Simone und Lars, ein Paar aus dem Saarland, starten ihren Podcast, um ihren Alltag und die Herausforderungen der Kernsanierung eines Altbaus von 1930 zu teilen. Sie renovieren das Haus überwiegend in Eigenleistung, obwohl sie keine handwerkliche Vorbildung haben – mit Hilfe von Simones Vater, einem Elektriker. Letzte Woche standen Arbeiten wie der Einbau von Dachfenstern, das Setzen von Elektrodosen und die Fertigstellung von Trockenbauwänden in den Bädern an. Ein Fail war der missglückte Transport von zwei Paletten OSB-Platten: Der Sprinter war zu schwach für die 1,3 Tonnen schwere Ladung, sodass sie eine Fuhre später abholen mussten. Privat erlebte Lars einen emotionalen Breakdown, bei dem er sich und Simone daran erinnerte, trotz der Strapazen (Baustellenleben, keine Küche, kein Bad) dankbar für das Privileg des eigenen Hauses zu sein. Der Podcast soll ehrliche Einblicke geben, therapeutisch wirken und auch über andere Themen als den Umbau sprechen, um Zuschauer*innen zu erreichen, die selbst bauen oder renovieren.
Und dann bin ich nach Hause und komme und hatte so einen emotionalen Breakdown. Du hast so einen ganz billenkollischen, ich weiß auch gar nicht. Ich habe noch am Laptop und dann meinst du so, ich mache mal bitte kurz Laptop zu. Ich muss dir jetzt, was da, ich muss jetzt los werden. Warte, nur einmal gleichsteilig. 3, 2, 1, go. Warum? 3, 1, go. Klappe, die erste. Er ist der Mund-Cast. Hallo. Willst du uns kurz vorstellen? Hallo. Hallo, wie steigt man drei? Wie geht man rein? Ich weiß es nicht. Wie wär's mit. Was geht ab? Wie geht's dir? Mir geht's gut. Bisher oft, dass ich mir gestern die Flex in die Waderein gehackt hab. Ja, das war was. Du hast es niemanden gesagt, du hast nur zu mir gesagt, komm mal kurz bitte, den gern. Und dann hast du deine Hose runtergelassen und ich war schon so. Okay, was ist happening? Und dann war da einfach ein Loch in deinem Bein. Das war super wild. Aber es ist halb zu schlimm. Wir haben es gestern Abend dann in der Küche verarztet. Hochprof ist ja noch verarztet. Also, hallo. Wir sind wie, was machen wir und warum sind wir hier? Wir sind wie, was machen wir? Du bist Lars. Genau. Wir sind. Ich bin Simone. Genau. Wir sind Lars und Simone. Nee, der ist nänz ich immer zuerst. Du machst es immer. Ich mache das Teil der Grundschule. Du hast es noch nie anders gelernt. Also, wir sind Simone und Lars. Wir teilen unseren. Alltag. Alltag unsere Baustelle auf Instagram. Der eine oder andere wird uns vielleicht aus Instagram kennen. Und ihr habt euch gewünscht, dass wir einen Podcast aufnehmen und so erzählen, was bei uns so los ist. Was schief läuft, was gut läuft, was wir euch vielleicht empfehlen würden, nicht zu machen oder was wir ja schon empfehlen würden zu machen. Und so ein bisschen private Schumankals auszupacken. Schumankals. Schumankals. Das sind Deutschswordene. Keine Ahnung. Okay. Wollen wir vielleicht erst mal kurz erzählen? Ja und. Was ist es ja auch nicht nur aus dem Grund, dass voll viele gesagt haben, macht man Podcasts und ich glaube, das ist auch ganz gut für uns. Also, die letzte Zeit ein bisschen Review passieren zu lassen, mal ein bisschen zu sprechen, was steht noch an, weil irgendwie machen wir das immer so ein bisschen zwischen Tür und Ange und dann kriegt jeder nur die Hälfte mit. Und du hast ja schon deine 1000 Videos angeguckt und 1000 Leuten gesprochen und ich steht dann so da und bin dann so "Hallo". Das geht eigentlich ab. Was machen wir als nächstes? Wir wollen den Podcast auch so ein bisschen als terapäutische Maßnahme nutzen. Ja, genau. Um mal wieder miteinander zu reden. Ja und zu verarbeiten, was passiert, ist und was passieren wird? Ja, weil es ist schon krass, so Hausumbau. Krass, also wir machen ja nicht ein Hausumbau, wir machen ja eine komplette Kernsanierung von einem Altbau. Ja und das krass ist halt, du hast auf Instagram immer nur diese Story-Stories-Zeit oder mal 'n Real, aber es gibt so krass viel zu erzählen, wo wir ja uns jedes Mal denken, es gibt so viel mehr zu dem Thema oder gerade in der aktuellen Situation zu erzählen und es ist so schade, dass wir das nicht alles auf Instagram packen können, weil wir mir das alles auf Instagram packen können, würden wir euch überfluten. Ja, dann hätten wir so einen Tag 100 Story. Ja, würden wir euch überfluten mit Informationen oder Galaba und deswegen haben wir einfach dann irgendwann gedacht, können wir fragen jetzt mal, ob euch das interessieren würde. Und ja, die Mehrheit hat sich ein Podcast gewünscht und hier ist er. Ja und wenn wir dann irgendwie anderen auch noch so ein bisschen ehrlicher Einblicke geben können. Ja, also der Podcast ist für alle, die gerade umbauen, die Vorhaben umzubauen, die Vorhaben sich niemals an Haus zu kaufen. Die ist schon umgebaut, haben uns schon Änderungsspägen wollen und sich denken, oh Gott, die Abendseppend, was machen die? Eigentlich ist er für jeder. Wir werden auch nicht nur über den Umbau quatschen, aber es wird ein Teil davon sein, einfach weil es gerade unser Leben, unser Lebensabschnitt ist. Genau. Aber wir wollen jetzt nicht ausschließlich nur über die Baustelle reden, weil ich bin auch mal ganz froh hier. Die Stunde in Keller von meiner Mama nicht ausschließlich mit der Baustelle. Ja, genau. Abunden zu sein. Wir machen ja ein Video Podcast und für alle, die sich jetzt fragen, haben die irgendwie die Zeit vorgedreht, warum sitzen die in einem gestrichenen Raum? Ja. Wir sitzen gerade in unserem alten Staffzimmer bei deiner Mama, weil das Mama Padikeller. Im Padikeller. Ja, wir haben mich geschlafen und Lars hat sich die Decke umgeworfen, weil hier es saukals gibt keine Heizung. Das kennen wir ja, aber schon, ich habe mich strang gewöhnt. Mich, mich, mich, mich. Ja und hier, mein Mich führt uns, glaube ich jetzt zu unserem nächsten Punkt. Wir sind wir. Wir sind stolze Saländer. Wir sind Saländer. Wir kommen aus dem Salen. Genau, da wollen wir gerade auf hinaus. Wenn uns das eine oder andere mal, das Salen nicht mit uns durchgeht, nimmt es uns nicht übel. Ich habe das Gefühl, als Salen, da hat man es doppelt so schwer, nicht in den Dialekt reinzufallen wie keine Ahnung. Jedes andere Dialekt. Zu kommt mir auf jeden Fall mal vor. Ja, weil du nur die drei zu ja leckt kannst. Nee, jeder, der in Berlin war, über unsere Zeit und aus irgendeinem anderen Bundesland kam, hat perfektes Hochdeutsch gequatscht. Ich kann auch perfektes Hochdeutsch. Du geht so. Nein, du machst es auch gut. Ich konnte nie verstecken, woher ich komme. Wir waren aber auch. Wir haben wie lange in Berlin gelebt, über zehn Jahre. Ich bin zwei, zwei, zwei, zwei und zwölf bin ich nach Berlin gezogen. Wir waren immer wie so ein eigener Stamm in Berlin. Wir haben immer Salen nicht miteinander geredet. Wir haben auch unseren Freundin Berlin beigebracht, Salen nicht zu reden. Sie können alle perfekte, alle nicht zu wenig verstehen. Wir stehen mit der Weile. Am Anfang war das die übelste Umstellung. Ich habe mich dazu gezwungen, Hochdeutsch zu reden. Aber irgendwie habe ich irgendwann gedacht, warum soll ich immer verstecken, wo ich herkommen? Du bist ja auch stolz drauf. Hast ja auch