#060 Vom Umgang mit ungerecht verteilten Aufgaben - vom Frust zur inneren Führung
24m 15s
Diese Podcastfolge thematisiert den inneren Widerstand gegen unliebsame Situationen, wie Überlastung, Ungerechtigkeit oder unzuverlässige Kollegen. Die Sprecherin betont, dass dieser Widerstand ein Luxus ist, der das eigene Nervensystem und Wohlbefinden teuer zu stehen kommt. Denn Widerstand kostet Energie und erzeugt einen schädlichen biochemischen Cocktail aus Stresshormonen, der nur dem eigenen Körper schadet, nicht den vermeintlichen Verursachern. Stattdessen plädiert sie für eine Haltung der Akzeptanz: Aufgaben mit Liebe und Hingabe zu erledigen, statt mit Ablehnung. Konkrete Tipps sind: monotone Tätigkeiten mit interessanten Reizen (Musik, Podcasts) kombinieren, Achtsamkeit für die eigenen Bewegungen entwickeln, den Blick auf das positive Ergebnis richten und Dankbarkeit für die Fähigkeit, die Aufgabe überhaupt erledigen zu können. Auch bei nervigen Personen rät sie, einen "Sweet Spot" im Herzen zu finden, um die Situation mit mehr Leichtigkeit zu meistern. Die zentrale Botschaft ist: Es geht nicht darum, Probleme zu ignorieren, sondern die eigene innere Haltung zu verändern. Wer Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernimmt und aus dem Widerstand aussteigt, gewinnt Energie und Lebensfreude zurück, selbst wenn sich äußere Umstände nicht sofort ändern.
Willkommen im Endlich entspannt erfolgreich Podcast für beruflicher erfolgreiche Frauen, die im Job glänzen und im Privatleben so richtig glücklich sein wollen. Ich korridier ich es unternehmerin Coach und Inspiratorin, ladet ich ein in die Magie von Leichtigkeit und Lebensfreude. Diese Podcastfolge ist mir ins Gehirn geschossen und sie wird einige provozieren, einige werden sich durch diese Folge auf den Schlips getreten oder sogar unverstanden fühlen, aber ich mache sie dennoch für die, die sie hören müssen, um zu wachsen. Und warum ist sie mir ins Hirn geschossen? Es gab nämlich ein paar Situationen in der letzten Zeit, wo mir Coachies von Themen berichtet haben und in den Widerstand gegangen sind, zu dem was ist. Und das waren so Dinge wie es ist, zu viel zu tun oder es ist eine ungerechte Verteilung der Aufgaben oder sie hatten zu tun mit einem verantwortungslosen Verhalten des Umfels oder zu wenig Zeit für sich. Und da war eben ein großer Widerstand gegen diese umstände zustände und dieses anklagende, warum ist das so? Und ich finde es zum kotzen und so weiter. Und für sich betrachtet kann ich all diese Situationen verstehen, ich kann auch den Widerstand verstehen, dass das Lussetzen findest oder so nicht akzeptieren willst. Aber das Ding ist, dieser Widerstand gegen diese Umstände oder gegen diese Baustellen oder gegen diese Konfrontation, die dann umfällt, die er entgegen bringt. Dieser Widerstand ist wie, ja ich möchte sagen, ein Luxus, so komisches klingt, dieser Widerstand ist ein Luxus, der dich und dein Nervensystem irgendwann wirklich teuer zu stehen kommt. Und ich meine natürlich jetzt nicht finanziell, teuer zu stehen kommt, sondern körperlich, biochemisch, ja. Denn dieser Widerstand gegen diese Situation kostet enorm viel Energie. Das ist bei Widerstand immer so, ne? Es drückt etwas und ich drücke dagegen, ich halte dagegen, das kostet dich Energie. Und das, was ich in dieser Folge mit dir teilen möchte, das gibt dir Energie zurück. Und zwar sofort, wenn du es anwendest, es gibt dir Energie zurück, auch wenn sich in diesen Situationen vielleicht noch gar nichts verändert hat, die dich erst mal in den Widerstand gebracht haben oder die du erstmal ätzend findest. Warum ist das wichtig, dass wir uns damit befassen, weil dieser Widerstand diese Unzufriedenheit, die schadet ja uns selbst. Also wir schaden damit unseren Wohl befinden, wir schaden damit unsere Laune, der guten Laune umgenaut zu sein, ja, wir haben dann schlechte Laune, weil wir einfach dagegen sind, weil wir es ätzend finden. Und das Ding ist aber, dass diese