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#071: Experten-Interview: Was steckt hinter Chinas Roboter-Show? / OpenClaw-Gründer geht zu OpenAI / Tokenpreise vs. Gehälter / Skandal um KI-Bilder im ZDF / Merz will Klarnamenpflicht im Internet

67m 49s

#071: Experten-Interview: Was steckt hinter Chinas Roboter-Show? / OpenClaw-Gründer geht zu OpenAI / Tokenpreise vs. Gehälter / Skandal um KI-Bilder im ZDF / Merz will Klarnamenpflicht im Internet

In der 71. Folge des Podcasts Preview wird die jüngste Spring Festival Gala in China analysiert, bei der humanoide Roboter von Unitree im Mittelpunkt einer spektakulären Choreografie standen. Der eingeladene Robotics-Experte Georg Stieler erklärt, dass die Vorführung zwar technisch beeindruckend, aber größtenteils vorprogrammiert und ferngesteuert war. Echte autonome Entscheidungsfähigkeit sei noch nicht erreicht. Stieler betont Chinas rasante Aufholjagd in der Robotik, angetrieben durch staatliche Aktionspläne wie "China 2025", massive Investitionen und eine leistungsfähige Lieferkette. Während China bei Industrierobotern Deutschland bereits überholt hat, stecken kommerziell tragfähige Anwendungen für humanoide Roboter noch in den Kinderschuhen. Der Podcast thematisiert zudem interne Änderungen im Veröffentlichungsplan und weitere Tech-Themen der Woche, darunter die Abwanderung von Talenten, steigende KI-Kosten und die Debatte um eine Klarnamenpflicht im Internet.

