Die Folge des Podcasts "Backstage Boxengasse" reflektiert das Rennwochenende in China, beginnend mit den persönlichen Erfahrungen der Moderatoren, einschließlich anstrengender Reisen und Jetlag. Es werden kulturelle Unterschiede in China thematisiert, vor allem die eingeschränkte Englischverständigung, die Distanz schafft, aber auch die beeindruckende Stadtentwicklung Shanghais. Sportlich steht der historische Sieg von Kimi Antonelli im Fokus, der als jüngster Fahrer nach Max Verstappen ein Formel-1-Rennen gewann. Seine natürliche Art und Lernfähigkeit werden gelobt, wobei Vergleiche mit Michael Schumacher zurückhaltend betrachtet werden. Die Rolle von Mercedes-Teamchef Toto Wolff in der Förderung Antonellis sowie die Teamdynamik mit George Russell werden diskutiert. Abschließend wird der immense Druck vor dem Rennstart hervorgehoben, exemplarisch an Antonellis vergessenem Startmodus, was die menschlichen Aspekte im Hochleistungssport unterstreicht.
Backstage Boxengasse, der Formel 1 Podcast von Sky. Mit Peter Hardenacke und Ralf Schumacher. Herzlich willkommen zu Backstage Boxengasse, das Ganze nach dem China Grand Prix einiges zu besprechen, historisches, das da geleistet wurde unter anderem natürlich von Kimi Antonelli, allerdings auch andere Themen, die rund um das Rennen Wochen interessant waren und natürlich auch diese zwei gekenzelten Rennschauen auf den Rennkalender und wir haben auch großartiges Anzug kündigen. Also, gehen wir es an, ralf liebe Grüße erstmal. Immer die Frage interessant bei dir, wo bist du gerade unterwegs und natürlich Office, wie geht's dir? Ja, also erstmal geht's so gut. Hatte das große Glück, dass hier noch eine Nacht wegfliegen konnte, gegen Satz zu dir. Ich bin dann morgen sehr mühlich und geland sehr früh und fünf Uhr oder sowas, fünf Uhr 30 und dann gleich zu Prowein nach Düsseldorf und da, klar, meine Weine dort präsentiert bei Kunden und auch Neukunden, das war ganz nett, dann noch ein schönes Abendessen. Ich bin ein paar Kunden gestern Abend und dann heute morgen wieder den Flieger und in dem Fall auf nach Frankreich. Ja und hier sind wir. Wie war es bei dir? Ja, aber mir war es nicht ganz so, ja eigentlich ist reich, während du gearbeitet hast und die nächste Energieleistung angesetzt habe, das ist ich den ganzen Tag dann im Flieger. Ich bin dann über, ja von Shanghai bin ich geflogen nach Frankfurt und bin dann abends hier irgendwann in Hamburg landet, also am Montaraben, war ein bisschen zäh, ursprünglicher Plan war ein bisschen anders, aber klar durch den Kriegem Iran ist das das kleinste Probleme, eigentlich, weil ich über Dubai geflogen habe. Aber man hat dich gedacht auch, ich wusste ja, was du leisten musst, das Wochenende war ja auch intensiv, um es mal sozusagen, sieben Stunden dann auch die Zeitumstellung, was ja auch nicht so easy ist, wie gut das durchgehalten hat, dann da gestern. Also muss ich ganz ehrlich sagen, es ging ja, ich staue nicht gut, ich war dann angekommen, schnell noch sind es Jim, das hilft ja ganz viel. Und fast bis ich zwar überwinden im ersten Moment, aber das hilft dann und dann ja, muss aber gesagt, dann gegen 11 war dann auch Finito, dann habe ich mich von der Gruppe gelöst, man hat auch Verständnis dafür, weil 11 Uhr abends war dann durch das Thema, was er dann ein langer Tag war, weil ich seit fünf Uhr wieder wach, heute halb fünf, fünf Flieger. Auf der anderen Seite ist es ganz gut, weil wenn man beschäftigt ist, dann schafft man es leichter mit dem Jetleg. Ja, das stimmt natürlich auch. So ein Tag, wie läuft er dann ab, geht natürlich dann darum deine Weine an den Mann zu bringen, an Kunden, am wahrscheinlich jetzt immer so ein bisschen. Für gut im Grunde genommen, das sind manchmal auch Jahresgespräche, wie läuft was, Hit zum Beispiel, die meisten Märkte für eine meine Weine, der Bartig-Winzerkälle vertreibt ja für Deutschland, der drittgüßte einen Händler in ganz Deutschland und Hit, Rewe, Edika und so weiter, dann spricht man natürlich über das, was gelaufen ist, was besser sein könnte, wenn du auch ein paar Vorschläge, wo man es und wie man es positioniert, vielleicht sogar auch Lebeländerungen und natürlich, was man Marketing-Technik nur machen kann, einst es auch klar, das Thema Alkoholfreie reine, ist da, ist auf der Messe da, aber ganz interessant, also nicht so groß und vor allem ganz, ganz witzig, weil 1% des Marktes ist ungefähr im Moment oder 1,5 ist tatsächlich Alkoholfreie Weine im Moment, natürlich denn denn steigend, aber nur 17% sind Wiederholungstheter, also kaufen dann wieder nach und das ist eigentlich der Grund auf einem Ich mich noch nicht da so rein begeben, aber abhast es jetzt nicht wirklich zu unserer Marke, weil wir, dann sage ich mal eher auf Genuss setzen, aber auf kontrollierten Genuss und dann finde ich, ist das Glas rotwein durchaus auch akzeptabel und eine gesunden, also wenn man von gesund sprechen kann, auf jeden Fall eine gesundere Alternative als manche andere Dinge, die man so zusechnemen kann, das für mich ein Lebensmittel und ich sage aber irgendwann, wenn es da man den Alkoholfreien weinen gibt, wie jetzt auch beim Bier, sage ich mal, 20 Jahren, war das ja auch anders, das Bier ist ja dem echten Bier geschmacklich, aber auch von allen Inhaltsstoffen sehr ähnlich geworden, Alkoholfreie oder hier. Ja klar, aber wenn das mal so weit wäre beim Weinen, dann ist das für mich auch interessant, bis dahin müssen wir mal gucken, aber Zucker reduzierte Geschichten und solche Dinge macht. Macht ihr ja schon mit dem Tien, was ich nur empfehlen kann und ich habe den Aufgabe mitgegeben, weiß du noch welcher? Nein, Hamburg, wo bekomme ich dann Wein in Hamburg? Ja, stimmt, wir hätten ja gerade mal ein bisschen gestern. Ich habe es schon gestern, wie immer. Okay, ich erinnere dich dann beim Nächsten. Es gibt auch jeden Fall Getränk gemacht, jetzt haben wir das, weil ich gar nicht weiß. Vielleicht gibt es ja die Antwort dann hier auch bei uns im Podcast. Wir haben ja auch in Shanghai bei Egan zu interessanten auch dazu sein, finde ich, ich komme ja auch kurz zu überreden, dass wir ja auch abends im lokal, ich glaube, am Samstagabend war, dass er kurz überlegt, auch mal eine chinesische Wein zu trinken, also dann dort nicht gemacht, wusste ich auch gar nicht, dass es überhaupt chinesische Weine gibt, um ganz ehrlich zu sein. Ja, da glaube ich, mittlerweile Nummer 5 der Welt, Krass der Produktion und wirklich steigen, also wenn wir die Nummer eins werden wie mit allem in China und die Qualität ist wohl auch, es gibt sehr sehr extrem gute Wohl, aber auch eben schlechte, wobei ich das ja auch an die Menü gesehen habe, dass sie relativ hochpreisig sind, also auch zu importierten Weinen aus Frankreich und so weiter, sogar auf ähnlichem Preis hier, wo die guten und da ich nicht wirklich, ja, ich habe da eigentlich keine Anfone, muss ehrlich zugeben, ich hatte auch niemanden gefragt und da wollte ich das Risiko nicht eingehen dem Fall, aber ich werde sovielen Fall beim Nächster gelegen an mir probieren. Bei Egan ist witzig, ne, man war ja da wirklich so ein bisschen los, los in Translation dann irgendwie auch, mit Englisch kommt, Anaphyphonisch so weit, ich bin ja jetzt auch noch nicht so oft da gewesen, beziehungsweise seit 2019 auch mit in der Formle 1, dabei mag mir das gar nicht vorstellen, wie das früher gewesen ist, jetzt kann man sich ja zum Glück helfen mit den Handys und dass man einfach reinspricht und das dann direkt übersetzt wird, aber ansonsten werden wir ja wirklich komplett verloren, wie war das früher bei euch, kannst du ich dann noch drinnen erinnern, zu dann eigentlich? Ich kann mich da wirklich nicht daran erinnern, aber ich glaube wir hatten Gott sei Dank, das war ja sogar bei unsem Hotel ein bisschen schwierig Zeit, weil sie man zu finden, der Englisch spricht. Ich kann mich dann nicht an das Problem erinnern, aber ja, es war jetzt allgegenwärtig, es fängt an mit dem Fahrrad, mit dem man nicht kommunizieren kann, wenn man irgendwelche Fragen beim Frühstück hat, auch da kann man nicht kommunizieren, an der