07 - Belize: Das häufig übersehene Paradies, der Freshest Fruitmen und Rum Punch sind im Überfluss🍹
57m 52s
In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine über ihre elftägige Reise durch Belize. Sie beschreiben das Land als kleines, aber faszinierendes Reiseziel in Zentralamerika, das kulturell äußerst vielfältig ist. Als ehemalige britische Kolonie ist Englisch Amtssprache, doch es gibt starke kreolische, garifuna, mayaische und spanische Einflüsse, was Belize zu einem einzigartigen Schmelztiegel macht.
Ihre Route führte sie von Mexiko auf die Insel Caye Caulker, deren Lebensmotto "Go Slow" sie besonders in Erinnerung blieb. Hier genossen sie eine entspannte Zeit, trafen auf freundliche Einheimische wie den "Freshest Fruitman" und erlebten die natürliche Schönheit des Riffs. Anschließend segelten sie mehrere Tage am Belize Barrier Reef, bevor sie das Festland erkundeten, mit Stopps im garifuna-geprägten Hopkins und in San Ignacio im Süden.
Besonders beeindruckt waren sie von der offenen und harmonischen Gesellschaft, die sie mit dem Begriff "Rice & Beans" als perfekte kulturelle Durchmischung beschreiben. Ein unerwartetes und viel diskutiertes Phänomen war der allgegenwärtige chinesische Einfluss, da nahezu jeder Supermarkt im Land von chinesischen Familien betrieben wird. Trotz der Kürze ihres Aufenthalts betonen sie die Herzlichkeit der Menschen und die Fülle an Eindrücken, die das kleine Land bietet.
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt! Den Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. Ja, vielleicht nicht die qualitativ beste Aufnahme von uns für den Anfang dieser Folge. Aber wahrscheinlich die Autentristerne. Ja. Das stimmt wohl. Da gab es 'ne Menge Wind. * Lachen * 'ne Menge Wellen. 'ne Menge Reggie. Viel Rom Punch. 'ne ganze Menge Rom Punch. Heute geht's um Belize. Ja. Ein kleines Land. Ein Tisse kleines Land. Doch viel zu bieten hatte. Mit super wenig Leuten und dafür so viel Liebe. Und da wir nur 11 Tage in Belize waren. Warum das erzählen wir gleich. Ferreweise kleines Land, vielleicht schon kleiner Klifenger. Tatsächlich auch nur eine Folge. Also heute die einzige Belize-Folge, die wir aufnehmen werden. Mit sämtlichen Highlights, gut Tunos und den klassischen Lieblingskategorien. Aber nur weil das Land klein ist, muss ich mal sagen, ist schon schwer. Ich glaube, es ist nicht so einfach. Alles in ein Podcast. Ich bin immer gespannt. Wie viel Zeit wir heute brauchen. 30 Minuten wie immer. One laugh ist auf jeden Fall hier schon unser Motto. Wieso? Weil wir uns zu Deep Home natürlich oder weil es Land zu geliebt haben. Also wie die Lieblings-Folge. Oh, heute bist du aber das ein Traff. Du bist aber heute das Fraßend. Span, möchtest du den Gedanken der Woche in einem Motel reden? Ja, anzukommen wir uns später. Vielleicht starten wir erst mal mit was Belize eigentlich ist. Ich weine nicht jedem ist das Land vielleicht komplett auf dem Schirm. Das Land vom Namen hier war ja eins, was uns schon bekannt war. Aber ich glaube es hat so ein paar Besonderheiten, die uns vielleicht auch oder die Mirfletter auch nicht bewusst waren. Jetzt ist spannend. Es ist auch, wir haben ja in Mexiko viele Leute getroffen, die einfach gesagt haben, wir lassen Belize aus und eigentlich nicht außen bestimmten Grund. Sondern weil viele einfach gesagt haben, auch "Hör, Hör, Hör, Hör, Hör." Interessiert mir nicht, weil man sich vielleicht aber auch nicht so damit beschäftigt hat. Also vielleicht einfach mal für die, die es nicht so genau wissen, wo Belize liegt, das ist auch gar nicht schlimm. Also Belize liegt eigentlich so südlich von der Juckertanhalte Insel von Mexiko, ein Geram von Guatemala und Stückchen und nur aus noch am unteren Ende. Es ist quasi so. Ja, und ist ein karebischer Staat, der sozusagen auch ein bisschen kaltem Bink-Feeling hat. Ja, das stimmt. Karibik-Feeling, na ja, karebischer Strand. Ich glaube, rein Erdkontäcknis, den Papa-Wedend-Schimpfen ist das glaube ich nicht richtig. Aber rein historisch gesehen, ja, durchaus richtig. Ich verspreche ja nachher vielleicht nochmal drüber ein sehr, sehr kulturell diverses Land. Das einzig Land in Zentralamérica in dem Englisch gesprochen wird. Und das vor allen Dingen ein sehr starken Einfluss kriolischer und garifuna herkommt hat. Und gleichzeitig habe auch Spanisch. Und also es ist wirklich ein Meltingport der Kuturen. Und da gibt es noch eine Sprache, da kommen wir auch mal später drauf. Auch ganz spannend. Ja, ein bisschen heimisch haben wir uns auch schon etwas gefühlt mit Deutsch. Das ist doch ein Deutschartner. Ja, es ist wirklich ein multimultikulturelles Land. So ein bisschen vielleicht um es geschichtlich auch einordnen zu können. Viele Sklaven, die damals aus Afrika in die Karibik kommen sind. Und dann quasi weiter. So und jetzt bitte alle Geschichtslehrer bitte die Orn schließen. Damit es nicht, falls es nicht 100% korrekt ist. Aber also auf der einen Seite die garifuna Kultur, die tatsächlich eher aus Afrika und der Karibik stammt. Und gleichzeitig aber auch eine Kultur, die trotzdem die Kriolen, die quasi in den Spanischen einschlag. Also auch Afrikanischer Hintergrund mit Spanischen Blut. Das Ganze noch mit Mayer. Also dann gibt es noch viele Leute, die Mayer Blut ebenfalls in Sicht tragen. Spanisch, wie gesagt sowieso. Dann gibt es Mini-Nieten, also wirklich extrem kulturell divers. Und gleichzeitig englisch sprach ich. Die Geschichte natürlich ist, war mal eine britische Kolonie. Und da stamm sozusagen die Säbseundeheit, das einstens das Land in den Zentralen Amerika, wo man Englisch spricht. Und es war super. Also ich muss sagen, es war für mich der natürlich das Spanisch nicht ganz um mich. Die ist auch mal sehr spannend einen Land zu erleben, wo man sich mit jedem super einfach halten würde. Obwohl ich auch sagen muss, dass Englisch, was die Kollegen da sprechen, kommt drauf an. Ist an der einen oder an der Stelle auch gar nicht so einfach zu verstehen. Aber dazu vielleicht später mehr. Ist auch spannend. Also bald wird die belizianischen Monaten in der Hand hatte, hat uns auch erstmal die Queen entgegen geblickt. Das fand ich ganz am Anfang sehr, sehr schräg. Und wir haben uns glaube ich beide noch gefragt, so ist das immer noch eine Kolonie, was denn hier los? Aber auch hoch Geldscheine. Das ist auch ganz spannend, wenn man nicht länderreich ist. Die sind ja doch mal sehr unterschiedlich bunt und auch gar nicht so einfach so nahe zu halten manchmal. Aber im Beließen auch sehr sehr viele Tiere auf den Geldscheinen drauf gewesen. Also man kann den Beließen. Ja, ich kann nicht draufgeacht werden. Ja man kann den Beließen auch sehr viele. Wenn man sich sehr viel Zeit im Beließen auch sehr viele Tiere treffen in der freien Wildbahn. Und jago hat sie treffen, mal gelernt, ist ein bisschen unwahrscheinlicher. Aber egal. Okay. Aber übrigens spannend. Das muss man sich mal überlegen, ja, du bist in einem zentralamerikanischen Land, umgehen von sparen sprachigen Ländern. Es ist eine Queen auf deinem Geldschein. Aber die Währung ist an den Dollar gepäckt. Waaaaat? Das macht es aber eigentlich dieses Land. Das war auch super zum Rechen. Die Währungsumrechnung 2,1 und Dollar kann man auch genauso wie die zähnische Dollar. Also wenn man zwei Beließeinsch Dollar bekommen hat und die hatten keine hat man eine Dollar Note bekommen. Das war da 1,2. Wir kommen schon wieder in Schwaven. Lasst doch mal kurz jetzt weiss noch keine. Okay, wir haben jetzt verstanden, die wäre das Land. Aber vielleicht sollten wir mal kurz erzählen. Was haben wir eigentlich für eine Route durch? Wir sind ja in der Ruhe. Wir sind ja in der Abwehr. Aus Mexiko ausgereist und haben es auf dem Weg. Schau an Achcherien. Schau an Achcherien genau. Oder Schnatterienchen. Schöne an Achcherien. Mein Papa hat gesagt in der letzten Folge hast du viel mehr gequatscht als ich. Dann werde ich mich heute aber mal zurückhalten. Der robuste Robert grüßt in der Vosnerbrücke. Und jetzt lässt du mich einfach mal unsere Route kurz zu Ende bringen. Also, wir sind über die Grenze gereist. Mach doch mal die Route. Von Bakala, der im letzten Ort, das ist in Mexiko, ist dann eigentlich die Grenze. Und wir haben da das Land diese Großlampe gleich direkt in den ersten Weg nach Kikok. Ich habe hier eine Insel, die ist relativ bekannt, wenn man sich bediesern schaut. Das ist eigentlich eins der Highlights. Die Insel liegt mitten auf dem Bedienzeal an den Schrift. Sehr schön gelegen, was wir da gemacht haben. Ich glaube, da kommen wir noch mal dazu, wenn wir unser Highlights erzählen. Da kann man ein bisschen ausführlicher Berichten. Auf jeden Fall, dass Motto dieser Insel ist, großlo. Das sagt schon viel aus. Oh, yes. Genau, nach mehreren Tagen und auf der Insel, wo wir auch uns den Motto entsparen. Wir haben uns den Motto entsprechend bewegt. Verhalten haben uns dann auf einen Highlights und ein Segel-Trip. Wir sind also mehrere Tage in Planck des