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08 - Guatemala: Von explosiven Vulkanausbrüchen bis magischen Sonnenaufgängen

82m 53s

08 - Guatemala: Von explosiven Vulkanausbrüchen bis magischen Sonnenaufgängen

In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrer dreieinhalbwöchigen Reise durch Guatemala. Sie begannen im Norden bei den beeindruckenden Mayaruinen von Tikal, wo sie eine frühmorgendliche Sonnenaufgangstour erlebten, die Sterne, Nebelschwaden und zahlreiche Tiere wie Brüllaffen und Tukane beinhaltete. Anschließend entspannten sie sich im beschaulichen Flores am See. Der nächste Höhepunkt war der Lago Atitlán, speziell das spirituelle Dorf San Marcos, das eine Mischung aus Yoga, esoterischen Zeremonien und einer besonderen Hippie-Atmosphäre bot. Hier setzten sie sich auch mit unterschiedlichen Reiseinteressen auseinander. Den Abschluss bildete der Aufenthalt in der kolonialen Stadt Antigua, die als Basis für weitere Ausflüge diente. Trotz anfänglicher Überraschung durch die Regenzeit empfanden sie Guatemala als äußerst vielfältig und bereichernd, mit einer Mischung aus Natur, Kultur und Entspannung.

Transcription

15547 Words, 90530 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Dem Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. * Musik * * Musik * * Musik * "What Up Babes". Wir haben es mittlerweile nach Guatemala, beziehungsweise ans Ende schon uns gerade Guatemala-Zeit geschafft. Und das, was ihr gerade eben gehört habt, dass es nicht etwa ein Roberto, der auf dem Klositz und nach Klopapier schreit oder gerade von einem Jaguar gefressen wird, sondern das waren Brülleaffen. Und wir können euch sagen, vielleicht ganz zum Anfang dieser Folge. Aller haben wir uns erst schreckt, als wir diesen Ton gehört haben, weil wir dachten, da ist gerade ein Puma aus seinem Käfig ausgebrochen. Bis wir aber verstanden haben, es waren ganz Zarteliebebrülleffchen, die Vegetarers sind, kommen wir nachher noch mal drauf und maximal ein mit ihrer Kaka bewärfen. Genau, das war, glaube ich, der Start, der erste Tag in Guatemala. Wir sind nicht mit Kaka beworfen. Wir sind ja auch in das Land eingereist. Wir haben ja auch noch mal eine andere Erwartung, als wir vorher hatten. Ehe, ich war das so andere, aber Erwartungen. Ich war schon, ich meine, wir kam aus Belis, ein Land, was vor allen Dingen aus Meer aus Insel bestätet. Dann sind wir in der Land eingereist, was so mehr bekannt ist, ja auch für seine Natur, für seine Berge, wohlkanne, schöne Städte. Ich finde es ganz spannend. Ich habe einfach Guatemala als sehr vielfältig vorgenommen. Und ich könnte, bis heute nicht sagen, was die eine Sache ist, die Guatemala ausmachen. Ich glaube, ich hatte einfach gar keine Erwartung. Aber du hast recht Belis, kann man irgendwie einfacher zusammenfassen. Kulturell, diverse und irgendwie strand. Und hier ist dann super viel los. Genau, das ist ja das Ziel auf unserer Folge heute, oder? Wir wollen mal einfach mal schauen, was wir in dreiinhalb Wochen wurde für die Guatemala eigentlich erlebt haben. Ja, es krass eigentlich. Mir kommt es, also wenn du mir sagen würdest, wie lange war die Guatemala, es kommt mir ewig vor. Und gleichzeitig, ich glaube, das liegt auch so ein bisschen daran, dass wir uns auch Zeit genommen haben. Also, wir haben ja vorhin schon mal kurz darüber gesprochen. Wir werden heute mal chronologisch durchgehen und am Ende nochmal dezydiiert über Zfahrtere Heilheitssprechen. Robert hat sich ein bisschen Struktur gewünscht. Grüße gehen aus an den Hegen, der dann immer lacht, wenn es um Robertstruktur geht. Nee, aber wir waren tatsächlich eigentlich nur in drei großen Gebieten. Gebieten, Regionen. Und haben da eigentlich jeweils relativ viel Zeit lassen. Stimmt, genau. Ich glaube fast noch mal. Du bist doch eigentlich immer der Passab. Der ruten Robert. Du hast schon wieder einige Fälle. Ich habe noch kein Rupfeln gehabt, wo ist so der Ruttwein hin? Der geht nicht. Wir haben uns ganz besonders gut und rotwein aus dem Supermarkt aus Chile geholt. Wussten wir dahin mit Spotify Playlist. Der gute Frontärer. Frontärer steht doch für Grenze. Aber kommt immer mal, was so gute war. Also wir sind aus Belize eingereist über die erste Landesgrenze und sind dann erstmal nach Tikal und Flores. Das ist direkt im Norden von Guatemala. Und haben da, wie wir es Zeit verbracht haben, wir haben uns die Tempel angeschaut, haben ein bisschen entspannt. Und sind dann nach eigentlich relativ weit in den Süden gefahren, das Land ist zum Lagerdiatikland. Und haben da ein bisschen Zeit verbracht, was wir da genau gemacht haben. Da kommen wir gleich drauf. Und das Ende eigentlich unser Guatemala-Zeit hat uns eigentlich dann nach Antigua verschlagen, ein wunderschönes Städchen. Was wir auch sehr ausführlich genossen haben und von da aus, diverse Trips und Auslöge gemacht haben. Und ich glaube, es soll nicht zu wenig gesagt werden, ey! Die Zympathie meint, weint weg. Jetzt wollte ich gerade noch was Schönes hier von zitieren, dass sie so feines draufsteht. Wie ein jährungsprotäridospolar Naturaleser. Na das doch ein feines. Okay. Also was ich sagen wollte, ist, wahrscheinlich hätten wir hier auch noch viel länger bleiben können. Jetzt Jetzt können wir ja auch sagen, in Anfangs strech nur drei und ein half Wochen. Also es am Anfang mal darüber gesprochen haben wir gedacht, okay, wahrscheinlich bleiben hier locker fünf Wochen. Haben wir so ein paar Sachen eingestrichen, auch unter anderem wegen der Regenzeit. Kommen wir nachher noch mal drauf zu sprechen. Ähm, die hat uns ein bisschen überrascht, aber nichts hast du trotz drei und ein half Wochen. Ja, für mal sagen. Super spannend, würde ich sagen, hat viel Spaß gemacht. Freuchstärch. Lass uns einfach mal anfangen mit Tikal und Flora. Ich weiß nicht, ob jedem bekannt ist, was Tikal eigentlich ist. Ich glaube, das war eigentlich, oder das ein ist der Heilheitsbuch für Guatemala bekannt ist. Seine Ruinen. Und waren wir schon in Mexiko, mehreren Ruinenstätten gewesen, aber auf Tikal haben wir uns beide doch sehr, sehr starke Freundin. Mega gefreut. Vor allen Dingen, man, ich glaube, von allen Mai ja Ruinen ist Tikal so, vielleicht für ein Schädchen-Nitzer abgesehen, aber so das, was man im Kopf hat. Und ich glaube, wir waren jetzt nicht in Schädchen-Nitzer, aber was wir gehört haben, also wir waren richtig beeindruckend. Und vor allem, ich, ich glaube, das war's auch seinem Namen, so am meisten. Hannah, komm, vielleicht erzählen wir mal, was wir eigentlich gemacht haben in Tikal, bevor wir jetzt schon zusammenfassen. Genau. Also, wir sind also wirklich direkt aus Belis mit dem Taxi bis zu Grenze. Sind dann mit so einem kleinen, lokalen Shuttlebus dann weiter. Und sind. Du gerade den Wein aufgestoßen. Und sind dann. Da, du schweinst. Sind dann. sind dann direkt nach Tikal gefahren. Mussten dann auch schon mal feststellen. Ein Sache, die man natürlich halt auf jeden Fall im Griff haben, sollte das Thema Bargeld reserfen. Wir waren an einem Geldautomat, und dann hatten aber, ehrlich gesagt, nicht genug Geld, sozusagen zwei Tage in Tikal wirklich gut zu überleben, würde ich mal sagen. Ach, das habe ich schon wieder verdrängt gehabt. Also, wir sind da wirklich angekommen. Wir hatten uns da ganz hübsch, das Jaguar In-Hotel ausgesucht, weil nicht, wenn man sich jetzt hübsch vorstellen kann, wir da im Hotel zu malen. Und dann, wir haben uns die Campzeit gebucht und wollten im Zelt übernachten. Ich würde sagen, da gibt's mehr Gründe, warum man das nicht tun sollte. Erstens, was. Was ziemlich heiß. Wir hatten 40 Grad. Es war so heiß. - Es war zum Zellaufen. Dann war einfach auch nichts los. Ich glaub, das war das komische. Also, sonst bist du in so einem Hostel, da ist wenigstens ein bisschen was los. Ich laufe noch mal jemand rum. Das war einfach wie ausgestorben. - Stimmt. A, B, ja. Dann sind ja nicht blöd. Wir waren ja noch mit unseren Franschies, und da hab ich's den Franschies, die wir in Belischen gelernt haben. Und die wiederum waren ein ziemlich geilen Hotel. Genau. Und mir hatten mal ein Kollege, ein sehr, sehr guten Tipp gegeben, und ich dachte, wenn du was willst, aber du besitzt es nicht, just ohnett. So was bedeutet das? Wir haben uns unser Handhuch über die Schulter geworfen, denn wir wussten, dass unsere Freude einen Pool in ihrem Garten hatten. Und. - Ja. Wir haben uns einfach nur aus Vergleichsgründen, einfach mal angeschaut, wie dieser Pool. Natürlich nur aus Research gerennen. - Ja. Damit wir. - Und haben da eigentlich. Also, das war der Ankunftsack. Hatten ja echt viel Zeit, haben wir echt einen cool nachden. Däck, da gab ich mich drin, da drin. Wir haben da im Pool geschild. Wir haben Cockticeetrunken. - Oh, bye. Wir haben da noch hier eine Pamela Rive-Session gemacht. Ich bin Leime. - Haben da noch dabei noch zwei amerikanische Schwester noch mit aufgegriffen, die mitgemacht haben. Die lustigerweise auch noch Schlangen-Experten waren. Auch ganz lustig, weil die hab ich mal gefragt, was das eigentlich für eine Schlange war, die ich in Mexiko damals getroffen hab. Ja, ich weiß jetzt, dass es auf jeden Fall keine. keine ungewichtige Schlange war, sondern eine kleine Klapper-Schlange, die leicht erregt waren. Leichte Riks. Genau. Von daher war der Nachmittag in der Juggle-Lotsche ein super entspannt für uns dann. Also, für alle, die man nach Tikal reisen wollen, nicht ins Jaguar in Sonnenbittel in die Juggle-Lotsche. Oder im besten Fall im Juggle-Inschlafen, das Versuchen auszublenden und Freunde im. in der Juggle-Lotsche finden, mit denen man dann einen Pool-Tag mit Bierchen verbringt. Genau. Aber das war eigentlich ein richtig geschicht getrommig. Weil halt weh, dass wir in den Park wollten nach Tikal. Wir haben uns entschieden, die Sonnenaufgangstour zu machen. Genau, muss man ja sagen, muss man ja kurz erklären. Viele Leute fahren von Flores nach Tikal. Da kommen aber nicht rechtzeitig zum Sonnenaufgang. Sonnenaufgang, muss man um 4 Uhr losstiefeln. Kannst du nur machen, wenn du vor schlecht. Und das haben wir gemacht. Und sind dann nachts mit einem Guide in die Stadunkelheit losgestapft. Ja. Auf einen der am weitesten entferntesten Tempel, von dem aus mannen echt krassen Sonnenaufgang sehen konnte. Und allein schon der Weg zu dem Sonnenaufgang, war irgendwie auch schnell erst, weil man im Dunkeln durch den Park gelaufen ist. Und ja, diversettirisch schon sehen konnte, die da früh morgens so lang ist am Erwachen. Und was ich nicht so habe. Ja, was so amn ich vor allem richtig krass ist. Sterne, ne? Also du hast so eine heftige Milchstraße gesehen, als du da losgetiegert bist. Und dann so die Schäben von diesen alten Ruhe, das war total magisch einfach. Und dann hast du irgendwelche Tichen, Bröhle aufmachen, aber nur im weitesten entfernen. Aber auch so viele Tukane und so. Das war schon richtig geil. Ja, und dann haben wir uns erst mal den Sonnenaufgang angeschaut. Ich würde sagen, beeindruckend auch noch die Nebeschwaden über die Tempel hinweg werden, die Sonne aufging. Und es war wirklich eine sehr magische Umstellung. Voll, das tun wir uns auch mal schnell. Du wirst noch einen kleiner Romantik, am Ende der Reise werdet ihr ihn nicht wieder erkennen. Dann macht der Joga-Meditation und ist Romantiker. Und ich hab Stratt, ich mach nur noch Struktur. So, zurück zur Struktur. Nein, ne. Zuhit zum Tikalpark. Ich glaube, es war ein super schöner Start an den Tag sehr zeitiges Aufstehen, aber es hat echt viel Spaß gemacht, als ich auch noch nicht vergessen ist, als wir vom Tempel nach dem Sonnenaufgang runter gekommen sind. Laufen wir so in Blank und Sehnen, und so zwei Affen, die sich ja wie kracken. Die Affen, die sich kracken und dann sehr gleich. Aber nicht so ein bisschen, ne? Genau, und haben ja erklärt bekommen, dass die auf dem Feuer auf dem Baum waren mit den roten Armaisen. Und da sind jetzt der Pels, Jo! Und nein, sie waren so süß! Ja, aber es gab auch noch echt viele andere Tiere zu sehen. Ich hätte nämlich noch sehr gut an die Tukane zum Beispiel. Ja. Wir haben Papageien gesehen. Nasenbeeren, ganz ganz viele Nasenbeeren. Das war echt krass. Also man war, sieht man so ein oder zwei, die irgendwie Müllrum suchen. Dann fangen glaube ich 20 Nasenbeeren auf einen Schlag. Die waren einfach da, weil sie jetzt es wurde hell. Und sie wollten jetzt, nah, sie waren wirklich echten coole Zeit, auch die ganzen Tempel dazu, ja nicht nur zu sehen, das schöne war ja im Mexiko-Duffen. Wir auf die Tempel nicht steigen, aber in Tikal konnte man auch die ganzen Tempel zum Großteil beklettern. Man erinnere sich, weil wenn man auf dem Tempel steigt, kann man ja eher Corona bekommen. In Guatemala war das anders. Da kriegt man nicht so schnell Corona auf dem Tempel. Bistig. Also das war echt richtig krass. Das war mega. Und einfach auch ich glaube, die Masse, diese Größe von diesem Park, das ist einfach so krass und die Gebäude sind einfach so hiesen groß und man denkt sich einfach so, was geht Leute? Das war an sie lustig, eigentlich von 1.000 Jahren schon so gebaut haben. Ja, mega. Und ich glaube, was man auch echt sagen muss, wir hatten einen coolen Guide, wir hatten echt einen coolen