In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von einem kurzen, zweitägigen Besuch in Honduras, der sich auf die Maya-Ruinen von Copán konzentrierte. Sie beschreiben die Stätte als besonders für ihre kunstvollen Steinmetzarbeiten, Skulpturen und Reliefs, bewerten aber die Ruinen von Tikal und Palenque als insgesamt beeindruckender. Das unerwartete Highlight war ein Projekt zur Wiederansiedlung von Scharlacharas, bei dem die wieder angesiedelten, lebendig bunten Papageien in freier Wildbahn beobachtet werden konnten. Die Reisenden erklären, dass sie Honduras aufgrund der einsetzenden Regenzeit nur kurz besuchten und das Land als weniger touristisch sowie etwas schwieriger zu bereisen empfanden als andere Stationen. Nach dem Aufenthalt reisten sie direkt weiter nach El Salvador, das in der nächsten Folge thematisiert wird. Die Folge schließt mit interessanten Fakten über die monogamen Scharlacharas.
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Den Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. * Musik * Robert. Ja. Was heißt denn davon, wenn wir heute eine ganz andere Folge haben? Man ist nicht ganz an. Aber kein bisschen andere Folge. Wir haben ja auch versprochen, dass das eine kurze Folge wird. Ja, finde ich super. Jetzt war vielleicht ein kleines bisschen lang. Wir haben euch gehört. Vielleicht hätten wir Gott im Maler inzuhelfen, wie sagt man? Einzuhelfen sollen, teilen sollen. Aber dafür haben wir schon mal letztes Mal versprochen. Heute wird's die wahrscheinlich kürzeste Folge von podcastgeschichten. Bis jetzt. Bis ja nie, was noch kommt. Vielleicht nehmen wir irgendwann mal einen Tag nur auf. Ja, aber. Ich fange mal ganz anders an, weil das, was ihr gerade gehört habt, das war ein Papagain, das war ein Aras, die wir in Honduras gesehen und erlebt haben. Und. Heute geht es tatsächlich nur um zwei Tage in Honduras. Also heute die Folge dreht sich um in und auf Honduras. Und. Ja, Papagain sind. eine echt romantische Spezies. Ich bin momentan ein bisschen romantisch drauf. Warum erfahrt ihr zwei Folgen. (lacht) Und das ist eine besondere Spezies, denn die verlieben sich nur einmal in ihrem Leben und dann bleiben die monogramm. Das muss sie mal vorstellen. Da trifft der einmal, ist richtig romantisch, ne? Trist der einmal diejenige Welche und dann ist Ende gelände. Was machst du denn, wenn du dich den Hommenschal des als ein Papageil? Das geht's nicht. Aus dem Sinne der Eherdebleiche, oder? Das sagt das nicht. Nein, also heute wird es viel um Papagain gehen. Es wird um Ruinen gehen und es wird um Kopan gehen. Aber Ruhtin-Robert, vielleicht magst du es mal ganz, ganz kurz. Der Ruhtin-Robert. Ich weiß nicht, was mir zum ersten Mal auffällt. Das ist ja nicht nur eine Route. Also die Route im Sinne von der Weg, sondern auch die Route, ne, auch egal. Die Weihnachtsmann-Route. Also Route-Robert. Es gab schon wieder Einglas Wein. Wir verköstigen heute ganz, wir sind übrigens gerade in Eqador auf den Galapagos. Das kann man schon mal sagen. Wir verköstigen heute für diejenigen, die es wieder mal besonders interessiert. Wir hören euch. Heute verköstigen wir einen Karmennähr aus Chile. Grüße gehen raus an Johnny. Kannst uns ja mal sagen, was wir da für einen Gelsöpf uns gegönnt haben? Geht aber gut runter. Aber Route-Robert. Bevor ich mit der Route starte, hast du es jetzt einfach