unser salindisches, inoffizielles Wappentät du wird. Wenn die gehen, wenn ich weiter drüber. Wir können irgendwann später mal zeigen. Kann man irgendwann später mal liegen. Ansonsten starten wir rein, was war letzte Woche los? Lasst doch mal ganz, ganz am Anfang anfangen. Das lasst doch mal, bevor wir überhaupt zur Baustelle kommen, erzählen. Also grundsätzlich, wir haben einen Altbau aus 1930 gekauft. Im Saarland. Im Saarland. Und renovieren den in Eigenleistung. Hauptsächlich in Eigenleistung. Wir haben auch hier einen Firmenfachandwerker da. Aber einfach bei so Themen wie Fernand. Das Dachdecken, da ein Heizung installieren. Da bin ich halt komplett raus. Ja. Ich jutz. Das ist weil wir gerade noch unter der Kautschrubung. Ja, ist super schraub. Und der Kautschrub, Siehner, ist die größte Staupe. Aber ich habe. Aber ja, wo war ich das Ding? Ich verliehe den Waden auch. Wir haben einen Altbau gekauft, 1930 im Saarland. Das ist beim Dachdecker. Das war schon beim Dachdecker. Genau, Hauptsächlich in Eigenleistung. Da muss dazu sagen, wir kommen beide nicht aus dem Handwerk. Wir haben beide absolut keine Ahnung von, von irgendwelchen Gewerken. Von irgendwelchen, was auch immer. Wo hat es zumindest mal früher so ein ganz kleinen Akkuschrauber von IKEA? Das war so dein Handwerker, kleine Handwerker ausrüstung, die du damals hat. Ich stage jeder, jeder hatte mal den IKEA, der sowieso schwarz-upransch. Der war so einem weißen Kasten mit so orangeen Innen. Und es war noch so ein paar Schrauben und ein paar Dübel dabei. Das war so unser Maßstab. Genau, das war unser Start. Auf jeden Fall. Das ist die Basis. Wir haben einen Haus gekauft, wenn wir das in Eigenleistung, und es ist sehr viel Chaos passiert. Aber wie wir da hingekommen sind, da nehmen wir jetzt auch mal langsam mit. Wir wollen euch nicht überfluchen. Genau. Und starten einfach mal heute. Mit dem Start ist es gut. Also was war letzte Woche los? Letzte Woche haben wir unsere zwei Dachfenze eingebaut bekommen. Wir haben die letzten Dosen gestimmt für die Elektrik, für Lichtschalter und nur im Obergeschoss. Man muss jetzt sagen, wir arbeiten uns von Geschoss zu geschossen und haben jetzt im Obergeschoss alle Dosen freige Stimmt. Und alle Schlitte, Kabel, Kanäle, wie man so schöne Mugthalb sagt, fertig gemacht. Ja, man muss dazu sagen, dass dein Papa Elektriker ist. Wo es uns natürlich sehr in die Karten spielt. Und wir uns dazu entschieden haben, die komplette Elektrik natürlich mit seiner Hilfe dann selbst umzusetzen. Und genau, ein Thema Elektrik zieht sich irgendwie, gefühlt schon Wochen kann man nicht mehr sagen. Seit Monaten für unsere Baustelle, aber es ist halt auch eher als wir das Haus besichtig haben. Der Papa war ja auch mit dabei, der hat auch schon gesagt, komplette Elektrik kannst du einmal von wirklich oben bis ganz unten rausabreißen, rausschmeißen, komplett neu machen. Also das ist ja auch, hätte ich ja auch nie gedacht, dass das Thema Elektrik so groß ist. Also das hört sich mal beschleuert an, man so als Leie sieht so irgendwie eine Steckdose und weiß, da hängt irgendwie eine Leitung dran am Stromkasten. Aber da ist ein bisschen mehr dabei, he. Ja, teilweise waren es tatsächlich noch alte Stoffkabel verbaut, die wir aus den Wänden gerissen haben. Aber ja, das ist noch passiert letzte Woche dann. Ansonsten beschäftigen wir uns gerade viel mit dem Thema verbrutzen. Generell, erst mal die Ausgangsfrage lagern wir das aus oder machen wir das selber. Voll viele sagen uns kann man eigentlich gar nicht selber machen, weil da kannst du mehr verkacken, als das es gut hinkriegst. Was hast du dazu? Ja, eigentlich ist das so gut wie bei jedem Thema die Frage. [MUSIK]
macht man selbst oder gibt man es ab an den Fachhandwerkerbetrieb, aber jedes Mal, also wir holen und umst du zusammen, wir holen uns zu allem, was ansteht an arbeiten meistens. Also es ist so Kleinigkeit, aber so große Sachen holen wir uns immer, bevor wir es selbst machen, Angebote rein, was das kosten würde, wenn wir es abgeben würden, einfach weil es uns interessiert, wie viel Geld wir damit sparen können. Und ja, es interessiert uns euch mich interessiert einfach, was kostet, dass wir man das abgibt. Und es ist so gut, wie nix dabei, was nicht 5 ställig ist, wo du dir nachher denkst, okay, ne, das müssen wir in Eigenleistung machen, weil das Budget einfach auch nicht da ist. Und jetzt zum Thema verputzen, wir haben uns, ich glaube, 4 oder 5 Angebote eingeholt für das Verputzen von einer Etage, also vom Obergeschoss. Und das war wieder weit 5 ställig irgendwo zwischen 13 und 17.000 Euro, glaube ich, für einen Geschoss. Das geht nicht eigentlich, eigentlich, ist das nicht im Budget drin. Aber da ist jetzt auch die Frage machen wir selbst, da haben wir sonst zu, eigentlich eher nett. Ja, wir, 2, 3 sind eher nicht zu, dein Papa sagt die ganze Zeit, wir können das selber schaffen, wir kriegen das schon hin. Aber ich sehe es irgendwie nicht. Aber das ist, aber das muss ich mir noch ausdiskutieren und ein bisschen uns mal schön laum machen. Ja. Und dann mal schauen. Ansonsten, was ist noch passiert, wir haben die Trockenbauwände fertiggestellt in den Bädern. Wir haben schon die ersten 2 Stürze über den Türen drin, plus den Fenstersturz. Und was ist noch passiert? Das war es, glaube ich, eigentlich so. Wir haben die Hebeanlage ausgetestet. Stimmt. Die Hebeanlage aus der Tüte. Dann so dumm so einen Druckschlag zu kaufen. Den haben wir aber jetzt gekauft und ich habe das die ganze Zeit noch auf so eine Druckschlagschere gewartet, bis die geliefert wird. Und so bald die da sind, bis insweise die gekommen. Ja. Die ist da. Können wir das mal testen, ob wir das selbst hingringen, die anzuschließen. Ja, das ist so passiert letzte Woche. Was ist privat passiert? Eigentlich nix. Nix außer Baustelle arbeiten und wir waren 2, 3 mal waren wir jetzt bei meiner Mama diese Woche aus, als weiß ich mal öfter halt sonst. Ich habe diese Woche wieder gemerkt erwachsen und leh, man ist einfach so anstrengend mit immer. Wir müssen nur aus dem Kühlschrank haben. Wir haben aber eigentlich keine Zeit und kein Bock, was einkaufen zu gehen und immer dieses Vertreibung heute ist. Ja, dass die aller schlimmste Frage, finde ich, die es nur gibt, was essen wir heute. Ja, das macht mir ja immer ein kleines bisschen aggressiv, wenn du die Frage stellst. Ja, und schlimmste ist, wenn ich die Chance sage, nee, es aller schlimmste ist, wenn ich schon Frage, was willst du essen? Du zu mir sagst, mir ist es egal. Nee, du sagst so mal keine Ahnung. Aber das schlimmste ist immer, wenn du zu mir kommst und sagst, ich habe Hunger. Ja, aber es ist doch ganz normal, dass ich dir nein du erwähne. Als meine Partnerin mitteilen will, was mein Bedürfnis ist, wenn das Hunger ist, dann geh ich zu dir und sage, ich habe Hunger. Nee, nein, du kommst nämlich mit der Frage, mit der Erwartungshaltung, sag mir jetzt, was ich essen soll oder mach mir mal was zu essen. Ja, das liegt da dran, weil du meistens auch den Plan hast, weil deine Mama und du immer den Kühlschrank vollstopfen mit irgendwelchen Sachen, die deine Mama uns mitbringen, ich