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#062 Neues Jahr, neues Denken: So funktioniert dein Neuanfang!

29m 35s

#062 Neues Jahr, neues Denken: So funktioniert dein Neuanfang!

In dieser Podcastfolge zum Jahreswechsel 2025/2026 erklärt die Gastgeberin, warum herkömmliche Neujahrsvorsätze oft scheitern: Sie werden mit Druck, Perfektionismus und einem unveränderten Mindset angegangen. Die Numerologie der Zahl 2026 (Quersumme 1) symbolisiert Neuanfang – doch dieser gelingt nur, wenn wir unsere inneren Filter und Glaubenssätze upgraden. Die Gastgeberin betont, dass 80 % des Erfolgs vom Mindset abhängen und nur 20 % von konkreten To-do-Listen. Sie vergleicht das mit einer Tropfsteinhöhle: Wiederholte positive Impulse verändern nachhaltig die neuronalen Strukturen im Gehirn. Anhand der Metapher der „Filter“ (nach Vera F. Birkenbiel) zeigt sie, dass wir die Welt nicht objektiv sehen, sondern durch unsere Prägungen. Wer diese Filter bewusst verändert, kann Leichtigkeit und Gelassenheit auch ohne äußere Veränderungen erreichen. Sie gibt praktische Fragen mit: Aus welchem inneren Zustand will ich leben? Was aktiviert mich positiv? Wo will ich mir keine Ausreden mehr erzählen? Statt alter Vorsätze mit Druck lädt sie ein, 2026 mit einem neuen, kraftvollen Mindset zu beginnen – dann können sich Wünsche manifestieren.