raten. Das wäre ein ganz schönes Route-Stad. Wir wecken immer an der Route. (Lachen) Man denkt auch, das muss man hören. Also Route-Robert, bummen, möchtest du starten. Erst mal möchtest du sagen, das wäre ganz schön der Hähn. Von daher, ich glaube, Honduras ist ja doch mittlerweile schon ein Land. Schon mehr als Monat her. Von daher müssen wir uns jetzt mal anhalten. Und wir wollen an die Zeit denken. Die haben heute mal er verlassen. Wir sind aus Antikon mit dem lustigen Minivanfahrzeug auf nach Honduras. Die Einreise. Ausreise bei Isi, die Einreise. Wah, bis jetzt würde ich mal sagen, die Hetzendste. Die waren ja nicht alle Nächsten, aber wir sind. Die waren aber richtig schlecht gelauen. Was sagst du? Wir sind mit einem Grinen von links nach rechts. Wir wollten auch was sagstschlecht gelauen. Ja, wir sind in einem Raum die guertimalitätischen Grenzbamten. Und direkt daneben saßen, direkt daneben saßen, die aus Honduras. Und die waren schlecht gelauen. Fast forward. Wir hatten ja auch nachher noch Probleme bei der Ausreise aus El Salvador, weil die irgendwie dann passt nicht richtig. Also, eine gute andere Gefühle. Aber ja, wie wir das in der reingereist sind, nach Kopan direkt gefahren ist direkt kurz in der Grenze. Von daher wirklich nicht tief in Honduras drin. Ist eines der Touristenzentren. Muss aber sagen, wir haben auch festgestellt, das war nicht sehr turkistisch. Das war relativ ruhig. Ja. Dann können wir das ganz kurz machen, weil die Route nicht viel länger, wir sind quasi zwei Tage in Kopan geblieben und sind dann direkt nach El Salvador gereist. Aber mit dem Kleid umgegültemal da wieder. Von daher halt ist es mal ganz kurz. Aber der Grund, warum wir da waren, warum waren wir in Honduras? Ja, für eine Weise. Ich wollte unbedingt in die Ruinen. Muss ich ganz ehrlich sagen, das war auch von mir getrieben. Weil wir haben das glaube ich schon mal so zusammengefasst. Die beeindruckendsten Ruinen, die wir gesehen haben, die Marien war sicherlich Tikal. Weil die einfach so waren, sind nicht groß sind. Palenke fanden wir extrem spannend, weil im Dschungel. Und in Honduras Kopan ist dafür berühmt, dass sie so viel so. Wie sagt man das so Steinwerk? Wie sagt man das? Skulptur. Skulptur. Skulptur. Sehr bittig. Sehr kreativ. Genau. Sind auch bekannte dafür, dass sie so Statuen wirklich haben. Also wirklich nicht nur Gebäude, sondern eben. Ich sage mal so die kreative Seite davon, noch siede ich kann, ich bin kein Archäologe. Aber es fand ich wahnsinnig spannend, weil ich kenn, weil es ja das ist eine sehr kreative Arbeit. Aber der habe Mensch, der knell dabei, der Kaminär hier. Und deswegen wollte ich das unbedingt sehen. Ähm. Warum sind wir nicht länger in Honduras geblieben? Zum einen. Ich glaube ich gerade nicht, das einfachste Land zu bereisen. Wir haben auch von vielen göttigen Sachen gesagt, "Oh ja, nicht ganz so einfach. Es gibt eigentlich so zwei große Touristenzentrum, einmal die Küste und eben Kopanen von vielen anderen Ecken wird auch abgeraten." Und viele Leute sagen auch, es ist nicht so und ehrlich sehen es wert. Ähm. Aber wir müssen auch ganz ehrlich sagen, wir haben irgendwann den Entschluss gefasst, dass wir nach Südamerika reisen, weil die Regenzeit uns einfach so krass eingeholt hat. Ähm. Da kommen wir dann in der nächsten Folge in El Salvador drauf. Ähm. Und dementsprechend