#061 That‘s how I do it: Mein Tag, mein Mindset, meine Energiequellen
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In dieser Podcastfolge erklärt Cora Adiris, wie sie es schafft, beruflich zu glänzen und privat glücklich zu sein. Das Geheimnis liegt in ihrer Denkweise: Sie beobachtet ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst und richtet sie so aus, dass sie Energie und Leichtigkeit fördern. Ein zentraler Bestandteil sind ihre Morgenrituale, die zu 80 % gleich ablaufen. Dadurch vermeidet sie Mikroentscheidungen, die sonst zu Prokrastination führen könnten. Sie hat sich langsam Rituale wie Zähneputzen, Zungenkratzen, Ölziehen und das Trinken von warmem Wasser angewöhnt, die sie jeden Morgen durchführt, ohne darüber nachzudenken. Wichtig ist ihr, dass sie Dinge ausprobiert und nur das beibehält, was sich für sie gut anfühlt. So hat sie beispielsweise ihr Frühstück angepasst, um Energie zu haben, und erlaubt sich, Rituale wegzulassen, wenn ein früher Termin ansteht. Auch bei der Arbeit wendet sie dieses Prinzip an: Sie erledigt zuerst kleine administrative Aufgaben, um den Kopf freizubekommen, bevor sie sich größeren Projekten widmet. Dabei taucht sie bewusst ab, indem sie den Flugmodus einschaltet und einen Timer stellt. Die wichtigste Erkenntnis ist jedoch ihre Mindset-Arbeit. Sie beobachtet, was sie bei Aufgaben denkt, und wandelt negative Gedanken wie „kein Bock“ oder „ich kann das nicht“ in positive um, z. B. „ich bin dankbar, dass ich diese Aufgabe machen darf“ oder „ich habe alle Fähigkeiten, die es braucht“. Falls das nicht gelingt, macht sie die Aufgabe schnell und fokussiert, um den Widerstand zu überwinden. So bleibt sie in einer Schwingung von Leichtigkeit und Freude, was auch andere wahrnehmen.
Willkommen im Endlich entspannt erfolgreich Podcast für beruflicher folgreiche Frauen, die im Job glänzen und im Privatleben so richtig glücklich sein wollen. Ich kohr adiris, Unternehmerin, Coach und Inspiratorin, ladet dich ein in die Magie von Leichtigkeit und Lebensfreude. Wie machst du das koan? Du scheinst alles hinzukriegen, bist immer strahlen, wirks mit dir im reinen, alles klappt, was du anfasst, es ist immer so viel Neues, was du liefasst und es scheint immer Energie zu haben. Wie machst du das? Das werde ich so oft gefragt und deshalb habe ich entschieden, darüber jetzt diese Podcastfolge zu machen. Hab in den letzten drei Tagen immer wieder Notizen gemacht. Ich werde sicherlich viele Dinge vergessen, trotzdem ja Notizen. Denn einiges ist für mich so selbstverständlich, dass ich wahrscheinlich jetzt gar nicht dran denke, wenn ich dir von meinem Tag erzähle, aber ich möchte dir gerne eine Antwort auf diese Frage geben und dir hoffentlich mit dieser Antwort beitragen. Also ja, wie mache ich das? Wie kriege ich alles hin? Wie bin ich mit mir im reinen? Wie klappt so vieles, was ich anpacke und wie schaffe ich das, die Energie für all das zu haben? Die Wahrheit ist natürlich, dass diese Frage aus einer Wahrnehmung kommt, die jemand anders über mich hat. Und ja, diese Wahrnehmung stimmt und gleichzeitig nein, stimmt sie auch wieder nicht. Also so ein klassisches "Jaj" würde ich an der Stelle mal dazu sagen. Und ja, ich würde, wenn ich eine Antwort geben sollte, jetzt nur in einer Zahle würde ich sagen, das Geheimnis ist einfach, wie ich über mich, ja, mich selbst, über die Welt und über das Leben an sich denken und wie ich mich fühle, wenn ich so denke und wie ich dann dem entsprechend handle, das ist so die Antwort darauf, wie ich das schaffe, wie ich das so mache. Und ich nehme dich jetzt einfach mal mit durch so ein paar typische Dinge, die ich meinen Tag über Tour, damit du verstehen kannst, was ich damit meine, dass ich auf diese Art und Weise denke, fühle und handle, und damit du dir rauspicken kannst, was dir davon ein Beitrag ist, oder vielleicht auch sagen ganz "Ne", also so, so wie die Koran, das jetzt hier erzählt, will ich es auf gar kein Fall machen. Aber dann bist du auch vielleicht ein Schritt weiter, weil du dann weißt, wie es gar nicht sein soll, und dann kannst du dir überlegen, wie du es stattdessen gerne hättest. Also, wenn ich jetzt mal durch so einen ganz typischen Tag von mir gehe, dann ist es so, dass ich morgens aufstehe und der Ablauf überwiegend immer gleich ist. Also, zumindest mal zu 80 Prozent meine Coaches, die wissen jetzt, die müssen jetzt schmunzeln, weil sie wissen, dass ich immer sage, 80 Prozent ist das neue Gold. Also, unser Standard ist immer bei 80 Prozent und nicht bei den bisherigen 120 vielleicht. Aber genau so, gucke ich auch, dass ich natürlich auf der einen Seite sage, mein Ablauf ist immer gleich, aber eben auch nicht in Steinen gemeistet. Es kommt dann darauf an, was ich meine Haare oder nicht, ob das dann der oder der Ablauf ist. Aber im Großen und Ganzen ist mein Ablauf jeden Morgen gleich, und das sind bestimmte Rituale eingebaut, bestimmte Abläufe, und das ist einfach super wertvoll für mich, weil dann muss ich nicht gleich in der Früh schon zig Mikroentscheidungen treffen. Denn vielleicht kennst du das, du hast dir vorgenommen, du willst früh aus dem Bett und willst gleich in den Tag starten und produktiv sein und so weiter. Aber dann kommst du nicht aus dem Bett raus, weil du nicht genau festgelegt hast, was mache ich jetzt als erstes. Und diese Mikroentscheidung einfach nur wie startlich mit dem Tag, die kann dazu führen, dass du schon procrastinierst und dein Selbstbild wieder einreißen lässt, weil du hattest dir ja gesagt, ich stehe morgen früh auf und gehe das alles an. Also, erste Idee hier für dich, schaffe dir wirklich Rituale, macht