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06 - México: Unsere Highlights aus 6 Wochen Strand, Kultur und Kulinarik ❤️

45m 22s

06 - México: Unsere Highlights aus 6 Wochen Strand, Kultur und Kulinarik ❤️

In dieser Podcast-Folge blicken Robert und Cherine auf ihre sechswöchige Mexiko-Reise zurück. Sie beginnen mit Bacalar, einer Lagunenstadt, die sie als Highlight beschreiben – geprägt von Cenoten wie Kukulcan, Kajaktouren auf dem "See der sieben Farben" und entspannten Tagen in einem Hostel im Dschungel. Anschließend diskutieren sie ihre zwiespältigen Eindrücke von Tulum: Während das Dorfleben mit gutem Essen und Cocktails gefiel, empfanden sie die Strandzone als überteuert, überlaufen und etwas inszeniert, illustriert durch eine enttäuschende Kunst-Installation. Als persönliche Lieblingsorte nennen sie die Pazifikküste für ihre wilden Strände und spektakulären Sonnenuntergänge sowie Isla Holbox für die entspannte Atmosphäre und Naturerlebnisse. Kulinarisch ragt Oaxaca heraus, mit exzellentem Street Food wie Tacos und Tlayudas zu fairen Preisen. Abschließend betonen sie, dass sie Mexiko trotz einiger touristischer Enttäuschungen kulinarisch und landschaftlich bereichernd fanden und die Reise ohne gesundheitliche Probleme verlief.