hatten wir auch gar nicht mehr so viel Zeit, die wir eigentlich noch verbringen wollten. Und deswegen haben wir gesagt, wir schauen uns die Ruinen an und dann ab die Post. Wie waren denn die Ruinen? Äh. Ich fand sie wunderschön. Ich fand sie wirklich schön. Und gerade was dieses. Äh. Wie hast du es gleich gesagt, Reliefs angeht und diese Statuen. Extrem. Im. Im Pulsant wirklich auch. Also das, was man da auch sieht, ich fand das extrem interessant. Ähm. Fragen, dass es noch so erhalten ist. Nichtsdestotrotz haben wir eigentlich gesagt, "Tikal bleibt unsere Nummer eins und auch Palenke, wie es da in diesem Urwald einfach die ganze Stimmung ist, einfach nochmal krasser." Also wir fanden das wahnsinnig schön. Aber tatsächlich hatten wir ein kleines anderes Highlight in diesem Park, mehr möchtest. Ja, kleiner. Haben wir schon verbeckten. Haben wir schon ein bisschen verwecken. Die Papageien waren doch am Ende unser Highlight. Ich glaube, wir haben fast mehr Zeit damit verbracht, Papageien uns anzuschauen, Papageien der Herz zu filmen und ja, sie auch zu finden. Und erst hat man nur vereinzelt mal, schon was wir uns gefreuten haben. Haben wir quasi so Arah-Pärchen oder ja, quasi Papageien-Pärchen entlang fliegen sehen. Und zum Schluss haben wir auch. Sorry, dass ich unterbreche immer zu zweit, das echt krass immer zu zweit nie allein. Ja, schon nicht. Das stimmt. Und gerade so kurz vom Ende des Parks, nachdem wir uns so die Ruinen da angeschaut haben und wir sagt, die waren schön, aber ich muss persönlich sagen, ich fand die Kall und auch Palenke beeindruckender. Ja. Einfach von der Dimension her waren die anders. Und. Es hat das andere. Ist das was anderes? Und wir wollten ja nicht so tief drauf eingehen, von daher. *lacht* Nein, aber die Papageien haben uns fasziniert. Wir haben ja auch festgestellt, dass die Papageien nicht so ganz wild da leben. Also, wenn man sich die Ruinen anschaut und man die Bilder sozusagen aus den Reconstruktionen sieht, dann weiß man auch, dass die Mai ja schon früher die Papageien da hatten. Das heißt, die Papageien gehörnter an sich wirklich hin. Man sieht auch in diesen Stone-Karvings, wo ich schon mehr vergessen habe, du hast gerade auf Deutsch geman, hast Reliers. Ja. Sieht man viele Papageien tatsächlich. Also, diesen wirklichen, elementare Bestammteil der Kultur damals gewesen. Und aktuell gibt es halt ein Projekt, was halt gerade beiste, zu sagen, die Aras auch wieder da heimisch zu machen, wo sie eigentlich sind. Sie sind ausgerottet gewesen und ausgestorben zwischen durch. Und ausgestorben können sie nicht gewesen sind. Ja, in der Gegend. Detimiert. Genau. In der Gegend gab sie einfach nicht mehr. Und deswegen ist das Aufzugprogramm. Und die zweite Stufe, dieses Aufzugprogramm findet quasi in diesen Ruinen statt, wo die Aras frei leben können, wo sie aber immer noch ein bisschen gefüttert werden, um sich wieder an die Umgebung zu gewöhnen. Und das war halt super spannend gewesen, weil man steht dann da und guckt in die Bäume und sieht einfach erst zwei Aras und dann kommt noch einer der zu tun. Und dann fliegt die da fast einer ins Gesicht. Und dann fliegen die auf einmal weg durch. Das war unglaublich schön neben dem, dass sie halt auch wirklich von den Toenlage, von den Tönen, die sie von sich geben, irgendwie auch sehr schön sind und einfach auch beeindruckende