war keine Ahnung, hab was da drin ist. Ich habe Hunger, schlimmste, sagst. Wir schleißen auch. Wir schleißen auch. Den du von dir lässt, aber es egal. Was kommt? Komm, wir machen zu unserem Fail der Woche und wir haben einen guten Fail, würde ich sagen. Der Fail war definitiv, dass wir haben uns als 20 Prozent, es gab uns uns 20 Prozent Tage bei uns im Baumarkt, das war Ende Februar. Und da waren wir so clever und haben uns, weil wir wussten, wir brauchen extrem viele USB-Platten für den Dachgeschossbodenausbau. Haben wir uns da zwei Paletten, USB-Platten vorgestellt mit 20 Prozent Rabatt. Und haben wir jetzt ewig gewartet, bis die uns anrufen und sagen, ja, die sind da. Jetzt haben sie uns angerufen. Wir haben uns unseren Sprinter genommen und sind dahin getuckert. Weil, muss man ganz kurz dazu sagen, 70 Euro Lieferung viel zu geil sich dafür. Also, näh, das ist gell. Das ist völlig unverhältnismos. Warr mal, wenn es lieber den Rücken kaputt, aber 70 Euro wird sein, wir haben gar keine Falle. Das ist mir ja nicht mehr so. Zumal der Baumarkt von uns 10 Minuten entfernt ist. Wir haben einen Sprinter geholt und dahin. Und dann habe ich die Türen aufgemacht und dann hat mich der Typ ausgelacht und meinte, so du willst die zwei Paletten aber nicht mit diesem Sprinter jetzt nach Hause fahren. Ich so hervherum neht doch, passt doch rein. Und ja, meinte dann so ja, die USB-Platten wiegen zusammen, 1,3 Tonnen. Und ich war dann so ja, ist das viel. Und ja meinte so, ja, du darf hier nur 3,5 Tonnen laden und das Auto wiegt ja schon 2,7 oder 2,6. Ja, und dann hat der die erste Ladung da reingepackt und dann ist das Auto so gut. Ganz kurz, am Anfang wollte er das für die Einzelne einlegen und lasse, guckt in anmeinem Sonne. Da muss ich sagen, benenigt die sehr, weil ich ja doch hier ein paar gesagt, ja, okay, dann wissen wir das machen und du bist so ne. Ja ne, ja, ja, ja. Er wartet, der erzählt, dass ich 30 USB-Platten von dem Stablerunnerholen alle in Einzelneinsauto legt, wenn der mit seiner Exe oder mit diesem Gabelstabler einmal hoch gehen muss und wie das Zeugensautoschieben muss. Ja, hat er dann auch gemacht. War super nett von ihm. Ja, das war super nett und ja, dann ging gar nichts mehr. Ja, das Auto ist so abgesagt. Ja, das war ja, und dann sind wir mit einer Palette nach Hause und dürfen jetzt nächste Woche oder diese Woche die 2. Ladung appulen gehen, weil ich dann doch nicht mehr diese Woche geschafft habe, weil ich den Tag drauf dann noch die Regipsplatten appulen, mal mit Marco reingetragen habe, die ich eigentlich an dem gleichen Tag auch noch appulen gehen wollte. Wir haben uns noch gefragt, damit so erst die Regipsplatten appulen gehen oder zuerst die USB-Platten. Ja, das war das mal erst bei den USB-Platten rein gucken. Das war ich beschreibt. Und dann, was war dann? Ja, ich bin jetzt stehen im Keller. Nee, jetzt sind die Näckar-Rasche und irgendwann müssen die Lawrence-Dach geschaut, also liebe Freunde. Wir werden bald danach nicht von uns bekommen. Die nächste, die nächste Ladung müssen wir jetzt diese Woche appulen gehen, das war auf jeden Fall ultrafähe. Ja, ansonsten gab es aber auch finde ich ein sehr schönes Learning der Woche oder, also doch schon, ist wichtiges vor allen Dingen auch. Auf jeden Fall. Ja, ich war abends, saß ich so, ich war ein Kumpel besuchen und dann saß ich, kam ich abends nach Hause zu Semono und ich musste dazu sagen, ich hatte das eine oder andere Bier gedroht. 2. 2 Bier? 2 Bier und habe mir die auch so ein bisschen über so Sachen geredet wie keine Ahnung, Haus um Baubleweble. Und dann bin ich nach Hause gekommen und hatte so ein emotionalen Breakdown. Du hast so einen ganz billankolischen, ich weiß auch gar nicht. Ich musste jetzt was sagen, ich muss das jetzt los werden. Und dann habe ich die Monate gesagt, dass wir uns aufhören sollen, über alles Gedanken zu machen, was hier schief läuft und wie anstrengend das eigentlich alles hier ist und wie uns zufrieden, wie manchmal mit unserer Situation sind, dass wir hier auf einer Baustelle leben und alles so schmutzig streckig ist und wenn ich vorankommen, dass wir eigentlich saudum sind oder was halt saudum, dass wir eigentlich einfach nur glücklich sein sollten, dass wir ein Haus gekauft haben, dass wir umbauen dürfen, was das eigentlich für ein krass Privileg ist und wir keine Ahnung, es so umbauen können, wie wir es wollen und dass wir so viel Support haben und gesund sind etc. und einfach so ein krasser zurück auf den Bodenmoment. Ja, du sagst doch, da hast du ganz ehrlich gesagt, ich bin narschloch. Was ist der mit mir, warum bin, warum war ich so? Ja, ich habe mich schließlich, ich bin narschloch, dass ich mich drüber aufräge, dass der Verputzer sich nicht zurückmeldet. Ich habe mich da so drüber aufgeregt. Du sagst vor allem so reingesteiger dann auch, ne? Ja, und war ich mir so dachte, keine Ahnung, der will hier 15, 16, 17.000 Euro von uns für zu verputzen. Warum geht der nicht ans Handy und gibt mir eine Antwort, wenn ich eine Frage fühle und dann dachte ich mir so ab und so was bin ich eigentlich für ein Arschloch, dass ich mich über so Kleinigkeiten aufräge. Ich sollte eigentlich einfach nur glücklich sein, dass ich hier einen Haus umbauen darf und dann keine Ahnung. Ja, fairerweise, du hast auch zu dir gesagt, ey, jetzt sei aber halt, man ist so streng mit dir, weil auf der einen Seite finde ich es voll gut, dass du überhaupt diese Erkenntnis hattest und ich glaube es ist auch wichtig, dass wir uns gegenseitig immer wieder daran erinnern, aber auf der anderen Seite, ja, es ist für uns beide jetzt in unserer aktuellen Situation halt trotzdem manchmal schwer. Und das kann man auch, ist auch okay, glaube ich. Ich glaube es ist auch wichtig, dass man ab und zu sich auskotzt und sag ich mal in so extrem Situationen, wie in der wir zerstellen, mit Aufbaustelle leben, keine Küche, kein Badezimmer, kein Freiraum, ein Zimmer, was schlaftzimmer, wohntzimmer, Büro, es ist ja wie im Gefängnis, im Endeffekt. Ja, ich hab mir jetzt eine kleine Ausweich, Arian Wintergarten aufgebaut, mit meiner Luftwart zu da, würde ich wenigstens abends mal datschillen kann und nicht immer in diesem einen Zimmer, wir haben uns einst dabei hergerichtet, wo im Endeffekt alles stattfindet. Ja, aber, aber ja, wie man sollte sich immer wieder zurück auf dem Boden holen und sagen, ey, wir sind so privilegiert, dass wir, dass wir unseren Traum her erfüllen können und in eigenes Haus umbauen dürfen mit Garten. Hier, oder hatte ich einen krassen, krassen Emotional. Ja, oder nachfis eingepent. Und danach habe ich mich auf die Luftmatratze, die legte, im Endeffekt, und bin um 21 reingepent. Genau. Wollte eigentlich noch Zocken mit meinen Jungs, aber war dann nicht mehr. Ja, das war so, das Lernen diese Woche und das war ein richtig krass Lernen. Ja. Das war echt, das war krass, ich geh jetzt irgendwie gefühlt seit dem Tag wieder ein bisschen mit mehr Leistigkeit oder alles ran und ein bisschen. Jetzt kann ich auch noch, weil ich weiß noch, oder erinnerst du dich noch daran, dass du mir ein oder zwei Tage vorher noch gesagt hast, du bist zu entspannt.