Transcription

8921 Words, 52337 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Dem Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. * Musik * Wahnsinn, so schnell sind sechs Wochen umgegangen. Also wir sitzen und schwitzen mittlerweile in Belize. Aber vor allem ist unsere Zeit in Mexiko vorbeigegangen. Wir haben gerade noch mal ein paar Rückblicker aus, damals noch auch Hacker gehört, wo wir eine Musiker-Gruppe quasi auf dem Markt hat gehört haben. Und ich ändere mich noch total gut daran, wie wir damals zu Hause saßen und gedacht haben, "Ja, Mexiko, richtig Bock, Boah, damals wussten wir noch nicht mal nicht, wie ich ein Binagolade, äh, mir ist keine Ahnung gehabt." Ähm. Und gesagt haben, ja, vielleicht werden wir sechs Wochen, vielleicht acht, vielleicht drei Monate, vielleicht gehen wir nicht mehr weg, vielleicht findet Robert da eine andere Frau und bleibt für immer ein. Ähm. Ja, Wahnsinn. Ja. So sieht das aus. Und jetzt sind sechs Wochen schneller vorbeigegangen als bedachten. Ja. Aber irgendwie haben wir auch so das Gefühl gehabt, sechs Wochen haben jetzt gereicht, nicht gereicht, um ganz Mexiko kennenzulernen. Aber uns hat es, glaube ich, gereicht, das ist ja dann okay, ist es mal Zeit, in alles Neuland weiterzureisen. Ich glaube, wir waren einfach neugierig jetzt, ne? Und genau darum soll es heute also auch gehen. Ähm. Ah, was ist eigentlich die letzten zwei Stopps sozusagen noch passiert? Was waren eigentlich unsere Highlights von Mexiko? Vielleicht was waren auch so ein bisschen unsere Lowlights? Und was würden wir jemals raten, der vielleicht nicht sechs Wochen Zeit hat? Sondern zwei Wochen Zeit hat sich Mexiko anzuschauen. Genau, das ist, trübts ganz gut auf dem Punkt. Aber zuerst, bevor wir zu den Samfassen kommen, ich glaube, wir haben doch noch so eine Woche in Mexiko verbracht, nachdem wir auf die ist noch heute schon der letzten Podcast noch aufgenommen haben, das Paradies, was wir ja da vor Ort gefunden haben. Aber es ging noch an zwei weitere Orte, die uns noch auf dem Weg begleitet haben, war so to Lumen und Bakalá. Ich würde einfach sagen, wir fangen heute mal von hinten an. Bakalá war sozusagen die letzte Station, die vorstelle uns nach Belisging. Da ist echt wirklich ein Fein. Doch ein Highlight, das war anders als die Orte da vor. Es hat nichts mit mehr zu tun gehabt. Das Bakalá ist wirklich so in Lagunstadt. Man muss hier einen großen See vorstellen, der nicht sehr tief ist, der eigentlich aus sieben verschiedenen Zinoten steht und der wunderbare Lautehne einfach hat. Der Seh wird auch der Seh der sieben Farben genannt. Und das haben wir wieder auch gefühlt. Also seckt für mich besonders der Rettung, die ist der erste Tag, da sind wir sozusagen früh morgens nach dem Frühschirm mal losgelaufen. Der Zinote, wie hieß sie noch mal? Kukalitas. Da hinbegeben. Ja, waren da Wasserbaden und da hängen die Hängematten im Wasser. Man kann da super schön. Und dann hat es losgelgallert. Ja, dann sind wir doch stark von dem ersten richtig großen Regen, kurz glaube ich, so überrascht worden werden. Aber nicht so ein bisschen, sondern wirklich richtig aus Eimarn. Ja, aber wir sehen ja auch das positive, aber wir wollen auch sagen, wie es in der Möglichkeit war, aber das positive war in der Hängematte im Wasser. Was wär mal als eine Luft draußen von daher, haben wir es noch eine Weile ganz gut da eigentlich ausgehalten. Aber ich glaube, es ist vielleicht auch mal gut zu wissen. Wenn man, schickt ja immer die schönen Wetterbiller. Also es kommt ja durchaus auch mal vor, dass wir schlechtes Wetter haben oder uns Arsch kalt war. Also ja, haben muss man gleich einmal gesagt haben. Ja, aber eigentlich gibt es eigentlich trotzdem eigentlich ein ganz cooler Tag. Nachher haben wir dann noch durch eine andere deutsche Marijale in Mexiko schon lebt. Auch noch den Eingang zu einer Zinote quasi für die Locals gedeckt. Das war eigentlich auch noch sehr schön, waren wir noch in der Zinota Asul ein bisschen baden. Ja, das war sozusagen der Tag Nummer ein, aber ich glaube, der zweite Tag ist es auch ganz gut da drin. Ja, weil wir ja Kajak fahren waren. Das fand ich, ich muss ich sagen, auch echt cool, weil man die Laguna einfach nur mal von einer anderen Seite gesehen hat. Also man ist aber einmal auf der Laguna. Man sieht nicht nur die Farben sozusagen vom Strand aus. Na, ist das mal Strand. Sondern man ist wirklich trau und man sieht diese. Du kannst mich mit Farben ja ebegeistern und diese verschiedenen Blautöne. Und dann hat es so ganz da echt das Wasser und so. Das war super cool. Auch wenn ich ein bisschen schiss hatte, weil mir irgendein Heimischer erzählt hat, dass es da Krokodile gibt. Ich glaube, ja, das stimmt nicht. Also ich habe mal nachgesagt, wie ich schon hier natürlich erzählt. Aber es gab bei der Vergangenheit mal Leute Erzeitung mal den Kontakt von Menschen mit Krokodilen. Aber es ist kein, dass positiv ist kein Mensch, dass es aufgefressen worden ist. Das ist nicht dein Ernst. Ja, aber ich glaube. Das ist das zumindest jetzt, meine Mama hört zu. Aber ich glaube. Wenn Mama das jetzt hört, das ist immer auch ein bisschen schicht. Ich glaube, dass das wichtig ist, da wir immer da hingefahren sind, wo die anderen auch irgendwo in den Nähe waren. Er hobet meine Mama, spring jetzt, mein Papa springt in Kaka. Ist jetzt keine so große Gefahr, glaube ich, gewesen. Also es sind, wie sind die noch, ich eins, Kajak fahren, wie so. Also Kajak war jetzt sehr, sehr viel in die Uhr. Also Kajak war jetzt ein Chip, hat ja gesagt, ich dachte, der verarscht mich. Er sagt, da wo andere Leute sind, kann man schwimmen, weil da haben die Schiff vor. Und die wären zahmer als Hunde. Aber Ruhar hat sich zwischen den Seen rüfen. Ah ja, hier hat. Ja, aber das war einfach ein Backellaik. Ein schönes Leben, dem, das wir auch echt ein schönes Hostel hatten. Wir haben mal wieder gezeltet, aber irgendwie in einem Hostel wie im kleinen Jungel in unserem Zelt. Das war auch sehr schön gewesen. Also ich muss sagen, das hat uns sehr gut gefallen. Und wir haben da auch sehr schön entspannen können. Weil davor waren wir enttulumm, da war es ein bisschen abwechslungsreicher. Da war auch ein bisschen mehr Party im Spiel. Ja, ich glaube, Tulum ist ja für uns so generell eine sehr. Da haben wir ein bisschen Zwiegespalten, das Verhältnis zu. Also wir waren ja in Tulum Pueblo. Also im Dorf, Tulum sozusagen, es gibt einmal den Strand, es gibt einmal das Dorf. Und das sind wirklich auch zwei sehr unterschiedliche Welten. Und wir haben das Dorf durchaus genossen. Wir haben ja sehr geile Techos gegessen. Wir haben sehr geile Cocktails getrunken, wo das zum Mitzuckero-Muchito selbst gemacht wurde. Und so hat uns irgendwie echt gut gefallen. Haben auch eine Freunde von mir getroffen, die ich aus Portugal kannte. Und hatten dann auch wirklich einen sehr, sehr lustigen Abend in einer Hostelbahn, einem Hostelclub. Ja, der. freut fröhlich war. So will ich sagen. Aber das hätte halt überall anders sein können. Also das hätte halt auch in Amerika sein können. Das hätte auch in London sein können. Das hätte ich auch nicht mehr anders sein können. Ich glaube es hätte in jedem anderen Touristenort sein können. Weil es war natürlich eine Partie von jungen Touristen. Ich würde jetzt nicht sagen, dass wir jüngsten waren. Vielleicht waren wir auch eher in einer Uwo. Es war noch am Ende Leute, wie wir die auf längeren Reisen sind. Dabei waren Leute, die den U-Lob da verbringen. Und es war auch noch ein paar Locals dabei. Und es war irgendwie trotzdem auch ganz cool. Und ich meine, es gab umsonst Tequila. Also Friedrich Füberschutz, die ganz nach oben war. Warum der Katan, die ist ein Tag, vielleicht noch ein bisschen stärker war. Ja, von daher to Lumbar die Städte-Gingetze. Ich glaube halt, weil so. Für mich, ich habe ja super hohe Erwartungen gehabt an Tulum. Das liegt daran, weil meine Jungs aus der Schulzeit, vor zehn Jahren oder so, in Mexiko waren. Und damals to Lumbar hat gefeiert haben. Weil das ist ein kleines Fisch-Töpfeing damals gewesen. Vielleicht so ein bisschen wie damals. Nee, wie heute so, Pueito, es wird hier vielleicht sogar noch davor. Wir haben es hart gefeiert. Dieses Fisch-Töpfeing ist das halt nicht mehr. Und man muss halt auch sagen, "Gut, wir sind halt so. Einfach so wie wir reisen, sind wir natürlich auch ein anderes Budget gewohnt, als jemand, der jetzt da vielleicht für zwei Wochen entfernt. Und ich glaube, für jemand, der zwei Wochen entfernt, das ist ein super A-Z-Thema, die haben da gutes Essen, da gibt es auch gute Drinks. Aber es ist halt auch echt wahnsinnig teuer. Deswegen haben wir, glaube ich, viele Sachen auch nicht gemacht, teuer sind. Und haben vielleicht deswegen auch nur so ein bisschen die Hälfte, der ganzen Wahrheit mitbekommen. Deswegen sind wir, glaube