Transcription

11438 Words, 72555 Characters

German
Willkommen zur 71. Folge von Preview, dem Podcast und den wichtigsten Tech-Team der Woche. Wir sind Leon, immer in Digital-Experten, Kollegen und Freunde und immer nah dran an den neuesten Produkten, Technologien und Entwicklungen der digitalen Welt. Dieser Woche bei Preview, es ist China's größtest TV-Event des Jahres, mehrere 100 Millionen Menschen schauen zu, wenn der chinesische Startsender die Spring Festivalgala überträgt. Der Fokus dieses Jahr, beeindruckende Koreografien von Humanoiden Robertan mit einer Bewäglichkeit, wie man sie bisher noch nicht gesehen hat. Wir haben den Robotics und China-Experten Georg Stieler eingeladen, um zu fragen, was steckt wirklich hinter diesen Robertan? Raine Show oder echte industrielle Firepower? Außerdem Talent wandert ab. Der oben-Claw gründer Peter Steinberger Kertvien den Rücken und steigt bei Obmei ein. Kann Europa sein Talent nicht halten? Die Kostenwände der Intelligenz, wenn Tokenpreise höher als gehelter werden. KI-Bilder ohne Kennzeichnung beim ZTF. Fehler, Lüsteuskussion über KI und journalistische Integrität aus. März fordert Klanampflicht im Internet und eröffnet eine grundsatzte Debatte über Freiheit, Schutz und Verantwortung im digitalen Raum. Hallo Leo, schön, dass du reingekommen bist in Studio. War ja heute nicht die ganze Zeit der Fall. Ja, anscheinend eine besondere Folge. Wir sind nicht nur zu zweit. Wir sind nicht zu zweit. Wir haben seit langer Zeit immer wieder ein Gast dabei und zwar Georg Stieler, ein Experte für Robotics und ein ausgewiesener Experte für chinesische Themen, weil er selber dort über zehn Jahre gelebt hat. Wir dachten, wir holen ihn rein, weil diese Woche gab es eine Wahnsins-Show vom chinesischen Staatsseinder, anlässlichte Staats des chinesischen neuen Jahres. Und da gab es eine Koreografie mit Humanoidem Robertan Wahnsin und wir wollten verstehen, was steckt wirklich dahinter. Aber der Herr Kollege Ihmann war sich heute Morgen zu feiern dafür. Nein, Spaß war sollte. Können wir so stehen lassen? Nein. Ich freue mich, ich freue mich reinzuschauen und schön, dass wir da wieder Gäste haben. Das ist aber nicht die einzige Veränderung für diese Woche. Es gibt ein bisschen was zu verkünden. Wir haben unsere dritte Folge in Folge am Mittwoch gehabt. Das heißt, wir haben jetzt mittlerweile zwei Folgen, die Woche, wenn die Themen das ganze hergeben und man mit Woche reingörrt hat. Weiß man das? Nicht nur deswegen, aber auch wegen gewissen Produktionen schleifen, die das ganze braucht. Gibt es auch eine kleine Veränderung zur Freitagsfolge, bis ja, haben wir ja versucht, auch wenn es manchmal sehr spät war, die Folge noch am Freitag über die Podcast-Plattform zu veröffentlichen. Das verändert sich jetzt und es wird eher Samstag morgen. So können wir sicherstellen, dass die Folge auch fertig ist, dass wir Freitag zur Produktion kommen. Und auch dass am Samstag eine Videofolge sowohl auf YouTube als auch Spotify da ist, da wir den Bunch auch gehört. Da waren wir etwas nachlässig, die letzten Wochen. Einfach weil die Videofolgaufs Spotify immer ein bisschen komisch klang, insbesondere im Intro. Wir sind dran und sorgen dafür, dass man uns auch überall sehen kann. Ich habe gehört, Apple Podcast hat auch bald Video. Da habe ich noch nicht gehört, aber bin ich gespannt. Ich höre die meisten Sachen, muss hier ehrlich gestehen, weil es einfach nur per Audio, aber jedem wie er mag. Worüber sprechen wir in die Woche? Nicht. Ich glaube es gab eine ganz lustige Szene, die auf Ex-Firat gegangen ist. Ja, es ist der Staat der AI-Wars, wie es auf Ex-Genand wurde. Sam Oldman und Dario Amodai wollten sich nicht die Hand geben oder haben es nicht hingekriegt. Es gab eine Veranstaltung in Indien, wo die ganzen AI-Köpfe dabei waren. Sunder Pichai war da Alexander Wang von Meta war da und eben Sam Oldman und Dario Amodai. Alle haben sich die Hand gegeben, die zwei nicht. Wir zeigen das Ganze. Ich glaube wirklich es war ein Orkwood-Moment und kein bewusstes "ich nehme seine Hand nicht", aber was denkst du? Ja, es hat auf jeden Fall sehr witzig aus, weil die beiden sich wirklich so ein bisschen wie man würde sagen, Klischee hat die Nörz nicht so richtig wissen, was sie in der Situation machen und dann so ein bisschen schuljunghaft die Hände hochhalten. In den anderer großartiger Clip ist Dario Amodai, hält seine Rede, steht auf der Bühne vor dem indischen Premiere von Macron, Modi, alle sitzen dort und er liest einfach vom Handy ab, von seinem iPhone. Also auch da würde man denken, eigentlich hätte er die Möglichkeit, das schon vorher zu organisieren mit dem Teleprompter. Vielleicht gab es ein Backstold, die, wenn ich kennen, aber es sah auf jeden Fall sehr lustig aus wie er da von seinem Handy abließt, sah nicht besonders professionell aus. Aber ja, ist vielleicht wirklich das der authentische Moment von Nürz und Nürz, aber mal sehen, in Zukunft vielleicht anders. Dann lass uns einsteigen mit der Folge für heute. Bevor wir anfangen, diese Woche wieder die Bitte, der beste Weg wie Podcast wachsen, ist durch weiter Leiten und Empfehlen. Wenn dir eine Folge besonders gefallen hat, tun's den gefallen und schick sie einer Person, die uns noch nicht kennt. Wenn du Feedback hast, schreib uns jeder Zeit. Wir freuen uns über jeden Kommentar. Lasst uns einsteigen mit dem ersten Thema China's mega-robber-Tagala, reine Show oder echte Machtdemonstration. Wir haben es in der Intro schon kurz angekündigt. Diese Woche gab es eine wahnsinnige Show auf dem chinesischen Staatssender. Und zwar ist das immer anlässlich des chinesischen neuen Jahres, das es gerade losgegangen ist. Und es wird in der große Galer veranstaltet, Staats- und Sternchen aus China und der ganzen Welt sind zu Gast. Und dieses Jahr standen Humanoide-Roboter besonders im Vordergrund. Und es gab mehrere Sequenzen eine große Choreografie, wo diese Roboter aufgetaucht sind. Wir blenden das Ganze auch ein, wenn man uns auf YouTube verfolgt. Und das hat große Wellen gestangt, sehr viele Medienhäuser auf der ganzen Welt haben darüber berichtet, weil auch insgesamt über 400 Millionen einige sagen, 600 Millionen Menschen live dabei zuschauen, wenn diese Sendung ausgestrahlt wird. Also ich glaube, der Super Bowl ist im Vergleich so rund 120 Millionen Menschen, die in den USA mitkommt. Also eine wahnsinnstevveranstaltung einer der größten TV-Veranstaltungen der Welt. Und jetzt Vordergrund Robotics, Roboter, wir wissen China gibt bei dem Thema Vollgas. Und da immer noch ich kein wirklich guten Einblick haben, was genau in China passiert haben, wir einen Experten eingeladen, Geoxtieler kennt sich mit diesen Themen besonders gut aus. Wir haben voll dieser Folge ein Interview mit ihm aufgenommen und werden dort jetzt reinhören. Geoxtieler ist Robotics und Automatisierungsexperte und hat über zehn Jahre in China gelebt. Er berät führende Robotics und an dem und große Industriekonzernet zur Technologie trenz und kommentiert aktuelle Entwicklung regelmäßig für internationale Medien wie Reuters, The Guardian oder das Handelsblatt. Herr Stiller, willkommen im Preview Podcast. Vielen Dank Herr Becker. Es wollten mich sehr viel zu sein. Die erste Frage, Sie haben die Spring Festivalgala diese Woche eng verfolgt. Sie haben die Spring Festivalgala letzte, letztes Jahr eng verfolgt. Was war Ihre erste Reaktion als Sie die tanzenen Robotag gesehen haben? Was hat das mit Ihnen gemacht? Wenn ich vor Augen für wo China das Roboticsindustrie war, als Sie angefangen haben, in dem Bereich zu arbeiten, 2012 war das erste Projekt damals und dann vergleich mit dem, was wir heute sehen, dann ist das natürlich extrem beeindruckend. Und auch wenn wir uns anschauen, was die Unity Tree jetzt nur innerhalb von einem Jahr an Fortschritten gemacht haben, dann ist das einfach spektakulär. Also letztes Jahr, das war ja so ein Kruppensynkronisierung mit einem extrem begrenzten Bewegungsreparthor. Also gehen, treten, taschen, ticher, schwenken. Also das war noch Prototypenstadius. Und also diesmal hatten wir Kung Fu mit Rückwärts-Salti in drei Metahöhe, Nachbildung von betrugenden Boxen, was ja nochmal ganz andere Bewegungscharakteristiker hat und das ganze Life vor 600 Millionen zuschauen. Das ist eine Demonstration von selbst vertrauen in die Fähigkeit in der Bewegungssteuerung und auch in die Robustaut der Art wäre, das ist schon beeindruckend. Ich habe einige Kommentare online gelesen, dass das ein Stück weit vielleicht fake war und wir haben ja letztes Jahr auch einige dieser Tech-Demos gesehen gerade bei den humano-Iden-Robotan, die per Fernsteuerung, dann funktioniert ja im Glaubenssee, dass das in diesem Fall auch eher so eine Fernsteuerung war und dann vielleicht generell was können diese Robots-Habereizeuge und woran scheitern sie wirklich noch? Was sind gerade die großen Führten in dieser Weiterentwicklung? Ja, der Gründer von Unity hat das ja als autonomen bezeichnet, aber was wir gesehen haben, das gerade in der Kung Fu-Demo, das war eine Mischung aus Vorabprogrammierung und Fernsteuerung. Wir müssen bei dieser Kung Fu-Darbietung, das muss man unterscheiden zwischen physischer Autonomie, also das ist das balancieren und dann kognitive Autonomie, dann wirklich Entscheidungen zu treffen, also das geht noch nicht, ja, also das, was wir gesehen haben, ein Kung Fu und Tanz, das war ein vorabprogrammiertes Bewegungsabläufe und der Roboter berechnet dann autonomen, wie er nicht umfällt, ja, also wir die Motoren steuern und das Gleichgewicht hält, das kann man ja auch ausprobieren, also wenn jemand schon die Möglichkeit hat, der mal mit so einem Unity-Roboterum zu spielen, man kann den ja schupfen und erfällt nicht um, also das geht, aber man kann ein bisschen nicht sagen, jetzt gehen die Küche und lassen mir ein Expressor raus, also das ist der Unterschied und für die ganze Koreografie, ich gehe nicht davon aus, dass es Ferngesteuert war, weil dafür war das alles zu schnell, also sie haben ja auch ein bisschen was rausgelassen an Videos, wie sie die trainiert haben, und man hat mal einen Teilen auch gesehen, wie die Roboter, die unterhältig waren oder die möglicherweise kaputt waren, hinten irgendwo im Ecklagen und einer der wesentlichen Webbewerber von AdNal von und du musst die Adieu-Bot, die ich hau'n. nach nach chinesischen Medienbegrichten mitgeboten haben für diesen Auftritt. Und dann aber bei ungerechnet neun de de de de un euro also laut chinesischen Medienbegrichten ausgestiegen sind. Die haben dann eine ein paar Tage davor eine 60-minuten Sendung gemacht, wo es auch schon ähnliche, also Schaulinen, Aufführungen gab. Und die haben auch ein bisschen mehr rausgelassen, wie sie das programmiert haben. Also das mit ihrer Engine, die aus menschlichen Bewegungsabläufen dann das Ganze auf den Roboter überträgt. Und ich gehe davon aus, ehrlich hat das IJuni Tree in dem Pfarrer auch getan. Wir haben dann noch gesehen, ein Sketch oder in dem andere Roboterhersteller zum Einsatz kamen. Das war wahrscheinlich Taylor Parated. Ja, also das Schmauerinnen und das Umarm, dann wurde dann ein Mensch im Hintergrund wirkt. Ich hier richtig verstehe diese richtige Autonomie eines Robotests, der selbstständig die Welt wahrnehmen kann, Entscheidung treffen kann. Das haben wir dann noch nicht gesehen. Haben Sie eine Perspektive darauf, ja, wann könnte das sein, dass wir so etwas sehen, wie sie erarbeiten, die daran und vielleicht noch, warum ist das wichtig, dass wir diese echte Autonomie haben? Ja, gut. Also das ist ja eben, also wenn wir sie anschaut, die IJuni Tree, die möchten dann die Börse gehen. Und deshalb sind sie auch relativ transparent, wo im Moment ihre Umsätze herkommen. Und das meiste, man kann man sagen, das ist Edutainment. Also das geht in Forschungseinrichtungen, teilweise in Theateraufführungen, also in China ist das sehr beliebt, gerade in Tier 2 oder Tier 3 stellen und auch in Verleihung. Und also Verleihungs- und Unternehmen, die die Roboter der Tagesweise an Unternehmen für Demos oder Ausleihen. Das ist aber noch kein tragfähiges Geschäftsmodell für die ganze Branche. Also wir sehen jetzt dieses Jahr von den chinesischen Unternehmen, die ich mit den Express hören, und die IJuni Tree sind