#093: Fatale Fehlkalkulationen beim MFH. 5 Tipps für 25% Kosteneinsparung!
17m 31s
In dieser Podcast-Folge präsentiert Dr. Peter Bohnicke fünf praxisnahe Tipps zur Kosteneinsparung von bis zu 25 % bei Mehrfamilienhaus-Projekten, basierend auf realen Beispielen aus seiner Community. Erstens betont er die Bedeutung einer schlanken Planungsphase: Bauherren sollten nicht alle Leistungen nach HOAI beauftragen, sondern nur das Nötigste, um Bau-Nebenkosten auf 10–13 % der Gesamtkosten zu senken. Er empfiehlt wertschätzende Partnerschaften mit Architekten und Ingenieuren sowie Pauschalverträge, die sich nicht ändern. Zweitens zeigt er, wie Skalierung die eigene Zeit optimiert: Statt Einzelgewerken mit hohem Koordinationsaufwand setzt er auf schlüsselfertige Generalunternehmer, wodurch ein Kunde sechs Projekte parallel abwickeln kann und trotzdem hohe Gewinne erzielt. Drittens rät er, das Know-how der Bieter zu nutzen, indem man funktionale Leistungsbeschreibungen vorgibt und auf Detailplanungen verzichtet – so profitieren Bauherren von besseren Einkaufskonditionen. Viertens warnt er vor Übernormung: Das normative Minimum in Deutschland ist bereits Weltklasse, und unnötige Standards wie KfW 40 verursachen 10–20 % Mehrkosten. Fünftens hebt er die Wohnflächen-Effizienz hervor, die zwischen 80 und 87 % liegen sollte; ein Kundenbeispiel zeigt eine Steigerung von 73 % auf 81 %, was mehrere Hunderttausend Euro Mehrrendite brachte. Abschließend lädt er zu einem kostenlosen Erstgespräch ein.
Hey, c'est kurz in eigener Sache. Wenn du als Investor, Bauherr, Bauträger oder Projektentwickler gerade ein Projekt plant oder vielleicht sogar schon mitten drin bist und baust, dann ist mein kostenloses Live-Webinar absolute Pflicht für dich. Du bekommst dort das exakte System schritt für schritt, mit dem du neu bauten unter 3000 und Sanierungen unter 1000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche realisieren kannst. Kein Blau Blau. Dazu bekommst du die komplette Methodik, wie du die richtigen Partner findest, verhandelt und beauftragst, Architekten, Geoos, Bauträger etc. Und wie du deine Kalkulation ab sicherst, bevor der erste Bautgerold. Alles aus der Praxis über 1200 begleitete Bauverhaben, mehr als 25 Millionen Euro selbst investiert. Meldet dich jetzt kostenlos natürlich an auf www.probindestrichbaucher.com/webinar. Ich freue mich sehr auf dich. Und weiter geht's mit der Folge. Vartale Fehlkalkulation bei mehr Familienhaus, fünf Tipps heute für 25 Prozentkosten Einsparung. Ja genau das ist das heutige Thema, ihr wisst es, ja wohl das ist mein Lieblingsthema, Baukosten, Rendite und ich spreche heute mit euch über reale Live-Beispiele aus meiner Community, aus meinem Inner-Sökkel, echte Kundenbeispiele. Ich möchte euch hier mitnehmen auf eine spannende Reise, der des heutigen Podcasts mit echten Beispielen also es ist hier kein Bullshit, kein Blau Blau, sondern echter Real Talk. Ich freue mich mega drauf, starten wir rein. Hallo und herzlich willkommen zum Emot Inside Podcast. Ich bin Dr. Peter Bohnicke, dein Gastgeber und leidenschaftlicher Bau- und Emobilien-Experte, mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung und mehr als 1000 realisierten Bauverhaben. In diesem Podcast teile ich offen meine Erfahrungen und spreche mit echten Profis über ihre Erfolgstrategien, Tipps und Tricks. Freude ich auf spannende Unterhaltungen mit erfolgreichen Bauträgern, Projektentwickler, Investoren und wichtigen Akteuren wie Architekten, Genüren, Projektsteuern, Rechtsanwälten und Finanzexperten. Auch aktuelle Herstellerlösungen