077 | Negative Gross Margins: The Canary in the Market Froth Mine
44m 29s
Der Beitrag, moderiert von Astrid Moskopf mit Pater Martin Wolf, lädt zu einer inneren Reise der Selbstreflexion ein, inspiriert von Oscar Wildes Roman "Das Bildnis des Dorian Gray". Die Kernfrage ist: Was würden wir sehen, wenn wir die Auswirkungen unserer Handlungen auf unsere Seele direkt betrachten könnten? Diese ehrliche Selbstprüfung wird als "Beichtspiegel" bezeichnet und soll helfen, sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit zu konfrontieren und positive Veränderungen anzustoßen. Die Reflexion ist in drei wesentliche Bereiche untergliedert. Zuerst geht es um die Beziehungen zu anderen Menschen, wie Familie, Partner und Freunde, und darum, ob diese gesund, respektvoll und frei von Giftstoffen wie Neid oder Vorurteilen sind. Der zweite Bereich fokussiert die Beziehung zu sich selbst, also den bewussten Umgang mit der eigenen Zeit, inneren Impulsen, Leidenschaften, Grenzen und der Selbstakzeptanz. Abschließend wird die Beziehung zu Gott als Quelle der Kraft und bedingungslosen Liebe angesprochen, die den Mut für diesen ehrlichen Blick erst ermöglicht. Der Appell ist, sich Zeit für diese Prüfung zu nehmen, um im jeweiligen Bereich Klarheit zu gewinnen und Schritte zur Verbesserung zu setzen.
Der Kosnull bei Radio Horror fährt sich willkommen dazu, ich bin Astrid Moskopf. Kennen Sie den Roman das Bildnis des Story and Grey von Oscar Wilde? Die Geschichte von dem Jungmann, der seine Seele an seinen Potrer bindet und von da an sehen kann, was seine Sünden mit seiner Seele anstellen. Bei sich die Folgen seiner Sünden optisch auf dem Potrer niederstangen. Wie zum Beispiel, nachdem eine Frau in den Selbstmord getrieben hat, sieht er, wie sich um den Mund seines Potrés ein grausamer Zug einprägt. Was wäre, wenn wir so einen Seelenpotrer hätten, wenn wir sehen könnten, was unsere Sünden mit unserer Seele anstellen. Was würden wir sehen? Zu einem solchen ehrlichen Blick sind sie heute eingeladen. Und zwar von Pater Martin Wolf. Er ist heute wieder der Pater. Herzlich willkommen beim Pater und in dieser Folge lade ich sie ein, den Blick zu wenden, weg vom Lärm der Welt hin zum eigenen Herzen. Und dem Thema, was zählt wirklich? Ein ehrlicher Blick in den Beichtspiegel soll ihnen helfen, einen Weg zu gehen, sich zu konfrontieren, mit dem, was wirklich im eigenen Leben los ist. Es soll ein kleiner innerer Weg sein, der geführt ist, durch einige genanke und fragen und er kann ihnen dienen als Grundlage für eine gute Beichte zum Beispiel. Dann wäre es ein Beichtspiegel oder auch einfach, um mal neu auf die eigene Lebenswirklichkeit zu schauen. Dann ist es der Blick in den Spiegel ganz allein. Wir beide und für sie ist es ein mutiger Schritt, der helfen kann, auch etwas in ihrem Leben zu verändern. Ich werde sie in drei Bereiche führen, die für unser menschliches Leben wichtig sind. Und anhand dieser drei Bereiche wirklich diesen Blick zu wagen. Der erste Bereich, da geht es um die Frage meiner Beziehung zu anderen Menschen, mit denen ich lebe. Der zweite Bereich, der handelt von der Beziehung zu mir selbst, der Umgang mit mir selbst und meinem Leben. Und der dritte Bereich für uns Christen ein wichtiger Bereich ist die Beziehung zu dem da oben, den wir Gott nennen und der unser Leben in der Hand hat und der uns den Mut gibt, diesen Blick, diesen ehrlichen Blick auf uns selbst zu wagen, weil er uns durchschaut und kennt und trotzdem liebt, wie es ein teiligen Schrift heißt. Also, macht euch bereit für diesen gemeinsamen Weg. Und für diese Reise, diesen ehrlichen Blick auf sich selbst in den Beichtspiegel dazu nomut und drüstliche Klarheit. Halten Sie sich vielleicht auch eine Notizblockbereit und einen Stift, dieses oder jene aufzuschreiben für ihr nächste Beichte, lohnt es sich bestimmt. Beginnen wir mit unserem ersten Lebensbereich, unseren Beziehungen zu anderen Menschen, unsere Beziehung zum nächsten, wenn man biblisch sprechen will. Wir leben in Beziehungen, jeder von uns lebt in Familien, in Gemeinschaften, in Freundeskreisen. Wir haben Beziehungen an der Arbeitsstelle. Wir haben gute Beziehungen. Wir haben Beziehungen, die problematisch sind. Wir haben Beziehungen, die uns gut tun, Beziehungen, die modern gesprochen toxisch sind, also die unser Beziehungsgeflecht vergiften. Um gesund, biblisch gesprochen, heilig zu leben, brauchen wir gute und vernünftige, tragfähige und heilige Beziehungen. Also, wie schaut deine Beziehung zum nächsten aus? Gebt mit auf eine innere Reise. Schau mal auf deine Beziehung zu den Menschen, die die am nächsten