auch nicht die einzigen, die an die Börse wollen, dass die Unwähinvestoren tatsächlich jetzt verlangen, dass man zumindest einen Plan hat, der tragfähig ist, also kommen jetzt ja attraktive Anwendungen zu kommen. Und da ist langfristig, muss der Roboter natürlich in der Lage sein, autonum entscheiden zu können. Was wir im Moment sehen, dass das sind ja sehr abgegrenzte Anwendungen. Also was man letztes Jahr schon sehen konnte, T-Shirts zusammenlegen, ja, dass das kann man relativ gut trainieren. Einfach assemblyprozesse, also an Keilrämen auf Zahnräder aufziehen, solche Geschichten, Dinge vom Fließband nehmen und prüfen, das kommt jetzt oder kisten in der Fabrik rumtreibt. Also das sind Dinge, die jetzt dieses Jahr voraussichtlich kommerzialisiert werden. Aber das man dann in gerne realistisches Modell hat, dass man einfach in die Wohnung schicken kann und das dann aufrollen, also dass wir ja noch mindestens bis 2030 gehen. Wenn wir uns so ein Stück verdient, den internationalen Vergleich anschauen, ich glaube in Deutschland kennt man vielleicht zu viel wie Boston Dynamics, man kennt Elon Musk mit seinen Humaneut, Roboter, Ambitionen, Elon Musk hat vor kurzem selbst gesagt, die Menschen außerhalb Chinas, unterschätzen China, sie reisen regelmäßig in die Region, sie kennen die Robotics Industrie. Wie würden sie auf diesen internationalen Vergleich schauen? Also, sagen mal, USA, wird es China, aber dann am Ende auch Deutschland und Europa wird es China, wenn wir in diese Robotics-Thematik reinschauen. Ja, also wenn wir das einfach mal betrachten, China 2013 war die Dichte an Industrierobottern noch bei unter 30 pro 10.000 Arbeitern in der fertigen Industrie. Deutschland lag damals bei 292.000 Rom heute liegt China bei 492 Robotern auf 10.000 Mitarbeiter an Deutschland knapp dahinter. Also, China hat Deutschland mittlerweile überholt. Das sind die Industrieroboter. Wenn wir uns dann die Humaneut an schauen und dann sehen wir in dem Feld, dass es komplett neu und China hat das ja schon gezeigt, in anderen Branchen, die gerade am ein stehen sind, wie sie unter Mobilisierung unglaublichere Sourcen in der Lage sind, sich da an die Spitze zu setzen. Die Batterietechnologie für Elektrofahrzeuge, Elektrofahrzeuge im Allgemeinen Solartechnik. China sieht da die Möglichkeit, in der humanoiden Robotik das selbe zu tun. Und entsprechend, also wir hatten, in China 2025, das war 2015, würde das beschlossen. Da war die Robotik eine der Schlüsselindustrie, damals noch Industrierobotik. Dann haben wir die Flasche in China sehen. 2022 hat Elon Musk den Optimus vorgestellt. Im Herbst 2023 gab es dann das erste Strategie-Papier der chinesischen Regierungen mit einem Aktionsplan für humanoede Roboter, mit konkreten Zielen 2025, 2027. Das war noch sehr auf die mechanische Ebene konzentriert. Und dann haben wir den Fortschritt gehabt, large language-Modelle, division-language-Action-Modelle. Das war auch von den chinesischen Planern so nicht vorhersehbar, aber das hat natürlich die ganze Fantasie dann nochmal angetrieben. So dass wir dann letztes Jahr im März zum ersten Mal gesehen haben, embodied intelligence oder physische KI. Im Arbeitsbericht des chinesischen Premiuministers, wir haben im letzten August gehabt einen Aktionsplan AI-Place, der konkreter für Sorgen soll, dass eine Runway kreiert wird für Produkte in dem Bereich. Also das Unternehmen und die öffentliche Hand auch auf die Nachfrage seite treten. Also das ist der staatliche Kontext, in dem wir das betrachten müssen. Auf der anderen Seite haben wir dann eine extrem dynamische Unternehmen zu anschaft. Wir haben in China und in den USA letztes Jahr jeweils das fünf bis sechsfache an neuen Investments in ein junger Robotikunternehmen oder softwareunternehmen im Bereich physische KI gesehen wie in komplett Europa. Und in China kommt dann eben noch dazu, dass man im Gegensatz zu den USA den Zugliff auf diese leistungsfähige Lieferkette hat. Und wenn man so eine wieder Roboter anschauen, 60 Prozent der Teile sind sehr nah an dem, was man für die EW-Lieferkette braucht. Und dann, ja, dementsprechend kann man dann auch günstig und schnell neue Produkte entwickeln und zu serien reif dafür. Wir hätten das eben kurz im Vorgespräch und Sie haben es gerade auch schon angesprochen mit diesen beispielsweise China 2025, diesen Aktionsplänen, der chinesischen Regierung. Ich finde für uns in Deutschland ist ja immer China so eine so eine große Blackbox, wie funktioniert dieses Ökosystem? Also wir haben irgendwie ein Gefühl dafür, wer sind die Köpfe im Silicon Valley, wie funktioniert diese Netzwerke, wer sind die Investoren. Können Sie uns vielleicht nochmal gefühl geben, okay, wie funktioniert dieses Ökosystem in China genau? Wie und wo greift die Regierung dort ein, was ist wirklich freier Markt und vielleicht am Ende auch, wer sind die spannenden Player, die sie sich besonders anschauen in diesem Robotics-Context, was sind die Firmen, die sie im Blick haben? Also ich habe das ja schon beschrieben wie das Staat auf der einen Seite ziele vorgebt und dann auch Kapital massiv dahin befließt. Das war nicht immer unumstritten, also made in China 2025 zum einen wird das nicht mehr erwähnt, weil es zu einem globalen Backlash geführt hat, dass China da plötzlich in andere Teile der globalen Wertschöpfungskette aufsteigen möchte und andere dadurch ihre Position bedroht sehen, also geht natürlich auch auch zu lasten Deutschland auf eine gewisse Art und Weise. Und glaube ich verschwendere, weil jeder Provinz ihre eigenen Champions kreieren möchte und in den Frühfasen das Kapital jetzt auch nicht auf die effizienteste Art und Weise verteilt wurde. Also teilweise durchaus auch eher nicht wird bewerbsfähige Unternehmen lange Kapital erhalten und dadurch, und das merken wir bis jetzt, die Preise kaputt gemacht. Also im letzten Jahr hat bis auf einen großen Industrie-Woropart der Hersteller in China keiner ein Gewinn erzählt. Also das ist unglaublicher Druck. Auf der anderen Seite hat man Champions geschaffen, die aber von hart arbeiten und sehr charismatischen Gründern oder Gründertien geführt werden, die jetzt nichts mit den klassischen Staatsunternehmen weder in China noch in Europa zu tun haben. Ja, und dann, dass man macht sich, dass hier in Deutschland auch immer relativ leicht, indem man sagt, ja, die chinesen sind ja subventioniert. Oder ja, dass das mal auch nicht richtig wahrnimmt, wie dynamisch eigentlich die Unternehmenslandschaft ist. Aber das sind nicht alles roboter ähnliche Wesen, die das gleiche denken. Das sind kreative Köpfe, die an der Welt eurer interessiert sind und dafür bremten, was sie tun. Und weil der Weltbewerb so hart ist, auch jeden Tag neue Lösungen finden müssen. Und ja, wenn wir jetzt im Roboterbereich, Industrieroboter, die Firma, die wahrscheinlich die beste ist, ist tun. Je nach Quartalen Nummer ein, so dann Nummer zwei magt, und unternehmen, dass man im Industrie-Automationsbereich auf dem Schirm haben soll, das Inno Warns, das gegründet vor 22 Jahren, schon ehemaligen Leuten von Huawei, machen mittlerweile 5 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr, also machen die ganzen Antriebe für Roboter auch, auch für die Xiaomi-Elektro-Autos und werden auch viel an komponenten. die humanoiden Roboter herstellen. Und dann im Bereich humanoide Roboter, klar, Unitree hat man gesehen. Antibot finde ich noch sehr interessant. Furia schon heiß, sollte man kennen. Und dann im Bereich Brain haben wir sehr interessante Kandidaten, also X-Square oder Galaxy, das sind so Unternehmen, die doch auf einer Augenhöhe mit skill.de oder physical intelligence aus San Francisco spielen. Vielleicht letzte Frage, glauben Sie, dass Sie irgendwann in den eigenen humanoiden Roboter zu Hause haben werden, glauben Sie an diese Vision. Und wenn ja, wann glauben Sie, dass das der Fall sein könnte, realistisch? Also ich das mal mit jemandem in Shanghai diskutiert habe und angesagt habe, dass das wäre ja klasse, denn dann hat die Person gesagt, ach, dann kann endlich die europäische Mittelschicht ähnlichen Komfort haben, wie das in China da ist, mit Hausmädchen, die die ganze Zeit da sind. Von daher, wenn das mal funktioniert, wäre das schon sehr praktisch. Ich gehe auch davon aus, dass es kommen wird. Also die, wenn man Leute fragt, der ist im Gründer von X-Square zum Beispiel oder auch Unitree, die Paper, Chinese Academy aus Science, das geben da Perspektive von 2030, um. Und wenn ich mehr anschaue wie schnell die Fortschritte jetzt da bei Spachmodellen sind, dann sollten wir nicht zu ausschließen. Aber ja, natürlich. Also ich habe den Eindruck, die Leute darüber wissen, dass es mehr Skepsis gibt es auch. Und letztes, letztend Oktober hat die IRIS, das ist eine der wichtigsten wissenschaftlichen Robotakonferenzen, die weltweit immer den Standort wechselt. Die hat in Hangzhou stattgefunden und da war die Mehrheit, da gab es ein Pawn mit der Frage, wenn die haben die Mehrheit gesagt, zu 2040 Rom wäre realistisch. Aber man sollte sich damit beschäftigen, also weil die Möglichkeiten oder die neuen Modelle, die jetzt entwickelt werden, die im Innspeursand oder im Humanoiden-Context finden, auch schon ihren Eintritt in den industriellen Bereich. Also, Archibald, die ich schon erwähnt habe, die haben im letzten November was gezeigt, wie sie mit einer Mischung aus Teleoperation und reinforcement learning, die umrüstzeiten von Industriebaubottan an Fertigungslinien in der Elektronikindustrie um 90 Prozent reduzieren können. Also die Fortschritte in der physischen Intelligenz, die sind nicht an den Beinfaktor verbunden, sondern wir werden das auch in den anderen Bereichen sehen in den nächsten Jahren. Und wahrscheinlich in Verbrücken und anderen Haltstrukturierten um die Bohung früher als in der normalen endkonsumeraltax-Context. Gerogstina, vielen Dank für Ihre Zeit und vielleicht bis zum nächsten Mal, wenn Sie nochmal aus China berichten können. Ich gehe davon aus einer Reise steht, wahrscheinlich bald wieder an. Ja, vielen Dank. Wir haben mich sehr gefroren. Eman beeindruckende Perspektiven von Gerogstina, er scheint China wirklich gut zu kennen, er scheint die Roboticsindustrie gut zu kennen. Vielleicht ist mal was hast du das Video mit dir gemacht? Also auch du hast den Clip gesehen, was du beeindruckt, du siehst viele Tech-Demos, was war deine erste Reaktion? Ich war definitiv beeindruckt. Also es ist überall in den Feeds aufgetaucht, also es war jetzt nicht nur Ex, es war linkt in es, es war Instagram, weil es einfach so ein schönes Video zu teilen, ist schön im Sinne von, es ist unterhaltend, wenn man sieht, oder sind Roboter und die Tanzen alles in Kronen, beziehungsweise kämpfen, haben so einen Kampfstil in Kronen. Ich habe es jetzt nicht super überrascht, einfach weil man über die letzten sechs Monate immer mal wieder beeindruckende Demos von unterschiedlichen Firmen gesehen hat. Deswegen war ich da nicht super beeindruckt, insbesondere auch weil diese ganzen Synkronen, Drohnflüge in China auch sehr beliebt sind und da dachte ich, das ist einfach eine Weiterführung dessen. Aber wenn man genau hingekuckt hat und was ich dann gemacht habe, war schon, oh, die sind schon weit, die Bewegung sehen flüssig aus, das ist normal anders als andere Demos, die meine Vergangenheit gesehen hat. Also es war eher eine Stimmung, als das dieses eine Event bei mir viel ausgelöst hat, aber ja, es ist generell erstaunlich ähnlich wie bei den ganzen E-Eientwicklungen, wie schnell das gerade geht. Aber wie hast du drauf geguckt, hast du das erst mal gesehen? Ja, ich fand es beeindruckend einfach von der Perspektive, dass das so im öffentlichen Fernsehen gezeigt wird. Und ich glaube, man kann auch negativ trauschaum, man kann positiv drauf schauen. Aber ich habe mich so ein bisschen gefragt, was wäre das equivalent dazu? Ich dachte so ein bisschen, bald kommt ja Wetten das zurück mit Bill und Tom Cowlitz. Ich glaube, in Deutschland sehen wir dann irgendwie die große Roboter-Einlage mit Helene Fischer bei Wetten das. Also so auf dem Level muss man sicher das vorstellen, nur noch größer, weil ich glaube, wir in Deutschland nicht so diese Momente haben, wo wir wie ums Lagerfeuer rum und es alle an den Bildschirm