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#068: Wie du als Female Leader wirklich selbstbewusst bist

26m 49s

#068: Wie du als Female Leader wirklich selbstbewusst bist

In dieser Podcastfolge geht es um die Entwicklung von echtem Selbstbewusstsein für weibliche Führungskräfte. Die Sprecherin betont, dass äußere Techniken wie klare Rhetorik, aufrechte Körperhaltung oder Dominanzverhalten zwar hilfreich sein können, aber allein nicht ausreichen. Sie führen oft dazu, dass man eine Maske trägt und sich selbst verstellt. Wahres Selbstbewusstsein entsteht stattdessen durch Heilung, Selbstannahme und eine tiefe Verbindung zu sich selbst. Der erste Schritt ist, den Wunsch nach mehr Selbstbewusstsein ganz konkret zu machen: Was würde sich im eigenen Alltag ändern? Entscheidend ist, sich seiner selbst bewusst zu werden – also offene, oft unbewusste Baustellen im Leben zu erkennen und zu klären, die Energie rauben. Dies gelingt durch Innehalten, Journaling, Stille oder den Austausch mit vertrauten Menschen. Die Verbindung zu sich selbst wird gestärkt, indem man den Fokus immer wieder nach innen richtet: Wie fühle ich mich? Was brauche ich? Was ist meine Absicht? Statt zu fragen, wie man auf andere wirkt, sollte man fragen, ob man seiner eigenen Absicht treu geblieben ist. Auch eine stimmige, selbstbewusste Körperhaltung und ein wohlwollender innerer Dialog sind zentral. Schließlich ist es wichtig, sich mit Menschen zu umgeben, die diese Art von Authentizität und innerer Stärke bereits leben, denn das färbt ab. Letztlich geht es darum, die Macht nicht nach außen abzugeben, sondern zu sich selbst zurückzuholen.

