#059 Problemursache: Etwas wird zu persönlich genommen. - Diese Folge schafft Abhilfe und coole Souveränität
19m 43s
In dieser Podcastfolge geht es darum, warum viele beruflich erfolgreiche Frauen Dinge persönlich nehmen und wie sie sich davon befreien können. Die Moderatorin erklärt, dass Sensibilität und Verantwortungsbewusstsein zwar Stärken sind, aber zu belastendem Grübeln führen, wenn man jede Kritik oder Ablehnung auf sich bezieht. Unser Nervensystem interpretiert solche Situationen oft als Gefahr für die Zugehörigkeit oder das Überleben, was körperliche Anspannung auslöst. Dieses Muster stammt aus der Kindheit, als wir Aussagen von Bezugspersonen unhinterfragt auf uns bezogen. Der Schlüssel zur Befreiung liegt darin, einen kurzen Moment innezuhalten und sich zu fragen: „Muss das wirklich persönlich gemeint sein?“ So entsteht eine Lücke, in der man die Situation neutral betrachten kann – als bloße Information, nicht als Urteil über den eigenen Wert. Die Moderatorin schlägt ein Mini-Experiment vor: Bei einer verletzenden Situation die körperliche Reaktion spüren (z. B. Druck auf der Brust) und dann bewusst entscheiden, den Kommentar nicht in sich aufzunehmen. Statt in Perfektionismus oder Selbstverurteilung zu verfallen, gewinnt man Leichtigkeit und innere Größe zurück. Abschließend lädt sie zu einer Masterclass ein, die Selbstbewusstsein stärkt – ein weiteres Werkzeug gegen das persönliche Nehmen.
Willkommen im Endlich entspannt erfolgreich Podcast für beruflicher erfolgreiche Frauen, die im Job glänzen und im Privatleben so richtig glücklich sein wollen. Ich kohrer dir ichs unternehmerin Coach und Inspiratorin, ladet dich ein in die Magie von Leichtigkeit und Lebensfreude. Diese Podcastfolge ist für dich, wenn du vieles persönlich nimmst und dir das oft das Leben "Madek" macht. Denn das kennen so viele von uns, da kommt ein Kommentar vom Gegenüber oder eine Absage oder eine E-Mail, die vielleicht unfreundlich geschrieben ist und plötzlich sind wir mitten drin in einem Film aus Selbstzweifeln, in ihrem Druck grübeln, vielleicht sogar ärger auf unser Gegenüber. Und vielleicht kennst du sowas auch? Ja, das ist dir so Geld, dass eben diese Zweifel einsetzen oder Gedanken schleifen und du drehst dich immer noch um einen Kommentar, der vielleicht schon vor Stunden gefallen ist, dann wird es so sein, dass du Dinge persönlich nimmst oder persönlicher als sie sein müssten und vielleicht weißt du das sogar über dich und kannst das sogar reflektieren, dass du vieles persönlich nimmst. Vielleicht merkst du aber auch nur das Ergebnis, nämlich das Zweifelendes grübeln, die Wut, den Ärger und bist dir gar nicht im klaren darüber, dass die Wurzel von dem darin liegt, dass du die Dinge persönlich nimmst. Und dem wollen wir in dieser Podcastfolge auf den Grund gehen, warum das so ist, dass wir Dinge persönlich nehmen und wie wir da rauskommen, denn das ist wirklich etwas, was uns gar nicht weiter bringt, das hilft uns in unserer Entwicklung nicht weiter, sondern es belastet uns und das ist etwas, wovon wir uns getrost befreien dürfen und darum kümmern wir uns heute. Denn was passiert so oft? Ja, ein Kollege kritisiert etwas und eine Kundin sagt, nein, zu einem Vorschlag, den du gemacht hast oder du hast dich bemüht, aber bekommst nicht die entsprechende Wertschätzung oder bekommst, vielleicht sogar eine abfällige Bemerkung und so weiter und sofort