schlechte Laune ein biochemischen Cocktail in uns auslöst, der dann durch unsere Ardern fließt und damit schaden wir uns selbst. Also selbst wenn jetzt, sagen wir mal, der Kollege unzuverlässig ist oder die Kollegen, die Aufgaben ungerecht verteilt oder sie nicht macht, oder irgendwie sich aus der Affäre zieht usw. Dann kannst du sauer auf diese Menschen sein, aber der biochemische Cocktail, der dadurch entsteht, durch deinen Ärger, der fließt durch deine Ardern und nicht durch ihre. Und das ist einfach nicht so gesund auf Dauer, wenn wir lange in diesen Widerstand und in dieser Situation von ich bin dagegen und ich mag damit nicht umgehen und ich möchte mich dagegen wehren. Wenn wir lange da drin bleiben, dann kostet uns das mehr Kraft, Energie und so weiter. Es schadet uns mehr, wie der biochemische Cocktail, den wir bei guter Laune durch unsere Ardern fließen lassen. Und deswegen ist gute Laune erstmal anstrebenswert und das klingt jetzt vielleicht ein bisschen plat, aber es ist tatsächlich genauso gemeint. Es ist anstrebenswert, dass wir oder erst strebenswert, dass wir schauen aus der schlechten Laune wieder in die gute Laune zu kommen. Und ich mein jetzt hier nicht, wir müssen so tun, als ob es keine Herausforderungen gibt. Ich meine auch nicht, dass wir nicht in diese jetzt ein bisschen flabsig gesagt schlechte Laune abdriften können. Ich meine aber damit, dass wir sagen, okay und ich übernehme die Verantwortung für mich und meinen Wohlbefinden und deswegen hole ich mich jetzt aus dieser schlechten Laune wieder raus. Heißt, was ich damit meine, ist, dass du in Akzeptanz zu einer Situation gehst statt in den Widerstand, dass du Dinge mit Liebe tust, statt mit Ablehnung, dass du deine Tasks mit Präsenz und Hingabe erfüllst, statt dich gedanklich in eine schlechte Laune zu bieben, weil du sie zu erledigen hast. Und ich sage dir das, weil ich das Jahre lang selbst nicht verstanden habe. Ich habe immer gedacht, ja, das ist doch verlogen, wenn man jetzt die Probleme nicht sieht und wenn man sagt, ich habe keine schlechte Laune, ich habe wieder gute Laune, das ist doch verlogen. Oder ich fand es übertrieben, so übertrieben positiv, wenn jemand die gute Seite sieht von den Dingen. Und ich fand es auch irgendwie Welt fremd, wenn man immer wieder auf die gute Seite der Dinge schaut. Heute muss ich sagen, verstehe ich aber, wie so das wichtig ist und wie so wir davon profitieren können. Und ich schaue heute tatsächlich ganz liebevoll auf die Version von mir zurück, die damals so sehr mit diesem Ansatz, den ich hier heute jetzt noch weiter auch mit dir ausführen möchte in den nachfolgenden Minuten. Ja, ich schaue so liebevoll auf diese Version von mir von früher, die damit so sehr gestruggelt hat, die innerlich so sehr dagegen war, die so sehr im Widerstand verhaftet war. Da schaue ich liebevoll darauf zurück und gleichzeitig bin ich mir selbst sehr sehr dankbar und bin sehr froh, dass es mir gelungen ist, da einen inneren Schiff zu machen und eben aus diesem Widerstand und aus diesem Kampf rauszukommen. Grundsätzlich mal, kann man da drin bleiben. Also man muss das nicht verändern. Es gibt ganz viele Menschen, die so ihr Leben leben, die sich über diese Umstände beschweren, dass es ungerecht ist, dass zu viel zu tun ist, dass man zu wenig Zeit für Sicherheit, dass die anderen Verantwortung los sind und so weiter. Es gibt viele Menschen, die bleiben ihr Leben lang in dieser Haltung. Ich sage dir aber die Variante, wie ich heute mein Leben lebe, ist viel leichter und viel mehr von Freude erfüllt. Und deswegen möchte ich das hier nochmal genauer mit dir teilen, wie du das auch erreichen kannst. Vielleicht bist du schon länger in meiner Welt und hast da schon viel dazu gelernt, vielleicht hast du dich auf anderen Weg bereits von dieser Grundhaltung, das unzufrieden sein und das Jammans verabschiedet, dann congratulations, dann lass uns das vertiefen in dieser Folge, lass uns dich hier nochmal auf einen