Transcription

4130 Words, 24975 Characters

German
Willkommen im Endlich entspannt erfolgreich Podcast für beruflicher folgreiche Frauen, die im Job glänzen und im Privatleben so richtig glücklich sein wollen. Ich korridiere ich es unternehmerin Coach und Inspiratorin, ladet ich ein in die Magie von Leichtigkeit und Lebensfreude. Lasst mich heute starten mit einer off-topic begeisterung, den ich habe am Wochenende mein erstes Blossom and Shine Retreat gehalten. Es war einfach nur wundervoll. Frauen, die sich vorher nicht oder nur ganz flüchtig online gekannt haben, haben zusammen gelacht, geweint, Tiefe, Gespräche geführt, sich wertgeschätzt und alle sind total besielt, abgefahren. Und jetzt, wo ich diese Folge hier aufzeichne, schwingt das auch immer noch positiv in mir mit. Und warum erzähl ich dir das? Weil ich glaube, dass das Gefühl so besält zu sein, dass das viel mehr für dein Selbstwert tut als eine verkopfte herangehensweise. Also diese Selbstbegegnung, dass das viel mehr für dein Selbstbewusstsein ausmacht. Als so eine herangehensweise sich von Außenthechniken überstülpen zu lassen und dann durchzuziehen, egal ob du die Techniken fühlst und ob du das authentisch vorkommt oder nicht. Und wir hatten die Umfrage gemacht für die nächsten Podcastfolgen, was für Themen ihr euch wünscht und da war eben Female Leadership und das in Selbstbewusst, das war ein großer Wunsch und darum soll es in dieser Folge gehen. Und ja, natürlich hilft es, Rhetorik und Körpersprache zu schulen. Also zum Beispiel klar zu sprechen, keine Füllwäuter zu benutzen und aus einer aufrechten Haltung zu interagieren. Und natürlich hilft es auch, um Selbstbewusst darüber zu kommen, Dominanz und Präsenz auszuüben, also zum Beispiel sich nicht unterbrechen zu lassen oder klare Forderungen zu stellen. Auch kann es total helfen, eine gewisse Leistungsorientierung zu haben, also z.B. klare Ziele und strukturierten Erreichungsplan aufzusetzen. Auch Statusverhalten kann natürlich etwas widerspiegeln durch Kleidung beispielsweise. Aber wenn wir als Female leader selbstbewusst sein, in uns etlabelieren wollen und wenn es nur über diese gerade genannten Beispiele gemacht wird, dann wird es anstrengend. Denn dann kann es dazu führen, dass du eine Maske trägst und quasi diese ganzen Techniken nochmal eine Schicht drauf werden. Aber dass du dann quasi unter dieser Maske erststickst, weil da gar keine Luft mehr durchkommt. Und das ist nicht Selbstbewusstes Female Leadership. Es geht nicht nur durch strengen Selbstoptimierung. Wie gesagt, ich will überhaupt nichts über die oben genannten Dinge negativ sagen, dass an alles sehr, sehr hilfreich sein. Und vielleicht gehörst du auch, wie viele meiner Kundinnen zu denen, die das schon in den Alltag einbauen, diese Techniken. Aber den Kundinnen, die das bereits machen, gebe ich dann auch immer Tipps in die Richtung, dass es meiner Meinung nach eine Kombi braucht von diesen Techniken und dem, worüber ich jetzt in dieser Podcastfolge mehr sprechen möchte. Denn du wirst Selbstbewusst, indem du aufhörst, dich in Frage zu stellen. Du wirst Selbstbewusst, wenn du anfängst zu heilen. Wenn du anfängst dich so zu sehen, wie du bist und dich auch so anzunehmen. Und das löst jetzt vielleicht in dir so ein inneres, ja genau, sie spricht mir aus der Seele aus. Und vielleicht ist aber auch noch ein Anteil dabei, der sagt, wo das mir aber irgendwie zu abstrakt. Und ich wünsche, ich könnte die Magie, die im Wochenende im Retreat passiert, ist in den Podcast herreintransportieren. Denn da war es genauso. Wir haben Selbstbewusstsein erschaffen. Durch Heilung, durch Selbstannahme und noch ein paar andere Dinge. Und ja, natürlich kann ich das hier nicht total in den Podcast reintransportieren. Aber ich werde das so gut machen, wie es eben geht. Aber wir werden es natürlich auch kombinieren mit konkreten Dingen, damit es eben nicht. Ein inneres "ja" so genau, so wünsche ich es mir, aber es ist zu abstrakt wird. Okay, was ich dich als erstes einladen möchte, zu tun ist, in dem Moment, als in der Umfrage angeklickt wurde, ich wünsche mir als "female leader" selbstbewusst zu sein oder in dem Moment, wo du gesagt hast, oh, die Podcastfolge, das ist interessant für mich, das hör ich mir an. "Frag dich bitte einmal, was wäre denn das für dich?" Denn das