Guide und ich glaube doch, das macht vielleicht hier unter. Also es war einfach ein cooles Gesampaket. Ich glaube, so kann man das zusammenfassen. Am Ende muss man sagen, war man eigentlich nur ein Tag da, aber ein Tag reicht vor, kommt aus um Tikal zur Kunden und. Vor vollen Eis. Genau, nachher ging es dann für uns direkt nach Flores. Genau, nicht bei den Fern. Es ist ein halbes Stunde Bus dahin und dann haben wir einfach ein paar Tage in Flores verbracht. Ja, ich glaube, das war das erste Mal, wo wir gesagt haben, wir nehmen jetzt mal ein bisschen Geschwindigkeit raus, weil wir sind vorher, ja, du kannst keinen Schluck reinfahren. Wir haben vorher ja super krass durchgeballert. Also wir sind dann von Kikoko, okay, da haben wir es auch noch recht langsam gehen lassen, aber dann. diese Boots-Tour war doch irgendwie auch anstrengend, da man so viel Sonne hatte und dann sind wir von Hopkins nach da, nach da, nach Tikal, nach Zauuf und so weiter. Und dann haben wir einfach wirklich ein paar sehr entspannte Tage da verbracht. Im Retro-Spektive würde ich sagen, Flores ist eine super schöne Stadt. Sehr entspannt. Ja. Wie jetzt jetzt glaube ich nicht in meine top drei Städte schaffen. Aber wir können trotzdem nicht mehr. Aber annehmen. Wasachen gemacht, die glaube ich in der Rindung bleiben. Also ich muss sagen, wir. also ein Tag mit dem Kayak, wir sehen wieder, und dann zu einem Ort, wo man an Seilen ins Wasser springen kann. Jog, Jog, Jog, Jog, Jog, Jog, Jog, Hoche. Hoche, Swing, Rog, Hoche, Swing, Rog, Swing. Hoche, Swing, Rog, Swing. Hat aber echt Spaß gemacht. Man konnte da so von unterschiedlichen Höhnen am Seil, wie Tassern in das Wasser springen. Man muss mal sagen, der See war so warm, dass es keine großen,iger Frischung am Ende mehr war. Ja, das war cool. Der Arme Torjavolta hat da seinen Arme Torjavolta, äh. äh. wie sagt man das? Den Arme Torjavolta spiel Platz gefunden, ja. Ja, das war schon ganz cool. Aber es war sehr gebildet. Wir haben sehr viel in Hängenmatten wieder abgehangen. Das stimmt. Das hat auch sehr große Iguana, die fand ich auch noch sehr spannend. Stimmt Iguana. Iguana? Ich war nicht. Ja, ansonsten war das sozusagen. Ich verheise den Ball zurück. Das war so der Start für uns, oder die sagen, eine gute Mala. Aber ich glaube, unser Highlight kam dann, glaube ich, wirklich nach dem Tikal auch noch später. Wir haben seinen Schieden mit Nachtbuss einmal. Ich finde schön, dass du sagen, das kommt zu unserer Highlight, das finde ich schmarr richtig gut. Gegen auf jeden Fall direkt mit dem Nachtbuss, dann übergurt mal das Sitti, dann nach Antiquor. Ein Geilzerbuss, er war alter, verwalter. Und wir waren schon in der zweiten Klasse, richtig nahe. Ich finde, genau, das war ein bisschen spannend. Und ich glaube, wir sind. Ach, kalt, wir sind ein Tach. Wir haben einen kleinen Tag in Antiquor gebracht, aber das ist eigentlich auf unser Brute erst später noch mal das Highlight geworden. Aber ganz wichtig zu erwähnen. Ich hab da. Ich hab da meine Haare das erste Mal geschnitten. Das war geil. - Ich bin mal zum Friseur, weil es wurde echt mal Zeit nach knapp 200 Jahren. Du sagst, wie reinholt, Messner. Es war ein super cooles Gefühl, eine Sonneheit bei dem Friseur in Goethe-Mada. Man wird frisiert, Scheringguck am zu, ist auch irgendwie ungewohnt, aber okay. Und gleichzeitig hat man keinen Spiegel vor sich, sondern den Spiegel bekomm man erst ganz zum Schluss. Die bei Germany ist nix Top-Mode. - Genau. Und wenn du renntst, dann schreien daraus, mit Lilla Hahn oder es in Ordnung. Aber ich sag, die sag ganz okay aus, oder? - Das Briefing, weil ich hätte. Das ist kein Scheiß, ich hab zu ihm gesagt, ich hätte gerne wieder einen schönen Freund. Und dann hat er nur geguckt, hab gesagt, dann kommen. Nein, da gesagt er. Ich hab ihm einfach ein Foto von mir gezeigt, und dann hat er das sehr schön gemacht. Ja. - Ja, so. Okay, von daher antig war wir eigentlich nur kurz draschen Stock gelutzt und sind eigentlich. Lago-Artitlern, Robert für Brauchemäschstruktur. Du brauchst mehr Struktur. - Ja. Du hast vor allem eigentlich an die Lautstelle-Gerägelung hier halten. Du schreist hier rein, aber den fallen die Ohren nachher ab. So. Ja, dann. Aber Lago-Artitlern, das war, glaube ich, eines. ja, ein Ort, wo wir beide hin wollten, vor allem auch Scherien natürlich auch viel verbunden hat. Was war denn die Erwartungen, warum wolltest du da hin? Nein, ich glaube tatsächlich. Also Lago-Artitlern muss man vielleicht erklären, ist also ein kleiner. ein See so in der. - Kleinen, der war schon ein bisschen größer. Ein großer See. mit West. in Guatemala. So. Da sind ganz, ganz viele verschiedene kleine Örtchen dran. Und jedes Örtchen hat so ein bisschen seinen eigenen Scharn. Und der Ort, in dem wir geblieben sind, in San Marcos, sehr Attitlern, ist so ein bisschen ein. Ich würde mal sagen, der spirituelle Ort, es gibt den Party-Ort, es gibt sehr lokale Örtchen. So, wir waren im spirituellen Ort. Ich fand das ultra nice. Also was macht den spirituellen Ort aus? Es gibt einen hippie Highway. Der heißt hippie Highway, weil man sich da ein bisschen auch drüber lustig macht. Ich glaube wirklich, da sind viele Leute ansässig, die irgendwie so ein bisschen in so eine New Age-Bewegung hengeblieben sind. Okay, da gibt's. Oh Gott, da gibt's richtig, richtig, richtig wilde Geschichten. Da hab ich das erzählt. Manche Leute glauben, dass das also, das ist eine Boothacks und so. Und unten auf dem See, das ist ein riesiger. Wie heißt denn dieser schwarze Stein. "Heif vergessen, wieder, heiss, komm ich glasper ab." Also ein großer magische Stein, die. - Ein großer schwarzer magische. Wie heißt denn das, meine Güte? Nee, und das. - Und das ist. - Und das ist. Deswegen kann den auch. - Und das ist dunkler, ob er unten ist. Deswegen gibt's einen schwarze Stein. Nee, aber der zieht das so mal gestass, dass er die richtigen Leute ansehen. Ah, und die richtigen Gedanken. Na ja, okay, also. Ich sag mal so, der gab es alles von normalen Jogastunden bis. hyper-esoterischen. Sessions, sagen wir es mal so. Und. - Ich muss ja sagen, für mich war das aus zwei Jahren. leidgründen interessant. Sind wir jetzt beide so extrem spirituell? Nee, bin ich signifikant spiritueller als du mit Sicherheit. War das schon für mich teilweise grenzwertig an der Konfortzone? Ja, auf jeden Fall fand ich es extrem spannend, weil Kultur auch einfach spannend ist und weil das auch. eine Art von. - von Kultur ist definitiv. Und die zweite Sache, glaube ich, sorry, darf's. die zweite Sache, die ich glaube, ich gelernt habe und. die wir auch so ein bisschen vor uns kennengelernt haben, ist. wie es auch einfach ist, wenn man unterschiedliche Interessen hat. Und wie reist man eigentlich zusammen, wenn. für mich es durchaus interessant ist, an der Jogastunde teilzunehmen,. an der Kakaozerre-Man-Zeremonie, an einem. Wumens-Munz-Zeigel, etc. Und du dir einfach nur denkst, ey, Leute,. wollte mich eigentlich verarschen. Also, man muss halt dazu sagen, die Woche, die wir da verbracht haben,. die wir insgesamt echt cool, dann Spaß gemacht. Aber es gab für mich durchaus Momente, die waren besonders. Also ich denke nur an die Ankunft in San Marcos, also den ersten Tag. - Ah, cool, geil. sind wir dann sozusagen abends zu einer Runde gelaufen. Weiß nicht, wie wir das nicht, ein Musikabend auf Deutsch war selbst. - Ich bin Kiertar. - Ein was? - Kiertar. - Ein Kiertar. Also, ich würde es mal so beschreiben. Das war in der örtlichen, größten Location,. hat man sich getroffen, jeder konnte sein Musikinstrument mitbringen. Wir haben keins gehabt. - Das ist doch ganz vielleicht. - Aber man saß halt so ein Kreis. Und dann hat der eine angefangen, was zu spielen und dann hat er nächste, was gespielt. Das war alles sehr spannend, auf jeden Fall zu sehen. Aber es war halt sehr mantraartige Musik. Das war auf Dauer ein bisschen. - Der eine hört sich auch ein bisschen an. - Für mich besitten ein bisschen anstrengender gewesen. Aber es war sehr spannend zu sehen, auch sehr interessant, wie doch sehr divers auch die Menschen in diesem Ort eigentlich sind. - Und das finde ich spannend, das fand ich überhaupt nicht. Ich fand die super, super ähnlich, weil die waren alle irgendwie so spirit. Und ehrlich gesagt, weißt du. - Ja, das war ja auch dabei. - Ja, du hast sich daher auch sicher ein bisschen unbuhlgefilm. - Wie gesagt, das war eigentlich sehr kontroverser Ort. Ich glaube, das hört man schon so ein bisschen. Und ich glaube, wir hatten auch ein, zwei Tage, wo wir echt gedacht haben. So, okay, ich finde das irgendwie spannend. Ich finde Kultur spannend. Ist das eine guarte maltekische Kultur? Nee, nicht unbedingt. Gehör das trotzdem irgendwie in diesen Ort. Was ist denn Kultur? Das ist ja Menschen gemacht, Kunst in irgendeiner Art und Form und Art und Weise und Trailer. Und ich fand das super geil, weil. Ich fand das total nice. Die kommen dahin, der eine bringt seine Geige mit. Der andere. Sein. - Ein selbstgebastel Drommel. Der hat ein Drommel, das ist ein Millionese einmal getrommelt. Und der nächste. Man hat irgendwie so. Ich weiß gar nicht, wie die alle heißen. Aber ich fand das ultra spannend. Dann haben die alle das irgendwie mit nur 'ne eingestimmt. Dann gab es da der eine. Ja, das war 'ne so 'ne Mantras, die die gesungen haben. Aber okay, es rocken Musik singen. Oder was ist ich? In der Mitte war so ein kleines Feuer. Dann gab es ein bisschen Kakao und so weiter. Ich fand es cool, wie Leute zusammenfinden und so. Ja, einfach so einen in einem Fall. - Ja, super spannend. Und wie sagt es? Ich habe eine Auftakt für 'ne Woche, die auch sehr interessant war. Ich glaube, wir haben die Zeit genutzt, um einfach. ein bisschen zu entspannen. Ich glaube, ich persönlich weiß nicht, derjenige der zu den ganzen. Ich meine, es ist 'ne Frau, und so geduftig, ja, in die ich hingehen. Also da war ich ja so so aus und froh. Nein, aber ich fand. Ich glaube, wir haben das. So. Gibt auch das weit, sozusagen, der Anfang der erste Abend. Aber wir haben ja in seinem Ackos noch viele andere Sachen erlebt. Was war denn eigentlich so das? Du hast ja gesagt, spiritualität ist eine Sache, die dich da auch viel mehr hingezungen. Und für dich die Heilheit oder die Sachen, die du gemacht hast. Oh, vor. Oh, ja, gute Frage. Also ich habe ja in vielen Dingen teilgenommen. Und ich fand auch schön, dass man eigentlich. Wir waren ja 'ne Woche da und dass wir so 'ne Art. Wie sagt man so, eine Art Alltag auch entwickelt hat, dass man vielleicht morgens zum Jogger gegangen hat. Ich wusste du, dass du was anderes gemacht hast. Wir haben uns im Mittagswetter gesehen. Du hast gefragt, was war die spannendste Dinge. Ich habe drei Sachen gemacht, die ich wirklich cool fand. Die eine, ja, das erste war ein bisschen hingereilt, weil ich unbedingt zum Vollmuntar sein wollte. Weil ich weiß, gerade für Suspiri ist und so ist der Vollmuntar besonders. Der hat auch immer ganz viel damit zu tun, dass man sich mit Dingen auseinandersetz, die man loslassen will, jetzt im spirituellen Sinne. Deswegen gab es damals ein Vollmuntwumenszeige, wo es darum ging, was sind irgendwie Themen, mit denen man sich mehr beschäftigen möchte. Was sind auch Themen, die man loslassen wollte? Das war schon grenzwertig an der Komfortzone, weil ja, die haben dann auch alle angefangen zu singen und zu tanzen. Dann kam die eine und meinte, das ist ja auch der Scorpion-Mont. Der Mond im Scorpion, das ist ja ein ganz sexueller Mond. Und dann war es ganz viel Gespräche über Sexualität und Traumata und so. Da war ich dann echt schon so und dachte, okay, wow, ich bin gerade ist angekommen. Ich kenne doch gar nicht in diese Babel. Ich brauche jetzt vielleicht noch mal eine Minute oder zwei. Ich habe da keine Thema oder so, aber trotzdem war das total schön, weil das ein sehr offener Umgang miteinander war. Und ich da habe ich für mich auch zu Wertschätzen gelernt, habe, wie das auch ist, über Thema zu sprechen, die vermeintliche Tabus sind. Ist ja eh mein Thema Tabus, finde ich ja eh großartig. Und zu sehen, wie das in so einem Braunzeige ist, irgendwie nice. Und auch für sich so ein paar Themen zu suchen, die man irgendwie weiterhin für sich mitnehmen möchte. Und dann nehmen man arbeiten, möchte kommen, beim Gedanken, ja, warum auch noch mal drauf. Super cool. Nummer zwei, ich habe an so einer Kakao-Zirmonietal genommen. Klingt total psychedelisch. Ist es nicht? Was passiert ist, man trinkt zirrimonialen Kakao. Das bedeutet, dass es letztendlich also ein hochdusierter Kakao. Ich stell dir vor, wo Gönnestidreiter für ein Schokoladekanal so ähnlich ist. Und hat aber wie gesagt keine psychedelische Wirkung, sondern es heißt immer so schön, es öffnet das Herz. Stimmt auch im Übertragenden Sinne, weil, wie heißt das Trimbonien, also ähnlich? Also ein Stoff und verschiedene Glücksvermone, die im in der Schokolade im Kakao drin sind, führt dazu, dass die Muskulatur sich entspannen und die Wien sich so ein bisschen weiten. Das heißt ja, im Übertragenden Sinne wird auch das Herz geöffnet sozusagen, bedeutet aber vor allem auch, dass man ja einfach sehr glücklich ist. Und was dann passiert in dieser