sind. Vielleicht leben noch deine Eltern. Du lebst mit ihnen oder hast Kontakt oder Verantwortung für sie. Die Eltern, die uns unser Leben geschenkt haben, haben uns manches Gute gegeben. Manchmal vielleicht aber auch sehr problematisches. Wir haben eine sehr wechselhafte Beziehung zu ihnen. Manchmal in Liebe, manchmal in Ablenkung, mit Ablenung vielleicht sogar. Wie sieht die Beziehung zu deinem Vater aus? Hast du einen guten, gesunden Kontakt zu deiner Mutter? Prefft ihr euch, sprecht ihr miteinander? Sprecht ihr nur oberflächlich? Habt ihr auch tieferen Themen, die ihr aus eurer Vergangenheit, aus Geschenem vielleicht auch reflektiert? Teilt ihr eure Lebensweisheiten und Erfahrungen? Das Elbe gilt natürlich auch für die Menschen aus unserer Familie, mit denen wir aufgewachsen sind, Geschwister, Brüder, Schwester, Ältere, Jüngere. Mit manchen, mit denen wir sehr ähnlich ticken. Aber natürlich gibt es auch immer den Bruder, die Schwester, die problematisch ist, sobald man auf einander trifft. Kaum sieht man ihn oder sie gibt Streit. Vielleicht sogar auch Streit um das Erbe, weil man sich benachteiligt fühlt oder weil man zu viel für die anderen machen wollte und sollte und mein Bruder oder meine Schwester sich zurückgezogen haben. Kroll und auch Neid können da diese Beziehungen vergiften. Aber wir haben nun mal keine anderen Geschwister, mit denen wir leben. Und nicht zuletzt lebe ich mit einem Partner, einer Partnerin, vielleicht sogar mit einem Ehe Partner, mit einem Ehe Mann oder einer Ehe Frau. Sie sind die Grundlage meines jetzigen Lebens, meiner Familie. Wie ist diese Beziehung, hat sie sich in eine langweilige alltägliche Beziehung umgewandelt, gibt es noch Leidenschaft, gibt es noch dieses Faszination wie am Anfang oder ist alles eingeschlafen. Gibt es das Interesse am anderen? Kann ich meinen Partner, meine Partnerin auch so sein lassen, wie sie sind oder versuche ich. Sie einfach nach meinen eigenen Vorstellungen zu verdrehen, vielleicht sogar zu manipulieren in einer ungucken Weise oder dass ich alles laufen, ohne dass ich vielleicht auch Grenzen setze und meine eigenen Sichtweisen, meine eigenen Stampung klar mache. Wo stehe ich mit meinem Partnerin, mit meiner Partnerin, wie war das vergangene Leben mit Ihnen? Die vergangenen Monate verbringe ich Zeit mit Ihnen oder flüchtig aus diesen Beziehungen, vielleicht in Arbeit, damit ich ja nicht zu viel mit meinem Partner rum sitzen muss und wir uns nur anspalten, habe ich noch was zu sagen. Wir aufgrunds vor, dass auch Ehe Leute oder auch Partner die Zusammenleben nicht mehr miteinander reden. Der berühmte Blick ins eigen Handy, man ist biananda und doch ganz wahr andest. Neben diesen Beziehungen, die für unser Leben sehr wesentlich sind und auch stabil sein müssen, gibt es auch Beziehungen zu Freunden, Freunden, die wirklich so meinen Herz berühren, Herzensfreunde, Seelenfreunde. Menschen, die einfach zu meinem Leben gehören, vielleicht schon seit meiner Kindheit oder seit meinem Studium, seit meiner Schulzeit, vielleicht auch neue Freunde, die ich kennengelernt habe, vielleicht sogar im Urlaub auf eine Reise und die mir wichtig sind, weil sie genau so handeln und die Welt sehen wir ich, weil sie mir gut tun sind das gesunde Beziehungen. Mach ich mich abhängig von diesen Menschen. Eine Freundschaft hat was mit Liebe und Zuneigung zu tun und Liebe und Zuneigung immer etwas mit Freiheit führen mich meine Freunde zu Freiheit, zu einer inneren Freiheit. Mach ich mich abhängig von ihren Erwartungen, von ihrer Meinung oder nämlich sie Liebe und auch mit Interesse an. Aber kann vielleicht auch eine andere Entscheidung treffen, auch gegen einen guten Freund? Gibt es Freunde, die eine Beziehung mit mir pflegen, die ungesund ist, vielleicht sogar südenthaft, weil sie mich zu südend, also zu einem schlechten Leben verführen, vielleicht in Alkohol oder in anderen Genüssen, die nicht mehr maßend. Wo hast du aus diesem Kreis der Familie, der Freunde verletzt, wo bist du selbst wenig sensibel gewesen? Oft passiert es ja zumindest mir, dass wir so einander nebenan da her leben und gar nicht merken wie wir manchmal mit Aussprüchen andere Menschen verletzen oder vielleicht auch positiv berühren. Spüre ich wie andere reagieren oder bin ich völlig blind dafür. Kannst du die Nöte spüren, der anderen auf sie zu gehen? Wie oft merkt man, da stimmt was nicht und ich müsste handeln, aber ich habe Frucht davor oder es interessiert mich einfach nicht oder ich will in Ruhe gelassen werden, die Probleme von anderen, mir nicht auch noch selbst auf den Rücken zu lagen. Hörst du hin, was ich sagen?