ist ja auch sehr pauschal, ne? Als "female leader" selbstbewusstsein, ja, was heißt das denn konkret? Also mach es mal konkret für dich. Wenn du sagst, ja, das wünsche ich mir. Ich bin, weil plich, ich bin in der Führungsposition und ich hab einen sehr, sehr anspruchsvollen und verantwortungsbewussten Job und ich wünsche mir mehr selbstbewusstsein. Was würde sich denn dann ändern? Vielleicht sind es jetzt so, zum Beispiel, die du findest, dass du sagst, ich sitze dann im Meeting, ich hab dann eine klare Meinung und bisher habe ich immer noch gezweifelt, ob ich sie dann sage und jetzt zweifel ich nicht mehr, weil ich weiß, dass meine Meinung gut genug ist und einen Beitrag es gehört zu werden. Falls das das, was ich ändern würde. Oder wenn du es jetzt für dich konkretisierst und ganz spezifisch machst, wenn du vielleicht bisher dich eher körperlich klein gemacht hast, wenn du gesprochen hast. Ich sehe das oft bei Personen, mit denen ich anfange zu arbeiten, dass sie so die Schultern hochziehen, die Arme sehr nah am Körper haben, mit dem Kopf auch eher so eine Seitbewegung machen oder so einen Kopfschütteln, während sie reden. Sie machen sich beim Reden durch die Körpersprache klein und wirken vielleicht so ein bisschen ja handpilig, hibbelig, aber auf einer nicht ermächtigten Ebene, wenn sie sprechen. Das kann auch sein, dass das aufhört, dass du Raum einnimmst, dass du ja körperlich mehr Raum einnimmst, aber auch in der Art, wie du sprichst, dass das nicht so schnell schnell fertig werden sein muss, sondern dass du da Raum einnimmst. Oder es kann auch sein durch deine Handlungen, dass du daran merken würdest, jetzt bin ich als Female leader selbstbewusst, dass du dich auf die Nächst höhere Stelle bewirbst, zum Beispiel statt zu sagen, da hab ich nicht gut genug, sondern dass du es tust, dass du die Herausforderung suchst und annimmst. Oder was ist es, was dir mit mir selbstbewusstsein gelingen würde? Ich will dir das gar nicht vorgeben, weil das ist eine total individuelle Sache, aber es ist so wichtig, dass du das mal für dich bestimmt, wenn dann hast du ein Maß. Dann weißt du, wo du heute stehst und du würdest auch wissen, wenn sich was verbessert, weil das ist ja das, was du dir wünscht. Mehr selbstbewusstsein. Und das würdest du dann eben ableßen können. Es ist nämlich wirklich ein Problem, dass wir uns häufig zu schwammig äußern oder auch in unseren eigenen Gedanken viel zu schwammig sind, was wir denn eigentlich wollen und was wir unter dem, was wir uns wünschen, was wir da wirklich drunter verstehen. Also statt diesen abstrakten Begriff zu nennen, das wir uns wirklich fragen ja, was würde das denn konkret für mich in meinem Alltag bedeuten? Und das ist für mich eine, ja, auch ein Schritt zu mehr Selbstbewusstsein, sich zu trauen, die Dinge konkret ins Auge zu fassen. Und zu fragen, warum ist das denn wichtig für mich? Wenn ich sage, ich will Selbstbewusstsein ja, warum ist das wichtig für mich? Und das kannst du übrigens auf alle anderen Lebensbereiche beziehen, ne? Wenn du sagst, ich will was verändern, ich will eine schöne Beziehung haben, ja, warum ist das wichtig für mich und woran würde ich es konkret festmachen? Oder ich will einen gesünderen Lebensstil haben, warum ist das wichtig für mich? Und woran würde ich es konkret festmachen? Also werde spezifisch ein Puzzleteil von Selbstbewusstsein. Okay, als nächstes lass uns weiter angucken, wie geht denn nun diese Verbesserung, wenn ich das in die Tat umsetzen will, ne? Ich rate dir erstmal, diesen Begriff Wortwörtlich zu sehen. Werde dir deiner selbstbewusst? Zum Beispiel, was sind die Dinge, die du denkst? Was zieht dir Energie? Oder welche Fragen laufen so im Hintergrund in deinem Gedanken ab, in deinem System ab? Aber werden nicht geklärt von dir? Oder fragt, ich werde dir selbstbewusst darüber, was kostet mich Kraft? Beispiele dazu, eine Kundin hatte im Hintergrund die Kinderfrage in der Partnerschaft laufen. Aber natürlich nicht jeden Tag bewusst, die war total karriereorientiert und hat gedacht, dass es das, wo ich selbstbewusstsein draus kriege. Aber sie war sich nicht bewusst, dass im Hintergrund in ihrem System die Frage lief, will ich eigentlich Kinder oder nicht. Und will ich die jetzt oder will ich die ersten fünf Jahren. Das ist zum Beispiel, was bemerke, dass