das jeden Morgen überwiegend gleich. Und wenn du aktuell schon Rituale in deinem Morgen hast, was gut ist, wenn du aber merkst, da sind Sachen, da bei dir nehmen dir gleich am Morgen schon die Energie, dann erlaube dir das neu zu Designen. Bei mir sieht es so aus, dass ich, ja, zum Beispiel, morgens, also sehr frühe Termine sind bei mir eher die Ausnahme. Ich mache in der Regel gerne Termine so ab 10 Uhr, nicht weil ich morgens nicht gut funktioniere in der Früh, ganz im Gegenteil. Ich bin jemand, ich wach morgens auf und ich bin sofort geistig da und kann denken. So, ich bin jetzt nicht die Person, die erstmal an die Kaffeemaschine angeschlossen werden muss, um einen guten Gedanken zu fassen. Aber, ja, ich mache das so, dass ich morgens nicht so frühe Termine mache, weil ich einfach meine Slow Mornings mag. Also, das heißt, ich frühstücke, was mir gut tut. Also, das ist zum Beispiel nicht mehr früher war es das Mal, aber es ist nicht mehr das Honigbrötchen oder sowas in die Richtung. Weil ich festgestellt habe, das macht mich dann gleich wieder schläfrig. Und da werde ich sehr schnell wieder hungrig, wenn ich morgens das klassische Brot frühe Stücke. Und deswegen ist es mein Frühstück. Also, ich habe da einiges ausprobiert und bin dann bei der Mischung gelandet für mein Frühstück, die mir am allerbesten bekommt. Und da ist das auch schon so, das kannst du gerne mitnehmen, dieser Prozess des Ausprobierens und beobachtens. Das muss jetzt nicht unbedingt beim Frühstück nur so sein, aber das ist etwas, was ich konzätzlich in meinem Leben anwende, dass ich gerne Dinge ausprobiere, auch immer mal wieder was Neues. Und dass ich dann schaue, wie funktioniert's für mich? Und wenn es gut ist, wunderbar dann integriert es in meinen Tag. Und wenn es nicht gut ist, dann kann ich es aber auch easy weit erschieben. Und dann ist es auch egal, ob mir jemand anders sagt, das solltest du aber so machen. Nein, wenn ich das ausprobiere und das für mich nicht gut befinde, dann sollte ich das auch nicht so machen. Aber dafür ist es natürlich wichtig, die Dinge auch mal auszuprobieren, damit du vor dir selbst rechtfertigen kannst, zu sagen, das habe ich probiert und für gut befunden oder eben nicht für gut befunden. Und ja, das ist so, dass ich, ich starte meine Slow Mornings. Also, wie fangen die ganz konkret an? Ich lieg morgens im Bett und es ist wirklich so, dass ich mit Lust den Tag begrüße, dass ich sage, wow, zeig mir, wie das hier heute ein richtig schöner Tag werden kann, liebe es Universungen, wie es richtig leicht für mich gehen kann. Danke, dass ich diesen neuen Tag erleben darf, danke, dass du dich präsentiert liebere Tag. Also wirklich dieses, ich mach mir gute Gedanken in der Früh. Und dann stehe ich auf, dann gehe ich ins Badezimmer und mache ich dann meine verschiedenen Dinge. Übrigens etwas, was ich ausprobiert habe, was aus dem Ioweda kommt, was ich für gut befunden habe und somit in meinen Ritual eingebaut habe, ist, dass ich zum Beispiel morgens nach einem Zähne putzen, die Zunge abkratze, wer das kennt. Und Öl ziehen mache mit einem besonderen Sesamöl, dass ich zum Beispiel dann ein bisschen später, wenn das Öl einmal eingewirkt ist, dass ich dann warmes Wasser trinke. Und das sind so kleine Sachen, die überlege ich mir nicht jeden Morgen, das habe ich irgendwann dann als Ritual eingeschliffen und es tut mir gut und deswegen bleibt es dabei. Bis irgendwann mir vielleicht nicht mehr gut tut, könnte sein, dann werde ich es ändern. Aber das ist in meinem Alltag drin, darüber denke ich gar nicht nach. Aber ich bin dabei auch nicht pärvstlicher als der Papst. Also wenn es jetzt zum Beispiel mal einen frühen Termin gibt, wo ich irgendwie zum Beispiel aus der Hausmuss oder so etwas, dann erlaub ich mir auch davon mal was wegzulassen, um einfach den Prozess der ja sonst vielleicht nicht dabei ist, nämlich mich im Winter fürs rausgehen anzuziehen. Oder vielleicht nochmal zu gucken, wo muss ich denn hin, wie komme ich damit öffentlichen Verkehrsmitteln hin, wenn ich mit dem Auto oder so, wenn ich dafür mehr Zeit brauche, dann erlaub ich mir auch aus meinem Ritual etwas wegzulassen. Aber das ist dann eben die Ausnahme. Und noch am Anfang, wie gehe ich so, wie steige ich in meinen Tag ein und das sind so ein paar Dinge, die ich tue und über die denke ich gar nicht mehr nach, weil sie sich so eingeschliffen haben. Und das empfehle ich dir auch, dass du anfängst, fang mit einer Sache an, die dir gefallen würde, die du in deinen frühen Morgen einbauen möchtest. Und wenn diese eine Sache zu einem Ritual geworden ist, so dass sie keine Entscheidung mehr bedarf werde, dass sie keine Mikroentscheidung mehr fertig ist, dann kannst du das nächste dazu tun. Und wenn ich dann eben durch diesen Prozess der Morgen-Vigiene dann gehe ich in die Küche, dann mache ich mir meinen Café, der es bei mir endkoffiniert, seit einem guten Jahr. Auch das war ein Ausprobieren und für gut befinden. Ich dring dann erst mal meinen Café, ich mag das nicht mit dem Café direkt zu früchstücken, aber ich bereite mir das Frühstück vor, damit ich dann diese Küchen Sachen schon einmal erledigt habe und dann ess ich das Frühstücken ein bisschen später. Das ist auch so, da das so schauen, was ist für dich stimmig. Und dann erst, wenn ich mit diesen Café in der Früh und in der Küche alles wieder aufräumen und so, wenn ich damit fertig bin, dann gehe ich wieder zurück ins Badezimmer und dann mache ich zum Beispiel das, was an dem Tag ein Make-up dran ist. Was bei mir nicht besonders viel ist, aber dann auch fühle ich mich wohler, wenn ein paar Dinge geschminkt sind.
