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#073 Der Schlüssel zu mehr Glücklich-Sein. Trotz Führungsjob.

24m 47s

#073 Der Schlüssel zu mehr Glücklich-Sein. Trotz Führungsjob.

In dieser Podcast-Folge spricht die Gastgeberin über das Dilemma vieler verantwortungsbewusster Frauen: Sie sind extrem belastbar, funktionieren in Job, Beziehung und Familie, aber bleiben dabei oft in Mittelmäßigkeit oder Mangelgefühlen stecken. Sie kritisiert, dass reines Funktionieren nicht mit Glück gleichzusetzen ist – selbst wenn alles läuft, fehlen die positiven „Ausschläge“, die das Leben besonders machen. Viele Frauen spüren eine innere Sehnsucht nach mehr Lebendigkeit, aber sie vertagen Veränderungen oder betäuben sich mit Ablenkungen wie Social Media, aus Angst vor Scheitern oder Verurteilung. Das führt zu Grübeln und einem Gefühl der Trennung vom eigentlichen Lebenssinn. Die Lösung liegt laut der Gastgeberin in der bewussten Entscheidung, neben dem Funktionieren Raum für persönliches Glück und Erleben zu schaffen. Wer mehr erlebt und expandiert, gewinnt paradoxerweise mehr Energie für den Alltag und wird effizienter. Die Folge ermutigt dazu, aus der Komfortzone auszusteigen, weniger zu erledigen und stattdessen mehr zu erleben – um so die eigene Lebenslinie mit echten Höhepunkten zu füllen und sich nicht mit bloßem Funktionieren zufriedenzugeben.