Nächst-Level bringen, was das angeht. Vielleicht bist du noch so wie ich damals, dass du dich mit diesem schlechte Laune-Cocktail ständig immer wieder versorgst, dann bleib auf jeden Fall dran, denn vielleicht gelingt es dir beim Zuhören, dein mindset ein Stück zu schiften und dir damit selbst was Gutes zu tun. Was machen wir also, also wenn wir darüber sauer oder enttäuscht oder erschöpft sind, dass wir in unserer Führungsposition zum Beispiel so viel zu tun haben, dass Aufgaben ungerecht verteilt sind, dass Verantwortungslose herangehen, es weise, dass anderen uns schadet und so weiter. Dann geht es in Prinzip schlussendlich immer darum, dass wir Dinge tun müssen, die wir nicht tun wollen. Du kannst gerne mal an der Stelle reflektieren, was sind so die Dinge, die du zum Kotzenschwindest, der in deinem Leben aktuell, das sind dann Dinge, wo du das Gefühl hast, ich muss die tun und ich will die nicht tun. Und ich sage hier, das Wort müssen, wer mich schon länger kennt weiß, ich habe dazu eine differenzierte Meinung, aber das vielleicht mal an anderer Stelle für diesen Moment, lass ich dieses Wort müssen stehen. Also es geht im Prinzip immer darum, dass wir Dinge tun müssen, die wir nicht tun wollen. Manchmal sagen wir dann so was, wie ich kann ich mehr. Ich kann einfach nicht mehr. Aber was wir tatsächlich meinen ist so, was wie ich will nicht mehr. Denn wie gesagt, es geht um Dinge, die wir tun müssen, die wir nicht tun wollen. Und diese Trotzigkeit, diese Bocklichkeit von ich kann nicht mehr oder ich will nicht mehr oder ich finde scheiße. Das ist manchmal ein Selbstschutz, weil dann haben wir das Gefühl, irgendwie kann ich mich noch wehren oder ich lasse mich nicht komplett davon verschlucken. Ich bin noch trotz sich und bockig und ich wehre mich dagegen und ich steig auf die Marikaden dagegen. Es kann sich so anfühlen, als würden wir uns selbst schützen. Aber in Wahrheit ist es eine Selbstverletzung im Kleinstardoses. Denn wenn wir sagen, ich will das nicht mehr tun, aber wir tun es trotzdem, dann senden wir uns selbst immer wieder doppelte Botschaften und wir führen uns selbst immer wieder in Situationen, in der wir ja eigentlich nicht sein wollen. Aber wir nehmen das nicht ernst, dass wir nicht drin sein wollen und wir begeben uns ja immer wieder rein. Also insofern ist es dann kein Selbstschutz, sondern im Prinzip eine Selbstverletzung. Und gleichzeitig kann es aber sein, es ist schon eine ganz wertvolle Erkenntnis ist, wenn du erst mal damit beginnst, zu sagen, statt "Ich kann nicht mehr", dir zu sagen, "Ich will das einfach nicht machen". Ja, wenn wir dann nämlich wirklich ehrlich
zu uns sind und zwar nicht in dieser Bockigkeit und Trotzigkeit sondern wirklich ehrlich hand aufs Herz und uns sagen ich will das einfach nicht machen. Dann haben wir wieder ein Stück Verbindung zu uns hergestellt. Also statt dann nämlich zu denken, das ist so ungerecht, der andere ist so doof, sie ist so faul oder was auch immer wieder denken. In dem Moment, wo wir sagen, ich will das nicht machen und ich kenne das mir selber gegenüber an und ich bin da ehrlich mir selbst gegenüber, dann bin ich mit dem Fokus schon mal wieder zu mir gerückt und ich bin mit dem Fokus nicht mehr bei der anderen Person und dem Fehlverhalten der anderen Person, der Ungerechtigkeit der Welt da draußen, sondern ich bin mit dem Fokus wieder zu mir gerückt. Und das ist schon ein erster Schritt, der dir helfen kann, wieder versöhnter zu sein und ja auch wieder mehr beide zu sein, dass du dich nicht mehr in der Selbstverletzung quasi aufhältst, und in diesem biochemischen Cocktail der schlechten Laune, sondern dass du dich selbst wieder ernst nimmst, wahrnimmst, mit dir selbst ins Gespräch gehst. Jetzt möchte ich dir aber die Dinge nennen, die für mich die Game-Changer waren und auch noch sind, wenn ich eben rausmöchte aus dieser schlechten Laune und aus dem Widerstand. Es kann nämlich sein, dass du da drin verhaftet bist, weil dir