Tiere sind. Von dem zu tief und diese sich verhalten, sind halt einfach. Ich glaube, es gibt kein, so, ich wüsste kein, so buntes Tier. Ja, es gibt irgendwie auch Schiller- und Schmetterlinge, oder so. Aber es gibt kein, hier, das ist hier so krass, die sind rot, die sind gelb, die sind blau und die sind. Ich glaube, so eine grün-soper-Tralweise. Also, aber grad, ich hab's mir ein bisschen zur Aufgabe gemacht, ein paar Federn zu suchen. Ich hab 'nen blauer Federn, ich hab 'nen roten Federn, ich hab 'ne gelb grüne Federn. Also, Schering läuft jetzt quasi wie in Indiana durch die Wähler. Wenn ich kenn, der weiß ja, dass ich, wie gesagt, ein bisschen kreativ ader hab und manchmal verflächte ich so ein paar Federn in meinen Han. Die haben's noch nicht geschafft, aber ein, die Haare aber. Ich hab noch ein bisschen. Aber das war krass, also das war wirklich beeindruckend. Ja. Das war eigentlich so die zwei Highlights, die sagt, die Ruinen sich mal anzuschauen, die Menschen überfordten, das war irgendwie auch ganz schön, dass wir eine Kuppe von dieser Hilfsorganisation getroffen haben. Da sind wir auch nach dem Ruinen, nachdem wir die Papageien beurteilen, auch wieder zurückgelaufen. Vor Bayern und zidigen Touristen stenden die uns Papageien plastiken, Papageien, Püstieren, Papageien. Püstieren.
in Form von Stein verkaufen wurden. Das ist eigentlich krass, ne? Also bei der Bayern mit uns fast niemand in diesem Park. Und letztes Jahr hat das jemand so schön gesagt, das ist zwar irgendwie schön, dass man postkrona, ich weiß auch nicht, ob das vorkrona anders war, aber ich würde davon mal ausgehen, dass man eigentlich so einsam ist auf der einen Seite, dass das wunderschön, aber es ist auch krass, was das mit dem Tourismus macht. Also, die werden ja nicht, wenn da fünf Turis reingehen, werden die, der ja nicht 20 Stände mit plüschpapageien haben. Also, es wird eine Zeit gegeben haben, wo das anders war. Das ist schon auch heftig zu sehen, finde ich. Ich glaube, man hat auch schon gemerkt, dass in Honduras der Tourismus noch nicht so weit wird zurück ist, wir in anderen Ländern, wo wir waren. Ich glaube, das hat aber auch damit zu tun, dass gerade die Situation sich gerade so, also zumindest, was wir gehört haben in El Salvador, was man so ein bisschen hört, dass dort halt auch gerade heftiger gegen Kriminelle vorgegangen wird. Und dass die Teile sie auch nach Honduras aus, wie gesagt, man ausbüchsen. Ja, aber ich habe mich irgendwie auch mal so richtig unsicher, wenn es so eine Kopan ist, nicht gefühlt. Also, das ist ein klein. Genau, Kopan ist also die kleine Stetzen, Kopan-Huinas, es gibt noch ein großes Kopan. Man hat sie erst, du bist schon sehr seefgefühlt, wer hat eine super schöne Unterkunft gehabt und auch so durch einen Ort zueinander, was gab halt nicht viel mehr zu sehen. Es ist auch. Wir haben aber auch Vorsicht weiten lassen, also wir sind halt auch um 18 und nach Hause gegangen. Das stimmt. Na ja, aber in vielen Fall weiß ich nicht, was gibt es noch ein Highlights, die wir in Kopan haben? Das war es. Na ja, also ich muss sagen, wir haben noch echt leckere Popus aus gegessen, auch wenn sie eigentlich nicht nach Honduras gehört, sondern nach El Salvador, die waren aber lecker. Was mir noch in der Ritterung bleiben wird, ist der Pick-Up-Folamangbuss. Ja, von seinem Stemm. Aber ich ansonsten war es ein kleiner Auftrag. Da ja heute auch eine kurze Folge sei, glaube ich, mal 11 Minuten haben wir schon. 