Transcription

4596 Words, 27281 Characters

German
Willkommen im Endlich entspannt erfolgreich Podcast für beruflicher folgreiche Frauen, die im Job glänzen und im Privatleben so richtig glücklich sein wollen. Ich korridiere ich es unternehmerin Coach und Inspiratorin, ladet ich ein in die Magie von Leichtigkeit und Lebensfreude. Diese Podcastfolge fällt auf dem 31.12.2025 und das finde ich total wundervoll diesen letzten Tag des Jahres für dich mit wertvollen Ju-Welen auf dein Ort zu zellibrieren. Das funktioniert natürlich auch, wenn du diese Folge später hörst als am 31.12. Aber ja, wir wollen diese Folge dem Thema "Neue Anfang" widmen und wenn wir mal auf die Numerologie schauen, also die Ausrichtung, die sich so die Kraft und die Botschaft der Zahlen anschaut, dann sehen wir in der 2006-20 auch die Botschaft Neue anfangen. Wie funktioniert das? Wir adieren die Zahlen in 2006, also 2+0+2+6. Daraus ergibt sich die 10 und die Quersumme aus 10 ist 1 und 1 steht eben in der Numerologie für Neue Anfang. Und es ist doch genial, wenn wir ein ganzes Jahr vor uns haben in einer Energie des Neuanfangs. Also da ist alles möglich und wir sind eingeladen, uns quasi neu zu erfinden, da, wo wir heute in unserem Leben nicht ganz happy sind. Und diesem Thema "Neue Anfang" und zu schauen, wie kann ich etwas anders machen, wo ich nicht ganz happy bin. Diesem Thema möchte ich diese Podcastfolge widmen und dir vor allem einen anderen Blickwinkel auf Neuanfänge mitzugeben, denn die meisten von uns die machen Vorsätze zum Ende des Jahres bzw. zum Beginn des neuen Jahres. Und sie gehen dabei total akribisch vor. Ich habe viele Menschen erlebt und ich selber gehörte auch dazu, die alles aufgeschrieben haben, was sie in den letzten 10 Jahren nicht geschafft haben. Und das sollte nun im kommenden Jahr, also in diesem Fall, dann 20-26 umgesetzt werden, was aktuell noch im Agen ist, muss sich am besten gleich im Januar lösen. Und da sind dann auch solche Dinge dabei, wie ich will den Körper von vor 30 Jahren zurück und once in vorall soll alles in meinem Leben perfekt sein. Und natürlich sind das so Vorsätze, da starten wir gleich mit Druck ins neue Jahr. Und dann sagen wir dieselben Sachen, wir denken dieselben Sachen wie auch schon die letzten Jahre, ohne dass wir das ja geschafft haben, sonst würden wir uns das jetzt nicht mehr als Vorsatz vornehmen müssen. Und weil wir aber mit so viel Druck und so hohem Anspruch reingehen, werden wir vermutlich 2025 energetisch wiederholen, weil das einfach nicht die Art ist, wie wir einen Neuanfang gestalten. Und manchmal hör ich sogar das Gegenteil, das Menschen mir sagen, nein, also ich mache keine Vorsätze, das interessiert mich nicht und so. Aber wenn man dann genauer hinschaut, bedeutet dieser Satz, ich mache keine Vorsätze für diese Personen oft, einfach nur, dass sie es nicht aufschreiben, was sie sich vornehmen oder das nicht aussprechen. Aber innerlich ist es dann oft so, wo, eine Riesenliste, die sie trotzdem so ins Geheim für sich haben, was sie alles verändern wollen und müssen. Und wenn wir diese ganzen Vorsätze so geballt und massiv am Anfang des Jahres uns vor Augen führen, dann werden wir mit uns kritischer und kritischer, weil wir jetzt ja dann schon wieder ein Jahr rum ist, indem wir diese ganzen Sachen nicht geschafft haben. Und das nächste Jahr soll es jetzt lösen. Und ins Geheim haben wir aber auch so einen Selbstvorruf. Ja, weshalb ist das denn immer noch mein Problem? Weshalb habe ich dieses Thema denn immer noch nicht angepackt. Und das, meine Liebe, das macht Druck. Das einzige, was vielleicht anders ist, als den Rest des Jahres, wenn du dir vornimmst, auch ich müsste das und ich sollte jenes und das habe ich auch noch nicht geschafft und scheiße und so weiter. Das einzige, was vielleicht so zum neuen Jahr anders ist, ist diese Positivität, die dabei ist, der Zauber des neuen Jahres, die Lust auf neues Jahr, also quasi so wie damals in der Schule, als du im neuen Schuljahr neue Hefte beginnen dürftest und so. Das ist ein bisschen das, was so den Zauber ausmacht beim Jahreswechsel. So als ob wir neuen Raum betreten, als ob wir quasi wie so ein neues Drehbuch für uns schreiben, für dieses kommende Jahr. Weil das aber mit den Dingen füllen, die sich jetzt im letzten Jahr und im Vorletzten und im Vorfallletzten schon nicht erfüllt haben und weil wir immer wieder mit der gleichen Energie dran gehen. Jetzt dieses Jahr muss es aber klappen, ist das etwas, was Druck macht und was eher beschwert und belastet, als dass es auf Dauer der weiterhilft. Und wie gesagt, dieser Zauber des neuen, der hilft uns so und der Januar ist irgendwie cool und so