kleben. Also vor der Perspektive, das Messaging ist natürlich schon spannend, weil natürlich auch der Startsender in ein klare Signal hier gibt so, dass es eine große Ambition unseres Landes und da machen wir großen Fortschritt und sie sie inszenieren diese Bühne fantastisch. Also ich habe viel lustiger fand, ich habe gesehen oder aus meinen Link geschickt, Mai, die jetzt Link, du überlegst dir schon den ersten Unitree Roboter für die S Hause zu kaufen oder was da los? Genau das. Nein. Ich habe natürlich in der Recherche mal gucken wollen, okay, was für Roboter werden angeboten, was für Fischer sind da und da habe ich gesehen, dieses G1-Modell, was auch auf der Bühne aufgetreten ist, ist im Bereich 13.000 Dollar auf der Seite, aber da ist Exportkosten auch nicht drin, da sind Steuern auch nicht drin. Und ich war in der Recherche und wirklich kein Witz, es war eher ein Moment der Prokrastination, dass ich auf Mai die ist gegangen bin, das mache ich öfter und zu schauen, okay, ein bisschen von den Weg von den Themen zu kommen und so wirklich der ersten Seite in Deal, dass man das in Deutschland für 17.000 Euro gerade bestellen kann. Die Kommentare da drin sind auch sehr, sagen was mal Deutsch typisch, also der dritte Kommentar ist schon wie gefährlich das Ganze ist und Roboter übernehmen die Welt, etc. Aber ja, der Preispunkt war zum Beispiel etwas, wo ich überhaupt kein Gefühl hatte und das ist das, was ich generell gerade interessant finde rund um diese Robotics-Themen, sie wirken ähnlich schnell wie die ganze ganze E-Themen und wir haben nur ein Bruchteil der Berührungspunkte, die die meisten Use-Cases für diese Roboter sind entweder versprechen, die man hört von irgendwann, während sie Geschispy-Maschinen ausräumen. Aber Tennis, hier werden sie eher eingesetzt für irgendwelche Eintrick-Show-Cases und ich habe wirklich null geführt, was können die heute wirklich, wo finden Sie Einsatz in Sachen Produktivität und die Sitzrette, das finde ich super gut, dass wir da jemand hatten, der aus Expertise gesprochen hat und ich bin mir recht sicher, das soll nicht das letzte Mal. Also danke doch mal an Geoxtel dafür diese spannenden Einblickke, wie die Welt wirklich in China gerade rund um Robotics aussieht, den Blick, den wir nicht so häufig hier in Deutschland bekommen. Lasst uns weiter machen mit dem nächsten Thema, OpenClaw Gründer, Peter Steinberger, Kert Wien den Rücken und steigt bei OpenAi ein, muss Europa anders mit seinen Supertalenten umgehen. Diese Woche gab es eine spannende Nachricht, rund um das Themenfeld OpenClaw. Wir haben in den letzten Wochen viel darüber gesprochen, OpenClaw, das ist dieser Open Source persönliche Assistent, der auf deinem eigenen Rechner läuft. Es gibt die rüse Geo-Cosystem mit dem Agenten-Facebook über das wir auch gesprochen haben. Also, OpenClaw und dieser Peter Steinberger war zuletzt in aller Munde, es gibt kein Tag auf X oder in den Tech-Medien, wo dieser Typ nicht interviewt wird oder es einen neuen Aspekt zu diesem Ökosystem gegeben hat. Und dann hat sich immer die Frage gestellt, was wird der nächste Schritt sein von Peter Steinberger? Wird er eine Firma gründen? Wird er möglicherweise Teil eines großen AI-Labs, wie es jetzt passiert ist? Oder was sind die Pläne von Peter Steinberger? Was jetzt passiert, OpenClaw wird jetzt Teil einer Stiftung und wird dort weiterhelfen, wird auch weiterhin Open Source mäßig zugänglich sein. Aber Peter Steinberger hat gesagt, ich möchte Open AI beitreten, er hat gesagt, ich habe nicht noch mal Lust, eine eigene Firma aufzubauen, das hat er schon hinter sich, hat eine Firma verkauft, ist dadurch auch schon reichgebern, er gesagt, was ich wirklich möchte, ich möchte dieses Agenten-Thema sicher in die Zukunft bringen und daran mitwirken. Und es gibt kein besseren Ort aus seiner Sicht als Open AI. Und interessant erweise vor ein paar Tagen war im Interview bei Lex Treatment, großer auch Techpodcaster in den USA. Und er dort gesagt, er redet eigentlich mit zwei Firmen, er redet einmal mit Open AI und einmal mit Meta und jetzt wissen wir, er hat sich für Sam Orlman und Open AI entschieden. Und sammung auf LinkedIn und so zu einem Tech Europa gab es viele, die gesagt haben, hey, congrats, das ist wahnsinnig toll und wahnsinnig gut, dass einer der Top Entwickler ergeht, 200 der Top Firmen, man kann es komplett nachvollziehen. Aber es gab immer auch viele Stimmung, die gesagt haben, dass es super schade, dass jedes Talent weggeht. Und bevor ich jetzt groß weiter mache, jemand, was ist dein Eindruck, wenn du diesen Themenkomplex verfolgt? Wie schade findest du es, dass Peter Steinwerker jetzt bei Open AI aktiviert? Nicht geprägt von Oda, da geht uns jemand verloren, weil ich zu 100 Prozent davon ausgegangen bin, dass es passiert. Weil seine Präsenz, also Open Clown, seine Person so in diesem amerikanischen Tech-Okosystem wiedergespiegelt war, also in den ganzen Erkrauen, die über den Geschrieben haben, die ganzen Programme, die rauskam, waren eher sausdend in den ganzen Englisch-Bachrigen, amerikanischen Raum. Und ich dachte, natürlich passt da da rein und natürlich geht er dann zu Open AI oder Meter. Erst das Gespräch losgetreten wurde von Ovi verlieren hier in Tech-Tallend, habe ich dieses Gefühl von Schadem gefunden und diese Realisationen gehabt, oh mein Gott, ich hatte dann eine Chance. Da war jemand da, der ein Produkt gebaut hat, was auf Augenhöhe war in der Aufmerksamkeit mit den neuesten Modellen, die von diesen großen Tech-Holsen kommen. Und das ist ja eigentlich die Story, du bist ja, diese, die in der Garage gegründeten, natürlich war er reich, aber ich hatte es halt mit seinen eigenen Mitteln gemacht und in seinem eigenen Arbeitszimmer das ganze gebaut, schon über Monate hinweg. Und es ist an Anfang des Jahres durch die Decke gegangen, deswegen finde ich super schade. dass er jetzt nicht mehr Teil vom Europäischen Ökosystem ist. Und so, ob er eiget, hätte ich es anders gemacht, wahrscheinlich nicht. Ich hab super viele Gedanken dazu, so viele Analogien, aber was waren deine Gedanken? Ja, total. Ich hab wir mit dem Vorgespräch viel drüber gesprochen. Natürlich kann ich die Perspektive verstehen, dass es Schade ist, dass er nicht in Europa bleibt. Aber wir müssen uns auf Fragen, welches Ökosystem stellen wir ihm denn bereit? Wenn ich er wäre, würde ich den gleichen Schritt machen. Was ist einem Ende wieder die Fußballanalogie? Ein Fußballtritz, vielleicht nicht so gut, aber vielleicht Basketball. Wir haben gerade aus Berlin kommen die Wagnerbrüder, wahnsinnige Talente, was Basketball angeht, insbesondere Moritz. Das wäre so ein bisschen als würde man jetzt Moritz-Wagner sagen, "Nei, er bleibt doch bei Alba Berlin." Also, muss es jetzt wirklich, die NBA sein, musst du jetzt wirklich dahingehen, willst du nicht, ich hier die deutsche Liga mit Großmacher und Aufbarn. Und das ist eigentlich eine wahnsinnig nach Iva Gedanken. Also, wie kannst du einem Top-Talent nicht sagen, hey, du musst Königstasse spielen. Und in diesem Fall ist Königstasse in den Allermeistenfällen an der Westküste in den USA. Natürlich gibt es mit Mestral auch einen wahnsinnig guter Firm an Europa. Aber er sagt, ich brauche 100.000 Top-Entwickler, damit wir diese Themen in die Zukunft treiben. Und die zweite Perspektive ist, natürlich ist das Perspektive super gefährlich, wenn unser Top-Talent nicht in Europa bleibt, weil diese einzelne Entwickler durch diese Technologien, die wir gerade weiterentwickeln, eine unglaublichen Level zu bekommen, einen unglaublichen Impact auf möglicherweise eine gesamte Wirtschaft. Wenn wir uns überlegen, er hat oben klar mehr oder weniger alleine ins Leben gehufen. Und das hat innerhalb von wenigen Wochen einen solch massiven Impact auf ein gesamtes Ökosystem entwickelt. Wir sehen also einzelne Personen, können extrem wichtig werden in der Zukunft gesamt der Volkswirtschaften. Das klingt jetzt sehr groß da hergerätet. Ich glaube, das ist die Wahrheit, einfach weil die Technologien einen unglaublichen Level zu erzählen. Insofern, ich kann ihn persönlich 100 Prozent aferziehen. Ich wünsche ihm alles gut. Ich bin extrem gespannt, was wir in den nächsten Monaten sehen, was an Agenten aus dem Obmer-Eihaus jetzt kommt, und was er dort mitbauen wird, mitentwickeln wird. Ist es gut mir leid, dass ich dich live korrigieren muss? Franz Wagner ist der bessere Spiel, ein Vergleich zu Moritz. - Franz, wenn der in Deutschland spielen würde, wäre das so schwendert, dass der Moritz wahrscheinlich auch. Das Thema war hinter uns. Das, was das Besonderschade macht, ist, wenn man versucht zu verstehen, was sind die Gründe, wie so geht er? Dann gibt es die offensichtlichen, die du genannt hast. Es gibt eine viel bessere Liga, die Champions League von Tech, die findet dort statt. Selbst wenn es nicht so wäre, die Archmussphäre, in der er sich befunden hat. Als er gefeiert wurde auf der einen Seite und dann die Reaktion im deutschsprachigen Graum, die man gesehen hat, wäre ich mir überall auf der Welt, einen anderen Ort, um hinzugehen. Hier ist hier, baut alleine dieses Monstrum auf, an Output, nicht unbedingt an, an dem was, was das ab, was die Arbeit der Interesse ist. Und die Reaktion ist ein bisschen, wie so ist das Ganze gefährlich. Also, wenn man sich Interviews angeschaut hat, im deutschsprachen Graum, es gibt ein großes Interesse, was im R.F. stattgefunden hat. Das sind 30 Minuten Interview, da gab es sehr viele Reaktionen auf Ex-Fan. Wie hast du das ausgehalten? Es war fünf Minuten über das Produkt und 25 Minuten, was bei AI alles schiefgehen kann. Das ist die Atmosphäre, in der wir uns befinden. Und ich glaube, es lohnt sich, wirklich konkret auszusprechen, was macht den amerikanischen Raum dahingehend? Das hört man in den Gesprächen raus. Punkt eins ist anerkennung. Ich sage überhaupt nicht, dass er Ego hat. Aber wenn man so etwas tolles baut, möchte man in einem Raum sein, wo jemand sagt, dass es was toll ist und nicht gleich fragt, was kann schiefgehen. Das zweite ist natürlich Ressourcen. Er hat drüber gesprochen, dass er das ganze sicherer machen möchte und auch mehr AI ist, obwohl mit Geld als auch mit einer Mannschaft in der Lage ihn dabei zu unterstützen. Geld, auf einer Basis von, ich glaube, die die Zahl, die wir hören, werden irgendwann für die er akquiriert wurde, wird gigantisch sein. Ich weiß nicht, ob das ein Milliard erreichen wird, aber da ist wahrscheinlich richtig viel Geld entweder geflossen oder versprochen worden. Und das andere ist, ich glaube, die Punkte alleine reichen. Aber wenn da das alles nicht bieten kann, und top hast du auch noch eine schlechte Stimmung, die du mitgibst, es ist zwar schade, aber es ist irgendwie selbstverständlich, dass es passiert. Ja, es ist selten der Fall, glaube ich, dass es einen Tweet auf Deutsch, auf Ex-Wirar geht. Aber wir können mal den Tweet vorlesen, den Peter Steinberger dann selber gepostet hat, nachdem diese ganze Diskussion aufgekommen ist. In der USA sind die meisten Menschen enthousiastisch. In Europa werde ich beschimpft Leute schreien, Regulierung und Verantwortung. Und wenn ich wirklich hier eine Firma bauere, dann kann ich mich mit Themen wie Investitionsschutzgesetz, Mitarbeiterbeteiligung und Lernen und Arbeitsregulierung abkämpfen. Bei OMEI arbeiten die meisten Leute sechs bis sieben Tage, die Woche und werden dementsprechend bezahlt. Bei uns ist das illegal. Und er kriegt dann relativ schnell zu, spruch von Tobilötke. Sprechen wir heute gar drüber. Schoppify Gründer sitzt in Kanada. Ich glaube, wir beide sagen nicht, dass diese Themen die Regulierung etc. nicht auch wichtig sind in Europa. Aber er spricht natürlich etwas an, was richtig ist, was eine Mischung ist aus Strukturen, aus Meinzeit, wo du sagst. Wenn du wirklich ambitioniert bist und in jungen Jahren möglicherweise wirklich was große Aufwand willst, dann scheint es so, dass dort einfach ein anderes Ökosystem entsteht und möglich ist. Ja, und ich kann diese Frustation nachvollziehen. Und ich, wie gesagt, ich kann seinen persönlichen Schritt auch nachvollziehen. Weil wenn er so an diese Vision glaubt, dann wird das der beste Ort sein, wo er sie durchsetzen kann. Siehst du irgendwelche Lehren aus dem ganzen Unternehmen in