du über solche Dinge nachdenkst oder, dass dir das wichtig ist, dass du da Klarheit brauchst. Und dann finde dort die Klarheit, denn dann bist du selbstbewusst. Oder persönliches Beispiel von mir, bei mir lief lange die Frage Altersvorsorge mit. Und ja, da hat man sich ein bisschen drumzukommen. Da gibt es verschiedene Sachen, zu verstehen, in die Wege zu leiten und so weiter. Und ich war aber damit überfordert mit dem Thema, weil ich das alleine nicht lösen konnte, weil es viel zu viele Fragen waren, von denen ich keine Ahnung hatte. Ich habe das immer wieder weggeschoben. Unbemerkt hat es aber trotzdem mehr Energie gezogen und bis ich dann irgendwann selbst bewusst geworden bin und gemerkt habe, diese Frage darf ich klären, denn die zieht mir Energie und ich darf klären, wer mir dabei helfen kann, weil das einfach zu viele Themen sind, die ich nicht beherrsche und bis ich das dann abschließend mit Hilfe von außen geklärt hatte, das ist selbstbewusstsein. Wir hat zu wissen, das läuft gerade im Hintergrund und ich lasse mir dann davon keine Energie mehr ziehen, sondern ich kläre das. Diese offenen Baustellen zu behandeln, das macht selbstbewusst und oft sind das so Baustellen, die sind uns nicht so ganz bewusst, dass sie wirklich uns Energie rauben. Mit diesen Themen umzugehen, das macht selbstbewusst sein. Okay, wie mache ich das jetzt, dass ich mir meiner Selbstbewusst werde? Das passiert ja nicht, wenn ich im Dauerlauf unterwegs bin und das noch muss und jenes noch zu erledigen ist und hier Stress und da Druck, das ist nicht, ich werde mir meiner Selbstbewusst. Wie machst du es stattdessen, indem du inne hältst und dich wirklich fragst, was beschäftigt mich gerade? Was geht mir durch den Kopf? Wie geht es mir? Das kann man zum Beispiel im Journaling machen, dass man sich hinsetzt und schreibt, dann sind die Gedanken nicht so schnell, wenn du schreibst und dann kommst du besser auf den Punkt. Du kannst es auch machen, dass du zum Beispiel dir selbst zu hörst, der über welche Themen sprichst du oft und tust die aber so ab als sein, die kein Problem. Oder du kannst Freunde oder in der Partnerschaft fragen, welches Thema du vielleicht oft besorgt ansprichst oder welches Thema du wegdrückst, wenn jemand drauf zu sprechen kommt, wo wechselst du das Thema oder so. Es kann auch wirklich viel helfen, dass das Außen uns hier hilft, selbstbewusst zu werden. Wie machst du es außerdem noch? Geh in Verbindung mit dir selbst. Also in der Halt, wir hatten jetzt das Journaling genannt oder dass sich selber zuhören oder über Freunde oder Partner gucken, welche Themen spreche ich an und so. Aber es hat auch noch damit zu tun, in die Stille zu gehen, also auch mal nichts zu tun, der vielleicht auch mal ein eben nicht das Journaling oder so, sondern mal zu gucken, was kommt denn hoch, wenn ich mit mir in Verbindung gehe, also gar nichts anderes tun. Und um Selbstbewusst zu werden, gehe auch in Verbindung mit Menschen, die bereits selbstbewusst sind. Denn das färbt ab. Die Menschen, die sich wirklich reflektieren, die wissen, was in ihnen vorgeht, die richtigen Fragen stellen können, weil sie sich selbst diese Fragen stellen oder die, die Dinge einfach so aus einer inneren Echtheit herausmachen, dass alles ist selbstbewusst sein und es färbt ab, wenn du dich mit solchen Menschen umgibst. Genauso wie es abfärbt, wenn du dich mit Menschen umgibst, die nur diese Maske aufsetzen und nicht wirklich tief in sich sich ihrer Bewusstsein, sondern nur so methodiken drüber klatschen. Also geh in Verbindung mit dir selbst, geh in Verbindung mit Menschen, die diese Art von Selbstbewusstsein, die du dir wünschst, die das Leben und haben. Und macht dir wirklich klar, Selbstbewusstsein ist keine Charakter-Eigenschaft, die du entweder hast oder nicht hast. Selbstbewusstsein basiert auf der Verbindung zu dir selbst, damit du dir eben selbst vertrauen kannst. Wenn du dich nicht mit dir verbinden kannst und dich nicht offen fragen kannst, wie geht es mir? Und wo mache ich mir gerade was vor im Leben, wo lügig mir gerade in die eigene Tasche und was es eigentlich tatsächlich los? Wenn das nicht stattfindet, dann kannst du dir selbst auch nicht vertrauen, weil dann kannst du dir nicht vertrauen, dass die Tipps, die du dir gibst, oder die Entscheidungen, die du triffst, dass