in meinem Gesicht. Und das ist aber zum Beispiel etwas, das mache ich erst nach dem Frühstück, weil ich dann das Gefühl hab, das gelingt mir dann besser, weil das. ja, dann ist das Gesicht einfach schon ein bisschen wacher. Und jetzt siehst du jetzt, ne, hab ich eine ganze Weile drüber gesprochen, wie dieser Tag anfängt und wir sind eigentlich, hab ich noch nicht mal irgendwas getan, was jetzt zum Beispiel Arbeit oder so bedeutet. Aber du kannst vielleicht daran sehen, wie viel Wichtigkeit ich dem auch bei Messe, wie ich in einen Tag einsteige, wie der für mich beginnt. Und das ist etwas, das möchte ich dir ans Herz legen. Das war für mich nicht immer so. Das war lange Jahre überhaupt nicht so. Ich hab da lange Jahre überhaupt keine Aufmerksamkeit draufgelegt und hab mir da auch. ja, keine Gedanken darüber gemacht, was wäre denn selbst für sorglich, was wäre denn Energie bringen, was wäre denn eine positive Ausrichtung für mein Tag. Und in dem Maße, wie ich das dann eben genauso verändert habe, selbst für sorglich Energie bringen und positiv ausrichten, hat sich mein Leben auch komplett ja noch mal geschiftet, dass es wirklich leichter und entspannter und mit Lust auf den Tag beginnt. Also das vielleicht an der Stelle, wenn du da nochmal über deinen Einstieg in einen ganz normalen Alltag nachdenken möchtest. Gut, wenn das dann erledigt ist, dann mache ich erst mal im Büro die Dinge, die sein müssen. Also dann mache ich erstmal so ein paar administrativen Sachen weg oder nachrichten die vielleicht vom letzten Tag noch übrig geblieben sind, die ich da nicht mehr bearbeitet habe. Ich schau einmal durch, ist irgendwo was, wo es brennt oder so etwas und mache erstmal diese administrativen Sachen weg. Auch hier war das so ein Ausprobieren und für gute befinden, denn es gibt ja viele Menschen, die sagen, fangen mit dem an, was dir Freude macht oder fangen mit dem an, was mehr Zeit braucht, nicht mit dem kleinen Kram, den sonst hast du danach keinen Luft mehr für die großen Sachen. Ich hab das probiert, für mich funktioniert es besser, wenn ich erstmal ja so ein paar Sachen aus dem Kopf kriege und so ein paar Bälle, die in meinem Feld liegen, quasi weiter gespielt wurden. Und dann hab ich das Gefühl, oh, jetzt ist bei mir Raum und muss da um mich auch an größere Dinge zu setzen. Ist natürlich individuell, aber so hand habe ich das für mich und letztendlich und am Strich geht es ging es wieder um dieses, ich probiere alles aus und ich nehme das, was für mich stimmig ist. Und das ist auch das, wie machst du das Koran, dass das bei dir immer alles so leicht ist und dass du gut drauf bist und strahlt, weil ich Dinge ausprobiere und die behalte, die sich für mich gut anfühlen. Gut, wenn ich größere Dinge dann zu tun habe, wenn ich diese kleinen Dinge abgearbeitet habe und dann kommen die größeren Dinge, ich mache das wirklich auch sehr selbstführe sorglich, dass wenn ich zum Beispiel weiß, jetzt möchte ich ungestört bleiben, lass ich mir den Flugmodus rein haue, dass ich mir nur Uhr stelle, dass ich weiß, eine Stunde, brauche ich jetzt nicht rechts und links gucken, aber ich laufe auch nicht in Gefahr, die Zeit zu vergessen, weil ich habe bei dir Uhr gestellt, in einer Stunde wird mein Handy mich daran erinnern, dass ich vielleicht auftauchen darf um zu gucken, was wird sonst noch gebraucht. Aber so ist es wie ich an die größeren Dinge range und mehr will ich dazu jetzt auch gar nicht sagen, denn es soll ja keine Podcastfolge zum Zeitmanagement werden, aber daran kannst du, ja, also vom, von der Grundeinstellung kannst du mitnehmen, dieses, ich probiere aus, was für mich gut funktioniert und dann laufe ich aber mir auch immer wieder abzutauchen, also eben wirklich nicht dieses in jedem Moment für alle da zu sein, sondern ganz bewusst abzutauchen. Und das spannende ist, dass bevor das für mich möglich war, ging es aber für mich ganz viel darum, in meinem Mindset etwas zu veränder. Und das ist jetzt der nächste große Blog, über den ich sprechen möchte, wie schaffe ich das, dass ich gut drauf bin, dass die Dinge, die ich anpack, gut funktionieren, dass ich mit einer Leichtigkeit durch meinen Tag gehe, obwohl ich auch sehr, sehr viel zu tun habe und viel Verantwortung trage. Für mich war es immer ein feilen und polieren an meinem Mindset. Also was genau mein ich damit, Mindset ist ja so dieses, was denken wir über Dinge, wie es unsere innere Einstellungen dazu. Ja und wie sich das alles zusammensetzt, so gehen wir durchs Leben. Heißt ich habe irgendwann angefangen zu beobachten, was denke ich zum Beispiel, wenn ich einer bestimmten Aufgabe nachgehe. Denke ich dann so immer kein Bock, dann weiß ich, okay, das denke ich jetzt gerade, dass es interessand, dass ich das denke, ich könnte dabei bleiben, es so zu denken. Doch ich habe mir ja vorgenommen, dass ich mein Leben leicht gestaltet, dass es ein entspanntes Erfolgreich sein ist, dass das mit Freude und Lebensgenuss einhergeht. Also erwische ich mich dann quasi dabei, wenn so ein Gedanke kommt, da habe ich jetzt kein Bock drauf, den nehme ich ernst den Gedanken, aber nicht im Sinne von "gedanke ich glaube, die, was du sagst und nehme dich auf diese Art und Weise ernst", sondern ich nehme ihn ernst im Sinne von, wenn ich weiterhin bei diesen Gedanken bleibe, dann wird mein Leben anstrengend, weil Dinge zu tun und gleichzeitig zu denken, ich habe kein Bock drauf, das ist ja so ein "oh auf Bremse und Gas gleichzeitig zu stehen". Also was tu ich, um gut drauf zu sein, ich erkenne diese Gedanken, also ich beobachte mich bei dem, was ich tagtäglich, ich tu was denke ich dabei und schaue, ob diese Gedanken so sind, wie die Energie in meinem Leben empfinden möchten und wenn nicht, dann andere ich diese Gedanken, dann andere ich sie so, dass ich zum Beispiel sage "hei, ich bin glücklich und dankbar", dass ich diese Aufgabe jetzt machen darf, denn es gibt ja auch ganz viele andere Dinge, die ich stattdessen tun könnte oder vielleicht gezwungen wäre zu tun, die noch schlimmer