susre den Fehler bei dir. Also dieses klassische "Oh Gott, habe ich was falsch gemacht oder war ich zu direkt oder vielleicht sogar, dass du etwas hinterhältiges vermutest, will die Person mich fertig machen oder die will mich wohl ausgrenzen, ich bin wohl nicht wichtig genug." Und dann herzlich willkommen, bis du gelandet in der Falle des persönlich nimmst und die ist wirklich anstrengend und besonders kannst du das auch merken, wenn du zum Beispiel Menschen in deinem Umfeld hast, die sehr viel persönlich nehmen, mit denen umzugehen, ist auch anstrengend, weil die immer alles auf die Warkschade legen und Dinge noch und noch und noch mal durchkauen, die eigentlich schon längst keine Bedeutung mehr haben und das ist also auch, wenn du missbe anderem beobachten waren, sind nicht anstrengend und bei uns selbst dann natürlich noch mehr, wenn wir uns im Kreis des "ich nehme die Dinge persönlich und ich drehe da meine Runden befinden." Lasst uns also anschauen, wer es halb das so ist, wer es halb passiert und dass das wir Dinge persönlich nehmen oder wer es halb passiert, dass auch anderen Menschen und ja, wenn es doch keine wirkliche positive bewandene, es hat, sondern uns belastet, weshalb tun wir es dann. In erster Linie tun wir es, weil wir sensibel sind, verantwortungsvoll, weil wir interessiert an unserem Umfeld sind und wenn wir natürlich so unsere Fühler und unsere Antennen auch in außen strecken, weil wir einfach ja auch Harmonie bedürftig sind und weil wir gerne in einem guten Weib mit unserem Umfeld leben, dann ist das schon mal ein Nährboden für es persönlich nehmen, wenn wir da nicht ganz genau hinkucken. Denn irgendwie wollen wir ja verstehen, was gerade so passiert, wir wollen verstehen, was in unserem Gegenüber vorgeht, wir wollen uns selbst reflektieren, wir wollen uns weiterentwickeln, wir wollen die Dinge gut machen, wir wollen, dass es für alle passt und so weiter. Und das sind natürlich irgendwo stärken, denn das führt dazu, dass wir mitdenken, dass wir eben verantwortungsbewusst sind, dass wir auch schauen, dass niemand auf der Strecke bleibt, sondern dass es in einem Teamgefüge für alle passt und so weiter, das sind im Prinzip stärken. Aber wenn das zu sehr kippt und es zu sehr in die Selbstkritik geht und ich ist zu sehr auf belastende Art und Weise über mich selbst werden lasse, dann wird es wirklich anstrengend. Dann kann jedes Ergebnis, jeder Kommentar, das kann so ein Potenziales Minenfeld werden, die Reaktion anderer Menschen und dann haben wir das Gefühl, es ist irgendwie unsicher. Ich muss dauernd aufpassen, was ich sage oder was ich tue, weil wir innerlich uns davor beschützen wollen, ist persönlich zu nehmen. Aber das ist natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wir können es nicht kontrollieren, dass nicht jemand anders auch mit negativen Dingen auf uns zukommt oder Dingen, die wir als negativ interpretieren. Denn im Prinzip wissen wir ja, wenn wir ganz rational darüber nachdenken, wissen wir ja, ein Nein zu meinem Vorschlag ist nicht generell ein Nein zu mir oder eine Kritik an meiner Handlung ist nicht grundsätzlich eine Abwertung meiner Person oder ein unfaires behandelt werden von meinem gegenüber, sagt am Ende ja mehr über ihn aus als über mich, wenn er keinen kein gerechtes Verhalten finden kann, zum Beispiel oder kein diplomatisches Verhalten. Also wenn wir uns mal rauszumen, aus dieser Falle