Transcription

3941 Words, 23597 Characters

German
Willkommen im Endlich entspannt erfolgreich Podcast für beruflicher folgreiche Frauen, die im Job glänzen und im Privatleben so richtig glücklich sein wollen. Ich kohr adiris, unternehmerin, coach und inspiratorin, ladet dich ein in die Magie von Leichtigkeit und Lebensfreude. Können wir mal drüber reden, dass wir Verantwortungbewussten Frauen echt krass belastbar sind und dass wir krass funktionieren, aber dass das meines Erachtens nach nicht nur abzufahren ist, sondern dass es daran auch Kritikpunkte gibt und darüber möchte ich mit dir in dieser Podcast folge sprechen und ich möchte dir vor allen Dingen damit einen Energy Kick verpassen, dass du am Ende der Folge sagst, jetzt erst recht, jetzt schöpfe ich da noch mal was ganz anderes aus meinem Leben, was eben nicht nur ich bin krass belastbar, ich kriege alles hin, ich bin wahnsinnig funktionstüchtig, damit das eben nicht alles ist. Denn sind wir doch mal ehrlich, du bist die, die arbeitet, du hast dahin Job, du hast deine Aufgaben den erfülltst du. Du bist die, die schaut, das ist zwischenmenschliche passt. Seid es jetzt im Büro, dass du auf Menschen zugehst, dass du in deinem Team klärst, dass sich alle gut verstehen, sei das, dass du in der partnerschaftlichen Beziehung vielleicht dafür sorgst, dass auch immer wieder näher hergestellt wird und nicht nur tägliches funktionieren und nebeneinander her, sondern das Gespräche stattfinden, dass auch mal Konflikte angesprochen und aus der Welt geschaffen werden. Seid es, dass du im Familien- und Freundeskreis immer wieder schaust, dass Termine gemacht werden, dass man sich trifft oder das Geburtstag nicht vergessen werden, das Geschenke besorgt werden und so weiter. Seid es in der Arbeit, dass du über den Überblick hast, was für Aufgaben zu tun sind, was für Deadlines dafür einzuhalten sind, was für kleine Details gemacht werden müssen und dass du das alles über blickst und am Laufen hältst und sei das gleichzeitig, dass du auch auf der strategischen Ebene drüber guckst, dass immer alles in die richtige Richtung geht. Und oft ist es wirklich so, dass wir Verantwortungbewussten Frauen, dass wir uns dann damit zufrieden geben, dass eben alles läuft. Denn es läuft ja super viel in deinem Leben, also dann geben wir uns damit zufrieden, ja, es läuft, alles es funktioniert, ja alles. Oder ein bisschen schlimmer wie ich finde, wir sehen ganz viel, was nicht läuft. Wir sehen, wo noch ganz viel Verbesserungspotenzial ist und wo Dinge nicht rund laufen und dann machen wir uns schlecht dafür, dass wir das noch nicht geschafft haben. Und das ist ein Problem, das ist ein Problem, das das so ist. Das ist ein Problem, wenn wir das machen, dass wir uns entweder mit dem zufrieden geben, das eben alles funktioniert oder dass wir uns aus nicht funktionieren fokussieren. Denn wenn wir das machen, richten wir uns in der Mittelmäßigkeit ein oder vielleicht sogar noch schlechter im Mangel. Dass unser Leben sich anfühlt, wie ja, so mittelmäßig, ja, läuft, aber keine großen Ausschläge oder eben Mangel, ne? So, oh, nee, das ist alles zu wenig und es passt nicht und es müsste anders und besser sein und so weiter. Die Tatsache ist aber die, wir sind nicht hier für die Mittelmäßigkeit. Wir sind nicht auf diese Planeten geboren worden, damit wir in der Mittelmäßigkeit oder eben noch flimmer im Mangel umher dünppeln. Dafür sind wir nicht gemacht. Wir sind hier für ein herausragendes Leben und was das heißen herausragendes Leben, das darf jeder für sich selbst definieren. Das heißt natürlich nicht, dass jede Welt berühmt werden muss oder auf der Bühne stehen oder Bundeskanzlerin sein oder sonst was, ja, weil das wir völlig einzigartig herausstechen. Wir sind alle einzigartig, gar keine Frage, aber deswegen müssen wir nicht alle irgendwie oben an der Spitze stehen oder sowas in der Richtung. Wenn ich sage, wir sind hier für ein herausragendes Leben, dann meine ich damit erst mal, dass da Momente in deinem Leben sind, die herausragen. Dass da Momente in deinem Leben sind, wo du sagst, boah, das feier ich total mega, dass ich das gemacht habe, wie schön, dass ich das erlebt