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#054 (Negative) Gefühle - so gehst du mit ihnen um!

19m 0s

#054 (Negative) Gefühle - so gehst du mit ihnen um!

In dieser Podcastfolge geht es um die zentrale Rolle von Gefühlen für persönliches Wachstum. Die Sprecherin betont, dass alle Emotionen – sowohl die angenehmen als auch die unangenehmen – willkommen sein dürfen. Wer versucht, negative Gefühle zu unterdrücken, schneidet sich letztlich von allen Emotionen ab und wird emotional taub. Stattdessen sollen Gefühle als Wegweiser verstanden werden: Angst zeigt die Grenzen der Komfortzone, Wut weist auf verletzte Grenzen hin, Traurigkeit erinnert an wichtige Werte und Freude zeigt, was uns nährt. Der Schlüssel liegt darin, Gefühle bewusst im Körper zu spüren und zu benennen, statt sie schönzureden. Dies erfordert ein sicheres Umfeld, da das Nervensystem nur dann für Wachstum offen ist. Unverarbeitete Gefühle können sich sonst körperlich manifestieren, etwa als Magenbeschwerden oder Verspannungen. Es ist in Ordnung, Gefühle in akuten Situationen zurückzuhalten, solange man sie später verarbeitet. Die Folge lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt zu erkunden und die darin verborgenen Botschaften zu entschlüsseln. Abschließend wird die Coaching-Ausbildung „Soloschen Facilitator“ vorgestellt, die hilft, diese Prinzipien zu vertiefen und andere bei der emotionalen Navigation zu unterstützen.

Transcription

2619 Words, 16017 Characters

German
Willkommen im Endlich entspannt erfolgreich Podcast für beruflicher folgreiche Frauen, die im Job glänzen und im Privatleben so richtig glücklich sein wollen. Ich korridier ich es unternehmerin Coach und Inspiratorin, ladet ich ein in die Magie von Leichtigkeit und Lebensfreude. Wir alle lieben es uns gut zu fühlen. Klar, wir lieben es eine schöne Zeit mit wunderbaren Menschen zu verbringen, die uns am Herzen lieben. Wir lieben es ein Projekt erfolgreich abzuschließen oder uns an einem Ort oder einer Tätigkeit pudelwohl zu fühlen und wir fühlen uns richtig gut, wenn wir im Einklang mit uns selbst sind, wenn wir uns selbst mögen, wenn wir das Leben lieben. Aber klar, das Leben besteht nicht nur aus dieser Schokoladenseite, es hat auch Schatten, es hat Höhen und Tiefen. In dieser Folge wollen wir darüber sprechen, wie genau darin die größten Chancen für dein persönliches Wachstum liegen, in diesen Höhen und Tiefen des Lebens nämlich, in diesen Gefühlen den guten wie den Schlechten. Wir wollen darüber sprechen, wie deine Gefühle, alle Gefühle, die ihr einen Dienst erweisen können für Selbsterkendnis und Wachstum. Dazu lasst uns zunächst anerkennen, Gefühle sind vielfältig. Unsere Gefühlswelt ist bunt, es gibt alle Hellengefühle, es gibt alle dunklen Gefühle und alle Schatierungen dazwischen und das ist natürlich superkomplex und viel schichtig. Und manche Menschen, die wollen nur positive Gefühle leben, möchten sich am liebsten von den negativen Abschneiden. Das ist nachvollziehbar, klar, aber es funktioniert natürlich nicht. Denn wer das probiert, sich von den negativen Gefühlen abzuschneiden, der fühlt irgendwann gar nicht mehr viel und ist wie Taub, der funktioniert noch wie ein Roboter oder ist im Funktionsmodus, aber hat kaum noch Ausschläge auf der Gefühlsskala weder in den positiven Angenehmenbereich noch in den schweren, unangenehmen Bereich. Denn du kannst