und moderne Abwicklungsmethoden werden wir natürlich beleuchten. Kurzgesagt, es geht darum gemeinsam zu lernen und drehendete unserer Projekte zu steigern. Viel Freude beim Zuhören. Nummer eins, damit möchte ich beginnen natürlich die Planungsphase. Wenn ihr was zum Thema Ankauf wissen wollt, dann schaut euch gerne meine Inhalte an oder hört sie euch an, wir beginnen jetzt nicht mit dem Ankauf, sondern mit der Planungsphase. Das Thema, ich sag es euch immer wieder, ihr braucht um Himmelswöln nicht alle Leistungen nach Hawaii und ihr braucht auch nicht alle Detailplanungen, ihr braucht keine detaillierte Werkplanungen, den allermeistenfällen ihr braucht, keine detaillierten Ausschreibungen, all das braucht ihr nicht. Merkt euch einem Prozentwert. Kostengruppe 700 nach Dien 276 Bau neben Kosten, Prozentual von den Gesamtinvestitionskosten, sollte es bei einem hochwirtschaftlichen Mehrfamilienhausprojekt nicht mehr sein als 13%. Idealerweise bewegst du dich zwischen 10 und 13%, je komplexer und umfassender es wird es doch mehr brauchst du hier, die öffentlichen Bauern brauchen ihr mittlerweile 20 bis 22, manchmal sogar 23% total crazy, Projektentwickler oder viele Projektentwickler brauchen ihr 16%, 17%, wir brauchen 10 bis 13%, manchmal sogar nur 9%. Auch ein kleiner Fun-Fact, wenn du mit zu einer deartigen Kalkulation zu einer Bank ist, korrigiert dir die Bank diesen Wert in der Regel nach oben, weil sie es gar nicht glauben können. Wie gelingt das Ganze, ich habe hier ein Live-Bespiel. Einer unserer Kunden ist Bauträger seit Jahrzehnten tatsächlich, ihr übernimmt gerade das Unternehmen seines Vaters und war immer happy mit bauneben Kosten von ungefähr 18%. Bei einem aktuellen Bauvorhaben von ihm waren die Planungskosten tatsächlich bei ungefähr 550.000 Euro und mittlerweile sind wir bei 320.000 Euro. Das alles wirklich echtes Live-Balspien. Aber bitte, behandle deine Partner gut. Also was machen wir? Wir gehen hier nicht vor und drücken alle wie die Geisteskronken, weil das macht überhaupt nur 1 und zwar Ärger und mehr Kosten später auf jeden Fall. Sondern wie solltest du vorgehen? Überlegt dir ganz genau welche Leistungen du benötigst. Braugst du ein Brandmeldeon-Lagen Schema im Vorentwurf und dirartigen Blödsinn? Nein, natürlich nicht. Ich brauche im Vorentwurf noch nicht mal CAD-Pleine. Mir reichen da vollkommen hanzgitzen. Ich bin hier super, super, super effektiv. Zeit ist Geld, insbesondere bei Architekten und Ingenieuren. Das bedeutet, ich komprimiere den Prozess und pique mir die Rosinen raus. Somit reduziere ich die Kosten rastisch. Das Schöne ist, ich verdiene mehr Geld, ich habe mehr Puffer und die Architektung in Geniere haben mehr Spaß, weil ich natürlich nichts ändere. Ich bin ein knallhauter Bauherr. Ich gehe sehr souverän und strickt durch. Alle Span sich Zeit und Geld haben dadurch ein viel größeres Budget bei kleineren Gesamtkosten und verdienen immer noch genauso viel Geld wie vorher, nur dass es viel mehr Spaß macht. Und wenn euch meine Methode interessiert, dann schaut euch bitte die anderen YouTube und Podcast alle an, weil ich erkläre ja wirklich Schritt für Schritt genau wie wir hervorgehen, bei uns in unserem Inner-Sirkel bekommst du wirklich alle Details-Schnitte von ab bis z. Rauf und runter, damit auch dir das gelingt. Merke dir einfach eins. Honorationen, Anlagengruppen, Hauer, E-Teileistungen, besondere Leistungen. Das ganze Paket ist ultra wichtig, aber es ist umso wichtiger, dass du hier anung hast. Und wenn nicht das du hier mit uns sprichst, pique dir hier die Leistungen