weiter, aber das ist nichts, was du halten kannst. Und darum geht es mir in dieser Podcast-Forge, dass ich dir mitgeben möchte, wie du diese Veränderung, die du in dein Leben einladen möchtest, wie du das umsetzen, aber auch halten kannst. Und ich gebe zu, dass ich dieses Gefühl nämlich, das nicht halten zu können, sehr gut von früher kenne. Ich war jemand, die aus Perfektion heraus, wahnsinnig lange Liste an guten Vorsätzen hatte. Und die dann angefangen hat, auch was umzusetzen, aber das eben nicht halten konnte und viele Sachen sind dann auch gar nicht in die Umsetzung gekommen. Und das ist was, was uns dann wieder so eine Message von uns selbst an uns selbst gibt, so du schaffst es nicht, du nimmst dir was vor und ziehst es nicht durch, du bist nicht willensstark genug. Und dann sind wir in diesen Selbstvorwürfen wieder verhaftet. Und das, was wir eigentlich mit den guten Vorsätzen erreichen wollten, uns nämlich besser zu fühlen, schlägt dann genau um in das Gegenteil. Ich kenne das von damals nur zu gut. Heute ist es zum Glück. Anders heute habe ich ein gutes Self-Leadership für mich. Ich habe ein abgegradetes Mindset im Vergleich zu meinen inneren Einstellungen von vor 5 oder 10 oder 15 Jahren. Und das möchte ich dir vermitteln, wie du dort hinkommst. Denn meiner Meinung nach braucht es die Vorsätze nicht, wenn sie auf ein gleiches Mindset fallen. Einzett beibehält, dass du in 2025 hattest und auch die Jahre davor, oder wenn du es nur minimal änderst, dann fallen deine Vorsätze immer wieder auf den gleichen Boden und dann wird da nie eine kraftvolle Pflanze draus. Es ist so ein bisschen wie, wenn wir zwei Sprachen sprechen würden, ja oder wenn wir zwei, sagen wir hätten zwei Sprachen und du liest immer wieder Sätze in einer Sprache, die du selbst gar nicht verstehst. Das ist ungefähr so, wenn dein Mindset sich nicht ändert und du machst gute Vorsätze, dann hat dein Mindset eine Sprache und die guten Vorsätze sind in einer anderen Sprache geschrieben, die dein Mindset aber gar nicht versteht. Und dann kannst du dir diese Kompensation mit dir selbst genauso gut sparen. Was ist also braucht, ist ein Upgrade. Also das du sozusagen die Sprache lernst, damit du diese Impulse, die du dir selbst setzen willst, überhaupt verstehen und umsetzen kannst, damit diese Vorsätze überhaupt gehört und verstanden werden. Ich meine, gehört werden sie auch, wenn sie in einer Sprache formuliert sind, die du nicht interpretieren und verstehen kannst. Aber uns geht es jetzt darum, dass wir das Mindset Upgrade, so dass es die gleiche Sprache spricht, wie deine Vorsätze und umgekehrt, damit das eine Harmonie ist, damit das in einander greift und funktioniert und in die Umsetzung ins Leben kommen kann. Das ist wie, wenn man noch ein Bild dafür besuchen wollen, ist so ein Mindset Upgrade wie so eine Tropfsteinhöhle, ja, das ist passiert in dir, in deinem Innersten, in deinem Unterbewusstsein und es ist wie so ein Tropfenfeld immer wieder auf eine Stelle, wenn du so ein Mindset Upgrade machst und dann entsteht ein Solle daraus. Dann wird das was massive, dann wird das was Materialisiertes, dann manifestiert sich das und auf diesen, manifestierten Mindset aus diesem geänderten Mindset kannst du dann auch ein ganz anderes Leben führen. Ja und wenn wir das jetzt nochmal auf Neurowissenschaftliche Sprache ausdrücken wollen, ist es eben so, dass wenn du an ein Mindset Upgrade machst und immer wieder steht, hat Tropfenhöhle den Stein, also immer wieder einen wichtigen Impuls setzt, dann können sich auch die Synapsen in deinem Hirn eben in diese neue Richtung verbinden, koppeln und dann ändert sich dauerhaft die Struktur in deinem Hirn, also das, wie du denkst und wie du fühlst und dann wirst du auch diese Vorsätze ins Leben übertragen können. Also, statt jetzt, rigoros und streng und vielleicht auch voller Intusiasmus, aber trotzdem irgendwie mit einem gewissen Druck dir Vorsätze zu machen, frag dich lieber, wie darfst du denken über dich, über das Leben, damit überhaupt ein Mindset da ist, dass diese Vorsätze ins Leben gerufen werden können. Und wir werden jetzt hier in dieser Podcastfolge ein paar Impulse setzen und ich möchte, dass du die so verstehst, wie dünge für dein System, aus dem dann ein neues Jahr wachsen kann, aber es reicht nicht, wenn du das jetzt ein einziges Mal dünnst, sondern das ist etwas, was kontinuierlich stattfinden darf, damit du wie eine andere Lebensrealität erfährst. Und warum ist das so sinnvoll, das Mindset abzugraden? Denn oft ist es ja so, dass die Umstände sich nicht unbedingt verändern, also wenn du sagen mal. einen stressigen Job hast, indem du wahnsinnig viel Verantwortung trägst, indem