Gerade auch in unseren Beziehungen zu Kindern oder in der Familie ist es ja oft so, dass wir in Mechanismen und in Beziehungsgeflächen leben, die so gestaltet sind, dass wir ja schon längst wissen, was der Ander denkt in Anführungszeichen und Meind und dann kann es durchaus sein, dass ich nicht mehr richtig tiefer hin höre, sondern nur noch Antworten auf die Frage, die gar nicht gestellt wurde. Dieses Sensibilität ist aber notwendig, um den anderen zu respektieren und ernst zu nehmen. Siehst du, wenn Menschen häufig krank sind, wenn sie leiden, was machst du mit Menschen, die die auf den Zeiger gehen? Es gibt ja auch diese Menschen, die einfach nur zur Belastung sind, die die Energie rauben, wie du damit um, hast du dann den Mut auch eine gesunde Distanz einzugehen, Dinge zu attrasieren und klar zu benennen. Wir sieht es mit deinen Vorurteilen aus, gerade wenn wir mit anderen Menschen zusammenleben oder zusammenarbeiten, hat man ja so sein Bild vom anderen. Und da gibt's viele Urteile. Manche sind auch Vorurteile, also Urteile, die viel zu früh und so schnell gesprochen, gefallen sind und die dann den ganzen Blick auf diese Personen am Bregen, über Jahre vielleicht und ihm gar nicht mehr die Chance zu geben, anders zu sein, sich überraschen zu lassen. Hab ich für alles eine schnelle Erklärung, lasst den anderen überhaupt ausreden. Menschen, die wie ich gerne reden, sind ja meistens so, dass sie auf das Wort führen und andere gar nicht mehr zum sprechen kommen lassen. Oder bin ich jemand, der so zurückgezogen ist und nur noch die anderen sprechen lassen, obwohl ich vielleicht auch was zu sagen hätte, aber ich mich nicht traue, aus Bequemlichkeit, Foulheit oder Angst oder vielleicht daraus. Minderwärtigkeitsgefühlen. Siehst du, diese Menschen, so wie Gott sie anschaut, ich weiß ein hoher Anspruch, aber wenn wir tatsächlich auf die Menschen schauen mit dem Blick Gottes, also so wie wir, wie jährst du zum Beispiel auf andere Menschen schaut, dann erkennen wir in ihm ein geliebtes Geschäft Gottes, trotz seiner Fehler, trotz seiner Begrenzungen, trotz diesem Wachelkontakt, der in unseren Beziehungen manchmal entsteht und vorherst und trotz Missverständnissen und Streit. Lebe ich im Einglang mit den anderen Menschen in Harmonie, streite ich, suche ich Streit auch unnötigerweise, wie ist deine Beziehung zu dem Bereich deiner Arbeitskollegen oder deiner Studien- und Schulkollegen oder auch zum Nachbarn oder vielleicht sogar zu Menschen aus deiner Kirchengemeinde oder aus Vereinen. Wenn du mit ihnen in Interaktion gehst, wie gehst du mit ihnen um? Weißt du alles besser? Hörst du? Auf sie nimmst du Ratschläge an? Mit wem bist du im Streit? Streitest du auch fair? Steigerst du dich in Konflikte hinein und dann das ganz berühmte Thema, das kennt jeder von uns, wie wir über andere reden? Wie rede ich über meine Menschen, die mit mir auf dem Weg sind? Und was sagt mein Sprechen denn über mich selbst aus? Spreche ich ständig über die Fehler von anderen, vielleicht sogar um meine eigenen Fehler zu verdecken oder einfach aus Neid oder vielleicht das Misskunst oder einfach aus Schadenfreude. Das kennen wir alles. Bei wem müsste ich mich eigentlich mal entschuldigen. Bei wem müsste ich mal wirklich sagen, hier wir sollte mal neu anfangen oder überhaupt miteinander reden. Wem habe ich vielleicht sogar geschadet? Nicht nur in Gedanken, sondern auch in Worten, vielleicht sogar in Karten. Vielleicht bin ich sogar tätlich geworden, ausgefliebt, auch gegenüber meinen eigenen Kindern handgreiflich geworden. Wie gehe ich mit meinen Aggressionen, meinem Zorn um, lasse ich den einfach raus und andere müssen da drunter leiden? Schaut doch mal auf deine jetzige Lebensituation, was möchtest du heute vielleicht besonders ansprechen? An welchem Punkt möchtest du weiterkommen? Was wäre denn jetzt dran, um deine Beziehung zu den anderen zu verbessern, deren Eigentum zu achten, auch das geistige Eigentum, um Respekt von mir ihnen umzugehen, auch in Straßenverkehr, auch gegenüber dem großen und ganzen, also das heißt zum Beispiel dem Staat, wie sehe ich mein Verhältnis als Staatsbürger? Versuche ich an Steuern vorbei zu kommen, auch illegalerweise oder ich verstanden, dass mein Beitrag hilft, dass das ganze Gemeinelwohl, also unser Staat ein Lebensbereich wird, in dem Menschen leben können. Wie gehe ich mit Menschen um, die nicht meine politische Meinung vertreten? Wie gehe ich mit Menschen um, die aus meiner Sicht Ideologien hinterher laufen? Bin ich bereit auf eine ehrliche Diskussion oder werden sie von mir sozusagen exkommuniziert? Rechts oder links mit denen spreche ich nicht, Mauern aufbauen, statt Brücken zu bauen? Bin ich bereit für einen Dialog oder hängig zu sehen, meinen eigenen Überlegungen, Ideen