habe. Das sind Momente, an die du dich jahre später noch erinnerst. Das sind Momente, die dich auch verbinden, vielleicht mit anderen Menschen, weil du sie mit ihnen kreiert hast und ihr euch gemeinsam noch jahre später daran erinnert. Oder das sind Momente, von denen du weißt, Bock krass. Durch das bin ich unglaublich gewachsen und hab mich ja noch mal mehr gefunden. Das sind diese Schifz in die Authentizität, das sind diese Schifz in diese emotionale Reife, das sind diese Schifz in den Mut, in den Selbstwert gefühlt und in den Mut. Das ist das, was nicht mit herausragend meine. Denn das Leben ist wirklich keine Nullinie, das ist der Tod. Medizinisch, wenn dann eine Nullinie angezeigt wird, dann ist das der Tod. Und gleichzeitig, obwohl so viele Frauen, wie gesagt, so belastbar sind und so super funktionieren und sich wirklich gar keine Pausen erlauben oder halt nur mal so ganz kurz um den Akku irgendwie wieder aufzuladen und so. Und es ist okay, ich sage nicht, dünppel irgendwie tatenlos vor dich hin. Aber es ist doch so schade, dass so viele Frauen mit erfolgreichen Jobs sagen, ich fühle mich als grenich dem Leben nur hinterher oder ich fühle mich als ob das Leben ohne mich stattfindet. Und es ist doch total paradox, denn wie kann das sein, dass wir uns so fühlen, dass wir dem Leben hinterher rennen oder dass es ohne uns stattfindet oder dass wir irgendwie nicht wirklich daran teilnehmen, denn wie kann das sein, du machst doch so viel. Du beantwortest E-Mails, du klärst Probleme in deiner Jobfunktion. Du bekommst wahrscheinlich sogar richtig gutes Feedback in Mitarbeiter Gesprächen von deinen Vorgesetzten. Du organisierst die Aktivitäten deiner Kinder, vielleicht kümmers du durch um deine Eltern. Du plantst soziales. Du bist diejenige, die faut, dass da auch immer wieder Treffen mit Freunden sind oder auch mal die Datennheit mit deinem Fats. Du machst die Steuererklärung. Du gehst zu den Arztterminen. Du erinnert andere an diese Arztterminen. Du machst die Reisekostenabrechnung. Du fühlst die Gespräche mit deinen Mitarbeitern und mit deinen Kunden. Du bist definitiv beschäftigt und vielleicht sogar produktiv. Ja, beschäftigt und produktiv ist nicht unbedingt dasselbe. Produktiv damit meine ich, dass was vorangeht, dass du ziele erreicht, dass du merkst, wenn du zurückschauhst, ja, okay, das habe ich geschafft oder das Ergebnis erreicht und so weiter. Aber das fühlt sich halt nicht an, als würdest du wirklich leben. Deswegen sagst du in solche Sachen, wie ich rende im Leben hinterher oder es findet ohne mich statt. Es fühlt sich nicht an, als würdest du wirklich aus dem vollen Schöpfen in deinem Leben, gefeige denn so richtig glücklich sein, als ob dieser Aspekt deines Lebens nicht wirklich aufgedreht wäre. Und nein, glücklich sein erreicht man nicht, indem man jetzt hier diese Podcast voll gehört, was ich hier mit dir der Folge machen möchte, ist, dass ich dir ja noch mal eine Initialzündung gebe oder vielleicht eine Repetition, vielleicht hast du schon öfter in die Richtung auch etwas gehört und brauchst es aber jetzt um es nochmal zu hören, damit nochmal mehr Energie in dir entsteht, damit du sagen kannst, und jetzt ändere ich das, jetzt komme ich von all dem funktionieren hin zu diesem glücklich sein, denn das ist nichts, was dir in den Schuss fällt, das ist etwas, was du aktiv tun darf und meiner Meinung nach ist es auch ein lebenslanger Job sich selbst glücklich zu machen und das eigene glücklich sein, herzustellen. Bei allem beruflichen Erfolg, das soll daran da gar nicht bleiben, doch wenn dieses glücklich sein, wenn du das nicht herstellst, dann wird dein Alltag sehr erschöpfend und unbefriedigend und vielleicht ist er das für dich auch schon. Selbst wenn alles klappt, selbst wenn alles funktioniert, vielleicht bist du schon an dem Punkt, an dem du dich sogar on top of things fühlst, weil du dich im Zeitmanagement weitergebildet hast, weil du dich im klarer Kommunikation weitergebildet hast, weil du ein paar Muster aus dem Weg geräumt hast und so weiter, weil du alles gut hin kriegst und wirklich an top of things bist. Das ist großartig dafür darf du dich feiern, dass es einen