du ein gutes Gehalt bekommst, viel Verantwortung hast und so weiter. Das wird sich ja nicht ändern, aber du kannst dein Mindset dazu ändern. Wenn du Familie eingebunden bist, Partnerschaft, Kinder, deine eigenen Eltern, und da ist viel zu tun, vielleicht Haushalt, vielleicht Haustiere und so weiter, das wird sich ja nicht ändern, aber dein Mindset dazu kannst du ändern. Und da können wir ansetzen, und das ist auch der leichteste Weg, das ist der leichteste Weg zu einem neuen Leben. Du kannst versuchen im Außen und die Umstände und die Struktur und die ganzen Kontext und die ganzen Dynamiken zu verändern, das kann auch funktionieren, aber das ist wahnsinnig anstrengend und wahnsinnig umfangreich. Und deswegen ladigt dich ein mit dieser Podcastfolge, diesen Mindset-Shift, diese Mindset-Veränderung in Angriff zu nehmen. Und ich möchte dir ein Beispiel nennen von Vera F. Birkenbiel, die hat es schon so gut erklärt. Sie hat gesagt, wir schauen ja auf die Welt und man hat uns glauben gemacht, dass das wie wir die Welt sehen, dass das die Wirklichkeit ist. Tatsächlich ist es aber so, dass unser Blick auf die Welt durch zahlreiche Filter läuft. Und diese Filter, das sind eben unsere Glaubenssysteme, unser Mindset, unsere Erfahrungen, unsere Prägungen, unsere inneren Einstellungen. Und so, wie diese Filter dann eben gemacht sind, so wirst du auch das sehen, was du vermeintlich glaubst, sei die Welt, aber es ist tatsächlich die Welt durch deine Filter gesehen. Und Mindset bedeutet, oder Mindset Arbeit bedeutet, dass du diese Filter veränderst. So dass die Filter, die ermöglichen, die Welt so zu sehen, wie du sie sehen willst oder Optionen zu sehen, wo du heute noch denkst, da ist kein Weg. Oder Lösungen zu sehen, wo du heute noch glaubst, da gibt es keine Alternative. Kleine Story, ich war jetzt vor kurzem eine Freundin besuchen. Und deren Mutter schenkte mir dann bei der Abreise eine Zeitung für die Zugfahrt. Also eine Tageszeitung. Und es war eine super Liebe Geste. Sie hatte einfach diese Tageszeitung auf meine Reise Tasche gelelegt, mit einer Süßigkeit dazu. Da hab ich mich total gefreut. Und ich hab dann diese Zeitung eingesteckt und im Zug auch aufgeschlagen, so aus diesem Mindset heraus. Zeitung lesen ist gut und wichtig. Jetzt hast du hier mal wieder eine Zeitung in den Händen. Also guck dir das an, dann weißt du, wie die Welt funktioniert. Dann kennst du die Wirklichkeit. Und das hab ich dann auch wirklich, ne, ich hab das gemacht. Ich hab reingeblättert in eher Erbietung quasi gegenüber dieser wundervollen Frau, die mir die Zeitung gegeben hatte. Hab ich mir die Zeitung dann angeschaut. Und da ist mein altes Mindset angesprungen. Nämlich wirklich dieses "Ja, Zeitung lesen ist gut und wichtig", dann weißt du, wie die Welt funktioniert. Und als ich dann durch die Zeitung blätterte, hab ich für mich festgestellt. Für mich persönlich, das ist ja nur negativ. Also diese Wirkung, ich sag nicht, dass eine Zeitung genau das gleiche auf dich auswirkt. Aber für mich war das nichts davon, was ich gedachte lesen habe. Da hat mich positiv aktiviert, hat irgendwie meine Energie angehoben. Ja, hat mich lebendiger gemacht, wachher gemacht. Und es war so oh nein, da ein Problem, hier ein Problem. Da streit, da krieg, da dies, da jenes. Und ich hab die Zeitung dann relativ schnell wieder weggelegt. Denn ich habe in dem Moment für mich erneuert, dass mein Filter outdated ist, dass die eine Zeitung, dass das wichtig ist, die Tageszeitung zu lesen. Und dass ich da durch einen Blick auf die Wirklichkeit habe. Das war früher ein Filter. Und meinst du jetzt, ich habe durch die, weil ich das auch so in meiner Familie gelernt habe und in der Gesellschaft. Und ich habe die Zeitung weggelegt, weil ich diesen Filter, der sich da reingeschoben hat, dass die Welt negativ ist und dass es überall nur Probleme gibt, den wollte ich auch nicht haben. Denn es ist natürlich klar, natürlich passiert es auf der Welt. Auch vieles, was durchaus fragwürdig ist und was durchaus andere Wendungen braucht. Aber es gibt auch ganz vieles in der Welt, was positiv ist. Und ich möchte eben, mein Mindset so wählen, meine Filter so wählen, dass ich auf die Welt schaue, durch diese Filter, die eben das sehen, was mich positiv aktiviert. Ja, wo ich positiv angeregt werde, wo ich wachsen kann, wo sich mein Horizont erweitert, wo ich das Gefühl habe, mir geht es gut und das Leben ist ein Geschenk. Das heißt nicht, dass es nicht auch Probleme gibt, aber so dieses grundsätzlich bin ich dem Leben positiv zugewandt und möchte gar nicht so in dieses Mindset verfallen, so "Oh Gott, die Welt ist schlecht" und diese Gesellschaft ist schlecht