und Vorurteilen? Also was ist dran? Was ist für dein Leben dran, dass du in einen Beziehungsgeflecht lebst, das für dich und für die anderen, für deine Gruppen, für deine Familien, Freundeskreise, für deine Pfarrgemeinde gut ist? Schau mal genau hin, vielleicht indem du einfach mal auch die Gesichter sofort dich bringt und innerlich vorstellst und dann einfach mal den Gefühlen nachgehst, was das Einzelne mit ihr macht und wichtiger Bereich und wenn du das in die Beichte bringen willst, noch besser, denn Gott kann diese Beziehung vor allem die Kranken oder die gefährlichen und toxischen Heilen, aber die Heilung fängt da an, wo ich verzeihe, wo ich selbst an meinem Anteil arbeite, damit etwas besser werden kann. Also das war der erste Bereich, nimmt ihr Zeit und denke drüber nach. Und diese Pause können Sie jetzt entweder in der Stelle machen, indem Sie das Radio für die nächsten vier Minuten kurz leise drin oder mit Brother Isaiah mit Love Song for the Bright. In diesem Blieb hält er zwar der Kirche als der Brought-Kristin den Spiegel vor, aber was er ihr zeigt, das könnte auch auf so manchen von uns zu treffen. Wir hören uns in vier Minuten wieder dann mit dem zweiten Teil mit Pater Martin Wolf als der Pater im Kurs 0 zu, was zählt wirklich ein ehrlicher Blick in den Weichspiegel. Jetzt kommen wir zum zweiten Bereich unserer Beziehung, nämlich zu der Beziehung zu mir selbst. Ich lade ich ein, wirklich jetzt auch gemeinsam so eine innere Reise zu machen zu dir selbst, zu der Beziehung zu dir selbst. Oft leben wir ja so, wie wenn wir meine Beleben nur mit anderen, in Beziehung von anderen, aber die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir, wie ein Wunderz mit uns selbst. Und damit meine ich nicht nur, wenn man abends vielleicht allein im Bett liegt oder irgendwo allein unterwegs ist in seinen Gedanken nachhängt, sondern ich meine überhaupt auch, dass was ganz tief in unserem Inneren uns bewegt, unsere tieferen Kräfte, aber auch das, was vielleicht krank ist oder dunklen in uns ist. Die Antriebe, die zum Leben führen aber auch die, die einfach nur schräg sind, vor denen wir vielleicht Angst haben, die auch aus unserer Vergangenheit, aus unserer Lebensgeschichte herrühren. Also, wie sieht die Beziehung zu dir selbst aus? Lebst du bewusst? Lebst du als ein Mensch, der die Entscheidungen für sein Leben lebt und trifft oder lässt du dich treiben? Lässt du dich einfach treiben von deinen Lüsten und deinen Unlust? Lässt du dich treiben von dem, was dich so durch den Tag trägt, die Begegnungen, die Gelegenheiten zu allem möglichen? Wie oft sind wir als Menschen mit uns selbst und vor allem mit unserem Internet und mit unserem Handy unterwegs und vergeuden unsere wichtige
Lebenszeit. Wie gehe ich um mit diesen Leidenschaften in mehr, mit meinen inneren Ideen und Fantasien? Jeder, der selbst auf sich schaut, er weiß ja, dass wir eine große innere Welt haben. Und dann gibt es immer auch Ideen und Bilder Fantasien, die kommen, vor denen wir manchmal erschrecken. Innerer Andrebe, die uns vielleicht in die ein oder andere Richtung drängen wollen. Wie gehe ich damit um? Hab ich die im Griff, kann ich die kultivieren, kann ich zu manchen Impulsen, inneren Impulsen Nein sagen. Und damit meine ich nicht nur das dritte oder fette Glas Bier oder Wein, sondern vielleicht auch viel tieferer Andrebe in uns. Gelingt es mir diese Leidenschaften und diese Trebe, die ich in mir habe, so zu gestalten, dass sie in Verantwortung gelebt werden, dass sie mehr Leben hervorbringen oder geht es mir dann nur darum in einer hedonistischen Weise, selbstverliebten Weise nur, die in eigenen Eigent fangen und die Lust, um Spaß zu erleben. Hörst du auf dich und auf deinen Leib, auf deinen Körper oder ist dein Körper nur sozusagen ein Anhängsel, der halt funktionieren muss und wer er funktioniert, mal nicht. Hältst du Grenzen ein? Ist doch deine sportliche Aktivität, deine Arbeitsaktivität gesund oder überschreitest du Grenzen, die dich krank machen? Wie gehst du um Miträumen? Dräume sind nicht nur Momente, in denen ich vielleicht etwas aus meiner vergangenen Zeit verarbeitet, sondern sie sind auch manchmal eine kleine Stimme Gottesdemeid, was sagen will. Hör ich auf die Leisen Impulse meines Herzens, die mich zu einer größeren Liebe, zu einer größeren Bereitschaft der Vergebung führen, vielleicht auch zum Gebet oder überhör ich diese Leisentöne meines Herzens. Gehen sie unter im in der hektigen meines Alltags, gönne ich mir Ruhe und Zeiten der Muse und der Meditationen, um zu mir selbst zu kommen. Nämlich mehr bewusst Zeit, die nicht vollgestofft ist mit irgendwelchen Aktivitäten. Bin ich mit mir selbst im Einglamm? Oder gibt es vielleicht Dinge, die ich auch ablehne an mir? Wir kennen das