raus, die du benötigst. Mach tolle, wertschätzende Verträge mit deinen Partnern. Mach immer eine komplett paar Schole, die sich nicht auf Beises der Kostenberechnung ändert, alarm, alarm, das bitte unbedingt beachten. Und im Idealfall, wenn du es so machst wie ich, dann belohnt doch deine Partner, wenn das Ergebnis besser wird als erwartet. Das mache ich regelmäßig, ich liebe es, meine Partner lieben es, wir haben eine gute Stimmung, ich spore mir Geld, alle verdienen Geld, alles ist toll, das empfehle ich dir bei der Nummer eins. Nummer zwei, die eigene Zeit, ja wie kann man jetzt Geld einsparen bei der eigenen Zeit? Ja, meine lieben, auch das habe ich sehr sehr häufig. Ich habe einen Teilnehmer bei unserem Inner-Sirkel, der kommt zu uns mit einem Bauvorhaben, ein mehrfamilien Haus mit Einzelgewerken. Stress ohne Ende, Schnittstellen, Themen ohne Ende, Herausforderungen ohne Ende, Kostenverfolgung, alles, komplex Planung, Schnittstellen, Rauf und runter, ein totaler Wahnsinn. Er ist jetzt bei uns seit ungefähr einem Jahr, mittlerweile festhalten, macht er sechs mehrfamilienhäuser, parallel, alles gleichzeitig mit unserer Methodik. Schlangeplanung, Schlangevergabe, Arbeitschlüssel fertig mit Generalunternehmern, bei gleichher mehr Gegner ist, ja das geht. Warum ist das so? Nein, ja. Einzelgewerke sind natürlich erstmal vermeintlich in Anführungszeichen billiger. Warum? Du kannst überall Rosinien rauspicken. Der Nachteil ist, du brauchst vielmehr Architektenleistungen, vielmehringenieurleistungen und drastisch mehr Eigenleistungen, die ganzen Verhandlungen, Rechnungsprüfungen. Jetzt kannst du wieder sagen, machen doch Architekungen in Genere. Ich empfehle es dir nicht, es ist ja dein Geld. Das bedeutet, du kannst hier drastisch Geld einsparen, weil du skalieren kannst. Stell dir mal vor, am Beispiel unseres Kunden. Du machst nicht ein Projekt, sondern sechs. Pro Projekt, pro Mehrfamilienhäuschen hast du in der Regel? Nein, 800.000 bis 1,3 Millionen Euro profit. Das ist so ein üblicher Wert. Jetzt stell dir mal vor, du machst ein Projekt hast 800.000 Euro. Eine Laufzeit von 12 bis 15 Monaten ist bei unseren Projekten standart. Stell dir mal vor, angenommen. Unsere Methode quer ich sogar schlechter, was sie nicht ist. Angenommen, du verdienst nicht 800.000 sondern nur 600.000. Das ist ja wirklich nicht der Worstcase, sondern schon der Supergau. Aber du machst nicht eins, sondern sechs im Jahr. 3,6 Millionen statt 600.000 im Worstcase all der Schwede. Also, ich glaube, hier gibt's keine weiteren Fragen. Das ist ein Punkt, der höchst relevant ist und viele unserer Communitymitglieder mittlerweile so praktizieren, das macht mich besonders stolz. Und das ist natürlich auch der Grund, warum auch wir bei der Probao hier und BMO-GmbH hier deutlich mehr als ein Projekt haben und das dennoch mit nur ganz wenigen Mitarbeitern. Einfach effektiv und das macht Spaß. Nummer 3, die Freiheiten und das Know-How der Bitter nutzen. Meine lieben, das ist hochrelevant. Bei meiner Methode, bei unserer Methode gehen wir bei der Planung mit Absichtricht ins Detail. Nicht nur um Geld zu sparen in der Kostengruppe 700.000, ganz im Gegenteil. Wir wollen, dass Know-How unserer Generalunternehmer nutzen. Natürlich kleiner Insider. Wir haben auch den einen oder anderen Kunden der Sanierungen oder Neubauten mit Einzelbewerken macht. Auch dabei unterstützen wir natürlich. Aber wenn ich es mir aussuchen kann, arbeite ich schlüsslich fertig, weil ich keinen Bock auf Stress habe. Wenn ich das jetzt so mache, dann brauche ich keine Detailplanung.