Kakao-Zirmonie? Die war also mit Mayer von Mayer-Abstemmingen. Das soll immer noch Mayer von dort vor Ort. Die versetzen einen in einer Art Meditation und sprechen über bestimmte Dinge, die eigentlich so Maya-Kalender wichtig sind. Und dadurch, dass man eben so glücklich und irgendwie entspannt ist, kommen man einfach eine ganz tiefe Meditation und setzt sich dann so ein bisschen mit der Vergangenheit heute und Zukunft aus meiner Klinik alles mega-eso. Ist es auch ein bisschen, fand ich aber ultra nice, weil es einfach mal also einen ganz anderen Blickwinkel gibt, als das, was man irgendwie im täglichen Leben macht. Ja, und dann ist das letzte Thema natürlich Yoga. Gibt es unfassbar viele Plattformen für supergute Lehrer, aber ich muss auch sagen, so ein bisschen "The Good, The Bad and the Agli". "The Good, Megagallus Yoga". So ein bisschen "The Agli" ist, es gibt so ein paar Institutionen, die haben dann super schöne Yogaorte. Es kostet dann dreimal so viel wie irgendwo anders. Und man fragt sich dann so ein bisschen irgendwie, geht sie doch auch um einen Community-Gedanken, nicht 20 Euro für eine Yoga-Stunde bezahlen, mit der gleichen Lehrerin wie unten im Ort. Kommt das dann eigentlich da an, wo es aber gut ist. Das ist glaube ich ein Luxusgedanke. Der ist auch eher Richtung, Richtung Ende der Zeit aufgekommen. Ja, aber rüber ist es. Was du denn eigentlich, wo hast du denn eigentlich immer erfahren, was du losgeht? Es gab tatsächlich im Ort so Aushänge und gleichzeitig eine O. Also, bitte die Straße, die Sippi Highway? Im Hibi Highway gab es so Aushänge. Und dann konnte man sich das immer angucken. Ja, ich war auch beim Pie, wenn sie waren, echt richtig schlecht. Bei einem event, das war richtig schlecht. Ja, irgendwie hat man das mitbekommen. Dann gab es so Facebook-Gruppen und so weiter. Aber eigentlich viel spannender ist doch, wie hast du denn das Ganze wahrgenommen? Ich weiß, so unter oratsjahr wirklich. Ja, ich glaube, das ist ja wirklich ein spannender. Ich glaube, wir hatten auch ein so einer Ahmwo, wo ich gesagt habe, "Hey, ich hab da jetzt Bock drauf, bin ich danach irgendwie der Isoteriker vor dem Herrn Neewer, wahrscheinlich nicht." Aber ich hab da jetzt Lust drauf und ich will das jetzt auch nicht einbüßen, auch wenn es für dich gar nichts ist. Deswegen vielleicht mal spannend auch deine. Genau. Ich glaube, ich hab mich auch, ich hab mich auch auf den Hibi bei Highway rumgetrieben. Ich hab vielleicht eher in die anderen Sachen, in der anderen Seiten mir angeschaut. Es gab einen ziemlich gute Bekriege auf dem Hibi Highway. Da gab es wirklich von einem deutschen Becker mal richtig geiles Sauertzeig-Bubut. Das war auch, ich muss sagen, unser Fuschegin Tag fast selbst gemacht, er hat etwas Gute aus dem Ort mit Banan und diesem Geimbrot. Ja. Es hat geil, ne? Also, das man nicht hat, auch das ist so ein kreativer Ort. Das ist ganz für hergestellt, wenn wir von nur auch an hier wie heißt das da oben, die. wo alles okay für und kombucha. wie heißt das dieser Prozess? Mikroorganische. Das ist auch nicht besser, aber. Also, ich glaube halt, was man für die Bekriege, was man von außen dran sehen, ist ja einfach eine große Blase, die da in diesem Ort klebt. Aber es ist ganz spannend und es hat eine gute Infrastruktur. Und wir haben die Zeit ja auch genossen. Wir seid ja auch genossen, die seid ja auch genossen, um einfach andere Sachen zu machen. Ich hab mir einfach die Zeit genommen, mich in den Kaffee zu setzen, einen Buch zu lesen. Das war auch eine schöne Zeit, auch wenn man jetzt nicht jede Zählermonie vielleicht damit genommen hat. Und ich fand auch den Seel zu entdecken, eigentlich auch super spannend. Also während Charinen, zum Beispiel bei der Kakao-Zählermonie war, hab ich mich entschieden mal einen Markt mehr anzuschauen, der unter schön war. Weißt du, ich fand das so schön, eine sehr gute Freundin von mir. Also, ich hatte das die ersten zwei Tage schon beschäftigt, weil ich gedacht hab so, "Hey, hab ich jetzt so eine andere. " Also, wie bring ich das? Man hat ja auch eine Empathie für den anderen. Und wenn man denkt, "Okay, das ist jetzt gar nicht sein", mache ich das dann auch nicht. Auf der anderen Seite ist das aber auch meine Welt greifen und ich möchte auch Erfahrung machen. Und wie gesagt, eine sehr gute Freundin von mir hat etwas sehr schönes gesagt, gesagt, gesetzt gesagt, eine Liebe und auch Beziehung bedeutet ja nicht, dass man das nur darauf aufbaut, dass man immer die gleichen Interessen hat. Sondern im Gegenteil, es baut ja eigentlich darauf auf, dass man dem anderen eben auch dem Platz lässt und jeder für sich auch genug Mut hat, das zu machen, worauf er Bock hat. Und ich glaube, das mussten wir für uns erstmal entdecken, auch zu sagen, "Das will ich, das will ich." Und ja, vielleicht sehen wir uns eine halbe Tage nicht, oder halt nur abends, oder was weiß ich. Und dann ist es auch in Ordnung, weil am Ende gehen wir da glücklich heraus, dich damit zuschleppen, du wärst totes umlügig gewesen und ich hätte den Ding halt noch. Ja, eben genau. Und ich hätte mir die ganze gedacht, "Ey, jetzt muss ich mir um den Robert gedacht." Ich habe mich dann lieber nach dem Dax mit unseren Friendschis wieder getroffen, und habe mit den kleines Barhopping, so lange man das Barhop, ich bezeichnen konnte, gemacht und. Nein, aber ich glaube halt, dass was neben dieses Spieltualität auch war, die See hat auch einiges zu bieten, was ich auch spannend war, angefangen von. Sonnenaufgangswanderung, ohne Sonnenaufgang auf die Indien-Nos zum Beispiel. Oh, ey Leute, also das. Ich glaube, es war unser erstes Mal, wo wir richtig abgefackt waren vom Regen. Ja, und es kam noch ein paar weitere Mal. Ich glaube, am Lago de Atlant haben wir gemerkt, dass die Regenzeit einsetzt und wir sind vor allem vor zwei Nachend, da immer richtig nass geworden. Also auf dem Weg zu unserem Erbien-Bi-Werten wirklich so ein niedliches kleines Erbien-Bi mit Schallplatten-Spieler, Robert Malle, lief. Ja, sehr gut. Der Einzelnachteil, man musste immer ziemlich steilen, beig hochlaufen und an diesen Nachentag wirklich nass geworden sind. Ja, das schossen uns das Wasser quasi wirklich in riesen großen Flüssen entgegen. Das war so ewig, ne? Am Tag wusste man immer, dass das die ganzen Hunde in den gemacht haben. Also Fluss ist ja jetzt wirklich nicht untertrieben. Das kam ja wirklich, also teilweise hat es mir die Schuhe durchgespült. Aber du hast ja letztes Hemd auch geopfert, um unsere Wäsche nach der Wäsche Reihe auch wieder trocken. Also die Wäsche war trocken, du warst nass. Ja, aber so richtig nass. Aber das war halt auch so ein Punkt, warum die Abende meistens dann doch auch ein bisschen ruhiger waren, an dem sie vernecht. Und wo wir auch Zeit hatten, einfach auch mal entspannte Sachen zu machen, die es halt jeden Abend eigentlich geregnet hat. Voll. Da haben wir auch unsere letzte Folge aufgenommen. Wir haben viel Feedback bekommen, dass wir uns sehr entspannt angehörter. Ja, wir hatten ein wenig anderes zu tun. Nee, aber noch sehr entspannt da. So, immer noch. Ich glaube auch, ich habe ja vorhin gesagt, den Markt fand ich schon schon auch eine super schöne Sache. Ich fand dieser See hat auch irgendwie den Charmen gehabt, dass da auch relativ, also jetzt in San Marcos war jetzt natürlich auch eine sehr starke HP-Community. Aber es war auch sehr lokal geprägt dieser See, also dieser Markt, der war jetzt toll. Und da war ein kleinen Chicken, was Fahrt in sozusagen Backform sehen. Und da war einfach gar keine Touristen. Man hat da sozusagen sich den Markt der Kunde, hat sich die Space Cowboys, wie sie so liebevoll genannt werden, also die Männer tragen da Cowboys Hüte und ganz lustige Hosen und Händen in den gleichen Farben wie die Frauen. Und es war super spannend, das auch zum Beispiel zu sehen. Also es war für mich auch eines der Highlights am Lagerung, sie sagen. Ja und vorhin auch interessant. Ich habe ja glaube ich im Beließ oder was in Mexiko weiß ich nie mehr. Aber ich gesagt mich, wundert das so krass, dass hier eigentlich fast niemand, diese traditionelle Kladung, diese Dracht eigentlich trägt. Das ist immer so ein Land entwickelt sich ja auch weiter. Und ich glaube das erste Mal in Guatemala haben wir eigentlich gesehen. Nee, das kommt einfach total aufs Land drauf an und das ist auch ein Stück Kultur in. Ja. Also ja, das kommt drauf an, wo? Genau, ich glaube es hat auch was mit dem Entwicklungsstadion des Landes. Ich glaube Mexiko ist einfach schon viel Entwickler da und die Leute streben halt auch mehr vielleicht jetzt immer sagen. Nee, aber das würde ich nicht sagen. Wirklich nach Westrichten. Also die Mexiko, wenn ich schon mal, jetzt schon, wir sind nicht westlicher. Ja, Mexiko. Aber wir sind ja jetzt zum Beispiel ein Honduras. Wir sind jetzt gerade in einem, wo wir gerade aufnehmen, sind wir gerade den ersten Tag in Honduras angekommen. Und die Leute sind hier sehr westlich geprägt, sehr wechselig angezogen. Ich würde aber sagen, dass ich würde jetzt nicht sagen, dass Guatemala weniger entwickelt ist als Honduras. Ja, weiß ich nicht, ob ich halt das schon das Gefühl einfach in Guatemala ja ist. Es ist einfach wesentlich, also ja, die Menschen sind wesentlich traditionelle angezogen. Das stimmt, ich glaube die. Ich glaube das hat einfach mit Kultur zu tun und mit Stemmen und so weiter und weiß doch am Lago. Da waren extrem viele Indigene. Ich glaube damit hat es auch viel zu tun. Vielleicht lag es auch daran, ja. Also wir sagten ja, wir waren mit super spannender Woche, die wir da hatten oder? Super, super spannend. Also es war dein Lieblings, was war das, was für dich den See unvergessbar ist? Ich glaub, das ist ein bisschen schwer zu sagen. Also ich fand es gab sehr, sehr viele schöne Orte, wenn man es jetzt mal sehr touristisch betrachtet, einfach wirklich schön darum zu fahren. Für mich war es natürlich besonders, weil ich glaube, ich bin so in drei, oder die Reise hat für mich so intern, drei Stadien bisher durchgemacht. Ich glaube, ich hab im letzten Podcast oder vorletzten erzählt, ich hab eine Phase gehabt, muss man auch ganz ehrlich sagen, da hab ich mir super viele Gedanken noch mal. Weil ich einfach echt noch gestresst. Dann kam so die Phase, wo ich gesagt hab, okay, jetzt so langsam komme ich mal mit der ganzen Geschichte einher. Und das war jetzt so die dritte Phase, wo ich sage, okay, und jetzt geht das weiterhin weg. Ich nutze diese Reise auch, um Dinge über mich zu lernen, mit dir zu lernen. Ich fand das auch spannend. Ich bin total dankbar dafür, dass wir so unterschiedliche Interessen da hatten, weil ich glaube, es hat uns auch total gestärkt im Mittell. Und wir haben uns da ja auch nicht, also jetzt hört sich das so an, jetzt hat uns hart geschritten, haben wir überhaupt nicht gemacht. Im Gegenteil, das war eigentlich eine ganz, ganz tolle Entwicklung. Und ich hab auch die eine oder andere Business-Idee da gehabt. Und es war irgendwie, irgendwie war es eine kreative Zeit. Und deswegen, ja, für mich ist es schon sein Markus, muss ich einfach sagen, weil das mir einfach den Raum gegeben hat. Aber auch dieses "Slowing Down", "Slow Down, no shirt, no shoes, no body". Nee, so war die Stimmung, da fand ich. Nee, was gar nicht, was kann ich. Das war eher so. Warum bin ich ja mehr Mantra singen? Ich bin immer Mantra singen, ich bin mehr Meditationen. Ja. Was war dein Halt? Ich glaub, der Markt war einstallend, aber ich glaub auch so diesen See zu erkunden. Ich meine, wir waren halt in San Juan zum Beispiel, waren aufsender Kaffee, Frau Finker, haben uns das mal angeschaut. Und auch so dieser See, jedes dieser örtlichen, war sehr unterschiedlich. Also von dem einen Ort, der super sauber war, der überall mit schönen. Das war super sauber. San Juan. Ah ja, okay. Der mit super schönen Bildern auch, versehen es auf der Straße. Oh, die Pünslahre. Genau, über San Petro, das ist eher eigentlich so das Party, die Party statt, würde ich sagen, war aktuell nicht Party, weil irgendwie merkt halt doch, dass wir ja daneben, die Saison sind da immer doch wesentlich ruhiger. Ja. Das ganze über so kleine, örtlichen, wie es ist, hat da Cruz an der anderen Seite oder Zunner. Wo wir dann mal so langgebeinert sind, ein bisschen, die halt wirklich noch viel. aus meiner Sicht viel lokaler sind, also wo wesentlich weniger Touristen sind, wesentlich mehr auch die lokalen Menschen leben und auch quasi. ja arbeiten und auch ihre Kultur auch nachgehen. Von daher fand ich den See sehr, sehr viel schichtig. Und muss auch sein, die Kulisse ist einfach unglaublich schön. Ich meine, wir hatten zwar jetzt sehr, sehr oft Wolken, aber eigentlich ist dieser See, umgeben von Vulkanen. Und wenn man richtig viel glückert, kann man auch den Vulkanen der aktives sozusagen sehen. Also es war auch eine super schöne Landschaft in der wir. Kann man den Sebelchen denn? Den Vollgohneel? Ja, doch. Denen dazu kann er sehen. Normalerweise von dieser Saisonaufgangspandau, wo wir um waren, kann man den auch bei klarer Sicht sehen. Echt? Ja, war nicht so klar und so sicht. Deswegen. Der war gar nichts klar, da war Nebel hoch 17. Ich glaube, das war auch vielleicht auch in der