nicht. Wir sind nicht perfekt, auch wenn man uns das einredet, wie toll wir sind, ja, aber vielleicht stimmt die Nase nicht oder ich habe keine Freude an meinem Aussehen oder einem Aspekt an meinem Charakter. Ich wiege zu viel oder habe vielleicht das Problem, mein Alter anzunehmen oder die Grenzen, die mir eine Krankheit auferlegt. Kann ich mich selbst annehmen? Liebe ich mich so, wie ich bin oder rebelliert dagegen? Wir oft kennen wir das nicht, dass wir so Rebellionen in uns spüren, um manche Dinge einfach nicht zuzulassen. Gibt es das in deinem Leben? Und das ist wichtig, glaube ich, dass wir uns so jeden Tag auch ein paar Momentezeit nehmen, einen Augenblick, wie schön das in Deutschen auch genannt wird, in denen ich ganz ich selber sein kann, in denen ich bei mir bin und auch bei Gott bin. Dort, wo ich bei Gott bin, dort bin ich auch ganz bei mir. Reglich meinen Tag, meinen Tagsablauf so, dass ich neben der vielen Mühnen und Aufgaben und Flichten, die mir gegeben sind, vielleicht durch Kinder oder durch meinen Beruf oder durch meinen Haushalt oder was auch immer, ich immer auch Zeit habe, um mich zurückzuziehen, damit der Bogen nicht überspannt wird und ich krank werde, nicht nur körperlich, sondern auch an der Seele und im Geist. Sie selbst zu leben und anzunehmen, hat auch damit zu tun, wer ich bin. Wie ich geworden bin, meine Verletzungen, die ich mit mir rumschleppe, das können kleine sein, das können ganz grausame sein, die immer wieder hervorquellen und uns irritieren, vielleicht dadurch auch andere Menschen irritieren. Wie gehe ich um mit so Momenten, in denen ich mich selbst nicht mehr kenne, wo ich vor lauter hektik und Stress von einem Termin zum anderen zu hätzen, gar nicht mehr mit mir selbst zu recht kommen und meine Emotionen, Eifersucht oder meine Traurigkeit, einfach mit Essen, mit Sexualität und vielleicht mit Alkohol und Spielen und was, was ich shoppen, geh in Überdecke, um einfach nicht an mich ran kommen zu wollen, es fällt uns schwer, auch einfach mal in Stille, Momente unseres Lebens zu verbringen, ständig Musik im Ohr der Fernseh läuft. Im Maß zu sein heißt, sich wenigstens einmal am Tag zurückzuziehen und auf das Wesentliche zu blicken. In der Stille spricht meine Seele zu mir und in der Stille spricht auch Gott zu mir und der Stille kann manches wieder ins richtige Maß kommen. Wie gehe ich um mit Besitz, bin ich geizig, ist der Besitz um das Geld und Vermögen und auch vielleicht das damit verbunden ansehen und die kleinen Götter, die wir manchmal so haben, das kann unser, so dass ich von Besitz und von diesem Prestige abhängig bin, dass ich gar nicht mehr diese Freiheit habe, sondern vom Besitz besessen bin. Hab ich noch diese Freiheit, Dinge loszulassen herzugeben, nicht perfekt sein zu müssen, vor den anderen nicht mehr sein zu wollen, als ich wirklich bin. Bin ich ein Mensch der seine eigenen Ideen, der Welt aufzwingen will, zu der kleine Tür an ihm am Arbeitsplatz oder in der Familie, der nicht mehr zuhört, andere Meinung nicht gelten lässt, bin ich in dieser Freiheit auch eigene Plänevorstellungen über den Haufenwerfen zu lassen, weil ich plötzlich erkenne, dass ich nicht gut send oder vielleicht sogar falsch, kann ich so einfach. Aber das geht nur, wenn mir bewusst wird, wo ich stehe und was für eine Wirkung ich auf andere Menschen habe und bevor irgendetwas positiv oder negativ, das kennt jeder, entsteht, beginnt es alles im Kopf und dem Herzen. Deswegen müssen wir unseren Kopf, unsere Fantasien, unsere Gedanken unter Herz, unseren Bauch, unsere Gefühlen, Emotionen, die müssen wir gut kultivieren. Nicht alles, was geht, ist auch gut. Deswegen haben wir auch diesen wichtigen Bereich der Sexualität in der wir schauen müssen, dass er in einem guten Maß bleibt, Sexualität, die ja angelegt ist, Leben zu schaffen und Liebe zu schenken, wird sie zu sucht, schafft sie Liebe und Leben oder ist sie nur egoistische Lust gewinnen, ohne auf den anderen zu schauen. Bin ich bereit hier auch mal zurückzustecken, zeilten der Enthalsamkeit zu leben, um frei zu werden von diesen Inneren drieben und diese Kraft, die dadurch entsteht, in andere, wichtige oder vielleicht auch fruchtbare Aspekte meines Lebens oder das Leben von anderen zu investieren, das kann Musik sein, kann Wissenschaft sein, das kann Bildung sein, lernen, Studium, es können viele Dinge sein, auch die Suche nach einem tieferen Sinne im Leben. Hab ich den Mut auch unangenehm und vielleicht sogar peinliches Sachen anderen gegenüber auszusprechen, damit sie mich nicht mehr besitzen und beschäftigen oder glaube ich alles allein regeln zu können, auch wenn ich längst weiß, dass ich zum Beispiel abhängig bin von irgendwelchen Substanzen oder von irgendwelchen Verhalten, sei es im Internet oder auch in anderen Beziehungen oder wäre auch immer, bei sich selbst zu bleiben ohne sich einem, den man vertraut zu öffnen und sei es nur, diesem Gott ist etwas, was den Menschen sehr gefährlich werden kann, weil wir als Menschen angelegt sind, auf Beziehungen zu anderen, Person heißt, ich bin ja eine menschliche