wären. Also da könnte ich mir immer viele Dinge vorstellen und ja natürlich gibt es auch Dinge, die könnte ich mir vorstellen, die noch besser wären, aber dann wäre ich ja schon wieder in diesem, ich bin im Widerstand gegen das, was hier jetzt zu tun ist. Wenn ich davon überzeugt bin, dass diese Aufgabe wirklich getan werden muss in Anführungszeichen, denn diejenigen von euch, die schon bei mir im Coaching waren, wissen auch, dass wir immer sagen müssen, muss ich eigentlich gar nichts, aber es gibt natürlich Aufgaben zu denen ringen wir uns dann doch durch und ja, wenn ich die mache mit "hei, ich darf diese Aufgabe jetzt machen" und es gäbe viel viel schlimmeres und ich entscheide mich jetzt, dass zu machen, dann habe ich automatisch ein anderes Mindset und automatisch wieder mehr Flow in dem, was ich tour und dieses Strahlen kommt zurück und diese Leichtigkeit. Und ja, es kann auch sein, dass ich dann immer noch merke, oh, fällt mir jetzt schwer zu sagen, ich bin wirklich und dankbar, dass ich das jetzt machen darf, finde ich immer noch doof, was hier zu tun ist, dann mache ich da für mich wie so ein kleinen Packt mit mir selbst, dass ich dann sage, okay, kein Bock, Gedanke, ich habe mich gehört, alles klar, aber ich mach das, was jetzt anlegt, dann eben so ausführlich, wie gerade eben nötig und ich mache das so zügig und fokussiert, wie es irgendein geht, dann habe ich es hinter mir und dann ist wieder ein gutes Feeling, dann ist wieder eine Leichtigkeit da. Also das ist zum Beispiel was, wie ich beobachte, was ich bei einer Aufgabe denke und wie ich in dem Moment, wo ich merke, dass in belastende Gedanken, widerspruchsgedanken, dann drehe ich das für mich. Es kann auch sein, dass ich mich bei den Gedanken ertappe, dass ich denke, oh, ich kann das nicht. Und dann weiß ich ja, dieser Gedanke ist mir nicht dienlich, also andere, ich das in einen Gedanken von zum Beispiel, dass ich sage, ich habe alle Fähigkeiten, die ist dazu braucht und ich schaffe das. Und das bringt mich in eine ganz andere Energie, als zu denken, ich kann das nicht. Und manche Dinge gibt es natürlich, die kann ich wirklich nicht, wobei ich dich einladen möchte, auch hier die Gedanken zu hinterfragen, ist es wirklich, dass ich das nicht kann oder dass ich das nicht will. Also ich würde zum Beispiel immer mein Mann zur Hilfe rufen, wenn sich irgendein Insektsinn, ein Badezimmer oder Zimmer verirrt hat, wo ich mich aufhalte und ich mag das nicht. Dann würde ich sagen, kannst du das bitte wegmachen oder auch handwerkliche Tätigkeit da bitte ich ihn. Tatsächlich ist es dann aber nicht ein Denken von ich kann das nicht, weil wenn ich wirklich müsste, wenn es um Leben oder Tod ginge, dann könnte ich das auch, aber ich entscheide, indem du momentlich will das nicht. Und dann bitte ich um Hilfe. Und das sind so, wenn du diesen Gedanken kennst, ich kann das nicht, ich kann das nicht, frage dich, willst du das ändern in, ich habe alle Fähigkeiten, die es dazu braucht, diese Aufgabe jetzt auszuführen und ich schaffe das oder willst du, ich kann das nicht ändern in, ich will das nicht und ich hole mir jetzt Hilfe. Es gibt auch immer wieder Gedanken, wo ich so pauschalisiere, wo ich mich ertappe, dass ich dann denke, oh, in der heutigen Gesellschaft ist das aber schwierig oder das geht nicht oder das ist nicht anerkannt oder so und dann versuche ich auch das wieder zu ändern, dass ich sage, okay, und mit dem, was ich hier mache, erreiche ich genau die Leute, die das wissen müssen, was ich zu sagen habe, auch wenn die der Rest der Gesellschaft vielleicht das nicht annehmen will, weil der Rest der Gesellschaft jamat und nicht so ist wie meine Podcast-Kommunity, die sich die Podcast-Anhörn umzuwachsen und um der Rest leben leichter zu machen und entspannt erfolgreich zu sein. Und dann kann ich mich natürlich einkaufen in so einen Gedanken, oh, in der heutigen Gesellschaft ist das aber schwierig und die Leute sehen, dass nicht so und alle sehen immer nur das negative. Das ist aber nicht dieser mindset, den ich haben möchte, um weiter in dieser Schwingung zu bleiben, wo auch andere im Außen wahrnehmen, hey, wow,
Wie machst du das, Korra? Also, ähnere ich dann die Gedanken in den Gänden. Das, was ich hier tue, das, was ich von mir gebe, das wird genau die Leute erreichen, die das wissen müssen. Oder ich habe genau die Menschen in meinem Umfeld, die es so sehen, wie ich es sehe, zum Beispiel. Also, das war jetzt ein paar konkrete Fälle, wo ich auch in ein Mindset verfalle, was mir nicht dientlich ist, aber was tue ich dann? Ich beobachte mich dabei und ich verändere es in ein Mindset, das mir dientlich ist. Und das trägt automatisch wieder der Energie bei, die ich dann für mich zur Verfügung habe, für meine Aufgaben zur Verfügung habe und die anderen Menschen von mir wahrnehmen. Gut, das mal so mindset, ja, also wenn du mich fragst, Korra, wie machst du das ein ständiges Beobachten, ganz liebevolles Beobachten, meines Mindsets, meines Denkens, meine Einstellungen und immer wieder anpassen, wenn ich merke, ey, das geht aber noch leichter. Und das ist übrigens ein ongoing Life-Process würde ich sagen. Etwas anderes ist noch, wenn du mich fragst, ja, Korra, wie machst du das? Ich schluck die Dinge nicht runter. Also, es ist nicht, dass ich die Dinge in mich reinfresse und mit mir selber ausmache. Wenn ich Sorgen habe oder wenn es ein Problem gibt, mit jemandem oder wenn ich irgendwo nicht weiter komme und irgendwie festgefahren bin, dann spreche ich die Dinge an. Und das ist natürlich am aller schönsten, wenn jemand da ist, mit dem ich das wirklich besprechen kann, mit dem ich mich austauschen kann, sei, dass jetzt physisch eine Person, die anwesend ist oder jemand der virtuell oder telefonisch da ist. Aber es passiert natürlich auch, dass niemand da ist. Und dann bedeutet für mich, dass nicht in mich reinfressen, dass ich es mit mir selber Bespreche sozusagen, also dass ich mich mit mir hinsetze und heraus finde, was eigentlich gerade los ist. Welche