Warum nicht? Weil ich will ja, dass der Bieter volle Freiheit hat, aber dennoch meine Mindestanforderungen der Qualität und Quantität erfüllen muss. Das gebe ich vor durch eine schlanke Planung und durch eine funktionale Leistungsbeschreibung und eine klare Definition, dass es mir wichtig ist. Ich bin Qualitätschanke, ich definiere die Qualität. Und dann nutze ich das nach Hause der Bieter. Das hat natürlich riesen Effekte. Ein kleines Beispiel, wenn ich einen bestimmten Fußboden will, dann gebe ich grob vor, was ich will, weil beim Zinshaus ist mir doch total banane. Ich will vielleicht einen Paketboden, also ich steh da drauf, kann jeder machen, wie er was er will, aber natürlich will ich doch von meinen Bieter seinen Lieferantenkonditionen, seine Einkaufskonditionen nutzen. Oder machen wir natürlich auch häufig, wir kaufen über viele Objekte direkt ein und kaufen containerweise Böden, dann bekomme ich natürlich noch mal deutlich bessere Preise und die nutze ich. Die kannst auch du nutzen, wenn du bei uns beim Inner-Surgle dabei bist. Wir kaufen gemeinsam ein. Auch das ist ein mega Hebel und das will ich natürlich einfach nutzen. Das Schöne ist, hier verdient jeder das Gerche. Ich habe einfach nur einen besseren Einkauf. Soll ich liebe Hersteller da draußen eure Konditionen sind wir echt egal, bei mir geht es um Handwerke, Architekten, Ingenieure und Investoren und die sollen bitte alle Geld verdienen und ihr als Hersteller seid ja bestimmt auch hebt, wie wenn ihr containerweise Worte verkaufen könnt, aber nichts für uns gut an der Stelle. Nummer 4, ganz klar, mein absoluter Home-Turf ist nur ein Richtliniengesetz, einfach knallharte snahau. Viele von euch wissen, ich habe hier 14 Experten in meinem Team Profisoren, Doktoren, auch verständige Ingenieure, Architekten, Fördermittelberater, Finanzierungsberater etc. Warum ist das so wichtig? Ich weiß natürlich auch nicht alles du weißt, auch nicht alles bei 7.300 Norman und Richtlinien in Deutschland, nur in der Baubranche weißt das niemand. Daher ist es umso wichtiger. Du musst wissen, wenn ein Ingenieur mit einer Software etwas berechnet, dann wird das Software an Bitter auf Nummer sicher gehen. Logisch oder? Der Ingenieur geht auch auf Nummer sicher, der Hersteller geht auch auf Nummer sicher und so hast du eine Kette von Puffer, Puffer 1, 2, 3 und 4 kostet dich in der Regel ganz, ganz schnell zwischen 10 und 20 Prozent. Daher ist es umso wichtiger, wenn du Planungen magst, egal ob Neubau oder Sanierung, dass du genau weißt, wo ist das normativen Minimum, weil du musst eins wissen. Das Minimum ist Deutschland ist immer noch das Maximum der Welt. Ich bin überzeugt, ein KfW 55 Gebäude, ein Effizienzhaus 55 in Deutschland ist unter den Top 3-5 Prozent der weltweiten Immobilien. Ich bin da wirklich fest von überzeugt, beweist mir gerne das Gegenteil, kommentiert es hier mal rein, aber wie in Deutschland packen natürlich immer noch eins drauf und machen hier Effizienz 40, dann noch mit Q&G und Passivhausstandard, der ganze Circus der Beschied nur in Deutschland, weil wir einfach an der Stelle sehr Deutsch sind. Traurig traurig, aber wenn ihr schon KfW 40 Q&G baut oder 55, dann bitte geht uns normative