und die Zeiten sind hart und so weiter. Denn die Zeiten ändern sich ja dadurch nicht, aber mein Innerst ist ändert sich dadurch. Und deswegen habe ich die Zeitung wieder weggelicht, um eben in anderen Filter zu wählen. Also, zurück zum Jahresabschluss bzw. zum Jahresbeginn, für die meisten heißt das eben, bisher noch sich Ziele zu setzen und Vorsätze zu machen, wo gegen grundsätzlich nichts zu sagen ist. Aber für die meisten heißt das eben, das mit dem Mindset zu machen, mit den Filtern zu machen, durch die sie schon seit Jahren auf die Welt schauen und durch die sie bisher diese Vorsätze nicht ins Leben gerufen wurden. Also warum sollte das dieses Jahr klappen in 2006 und 20, wenn ich nicht mein Mindset verändere? Was ganz wichtig ist, ist für mich die Erkenntnis, dass nur 20 Prozent der Erreichung deiner Ziele darin liegen, dass wir Tudulisten machen, dass wir Strategien entwickeln, dass wir mit Willenskraft diese Tudulisten und diese Schritte befolgen. Das ist nun kleiner Prozent-Satz. Ich sage jetzt 20 Prozent, um deine Zahl zu geben ist natürlich nicht empirisch erhoben oder so. Aber so aus meiner Beobachtung von mir selbst und von der Arbeit mit meinen Kundinnen ist das der kleinere Anteil, die Tudulisten und die Strategien und die Umsetzung Schritte. Der viel größere Anteil, 80 Prozent, um bei dieser Verteilung zu bleiben, ist das Mindset. Für meine Kundinnen ist diese Art von Mindset-Entwicklung, von Upgrades, ihrer inneren Wahrnehmung, ihrer inneren Einstellungen, von Upgrade, ihrer eigenen Persönlichkeit. Das ist so wie deren Hobby. Ja, das ist der an Art von Zeitung lesen sozusagen. Sich zu informieren über die Welt nicht, so wie das jemand geschrieben hat und mir jemand sagt, wie es ist, sondern dass ich gucke, wie nehme ich denn die Welt wahr und wenn ich sie anders wahrnehmen möchte, dann darf ich das verändern durch diesen Filter, durch den ich schau, also mein Mindset veränder. Und ich lade dich jetzt ein, ich möchte dir jetzt mal so ein paar Fragen mitgeben und die möchte ich bitten, spontan aus dem Bauch raus zu beantworten. Und daran wirst du auch so ein paar Dinge erkennen, wie du 2026 für dich vielleicht anders gestalten kannst als bisher. Und ich gebe dir auch so ein paar Ideen mit, wie dein Mindset dazu aussehen muss. Also frag dich gerne mal, aus welchem inneren Zustand willst du 2026 leben? Was soll dein innerer Zustand sein? Und viele sagen mir ja, ich möchte das und das und das erreichen, also zum Beispiel abnehmen oder zum Beispiel den Haushalt besser führen oder zum Beispiel strukturierter sein, weil sie sagen, in der Folge fühle ich mich dann leichter, fühle ich mich dann innerlich ruhiger. Und was sie eigentlich erreichen wollen, ist dieser innere Zustand von Leichtigkeit oder innerer Gelassenheit. Und was wenn du jetzt noch nicht gleich diese Aktionen damit verknüpft, sondern dir erst mal vor Augen fürs welchen inneren Zustand will ich denn leben? Und was wenn wir dann auch im Mindset vielleicht was verändern können, dass die Leichtigkeit gar nicht unbedingt an den Gewichtsverlust gekoppelt ist, oder an die bessere Struktur in deinem Haushalt oder die innerere Ruhe gar nicht unbedingt an die Ordnung gekoppelt ist. Über diese Wege kann man das erreichen, aber es muss nicht unbedingt der einzige Weg sein. Und da ladigt dich ein, so dein Mindset zu verändern und zu sagen, okay, wie kann ich denn anders erst mal in mir denken und fühlen, um diesen inneren Zustand, den ich mir wünsche, schon durch mein Denken und Fühlen zu initialisieren, in mein Leben zu rufen? Genauso kannst du dich fragen, ganz spontan aus dem Bauch aus, was aktiviert dich positiv? Also wo merkst du, da kriege ich Energie, das beflügelt mich, da kriege ich in Lächeln auf die Läppen, davon erzähle ich danach mit Begeisterung. Bei mir war das jetzt zum Beispiel nicht die Tageszeitung. Was ist es bei dir? Sind es vielleicht Gespräche, sind es Bücher? Sind das Zusammenkünfte mit Mitmenschen, die dich inspirieren? Sind das Dokumentationen oder Biografien oder Geschichten über Menschen, die Dinge bewerkstelligt haben, von denen du sagst, wow, das gefällt mir. Also was aktiviert dich positiv? Das ist auch was, wenn du da sind dein Leben holst, würd sich dein Mindset verändern und du wirst ganz anders auf die Welt schauen als bisher, wenn du dich mit Dingen fütterst, die dich beschweren und deaktivieren, vielleicht eher in eine Lähmung bringen. Du kannst dich auf Fragen, wo möchte ich mir keine Ausrede mehr erzählen? Also dieses "ja" aber, also wenn du zum Beispiel sagst, ich hätte es gern leichter in meinem Leben. Ja, aber das geht ja nicht, weil da ist so viel zu tun. Oder wenn du sagst, ich