Riffs gesägelt. Was wunderschön war. Danach haben wir noch einen Stop in Hopkins gemacht. In Süden. Das ist relativ weit im Süden. Das sozusagen da, wo die Garille Funa, die Afrikanischstämme in die Bevölkerung lebt. Na, Afrikanisch mit Karibisch. Weil auch die Kräulen haben in Afrikanisch hintergrund. Und ja, Hopkins, haben wir uns gar nicht so lange angeschaut. Und sind aber direkt dann noch nach seinen Agnastio weiter gereist. Das ist noch so ein statt relativ weit im besten Kurzbevorstern nach Guatemala eigentlich geht. Genau, das war so ein groben unsere Route. Aber lass uns mal einfach mal über die Highlights reden. Und da werden wir noch mal wieder einzelnen Punkte noch mal zu sprechen kommen. Kurze Einordnungen mal übrigens. Und ich hoffe, dass wir jetzt nicht so schlimm. Wir sind ja gerade in Guatemala, wo wir die Beließfolge aufnehmen. Und immer pünktig, um fünf Fencze anzuregnen. Also wir sind gerade an der Grenze zu regen Zeit. Es fängt gerade so langsam an. Die letzten zwei Tage sind wir so aus von Arsch-Nas geworden. Aber nicht so ein bisschen, sondern wirklich bissar im Schlibi. Also, hoffen wir mal, wir haben so einen Wellblich-Dach. Hoffen wir mal, dass es einigermaßen. Okay, wir müssen einfach schneller sprechen. Genau, und dann kommen wir also quasi einfach davon ab. Das gute ist ja im Beließ haben wir eigentlich nur so eine Gesethe. Ich würde sagen, das kann man zusammen passen. Hey, hart. Superwetter. Superwetter. Ja. Herz und Brand auf jeden Fall. Genau. Also ja, wir sagt, eigentlich der Anfang war Kikokka. Wollen wir einfach mal über Kikokka ein bisschen reden. Ja, Herr mega. Ja, vielleicht fange ich genau. Vielleicht fange ich mal an. Für mich hätte ich auch hätte mich gefragt, was man an mein Highlight hätte. Ich wahrscheinlich auch Kikokka genannt. Du hast das gerade schon ein bisschen vorweg genommen. Das Motto "Go Slow". Das ist für so einen deutschen erst mal gar nicht so einfach. Vor allem, du hässelst die ganze Zeit durch Mexiko und dann kommst von hier nach da und bist irgendwie die ganze Zeit im Stress. Und du kommst da an und es steht wirklich überall auf dieser Insel. Stet "Go Slow". Und okay. Da denkst du dir erst mal gut. Schau mal mal. Und das ist nachher so weit gegangen. Wir sind dann, wir haben wirklich ständig sind Leute an dir vorbeigefahren. Haben gesagt, okay, "Go Slow, Go Slow". Irgendwann sind wir so langsam gelaufen. Vielleicht teine Anneke Dote. Man wird ja in Mexiko als Frau doch ordentlich auf die andere Bagat. Auf dieser Insel, vor auf einmal so einen Typ nehmen wir lang an auf seinem Fahrrad. Und ich bin sehr, sehr langsam gelaufen. Und dann kann man so Anne und man so "Hey you". Und ich dachte so, okay, drei Optionen. Entweder über megraz verkaufen, oder wenn ich gerade anbagern oder irgendetwas anderes ist gerade kaputt. Und das einzige, was da sagt ist, "I like you speak, you go so slow". Und das war das Geiste, alle Geiste, Komplimenten, was man mir da hätte machen. Das war einfach so lustig in dem Moment. Und gleichzeitig hat das glaube ich auch so ein bisschen unsere innere Stimmung wieder gespiegelt. Dass wir nämlich tatsächlich nach einem ganzen Hetzerei irgendwie auch echt mal zurückkommen sind. Ich würde es jetzt nicht Hetzerei davor bezeichnen, was wir gemacht haben in Mexiko.
Aber ich glaube trotzdem sind sie ja oft gewechselt von Ort zu Ort und auf Kikork. Also wir angekommen die Insel kann man zu Fuß quasi gefühlt umrunden und wir haben einfach mal angefangen, uns ein bisschen entspannter Zeit aufzuteilen und Ja, vom externen auch so ein bisschen ins internen zu kommen, einfach mal eine Hängematte zu sitzen für vier Stunden Also man muss das genauer, man muss dazu sagen, ich glaube das war die Insel, wo wir einfach auch Zeit genommen haben. Es gab ein super Kaffee eines der Eisenbien. Eisenbien ist das Kaffee, da sind wir schon, als wir angekommen sind auf den Insel vorbei gelaufen Hängematten, man sitzt unter sitzt oder liegt unter den Kokosnuss-Palm, man stellt seinen Kaffee, man bekommt schon einen kleinen mini-donat dazu, es ist einfach super nette Atmosphäre und da kann man einfach mal zwei, drei Stunden mit einem Kaffee und seinem Buch verbringen, ohne dass es überhaupt die man stört und es allergeiz ist ja also wie oft habe ich zu Hause meine leueltikarten voll bekommen nie, ja die gehen immer verloren, es ist ja ein schöner Gedank, ja, man kauft dann ja auch mehr, aber die gehen immer verloren bevor man sie voll macht Wir haben einfach in diesem Kaffee innerhalb von fünf Tagen oder wie lange da waren, aber auch wir haben gerade den Massen vollgekriegt Bingbingbing, der ist am Ende noch mal ein kleiner Kaffee, da hat er rausgesprungen. Das stimmt. Übrigens, dass ich auch so geil von zweites Motto da, aber das ja glaube ich ganz beließ, als wir damals mit dem Boot ankommen kam einer schlafen mich zu und meine so "eehh no shoes, no shirt" Ne, was hat er gesagt? "No shorts, no shoes" Ne, no shorts, also doch an "ne no shirt" "No shirt, no shoes, no problems" Fahne ich auch geil, das sind ohne shorts, wäre es vielleicht auch ein bisschen weh. "But no money, big problems" Da kommen aber vielleicht noch mal später, weil unsere Kategorie "Good To Know" draufzuschütteln darum geht es doch gar nichts um mich dies Aber wenn ich an die Cocker denke, denke ich auch so, wie wir die Instagram gelaufen sind, wie wir das kleine Riff angeschaut haben, wie wir das erste Mal so kleine Seefädchen gesehen haben oder diesen große Mantarrochen oder auch diese Fische, das hab ich den Namen Katar Tarpons gesehen Also waren sie nicht beeindrucken, was man auf dieser Altensel eigentlich erleben kann Und wir hatten auch in unserem Hostel, Kaiax, die wir jeden nachher gelutsten konnten, so wir mal im Nachmittag so mal mal auf den nördlichen Teil gepattelt und in den Sonnen Strand gelegt, es war einfach super entspannt und super schön die Zeit Wir hatten auch einfach, also wir hatten auch ein cooles Hostel und vor allen Dingen haben wir aber auch echt cool Also ich glaube wirklich, das wenn man das auch so zusammenfässt und es ist vielleicht schon so ein drittes Highlight von der ganzen Zeit Vielleicht leitet das sogar so ein bisschen über, wir haben einfach auch wahnsinnig coole Menschen kennengelernt Und damit meine ich nicht reisebegleitung, sondern wirklich die Leute vor Ort und wenn ich jetzt noch an die Cocker denke, bevor wir das vielleicht ein bisschen größer machen Zum einen habe ich noch den frotiees Fruitmanen getroffen, also die sind schon sehr flötig, jetzt kann man ja nicht sagen Der Freshest Fruitmanen? Nein, der Freshest Fruitmanen, because I got the Freshest Fruitmanen Und dann muss man ja zu sagen Das ist von Rasta Fari auf sein Fahrrad, dann nur meine ey, geil I'm the Freshest Fruitman, because I got the Freshest Fruitmanen Und ich dachte mir, ja, ich hätte gerne eine Mango Jetzt muss man auch noch sagen, aber eklig Aber man muss auch sagen, auf dieser Insel gab es auch gar nicht so viel Obst Und wenn man sich dann musste, dann mussten wir uns ein bisschen in Einthaltung sozusagen Aber dafür gab es super leckeres Essen, kommen wir später nochmal drauf zu sprechen Aber barbe Kiu Chicken noch der Insel, das beste barbe Kiu Chicken, mein Leben ist gewesen, abdann Das war echt gutes Essen Nee, aber ich denke auch bei den Menschen zum Beispiel auch an den Typen der uns auch Rastel geführt hat Also jetzt haben wir viel über Rasta Fari, etc. gesprochen Die so diesen ganzen Raggi Gedanken ja vortragen Aber zum Beispiel der Typ in unserem Hostel war ja Maya aus dem Süden Und ein wahnsinnig aufgeschlossener Typ der uns extrem viel über die Geschichte, die Gesellschaft Einfach das Zusammennehmen, etc. Also extrem aufgeschlossener, die ich noch auf dem Bier eingeladen Ich bin noch nie von einem Hostel, ohne auf einem Bier eingeladen worden Aber mich ist eigentlich auch nicht einfach kein Buch zu machen Das war sehr, sehr cool und zwar auch sehr aufschuldig Ich glaube es bringt auch dieser Punkt, dass ist diese englische Sprache, die hat seit einfach gemacht, mit den Leuten in den Austausch zu kommen Man ist ein bisschen mehr zu verstehen, weil die Hintergründe zu diskutieren und auch mal Fragen zu stellen Und auch so ein bisschen politischer Themen um ansprechen Das fand ich eigentlich auch Aber ich glaube auch, es gibt eine Sache, die einfach so grundsätzlich in der DNA der Belitiana drin ist Und das eine hat das so schön genannt "Rise & Beans" "Rise & Beans", he, wie so, weil es da immer "Rise & Beans" gibt, sind sie einfach mal freulich Nein Also es ist wahrscheinlich, wenn ich das erfunden hätte, wäre es wahrscheinlich grenzwertig rassistisch Aber sie sagen, wie, also "Rise & Beans" ist ein typisches Gericht dort vor Ort Das sind dann mal die Bohnen durch einen Reis gemischt Und was sie aber eigentlich damit sagen wollen, ist, dass sie eine perfekte Durchmischung haben Von weißen Menschen, von schwarzen Menschen, von allem Misch