die Tätigkeit, die du da machen musst, aber die du nicht machen willst, dass diese Tätigkeit einfach nicht dann Interesse weckt, dass diese Tätigkeit dich langweilt. Und was kannst du jetzt tun, um dir zu helfen? Du kannst diese Tätigkeit mit etwas kombinieren, das interessant für dich ist. Was dir Freude macht. Bei mir persönlich ist das, wenn ich meine Steuern machen muss, läuft dabei mir immer online Ibiza Global Radio. Das kommt aus meiner Zeit, als ich auf Mallorca gelebt habe. Wir haben auch Veranstaltungen auf Ibiza organisiert und da ist natürlich die elektronische Musik überall vorhanden und ich liebe sie, sie macht mir gute Laune, sie gibt mir Wachheit und deswegen läuft das, wenn ich so was langweiliges, aus meiner Sicht langweiliges machen, muss in Anführungszeichen wie die Steuern. Also sucht dir etwas, was die Langeweile wegnimmt und dann wirst du schon eine andere innere Haltung haben. Bügeln zum Beispiel mache ich nur mit Podcasts oder auch mit Fernsehen, Gartenarbeit, ebenfalls nur mit Podcasts, die mich interessieren. Im Wartezimmer sitzen oder vielleicht mit anstrengenden Menschen zu tunen haben. Dann denke ich mir so, okay, das langweilt mich eigentlich, ich finde es vielleicht sogar eine Zeitverschwendung, aber das wäre wieder, ich schicke diesen biochemischen Cocktail der schlechten Laune durch mein System. Also sage ich mir, was interessiert mich mehr? Oha, Menschen, Menschen interessieren mich, also mache ich Sozialstudien. Ich gucke mir die Leute an, ich schau, wie sie interagieren, ich gucke in welche Verhaltensweisen, in welche Muster fallen sie und bin dann wieder voll in meinem Element, weil es für mich nichts spannenderes gibt als diese Dinge und dann wird eine Tätigkeit gegen die ich mich zuvor gewährt habe, wird oder einen Umstand gegen den ich mich gewährt habe, wird dann zu etwas, was mich interessiert. Also, du hast ja immer die Wahl, eine Sache etwas hinzuzufügen, dass dein Interesse weg, dass dir Freude macht, dass dich interessiert und und aktiviert. Das ist das erste, was ich dir mitgeben möchte als Tipp. Das zweite, Achtsamkeit, kann helfen. Also, wenn du zum Beispiel mal wirklich spürst, wie dein Arm und deine Hand, die Computermaus bewegen, wenn du eine Exel-Tabelle erstellst, dann kann auf einmal so was wie eine Exel-Tabelle erstellen, interessant werden und du kannst bei dir sein statt beim Widerstand gegen diese Aufgabe oder du kannst dich in Bewunderung üben. Zum Beispiel sei mal wirklich geflächter von, dass jemand in den USA eine E-Mail verschicken kann, die sofort bei dir ankommt und vielleicht hast du keine Lust, die zu beantworten oder vielleicht sind, dass die Dinge, wo du sagst, es ist viel zu viel zu tun. Aber wenn du dabei, du machst es ja sowieso, du beantwortest diese E-Mail, wenn du dann in diese Bewunderung gehst, für die Technik zum Beispiel, dann wird es eine andere Assozation für dich haben und du tu es dir etwas gut, das weil das eine andere biochemische Cocktail ist. Ein weiterer Grund, warum wir Dinge nicht machen wollen und das dann eben als ungerecht oder ätzend empfinden ist, dass wir zum Beispiel eine fehlende Begeisterung dafür haben oder dass die Motivation uns Flöten gegangen ist. Also vielleicht hast du gerade ein berufliches oder privates Projekt und dass du dich kümmers, dass dir ewig zäh und schwierig vorkommt, weil du es nicht machen willst. Ja, wir haben schon gesagt, dass es hat immer was damit so tun, dass wir Dinge machen müssen, die wir nicht machen wollen. Was mache ich bei solchen Situationen? Solche langwierigen Aufgaben, die zäh und schwierig finde, da schaue ich aufs Ergebnis. Ich halte immer den Blick auf das, weshalb es gut ist, das zu tun. Also was am Ende dabei rauskommt, es kann zum Beispiel sein, dass du die Haushaltsauflösung deiner Eltern machen musst, weil die ins Altersheim gegangen sind oder vielleicht verstorben sind und es ist wahnsinnig abendstrengend und vielleicht ist es sogar ungerecht, dass