Rezeption stehen auch hier nur wieder Leute, dann kommen dann drei auf einmal und versuchen, einem zu erfüllen. Ich meine, hilf's bereit ist man, aber es ist natürlich schon interessant, dass ein Land und diesen Leute irgendwie, dass das so wenig Englisch ist, gerade auch in der Hotelerie, ich sage ja, nichts auf der Straße, okay, auch in der Hotelerie, wundert man es ja schon und das schafft natürlich, ich finde für mich eine gewisse Distanz. Das ist so, im Rennen muss sagen, das Rennen war toll, die Fans waren da, die Flaggen, die Begeisterung, also gar keine Frage für den Sportformen ein super. Für mich persönlich, etwas, wo ich mir etwas schwertug, gebe ich zu, weil wenn man einen Land kommt, man wird nicht verstanden, man muss ein Google Translator benutzen, um sich ein Glas Wasser zu bestellen, dann ist das für mich persönlich befremdlich, gebe ich zu, würde ich mir wünschen, dass das ein bisschen leichter ist. Ich habe ja selbst ein Jahr, wenn ich überlege, 95, als ich da war, war das schwierig. Heute muss ich ganz ehrlich sagen, wenn ich da, wo ich zumindest war, ist das mit eigentlich gar kein Problem. Wobei, wenn du dann nach Süßuka kommst oder da, wo wir dann sind in Joukaiichi, ist das dann auch schwierig in dem Restaurant, wo wir mal sind, finde ich daran denke, dann wird 2019 noch die Tiere nachgemacht, die wir verspeisen wollten, mit Muu, wenn es ums Rind ging, usw. Das ist auch offen, oder? Und schon eine nämlich. Genau, wirklich, ist wirklich so. Also das ist dann nafi voll schwierig. Ja, muss man halt ja panisch oder schnäse stellen. Aber du warst zu sagst, schafft natürlich dann tatsächlich Distanz, Kommunikationen, dann im Gegensatz dazu, schafft eben dann auch Nähr, aber insgesamt schang ein natürlich eine beeindruckende Stadt. Und dann waren so ein bisschen gelegen, ja, zwischen den Zentrum und der Strecke, das heißt, Sascha und ich, am Mittwochabend schon, dann mit dir am Dornestagabend auch, dann noch mal da in der Stadt gewesen. Und das natürlich schon beeindruckend, das mal zu sehen, wenn man da am Bund ist, also dieser ufer Prominade mit diesem Finanzzentrum, diese modernen hohen Gebäude und dann auch diese historische Altstadt und sowas. Also schon schon interessanter Mix und mit tollen Restaurants und so weiter, aber natürlich auch. Ja, war unglaublich und war ja auch wahnsinnig viel los. Auch die Disziplin muss mehr schon sagen, überall sind Kameras, also keiner traut sich zu schnell zu fahren, bei Rode mit dir am Plizugänis wird ja so fort über Fasken bestraft. Ja, ich komme ja sofort nach Hause. Ja, gut, ich glaube bei so einer, ich meine wir reden von weit über 20 Millionen. Ja, auch 15 Millionen. Ja, genau. Einwohnern. Ich glaube, da muss man halt schon eine gewisse Ordnung haben. Kann ich mir vorstellen, zumal man ja sonst auch eher lockerere Geflogenheiten. Und ich kann mich dann in und um was zu geschockt als in der Rezeption jemanden, die ja vorbei lief und einfach mal seinen Gasen freien aufgelassen hat. Das ist ja auch zu gut so und ganz genau. Ja, das ist etwas auch ein Stück Kultur, offensichtlich Kultur gut. Man ist da, man schmatzt ja auch schon mal, wird jede Nation ist anders, aber natürlich kennt man das bei uns nicht so. Aber ist ja auch mal lustig im Maßen, ins Wort, das kann uns ja auch mal passieren, wo ich glaube da ist, Absicht gewesen, das war jetzt gar nicht. Von der auch ganz normal. Also ja, ist halt so. Ja, definitiv. Also das ist tatsächlich so und das beobachtet man auch. Also es gibt da tatsächlich andere Gewohnheiten und Habits, wo man hier in Deutschland wirklich dann schnell mit der Nase rünft. Das ist dann da halt dann ein bisschen anders. Ja, genau. Und wie meine wir sind dann dazu Gast und dann ist es halt so, dann passt man sich den Geflogenheiten an und dann. Nee, ich hab mich nicht angepasst, dass das be trocken hat. Und da hab ich meine Geflogenheiten, die ich gerne zu will, ist nicht im öffentlichen Raum. Aber ja klar, ich meine, warum nicht. Das ist die begrüßung. Und dann war uns auch noch so, ob wir auch mal noch mal ein paar Jahre ist. Ja, einfach das größte Pepegel. Ansonsten war es Tipptopp und wenn wir haben ja dann auch ein sehr gutes Restaurant gefunden, du hast endlich deine Pekingente bekommen. Gott sei Dank, das war ja nervig, zweitage ich möchte ja, aber ich will aber. Dann haben wir sie ja. Ja, genau. War auch interessant. Sascha hat ja alles Filme schon auch festgehalten. Da bestimmt auch der nächste Nestory geben dazu. Aber ja, würde ich gar nicht noch mal bestellen, weil es gar nicht so meins haben, ein Stück weit zu aufwendig zu essen, damit mit den Filmfanküchleinern noch, die man dann einrollt, damit dem Entenflaschen gemüße und so weiter. Und dieser Barbik-Jusose war bei mir enttackend zu aufwendig, für das was es dann am Ende ist. Aber trotzdem hab ich es mal probiert, ich wollte es tatsächlich machen. Und hab da einen Haken hintergesetzt. Halt, schauen wir aufs Rennwochenende. Nach zwei Rennen können wir auch grundsätzlich mal so ein Mini-mini-Fahrzeit. Dann auch gleich mal ziehen, bin ich mal gespannt, wo so deine vielleicht zwei Tobs liegen und vielleicht auch deine zwei Flops so bislang. Jetzt fürs Wochenende, relativ einfach, mit Cedis mal wieder das Maß aller Dinge. Und um dann gleich mal mit dem Historischen dann auch anzufangen, Kimi, Antonelli, Jungs der Polzitter, am Samstag historisch, was er da geschafft hat. Und am Samstag hat er sich die Kronen aufgesetzt, die zwei jüngste Sieger aller Zeiten eines Formel einsrennen, nach Max Festappen, also Hut ab vor dem Jungen Kerl. Ja, so Tippedop, geht jetzt quasi da, macht er weiter, wo er letztes Jahr aufgehört hat. Muss man sagen, hat natürlich auch das Paket dazu. Weil er schon immer in den Rennen schnell hat das so ein bisschen nachtälen, Qualifying, George Russell gegenüber, diesmal ein bisschen Glück dazu und ist aber dann wirklich, von Anfang bis Ende ein super Rennen gefahren, hat es kontrolliert. Hat dann auch beim Reastart ein Superjob gemacht, fast besser als Russell, muss man sagen. Und die wensprechend, ja, toll. Klar, man hat es in Emotion angesehen, schön. Hat ein Trainchen verdrückt, dort auch zwei. Kleine Panne, man hat ihn ja als Kimi reikünder auf das. Das hab ich gelesen. Was ist gehört, wie er das Rennen schon hat? Ich hab's gar nicht mitbekommen. Ich war ja dann am Weg zu wir runter von Sascha. Aber trotzdem, ja, aber das mal es seid, schön zu sehen, wie es Freudfahrte auch. Und klar, man, das ist etwas im Leben, was man nicht vergisst, sein ersten Grand Prix. Und ich glaube, in seinem Fall, wenn noch ganz, ganz viele dazukommen. Ja, und vor allen Dingen hat er wirklich so eine schöne, natürliche Art, was du auch sagst, dass ihm die Trainung kommen, auf dem Podest, das passt irgendwie auch alles so zu ihm. Bklich super gut erzogen, Marco, der Papa, mit dem man wir auch gesprochen vor dem Rennen und dann auch direkt nach dem Rennen, möchte ich stolz natürlich die ganze Familie. Und du hast es gerade gesagt, diesen Reastart, dann auch grundsätzlich auch der Staat, den hat er am Samstag im Sprint noch verpazzt. Wie er das immer wieder mal drinnen hat auch, sagt ihr, auch er muss noch hier und da die Balance finden. Wir haben ja auch darüber gesprochen, in Australien, dritte Freiträning, unnötigerweise schmeißt er dann kurz verende, das Auto weg, meldet sich sofort wieder beim Qualifying, ist dann wirklich sofort wieder auf der Höhe, Sprint, Start verpazzt. Am Sonntag macht das viel besser, den Reaster hat dann noch mal besser. Also er lernt, waren sie nicht schnell und hält auch diesem Struckstand, Thema Resilien. Ich habe nur gelesen vom Martin Brandl, unserem Wertenkollegen von SkyEngland, der hat das erinnert ihn so ein bisschen an Michael auch, wie der damals als Typ war, so vergleiche, würdest du die da schon mitgehen. Also da ist er wirklich aus einem besonderen Holz geschnitztes. Also ich würde jetzt sagen, dass er sicherlich, ein besonderer Rennfahrer ist, hat natürlich auch seine Zeit gebraucht. Ich darf mal nicht vergessen, im letzten Jahr