Minimum und holt euch hier 10 bis 20 Prozent mehr in die Theater raus, gerne mit unserer Unterstützung. Und die Nummer 5, auch ein ganz ganz wichtiger und elementaler Punkt, die Effizienz, die Optimierung eurer Planung, merkt euch bitte eine Kenntzahl, Wohnflächern Effizienz. Die Formel ist ganz leicht, Wohnfläche, die Teil durch Gesamtfläche ist gleich ein Prozentualer wert und der sollte bitte, wenn es irgendwie möglich ist, zwischen 80 und 87 Prozent sein. Bei manchen Gebäuden, okay okay, jetzt kommt gleich wieder der Schützdurm, bei manchen Gebäuden sind 77 Prozent auch gut, aber wir halten fest und der 75 Prozent ist in der Regel wirklich nur 1 und zwar unter ihr dischlecht. Wenn ihr keine Ahnung von Architektur und so weiterhobt, dann rechnet zumindest die Wohnflächern Effizienz aus. Wenn ihr hier unter 80 seid, meldet euch oder holt euch noch eine zweite, dritte vierte Meinung mit rein. Ihr müsst eins bedenken, baufirmen, kalkulieren in BGF und BRI, in Brutto-Geschossfläche und Brutto-Ramenholt. Warum machen die das logisch? Sie interessiert die Bruttofläche. Das Volumen wird gebaut und kostet. Vollkommen egal wo die Wende stehen, wo das Treppenhaus ist, wo und wie groß die Räume sind. Daher, ganz ganz elementar, schaut auf eure Flächen-Effizienz, sprecht hier gerne mit uns, holt euch ein kostenloses Erstgespräch. Ich poxle euch hier in die Caption mit rein, dass wir uns das anschauen können. Ihr könnt euch dann immer noch entscheiden, ob ihr mit uns arbeiten wollt oder nicht. Holt euch auf jeden Fall eine zweite und dritte Meinung. Ich mache das auch bei meinen Immobilien. Immer. Seit demütig, niemand kann alles, niemand ist perfekt und selbst wenn du bei einem Gebäude, pro Stockwerk, nur fünf Quadratmeter mehr findest. Na ja, dann sind das doch ruck, zuck fuchtig bis 100.000 Euro im Exit oder dauerhaft deutlich mehr Miete. Das macht doch richtig laune. Nehmt das mit seit demütig und sprecht mit anderen erhöht die Flächen-Effizienz. Na ja, das sind jetzt meine Top 5. Bei der Flächen-Effizienz kann ich noch ein Live-Beispiel, hab ich jetzt ganz vergessen, ich wollte immer Live-Beispiele bringen. Nennen. Eine unserer Kunden, Roman heißt der, kam zu uns mit einer Planung, mit einem mit einer Flächen-Effizienz von 73%, jetzt ist er bei 81. Das war aber beweite mich alles. Wir haben die gesamte Wohnfläche drastisch erhöht, weil die gesamte erste Planung einfach das baurechtlich mögliche einfach nicht ausgereizt hat. Also auch das wundert mich immer wieder, wir haben zum Beispiel bei Roman den Technikraum nach außen gelogert, tatsächlich weil sie uns Gebäude angebaut und natürlich wie fast immer haben wir das untergeschoss gestrichen, erst hartzulose. Also ihr könnt euch vorstellen, da klingelt natürlich die Kasse. Wir sind hier bei mehreren 100.000 Euro mehr verdienst, mehr Rendite, läck mich fett. Wir haben hier zu auch eine Case-Dadi gemacht, die packe ich euch auch mal hier noch in die Caption rein, die könnt ihr euch dann runterladen. Also schaut euch das an hier in der Beschreibung, die Case-Dadi zum Download zieht es euch runter, schaut es euch an ein echtes Live-Bespiel par Excelos, eine coole Nummer. Wenn euch das alles gefällt, jetzt liken und