die wirklich für dich selbst hilfreich sind. Okay, Verbindung mit dir selbst hat dich gerade angesprochen, wie gelingt dir das? Da möchte ich gerne noch ein paar Worte drüber sprechen. Verbindung mit dir selbst gelingt dir, wenn du immer wieder den Fokus zu dir bringst. Du mit dir. Das geht über solche Fragen, wie fühle ich mich gerade mit mir selbst? Was brauche ich gerade in dieser Situation? Wie geht es mir in diesem Kontext? Was habe ich heute gut gemacht? Was kann ich gut? Wo sind meine Stärken? Das sind so alles Fragen, da kannst du dich selber wieder in den Fokus holen mit dir. Statt, und das wäre die andere Variante, das ist es nicht selbstbewusst. Statt die Macht nach außen abzugeben und zu fragen, wie wirklich denn? Oder wie sieht mich jemand anders? Das ist nämlich das, was viele meinen, wenn sie sagen, ich will selbstbewusst sein. Viele meinen nämlich auch, ich will irgendwie kontrollieren, was andere über mich denken. Ich will irgendwie positiv beeinflussen, wie ich wirke, wie ich ankomme. Und das ist nicht als Female-Lieder selbstbewusstsein, sondern das wäre eine komplette Anpassungsstrategie. Als Female-Lieder selbstbewusstsein heißt, diesen inneren Zustand herstellen, dass ich mit mir in Verbindung bin, dass ich den Fokus zu mir bringe, dass ich die Macht zu mir zurück hole, dass ich so handle, wie ich das für richtig halte, dass ich echt und authentisch bin. Denn die einzige Person, die du wirklich beeindrucken musst im Leben, bist du selbst. Und die einzige Person, die du auch nicht täuschen kannst, bist du selbst. Imfalls kannst du sie nicht auf Dauer täuschen, wenn du das versucht durch diese Masken, die sie wäre dann auflegen, dann wird sich irgendwann der Körper melden und wird sagen, so geht das nicht mehr. Heißt natürlich auch, die einzige Person, die du sein musst, bist du selbst. Das heißt, diese Anpassung, das ist ja dann nicht, dass du du bist, sondern dann passt du dich an irgendwas an, was du glaubst, was man von dir sehen will, oder wie du wirken sollst, oder wie du sein sollst. Und das ist nicht das Female-Leadership auf Selbstbewusstsein. Sondern der Trick dabei ist, wie gesagt, dass du den Fokus immer wieder zu dir zurückbringsst, wie fühle ich mich gerade, was brauche ich, wie geht's mir in der Situation, habe ich das gut gemacht und so weiter, damit du nicht gucken musst, wie sagt jetzt jemand anders über meine Performance zum Beispiel? Und der Switch ist, dass du dich nicht fragst, wie wirke ich, wie kommt das an, sondern dass du dich fragst, wie habe ich mich dabei gefühlt, war ich damit in Einklang mit mir selbst, was ich hier getan habe oder wie ich's überliefert habe. Und manchmal kann das ein bisschen schwierig sein, darauf ne Antwort zu finden. Ein Trick kann sehr, sehr gut funktionieren, in dem, dass du fragst, was ist meine Absicht in diesem Kontext? Also was ist meine Absicht in diesem Meeting beispielsweise? Wie werde ich diese Absicht verfolgen und dass du dann nach der Situation nicht fragst, wie habe ich jetzt gewirkt oder was haben die über mich gedacht oder wie ist das angekommen? Sondern dass du dich fragst, habe ich meine Absicht verfolgt. Also wenn es zum Beispiel darum ging, dich mehr ermitigen zu beteiligen, mehr zu sagen zum Beispiel, dann kannst du dich nicht hinterher fragen, wie habe ich das jetzt? Wie kam das an, habe ich es gut gemacht oder so, sondern habe ich meine Absicht verfolgt. Und das bringt mich noch zum nächsten Punkt, denn deine Absicht ist sicherlich nicht klein aufzutreten. Wenn du sagst, ich will als Femal-Lieder selbstbewusst sein, ist deine Absicht mit Sicherheit sichtbar zu sein, ja? Und mit Größe aufzutreten. Nun kann es aber sein, dass deine Körpersprache unter Umständen ausdrückt, dass du in die Kleinheit gehst. Und deine Körpersprache hat auch eine Auswirkung auf deinem Gefühl. Das halb, dass du deine Körperhaltung deine Absicht anpassen. Also wenn du mehr Raum einnehmen willst, wenn du sichtbarer sein willst, wenn du größer wirken willst, dann darfst du das auch in einer Körperhaltung spiegeln. Frag du dich jetzt mal, wie sieht eine selbstbewusste Körperhaltung für dich aus? Auch hier geht es nicht darum, dass dir irgendwie mal drüber stülbt, wie man selbstbewusst wirkt durch Körperhaltung, sondern dass du schaust, was ist da für dich stimmig? Ja, es