Wahnsens-Archivment, was super, super wichtig ist, weil wahrscheinlich war das auch nicht immer so, da hast du schon sehr, sehr viel gefasst und vielleicht hörst du gerade zu uns aus, oder nicht, ich bin weit davon entfernt, an top of things zu sein, dann keine Sorge, du würdest dahin kommen, wenn du dir richtigen Schritte gehst und was ich dir mit dieser Podcast-Vorga aber auch sagen will, es ist eben auch nicht alles on top of things zu sein, denn selbst wenn du das bereits bist oder selbst, wenn du bisher glaubst, dass die Lösungen darin nicht selbst, wenn du dieses Gefühl hast, ich habe alles an der Kontroll, dann gibt es etwas, das unter Umständen fehlt und das sind diese positiven Ausfläge. Was mein ich damit? Positiva-Auschläge, da mein ich, dieses dein persönliches Glückwicht sein, diese Erfahrungen, Erlebnisse entweder in dir, das kann wirklich so ein Schiff in dir sein, wo du merkst, yes, okay, jetzt ist was abgefallen, jetzt habe ich hier eine Zwiebelschicht. abgepält, die da schon am Vermodern war und mir überhaupt nicht mehr gefallen hat. Und ich wurde sie nicht los. Und jetzt habe ich das abgebstreift. Und jetzt kommt bei Glücklichsein wieder zum Vorschhein und zum Strahlen. Das ist ein innerer Prozess, den ich damit meine mit positiven Ausschlag, ja. Nicht die Nulllinie, sondern da geht was nach oben oder eben wirklich Erlebnisse. Ja, wo du sagst, boh, da kann ich noch Jahre von Ceren, weil das so wunderschön war. Und das ist das, was wichtig ist, den funktionieren, es nicht glücklich sein. Man kann das funktionieren anstreben und das funktionieren macht auch vieles im Leben leichter. Aber es ist nicht glücklich sein. Und das ist jetzt mal etwas, was ich dich bitte zu reflektieren. Hast du dich jemals so gefühlt, wie Borda ist irgendwie eine Kraft in mir? Und ja, die will irgendwie rauss, aber du weißt nicht genau, wie die raus will oder wohin damit. Mir ging das Jahre lang so und das war so mein ständiger Spruch, boh, wenn ich nur wüsste, was ich dort dessen will, wo ich wird alles in Bewegung setzen. Das habe ich sehr häufig gesagt in der Zeit, als ich wusste, dass damals noch nicht, aber das war so im Rückblick gesehen die Zeit, als ich in meiner Tätigkeit der Geschäftsleitung, der Veranstaltungsagentur, so langsam da zum Ende hin kam und mich schon längst etwas neues gerufen hat und ich hab irgendwie gespürt, irgendwas will hier raus, aber ich wusste doch nicht genau, was ich wusste nicht genau wohin und so. Und da hab ich dann immer gesagt, boh, wenn ich nur wüsste, was es ist und was ich da in mein Leben holen will oder was gerade fehlt, da hab ich nicht nur wüsste, ich würde alles in Bewegung setzen und ich würde das angehen. Und das war mal lauter und mal leiser. Ich hab das auch schon in unterschiedlichsten Varianten bei meinen Kundinnen erlebt. Aber das ist jetzt mal so die Frage an dich, ob du das Gefühl hast, Borda ist irgendwie was. Und da will in meinem Leben noch irgendwie was eingeladen werden, was größer und bunter und, oh, was mehr Energie und Kraft bringt, aber ich weiß nicht so genau was. Das Gefühl, das Gefühl ist, ja, mein Könntest vielleicht Sehnsucht nennen. Ich hab lange gesucht, wie würde ich das beschreiben ist. Es ist wie eine Sehnsucht nach höher, schneller, weiter, aber eben nicht im Sinne von kompetischen und Anstrengungen und Stress und Druck, nicht dieses höher, schneller, weiter aus dieser, was in der Corporate Worlds gelebt wird und in diesem, wir müssen hart sein und wir müssen uns anstrengen. Das meine ich nicht, sondern ich meine diese Sehnsucht nach höher, schneller, weiter im Sinne von des Leben auskosten und dieses glücklich sein an Regen. Und was die meisten dann tun und ich hab das auch gemacht, dass wir uns dann erzählen, ja, irgendwann werde ich wissen, was das ist und dann wird das ab morgen alles anders oder ich werde das irgendwann mal machen, weil manche wissen auch schon, wo, wo dieser positive Ausschlag zu holen wäre, dieser Peak in deiner Lebenslinie, wo er zu holen wäre und dann ist so, ja, das mache ich dann mal. Und das Problem ist aber, wenn du diese Kraft spürst und wenn du auch weißt, ey, ja, ich bin für mein wirklich sein Selbstverantwortlich