hätte gerne mehr Zeit für mich in meinem Leben. Ja, aber dafür muss ich erst und so weiter und sofort. Und was wenn du jetzt mal davon ausgehst, dass dieses Video Ja, aber immer so ein Filter ist, wo du auf die Wirklichkeit guckst, was dir aber eigentlich eine Ausrede ist, das zu leben, was du wirklich leben willst. Und das zu erkennen und zu sagen, ich will es leichter, ich will es so und so. Das meint es dir an zu sagen, ja und wenn ich mir das wünsche, dann ist das auch möglich. Das sind so Dinge, da frag ich dir, spontane aus dem Bauch aus. Was kommt dir? Wo will du dir nicht mehr diese Ausrede erzählen? Ja, aber punkt, punkt, punkt, sondern. Was ist dir wirklich, wirklich wichtig? Du kannst auch fragen, wo möchte ich aus dem Drama aussteigen und stattdessen in diese Selbstwirksamkeit und in die Soberinität zu kommen. Also wo du jetzt vielleicht noch deine freundenden Hocheschuffiert anrufst und ihr erzählt stell dir vor, was passiert ist und oh Gott, wie soll ich das bloß alles schaffen? Dass du dir sagst, hey, warte mal, ich kann ja da auch aus dem Drama aussteigen. Also ich kann mir ein Mindset aneignen, dass hier kein Drama sieht, was ich nicht näher und füttert aus diesem Drama. Das sind so Dinge, da fragt ich gerne, wie inwieweit möchtest du dein Mindset verändern, welche Fähigkeiten möchtest du dazu lernen in 2026, was möchtest du auch loslassen in 2026? Und das wird dich viel weiter bringen, als jetzt einfach auf dein bestehendes Mindset gute Vorsätze drüber zu klatschen, die dann eben nicht auf näherbaren Boden fallen und dann wirst du in einem Jahr wieder an der gleichen Stelle stehen, hast du dir sagst, okay, jetzt ist es ein Jahr später, aber ich habe immer noch die gleichen Vorsätze. Und eine Sache möchte ich dir jetzt noch mitgeben, die für mich ganz, ganz essentiell war zu verstehen, um Leichtigkeit reinzubringen und meine Ziele zu erreichen und das Mark paradox klingen, aber ich mag sie als Impuls hier lassen und zwar surrender. Also diese Fähigkeit sich rein zu entspannen in eine Situation, sie anzunehmen, zwar Impulse zu setzen, aber dann den Dingen ihren Lauf zu lassen, also wirklich loszulassen. Ein positives Mindset gegenüber den Dingen zu haben, aber dann loszulassen. Und das ist mit einer der wichtigsten Eigenschaften, um Veränderungen hinzubekommen, Veränderungen die du dir wünschst, denn gerade für Leistungsstärke Frauen, gerade für Frauen, die wissen, ich kann die Ärmel hochkremplen und ich habe schon ganz viel geschafft und ich habe schon wahnsinnig viel Verantwortung übernommen und ich kann die Zähne zusammen weißen. Für die ist es dann eben wie gesagt oft, so dass sie aus diesem Druck und aus dieser Anstrengung Dinge verändern wollen und ja, das funktioniert auch oft, aber es kostet wahnsinnig viel Energie und funktioniert dann nur für einen gewissen Zeitpunkt, weil es so viel Energie kostet und irgendwann ist die Energiere serwer aufgebraucht und dann funktioniert es eben nicht mehr. Das ist das, was ich was ich eingangs gesagt habe, das funktioniert für einen kurzen Moment, aber du willst ja diese Veränderung auch halten, du willst ja langfristig in dein Leben etablieren. Das soll ja deine neue Identität werden sozusagen und dafür braucht es auch dieses Surrendan, also dieses sich einzulassen, sich positiv auszurichten, aber dann auch den Dingen ihren Lauf zu lassen. Und das heißt nicht, einen Wunsch nicht zu verfolgen oder zu resignieren oder sich klein zu machen oder so etwas. Das heißt auch nicht in den kompletten Rückzug in der Passivität zu gehen. Das heißt nicht irgendwie einzuknicken und zu sagen ja, das ist dann wohl für mich nicht möglich. Nein, Surrender bedeutet, dass du dich ausrichtest und dass du an deine Mindset arbeitest und dass du deine Wünsche formulierst, deine Ziele formulierst, aber auch immer wieder so eine Tanz hinbekommst, wie du diese Wünsche dann eben nicht mit Nachdruck verfolgs, sondern immer dieses Impulse setzen und auch wieder loslassen. Impulse setzen und wieder loslassen. Eine Tendenz preferieren, aber nicht kontrollieren, wieder loslassen. Etwas bemerken, was du verändern willst, aber gleichzeitig wieder loslassen und nicht in den Widerstand zu gehen oder in den Kampf gegen die Realität. Wenn du das so bildlich sehen willst, ist Surrender dieser Moment, indem du die Faust wieder öffnest, mit der du zuvor einen bestimmten Ausgang einer Situation oder eine bestimmte Entwicklung festgehalten hast. Die hast du festgehalten, bis deine Knöchel an der Hand weiss wurden. So fest hast du die Faust gemacht und Surrender ist dieses "Ja, ich stehe dazu, ich will diese Veränderung, aber ich öffne jetzt die Faust." Und dadurch