dazwischen Und das funktioniert so wahnsinnig gut, jeder akzeptiert jeden, jeder weiß, dass jeder auch seine ganz distinctive Kultur hat Denn Maya hat eine andere Kultur als eine Kriole, hat eine andere Kultur und auch in gewisser Weise auch andere Sprache als jemand der in Garifuna, einer Drumkultur, also einer Trommelkultur oder so hinterher geht Aber es funktioniert so wahnsinnig gut, es gibt, also, und es haben uns ja alle bestätigen, es gibt so eine Zeit, es gibt nicht so viele Streitigkeiten, es ist ein Zusammenleben Ich glaube, ich glaube, durch Mischung, können wir noch mal auf einem späteren Beispiel, können wir noch mal erzählen Aber ich glaube, es sind nicht an allen Stellen so 100% aber ich glaube, die Menschen sind total freundlich, sie verständigen sich in den anderen Und man hat einen Zusammenleben, was man so aus anderen Gegenden vielleicht nicht so kennt Und ich mein selbst, was dazu kommt und, also das fand ich wahnsinnig beeindruckend Ich spreche mir vielleicht auch gleich nochmal drüber, zum Beispiel die supermerkende, die mittlerweile sehr chinesisch geprägt sind Ich spreche mir mal ein guter Know vielleicht drüber, aber selbst das war ja akzeptiert, wo man vielleicht sagen würde, "Uu, das ist jetzt schon grenzwertig moderner Imperialismus" Aber trotzdem, die haben zwar darüber geschärzt, dass sie, okay, ich zitiere nur, aber eine Kollege, der sagt ja, "Wir musst zu Jackie Tarn gehen" Das war trotzdem. - Ich finde das jetzt ein bisschen aus dem Kontext, da musst du schon noch den davor hergehen, den Punkt gehen Also wir haben uns im Bierchen geholt, um unser regelmäßiges Sand, Sonnenuntergangs-Bierchen zu trinken, das wunderschöne Sonnenuntergang, den wir hatten Und auf dem Rückweg wollten wir, dass die Bierflaschen einfach im Supermarkt abgeben, wir wussten auch gar nicht, dass es das darauf fand, und da meinte der Typ, der draußen davor sah es "Ja, komm, gibt mir die Flasche Bier, ihr müsst ja den Tech-Getschen nicht noch reicher machen, als er ist schon ist" "Ja, ja, was geht denn hier?" - So, momentz aber schon da drüber reden, ganz hinter Kürme jetzt nicht auf Schwer verschieben, ich würde sagen, die Sache mit dem Schnee sind supermarktlöser, dann komm mal auf Ja, erzählt, das war, glaube ich, für uns auch ein, das war ein Punkt, wir sind bei einer, glaube ich, gewesen, wie die Leute vor Ort damit umgehen Aber gleichzeitig waren wir so ein bisschen schockiert, was. - Was, quasi nicht. - Ach, ich abgehlt Also vielleicht mal zu erklären, warum ist das Thema für uns spannend gewesen? Also wir sind auf dieser Insel angekommen, das war sie die ersten Tage und jeder Supermarkt wurde quasi von Chinesen geführt Das hat uns erstmal sehr, sehr verwundert und wenn wir da zu kieffen, ist es auf dieser Insel so Jetzt muss man sagen, ich habe ja einen Synologie hinter Grund, weshalb mir das vielleicht auch am Anfang direkt aufgefallen ist und gerade der Einfluss von Chinesen in Afrika ist ja sehr umstritten, aber in Südamerika ist ja uns bis dato nicht so krass aufgefallen Und da war wirklich jeder Supermarkt von Chinesen betrieben Genau, das war auf Kikokka, wir sind halt auch nachher sozusagen, dann auch aufs Festland gereist Wir haben auch da festgesteppt, so in der Wustenszeit, wo schon jeder Supermarkt in ganz Belize wird von Chinesischen Familien betrieben Und das hat uns an der Hostel in Belize, Setti gibt es ganz wenige, die es nicht sind, haben wir gehört Ja, aber am Ende nicht ist es aber. - Aber wie wir hatten es auch der Hostel, ohne dann auch mal erklärt Also das ist halt wirklich so, dass die, dass Belize doch relativ viele Schulden auch in China hat Und es auf jeden Fall ein Abkommen mit China gibt, dass die gesamten Supermarkt, der sozusagen durch chinesische Familien auch gefüllt werden dürfen Es gibt noch ein zweitepremissenden Belize, das dürft kein Supermarkt, Ketteneöffel, wenn das heißt, jeder Supermarkt ist ein Familienbetrieb Das läuft darauf hinaus, dass es in China sozusagen eine Lotterie gibt, welche chinesische Familien denn im Belize einen Supermarkt betreiben kann Und dann gibt es sozusagen eine große chinesische Firma, die dann die ganzen Belizeischen Familien, die ganzen chinesischen Familien mit den Supermarkt beliefert So und das ist der Punkt, die Supermarkt gehört keiner Kette an, aber die Distributionskette dahinter, und die ist so günstig Da kommt kein Belizianer hinter, und kriegt das gar nicht so günstig, günstig, ja, aber es ist auch in Verschwärzungszankensumittin Es ist ein kleines Landeslohn, sich anscheinend auch nicht, und es ist wirklich so, dass Sortiment in jedem Supermarkt ist das gleiche Das weiße, maximal in großen Städten gibt es vielleicht ein bisschen mehr, aber es gibt überall die gleichen Sachen Es gibt die gleiche Schalbettenkäse, es gibt den gleichen Frischkäse, es gibt den gleichen Joghurt Das war auch eine der Sachen, wir sind dann mal in Supermarkt gelaufen, da meinte die eine Frau zu uns, sie hat passt mal bitte auf die Mindesthaltbarkeit auf Es war alles abgeholt Und es ist sehr spannend, ich habe noch nie gesehen, dass gehackte Dosen-Thomaten mehr als ein Jahr Mindesthaltbarkeit sind, aber im Belize gibt es das Ich glaube halt, und später als wir in St. Ignacio zum Beispiel waren, haben wir auch, das ist auch wieder so geil, weil wir vorhin über die Menschen gesprochen haben Wir haben uns in diesem Café wirklich ein sehr einfaches Café, unser Café und unser Brackpills-Burrito oder Friedjack oder was auch immer gegessen Und dann haben wir uns einfach Leute angesprochen und die wollten nichts von uns, die wollten einfach nur mit uns reden und die von lassen Und die haben uns wieder einen Blick in die Dinge gegeben, die passieren Aber auch ohne das irgendwie böse zu bewerten, dass das Chinesen sind oder so, sondern die haben wir einfach gesagt Weil das ist unsere Gegenwart, aber sie haben auch durchaus gezeigt, dass ich sag mal Probleme damit natürlich auch insofern verbunden sind Das teilweise Preise von heute auf morgen angehoben werden, uns was signifikant und generell muss man ja sagen Gerade bei Lebensmitteln, das Preisniveau war schon relativ hoch Ich glaube jetzt, dass der typische Belizierner vielleicht auch auf Märkten einkaufen geht und zwar auch viel einkaufen geht Und deswegen nicht nur an den Supermarkt gebunden ist Der Kollege, ich hab leider so ein Namen vergessen in St. Ignatius, heute am Morgen sind ein Café mal der auch Er war gerade Öl kaufen, also einfach ganz normales Bratöl und vom einen auf den anderen Tag ist es zufrieden
20% teurer gewesen sind. Also die haben wirklich einfach das Preis-Ethikett genommen durch gestrichen und höher gemacht. Hat natürlich mit der Logistik Kett und so müssen wir über den Ukraine-Krieg und Kro müssen wir alles nicht strecken oder wo auch immer mit das zu 100 Corona etc. Aber natürlich, also haben wir viel darüber gesprochen, was das eben auch für ein Risiko, für eine Mikrogesellschaft, eine Markrogesellschaft, alles. Aber was rundst du dich stehren? Mikroökonomie. Wir haben sozusagen die Globalisierung da gesehen und wir haben auch gesehen, dass das nicht immer nur Vorteil hat. Also man merkt auf jeden Fall den Einfluss im Beließ von China, man merkt aber auch, dass die Europäische Union da auch viele Projekte fördert. Das ist schon eine spannende Reihenfall auch mal zu sehen. Super, spannende. Also wir haben sehr sehr viel über geologische Immaterialismus gesprochen. Ja, bevor wir jetzt aber weiter eintauchen, wir kriegen ja auch einen Feedback, was wir selbst sagen, wenn man an der Podcast-Söldes ein bisschen die Struktur ist, dass was wichtig ist. Und wir sind eigentlich eingestiegen über unsere Highlights zu sprechen oder im Sondern-Mumente und sind von T-Cocker dann, ich würde sagen zu den Menschen, was auch ein Highlight von der ganzen Sache von dem Elftagen bediesfahren. Was war wirklich, ne? Also es waren zu den zwei Thema schon gekommen und sind jetzt ein bisschen abgetrifft. Nee, ich habe noch einen Menschenpunkt, der nicht machen möchte. Nehm ich, als wir den Segel-Trip gemacht haben, auf dem wir jetzt ja als Drittes zu sprechen, war immer super Überleitung. Die Coe war auch mega. Die Leute sind einfacher, die haben nichts so eine Barriere. Also da ist einfach wirklich, ich glaube, die Hemmung fremde Menschen anzusprechen und mit ihnen aber auch tiefgründig zu sprechen, die ist einfach sehr niedrig und das fand ich mega nah. Also das alles hinterwunden. Ja, das hast du natürlich auch schon, dass quasi fast vorweg genommen. Also eigentlich, glaube ich, wenn man uns fragt, dass größte Highlights und wo wir auch am längsten belegten haben, ob wir das wirklich tun, das war eigentlich der Segel-Trip. Wir haben uns entschieden in Belize drei Tage Segel zu gehen, zwei Nächte, wo auf einsam Inseln zu schlafen und ja, also kurz gesagt, das ist glaube ich das, wo wir uns immer ein Belize erinnern werden. Das war ein unglaublich toller Trip. Also die sind