Deutschland, wenn es um AI-Talent geht? Jetzt nicht unbedingt. Wie gesagt, wir haben gehörig gesprochen im Vergleich von die Wagner-Brüder, die in den NWS sind. Trotzdem wird eine deutsche Weiterbaske beigespielt, wie hält man Talente weiter hier im AI-Bereich? Ich glaube, das ist die spannende Frage. Bei Peter Scheinberger hätte man ohnehin nicht halten können. Also da sprechen wir sozusagen von weißen nicht, dem Moritz oder Franz Fagner. Ich habe schon wieder vergessen. Franz ist der Wässere, den hätte man nicht halten können. Man hätte beide nicht halten können. Man konnte beide nicht halten. Egal. Das ist ein Riesenproblem, weil wenn du in einem Unternehmen bist und du hast einen Superstar, das sind möglicherweise Menschen, die auch anecken, die auch kulturell vielleicht schwieriger zönderieren sind. Und man muss sie nicht alles erlauben. Aber perspektive schmutz du ihm davon ausgehen, dass gerade durch AI, durch diese Technologien, diese wenigen Leute auf einmal so viel mehr Impact haben auf einen Unternehmen. Das heißt, du musst fast so ein bisschen wie so ein Venture-Kapteles, wie so ein Risikoppetalgeber, die Leute identifizieren, die den großen Impact machen. Und du musst sagen, ja, für die muss ich eigentlich alles möglich machen. Und du musst nicht wahrscheinlich auf den Durchschnitt oder den Average optimieren. Das klingt jetzt, glaube ich, für viele sehr reißen, Neo-Liberale, aber ich glaube, wenn man wirklich als Unternehmen und nicht jedes Unternehmen hat die Semension aber zu sagen, wir wollen in einem bestimmten Bereich Cutting Edge sein, hochinnovativ sein, dann musst du optimieren auf einige wenige Leute und nicht auf den Durchschnitt. Und ich glaube, wir kommen eher aus einer Kultur, die auf den Durchschnitt optimiert. Ich glaube, das ist auch der vierte Punkt, der mir ab der Aufzählung nicht gleich gekommen ist. Ist dieser Freiraum, den man empfindet, was zu tun, dass man nicht auf die Finger geschaut wird, das man auch mal Fehler machen kann. Weil es ist real, war, OpenClaw kann gefährlich sein, wenn man nicht die richtigen Sicherheitsvorkehrung trifft. Selbst dann ist es für den Otto Normalverbraucher nicht etwas, was man sagt, bitte installiert das morgen und es verändert dein Leben. Aber meistens ist Innovation in den Frühfasen immer mit gewissen Formen und Dinge können kaputtgehen, im Mentalität verbunden. Und ich glaube, das ist so ein Punkt, den man vielleicht mitgeben kann von, wie kann man einen Raum schaffen, wo man auch mal was in Anführungszeiten gefährlich ist, und man damit klar kommt, dass man es schiefgeht. Also, Peter Schallberger, KeepCooking, immer noch nicht sind gespannt, was in den nächsten Monaten den Sachenagenten aus dem Hause "Oben er Ere" so kommt. Machen wir weiter mit dem nächsten Thema die Kostenwände der Intelligenz, wenn Tokenkosten höher als geheltert werden. Es gab in den letzten Wochen einzelne Signale, den Gespräch zwischen uns beiden ausgelöst haben, was wir hier weiterführen möchten. Es gab einmal ein Twitch von Greg Brockman, einer der führenden Köpfe bei Open AI, der gesagt hat, bei den nächsten Personalverhandlungen, sollte man Tokenbudget mitverhandeln. Und das hat mir schon mal erwähnt. Und letzte Woche gab es den Podcast in All In Podcast, wo die Tech-Milie der über ihre Tech-Probleme unter anderem sprechen. Und die haben ja eigene Firmen und die haben beschrieben, dass sie mittlerweile so viel AI bei sich verwenden, dass eine Zahl gefallen ist, die dieses Thema ausgelöst hat. Einer meinte pro Tag Pro-Mitsarbeiter, geniecht teilweise 300 Dollar am Tag aus. Für Token, für API-Calls bei AI-Tools. Hochgerechnet würde das bedeuten, 100.000 Dollar im Jahr. Das entspricht fast schon Personalkosten von einer Person. Und dann entstehen interessante Gedanken rund um, okay, wir haben gesagt, AI macht arbeitengünstiger, effizienter. Wenn eine Person 100.000 Dollar pro Jahr für Token ausgibt, verdoppeln sich auf einmal Gehaltskosten. Und der gesamte Business-Case rund um, wir setzen EE ein, kommt ein großes Fragezeichen. Und das ist eine sehr interessante Diskussion. Also, wie sehr lohnt sich gerade der Einsatz von AI, wie verändert das Business-Case-Geschäftsmodelle? Das hat extreme Implikation. Heute sind Softwarekosten natürlich Teil der P&L von Firmen, aber sie sind nicht so groß wie Gehaltskosten. Und wem spricht man dieses Budget überhaupt zu? Und wie trifft man die Entscheidung, wenn man dieses Budget zuspricht? Und inwieweit ist das Vorkalkollieber über das gesamte Jahr hinweg? Und wie baut man neue Firmen auf, wenn man weiß, okay, das ist Teil der Kossenkalkulation. Nächstes Fragezeichen wird das in der Zukunft genauso teuer sein. Oder wird das ganze günstige Despekulation ist natürlich, dass das günstiger wird, mit besserereren Tipps und besserereren Modellen. Aber wenn man Stand heute sagt, ja, es ist eine Riesenchanz. die Effizienzspringe zu machen, eine Riesenchanz, sich von der Konkurrenz abzusetzen, können wir nicht so tun, als sei das Ganze günstig. Leo, mehrere Dimensionen, wir haben viel, viel im Vorgespräch zu dem ganzen gehabt, aber die erste Frage, die ich dir stelle, was tut das mit AI-Transformationen in Unternehmen, wenn das Ganze auf einmal teurer ist als vorher? Also, erst mal, vielleicht, ich muss mich gerade dabei ertappen, dass ich auch den lustigen Fehler gemacht habe, weil ich hab gesagt, so "Hey, 300 Dollar pro Tag, 100 Dollar im Jahr". Da ist mir selber gefallen, weil ich mit fünf Arbeitstagrechne, aber ein KIA-Gent wird wahrscheinlich kein Wochenende haben. Wenn man es auf sieben Tage rechnet, dann kommt es relativ gut hin. Was heißt das für die AI-Transformation? Ich glaube, das ist super spannend. Wir haben sehr viel in den letzten Tagen darüber gesprochen, weil ich glaube, das könnte ein riesiges Problem sein für die AI-Transformationen von Unternehmen in Deutschland. Aufgrund der Tatsache, wie die aktuelle Regalaturik ist, wie aktuelle Strukturen sind. Was ich so ein Stück weit sehe, ist, dass du dir perspektivisch eigentlich eine doppelte Gehaltstruktur aufsetzt. Weil, na ja, wenn ein AI-Gent wirklich so teuer ist, wenn er echte eine Output erzielen will, dann läuft er ja zum Anfang, zumindest parallel zu deinen normalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Also, es gibt ja eine Perspektive, wo man sagt, "Naja, dieser AI-Gent braucht immer noch eine Supervision, jemand muss gucken, ob das, was da passiert, richtig geht und korrekt läuft und es braucht einen Check und den macht in diesem Fall noch einen Mensch." Und perspektivisch, wenn man diesen Check nicht mehr braucht, dann hast du natürlich im deutschen Raum auch aus gutem Grund einen Kündigungsschutz. Und dann müsste es du extrem viel Geld aufwenden als Unternehmen, wenn du sagst, "Naja, ich will re-strukturieren, weil ich glaube, mit AI-agenten können wir deutlich effizienter und womöglich auch produktiver werden." Das heißt, du müsstest erst mal gucken in Anführungsstrichen, wie wirst du mit deiner jetzigen Belegschaft, wie gehst du damit um, wie wirst du sie in Anführungsstrichen los? Ich weiß, wie schlimm das klingt, damit du eine echte AI-Transformation machen kannst. Und dann, und ich hab mal so ein bisschen mit klordenden Business-Case gerechnet, so "gewei Business-Case". Und man sieht eigentlich in echtes Problem, dass wenn du als Unternehmen eine eher knappe Marge hast, dann frage ich mich wirklich, inwiefern kannst du wirklich all in meiner AI-Transformation gehen? Weil beide kommen aus der Beratung, du hast erst mal relativ hohe, initialer Set-up kosten, du musst die erst mal damit beschäftigen, was ist unsere Strategie, welche Tools wollen wir einsetzen, dann muss ich zu sehen, dass das in mein System integriert ist, dass die Leute damit umgehen können. So das ist schon mal ein Batzengeld. Und dann gehen wir eben davon aus, und das ist ja gesagt, dann haben diese Agent, womöglich in den riesigen Verbrauch an Tokens. Und das geht dann auch auf deiner Rechnung, wo du hast zusätzlich noch deine normale Paral, deine normale Gehaltsabrechnung. Also, du hast auf einmal eine Struktur, die doppelt fährt, und ich frage mich wirklich, wenn AI-agenten wirklich so teuer werden. Wer kann sich das denn leisten? Also wer kann sich das in einem Transformationspumente leisten, in einer deutschen Wirtschaft, der es nicht wirklich gut geht? Also, ich bin da sehr, mich hat das sehr skeptisch gestimmt, als wir darüber gesprochen haben. Du bist gleich mal zwei oder drei Schritte weitergegangen und hast es sehr anfassbar gemacht, welche Konsequenzen das hat für viel Finanzseinesröse und Unternehmen. Das ist noch mal zwei oder drei Schritte zurückgehen, weil ich es auch im Intro noch nicht gemacht habe. Ja, heute gibt es Einsatz von AI in den größten Unternehmen. Exzentsch hat dafür gesagt, dass sie es alle haben. Microsoft Co-Pilot läuft. Es geht nicht um diesen Einsatz von AI, dass man einen Chat-Shipy, dieartige Anwendung hat. Es geht um Agenten, Agenten, die für jemanden Produktebeaufgaben übernehmen, ohne dass man selbst das tun muss, ähnlich wie klot für dich ein Businesscase gebaut hat. Wie du gesagt hast, die laufen 24/7, 24 Stunden am Tag. Und deren Einheitsenttokens, also pro Anfrage gehen, 10.000-10.000-Tokens. Und auf einmal hast du komplett neue Einheiten, mit der du diese Ökonomie ausreichend musst. Du hast Token, Verses, Gegen, Arbeitsstunden. Und du hast gerade gesagt, wie macht man das auf einer Kosten-Ebene? Ich gehe in Schritt vorher. Wie macht man das auf einer Verständnis-Ebene? Dass man allen beteiligten beibringt, das ist so mächtig. Und wir müssen alle diese Sprache jetzt verstehen, und wir müssen alle diese Funktionalitäten dahinten verstehen. Wir beide hatten Gespräche mit unterschiedlichen Programmierern, die Lens aber auch in Unternehmen arbeiten. Das ist bei Weitem noch nicht überall angekommen. Also stell dir erst mal die Veränderung vor, die in der IT passieren muss von OKW-Verfällen und jetzt Agenten in der Entwicklung größer Unternehmen. Und dann eine Realisation von, "Oh, diese Agenten machen Dinge viel schneller als ich sie kann." Und das werden nicht alle gleichzeitig realisieren. Das heißt, es gibt vielleicht 10-20 Prozent, die sich mutig am mit diesen Tools beschäftigen. Und dann kommen diese einzelne Mitarbeiter und sagen, "Chef, ich breute noch mal diesen Monat 10.000-Token-Büge." Und also was? Insbesondere, weil das Quartarsch und vorgeplant war. Im Sinne von Budget. Und dann muss das die Stufen in der Firma erst mal hochwandern von bis der CFO oder die CFO, das auf den Tisch bekommen, von übrigens wir brauchen jetzt Token-Büge. Ich wollte das Ganze nochmal dreitschritte vornehmen machen, weil das zeigt, was für eine Strecke man jetzt laufen muss. Und man muss sie laufen, weil es so, so, so wichtig ist. Also, man hört von diesen Filmen in den Intelligen-Vellen-In-Zeitplatz das gut, die gerade vorlaufen und Apps nach Apps bauen. Wir haben im Augenklau zähtrag gebaut. Und bei denen ist das größte Flaschenhalts die Kosten, die wir als Metokens zu tun haben, nicht unbedingt was sie sagen könnten können. Ich glaube, dann ist wir die spannende Perspektive. Natürlich gibt's A1-A-Native, weiß nicht. Financing, Accounting, Legal-Stad-Apps, etc. Die alle versuchen, ihren Workflow da reinzubekommen. Und damit Geld zu verdienen, aber Perspektivisch heißt das ja auch umgekehrt. Das viele der Funktionen, die heute bei Unternehmen stattfinden Perspektive-Steil des Value-Puls von Big Tech werden. Also explizite Rollen, die heute noch existieren könnten in der Zukunft einfach API-Kosten oder API-Gewinner, API-Umsätze sein bei den großen Modellen, was eine abstruse Vorstellung ist, was das Perspektivisch beäuern könnte. Ich glaube, ein anderer Aspekt, den wir vielleicht auch sehen könnten, ist, und ich hatte eben schon kurz über Kündigungsschutz gesprochen, der ja in Deutschland ins Doron oder dann greift, wenn du mehr als zehn Menschen hast. Ich gehe davon aus, dass du Perspektivisch und wir sehen, dass er jetzt schon viele Unternehmen bleiben, extrem klein. Ich glaube, es gibt den Anreiz für Gründer und Gründerinnen. So sehr es geht, über diese zehn Leute hinauszugehen zu vermeiden, weil sie immer antizipieren, dann wird womöglich Restrukturierung zu