werde ich ja auch erst wieder handlos fähig, weil jetzt kann ich meine Hände wieder benutzen und kann raus aus dem Druck schauen, wie geht's auf eine leichte Art und Weise. Und das, meine Liebe, ist meiner Meinung nach die höchste Form von Selbstführung. Das ist so Selbstführung Deluxe, wenn du es hinbekommenst, dass das ohne diesen Kampf und Zähne zusammen beißend funktioniert, sondern wenn du einen Mindset dir entwickelt, dass das mit Surrender mit loslassen funktioniert. Und das wünsche ich dir diese Ausrichtung auf dein Mindset, das auf Vertrauen und Akzeptanz basiert, das auf Surrender basiert, das aber durchaus auch die Möglichkeiten sieht, dass du überhaupt durch Filter guckst, wo du sagst, "Ja, wenn ich durch diesen Filter schaue, dann ist das die mögliche Realität in meinem Leben." Das wünsche ich dir als Ausrichtung für dieses neue Jahr, 2006 und 20. Und du wirst sehen, wenn du da ansetzt, die Veränderung zu machen und nicht in dieser Kontrolle und in diesem Harten durchgreifen und das sind jetzt die Vorsätze und ab jetzt gar keinen Zucker mehr und ab jetzt jeden Tag Sport und ab jetzt jeden Tag umziehen ins Bett gehen und ab jetzt jeden Tag meditieren und so weiter. Da kommt wieder so eine Härte da rein, das verändert nicht dein Mindset und ohne dieses veränderte Mindset wirst du es nicht halten können. Also, verändere dein Mindset und halte die Veränderungen, die du dir in dein Leben holst. Und ich möchte dich einladen zu einer kostenfreien Kick of Experience für 2006 und die wird schon bald stattfinden, am 7.8. und 9. Januar. Sie heißt Januar, mit dem Wörthien "New" in der Mitte. Und wir werden in dieser Kick of Experience dein Mindset erneuern, dein Mindset weich machen und neu machen, sodass du dein Jahr 20.26 so erlebst, wie du dir das wünschst. Denn ja, du hast einen fordernen Job, du hast hohe Ansprüche an dich selbst und du schaffst super viel. Und andere sagen dir auch, dass du stolz auf dich sein kannst. Aber du selbst bist noch nicht ganz happy mit dir oder dein Alter oder deiner Lebensführung. Und gleichzeitig bist du aber auch genervt von all diesem, ich sollte, ich müsste und dem Druck und diesen guten Vorsetzen, die du alle Jahre wieder notierst und am Ende gefroßtet feststellt, die haben ja gar nicht funktioniert. Und du bist auch gelangweilt von all diesen Tipps aus der Persönlichkeitsarbeit und aus dieser Selbstoptimierung. Und wenn du sagst, ich mag mir hier andere Impulse holen, nämlich wie kann ich mein Mindset verändern? Wie kann ich die Person sein, die ich jetzt noch glaube, nach der Umsetzung dieser guten Vorsätze zu werden? Wie kann ich diese Person jetzt schon unwahrigalig und schnell in mein Leben holen? Wie kann ich das jetzt schon leben? Das zeige ich dir bei Jan Newary. Wir werden uns drei Tage treffen, jeweils über die Mittagszeit. Wir machen virtuelles Lange sozusagen und werden das für dich erarbeiten. Ich zeige dir, wie du die Person bist, jetzt bereits bist statt an deinen guten Vorsätzen zu scheitern. Ich zeige dir, wie dein Leben nicht nur mehr Spaß macht, sondern wie du auch mit Leichtigkeit durch die Herausforderungen des Alltags serfen kannst. Und ich zeige dir, wie du ein Mindset entwickelt, das ganz natürlich, das positive im Leben sieht, dass dir Filter reinschiebt, durch die du ohne Zweifel leben kannst, durch die du deine eigenen Entscheidungen treffen kannst, durch die du deine Authentizität lebst, durch die du ganz bei dir ankommst, weil du all diese Dinge für möglich hältst und weil du dir nicht mehr deine eigenen Ausreden glaubst, warum und weshalb es nicht macht beist. Das heißt, du wirst vollkommen mit dir selbst ins Reine kommen und zwar möchte ich dir das zeigen, wie du das tun kannst, nicht nur für kurze Zeit, sondern wie du das halten kannst für Jahre. Also du bist herzlich eingeladen zu meinen January-Lanches, am 7.8. und 9. Januar. Alle weitere Infos findest du in den Show Notes und wir hören uns in 14 Tagen bei der nächsten Podcastfolge. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Numerologie des Jahres 2026 (Quersumme 1) steht für Neuanfang und lädt dazu ein, das Leben neu zu gestalten.
  2. Herkömmliche Vorsätze scheitern oft, weil sie mit Druck, Perfektionismus und dem gleichen alten Mindset angegangen werden.
  3. Entscheidend ist ein „Mindset-Upgrade“
  4. Unser Blick auf die Welt ist durch Filter (Glaubenssysteme, Prägungen) verzerrt – wer diese Filter verändert, sieht neue Möglichkeiten.
  5. Nur etwa 20 % des Erfolgs hängen von To-do-Listen ab, 80 % vom Mindset.
  6. Statt äußerer Umstände zu ändern, ist der leichteste Weg, das eigene Denken und Fühlen zu transformieren.
  7. Praktische Impulse

