#1 | Female Empowerment – wirklich?! Zwischen Stutenbissigkeit, Feminismus und der verlorenen Romantik der 90er
30m 31s
In dieser Podcastfolge diskutieren die Moderatorinnen Kira Kuklis und Sarah Satzcheck das Spannungsfeld zwischen Schein und Sein in der heutigen Gesellschaft. Sie kritisieren, dass „Female Empowerment“ oft nur als modisches Label genutzt wird, ohne echte Taten folgen zu lassen. Wahre weibliche Stärke liege nicht in der Imitation männlicher Härte, sondern in der eigenen, authentischen Energie. Als konkretes Beispiel analysieren sie die Disney+-Serie über John F. Kennedy Jr. und Caroline Bessette, die zeigt, wie eine unabhängige Frau in einer Beziehung ihre Identität verlieren kann. Die Serie weckt zudem Nostalgie für die 90er-Jahre, die als weniger digital und inszeniert empfunden werden. In der Mode wird die Sehnsucht nach Lässigkeit und Natürlichkeit deutlich, wie sie etwa bei italienischen Frauen oder Topmodels der 90er wie Kate Moss zu sehen war. Die Hosts plädieren dafür, sich von überperfekten Idealen zu lösen und stattdessen echte Authentizität in Beruf, Beziehung und Stil zu leben. Der Podcast endet mit einem Aufruf, sich selbst treu zu bleiben, statt oberflächlichen Trends zu folgen.
Willkommen zu Business. Der Podcast mit bis bis. Wir haben uns freutig jetzt zusammen gefunden. Die Sarah und ich um ein bisschen über. Ja, wo versprechen wir? Ein bisschen, ein Gespräch. Wir sprechen über Schein oder Sein. Das ist für die Frage. Also wir haben überlegt einen gesellschaftlich kulturell inspirierten Podcast zu machen. Über all die Themen, die uns bewegen, einmal gerade Popkulturell, aber auch über das, was uns im täglichen Business Alltag über den Weg läuft und fragen die uns einmal im Geschäft. Und eigentlich wollen wir unter Frauen einfach mal ein bisschen quatschen, denn unsere Wien sind sehr gut. Und wenn wir telefonieren, ist das schon spannend, aber wir wollen jetzt auch mal einfach andere Leute zuhören lassen. Und ihr dürft mit uns mit unserem Podcast und wir reden über die Themen, die uns bewegen, die uns anreden, die uns aufreden und die uns vielleicht dann auch irgendwann erringen. Schauen wir mal. Wir haben uns heute drei Topics ausgesucht, das eine wäre tatsächlich das viel diskutierte Thema "Femal Empowerment". Wirklich fragen Zeichen aus auf die Zeichen. Dann wollen wir über ein ganz populärkulturelles Thema von Disney+-Sprächen nämlich "The Canada's Love Story". So heißt das, genau. Ich habe nämlich kein Disney+-Duswähgen, muss so sagen auf jeden Fall da ein bisschen aktiv. Ich bin im Tunnel. Ich kann natürlich hoffentlich ein kleines bisschen modetechnisch beitragen, obwohl ich natürlich auch. Mein Name ist Kira Kuklis. Ich habe Medienmanagement und Entroproneurschip studiert. War auch schon beim Fernsehntätig in Social Media, digitales Marketing und jetzt selbstständig im E-Kommersbereich. Und nehmensitzt die bezauwanderen Sarah-Satzcheck. Ich komme auch aus den Medien, habe Modegialismus studiert und Media-Kommunikation und das was ich am besten kann, ist reden. Unsere Mode. Darüber muss auch niedernehmen. Un tiefen Medien und Eventwelt kennengelernt. Und haben gemerkt, dass wir doch ganz schön viel gemeinsam Gesprächsstoff haben. Und dass wir eigentlich auch mal Kolleginnen waren, wo wir gar nicht wussten. Ja auch vor dem Tod. Und auch heute, ja also wenn man so die Klammer nimmt unseres Podcasts oder unser Idee wäre, haben wir den ganzen einen Oberkapitel gegeben, es ist mehr schein als sein. Ich glaube, das war's. Wir leben in einer Ehrer der Instanierung, alle performen stärkest, die Erfolg und Haltung. Aber am Ende setzt sich nur das durch, was die viel für liegt und nicht oberflächlich sichtbar ist. Und das ist auch eine gute Überleitung zu dem Thema "Fime in Empowerment" wirklich. Weil es wird sehr viel Wirbel um das Thema gemacht. Und die Frage ist, wie viel von dann steckt da noch hinter und wie viel Scheinwerker Licht und Schatten sind da. Ja, wie echt ist eigentlich