geht nicht um Sitzstraight oder Happenstock am Arsch, sondern es geht um eine selbstbewusste Körperhaltung. Selbstbewusst im Sinne, was ist das für mich? Und wie fühlt sich das für mich gut an? Also also einer dir selbst zugewandten Art, wohl wollen zu sagen, ich etablier das jetzt für mich. Ich nehme jetzt diese Körperhaltung ein und mich aus Sitzaufrecht. Selbstbewusstsein kommt auch ganz, ganz stark aus der Beziehung, die du zu dir selbst hast. Also wie sprichst du mit dir Lobst, du dich setzt du Dinge in positive Relation, wie du das zum Beispiel für deine beste Freundin tun würdest statt. Ich habe den Job nicht gekriegt, ich bin zu schlecht eine positive Relation wäre, dann war dieser Job nicht richtig für dich oder das war nicht die beste Option. Es kommt eine bessere Option zum Beispiel. Selbstbewusstsein entsteht mit aus einem wohlwollenden zugewandten Dialog mit dir selbst aus einem wohlwollenden und selbst für sorglichen Handeln mit dir selbst. Und das dürfen wir auch nicht unterschätzen, selbstbewusstsein entsteht, wenn du dich mit deines gleichen Umgebst. Stell dir mal vor, du kommst in eine Gruppe von Chinesen und du gibst deinen besten Vortrag und am Ende klatscht keiner. Machst du dich selber dadurch klein und du sagst, oh Gott, mein Vortrag war grott ein schlecht oder kannst du dir sagen? Hier war ich einfach nicht in der Gruppe meines gleichen. Wie sollen die Kleine? die haben mich ja nicht verstanden. Und so ähnlich ist es auch im Female Widership. Natürlich sprechen Kolleginnen und Kollegen deine Sprache, ja, ja unterhaltet euch im Büro auf Deutsch oder alle auf Englisch und ihr seid der Sprache mächtig. Aber wenn du nicht echt sprichst, also wenn du nicht authentisch bist, wenn du nicht bei dir bist, dann verstehen dich die anderen unter Umständen nicht. Dann hören die zwar deine Worte, aber sie nehmen sie dir nicht ab, sie fühlen es nicht. Sie fühlen nicht, desto des Ernst meins. Und oft ist das unterschwellig, da wird wahrscheinlich keiner zu dir kommen am Ende und wird sagen, "Oh, das habe ich nicht gefühlt" oder so, ne? Aber du wirst es merken, dass du dich nicht so gesehen fühlst und dass die anderen auch nicht mit diesem Respekt auf dich reagieren, wie sie auf eine wirklich von innen heraus selbstbewusste Person reagieren würden. Und deswegen schau auch, dass du dich mit deines gleichen Umgips, damit du immer wieder die Erfahrung machst. Ah ha, so ist es, wenn ich meine Sprache spreche und da auch komplett gehört werde. Dann kannst du nämlich echt sein. Und vielleicht muss man das in dem einen oder anderen Bürokontext oder so, dann noch mal ein bisschen Formen oder dem noch mal ein bisschen eine andere Farbe geben. Aber dann bist du eben nicht die Person, die sich ständig verstellt und die eine Maske aufsetzt, sondern dann machst du immer wieder die Erfahrung, wie es ist, echt zu sein, wenn du dich mit deines gleichen Umgibst. Das ist meiner Meinung nach und meiner Erfahrung nach ein unwahrscheinlich starkes Fundament für selbstbewusstsein, wenn du viele Momente in deinem Leben hast, wo du ganz echt und authentisch sein kannst. Du kannst dich auch an der Stelle gerne mal fragen, wen siehst du als Selbstbewusst und glaubst du, dass das transportiert wird, weil die personen Maske aufsetzt und sich irgendwelche Dinge überstilgt oder glaubst du, dass das transportiert wird, weil es von innen heraus eine Echtheit dieser Person zu spüren gibt. Weil du irgendwie spürst, diese Person geht gut mit sich um, die reflektiert, die behandelt sich selbst auf eine Raifahrt und Weise, die geht mit ihrem Umfeld auf eine erwachsene Raifahrt und Weise um, die schaut aufs große Ganze, die kennt sich gut, die weiß, wie sie auf sich reagieren muss oder wie sie auf ihre eigenen Bedürfnisse eingeht und so weiter. Meine Meinung nach ist das, der viel größere Schlüssel zu selbstbewusst sein, als All die Dinge, die du dir als Maske oder als Methodik aneignen kannst. Denn dann wird es sonst vielleicht so eine aufgesetzte Dominanz und dann nennen wir das vielleicht selbstbewusstsein, aber eigentlich ist das Dominanz, ein dominanter Chef oder eine kollärische Chefin, die sind oft nicht tief in sich selbstbewusst, sondern die nutzen das, weil sie nicht wissen, wie selbstbewusstsein geht, weil sie diese Podcastfolie nicht gehört haben. Und