es persönlich zu nehmen, dann können wir erkennen, ja, im Prinzip hat das nicht wirklich was mit mir zu tun, aber zu diesem rauszumen sind wir eben oft nicht fähig und dann sind wir wieder reingewrutscht in diese Falle und in dieses persönlich nehmen. Und ja was passiert da eigentlich, also wenn wir jetzt noch mal so schauen, wie unser Nervensystem reagiert, so dieses automatische Bewerten von Situationen, unser Nervensystem liest halt öfter Gefahr in Situationen, als da wirklich Gefahr drin steckt. Also unser Nervensystem interpretiert zum Beispiel, oh, ich werde abgelehnt, dann ist meine Zugehörigkeit hier nicht gesichert oder oh, ich werde kritisiert, dann muss ich versagt haben, dann ist meine Zugehörigkeit in diesem Team nicht mehr sicher und somit meine Versorgung nicht und somit mein Überleben nicht. Das sind so Interpretationen, die unser Nervensystem ganz blitzschnell zieht und dann reagiert der Körper mit Anspannung, mit Herzklopfen oder auch wie so ein "oh, jetzt fühle ich mich ganz niedergeschlagen" oder aber auch jetzt fühle ich mich total aggressiv und bin irgendwie angriffslustig und das kostet aber alles Energie. Diese Anspannung, dieses Kopfkino, die Angriffslustigkeit oder auch diese Erschöpfung, das kostet alles Energie und diese Energie steht uns dann nicht zur Verfügung für das, was wir eigentlich mit ihr machen wollen, nämlich unser Leben genießen. Die duties, die wir zu erfüllen haben, erfüllen und unser Leben genießen. Das ist das, wofür wir eigentlich unsere Energie einsetzen wollen. Aber unser Nervensystem sagt halt dann oft, "oh, hier ist Folgendes passiert, jemand hat das gesagt oder jenes getan oder mich hier ignoriert und beginnt das persönlich zu nehmen." Und das kommt auch noch aus einer Zeit, als wir wirklich versucht haben uns ein Reim auf die Welt zu machen, als wir noch nicht wussten, wie der Hase läuft. Da brauchten wir die Rückversicherung von Mama und Papa sozusagen, um zu verstehen, wie die Welt funktioniert. Wir mussten uns am Außen, also beispielsweise an Mama und Papa oder an anderen Bezugspersonen, an Geschwistern etc. orientieren, um uns ein Reim auf die Welt zu machen. Und wir wussten aber damals noch nicht, dass auch Mama und Papa Probleme haben, beispielsweise, dass auch die sich irren können oder dass ein verzerrtes Weltbild sie zu bestimmten Äußerungen oder Handlungen führt. Und so, weil wir das noch nicht wussten, haben wir dann die Antworten oder das Verhalten von Mama und Papa fürbare Münze genommen und haben es über uns selbst gemacht, haben es auf uns selbst bezogen. Weil wir ja glauben mussten, Mama und Papa sind unfählbar, die wissen, wie die Welt funktioniert, die sind meine Helden und wir konnten nicht wissen, dass auch die, nicht die Antwort auch alles haben und eben auch ihre Themen in den Alltag mit hineinnehmen. Und sobald du jetzt aber beginnst, das, was da geschieht, was dir gesagt wird, eine Ablehnung oder jemand, der dich ignoriert oder jemand, der dich angreift in deiner Interpretation. Wenn du jetzt beginnst, das zu entkoppeln, also nicht sofort alles fürbare Münze zu nehmen, was du da reininterpretierst, sondern einfach erstmal, "Oh okay, das ist jetzt passiert, das muss ja nicht direkt für mich eine Beleutung haben, es muss ja nicht direkt an mich persönlich gerichtet sein." Dann entsteht erstmal so ein Raum. Einfach nur durch dieses "Hum" Moment, Moment, Moment, Moment.