du das alleine machen musst und deine Geschwister nicht so sehr helfen. Verlastig drauf, dass das Gefühl gut sein wird, wenn du es geschafft hast und richtet den Blick darauf, richtet den Blick auf dieses Ergebnis. Genauso wenn du vielleicht gerade Dinge zusammen suchen musst, weil das Finanzamt eine Prüfung bei dir macht. Das willst du nicht tun, das ist mir klar. Du es gerne mit Achtsamkeit, du es gerne in Verbindung mit etwas, was dir das ganze interessanter erscheinen lässt und dann du es gerne mit dem Blick aufs Ergebnis, denn du wirst dich gut fühlen, wenn es erledigt ist, wenn du es geschafft hast. Ein weiterer Grund, der uns das Leben schwer macht, ist die Ablehnung oder vielleicht sogar der Hass auf einen Zustand, auf einen Umstand, auf etwas, das sich dir präsentiert, womit du konfrontiert bist, was du nicht machen willst. Diese Ablehnung machte das Leben schwer und was kannst du stattdessen tun? Ich gucke in den Momenten, ob ich ein sweet Spot für diese Tätigkeit finden kann, ob ich sie mit Liebe tun kann und ich weiß, das klingt so leicht. Ich habe damals als ich eben noch diese andere Version meiner selbst war, habe ich das so oft in ja inspiratuellen Büchern gelesen, tun die Dinge mit Liebe und dann wird sich alles verändern. Und ich habe das nicht verstanden, wie soll das gehen? Es klingt so kinder leicht, aber in mir war immer die Frage, wie geht das? Und ich sage dir jetzt, wie es gehen kann, dass du das gerne ausprobierst. Zunächst mal ist es so, wie beim Heiraten, verheiratet dich zunächst mal mit dieser Aufgabe, die du nicht machen willst. Also sag ja zu ihr, du wirst sie ja eh machen. Also statt sie zu machen mit einem Nein, ich will dich nicht und dir damit selbst ein doppelte Botschaft zu senden, von wegen ich will nicht, aber ich machs trotzdem, also ich übergehe meine Grenzen oder so etwas. Also stattdessen zu machen mit einem Nein, ich will dich nicht. Mach die Aufgabe mit einem Ja, okay, ich heiratet dich Aufgabe, Zustand, Umstand. Ich konfrontiere mich mit dir, ich mach das. Das ist erstmal dieses Jahr dazu. Das nächste, was ich mache, dass ich in meinen Herz gehe. Also dass ich diese Aufgabe schätze oder die Person, die noch so sehr nerven kann. Aber ich finde ein Mü, irgendein etwas winzig kleines, was ich an dieser Person schätze. Also seit es die Steuer, dann finde ich etwas, was ich daran schätzen kann, etwas, was vielleicht mit meinen Steuerzahlungen ein gutes gemacht wird oder dass ich dankbar dafür bin, dass ich so erfolgreich bin, dass ich Steuern zahlen darf. Oder die Person, die unwahrscheinlich nervt, weil sie mir vielleicht Arbeit beschert, die ich nicht hätte haben wollen, dass ich schaue, wo kann ich in meinem Herzen einen Sweet Spot für diese Person finden. Nicht für die Handlung, die sie mir vielleicht gerade entgegengebracht hat, aber für die Person an sich. Und dann wirst du das Ganze mit einer Schwingung von Liebe tun und nicht mehr mit Ablehnung. Was ich auch mache, ist in die Dankbarkeit zu gehen, dass ich das machen kann, dass ich eben nicht tot krank bin oder gefangen oder unterdrückt, sondern dass ich diese Aufgabe machen kann. Sei sie mir auch vielleicht nicht ein Erherzensaufgabe im Sinne von ich jubel, wenn ich sie mache. Aber ich gehe in die Dankbarkeit, dass ich diese Aufgabe machen kann. Und die Liebe, die drücke ich dann auch in meinen Bewegungen aus. Das heißt, ich mache diese Aufgabe mit Grazier. Jedenfalls so, wie sich das für mich persönlich grad ziel anfühlt oder wie es mir grad ziel möglich ist. Es ist so ein bisschen wie das Butlerprinzip. Man könnte sagen, ja, der Schleppsachen an und räumt hinter einem auf, aber der Butler, der macht das in seinem markelosen Outfield und mit absoluter Würde. Und der Butler könnte das ja auch machen mit dem Gedanken, ja, bin ich hier deine Männer oder was? Macht ein Scheiß doch alleine? Was hat er eine ganz andere Dynamik? Das hat eine ganz andere Schwingung. Als wenn du sagst, ich sage ja, zu dieser Aufgabe, ich gehe in mein Herz. Ich finde etwas, was ich an dieser Aufgabe schätzen kann. Ich finde einen Sweet-Sport für die Person, die noch so sehr naffen kann. Ich gehe in die Dankbarkeit, dass ich das hier machen kann und ich drücke es in meiner Art, es zu tun, aus, dass ich grad ziel bin, dass ich geschmeidig bin und bringt das Ganze so in ein ganz anderes Fahrwasser. Und