dich nicht nur von den negativen Gefühlen abschneiden. Das hat so folge, dass du einfach anfängst, dich von allen Gefühlen abzuschneiden und das macht das Leben sehr, sehr taub und lahm. Wenn du dich von Gefühlen abschneidest, dann schneidest du dich nämlich auch von deinem Selbstab, von der tiefe und Echtheit, von der Lebendigkeit. Und deswegen gleich zu Beginn dieser Folge erst mal ein Plädoyer dafür, dass alle Gefühle da sein dürfen. Und Gefühle können ja in allen möglichen Lebensbereichen aufkommen. Also vielleicht kennst du starke Gefühle eher im Job oder vielleicht kennst du sie eher privat oder eher in Verbindung mit einem bestimmten Thema, mit einer bestimmten Person oder mit dir selbst, ganz egal. Wichtig zu wissen ist, wie gesagt, es braucht alle Gefühle, die die uns angenehm sind und die, die wir nicht so gerne mögen und die Gefühle, die du nicht so gerne magst, die darfst du auch gerne im Laufe dieser Folge doch mehr wertschätzen, als das vielleicht aktuell noch der Fall ist. Ich lade dich aber an dieser Stelle tatsächlich ein für einen Moment zu pausieren und mal zu reflektieren, was sind denn so Lebensbereiche, wobei dir sehr starke Gefühle aufkommen. Ist das eher im Job, ist das eher privat in Verbindung mit bestimmten Themen oder Personen, wo kennst du das, dass dich ja Gefühle entweder sogar über mannen, also wirklich stärker sind, als dir lieb ist oder wo du merkst, okay, ich krieg das gehandelt, aber dennoch ist es ein Gefühl, was ich gar nicht so gerne habe und was ich eigentlich grundsätzlich gerne wegmachen würde. Reflektier an der Stelle einfach mal, denn dann kannst du mit dem Rest dieser Folge sehr viel mehr anfangen. Ich wiederhole nochmal alle Gefühle sind wichtig, denn es ist wirklich so, wer keine Traurigkeit kennt, der kennt auch kein Glück. Wer das dunkle nicht kennt, der kann auch kein Licht sehen. Und wenn du die dunklen Gefühle ablehens, dann gibt es eben die Hellen auch nicht für dich. Und der erste Schritt liegt wirklich darin, das zu akzeptieren. Es gibt nicht immer nur die Schokoladenseite. Glück entsteht nicht, wenn immer alles perfekt läuft, sondern Glück entsteht dann zu Friedenheit entsteht dann, eindlang mit dir selbst entsteht dann, wenn du alle facetten annimmst, die sich zeigen. Also zum Beispiel du hast einen Fehler gemacht und das zeigt sich Charme und es ist schmerzhaft, niemand schämt sich gerne. Aber es ist ein Startpunkt für eine ganz tiefe Verbindung zu dir selbst, wenn du das akzeptierst, dass dieses Charmegefühl jetzt da ist. Oder es kann auch eine ganz tiefe Verbindung zu einer anderen Person werden, wenn du dieses Charmegefühl thematisiert ist, wenn du darüber sprichst, wenn du so offen bist, darüber dich mitzuteilen. Es ist jetzt mal ein Beispiel, weil Charme so eines dieser Gefühle ist, die wir am wenigsten mögen. Also an der Stelle mal der Tipp für dich ab jetzt halte immer mal wieder inne und benenne deine Gefühle. Was ist wirklich in dir los? Und zwar nicht, um damit sofort irgendwas zu machen oder immer wieder schnell loszuwerden, sondern um es erst mal anzunehmen, um alle facetten deine Gefühlswelt zu kennen und anzunehmen. Meine Kunden, die bekommen an der Stelle das Rad der Emotionen an die Hand. Dort steht so eine ganze Vielzahl von Gefühlen drauf und dann kannst du dir eine bestimmte Situation aus deinem Leben nehmen und kannst auf diesem Rad der Emotionen