Seid ihr mal nicht immer so entspannt. Klingel ruf doch da noch mal an, weil die wollt sich schon gemeldet haben. Ich bin dann immer so, ja, lasst doch mal die Leute. Die werden sich schon melden, wenn sie fertig sind. Das weiß ich noch genauer. Ja, mal ist einfach keine Ahnung. Man will irgendwie raus, was dieser Situation in der man ist. Sein Leben auf der Baustelle ist einfach horror, alles staube ich. Egal, was du anziehst. Egal, was du ist, überall steckt staub drin. Egal, wo du hinkogst, ist k aus. Und ich glaube, dass das auch auf Dauern jemanden wahnsinnig macht, wenn egal, wo er hinkoggt, k ausherrscht. Ja, beziehungsweise, ich glaube, wir sind schon an den Punkt, wir haben uns komplett damit abgefunden. Ja, das auch. So komplett, scheißegal vor, als es war wirklich was, wo ich mich immer drüber aufgeregt habe, ich habe versucht, Ordnung zu halten und mittlerweile so herkommen, egal. Ja. Kannst du eben nicht ändern, bringt gar nichts. Ja, aber irgendwie kann man an. Ich habe das Baustellenleben jetzt angenommen. So, ich weiß nicht. Es gibt Menschen, denen jetzt wesentlich schön steigen. Wann nicht gut, dass du darauf kamst. Ja. Gut, dann kommen wir mal. Jetzt habe ich wahrscheinlich schon keine Ahnung, wie lange. Ey, ich glaube, ich hoffe, ihr seid noch da. Ja. Falls ihr da seid, props hat euch, weil ich glaube, wir verlieren uns manchmal auch ein bisschen. Wir versuchen es besser hinzubekommen. Ja, genau. Wir versuchen immer wieder zurückzukehren und nicht zu weit abzuschweifen, aber nimmt es uns nicht übel, wenn in den ersten paar Folgen, das noch nicht so ganz klappt. Ja. Das ist ja unsere allererste Podcast-Vollege. Er war, wir haben es ja auch noch nie gemacht von daher. Wir sind absolute Anfänger. Ihr könnt euch schon vorstellen, wie viel Streit ist alleine vorhin ein Gab über Technik. Das funktioniert nicht. Das geht nicht. Der Ton geht nicht. Die Kamera funktioniert nicht. Also, es ist schon ein. Rob Verlieg, dass du das überhaupt hingekriegt hast mit der Technik. Ich will gerade sagen, es ist schon eigentlich eine Errungenschaft, dass wir überhaupt hier sitzen und irgendwas funktioniert. Weil eigentlich haben wir keinen Plan von irgendwas beide. Was diese Technik angeht. Und ich habe mich da wieder so viele Stunden reingelesen. Und. Ah! YouTube! YouTube wettet immer. Gut ansonsten las. Kann man mal zum Folgen-Thema. Ja, kommen wir nach 25 Minuten, lauan. Mal zum eigentlichen Thema der Folge. Nämlich. Warum? Haben wir uns nach Hause gekauft. Die kam die Entscheidung. Wo starten wir gedanklich? Lasst doch starten. Lasst doch ganz am Anfang mal starten, dass die Menschen, die uns entweder noch nicht so gut kennen, kennenlernen. Oder. Wir haben es auf Insta immer mal wiedergeteilt. Aber ich glaube, so die große ganze Story. Das ist halt auch schon wie du eben schon gesagt hast. Schwierig halt irgendwie in zwei mal 60 Sekunden. Egal, was du erzählen. Also. Willst du lasst doch in der Grundschule anfangen? Nein. Oder? Das ist so süß. Ich muss ganz kurz nochmal ausholen. Immer wenn wir so keine Ahnung irgendwelche Meetings oder so haben. Und dann kurz gesagt wird, ja, jeder stellt sich mal kurz vor. Lasst es immer so, ich heiße las. Und ich war dort und dort auf der Grundschule. Dann bin ich aufs Gymnasium gegangen. Das war meine Lieblingsfälcher. Und ich muss immer so lachen, weil. Ich würde starten im Studium. Ja, ich hol oft zu weit aus. Aber jetzt können wir, jetzt können wir, your time to shine, Grundschule. Also, wir sind beide in einem winzig kleinen Dorf aufgewachsen. Ich glaube, wie groß ist es? Keine Ahnung. Also, insgesamt sind so drei Ortschaften. Und insgesamt haben sie so 10.000 Einwohner, glaube ich. Ja. Im Saarland. Ja. Im Saarland. Ja, in kleinen Dörfchen, im Saarland. Und ging tatsächlich auf die gleiche Grundschule. Es gibt unser erstes Foto, ist an unserem ersten Schultag entstanden. Ja, wir können es ja mal hier einblenden. Ja, wir gingen nicht nur in die gleiche Grundschule, wir gingen auch in die gleiche Grundschule Klasse. Und gewohnt haben wir eigentlich so gesehen, wenn man durch diesen kleinen Weg geht unter der Tankstelle. Zwei Straßen aus der Nase. Ja, und lustigerweise war lasst auch der erste Junge, der jemals bei mir zum spielen. Und ich hatte glaube ich gar keine Lust mit ihr zu spielen. Ich muss nur mit meiner Mama spielen. Ich muss nur durchgehen mit meiner Mama spielen. Ja, da war ich wie alt, kann dann sechs zu sieben. Ja. Die haben unseres Mütters haben, das damals arrangiert. Ja, schau. Ohne meinen Einverständnis, ich glaube, du fandst das noch ganz gut mit meinen Babys zu spielen, aber ich hatte gar keinen Bock. Ich hatte richtig Spaß mit ihr. Ich hätte auch viele Babys aber auch egal. Jedenfalls, wir waren zusammen auf der Grundschule, haben uns dann nach der Grundschule aus den Augen verloren, weil wir auf unterschiedlichen Genasien waren. Und dann haben wir uns. Du sagst. Wir lassen den einen Part weg, aber sagen wir einfach nur wo wir uns getroffen haben. Wir haben uns auf der Abifahrt getroffen, zufälligerweise. Das war damals in Juret de Mar. Ja, und du bist dann. Nee, das war nur ein Buchstand des anderen Poldensstangen mit so einem einen Dittag-Pitcher, wo weiß ich nicht, sagen wir ja, oder irgendwas anderes drin, weil es war natürlich nur ISD drin. Und dann dachte ich, sei ja, den kenn ich doch. Ja, ja, das war wild. Und da haben wir uns noch mal gesehen und kennengelernt. Hatten danach aber eigentlich gar keinen Kontakt mehr so wirklich sind. Ab und zu haben wir uns beim Feiern gehen, dann in dieser Abi. Wir haben einen Wabbel getroffen in den Saarbrücken, im Saarland. Und dann. Ja, keine Ahnung. Ja, und dann waren wir eigentlich. Und dann war es zu hohen. So hingen wir mal. Ja. Nee, und dann wurden wir eigentlich relativ fix ein paar. Und dann hast du gedacht, komm, ich bin da mal weg. Nee, du hast zuerst gesagt, bis dann mal weg. Ja, aber ich war ja nur eine Stunde weg und du bist direkt 9.000 km weggezogen dann. Genau, wir sind dann 2011 in Par geworden. Und Simone ist nach Mannheim studieren gegangen. Ich war noch im Saarland und dann hab ich stand 2012 die Entscheidung getroffen von heute auf morgen. Ich de jetzt nach Berlin. Es war wirklich eine Entscheidung von heute auf morgen. Ja, es war. Ich glaube, deine Mama hat auch immer noch ein Traumat, deswegen. Ja, auf jeden Fall. Und. Da bist du nach Berlin gezogen. Da bin ich nach Berlin gezogen und du bist 2014 nachgezogen nach Berlin. Ja, ich bin bei dir. Der liebewegige. Dann haben wir da in unserer ersten gemeinsamen Wohnung gewohnt. Tatsächlich schlussigerweise im gleichen Haus, in dem ich vorher gewohnt habe. In der Einzelwohnung sind wir uns dachgeschoss gezogen. Und dann von dort, das war, falls ich in Berlin ausgehend, das war damals am Hermannplatz. In Berlin. Die erste gemeinsame Wohnung. Und da haben wir wieder, wie da haben wir da gewohnt. Ich glaube, wir sind 16. Bis 2016. Hm, als Tomayah geht dann kaum. Stimmt. Stimmt, ja, bis 2016 haben wir da gewohnt. Und dann sind wir nach Fritigzeigen gezogen. Ja. In diesem und nach Straßen. Jamaica ist übrigens unser Ersterhunde. Ja, Amerika ist unser Ersterhunde. Kann ich auch mal hier einblenden. Und. Ja, dann haben wir da gewohnt. Bis. Wir haben da gewohnt. Wir haben da gelebt. Wir haben da viele coole Sachen gemacht. Viele tolle Menschen kennengelernt, du hast studiert, ich hab gearbeitet. Und irgendwann kam dann aber vor allen Dingen von dir der Wunsch. Der Impuls. Der Impuls. Ja, man muss einfach dazu sagen. Ich hab immer schon gewusst, dass Berlin für mich nur eine Zeitreise ist. Ich wusste immer, dass ich irgendwann noch mal eine Zahl an zurückkehren will. Dass hier einfach meine Wurzeln sind. Und ja, ich liebe es einfach, Salen dazu sein. Und dieses salendliche Leben zu leben. Dass dieses. Ja, ich mag das einfach. Du bist halt auch super familiär. Also deine Familie, du hast auch, glaube ich, vorher fast jeden Tag mit deiner Mama irgendwie telefoniert oder so. Und ganz süß. Und man muss auch dazu sagen, so deine Jungs, die viel ja auch von uns über Instagram kennen, die uns ja auch schon ultraviegen Häufn haben, die du auch schon seit Kindergarten eigentlich kennst, die sind halt alle hier. So eine besten Freunde seid eigentlich immer. Genau, also sie sind alle hier im Salend verwurzelt geblieben. Die gingen so nie in größere Städte raus oder ins Ausland. Und ja, deswegen war für mich immer klar, ich muss wieder zurück. Und dann haben wir, glaube ich, es klappt es sogar noch vor Corona. Als ich dir gesagt habe, ich wäre bereit für zurückzugehen. Dann hatten wir aber tatsächlich irgendwann nach 1000 Gesprächen, die Idee nicht direkt zurückzugehen, sondern erst mal noch eine kleine Tour zu machen mit einem Campervan. Das war aber irgendwie nicht so möglich, weil wir hatten auch kein Geld. B steckt dich noch im Studium. Und ja. Ja, denn Studium war ja auch eigentlich, konnte dafür, warum wir dann doch noch ein bisschen länger geblieben sind, weil wir die erst mal fertig werden. Ja. Und genau. Und ja, dann habe ich da fertig studiert. Wir hatten zwischenzeitlichen, kleine Beziehungsdelle, weil wir uns ihre Aufenthake gegangen sind. Ja, man muss auch dazu sagen, dass glaube ich auch die Wohnung viel schuld war. Unsere Wohnung in Friedrichsheim, wir hatten eine Erdgeschoss-Volum im Hinterhaus. Die war an sich, war die Wohnung geil, aber die war halt einfach stockdunkel. Ja. Weil da kam einfach gar kein Tageslicht rein und auch gerade so werden Corona. Wir saßen da den ganzen Tag. Genau. Wir jetzt gar nicht irgendwie sagen, dass das wir hier irgendwie keine Ahnung, dass uns am schlimmsten getroffen hat. Aber für uns persönlich war es schon echt. Ja, wir sind halt hinten raus. Ich glaube, unsere Wohnung hatte zwei Fenster. Es war Erdgeschoss und es waren zwar einfach so stockdunkel in dieser Wohnung für morgens bis abends. Ja. Aber eine wunderschöne Alperwohnung. Aber das war eine schöne Alperwohnung. Die uns auch schon sehr, ich sag mal, beeinflusst hatte. Ja. Und genau, dann haben wir irgendwann gesagt, okay, wenn das alles nicht geht, dann warten wir noch ein bisschen, da haben wir noch ein bisschen gewartet. Dann haben wir beide irgendwann angefangen, Geld zu verdienen in den Jobs, den wir waren. Und dann haben wir gesagt, okay. Ja, Simone war so, ja bestimmt irgendwann mal. Aber noch nicht jetzt. Und dann hatten wir die Idee, komm, lasst doch mal. Dann gucken, dass wir eine Wohnung kaufen in Berlin.