Du kannst dich jetzt mal fragen, mit welcher Einstellung wird es wohl am Ende des Tages für dich glücklicher sein, mit dem Widerstand? Oder mit diesem Zustand der Liebe an diese Sache heranzugehen, den ich dir in seinen einzelnen Schritten gerade beschrieben habe. Du siehst also, oft ist es so, dass wir glauben, wir sein Wütend über die Aufgabe an sich, über den Umstand an sich, aber in Wahrheit sind wir Wütend darüber, dass wir die Aufgabe mit einer inneren Haltung angehen, die uns selbst schadet. Oder in Wahrheit sind wir Wütend darüber, dass wir den Umstand nicht akzeptieren, soren in den Widerstand gehen und uns damit selber schaden. Was ich dir also als Einladung mitgeben möchte, wenn du jetzt etwas tun musst, was du eigentlich nicht willst und du es aber dennoch tust, dann schalte auf ein, ich führe das jetzt würde voll aus, statt dieses "Ich wär mich eigentlich zähnignischen", da gegen aber irgendwie bei sich nicht durch. Und ich ladet dich ein, solche Mindset-Shifts immer und immer wieder zu machen, denn ja manche Angelegenheiten, die lassen sich in ihrer Dynamik oder in dem, womit wir konfrontiert sind, nicht verändern. Sie lassen sich nur in Anführungszeichen verändern durch unsere innerere Haltung dazu. Das, was ich verändern lässt, ist nur in Anführungszeichen unsere innerere Haltung dazu. Und ich sage nur in Anführungszeichen, denn tatsächlich ist das die Königste ziplieren. Die innerere Haltung zu den Dingen so zu verändern, dass sie dir Freude machen, dass du sie mit Liebe machen kannst und somit ein biochemischem Cocktail durch deine Ardern fließen lässt, der dir nicht schadet, sondern der dir gut tut. Und wenn du mehr solcher Mindset-Shifts möchtest, dann sei eingeladen, denn gerade findet meine Audio-Experience-Reprogramming-Success statt. Da gibt es sechs Tage lang täglich ein Audio-Training, damit du lernst, wie du dein Leben leichter machen kannst und gleichzeitig erfolgreich bleibst, sowohl beruflich als auch privat. Was ich euch in diesen Audio-Training-Serkläre ist, wie wir Erfolg bisher im Prinzip falsch programmiert haben. Wir glauben, das geht mit Druck und durchbeißen und mit Anstrengung und mit ganz viel Widerstand, wie in dieser Folge dagelegt. Und in der Audio-Experience-Reprogramming-Success programmieren wir das um, so dass du dein Job erfolgreich machen kannst, mit gleichzeitiger innerer Ruhe, mit Zeit für dich, mit authentisch sein, dich echt und wohlfühlen und noch selbstbewusst zu sein. Und zwar auch dann, wenn eben unliebsame Aufgaben auf dich zukommen. Diese Audio-Experience ist kostenfrei. Du findest den Link dazu in den Show-Nodes. Du kannst auch später dazukommen, wenn du diese Folge später hörst. Die Audio-Experience hat live angefangen am 1. Dezember. Aber wenn du später dazukommst, dann sind eben die Sprachmemus schon da. Du wirst in jedem Fall sechs Audio-Trainings haben, die dich umprogrammieren, wie du Erfolg lebst und umsetzt und zwar so, dass es leicht geht. Ich freue mich also auf dich in reprogramming-Success, wenn du den Podcast magst, dann wirst du es lieben. Also schau in die Show-Nodes und springen noch mit dazu oder schickt mir eine Message. Ich freue mich auf dich in der nächsten Folge, bis ganz bald. Also, und solltest du einen Wunsch haben für etwas, was ich in einer Podcast-Volge mal genauer unter die Lupe nehmen soll, dann schreibt mir das herzlich gerne. Alles Liebe, deine Korre. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Widerstand gegen unliebsame Situationen kostet enorm viel Energie und schadet dem eigenen Nervensystem und Wohlbefinden.