schauen, was für Gefühle gibt es denn und kannst anhand der genannten Gefühle dort deine eigenen benennen. Ein zweiter Tipp geht immer davon aus, dass die Gefühle für dich sind. Also die wollen dich nicht quellen, sie wollen Wegweiser sein, sie wollen dich weiterbringen, sie wollen dich auf etwas hinweisen und weil das so ist, ist es ganz wichtig, dass du dir Gefühle nicht schön redest. So nach dem Motto, ich hätte mich ja ärgern können über die Respektlosigkeit, aber naja Schwamm drüber ist schon okay. Wenn du nicht wirklich in der Tiefe bereits mit dir gearbeitet hast und trigger wirklich aus dem Weg geräumt hast und ja, das ist möglich und dann ist es, wirst du ganz anders gefühlt, mäßig reagieren als heute noch. Aber die meisten tun das eben nicht, in dem Ausmaße, wie es nötig ist und fangen dann an, sich negative Gefühle schön zu reden. Schwamm drüber. Passt schon, passt schon, ja. Das heißt, darum geht es nicht, denn dann wird die nächste Situation, wo dieses Gefühl sich bemerkbar machen wird, direkt um die nächste Ecke wieder auf dich warten. Gefühle darfst du bewusst fühlen, statt sie schön zu reden. Und jetzt fragen mich dann oft Kundinnen im Coaching, ja, wie fühle ich denn Gefühle, was meinst du denn damit? Sag ich dir gerne, also jedes Gefühl hat eine Entsprechung auf Kapa Ebene. Also dein Körper reagiert. Es gibt eine andere biochemische Ausschüttung in deinem Hirn, in deinem ganzen Körper je nachgefühl. Es gibt andere Muskelreaktionen je nachgefühl. Wenn du dich freust, hast du eher einen anderen Gesichtsausdruck als wenn du Ekel empfinden das Beispielzeise. Also wie fühle ich Gefühle, indem ich in meinen Körper reinspüre und wahrnehme, was da los ist im Zusammenhang mit einer bestimmten Situation. Und wenn ich das mache, wenn ich mir die Zeit nehme, das ein wichtiger Faktor auch, die Zeit und in den Körper hineinspüre der zweite Faktor, mich auf den Körper konzentriere, dann habe ich die Möglichkeit zur echten Verarbeitung von Gefühlen statt nur so ein oberflächliches, schön reden und Zuckergust drüber klatschen. Und warum ist das so wichtig, die Gefühle wirklich zu verarbeiten? Weil sie sind ein Türöffner für deinen persönlichen Wachstumsvorgang. Sie sind ein Wegweiser für deinen persönlichen Lebensweg. Ich gebe dir ein paar Beispiele, Angst zum Beispiel. Zeigt dir, wo deine Komfortzone endet. Hinter der Angst liegt der größte Ertrag für dich zu wachsen. Manche Menschen sprechen mit mir, weil sie zum Beispiel Interesse am Coaching haben, an ihrem eigenen Entwicklungsprozess und sich dabei an die Hand nehmen zu lassen. Und dann besprechen wir, wie das gehen kann und dann bekommen sie Angst. Und es äußert sich dann so, dass der Verstand beispielsweise Argumente liefert, deshalb sie doch lieber noch warten sollten, deshalb sie doch erst mal gucken, ob sich nicht alles von selbst löst, deshalb sie doch lieber erst noch mal sich ein bisschen umschauen sollten und die bessere Lösung finden sollten usw. Das sind so Beispiele, wie die Angst uns manipuliert, damit wir eben in unserer Komfortzone bleiben. Denn nochmal die Angst zeigt dir, wo deine Komfortzone endet. Und wenn du deine Angst spürst und somit auch deine Komfortzonengrenze spürst und weißt, oh, jetzt habe ich sie erreicht, dann kannst du die Entscheidung treffen einen Schritt weiterzugehen und zu sagen, dass, wo ich Angst habe, das mache ich jetzt