Hallo und herzlich willkommen zu Reisedußmittelalter, die Anlassachsen, Folgeacht, das Vereinigte England. Alfred der Große ist tot. Ein Erbstreit entflammt und droht das Reich ins Chaos zu stürzen. Heute werden wir sehen, wie daraus der Funke entstand, der England vereinen sollte und vor allem den Weg aufzeigen, der dafür notwendig war. Und damit hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Reise durchs Mittelalter. Mein Name ist Paul, Geschichtsbegeisterter und Rean-Ector, der sich durch die verschiedenen Felke, Herrscher und Zeiten des Mittelalters wühlt und er jeden zweiten Sonntag auf eine neue Reise mitnimmt. Heute darf ich euch abermals in die Welt der Angelsachsen entführen. Und das zum ersten Mal aus meinem neuen Studio, das jetzt gerade getestet wird. Also, Ma, Seen oder Hören? Wenn euch der Podcast gefällt, bitte ich euch da rum, einmalig zu bewerten. Interessiert an der historischen Darstellung der Wickener, dann werft doch mal einen Blick in mein neues Buch. Ältlich direkt bei mir oder über Amazon. Inter lasst doch gerne einen Kommentar auf Spotify oder schreibt mir auf Instagram oder per Mail an Reise-Durchs
[email protected]. Außerdem würde ich mich über einen kleinen Beitrag bei Kofi freuen. Alle Links befinden sich wie immer in der Beschreibung. Aber jetzt legen wir los mit einer vereinten Reise durchs Mittelalter. Wie wir während der letzten Reise erfahren durften, hielt Alfred die Stellung gegen die Wickener. Er mag weder ein Skandal terechtiger, noch glorreicher vom Blut und Ehre gezeichnetes Erbe hinterlassen haben, wie man sich andere, welderbar aufgrund der Abwesenheit dieser Dinge und einer Zeit des Friedens auf. Und genau das bietet uns die Grundlage für die heutige Reise, denn noch im zehnten Jahrhundert werden wir endgültig von England sprechen können, ohne diesen Begriff oder Namen ungerechtfertig zu gebrauchen. In den 890er Jahren war Alfred Sohn Edward bereits in königliche Angelegenheiten verstreckt. Im wurde erst später der Beiname der ältere Verlin, da wir zu einem späteren Zeitpunkt zu einem weiteren Herrscher mit dem selben Namen kommen werden. Wie bereits in der letzten Folge erwähnt, löste Alfred's tot eine Erbstreitigkeit aus. Alfred versprach seinem verstorbenen Beruder, dass nicht seine eigenen nach kommenden Strom besteigen sollten, sondern die Linie Eiffelretz fortgesetzt werden sollte. Diese waren zum Zeitpunkt des Todes ihres Vaters noch zu jung, um ein Reich zu führen, wobei uns späterer Herrscher das Gegenteil beweisen werden. Und Alfred wurde statt ihrer auf den Drum gesetzt. Nun war Alfred jedoch tot und legte den Drum in die Hände Edward's. Das ein erste Aufgabe ist nun wurde, auf dem Drum zu bleiben. Den daraufhin rebellierte der Neffe Alfreds und damit Kussöhr Edward's, Eiffelwald. Er schade Männer um sich und besetzte Wimborn, wo Alfred begraben lag und Christchurch. Edward selbst formierte ebenso eine Truppe und jagte seinen Kussöhr hin fort. Eiffelwald flowt zu denischen Siedlern in Northumbria. Diese erkannten ihn als Herrscher an und erschaffte es 901, sie davon zu überzeugen, in Essex einzufallen. Ein Jahr darauf schlossen sich weitere Wikinger aus East-Englia an und sie zogen gegen Mercea und West-Ex. Am 13. Und in Dezember 902 entbrannte die Schlacht am Holm. Auch wenn wieder Truppenstärke, noch der genaue