Schlechte Laune erzeugt einen biochemischen Cocktail, der durch die eigenen Adern fließt und langfristig körperlich schädigt.
Der Schlüssel liegt in der Akzeptanz
Praktische Methoden
Die innere Haltung lässt sich verändern, auch wenn sich die äußeren Umstände nicht ändern.
Summary:
Diese Podcastfolge thematisiert den inneren Widerstand gegen unliebsame Situationen, wie Überlastung, Ungerechtigkeit oder unzuverlässige Kollegen. Die Sprecherin betont, dass dieser Widerstand ein Luxus ist, der das eigene Nervensystem und Wohlbefinden teuer zu stehen kommt. Denn Widerstand kostet Energie und erzeugt einen schädlichen biochemischen Cocktail aus Stresshormonen, der nur dem eigenen Körper schadet, nicht den vermeintlichen Verursachern.
Stattdessen plädiert sie für eine Haltung der Akzeptanz: Aufgaben mit Liebe und Hingabe zu erledigen, statt mit Ablehnung. Konkrete Tipps sind: monotone Tätigkeiten mit interessanten Reizen (Musik, Podcasts) kombinieren, Achtsamkeit für die eigenen Bewegungen entwickeln, den Blick auf das positive Ergebnis richten und Dankbarkeit für die Fähigkeit, die Aufgabe überhaupt erledigen zu können. Auch bei nervigen Personen rät sie, einen "Sweet Spot" im Herzen zu finden, um die Situation mit mehr Leichtigkeit zu meistern.
Die zentrale Botschaft ist: Es geht nicht darum, Probleme zu ignorieren, sondern die eigene innere Haltung zu verändern. Wer Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernimmt und aus dem Widerstand aussteigt, gewinnt Energie und Lebensfreude zurück, selbst wenn sich äußere Umstände nicht sofort ändern.
FAQs
Widerstand kostet enorm viel Energie und löst einen biochemischen Cocktail der schlechten Laune aus, der durch deine Adern fließt und dir selbst schadet – nicht den anderen.
Indem du die Aufgabe mit Akzeptanz und Liebe angehst, statt mit Ablehnung. Du kannst sie mit etwas Interessantem kombinieren, Achtsamkeit üben oder den Blick auf das positive Ergebnis richten.
Es bedeutet, dass du die Aufgabe mit einem Ja annimmst, in dein Herz gehst, etwas daran schätzt, Dankbarkeit empfindest und sie mit Grazie und Würde ausführst – wie ein Butler.
Kombiniere die Tätigkeit mit etwas, das dich interessiert, wie Musik, Podcasts oder Fernsehen. So wird die Langeweile gemindert und deine innere Haltung verbessert sich.
Richte den Fokus von der Ungerechtigkeit auf dich selbst. Erkenne an, dass du die Aufgabe nicht machen willst, und suche nach einem Sweet Spot, wie Dankbarkeit oder Wertschätzung für einen Aspekt der Situation.
Weil schlechte Laune einen schädlichen biochemischen Cocktail in deinem Körper auslöst. Indem du dich aktiv um deine gute Laune kümmerst, schützt du dein Wohlbefinden und deine Gesundheit.
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