das kann ich dir sagen, weil ich habe ja diese Menschen sehe, ich ja im Coaching, die arbeiten an ihrem Selbstbewusstsein, weil sie genau wissen, ich komme mit Dominanz nicht weiter und so will ich auch gar nicht sein, ich will nicht die kühle distanzierte sein, ich will nicht die kollärikerin sein, ich will nicht die Person sein, die andere klein macht, sondern die wissen, selbstbewusst ist nicht die Person, die besonders laut ist, zum Beispiel, sondern die wissen selbstbewusst ist die Person, die echt ist und die sich selbst nicht mehr verlässt oder die sich selbst eben nicht mehr unter diesen ganzen Schichten von antrimierten Dingen begrebt. Und deswegen ist es so heilsam unter gleichgesinnten, weil da Echtheit möglich ist. Meine Kundinnen holen sich da die Kraft und diese Kraft tragen sie dann in den Alltag zurück, weil vielleicht ist am Alltag nicht alles unter gleichgesinnten im Büro, ja, seit es ein Männerdominiertes fällt oder dieser dominante Chef oder komplexe Strukturen und hierarchien, sie holen sich die Echtheit in sich selbst, diese Authentizität, die Verbindung zu sich selbst und das ist selbstbewusst sein für sie und das tragen sie zurück in unterschiedliche Situationen im Alltag und können diese Situation dann selbstbewusst meistern. Einen letzten Gedanken möchte ich noch mit der Teilen, denn eine Person mit selbstbewussten Female Leadership macht sich nicht klein, damit andere sich wohler fühlen. Also Lastbot not least beobachte mal, ob es vielleicht Situationen gibt, wo du dich zurückhältst, weil du gemocht werden willst oder damit es andere leichter haben, mit dir umzugehen oder wo du dich zurückhältst, damit andere nicht überfordert sind, damit andere nichts verändern müssen und bei ihren Routinen bleiben können. Das ist auch nicht selbstbewusstes Female Leadership, sondern selbstbewusst sein an der Stelle hält sich selbst nicht zurück, damit es anderem besser geht. Die selbstbewusste Female-Liederin, die guckt sich an, was wünsche ich mir, was möchte ich ausdrücken, wie will ich sein, was ist mir wichtig, was sind meine Werte und die drückt das aus und die Selbst mit dieser Art selbstbewusstsein dann etwas, was ihr vielleicht später ernten wird. Und in diesem Sinne wünsche ich auch dir, dass du mit deinen Selbstbewusstsein die Samen selbst, von dem, was du in deinem Leben ernten möchtest. Und vielleicht magst du das kultivieren, trainieren, lernen in die Echtheit kommen und all diese Masken schichten abblättern, indem du zum Beispiel beim nächsten Retreat dabei bist, es wurde nämlich am Wochenende beschlossen, wir machen das noch mal, wann das aber sein wird, kann ich dir noch nicht sagen. Oder vielleicht willst du ab sofort dieses Selbstbewusstsein, diese andere Art des Selbstbewusstseits aus der Echtheit heraus, aus der Verbindung zu der Selbst heraus kultivieren, dann kommen gerne in mein Z-Programm "Queen Ship", wo du zu der Person wirst, die Selbstbewusstsein denkt und fühlt und handelt. Und ja, das geht nicht über Nacht, das ist auch keine einmal und nie wieder Aktion, sondern es ist ein Prozess und so eine andere Reihung der kleinen Dinge. Und das ist eine gute Nachricht, ja, weil das heißt wir müssen nicht mit einer "Hau-Ruck-Metode von jetzt auf gleich unser ganzes Leben verändern". In diesem Sinne sage ich dir, bis bald, schicke dir ganz herzliche Größe und vielleicht sehen wir uns oder hören wir uns im Retreat in "Queen Ship" oder in der nächsten Folge in 14 Tagen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Selbstbewusstsein im Female Leadership entsteht nicht nur durch äußere Techniken (Rhetorik, Körpersprache), sondern vor allem durch innere Heilung und Selbstannahme.
  2. Ein zentraler Schritt ist, den abstrakten Begriff „Selbstbewusstsein“ für sich selbst konkret zu definieren: Was würde sich im Alltag ändern?
  3. „Sich seiner selbst bewusst werden“ bedeutet, offene Baustellen (z. B. Karriere- oder Lebensfragen) zu identifizieren und zu klären, die unbemerkt Energie rauben.
  4. Die Verbindung zu sich selbst wird gestärkt durch Innehalten, Journaling, Stille und den Fokus auf die eigene Absicht statt auf die Wirkung nach außen.
  5. Authentizität und ein wohlwollender innerer Dialog sind essenziell; die Umgebung mit gleichgesinnten, reflektierten Menschen unterstützt diesen Prozess.