teuer. Das wird jetzt vielleicht nicht zwingt in jedem einzelnen Fall der Fall sein. Aber zu sagen, solange ich unter zehn Bleiben investiere, ich liebe das Geld marginal gesehen in mehr AI und ich wette darauf, dass die Modelle besser werden, anstatt, dass ich mir einen Menschen einkaufel, der ganz anders reguliert wird als das AI-agenten werden. Und dann ist einfach die nächstilogische Konsequenz, und wir werden diese Batte irgendwann in Deutschland haben, ist, wie besteuern wir AI-agenten, wie besteuern wir Roberta, damit wir einfach diesen relativ vergleichen zwischen, wie kann man Arbeit erwirtschaften, irgendwie ausgeglichen bekommen. Und sonst haben wir einen riesen Problemperspektivisch. Also, ja, ich sehe definitiv die Sozialabgaben für AI-agenten, auch wenn das im ersten Moment sehr komisch klingt. Aber es wird eine Debatte, die wird kommen. Daraus hat vorweg genommen. Genau, darauf wollte ich reagieren, als du gesagt hast, okay, Start-ups werden, als Reaktion nicht mehr als zehn Menschen einstellen, um und diese Grenze zu bleiben ist so, das wird keine fünf Jahre dauern, bis einzelne Agenten als Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehlen. Dass du über diese Grenze kommst auf Basis deiner Agenten anzahl, und ich freue mich schon auf den ersten Betriebsrat, der von Agenten gekündet wird in Deutschland. Das wird sicherlich spannend. Eine Sache, die ich mitgeben wollte, das war jetzt sehr, sehr viel Unternehmenskontext. Also die Realisation, dass ich auf einmal sehr, sehr, sehr viel mehr Geld für Software Agenten AI ausgeben muss, als ich vorher habe, beziehungsweise als ich gewohnt bin. Also der Betrag von, ich weiß nicht, wie viel Salesforce kostet, oder in Slack-Seed kostet, irgendwie zehn Euro im Monat, oder 20 Euro im Monat. Das Level-Copilot von Microsoft kostet in dem Bereich, im 20- bis 30 Euro im Monat. Das Gleiche wird privat passieren. Also wenn man heute mit digitales Services Netflix zehn Euro, 20 Euro im Monat, Meditationsapp zehn Euro im Monat ausgibt, wenn man wirklich Hilfe sich holt, juristische Hilfe, Steuerberatungshilfe, werden die AI-Tools auch auf einmal dreistellig oder vier Stelle kosten. Und es wird sich lohnen, wenn man weiß, wie viel Inanwalt kostet oder ein Steuerberater. Und ich bin sehr gespannt, wenn wir anfangen in privaten Kontext diese Summen umherzuwerfen. Und von, ja, ich gebe da so viel für meinen AI-Anwalt oder AI-Arzt aus. Also ich freue mich auf den ersten Nähragenten, der in Lifestyle-Teilzeit geht. Anderes Thema Leo, vielleicht nächste Woche. Nächstes Thema. KI-Builder im ZDF, journalistischer Fehler, Lös-Diskussionen aus. Zurück im deutschen Raum. Letzten Sonntag hat das heute Journal ein Bericht gesendet über die US-Einwörderungsbehörde EIS, sehr kontroversistema, aber darum geht es nicht. Was sie nämlich getan haben ist, sie haben ein KI-Build gezeigt, was wo jemand deportiert wird, unter treten eine Mutter, die Kinder laufen, rechts und links davon. Und es ist sehr offensichtlich ein KI-Build, weil links oben das Sohrer-Symbol ist oder rechts oben. Aber das ZDF hat es nicht deklariert, in dem Moment. Und das ganze Lief dann in der Mediatik, das ist vielen dann aufgefallen und das ZDF kam unter Kritik. Erst ein Fehler, wie wollten Sie karrieren? Im zweiten Moment haben Sie dann zugegeben, es hätte nie drin sein dürfen, weil es kein Segment war, wo es um KI-Builder ging oder KI-Bideos ging, sondern es sollte die Realität wiedergespiegelt werden. Direktion im Netz war super kritisch, insbesondere bei denen Medien, die sowieso sehr kritisch sind, mit den öffentlich-rechtlichen, weil der Standard dort einfach höher ist oder z.B. deklariert wird, dass der Standard sehr hoch ist. Und wenn man dann einen Fehler macht, ist der Becklisch sehr, sehr groß. Er hat diesen Fehler zugegeben und hat auch Konsequenzen an. gedroht, was dann praktisch passiert. Das kurz bevor wir aufgenommen haben, die amerikanische Korrosbundenden des ZSZFs, die dort saß, wurde zurückgerufen, mal schauen, wie das Ganze weitergeht. Wir verfolgen das ganz sicherlich. Wir wollen nicht unbedingt jetzt sehr, sehr viel Zeit damit verbringen, hätte das anders laufen müssen, beim ZSF oder auch nicht in der Reaktion. Uns geht es eher darum, darüber zu sprechen, ist das der Anfang von etwas? Werden wir im Journalismus mehr KI generierten Kontent sehen oder sehen, wie ihn heute schon ins besonderen Text und wir merken es nicht? Leo, wie kritisch schaust du auf diesen Moment? Ist das der Anfang von Ende von verlässlichen Journalismus oder kann KI eine positive Rolle spielen in solchen Momenten? Ja, ich glaube, es ist schon ein extrem wichtiger Moment. Ich finde, by the way, das ZSF ist danach in der Aufarbeitung. Erst mal guter mit Ungang hat sich entschuldigt. Ich glaube, es gab ein bisschen Kritik an der Aufarbeitung, aber generell sie ziehen Konsequenzen, sie sagen, dass es nicht unser Standard. Sie wollen es besser machen. Sie haben eigentlich eine klare Richtlinie, dass sie KI-bilder nicht nutzen wollen, es sei denn es geht wirklich explizit um dieses Thema. Aber ja, wir leben in einer Welt in der immer mehr Menschen Medien misstrauen. Dadurch, dass wir soziale Medien haben, haben wir immer mehr alternative Medien. Man kann sich in allen möglichen Kanälen auf allen möglichen Plattformen in allen möglichen Nischen informieren und natürlich nutzen viele dieser Menschen, die neuen Tools, die ihnen zugänglich gemacht werden. Und wenn man das sich rein von einer ökonomischen Perspektive anguckt, dadurch, dass Tools billiger werden und dass die Zugingler werden, dann werden wir mehr Dinge in Zukunft erleben. Und dann gibt es vielleicht noch die großen, traditionellen Medienhäuser und auch den öffentlichen Rundfunk, die bestimmte Leitleden in bestimmte Prinzipien haben. Aber es gibt eben auch unter der Freien Meinungsheit unglaublich viele andere Player, die ihre eigenen Wege finden damit umzugehen. Und dann hast du eigentlich fast so einen, ich hab das vorhin gesagt, als eine Tube-by-Too, das sagen Berater gerne. Also es gibt eigentlich vier Quadranten, die wir dann perspektiv sehen. Es gibt einmal Faktengetreu und einmal Fake News und dann KI-gestützt und nicht KI-gestützt. Und ich glaube, überall, wie es dir dann ein News finden, es gibt auch die Nachrichtenhäuser perspektivischen Erzukunft, die sagen, na ja, wir erzählen schon Fakten, wir nutzen auf einmal KI dafür bestimmte Themen noch mal besser aufzuhübschen und anders zugänglich zu machen. Auch das wird es perspektivisch geben. Es gibt aber auch diejenigen, die wahrscheinlich sich eigene Nachrichten in Anfunkstrichen überlegen und die dann komplett mit KI-Bildern und KI-Videos untermahlen. Also ich glaube, wir können uns noch gar nicht vorstellen, was für eine Welt auf den Zukunft dieser Begriff der Medienkompetenz den wir auch häufiger nennen. Wenn das ZF-Schwierigkeiten hatten, hat einen Sora Wasserzeichen zu erkennen. Das meine ich jetzt gar nicht, das ist einfach. Man sieht es und das ist ein Fehler. Ich glaube, sie haben sich gut dafür entschuldigt, etc. Aber es wird perspektivisch unglaublich viel schwerer, weil es wird Modelle geben, wo es kein Wasserzeichen gibt. Also diese Frage und die Wahrheit, mit der wir schon in den letzten 10, 15 Jahren immer mehr unsere Probleme haben, das wird exponentiell mehr in der Zukunft. Und ich sehe einfach nur eine Zukunft, die noch fragmentiert erwirrt und noch mehr in Nischen stattfindet, es wird noch schwieriger werden, dass man wirklich Vertrauen aufbaut, gegenüber seinen Zuhörern und Zuhörern. Also ja, es ist aus meiner Sicht vielleicht in der Anführung strichen. Gut, und das meine ich nicht. Dass das so früh passiert, weil ich glaube intern, wird beim ZF, wird beim öffentlichen Rundfunk gerade der Baum brennen, weil sie sagen, "Hey, das ist eine rote Linie, die überschreiten wird. Wir müssen jetzt ja radikal was ändern." Weil wenn das nochmal passiert, dieser Vertrauensverlust, wenn der einmal weg ist, der wird unglaublich schwer wieder aufzubauen und wir hatten einen ähnlichen Fall beim Spiegel von paar Monaten, wo so ein bisschen lustigerweise am Ende eines Artikeln zu dieser klassische Chattship-IT-Kommentarstand von "Hey, soll ich dir nochmal eine bessere Version machen, die noch ein bisschen smoother klingt." Also, wir müssen aufpassen. Die Tools werden besser, es wird immer schwieriger werden, Dinge zu unterscheiden. Und das ist, ja, ich glaube schon, eine Zersu in der deutschen Medien-Anschaft. Ich finde, es ist wirklich ein wichtiger Moment, wie du schon gesagt hast, das Thema Medienkompetenz hier aufzugreifen. Und ich würde mir eigentlich wünschen, dass das Diskussion wegkommt von diesen Fingerzeigen von "Allschau mal", was das ZF falsch gemacht hat, sondern dass es einfach den Raum öffnet, von "Wie wollen wir mit den ganzen Themen umgehen?" Weil, was ist hier passiert? Es ist ein Video-Problem, was zum ersten Mal aufgedeckt wurde. Weil bei Bild und Text haben wir das schon viel, viel länger. Lasst mich erklären. Also, bei Video sind wir immer davon ausgegangen, dass wir sehen, Video ist das eine Repräsentation des Momentes, so real wie es nur gegen. Und wir haben ja das ganze Thema Videoveränderung in unserer letzten Folge mit "Zitenz 2.0" gesprochen. Also, davon können wir nicht mehr ausgehen. Wir können nicht mehr davon ausgehen, dass Videos per See das sind, was passiert ist, dass sie real sind, dass sie real aufgenommen wurden, sondern dass es womöglich durch KI eine. Bestenfalls nur eine Schicht von Interpretation drin ist oder es komplett erfunden wurde. Das hatten wir schon lange mit Bildern, Photoshop. Also, jeder kannte den Begriff "Fotoshop". Das Bild wurde "Fotoshop", das heißt, ins Besonderer Mode-Magazin wurde gesagt, "Oh, die Person sieht nicht so aus." Die Frau ins Besondere, da war ein Photoshop-Felter, oder so was, drüber. Und bei Texten hat mir schon immer ein Leveler in Interpretation. Also, Realität wurde konstruiert auf Basis von Informationen, die gut genug zusammengetragen wurden. Das heißt, einem Journalisten muss sich am Ende auch vertrauen, dass die Quellen stimmen, dass das was zusammengetragen wurde, auch so balanciert wie möglich ist. Das heißt, bei Video müssen wir eigentlich nur, dass jetzt auch übertragen darauf zu sagen, okay, Punkt eins, es sollte wahrscheinlich immer deklariert werden. Und Punkt zwei, wie setzen wir es ein, in Momenten, wo wir kein Video haben. Also aus Dokumentation kennen wir, die Einblendung nachgestellt zu sehen. Ist das positiv, wenn das in Nachrichten wandert, wahrscheinlich nicht, können wir es verhindern? 