Woche, da fingen wir auch so an, vielleicht ein bisschen über das Thema wie unsere Reise weiter, geht auch ein bisschen nachzudenken, anders war. Ich glaube, das ist ein Fehler. Wenn man gesagt, wir sprechen später noch mal darüber, aber ich glaube, das ist ein Fehler, den man kurz einzuschieben. Wir wussten, dass wir am Ende der Hauptsaison bzw. Anfang der Nähmensaison in Zentralamirik sein werden. Und wir wussten, dass Mai Juni, die Regen-Saison-Beginnte, jetzt ist heute der dritte Juni. Und wir müssen echt sagen, wir haben ja jetzt drei, vier Wochen gehabt mit. Ich jeden Tag regen, aber sehr viel Regen. Und man befängt der erst um vier Uhr an, aber man befängt der halt auch um zwölf an. Und heute haben wir zwischenzeitlich um 10 Uhr schon Regen gehabt. Und ich glaube, wir sind ein bisschen überrascht gewesen, weil ich glaube, wir haben beide gedacht, so, okay, Juni ist so Schulter-Saison, da gibt es dann vielleicht fünf Tage, wo es mal ein bisschen regnet. Und dann ist wieder easy-pisi. Wir sind ganz schön nass geworden. Also ich glaube einfach, dieser Grund, dass es keine Zwischen-Saison gibt. Also das wussten wir beide ja auch nicht, also ich glaube, in Deutschland haben wir den Winter, das Frühjahr, den Sommer, den Herbst und irgendwie jede Jahreszeit halt so ein bisschen. Sein Scharnau. und hier gibt es einfach nur zwei Jahreszeit. Es gibt den Sommer und den Winter. Und dann aufs Mal, dann Regen-S hat richtig hart. Winter heißt ja, dass es auch geil ist, sondern es kann auch warm sein, aber es regnet halt besonders viel. Voll. Also sind da so ein Winter jetzt hier da. Und jetzt muss man schon mal sagen, schon mal ein bisschen im Ausblick. Wir wollten ja eigentlich noch nach Nicaragua, Panama und Costa Rica reisen. Das werden wir jetzt tatsächlich auslassen. Wir sind jetzt gerade, haben vorhin schon mal kurz erzählt, gerade in Honduras. Wir werden hier auch noch einen ganz kleinen Zwischenstopp machen. Und dann die letzte Zeit in El Salvador verbringen, bevor wir nach Peru reisen. Wo jetzt tatsächlich die beste Reisezeit ist, weil es nicht regnet. Das ist natürlich den Trinkt. Das war schon vorbeggenommen. Ja, stimmt. Erzählme nachher noch ein bisschen, ja, was zu reichen. Aber. Ich glaube, das war so der Anfang, das wir angefangen haben, da darüber ein bisschen nachzudenken. Die Entscheidung kam, glaube ich, als den Antikor. In der nächsten Station, aber das war schon so ein bisschen der Punkt, wo auch das mal ein bisschen kam. Und ich glaube, das sind auch Sachen, die wir beide auch gemacht haben. Man macht da einen Plan. Und dann muss man vielleicht auch mal gucken, dass man diesen Plan mit den neuen Erkenntnis auch wieder. Voll, macht ja auch voll Spaß. Also ich mag ja dieses Plan nennen, auch eigentlich und zu sagen, okay, dann fahre ich jetzt halt doch drei Wochen. Was aber auch gut ist, weil für zentral Asien bedeutet, dass wir auch wieder eine optimale Zeit sind. Und da werden wir ein bisschen dran gewinnen soll jetzt. Aber würde ich mal umstruktur bitten? Nein, aber ich glaube, Winter haben wir gesagt und das ist eigentlich. Für mich trifft ja das zentral Winter auch ganz gut, wie es eigentlich vom Lagoatikland in Richtung Antigua ging. Ich weiß nicht, ob du dir noch erinnersst, aber wir sind dann mit einem Schattel von dem See weggefahren. Alter. Und also wenn der Schattel Busfahrer sein, sein Handy zückt, um die Straße zu fotografieren, dann weiß man. Das ist jetzt ungewöhnlich. Also wir müssen sagen, wir sind für diesen See weggefahren, auf über 2,500 Meter Höhe. Oder auf einmal. Und zwei Uhr gingslos, ne? Und auf einmal kam da ein riesengroßeres Unwetter mit Gewitter, mit Hagel. Aber nicht so ein bisschen Hagel, sondern so viel Hagel, das die Fahrbahn einfach weiß war. Und so viel Regen teilweise bestimmt 20, 30 Zentimeter tief gestanden auf der Fahrbahn. Und dann hat mir noch eine kleine Panne, noch einen Plattenreifen unterwegs. Alter, also diese Fahrt. Die Fahrt war. Schön, die Rucksäcke waren schön oben drauf. Da war zwar eine Plane drüber, aber bei mir war alles klicch, nah nicht alles klicch, nah es aber, also unterwäsche konnte ich ausfringen. Also ich glaube, wir haben ja im Fahrlässenslund gezogen. Aber wir sind in einem schönen Ort gefahren, oder? Ja voll. Und es hat uns an einen wirklich wunderschönen Ort. Und muss man auch so einfach sagen, an eine wunderschöne Unterkunft verschlagen. Und eigentlich hatten wir ja gar nicht vor. Oder eigentlich hatten wir das gar nicht so auf dem Schirm, da direkt hinzufahren. Und zwar war das die Ölflodsch in Antigua, beziehungsweise in den Bergen, nur rund um Antigua. Muss ich das so vorstellen, man fährt aus Antigua, also einer Stadt in Süden von. Gott, maler nicht, weit von Gott, maler Stadt. Man fährt 20 Minuten einfach nur den. den Berg hoch, oh Gott, wir saßen in einem Uber. In möglicher Dunkelheit, weil wir waren jetzt so spät an da, weil unsere Fahrt hier so lange dauert hat. Vor allen Dingen, Robert hat im Uber uns als ein Paket ausversehen, ausgewählt. Und diese Uberfahrerin kam an und fragte ja, wo ist denn das Paket, wie so ein welches Paket. Und sagt sie ja, ich soll doch ein Paket mitnehmen und sagt, wir sind das Paket, sagt sie, oh, das ist aber eine komische Delivery. Aber man muss auch sagen, ein gutes, wir haben überhaupt ein Übergefund, weil das das erste Mal stehen lassen. Und ich glaub, sie wusste auch nicht, was eben blöd. Also, um es kurz zu machen, wir sind mit dem Uber den Berg hoch, mit einer Dunkelheit, irgendwann links links ab. Auf dem Weg der noch unbefahrbarer Raus. Und der hat dann noch höheren Angst, auch die arme Frau. Ja, und irgendwann hat sie uns dann rausgeworfen, weil wir am Ende des Weges waren und dann mussten wir noch 300 Meter zu unserer Unterkunft laufen. Und dann waren wir echt ein Paradies, ne? Also, wir haben es erst am nächsten Tag so richtig wahrgenommen. Aber wir hatten einen kleinen Hütter, die direkt auf den Vulkan folge geschaut hat, der dann einfach morgens auch ausgebrochen hat. Wir kommen gleich noch drauf zu sprechen, der bricht ständig aus. So waren sie nicht schön, so eine E-Colort, mitten in der Natur. Mega, mega schön, eigentlich so eine Avocado-Farm, ne? Ja, eigentlich das nur drei richtig fette Hunde. Aber nicht so ein bisschen fett, die waren sowas von Ali Pöst, die so hunde. Und der Hund, der Baby-His, sah gefühlt größer aus als sein Vater. Oh Gott, das ist verrativ für Scherien sozusagen. Ja, ich glaub, den ersten Anbau, erst mal ein bisschen KO, haben dann nur noch gegessen. Aber dann haben wir wirklich einen Tag verbracht von nicht. Da waren es zwei Leute hier da. Aber wir haben einen Tag verbracht, wo wir eigentlich nicht viel gemacht haben, aber irgendwie bei der Tag wunderschön. Und das ist, glaube ich, auch spannend, wie so einen Ort einfach so eine besondere Wirkung auf einen haben kann. Und wir haben uns eigentlich die ganze Zeit nur, es hat wieder geregnet. Wir haben uns aber morgens hat man einen guten Blick auf die Vulkane. Wir haben es dann eine Sauna, die wir selber anheizen konnten. Also, du möchtest mal eine Sache mit tun. Was du sagst, im Lago de Attila, ich würde gar, man würdet mich nie zum Joghain bekommen, das stimmt nicht. Ich war da, ich war da zwei Mal beim Joghain, der erste, erste Joghassession war, die war okay. Die zweite Joghassession hat mich persönlich körperlicher rausgeführt. Ja, aber weißt du, warum nur die zweite gut fand, das war da dir ein Kompliment gemacht hat. Du bist so einfach zu bestechen. Ich hab gesagt, die zweite war die körperlich anspruchsvollste Joghassession, die ich bis jetzt mitgemacht habe. Aber ja, sie war auch irgendwie. Er hat gesagt, dass du ein starker Mann bist. Da war das Ego gestreich hier. Richtig. Jetzt müssen wir wahrscheinlich hier im Sternchen-Text sagen. Das ist tatsächlich eine kleine Kooperation von uns war. Die erste sozusagen. Die erste richtige Kooperation, was heißt Kooperation, meisten, die wir wahrscheinlich zuhören kennen. Und sehr wahrscheinlich von Instagram bzw. Kanten uns auch schon vorher ein bisschen Instagram machen. Und wir haben immer gedacht, ne so ein Quatsch damit. Also bevor man richtig richtig groß ist, kann man damit wahrscheinlich nichts anfangen. Ein voraus Rohrwett, der gesagt hat, ey, für ihn du spinst. Und dann haben wir aber mal zusammengeschrieben, was wir für eine Reitweite haben, haben den das rübergeschickt und die waren super cool. Und ja, haben sozusagen unseren Aufenthalt dort ein bisschen vergünstigt. Zweifel Einzulüß sagen. Zweifel Einz. Also wir haben ein bisschen Geld gespart. Wahrscheinlich hätten wir es uns sonst nicht ganz leisten. Nein, doch hätten sie uns leisten können, aber wir hätten uns uns wahrscheinlich nicht geleistet und war einfach. Ja, irgendwie super cool hat. War super cool, einfach so ein. Das hat auch einfach ein Lob an die Kreativität und das achts einfach nice. Es hat natürlich was Spaß gemacht. Alles gut, wir haben die. Wir haben die zwei Tage genutzt. Bevor wir uns eigentlich dann auch wieder in die Arbeit gemacht haben, oder? Was meinst du? Wir haben uns entschieden, eine Woche Spanischkurs zu machen. Ah, genau. Wir sind dann auch so wieder den Berch runter. Und genau, haben uns eine Woche Spanisch angemeldet. Ja, also ich habe den Etwasan-Kurs gemacht, Serienat, den Beginner-Kurs gemacht. Genau, ich kann jetzt sagen, hallo, ich bin Serien und ich möchte gerne dahin fahren. Nein, natürlich war es so nicht. Ich habe mich natürlich in den Beginner-Kurs eingetragen, aber auch für Serien haben wir einen passenden Lehrer gefunden. Oder? Ja, aber unter meistern Carlos, die Maschine hat mich ein bisschen an meine Teilnehmer von damals erinnern. Nee, ich glaube, ich fand es wirklich cool, weil wir hatten es für eine sehr unterschiedliche Lehrer. Meiner war wirklich alte Schule, 66 Jahre alt, dann bin ich Grammatik durchgebeidert wie nichts umher. Aber es habe ich mir auch gewünscht. Ich habe ihm gesagt, pass auf Carlos, ich möchte hier rausgehen und ich möchte verstehen, wie die Sprache funktioniert. Sprich, ich möchte alles einmal abgedeckt haben, Grammatik kann ich nicht in der Tiefe, ich möchte es verstehen. Und es hat er pfeilt, zu langsam gemacht. Und dann die Lehrer hat mit dir nur scheiße gemacht. Mein Lehrer war auf jeden Fall lustig. Also, rausgebar waren lustiger Lehrer, da kann ich nur um viel hat Spaß gemacht. Und irgendwie verging die Spannestunde, wo ist sie jeden Tag 4 Stunden mal super schnell? Ich möchte das mal erzählen, ja, ich habe mich mit ihm über den, über konvitional unterhalten. Also, so nach dem Motto, was wäre, wenn, ja, und wir haben darüber uns unterhalten, wenn ich eine Million Euro hätte oder Dollar, was auch immer, was würde ich alles verbessern in der Welt? Oder in Guatemala? Oder wenn ich noch mehr Geld hätte? Und ich würde das Bildungssystem und die Abfall und so weiter und so weiter. Also, wir haben wirklich hoch philosophisch gesprochen, kommt Drucker darüber und sagt, "Stämen wir mal kurz auf, ich sag, was kommt denn jetzt?" Dann geht es ja mit dem Klapp auf dem Boot und sagt, "Haha, ich hab grad gelernt, was Po-Clubs heißt." Also, ganz, ganz so kreativ war es nicht, aber ich habe ja gelernt. Aber nur dran. Ich habe durchaus auch einige vielleicht verdorbenere Witze und ausdrücke gelernt. Ich habe gar nicht gemacht und da hat der Carlos dann immer so, so peinig gelächelt. Und so "Ky, hi, hi, hi, hi, he hat Po gesagt." Aber es war ja auch ganz cool, war eine Sprachstuhl, weil das war auch in der Familie gebohnt haben. Ja, mega. Ich sag mal, so wer hat eine erste Familie, war eher so ein bisschen Hostelike. Also da haben wir die Mutti eigentlich nie gesehen und da Robert hat sehr wenig zu essen bekommen. Und wir alle haben wenig zu essen bekommen und Robert hat immer mal geknolt. Also, wir haben quasi bezahlpführe, quasi frühstückwürtergessen, Abendessen und Übernachtungen in dieser Familie. Natürlich nicht mega viel Geld, es war sehr relativ günstig, aber das ich quasi. Na ja, ich musste mir jedenfalls nach dem Frühstück was zu essen suchen, am食en was zu essen zu suchen. Und abends habe ich wirklich was, den Abendem Abendbrot essen noch essen kann. Also, es war, man hat mich auf die E-Tge�setz. Aber und ich glaube, das wird nachher auch so ein bisschen uns zum Gedanken der Woche. Ja, g'danker der Woche, führen. Wir haben dann so ein bisschen unser Mut zusammengenommen, das ist natürlich unkohl zu sagen. Entschuldigung, wir finden die Familie bei euch ein bisschen unkohl. Können wir eine andere Familie wechseln. Sind dann aber ja ins komplette Paradies gekommen? Ja, wir haben uns dann auch mal für eine andere Familie entschieden und das war auch, glaube ich, die richtige Entscheidung, dass wir noch mal gefragt haben und die zweite Familie war. Das war wirklich mega cool, wir haben einen super schönes Zimmer gehabt. Die Familie war super nett, wir haben da wirklich mit Mutifati dem neunjährigen Kind und dann noch den zwei älteren Söhnen das zusammen gewohnt und. - Unter Katze. Unter Katze und ja, super der Krim essen. Und irgendwie sind wir einfach auch so Teil der Familie geworden und die haben dann also. Wir kommen gleich zum