das alles. Wie sehr lebt man das, was man so verspricht. Also "Fime in Empowerment" ist jetzt so eine So eine Babel mittlerweile schon geworden. Eine große Überschrift, die man sich gerne angnüpft, die man gerne trägt als Frau. Es gibt Netzwerk treffen und man möchte sich unterstützen. Und das ist ja von Grund auf einen super Gedanken und ein tolles Ziel. Und gleichzeitig merkt man dann doch, auch viel wird geredet, aber wenig wird getan. Und da bin ich eher eine die gerne redet, aber dann eben auch gerne was tut. Und da frage ich mich auf jeden Fall, also wie viel Schein steckt dahinter und wie sehr knüpft man sich das so als schicke Brosche an. Ja, ich habe irgendwie das Gefühl, dass es mittlerweile so ein Stempel ist oder so eine Hülle, die Alme irgendwie übergestimmt wird und alles muss irgendwie einen ganz bestimmten Tief und Sinn haben. Oder dieses Tiefrettoppeck kann sein, dass es mittlerweile so ein bisschen selbstwerke worden ist. Also grundsätzlich, das sollte es kein schlechter Thema sein, sich gegenseitig zu unterstützen. Also wenn ich ein Projekt zu vergeben habe oder jemanden irgendwo vorschlagen kann, dann ist es mir eigentlich relativ egal, ob es jetzt weitlich oder männliche Personen ist, wenn ich weiß, ich kann jemanden irgendwo vermitteln, dann schaue ich was passt gerade, wer ist zur Stelle, wer ist schnell einsatzbereit, wer ab in die von gut verarbeitet, aber es ist jetzt nur ein Beispiel von vielen, aber da will ich jetzt nicht zwischen den Geschlechern unterschreiben. Nee, das sowieso nicht. Ich finde sowieso man muss immer den besten, die beste wählen, also eigentlich Geschlechtsneutral, egal wer es ist. Das ist auf einem Entschlau, man muss trotzdem bei vielmeine Pornment zwischen zwei Sachen unterscheiden, dass eine ist. Denkt mal an die großen Konzerne und da guckt ihr mal die Spitzen an. Wie divers ist da der Cheftable? Noch oder in die Politik? Da sitzen immer noch sehr viele Anzugträge, die sind nicht weiblich, wobei übrigens Anzüge Frauen sehr gut stehen, mit Kravate übrigens, nur ein kleiner Fang fekt. Aber da fehlt es noch Anweiblichkeit und genau da kommen wir doch hin, da fehlt vielmehr Empowerment und wenn man sich, wenn da eine Frau ist, die sagt, ich bräuchte jetzt noch jemanden oder wir müssen jemals diverser werden, wir müssen mal weiblicher werden, holt die dann die Anander zu? Das ist die Frage. Oder würde sie dann eventuell um das Unicorn zu bleiben, auch andere wegweisen? Siehst du? Und dann kommen wir zum Kern von fehlenden Empowerment. Leben wir das oder reden wir nun drüber? Das Thema gerade ist so schwierig, weil ich auch einfach unfassbar gerne eine seibliche Frau in ihrer Femininen Energie und ich habe lange gebraucht mein ganzes Leben eigentlich im Prinzip um in diese Feminine Energie reinzukommen, weil ich immer dachte, ich muss stark sein, ich muss ambitioniert sein, ich muss Zähne zeigen und ich muss mich behaupten im Geschäft und mindestens genauso viel leisten wie zum Beispiel meinem Bruder, weil ich den immer als Referenz und vergleiche. Also ich hatte immer einen Mann in meinem Leben, mit dem ich mich verglichen habe und der mich quasi auch als seine Konkurrenz oder als Amchadspunkt gesehen habe. Ich habe immer dieses kompetitive vorhin gehabt. Ich glaube ich eine Fehlkonzeption, dass man denkt, vielmehr Empowerment wäre stark und hart zu sein als Frau. Nee, das glaube ich nicht. Meinst du das glauben, das macht? Vielleicht habe ich das ja viel zu langer gedacht. Ja, klar, ich gedacht, dass man viel zu stark kannte zeigen muss und viel zu hart sein muss. Ich glaube auch, dass viele Männer so denken. Also nicht, dass du jetzt ja gut am Ende nicht gedacht hast. Ich bin ja mit einem Mann aufgewachsen. Ja, ja, ja, ja, ja, selbstbist du da sehr geguckt und ich bin einzeln kennengen. Ja. Und ich hatte nie diesen Vergleich zu irgendeine Mann. Ich kenne nicht diesen Konkurrenzkampf in aus meiner Kindheit, dadurch hatte ich das nie und ich empfinde zum Beispiel