Ort bekannt sind, waren die verluste Wulzahlreich auf beiden Seiten. Bis die Wikinger, letztendlich doch die Schlacht für sich entscheiden konnten. Nändes ironie des Schicksals, wenn ihr wollt, aber zumindest war unter den Toten der rebellierende Eiffelwald selbst, was ihn zwar siegreich aus der Schlacht hervorgehen ließ, seine Rebellion jedoch beendete. Daraufhin sahs Edward unangefornten am Tron. Doch eines war klar, Edward war gelinde gesagt mächtig, wütend auf die dienischen Siedler. Hatten seine Vorgänger doch versucht, diese so gut wie möglich zu integrieren und nicht mehr zu bekämpfen. Als ersten Schritt setzte er auf den weiteren Bau von befestigten Städten und Burgen, um die Verteidigung seines Reichs zu stärken. Um diese Burgen, hielten den Angriffen der Dienen statt und die Lage auf Dienischer Seite verschlimmerte sich drastisch, während Edward immer mehr Gebiete, weder unter seine Kontrolle brachte. Doch dabei war Edward nicht alleine. Er erhielt Unterstützung von seiner Schwester, Eiffelflat. Diese wurde wie wir bereits wissen, von Alfred zur Festigung seines Bündnisses und Mercy an Eiffelrad von Mercy verheiratet. 911 starb jedoch Eiffelflatzen Mann und dann geschah etwas sehr sehr selten hast zu dieser Zeit. Eiffelflat folgte ihre Mann auf den Trom. Sie setzte den von ihrem verstorbenen Mann begonnenen Festungsausbau fort und näherte sich so stetig den Grenzen des Danelags, Nothambrias und Wales. Zu den von ihr befestigten Städten zählen etwas der Fert und Warwick. Sie nutzte diese burgen strategisch klug für die Verteidigung, so wie der Offensive gegen die Dänern. So führte sie auch den Titel ihres Mannes in der weiblichen Form fort und wurde zur Lady of the Mercions. Das Band zwischen Eiffelflat und ihrem Bruder Edward war stark und ihre gemeinsamen Schlachten gegen die Wickinger wurden zumeist an der Grenze zum Danelau gefordten. Mit weitreichenden Folgen und Erfolgen nachdem es angler unter denischem Recht gefallen war, begann sie mit der Rückauberung des Marcianischen Gebiet. 917 gelang er mit Edward die Rückauberung von Derby, einer der Städte des bis jetzt denischen Marciars. Außerdem wurde 917 der letzte denische König, ist engliär es getötet. Während ihrer Regierungzeit und kurz danach konnte schließlich das gesamte von den Wickingern eroberte Gebiet südlich des Hambers zurückerobert werden. Doch leider starb sie bereits ein Jahr nach der Rückauberung Derby's und hinterließ nur eine Tochter. 11. Man könnte jetzt davon ausgehen, dass daraus eine Linie Marcianischer Herrscherin an wurde. Hatte sich doch bereits eine Frau so bewiesen wie kaum einer der letzten Herrscher Marciars. Er Edward sah das leider etwas anders. Denn an Stadthelfrin in die Fußstapfen ihrer Mutter treten zu lassen, erkannte Edward die Chance, Marciar endgültig an sich zu binden und die Oberherrschaft zu erlangen. Besalbert die Pläne 11 Wins kurzer Handstrich, sie entmachtete und ins Kloster schickte. Damit ging sie zu Ende die Marcianische Unabhängigkeit. Doch Edward machte dabei nicht halt und verheiratete seine Tochter Erdgewo mit Karl-Dimtritten König der Westfranken. Aus der Ehe der spätere König-Ludwick der Verte hervorgehen. Aber natürlich war Edward's restliche Zeit als Regent nicht ausschließlich von Erfolg gekrühnt. Er musste sich beispielsweise immer wieder mörsianischen aufständischen entgegenstellen, um seine Legitimation zu beweisen. Kurz nachdem er einen dieser Aufstände Niederschlug, starb er, 924. Da er auch in anderen Angelegenheiten fleißig war, hinterlies er 14 Kinder. Der älteste Ethelstann wurde König von Marciar, z.H. Bruder Ethel Wert, der von