Akkatinango, aber wie viele Tipps wir bekommen haben, was wir alles an Schnaps mitnehmen sollen. Das war einfach super, super lustig. Der Vater hat aber auch ein hartes Leben. Der Vater darf nur am Freitag und Samstag wir dringend manchmal noch zum Sonntag dir hilft. Ja, da war aber auch eine Schnapsmaße. Du warst der Himmel, der hat nur so eine Hygur-Geräte. War wie super lustig. Wir sind uns sehr auch echt Spaß, was wir mal auch mal ein bisschen gesehen haben. Wie so eine lokale Familie. Ich würde sagen schon in der Bessergestellte lokale, guert mal eine. Aber wie die auch so lebt, wenn wir haben da das gleiche Essen bekommen wie die auch. Und halt auch manchmal sehr lokale Sachen. Ich fand super spannend wie die Mutti da auf ihrem Ton, Topf, auf dem Hertha, uns und Lekris. Ich würde mal sagen, vergleichbar mit dem Frula schreit kocht hat. War super lecker. Toll. Ja. Wir hatten auch noch ein lustige Mitbohrer. Also zwei andere Sparschutter. Wir hatten hier Helga, die 70-jährige lustige German-Modys. Wir haben das lustige German-Modys. Wir hatten das lustige German-Modys. Und ja, war super schön. Genau. Und ganz zum Ende unserer Guatemala-Reise und jetzt die. Struktur. Mal wieder aufzubringen. Hat mir noch ein Highlight. Und zwar den Akatennango. Dazu muss ich sagen, also erstmal der Akatennango ist ein Vulkan. Von dem an einen weiteren Vulkan, nämlich den Fuego sehen kann. Und der Fuego ist einer der wenigen aktiven Vulkanen in Guatemala. Der ungefähr alle 15 Minuten ausbricht. Mal mehr mal weniger. Und meine Kollegen haben mir quasi den Heik und die Übernachtung dorthin zum Abschied geschenkt. Von daher hatten wir schon total Bock. Haben uns schon die ganze Zeit echt drauf gefreut und viele Leute uns mit krassen Bildern auch echt sehr, sehr, sehr ans Herz gelegt haben. Wir hatten aber auch ein bisschen Respekt, weil alleine der Aufstieg dorthin innerhalb von 4,500 Meter gemacht werden, muss ich ganz ehrlich sagen, hatte ich ein bisschen Respekt vor. Ja, stimmt. Da mussten wir vor schon ein bisschen schauen, dass er dich da da richtig auch, dass du einfach auch den Mut hast, da so zu den Hubs laufen. Aber es war ja in der Retrospektive, war es ein Scherz. Das ist immer das Gleiche. Man hört von anderen Reisen mal, oh, das war das Schwierste, was ich in meinem Leben gemacht habe. Oh Gott, das will nicht kontran machen. Ich merne ja, und ich wäre fast kaputt gegangen. Jetzt Wo man sagen, ich möchte das distanzieren. Der gibt's ein Sternchen. Also, wir sind da wie wir hochgelaufen. Das ist ein bisschen mehr als 100.000 Meter. Das war für mich persönlich schon anstrengend, weil wir mussten auch nicht ein bisschen Auslustung, wir mussten schon relativ viel Wasser und Kuh mit schleppen. Ich musste ganz ehrlich sagen, du hast wesentlich mehr getragen, als ich das ist total richtig. Aber ich fand das nicht so schwer, da hochzulagen. Ich kam da oben um 32.000, da hat mir gedacht, also, wenn das das Schwierste im Leben von vielen Menschen ist, okay. Aber es kommt ja auch nicht an der Stelle. Ich bin froh, dass wir in den Berg hochgelaufen haben. Eigentlich hat man einen wunderschönen Sicht auf den Wohlkamen. Sie sehen nichts. Sie sehen nichts. Wir haben auch sozusagen, da ist gar was ein bisschen Schnaps. Da gab Armprodessen. Wie Sie sehen, sehen Sie eigentlich immer noch nichts. Genau, und du musst ja auch sehen, wenn wir waren um 2 Uhr 30 da. Und eigentlich um 7 Uhr 30 sind wir ins Bett gegangen. Warum, als wir im Vergleich? Aber 5 Stunden lang haben wir einfach nichts gesehen. Es gab so einen Armdessen, okay, wir waren auch nett. Da waren noch nicht die Leute und alles die Geilten, so alle Tipptopp. Wir haben einfach nichts gesehen. Und man hat uns da ja schon gesagt, okay. Also vielleicht muss man das kurz erklären. Der einen Teil ist auf den Akkanen Nangular hochzulaufen und von dort, das den Vorgehen zu sehen. Es gibt aber auch nie Möglichkeit, noch vom Akkanen Nangular zum Vorgehen weiter anzulaufen. Das sind noch mal 5,5 Stunden. 5,5 Stunden. 4,5 Stunden. 750 Meter runter, 750 Meter hoch. Und das kann man anschließen. Und normalerweise machen die Leute das um 5, so dass sie um 10 wieder zurück sind. Wir haben ja aber gar nichts gesehen. Und man hat uns in Aussicht gestellt, dass manchmal Amst die Decke noch aufzieht, die Wolkendecke. Und dass wir dann noch mal loslaufen können. Das kam natürlich auch genauso wie sie uns das gesagt haben. Ich würde sagen, um kurz nach 9, also die anderen sind auch schlafen gegangen. Haben Sie uns wieder aus dem Bett rausgeworfen und meinen Borkrasst ist es aufgezogen. Der will kann es zu sehen. Es war wirklich total klar. Es war wirklich, man hat vorher die Hand vor Augen fasziniert. Es war so neblich und auf einmal boom. Da war ja wirklich mehr. Und dann, wenn er sich auch gesagt, okay, will kann. Jetzt ist es das, oder? Ja voll, ich habe ja so ein bisschen gehofft. Ich bin ja so ein Früherpferd. Ich habe ja eigentlich gehofft, dass wir um 2 Uhr das machen. Weil sie dann gesagt, so ein 2 Uhr geht es auch. Manchmal und dann noch 5 Stunden bis um 7 Uhr zurück. Sie ist dann so anabgangen und gesagt, okay, das schaffe ich. Wenn ich so eine Nacht eueile. Aber nein, die haben dann gesagt, was hast haste. Also um 9 Uhr, wie er unsere Stiefheer gesattelt, sagt man das so. Wir sind mit 14 Leute da hochgeballert gewesen. Und 4 von uns sind danach noch zum Fuego gelaufen. Ja. Den war die 1. Frau, die sich dazu entschieden hat mitzukommen. Ich musste ja, ich musste das hier ein bisschen hochhalten. Es war auch eigentlich erst mal ein super entspannt vor Aspergings herunter. Ja, das war die Senke. Und dann auf der Ansite ging es wieder hoch und irgendwie die Aussicht den Vulkan zu sehen. Ich meine, es war stockdunkel. Wir waren damit unseren Stürrenlab unterwegs. Das war erstmal super motivierend. Ja, wobei das war auch schon anstrengend hinten hoch. Man muss sagen, das Ganze befindet sich dann ja auch auf 3.700 Meter. Das heißt, man geht von oder 3.8 ungefähr. Geht man auf 3.3 Rundtag, knapp 450, 500 Meter. Dann geht man, ja, ich weiß das für nie wissen, ganz genau, was die Zahlen sind. Ja. Ist ja auch egal. Aber hat auch gesagt, 450 ungefähr. Dann geht es wieder hoch auf den Fuego. Da wissen wir nicht ganz genau, welche Hürben waren. Aber das war wahrscheinlich auch so 400 Meter ungefähr noch mal hoch. Das ist aber ja von 3.3 auf 3.7 oder was ist am Ende wahr. Da ist ja auch die Luft. Wir sind das jetzt nicht mega gefühlt. Wir haben überhaupt keine Probleme mit der Hür gehabt. Aber man ist krass aus der Puste und dann ballert man da eigentlich fast senkrecht den Berg hoch. Aber man hat halt Bock, diesen, wo kann zu sehen. Dann kam wir oben an und war es mal nix. Haben wir es mal gefahren. War erstmal ziemlich ruhig, würde ich sagen. Und es war so kalt, es war halt sehr windig. Und wie gesagt, der bricht alle 15 Minuten aus. Aber on average. Also das heißt, im Durchschnitt alle 15 Minuten. Das kann aber auch mal heißen. Der bricht auch mal 20 Minuten nicht aus. Und es kann auch mal seiner seinen kleinen Pups von sich gibt. Und das war es dann. Und ich glaube, wir kam um kurz nach 11.30 Uhr. Vielleicht 10.30 Uhr nach 11 Uhr. Und dann irgendwann so im Fiddle vor 12. Faten wir so ein, zwei kleinere Ausbrüche gesehen. Und haben dann auch schon gesagt, so "Hm, ne, okay." Dann haben wir gesagt, "Ne, her, gut kommen." Um 12 Uhr drehen wir um. Sonst frem, wir uns hier in Aarschappen vor allem müssen wir noch 2,5 Stunden zurück. Und dann um Punkt 12, wirklich um Punkt 12. Wie bei Cinderella, wo dann die Kichtumglocke klingelt, leutet, explodiert dieser Wirkern wie nichts normal ist. Es hat eine Riesenknall gegeben, so laut. Und also auch die Lava, die man sieht, diese Explosion, so laut, dass die Kollegen aus dem Camp bei unserem Guide angerufen haben, per Walkie Talkie und gesagt haben, "Schuldigung, alles okay bei euch." Pass mal auf euch, ob es eine Riesen-Explosion wie er natürlich ultrache happy, wir haben alle geschehen, so "Ahh, wie geil!" Also es war wirklich, muss ich jetzt sagen, magisch. Ich war beeindruckend. Meine Wirkern, vielleicht noch 500 Meter weg von dem Wurkelkern. Und man sieht halt wirklich wieder ausbricht. Man sieht, wie die Lava in die Luft fliegt. Und dann sieht man vor allem auch, wie die Lava runterfließt, wie die ganzen Steinblöcke. Man hört sozusagen dieses Geräuschen in den Stein, Lava-Steine, die dann sozusagen nach unten rollen. Und man ist halt ganz alleine da. Ich meine, wir waren zu 5 da oben, niemand anderes da gewesen. Es war echt beeindruckend. Und dann hat man auch die schön blick gehabt. Ja, es vibriert, man hat den Blick über ganz ringserum, die ganze Landschaft zu antig warme von oben. Und euch sehen es war einfach unglaublich schön und sehr beeindruckend. Sehr, sehr magisch. Aber dann kam er auch die ganze Zeit noch weiter auf einmal, als wäre er aufgewacht mitten. Als wäre so ein Vicker geklingelt. Und der Vokana gesagt, "Gut morgen, so jetzt sind wir so weit." Und wie gesagt, vielleicht haben wir um zwei Anäschseugern. Und dann ist er ja die ganze Zeit ausgebrochen. Aber dann war uns irgendwann auch ganz schön kalt. Und wir sind ja zurückgehalten. Also ich muss sagen, wie viele Leer hast du gehabt? Also meine, du warst ja in kleine Frostbäude. Du hast gerne schon viel zu tun. Ich finde immer eine kleine Frostbäude. Ich finde immer eine Frostbäude, du hast ganz schön viele Leer an gehabt. Ja, es ist auch kalt. Aber es war aber wirklich kalt. Es war wirklich kalt. Es war ja auch so ein bisschen naß und freut. Und so, das war alles nicht so. Und dann schwitzt du, das ist halt auch scheiße. Und dann kommst du da an und dann trocknest du an. Es ist kaka. Also es war wie in Fall. Und dann ging es wieder zurück. Genau, wir da 400 Meter runter. Alles easy, ne? Nein, muss man sagen, wir sind 450 Minuten runter. 45 Minuten hoch, 45 Minuten runter. Ich hab aber mal meinen Geiz so scherzhaft gefragt, wie lange dauert das denn noch? Und wenn es noch 5 Minuten gedauert hat, dann hat er mal auch scherz gesagt. Ja, ja, noch zwei Stunden. Und dann stehen wir da unten in dieser Tal senke. Und ich frag ihn so, ja, okay. Und wie lange dauert es jetzt noch bis hoch? Ich mein, wir sind ja in 45 Minuten runtergeballert. Also denke ich mir so eineinhalb, das sagt jetzt eine Stunde. Sagte, eineinhalb Stunden. Sag ich mir so, ha ha, eineinhalb Stunden. Sagte, nein, wirklich eineinhalb Stunden. Wir sind im 2-30 zurück, komm verarschigt. Ja, waren halt wirklich eineinhalb Stunden. Und ich hab ganz schön gefluucht. Ja, war, ich glaube, das war für uns dann auch wirklich, wir waren über den Punkt hinaus. Voll, ich glaube, ich mein, du hast Hunger. Du bist ultra müde. Und du hast zu dem Zeitpunkt halt schon 1500 Meter hoch. 400 runter, 400 hoch, 400 runter. Also 800 Höhenmeter runter und 1900 Höhenmeter hoch. Hast du ja schon hinter dir. Und dann kommen noch mal diese 450. Da war es so ein bisschen, oh, noch eine Serpentine. Noch eine Serpentine. Da mussten wir zum Schluss mit dem Rutschirm. Da mussten wir ein bisschen. Da mussten wir zum Rutschirm. Wir machen das so wie den Netzen 2. Das ist ein ganz san Markus. Das war eine geile Zeit für mich. Eine spannende in den ich sehr viel gelernt habe. Eine spannende in den ich sehr viel gelernt. eingekauft, die war auch sehr geil. Aber das war nicht so, es war jetzt für mich nicht, also ja, war geil. Aber trotzdem würde ich sagen, mein Lieblingsessen war Kakao. Warum? Weil, also ich trinkte hause eigentlich nie Kakao, weil es aber auch eine ganz andere Form ist. Also, du trinkst ja nicht gemalende Kakao-Bohnen, richtig zu Hause, sondern irgendeinen Quatsch, der mit Zucker versetzt wird und so weiter. Wäre ich auch mit nach Hause nehmen, glaube ich, dass ich mir das ab und zu mal kaufen werde, also in bestimmten Länden kriegst du das ja schon. Und ich fand es halt spannend, dass es irgendwie auch ein Teil der Kultur ist, was die Mai ja hier einfach schon lange konsumieren, cultivieren, zellebrieren. Und ja, fand ich, fand ich einfach ultra, ultra nice. Bisschen Zucker dran, finde ich, ist nicht verkehrt, dann schmeckt der Kakao, wirklich ziemlich gut. Ich weiß gar nicht, wie der zubereitet wird, der heißt dann immer so, wenn der so ganz clean ist, heißt der hier Zeremonie, ist Zeremonie, Kakao. Ich hab das andere hochdusiert. Letztendlich geht der also ähnlich wie Kaffee, also ist es Trämmonin oder wie das heißt. Also anders hab ich vergessen, ist so ähnlich wie Kaffee in. Ja, okay, wir gar nicht so sehr ins Detail gehen, fand ich aber super spannend und irgendwie was, was so nah liegt, was ich aber einfach noch nicht so viel konsumiert habe. Und was übrigens nicht nur typisch, New Age, hippy, San Marcos ist sondern einfach auch eine Relle, guatte mal da. Größte Überraschung. Größte Überraschung. Das finde ich gar nicht so aber, ich fand, also du hast gesagt, du hast nicht so viel Erwartungen gehabt, dann wollte ich mal, ich hatte schon so Erwartungen, also das gerade das Thema Natur fand ich, war ein Punkt hier so. Die größte Überraschung, ich glaube wirklich die größte Überraschung ist bleibt, denn wo ich kann zu sehen, der ausbricht, das war ein der Heilatzen