und wenn du auch abnächst, das ist das, weshalb wir hier auf dieser Erde sind, dass wir das wirklich als erfüllende Erfahrung wahrnehmen. Und wenn du dann aber nichts ändernst in deinem Leben, sondern wenn du es bei diesem funktionieren und bei dieser Mittelmeßigkeit bleibt, dann fängt das an irgendwann, erst ganz langsam, aber dann irgendwann deutlich spürbarer an deinem Selbstwertgefühl zu nagen. Und dann glaubst du dir irgendwann nicht mehr, dieses Jahr ich mach das dann irgendwann mal oder irgendwann weiß ich es oder ab morgen wird es anders. Das wirst du dir dann irgendwann nicht mehr glauben, weil das dir schon so oft erzählt hast und eben nie etwas dann passiert ist, was dich positiv mitgenommen hätte. Und dann bleibt es beim funktionieren, dann fühlst du dich zwar die ganze Zeit beschäftigt, aber irgendwie disconnectet von dem, worum es im Leben eigentlich geht. Vielleicht zu dieses "I'm disconnected from what makes life meaningful in special". Der ist dann zwar ein "Ich führe mein Leben", ja, und das ist wichtig und wertvoll, aber wir haben diese Abtrennung von dem, was das Leben wirklich für dich besonders und glücklich macht. Und dann beginnt es zu grübeln, während du weiter funktionierst, und dann ist es als ob sich so eine Wolke über deinen Kopf schiebt, und dann wird dann Gesichtsausdruck mit der Zeit immer ernstag und dann gewöhntst du dich daran, und dann grübelst du weiter, wie man es denn trotzdem ändern könnte, aber irgendwie auch gar nicht mehr, ja, da ist gar keine Energie mehr dahinter, weil du hast dich schon dran gewöhnt und trotzdem grübelst du weiter. Das Ding ist nur, es hat sich noch nie jemand glücklich grübelt. So weit ich das weiß. Also ich selbst mich jedenfalls nicht. Und ich habe dann bei mir selbst und bei vielen Frauen, denen ich in den vergangenen Jahren in meiner Rolle als Coach und Mentoren begegnen durfte, die ich begleiten durfte, habe ich erlebt, dass sie es wirklich versuchen, mit dem grübeln anzugehen, also aus dem Kopf, dass sie darüber nachdenken, dass sie sich besser organisieren müssen, dass sie darüber nachdenken, dass sie bessere Routine brauchen, dass sie über Fehler grübeln, oder wie man es besser machen kann, Optimierungsprozesse, dass sie über bessere Kommunikationen grübeln, über effizientere Struktur und so weiter. Und daran ist nichts falsch. Das hilft alles, aber eben auf dieser funktionier Ebene. Was sie aber eigentlich lösen wollen, ist dieses Sehnsuchsthema, diese Bord, diese Kraft, die will irgendwo hin. Und ich will mehr von mir selbst wählen. Ich will mehr von dem wählen, was mich glücklich macht. Ich will mehr fühlen. Ich will mehr erleben. Ich will in meiner Lebenslinie ausschläge haben nach oben, damit ich über was erzählen kann, damit ich Lebensgeschichten habe. In anderen Worten es geht um dieses expandieren, das Leben weiter machen. Das eigene Erleben erweitern eben nicht nur das eigene funktionieren erleben, sondern dass da mehr reinkommen, was dich beflügelt, oder dass da mehr Erleichterung reinkommt, mehr Energie, dass du mehr Kraft verspürst, dass du dich besält fühlst. Eben genau das Gegenteil von der Mittelmeßigkeit, sondern dass du die Besonderheit des eigenen Lebens so richtig wahrnimmst und empfindest. Und wenn dich dann jemand fragt, hey, was hast du in deinem Leben erlebt, oder was denn die schönsten Momente des Lebens, damit es dann etwas zu erzählen gibt? Und dass wir dieses Privileg spüren, dass wir am Leben sind, wie genial ist denn das, bitte? Und all das wird eben immer wieder unterdrückt durchs Prübeln, durchverkopftes Rang gehen, oder auch durch sich betäuben und ablenken. Oft in der Annahme, dass man nach einer Lösung sucht, das ist so eine Selbstverarstellensache. Man sagt, man ja, wie so, ich gucke doch nach einer Lösung, aber dann scrollen wir schon lang durch Instagram oder YouTube oder sonst was und eigentlich betäuben wir uns damit oder lenken uns ab. Und das fühlt sich natürlich schon irgendwie unterhaltsam an, ich sage nicht, dass die Betäubung oder die Ablenkung grundsätzlich schlecht sind, aber wenn das zu viel Raum in deinem Leben einnimmt, wenn das zu sehr expandiert, dann ist es natürlich