abonnieren, meldet euch bei mir, holt euch das erst Gespräch, holt euch die Case-Dadi von unserem Roman und dann bleiben wir gerne im Kontakt, meldet euch bei mir. Ich wünsche euch sehr sehr gute und erfolgreiche Investments bis zum nächsten mal euer Täter-Burnickl. Das war's für diese Folge des Imu Insight-Podcasts. Wenn du mehr erfahren möchtest oder Frage hast, freue ich mich von dir zu hören. Folge mir gerne auf Instagram und vernetze dich mit mir auf LinkedIn unter Dr. Peter Burnickl oder Buche direkt ein erst Gespräch. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Rendite deiner Projekte zu erhöhen. Bis zum nächsten Mal und vielen Dank fürs zuhören. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Die Planungsphase ist entscheidend
Eigene Zeit sparen durch Skalierung
Know-how der Bieter nutzen
Normatives Minimum kennen
Wohnflächen-Effizienz optimieren
Summary:
In dieser Podcast-Folge präsentiert Dr. Peter Bohnicke fünf praxisnahe Tipps zur Kosteneinsparung von bis zu 25 % bei Mehrfamilienhaus-Projekten, basierend auf realen Beispielen aus seiner Community. Erstens betont er die Bedeutung einer schlanken Planungsphase: Bauherren sollten nicht alle Leistungen nach HOAI beauftragen, sondern nur das Nötigste, um Bau-Nebenkosten auf 10–13 % der Gesamtkosten zu senken.
Er empfiehlt wertschätzende Partnerschaften mit Architekten und Ingenieuren sowie Pauschalverträge, die sich nicht ändern. Zweitens zeigt er, wie Skalierung die eigene Zeit optimiert: Statt Einzelgewerken mit hohem Koordinationsaufwand setzt er auf schlüsselfertige Generalunternehmer, wodurch ein Kunde sechs Projekte parallel abwickeln kann und trotzdem hohe Gewinne erzielt. Drittens rät er, das Know-how der Bieter zu nutzen, indem man funktionale Leistungsbeschreibungen vorgibt und auf Detailplanungen verzichtet – so profitieren Bauherren von besseren Einkaufskonditionen.
Viertens warnt er vor Übernormung: Das normative Minimum in Deutschland ist bereits Weltklasse, und unnötige Standards wie KfW 40 verursachen 10–20 % Mehrkosten. Fünftens hebt er die Wohnflächen-Effizienz hervor, die zwischen 80 und 87 % liegen sollte; ein Kundenbeispiel zeigt eine Steigerung von 73 % auf 81 %, was mehrere Hunderttausend Euro Mehrrendite brachte. Abschließend lädt er zu einem kostenlosen Erstgespräch ein.
FAQs
Das Thema ist die Vermeidung von Fehlkalkulationen bei Mehrfamilienhäusern mit fünf Tipps zur Kosteneinsparung von 25 Prozent.
Sie sollten idealerweise zwischen 10 und 13 Prozent der Gesamtinvestitionskosten liegen, nicht mehr.
Indem man nur die notwendigen Leistungen beauftragt, den Prozess komprimiert und wertschätzende Verträge mit Pauschalen abschließt, die nicht von der Kostenberechnung abweichen.
Sie erfordern mehr Architekten- und Ingenieurleistungen sowie mehr Eigenleistungen, was zu höheren Gesamtkosten führt.
Die Wohnflächen-Effizienz ist das Verhältnis von Wohnfläche zu Gesamtfläche. Ein Wert zwischen 80 und 87 Prozent ist optimal, unter 75 Prozent ist er schlecht.
Durch eine schlanke Planung und funktionale Leistungsbeschreibungen, die dem Bieter Freiheit lassen, aber Mindestanforderungen an Qualität und Quantität vorgeben.
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