Person, das es durchtönt, in lateinischen Personale heißt durchtönen. Dahinter steckt diese alte Antikevorstellung, dass der Schauspieler auf der Antikenbühne durch eine Maske hindurch spricht und dadurch die Person dieser Maske eines Gottes zum Beispiel oder eines Helden animmt. Kann ich also durchsprechen, dass bei den anderen etwas von meinem Inneren, was auch heilig und liebenswert und wertvoll ist für diese Welt durchkommt? Auch indem ich vielleicht und gerade meine dunklen und schwachen Momente eingestehe, kein einfacher Weg, aber ein Weg, der sich lohnt. Denn Gott hat ja verheißen, durch Jesus Christus, dass er uns die Fülle des Lebens geben will, er will uns Leben schenken und zwar des Leben in Fülle und eben nicht in einer reduzierten gepremstten Form. Dafür ist diese Bereich hilfreich zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen, vielleicht das ein oder andere ganz einfachen Schlicht zu ändern, um in eine besseren Leben mit anderen zusammen zu sein. Martin Wolf als der Partei im Kursnull bei Radiohorer Pizzou, was zählt wirklich ein ehrlicher Blick in den Beichtspiegel? Das eigenen Lebens, wir sind bei dritten Teilen Beziehungen zwischen mir und meinem Gott. Einer der drei großen Beziehungsbereiche, die, ob ich an Gott glaube oder nicht, wesentlich sind, weil sie das Urfundament meines Lebens berühren. Also, wie sieht deine Beziehung mit dem da oben aus? Kontakt oder Wachigontakt? Lebst du dein Leben vor Gott oder an diesem Gott vorbei? Heute ist es ja fast Modege worden, nicht mehr in der Kirche zu sein, mit seinem Kirchen aus Dritte zu bralen oder zumindest mit seiner kritischen Einstellung zu Kirche. Aber es geht ja um etwas viel tieferes, nämlich um die Frage, ob du dem, der dein Leben geschaffen hat und der es in der Hand hält, ob du zu ihm auch einen Kontakt hast. Bist du in einer Beziehung zu ihm oder ist dein Glaube nur eine Tradition gelernt aus Kindertagen, dem man irgendwelche Rieten vollzieht, an Weihnachten, zum Beispiel den Weihnachtsgottestienst oder bei einer Beerdigung nach dem Pfarrer bestellt und ansonsten ist er nichts mehr da. Oder hast du erkannt, dass dieser Gott wirklich ein jemand ist, ein Gegenüber und eben nicht nur eine Energie, die dich trägt? Lebst du bewusst deinen Glaube oder ist er oberflächlich? Lässt du dich leicht umwerfen bei Kritik? Kennst du deinen Glaube? Weißt du etwas über diesen Gott zu sagen? Wer zu diesem Gott in Jesus Christus ja sagt, der begeht einen Moment der inneren Umkehr, wo man sagt, ich lebe mit dir, ich glaube nicht nur, dass Gott existiert, sondern ich glaube an dich. Und hier geht es um eine tiefe Beziehung, um eine Freundschaft. Fliegst du diese Freundschaft mit Jesus? Betest du regelmäßig, d.h. nimmst du Kontakt zu ihm auf und bittest ihm im Laufe deines Tages um seinen Beistand, um Segen, um Erleuchtung? Bist du bereit, auch Zeichen deines Glaubens nach außen zu tragen? Oder machst du nur dann Kreuzzeichen, wenn du in deinem Stil in Kamerlein bist? Vielleicht wäre ja auch mal bei einem Bürger in einer Fast-Foot-Kette ein Kreuzzeichen, ein Glaubenszeugnis, das andere inspiriert. Bist du bereit, auch für diesen Glauben Nachteile in Kauf zu nehmen oder ordnest du den Glauben unter allen anderen Dingen unter? Hat Gott für dich wirklich die erste Stelle oder kommt davor ganz ganz viel anderes? Nimmst du auch Teil als Christ an dem Leben der Kirche? D.h. informierst du dich über die Kirche? Was in der Weltkirche passiert? Was pubst Leo uns an genialen Gedanken mitgibt? Was die Bischöfe sagen? Denkst du darüber nach, bist du bereit dich auch fortzubilden? Hast du einen Menschen mit ihm über deinen Glaubensprechen kannst? Auf dieses Jahr so, dass wir Angst haben, über unseren Glauben zu sprechen? Bist du in deiner Gemeinde jemand, der sich darum kümmert, dass auch andere glauben können, dass sich andere in der Gemeinde wohlfühlen und noch viel tiefer? Hast du verstanden, dass dieser Gott dich braucht? Hast du das auch erkannt? Hast du da darum gebeten? Bist du bereit, auf seinen Ruf zu hören, ihm zu antworten oder hast du Angst, etwas für ihn zu tun? Bist du bereit im Dialog mit gläubigen andrer Religionen den tueslichen Glauben hochzuhalten oder knixst du ein, um harmonisch zu bleiben? Öffnest du dein Leben für diesen Gott? Bist du jetzt aus mit deinem Bibelkonsum? Viele haben noch eine Bibel irgendwo wenigstens im Handy oder noch im Regal stehen. Wann hast du es letzte Mal da