auch eine Art, das eigene Leben zu vermeiden. Warum machen wir das trotzdem immer wieder? Weil das sicherer ist. Da gibt es kein Scheitern. Wenn wir anderen dabei zugucken, wie sie ihr Leben verändern und schön leben, können wir ja nicht selber scheitern. Wenn wir selber nicht ins Handeln kommen, kriegen wir auch keine Verurteilung durch andere. Ja, wenn wir selber aufstehen und unser Leben wirklich bunter machen würden und unsere Glücklichkeit expandieren würden, könnte es sein, dass wir von anderen Verurteil werden oder das andere das nicht gefällt. All das vermeiden wir natürlich, wenn wir uns darum nicht kümmern. Und das fühlt sich irgendwie für einen gewissen Anteil in uns auch sicherer an. Aber was braucht es tatsächlich? Es braucht die Entscheidung, dass neben all dem funktionieren, nur noch eine Lebendigkeit dazu kommen darf. Also, dass du mehr Energie haben darfst und das spannende ist wirklich. Die Frauen, die ich begleite, die das machen und bei mir selber erlebe ich das genauso. Die dieses persönliche Glücklichsein in ihr Leben holen und in diese Richtung expandieren. Und da höher, schneller, weiter, ja und da mehr in ihr Leben holen. Die haben mehr Energie für den Funktionsalltag. Denn der fällt ja nicht weg, so lauch nicht. Aber das plötzlich mehr Energie da. Also das heißt, es darf die Entscheidung getroffen werden, aus der Mittelmäßigkeit und aus dem funktionieren, auszusteigen, als alleiniger Maßstab deines Alltags. Es darf entschieden werden, etwas zu wagen. Du darfst dich entscheiden, weniger zu erledigen und mehr zu erleben. Und ich mein, damit jetzt nicht, dass du Bandschilch bringen gehen musst. Es kann sein, dass er leben für dich etwas ganz, ganz ruhiges ist. Aber es geht auf jeden Fall darum, dass es Deins ist und dass es eben nicht nur funktionieren ist. Deins ist, dass es dich aktiviert, dass es etwas positives in dir auslöst. Dass es wie so ein Peak in deiner Lebenslinie ist, von der du dann erzählen kannst. Und dass du dafür keine Zeit hast, ich verstehe das Argument. Aber es ist ein Mythos. Denn wie ich schon gesagt, wenn du mehr Energie und Freude hast, dann bist du in vielen Dingen des Alltags schneller, effizienter, effektiver. Wenn du mehr Energie und Freude hast, dann verplämpast du auch keine Zeit mehr mit diesen Ablenkungen oder Betäubungen wie Instagram oder Online-Fropping. Und dann wirst du deine Zeit einfach anders ein Teilen. Du wirst das Zeitkonzept ganz anders verstehen. Das ist heute ist es noch diese funktionierende oder betäubte Anteil. Der sagt ja, wir haben keine Zeit. eine Zeit dazu. Und für mich persönlich hat sich meine Lebensqualität komplett gedreht zum positiven verändert, als ich aufgehört habe, dem funktionieren ein höheren Stellenwert zu geben als dem Leben an sich. So wie ich für mich persönlich mein Leben mit diesen positiven Ausschlägen definiere. Und das möchte ich dir unbedingt mitgeben, dass du verstehst, es muss nicht entweder das eine oder das andere sein, aber in dem Maße, wie du expandierst und wie du mehr glücklich sein in dein Leben holst, wirst du auch merken, dass mehr Energie und mehr Schnelligkeit im funktionieren da ist. Und ich hoffe, dass diese Folge, die er allein durch diese Gedanken und Impulse mehr Energie gegeben hat und zwar so eine Energie von jetzt bin ich dran. Jetzt ist es Zeit, dass ich gucke, was will ich hier aus meinem Leben machen. Und du musst es dafür nicht komplett umkämpeln, aber so eine Energie von Boi jetzt erst recht leben, ich komme. Das hoffe ich, dass diese Folge, die ihr das mitgegeben hat und dass du jetzt die fühle ausstreckst, wie du das für dich umsetzen kannst. Noch mal, das ist hoch individuell und das darf es auch sein. Und genauso, wie du es fühlst, ist es für dich richtig. Und wenn du diese Art der Expansion nicht alleine machen willst, sondern wenn du daraus so eine knackig fulminante Expansion deines glücklich seines machen willst, dann kannst du das gerne mit mir zusammen diesen Juni tun. Damit eben nicht mehr so ist, dass du deine Mehlspflichtbewusst habe, antwortest als deine eigenen Sehnsüchtet. Das ist Quatsch, darum geht es im Leben nicht, die Mehlspflichtbewusst zu