Laus ist mir über die Leber gelaufen? Was ist das, was ich gerade wirklich denke? Was ist das mindset, was hier sich meldet? Was ist das Gefühl, was ich gerade zu einer bestimmten Situation habe? Wenn ich irgendwie merke, ey, mir ist hier was verrutscht, dann schaue ich, dass ich den Dingen auf den Grund gehe. Es muss nicht unbedingt heißen, dass ich ganz in die tiefe Taucher, dass es jetzt die Wurzel davon und wie so geht's mir denn jetzt so. So dann manchmal reicht auch nur zu gucken, ja, wie geht's mir denn eigentlich, ah, das ist das Gefühl. Und dann bringe ich wieder die Disziplin auf, mein mindset zu ändern. Und dafür braucht's manchmal halt auch ein Mentoring, weil nicht immer sehe ich alle meine Gedanken sozusagen. Also, das ist so, wir haben alle blinde Flecken, wo wir ein mindset und eine Einstellung haben, die uns nicht dienlich ist. Aber wir glauben, dass seine pauschale Wahrheit und das so sei das Leben eben, und da braucht jemanden, der von außen damit drauf guckt. Es übrigens auch etwas, was ich natürlich nicht täglich habe. Ich spreche nicht täglich mit meiner Mentoren, aber ich habe immer jemanden an meiner Seite. Und so, dass da regelmäßige Termine sind, wo auch diese mindset-hygiene quasi gemacht wird. Also, für mich ist das so, wie wenn ich sportlerin sein möchte und bestimmte Trainingsziele erreichen möchte und bestimmte Fitnesslevel erreichen möchte, was jetzt dann zum Beispiel über das hinausgehen würde, was ich so für mich alleine tue. Ich würde das niemals ohne einen personen Trainer machen. Eine Person, die mir sagt, "Schau, so kannst gehen und hier darfst ein bisschen mehr und hier darfst ein bisschen anders." Damit sind wir aber bei einem nächsten Thema, "Kora, wie machst du das eigentlich, dass du immer guter Energie bist und das so strahls?" Also, ich nehme schon mein Körper auch sehr wichtig. Im Sinne von, ich weiß, der ist mein Zuhause für die Zeit, dich auf diesem Planeten verbringe, der ist mein Fahrzeug. Ohne mein Körper kann ich gar nichts erleben, erfahren, tun. Also, schau ich auch immer wieder, welche Entscheidung dient denn meinem Körper? Also, meinem physischen Wohl befinden. Und manchmal, wenn ich nicht ganz sicher bin, was soll ich denn da jetzt machen? Dann frage ich mich so, würde der liebe Gott, wenn ich davon ausgehe, der hat mir das Leben geschenkt, sozusagen, würde der gut heißen, wenn ich jetzt diese Entscheidung treffe. Also, zum Beispiel, wenn es darum geht, bewege ich mich jetzt oder arbeite ich noch mehr. Und manchmal weiß ich es nicht genau, weil beides hat etwas für sich und dann kommt vielleicht dieser inneren Schweinehund. Der sagt, "Oh, nee, bewegen ist anstrengend hier auf dem Hintern, sitzen bleiben und die Arbeit weiterzumachen ist irgendwie leichter, weil es mir auch so viele Freude macht." Und dann komme ich manchmal so dieses, dass ich gucke, okay, derjenige, der mir quasi die Opput über mein Körper aufgetragen hat, würde der das jetzt gut heißen, wenn ich die Entscheidung quasi gegen die körperliche Bewegung oder die körperliche Wohlthahrt treffe. Und dann habe ich oft schon wieder an, okay, nein, das würde er nicht, oder sie nicht gut heißen, das Universum würde sagen, kümmert dich mal um das Fahrzeug, was du da noch für die nächsten Jahrzehnte haben willst. Und das ist etwas, ja, was auch ganz, ganz wichtig ist, dieses dem Körper etwas Gutes tun, den Körper bewegen. Für mich heißt es zum Beispiel einmal am Tag, mindestens diese 20, 30 Minuten raus, gehen spazieren, gehen frische Luft zu haben. Auch hier 80 Prozent ist das neue Gold. Gibt es auch mal Tage, wo ich das nicht tut, ja, selbstverständlich. Aber wenn du mich fragst, "Kora, wie machst du das?" Das gehört für mich dazu, den Körper zu bewegen und auch an der frischen Luft zu sein. Aber ohne großen Aufwand, ja, deswegen fahr ich nicht irgendwie einmal in der Woche in die Berge oder so, sondern ich mach das mit dem, ja, kleinsmöglichen Aufwand. Ohne Daily Base, natürlich kann man ab und an auch mal die extra meine Macht. Aber das, was ich dir als Antwort geben würde, wenn du fragst, "Kora, wie machst du das?" Das sind so Dinge, die für mich wirklich, die sind machbar. Das ist machbar. Um beim Thema zu bleiben, wenn wir dann noch mal weiter durch meinen Tag gehen wollen, es gibt für mich einmal am Tag eine warme, gekochte Malzeit. Das kann mittags sein, das kann abends sein, völlig egal. Aber es ist für mich auch so eine Message von mir an mich, dass ich mich gut nähere, dass ich mich gut um mich kümmere. Das vielleicht jetzt mal so zu diesem körperlichen Ding, die Bewegung, die Dinge zumilnehmen, die mir gut tun. Und mindestens einmal am Tag so eine warme, gekochte Malzeit. Das muss jetzt auch nicht unbedingt selbst gekoch sein. Das kann auch mal sein, ich hol mir irgendwo was oder so, ne? Aber das ist, dass ich schon schau, dass das nicht immer nur schnell mal was reingeschoben, zwischen Tür und Angeln und irgendwie so, sondern wirklich, dass das eine Message von mir an mich ist, dass ich mich auch gut nähere. Dann dieses Arbeitsumfeld, ich habe vorhin schon ein bisschen darüber gesprochen, was ich dir aber jetzt noch dazu sagen möchte, was ich wirklich mir zu Herzen nehme ist, wenn etwas hart geht, wenn etwas zäh wird, was ich gerade mache. Da prügle ich mich nicht durch, weil auch hier ich habe es ausprobiert, ich habe festgestellt, das zieht unwahrscheinlich viel Energie, das macht alles langsam und schwer. Wenn ich merke, etwas läuft, nicht flutschig und wird ganz zäh, dann lege ich das weg. Dann beschäftige ich mich eine Meile mit etwas anderen und dann komme ich später darauf zurück. Das mag dir jetzt auch nicht als Hexenberg erscheinen, ist es auch nicht, aber das ist eine Sache, wie ich es schaffe, bei guter Energie zu bleiben und spannenderweise, wie ich es schaffe, viele Dinge zu erledigen, die ich mir vornehme, weil ich mir erlaube, in dem Moment, wo es zäh wird, mal etwas wegzulegen. Und ich erlaube mir Entspannungsmomente. Das kann sein, dass es eine private