nicht vielmehr im Home-Mend als du musst stark sein, du musst eher männliche Züge oder quasi ähn männliche Energien haben und sollte ganz im Gegenteil. Mein Verständnis von vielmehr im Home-Mend ist, dass ich totale meiner weiblichen Energien aber stark und selbstbewusst und was bewirken kann, aber nicht wie ein Mann, sondern einfach nur wie eine starke Frau. Selbst das Wort. Tatsächlich ist total interessant, dass wir da sprechen, was überhaupt die jeweilige Vorstellung von vielmehr im Home-Mend ist. Weil ich glaube jeder hat ein ganz anderes Bild im Kopf. Das kann sein. Das total interessant schreibt es meine Kommentare, was euer Bild von vielmehr im Home-Mend ist. Dann kamst du denn eigentlich in deine Weibliche Energien. Ich muss tatsächlich sagen mit dem richtigen Partner, ist das automatisch passiert? Ja, glaube ich dir sofort. Also, dass das anders ist. Ja, jemanden, der aufgeräumt, sich selbst, seine Männigkeit bewusst ist, die aber nicht toxisch einsetzt, sondern beschützend und führend, was ja, heutzutage leider echt wirklich selten geworden ist. Aber nicht auf eine Übergriffe gar schon weiß, sondern auch eine sehr. Ja, unterstützende Abenteils. Und warum glaubst du denn sind so viele Männer? Gefühlt nicht in ihrer richtigen männlichen Energie? Ich glaube, wir müssen gar kein männlich Weiblich-Thema aufmachen. Wir wollen ja auch keine Männer hier beschen oder Frauen im Poe heben. Ich glaube, das ist ein allgemein menschliches Thema. Dass viele Menschen gar nicht wissen, wer sie eigentlich sind und für sie, für sie stehen wollen. Und dass man da erst mal bei sich selber anfangen sollte. Und für sich selber definieren sollte, wer bin ich. Was mache ich eigentlich hier? Wer bin ich, wofür möchte ich stehen? Und bin ich vielleicht auch gerade aktuell bereit und dazu in der Lage, dass mit jemanden zu teilen. Ja und wann hier sind die Umstände, die das nicht zulassen, dass du vielleicht in deiner weiblichen Energie kommst. Oder, also sei es jetzt vielleicht auch im Job, dass du da eben gerade sehr tuff sein musst und leisten musst. Und das geht vielleicht eher, wenn du eben das sagen hast und wenn du eben mehr in diese männliche Energie kommst. Das kann ja auch manchmal einfach sein. Und man hat vielleicht nicht immer die Möglichkeit, gerade sich so fallen zu lassen und sozusagen das Zepter und die Führung und die Zügel abzugeben. Aber das ist ganz spannend, dass wir darüber reden weibliche männliche Energie. Denn ich bin ja gerade in einem großen Strudel, indem ich nicht mehr rauskommen möchte und dieser Strudel nennt sich Kennedy. Und okay jetzt steh ich schon da.
Ich habe dich, hast du sagen, du bist. - So, und also hast du besonders in dieser tollen Disney Plus-Sendung, hast du sehr viele weibliche und männliche energetische Ankennfungspunkte bewahren? - Ja. Umbezweite Werbung, denn wir haben das alles selber bezahlt in Streaming. - Ich habe ihn noch nicht. - Du hast noch nicht. - Ja, tatsächlich. Ich habe, der mich ich besitze, keinen Zugang dazu. Und kann jetzt gerade nur aus der Perspektive des Beobachters. - Ist so. Der Presseberichterstattung sprechen. - Ist schlecht. - Ich finde, ich habe nicht so schlecht. - Du kannst das insfeilig sein, aber das Geber sprechen. Und ich verkörpern gerade die andere Hilfe. - Genau. Und der vielleicht auch so seine 5-Sendstum im Thema weiß vorken kann. Weil ich auch das eine oder andere eventuell in der Presse aufgeschnappt habe und natürlich auch auf Pinterest nicht vom Herb genommen gekommen sind. Ich bin komplett in einem Sog, aus dem ich auch ganz nicht mehr rauskommen möchte. Also ich suchte regelrecht jedes Detail, weil es ist ja in keine ausgedachter Geschichte. Es ist John F. Kennedy, Junior, der Sohn von dem ehemaligen Präsidenten, der schossen wurde. Alles hoch emotional. Aber wir müssen diese attraktive Mann. - Ja. - Hat sich verliebt. Weil wir müssen es immer fester, die Serie dreht sich um ihn in seiner Prime mit seiner Verlobten-Elefrau. - Genau. - Er