beantworten. Das kannst du auch machen, aber das ist nicht dein Main Goal, aber das ist nicht dein Purpose hier im Leben. Und ich sage jetzt, bitte, es geht in dieser Podcast vor, geniecht darum, eine komplett andere Purpose in dein Leben zu finden. Wie sagt man, dass eine komplett anderen Sinn deines Lebens zu finden? Du sollst weiterhin, wenn du das möchtest, gerne in diesem anspruchsvollen, verantwortungsbewussten Job bleiben, du sollst auch weiterhin deine Mehlspflichtbewusst verantworten. Aber eben nicht als oberste Maxime während dein eigenes Leben gar nicht wirklich stattfindet. Also wenn du da die Nadel mit mir verschieben willst und so auf die Spur bringen willst, dass du in deinem eigenen glücklich sein, viele Ausschläge hast, dass es in deinem Leben etwas zu erzählen gibt, dann machen wir das gerne gemeinsam. Damit du eben die bist, die erzählen kann, von spontanen Trips oder von den verlorenen Kilos und dem Wohlgefühl, weil du jetzt wieder Sport treibst oder von den Dingen, die du für dich tust, weil sie dir wichtig sind. Ich habe neulich im Wohnzimmer Update angestossen, weil mir das wichtig war. Ja, das ist für mich ein positiver Ausschlag in meiner Lebenslinie, für jemand anderen vielleicht nicht. Aber darum geht es ja. Also wenn du diese Person sein willst, die in diese Richtung expandiert, dann ist jetzt die Zeit dafür und jetzt die Gelegenheit dazu wählt. Ganz ehrlich, es interessiert sich am Ende niemand dafür, wie viele Meetings du hattest oder wie viele Mails du geschrieben hast, deine Enkel wollen später wissen, dass du gelebt hast. Oder wenn du mit deinen Freundinnen, mit grauen Haaren und den Rollatoren neben dir geparkt am Tisch sitzen willst, da willst du ja Geschichten austauschen. Und nein, wie gesagt, es geht nicht darum, alles hinzuschmeißen, es geht darum, dass du dich jetzt, wenn du das möchtest in einem geschützten Raum, liebevoll und gleichzeitig sehr aktivierend von mir begleiten lassen kannst. Wir machen das im Juni, vier knackig fulminante Calls, in denen du dir Dinge in dein Leben holst, die du da drin haben willst und in denen du diese Qualität des glücklich seines für dich erschaffst und weiter in dein Leben trägt. Du musst einfach nur dabei sein, du kannst live in den Calls dabei sein oder eine Aufzeichnung. Ich bring alles mit, was es für diese Expansion braucht. Du findest alle Infos in den Show Notes zu diesem Programm Expanded. Heißt es und natürlich der Name ist Programm, wir werden expandieren und wenn ihr uns dazu diesen Juni seid. Also schau dir gern die Infos in den Show Notes an oder schreibt mir einfach an "[email protected]" und dann freue ich mich, wenn wir zusammen in Expanded sitzen oder wenn du mich in der nächsten Podcast vollgehörst in 14 Tagen. Alles Liebe und hab einen wirklichen Tag.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Verantwortungsbewusste Frauen sind oft extrem belastbar und funktionstüchtig, aber das allein reicht nicht für ein erfülltes Leben.
  2. Die Fixierung auf reines Funktionieren führt zu Mittelmäßigkeit oder Mangelgefühl, statt zu herausragenden Lebensmomenten.
  3. Es geht darum, positive „Ausschläge“ im Leben zu schaffen – innere Entwicklung oder besondere Erlebnisse, die Glück und Energie bringen.
  4. Viele Frauen spüren eine Sehnsucht nach mehr Lebendigkeit, verharren aber in Sicherheit, Betäubung oder Grübeln, was den Selbstwert untergräbt.
  5. Die Entscheidung, weniger zu erledigen und mehr zu erleben, bringt tatsächlich mehr Energie für den Alltag und steigert die Lebensqualität.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht die Gastgeberin über das Dilemma vieler verantwortungsbewusster Frauen: Sie sind extrem belastbar, funktionieren in Job, Beziehung und Familie, aber bleiben dabei oft in Mittelmäßigkeit oder Mangelgefühlen stecken. Sie kritisiert, dass reines Funktionieren nicht mit Glück gleichzusetzen ist – selbst wenn alles läuft, fehlen die positiven „Ausschläge“, die das Leben besonders machen. Viele Frauen spüren eine innere Sehnsucht nach mehr Lebendigkeit, aber sie vertagen Veränderungen oder betäuben sich mit Ablenkungen wie Social Media, aus Angst vor Scheitern oder Verurteilung.