ich, echt so ein bisschen. Ja, kontrovers gestimmt, was Thu man geht. Ja, ich glaube, sind gerade die Sache, dass man halt nicht mehr in den Strand einfach rankommen soll. Und das halt sozusagen riesig aus ihre Privatstände haben. Das war so ein bisschen so ein Punkt, der vielleicht in der Stelle ein bisschen uns. Ja, davon. Einfach anders gewöhnt war, was uns ein bisschen besser gefahren wird. Und wem gehört die Natur? Ja, das hat mich so ein bisschen. Ja, das war vielleicht für mich so. Und vor allen Dingen gab es in diesen einen Punkt noch. Also die Geschichte muss ich jetzt trotzdem mal kurz erzählen. Es gibt. Also, wer mich kennt, weiß, dass ich total Kunst begeistert bin. Und es gibt ein Künstler, der so 10 Meter hohe Staturen herstellt. Meistens für Festivals, sie sind so ein bisschen. Es ist ja mal spiritueller im weitesten Sinne, so ein bisschen träumereisch. Und eine ganz bekannte davon ist, wenn er los, wenn er los, also, gehens Licht, kommens Licht. Und die steht in Thulum. Und dann war gerade ein Art Festival da. Und ich war der festen Überzeugung, dass es eine Ausschlag von besagten Künstler ist. Und dann haben wir da unsere umgerechnet 3 Euro bezahlt, durch diesen Schlange. Also waren wir da mal 'n okay, das passt alles schon. Und wir bocken um die Ecke. Und stellten fest, hier ist gar nichts mit Ausstellungen, sondern. Also man hat jetzt bezahlt, um mit dieser Figur ein Foto für seinen Instagram-Account zu machen. Und danach ist nada. Aber dafür konnte man super schön beobachten, wie Menschen sozusagen. Ja, so prosen von der Figur. Also ich muss sagen, für mich war das jetzt ein lustiges Schauspiel, weil wirklich die Leute da in die Ruhrposen, in keinem Armen, was für Posen da hingegangen sind. Und die Instagram-Pode gemacht haben? Auch ein lustiges Sozialexperiment, weil manche Leute mehr von ausgepägt sind, wenn die Leute zu lange gebraucht haben. Aber, ja, genau. Aber ich glaube, das ist der Punkt. Und das meine ich, wenn ich so ein bisschen. Es klinkt ein bisschen Fies, aber wenn ich sag, so ein bisschen Fake, ne? Also, das ist so ein bisschen wie früher diese Ballermand-Heschütz. Ich war da. Ja, jetzt habe ich mein Instagram-Foto von "Wenn er los", das ist eine wunderschöne Statue, das kann man nicht anders sagen. Ja, das sah schön aus. Die ist wunderschön, aber das hat mich irgendwie so ein bisschen. Also, es muss auch dazu sagen, es gab nicht mal ein Schuld, was den Künstler jetzt irgendwie gewid mit bar, oder sowas das Wahrheit wirklich eintet. Ich habe ja gekauft. Aber. Lustig, es war schon einer Ausstum, es gab ja neben dem noch ein paar Feier. Kannst gerne mal gucken. Also, nebenbei dich so weit über die Ausstum war halt. Es gab drei Ausstum. War eine Erfahrung, würde ich sagen, aber würden wir jetzt nicht nochmal machen? Nee, absolut. Deswegen, glaube ich, belassen wir es dabei, Tulum für uns irgendwie zwiegespeiten das Verhältnis, würden wir jetzt sagen, da soll man auf gar kein Fall hinnehmen, würden wir nicht sagen, ist es ein Budget Travel-Reiseort und war es jetzt unser Highlight wahrscheinlich. Aber vielleicht war es vielleicht eine lustige Partistüge, da hatten wir es schon. Wir hatten eine sehr lustige Partistüge, sicherlich. Und man muss fest und feiern, wie sie kommen. Genau. Aber speaking of Highlights, wir haben ja versprochen, dass wir heute eine kleine Highlight Folge machen und. Herr, lass uns das machen, wie so ein kleines. Okay, aber speaking of Highlights. lass uns doch mal. Oh, ich hab eine Idee. Lass uns das machen, wie so ein Spiel, vielleicht nicht ein Spiel. Aber ich sage eine Kategorie und du sagst mir, wach dir dazu in den Kaube kommt, okay? Okay. Ich fange mal einfach an. Was war dein Lieblingsort? Gleich die Schwierigste an der Fähnzmanfam. Wie gesagt, wenn das nach einem Jahr mit mir die Freischläge, dann würde es noch schwieriger, aber schon sechs Wochen im Exiko ist gar nicht so einfach, den Lieblingsort zu sagen. Aber ich glaube, wenn ich so zurückdenke, die Parzifiküste war für mich eigentlich eine Lieblingsort, weil ich fand so die Stimmung da super, das Essen war lecker, ich fand das super mit dir da, die Sonnen da ging, sie anzuschauen, die einfach so unglaublich jetzt Farbstühlen waren, was mich sonst, woanders so nicht wieder gesehen hat, es war schon einfach wirklich schön. Ähm. Oh, Parzifiküste fand ich auch gut. Ja, dann wahrscheinlich ist la Holburg, tatsächlich. Ich glaube, da kam einfach viele gute Dinge für uns zusammen auf der einen Seite. Ich glaube, haben wir viele Dinge losdachsen können. Wir hatten eine sehr entspannte Hoster. Wir haben ganz, ganz tolle Natur erleben können. Ich glaube auch etwas, was für uns interessant gewesen ist. Ich glaube, wir gehen dann komplett in uns auf, wenn wir eben von Natur umgeben sind und sehr freiheitlich in Natur erleben können. Und eigentlich ganz spannend auch andere Leute haben, die in Sehja nicht so wahrgenommen, wie wir. Aber wir hatten einfach eine wahnsinnig gute Zeit. Toll Leute kennengelernt, supernette Locals. Ja, ich würde sagen, das ist doch mein Highlight-Word. Aber okay, teuerstes Bier. Schön die Kategorie. Eigentlich nur, weil wir sagen, wir haben ja so eine Art quasi preisendexen. Das Bier bietet sich mal super an, um mal so ein Preisendex zu sehen, wie teuer eigentlich so die Gegend zu ist. Eigentlich haben wir drei. Eigentlich sogar vier Preis in die C-S. Bier. Café. Tacos. Tacos. Und. Weiß ich nicht. Irgendwann haben wir noch. Na ja, es ist ja auch egal. Du hast mich gefragt, was das Toys Bier war. Lustigerweise war es wirklich so ein Bier für 6,50 Euro am Strand von Touloum. Hab ich aber entschieden, das Bier nicht zu trinken. Aber wenn ich auch von Toys Bier rede, im beste Bier, dann denke ich an Christian, Michaeladas, war natürlich das beste Bier. Aber gleichzeitig auch, denke ich an das schülste Bier, es war schon eine Pizzifiküste. Das hat irgendwie 1,50 Euro kosten am Strand super kühl. Das künstlichste. Das künstlichste und eines, was mir auch gut in der Rennerung lieben ist. Mit Blick auf den Sondergang, das war eigentlich auch super schön. Inse Bolite. Nein, in Pfeuerte ist Kondido. Wo hast du denn dafür eine Euro 50 Bier gesoffen? Als du beim Yoga-Wahrn, neben dem Sport warst. Ah, ah da! Das wäre als künstige Bier, das wieder ohne mich getrunken. Ja, auch gut. Also du hast mich fragt, Toys Bier, komm mal, für dich ist er die Kategorie "Bribe nicht ganz so interessant". Du bist der Ehren so Typ. Schnaf. Typ, Typ, Typ. Kaffee. Stimmt. Also was war so der Schülste oder das beste Kaffee, was dir so eine Rennerung geblieben ist? Ähm. Dann würde ich sofort, ich denk sofort an das Malagoa in Porto S Kondido. Allerdings, knapp gefolbt vom Pineapple auf der Isla Holbausch. Ähm. hat aber nicht so einen geilen Kaffee, deswegen aber die geilsten Bolz erwarten. Deswegen würde ich wahrscheinlich das Malagoa sagen. Ähm. Geiles Gesamtkonzept, geiler Kaffee. Mir fällt ja noch ein, das in Orakka, wo wir einmal im Pulenk zum Frühstück machen. Wir hatten mir einfach. Da waren wir auch mehrfach gewesen. Ist ja auch man Zeichen, uns auf unserer Reisabe festgestellt. Mehrfach hingehen muss wirklich gut gewesen sein. So sind wir eigentlich ein Typ, wir pugen uns was Neues aus. Oh, die Hatten. Und die hatten. Das. Und die Hatten, die noch so schöne Tassen, die. Haben wir leider einen Düngshoge gefunden zum kaufen. Wird auf jeden Fall ein nächstes Typ verprojekt. Ähm. Okay. Ähm. Also. Haben wir. Lasst euch jo legen. Inspirieren es da, Orts. Ja, wenn ich das nachdenke, für mich. Einer der Orte, die besonders spannend waren, in der in Sicht war, glaube ich, so San Jose, die Siphik oder so in den Bergen, das heißt so, der Ort war einfach, da gab's nicht so viel zu. Erleben jetzt an sich, wenn wir sind da, haben diese Schwitzfütte gemacht, das Thema Skal, wir hatten aber auch Zeit, um einfach abzuschalten, da oben. Durch ein bisschen Jiegen zu wandern, durch den Nebel-Well, da. Wir hatten einen Tagstimmaskal, da schwitzen und sie einzurecht. Genau, also das war, glaube ich, einer der Inspirienzen ordnen. Aber wenn ich gerade so in den Bergen bin, was war denn eigentlich für. Also Berge und ich denke, ganz Gegenteil, so schönster Strand, eigentlich was war denn eigentlich so für dich, der schönste Strand in Bergen. Oh, das weiß ich relativ schnell tatsächlich. Back-Hot-Show. Das ist ein Strand, der es nicht so bekannt in Puerto-Skondido und den fand ich ultra cool aus drei Gründen. Das erste ist, wie gesagt, der ist nicht so bekannt, das heißt sehr, war relativ leer. Zweite ist, es ist eine relativ politische Strand, weil die da eine riesen Hotel hinbauen wollen. Also das klingt jetzt so komisch, aber ich fand das cool, dass man sich dagegen so ein bisschen wert und sagt, sondern man möchte diesen Strand so jung, freulich, wie es geht, behalt es, fand