reingeschaut? Das Wort Gottes, sollte eigentlich ein Licht sein für meine Pfade, wie es im Psalm heißt. Das heißt, das soll mich auf meinem Leben begleiten. Ich kenne ich Worte aus der heiligen Schrift auswendig, mit denen ich sozusagen bete, überhaupt wie bete ich. Sind das Formeln, die nicht mit Leben gefüllt sind? Kann ich auch frei beten, auch vor anderen? Animiere ich andere, auch in meiner Familie zu beten, zum Beispiel vom Tisch, vor dem Essen oder nach dem Essen als Dank. Oder am Krankenbett eines Freundes für ihn zu beten, ihm die Hände aufzulegen und zu segnen. Hast du über die normalen Grundgebeten, die jeder drauf haben soll, wie das Vater unser, das Glaubensbekenntnis, das Abo Maria und das Ehre seit dem Vater, auch noch andere Gebete, die in deinem Gebet leben, etwas lebendig werden lassen? Bist du bereit, bewusst, anders zu leben? Gegen den Mainstream, wenn du es erkannt hast, dass das nach dem Evangelium Jesu Christi ist. Wie gehst du mit deiner Schuld? Bringst du sie vor Gott? Gehst du regelmäßig beichten? Man warst du es letzte Mal zur Beichte? Gehst du zu heiligen Kommonionen? Obwohl du weißt, dass du in einer Sünde lebst, ohne vorher zu weichten? Bist du bereit, jeden Tag auch Rechenschaft abzulegen, im sogenannten Gebet erliebenden Aufmerksamkeit oder der Gewissenserforschung am Abend, eines Tages umzuschauen, wo Gott in deinem Leben vorkam und wo du nicht aus einem Gebot nach rausgelebt hast? Bist du modig von deinem Glauben anderen mitzuteilen? Wenn uns Schämen zur Kirche zu gehören, und manchmal ist es ja auch so, dass die allgemeine Atmosphäre nicht für Kirche spricht, habe ich dann verstanden, dass es gar nicht um Kirche geht, sondern um Jesus Christus der Anziehung ist in der Kirche. Und lebe ich das, der Glaube, meine Beziehung zu Gott, hat etwas mit einem tragfähigen Fundament zu tun. Aber dieses tragfähige Fundament muss eingeübt werden, in einem Soulbilding, ähnlich einem Bodybuilding, das heißt, also ich kann ins Fitnessstudio gehen, um körperlich fit zu werden, aber ich muss auch sozusagen in das Soulstudio gehen, also in die Kirche, um in meiner Seele und meinem Glauben fit zu werden und zu bleiben, besuche ich regelmäßig Kirche und Knie ich nieder, bete ich für andere. Man hast das letzte Mal eine Kerze angezündet für jemand, der das Licht unbedingt braucht und die Kraft Gottes. Bist du bereit, auch in schwierigen Situationen Zeugnis zu geben? Das heißt, auf katholisch mehrterer sein, mehrterer ist nichts anderes als Blutzeuge, das heißt dann zum Glauben zu stehen, wenn es brenzlich wird. In Deutschland und auch in anderen Ländern ist es gerade so, dass es eine Entwicklung gibt, hin zu größeren Pfarrer und Seelshocks ein Heik. Dadurch wird aber der lebendige Glaube vor Ort in kleine lebendigen Gemeinden immer schwieriger.
bist du bereit, über die eigene Gemeinde, grenzehennaus zu gehen und auch dort mitzumachen und bist du auch willens alles einzusetzen, das in deine Gemeinde vor Ort es Gruppen, Gebetkreise gibt damit Menschen aus allen verschiedenen Bereichen noch einen Platz in der Familie Gottes haben. Vielleicht bist du ja aus der Küche ausgetreten. Es ist gar nicht so ungewöhnlich. Hast du verstanden, dass es wichtig ist, in der Kirche zu sein, weil sie die Familie Gottes ist, wo Gott dir diese Sacrament eranbietet, die Hilfen, damit du gut durch dein Leben kommen kannst als Christ. Bist du bereit, wieder neu anzufangen mit diesem Gott vielleicht sogar noch mehr für ihn zu tun? Wann hast du eigentlich das letzte Mal eine Wahlfahrt gemacht? In Deutschland gibt es viele kleine Wahlfahrtsorte neben den großen weltweit. Auch das sind Momente, in denen mein Glaube wieder tief werden kann, weil ich Erfahrungen mache, weil ich Gott einen Raum biete, wo er mir begegnen kann. Wie sieht deine Beziehung aus zu dem da oben? Vielleicht ist dieser Beichtspiel für dich auch ein Moment, hier wieder neu eine Entscheidung zu treffen, etwas zu verändern, neu zu wagen, vielleicht auch mit anderen im Glauben voran zu gehen und sich in dieser weltweiten Familie der Christen in der Kirche, so Christi zusammen mit dem Nachfolger des Petros, sich als eine große weltweite Gemeinschaft von Prüdern und Schwester zu verstehen. Und sich auch zu lieben und anzunehmen. Also, besit's aus, dieser Bereich ist nicht unwesentlich. Jetzt haben wir den Gang gemacht durch diese drei Beziehungsbereiche zum anderen, die Beziehung zu mir selbst und die Beziehung zu diesen Gott der unser Leben in der Hand hält. Es wäre gut, wenn du dir viel Zeit nimmst für diese Reflexion, dann kannst du dir auch diese Sendung mal runterladen oder irgendwie merken, dass sie sozusagen eine gute Vorbereitung ist für eine Beicht oder eine Umkehr. Auf jeden Fall, das was zählt, was wirklich