war ja dann auch eine Zeit, wo es Auto nicht so einfach zu fahren war, wo es schwer getan hat. Danach hat aber wirklich an Fahrt aufgenommen. Ich würde jetzt nicht so weit gehen, ihn jetzt unter Druck zu setzen und ihn wirklich mit einem siebenfachen Weltmeister zu vergleichen, der auch eine einzigartige Karriere hinbekommen. Ich glaube, das wäre nicht ganz fair an der Stelle, aber ich glaube, er ist was ganz Besonderes und hat eine große Zukunft vor sich. Das ist so. Also in dem Fall muss man sagen, letztes Jahr haben wir noch darüber gesprochen, aber groß Kompliment an alle Umhin rum. Lugigerweise Toto Wolf, der ihn schon als L-Firien da quasi aufgenommen hat, in die Förderung. Aber auch sein Engineer, Renningenieur der Bono, der einfach unglaubliche Erfahrung hat und da wieder bei null angefangen hat, also von einem siebenfachen Weltmeister zu einem Junkster. Und das auch hinbekommen hat und es war auch besonders emotional, hatte ich das Gefühl, für Toto im Übrigen auch, haben wir gesehen, unsere drei stehen vorne, also hemmelten für ihn im Herz immer noch ein Mercedes-Man. Und dann da oben, inklusive dem Engineer beide Fahrer um Podest, das war ja schon was Besonderes. Ein Zehr der nicht so begeistert war, glaub ich war George Russell, der war okay mit dem Zweiten. Ja, da frag ich dich da ja noch was zu, was ich gelesen habe. Bin ich eh dann mal gespannt, wie dieses Team nur ältern weitergeht. Peter Bonnig, weil die ihn gerade angesprochen hat, kann man ja auch noch mal erzählen am Samstag. Da hatten wir ja möglicherweise die Chance, dann auch mit ihm zu sprechen vor dem Rennstart. Ralf, nachher dann bin ich froh, dass ich dann auch mal auf die Chöre auch in solchen Situationen, da guck ich dich ja dann auch an, soll ich hingehen oder nicht, dann hast du mit dem Kopf geschüttelt, weil du das natürlich auch kennst, als Fahrer und das ganze drumherum, kannst du ja auch mal beschreiben, was dann da auch passiert vor dem Start. Er sieht ja dann erst mal unbeteilig aus, weil er nicht spricht, hat aber die Kopfhörer auch auf und da passiert ja dann auch in die Moment schon einiges. Ja, also erst mal kommt die ganze Koalition von außen, er checkt ja, ist denn alles abgecheckt, respektive die ganzen Checklistentrumme rum, das heißt Elektronik passt das alles, dann natürlich die Kommunikation mit dem Fahrer. Und dann den Fahrer auch noch mal alles erinnern. Ich weiß, er hat uns hier angeschaut, mit einem sehr sympathischen Blick, oder dann auch deutlich gemacht, du jetzt gerade nicht, sonst eher gerne, aber jetzt eben nicht. Und wir haben ja gesehen, also Kimea, Antonelli hat Tatsache vorlauter, ich nenne es mal eine Nervosität, trotzdem vergessen den Startmodus einzuschalten, also den richtigen Modus, den er braucht, um eben von der Linie wegzukommen und hat den Start ja dann auch verpasst. Also da kann man sich schon vorstellen, wie viel Druck dann auch im Kessl ist, zumal dieses Jahr sowieso bis auf Ferrari, das ist auch nicht so leicht. Das ist auch noch mal was für diesem Startmodus. Ist das ein Eingnopf, den man drückt und macht man das selbst? Das kann ich dir jetzt hier nehmen, wenn ich sagen, jeder hat so seine eigene Milie. Sein Lenkrat selber belegt, das kann ein Knopf sein, das kann ein Drehschalter sein, das können auch zwei Menüpunkte sein. Ich gehe davon aus, dass relativ simpel ist, aber offensichtlich hat es einfach vor lauter Nervosität vergessen. Wir dürfen ja nicht vergessen, Batterie soll voll sein, weil ab 50 km/h brauche ich sie, vorholt habe ich es ja nicht mit dem Start, dann die Reifen auf Temperatur bringen, die Start, die Sequenz einleiten quasi plus, da war jetzt viel auf der richtigen Position stehen. Ja, und dann ist er einfach die Nervosität groß, das ist einfach so, und dann kann das mal passieren. Aber auch das fand ich wieder super sympathisch vom Toto Wolf, denn das Menschen eigentlich soll es nicht passieren, der K.O. Aber sprich wird der K.O. Aber gut ist halt normal so, zumindest am Samstag, dafür hat er ja bis auf einen Reifenverbremse oder am Schluss alles richtig gemacht. Ja, da gab es ja auch noch mal einen Spruch, dann von Toto Wolf, der Hitzer, ihm am liebsten schon wieder ein, aber natürlich dann auch auch. Das ist ein Spaß-Petabonik, das du gerade angesprochen hast, aber Toto Wolf eben da auch noch mal hervorgehoben. Ich finde, das macht er halt auch wirklich so vorbelich. Wie er mit diesem Jugendkäl dann auch umgeht, auch letztes Jahr in dieser Druckfahrt, er hat es ja auch bei uns immer geschrieben. Das hat gesagt, hat ein Jahr einmal wie ein Diamant durch diesen Druck durchgehen, und dann eben auch diese Verbesserung zu beobachten. Also ich finde, er hat da seine ganz eigene Art, damit umzugehen und schützt den einfach, und ich glaube, wenn du so jemanden hinter dir oder vor dir hast, dann kannst du natürlich auch in aller Ruhe wachsen. Klar, muss natürlich auch leisten, aber Toto Wolfsanteil ist schon auch zu erwähnen. Ja, das ganze Team, ich meine unglaublich, was dieses Jahr Mercedes von Job gemacht hat. Wir haben ja auf der Wohrgesprache, ein Motor ist perfekt, das Auto unglaublich im Verhältnis zum Rest der Welt, für einen Ferei ist so ein bisschen, oder halbwegs dran. Und das gehört natürlich auch zu Wahrheiten. Man muss schon sagen, okay, die Entwicklung ist toll, aber du brauchst ein Engine-Württ, du brauchst ein Team hinter dir, aber um letztendlich, um wir sehen, sie jetzt auch beim Maxfest-Tappen, Leistung zu zeigen, brauchst du das richtige Paket. Das heißt, ihr könnt noch so unterländen haben, wenn es Auto falsch ist. Klar, dann kann man ihn um Teamkollegen messen, aber er wird halt nicht vorne fahren. Jetzt hat man ja im Moment das Gefühl, dass das alles so relativ ruhig abläuft beim Mercedes. Sie sind eh, top unterwegs, Russell gewinnt das Ersterin, gewinnt in Sprint. Antonelli zieht jetzt auch mal nach, holt sich auch den ersten Sieg. Das wirkt so alles wie HappyCleppy Family. Siehst du da potenzial zwischen den beiden, zwischen Russell und Antonelli? Ja, auf jeden Fall. Ich mein, Russell möchte natürlich seine Position behaupten, da war jetzt gemerkt, hopola, da ist jemand, der kann das auch, und vor allem kann das ganz gut. Und ich sage ja, Russell ist für mich so jemand, der noch mehr Sicherheit braucht. Im Sinne von, das Auto muss dann perfekt sein, was er früher bei Williams fand, ich nicht so war, aber jetzt so ein bisschen dazugeworden ist, weiß ich, warum oder kommt noch nicht so ganz mit dem Auto klar. Der restart fand ich, war bezeichnet, wo er dann wirklich in dem Fahrer ist hängen geblieben ist, ich dann die Reifen kaputt gemacht hat, weil er zu lange braucht hat. Und dann Kimi Antonelli noch aller Ruhe da vorne wegfahren konnte. Der dann auch im Ruhrraum, dann gesagt, hat okay, nach dem Rennen, ja, es war schwer zu fahren. Aber offensichtlich, Kimi Antonelli, mit seiner Jugend ist damit unkomplizierter, besser umgehört. Ja, wird echt interessant zu sehen sein. Auch George Russell, der wirklich sehr selbstsicher unterwegs ist. Zumindest nach außen, mal gucken, was das jetzt dann auch mit ihm macht, wenn Antonelli hier und da dann mal da reinstechen kann und eben auch seine Siege einfährt. Ferrarias, gerade erwähnt, diese unglaublichen Starts, die sie hinlegen, das ist so die absolute Stärke, jetzt gelesen Ralf auch noch mal, dass die einen Mega-Up-Brate bringen wollen, Richtung Miami, sind zwei Rennen gekenzelt worden, und so der Arabien spricht mit später noch drüber. Also Richtung Miami, wo man auch normal in Richtung des Motors schaut, Straight Line Speed ist das aus deiner Sicht, so der Hauptnachtzahl, den Ferrari, der noch hat gegenüber Mercedes, und daraus resultieren dann auch die Problemchen, die man hat gegenüber dem Führenden. Also eins muss man sagen, zumindest mal das, was hier an Daten bekommen. Hab ich fast das Gefühl, dass das Ferrari mit der Batterie nicht den Nachteil hat, also auch genauso gut, wenn ich sogar Ticken besser aufleide. Man muss natürlich immer sehen, dass was wir halt bekommen. Das ist ja nicht so eins zu eins. Ja.