100% nicht. Und dann wird es interessant, dass wir solche Medien setzen drauf, welche Medien setzen nicht drauf. Und das hat mir so ein bisschen im Vorgespräch. Ich wünsche mir fast, dass gewisse Medien mehr KI einsetzen, damit andere als Gegenreaktion sagen, bei uns gibt es gar keine KI. Und vielleicht kommen wir wieder in eine Zone, wo wir wirklich vertrauen, wieder vertrauen, in gewisse Form von Medieninstitutionen haben, wo wir es eigentlich eine breite, gerade verloren haben. Und da ist schon eine Gruppe, eine gesellschaftliche Gruppe, die man zusammenfassen kann, die sagt, ja, ich vertraue immer noch den öffentlich-rechtlichen. Ich kann die mit Sicherheit sagen, in Deutschland ist die andere Gruppe, die es nicht tut, mindestens 30% groß. Und ich sehe, dass in der Wähler-Gruppe repräsentiert. Und da befinden wir uns gerade, und die Illusion zu sagen, die öffentlich-rechtlichen sind ja, denen wir, das ist auch schon zu einem gewissen Teil weg. Und ich hoffe, so ein bisschen, diese ganze technologischen Veränderungen sorgen, dafür, dass die regeln transparent neu formuliert werden. Wir benutzt diese Tools, wer nicht, welche Standards hast du denn und welche nicht. Und mal gucken, also ich schau super gespannt auf diesen ganzen Bereich, weil ich nicht so schwarz-weiß sehe von KI-Videos, haben keinen Platz in Nachrichten. Wenn du es gut einsetzt, können sie was tun. Aber ob wir Elemente in der Dokumentation nachricht haben wollen, müssen wir erst ausdiskutieren. Ja, also ich glaube, den Punkt, den du sagst, ist super wichtig. Ich glaube, Medienhäuser und auch der öffentliche Rhythmung muss ganz anders über. Ganz anders und noch mal viel stärker, die es Werteversprechen formulieren an Kunden und Kunden innen. Und ich hab gerade in meinem Kopf ein bisschen überlegt, müssen sie jetzt eigentlich nicht selber eine Dokumentation produzieren, wie sie sagen, so wird die Wurst gemacht, so sieht hinter den Kulissen aus. So arbeiten unsere Journalisten und Journalisten in. So funktioniert Fact-Jacking. Ja, im Text gibt es das überall. Aber wo ist es einmal der siebenteiler, der dir wirklich zeigt? So funktioniert Nachricht, weil uns und so ernst nehmen wir diesem Job. Irgendwas in die Richtung, glaube ich, musst du machen, weil. Ja, diese Gefahr, dieser. Was willst du noch glauben? Wem willst du noch glauben? In einer Welt der extrem guten generierten Inhalte auf Knopfdruck? Wow, das ist verdammt schwer. Das ist verdammt schwer. Und ich glaube, Text ist der Zug abgefahren. Also, also, also, ich will nicht sagen, ich will nicht alle Journalisten unter Fahrrad stand. Darum geht's nicht. Aber ich glaube, wir haben im privaten Kontext so eine Selbstverständlichkeit entwickelt, dass kaum noch jemanden Text-Final selbst schreiben. Link den Post, E-Mails, etc. Überall sind KI Tools eingebaut. Ich glaube, es wird schneller gehen, als wir glauben, dass es auch im Bewegbildbereich akzeptiert wird. Und volle Transparenz bei unserem Audio läuft auch eine AI-Filter drüber, weil in Realität sagen wir etwas häufiger M, als es wahrscheinlich vorkommt, wenn man diese Folge sich anhört. Und Leo hat deutlich mehr Halle als ihr hört. Lasst uns weiter machen mit dem nächsten Thema, was ich gefühlt ziemlich gut anschließt, an das Thema, was wir gerade besprochen haben. Klar nahm Flicht im Netz und eröffnet eine grundsatzte Batte über Freiheit, Schutz und Verantwortung in digitalen Raum. Politischer Aschall mitwoche diese Woche. Friedrich März gibt eine Rede. Ich glaube, in Trier, redet zwischendurch über künstliche Intelligenz über Algorithmen und sagt, er blickt mittlerweile auf diese Themen anders als noch vor zwei Jahren. Er erkennt, und das finde ich ja es positiv, dass diese Algorithmen und diese digitalen Strukturen eine unglaubliche Macht haben in vielerlei Hinsicht. Und dann sagte ein Satz, wo ich bin, ich ganz sicher bin, ehrlich gesagt, wenn ich mir das Video anschaue, ob das wirklich auf seinem Teleprompter stand oder ob er so einen freestyle Riff in dem Moment gemacht hat, er sagt, er ist für eine klarnahem Flicht im Internet. Er möchte wissen, wer sind die Menschen, wenn sie einen Post machen, wenn sie irgendwo kommentieren, wer sind die Menschen dahinter, er möchte, dass da steht, jemand Serratka hat folgendes gesagt, in dieser Transparenz. Er hat dich nicht explizit erwnt. Das hat relativ. für Diskussion gesorgt, wenn man gesagt hat, wow, das ist eine sehr weitreichende Forderung. Ich glaube, viele verstehen, er möchte ein Problem angehen, was es real gibt im Internet, dass es Fake News gibt, dass es Hate Speech gibt, dass Menschen andere Menschen beleidigen, etc., jemand deine erste Reaktion auf diese Forderung von Friedrich Merz klar namenspflicht im Internet. Medienkompetenz ist mir da eingefallen. Das meine ich nicht, das bequem. Wenn du so pauschalisierende Vorredehrungen machst, dass Internet sollte so handeln oder Internet sollte so passieren. Es ist ein Stück weit, okay, jetzt wird's böse Zeitverschwendung, weil es gibt keine Internetregulierungsbehörde global. Das heißt, wenn er was fordert, kann er es für den deutschen Rechtsraum fordert und ein bisschen gerade für den EU-Rechtsraum. Dann ist die Frage, ob man so weitreichende Entscheidungen treffen möchte oder Vorschlagen möchte, wie klarnahmen komplett im Internet. Aber das ist so gemeint, oder nicht. Ich glaube, das Wort Social Media ist gefallen. Aber selbst da wäre es eine zu massive Maßnahme, das Ganze wirklich durchzusetzt, sozusagen in jegliche Form von Social Media braucht ein klarnahmen. Und dann wird es ein bisschen was genau möchtest du denn? Und dann wird es wirklich interessant. Also, wenn du in der Lage bist, es so zu formulieren, dass Gesetzgebung dahinter herkommen, kann man konstruktiv zu versprechen und sagen, "Oh, das macht Sinn und das macht keinen Sinn." Weil ich glaube, wenn man sich moment mit dem Thema anonymität im Internet beschäftigt, weiß man, wo die Vorteile liegen, welche Effekte das haben kann, wenn man jeden dazuzwingt oder jeder dazuzwingt, sich mit ausweis irgendwo anzumälen. Staatsregister, etc., etc. Also, das gibt ja einen guten Grund, wie du so anonymitäten große Rolle da drin spielst, wie das Internet heute funktioniert. Heißt, dass ich persönlich habe, nicht hier und damals darüber nachgedacht zu sagen, "Oh, diese Plattform würde davon profitieren." Oder politische Diskussionen würde davon profitieren. Oder wenn man in irgendeinem Raum aufmacht, "Okay, jetzt kannst du nur rein, wenn du dich identifiziert." Da gibt es viele Dinge, wo ich super offen bin für Ideen. Aber ich finde es schade, dass wenn aus dem politischen Kontext solche Vorderungen kommen, es offensichtlich, Stück weit zahlenlos ist, weil die Vorderungen so groß ist, dass sie niemals umgesetzt werden kann. Das, also er wird keine Durchsetzungsmacht haben, gegenüber Meta, gegenüber YouTube, gegenüber Discord, gegenüber Reddit, gegenüber X, ist es besondere. Und was ist dann die Consequenz dürfen, diese Plattform dann nicht mehr aktiv sein in deutschen Raum? Also, wie gesagt, ich verstehe, dass er ein Problem sieht in Beleidigungen im Netz, in Fake News, Verbreiten, etc. Das sind alles Probleme. Aber es gibt diesen Satz im Englischen, den ich gerade versucht habe, mit meinem Kopf zu besetzen. "The QSW" ist dann der Dissis. Also, ist jetzt dieser Versuch der Heilung, ist er eigentlich schlimmer als die ursprüngliche Krankheit. Ich glaube, das ist hier der Fall, weil er glaube ich nicht sieht, in diesem Statement, was er mal am politischen Aschermitwo raushaut. In dieser Anonymmität steckt für ganz viele Menschen ein ganz großer Schatz drin. Also, keine Ahnung. Menschen, die keine Ahnung bestimmte Probleme haben, die sie nicht öffentlich machen wollen, aber sich austauschen möchten und sagen möchten, ich hab weiß ich nicht, mentale Probleme. Ich hab Probleme in meinem Leben. Ich möchte auf Reddit eine Community finden. Aber ich möchte das in einem Form als Pseudonym oder eine Ahnung machen. Das ist ein unglaublicher Mehrwert, der da entsteht. Für politisch vertriebene, wenn sie sagen wollen, ich möchte Informationen geben, preisgeben, was passiert in meinem Land. Das sind riesige Mehrwerte, die durch diese gewisse Anonymmität und Pseudonymität passieren und stattfinden können im Internet. Und dann einfach so einen Statement raus zu hauen, was dir Applaus gibt, bei einer Audience, die schon drei Weißbier drin hat, herzlichen Glückwunscher, aber es ist keine vernünftiger Redanke. Wie kann man wirklich das Problem adressieren? Ich sage ja, er spricht ein wichtiges, valides Problem an. Aber diese Klanampflicht ist halt einfach aus meiner Sicht, ehrlich gesagt populistisch und sie geht an dem eigentlichen Problem vorbei. Und macht mich erst, Gapses, ob er wirklich diese System- und Interneträume so versteht, wie er es vorgegeben hat zu tun. Jetzt im Vergleich von vor zwei Jahren. Siehst du, also das ist konkret sagen, siehst du ein Kontext, wo Klan haben eine Interneterfahrung gerade besser machen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass das für einige Plattformen, wenn es Neugründung von Plattformen gibt, vielleicht ist das ein Riesen mehrwert. Wenn du das Gefühl hast, okay, ich kann mich jetzt wirklich zu bestimmten Themen austauschen und ich sehe, wer da hintersteckt, vielleicht ist das ein Riesen mehrwert und vielleicht gibt es Traction. Mir fällt es schwer, sich Hypotisch zuvorzustellen, wenn jetzt auf einmal alle bei X oder bei Reddit und Klanam hätten. Ich glaube, es würde sehr viel dieser Kultur auch kaputt machen und zerstören. Also es würde einfach generell, du musst doch nicht mal was radikales formulieren wollen, um zu sagen, ich möchte damit mit meinem Klanam stehen. Also es gibt auch ganz einfache Diskussionen, die du lieber führst, wenn du jeder weiß, wer du bist mit guten Gedanken, mit konstruktiven Gedanken, die niemanden beleidigen, die keine Fähigkeiten sind. Du willst halt einfach sagen, ne, ich möchte aber nicht, ich möchte nicht, dass mein Arbeitgeber sieht, wie ich darüber nachdenke, wie weiß ich nicht, Energiepolitik sein soll. Also es gibt einen Mehrwert dafür, du musst doch nicht mal radikale Meinungen haben, dass du dafür bist, zu sagen, ich möchte sie beannohne machen. Insofern, ja, ich habe keine gute Antwort drauf. Ich weiß nicht, welche Plattform wirklich dafür einen Benefinden könnte. Es wäre schön, wenn es eine Marktplatz gibt, die das ausprobieren würde. Mein erster Gedanke war, als ich das ganze gehört habe, weil ich noch sehr geprägt war, von dem Gespräch, was er letzte Woche über Discord geführt haben, wo eine Identifikation notwendig ist, um das Alter zu verifizieren. Ich denke viel über das Thema nach, was, wenn die ganze Plattform voll sind, mit AI-Bots, mehr als heute noch. Und mein überhaupt nicht mehr weiß, ob ein Mensch dahintersteckt. So würde eine Logik von Identifikationen sind, die Frage, ob dann die Identifikation für jeden Nutzer und jede Nutzerin sichtbar ist im Form von Klanam, noch mal eine komplett andere Diskussion. Weil ich sagen, es lohnt sich genau diese Gespräche zu führt. Und ich wünsche mir, dass unser Bundeskanzler das auch franzreib. Den gleichen Reden auch übergesprochen, dass er offen ist für das Social Media-Verbot unter 14. Darüber kann man reden in eine Form davon. Deswegen, das begrüß ich sehr, ich finde es auch schön, dass wir in Möglichkeit haben, auch in der Sendung zu erwähnen oder generell das politische Debatte rund und digital-Them. Deswegen nicht nur kritisch betrachtet, ich glaube, da gibt es Themen, die zu adressieren sind. Ich hoffe, die konkreten Vorschläger sind umsetzbar. Also noch mal eine Runde drehen, und dann können wir es nochmal diskutieren. Machen wir. Das sind nächste Woche wieder da. Und Leo, wie wohl füßt du dich in einer Folge über die Attraktivität des deutschen Standort zu sprechen, Arbeitsrecht und die Leistung unseres Bundeskanzlers am Aschermittwoch? Intensivere Folge, in vielen Fall. Ähm, ja, ich glaube, wir haben, wir haben ein paar provokantere Themen reingebroffnet. Ich glaube, was wir eigentlich erspannt finden, wir sehen ja wirklich, in wie vielen verschiedenen Kontexten Technologie stattfindet. Und wir jetzt bei dem Robotics-Thema, aber wir sagen, okay, wir wollen mal expanderen. Es gibt so viele Engel auf diese Perspektiven, auf diese Themen. Insofern ja, intensive Folge, mir ist großen Spaß gemacht. Ich bin gespannt. Schreibt gerne in die Kommentare, wo ja anderer Meinung seid. Ich bin sehr gespannt. Das ist immer ziel dieses Format gewesen. Also wir tun nicht so, als ein Wer-Expert im Arbeitsrecht oder Politik oder irgendwas in der Richtung. Wir sehen nur, dass die Technologie das Ganze berührt und wir reden gerne über Technologie und die Konsequenzen dessen. Und ich habe die Folge hat sehr, sehr gut gezeigt, dass das gerade im allen Lebensbereichen so ist. Wir versuchen, das so bescheiden wie möglich zu machen, dass das alles oftmals mit dem Augen zwingen kann. Wenn ihr mehr davon wollt, bitte abonnieren Kommentieren. Wir freuen uns sehr. Bis nächste Woche. Bis nächste Woche.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die chinesische Spring Festival Gala zeigte beeindruckende humanoide Roboter (Unitree), was eine Machtdemonstration der technologischen Fortschritte Chinas darstellt.
  2. Experte Georg Stieler erläutert, dass die gezeigten Fähigkeiten auf vorprogrammierten Abläufen basieren, echte kognitive Autonomie jedoch noch nicht erreicht ist.
  3. China überholt im Bereich Robotik zunehmend den Westen dank staatlicher Förderung, dynamischer Unternehmen und starker Lieferketten, sieht sich aber noch Herausforderungen bei der kommerziellen Tragfähigkeit gegenüber.
  4. Der Podcast kündigt Änderungen im Veröffentlichungsrhythmus an und thematisiert weitere Tech-Nachrichten wie KI-Kosten, Talentabwanderung und eine Debatte über Klarnamenpflicht im Internet.