Nachricht ist, die ich zwischendurch mal lese oder schreibe, zwischen verschiedenen Arbeitstasks. Das muss nicht unbedingt heißen, dass ich ein Powernet mache, weil ich aber auch tour, wenn das mein Körper gerne sich wünscht. Aber Entspannungsmomenten kann eben auch die private Nachricht sein. Vor allem kann es aber auch sein, dass ich sage, ich erlaube mir Nachrichten zu ignorieren, weil ich bestimme, wann ich zur Verfügung stehe und nicht die Nachricht, die rein kommt, bestimmt, wann ich zur Verfügung stehe. Das ist auch eine Mindsetfrage, dass ich selbst bestimmt unterwegs bin und das eben auch bedeutet, dass ich Nachrichten ignoriere. Wenn mir das in dem Moment nicht zu träglich ist, die Nachricht zu beantworten. Also, ja, was ich vielleicht noch erwähnen kann, weil wir vorhin über Malzeiten und so gesprochen hatten, ich guck natürlich auch, dass Energie durch Nahrung zugefügt wird. Also nicht nur durch ein gutes, durch ein gutes Energiebudgetieren. Also, wenn etwas hart und zäh werden, Entspannungsmoment zu nehmen, zum Beispiel, aber auch Energie durch Nahrung zuzuführen, damit also hochwertige Sachen zu essen, auch hier nicht akkribisch oder verbissen. Das habe ich eine ganze Weile gemacht in meinem Leben, wo ich ganz extrem auf die Ernährung geachtet habe. Und da habe ich dann auch gesagt, "Okay, das habe ich ausprobiert." Das war tatsächlich für mich nicht das, was mich in eine hochschwingende, positiv strahlende Energie gebracht hat. Und so habe ich das dann wieder für mich gelockert, so dass es für mich persönlich passend ist. Also, vegetarische Ernährung hauptsächlich Bio. Aber da sind auch Dinge dabei, die gut schmecken, die vielleicht nicht sein müssten, wenn wir von der ganz gesunden Ernährung ausgehen. Und es gehört für mich auch dazu, in manchen Momenten von der vegetarischen Ernährung mal abzuweichen. Das sind nicht viele Momente. Aber das ist auch etwas dieses, ich bin selbstbestimmt unterwegs und ich erlaube mir, wie ich in bestimmten Situationen entscheiden möchte. Und das ist, also neben deinem Mindset, ist das, der ein Hauptanteil, wenn du sagst, ich will, das ist mir gut gebt.
dass ich locker drauf bin, dass das Leben schön ist, dieses "ich gestaltet so, wie's für mich passt, ohne dabei verbissen zu sein". Und ich passe immer wieder an im Austausch mit mir selbst. Was es auch noch für mich bedeutet, ist wirklich richtig nett und gut, zu mir selbst zu sein. Also, ja, ich schaff super viele Dinge, ich arbeite sehr viel. Ich habe immer wieder neue Projekte, die ich mache, oder neue Kunden, auf die ich mich einstelle im Coaching und für die ich da bin, auf die ich mich sehr eng einstelle und so weiter. Aber ich erlaube mir, dass ganze Spektrum, was für mich Arbeit ist, mir satt das selbst nett zu gestalten. Diese Podcastfolge zeichne ich zum Beispiel gerade in einem schönen Hotel auf Mallorca auf. Denn das ist was, das gibt mir Energie, von anderen Orten zu arbeiten. Etwas Besonderes zu machen. Ja, vielleicht hast du jetzt nicht einen Job, den du mit nach Mallorca nehmen kannst. Aber das mache ich ja auch nicht ständig. Es heißt für mich auch, dass ich mir, zum Beispiel, dass mein Büro so gestaltet ist, dass das für mich extrem nett und angenehm ist. Oder dass ich mir die schöne Tasse Tee dazu koche, oder so. Oder in den Wintermonaten, dass da auch einen Kerzchen auf dem Tisch brennt. Also, das ist auch etwas, was Energie gibt und was dich strahl lässt. Wenn du nicht das Gefühl hast, so "euhr ich muss hier sitzen und ich bin das Opfer dieser ganzen Aufgaben", sondern wenn du dir deine Arbeit nett gestaltest. Und das geht in jedem Job. Also finde etwas, dass dir das Arbeiten zur Energie spende macht, zur Kraftquelle macht. Ja, dann, wenn wir dann so die Arbeit beendet haben und über Malzheiten haben wir auch schon gesprochen, dann gibt es natürlich auch Abendsrituale, auch wieder um diese Mikroentscheidungen auszuschalten. Das hilft mir auch, rechtzeitig ins Bett zu gehen, weil auch noch ein Grund, weshalb ich so oft gut drauf bin und so viele Dinge schaffe und in guter Energie erledigen kann, weil ich mir Gönne sieben, vielleicht sogar acht Stunden, zu schlafen, also eine gute Schlafhygiene zu haben. Und für mich bedeutet das, zum Beispiel, bevor ich mich entspannter, bevor ich dann meine Wege mich auf das Sofa-Lege und das Serie mit meinem Mannkoko oder so. Da mache ich mich überwiegend bedfertig, weil dann kann man ein System schon mal richtig runterfahren. Da muss ich danach nicht noch mehr Wasserins Gesicht klatschen. Das sind auch da Mikroentscheidungen rausnehmen und ein gutes Timing wählen, damit dein System abends auch entspannen kann. Was ich an den meisten Abenden mache, dass ich den Tag Review passieren lasse. Ich mache das in der Form von Schreiben, also von Journaling, und da finden solche Dinge wie Dankbarkeit oder Stolz auf das, was der Tag gebracht hat, oder was ich an dem Tag geschafft habe, Platz. Es sind auch manchmal wie, wir haben ja wenn du Marxkörmes gebeten nennen, also wo ich darum bitte, dass eine bestimmte Sache sich so oder so ergibt, oder dass ich eine Lösung finden, Möge und so weiter. Ich schreib da rein, was ich gelernt habe, also dieses Ausprobieren und gucken, was funktioniert für mich, das reflektiere ich auch schriftlich. Und das ist für mich an den aller meisten Abenden auch etwas, was für mich dazu gehört, um mich zum Ende des Tages eine positive Energie zu bringen von Dankbarkeit und Stolz. Und das schaffe ich auch nicht jeden Abend schriftlich, noch mal 80 % völlig ausreichend. Wenn ich es nicht schriftlich mache, dann mache ich das währendlichen Bettlege, dass ich das alles noch mal so Review passieren lasse, und dass ich wirklich an die Dinge denke, die positiv fahren. Wofür ich dankbar bin. Denn abends im Bett, so im Halbschlaf, wirst du keine Probleme der Welt mehr lösen. Da bringt es auch nichts, noch mal darüber nahzudenken, wie du das jetzt morgen mit der Kollegin lösen könntest oder wie du jene Angelegenheit regeln könntest. Das klärst du