Und vom Speed der immer rennen, auf jeden Fall dort nicht dran, dass da muss man zählte, ist dann auch irgendwann mal aufpassen, wenn es wirklich dieses Abgrät funktioniert. Deshalb, eins ist klar, man hat dazu gelernt, ich glaube, bei Ferrari weiß man jetzt in welcher Richtung, man definitiv gehen und entwickeln muss. Und deshalb ist diese Saison noch lange nicht vorbei. Und da bin ich beide, ich glaube, die Effizienz ist etwas, was Ferrari noch verbessern kann. Dann kommt vielleicht noch dieser Makarena-Flügel dazu, der dann irgendwann funktioniert, der eigentlich eine ideale Idee ist. Und dann würde ich schon sagen, haben wir dann noch spannende Rennen. Und es kommt ja sowieso Barcelona zum Beispiel, ich bin in der Dich, bei Ferrari, das mechanische Grip-Respektive-Traktion, bei immer sehr gut, konnte man hier im Übrigen auch wieder beobachten, dass die Ferrari sich dann schon Luftverschaft haben, so bei Beschleunigen im Gegensatz zu dem Mercedes im Rennen. Also das wird noch spannender Freiheit, wenn City-Fahrerricks natürlich nicht selbst immer im Weg stehen und selber bekämpfen. Ja, und ich hoffe auch, dass diese Upgrades dann wirklich sitzen. Wir hatten das ja auch mal in der Saison, wo man wirklich mit dabei war, auch gegenüber den Red Bulls. Und dann hat man irgendwann die falsche Richtung eingeschlagen. Also wirklich im Sinne der Weltmannsschaft kann man nur hoffen, dass dieses Upgrade dann sitzt, dass man Richtung Miami zünden will. Dann nach sechs Rennen wird ja auch nochmal geschaut, wo die einzelnen Teams stehen, was die Motorleistung angeht, wenn man da zwei Prozent unter dem Top-Team liegt, was ja dann offensichtlich Mercedes ist, auch mit diesem Trick den Mann hat, kann man da auch nochmal nachziehen. Also da wird dann auch nochmal was kommen. Darauf hofft ja zum Beispiel auch Audi. Also da ist zumindest einiges in der Pipeline, dass Du L hast Du angesprochen auch zwischen LeClerk und Himmelton, meine erste Frage auch, am Ende LeClerk, der sich dann verbremst, aufgrund dieses Duels, das über Runden ja auch tatsächlich ging und ständig gewechselt hat. Mach Himmelton dreimal LeClerk, dritter LeClerk am Ende mit einem Verbremser, Himmelton zieht vorbei, hätten die eventuell sogar sonst auch eine Chance gehabt, auf Platz zwei, wenn man sich auf Einfahrer entschieden hätte. Ja, ich weiß nicht, das glaube ich nicht, glaube ich, dafür waren sie zu weit weg, am Ende noch immer. Aber klar, geholfen hat es nicht, und vor allem hilft es nicht in den Daten. Wenn man hat wirklich keine Klirär so richtig, weil sich ja gegenseitig irgendwie immer weggestanden sind, man ruiniert seine Reifen schneller als man, als man das normalerweise tut, deshalb, ja, für uns war es super unterhaltsam, muss ich sagen, also da könnte noch mal an Ferrari, dass man das so zulässt. Erstaunlich, an dieser Stelle noch mal, ich hab es ja schon am Wochenende gemacht, großkonglument auch in Lushe Himmelton, der jetzt wieder stark war, extrem stark war, hoffe nicht nur in China, wie im letzten Jahr. Ich glaube, wird da weiter so sein, weil er einfach der Fahrsteam mit diesem Auto liegt. Und eine verwundere man, schade Klärder, am Funk gesagt, okay, jetzt lasst mich mal so quasi durch. Ich bin schneller, aber dann auch wieder langsam aber war. Also ich glaube, auch der hat jetzt ein Wochenende erlebt, wo er kurz vor qualifagend von Lushe Himmelton geschlagen wurde. Und natürlich jetzt im Rennen, also das wird auch an ihm nagen, weil man hat so ein bisschen das Gefühl, und dass die Zwei nicht ganz so harmonieren. Ja, ich weiß, dass du meinst. Also die Social Media Clips, die suggerieren was anderes, aber sind sich schon sehr unterschiedlich von der Art und Weise, um es mal so zu beschreiben. Du hast es ja auch gesagt, dazukommt dieser große, all das Unterschied dann auch noch mal, der Himmelton ist schon wie 40, Klär 26, also schon eine Generation mal dazwischen. Und glaube, wie gesagt, dass sie sehr, sehr unterschiedlich sind, auch von dem, was sie am Ende ausmacht. Mehmelt ein erstes Podium, Schinalik, die ihm da irgendwie letztes Jahr gab es ja auch den Sprint Sieg. Hab noch so an dich gedacht, jetzt hat sich auch so zurückgeflogen, bin so duelle, hattest du das intern auch mal auf der Strecke mit Montpellian, zum Beispiel, der füllt mehr ein, weil er auch oftmals mit dabei ist im Gerät und an der Strecke dann auch gab, gab es so duelle dann auch. Und wie hat oder wie muss ein Teamchef reagieren, um das dann irgendwie auch in den Griff zu kriegen? Weil du sagst, sehr cool von außen, dass du zu sehen, alle hatten Spaß, leckler, geklemmelten, inklusive, aber wenn das mal schief geht, dann gibt es mal richtig Ärger. Gut, wir waren ja auch schwer einzubremsen, muss ich sagen, aber bei uns, Frank Williams hat immer gedacht, okay, wenn man sich gegenseitig pushed, ist besser, auch wenn man sich nicht gut versteht, ist noch besser für die Fahrer. Das war so eine andere Mentalität, aber trotzdem war eins klar, dass man keine Berührungen und nichts kaputt machen und sich nicht gegenseitig rausfahren. Ich glaube, einmal ist es uns nicht gelungen. Irgendwann im Rennen, glaube ich, ist es mal passiert tatsächlich. Aber ja, es waren immer harte Fights. Und da natürlich auch unheimlich viel Politik im Hintergrund und irgendwelche anderen Dinge, die dazu geführt haben, dass das Leben manchmal nicht leicht war. Aber das ist halt so, der Teamkollegis, der erste, den man schlagen muss. Und was das betrifft, sobald natürlich das, wie sie heruntergeht, ist es ein Teamplayer mehr, sondern ist nur noch derjenige, der schneller sein will als der Teamkollege. Und der seinem Team zeigen will, dass er der beste Fahrer ist, auf dem man nicht verzichten kann. So mal runtergebrochen. Und dementsprechend ist die Konkurrenz oder Atlas Gefühl, dann sehr, sehr groß