ich irgendwie spannend. Und diese ganze Bewegung darf ich extrem interessant. Und Nummer drei natürlich war das auch der Ort, wo wir jetzt fahren ein bisschen weiter weg. Aber dann später unser Schildkröte und sein Messgalitor in die Freiheit gegeben haben. Ein bisschen Turi, aber das war trotzdem irgendwie cool. Ja, auf jeden Fall ein Strand, der in Ungster, dann irgendwie bis das stimmt. Hat sie den gleichen gesagt? Ich glaube, ich noch gar nicht so tue nachgedacht, ich glaube, es waren echt viele schöne Strände. Die schönsten Strände, die Pazifiküste war einfach die wilden Strände. Und ich glaube, so einer Jükertan halten sie, das waren die anderen schönen Strändern. Wenn ich jetzt dann anbedingst, wo wir gerade eben sind, dann wollen wir in der nächsten Folge Tourine, dann wollen wir noch nicht zu viel vorweg nehmen. Das sind auch sogar schöne Strände. Mega. Na ja, gut, von daher. Okay, liebste Kategorie, bestes Essen. Oh, das ist genau die richtige Kategorie für mich. Das ist, glaube ich, bestes Essen in ganz Mexico. Ich glaube, wenn ich einen Ort oder eine Gegend nennen soll, dann ist auf jeden Fall der Bundesstadt auch hacker gewesen, um es möglichst groß zu fassen, weil da gab es wirklich die meisten Sachen, die richtig geil waren. Von Geilm Silvice über die besten Tacos, Geil Street Food. Ah ja, da gab es einfach ein paar Nannas, die mega geil waren. Das war einfach die allergeilsten Sachen. Von daher würde ich sagen, wenn ich jemanden, der nach Mexico reißen, Tipp gehen sollte, wo es das Bestes Essen gibt zu fairen Preisen, dann ist es sozusagen der Bundesstadt auch hacker. Nachfolge, Sendung, Vertöger, Säge und Teden. Ja, ja, ja. Bei Essen könnte ich ja noch viel mehr erzählen. Solltest du so ein Food-Pilabad? Ich glaube, ich wahrscheinlich finde ich die ganze Folge bei Essen reden. Ich glaube, Tacos und Mexiko. Vielleicht machen wir das am Ende mal. Mexiko war einfach was das angeht, richtig lecker kulinarisch. Und wer für mich, hab ich mir noch mal einen Grund, da noch mal hinzufangen, weil es Essen sogar einfach. Kleiner Fun-Fekt und vielleicht ein bisschen Dirty Details. Aber sechs Wochen Mexiko haben wir komplett ohne Machen da, um überstanden. Also ich muss sagen. Meinen Monte Sumas-Rache. Genau. Also Mexiko, ich glaube, hingier in technischen, was sie sozusagen sauber keitsmäßig haben, sind die echt gut. Und da ist. Was war denn dein Liebeses Essen? Was an was dich erinnerst noch nach sechs Wochen? Uff, oh, das tough. Ja, ich, wie du vorhin schon gesagt hast, ich bin eigentlich eher so ein Kaffee-Typ. Und da haben wir jetzt ja vorhin schon die top drei Sachen aufgezählt. Natürlich muss man auch sagen, klar war das Navigis, dann nochmal. Navigis in unser schickes Restaurant, den wir waren, gut, das Minus-Ranne-Energist. Das Puyol, genau. Das war natürlich schon auch ein riesen Highlight. Ist aber irgendwie komisch, weil das zählich irgendwie, wir haben mal gesagt und gesucht, dass die ersten zwei Wochen eigentlich Urlaub waren. Und wir dann erst angefangen haben zu reisen, auch was das Budget angeht. Deswegen ist das irgendwie, das fühlt sich an wie aus einer anderen Welt. Deswegen würde ich wahrscheinlich sagen, auch wenn das Geiles essen waren, aber die Tostadas in den Bergen. Weil ich richtig viel Saillard brauche. Ja, ich glaube, mich ist zu dem Puh-Roller. Also ich fand das Essen auch super Puyol. Ich glaube, wenn ich jemand den Tipp geben würde, ich würde es anders rummachen. Erst durch Mexiko-Reise nachher, der Essen gehen, weil irgendwie das ganz spannend, wie dieses Restaurant ja eigentlich die mexikanische Küche, die jetzt von Grundsatz, nicht so die Gesündeste ist, sie ist auf jeden Fall ein bisschen gesünder. Und ein bisschen anders interpretiert hat. Von daher haben wir sozusagen erst in Mexiko City damals gelernt, was es zu essen gibt, und haben nachher die ganzen Sachen eigentlich im Original, noch mal King-Land zu essen. Das war wie bei trotzdem sehr spannend. Also die mexikanischen Meiskurben zum Beispiel in Ameisen, Mionese, die habe ich immer noch ganz gut in der Diener. Äh, aber wir machen eine extra Folge. Und auch zum Beispiel auch Tupus, Zwiebelche war auch gut. Aber ich glaube, wir müssen auch füllen, weil sonst ein. Ja. Ähm. Bestes Preis-Leistungsverhältnis. Ja, da fällt mir auch jedenfalls auch relativ schnell und einfach Sandkürstubealte in die Kase rein. Da haben wir in einem super coolen Host lieber nachtet. Das hat 10 Euro pro Nacht gekostet, impulsive Frischstück und Abendessen. Und da rene ich nicht über so ein langweiliges Hostel frischstück mit irgendwie Toastbrot und Marmelade. Weil konnte sich jeden Morgen aus drei verschiedenen Frischstücks Sachen öffnen, ob zu einer etwas aussuchen, ob zu einem Joghurt mit Kranbular war, ob zu Frisch gemacht hat. Krebs waren oder auch die letzte karnische Fritzstift. Und abends gab es noch mal ein geiles Essen. Also sei es die Holzofen Pizza gewesen oder das Essen was auch schon gometauglich fast war. Mega cool. Also und daher preislasse für den es war echt spitze in dem Hostel und das hat auch einen coolen Weibgab. Also und nicht zu vergessen es gab immer Dienstags und Freitags noch Friedmochitos und Free Cocktails. Also auch zu mich. Also von daher. Entschuldigung Robert, könntest sein, dass du ein Fuddi bist. Vielleicht, aber ist auch ganz spannend in dem Hostel. Wussten wir auch nicht. Es waren 60-70% Holländer da gewesen. Die haben wir auch mal einen Super-Riecher. Die haben auch mal ein Riecher für besonders gute Hostel. Es ist auch ein guter. Ich würde auch sagen die Korelation zwischen guten Hostel und Holländern ist relativ hoch. Also von daher war es auch immer ganz cool. Was war denn für dich eigentlich so der Getschildeste Ort? Boah das ist kein einfacher. Weil auf der einen Seite waren das natürlich die Berge. Da hast du vorhin schon darüber erzählt. Nicht der zu trotz würde ich auch sagen. Für mich auch durchaus die Pacifikküster. Aus zwei Gründen. Ah, die Polite. Die Polite fand ich ultra geil. Das hat sich ja angefühlt als wenn die Leute alle wohnen. Als wenn das einfach, das fand ich schon sehr sehr entspannt und da konntest du machen was du wolltest. Gleichzeitig habe ich vor zwei Folgen schon mal gesagt, habe ich geliebt, dass man in Porto Eskondido so eine starke Jogharkommuniti hatte. Also das hat mir sehr gut gefallen und es war wirklich hochwertig und Joghark ist ja auch irgendwie getschild. Also vielleicht im Übertrag, wenn sie sind, hat mir das echt richtig gut gefallen. Ich bin wieder dran. Er fällt auch mal getschildeste Ort. Also ich muss sagen, der getschildeste Ort oder die getschildesten Ort in Ichenmext Kurten hatte man meistens die Hostels oder die Orte mit Hängematten. Ich fand nicht auch mal so klar. Da konnte ich auch viel Zeit drin verbringen. Ich mag ja gar nicht so gerne in der Hängematte. Also ich mag das zufrieden. Ich mag nicht von links nach rechts wie bei der Hängematte liegen, aber sie mag nicht in der Hängematte. Weil du immer, du machst da immer richtig, ich faszkalfige man ist selber. Ich rampe zahnbar von links nach rechts und oben unten, bis ich alles drehe. Ich sag ja, am besten, am getschildesten ist das eigentlich gewesen in der Hängematte mit einer kühlen Kokosnuss per Effekt. Wir wollen ja bis jetzt an die Zeit denke ich. Jetzt hatte ich noch eine coole Kategorie jetzt. Es ist ja gerade wieder fort. Was war denn für dich die beste Autorerfahrung? Ja, also Autorerfahrung. Also erst mal ich sag ich glaube Mexiko, sie sind nicht das Auto abenteuerlandschlecht hin. Ich würde sagen, es war für uns ja ein kuhinarisches und strand- oder ob es land, aber zum paar Autorerfahrung war schon gemacht. Ich glaube, wenn ich so zurück denke, ich fand besonders cool eigentlich, Bakalag, das kann ja eigentlich, ich glaube, ist jetzt Spaß gemacht. Oh, ich faszkalfige von Krokodil gefressen worden wäre. Ja, wahrscheinlich weil du fast für Krokodil gefressen bist. Aber so viel Chini jetzt. Ich meine, wir haben die Kokodile ja eigentlich nur einmal gesehen, als wir einmal in Canyon Tour gemacht hatten in der Nähe von San Cristobal. Da haben wir wirklich Krokodil gesehen. Ja, da hast du noch deine Hand reingegangen. Darblich. Darblich vielleicht auch nicht Badenjäger. Ja, wohl ja, andere Sereingahre. Ich sag dir also, okay. Okay, an was denkst du bei Autorabentoren in Mexiko? Also, ich stimme dazu, dass es kein Amtögerland ist. Und ich glaube, dass es auch so der Punkt, dass wir gesagt haben, okay, jetzt ist jetzt, wir sind jetzt auch ready für ein neues Land, wo vielleicht wieder ein bisschen mehr amtäuscht. Und es ist ja auch vielleicht ganz cool, dass man immer mehr zu machen hat. Man hat mal das auf das eine mal auf das andere. Komm, wenn er nächsten Folge dann noch drauf, wenn es bediesst ist, uns das jetzt nochmal aufheilen. Ich