11 Minuten über zwei Tage ist der Wahnsinn. Also ich würde sagen, eigentlich war es ja kurz rein, kurz raus und trotzdem kommen bei 11 Minuten zu überziehen. Ja ja, manchmal geht es da auch so doch länger, als man denkt. Von daher, lass uns mal weiter springen. Zum Gedanken der Woche. Kannst du mir noch einen Sonschen gesprechen? Der Gedanke der Woche. Und was war es? Heute kriegst du keinen Gedanken der Woche. Warum kriegst du keinen Gedanken der Woche? Ich habe dir oben schon das hier rumantig gegeben, hat muss für heute reichen. Für zwei Tage Kopan oder zwei Tage Honduras, gibt es keinen Gedanken der Woche. Ist ja auch keine Woche gewesen. Also ihr müsst euch mit Ahrer Romantik zufrieden geben. Okay. Take that. Take that. Und das übernehme ich gleich zu den Fäcklisten der Woche. Wie gibt es aber schon? Nur zwei Tage in der Woche. Ja, genau. Die lasst du natürlich nicht aus. Fäckst der Woche, natürlich habe ich den Papageien aufgegriffen. Um es ganz konkret zu machen. Das sind korrekt zu machen. Das ist das eine mich die Stade. Kamehlerleisterbein. Ist wie Papageine, ne? Das ist die Papageine, die wir sitzt. Ah! Ah! Okay. Also es ist jetzt mal die Fakten, der wir auch machen. Also die Scarlet-Markaus, die da wieder angesiedelt werden. Die Scarlet-Markaus. Und das war. Ich habe gar nicht Ahrer, sie ist ein Markaus. Ja. Aber ich habe eine Art von Papageien und Ahrer. Von daher, und das Spannende fand ich, also uns auch so ein bisschen Belesen haben dazu. Also das erste Mal, das Projekt ist über Jahre angelegt. Das ist mir nicht so einfach, Papageien da wieder voranzusiedeln. Einfach weil die sozusagen auch das Thema mit dem, wenn sie sich gefunden haben, das sie ihr Leben lang zusammen verbringen. Und wenn man junge Ahrer, was dahin bringen will, brauchen wir einfach Zeit. Und das Spannende ist, Papageien als Kinder kann man noch erkennen, was Menschen und Weibchen sind. Aber das Spannende ist, wenn die größer werden, dann ist es vorbei. Man kann einen ausgewachsenen Papageien nicht mehr unterscheiden, ob sein Menschen und Weibchen. Das heißt, du bald die Einpechen sind. Weiß man nicht, wer was ist, und man müsste in den Arttesten machen, zum sehr fahren, was das Menschen weibchen. Ich habe mich nicht so gesagt, guck mal, es ist noch riesig romantische Folge. So, wenn zwar eine Symbioser eingehen, dann weiß man nicht, wer wehr ist. Genau. Und wenn sie dann Kinder bekommen. Und vor allen Dingen, die kümmern sich auch beide noch um die Kinder. Und so. Das stimmt. Und wenn sie dann Kinder bekommen, dann bleiben die Kinder zwei Jahre, weil da da auch eine krass lange Zeit, wo man sich für Vögel, wo man sonst mal so kennt, dass sie dann eigentlich schlüpfen und irgendwann durch die Infliegen und dann selbst schäden, bei den Papageien bleiben die Kinder zwei Jahre. Ist wir alte Wärden? Nein. Das habe ich leider nicht rausgekommen. Ich habe mal interessiert, ob die damit 18 ausziehen oder halt jetzt mit 37 oder so und sagen, Mutti-Fatti, ich hätte gerne noch ein paar Mango-Stückchen von euch. Genau. Sie essen auch sehr gerne bei einer Ahnung, ich gesehen. Und Maracouille, eine wie heißen die, ist doch total. Das war's ich nicht mag. Nee, ja. Das ist nicht magst. Okay, aber. Wir schaffen es