lernt, es ist quasi die Love Story dieser beiden, also von John F. Kennedy, Junior und Caroline Bezett. So. Sie, ihre Zeichens Kevin Klein, Sipflüsterin, so nennt man sie da. Also sie hat früher im Sorge arbeitet, wurde dann ins Head Quartern nach New York geholt. Kevin Klein fand sie so super, dass man sie dann eben abgeraded hat sozusagen und sie dann auf die Wip-Kunden losgelassen hat und, ja, dafür war sie zuständig. Und bei einer Party stellt Kevin Klein zumindest in dieser Serie. Es gibt verschiedene Varianten, Version, wie ich jetzt recherchiert habe, aber gut. In dieser Serie stellt Kevin Klein, Caroline, John F. Kennedy, Junior vor. So lernen die sich kennen. Und dann geht es los. Also ich meine, er ist sowieso ein Frauenheld, ein Frauenschwam, war schon mit Madonna zusammen. Hatte etwas ganz lange mit Darryl Hennard, die da auch vorkommt. Also diverse prominente meistens blonde Frauen, die er da schon über die Bettkante geschups hat. Und jetzt ist es eben diese Frauen, die er sich verliebt, die aber am Anfang, und das ist ganz spannend. Deswegen, du musst es dir an gucken. Die unberübbare, die distanzierte, die coole, die smarte, die, ja, sehr, sehr akokettierend. Aber auch sehr, wie sagt man noch so abgeklärt, junge Frau ist, die mit beiden beiden in einem Leben steht, die sich selbsternäßend ist, die selbstbewusst ist, die, im Prinzip kein Mann braucht, um zu leben. Also im Prinzip diese moderne, emancipierte junge Frau mit einem coolen Job, mit einem coolen Leben, einem coolen Freundeskreis Partys, Geld und einfach ja einen schöner Lebensjahr. Und jetzt kommt dieser berühmte Mann, der ihr den Hof macht, ohne Ende Blumen schenkt ins Office und sie so umgangt, dass sie sich irgendwann nicht verliebt. So und plötzlich dreht sich ihre Attitude. Und die wird sie schwaff zurückgezogen, introvertiert, eine Frau, die nicht, also erst mal der Fliege dieses unnabbare Kohl, wie sie immer so klingt, schonzt schon wieder. Ich kenne so ein bisschen nach, nach auch einer toxischen Konstellation. Total. Da da ja. Das passiert hier oft tatsächlich in Beziehungskonstellation, dass man als unabhängige starke, emancipierte, frau, die reigen tollen Energie ist, jemand kennenlernt. Diese Person fühlt sich dann angezogen, dieser unabhängigkeil, dieser Energie angezogen und hat aber auch eine sehr starke Autorität, die dann ein kleines bisschen die Energie von der Frau zieht und dann wandelt sich das geladen. Und auf einmal ist dann die Person, die daraus entsteht und unattraktiv für den Regenüber. Ja, sie wird mich unattraktiv, denn er hält an dieser Ehe fest. Die Heilraten dann noch irgendwann, aber es ist auch immer wieder loslassen, ziehen lassen, wieder zurückholen. Das ist immer so ein Hin und Her. Aber am Ende, und das ist sehr tragisch, die sind ja sogar in einer Eheberatung, merkst du einfach, die kommunizieren nicht mehr auf einer Ebene. So und jetzt plötzlich zieht sie sich zurück, geht nicht mehr auf die Events mit. Hat kein Job mehr. Wo waren die lege? Ja, dann fragt man sich. Ja, das wird aber nicht irgoiert. Also es ist einfach eine gegebenheit. Ja, man beobachtet das die ganze Zeit. Man sagt, dass sie die ganze Aufmerksamkeit nicht wollte. Er war ja sehr belagert von Paparazzi, von Fans, die er vor dem Hauslung hatten. Und durch die so Hochzeit wurde das natürlich noch mal den war das ein Kategisator. So für diese ganze Außenwirkung. Also was würde ich so sagen, dass die Faszination am dieser Serie ist. Also das ist so eine Mischung aus. Das sind die amerikanischen Mäus. Ja. Wir haben eine Nostarie der 90er. Ja. Und sind nicht mich total schön genau. Haben wir auch gerade aktuell in der Mode. Ja. Sehr populär. Das wird noch viel mehr kommen. Nein, Teeis oder auch die White-to-K-Thema. Was zurückkommt, also eine Nostar-Gidi besteht. Wir haben Highest-to-Thema. Wir haben noch Reisenform. Reisenform mit dem? Ja, auch. Auf jeden Fall ist es aber auch. Und das habe ich in einem Kommentar in der Social Media. Dass das