Westex. Da Elfhörd aber nur 16 Tage nach seiner Krönung starb, verleibte sich Eflustan auch Westex ein und regierte somit über ein weitgehend geeinigtes Reich. Er setzte die Heiratspolitik fort und verheiratete beispielsweise später seine Halbschwester Ertgiff an Otto, den ersten Ja, dem ersten Namensgeber der Otonen, der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs und damit ein wahrlich mächtiger Verbündeter. Sein Hauptziel war die Eroberung der letzten verbleibenden Gebiete der Insel, Strathglide, Alba und Bernicia in Northumbria. Alba ist übrigens der Name Schottland zu dieser Zeit. Um Verwirrungen vorzubäugen werde ich mit der Bezeichnung Schottland fortfahren. Einer seiner ersten Schachtzüge war die Heirat einer seiner Schwester mit dem Wikinger Sietrick, der über den südlichen Teil Northumbria-Serste und zuvor König von Dublin war. Sietrick wurde zwar getauft, gingen aber angeblich schnell zum baganen Glauben zurück und verstehe seine Frau. Doch ein Jahr später starb Sietrick bereits und Eiffelstern nutzte die Chance, stellte seine Armee auf und fiel in Jorg ein. Damit wurde die Insel Endgültig von den Siedlern aus dem Norden bereinigt. Endgültig, na ja, fast, vergesst bitte nicht, dass sich zu dieser Zeit das Hauptaugenmerk der Wikinger auf das Frankenreich legte. Und die Normandie besiedelt wurde, der ein oder andere weiß vielleicht, was daraus resultieren sollte. Eiffelsterns Herrschaft wurde zumindest zu einem entscheidenden Meilenstein. Da er es schaffte, wo er sex als die Dominante macht zu etablieren und in der 39er herster schließlich über das gesamte, angelsächsische Gebiet. Schottland und Strathglide erkannten die Oberherrschaft Eiffelsterns über Britannien zwar an, wussten jedoch, dass sie schnell handeln mussten, da ihnen ansonsten die vollständige Entmachtung bevorstand. Darofin machte sich Konstantin von Schottland daran, ein Bündnis zu schließen. Dieses Bündnis beinhaltet Strathglide, ihr Land und natürlich die Schotten selbst. Diese Allianz formierte sich 937 im Norden und so gegen Eiffelstern. Was darauf hängen Brande, gilt heute als eine der wichtigsten und nachhalensten Schlachten der englischen Geschichte. Die Schlacht vom Brunnenburg. Eiffelstern und seine Armee stellten sich gegen Olaf Gutfrittsorn von Irland, Konstantin II von Schottland und Owen den ersten von Strathglide. Und natürlich ihre Armee. Da kam es uns doch etwas sehr schnell beendet gewesen. Wie so oft wissen wir nicht, wo die Schlacht genau stattfand. Vermutlich irgendwo in Yorkshire. Und jetzt kommt das Kurios, wir wissen auch nicht mit Sicherheit, wer diese Schlacht gewonnen hat. Mein geht jedoch sehr stark von Eiffelstern aus, wie es auch in den anglisexischen Chroniken stand. Und warum gehört sie dann trotzdem zu den wichtigsten der englischen Geschichte? Na ja, einerseits ist dieser Eintrag in den anglisexischen Chroniken ein 73 Zeilen langes Gedicht, wo darüber berichtet wird, wie Eiffelstern diese Allianz zur Schlug. Und ein kleines weiteres Detail, denn kurz darauf, wie es