unter den 15 Minuten zu bleiben. Okay. Also, lass uns zum Ausblick kommen. Ausblick. Wir haben ja gerade schon gesagt. Also, wir sind jetzt quasi auf dem Weg nach El Salvador. Ein wahnsinnig spannendes Land. Vor allem politisch gesehen. Was uns irgendwie auf seine ganz eigene Art und Weise in den Ball bezogen hat. Es geht, glaube ich, dann wirklich von den Vulkanen, als es da war, da war es an die Strände und bis in die Hauptstadt. Das können wir, glaube ich, schon mal. Und wie gesagt, ein wahnsinnig innerpolitisch innovatives Land. Ich glaube, das kann man so sagen, dass uns sehr, sehr viel zur Diskussion gebracht hat. Was wir ziemlich cool fanden. Die Details dazu in der nächsten Folge, ich sage. Guck mal unter 15 Minuten. Ding, ding, ding. Das war es von heute. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Das war es für heute mit "Lost in the Fount". Dem Reiseport-Case rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung, rund um das Weltreisen teilzukönnen. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Folge behandelt einen zweitägigen Aufenthalt in Honduras, hauptsächlich in der Ruinenstadt Copán.
Hauptattraktionen waren die Maya-Ruinen mit ihren detailreichen Skulpturen und ein Projekt zur Wiederansiedlung von Scharlacharas.
Die Reisenden zogen aufgrund der Regenzeit weiter nach El Salvador und empfanden Honduras als weniger touristisch und etwas herausfordernder zu bereisen.
Summary:
In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von einem kurzen, zweitägigen Besuch in Honduras, der sich auf die Maya-Ruinen von Copán konzentrierte. Sie beschreiben die Stätte als besonders für ihre kunstvollen Steinmetzarbeiten, Skulpturen und Reliefs, bewerten aber die Ruinen von Tikal und Palenque als insgesamt beeindruckender. Das unerwartete Highlight war ein Projekt zur Wiederansiedlung von Scharlacharas, bei dem die wieder angesiedelten, lebendig bunten Papageien in freier Wildbahn beobachtet werden konnten.
Die Reisenden erklären, dass sie Honduras aufgrund der einsetzenden Regenzeit nur kurz besuchten und das Land als weniger touristisch sowie etwas schwieriger zu bereisen empfanden als andere Stationen. Nach dem Aufenthalt reisten sie direkt weiter nach El Salvador, das in der nächsten Folge thematisiert wird. Die Folge schließt mit interessanten Fakten über die monogamen Scharlacharas.
FAQs
Die Folge dreht sich um einen zweitägigen Aufenthalt in Honduras, insbesondere um die Ruinen von Copán und ein Papageien-Wiederansiedlungsprojekt.
Die Maya-Ruinen von Copán werden hervorgehoben, die für ihre detailreichen Steinmetzarbeiten, Skulpturen und Reliefs bekannt sind.
Es geht um das Wiederansiedlungsprojekt für den Hellroten Ara (Scarlet Macaw), eine Papageienart, die in der Region ausgestorben war und nun wieder angesiedelt wird.
Aras verlieben sich nur einmal im Leben und bleiben ihrem Partner ein Leben lang treu (monogam). Beide Elternteile kümmern sich zudem etwa zwei Jahre lang um ihren Nachwuchs.
Die Reisezeit war begrenzt, da sie wegen der Regenzeit beschlossen hatten, nach Südamerika weiterzureisen. Zudem gilt Honduras nicht als das einfachste Reiseland.
Der Park war sehr ruhig mit wenigen Touristen. Es gab nur wenige Souvenirstände, was auf einen noch nicht vollständig erholten Tourismus nach der Pandemie hindeutet.
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