eigentlich auch so das letzte Jahrzehnt war, bevor es digitalen Medien gab. Ja, um, korrekt. Und das hat so viel ausgemacht. Das hat es, glaube ich, viele Personen gerade in diesen Circles so einen kleinen wenig Müßte gumgeben. Ja, weil nicht alles so transparent war und einem so auf dem Silbertablet. Ja, ja. Wobei man sie doch auf Treffen konnte in New York, ganz wenn man sich dann da schon reiten dem Central Park. Das habe ich auch schon schon gemacht. Ja. Ja, richtig. Sie gegenüber Stellung sind wir auf Social Media ausgespielt. Ja. So siehst ja auch seine Schulter in gesprochen. Also es war alles dramatisch und ich finde mal kann eine ganze sozialen Studie aus dieser ganzen Cirque machen. Weil du werbst einfach auch der Mann ist, du siehst den, der ist attraktiv, der ist. Das ist wirklich ein schönes Abend. Also ich habe schon auch in unseren privaten Coins gemerkt, du hast einen absoluten Crush. Oh, Tja, leider ist es gibt es sich ja nicht mehr aber einen so ein Luckela, kann sich gerne ausmelden. Naja, sagen wir mal so. Es ist ja meistens bei einem Mann nicht nur das aussehen. Also ein Aussehen ist ja schon der Körper auch. Nein, auch so. Nein, das weiß ich nicht. Also wenn man ist, ich muss ganz ehrlich sagen, das ist eher die Auer. Was verkörpert ein Mann? Ja, aber ich finde ja natürlich rein durch seinen Stato, durch seine Erziehung und durch seine Bölung natürlich eine ganze Menge wird. Natürlich. Ja, natürlich. Ja, sicher. Das ist, das ganze Karismar, das ist natürlich mit rein. Dann kommen die Stärke Schulter noch dazu. Und die so hübsche Gesicht, die vollen Haare. Und da hat der so ein lässigen Stil, wo du so denkst, okay, ihm war irgendwie zwischendurch alles scheiß egal, wie er sich angezungen hat. Und das ist dabei, sage ich gut auf. Ja, aber das ist doch, das finde ich witzig, weil das ist gerade das Thema, was Männer attraktiv macht. Das ist ungewollt, lässig und selbstverständliche. Das ist allgemein in der Mode das Thema. Nicht zu aufgesetzt, sondern es so aussehen zu lassen als wäre es zufällig. Zufällig, genau. Als würde das zum eigenen Charakter, zum eigenen. Also es ist nichts aufgestürbt, sondern etwas, was einfach wie Zack im VW gehen mitgenommen aussieht. Ja. Und es ist gerade auch mein Beweggrund gewesen bei meinem Label Flipoff jedenso. Keine Werbung jetzt. Ja, doch bezahlte Werbung. Du bist ruhig mehr Ruhe. Ja, so. Hier irgendwie so unser Media-Equipment wurde vielleicht bezahlte von dir. Also, na ja, auf jeden Fall, was mein Museum nicht funktioniert. Also, da waren wir sehr in unserer Weiblichen-Eleggie. Also das ist ja alles angeschlossen. Also, was so aus von richtigen Dumme Yuna, kann man schon schon sagen. Also was ich sagen wollte, mein Beweggrüne bei der Lehdegrüne waren. Ich hab in Italien beobachtet, dass die Frauen eine ganz besonders tolle, lässe Art haben, sich zu kleiden und das das war ins Outfit einfließen zu lassen. So, nur schon. Also, als wären sie nicht nur als wären sie. Teilweise, wenn man das beobachtet in Urlaubsorten, die kommen vom Meer, vom Strand. Da haben das so hare, binden sich die zurück, knall sich ein dickes Lippenstift drauf und machen sich dickes Selbent-Oringer dran. Und das Outfit ist perfekt, um das angezogen. Und es sieht elegant, weitlich, femininen aus, aber total selbstverständlich. Ja. Und das ist ein Unterschied zu dem, was wir in der heutigen Schönheitsindustrie eventuell erleben. Und wo von wir eventuell auch schon ein kleines bisschen überdrußig sind, nämlich dieses Superfekte, zu glattgezogene, zu konstruiertem. Ja. Und das ist gerade das Schöne auch bei den Themen aus dem 90ern. Das war analog, nicht digital. Ja, so dieses zufällig. Perfekte. Ja, das ist halt auch charmant. Warum sind die tollsten Top-Models der 90er mit Marken ausgestattet gewesen? Der war es in die Croft und mit ihrem Schönheitsleck. Und andere und Trotter-Mate-Checker, ich glaube, das ist nicht manziger dieses Spiel. Ja, ich glaube, das ist ja auch ein schöner Job.