im Team. Also die zwei machen auf jeden Fall Spaß von diesen Top 4, wenn man sie so nennen kann, erzählt es Ferrari, Red Bull und McLaren, die bereiten Sorgen, mal bei Red Bull angefangen. Und dann hat man sich auch gesagt, Max, fest dappen, findest du jetzt so langsam auch so ein bisschen grenzwertig. Diese ständige Kritik auch am neuen Regelwerk, was natürlich so ein bisschen ins Konkurrenz dann auch fällt, finde ich, ist, dass das Auto einfach nicht gut ist. Und das ist dann teilweise schon so ein bisschen aussieht, wie so ein schlechter Verlierer, die eigenen Probleme. Und dann einmal immer wieder in die gleiche Kerbe zu hauen, auch, dass es kein richtiges Racing ist. Und ein Air Mario Kart, die und dieser fehlenden Power dann dann teilweise am Ende der Graden und auch ein anderes Fahrverhalten in den Kurven. Was würdst du, was würdst du Max, das würdst du Max da empfehlen? Ich mein, du hast ihn ja auch oftmals verteidigt, unterstützt, auch sein Charakter, oftmals positiv hingestellt. Aber es ist gerade eine schwierige Situation für ihn und für das Team. Nein, also ich glaube, Max ist ja nur mal, muss man sagen, vom Charakter-Tipp Top, da gibt's ja gar nichts. Ich glaube, was ihm jetzt nur fehlt, ist, und das ist nichts unüblich, eine Person, wenn jemand so erfolgreich ist, wie Max fest Tappen. Und ich hab das auch mal mit erleben dürfen, dann ist es natürlich so, dass es wenige Leute gibt, die ihm widersprechen. Und Max fest Tappen wir jetzt einfach ganz gut beraten, entweder auf seinen Fahrer oder auf irgendeinen guten Freund zu hören und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Ich glaube, es hilft ihm nicht, über Mario Kart zu sprechen. Das kann er mit seinen Kumpels machen. Ich glaube, es hilft doch nicht, im Fernsehen zu sagen, dass ich bin froh, dass ich Nöhrer kriegen jetzt hab und man dem Orpheil fahren kann. Weil das macht mir Spaß, vom Leins macht im Moment keinen Spaß. Das sind alles Dinge, die nicht wirklich hilfreich sind. Und ich würde mir wünschen. Also, ich, eins muss man fairerweise sagen. Ich glaube, heute sehe ich das so als 50-Jähriger. Ich wäre wahrscheinlich damals genauso gewesen und hab auch viele Fehler gemacht. Und da ist immer halt wichtig, jemand an seiner Seite zu haben, der ein von solchen Fehler bewahrt. Und ich glaube, das fehlt Max einfach so ein bisschen. Und natürlich auch gewohnt ist, dass er durch sein Erfolg mehr oder weniger so ein bisschen machen konnte, was er wollte. Und den auch bestätigt hat. Jetzt ist es natürlich anders. Er fällt jetzt im Moment, ich da mal mittelfällt. Wenn er nicht gerade stehen bleibt, muss man auch mal so sagen. Leider Gottes. Und dann wird das natürlich irgendwann schwierig. Und dann sagen die Leute irgendwann auch mal nach den 3.4.5. mal. Also wenn dir doch dann 24 Stunden GT3, was ja für mich so ein Honn ist, 1,4 Tonnen Auton macht mehr Spaß als ein Formulainsaat. Da muss ich ja sagen, das kann ich ja auch selber nicht ernst nehmen. Weil ich ja beides kenne und auch das Fahrgefühl dazwischen kenne. Dementsprechend, das sollte man eben nicht machen. Und was jetzt ganz wichtig ist, und das ist eben der große Unterschied. Auch zum einem Bruder jetzt, der immer mit seinem Team hinter seinem Team gestandert und mit der Kritik nach außen gespart hat. Und natürlich muss man in den Tachlis reden. Ich hab gehört, alles in gemeinsamen Einflutze geflogen. Man hat dann groß mitten gehabt. Wichtig. Das nächste ist, Mekki ist, muss jetzt zeigen, dass er nicht nur ein Superlieder ist. Und dann das er auch, eventuell noch die Lücken durch Personal von außen schließt, die entstanden sind. Also da sieht es los und wirklich gute Leute am Boot holt. Das bleibt ja jetzt noch schuldig, weil er für mich ein reiner Techniker ist, weil es gar nicht wie groß sein Erfahrungsschatz ist, wirklich von Leuten außerhalb. Also jetzt mal außerdem, der ist ja Ferrari. Geschichte, wo er mal groß geworden ist, außer Vitaliens, wenn er da holen könnte. Und das nächste ist jetzt Red Bull selber. Meines Erachtens nach die Figur im Moment im Vordergrund ist leider Max Verstabten. Man wird ja dazu gezwungen, alles zu sagen, alles zu kommentieren, weil es kein Gibt. Mekki ist mehr der Techniker, sagten ein bisschen was, aber du weißt, was ich meine. Helmut, Marco Fehlmann. Ja, genau. Jemand wie Helmut, der wirklich dann auch gerade raus, die Dinge benennt, der auch hinter dem Team steht, der auch, zumal, wenn es denn so ist, entweder zu Max Verstabten, mal sagt, okay, jetzt auch hier stopp. Also, da diese Position fehlt ganz, ganz dringend. Und ich hoffe, dass Red Bull die sehr, sehr schnell besetzt. Weil das kommt da so ein Dreihr rein, der nicht sein muss. Also man macht sich dann das Leben schwer. Und ich finde Kommunikation, genauso wie sie jetzt bei 100 Est Martin fehlt, ruhig sagen, okay, das ist jetzt unser Problem. Wir gehen davon aus, dass da so und so viel rennen, die müssen wir jetzt haben, die Zeit müssen wir haben und dann sieht man weiter, weil natürlich unsere Seite, wir, als Journalisten, wenn ich mich so nennen darf, wir fragen natürlich nach, bevorchen nach. Und das heißt, wenn wir keine Antworten kriegen, dann wollen wir dir. Und das glaube ich würde keinem Team helfen, wenn man dann nicht offen näherlich ist. Ja, Dr. Muth Marco, ob sie auch schon in die letzten Wochen öfter gesagt, fehlt uns da sehr, fehlt aber glaube ich auch dem Team, nämlich genau so eine Person, wie sie gerade beschrieben haben, Franz Toast. Wir hatten die Diskussion ja auch schon mal vor der Saison und hatten da einige Personalien, also auch Franz Toast wäre für mich jemand, der da super ausfüllen könnte, weil da eben auch jemand ist, der überhaupt kein Thema damit hat, klar nach vorne zu gehen, die Sachen zu benennen und das eben auch im Team, dann vorher genauso kommunizieren.