Summary:

In dieser Podcastfolge zum Jahreswechsel 2025/2026 erklärt die Gastgeberin, warum herkömmliche Neujahrsvorsätze oft scheitern: Sie werden mit Druck, Perfektionismus und einem unveränderten Mindset angegangen. Die Numerologie der Zahl 2026 (Quersumme 1) symbolisiert Neuanfang – doch dieser gelingt nur, wenn wir unsere inneren Filter und Glaubenssätze upgraden. Die Gastgeberin betont, dass 80 % des Erfolgs vom Mindset abhängen und nur 20 % von konkreten To-do-Listen.

Sie vergleicht das mit einer Tropfsteinhöhle: Wiederholte positive Impulse verändern nachhaltig die neuronalen Strukturen im Gehirn. Anhand der Metapher der „Filter“ (nach Vera F. Birkenbiel) zeigt sie, dass wir die Welt nicht objektiv sehen, sondern durch unsere Prägungen.

Wer diese Filter bewusst verändert, kann Leichtigkeit und Gelassenheit auch ohne äußere Veränderungen erreichen. Sie gibt praktische Fragen mit: Aus welchem inneren Zustand will ich leben? Was aktiviert mich positiv?

Wo will ich mir keine Ausreden mehr erzählen? Statt alter Vorsätze mit Druck lädt sie ein, 2026 mit einem neuen, kraftvollen Mindset zu beginnen – dann können sich Wünsche manifestieren.

FAQs

Die Quersumme von 2026 ist 10, und die Quersumme von 10 ist 1. Die 1 steht in der Numerologie für Neuanfang, daher steht 2026 im Zeichen des Neuanfangs.

Weil sie oft mit Druck und hohen Ansprüchen aus einem unveränderten Mindset heraus gemacht werden. Wenn das Mindset sich nicht ändert, fallen die Vorsätze auf denselben Boden und werden nicht umgesetzt.

Ein Mindset-Upgrade bedeutet, deine inneren Einstellungen und Glaubenssätze zu verändern, ähnlich wie bei einer Tropfsteinhöhle, wo ständige Impulse neue Strukturen formen. Es hilft dir, Vorsätze zu verstehen und umzusetzen, sodass sie in Harmonie mit deinem Denken sind.

Laut der Podcast-Folge sind etwa 80% der Zielerreichung vom Mindset abhängig, während nur 20% auf To-do-Listen und Strategien entfallen.

Frage dich: Aus welchem inneren Zustand will ich 2026 leben? Du kannst Leichtigkeit oder Gelassenheit anstreben, ohne sie an äußere Faktoren wie Gewichtsverlust zu koppeln, sondern durch eine Veränderung deines Denkens und Fühlens.

Indem du dich mit Dingen fütterst, die dich positiv aktivieren, wie inspirierende Gespräche, Bücher oder Dokumentationen. Vermeide negative Filter wie 'Ja, aber'-Ausreden, und steige aus Dramen aus, um in Selbstwirksamkeit zu kommen.

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