halt mit einem Katamaran, mit wir an ein bisschen mehr als darauf schlafen können, mit 14 Personen, so etwas sozusagen aufgebrochen, plus Crew, also inklusive Koch-Kappten und noch zwei Kollegen, die sich rund um alles andere und auch das Schneutung-Kuh. Die du rumbundst. Die du kümmert haben. Fischen. Fischen, auch noch etwas Neues. Aber auch alles, was es übrigens da rumgab. Und so sind wir eigentlich von Kikokka aus entlang des Belize-Riffs entlang gesägelt und das war einfach wahnsinnig beeindruckend. Das ist gleich noch bevor du sagst, was du besonders toll findest. Also ihr müsst euch wirklich vorstellen, es war wirklich so eine zweimal Schnorchen, zweimal Schnorchen am Tag an wunderschön ja kleinen Riffen, die nur meistens nur so zwei, drei, vier Meter unter der Wasserobarfläche sind also super schwind. Ja, teilweise musste man beim Schruhe wegschrümmen auch was das da nicht anstößt. Ja, dann haben wir ja wunderschöne Fische gesehen, wunderschön. Der Fiene. Wir sind sogar mit der Fien geschneuchelt. Das war eigentlich eine lustige Geschichte. Wir waren eigentlich quasi nach dem Schnorchen schon aus dem Wasser raus, auf dem Boot drauf. Und ob einmal sieht jemand direkt neben dem Boot der Fiene rein. Oh, gedacht, das ist wenn heil. Und ja, zack, zack wieder rein. In der hergeschwung, dann haben wir gesehen wie zwei der Fiene. Die haben ganz viele gesehen, wir waren noch ein bisschen spät. Wir haben noch drei gesehen. Wir haben heil gesehen, die anderen haben ganz viele heil gesehen, wir nicht. Hi. War mega. Wir haben wirklich ein mega, war so viele rochen. Aber so krass, das Riesen groß. Und auch eigentlich auch, was sie auch beeintrücken. Also vielleicht das Schnorchen ist, glaube ich, schon eine der Hauptbestandte des Seges, das wir hier so ein Tax übergemacht haben, auch wo wir meistens dann in verschiedenen Ertäulen sozusagen, die Tierwelt und auch Fernsehenwelt angeschaut haben. Ich muss sagen, die Koreil fand ich auch sehr beeintrücken. Also am Anfang, die noch in der Nähe von Kikorgerband, da war ich so okay, das sieht alles relativ tot aus. Aber ich habe hier weitermann rausgekommen, ist und vor allem sobald man in wie heißt das, Marine, das ist eine Naturresehmarte. Genau, das war ja der Wahnsinn, da denkt man das erste Mal, oder da sieht man das erste Mal was eben so ein Schutz auch aus, machen nicht, glaube. Man kann auch sehr viel Kritik üben an manchen Schnorche-Touren, die da gefahren werden. Also wo auch, hat man überall auf der Welt und leider eben auch im Beließ, weil so ist Tourismus normal, da werden auch Fische angefüttert. Auf diesem Trip war das nicht so, aber es gibt andere Schnorche-Touren von denen wir gehört haben und das bedeutet natürlich auch, dass springen dann Leute rein, da wird vielleicht nicht auf das Koreil nriff geachtet und so weiter. Und das haben wir wirklich gesehen und deswegen, also das einfach diese Reservate so ein großen, positivem Einfluss haben, dass wir wirklich gerade einer der letzten Stopps, den wir gemacht haben von so einer Todreservat, das an die karibische Seekrins, mein Lieberhergezangsverein. Also ich habe solche Farben vielleicht mal im roten Meer gesehen, aber das war schon wirklich einfach Korellen, dass die so geil sein können, mega. Und ich glaube, es war auch auch spannender, das ist meine Fische, das hat man auch gemerkt, ich meine die Beließe an, die Beließe an, sind auch sehr verbunden mit dem Meer, gerade die wird auch gesehen haben, das heißt, es wurde natürlich gefischt, nicht im Marine-Risserv, aber davor fand ihr auch ganz spannend, Speerfischen, hab ich auch noch nie gesehen. Es gab sozusagen bei uns auf dem Tripp dann immer abends den frischesten Fisch sozusagen, der kann, direkt aus dem Meer, direkt aus dem Meer und wir hatten den eigenen Koch auf dem Segel-Tritt dabei. Ich meine, wer mich kennt, uns kennt, weiß dass wir sehr gerne auch Segelen gehen, da müssen wir uns immer mal selber kümmern. Auf dem Tripp war das sehr bisschen wie das Olen-Klüssel-Paket, also Linden unser Koch, er hat uns natürlich nach Strich und Veraden da gekocht, also mit geilem Syvice, was es nach dem Tauchem gab, mit gegrillten Fisch zum Armbrot essen oder diversen anderen leckeren Suppen. Alles war wirklich ein richtig schön, und was auch? Ich habe keine Suppe bekommen. Na ja, sagen wir, Goulash, also wie besetzt du denn ein Topf? Fisch, ein Topf. Ja, vielleicht das. Genau. Und gleich aber mal, ob man das auch zu sagen, dass es für mich ist. Aus der Goulash-Kanone. Genau. Das war schon besser, aber spannend wie man aus dieser kleinen Schiffsküche, solche Sachen dafür ja fast 20 Mann gekocht hat. Ich würde also, weil du gerade gesagt hast, was auch meiner Highlights daran waren. Ich glaube, 3 Dinge, die eine Sache ist, das ist zwar alleine, diese Segel-Tour ist wie ein kleiner Mikrokosmos von dem gewesen, was unsere Highlights von Belize waren. Warum? Mega, mega coole Menschen. Also wirklich diese Crew war unfassbar cool. Die haben extrem viel erzählt von sich, von ihrem Leben, von Belize. Haben uns einfach wirklich ihr Herz aufgemacht, ja? Die zweite Sache ist, genau würde gesagt, das Tierwelt, mega. Und dann eben super nice Essen plus eine Menge, Menge, Menge Rumpunch. Also, Pruch. Also es war sozusagen alles inklusive auch der Rumpunch. Den Gaps mit verschiedenen Ausprägungen. Unser Fable ist, glaube ich, der Panty Ripper. Ja, Kokosnuss rum gemischt mit Ananas. Ananas und was da noch drin weiß ich nicht. Haben wir schon wieder vergessen, ich glaube Grapefruit war noch mit drin. Ja, und wenn wir dann ein kleines bisschen angeschickert oder auch Sternhage voll dann irgendwann vom Boot gesägelt sind, gesägelt sind. Das würde ich auch noch mal aufnehmen, weil dann haben wir immer gezelt, die auf diesen Innen sind. Und das war für mich tatsächlich auch noch mal ein Highlight. Vor allen Dingen die erste, die Raum der Wookie hat ihren Namen verdient, das ist einfach nur ein Boah, wie lang ist das 50 Meter kleines Sandbänchen. Da stehen sechs, so wie heißt das so. Schönen Pabillons, das ist ein gutes Wort. Palappas, heißen Sie. Also Pabillons, also eigentlich nur so Dächer aufstellzen. Unter rund hat man gekämmt. Und das heißt, man hat nachts den allergeilsten Sonnenuntergang gehabt, den geilsten Sternhemmel. Und das war wirklich gerade. Das war wirklich fast ohne andere Lichter, die ist da gehabt, wirklich die Milchstraße beobachten und die Sterne. Und es hat vielleicht das Wissen gefehlt, welche Sternseich mir genau sehen konnten, aber es war unglaublich beeindruckend. Aber wir hatten so viel Rumpunsch, Panty, Ripper, inne, dass wir da auf jeden Fall ganz viele verschiedene Dinge dringend gesehen haben. Das war so viel beim. Die zweite Insel war Tobacco Key. Die hat uns nicht ganz so krass gut gefallen, lag, aber war wesentlich bevölkert, wenn man das sagen kann. Die hat sogar eine Bar gehabt, obwohl sie ist. Obwohl sie sehr klein war, es gab es gar eine Bar auf der Insel. Und es war einfach also was mir auf gefallen. Also vielleicht finden andere die total klasse. Ich fand sie sehr, davon ist so sagen, dreckig und vor allem, ja gut, ich habe vielleicht auch ein bisschen schlechte Erinnerung daran, weil ich nachts und zwei gehört habe, dass irgendein Tomult draußen war und man muss sagen, ich hatte ein paar Sachen, die nass geworden waren. Auf dem Boot hatte ich auf so ein Stuhl gehängt und habe dann nur mitbekommen, wie ein paar Wunde, einmal meine ganzen Bekinies und Bix und was, was ich einmal quer würde, die ganze ist. Und das ist keine kleine Insel mehr gewesen, von 50 m, sondern die war vielleicht, also da hat man schon weichige gebraucht, bis man die umrundet hatte. Und dann haben sie die schön weit einmal um die Insel getragen und da mich nachts um zwei diesen Hunden hinterher gerannt, um meine Schlipper zu finden. quasi die Panty Rappers. Aber die hast du gar nicht gefunden, weil wer hat sie gefunden am nächsten Tag? Ja, ich habe dann eine Stunde mit richtig schön Feuer, also meine Stinnlamppe, bin ich da wie so eine Bischheuerde. Meine Bekinies habe ich hier gefunden, auch danach. Aber die Hose nicht und ich war voll traurig, weil ich habe so viel nach Hause geschickt, dass ich nie mehr so viele Hosen habe, dachte so, äh toll, und die haben alle so viel Bootieder in Belize, dachte ich, ich finde ja niemals eine Hose für mich. Ja, also andere Geschichte. Ja, und dann hat er aber die Rappers. Wie finde ich morgen, weil ich schon voll traurig. Ja, wer hat sie am nächsten Mogen gefunden? Der Panty Rippa. Robert, der Panty Rippa. Genau, also einfach mal nachts auf mich hören und wieder ins Bett kommen und nicht die ganze Nacht über die Insel rennen. Wow, was für ein Anmachspruch. Ja, aber insgesamt, also wirklich, ich glaube, wir könnten noch, ewig weiter, wir diesen Segel-Trip erzählen. Ich glaube für uns wirklich eine Erinnerung, die uns bleibt und ich bin super froh, dass wir da dann entschieden haben den Trip zu machen.