zu haben. Denktbar grundsätzlich, dass man den Franz zumindest mal für das ein oder andere Rennen mit dabei hat. Ja, ich glaube, so einfach geht das nicht. Das kann man natürlich machen. Franz wäre perfekt für sowas, aber ist nicht die Person. Er will es nicht mehr, er will nicht mehr reisen und er ist eher im Hintergrund jetzt und ist dann auch beraten tätig. Also das ist dann schon so, wie es vorher war, dass man wirklich zu jedem Rennen konstant muss, auch oft man in England muss. Da muss er eine Basis zu Team sein. Das kann man nicht von außen einfach so machen. Man muss natürlich im optimalen Fall auch eine Basis zu den Fahrern haben, weil die auch jemanden brauchen, dem sie vertrauen, dem sie sagen, okay, das fehlt uns noch. Das ist ja ein Prozess, den, ich sage ja, Dr. Hemon Mato Marco war ja nicht im Sonn so lange da. Das ist ja auch alles gewachsen. Und das Team muss jetzt neu zusammenwachsen. Man sieht ja, die sehr Herausforderung, ein komplettes neues Konzept umzusetzen und natürlich nicht zu vergessen, man hat doch noch eine eigene Motor gebaut. Das ist schon eine Riesenerausforderung. Und das mit dem Adelaß, wenn man bedenkt, wie viel Mitarbeiter weggegangen sind und vor allem hochkarätige Mitarbeiter. Ich will jetzt gar nicht nur von Adrian Juhi sprechen, sondern drumherum, ich meine, ob es ein Weedli ist, ja, ja, auch immer da gibt es ja einige Namen. Und das ist natürlich schon jetzt in so einer Phase echt schwer. Und da muss man jetzt gucken, dass man da weiter kommt, kühl Kopf bewahrt und neue Leute dazuholt. Nichts so große Baustelle ist McLaren 3D-NFs haben hier jetzt mittlerweile von vier möglichen Versuchen. Einer war selbst vor Usar, die Astrien in Australien. Jetzt sind beide nicht an den Start gegangen, na wie vor Schaubwander, im Hintergrund, was da genau Ursache war und was da genau los war, aber was für ein Fehl auf takt bislang. Nach diesen zwei Rennen der Konstruktörs Wildmeister, Fahrer Wildmeister stellt man auch von Leno Norris, weit, weit weg vom eigenen Anspruch. Ja, weit weg vom eigenen Anspruch, ich hatte es ja so ein bisschen vermutet, leider Gottes, weil es schon im letzten Jahr finde, ich das sehr unterschiedlich war vom Erfolg her und auch wenn man schwere Wochenenden hatte, man das Gefühl, dass McLaren nicht manchmal so wirklich den Schlüssel gefunden hat, wenn man was schlechte angefangen hat. Und das deutet natürlich darauf hin, dass wenn man dann alles neu macht, dann irgendwie auch ein Problem hat. Und ich finde das ist so, man muss sagen, in China sah es ein bisschen besser aus, also in Melbourne. Deshalb hatte ich dann schon gehofft, okay, für das Elektronikproblem können die jetzt natürlich nicht. Das scheint wohl motorseitig gewesen zu sein, bei beiden, die sogenannte EU, also die Steuerbox der Motoren muss wohl irgendeinen Defekt gehabt haben. Der leider ist kurz vom Rennen aufgetretenes, zumindest mal wenn man Andreas Stellar statement glaubt und das kann man ja und da hoffe ich natürlich, dass das jetzt in Griff kommt, ist schon erstaunlich, weil sie ist ja bei Renno oder respektive Alpien ist nichts schief gelaufen, beim Erzähles selber Williams, also von dem er muss das irgendwas spezifisches sein, wo was natürlich sehr sehr ärgerlich ist. Die haben übrigens diese Person, wo man jetzt bei Red Bull gerade guckt mit Sack Brown, er war jetzt das letzte Wochenende nicht da, geht davon aus, sondern Japan wieder mit dabei, ich bin gespannt, was ich bis dort dann beim Team der Papaya Farben in den Wickeln wird, gucken auch auf das Audi Team, die haben wir viel gelobt, vor allen Dingen hat im ersten Rennwochen in Australien, jetzt nach dem zweiten Wochenende muss man sagen, ja okay, also muss man schon so ein bisschen genauer hingucken, macht Sascha jetzt für uns, also der genauer Blick auf die deutsche Kraft auf Audi. Ja, das ist schon Wahnsinn, was da bei Audi irgendwie an dem Wochenende wieder alles schief gegangen ist, wenn wir da mal genauer hinguckt, Botto Leto konnte nicht losfahren, offensichtlich das gleiche Thema, das Nico Hückenberg auch ja schon in Australien hatte, nicht gut, der kann am echt Leiton musste sich also das ganze Rennen aus der Garage angucken, war da aber in direkter Verbindung auch mit den Ingenieuren, mit den Daten Ingenieuren, um da auch ein bisschen was zu lernen, im Funkkreis mit drin, schade der mal auf gar keinen Fall, um die Abläufe dann auch irgendwie sich näher zu bringen und konnte natürlich dann auch verfolgen, wie gut eigentlich prinzipiell Nico Hückenberg unterwegs war. Der hatte ja eine etwas andere Strategie, ist ja mit den härteren Reifen losgefahren und hätte eigentlich Punkte holen können, womöglich gewesen, vor allem bei Sonnenrennen, wo irgendwie Autos, die vor dir platziert sind, ausfallen oder gar nicht, als loskommen, ist es eigentlich auch total wichtig, dann der Punkte abzustauben, Williams hat es ja geschafft mit Carlos, sein zum Beispiel, ja, Norris nicht gefahren, PS3 nicht gefahren, Verstappen ausgefallen, das ist die Chance eigentlich und Punkte zu holen. Nico Hückenberg wär es möglich gewesen, wenn man sieht, dass Cola Pinto mit dem Alpine in die Punkte fährt, also das Ding wäre eigentlich logisch gewesen, hatte dann allerdings einen echt schlechten Boxenstop, an der am hinteren La Rat links, Harktes und ein bisschen der Schlagschauber, hat nicht funktioniert, man hat ja immer noch einen Ersatzschlagchauber, aber auch der war nicht irgendwie ready und demzufolge hat er dann über 16 Sekunden allein bei seinem Boxenstop verloren und wenn man dann hochrechnet, das ist dann insgesamt nur 80 Kunden rückstand waren auf Cola Pinto, da musste dann auch sagen, klar, ohne diesen verpassten Boxenstop werden es Punkte gewesen für Hückenberg, die ersten in dieser Saison, auch dem er ja in Australien auch nicht fahren konnte. Also so mal so machen müssen wir sagen, prinzipiell, okay, man serf immer so ein bisschen an Platz 10 rum bei Audi, aber es sind einfach zu viele Defekte und das sind Dinge, die müssen sich jetzt natürlich auch nochmal alle Ingenieure genau angucken, Jonathan Wheatley hat das ja auch gesagt der Teamchef, also da müssen wir nochmal genau jetzt die Teil gehen und das Bitter ist natürlich auch, wenn du dann jeweils ein Rennen mit nur einem Auto fährst, auch gerade was jetzt den Motor anbelangt von Audi, haben sie auch noch einen Motor und immer nur Daten sozusagen von einem Auto, das ist natürlich auch zu wenig, um dann wirklich von der Stelle zu kommen. Ich bin mir was ziemlich sicher, dass er das in Neuburg an der Dona, dort wo der Motor ja gebaut wird, zwischen Augsburg und Ingolstadt gelegen, dann auch dementsprechend richtig analysieren werden und in Japan, das Bild dann schon ein anderes ist. Also so ganz daumen hoch können wir nicht sagen, daumen runter vielleicht auch nicht so ein bisschen in der Mitte, gibt auf jeden Fall noch viel zu tun für das Audi Team und ja und für Niko Hückenberg auch, aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Das ist zumindest so meine Meinung, was so dieses zweite Rennenwochenende von Audi anbelangt. Ja, Ralph Audi, wie würdest du es bislang einschätzen? Ist es ein Top, ist es ein Flop, ist es irgendwo im Graubereich? Ich glaube, wenn wir die Herausforderungen sieht und jetzt auch Red Bull, die ja schon lange dabei sind, hat Audi sicherlich einen guten Job gemacht, auch gleichzeitig sauber das sauberte Team umzustrukturieren innerhalb kurzer Zeit und noch dabei. Klar, was man sagen muss, die Probleme helfen sich, die Kommunikation ist jetzt nicht immer ganz so glücklich, finde ich, aber gut, dass man sich selber, ich glaube, man geht besser offen ehrlich mit diesen Themen um, wenn ich abzupeile. Ansonsten, ja, es ist fast ein bisschen viel Probleme, das ist so, das Pied ist gar nicht so schlecht, aber wenn man ganz ganz fähr ist und man sieht jetzt haß, muss man sagen, nicht ausreichend. Also, Luft, viel Luft nach oben, man muss natürlich aussagen, Hülke merkt, wer wohl in die Punkte gefahren, wenn dieser Boxenstop, wie ja auch gerade geschildert nicht. Ja, zumindest nicht fahrt deutlich. Patzt worden wäre, ja, das ist wahr, haß können wir ja auch noch kurz drüber sprechen, aber Hülke merkt, wer da in guter Position gewesen, um die Punkte zu fahren, jetzt auch wieder anders ausgesehen, hätte man aus zwei Rennen jeweils dann am Sonntag Punkte mitgenommen, oder Toledo, ja, im ersten Versuch in Australien, also warten wir da weiter ab, geben dem ganzen Projekt natürlich auch ein bisschen Zeit, die braucht man auch, man hat zwei sehr gute Fahrer mit Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto und jetzt muss man natürlich dann auch da die Entwicklung mal beobachten, ja, bei den Tops, wenn man über die Sprichte ralf, Mercedes Ferrari klar, die sind zu nennen, an Tunneli allen voran, aber eben das Haas-Team auch, das ist echt unglaublich, was die Jahr für Jahr seit dem Abgang von Günter Stein erleisten. Ja, ob sie es daran liegt, dass einer weg ist, weiß ich nicht auf jeden Fall, Marco Kumato, ein super Job, das ist einfach so, scheint jetzt nicht wirklich zu fehlen, in dem Fall und ja, und man kann darauf aufbauen, das ganze Konzept ist gewechselt worden und trotzdem das Haas wieder dabei, man muss sagen, in Oliver Berman scheinen sie auch eins der Supertalente, der Form leid zu haben, der natürlich nicht wirklich sein Potenzial zeigen kann, weil er im Haas ist, das muss man vielleicht auch fairerweise sagen, aber was hat aus Macht, ist eben unglaublich und dem entsprechenden Großkompliment zur Haastruppe und zur Ajao Kumato, der hat das wirklich im Griff auf eine schöne Art und Weise, es ist viel ruhiger ums Team geworden, die Boxen stopp, also viele Dinge funktionieren jetzt, das ist so und man muss auch ein kleines Kompliment, nicht ein kleines Kompliment an Alpine machen, die er jetzt dann auch gut dabei waren. Ja, Frank Kollapinto auch in die Punkte gefahren, ja, das ließe sowieso einen richtig guten Job gemacht, also auch die hatten gutes Wochenende bei Kollapinto, müssen wir natürlich auch über die Schattenseite sprechen, die agentinischen Fans, die wieder mal auf sich aufmerksam gemacht haben, nicht das erste Mal, bei Jack Dunn war es auch schon so, Morddrohung, in seine Richtung gab es Anfang der letzten Saison, als er noch das Cockpit inne hatte, da gab es wirklich viele fürchterliche Kommentaren, das gleiche eben jetzt mit Estebanokon, die beiden hatten in den Duell in 132 Fehlerokon, der hat sich in schuldigte 10 Sekunden Strafe dafür auch kassiert und ist massiv bedrängt worden, ja und seine Familie, Ralf von offensichtlich agentinischen Kollapinto Fans, dann über die sozialen Netzwerke, das ist schon echt zu beobachten. Ja, ich finde es eigentlich traurig und beschämt, ich kann mich gar nicht, ich habe agentinien mit Emotionen in Verbindung gebracht, Ich kenne selber nur Berto von Tarnalig in den Händen.