das kann ja sein, dass das gar nicht persönlich gemeint ist. Und in diesem kurzen Moment, wo du sagst, ja, Moment, das kann sein, dass das nicht persönlich gemeint ist, ja, entsteht wie eine kleine Lücke und da kann sich dann das anderes rein smieten. Also zum Beispiel eine Klarheit, dass du plötzlich aus einer Kritik eine Klarheit bekommst, wie was du verändern darfst, damit es noch besser wird zum Beispiel. Oder es gibt Raum für Humor, dass du es nicht persönlich beleidigt aufnehmen musst, sondern dass du es Humorvoll sehen kannst, oder auch Humorvoll im Sinne, dass der andere ja auch die Weißheit nicht mit Löffeln gefressen hat. Oder es entsteht so eine kleine Lücke für Leichtigkeit. So ein Sobot, ich zog mit den Schultern, ich nehme das entgegen, aber ich lasse das nicht wie so einen schweren Fels auf meinen Schultern lasst. Und wenn du damit beginnst, zu sagen, ah, Moment, ja, das muss ja gar nicht persönlich gemeint sein. So diese Bedeutung eben entkoppelt, von dem, was da gesagt wurde und was du interpretierst, dann wirst du auch merken, da wird ein anderes Sichtfeld für dich wieder frei. Dann musst du nicht nur so reagieren aus dem Bauch raus und getroffen und sofort und sofort in deine Interpretationen springen, sondern da kannst du so verrennen bleiben und in deiner Größe bleiben. Und ich gebe dir mal einfach so ein Mini-Experiment mit, was du das nächste Mal machen kannst, wenn du merks oder nehme ich was persönlich. Du kannst es auch jetzt machen, indem du eine Situation denkst, in der du das letzte Mal was persönlich genommen hast oder wo du dich verletzt gefühlt hast oder kritisiert oder übergangen, etc. Denk mal für einen kurzen Moment nach und hol dir so eine Situation, wo das vor kurzem der Fall war in dein Bewusstsein. Und dann spür mal kurz rein, du wirst irgendwo eine körperliche Entsprechung finden, denn das ist das Ding, wenn wir Sachen persönlich nehmen, dann fühlen wir sie auch im Körper. Denn unser Körper ist wohl das persönlichste, was wir haben und was ganz klar spürbar ist. Also schauen mal, wo du es im Körper wahrnimmst. Diese Situation, wo dich jemand kritisiert oder übergangen hat, wo du dich verletzt gefühlt hast. Vielleicht spürst du das wie so ein Druck auf der Brust oder vielleicht merkst du, dass dein Kiefer sich anspannt oder vielleicht so ein Kloß im Hals oder so ein nervöses Gefühl im Magen, fast wie so ein Faustschlag in den Magen oder vielleicht auch was ganz anderes. Und jetzt geh in Gedanken dahin, was ich vorhin sagte und stell dir vor Moment, Moment, Moment, die Situation, das, was gesagt wurde oder das, was nicht gesagt wurde, das hat überhaupt nichts mit mir zu tun. Gar nichts. Ich nehme es nicht persönlich, ich mache es nicht zu meinem eigenen, ich nehme es nicht zu mir, sondern ich gehe mal in einen Gedanken-Experiment, dass der andere Mensch in seinem eigenen Film gewesen ist. Der hat auch seine Ängste, seine eigenen Gedanken, seine Themen, seine Aufgaben, seine Überforderungen, was auch immer. Und du atmes tief durch und sagst dir wirklich, hey Moment, Moment, das, was da passiert ist, das kann ich auf der Sache ebene sehen, vielleicht, ja, auf der Sache ebene werde ich dem nochmal begegnen, aber ich nehme es nicht persönlich. Und dann schau mal, wie sich das anfühlt, was verändert sich in deinem Körper und vielleicht merkst du auch, okay, da kommt Leichtigkeit rein. Das haben wir jetzt hier mal ganz kurz im Expressverfahren gemacht, aber ich möchte dich dazu einladen, dass du das das nächste Mal ausprobierst, wenn du etwas persönlich nimmst. Wirklich dieses Moment, Moment, Moment, hier wird mir quasi etwas angeboten, eine Sichtweise, eine Kritik, eine Ignoranz, aber ich muss das ja nicht nehmen. Ich kann das einfach auf der Sache ebene stehen lassen und ich muss es nicht persönlich machen. Und dann wirst du merken, statt, dass du sofort in eine Interpretation gehst, von ich bin ich gut genug, ich habe das nicht gut genug gemacht, ich habe was falsches gesagt, das ist gegen mich gerichtet, ich soll hier fertig gemacht werden oder so, dann wirst du merken, diese Interpretation, die verändert sich und du kommst eher in so etwas, wie ah, interessant. Okay, das ist eine Sichtweise, die mir angeboten wird. Was will mir denn diese Sichtweise zeigen? Was davon kann ich eventuell annehmen, vielleicht ist es ja sogar hilfreich