Eiffelstern neue Münzen prägen. Rex Tothius Britannie, König von ganz Britannien. Sein Titel ging hin bis zu Nodante die Grazia, Basiellaus anglodom et Equipet Tothius Britannie, Orbes Kuragulus. Natürlich wissen wir alle, was das bedeutet, es ist Latein. Es ist Latein für durch Gottesgnaden König der Engländer und zugleich Hüter des gesamten Reichs von Britannien. Und ja, damit haben wir ihn den ersten König Englanz. Zur erfolgreich sein Leben auch verlief, bei all diesem Trubel vergas er zwei wichtige Dinge. Erstens die Heirat, zweitens das Kinderkriegen, erstaat Kinderlos am 27. Oktober 939 in Klodschester. Bestattet wurde er nicht wie die Vorgänger aus dem Hause Wessex in Winchester, sondern im Kloster Melmsbury. Somit bestiegs ein halbbruder Edmund mit 18 Jahren den Tron. Er stand bereits bei der Schlacht von Brunnenburg an Eiffelsternseite. Also könnte man davon ausgehen, er wäre ein unangefochtener Nachfolger. Nee, nicht so ganz. Jorgen schiehlt sich Olaf Gutfrizzonn als König anzunehmen, der in der Zeit nach der großen Schlacht wieder nach Irland zurückgekehrt war. Edmund musste weitere Rückschläge einstecken, da er durch Olaf einige Gebiete einbüste, der erst nach Olaf Tod 941 zurücker oberen konnte. Als Kirche auf der Sahne torte, wurde Edmund bereits am 26. Mai 946, nur sieben Jahre nach seiner Tronbesteigung, auf der Straße überfallen und getötet, als er angeblich versuchte, das Leben seines Duerts zu retten. Nach Edmund bestieg er dretten Tron. Wir auch sein Vorgänger, arbeitete er daran, Morphamria wieder in sein Reich zu inkludieren. Immer wieder musste er seine Legitimität in Jorgen und beweistellen und verteidigen. Sein Erzriwale in dieser Hinsicht hieß Erik Blutachst. 947 wurde Erik König von Jorgen. Bereits ein Jahr darauf, führte er dret, einen Felszug und brachte nur Thumbria soweit, Erik abzusetzen und sie auf Kompensationszahlungen einzulassen. Doch 92 kam Erik zurück und ersetzte den in der Zwischenzeit regierenden Anlauf, der Erdretz Oberherrschaft natürlich anerkannte. Zwei weitere Jahre später wurde Erik erneut und damit endgültig vertrieben. Leider sind uns die genauen Umstände dahinter nicht bekannt und ebenso konnte er dret diesen Sieg nicht lange feiern, da er kurz darauf angeblich an einer Magengrankheit verstab. Da auch er dret, keine Söhne als Nachfolger nennen konnte, fiel die Nachfolge an die Söhne des verstorbenen Edmund. Erdwick und Edgar, doch nicht ganz freiwillig verzichtete Erdwick auf die Hälfte seines Reichs. Er war 95 erst 15, als ihm der Tron zu viel und naja, wie war er mit 15 und wie wird er geworden, wäre euch die Macht eines Königs anvertraut gewesen. Übertreiben wird in Aufzeichnungen über ihn als Feind der Kirche gesprochen, wobei dies vermutlich etwas übertrieben wurde. Er pflegte einen äußerst ausschweifenden Lebensstil. Am Tag seiner Krönung verzog er sich recht früh vom Bankett nun kurz darauf mit einer Ade legen und ihrer Tochter bei gewissen Aktivitäten gefunden zu werden. Der Heilige Dansten zertien zurück aufs Bankett, wofür der König in Widerum ins Exil schickte. Wie viele Einzelheiten dieser Geschichte übertrieben wurden, lässt sich natürlich recht schwer erkennen. Seine Innenpolitik aber vor allem in der Hinsicht von Steuern, machte ihm ebenso wenig Freunde. Und wer Zwidrach zählt, naja, dem nimmt der Bruder