Das müssen wir auch, jedenfalls einmal irgendeinem machen. George Hamel, Jacob mit ihrer Zahnleure. Also quasi vermeintliche Markle, die aber eine Ländstellung ist. Ja. Kate Moss, die genau in dieser Zeit übrigens von "Carrie & Bissett" zu Kevin Klein geholt wurde. Und damit schließlich er deklar. Sie war viel zu klein. Sie war viel zu klein, war die auch nicht. Aber sie war jetzt nicht so das typische Model. Und angeblich Kevin Klein wollte sie am Anfang, ich wollte Cindy Crawford haben und dann wurde das noch verändert und dann kam er die große Karriere von Kate Moss durch Kevin Klein. Und auch da, wenn wir da noch mal daran erinnern, CK1, dieser Duft, diese Plakate mit ihr. Ich meine, in der Zeit sind wir groß geworden. Das war ein anderer Weib und diese Serie holt dich nochmal zurück in diesen Weib. Und wenn du da, wenn du da schon so in deiner Jugend warst und das schon so komplett gelebt hast und da in New York gelebt hast, ist das noch mal was ganz anderes. Ich habe ihn jetzt gesprochen, die in der Zeit da gelebt haben. Und genau das auch gesagt, also die wurden in durch diese Serie komplett wieder zurückgeholt. Es war dieses lockerer, wir wollen Party machen, wir haben Lust auf das Leben. Es ist natürlich in dieser Apaklaus in der die sich bewegte haben. Weil ja, alles, hey, wir fahren mal eben in die Hämtens, hey, wir gehen mal richtig irgendwie aus und so weiter, wir tragen irgendwie die Seinerklamon. Das war ja aber alles so sehr unaufgeregt. Und trotzdem unerreichbar. Ja, also heute ist ja mal ein Flug schneller gebucht und man kann vielleicht auch durch die Globalisierung ein Fuß oder einen Blick in das ein oder andere Surrounding werfen. Oder man kann natürlich auf die entsprechenden Instagram-Kanäle gehen, neuen Leuten folgen, die daran participieren. Aber damals war ja eine Riehnsein-Bahiere, überhaupt nur einen Blick in der die Kulissen dieses Lebens so kommen. Total. Und der Kennedy-Klan an sich war ja sowieso nochmal versporen, eingeschworen und richtig so abgekabselt. Aber trotzdem hat sich Jonathan Kennedy die Juni dazu entschieden, eben nicht in diesem golden Käfig zu leben, indem er früher groß geworden ist, sondern wirklich raus ins Leben zu gehen. Und wenn Traybacker gelebt, da war sein Apartement, was jetzt auch übrigens immer noch belagert wird und bei Instagram hoch und runter gefilmt wird, weil da ist so diese eine prägnante Tür, wo die dann ihr Luft hatten. Also, okay, ganz schön. Also es ist quasi so ein Weitbübe bei Friends oder sowas, so viele ohne mehr Sexen des City, das so ein gut gemacht worden ist. Genau, genau. Und was nehmen wir denn noch mit aus dieser Serie? Das Männer, wenn sie so aus den VR sogar so ganz hässliche Tracking-Sandalen tragen können. Also das ist nämlich ein Log-off. Kann ich, kann ich, ich hab jetzt kein Bild im Vom Auge. Weißt du diese, mit dem Glettverschluss, diese hässlichen, du hast so eine Flip-Flop-Sole und da hast du dann obendrauf diese so 3-Sol-Schlügel und diese mit dem Glettverschluss. Ja, ich erinnere mich. Ich erinnere mich Wage. Ja und das war so sein Golden-Pieh, oder? Damit war der dann in den Hyenes Park, wo du nicht immer getroffen haben, dann mit ist dann so über den Steg gelaufen zum Strand und so. Selbst das hat diesen Mann gekleidet und ich frage mich, ihr liegt es daran, dass er ein Vatronat-Kanalie Junio war und egal was tragen konnte, nackt sei besonders gut aus. Oder aber. Boah, oder? Oder. Oder. Oder aber. Es ist der Weib. Ich rate jede Mann hier direkt, bloß nicht diese Schuhe zu kommen, denn die tun nichts für euch. Vor allem ist einfach mal so. Kräch, aber es kann natürlich auch sein, dass es die Mischung macht. Also wenn er natürlich schöne Leinen, Tchauss, das er zu getragen hat oder ein maßgeschneidertes Händ, dann. Nein, nein. Okay. Ich hab es tatsächlich leider kein Bild vor Augen. Ja, zeig ich dir gleich. Ich bin gespannt. Ich wollte unbedingt sagen. Sondern letten dir mal schon Sie jetzt. Ja, letten, das ist ein Länden. Ja, das ist irgendwie krass, so ein bisschen an dieser Hausmeistersausschuhe. Aber ich bin gespannt. Also wir blenden auf jeden Fall, wir blenden ein Bild ein. Der konnte aber auch so, bis zum Verlinken ein Bild in der Schraube. So schraubender Tragung. Die so, was wir hatte. Ja, hochgeschoben, das sah ja auch dämlich aus. Und ihm stand es. Aber genau dazu wollte ich jetzt kommen, weil ich als Außenstehende, die diese Serie nicht verfolgt hat, aber trotzdem mitbekommen hat, dass der eine oder andere Trennensfession-Trenn aus dieser Sendung unsere Kleiderschränke überschwabt. Zum Beispiel unter anderem für mich auch ein relevantes Thema. Ja. Es sind absolut steckenfährt von mir. Und das sind jetzt gerade aktuell die Schildplatz-Hareifen. Was ist diesen natürlichen oder natürlich am guten undstoffen? So wann kommt der in deinen Schraub? Dann sag ich den. Es ist auch jedenfalls schon in der Produktion. Ja, es ist gut. Ja, es ist tatsächlich nehmwürgig, weil ich lebe. Ich