Überraschung ansonsten. Ja, was fang ich mit dir an, ich muss das beobachten, was war die größte Überraschung, was war deine größte Überraschung, wenn du so fragst hast du bestimmt, was im Kopf? Also ich muss schon sagen, wir haben über Tikal nicht hier gesprochen, aber ich fand Tikal schon selber eindrücken, gerade diese San-Heist-Tour und nachdem wir von den Palenke gesehen haben, wo gesagt, ja okay, war jetzt irgendwie ganz nett, das hat mich positiv überrascht. Und gleichzeitig fand ich aber auch diese Nahrbarkeit in San-Marcus, das ist eben nicht nur eine eingespielte Community ist, sondern dass es relativ offen ist und dass man da auch als normalsterblicher rein kommt, das fand ich, das ist ziemlich überraschend und sehr cool. Das stimmt ja. So, vielleicht war es noch nicht überrascht, auch okay. Nicht, glaube, also es landet mich beeindruckend, es hat mir sehr gut gefallen, ich würde es mal so sagen, es hat jetzt nicht überrascht, also das war jetzt keine Überraschung in dem Sinn, aber ich fand das, was wir so geplant hatten, Tikal war cool, ich fand auch den See beeindruckend und ich fand auch einfach die Zeit, die wir hatten, das hat mich überrascht, wie schnell sie vorbei gegangen ist und auch gleichzeitig, wie sie trotzdem, wie sie es so lang anfühlt, das war der Punkt vielleicht. Gleich sage ich so. Und die Menschen, also ganz ehrlich, auch was man zu sagen, ich fand auch die Menschen in Guatemala sehr, sehr, sehr wahnsinnig nett, also man scherieren würde einen kleinen Sternsten machen, außer die Bootsfahrer auf dem Lago, die Artikel, die waren in mich immer ein bisschen, ein bisschen. Katra. Ah, schloch. Das sag ich. Nein, aber die haben ja mal ziemlich hart um ihre Preise gefälschten, haben ja vieles mal. Nee, ich habe kein Problem damit, wenn jemand um Preise falsch, ich fand die einfach nur Asi, die waren einfach, die waren unfreundlich, man kann auch über Spreisesprechen, aber die waren einfach scheiße. Gut, so ist das genau. Okay, aber das sind die, die man nicht zu lange über die Bootsfahrer reden. Was haben wir noch? Kaffee. Ist ja Guatemala sein Kaffeeland, das heißt, wir haben echt viele Kaffeeplantage um gesehen, und Kaffee ist ja für uns auch immer eines der wichtigen Getränke, was wir sehr aufzunehmen, was war der Lieblingskaffee? Oh, oh, er war ein Knaller. Also wir haben ja wirklich vier Kaffee getrunken. Deswegen ist das gar nicht so einfach. Ich muss tatsächlich, also ich glaube ich würde es unterscheiden zwischen der Kaffee war ultra gut, und allein in Antikoha, ich so viel Kaffee getrunken. Ich möchte einen Kaffee, den dir im Kopf geblieben ist. Bo, das Ohne, das kann ich nicht, weil ich würde, ich nenne dir drei, okay? Okay. Ja. Nummer eins, Circles, Bakery und Kaffee in San Marcos. Das ist da, wo du gesagt hast, wo es das Geilebrot gab. Warum waren die nice? Die hatten nicht in allergelsten Kaffee, aber das Interior und einfach dieser Weibder, war nice und ein bisschen im Bäcker zu sprechen, und so das war cool. Nummer zwei, in San Juan, die Kaffee, wie heißt das, Corporative, wo die also wirklich eine Kooperative haben, mit verschiedenen Kaffeebauern, das war einfach so von der Kultur mega spannend und dann hatten so zwei verschiedene Kaffee, sondern fand ich auch ultra nice. Aber hänzdown muss ich sagen, der geistige Kaffee, einfach auch von der Röstung und von der Art, von der Kunstkaffee zu machen, muss ich sagen, in Antikoha, Artistas, der Kaffee, fand ich richtig nice. Warten natürlich extrem, wie sagt man, third wave coffee, aber ultra nice. Genau, also ich glaube auch, also ich glaube, wenn ich zurückbicke, mein würde ich auch Antikoha sagen, wir haben ja erwähnt, es ist spannend, ich lerne es auch noch mal viel Kaffee drungen, um dann in Spanischwo Kabe hinzupocken. Ich fand das Kaffee Bohembe war super cool, das war irgendwie so eine, man hat auf einer Rufthopterrasse gesessen, man konnte, wenn man Glück hat, die Vulkane sehen, und man konnte super alle Krinnen, Kaffee da trinken. Aber ich fand den Kaffee selbst nicht so gut da. Ich fand den gut. Ja, so unterschiedlich sind die Geschmecker manchmal. Ja, wir können auch gar nicht sehen, wie viele Kaffee es wir in Gott maler getrunken haben, das ist glaube ich so die größte Challenge. Voll, so, jetzt haben wir mal echt viel zu schwachen. Hier sind schon echt über der Zeit, also im bisschen wirklich, trotzdem würde ich mal Zeit für unsere Kategorien nehmen und ich würde mal, eine Sache gibt es, es gibt noch eine Neuerung und zwar hat uns der Christian. Wir haben super viel Feedback zu unserer letzten Folge bekommen. Danke dafür, wenn ihr weiteres Feedback habt, schickt uns das bis freut uns mega mega mega mega und wir nehmen das super gerne auf und der Christian hat uns geschrieben, er würde sich eine weitere Kategorie wünschen und das ist, was hat euch am anderen überrascht? Fähig eine mega schöne Kategorie, die nehmen wir heute auf. Wollen wir die jetzt schon machen? Ja, dann hast uns doch noch mal bestanden. Okay, was hat dich an mir überrascht? Also was dir gesagt, das Thema Mut war für dich ein Punkt, der dich dann doch in der Zeit begleitet, du wirst es gleich nochmal ausführlicher Zähn, deswegen will ich dir gar nicht so viel für euch nehmen. Aber ich fand auch, dass du versucht hast, an allen Stellen sehr mutig zu sein und wir hatten einmal den Moment zum Beispiel, als wir einen Hostel hatten, was nicht so besonders wunderschwar und Charine ist eigentlich jemand, die das nicht so gerne mag, verhandeln und auch so Sachen jetzt dann hinbringen zu sagen, ich will jetzt hier nicht sein. Aber du hast es dann die Hand genommen und hast dem Hustelbesitzer. Ja, ich glaube, jetzt kaputt, dann die sagt sich und noch viel schlechter, kann überpreiseweise. Wir haben ja auch eine Reise reden, genau. Aber Charine hat das dann die Hand genommen und hat dann dem Hustelbesitzer erklärt, ja, das ist immer, warum wir es doch nicht haben und der meinte dann, ja, der Freund, der war doch jetzt schon viel Stunden hier und kein Arngwas. Aber wir haben dann das Hustel zum mal gewechselt und ja, man hat sich zwar jetzt vielleicht nicht so gut gefühlt, aber wir haben das, was für also den Soh-Hat-Nan-Unsetzer. Ich fand, du hast schon viel Mut dann auch gezeigt, in den letzten Wochen und die kleine Mann drüber halt da, das hat mir auch alles abverlandt. Ja, aber die Frage ist natürlich auch spannend in Anrichtung, wo habe ich die denn in den letzten drei-in-Heim-Bocken, die wir zusammen mit einem Guatemala waren, mal überrascht? Er ist eigentlich sehr einfach, habe ich nicht lange, also da habe ich wirklich nicht lange nachgedacht. Robert ist ja ein absoluter Sprachmuffel. Ist jetzt normalerweise nicht so eine faburisierte Kategorie und du hast ja mal liebevoll gesagt, ich bin ein persönlicher Übersetzer, pass auf gleich fällt der Wein daraus. Und das ist aber nicht ohne, gerade diese Mut-Team, wenn man auch mal was reklamieren muss und so weiter, oh, da war mal schwierig für mich. Und diese Woche, die wir jetzt spannisch gelernt haben, fand ich sehr, sehr sehr interessant mit wie viel Innenbrunsst du dich daran gemacht hast und wie oft schon dann auch gesagt, nee, ich muss jetzt Hausaufgaben machen. Nein, ich muss das jetzt machen und auch wie viel du dich mit unserer Mutdi zum Beispiel unterhalten hast, auch wissen, dass du vielleicht nicht alles 100 Prozent ausdrücken kannst, aber wie du sie selte das probiert hast, auch wenn das eigentlich nicht, was super typisch für dich ist. Das hat mich sehr überraschend, das hat mich auch sehr beeindruckt und ich hoffe sehr, dass du nachher noch ein bisschen Hausaufgaben machst und ja wirklich dieses Level an, Spanisch auch auf rechtheit. Ich habe jetzt, ich habe jetzt den Sprachlehrer wie tauscht, ich habe nämlich jetzt nicht mehr Oscar als meinen Spanisch-Bachlehr, sondern ich habe jetzt mich scherin. Und wer ist am besten? Das kann ich erst nach der entsprechenden Anzahl an Spanisch-Stunden-Burteilen. Aber bis jetzt schlägst du dich schon ganz gut. Ich werde dir auf jeden Fall nicht beibringen wie mein Popo-Klubs sagen. Genau, na gut. Begegnungen. Begegnungen, ein goldmaller. Was waren so die. also ich glaube für mich, das ist jetzt vielleicht auch gerade zum Ende hingewiesen, aber ich fand die Familie, wo wir geblieben sind, war für mich eine Begegnung, die. Mehr gar. Die Gufen der Ritterung bleibt. Also, wir hatten ja gewechselt und sind dann nur fünf Tage am Ende dieser Familie gewesen, aber wir haben es so lieb aufgenommen, gefühlt. Die Mutti der Familie hat sich wirklich so um uns gekümmert und hat auch das, was gerade sagst, das Spanisch-Prächen. Sie hat sich extra da auch eingelassen, hat auch mal langsam gesprochen, damit man selbst auch gezwungen wird, spanisch, das Spanisch-Prächen aber auch so. Beim Essen hat sich Mühle gefräut und das, was ich sagen, das fand ich echt. Definitiv nen Schmunzelsteinwert. Genau, also die hat auch ein Schmunzestand mit auf. Hast du weich? Wir haben sogar auch einen schönen Blumstrauss noch zusammen gebastelt. Das war auch lustig bei der Mutti auf dem Markt. Wir waren extra auf dem Markt, haben viele. Ich finde es ziemlich wenig Geld, einen sehr schönen Blumstrauss zusammenbekommen. Ja, das stimmt besondere Frau, sehr, sehr, sehr besondere. Also ich fand, genau, die Familie aber besonders sozusagen, die Marmaterie war. Marmaterie, wie sie die befolgen antwortet war, war eine sehr schöne Begegnung. Natürlich. Hätte ich auch was erstes genannt, definitiv. Wir haben natürlich noch viel Zeit in unserem Franchise verbracht. Die haben nicht so viele Schmunzestanden bekommen, weil ich nie welche mit hatte. Aber ich habe auch sehr viele spannende Leute natürlich am Lago getroffen, die einfach wirklich ihre Herzen geöffnet haben. Die einfach Lust hatten so auf gemeinsames Wachstum, wenn man das so sagen kann. Viele auf der Suche, das bin ich nicht so sehr, aber. Mhm. Genau, das waren unsere Schmunzelscheine der Woche, gell? Ja, wir haben auch noch. Ich würde die Beginn auch sagen auf dem Akkateen Languache. Ich meine, da hat man den ganzen Tag mit seinen Geiz zu sagen, den Valko und Runtergang. Ich fand. der Amerikaner unserer Geite. Der Amerikaner heißt. Ich musste meinen Karte denken. Für uns war die Touranstrecke, der ist 62, der läuft da alle zwei Tage auf diesen Valko. Der ist ja auch mit uns nachts, zum Frühjahr, übergelaufen und der ist zurück. Der ist dann auch schlafen, dann ist dann früh wieder Topfit auf der Matte. Ja, die Kombination war für mich schwierig, aber du hast hier viel mit dem Neuhalb gehabt. Ich fand es auch. Ich fand die auch eigentlich ein super. Ja, ein toller Typ, der. Ein toller Aufgeschlästender Mensch, der eine sehr, sehr positive Ausstrahlung hat, der. Ja, weiß nicht, der hat. Wir haben noch den vergessen. Winden. Carlos und Oscar. Das ist Sprach, wer da mit dir haben. Das waren schon zwei Herzchen. Wie gesagt, ich kann das nun mal wiederholen, die wir an perfekt einfach für uns. Die haben so perfekt einfach. Und auch für dich, lustig und. Ja, lustig und. Mit Paltschöck und man bei dir nicht weiter. Zuckerbrot und Paltsch trifft es dann wohl besser. Aber man muss auch sozusagen Oscar, aber auch jemanden. Wir hatten ein paar Gemeinsamkeiten. Also Bier trinken war auch durchaus eine deinschaften. Also er hatte immer einen Kappie auch von der Antigua Brauerei. Wo vorne ich jetzt übrigens auch einen T-Shirt besitze. * Lachen * Ja, also wir hatten auch ein paar Parallelen. Von daher wandern mochte er und Bier trinken durchaus auch. Also Oscar und ich hatte ungefähr gar nichts. Gleich, das war halt wirklich so Lehrer, Schüler, Prinzi. Doch, ich glaube wir waren. Mein Schalos und Du. Sorry, ja, Carlos. Ich kann los Emilio. Ich glaube, wir sind nur beide sehr sozial, liberal eingestellt. Ich glaube wir haben eine ähnliche Auffassung für Politik und gemeinsam ist miteinander. Ich glaube für die politischen Diskussion hat mir auch ein bisschen mein Sprachschatz gefällt. Gleich hat er auch einfach nur ja gesagt, weil kein Bock auf das Gute und auch nicht. Und ich habe eigentlich ganz lustig. Von daher. Ich glaube wir haben auch echt viele Menschen. Auch die Firmen nisten, obwohl er 66 schon hat. Ja, aber auch echt viele Menschen glaube ich in Guatemala getroffen. Und auch manchmal gerade auch Menschen so gesehen, wo man denen er nicht gesprochen hat, weil vielleicht auch die Sprachbeile da war. Aber wo man auch einfach gesehen hat, dieses gegenseitigende Rest, das war sehr spannend. Oh, mit wie vielen Leuten wir Bilder machen mussten, weil die einfach irgendwie aus dem Hinterland kam. Und es total schön fanden mal zwei Blondes zu sehen. Ja, zum Beispiel auch das. Ja, da müssen auch sagen, eine Gegenwo, wo viele Begegnungen gehabt hätten, wir dann dann ausgelassen, also welts an. bevor wir jetzt zur nächsten Kategorie kommen, würde ich das nochmal einschieben wollen. Wir wollten ja eigentlich auch uns Hochland zum Beispiel von Guatemala reisen. Genau. Oder so in die Gegenwo viele sozusagen auch indigene Völker noch leben. Das haben wir jetzt aufgrund des Regens einfach gekennstet sein, denn wir haben jetzt kein Lust jeden Tag im Regen wandern zu