für mich. Ohne, dass es irgendetwas über meinen Wert aussagt. Also es geht darum, dass du in diese Haltung kommst, ah ja, interessant. Okay, das kann ich mir mal von allen möglichen Ecken und Blickwinkeln anschauen, aber ich verschluckst nicht gleich, ich nimmst nicht gleich in meinen Körper auf. Und das, wenn dir das gelingt, es braucht ein bisschen Übung, aber das ist zum Beispiel etwas, was so innere Größe ausmacht, echte innere Führung, ganz klar zu entscheiden, was mache ich wirklich zu meinen persönlichen Dingen und was lasse ich erstmal so zwischen mir und dem anderen stehen und wir können uns erbeider von unserer Perspektive her anschauen, aber ich muss es eben nicht sofort verinnerlichen und ich muss auch nicht sofort darauf reagieren. Ich muss nicht sofort versuchen, diese Situation wieder unter Kontrolle zu bringen oder in Perfektionismus zu verfallen, sondern Moment, Moment, Moment, was, wenn das gar nicht wirklich mit mir persönlich zu tun hat. Das heißt also, die Befreiung, wenn du das kennst, dass du viel persönlich nimmst und ich kannte das früher auch. Die Befreiung, die liegt nicht darin, dass du dir noch mehr Strategie zurechtlegst oder noch mehr Struktur herbeiholtst oder dir einen noch krasseren Plan aufstellt, wie du durch dein Leben gehst oder noch mehr Perfektion versucht einzuladen. Die Befreiung liegt vor allen Dingen darin, dass du in weniger Selbstverurteilung verfälst. Denn du weißt gar nicht, ob das was der andere dir angeboten hat, wirklich so gemeint war als Verurteilung. In dem Moment, wo es du aber genau direkt hernemst und runterschluckst und in dir verinnerlichst, dann machst du es dazu. Das heißt also, die Befreiung liegt wirklich darin zu sagen, okay, ich sehe das erst mal als etwas, was hier zwischen uns steht, was gesagt wurde, was getan wurde und ich schaue es mir aber erst mal an. Und wenn du dann nämlich lernst, Situationen oder Kommentare nicht mehr, wie automatisch als Urteil über dich zu lesen, so wie das als Kind fast gar nicht anders möglich war, weil wie gesagt, du musstest dir die Welt ja irgendwie erklären und Mama und Papa waren die Helden. Das heißt, wenn etwas falsch schlief, dann konntest du es nur persönlich machen. Aber wenn du lernst, dass nicht mehr alles ein Urteil über dich ist, sondern ja, es als neutrale Information zu lesen und zu sagen, mal schauen, was ich damit machen möchte, dann kehrt diese Leichtigkeit zurück, dann kehrt innere Größe zurück, dann kehrt so veränität zurück. Und für alle spontanen, ja, diese Folge veröffentliche ich am 19. November und morgen, Donnerstag am 20. November, gibt es meine Moore Masterclass mit neuen Coachingübungen, die wir gemeinsam machen werden. Und ich zeige dir in der Masterclass in 60 Minuten, wie du zu mehr Selbstbewusstsein, mehr Selbstsicherheit und mehr Selbstwertgefühl kommst. Und das im Übrigen, wo auch immer du dir selbstbewusst sein Selbstsicherheit und Selbstwertgefühl kultivieren kannst, tu das bitte, denn auch das ist ein geniales Werkzeug gegen das persönlich nehmen. Denn wer sozusagen voll ist mit positiven Selbstbild, der hat nicht so viel Raum zum nehmen, also zum persönlich nehmen, der hat nicht so viel Raum, irgendwelche Kommentare oder Interpretationen in sich zu verankern, sondern der sieht die eher mit so einem Moment. Ich lasse das erst mal da als neutrale Information stehen und ich schau mir das erst mal an. Also wenn du machst, dann sei herzlich eingeladen, zum Moore Masterclass dazu zu kommen, sie ist für alle meine Mitglieder aus dem Balance Club kostenfrei. Wenn du nicht im Balance Club bist, dann spring einfach für einen Monat dazu, dann kannst du die Masterclass mitmachen, hast einen Monat Zugriff auf die gesamte Bibliothek von allen Audio-Trainings rund um Persönlichkeitsentwicklungen, in denen wir sehr viel tiefer gehen als hier im Podcast möglich. Du findest in den Shownutz den Link und dort auch einen Rabattcode, damit du zum Specialpreis für diesen einen Monat dazu kommen kannst und die Moore Masterclass Live oder in der Aufzeichnung genießen kannst. Ich freue mich auf dich, entweder morgen der Masterclass oder in unserer nächsten Folge. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Viele Frauen neigen dazu, Dinge persönlich zu nehmen – Kritik, Absagen oder unfreundliche E-Mails lösen Selbstzweifel, Grübeln oder Ärger aus.