des halbe Königreich weg. Mercia, Nothambrier und Istenglia kärten dem König den Rücken und setzten seinen Bruder Edgar auf ihren Tron. Es reich war also abermals gespalten. Zumindest wandte sich ein großer Teil seines Reichs 1957 von ihm ab. 1958 wurde die Ehe zu seiner Frau Elge wo geschieden, da der Erzbischof herausfand, dass die beiden verwandt waren. Und 1959 stabberschließlich in äußerst jungen Jahren. Das Reich konnte danach wieder geeint werden. Und Edgar, laut den Krunisten da, ein deutlich sinnvollere Herrscher, übernahm das gesamte Reich. Er holte den heiligen Dansten aus dem Exil und ernannte ihn zum Erzbischof von
Kenterbury. Die Übersetzung seines Beinamens wird oft als der Friedensstifter verstanden. Auf die turbulenten letzten Jahre bergte eine Zeit des Friedens und der Stabilität. 93. Riefärtsung Konzil von Chester an der Grenze zu Wales. Erlut wichtige Herrscher der Umlande wie Kenneth dem zweiten von Schottland, Miles Collouim von Strathglide und fünf valisische Herrscher. Also sieben Herrscher. In den späteren Geschichten zu acht wurden, da laut der Legende jeder ein Rudernahm, um Edgar in einem Ruderbot auf dem Fluss D von Chester durch gewinnert, bis hinunter zur irischen See zu fahren und damit seine Oberschaft anerkannt wurde. Ja, das sind wir wieder bei den leicht ausgeschmückten Geschichten, alleine schon darin zu erkennen, dass aus sieben acht wurden, um eine gerade Anzahl für die Ruder in der Geschichte zu haben. Aber was heißt rum? Als Dank für die Anerkennung seiner Oberschaft, gab er das Gebiet Lothian an Kenneth. Was besonders interessant ist, da dieses Gebiet heute immer noch ein Teil Schottlandse ist. Durch diese Periode des Friedens schafte es Edgar sich um einige revolutionäre Gedanken zu bemühen. Er schufeile Gesetze und führte die Standardisierung von Gewicht und Maßanheiten ein, aber auch seine Zeit ging zu Ende. Nach seinem Tod 95-70 sollte abermals einen Erfolgestreit ausbrechen. Er hinterließ vier Kinder und sein so ein Edward, daher wurde der vorherige Erdworte im Älteren folgte ihm auf den Trong. Edward war zu dieser Zeit erst 13 und sein Bruder Eiffelrät 7. Bei ihm ist es also nicht gerade optimal. Daher hat der Edward höchst wahrscheinlich einige Berater für die Tagesgeschäfte an seiner Seite. Abermals galt in einigen Regionen nicht Edward sondern Eiffelrät als Favorit, was zur Streitigkeiten führte. Bei einem Besuch bei seinem Bruder wurde er bereits mit 16, nach drei Jahren Herrschaft ermordet. Vermutlich als Resultat eines von seiner Stiefmutter, also der leiblichen Mutter Eiffelrät geschmiedeten Komplotz. Und so wurde Eiffelrät 79 gekrönt. Sein Beinahme lautet die Anredi, womit man vor allem schlecht beraten meint und verschlecht Beraten von Dienen auf seinem Hof. Natürlich brauchte er sie, er war noch immer sehr jung und für so einen jungen König wurden die Zeiten an neut schwer. Denn nach einer langen, langen Zeit richteten sich die Augen eines altbekannten Feindes auf die Insel. Ja, in den 89er Jahren nahmen die Überfälle der Wickener wieder an Fahrt auf. Etwas, was man als zweite Wickenerzeit in England betiedeln könnte, stand kurz bevor er. Aber diese Reise werden wir zu einem späteren Zeitpunkt antreten. Mein Name ist Paul und das war eine Reise durchs Mittelalter. Eine angenehme Reise zurück, und das 21. Jahrhundert.