Das war der Punkt. - Spoiler. Spoiler hat nicht so ein Genie. - Oh wirklich. Genau, wir haben dann ein paar Termine gehabt, sind so auf so Pravesichigungen gegangen. Und hatten dann schnell gemerkt, okay. Unser Geldbeutel ist "Wait Who's Small" für eine coole Wohnung. Also das Ding vor allen Dingen in Berlin ist, du kannst Wohnungen kaufen, aber die sind vermietet. Also da Wohnleute dran. Wir haben uns auch Wohnungen angeguckt, die waren voll eingerichtet. Da haben Menschen drin gewohnt und du darfst, aber nicht wenn du jetzt eine Wohnung kaufst. Das nicht sagen, "Schau, ich möchte dir selber nutzen, sondern die aktuellen Mieter haben noch 10 Jahre Zeit." Es gibt eine Spärfstus. - Das gibt 10 Jahre es jedoch. Ja, keine Ahnung. Ja, also schön, ich da jetzt nicht, höre es schon äußern. Und also auf jeden Fall, unfassbar langer, so dass wir gesagt haben, hier ist nun nicht so viel. Ich weiß nicht, weil ich für jetzt nicht eine Wohnung kauf, wo ich es in 10 Jahren oder in. Selbst ein Ziem-Fan. - Selbst ein Ziem-Fan. Oder so, selbst ein Einziehen kann. Das wird uns nicht. Das hat einfach keinen Sinn gemacht. Plus die Wohnungen, die wir uns angeguckt haben. Also die Preise in Berlin waren völlig überrissen. Alle Menschen. - Alle Menschen, alle Menschen, alle Lachen, sich jetzt kaputt. Ja, ja. - Die Preise in Berlin waren auf jeden Fall voll irre. Wir waren eingeschränkt in unserem Budget. Genau, unser Budget war natürlich eingeschränkt. Aber wir waren auch so vom. von unseren Wünschen sehr eingeschränkt, weil wir natürlich alt beur�alten. Wir wollten in unserem alten Kiez bleiben. Wir wollten jetzt nicht irgendwo in einen Rand bezicziehen. Aber. - Nee. Also, da haben wir, glaube ich, relativ schnell gemerkt, ne, das wird nichts. Das ist es nicht. - Das ist es nicht. Ja, und dann. dann hab ich das im Monat gesagt, na ja, ich hab aber auch irgendwie kein Bock mehr. In Miete zurückzubleiben. Vor allem in Berlin, weil. Du findest keine Wohnung mehr in Berlin zu Mieten gefühlt. Alles nur über Tauschen und keine Ahnung mit Vitamin B und so und so und so. Ja, wahrscheinlich hätte ich eh lange gedauert, bis wir da was Schönes gefunden hätten. Aber ich hab dann auch die Mono mal vorgerechnet, wie viel Geld wir seitwärts zusammengezogen bin in Mietwohnen reingebuttert haben. Und ja, dann sind wir so ein bisschen erschrocken und haben gesagt, okay, lasst doch mal. einfach aus Spaß. Wie können ja mal gucken? - Genau. Aus Spaß nach Häusern im Saarland gucken. So, dann hab ich ungefähr ab diesem Zeitpunkt täglich 5 Stunden auf Immobilienskau, Immobilien in Welt und wie sie aller heißen verbracht. Und ja. - Dann hat eigentlich so unsere Reise angefangen. Dann hat das angefangen. Und je mehr ich mich da reingesteigert hab. Das so wäre, hast du mich auch mitgerissen? Es merkte ich, dass ich die Mono mitgerissen genau. Und ja, dann sind wir ab und zu mal runtergefahren in Saarland, wenn wir im Zischigungstermin hatten. Einmal 800 Kilometer in Saarland gefahren, mit Zug oder damals noch unserem. wunderbaren Jünder E30, mit dem ich mich heute nicht mehr mehr zutrauen würde. Da waren wir hier schon 500 Kilometer zu fahren. Und dann hatten wir das Haus öfter mal nicht gefallen. Und da sind wir wieder 800 Kilometer zurückgefallen. Was mal halt so macht, für Wohnungs-Ure? Ja, und das ging dann keine Ahnung. 4, 5 Mal so und irgendwann haben wir gesagt, okay, Mama, Papa, ihr wisst, was wir suchen. Wenn wir euch zu einer Zischigung schicken, dann sagt uns einfach, ja, das ist was ihr sucht oder das ist nicht, was ihr sucht. Genau, und was wir gesucht haben ist im Endeffekt. Wir wollten dann Altbau, wir wollten einen Garten für die Hunde. Wir wollten einen eigenen Parkplatz, das war das, was uns im Berlin so auf den Sack gegangen ist, mit dem Auto, du hast einfach keinen Parkplatz gefunden, teilweise eine Stunde gesucht. Und was folgen wir noch? Also unsere Bischung war uns hohdecken, wegen dem Altbau. Dann wollten wir ja einen Altbau, so alt wie es morgiert haben wir immer gesagt. Ohne uns natürlich vorher mal damit auseinander gesetzt zu haben, was ist, also ist ein Altbruch oder schlecht? Ja, es war so einfach so völlig blaueugig. Einfach, weil es gut gefallen hat, dann Parkplatz soll das haben, gar Arscher war uns damals noch egal, es soll einfach ein Parkplatz vor der Tür haben und ein Garten soll das haben. Ja. Das weiß ich noch, das wollten wir unbedingt haben. Genau, und dann haben wir deine Eltern geprieft und die sind dann für uns gucken gegangen. Und ich würde sagen, bevor wir jetzt noch weiterquatschen, können wir den Rest, den Rest der Story dann beim nächsten Mal erzählen oder willst noch was sagen? Nee, was soll ich noch sagen? Ich wollte noch sagen, das muss man noch erzählen. Wir haben mal einen Haus gefunden. Das erste? Das erste. Und zwar war das in unseren Innsäuregemeinde, wo wir groß geworden sind, lustigerweise. Das erste meinst du? Ja. Und das war eine Uralte, auch sind es stattwähler, eine Uralte. Von irgendeinem Bahn oder Bahndirektor von Uralts, stand 100 Jahre auch schon da. Und das sind wir uns angucken gegangen. Du, ich, deine Mama und dein Papa, zinkiert. Genau. Mit dem Markt klar. Und das Haus war Hammagei, das hatte so alter, alter Holzboden, ihre Hodecken. Es war wunderschön, das Problem war, es war direkt an den Gleisen. Ja, und es war schief. Und es war ihre Schief. Also ich hab so ein krasses, ich hab's ganz natürlich das sagen, ich hab so einen krassen Alarm in mir drin. Wenn irgendwas irgendwie, wo ich stehe oder wo ich drin bin, wenn ich eine leichte Schräge hat, dann drehe ich irgendwie durch und kann gar nicht damit umgehen. Und ich sag dann zu Simonis Mohn hier ist alles komplett schief. Und Simoni guckt mich so an, nach so hirch nahe überhaupt nicht. Nee, ich mag nicht. Mir fällt gar nichts auf. So, und dann habe ich so einen Ball gefunden, so einen Tennis Ball. Und hab den dort auf dem Boden gelegt und er ist mit Vollkaracoh in die eine Richtung gerollt. Und dann habe ich den Immobilienmarkt noch so, ah ja, haben sie es gemerkt, das Haus hat einen Schiefstand. Und es stand einfach schief da. Und dann meine ich so, als ich es mir gesagt habe, ist es mir aufgefallen, aber vorher, ist was merk ich nicht. Ja, und dann habe ich den Immobilienmarkt klar gefragt, was ist denn der Grund dazu? Dann meinte er so, ja, das Haus ist abgesagt, weil unten drin ein Gruppengebiet ist. Das Salant hat so, muss man dazu sagen, das ganze Salant hat so ein bisschen Probleme mit Altgruben-Schäden, überall sagten so ein paar Häuser ab. Und wegen dem Bergbau. Und das Haus war damals schon abgefunden. Also die ehemaligen Eigentüme haben Geld dafür bekommen als quasi Schadensersatz von der RAG, von diesem Bergwerk, von dieser Bergwerkgesellschaft. Ja, und der nächste Eigentüme muss halt damit leben. Und damit war der Traum von diesem Haus geplatzt. Nicht ganz. Also, aus meiner Perspektive war es so, wir sind damals in dieses Haus rein und du und ich waren beide direkt so. Wow, oh mein Gott, ne erste Besichtigung, worauf achtest du kein Plan. Also haben wir uns einfach