Das führt zu Grübeln und einem Gefühl der Trennung vom eigentlichen Lebenssinn. Die Lösung liegt laut der Gastgeberin in der bewussten Entscheidung, neben dem Funktionieren Raum für persönliches Glück und Erleben zu schaffen. Wer mehr erlebt und expandiert, gewinnt paradoxerweise mehr Energie für den Alltag und wird effizienter.

Die Folge ermutigt dazu, aus der Komfortzone auszusteigen, weniger zu erledigen und stattdessen mehr zu erleben – um so die eigene Lebenslinie mit echten Höhepunkten zu füllen und sich nicht mit bloßem Funktionieren zufriedenzugeben.

FAQs

Weil sie oft nur funktionieren und sich mit Mittelmäßigkeit oder Mangel zufriedengeben, anstatt ihr Leben mit positiven Erlebnissen und persönlichem Glück zu füllen.

Funktionieren bedeutet, Aufgaben zu erledigen und produktiv zu sein, während glücklich sein positive Ausschläge im Leben meint – wie besondere Momente, inneres Wachstum und Erlebnisse, die wirklich erfüllen.

Indem du bewusst Entscheidungen triffst, weniger zu erledigen und mehr zu erleben – also Raum für deine Sehnsucht nach Lebendigkeit und Glück schaffst.

Positive Ausschläge sind Momente, an die du dich Jahre später erinnerst – sei es inneres Wachstum, emotionale Reife oder besondere Erlebnisse. Du findest sie, indem du deine Sehnsucht ernst nimmst und aktiv neue Wege gehst.

Weil Grübeln sicherer erscheint als Handeln – es vermeidet Scheitern und Verurteilung, aber es hat sich noch nie jemand glücklich gegrübelt.

Indem du dein persönliches Glücklichsein priorisierst – wenn du mehr Freude und Lebendigkeit zulässt, wirst du im Funktionsalltag effizienter und hast mehr Energie.

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