glaube, wir sind langsam, wir haben genug Strand gesehen. Wir freuen uns das mal auf. Wir können auch unsere Weiß nicht mehr ganz, so weiß im Körperlang, so nicht mehr nicht so eine halten. Aber ich würde sagen, der Sonnenuntergang, echt gefällt der Sonnenaufgang auf Easterhollbau stehen, fand ich schon sehr besonders. Das war wie gesagt, sehr freiheitlich in der Natur, da waren niemanden. Das war auch eine Abendwürdigende Wanderung für den morgens im Dunkeln auf die Sandbank. Das stimmt zwar auch. Ja, das fand ich cool. Ja, okay. Ich würde es mir noch keine Frage stellen. Ich finde es ich dabei, es will den nächsten seht dran. Für mich wäre ja noch die Frage, was waren denn so die besten Leute, die du so getroffen kennengelernt hast? Das würde ich in zwei Teile teilen. Einer hast du nämlich die Lokalz und einmal hast du Leute, die wir auf Reisen kennengelernt haben. Und ich glaube tatsächlich, also wir haben in der Pacifikküste schon auch coole Leute kennengelernt, aber natürlich unsere Bodies aus San Jose, die wir immer wieder treffen werden. Das war schon cool und ich glaube beide Orte haben gemeint, dass die Leute anziehen, die so ein bisschen eh nicht drauf sind. Ich würde wirklich auch sagen, dass die Leute in New Cartan anders waren als die in der. Also das hat sich teilweise überschnitten, aber die Leute kommen aus anderen Gründen nach New Cartan und an die Pacifikküste und tendenziell starten auch racker. Die Leute fand ich richtig. Nein, es war meistens Leute, die schon ein bisschen länger unterwegs waren. Da hat man einfach tiefer Regen-Sprache schon geführt, weil die. Fahne ich einfach cool. Gleichzeitig würde ich sagen, die nettesten Lokals und vielleicht haben wir Glück gehabt. Aber ich würde sagen, ist noch Hörbosch, da haben wir einfach so viele coole, witzige Leute kennengelernt. Letzens hatten wir die Gabby vom Tagostan schon wieder geschrieben. Die haben mir geschrieben, dass sie einen Moschmunzenstein jetzt auf dem. Man sieht es irgendwie wie an so einer Topp-Pflanze irgendwo liegen und dass wir immer noch rettig nach Kampetsche eingelernt sind. Auch wenn ich dachte, dass sie das vergessen, weil die Sternage voll war. Geil, also das war einfach. Neis. Ja, ne, stimmt. Ja, ich muss auch sagen, ich glaube einfach so die. Die Hostelkultur war in dem westlichen Teil einfach ein bisschen eine andere. Ja. Abenteuerlichste, Erlebnis. Ja, das Auto hat man schon Abenteuerlichste, Erlebnis. Wahrscheinlich haben Anfang gefahren, wir sind abenteuerlich Mexiko zu laufen, weil wir viel zu viele Mexiko zu laufen, weil wir viel zu viele Berichte der Tour gelesen haben. Aber nein, das war glaube ich nicht das wirkliche Abenteuer. Ich fand abenteuerlich wahrscheinlich die Straße von. oder der Auszug von Sandkistubal nach Palenke. Einfach weil das sozusagen jetzt so eine. Genau, weil es sozusagen so eine Gegend war, wo man verschiedene Storke gelesen und gehört hat. Irgendwas, so ein bisschen. vielleicht auch ein bisschen komisches Gefühl, aber es war ein bisschen Abenteuer, aber es war trotzdem ein ganz cooler Trip und irgendwie war es auch Teil unserer Reise. Und ja, bringt auch einem zu Palenke. Ich muss auch sagen, ich fand Palenke die Ruinen den Tag bei fast 40 Grad im Dschungel. Ist auch ein guter Rinnraum geben. Puhlen. Ja. Jo, weil es war denn eigentlich zu versessen, jetzt haben wir gesagt, was dann ich bin es auch da, was ist denn eigentlich eine der Erinnerungen, die du mitnimmst oder einen besonderen Moment, wo du sagst, du bist nicht vergessen und du nimmst du auch für in den Payah mit. Boah! So wie, also wenn du mich fragst, verbinde ich eigentlich. Also einer dir zuerst den Gingeln. Okay, als erstes kommt mir ein bisschen cheesy, aber das Neumontritoral in Puerto Escondido in den Kopf. Ich weiß da was du nicht dabei, aber ich fand das cool und ich habe irgendwie gedacht, das muss ich wieder öfter machen. Ich damit beschäftigen, wieder mehr reflektieren. Und ich glaube, das ist auch ein Startpunkt gewesen, um ein paar Dinge mal zu durchdenken, fand ich nice. Was war für dich in besondere Erinnerungen? Ich glaube für mich war eine besondere Erinnerung, das ganze Thema. Es ist eigentlich schon am Anfang die Ballon-Tour war für mich irgendwie ein besonderem Moment. Das war irgendwie so der Start gleich in der ersten Woche. Das war alles so direkt nach dem, wir losgereist sind, aber es war irgendwie, wir fliegen mit dem Ballon und das irgendwie auch so 80 Tage mit dem Welt bei uns. Das ist eher in 12 Monaten die ganze Welt, aber das war irgendwie so ein Moment, den ich im Sondereinnerung behalten habe. Ja. Wo würdest du mehr Zeit verbringen und wo würdest du weniger Zeit verbringen? Ich glaube, das ist eine ganz gute Frage. Ich muss auch wahrscheinlich die Stelle, weil wir wahrscheinlich auch ein bisschen unterschiedliche Meinungen haben. Ich glaube, grundsätzlich sind wir ja auch relativ weit gereist und ich muss sagen, Mexikus auch größer als man denkt. Ich glaube, rückpicken würde ich vielleicht ein bisschen mehr Zeit noch in diesem Bundesstadt auch Hacker noch verbringen. Ich glaube, wir waren da schon relativ lange, aber ich glaube, ich hätte zum Beispiel auch Hacker noch ein bisschen länger bleiben können noch mal. Ansonsten hat es mir eigentlich auch sehr gut gefallen, gerade sozusagen, "Bacchallite" und noch einen Tag dranhängen können vielleicht. Die ist ja halbes schon auch wunderschön. Viel einfach alles eigentlich, wenn man so, wenn man so, wenn ich glaube, ganz für ganz Mexiko, könnte man noch mehr Zeit verbringen. Wir haben jetzt so das sechs Wochen, glaube ich, den Punkt, ob das wir jetzt auch weiter wollten, aber ich glaube, so man kann in Mexiko für viele Sachen noch mehr Zeit verbringen. Ich glaube, einfacher sich frei, wo kann man vielleicht ein bisschen Zeit einsparen oder wo auch ein bisschen kürzen. Ich glaube, wir waren zu viel Merida, das war eine Stadt die Bahrenordnung, die war gut zum Anschluss, aber wir waren anderen Kolonialstätten von Mexiko, aber hätte man das jetzt vielleicht nicht unbedingt noch machen müssen, warf halt so ein Ort, den man hätte auslassen können. Ich hätte tatsächlich auch Merida gesagt. Ich habe gerade auch drüber nachgedacht. Ich habe es gedacht, es ist Tulum, aber in Tulum war es super cool, und es vertrutzend irgendwie auch lustig und für die Zeit, die wir da war, war es in Ordnung. Aber Merida waren wir vor einigen, weil das hier meiner Santa war und weil viele andere Dinge auch ausgebucht waren. Und von daher, das war cool, zum Runterkommens, röstet wir auch in Ordnung. Aber ja, ich glaube, wir waren ja, glaube ich, vier Tage oder so. Das hätte man wahrscheinlich kürzen können. Ich tue mir ein bisschen schwer mit länger bleiben, weil ehrlich gesagt, ich fand es cool, so wie es war, vielleicht wäre ich ein Tag länger oder so noch in Zipolite mal so unter der Oben und in der Ecke geblieben. Das hat mir gut gefallen. Nichts, dass so Trotswerte ja auch überlegt, ob wir länger am Pazifik bleiben. Das hätte ich glaube ich nicht gemacht. Ich vielleicht, ich stuhe nachdenke es wahrscheinlich, wir waren Mexiko, die halt fünf Tage. Ich glaube, fünf Tage ist auch ein ganz guter Zeit. Aber da hast der Anfang unserer Reise war, war es auch für uns noch ein bisschen anstrengend und das hat man sozusagen auch anzukommen. Genau, für einen anderen Zeitpunkt. Man kann da sehr viel erleben. Es gibt ja wahnsinnig viel zu betrachten. Und gerade jetzt auch rückblickend, muss ich sagen, war Mexiko, sind hier auch irgendwie eine Stadt, wo man auch sehr viele Sachen. Ich weiß nicht, das wär doch ein Punkt. Ist ja auch okay, ich dich da gelassen, wäre ich für mal anstrengend gefahren. Genau, zum Beispiel. Vielleicht, ja genau. Ich hätte es, glaube ich, noch 1-2 Ort, die man vielleicht unterwegs auch noch hätte sich anschauen können. Ja, das glaube ich auch. Ich glaube, ich hätte noch zu sehen. Da war uns Gabi nach Campus eingeladen, die werden es schon noch auch noch ein bisschen gebüßen. Ich hätte auch ein zweites Mal wieder werden können, weiß ich nicht. Ich glaube es gibt dann ein paar Sachen, gerade so Bachau oder so. Ich bin mir auch schon ein Bachakalifornien. Und vielleicht auch tatsächlich noch ein bisschen mehr, ich weiß gar nicht, wie die Küste da oben heißt, quasi ein bisschen nördlicher als da, wo wir waren. Das könnte ich mir auch noch vorstellen. Aber das werden neue Sachen. Gute, sagen wir super viel hin und her, geballert. Was würdest du denn jemand empfehlen, der nicht Zeit hat für sechs Wochen zu reifen? Wo würdest du jemanden für zwei Wochen wir schicken? Also ich glaube, der erste Empfehlung, die ich geben würde, wenn jemand nach Mexiko reisen will, nehmt euch nicht zu viel vor und sucht euch lieber eine Region aus und bleibt in der Gegend. Oder fahr doch nicht von Anatmen mit dem Bus. Also ich glaube, ich