hätte die Sendung natürlich vorher gucken müssen und eigentlich müsste man, wenn man jetzt Trennforscher ist, die gehen hin und analysieren, welche Jahrzehnte zu bekommen. Und dann muss man sich natürlich schon im Vorfeld informieren und das in Peto haben. Aber wir sind natürlich, wir sind auch hands-on. Wir klingen es auch so. Absolut. Und manche kommen ja oft in solche Serien. Da weißt du ja nicht, dass die so durch die Dekken geht. Kann ja auch mal passieren. Und dann hast du eben hätte man sich ja eigentlich schon denken könnt. Ja. Also wenn ich, wenn ich eine Kollektion designe, dann schau ich ja auch, welche Trennfaben sind. 20/27 spring summer oder herbst Winter angesagt. Und versucht das auch auf die dann kommen Mode-Trenns-Von-Vorfeld zu prognostizieren. Ja. Sind nicht nur die Haareifen, es sind auch Haarbänder und auch Tücher, die sie übrigens stregt. Also wirklich diese Dreiextücher. Also die sind kein Twins? Ah nee, diese Dreiextücher. Ja. Also nicht, Wandana sondern einfach so, weißt du das ganz normal? Aber ich finde, ich weiß, ich habe sie das in der Grundschule, habe ich das auch gefragt. Ja. Aber ich weiß nicht, ob das so viel für einen Lugt tut. Aber wird in der Serie hoch und runtergetrennt, war in der Neuzankan total trend. Ja. Und natürlich dieses Ganze, dieser kleine Shake von Kevin Klein. Also wirklich eher Jeans, die guten Levels, habe ich mich auch wieder ausgestattet mit auch gerne so dieser 90s-Wive und Cut. Also ich mag ja total aus der 90er, die man uns weggen kann, diese Overs heißt Blaser. Dann auch normalerweise ganz streng und zurückgegehend, hare, dicke Obringe und schmale Sonnenbrille. Ja. Also dieses alles, was den Lugst so ein bisschen edgy macht. Ja. Es darf verschwimmen ja auch, so ein ganz kleines bisschen die Geschlechtergrenzen. Ja. Also wenn wir jetzt schon überbeiblich mit meiner Chenergie reden, die Mode in der Zeit, die bei ihr nicht gerade, femininen. Sondern die hat ja eher ein bisschen die Business und casualseite an der Frau betont. Ja. Also ich denke, das ist ein Grace Jones. Ja. Brigitte Nielsen. Ja. Was ist gerade wieder in? Amzüge bei Frau. Ja. Und auch Karraten. Ich lieb's. Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn ich, ich habe mich jetzt ausgestattet mit einigen Amzügen und auch Karraten, lasst ihr übrigens immer von meinem Vater binden, weil ich kann das auch nicht so gut mit dem Knoten hier. Aber wenn ich das so trage, ist das für mich ein Outfeld, mit dem du nicht nur Aufmerksamkeit bekommst, sondern dich auch nochmal ganz anders höst. Und ist das nicht toll, wenn Textil sowas kann? Also so ein richtig neues Selbstbewusstsein geben. Ja, das ist ja die Philosophie, die bei mir hinter allem meinem Schaffen steckt. Dass man sich tatsächlich, egal was man gerade anhat und sei es ist nur eine einfache Genesuppen, weil es das T-Shirt mit Hilfe von ein paar Assessorts, ein ganz neues Selbstverständnis, das ist ein Log überstürpend. Und das ist tatsächlich auch mit Hilfe von ganz wenigen Gadgets umgesetzt. Ja. Ja. Aber so ein Anzug mit einer Karate, das gibt denen noch mal einen ganzeren Anwalt, wirklich. Also das ist ganz interessant. Ja, also ich, das ist dein Signature, peace ich tatsächlich. Ich sehe dich auch oft in diesem Logs vor mir. Ich finde es selber total spannend. Ich hasse nur Blusen. Und okay, du kannst ja jetzt keine Krabatze einfach oder Blusen tragen oder wie ein Schiff aus. Die kommen übrigens auch aus Beuensiger. Die Tüten nähen sie genau. Oder aber wie so ein Play-Ber-Bunny. Genau auch in 90. Ja. Ja. Aber was auch noch wieder zurück kommt, ist das Slipdress. Sollt euch bei dieses saidige, sehr kleine oder mußter. Einfach nur, dass das auch Kevin Klein sehr wirklich ist. Also halten wir eigentlich mal fest. Wir gehen zu einer Zeit, die etwas einfacher unaufgeregter, weniger, quite luxury. Genau, das ist, ja. Wir gehen in eine unaufgeregte, entspannte Zeit zurück. Ich bin eher ein Verfechter davon zu sagen, weniger ist mehr. Also ich hasse es ein über, niemand kann das, kann sich das vorstellen. All denke ich habe einen absolut großen begegbaren Kleider schon. Mir ist passend zwar unzus Katarons rein. Wenn ich was Neues kaufe, sollte ich was alles aus. Ich tändiere dazu, eher zu gucken, kann ich es übergreifend anziehen. Kann ich es mit vielen Sachen kombinieren. Und Lux lassen sich natürlich auch durch Asheswarz immer wieder verändern, abgraben und funktionieren. Ja. Also ich investiere lieber tatsächlich in das eine andere Asheswar und habe meine Wäßsitz zu Hause. Und deswegen finde ich diesen Trend oder das, was diese Zeit verkörpert, was jetzt kommt. Wenn ich sehr spannend und auch sehr gut, schön überlegen, was mal kauft, vernünftig kaufen. Nicht hin und her schicken die Sachen, es ist auch schlecht wie umwert. Wir wollen ja alle keine Papierstuhe haben. Weniger darstellen, mehr ins Fühlen, ins Seinkommen. Ja, sich spüren. Oder? Sechs. Ja gut. Das liegt natürlich am Journalist-Kanadetjun. Ja.