Die Ursache liegt in Sensibilität, Verantwortungsbewusstsein und Harmoniebedürfnis, aber auch in kindlichen Mustern, bei denen man Aussagen von Autoritätspersonen als absolute Wahrheit ansah.
Das Nervensystem interpretiert oft fälschlicherweise Gefahr (z. B. Ablehnung als Bedrohung der Zugehörigkeit), was körperliche Anspannung und Energieverlust verursacht.
Die Lösung ist, eine innere Lücke zu schaffen
Ein Mini-Experiment
Befreiung kommt nicht durch mehr Perfektion oder Strategie, sondern durch weniger Selbstverurteilung und das Betrachten von Kommentaren als neutrale Information.
Summary:
In dieser Podcastfolge geht es darum, warum viele beruflich erfolgreiche Frauen Dinge persönlich nehmen und wie sie sich davon befreien können. Die Moderatorin erklärt, dass Sensibilität und Verantwortungsbewusstsein zwar Stärken sind, aber zu belastendem Grübeln führen, wenn man jede Kritik oder Ablehnung auf sich bezieht. Unser Nervensystem interpretiert solche Situationen oft als Gefahr für die Zugehörigkeit oder das Überleben, was körperliche Anspannung auslöst.
Dieses Muster stammt aus der Kindheit, als wir Aussagen von Bezugspersonen unhinterfragt auf uns bezogen. “ So entsteht eine Lücke, in der man die Situation neutral betrachten kann – als bloße Information, nicht als Urteil über den eigenen Wert. Die Moderatorin schlägt ein Mini-Experiment vor: Bei einer verletzenden Situation die körperliche Reaktion spüren (z.
B. Druck auf der Brust) und dann bewusst entscheiden, den Kommentar nicht in sich aufzunehmen. Statt in Perfektionismus oder Selbstverurteilung zu verfallen, gewinnt man Leichtigkeit und innere Größe zurück.
Abschließend lädt sie zu einer Masterclass ein, die Selbstbewusstsein stärkt – ein weiteres Werkzeug gegen das persönliche Nehmen.
FAQs
Weil wir sensibel, verantwortungsvoll und harmoniebedürftig sind. Unser Nervensystem interpretiert oft Gefahr in Situationen, wie Kritik oder Ablehnung, was auf alte Überlebensmechanismen zurückgeht.
Du spürst körperliche Reaktionen wie Druck auf der Brust, Anspannung im Kiefer, einen Kloß im Hals oder ein nervöses Gefühl im Magen. Auch Grübeln, Wut oder Erschöpfung sind Anzeichen.
Halte inne und sage dir: 'Moment, das muss nicht persönlich gemeint sein.' Atme tief durch und betrachte die Situation als neutrale Information, die nichts über deinen Wert aussagt.
Es schafft eine Lücke für Klarheit, Humor oder Leichtigkeit. Du bleibst in deiner Größe und kannst Energie für das nutzen, was dir wirklich wichtig ist, statt dich in Selbstzweifeln zu verlieren.
Es reagiert automatisch auf Ablehnung oder Kritik, da es früher wichtig für das Überleben und die Zugehörigkeit war. Heute löst es oft unnötige Anspannung aus.
Indem du sie als neutrale Information betrachtest und dir bewusst machst, dass der andere in seinem eigenen Film mit eigenen Ängsten und Themen steckt. Das entkoppelt die Bedeutung von deiner Person.
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