komme ja später noch mal dazu, wie viel Zeit wir im Bus verbracht haben. Also Mexiko ist echt riesengroß. Mein Empfehlung werde ich mir jetzt am besten an der Praizifik-Küste gefallen. Also für jemand, der jetzt nicht den großen Wettdieg auf einem Bad Wallop, wo er Schümen gehen möchte, würde ich sagen. Auch Hakka, Pferd als Konlido, Sipulite, die bei eigenes Handschussende Praizifik-Kocht. Das ist eine coole Gegend und locker zwei Wochen. Ich hab mal kurz den Roller bestellt, mal. Wenn man sich mit zwei Wochen verbringt. Rutsches Motorrad bestellt, damit man nicht auf gar keinen Vermitteln hat. Wenn man natürlich Strandbaden mit den unglaublich schönen Blautönen verbinden will, mit dem coolen Weib von der Praizifik-Küste, dann ging ihr das wahrscheinlich auch, dann müsste man aber. Oh mein Gott zurück. Doch, mal so ein Torrad. Dann müsste man wahrscheinlich einmal fliegen. Ja, also wenn jemand für euch vor hat nach Mexiko zu fahren, wir geben euch gerne so ein paar Tipps, wo es am besten gefallen hat. Ich glaube, alles in zwei Wochen zu machen geht nicht. Man muss sich für das entscheiden, worauf man am meisten Lust hat. Ist man ein Typ Strand-Typ-Baden oder halt so ein bisschen. Ich kann aber auch schon verstehen, dass die Leute einfach nach Jokartran fahren. Weil du hast da in kleinsten Raum eigentlich alles. Es ist halt teurer. Das muss man sich bewusst sein. Aber du kommst da in relativ schneller Zeit. Bist du am Strand. Hast du Tchitzenitzer. Also du hast Maya-Ruin. Du hast da auf jeden Fall auch. Sie haben mal was es denn hier los. Jetzt Jetzt ist hier richtig gut. Wo die Kurra drinnen draußen? Ähm. Die Zinoten sind da. Die Du hast in Zinoten. Du kannst da auf Feiern gehen, wenn du möchtest. Du kannst da auch mal auf Schickriff-Malte gehen und so weiter. Du sammeln die Wisse Kunst-Szenen. Also ich glaube, also es versteh ich schon. Du musst genau wie du sagst, halt wir aus dem Kopf schlagen, dass du Mexiko komplett in zwei Wochen sehen kannst. Haben wir hier noch nicht mehrmals auch noch anscheißt? Ja, ansonsten. Die Zeit, wo wir da waren, reise Zeit, wie ich es sein vom Wetter, war auf dem Versuch. Da muss ich ja so keine Sorgen machen. Ja, nicht da, aber auch jetzt ist das Wetter noch perfekt dahin. Vorhin. Kommen wir mal zu. Wir haben gesagt, okay, Ende Mexiko. Unser Podcast heißt der Lost in Fall. Und wir haben gesagt, okay, was haben wir denn eigentlich in den letzten sechs Wochen? Vor 1. Und was haben wir gefunden? Ja, was hast du denn verloren eigentlich? Ich hab ein Tee schön verloren. Jetzt Es hat mir jemand aus dem Horst geklaut. Ich schürst hier. Ich hab das zum Trockenen gehang. Ich weiß, das war richtig schwitzig. Das hat jemand von meinem Backdick klaut. Das war komisch. Er war schon, ich hab jemand auswärts. Also, der mein Beklinie hinkt dann. Okay, also ich hab einen Tee schön verloren. Einen Top verloren. Nicht ein Topf, ein Topf. Einen Topf. Also ich glaube, ich hab maximal Socken verloren. Das stimmt doch. Ein Zimmer. Nach diversen Wäsch noch Leute noch einzelne Socken an der Engstelle. Aber das lässt sich richtig weiter austellen. Ich hab außerdem 2,5 kg Ballast verloren. Und das heißt nicht, dass ich abgenommen habe. Leider nicht. Das müsste man wahrscheinlich aber vorne draufsetzen. Unser Tacobauch. Es geht. Es geht. Nee, aber ich hab tatsächlich, und ich glaube schon einer, den man mal erwähnt darf. 2,5 kg nach Hause geschickt. Wir sind gerade eben angekommen. Da waren so spannende Sachen, wie Jeans Shorts, Jeans Yacken. So richtig schwere Sachen einfach. Und mein Rucksack war einfach viel zu voll und viel zu schwer. Und ich glaube, man kommt aus so einem, das ist auch lustig. Man kommt aus so einem Fashion-Universum irgendwie zu Hause. Weil Mode existiert hier einfach anders. Man setzt andere Prioritäten. Und deswegen habe ich ganz schön einen großen Paket nach Hause geschickt. Große Generaus an Mutti, die dann zum Zoll angehen durfte. Also sorry, was sind an Dreckigen. Ja, so legal. Ja, okay. Ich muss auch sagen, ich hab auch eine Sache verloren. Aber ich weiß, so ein bisschen. Nein. Habt ihr am Anfang erzählt, dass ich eingegenstand habe, denn ich bin neu gekauft bei den Drone. Leider hat die Drone ein nach einem misglückten Land in Manöwe. Was hat sie auf jeden Fall sich auch direkt ins Wasser gelegt? Hätte ich fast einen Finger verloren. Ja, du hast fast einen Finger verloren und. Gut. Und jetzt weiß ich, dass der Kuchen und das war ja im Bagala. Jetzt weiß ich, dass der Kuchen die. Stell mal vor, ich hab das in den Finger ins Finger. Wenn dann, wenn du die Drone einfach richtig gehalten hast. Dann wäre sie nicht reingefallen. Das ist so, wie einfach selber da hält. Ja. Na ja, auf jeden Fall, da ja es gibt noch ein kleines Fünchchen Hoffnung. Also meine Drohne ist glücklicherweise nicht in Salzwasser gefallen, sondern die Lagune war ja süßwasser. Die letzten Videos davon sind übrigens unlaublich schön geworden. Und aktuell liegt die Drohne noch in Reis. Daher es gibt noch so eine minimale Chance, dass sie dann vielleicht nicht so mal beanschaltet. Vorzuholen. Schalte wieder funktioniert. Ich werde euch wissen, dass es ein Fals der Erfolgsfalleintritt. Wenn nicht, gut, dann hat sie auf jeden Fall ein kleines Bad genommen. Und ist dann verloren. Ich glaube, bei einer Sache, die wir noch verloren haben in einem Fungsstrichen. Und das ist was Gutes, das wir dir verloren haben. Bevor wir zu den Sachen gehen, die wir gefunden haben. Ich glaube, wir haben eine ganze Menge Sorgen losgelassen. Und das spreche ich jetzt auch erstmal für mich. Aber ich glaube, wir haben auch ganz viel Alltag hinter uns gelassen. Und wir haben schon von vielen Leuten gehört, die die 5. Folge gehört. Und die Gesachein-Borh hört ihr euch entspannt auf einmal an. Und wir fühlen uns auch wirklich entspannt. Und wir haben einfach dir merkt, dass der Kopf am Anfang noch ganz, ganz viele Dinge umhergekrappelt hat, viele Gedanken. Ist das sicher? Ist das gesund? Was ist mit Covid? Was ist mit? Ja, die ja, die ja, die. Und da werde ich ganz einfach nur am Reden reden reden. Ja, so einige Sorgen, die haben wir echt hinter uns lassen können. Das war sicherlich ein Prozess. Aber das war gut in Mexiko, weil man sich in vielen Dinge kennengedagt machen kann. Muster. Ich glaube, das war gut. Ja. Was haben wir gefunden? Ich glaube, wir haben diverse Reisebekanntschaften gemacht und ein paar Freunde gefunden. Oh, ja. Und das lustig ist ja auch, dass man einige von denen immer wieder getroffen hat. Wer auch noch wieder treffen wird. Genau. Ich glaube, in Gotham alle, wenn wir wieder ein paar Freunde aus Mexiko wieder treffen. Also irgendwie sind doch die Reisehuten ja doch recht ähnlich. Daher, das glaube ich, eine der Sachen echt Spaß macht. Weil wenn man Leute nur einmal trifft, dann ist es auch ganz lustig. Der in Geschichtenhensländer, aber gerade mit Leuten, die man schon mal irgendwo sehen hat, dann entwickelt sich auch so eine Art Reisebekanntschaft. So ein bisschen so. Ja, die Gespräche werden halt auch tiefer. Das ist nicht mehr so, wo kommst du her? Was machst du, was sind deine Highlights? Sondern ist dann so etwas beweglich. Und was sind irgendwie andere Ansichten. Und das ist irgendwie cool, weil das kriegt man im alten, also im normalen Leben einfach. Da ist man in seiner Blase und jetzt ist mein gezwungenerweise in der anderen Blase. Und das ist angekohlen. Aber das ist auch eine Sache, die wir auch so ein bisschen, also wo, was du zangähr in dem Alltag so ist mit den Freunden, die man hat, die sind jetzt natürlich ein bisschen weiter weg und deswegen auch. Ja, das ist dann auch. Er setzten kann man sie nicht, aber solche Reisebekanntschaften sind auch in einer Sache, die wir auch gefunden haben und die auch schön sind, wie man sozusagen sie es immer wieder mal treffen kann. Ich glaube, eine Sache, die wir noch gefunden haben. Und das finde ich ist ein ganz spannender, aber ich glaube, das ist ein Prozess. Ist so ein bisschen unsere Reisecharaktere. Also man kann sich das vielleicht am Anfang gar nicht so vorstellen. Aber jeder Mensch beim Reisen ist daher doch noch mal anders. Und man hat so eine Grundkraft dazu. Aber ich glaube auch, mir muss es erstmal verstehen, wie tickt eigentlich der andere, was ist ihm eigentlich wichtig? Was darf ich auf gar keinen Fall machen, wo muss ich auspassen? Und was funktioniert ganz besonders gut? Und ich glaube, wir haben uns irgendwie, man hat auch bei manchen Leuten schon gehört, also gar nicht bei den beiden funktioniert. Aber ich glaube, wir haben uns da ganz gut gefunden. Ich habe festgestellt, dass du viel weniger Hangover-Best als ich gedacht hätte. Ich habe festgestellt, dass ich viel mehr Hangover bin. Also ein bisschen böse Werte, wenn ich Hunger habe. Also ich gedacht hätte, und gleichzeitig auch so, ja