mal nur angeguckt, wie es aussieht, oberflächlich und wir fanden es geil. Klar, dass mit den Gleisen und so war halt irgendwie ein bisschen nervig, aber ich hätte darüber hinweg gesehen. Mir war ich so, irgendwie direkt im Selbstsippen, mir war ich das Haus geil fand und ein Papa war direkt so, nee, ich musste zu viel machen, hier muss das gemacht werden, hier muss das gemacht werden, hier muss das gemacht werden. Mein Vater ist direkt mit dem Dagen gemacht werden. Der ist direkt in diesem Handwerker, röntgenblick dadurch und hat direkt Parnig und hat direkt Schweißdruppen auf der Stehe und hat direkt gesagt, nee, also das kann dann kaufen, dass das Haus, dass das eigentlich ein riesiger Schrottplatz. Ja und wir haben das gar nicht gesehen. Nee, null. Papa war dann so ein bisschen, deine Mama auch so ein bisschen ausgerädet, wenn man zu sagen kann, weil die halt nicht vorhalten, dass wir dann noch so viel Geld investieren und dann noch so viel selber machen müssen, hat gut geklappt. Ja, hat echt, hat Bombe geplatzt. Bombe geklappt. Das ist so gratn, hecker. Also ich hab das Gratis-Richter-Brain. Hey, lasse ich glaube, in dem Haus würden wir schon seit einem Jahr wohnen. Ja, das hat mir das gekauft. Hat mir das gekauft. Nee, hätten wir das gekauft und ein bisschen was renoviert oder saniert, wer wir locker nicht so schlimm wie unladen. Was wäre schief? Ja, was wäre schief? Na ja, das war die erste Besichtigung und dann kam noch ein paar, da zwischen bis wir dann unser Haus gefunden haben, aber es da gibt es auch noch ein bisschen was erzählen, da gab es auch einige Abosenden dauns noch. Inclusive, in dem Notatermin für ein anderes Haus, den wir nicht abgesagt haben. Ja, das wäre ja nicht so. Das war ja wild. Ein Tag vorher. Jetzt haben wir mal nichts gemacht. Okay. So, wie viel haben wir gekwatscht? Ich schwarze. Ich weiß auch nicht, wie viel wir gekwatscht haben. Hast du es getracked? Nein, du? Nein, nur. Ich war aber doch losgekwatscht. Aber es war irgendwie ganz cool, mal noch mal so daüber zu quatschen, oder? Crazy, eigentlich. Alter, wie lang sind wir schon zusammen? Wie lang kennen wir uns schon? Ja, das ist für mich nicht wild. Ja, das ist eigentlich für dich. Das ist so unheimlich. Ich wirklich wild. Okay, okay. Ah, kann man auch mal ein bisschen zum Thema Cash, oder? Geld. Cash, Geld, ja, was ein Riesenrolle spielt beim Haus- und-Bau ist einfach das Thema Geld. Irgendwie gefühlt, es jeder so immer über Geld redet man nicht und blöber blöber. Ich habe da überhaupt kein Problem mit. Also klar, den Kaufpreis des Hauses, warum wir den nicht kommunizieren haben, wir jetzt schon 100 Millionen mal erzählt, einfach weil es nicht nur unsere eigene Vermögensfähre betrifft, sondern eben auch den Geldbeutel von den ehemaligen Eigentümern. Und ich will halt nicht herumpussauen, wie viel Geld den überwiesen wurde. Das ist einfach eine Sache von des, wie heißt man? Diskration. Und Respekt, so dass ich nicht veröffentlichten will, wie viel Geld wir den überwiesen haben. Auf der Hand Seite, das, weil im Saarland kennen sich viele Leute und jeder kennt jeden. Und ich finde das hat, was mit Respekt und Diskration zu tun. Genau. Aber jeden Euro den wir da reinbuttern, den wir ja teilen wir mit euch, einfach dass ihr auch ein Gefühl dafür bekommt, was so ein Haus-Umbau alles für Kosten aufwirft. Vor allen Dingen, weil wir ja selber gar kein Plan hatten, was einzelne Sachen so kosten. Woher halt auch, wenn halt niemand darüber spricht, so wann wird halt irgendwie gefühlt ein Skaltewasser geworfen und ja man hat dann, warte mal so seine Budgetplanung und was könnte das Kosten, braucht irgendwie ganz viele Leute, die es vielleicht selber schon gemacht haben. Aber wir behoffen, dass wir euch so ein bisschen realistischereinheimlich geben können, was halt Dinge kosten und sensibilisieren.
Ja, genau, schön. Und ich würde sagen, dass wir auch im Podcast hier und da mal ein paar Kosten-Droppen von denen wir nicht wussten, oder vorher nicht gewusst hätten, was die so. Ja, einfach kosten-kosten Punkte, von denen man einfach in seinem Alltag überhaupt keine Bewegungspunkte hat, was kostet Stahl? Ja, oder was kosten-OSB-Platten? Wir hatten ja gerade darüber gesprochen über unser OSB-Apo-Lungsfälle. So, wir haben 66 OSB-Platten als Bodenbasus für unser Dachgeschoss bestellt. Also, aber wichtig zu sagen, welche Dicke, weil das so eine Scheiße sich in der Dicke von der OSB-Platten, wir haben 25 abgestellt. Diesem Dicke ist die normalen Dicke. Also 66 OSB-Platten kosten 660 Euro 30. Das ist schon ein bisschen holst. Also so ein bisschen, bitte, bitte, bitte, darauf. Überstalträger? Stahlträger haben wir bestellt für die Türstürze. Ja, da haben wir 4 HA100 und 2 HAEB 120. Keine Ahnung, was das sein soll. Also wir haben 4 kleinere und 2 größere, die haben gekostet 380 Euro und 6 Cent. Hätte ich persönlich gedacht, dass es sogar ein bisschen teurer ist. Echt krass, ich hätte gedacht, dass es 4 günstiger. Nee, weiß ich nicht, irgendwie Stahl ist für mich so ein wertvolles Gut. Ne, für mich ist es Stahl irgendwie so. Ich weiß nicht. Ich weiß auch nicht. Ich kann mit Stahl irgendwie nichts anfangen. Ja, ich kann auch mit Stardigsanfangen, aber ich dachte, das wäre teurer. Okay. Sind aber nicht die ersten Stahlträger, die wir gestellt haben. Ich weiß gar nicht, wie viele Stahlträger wir das schon verbaut haben. Na ja, aber ansonsten. Wir haben schon so viele Stahlträger verbaut, dass ich die alle dort kennen mit vorn haben. Und die mich auch. Ja, das bondet. Das bondet euch. Das bindet euch. Das bindet euch. Das ist einfach. Na ja, alles Fensterglas haben wir weggebracht. 60 kg. 60 kg. Ah, da, das haben wir zusammengegebracht. Wenn es so eine Art ist. Weißt du noch was, gekostet hat? 50 Euro. 50 Euro. Nee. 14 Euro 70. 14 Euro 70. Okay. Also 1 kg 25 Cent. Ja, wenn du das so schnell rechnen kannst, okay. Und jetzt unser letzter Kostenpunkt, unser Statiker, haben wir auch schon viele Einkommen. Was kosteten Statiker? Das Ding ist, man muss dazu sagen, der hat bei uns jetzt nicht ein Gewerke rechnet, sondern der hat unser ganzes Haus auf dem Kopf gestellt. Ist alles mit uns durchgegangen. Jede Wand, jede Decke, jeden Bauantrag. Also ihre Vielarbeit hat er gemacht. Ja. Der hat sogar, glaubt, unsere Terrassenüberdachung, die irgendwann kommen, sagt er auch berühmt. Ja, alles berechnet er auch. Der war ja auch der erste, der gesagt hat, Leute auf dem Dach. Der könnt ihr, ihr müsst alles neu machen. Ihr könnt dann nicht einfach ein Zickel drauf machen, weil sonst kracht euch hier das ganze Haus um die Ohren. Ja, der ist wirklich top, den kann ich wirklich nur jedenfalls Herz legen. Was hat unser Statiker gefasstet? Der hat gekostet. 