie bisher. Der hat in der Praxis überhaupt nicht die Chance, die Zeit aufbringen zu können, sich um deine Ernährung zu kümmern, oder sich mit dir Gedanken darüber zu machen, sich Gedanken zu machen, wie ist dein Sportpensum, wie schaut dein Alltag aus, wie krieg ich das überhaupt unter? Aber manche haben die Möglichkeit, auf viermal die Woche Sport zu machen, manche aber derzeit vielleicht nur zweimal, dann muss ich es aber halt so anpassen, dass es auch zweimal ausreichen. Die Chance hat der in der Praxis gar nicht. Das heißt, diese Information, die du benötigst, um die Hauptbasik umzusetzen oder umstellen zu können, bekommst du gar nicht, oder kannst du gar nicht bekommen. Kurze Bitte, wenn dir denn halt das Podcast gefällt, dann teile ihn doch gerne, die man sich auch mit dem Thema Gesundheit beschäftigt, oder sich beschäftigen sollte. Ich bin der Familie, Freunde oder Angehörige. Wir glauben nämlich, dass die Inhalte anfran, viele Menschen raus müssen und da wir bei Longheim gerade noch ganz im Anfang stehen, sind wir da auf euren Mithilfe angewiesen. Also, vielen Dank fürs Teilen, wenn es euch gefällt und damit zurück. So, ciao. Und ich darf ja die Kollegen bäschen. Ja. Aber ich bin ich wahr bei Ärzten und habe gesagt, ich habe einen zu hohen Blutdruck, was wahrscheinlich jetzt gar nicht so der Fall ist, bzw. wir haben es ja auch ein bisschen eingestellt und jetzt ist es auch wieder okay. Und schön, das ist schon in dem kritischen. Ja, ja, ja. Und wir haben es, es gibt Studien, es ist erwiesen, dass auch ein bisschen ein zu hoher Blutdruck schon langfristig negative Folgen hat. Du kannst von Arzt zu Arzt gehen, als jünger, gesunder Menschenanführungstrichen. Und du wirst dein Blutdruck nicht eingestellt bekommen, wenn er nicht Way Office und du sowieso irgendein anderes großes Problem hast. Und das ist inhaltlich schon mal falsch, * Musik * im hier und jetzt Krankheiten behandeln, statt langfristig zu denken, darüber werden wir die ganze Zeit reden. Aber ich glaube, das ist es, das ist es, was wir sein wollen, weil du gerade gefragt hast, wirklich ein pragmatischer Fahrplan dadurch und die Leute an den Fahrersitz ihrer Gesundheit setzen. Du musst das selber, gibst du im Gewissengrad verstehen und du musst im Zweifensfall Ärzte vor der Rand treiben oder einen Team um dich rum, dann irgendwann aufbauen, wo du weißt, da gehe ich zu dem, da gehe ich zu dem. Die Blutwerte will ich haben, das wird dir niemand abnehmen, niemand. Also weder KI noch die Ärzte. Und da ganz kurz noch dazu du hast vorhin gesagt, klar, es gibt die Basics. Es gibt aber auch die medizinische Intervention und die brauche ich ein Stück weit, weil ich manche Sachen sonst nicht so optimieren kann, wie ich sie möchte. Und da auch ganz wichtig, weil du das Thema Biohacking und so mit rein genommen hast, da gibt es ja viele gute Ansätze. Auch für die entsprechenden Bereiche, wo es dann auch wieder Studien teilweise gibt. Aber ich muss natürlich, wenn ich eine Intervention mache, muss ich mich auf eine gewisse Aussage verlassen können. Und ich muss wissen, wenn ich A mache und mir B erhoffelt, dann muss das auch funktionieren. Und dafür haben wir Studien. Und das ist eben genau das, was unser Ansatz mit ist, dass man sagt, die medizinischen Intervention, die gemacht werden, fousen auf entsprechend Nachweis von Studien. Dass es eben klar ist, wenn ich A mache, dass ich auch B erwarten kann. Das ist ganz wichtig. Es gibt Ansätze, die sind jetzt noch nicht so intensiv mit Studien belegt, wenn man auch mal über den ein oder anderen sprechen, wo man sagt, da ist einfach das Ergebnis noch offen. Aber ich muss manche Dinge eben früh ansetzen. Und auch hier, es gibt einfach da ein, das greift den Thema Loggerity einfach oder sehr frühe Prävention auf. Es gibt Leitlinien in der Medizin, die ganz klar sagen, wann habe ich die Indikation etwas zu tun? Und da muss man sagen, da geht Prävention oder der Loggerity Ansatz ein Ticken raus, weil eben manche Sachen früher angesetzt sind, die die derzeitige Standardmedizin so in ihren Leitlinien noch nicht vorsieht. Und da werden wir aber im Gespräch drauf kommen. Und wann macht man etwas aus Loggerity-Sicht und wo steht es vielleicht in der Kontroversen zu der derzeitigen Leitlinie, damit ihr auch verstehen könnt, wenn ihr zu eurem Arzt geht und sagt, ich würde gern dies und jenes machen, der zurecht auch sagen kann, ja, das sieht aber die Leitlinien nicht vor, aber damit ihr wisst, wie man damit umgehen kann. Dass ihr dann ein Gesprächstoff habt. Ja, und ich habe große, aber ich freue mich dann bald höre dieses Podcast zu sein, weil ich habe große Erwartungen, dass ihr diese ganze, weiß ich nicht, Biohacking, Peptide, die neuesten Medikamente. Das müssen wir wirklich ran, ich bin da teilweise, wir werden in meinen eigenen Fall, dann jetzt irgendwann noch besprechen, mit diesem erhöhten LPA-Wert. Warum ist bei mir das so ein großes Risiko-Munieherzinfarkt? Wir haben jetzt jetzt eine vom Tisch bekommen, da könnt ihr den Medikament kommen, nächstes Jahr. Also ihr versucht sehr, sehr nah da dran zu sein und das hier für die Leute zugreifbar zu machen. Weil wenn man sich damit beschäftigt hat, man so auf so Bord, das müssen alle wissen, dass ihr unfassbar. Also ich glaube, die Prozent der erhöhten LPA-Wert sind viertel der Viertel der Viertel. Also jeder Viertel muss unbedingt zuhören, dass wenn ihr dieses Medikament rauskommt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Long Game Podcast konzentriert sich auf präventive Medizin und Langlebigkeit, um gesunde Lebensjahre zu maximieren, anstatt nur Symptome zu behandeln.
  2. Die Hosts (Lawrence, Markus und Gast Marco) teilen persönliche Erfahrungen, darunter Marcos erschreckende Herz-CT-Diagnose, die als Weckruf diente.
  3. Chronische Krankheiten beginnen oft Jahrzehnte vor dem 6
  4. Lebensjahr und führen zu durchschnittlich 10-15 Jahren eingeschränkter Lebensqualität.
  5. Das Ziel ist nicht extreme Lebensverlängerung, sondern das Hinzufügen "glücklicher Lebensjahre" durch praktische, wissenschaftlich fundierte Maßnahmen in Bereichen wie Ernährung, Sport und medizinischer Vorsorge.
  6. Der Podcast soll eine zugängliche Plattform bieten, um komplexes Wissen verständlich zu vermitteln und die Umsetzung im Alltag zu erleichtern.