man nimmt so Räumen irgendwie auch ein. Das ist cool und man wird irgendwie auch so ein. Und dieser Autopilot, den man sonst alleine hat, der geht auf einmal so auf den anderen über. Zum Beispiel weiß ich, dass du eigentlich immer bezahlst mit meinem kleinen Portmonee, wo immer das Kleingeld drin ist, wo ich immer alle kaputt lachen, weil das so ein Oma-Portmonee ist. Aber es macht eigentlich immer ein Duo, egal ob auf Englisch oder Spanisch oder ich mache das einfach so ungehren. Und das ist aber auch cool, wir müssen uns gar nicht darüber unterhalten, weil ich weiß einfach, dass du zahlst. Genauso wie du weißt, dass ich wahrscheinlich über einen Weg frage oder weiß auch nicht. Das ist wahrscheinlich auch so. Oder ist dieses genauso? Ja, ich komme doch immer ganz gut hin. Ich glaube auch, dass du gerade in Spanisch ein bisschen natürlich da ja auch die einfacher nach dem Weg fragen kann. Für mich ist das eher eine große Herausforderung manchmal. Ja, aber man lernt auch so was der Abwanderandere, was ich nicht kannte. Ja, aber es anders ist als zu Hause. Ich glaube schon, dass du jetzt auch langsam entspannter bist. Ich glaube wirklich dieses, also ich glaube, dass wir schon gemerkt haben, jetzt ein sechs Wochen ist, dass ich wesentlich schneller abschalten konnte und wesentlich eher angekommen bin, du hast ein bisschen länger gebraucht. Ich glaube, das ist eine Sache in der Unruhe, weil du schon auch viel entspannter mit Sachen umgehen kannst. Ich glaube, das ist auch etwas anders, als zum Alltag ist. Ja. Das ist auch in Fall glaube ich, und das ist eigentlich auch ganz schön. Ich glaube auch, dass das ganz schön aus dem Job geprägt ist. Weil man immer so in der Lambein-Bereitschaft, wenn sich irgendwas in der Lambein-Bereitschaft in der Lambein-Bereitschaft, wenn sich irgendwas ändert, darauf zu springen. Und jetzt ist mal loszulass und zu sagen, ja, es kommt halt, wie es kommt. Das ist ein Wursterprozess, in der er von daher ändert hat, also ganz spannend. Ja, von daher, ja, das ist auch in Fall, dazu, dass wir uns besser kennengelernt haben und auch noch schon noch eine Fraktale geschockt. Ah, von Zylipus, ich muss sagen. Ja, ich will auch sagen, sechs Wochen Mexiko haben ohne große Streit, es ist eigentlich ganz gut funktioniert. Oh, sehr gut. Und ich liebe voll. Ja. Ich habe dich immer noch kriegen. Oh, richtig. Ja, ich wollte sagen, wir kommen zum Spiel. Der Gedanke der Woche. Pass auf. Der ist heute kurz und knapp, aber dafür richtig cheesy. Also richtig cheesy, ja? Es ist mir in den Kopf gekommen. hat mich jemand drauf gebracht, darüber mal auf so einem Konzert erzählt hat und irgendwie eine absurde Gedanke, aber die Erinnerung, an die wir uns in der Zukunft erinnern werden, die machen wir heute. Okay, wow, das klingt jetzt wie in so einer Predig, ne? Nee, aber jetzt war ganz ernst. Wir denken gerne in der Zukunft und wir erinnern uns gerne, aber wir arbeiten ganz ganz selten an diesen Erinnerungen und irgendwie war das so ein Moment, wo ich gedacht habe, so, ja krass, sich an jeden Tag zu denken, sind das die Sachen, die ich mich in der Zukunft erinnern möchte. Okay, sehr sehr cheesy, aber irgendwie einer der ein paar Tage mit mir kommen, so Nile kommt sehr fanfakt, bevor ich das irgendwie man erzählt habe, hat meine Mama das als in Stattos bei Foursette reingemacht. Also Leute, ist es heim, ist das auch, jetzt werden wir so zu so. Ja, ja und also, schieß ich ja, wir zweitens, ja hier der Motorrad-Fahrer ist wieder zurück. Das ist eine strahren Schweinewoche gewesen. Okay, bevor du jetzt noch weiter anfängst, irgendwas zu erzählen hier, kommen wir mal zu den Fakten. Wir haben ja die Kategorie jedes Mal bis jetzt durchgezogen, lustigen Fakten. Jetzt werden wir natürlich jetzt zusammen pastigen. Wenn wir jetzt in Zusammenfassung machen über Mexico, dann müssen wir natürlich auch mal überlegen, was war denn eigentlich Mexico kurz und knapp zusammengefasst. Also wir sind 39 Tage durch Mexico gereist, habe ich heute noch mal ausgerechnet. Wir sind dabei Pima da um 3494 KW da gereist. Pima da. Also wenn man nur die Distanz inzwischen in Orten nimmt, die wir bereist haben und weil wir ja von gesagt haben, man brauchen ein bisschen länger, ja es war insgesamt 65,5 Stunden, die wir buss gefahren sind oder die Ferre genutzt haben, Taxi gefahren sind oder Minivents. Und dabei sind wir sozusagen. Es sind drei Tage. Ja und dabei haben wir sozusagen eigentlich 11 verschiedene Orte, uns eigentlich angeschaut oder haben da übernachtet und 11 Auto heißt bei uns, weil es ja doch ein bisschen schwieriger in Mexiko war, nicht 11 verschiedene Hostes, sondern es waren ja 14 Hostes. Also es sind ein paar mehr Bettenwechsel zu sagen. Die Bettenwechsel noch gar nicht mitgerechnet, weil das wir noch ein paar mehr gewesen sind. Also muss halt sagen, Mexiko war das das eigentlich schon auch ein bisschen sehr viel wechseln. Ich glaube in der Zukunft vor uns auch auf, vielleicht mal ein bisschen den ganzen Ort zu werden. Und weil die Frage ja aufkam, wie ist das mit dem Wäsche waschen? Ich habe ja angeblich nicht so viel Unterwäsche dabei. Obwohl ich das Gefühl habe, dass ich hier grundsätzlich relativ smooth mit meinem gebackten Sachen durchkommen. Also wir haben jetzt 5 mal Wäsche gewaschen in Mexiko und das zu dem Durchschnittspreis von 3,25 Pro Wäsche. Ich würde sagen, das lässt sich auf jeden Fall. Das ist ja wehlenfall. Damit lässt sich auf jeden Fall leben und das geht also ganz gut. Genau, das vielleicht zu den Fakten. Aber das ist auch mal drüber schauen. Wir sehen jetzt das ja aus Mexiko fast raus. Ein Schmunzelstein ist dir noch in der Lohnung. Ich verrat sagen, nicht dass wir den Schmunzelstein, der wach. Robert immer noch eines Tages mache ich hier so Jingle's rein. Der Schmunzelstein der Woche. Also abgesehen davon, dass Gaby mir jetzt geschrieben hat, dass die Schmunzelstein jetzt an ihrer Topflandse wach. Ich glaube einer, der uns in der Hinnerung geblieben ist und der eigentlich gute Übergang ist, ist ein super, super coolen Taxifahrer, der das vor uns gemänden Schrad von Mexiko über die belitianische Grenze nach Belize zu kommen. Also vielleicht vorweg, wenn wir heute nicht erzählen, aber es ist nicht so einfach, wie man sich das vorstellten. Vor Corona war das ziemlich einfach von Mexiko nach Belize zu kommen oder es erzählen wir dann in der nächsten Folge, wie man den Weg eigentlich hinter sich bringt. Genau, es ist tatsächlich wesentlich komplexer gewesen und auch sehr viel teurer als früher. Aber dieser Kollege hat das super, der war einfach super cool und der hat uns einfach in dieses tolle neue Land extrem freundlich aufgenommen. Wir stellen später fest, wenn wir drüber sprechen, dass das keine Einzelheit ist, aber für uns war das wirklich ein so herzliches Gutermint und hat damit auch unser, ich sag mal so, unser Ende in Mexiko sozusagen eingeleitet und ja auf jeden Fall ein Schmunzelstein der Woche gewesen. So sieht es aus und du hast ja eigentlich damit schon überglädet auch eigentlich, wir sind jetzt schon in Belize ein sehr kleines Land im Vergleich zu Mexiko und ein sehr herzliches Land. Ein sehr herzliches Land. Ein sehr schönes Land auch und ich glaube. Ein sehr lustiges Land. Ja, wir wollen noch nicht zu viel Volk nehmen, das wollen wir ja nächsten Folge erzählen. Es ist ein sehr kleines Land, das wir gesagt haben, das wir gesagt haben, das macht doch jedenfalls Sinn, das sind einer Folge zusammenzufassen, weil wir werden hier nicht zu lange bleiben. Von daher sagt wir spannend, was es in Belize zu erzählen gibt. Wir freuen uns auch, wir werden uns jetzt nochmal an den Strand begeben auf ein külisbieren mit ein paar Rumbies mal gucken, ob die mir die finden werden. Und falls es fragen gibt zum Mexiko, schreibt uns super gerne, schreibt uns auf Instagram, das findet ihr wie immer unsere Seite in den Show Notes oder schreibt uns auch über Encore-Fatts, die uns darüber hört, was ihr noch über Mexiko ist und wollt. Ich würde sagen, bis zum nächsten Mal. Das war es für heute mit Lost & Found. Den Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auch beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisen Teil zu können. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Moderatoren reflektieren über ihre sechswöchige Mexiko-Reise, mit gemischten Eindrücken von Orten wie Bacalar, Tulum und der Pazifikküste.
  2. Bacalar wird als Highlight beschrieben – eine Lagunenstadt mit Cenoten, Kajaktouren und entspannter Atmosphäre.
  3. Tulum wird als zwiespältig empfunden
  4. Die Pazifikküste und Isla Holbox werden als Lieblingsorte hervorgehoben, dank Natur, Freiheit und authentischen Erlebnissen.
  5. Kulinarisch war Oaxaca ein Highlight, mit hervorragendem Street Food zu fairen Preisen, und die gesamte Reise verlief ohne gesundheitliche Probleme.