Ja und ich glaube das ist auch also das ist nicht der Gedanke der Woche aber ist auf jeden Fall eine Namentale Notiz Manchmal eben doch den ein oder anderen Groschen in die Hand zu nehmen für eine besonderes Erlebnis war das Kompletter Luxus das Ding ne was nicht wir haben ja auch gezählt und so weiter das heißt ich würde auch gerade wenn man auf budget Reist ich würde selten mein Geld für richtig krassen Luxus ausgehen ich jetzt persönlich aber Wenn ich mir von extra Geld was eigentlich nicht im Basis budget drin ist eine besondere Erlebnis dafür leisten kann dann würde ich jetzt jederzeit wieder ausgeben Und das habe ich in der Vergangenheit gesehen ob das damals die Oster Inseln waren größer an Mama und Papa Die damals gesagt haben machte girl Oder ob das jetzt so was war oder auch ein paar andere Geschichten also es kann ich nur jedem raten wenn ihr wirklich auf das richtig Bock habt Und es ist ein bisschen teurer macht es einfach also Ja, vorzumtell vor zum Mittwoch ja war auf jeden fall wirklich eine kühle Erfahrung also Kurz zusammengefasst Superstimmung viel Spaß tolles Schnorche in tolle Fische und einfach mal entspannt auf dem Segelboot gut aber danach ging es auch weiter Ich glaube wie gesagt Topkins haben wir schon auf der Route erzählt es war jetzt so ein zwischenstoppte ist jetzt nicht ganz so Großjährige lieben aber jetzt dann sollte ja kulturell total geil sein War sehr leer als wir da sind fängt natürlich auch die Nehmen die so an wer weiß vielleicht haben wir auch an die gehabt wir hatten ein sehr cooles hostel mit einem bayerischen Besitzer das war schon ziemlich lustig ich muss sagen das war nicht das schönste hoffen es war ein sehr schönes hostel Aber ich das schönste aber es war das durchdachteste hostel auf unser ganzen reise also der Typ hat einfach deutsche in die nörskunst in seinem hostel da Von der toletten Tür die alleine mit dem sei zug zu geht über die Schubkästen unter dem bed wo die Sachen reinkönnen wo sie perfekt reinpassen und Achtung die treppe war so konstruiert das wenn jemanden zu großen koffer hat es sie sogar darin also Von daher grüße gehen da auch noch mal raus war wie ist der nochmal Was nicht ruhig ne Sorge gerade aber war ja eigentlich wir waren ja bei highlight Menschen was sind wir heute unorganisiert du das muss eigentlich sind wir organisiert aber wir Einfach mittlerweile so entspannt Das wir wahrscheinlich überhaupt keine also nur straktscher und schuß no problem Nee das wollen wir natürlich nicht einreißen lassen nein, aber eigentlich wollte ich ja nur überleiten wir sind von hopkins dann sozusagen Einmal kältes ganze land Ich bin gar nicht lange Zeit gereist nach san Ignacio und der Ort ist eigentlich vorigen dafür bekannt dass da sehr viele ja Eigentlich verschiedene Höhlen da eigentlich ist es bekannt es ist einfach direkt eine grenz zu Guatemala ist aber der Ort ist auch bekannt für seine ATM-cave ist ganz lustig also für die die englische jetzt nicht können ATM-schiede eigentlich auch für gelte automat Also nichts damit zu tun hat nichts damit zu tun aber wir haben uns diese ATM-cave angeschaut und ich muss sagen es gibt keine Keine Fotos davor aber es gibt sehr viele erinnerungen sie haben eine toge macht wir waren da ich vier Stunden in dieser Hölle unterwegs und wir müssen ja wirklich vorstellen In so einer großen Wir sind das wirklich diese dieser hölle hingelaufen der eingangs erst unter wasser heißt wir sind erst mal es waren draußen fast 40 grad Wir sind erst mal gefühlt als kalte wasser gesprungen und sind dann in die hölle reingeschwommen und sind dann wirklich vier Stunden lang durch diese hölle gelaufen und haben uns da Wahnsinnige Formation von stalaktie eine stagnatie den angeschaut stalag mieten Angeschaut ja sind sozusagen durchs wasser gebatet und das diese ganze höle ist auch deshalb eigentlich bekannt weil sie eine eigentlich eine hölle ist wo die maja vor über 1000 die ansatz sagen ihre naturelle Mach es immer noch ja aber muss ja sagen die höle ist halt eigentlich bis in die 80er-jahre komplett unindäck gewesen das die maja als die Als die maja sozusagen kulture auch irgendwo ausgestorben ist sozusagen aufgrund der dürre ist die höle in vergessen hergeraten und das in 80er-jahren wieder entdeckt worden Und das ist eigentlich super spannend weil aber ich habe man wirklich da drin noch relikte aus der maja zeit gefunden und Wir haben uns auch verschieden Skelettere angeschaut da drin und es war und das ist eben das absurde also das ist wie ein wir haben und letztens gesagt wir waren in so wenig museen Und im nachhinein muss man sagen jeder stimmt gar nicht wir sind in extrem vielen musäen weil es viel so archäologisch ist uns Und so weiter und diese höle war wie ein Wie sagt man das Wie ein neuer lebende Aber so ein auto musium quasi in die wie sagt man das als auch egal wie man das sagt Und da war also ja da gab es doch kleine absperrung aber man war super nah an tonen gefährsten die irgendwie tausend jahre als sind und da einfach seit eh und hier sind an Skeletten die da wahrscheinlich Opferungen damals waren teilweise die so wie nennen wir das nochmal wenn das wenn das was da da so rüber geht und die knachen so Verkaltzifizierung oder so was irgendwie was auch nicht wie das heißt neiger Na ja auf jeden Fall wenn das ganze quasi zu steinen wie jetzt sozusagen oder zu zu kalt oder was was ich Geologen dein Papa hier dein Papa könnt uns das jetzt sagen Morgen kriegen wir dann auch wie ich sag es hier aber teilweise auch da wo eben das wasser und das als nicht kommt die einfach noch Original da so liegen das fand ich so wahnsinn du hast dich wirklich gefühlt wie ein archäologe der ist ja auch Stock dunkel hast du nur deine heimlampel wie so ein archäologe der da einfach reinläuft allerdings und das ist ein wichtiger man darf Warum haben wir keine Bilder von dieser tour weil es ein paar dovetouristen gab die ihre kameras einfach mal aufs gelette haben Veräuberer ne also der also der Richtig mit der mag es gibt einen so sei einen toten kopf oder ein schädel der sozusagen eine Loch mit aber da hat und das Loch kommt da halt ein Tourist seine gopro da aber drauf fallen lassen hat ein bisschen ergerlich Das ist das für das ins schädel ja weil es ist nur mit dem einen mit dem eintrungen gefällt Also daher was auch spannend war eine in der jetzt darf es immer noch rein und es gibt so markierungen auf dem Boden Theoretisch können sie immer noch draufsteppen wenn ihr willst aber kameras sind jetzt verboten weil touristen zu doof sind aber es braucht eigentlich stimmt so Man sieht wirklich mal auf diese höle konzentrieren und das war auch einfach wie so ein erlebnis weil man musste durch so englisch Spalten durch wo man sich mit dem körper verdreht hat damit man überhaupt sozusagen die nächste kamen Rheinkonton es war nennen auf jeden Fall richtig cooles erlebnis er hätte der uns da ausgesetzt Und es war auch ein werden auch einen coolen guide der am Anfang zwar ein bisschen Schein hatte ja ein bisschen hängelbar vom letzten tag Aber es ist irgendwie aufgetaute in der in der höhe hat es dann doch ganz kule ortige zeigt und auch viel erzählt es von daher war es ein super eintrücken Das war eigentlich auch das was sanigen aßjahre ich finde es ausmachen diese kev dies Aber wirklich schon wir echt lange gequatscht wir sind auch tatsächlich noch 11 tagen weiter Wir haben ja an Anfangen versprochen außerhalb der highlights wollen wir noch ein paar gut nur Sachen machen und zwar Ein paar haben wir schon angegrissen obwohl wir sie an dich jetzt sprechen wollen Aber ich glaube drei Sachen die noch spannend sind oder vielleicht vier ist nicht drei würde ich sagen einmal Wie sind wir eigentlich nach willis reingekommen das ist vielleicht für Leute auch spannend die jetzt gerade nach belis reißen wollen Dann wie ist das reisen eigentlich innerhalb des Landes gewesen und das haben wir da vielleicht ein spannes und wie sieht es eigentlich um kosten aus und um Das ist schon mal vorwegzunehmen dass wir in belis nur so kurz waren hatte vielleicht auch ein klitzekleines bisschen mit unseren geldbeutet zu Aber fangen wir aus mit dem fangen wir vor meinen künstler dank also wo muss sagen so ein Thema für dich Ja, wir haben da ja beide auch vorgescholven muss er sagen vor Corona war das eigentlich ein sehr etablierter reise rute Es gab verschiedene wege man konnte sogar mit dem ganz normalen bus Nach bedießt rein fahren und musste sich eigentlich um nichts kümmern das war super günstig gut Es gab auch verschiedene schaffelste der hingefahren sind es gab sogar boote die aus Mexiko direkt auf die instagram sind es war so recht easy und einfach Nach Corona sind leider diese Schönverbindung irgendwie bis den kaputt gegangen und auch politisch spannende das haben wir das erste mal so erlebt das Corona wirklich auch so ein Also, so jeden fall hat Corona etabierte sozusagen auch Geschäftsbeziehung glaube