Summary:

In der 71. Folge des Podcasts Preview wird die jüngste Spring Festival Gala in China analysiert, bei der humanoide Roboter von Unitree im Mittelpunkt einer spektakulären Choreografie standen. Der eingeladene Robotics-Experte Georg Stieler erklärt, dass die Vorführung zwar technisch beeindruckend, aber größtenteils vorprogrammiert und ferngesteuert war.

Echte autonome Entscheidungsfähigkeit sei noch nicht erreicht. Stieler betont Chinas rasante Aufholjagd in der Robotik, angetrieben durch staatliche Aktionspläne wie "China 2025", massive Investitionen und eine leistungsfähige Lieferkette. Während China bei Industrierobotern Deutschland bereits überholt hat, stecken kommerziell tragfähige Anwendungen für humanoide Roboter noch in den Kinderschuhen.

Der Podcast thematisiert zudem interne Änderungen im Veröffentlichungsplan und weitere Tech-Themen der Woche, darunter die Abwanderung von Talenten, steigende KI-Kosten und die Debatte um eine Klarnamenpflicht im Internet.

FAQs

Im Fokus standen beeindruckende Choreografien mit humanoiden Robotern, die mit bisher ungesehener Beweglichkeit auftraten. Die Sendung erreichte über 400 Millionen Zuschauer und demonstrierte Chinas Fortschritte in der Robotik.

Die Roboter zeigten vorprogrammierte Bewegungsabläufe mit physischer Autonomie, wie Balancieren, aber keine kognitive Autonomie für eigene Entscheidungen. Teile der Darbietung basierten auf einer Mischung aus Vorabprogrammierung und Fernsteuerung.

China hat Deutschland bei der Dichte von Industrierobotern überholt und investiert massiv in humanoide Roboter. Dank staatlicher Förderung, dynamischer Unternehmen und starker Lieferketten strebt China eine Führungsposition an, ähnlich wie bei Elektrofahrzeugen.

Die Regierung setzt strategische Ziele wie China 2025 und Aktionspläne, lenkt Kapital und fördert Innovation. Dies schafft Champions, führt aber auch zu hartem Wettbewerb und Preisdruck, wobei viele Unternehmen noch keine Gewinne erzielen.

Im Industrieroboterbereich sind Estun und Inovance wichtige Player. Bei humanoiden Robotern sind Unitree, Fourier und Antbot führend. Im Bereich KI-gesteuerter Robotik spielen Unternehmen wie X-Square oder Galaxy eine zentrale Rolle.

Einfache Aufgaben wie Zusammenlegen von Wäsche oder Montageprozesse werden bald kommerzialisiert. Für komplexe, autonome Einsätze im Haushalt wird es voraussichtlich bis mindestens 2030 dauern, bis die Technologie ausgereift ist.

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