Vielleicht kennen noch ein paar, die zuhören mit dem ich früher wirklich über mein Gegner und den Vater auch. Ich hab das immer als unheimlich sympathische Familie und auch wenn ich damals in Argentinien war zur Form 1. Ich hab das gar nicht so extrem kennengelernt und umkoller Pinto rum zumindest mal im Netz. Also egal wer da irgendwie im Weg steht, ob kritisch ist, wird dir beleidigt aufs allerübelste oder bedroht. Hast du auch schon das Schmach? - Ja ja gut, wenn mir hier geht es. Alle Wertes, mir geht es am allerwertesten vorbei. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, ja, es schade gehört nicht in Sport. Und sollte man vielleicht immer nachgehen und ich hoffe, dass da auch, ich glaube, Dune hat's schon gemacht und da muss man mal gucken, ob man da rechtliche Schritte gegen diese Personen einleiten kann, weil das kann es ja nicht sein. Also Gewalt oder Aufruf zu Gewalt im Netz. Ich glaube, das hat irgendwo Platz auf dieser Welt. Ja, die Agentur, die Kollabinto betreut, hat sich da auch schon gemeldet, hat auch einen Twitter-Gesetz oder einen Post gesetzt. Mit der Bitte keiner hat es und Todesdrohungen an Esteban Okon oder an so eine Familie, beziehungsweise Angehörige, Angehörige von ihm zu senden. Also alarmieren das Ganze, ja, unschön. Ich habe ja auch in Argentinien gelebt. Tollos Land, tolle Menschen, ganz klar. Ich habe das nur auch schon ein paar Mal erzählt, 2014 als Deutschland. Weltmaster, Bruder gegen Argentinien, da waren auch meine Freunde, mir gegenüber selbst. Ich kann schon drastisch auch in den Nachrichten, liebe Grüße an der Stelle. Also ja, das ist ein gesundes Temperament, was man mitbringt. Es hat aber alles Grenzen. Also wenn es in die Richtung geht, dann. Wenn da nichts glaube ich im Fußball gibt es ja auch ähnliche Fälle sogar in Deutschland leider. Ja, ja, vielleicht nicht ganz so schlimm. Ich weiß nicht, aber. Der Formel heißt das ist aber nicht ganz so üblich. Nee, das ist. Ich kann mich nur noch in einem was auch so ein bisschen befremdlich war, die Kloppereien. Kann man ja schon so sagen, in Mexiko ja, wo ich auch sagen muss, Leute, das gehört nicht in die Formle 1. Aber die Schattenseiten der Nächsten Netflix-Geschichten. Also ich glaube, das die Formel 1 einfach viel differenzierter früher war und wirklich der reine Motorsportfan Netflix hat viel mehr Breite gebracht im Sinne von Fans, von Jungen bis Alt. In alle Richtungen und ich glaube dann klar, wenn so viele verschiedene Leute aufeinander charakteren, aufeinander treffen, gibt es eben schon mal auch solche, hier auch noch an dieser Geschichte, wo war es damals Red Bull Ring drei Jahre, glaube ich, wo scheinbar auch da am Bedroht bedrängt wurden von Fans, Bedrungen auf Fans und so. Auch da hat die Formle 1 klares Zeichen gesetzt. Ja, und ich sag mal, sperren wie jetzt in Mexiko und auch solche Fans. Absolut lebungslang, genau, genau. Ich glaube, das ist das Beste, was man machen kann und alles andere kann man dann irgendwo hoffen. Das ist sehr wirklich ein geringer Teil. Es ist nur schadest dieser geringe Teil, dann so schnell. ja, zu einer Diskussion führt, wo man dann über einen Land spricht quasi und das ist natürlich leider die Nebenwirkung bei so was. Ja, keine gute Werbung für Argentinien und eben auch mit Sicherheit, ich darf so was Franco-Kolabinto will, also tolle Leistung von ihm. Vielleicht sogar noch mehr dringengewesen durch diesen Crash-Shop ein bisschen beeinträchtig am Ende. Die sind ein Punkt ja noch mitgenommen. Also das haben wir auch ralf. Guck mal einmal noch auf den Kalender und kommen dann gleich auch zu unserer Ankündigung. Also wenn wir mir gesagt, dann müssen wir uns natürlich auch was einfallen lassen. Wenn es jetzt bei der Formle 1 schon dünner wird, also der große Preis von von Barrein und der große Preis von Saudi-Arabien am 12.04. am 19.04. sind jetzt für den April so heißt das erst mal abgesagt aufgrund des Krieges im Iran. Das hat natürlich auch logistische Gründe, weil es gerade schwierig ist überhaupt sich in die Richtung dort zu bewegen. Ich höre das man über einen Dabbelheder in Japan nachgedacht hatte. Also das rennen, was jetzt ansteht, da dann gleich noch ein Zinter her zu setzen. Das haben die Veranstalt aber nicht hinbekommen. So kurzfristig dann eben auch Werbepartner, Zuschauer, Tickets und so weiter zu realisieren. Und jetzt so hört man, ist wohl die einzige Möglichkeit noch zwischen dem großen Preis von Azerbaijan und dem großen Preis von Singapur. Da ist noch mal so eine Fläche von zwei Wochen da noch mal was zu setzen. Da gibt es in ein oder andere, der schon sagt, könnt ja sein, dass es dann vier Rennen am Stück gibt. Also dass man alles zuflastert, das glaube ich nun eher nicht. Ich glaube, weil das dann auch wahrscheinlich zu der Phase der Saison auch für die Teams dann fast schon zu Unannämlichkeiten führt. Auch wenn man auf die Belastung sieht, Mechaniker und so weiter. Ja gut, auf der anderen Seite ist natürlich das Risiko mit der Minimumanzhalterin. Also das heißt 22, die dann sagen wir mal so mit den Partnern abgemacht sind im Wurscase. Alles darüber hinaus muss natürlich dann wieder neu verhandelt bezahlt werden. Dementsprechend kann man schon davon ausgehen mit dem Rest Risiko, dass der Konflikt und dass es ja mal allen voran das Schlimmste und das ist auch wie alle wünschen uns ja das Erkriegschnellen vorbei geht, geht ja gar nicht um unsere Formul Eins Rennen, das ist ja untergeordnet. Das Problem darüber einmal gesprochen, viele so fährt ist natürlich klar, wenn der Konflikt länger anhält, dann werden ja auch Katar und Saudi-Arabien in Gefahr sein und dann würde es ja zwei Rennen zu wenig haben oder zumindest mal finanziell gesehen. Nicht für die Welt, für die Weltmaschöpfe würde es gehen, aber den Partnern gegenüber nicht. Ich glaube, da hat man im Moment ein bisschen bedenken und sucht dann eventuell noch eine Möglichkeit auf der anderen Seite ist natürlich noch lange hin. Ich weiß es nicht, ich bin gespannt, die lange Pause ist auch mal interessant, hatten wir so noch nicht. Gibt natürlich den Teams, die jetzt in Schwierigkeiten sind, weil wir allen voran Williams, eine Riesenchanz in der Firma jetzt da die Zeit zu nutzen, Martin, das Thema, was man da hat, also diesen Teams gibt es natürlich eine Riesenchanz. Ja, und wir haben uns dann auch zusammengesetzt und überlegt, was können wir machen und wir haben gesagt, okay, wir platzieren unseren wirklich allerersten Live-Podcast, den wir dann vor Zuschauer im Präsentieren haben, gleich ein ganzes Schifter für gemietet. Und nämlich die Pioneer 2 in Berlin, Ralf, das Ganze machen wir im Mai und wir werden nicht nur unseren Podcast live präsentieren, sondern darüber hinaus gibt es auch noch ein paar andere Schmankalle. Ja, wir werden ein schönes Abendessen haben, man kann es ja auch, wir haben es ja gepostet beide den Link, wir werden auch eine Weinprobe dazu haben, auch glaube ich, wir versuchen es zumindest noch uns Special Guests zu geschalten haben. Und ja, ich, man muss ganz ehrlich sagen, ich habe auch das heute schon gelesen, natürlich ist das jetzt eine sehr sehr exlusive Veranstaltung, dementsprechend auch die Preisgestaltung, kann man sich vorstellen auf so ein Schiff. Das ist halt einfach ein besonderer Abend, also von dem ja hört