3500 Euro netto. Ja, 4500 Euro netto. Ja, netto ist ja uninteressant. Ja, 4565. Hat er aber auch. Sehr viel Arbeit mit uns. Wirklich ihre Vielarbeit. Ja und du bist ja auch dann immer so, ich hoffe, den mal kurz an. Ich hoffe, den mal kurz an. Das ist halt das geil. Du brauchst halt einfach so Leute, die du auch mal zwischendurch spontan schnell anrufen kannst, weil das alles auch einfach manchmal spontan schnell gehen muss. Dann stehst du da mit irgendeinem anderen Gewerke nach fragt ihr dich irgendwas und du so eine Ahnung muss ich kurz nachfragen. Ja. Und dann ist halt geil, wenn du dann höre und kannst kurz anrufen kannst, er gibt dir eine Antwort und dann kannst du mit dem anderen direkt weiter machen. Ich werde hier von der Fliegetäo risiert, die ganze Zeit schön. Ja, crazy. Ja, das ist halt super geil. Kann ich jetzt auch gar nicht sagen, ob ich das viel oder wenig bin, denn. Ich kann auch nicht sagen, ich habe ja kein Vergleich, aber. Aber er hat schon viel gemacht und vor allen Dingen jetzt schon seit anderthalb Jahren eigentlich. Das war die erste Rechnung, die uns jetzt gestellt hat. Und vor allem, das wollte ich auch kurz sagen, wie lange er schon jetzt für uns arbeitet und was mir für ein krasses Sicherheitsgefühl gibt. Ja, und er unterschreibt es ja auch alles. Naja, er haftet ja, man hat den Weltlauf dafür, was uns da ausrechnet. Gibt auch viele, die sagen, das ist komplett übertrieben mit den ganzen Stahlträger und mit den Sachen und das noch und das noch aber. So lange erruh ich schrafen kann, die schrafen kann. Ja. Okay, wir haben uns überlegt, dass wir gerne noch drei Fragen aus der Community in jedem Podcast aufnehmen, weil wir kommen so viele Fragen und haben auch gar nicht die Möglichkeit, die so ausführlich zu beantworten. Weil wir jetzt natürlich noch keine Fragen von euch haben, habe ich mir drei Fragen für dich. Eigentlich nassen, beziehungsweise mitgebracht. Okay, hau raus. Erstes Frage. Kurze Frage. Ja. Die Fragen von der Community, wo kann man dich stellen? Und dann ein Fragesticker? Auf Instagram? Und dann könnt ihr die reinballern. Okay, dann checkt einfach mal Instagram aus. Mach dir ja bestimmt auch so wie so. Auf dem Stadtland-Flows-Channel. Wann machen wir die Frage? Ich würde sagen, immer. Also nicht. Sonntags morgens? Mal schauen. Sonntags morgens, dann amstags abends irgendwie sowas. Lasst uns noch einfallen. Werden wir euch mitteilen. Ja. Und werdet ihr auf mich direkt sehen. Genau. Okay, Frage Nummer eins. Lars, ich weiß, dass dir die Frage mich zum ersten Mal gestellt wird. Aber ich weiß gar nicht so genau, was deine Meinung dazu ist. Bereus, was manchmal das Haus gekauft zu haben. Ja. Also ganz ehrlich. Ich habe schon Momente. Aber das sind dann immer nur so Emotionsmomente. Emotionsgeladene Momente. Wo ich dann irgendwie da sitz. Ihre Vielzeiten irgendwas gesteckt habe. Das gemacht habe. Irgendwas gebaut habe oder sonst irgendwas. Und es funktioniert nicht. Und man hat dann so einen Verzweiflungsgedanken fällt. Und dann einfach sich denkt so, was mache ich hier überhaupt? Und warum habe ich mir das alles eingetan? Warum habe ich mir nicht einfach eine Wohnung genommen? Und wird leben wie keine Ahnung. Jeder normale Mensch, ohne dass ich keine Ahnung mich anderthalb Jahre in einen Staub. Brut. Und dann ist es nicht so. Und ich muss jetzt mit den Staub Brude reinsetzt. Okay, aber sind das dann nur so temporäre Aussage? Ja, auch sind das. Temmere gedanke oder sagst du ja eigentlich gar kein Bock und ich will nicht. Ich liebe dieses Haus. Ich habe schon viel zu viel Schweißblut und Reihen und Geld darangesteckt. Und ich habe einfach so viele Visionen, was ich alles da machen will. Und wie ich da mit meinen Freund, Chip, vielleicht irgendwann mal Kinder, großzieh in dem Haus. Und ich liebe das Haus, für keinen Geld der Welt mehr hergeben. Wenn du mich jetzt fragen würdest, ob ich bereutes Haus gekauft zu haben? Ich habe schon vorhin gemacht. Ich habe schon gesagt, ich bereue dich zu manchmal dieses Haus gekauft zu haben. Nee. Nee. Nee. Nee. Also wirklich fast, nee, nee. Manchmal sitzt du aber da und sagst du mir nur was haben wir hier in mir gemacht? Gehen wir gemacht? Ja, das ist ja auch. Also mach ich weil ich bin ich irgendwo irgendwo so zwischen ein richtiger Lachflärk, weil ich mir denke, warum? Also, was? Was? Was? So, es war zweiflungslach. Genau, aber unabstrich. Nee, bereich es nicht, aber ich glaub es liegt doch daran, dass so der meiste ballast auch so auf deinen Schultern liegt. Meist so was ich meine, weil du kümmernst dich ja schon viel, viel mehr auch so um die ganze Bauoregar und ich glaube, das frustriert dich viel mehr als mich. Ich bekomme das dann natürlich mit, wie schlecht es dir dann auch teilweise geht und das tut mir auch verleiht. Da frage ich mal was kann ich machen, wie kann ich ihn unterstützen und so weiter und dann versuchen wir das irgendwie da noch mal dich dich irgendwie zu entlasten. Zu entlasten, aber du hast ja die ganzen Fäden in der Hand und deshalb würde ich sagen, bist du auch mehr betroffen und anfangen uns stricken. Von den negativen Schwingungen. Ja, voll, als ich. So, ich stelle mir immer vor, wie toll das wird und überlegt dann, wie können wir das hier machen und wie sieht es irgendwann aus und wenn dann unsere Freunde da sind und so, also ich kann mir das schon alles sehr gut reden und ich sage auch immer, las, alles wird gut und ich glaube, ich bin sowieso der optimistische Repart würde uns zu weinen. Aber eigentlich immer. Ja. Und in den allem. Na, es ist doch jetzt nicht so schlimm und ich versuche dich dann auch immer so zu beruhigen. Ich kann mal auch eigentlich wirklich super schwer auf die Palbe bringen. Nee, nee, nee, andere Menschen können dich super schwer auf die Palbe. Du kannst mich. Ich weiß genau, welche Triggerpunkte ich strücken muss, dass du innerhalb von 10 Sekunden auf 180. Ja, aber so normalerweise sage ich, wenn du es nicht beabsichtigst, dann bin ich schon eher sehr sen. Ja, ja auf jeden Fall. Ja, das wird auch jeder so bestätigen. Zweite Frage. Zweite Frage. Was war das anstrengend so was wir bisher gemacht haben? Den Arsch. Okay, das ist tolle. Die Trinage. Ja, sehr. 100% die Trinage. Also ich muss ja sagen, bei der Trinage, ich glaube, da habe ich Jahre verloren. Du hast doch wirklich schlimm aus. Ja, unschüss, ich habe halt also, ich kann mich nicht daran erinnern, wenn ich letztes Mal in meinem Leben was schlimmeres gemacht habe als diese Trinage. Das war so anstrengend, aber auch. Wir haben täglich im Grab gestanden. Nein, wir haben täglich unser Abwasserrohr abgebaut und abends, wenn wir fertig waren, noch mal angebaut, damit wir wieder scheißig gehen können. Das ist aber so anstrengend. Ja, ja, das muss mich mal vorstellen. Und jedes Mal ist wieder runtergefallen und dann muss ich wieder reingesteckt und dann ist wieder runtergefallen. Da hat man sich den Kopf gestoßen und dann, ach, da ist das so schlimm. Ja. Das war die ganze Umbau, die mit Abstand aller schlimmste Arbeit. Es war halt körperlich auch sauer anstrengend und mental. Es war schon heftig anstrengend. Dann hast du geregnet, dann hast du das Wasser unten rausschippen. Das wollte ich gerade sagen. So das Fetter hat halt teilweise entweder in das Ein Extremo oder in das andere Extremo umgeschwenkt, entweder hat es sturmflutartig geregnet und unser ganz herkramen Standunterwasser. Wir mussten gucken, wie kriegen wir da die Wassermassen raus.