ich kaputt gemacht und auch politisch ist das ein bisschen in glaube ich auch nicht ganz so optimal Ich glaube Mexiko und belis haben unterschiedliches verständnis was Corona Gesundheitsvorsorgung so angehen deswegen ist das wirklich ein bisschen kaputt und am Ende mussten wir uns da unseren eigenen leg finden Zuerst gibt es da so ein paar blog posts also man muss sich wirklich vorstellen man braucht ein taxifahrer der fällt ein zur Mexikanischen Grenze da haben wir unseren stemme bekommen hat Scherin hat Scherin nochmal ihr spanisch spanisches talent in den ring geworfen weil es gibt da so ein paar korrupte Mexikanische grenzbar amt die wollen sehr gerne ausreise Steuere einnehmen das wussten wir und Scherin an dem ganz klip und klar gesagt dass wir die nicht zu zahlen haben da haben wir noch mal so 60 Däller geschwarten also ehrlich gesagt durchs es sind nicht verstanden aber ehrlich gesagt habe ich gesagt ich habe nicht so ein bisschen durf gestellt Einig habe gesagt nee ich glaube die haben wir schon bezahlt wie die habt ihr schon gesagt ja mit dem Flugzeug ja wo seid ihr denn hin gefloge ja da und Da hin ja gut dann nicht also der war also ich muss jetzt okay auf jeden fall haben wir sozusagen bis dahin in ersten taxifahrer 60 euro gespart Genau und der taxifahrer den wir da hatte schon den zweiten taxifahrer organisierte dann von der beließ jahnen schon seit er Angefahren kommt und muss ich vorstellen die grenz von mexiko und beließ ist ein gemüt auseinander zwischen den berücke Das ist quasi so der Raum dazwischen das heißt der beließische taxifahrer ein super lustiger Typ der Ein gesagt hinter der mexikanischen grenz ist mit uns rüber gefahren nach beließ da haben wir dann gezeigt dass wir eine Helfen schuld seine gesundheitsversicherung noch mal extra abgestürzt haben für beließ die keiner sehen wollte die keiner sehen wollte aber trotzdem 80 euro pro person kostet dollar 18 dollar um dann danach sozusagen zur nächsten station zu fahren wo uns da wieder reingeschickt hat wo wir dann Unseren rucksack und das gezeigt haben ganz normal aber es war wie doch die erste grenze die wir auf den landen passiert haben Ich glaube das spannende daran sind zwei Sachen die eine Sache ist wenn du diesen zweiten taxifahrer nicht hast dann wirst du in einen Gezwungenermaßen in ein taxigesetzt das 180 dollar ja 180 dollar nach beließ city unserer us dollar nach beließ city kostet Da kommst du nicht drum rum du kannst dann nicht einfach so einen bus nehmen das heißt du musst diesen taxifahrer vor also Der bei ich sehr froh dass man es da vorher belesen haben und die zweite Sache ist und das Belecheln die bewezierende auch so ein bisschen dass sie halt sagen ja Corona-Füter dazu das auch kreative Sachen erfunden wir
wie diese Gesundheitsinsurance, die man dann zahlen soll, auch wenn das vielleicht jetzt nicht. Na ja, sagen wir es mal. - Kurzum, wir haben das ganz gut hingehoben. Mit den Taxifans super geklappt, super nett, also der Medizallensch Taxifahrer. - Da haben wir gleich gemerkt, wie offen diese sind, ne? - Ja, wir haben uns dann auch direkt zu Bank gefahren, hat uns direkt zu fairen gefahren und dann ging es ab auf die Inseln. - Genau, jetzt bleiben wir beim Thema Transport vielleicht. Ich glaube, das war uns ja in Mexiko echt ganz schön in Taschegauernat, nämlich Kosten mit Busen, über mehrere Stunden von A nach B zu fahren. Das war extrem günstig im Beließ, ne? Also man fährt tatsächlich mit der ganz eigen meinen Bevölkerung, also man kann auch man Taxifahren, also aber wir sind auf jeden Fall mit so großen Schulbusen mitgefahren. - Wie heiß sind sie? Also wir haben ja. - Chicken buses, chicken buses, die heißen wir überall in Tild. - Ja ja, weil sie haben, aber es passt irgendwie in den Englischen, auch so besonders richtig. - Ja, da fährt wirklich jeder Hans und Franz mit, ne? Also wieder alles komplett gemischt von Maya, über Kriolen, über Garifuna, über Gringos, also uns Touristis und eine spannende Erbegegnung, die wir hatten, Mini-Niten. Was sind Mini-Niten? Mini-Niten sind auswanderer aus Holland, beziehungsweise, Deutschland, beziehungsweise also Russland, vor E und hier und eine ganz spannende, gibt es auch tatsächlich in Mexiko und gibt es, glaube ich, sogar in Guatemala, sind Communitys quasi, die sich der Farmer-Rei sozusagen. Es sind quasi eigentlich also deutsche kleine Colonien sozusagen, also deutschsprachige, sie sprechen auch. - Von Veräwigkeiten. - Von Veräwigkeiten. - Ja, sie, ich meine, wir haben also vielleicht ganz kurz, wir haben ja sozusagen auf der Reise vom Meer nach San Ignacio halt in der Hauptstadt stoppt gemacht und haben da am Busbahnhof, als wir sehr lange warten mussten, dann einen kennengelernt Johannis, der hat uns angequatscht, ne? - Der uns angequatscht hat, ne? - Der uns dann quasi angesprochen hat und es war ganz spannend, weil der Kamer hat halt gemerkt, dass wir aus Deutschland sind und die sprechen ja kein ganz klassisches Hochdurchs, die sprechen ja im Plattdeutsch, aber sie können auch Hochdeutsch. Und ja, das ist ein bisschen erzählt, da sind wirklich vertriebene sozusagen aus der von der russischen Revolutionszeit eigentlich, so die sind also Haupte aus dem hollindischen deutschen und auch russischen oder polnischen Gebieten sozusagen, irgendwann geflohen über Kanada, die USA sind ja am Ende. - Ja, Moment, dass mit Kanada liegt daran, weil die da anerkannt sind. - Ja, genau, aber wir haben aber seine Vorfahren haben sozusagen auch in Kanada zwischen ich gerebe und sind dann halt darunter gereistet. - Jetzt kriegen wir Ärger mit den Geschichtslehrern wieder. - Nein, aber ich glaube es fand ich schon echt spannend, also ihnen kennenzulernen war super, super, ja bereichern oder auch spannend, dass diese Minderheit, die bleibt sehr, sehr stark unter sich in der Bedingung, muss man - Die Einzige, ne? - Die Einzige, die Minderheit, die wirklich, also da gibt es keinen Einfluss von außen, diese wirklich blondehage komplett weiß, also die sind heller als ich, heller und roter als ich im Gesicht. Aber sie werden auch geschätzt und beließ, eigentlich dafür, dass sie halt wirklich das Thema Landwirtschaft, sehr, sehr stark sozusagen eigentlich angehen, das sind halt wirklich die Hardarbeit, da, so werden sie auch - So werden sie halt genannt, ja, ja, ja. Aber was du jetzt vergessen hast oder was wir noch nicht erwähnt haben, ist die Sehen aus und die arbeiten auch wie vor 100 Jahren, ne? Also wer so ein bisschen mit den amish-piepel aus Amerika, also damit kann man das vielleicht so ein klitzekleines bisschen vergleichen, die tragen alle Strohüte, die haben alle lange blaue Kleide an die Frauen, die Männer haben so einen, wie so ein Lazzo hatte, sehr an, mit so einem Hemd, also die sehen wirklich, also wenn ihr irgendwie von einen Text aus von der Farmen kommen, die haben in unterschiedlichen Communities, haben die teilweise ihr, wer heißt das ihr Flugwert, was sie noch mit Oksen bespannen, also wirklich wie vor 100 Jahren, aber schaffe Schafferhäuselbauer. Ja, das war ein paar, eigentlich eine sehr spannende Begegnung und irgendwie auch sehr interessant, das war das - Joann ist da woanders hingefahren? Genau, das war alles in den Faden, aber das Spannen ist eigentlich beim Busreisen, man hat halt verschiedene Leute kennengelernt und das hat eigentlich viel Spaß gemacht und man konnte sich mit jedem da englisch machen, ja, ich bin eigentlich gut und noch halt. Es ist spannend, die mir den Nieten sprechen, kaum spannend ist, ne? Sprächen Deutsch, englisch, ne, oder englisch, oder kann? Also ich spreche schon auch englisch, ja doch englisch ein bisschen, aber das war schon sehr interessant, weil wirklich das einzig war es schon ein bisschen separat war, aber nicht geachtet wieder, also sehr akzeptiert und eigentlich auch sehr geschätzt wiederum, sehr liebevoll ein. Und eigentlich der Reis & Bienespruch kommt ja auch von ihm, ja das war ja gewesen, das war, okay, ok, ok, das ist dann ja noch grenzwertiger. Aber scheinlich. Okay, also wir machen hier ganz viele Sternen an diesen Satz dran, dass es die Autoren dieses Podcasts und so weiter und so weiter. Juts! So, gut, du noch, das letzte was du da irgendwie von uns ansprechen wolltest, ist das Thema Kosten, ja, bedieße so wie ein bisschen teurer, das wussten wir eigentlich schon vorher. Wir haben auch ein höheres Budget dafür eingeplant, aber wir haben trotzdem recht herausfordernd gewesen. Ja, aber ich glaube, es kommt ja darauf an, wo, ne? Wir haben das ja auch schon auf besprochen und die Frage ist auch, warum. Also ja, wir fanden die supermärkte extrem teuer, vor allen Dingen, wenn wir dann mal sagen, das ist die Kauftparität der Belitiana eben auch im chinesischen Supermarkt, wir erinnern uns. Hostes, jetzt gerade auch in einem Gortem, wo wir in einem Gortemader sind, sind gar nicht so viel teurer, aber die eine Sache, die extrem teuer sind, sind eben die