zählt ist, dass man eine ehrlichen Blick in den Spiegel wagt, hier in den Beichtspiel und in den Spiegel dann es lebens. Ich danke dir, dass du den Mutter, das dich auf diese Reise zu begeben und ich hoffe, dass dir jetzt durch diese kleine Reise in dein inneres viele positive Anregungen geschenkt werden, damit du tatsächlich neu startest. Wenn, wie Jesus selbst sagt, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Der Weg, das heißt, unser Leben, durch das wir gehen, Jesus ist dabei. Die Wahrheit, die Jesus ist, vor ihm können wir so sein, wie wir sind und ihm alles sagen. Und er ist das Leben, weil er uns, wenn wir nach seinen geboten Leben wirklich ein gutes und der Fültes Leben schenkt, über den Tod hinaus. Ist das nicht großartig? Ich finde es genial. In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine gute Zeit der Erneuerung und bleibt vor allem dran. Euer Partner. Beichtvorbereitung, ganz praktisch. Hier bei Radihore mit dem Kurs 0 und was zählt wirklich? Ein ehrlicher Blick in den Beicht-Spiegel. Den sei inhaltlich nichts hinzugefügt, die Arbeit haben im letzten, sie in den letzten 40 Minuten gemacht. Sie haben sich mit sich auseinandergesetzt. Nur ein Hinweis möchte ich noch geben. Sie können die Sendung bei uns nachher und auf horeb.org in der Mediathek in der Ruprik Kurs 0. Und da können sie sie auch herunterladen, kostenlos und auch gerne weitergeben bei Bedarf. Oder vielleicht auch, wenn sie in der Kategie seetätig sind, als wertvollen Impuls für die Beichtvorbereitung für Erstkommunion, Kinder oder Firmenlinge. Auf jeden Fall so hoffen wir, haben Sie einen guten Gewinner von getragen mit dieser Sendung. Danke auch dafür, dass Sie das ermöglichen mit Ihren Spenden, mit Ihren Unterstützung. Solche Sendungen sind nur möglich durch Ihre finanzielle und ideelle Unterstützung. Danke dafür. Und damit verabschiede ich mich alles Gute, Gottes Segen und viel Freude mit dem weiteren Programm bei Radihoreb. Ich bin Astrid Moskopf.
Podcast Summary
Key Points:
Einladung zu einer inneren Reflexion anhand des literarischen Motivs des "Seelenporträts" aus Oscar Wildes "Das Bildnis des Dorian Gray".
Drei zentrale Lebensbereiche werden untersucht
Ziel ist ein ehrlicher Selbstblick ("Beichtspiegel") als Grundlage für persönliche Veränderung oder eine Beichte.
Summary:
Der Beitrag, moderiert von Astrid Moskopf mit Pater Martin Wolf, lädt zu einer inneren Reise der Selbstreflexion ein, inspiriert von Oscar Wildes Roman "Das Bildnis des Dorian Gray". Die Kernfrage ist: Was würden wir sehen, wenn wir die Auswirkungen unserer Handlungen auf unsere Seele direkt betrachten könnten? Diese ehrliche Selbstprüfung wird als "Beichtspiegel" bezeichnet und soll helfen, sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit zu konfrontieren und positive Veränderungen anzustoßen.
Die Reflexion ist in drei wesentliche Bereiche untergliedert. Zuerst geht es um die Beziehungen zu anderen Menschen, wie Familie, Partner und Freunde, und darum, ob diese gesund, respektvoll und frei von Giftstoffen wie Neid oder Vorurteilen sind. Der zweite Bereich fokussiert die Beziehung zu sich selbst, also den bewussten Umgang mit der eigenen Zeit, inneren Impulsen, Leidenschaften, Grenzen und der Selbstakzeptanz.
Abschließend wird die Beziehung zu Gott als Quelle der Kraft und bedingungslosen Liebe angesprochen, die den Mut für diesen ehrlichen Blick erst ermöglicht. Der Appell ist, sich Zeit für diese Prüfung zu nehmen, um im jeweiligen Bereich Klarheit zu gewinnen und Schritte zur Verbesserung zu setzen.
FAQs
Der Beichtspiegel ist eine Einladung zu einem ehrlichen Blick auf sich selbst, um das eigene Leben zu reflektieren. Er kann als Grundlage für eine gute Beichte dienen oder einfach helfen, die eigene Lebenswirklichkeit neu zu betrachten.
Es geht um die Beziehung zu anderen Menschen, die Beziehung zu sich selbst und die Beziehung zu Gott. Diese Bereiche helfen, einen umfassenden Blick auf das eigene Leben zu werfen.
Schauen Sie auf Ihre Beziehungen zu Familie, Partnern, Freunden und Kollegen. Fragen Sie sich, ob diese Beziehungen gesund sind, ob Sie zuhören, verletzt haben oder wo Versöhnung nötig ist.
Weil wir die meiste Zeit mit uns selbst verbringen. Eine bewusste Selbstbeziehung hilft, Entscheidungen aktiv zu treffen, auf innere Impulse zu achten und sich selbst anzunehmen.
Nehmen Sie sich täglich Zeit für Stille und Reflexion, hören Sie auf Ihren Körper und Ihre Gefühle, und akzeptieren Sie Ihre Grenzen und Unvollkommenheiten. Das fördert innere Harmonie.
Gott bietet den Mut für einen ehrlichen Selbstblick, da er uns trotz unserer Fehler liebt. Die Beziehung zu ihm kann helfen, toxische Beziehungen zu heilen und Vergebung zu finden.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.