am nächsten Tag. Und ja, übrigens ist es auch, wie ich ins Bett gehe, ist natürlich auch eine Message an mich selbst. Also, dass es mir Bett gut geht, für mich bedeutet das Fenster auf, dass frische Luft da ist im Winter eine Wärmflasche, weil den meinen Körper dann einfach sich besser entspannen kann, wenn es warm ist und er nicht erst eine halbe Stunde braucht, bis er vielleicht irgendwie die Füße so ein bisschen angewärmt hat. Im Sommer sind das für mich angenehmestoffe aus Naturfaser. Also so, dass es mir wirklich im Bett gut geht. Und hier ist ja zum einen dieser Faktor, dass es dem Körper gut geht, dass der sich wohlfüllt und zum anderen aber auch wieder dieser Faktor, ich kümmere mich gut um mich, ich bin gut zu mir. Denn dann genießt du dein Leben, dann hast du viel mehr Leichtigkeit als wenn du gegen dich kämpst. Was ich auch noch einfließen lassen möchte, wenn du mich fragst, "Kora, wie machst du das eigentlich?" Ist, dass ich jetzt nicht nur mein Körper was Gutes tue, sondern wirklich dieses "Ich bin gut zu mir selbst". Die Beziehung zu mir selbst, dass ich die auf eine angenehme und närende Art und Weise führe, dass ich immer wieder Ausgleichschaffer, wenn ich auch mal viel von mir selbst verlangt habe. Denn auch das bringt mich dazu, viele Dinge zu schaffen und zu erreichen, weil ich auch teilweise mir etwas abverlange. Aber dann geht es wieder darum, einen Ausgleich zu schaffen. Und für mich kann das auch bedeuten, zum Beispiel, nach sozialen Zusammenkünften, dass ich mir dann Zeit für mich nehme. Denn so sehr ich die Menschen liebe, mit denen ich dann zusammen bin, merke ich dann, "Ah, jetzt braucht mein System aber wieder ein bisschen einfach nur Konzentration auf mich selbst". Und das richtig mir dann auch ein. Das kann sein, dass ich dann von mir aus mal blöd in den Fernseher rein schau, oder in Social Media, mein Hirn entspannen, oder dass ich im Podcast höre, der mich interessiert, der jetzt aber nicht bedeutet, dass ich mich in anderen Menschen hineinversätze, sondern wo ich tolle Impulse kriege. Aber das sind dann auch Sachen, die ich zeitlich begrenze. Also gerade dieses "Das Hirn entspannen über Social Media oder TV", dass es dann nicht so eine zweistündige Sache wird, dann ist es wieder das andere extrem. Aber wenn das für mir zum Ausgleich dient, solche Dinge hol ich absolut in mein Leben. Und was ich mir erlaube, aus meinem Leben zu eliminieren und weniger zu machen, sind Menschen, die mir nicht gut tun. Also da zum Beispiel zu überlegen, möchte ich mit diesen Menschen überhaupt noch in Kontakt zahlen. Oder manchmal sind das auch Menschen, wo man sagt, "Gut, die kann ich nicht ganz eliminieren und die will ich nicht aus meinem Leben ausschließen". Dann erlaub ich, mit den Kontakt zu begrenzen. Und wenn das nicht geht, dann finde ich etwas, was mir an dem sozialen Kontakt mit dieser Person freude macht. Irgendwas werde ich dann finden und nicht um der anderen Person eingefallen zu tun, sondern um bei dem zu bleiben, was mir gut tut, damit ich in meinem Leben strahlen und voller Freude durch mein Alltag gehen kann. Also das kann dann zum Beispiel sein, dass ich die eine Sache finde, die ich an der Person wertschätze. Oder dass ich erkennen, wenn ich diesen Kontakt gehe, damit dass ich der anderen Person damit eine Freude mache zum Beispiel. Oder dass ich Mitgefühl über. Man hat es herausgefunden, dass wenn wir Mitgefühl empfinden, dass uns das von innen stärkt und stresssenkt, was ich auch bei mir selber beobachte, ist, wann versuche ich recht zu haben. Und dass ich schau, dass ich da nicht zu sehr in diese Falle reindappe. Denn das ist so dieser Mainset von Austausch statt Recht haben, den ich mir antrainere. Und hier merkst du, wenn ich in meiner Sprache dratten, ein bisschen vorsichtiger, weil das gelingt mir auch nicht immer. Wir Menschen haben etwas in uns, das möchte Recht haben. Wir wollen richtig sein, wir wollen uns beweisen. Und deswegen gelingt mir das auch in vielen Fällen nicht. Aber das ist so etwas, wo ich ganz achtsam bin, will ich hier recht haben. Und kann ich das runter drosseln und stattdessen in den Austausch gehen. Oder stattdessen ins Lösungsorientierte gehen. Das übrigens auch in Stichwort "Mein Mainset" ist folgender Maßen. Es gibt immer eine Lösung und das Leben ist für mich. Das ist auch etwas, was dieses Strahlen und dieses hohe Energie level, was ich gefeedbackt kriege, ausmacht. Dieses "Es gibt eine Lösung und das Leben ist für mich". Und das gelingt mir auch nicht immer. Manchmal brauche ich eine Erinnerung meiner Mentoren oder ich hol mir von deren Lösungsimpuls, weil ich das auch nicht immer selber sehe. Daran siehst du einfach, es muss nicht 100 Prozent so sein, dass wir sagen, das ist immer mein Mainset. Es muss nicht 100 Prozent so sein, aber es darf in diese Richtung gehen, wenn du auch noch mehr in diese Strahlen und diese Leichtigkeit und in diesen entspannten Erfolg kommen möchtest. Und ja, dabei, also ich schaue mich immer um nach den Personen, die mir eine beitragende Perspektive geben. Ich frage solche Menschen um Rat oder ich teile mich solche Menschen mit. Und ja, klar, manchmal entscheide ich mich auch fürs Jammern. Aber es ist immer dieses, welche Personen geben mir eine beitragende Perspektive, bei welchen habe ich dann das Gefühl, dass ich danach den noch mal schreiben möchte oder das auch total gerne. Mensch, das war so schön mit dir, ja. Der Austausch ist mir so wichtig. Das sind so die, wo ich den Fokus hinricht. Und das macht ganz viel aus, wenn du da auch beflügelnde Menschen in deinem Umfeld hast. Grundsätzlich fütterer ich mich mit Dingen, die positiv für mich sind. Also ich schau zum Beispiel keine Nachrichten oder schau irgendwelche Filme, wo ich schnell Angst kriege. Also noch nicht mal den Tatort haltig aus. Aber stattdessen lehse ich dann zum Beispiel Bücher zu meinen Themen oder höhere Podcast zu diesen Themen, die mich interessieren, dass ich mich wirklich mit positiven Dingen fütterer. Und das würde ich sagen.