Summary:

In dieser Podcast-Folge blicken Robert und Cherine auf ihre sechswöchige Mexiko-Reise zurück. Sie beginnen mit Bacalar, einer Lagunenstadt, die sie als Highlight beschreiben – geprägt von Cenoten wie Kukulcan, Kajaktouren auf dem "See der sieben Farben" und entspannten Tagen in einem Hostel im Dschungel. Anschließend diskutieren sie ihre zwiespältigen Eindrücke von Tulum: Während das Dorfleben mit gutem Essen und Cocktails gefiel, empfanden sie die Strandzone als überteuert, überlaufen und etwas inszeniert, illustriert durch eine enttäuschende Kunst-Installation.

Als persönliche Lieblingsorte nennen sie die Pazifikküste für ihre wilden Strände und spektakulären Sonnenuntergänge sowie Isla Holbox für die entspannte Atmosphäre und Naturerlebnisse. Kulinarisch ragt Oaxaca heraus, mit exzellentem Street Food wie Tacos und Tlayudas zu fairen Preisen. Abschließend betonen sie, dass sie Mexiko trotz einiger touristischer Enttäuschungen kulinarisch und landschaftlich bereichernd fanden und die Reise ohne gesundheitliche Probleme verlief.

FAQs

Zu den Highlights zählen die Pazifikküste mit ihren atemberaubenden Sonnenuntergängen, Bacalar mit seiner Lagune und den Cenoten, sowie Holbox für Naturerlebnisse und Entspannung.

Tulum wird als zwiespältig beschrieben: Das Dorf bietet gutes Essen und Cocktails, ist aber teuer und touristisch geprägt. Die Strände sind oft privatisiert, was den Zugang zur Natur einschränkt.

Bacalar ist eine Lagunenstadt mit dem 'See der sieben Farben', der aus Cenoten besteht. Aktivitäten wie Schwimmen in Hängematten im Wasser und Kajakfahren bieten einzigartige Naturerlebnisse.

Sie empfehlen, sich auf Regionen wie Oaxaca für das beste Essen zu konzentrieren und Orte wie die Pazifikküste oder Bacalar für Naturhighlights zu besuchen, um Mexiko intensiv zu erleben.

Das Wetter war überwiegend gut, aber es gab auch starke Regenfälle, wie in Bacalar, wo ein Regenguss die Aktivitäten kurz unterbrach. Trotzdem blieben die Erfahrungen positiv.

Oaxaca wird für das beste Essen genannt, mit Highlights wie Street Food, Tacos und traditionellen Gerichten zu fairen Preisen. Die gesamte Küste bietet eine vielfältige kulinarische Erfahrung.

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