erst recht, weil dahinter hinter der Angst liegt mein Wachstum. Also meine Angst ist sozusagen ein Wegweiser für mich, wo die Chance auf Wachstum besteht. Oder nehmen wir Wut? Wut zeigt dir, wo Grenzen verletzt wurden? Wenn du oft wütend bist, dann ist die Wut ein Wegweiser hinzuschauen, wo du mehr für dich selbst einstehen darfst. Nehmt Betraubigkeit. Traubigkeit erinnert dich an Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Es kann sein, dass Traubigkeit dich an deine persönlichen Werte erinnert. Und wenn du das Gefühl der Traubigkeit kennst und wenn du dich darauf einlässt und das spürst und es als Wegweiser nutzt, dann frag dich was für Mist du im Leben. Und die Traubigkeit zeigt dir dann, was du in dein Leben reinholen darfst. Was ich quasi dein Leben von dir wünscht, dass du das möglich machen mögest oder integrieren mögest. Nehmt dir die Freude? Ja, Freude ist ein Wegweiser auf das, was dich nähert und erfüllt, was dein Tank auffüllt sozusagen. Das ist ein Zeichen dafür, wie so ein Hinweis, was du mehr in deinem Leben leben darfst. Folge der Freude heißt es ja auch so oft. Also Freude zeigt dir, wofür es sich lohnt, Energie einzusetzen, damit du es haben kannst, damit du es leben kannst. Positive Aufregung, Vorfreude, das gehört alles dazu. Das weist dir den Weg. Hier möchte mein System erforschen, hier will es entdecken und eintauchen. Und sorge dafür, dass du dir das möglich machst, denn das Leben ist zu kurz, um der Freude nicht zu folgen, bewirst es am Ende bereuen. Das jetzt mal einfach als ein paar Beispiele für die Fühle oder auch Emotionen, ich benutze den Begriff hier gerade austauschbar, die sind wie gesagt ein Türöffner für dich, ein Wegweiser für dich. Und wichtig ist aber auch noch zu wissen, dass wenn du jetzt beginnst, deine Gefühle zu fühlen, im Körper zu spüren und zu benennen, dann ist es essentiell, dass du dich sicher fühlst. Wenn du also merkst, das ist für dich alleine zu krass, da übermannen dich tatsächlich diese Emotionen, dann hol dir bitte Hilfe. Denn emotionale Heilung, die kommt auch nur dadurch, dass Gefühle aufkommen dürfen und dass wir sie als Wegweiser nutzen, aber dafür braucht es ein Gefühl der Sicherheit parallel. Also es gibt das unangenehme Gefühl des Schaums oder des Schmerzes beispielsweise oder der Verletzung oder der Kränkung. Und ich kann darüber heilen, aber ich muss mich ausreichend sicher fühlen. Die Sicherheit muss gewährleistet sein. Denn unser Nervensystem öffnet sich nur für Wachstum in einem sicheren Umfeld. Das kann sein ein verständnisvolles Ohr, wo du nicht bewertet wirst oder gleich Ratschläge bekommst, sondern wo es erstmal ums Gefühle fühlen geht. Das ist auch noch ein wichtiger Punkt, den ich ergänzen möchte. Am Anfang, wenn du beginnst, die Gefühle zu fühlen und zu akzeptieren, was da ist, da braucht es erstmal noch keine Ratschläge oder keinen, ja, aber sie ist doch mal so oder keinen Lösungsansatz. Da braucht es erstmal eine bewusste Beschäftigung mit dir selbst und deinen Gefühlen. Und neben dem, dass die Gefühle Wegweiser sind und dir unendlich wichtige Informationen geben können für die Gestaltung deines Lebenswegs ist es auch noch wichtig Gefühle zu fühlen, weil sie sonst wie im Körper stecken bleiben. Und dann können sie sich dort als Symptom manifestieren. Eine ungelebte Wut zum Beispiel, kann zum Magen gespür werden. Und wir wissen