Sie sagen, sind jetzt mal so die Dinge gewesen, die Stichpunkte, die ich mir in den letzten Tagen notiert habe. Das möchte ich dir mitgeben auf diese Frage, "Kora, wie machst du das eigentlich?" Und ich sage dabei nicht, dass das der richtige Weg ist, wie ich dir das gerade beschrieben habe, wie ich es mache. Aber es ist der Weg, der mir gut tut, ist es mein Weg. Und gerne pick dir Dinge davon raus, die dir jetzt einen Beitrag waren. Und bei denen wo du das Bordakar nicht mitgehen, dann schau, was wäre denn das Gegenteil davon und vielleicht wäre das, wie das, was dir etwas beiträgt? Wie gesagt, ich vermute nicht, dass das hier vollständig war, dass ich, wenn ich jetzt weiter nachdenken würde, noch ein paar Tage, oder mir die Folge selber noch mal anhören würde, würde mir noch viele Dinge einfallen, die ich dir vermutlich auch noch aus dem Lehrkistchen plaudern könnte, über das, wie ich es mache. Vielleicht gibt's ja nochmal einen Nachschlag zu dieser Folge. Aber meanwhile, wenn du den Podcast liebst und wenn du mehr hören willst, dann sei gerne dabei bei meiner kostenfreien Audio-Experience, die da heißt "Reprogramming success". Die erklärt dir, wie du zu diesem entspannt erfolgreichen Menschen wirst, der gleichzeitig sein Leben genießt. Ich habe die neulich live durchgeführt, diese Audio-Experience, da gab es sechs Tage lang jeden Tag eine frische Sprach-Memo von mir. Und das Ganze findet statt in einem Telegram-Kanal. Und da sind so viele coole Antworten, von denen die schon dabei waren, die ihre Diamanten rausgepickt haben und das nochmal formuliert haben. Also ich kann es dir nur ans Herz legen. Wenn du da reinspringen möchtest, kostenfrei sechs tiefgehende Audio-Trainings zum umprogrammieren deines Erfolgs, damit der eben weg vom Haseln, weg vom Funktionieren, weg vom Stressdruck und Hektik hin zu diesem, das darf entspannt gehen. Und ich habe alle Zeit der Welt und ich treffe gute Entscheidungen für mich. Dann schauen die Show Notes und hüpfe noch kostenfrei mit in diese Audio-Experience rein. Viel Freude, damit und wir hören uns spätestens bei der nächsten Podcastfolge. Alles Liebe, deine Korre.
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Host Cora Adiris erklärt, wie sie beruflich erfolgreich und privat glücklich ist, indem sie ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst ausrichtet.
Sie betont die Bedeutung von Morgenritualen, die zu 80 % gleich sind, um Mikroentscheidungen zu vermeiden und Energie zu sparen.
Das Prinzip des Ausprobierens und Beobachtens hilft ihr, herauszufinden, was für sie funktioniert, und sie integriert nur das, was ihr guttut.
Mindset-Arbeit ist zentral
Summary:
In dieser Podcastfolge erklärt Cora Adiris, wie sie es schafft, beruflich zu glänzen und privat glücklich zu sein. Das Geheimnis liegt in ihrer Denkweise: Sie beobachtet ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst und richtet sie so aus, dass sie Energie und Leichtigkeit fördern. Ein zentraler Bestandteil sind ihre Morgenrituale, die zu 80 % gleich ablaufen.
Dadurch vermeidet sie Mikroentscheidungen, die sonst zu Prokrastination führen könnten. Sie hat sich langsam Rituale wie Zähneputzen, Zungenkratzen, Ölziehen und das Trinken von warmem Wasser angewöhnt, die sie jeden Morgen durchführt, ohne darüber nachzudenken. Wichtig ist ihr, dass sie Dinge ausprobiert und nur das beibehält, was sich für sie gut anfühlt.
So hat sie beispielsweise ihr Frühstück angepasst, um Energie zu haben, und erlaubt sich, Rituale wegzulassen, wenn ein früher Termin ansteht. Auch bei der Arbeit wendet sie dieses Prinzip an: Sie erledigt zuerst kleine administrative Aufgaben, um den Kopf freizubekommen, bevor sie sich größeren Projekten widmet. Dabei taucht sie bewusst ab, indem sie den Flugmodus einschaltet und einen Timer stellt.
Die wichtigste Erkenntnis ist jedoch ihre Mindset-Arbeit. Sie beobachtet, was sie bei Aufgaben denkt, und wandelt negative Gedanken wie „kein Bock“ oder „ich kann das nicht“ in positive um, z. B.
„ich bin dankbar, dass ich diese Aufgabe machen darf“ oder „ich habe alle Fähigkeiten, die es braucht“. Falls das nicht gelingt, macht sie die Aufgabe schnell und fokussiert, um den Widerstand zu überwinden. So bleibt sie in einer Schwingung von Leichtigkeit und Freude, was auch andere wahrnehmen.
FAQs
Ich habe feste Morgenrituale, die ich zu 80 Prozent gleich halte, wie Zunge abkratzen, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Das vermeidet Mikroentscheidungen und gibt mir einen sanften Start.
Zu viele Mikroentscheidungen am Morgen können zu Prokrastination führen und dein Selbstbild schwächen. Feste Rituale helfen, den Tag fokussiert und leicht zu beginnen.
Ich beobachte meine Gedanken und ändere sie bewusst, zum Beispiel in 'Ich bin dankbar, dass ich diese Aufgabe machen darf'. Wenn das nicht hilft, mache ich die Aufgabe zügig und fokussiert, um schnell wieder in Leichtigkeit zu kommen.
Ich hinterfrage negative Gedanken wie 'Ich kann das nicht' und ersetze sie durch 'Ich habe alle Fähigkeiten, die es braucht' oder 'Ich will das nicht und hole mir Hilfe'. So bleibe ich in einer positiven Energie.
Ich habe ausprobiert, was für mich funktioniert: Zuerst erledige ich administrative Kleinigkeiten, um den Kopf frei zu bekommen, dann widme ich mich größeren Projekten. Finde heraus, was für dich stimmig ist.
Fang mit einer Sache an, die dir gefällt, und mache sie so lange, bis sie zur Routine wird, ohne dass du darüber nachdenken musst. Dann füge die nächste hinzu.
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