Summary:

In dieser Podcastfolge geht es um die Entwicklung von echtem Selbstbewusstsein für weibliche Führungskräfte. Die Sprecherin betont, dass äußere Techniken wie klare Rhetorik, aufrechte Körperhaltung oder Dominanzverhalten zwar hilfreich sein können, aber allein nicht ausreichen. Sie führen oft dazu, dass man eine Maske trägt und sich selbst verstellt.

Wahres Selbstbewusstsein entsteht stattdessen durch Heilung, Selbstannahme und eine tiefe Verbindung zu sich selbst. Der erste Schritt ist, den Wunsch nach mehr Selbstbewusstsein ganz konkret zu machen: Was würde sich im eigenen Alltag ändern? Entscheidend ist, sich seiner selbst bewusst zu werden – also offene, oft unbewusste Baustellen im Leben zu erkennen und zu klären, die Energie rauben.

Dies gelingt durch Innehalten, Journaling, Stille oder den Austausch mit vertrauten Menschen. Die Verbindung zu sich selbst wird gestärkt, indem man den Fokus immer wieder nach innen richtet: Wie fühle ich mich? Was brauche ich?

Was ist meine Absicht? Statt zu fragen, wie man auf andere wirkt, sollte man fragen, ob man seiner eigenen Absicht treu geblieben ist. Auch eine stimmige, selbstbewusste Körperhaltung und ein wohlwollender innerer Dialog sind zentral.

Schließlich ist es wichtig, sich mit Menschen zu umgeben, die diese Art von Authentizität und innerer Stärke bereits leben, denn das färbt ab. Letztlich geht es darum, die Macht nicht nach außen abzugeben, sondern zu sich selbst zurückzuholen.

FAQs

Es bedeutet, in Verbindung mit dir selbst zu sein, dir selbst zu vertrauen und authentisch zu handeln, statt eine Maske aufzusetzen oder dich anzupassen.

Frage dich konkret, was sich in deinem Alltag ändern würde, wenn du selbstbewusster wärst, zum Beispiel im Meeting eine klare Meinung zu äußern oder dich auf eine höhere Stelle zu bewerben.

Eine selbstbewusste Körperhaltung, die du als stimmig für dich empfindest, kann dein Gefühl von Größe und Präsenz unterstützen, aber sie sollte authentisch sein und nicht nur eine aufgesetzte Technik.

Indem du inne hältst, journalst, dir selbst zuhörst oder Freunde fragst, welche Themen dich beschäftigen oder wo du Energie verlierst – so erkennst du offene Baustellen.

Sie ermöglicht dir, dir selbst zu vertrauen, indem du dich fragst, wie es dir geht, was du brauchst und ob deine Handlungen mit dir im Einklang sind, statt die Meinung anderer zu suchen.

Weil deren Art, reflektiert und authentisch zu sein, auf dich abfärbt und dir hilft, selbst in diese Haltung zu kommen.

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