oder es war so heiß, dass wir fast verbrutzelt sind. Ja, er war so abschreit. Krass, ja, aber Trinage gehe ich mit. Dann letzte Frage, was ist dein größtes Learning, seit unserer Ehrer als Häuselbauer oder Häuselumbauer? Mein größtes Learning, seit unserer Seite, seit der Schlüsselübergabe. Mein größtes Learning ist eigentlich der Umgang mit mit, äh, bin ich was gar nicht da sagen sollen. So Geschäftsgespräche mit Handwerker betrieben. Mhm, okay. Also, was weiß ich mal? Also, du meinst so das Verhandeln von Angeboten und so. Ja, das klar machen von Dingen, die man will und die man nicht will. Ah ja, okay. Ah ja, okay. Wenn jetzt ein Handwerk dazu dir sagt, wir machen es so und du es aber eigentlich gerne anders hätteest? Genau, also früher, weil ich war immer. Du sagst nicht jahren ab. Genau, ich sag nicht mehr jahren ab. So, ich, ich, ich, ja, genau. Ich sag nicht mehr jahren ab zu allem, was mir so angeboten wird bei einem Angebot oder. Okay. Allgemein, sondern ich soll euch das erklären. Ich sag ganz genau, was ich will, was ich nicht will. Ja. Und ich frage auch, warum Sachen so viel kosten wie sie kosten. So, wenn man darauf kein. Du bist Haffer geworden. Genau, also man, das gehört aber glaube ich auch dazu. Weil ansonsten wird man in dieser Welt draußen auf dem Handwerkermarkt definitiv über einen Tisch gezogen. Vor allen Dingen als junge Menschen, die kein Plan haben. Die kein Plan haben, ja. Und vor allen Dingen als junge Menschen, die dann da in dem Haus sitzen und das Haus ist ja von außen auch schon so, dass sie dir rechts oben, kann ich vielleicht irgendwie noch was noch einen Plus machen. Und ja, da wüsste teilweise schon über einen Tisch gezogen. Ja, auf jeden Fall. Mhm. Okay, krass. Geht ähnlich in die Richtung. Was ist dein größtes. Ach, ich schätze dich. Was ist dein größtes Learning? Geht tatsächlich ähnlich in die Richtung. Aber nicht mit den Fachbetrieben, weil man da sozusagen, Herr Nellstu, vor allen Dingen auch, sondern auch so innerhalb der Familie. Ich finde, am Anfang, wenn ich jetzt so uns am Anfang der Reise vor Augen habe und dann jetzt, so dieses, wenn dann irgendwie immer versucht wird uns zu überreden, ja, lasst es noch so oder ach, lasst doch die Fliesendrinschreiche streich doch einfach. Die Treppe ist doch eigentlich ganz gut. Die Fenster könnte doch eigentlich auch behalten. So dieses, nee, wir haben eine genauer Vorstellung und im Endeffekt muss es genau dir und mir gefallen. Und so was der Rest sagt, ist eigentlich scheißegal. Und wenn die sagen, er ist es eine komplette Kack-Edee, macht es nicht. Und wir aber wirklich sicher sind, dass wir es so haben wollen, dann sind wir mittlerweile an dem Punkt, dass wir uns durchsetzen. Und wir sagen, stopp, wir könnt gerne eure Meinung sagen. Wir sind offen für alle Meinungen. Aber die Entscheidungen treffen wir. Genau, aber die Entscheidungen treffen wir. Ja, ja, ja, ja, ich bin auch bei dir. Das ist so ein Learning. Finde ich, haben wir uns auch echt gut entwickelt. Und insgesamt so dieses, was man alles lernt, ist schon heftig. Ja, krass. Also ich kann es, ich möchte nicht so weit aus dem Fenster lehnen, aber ich glaube, wenn wir wirklich irgendwann fertig sind mit diesem Haus, kann ich das noch bauen. Ich habe nicht die Maschinen dafür und ich habe auch nicht das Geld dafür, aber vom Knauhaus. Und vom Knauhaus. Und vom Knauhaus. Ich glaube, ich könnte ich ein Haus bauen. Ich weiß, wie man mauert. Ich weiß, wie man Betonblutton gießt. Ich weiß, wie man abwasserfalleht. Abwasser, Wasser, Strom, Elektrik. Fänzt. Ich weiß, wie man Fenster setzt. Ich weiß, wie man alles, alles. Es wäre natürlich ein katastrophares Haus, weil ich nicht alles perfekt so nistisch kann, aber ich würde wissen, wo ich ansetzen muss, damit es gut wird. Also weiß du was? Und ich finde, man blickt. Ich schaff mich schon wieder ab, jetzt ist das upliftiger Satz. Ich finde man blickt auch auf bestehende Häuser und andere Baustellen mit einem ganz anderen Auge. Wenn ich früher in irgendwie ein Haus gekommen bin, so ja, okay, sieht cool aus und jetzt denke ich, wir so "mmm, die Hogen sind ganz gut gemacht", oder weiß ich nicht, die Armatur gefällt mir schon ganz gut. Ohne Unterputzarmat, ne, würde ich jetzt. Weißt du so, mit einem ganz anderen Blick, guck mal, in sich jetzt so Sachen an, wie du damals beim Adidas-Dorfen so eine Glasfaltwand wäre doch eigentlich ganz geil. Das ist auch krass, dass ich diese Glasfaltwand zum erst mal beim Adidas-Dorfen mehr link gesehen habe. Und dann hat es du. Und dann gedacht habst jetzt zuerst da ja auch geil. Ja, self, cool. Lasst, ich würde sagen, wir machen mal hier einen Katz, sonst bekönten, wenn wir wollten, wahrscheinlich noch sechs Stunden weiter laubern, aber wir müssen mal zum Punkt kommen, wir müssen mal zum Punkt kommen. Also, ich finde, die länger wir geredet haben, das du weiter sag ich in diese Countdown. Ich weiß, ich habe gar keinen Plan, wie lange wir geredet haben. Ich habe auch gar keinen Plan, wie man so ein Podcast beendet. Ich bin dafür, dass wir einfach. Wir sagen jetzt "schüssen", dann ist das Ding vorbei. Sag du es mal, wie ihr fandet. Also es gibt uns mal Feedback, weil ich habe keine Ahnung, ob das eine Katastrophe war. Wahrscheinlich. Also die Wahrscheinlichkeit, den Hochdass ist eine Katastrophe war. Aber ja, es wird mich einfach mal interessieren. Und ansonsten. Ja. Sag mal jetzt mal "schüss". Ich weiß auch nicht, wie man so was beendet. Wir sagen "schüss" und bis zum nächsten Mal und. Wir erzählen euch in der nächsten Folge, wie wir unsere Traumholz schon gekauft haben. Ja, den Gau. Wie ist dazu gekommen ist? Genau. Und bis dahin, eine schöne Woche. Tschüss. Lasst euch nicht so viel stressen. Lasst den Kopf nicht hängen, wenn ihr gerade am Umbau an seid. Ja, es wird bestimmt schön. Es wird bestimmt sehr sehr schön. Tschüssingü! * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Simone und Lars starten einen Podcast über ihren Alltag und die Kernsanierung eines Altbaus von 1930 im Saarland, den sie hauptsächlich in Eigenleistung umbauen.
Sie kommen nicht aus dem Handwerk und lernen alles neu – unterstützt durch Simones Vater (Elektriker) und viele eigene Recherchen.
Letzte Woche wurden Dachfenster eingebaut, Elektrodosen gesetzt und Trockenbauwände in den Bädern fertiggestellt.
Ein Fail der Woche
Privat gab es einen emotionalen Breakdown
Der Podcast soll ehrliche Einblicke geben, therapeutisch wirken und auch über andere Themen als den Umbau sprechen.
Summary:
Simone und Lars, ein Paar aus dem Saarland, starten ihren Podcast, um ihren Alltag und die Herausforderungen der Kernsanierung eines Altbaus von 1930 zu teilen. Sie renovieren das Haus überwiegend in Eigenleistung, obwohl sie keine handwerkliche Vorbildung haben – mit Hilfe von Simones Vater, einem Elektriker. Letzte Woche standen Arbeiten wie der Einbau von Dachfenstern, das Setzen von Elektrodosen und die Fertigstellung von Trockenbauwänden in den Bädern an.
Ein Fail war der missglückte Transport von zwei Paletten OSB-Platten: Der Sprinter war zu schwach für die 1,3 Tonnen schwere Ladung, sodass sie eine Fuhre später abholen mussten. Privat erlebte Lars einen emotionalen Breakdown, bei dem er sich und Simone daran erinnerte, trotz der Strapazen (Baustellenleben, keine Küche, kein Bad) dankbar für das Privileg des eigenen Hauses zu sein. Der Podcast soll ehrliche Einblicke geben, therapeutisch wirken und auch über andere Themen als den Umbau sprechen, um Zuschauer*innen zu erreichen, die selbst bauen oder renovieren.
FAQs
Simone und Lars sind ein Paar, das einen Altbau aus 1930 im Saarland kernsaniert. In ihrem Podcast teilen sie ihren Alltag auf der Baustelle, geben ehrliche Einblicke und erzählen, was gut und schief läuft.
Viele Follower wünschten sich einen Podcast, um mehr über den Umbau zu erfahren. Außerdem nutzen sie ihn als therapeutische Maßnahme, um miteinander zu reden und Erlebnisse zu verarbeiten.
Sie kauften zwei Paletten USB-Platten mit 20% Rabatt, aber ihr Sprinter konnte nur eine Palette laden, da die Platten 1,3 Tonnen wogen. Sie mussten eine zweite Fahrt machen.
Lars hatte einen emotionalen Breakdown und erkannte, dass sie trotz aller Strapazen glücklich sein sollten, ein Haus umbauen zu dürfen. Es ist wichtig, sich auf den Boden zu holen.
Sie haben zwei Dachfenster eingebaut, die letzten Dosen für die Elektrik gestimmt, Trockenbauwände in den Bädern fertiggestellt und die Hebeanlage getestet.
Sie holen immer Angebote ein, um zu sehen, wie viel Geld sie sparen können. Oft sind die Kosten fünfstellig, sodass sie sich für Eigenleistung entscheiden.
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