Summary:

Der Long Game Podcast, gegründet von Lawrence und dem präventivmedizinisch spezialisierten Kardiologen Markus, widmet sich dem Thema Langlebigkeit und gesunder Lebensführung. In der Einführungsfolge erläutern sie gemeinsam mit Gast Marco ihre Motivation: Statt nur Symptome zu behandeln, wollen sie Ursachen angehen und praktisches, wissenschaftlich fundiertes Wissen vermitteln. Marco schildert, wie eine beunruhigende Herz-CT-Diagnose im Alter von 39 Jahren – die ihn als Kandidaten für einen späteren Herzinfarkt identifizierte – sein Denken veränderte und ihn zur präventiven Medizin führte.

Die Diskussion verdeutlicht ein zentrales Problem: Chronische, lebenseinschränkende Erkrankungen beginnen oft schon vor dem 60. Lebensjahr und begleiten Menschen im Durchschnitt für etwa 10 bis 15 Jahre, was die Lebensqualität erheblich mindert. Das Ziel des Podcasts ist es daher nicht, radikale Lebensverlängerung zu propagieren, sondern praktische Wege aufzuzeigen, um mehr gesunde und glückliche Lebensjahre zu gewinnen. Die Hosts betonen, dass Erfolg und Gesundheit kein Widerspruch sind, sondern dass mehr Energie und bessere Entscheidungsfähigkeit durch einen gesunden Lebensstil auch zu mehr Leistung führen. Der Podcast soll als verständliche und umsetzbare Anleitung dienen, um präventive Maßnahmen in den Alltag zu integrieren.

FAQs

Das Ziel ist, möglichst vielen Menschen zu helfen, lange und gesund zu leben, indem präventive Medizin und wissenschaftlich fundierte Longevity-Strategien einfach vermittelt werden.

Lawrence, ein Unternehmer, und Markus, ein Kardiologe, Ernährungsmediziner und Präventivmediziner, moderieren den Podcast. Sie kombinieren medizinisches Fachwissen mit praktischen Ansätzen für ein gesundes Leben.

Präventive Medizin konzentriert sich darauf, Krankheiten zu verhindern, bevor sie entstehen, anstatt nur Symptome zu behandeln. Sie zielt darauf ab, Ursachen frühzeitig anzugehen und die Gesundheit langfristig zu erhalten.

Longevity geht nicht nur um Lebensverlängerung, sondern darum, gesunde und erfüllte Jahre hinzuzufügen. Es sollen chronische Erkrankungen vermieden werden, die die Lebensqualität über Jahre hinweg einschränken können.

Die Serie behandelt Grundlagenwissen zu Longevity, einschließlich der großen Todesursachen, Gesundheitschecks, Sport, Ernährung, Schlaf und Nahrungsergänzungsmittel, um einen umfassenden Einstieg zu bieten.

Durch regelmäßige Gesundheitschecks, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und bewusste Lebensstilanpassungen, auch ohne das Leben komplett umzustellen, können präventive Maßnahmen praktisch integriert werden.

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