Und damit haben wir auch schon, ja, das Thema reissiert und das war unsere erste Folge. Und kein, keine Spur hier oder kein Platz für Sanderletten. Wie Kira so schön sagt. Sanderletten richtig. Du musst mir jetzt mal ein Bild aufnehmen. - Ja, das war wirklich eiskund. Das ist ein leckeres Mal. - Ja, klar. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast behandelt das Thema „Schein oder Sein“ und hinterfragt gesellschaftliche und kulturelle Phänomene.
„Female Empowerment“ wird als oft oberflächlicher Trend kritisiert, bei dem viel geredet, aber wenig gehandelt wird.
Weibliche und männliche Energien werden diskutiert, wobei betont wird, dass wahre Stärke nicht in der Nachahmung männlicher Eigenschaften liegt.
Die Disney+-Serie „The Kennedy’s Love Story“ dient als Fallbeispiel für Beziehungsdynamiken und den Verlust von Authentizität.
Die 90er-Jahre werden als analoge, weniger inszenierte Zeit idealisiert, in der Lässigkeit und Natürlichkeit geschätzt wurden.
Mode wird als Ausdruck von Authentizität betrachtet, im Gegensatz zu heutigen überperfekten Schönheitsidealen.
Summary:
In dieser Podcastfolge diskutieren die Moderatorinnen Kira Kuklis und Sarah Satzcheck das Spannungsfeld zwischen Schein und Sein in der heutigen Gesellschaft. Sie kritisieren, dass „Female Empowerment“ oft nur als modisches Label genutzt wird, ohne echte Taten folgen zu lassen. Wahre weibliche Stärke liege nicht in der Imitation männlicher Härte, sondern in der eigenen, authentischen Energie.
Als konkretes Beispiel analysieren sie die Disney+-Serie über John F. Kennedy Jr. und Caroline Bessette, die zeigt, wie eine unabhängige Frau in einer Beziehung ihre Identität verlieren kann.
Die Serie weckt zudem Nostalgie für die 90er-Jahre, die als weniger digital und inszeniert empfunden werden. In der Mode wird die Sehnsucht nach Lässigkeit und Natürlichkeit deutlich, wie sie etwa bei italienischen Frauen oder Topmodels der 90er wie Kate Moss zu sehen war. Die Hosts plädieren dafür, sich von überperfekten Idealen zu lösen und stattdessen echte Authentizität in Beruf, Beziehung und Stil zu leben.
Der Podcast endet mit einem Aufruf, sich selbst treu zu bleiben, statt oberflächlichen Trends zu folgen.
FAQs
Der Podcast behandelt gesellschaftlich und kulturell inspirierte Themen, die uns bewegen, wie Popkultur und Alltag im Business, und lädt die Zuhörer ein, an den Gesprächen teilzunehmen.
Das Hauptthema ist 'Femal Empowerment', wobei die Frage im Mittelpunkt steht, wie viel Schein und wie viel Sein hinter diesem Begriff steckt.
Sie leben in einer Ära der Inszenierung, in der alle Erfolg und Haltung performen, aber am Ende zählt nur, was wirklich dahinter liegt und nicht oberflächlich sichtbar ist.
Die Serie über John F. Kennedy Jr. und Caroline Bessette wird als popkulturelles Beispiel diskutiert, das Themen wie weibliche und männliche Energie und Beziehungsdynamiken aufgreift.
Weibliche Energie bedeutet, stark und selbstbewusst zu sein, aber nicht wie ein Mann, sondern als starke Frau, die ihre Weiblichkeit nicht aufgeben muss.
Es wird oft als schicke Brosche getragen, aber wenig getan – es gibt viel Gerede, aber fehlende Taten, besonders in Führungspositionen, wo Diversität fehlt.
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