sich das viel an, aber ich glaube für das, was man bekommt, ist es nicht wirklich viel, aber keine Sorge, wenn wir arbeiten und würde nicht der einzige seines wird, auch noch was anderes geben, was durch 30 viel, viel zugänglicher sein wird, ganz anders auch ein bisschen größer aufgestellt. Aber wir wollen es jetzt einfach mal so probieren, oder Peter? Genau so ist es, genau so ist es. Ja, ich würde auch nicht sagen, ja, siehst du, da hab ich dir was voraus, genau, mit meiner Premiere. Und ich weiß, wie einzigartig das als Location ist, und wenn man dann da über den Fluss dafür hat, mitten im Berlin, das ist was ganz Besonderes, immer wieder in auch eine ahrhaltige Elektro, das Boot noch mal so am Rande, Elektro angetrieben. Wir sind nachhaltig. Ja, genau, manchmal, meistens. Meistens, wer versucht es zu können ist, und dementsprechend freue ich mich, der Tierricht da auf dem Fügen gespannt, also 60 Plätze gibt es, ich glaube, das wird relativ schnell vergeben sein davon gehe ich aus. Und ich hoffe, dass wir dann alle gemeinsam einen schönen Abend haben werden und dann wird nächstes Wend kommen, der wird dann natürlich größer und noch mal in der Breite ganz anders sein, auf einer anderen Atemweise finde ich sehr gespannt. Genau, wir haben ja auch gesagt, wenn wir uns da zusammengesetzt und da jetzt ein paar Events im Kopf und wird für alle was dabei sein, das war die Zielsitzung, jetzt fangen wir mal so an, der 17.000 ist es halt? Der 13.000. Der 13.000. Und dann sind wir mal, also Payne2 in Berlin mit dem Live-Podcast Backstage Boxengasse, dort präsentiert, danach kommen wir noch alle zusammen, es wird in Essen geben, eine Weinprobe und und und, also lohnt ihr auf jeden Fall mit dabei zu sein. Weil wir sehen auf Backstage Boxengasse.de. Genau. Aber der Link ist bei uns auf der Story noch, wir werden natürlich die Tage nochmal wiederholen, da kann man dann direkt drauf klicken. Ja, genau. Also haben wir auch extra jetzt mal angelegt, unsere Homepage da. Also Backstage Boxengasse.de. Da gibt es dann mehr Infos und natürlich bei uns jetzt die nächsten Tage, die nächsten Wochen auch immer wieder mal. Man ralf zum Abschluss noch über die Regelung, wir schon so aufgesprochen jetzt nach zwei Rennen, wenn du so ein absolutes Topnen solltest, wer oder was ist das? Also, es ist schon so, dass das, dass überholen natürlich auffällig ist und auch schön ist, allerdings sage ich nochmal, mir immer jetzt noch mehr Top, wenn wir jetzt auch eine Möglichkeit finden, dass der Fahrer noch ein bisschen mehr gefordert ist. Und das glaube ich, werden wir dann erst erleben, wenn man mit der Batterie noch besser umgehen lernt in diesem Jahr und nach Besseren kommt. Aber vielleicht dann sogar im nächsten Jahr, wenn so hört man ja, könnte es ja sogar sein, dass der Motorleiße wieder erhöht wird. Dann glaube ich, ist der Mut des Fahrers nochmal gefragt. Wir haben ja gesehen, dass eben auch diese, ja, die Batterieleistung zurückgeht und das ist noch etwas, da kann man ruhig offen ehrlich mit umgehen. Und das stört natürlich viele Fahrer wie Maxestappen. Also das würde ich mir noch wünschen, dass man da vielleicht ein Weg findet. Ja, und Richtung des Qualifying, so als ja, wenn wir dann eh auch schon eine Veränderung geben, die Teams setzen sich auf jeden Fall jetzt zusammen, auch vor dem Jahrbank-Grom-Prie und dann werden wir das natürlich auch am Blick behalten. Und so dein absoluter Flop, dislang? Teammäßig oder? Egal, was dir in den Kopf kommt. Ja, ich würde schon sagen, Flop ist schon teammäßig, muss ich ganz ehrlich sagen, es klingt hart, aber ich glaube, Honda ist fast so einfach den zu nennen. [Musik]
Ich würde sagen, wie groß der flop, wenn man überlegt, was für ein Motor hinten drin ist und was jetzt im Moment daraus gemacht wird. Ich muss sagen, es will mit dem Auto was scheinbar fast 30 Kilo zu schwer ist, echt ein großer flop. Okay, dann gucken wir mal was die dann in dieser freien Zeit so bewegen können. Richtung Miami angeblich soll es deutlich besser werden, wie gespannt. Das zumindest, was man von der Seite Williams hört. Dann haben wir es, Backstage Boxingass und nach dem großen Preis von China. Wir melden uns natürlich wieder nächste Woche Dienstag von dem großen Preis von Japan dann. Dann haben wir auch einiges vor, noch mal genau nachschub nachgucken. 13.5. Live sind für der unterwegs-proposanten Podcast in Berlin auf der Pioneer 2 Backstage Boxingass.de Kriegt ihr mehr Informationen und dann sage ich liebe Grüße und eine schöne Woche euch allen. Backstage Boxingass der Formel 1 Podcast von Sky.
Podcast Summary
Key Points:
Persönliche Reiseerlebnisse und Jetlag-Bewältigung nach dem China-Grand-Prix
Kulturelle Unterschiede und Kommunikationsschwierigkeiten in China, insbesondere mit wenig Englischkenntnissen vor Ort
Historische Leistung von Kimi Antonelli als jüngster Sieger eines Formel-1-Rennens nach Max Verstappen
Teamdynamik bei Mercedes, insbesondere die Rolle von Toto Wolff und die Entwicklung des Nachwuchsfahrers
Herausforderungen und Druck für Fahrer vor dem Rennstart, illustriert durch Antonellis vergessenen Startmodus
Summary:
Die Folge des Podcasts "Backstage Boxengasse" reflektiert das Rennwochenende in China, beginnend mit den persönlichen Erfahrungen der Moderatoren, einschließlich anstrengender Reisen und Jetlag. Es werden kulturelle Unterschiede in China thematisiert, vor allem die eingeschränkte Englischverständigung, die Distanz schafft, aber auch die beeindruckende Stadtentwicklung Shanghais. Sportlich steht der historische Sieg von Kimi Antonelli im Fokus, der als jüngster Fahrer nach Max Verstappen ein Formel-1-Rennen gewann.
Seine natürliche Art und Lernfähigkeit werden gelobt, wobei Vergleiche mit Michael Schumacher zurückhaltend betrachtet werden. Die Rolle von Mercedes-Teamchef Toto Wolff in der Förderung Antonellis sowie die Teamdynamik mit George Russell werden diskutiert. Abschließend wird der immense Druck vor dem Rennstart hervorgehoben, exemplarisch an Antonellis vergessenem Startmodus, was die menschlichen Aspekte im Hochleistungssport unterstreicht.
FAQs
Jetlag kann die Leistung beeinträchtigen, aber Beschäftigung hilft, ihn leichter zu bewältigen. Ein strukturierter Tagesablauf mit Aktivitäten wie Sport kann die Anpassung unterstützen.
In China ist Englisch in der Hotellerie oft begrenzt, was die Kommunikation erschwert. Dies kann eine gewisse Distanz schaffen, obwohl Übersetzungstools wie Google Translator helfen.
Kimi Antonelli wurde der jüngste Sieger eines Formel-1-Rennens nach Max Verstappen. Er zeigte eine starke Leistung, kontrollierte das Rennen und meisterte Restarts souverän.
Die Vermarktung umfasst Jahresgespräche mit Händlern wie Rewe und Edeka über Verkaufszahlen, Positionierung und Marketing. Alkoholfreie Weine sind ein Nischenmarkt mit geringer Wiederholungskaufrate.
Toto Wolff schützt und fördert junge Fahrer durch mentale Unterstützung und Erfahrung. Er betont Resilienz und bietet eine vorbildliche Betreuung, um sie durch Druckphasen zu führen.
Shanghai zeigt einen Mix aus moderner Architektur und historischer Altstadt, mit strenger Disziplin im Verkehr. Kulturelle Gewohnheiten wie lautes Essen können für Deutsche ungewohnt sein, erfordern aber Anpassung.
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