Süturen. Also, wenn man das jetzt mal vergleichert, in dieser Schnäuchel ausflug, den man da hätte machen können, wo die Heier angefüttert werden und so weiter, der hätte 90 US Dollar pro Tag gekostet. Das finde ich extrem viel und auch unsere Segeltonn, so ist sicherlich teurer als in anderen Orten der Welt. Und eine Hypothese, die wir haben, die wir sich 100 Prozent belegen können, aber ich glaube, die zumindest zu einem Großteil, weil die da ist, dadurch, dass es natürlich ein englischsprachiges Land ist, was extrem gut von Amerika und Kanada erreicht werden kann, kommen eben auch viele Leute, dafür einen Kurz-Drip hin, geben da extrem viel aus, also wir haben auch viele Amerikaner dort getroffen, die eben wirklich jeden Tag ein neues Highlight und dafür extrem viel raushauen und dementsprechend dahinter natürlich auch die Preise ganz anders in die Würge gehen. Weil es eben auch englischsprachig ist. Ja, genau, und wahrscheinlich wirklich sind die Tournda halt so doppelt so teurer wie in den Nachbarn, denn dann ist es halt wirklich ein krasser Kostentrabe gewesen. Aber am Ende haben wir es auch ganz gut da um die Runde gebracht. Ich muss sagen, es gab super viel überraschend viel Street food auch, der Seliker war. Also das war eigentlich der Sache, aber kommen wir bei unseren Top Highlights, da haben wir ganz kurz drauf in unseren Top. Herr Land, lass uns doch mal, Brorer, heute Brorer, das wird wahrscheinlich der längste, der aber es ist ja auch nur eine Folge für ein ganzes Land, mit so viel Riesen, die in Sternchen, die Betreiber dieses Postcasts sind nicht verantwortungsun, so weiter. Deswegen lass es so mal über unsere Top-Top sprechen. Genau. So wie letztes Mal, oder? Ich sage ja eine Kategorie und du sagst mir was dir einfällt. Jetzt hast du schon angeht, deswegen sagst mal Top-Food. Top-Food. Also meinen Highlighten, meinen Highlight wahrscheinlich ist wirklich das klassisste Gericht in Belize, ist quasi ein Barbie-Kieb-Chicken. Das war wirklich frisch gekriegt, das Beste, auf so einem Straßenstand, auch gegessen mit Riesen, Oliens und dazu gibt es noch Corses-Lor. Also wirklich unglaublich. Und unpläntäntel, wie heißt diese Bananen? Ich bekne Bananen, also ich muss sagen, wirklich unglaublich lecker. Ja. Was ist bei Deine Binks essen? Ach so, ich dachte, ich krieg jetzt was mal. Du hast ja vielleicht auch ein zweites, das dachte ich, du sagst das jetzt gleich. Ein zweites Essen, die Puppus, was? Nee, der Fisch, der war, also der Fisch, den wir direkt immer aus dem Meer hatten, der fand ich auch mega gut. Ja, der war auch gut, das stimmt. Aber ja, ja. Okay, ihr seht schon einen Herzstieg für Food, Deinsteht immer für Kaffee, gibt es da auch eine besondere Sino-Media hast. Also, faireweise, wir haben sehr vorhin schon gesagt, dass Eis und Binks Kaffee in Kikorca ist, glaube ich, schwer zu topen. Das Lack aber weniger an der Qualität des Kaffees, der übrigens auch relativ teuer war, muss man kurz sagen. Also unsere Loyeltikart, die war schon, ne, das ist egal. Aber das Lack erdert dran, wie du schon gesagt hast, der Service war mega, man konnte da ewig in dieser Hänge matten chillen und da hat es keinen Gio. Okay, das war geil. Das war deine Links-Kaffee. Ähm, Top-Begägnung. Okay, also Schrien ist schon bei der nächsten Kategorie. Ja, ich mache das jetzt schneller. Okay, Top-Begägnung. Also ich glaube, eine der Sachen ist beim Seegetritt, haben wir echt viele Leute kennengelernt und die wir immer da haben. Wie ihr gesehen habt, aber ich glaube, die Top-Begägnung war für mich wahrscheinlich der Hostelbesitzer. Ich muss sagen, das war ein sehr lustiger, also sehr schöner Arm, wie wir eigentlich mit Scheridungs-Nofilm anschauen wollten und uns in die Hänge mal die Gektenben anhanden. Wie im Schrien warst du noch näher, oder? Ja, genau. Und dann haben wir uns mit dem seine Frau saß auch dabei. Ich hauptsächlich der Hostelbesitzer, der mit uns dann eigentlich zu wissen, wie das die letzten Jahre auch waren. Ah, mit Corona, ne? Genau. Wie es eigentlich auf die Insel sich so weiterentwickelt, das war eigentlich eine der sehr schöne Beginn. Ja. Hat es auch eine besondere Beginn? Ja, der Fresh is Food, man, because he got the Fresh is Food, man. Okay, quite good. Ich glaube, ehrlich gesagt hast du ja so ein rutses, übrigens auch spannend, wir dachten ja, als wiederhin kamen. Sorry, das muss ich jetzt kurz erzählen, weil der Fresh is Food, man, ich hab dann eigentlich für so einen Drogen, die lag erhalten, für so, weil er. Ich hab gedacht, dass es eine Tarnung und eigentlich verkauft ja ganz viel Gras, weil, als wir erhin kam, das war ja auch der erste Tag, wo er mit dem Fresh is Food, man angebot, rot, angeboten hat. Wir haben ja gedacht, dass das so ein ganz liberales Grasland ist. Ist auch D, wie heißt das? Man geht da für nicht mehr ins Gefängnis, aber es ist trotzdem nicht legal, das war irgendwie ganz frei. Aber die Bewegung ist auch so zacken auch rückwärts, also mit den letzten neuen Regierungen ist es sozusagen dabei, dass die das Thema wieder strenger nehmen würde. Und so wird ja ein bisschen mitbekommen. Hey, das war noch die ganzen Poster und die Dinger, die er in der Rand. Also, ja, es ist nicht, es ist genauso wie in Deutschland nicht strafbar, das Gras zu haben, aber es ist quasi aktuell, so dass sie versuchen wieder zu. Wir haben uns halt so vorgestellt, dass er Michael jeder eigentlich wahrscheinlich komplett heimstrannt, hört Bob Marley und trin Rumpunsch, zweiter von Warn war. Nur nicht so heil. Rumpunsch war irgendwie so das günsteste Getränker, das hat meistens das Bier noch getoppt. Also in der Happy Hour, zwei Rumpansch für. Ich bin mal sagen, so 2,50, 3,0, versus ein Bier, was auch so viel kostet. Ja. Ich finde eine neue. Ich finde was Neues. Ja. Ich finde eine neue Kategorie. Ach, du bist eine neue Kategorie. Was war. Wie größte Überraschung für dich?
Okay, Ice-Kalt erwischt. Puh habe ich jetzt viel drüber gesprochen, aber ich glaube tatsächlich, die wirklich diese Un. Wie sagt man, dass niemand den anderen bewertet hat, sondern dass einfach diese Kulturen so perfekt miteinander funktioniert haben. Das war für mich einfach wunderschön zu sehen. Ist das eine Überraschung gewesen, weil ich jetzt nicht hörst du eine Überraschung habe? Ja, mir hätte das ganze Land eigentlich überrascht. Ich war positiv davon über das Schild. Du wolltest am Anfang nicht, ich habe dich aber befreit. Aber ich fand es toll. Aber auch weil das Land halt auch echt toll. Also, es ist ja auch allein schon, um da ein und aus zu reisen zahlster. Ich meine, man kann jetzt nicht erzählen, aber die Zahls bei der Ausreise nochmals 20 oder das ist allein schon ein und ausreise, wie diesem Land ist. Ein bisschen teurer und komplizierter gewesen. Aber ich glaube es ist auch so viel anders als viele andere Lennmann, dass also ich würde es nicht müssen wollen. Nee, ich glaube ich dabei, es war eine gute Entscheidung, dahin zu fahren. Und das mitzunehmen. Okay, willst du noch eine Top-Nin-Top haben? Hast du noch eins? Nein. Nein, okay. Wenn ihr noch Top-Ship schreibt es uns, dann werden wir es vielleicht mal aufnehmen. Bei Antworten, die Fragen nochmal genau. Oder so. Wer war die Top-Freunden, die du getroffen hast? Die Top-Freunden. Die Top-Freunden. Die Top-Freunden. Du natürlich. Ach, das ist aber süß von dir. Okay, gut. Lass uns mal einfach bei dir. Ja! Denn jetzt kommt der Gedanke der Woche. Wir haben immer noch keinen Ticket. Der Gedanke der Woche. Heute auch gar nicht so viel Frasenschwein. Das mache ich jetzt immer, Robert. Wie so das ändert mich an der Unrufern dieser Issa, egal. Heute nicht so viel Frasenschwein. Wir haben viel über die Universität gesprochen. Und ich habe das fand ich wirklich, wirklich spannend. Ich glaube, das hat uns viel begleitet. Und wir hatten, glaube ich, eine Situation, wo wir beide so gedacht haben, so "Mhm,hm." Also wir hatten diesen Segel-Tritt gebucht und darf man hier sagen, was er gekostet hat. Sollen wir das hier sagen? Wir sagen es lieber nicht. Wir können es euch dann erzählen. Wir wollen den jetzt hier nicht, dass das Budget kaputt machen. Weil das wird sich sicherlich über die Jahre auch nochmal ändern. Also wir hatten diesen Segel-Tritt gebucht und wir hatten am Tag bevor's losging, so ein Treffen mit allen Leuten. Und man muss sagen, es war eine Warn, sind nicht in diverser Gruppe. Also wir hatten von uns und so eine französischen Perchen, die wir echt richtig lieb gewonnen haben, über eine Familie, ein älteres Perchen, die waren vielleicht so. Das war extenatio, ja. Die übernesen. Ach, die übernesen, die in Kanada wohnten. Genau. Und wir hatten auch einen 70-Jährigen dabei. Was ist denn? Der aus Hawaii. Der aus Hawaii, der auf dem Boot war, erst mal seine Hasht-Bownies ausgepackt, habe wir gewonnen. Und Aro hast du die denn aufgegabelt und B, ey, junge, du stimmst gleich von den Herzinfark, wahrscheinlich wenn