gehen. Aber ich glaube, Guatemala hat auch viel mehr zu bieten, oder? Ich glaube auch. Und weißt du, das vergestene schöne Begegnungen, als wir ausgereist sind, da stand dann so ein Typ aus der Tourismusbehörde aus. Guatemala und wollte sich mit mir unterhalten. Von Fack, wo er fragt, ich habe so ungefähr, was haben Sie denn ausgegeben, ich sag, ach, wissen Sie was das kann ich in der Aufdiensten betragen, sagen wir, das hat Tricken, der war ja ganz von den Socken. Egal, der hat mich auch gefragt, so war das die erste Smar in Guatemala. Und ich hab mich gesagt, ja, aber es wird nicht das letzte Mal sein. So ein Sack, schön, wäre die nächste Frage gewesen. Und ich glaube tatsächlich kann mir gut vorstellen, dass wir nach Guatemala nochmal zurückkommen. Genau, so ein echt ein schönes Land. Und direkt das zu dem Grenzüger, das machen wir am nächsten Podcast-Brüß, sagen wir unsere Reise von Guatemala zu tun. Das kannst du weiterschnitten. Wir versprechen übrigens, wir machen eine Folge zur Honduras und die werden maximal fünfze Minuten lang. Okay, das versprechen. Schau mal, was ich da habe. Nein, nein, nein, fünfze Minuten, ich sag es jetzt. Okay, aber kommen wir mal zu unseren Facts, oder? Das ist die. Schuljuhung, hast du den. Gedanken der Woche. Stimmt, sehr gut. Es war übergangen. Hab ich wohl vergessen. Ja, der Gedanke der Woche. Nee, ich werde das gar nicht so hochtagend aufziehen. Aber ich finde, das ist wirklich ein spannendes Thema, was du jetzt ja gerade schon ein bisschen vorweg genommen hast, mit dem ich mich aber sehr viel auseinandergesetzt hab. Und ich finde das schön und ich glaube, jeder sollte sich mal die Zeit nehmen, wenn man so einen Punkt kommt, wo man erst mal echt zufrieden mit sich selber ist, dass man auch über Dinge nachdenken kann, die irgendwie so ein Stückchen weiter tiefer gehen. Und das habe ich ja vorhin schon erklärt, das ist so ein bisschen bei mir in San Marcos, so gewesen. Und eine Sache, die mir echt aufgefallen ist, ist, ich glaube, ich war früher. Und dann ich sage, früher, meine ich so kurz nach der Schule vielleicht noch, im ersten Studium, also im Bachelorstudium. Ich war ein wahnsinnig mutiger Mensch. Ich war vielleicht auch hier und da ein bisschen egoistisch, aber ich war ein sehr sehr mutiger Mensch. Ich habe mir die Sachen genommen, die ich wollte. Und ich glaube, nach und nach habe ich immer mehr so ein soziales Gewissen entwickelt, mal mehr mal weniger. Aber damit und mit der Empathie, die ich entwickelt habe, habe ich auch echt viele in meinem Mut eingebüßt. Finsest du? Nee. Okay. Es war gerade so geguckt. Nein, ich hör dir einfach nur gespannt zu. Ah, okay. Mir Angst. Nee, ich glaube wirklich, ich habe so ein bisschen von meinem Mut eingebüßt. Und ich glaube, es geht einher, weil man möchte Leuten nicht mehr für den vor den Kopf stoßen. Und wenn man sagt, ich möchte eigentlich mit Leuten auf einer Zwischenlehmenschlichen, okay, geht es vielleicht ein bisschen tief, ist es auch ein spezieller Punkt. Aber ich habe viel über das Thema Mut, also nachgedacht. Und ich habe gesagt, ich möchte an manchen Stellen wieder mutiger werden. Und das ist durch zwei Dinge vor allen Dingen so losgetreten worden. Ah, die sind ja mit der Milena in Toulon unterwegs gewesen. Und ich halte sie für eine extrem mutige Person. Die geht an der Bar, habe ich schon mal erzählt. Die geht an der Bar und sagt, "Hallo guten Tag, ich hätte gerne was umsonst." So, und das tut keinem weh. Aber das ist wahnsinnig mutig. Und am Ende kriegt sie das, was sie will. Ja, sie kriegt immer was sie will. Das war wirklich wahnsinnig, völlig extrem inspirieren. Und ich habe noch viel in Kängeln lernt. Wer war dann das noch mal? Ah, hier, die Leer von unseren Friendschee, ich bin mit denen ich unterwegs war. Und auch die hat einfach so eine natürliche mutige Art, und sehe ich Leute anzusprechen, etc. Also, was ich mir vorgenommen habe, ist eigentlich mein eigenen Mut mal zu. Das heißt nicht, dass ich total unmutig bin. Ich glaube, viele Leute würden sagen, allein auf diese Welt, weil sie zu gehen. Aber ein einfach ist mutig. Ich glaube, das war's, du meinst das in einem schönen Situation, wo du die, die aus der Komfortzone heraustreten musst und sozusagen da ein bisschen mehr Mut zu bewalten. Und das ist spannend. Das ist spannend, weil ich glaube, ich geh einen ganz vielen Stellen aus meiner Komfortzone raus. Aber ich mache es dann nicht, wenn es zwischenmenschlich ist. Wenn ich Angst habe, dass sich jemanden damit vor den Kopf stoßen könnte. Und ich glaube, man kann mutig sein, auch mit anderen Menschen, und gleichzeitig höflich sein. Und so das, was du zum Beispiel gesagt hast, wohin in ein Hostel zu gehen und zu sagen, Entschuldigung. Aber es ist mir einfach zu dreckig und es sieht so aus, dass wenn hier Bedanzen wären, war es wahrscheinlich nicht. Aber ich möchte hier nicht schlafen. Ja, halten Sie das für okay, dass Sie jetzt nach vier Stunden, das sagen ja, weil sie zwei Stunden nicht da waren. Das ist normalerweise nicht mein Stil und das ist was, mit dem ich mich glaube ich auseinandersetzen musste. Und einfach auch öfter mal zur Fragen, Entschuldigung, können Sie das. Hab noch eine andere Freundin, die Auer, die macht es auch per Exynosis, auch ein Mutigament. Und die ist so geil mutig und liebevoll und alles zusammen. Und das ist ein Thema für mich. Ich kann nur jeden Einladen sein, einen Mut, gleichzeitig bei einer extrem Freundlichkeit und einer Empathie zu entdecken. Und ich glaube, das wird ein Thema, was mich noch weiter belegen wird. Ich glaube sozusagen, das Thema gut haben wir ja schon in den letzten Wochen ja auch seitdem wir mehr gereist sind. Ich versuche, jeden Tag so ein bisschen unterzubringen. Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag eine Mutigät hat. Das trecke ich jetzt nicht so hart, weil man mal geht das und wenn man geht das nicht. Aber ja. Bin ich Mutig? Ja. Ja doch doch doch doch doch. Also du bist mit dem doch. Ich habe zum Beispiel gefragt, ob du das Familie, ob du das Familie tauscht, können das wahr? Das war mein Punkt gewesen. Aber ich habe den das Nachhör noch Mutig auf Spanisch erklärt. Warum? Ich habe mir das schon auf Spanisch zu Recht gelegt, es wäre, es wäre beim sprachlichen herausfordernd geworden. Aber schrien war ja gar nicht da. Ich habe ja unsere Familie gewechselt, während schon immer im Spanisch und da riecht quasi wahr. Aber das war auch so ein Punkt. Da bin ich morgens aufgewacht, habe gesagt, ich habe ein schlechtes Gefühl an der Magenge. Ich will hier eigentlich weg und ich habe das Gefühl. Und wenn man auch vielleicht sich so ein bisschen auf die Intuition zu verlassen, hätte das auch ein Stück weit Mut. Und ich habe dich morgens angeguckt um sieben Uhr vor uns im Spanisch und vor meinem Spanisch und der Recht. Und ich habe gesagt, Robert, ich glaube wir sollten ernsthaft darüber nachdenken. Weil wir haben schon zwei Tage ein bisschen gelässt, dann haben gesagt, oh, das fuhig nicht gelässt. Aber wir haben uns beschwert. Und ich habe gesagt, wenn wir es ändern können, dann lass es uns jetzt versuchen zu ändern. So und dann nehmst du das in die Hand und ab die Post. Genau. Damit würde ich sagen, das war der Gedank der Woche Mut haben. Genau. Und Mut beweisen. Ich finde ich echt schön und ich glaube, dass wird auch in den nächsten Wochen weiterhin, glaube ich, wieder ein Stück sein. Cool. Ist übrigens auch sorry, dass wir jetzt nochmal einmal auch zwischen uns Mut haben. Zum Beispiel auch den Mut zu sagen, Robert, ich weiß, vielleicht ist dir das hier alles ein bisschen zu spiri. Aber ich möchte hier bleiben, finden wir für dich was anderes. Ich bin so dankbar dafür, weil ich glaube wir sind als auch als Paar und vor allem als Reisepaterin so sehr gewachsen. Ja ja. Nein, fand ich gut. Ja, ich weiß schon, du möchtest den Fakt warten. Ich bin überhaupt nicht unfreund. Ich bin ein Teil liebenswetter Mensch. Faktcheck der Woche. Du hast noch so viel Rotwein gesoffen. Also, letzte Kategorie sind halt auch schon echt zeitlich Teil drüber. Also, du fang doch mal an, du kwadsch. Ich habe erst und lege okay, Fandenfacts über Guatemala. Mein das da 15-Mio. Menschen leben, es sind 27 Vulkanen, gibt davon sind drei aktiv. Er kann es ehrlich so spannend ist, dass er gar nicht. Eine Sache, die wir erst übrigens nachher gelesen haben, wo kann oben war. Vor zwei Monaten, drei Monaten ist er. Sind die Menschen immer evakuiert von Wölther, vorhin wobei sie. Es haben wir gerade eben geleistet. Was wir gerade eben das gefutssen. Ist der. Wie mit dem Krokodil. Es sind, lässt mich mal ausrehen. Ist der Vulkan und die Menschen sind da evakuiert von Wölther, weil er ein bisschen Störl ausgebrochen ist. Daher, aber das nicht der Fandfakt hat lustigerweise was zu tun damit, wie wir eigentlich nach Guatemala eingereist sind. Und das soll auch ein bisschen den Rambeln die Brullaffen, wenn ihr euch erinnert. Die Brullaffen sind echt laut. Wir lassen da am Pool in die Kalle und ihr haben da gebuld, wie nichts. Und ich hab mich mal gefragt, wie laut sind denn eigentlich diese Brullaffen. Also die erreichen so Lautstärke von 100 bis 140 Dezibel. Man muss sich überlegen, das sind ungefähr so laut wie einen Pressluft, haben wir auch eine Kreissege. Da kann ich mal Charin mithalten. Wenn du wüsste. Also ich sehe ja hier die Dezibel, wir reden hier aktuell bei so. Na ja, weiß ich nicht, auf jeden Fall vielleicht 60 Dezibel. Ich muss noch ein bisschen anstrengen. Das war echt beeindruckend und es ist ganz spannend, die Brulaffen nutzen das eigentlich zur Abgrenzung ihres Reviers, aber nicht weil sie besonders stark sind, sondern eigentlich weil sie vegetarier sind. Den ganzen Tag noch Blätter fressen und so einen Kampf zu viel Energie kostet deswegen ist es einfacher durch lautes Brüllen, das Revier abzustecken und andere Menschen sozusagen zu barn, nicht in ihr Revier einzutringen. Haben wir ja gehört? Mehr exterwas, warum ich so laut spreche. Ich möchte es aus dem Bett rauspringen und nicht in der Revier kommen oder was. Ich habe einfach gar keinen Bock aufstreit. Vielleicht bin ich jetzt mutiger, dann red ich auch leiser, dann streff ich eher mal. Wir werden also mal sehen. Aber das vielleicht ein kleiner Fanfekt über gute Male ansonsten sind wir auch schon beim Ausblick. Wir haben gar nicht so weit gesprochen wie viel wir im Bus, aber wir fahren wir auch nicht viel, drei und einhalb Wochen hier gewesen und eigentlich nur drei Statt zu. Ich habe das diesmal gar nicht so richtig zusammen gerechnet, genau. Aber muss eigentlich auch nicht. Vielleicht schieben wir das nochmal. Ausblick. Ausblick. Ja, wir sind jetzt ja in Honduras, haben wir schon verraten. Wir sind hier aber an nur zu einem kurzen Stopp, würde ich sagen, bevor es eigentlich dann nach Äster Wadorg geht für die nächsten zehn Tage oder so? Genau. Und wir haben bereits einen Fluggebuch, weil wir gesagt haben, hey, wir werden es vergessen in einer Nicaragua, Panama und Costa Rica gereist. Haben aber festgestellt, dass das in der aktuellen Situation wenig Sinn macht, in der aktuellen Regensituation, weil das was Robert Vorhin erzählt hat im Norden von Guatemala, es hätten wir super gerne gemacht und wir merken, dass immer mehr unserer Pläne durch den Regen durchkreuzt werden. Und vor allen Dingen die Sachen, die in der Natur sind. Und deswegen haben wir gesagt, also wenn dann wollen wir die Länder aber wirklich, wirklich so kennenlernen, wie sie sind, deswegen lassen wir jetzt ein paar Länder aus, reisen sie rechts nach Peru und kommen am Ende unserer Weltreise wahrscheinlich noch mal wieder. Das heißt, in Kanan und 40 Wochen oder so holen wir dann Nicaragua nach. So ist es. So viel, ja doch. Das kann schon sein. Ich habe es nicht ausgerechnet. Aber auf jeden Fall schauen wir jetzt erstmal nach Peru, das wird unser nächster größeres Top-Marchés hier weiter sein und da landen wir jetzt eigentlich in der Hauptsaison, von daher sollten wir uns mit Regen nicht ganz so viel rumplagen müssen. Ja, mal gucken, eigentlich hatten wir heute auch noch uns gucken. Ja, die Sonne scheint ja jetzt auch was schon hier draußen. Ich würde sagen, es Zeit ist noch mal für den kleinen oder Kakao. Hier gibt es nicht die kleine Kakao und Kaffee-Farm, da werden wir jetzt nochmal noch noch einen hinlaufen, wie gesagt. Und stimmt. Und Kakao, Robert Fein. Ja. Also und daher, das war es aus von Guatemala, aber aus von Dores. Kann man so sagen. Stösschen. Cheers. Das war es für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Welt Reisen teilen zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast beginnt mit der Ankunft in Guatemala und der Erklärung ungewöhnlicher Tiergeräusche (Brüllaffen).
  2. Die Reisenden besuchten drei Hauptregionen
  3. In Tikal erlebten sie eine magische Sonnenaufgangstour zu den Mayaruinen und begegneten vielen Tieren.
  4. In Flores verbrachten sie entspannte Tage mit Aktivitäten wie Kayakfahren und Schwimmen.
  5. Am Lago Atitlán tauchten sie in die spirituelle Atmosphäre von San Marcos ein, mit Yogastunden und esoterischen Zeremonien.
  6. Die Reise endete in der kolonialen Stadt Antigua, von wo aus sie Ausflüge unternahmen.