du ins Wasser springst, auf total high, auf dein Hasht-Bownies. Okay, also wir dachten uns erstmal so, okay, ist jetzt ein bisschen andere Zusammensetzung, als wir jetzt wahrscheinlich gehofft hätten. Aber im Nachhinein muss man echt sagen, das war die Geilzezusammensetzung ever. Die waren so cool drauf, die haben so viele unterschiedliche Sachen einfach damit reingepracht. Wir hatten natürlich mit dem Französischen Perchen, wir waren die Tendenzien ein bisschen mehr getan, so ein bisschen Partikel. Wobei die lieber nesen, ich weiß nicht, wie alt die ist, aber die hat einen Sohn, der ist so alt wie ich. Also wahrscheinlich so wie meine Mama. Die hat mich auch an meine Mama erinnert, die hat immer so Gas gegeben beim Feier. Die war so cool. Und auch Ricky, unser kleiner High-Asoniore. Der war auch total lustig, und deswegen glaube ich ganz ehrlich, wir haben da vielleicht ein bisschen aufzuhrückwertet und um es doch ein bisschen Klischee habt, auch so zu drücken Don Judge Book bei jetzt kawar. Also ich würde mir jedes Mal wieder so eine Gruppe zusammensstellen. Sehr schön gesagt. Ja, finde ich gut. Träul. Lassen wir uns mal davon hinleiten. Ich glaube tolle Menschen, die wir da in der Gruppe hatten. Wir haben ja auch immer unsere Schwunzelsteine der Woche oder das Landes Belize. Die haben wir natürlich auch verteilt und ich glaube, sind auch eng verbunden damit. Sagt mal. Also wir haben der Crew natürlich steinschen geben, weil die Crew hat wirklich echt sich viel mühigen, es war super spannend. Die haben uns ihre liebsten Orte gezeigt, die haben sind früh aufgestanden und haben trotzdem um Ende mit uns mitgetrunken bis zum Ende des Abends. Also das war auch richtig cool gewesen. Und ja, wir haben einfach auch viel von ihrem Land und von dem ganzen mit uns geteilt deswegen, die haben ihre steinschen verdient. Genau. Einige Leute noch auf dem Boot würde ich jetzt gar nicht so viel weiter eingehen. Einperch, wie gesagt, unser französisches Lieblingsperchern. Mit denen sind wir auch lange noch weiter gereist. Die haben wir vorgestanden, das letzte Mal gesehen. Sie werden ja reisen jetzt weiter. Vorgestern gestern. Gestern. Also sie sind bis nach Guatemala mit uns quasi mit gereist. Und genau, also auch einfach toll, wie lange man dann auch miteinander unterwegs ist. Wir haben jetzt gesagt, wir nehmen jetzt hier in Guatemala ein bisschen die Geschwindigkeit raus. Gehen so ein bisschen vom Extern ins Interna. Deswegen greifen sie jetzt weiter. Aber ja, das ist ja auch mein. Das muss ich noch mal klar, was mit dem Extern internem Mainz. Aber ich glaube, man hat ein bisschen mehr Zeit. Ich habe das vorgestanden, dann nehmen wir es mal. Und über den Hostel ohnehin haben wir ja auch gesprochen. Ich glaube, das sind die wichtigsten. Das stimmt. Aber Robert, der auf Held check der Woche. Genau. Kommen wir natürlich noch ein bisschen dazu auch noch so ein paar Fakten. Rund um Belize. Wer hätte es denn gedacht? Das Land hat viel weniger Einwohner als Frankfurt. War für mich echt beeindruckend. Das Land ist klein, aber ich hätte nie gedacht, dass das Land nur knapp unter 400.000 Einwohner hat. Und wenn ihr euch fragen würde, wer ist die Hauptstadt von Belize, wenn die meisten wahrscheinlich auch noch Fallschrarten und Tippen hätte ich auch gemacht, die Hauptstadt ist Belize City. Ist nicht Belize City. Es ist nicht Belize City, sondern Bailmopan. Es hat gerade mal so viel Einwohner wie eine kleine Stadt in Deutschland. So 27.000 Einwohner. Das ist wahrscheinlich so viel wie Bailm. Wahrscheinlich wie meine, ja nicht ganz, aber es ist wirklich kitzig. Also wirklich spannend Belize City. Die Fahrze runter ist vorbei. Ja. Für ihr aber weiss, dass du uns ein Belize City war mal die Hauptstadt hat so viel Einwohner wie meiner Hammerstadt so knapp 60.000 Einwohner. Das ist wirklich ein bisschen kleiner das ganze Land und ein bisschen anders, die sozusagen aufgebaut. Aber eine andere Sache, die sehr groß ist. Es hat eine andere Sache, die sehr groß ist. Das Riff ist sozusagen das zweitgrößte Korallenriff eigentlich nach dem Grapeberry-Riff. Es ist insgesamt über 52 Km lang. Er streckt sich von Mexico über Belize, wo der große Teil liegt, bisschen nach Guatemala und Honduras. Also wirklich beeindruckend. Da leben über 53 Fische. Ich gehe gar nicht ins Detail, aber ich fand das super. 53 Fische? Aber wenn du? 53 Fische Aten. Einfisch, zwei Fisch. Nicht nur Delfine, sondern auch Heie und diverse Wochen. Sind Delfine Fische? Okay. Frage für die nächste Woche. Ja. Wir sind in den Eftagen so 53 Meter Kreis, also im Vergleich zu Mexiko und 10. L.D. Distanz, die wir dadurch gegen gereist sind und haben super viel erlebt und es war einfach so beschugen, wenn du nicht sagen. Ja, absolut. Ja, wo es danach hingegen haben, euch jetzt da schon verraten, wir sind in Guatemala, das heißt, in der nächsten Folge verraten mich dann ein bisschen mehr wie es eigentlich dann im nächsten Land weitergeht, oder? Ja, und ob Robert vom Affen gebissen wurde oder nicht? Genau, von daher. Bis zum nächsten Mal. Bis bald. Das war es für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Case rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendeil zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Belize ist ein kleines, kulturell vielfältiges Land in Zentralamerika mit englischer Amtssprache und karibischem Flair.
Die Reise der Podcaster umfasste die Insel Caye Caulker mit ihrem "Go Slow"-Motto, eine Segeltour am Barriereriff und Stopps in Hopkins und San Ignacio.
Hervorgehoben werden die entspannte Atmosphäre, die freundlichen Begegnungen mit Einheimischen und die kulturelle Mischung aus Kreolen, Garifuna, Maya und anderen Einflüssen.
Ein überraschendes Detail ist der starke chinesische Einfluss im Einzelhandel, der landesweit fast alle Supermärkte prägt.
Summary:
In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine über ihre elftägige Reise durch Belize. Sie beschreiben das Land als kleines, aber faszinierendes Reiseziel in Zentralamerika, das kulturell äußerst vielfältig ist. Als ehemalige britische Kolonie ist Englisch Amtssprache, doch es gibt starke kreolische, garifuna, mayaische und spanische Einflüsse, was Belize zu einem einzigartigen Schmelztiegel macht.
Ihre Route führte sie von Mexiko auf die Insel Caye Caulker, deren Lebensmotto "Go Slow" sie besonders in Erinnerung blieb. Hier genossen sie eine entspannte Zeit, trafen auf freundliche Einheimische wie den "Freshest Fruitman" und erlebten die natürliche Schönheit des Riffs. Anschließend segelten sie mehrere Tage am Belize Barrier Reef, bevor sie das Festland erkundeten, mit Stopps im garifuna-geprägten Hopkins und in San Ignacio im Süden.
Besonders beeindruckt waren sie von der offenen und harmonischen Gesellschaft, die sie mit dem Begriff "Rice & Beans" als perfekte kulturelle Durchmischung beschreiben. Ein unerwartetes und viel diskutiertes Phänomen war der allgegenwärtige chinesische Einfluss, da nahezu jeder Supermarkt im Land von chinesischen Familien betrieben wird. Trotz der Kürze ihres Aufenthalts betonen sie die Herzlichkeit der Menschen und die Fülle an Eindrücken, die das kleine Land bietet.
FAQs
Belize liegt in Zentralamerika, südlich der mexikanischen Halbinsel Yucatán, grenzt an Guatemala und hat Zugang zur Karibik. Es ist das einzige englischsprachige Land in der Region, mit starken Einflüssen von Kreolisch, Garifuna und Spanisch, was es zu einem kulturellen Schmelztiegel macht.
Das Motto auf Caye Caulker ist 'Go Slow', was Besucher dazu ermutigt, sich zu entspannen und das Tempo zu drosseln. Dies spiegelt sich im entspannten Lebensstil wider, wo man Zeit in Hängematten verbringt oder langsam spazieren geht, um die Atmosphäre zu genießen.
Belize ist bekannt für seine kulturelle Vielfalt, beschrieben als 'Rice & Beans' – eine perfekte Durchmischung verschiedener Ethnien wie Maya, Kreolen und Garifuna. Dies fördert ein harmonisches Zusammenleben, bei dem jede Gruppe ihre eigene Kultur bewahrt, während alle respektiert werden.
In Belize wird der Belize-Dollar verwendet, der fest an den US-Dollar gekoppelt ist (Wechselkurs 2:1). US-Dollar werden oft akzeptiert, was die Umrechnung einfach macht, und Geldscheine zeigen typischerweise lokale Tiere, was die Verbindung zur Natur unterstreicht.
Chinesische Familien betreiben einen Großteil der Supermärkte in Belize, besonders auf Caye Caulker und im ganzen Land. Dies hat zu gemischten Reaktionen geführt, wobei einige Einheimische dies als modernen Imperialismus betrachten, während andere es als Teil der wirtschaftlichen Realität akzeptieren.
Auf Caye Caulker kann man entspannte Aktivitäten wie Schnorcheln am Riff, Beobachten von Meereslebewesen wie Mantarochen, Genießen von lokalen Speisen wie Barbecue Chicken und Zeit in Strandcafés verbringen. Die Insel bietet eine perfekte Mischung aus Natur und Entspannung.
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