Summary:

In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrer dreieinhalbwöchigen Reise durch Guatemala. Sie begannen im Norden bei den beeindruckenden Mayaruinen von Tikal, wo sie eine frühmorgendliche Sonnenaufgangstour erlebten, die Sterne, Nebelschwaden und zahlreiche Tiere wie Brüllaffen und Tukane beinhaltete. Anschließend entspannten sie sich im beschaulichen Flores am See.

Der nächste Höhepunkt war der Lago Atitlán, speziell das spirituelle Dorf San Marcos, das eine Mischung aus Yoga, esoterischen Zeremonien und einer besonderen Hippie-Atmosphäre bot. Hier setzten sie sich auch mit unterschiedlichen Reiseinteressen auseinander. Den Abschluss bildete der Aufenthalt in der kolonialen Stadt Antigua, die als Basis für weitere Ausflüge diente.

Trotz anfänglicher Überraschung durch die Regenzeit empfanden sie Guatemala als äußerst vielfältig und bereichernd, mit einer Mischung aus Natur, Kultur und Entspannung.

FAQs

Tikal ist eine berühmte Maya-Ruinenstätte in Guatemala, bekannt für ihre beeindruckenden Tempel und die Möglichkeit, sie zu besteigen. Der Park bietet eine magische Atmosphäre, besonders bei einer Sonnenaufgangstour, und man kann dort viele Tiere wie Brüllaffen, Tukane und Nasenbären beobachten.

Es wird empfohlen, nicht im Jaguar Inn zu übernachten, da es dort sehr heiß und wenig los sein kann. Besser ist es, im Jungle Lodge zu bleiben oder Freunde mit Poolzugang zu treffen, um einen entspannten Aufenthalt zu haben.

In Flores kann man mit dem Kajak auf dem See fahren und zu einer Stelle mit Seilrutschen zum Ins-Wasser-Springen gelangen. Die Stadt eignet sich auch gut zum Entspannen in Hängematten und zum Beobachten von Leguanen.

Der Lago Atitlán ist ein großer See mit verschiedenen Orten, die jeweils einen eigenen Charakter haben. San Marcos ist als spiritueller Ort bekannt, mit Angeboten wie Yoga, Kakaozeremonien und esoterischen Sessions, was für kulturell Interessierte spannend sein kann.

Man reist oft von Belize mit einem Taxi zur Grenze und dann mit einem lokalen Shuttlebus nach Tikal. Wichtig ist, genug Bargeld dabei zu haben, da Geldautomaten begrenzt sind und man für Unterkunft und Verpflegung ausreichend Reserven benötigt.

In Tikal sind Brüllaffen, Tukane, Papageien und Nasenbären häufig zu sehen. Besonders in den frühen Morgenstunden sind die Tiere aktiv, und die Geräuschkulisse der Affen und Vögel sorgt für ein einzigartiges Erlebnis.

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