jetzt, ne? Eine Wut heißt, da wurden irgendwo Grenzen überschritten. Also auch hier wieder, dieses, wenn ich nicht für mich einstehe, dann kann es sein, es wird das Magen gespür, weil Wut spürt man ja auch so in Magen, ne? Oh, oder Brode ist. Oder eine ungelebte Traurigkeit. Ein ungelebtes, ich schau hin, was mir wichtig ist, im Leben kannst du Depression führen oder eine ungelebte Angst, die nicht angeschaut und gefühlt wird, die kann sich manifestieren zu chronischen Verspannungen zum Beispiel. Es ist jetzt einfach mal nur, um ein paar zu nennen, aber auch um dir zu zeigen, wie wichtig es für dein Körper ist, dass du dich mit den Gefühlen auseinandersetzt und auch alle fühlst, benenzt, da sein Lässt mit ihnen Kontakt geht. Das heißt, nehm gerne diese Podcastfolge als Einladung, dich zu fragen, wo lass ich aktuell Gefühle noch nicht zu? Wo habe ich sie vielleicht noch nie ausgesprochen? Wo nehme ich mir vielleicht nicht die Zeit, sie wahrzunehmen? Wo schaue ich nicht, was sie mir für eine Tür öffnen, wo was sie mir für einen Hinweis geben? Gut, wenn du jetzt anfängst darüber, die ihr Gedanken zu machen und zu reflektieren, möchte ich dir noch eine Sache mitgeben. Wenn du beginnst, die Gefühle einzuladen und zu akzeptieren und dich mit ihnen auseinanderzusetzen, dann bedeutet das nicht, dass das jederzeit passieren muss. Also, du kannst das natürlich auch steuern und lenken, ein Gefühl in einer akut Situation zurückzuhalten, kann gut sein. Z.B. in einer Arbeit Situation, die Wut nicht explodieren zu lassen, sondern in dem Moment zurückzuhalten und dich später damit zu befassen, das kann natürlich gut sein. Aber dann stelle sicher, dass du das Gefühl auch fühlst und dass du seinen Hinweis mitnimmst, wenn du in einer Situation, ich befindest, wo das okay ist, dass du tun, also wenn du nicht mehr am Mieting tisch sitzt, sondern vielleicht später dann abends bei dir zu Hause. Und was essenziell ist, bitte, wenn du deine Gefühle beginnst in dein Leben mehr einzuladen, wir sind ja sowieso da, ja das heißt du letztlich nicht wirklich ein, aber du gibst dir quasi die Erlaubnis, dich mit ihnen auseinanderzusetzen. Dann darfst du aufhören, sie zu bewerten. Wenn du aufhörst, deine Gefühle zu bewerten als gut oder schlecht, als richtig oder falsch, als angemessen oder überkandidelt, dann kannst du sie nämlich wirklich als der Botschafter sehen, der sie sind. Und dann verändert sich alles. Dein Leben wird bunter, echter, schöner. Du spürst mehr Verbindung. Du erkennst dich selbst auf einer tieferen Ebene. Du spürst und beginnst deinen Lebensweg zu erkennen. Du wirst bemerken, bin ich auf meinem Lebensweg oder wünschst sich mein System eigentlich was ganz anderes darf ich korrigieren. Das ist ganz, ganz wunderschön und das ist das, wo zu Gefühle eigentlich da sind. Und wenn du selber dich noch mehr in diesem Prozess unterstützen möchtest, dass du durch bestimmte Situationen im Leben dich wirklich mit absoluter Kraft und innerer Sicherheit durch navigieren möchtest, oder wenn du anderen dabei helfen willst, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und die Hinweise, die darin versteckt sind, für sie zu lesen und zu entschlüsseln und daraus den nächsten Schritt zu generieren, dann kannst du das Lernen in meiner Coaching-Ausbildung. In der Ausbildung "Soloschen Facilitator" wirst du lernen, wie du Lösungen herbeifürst für dich selbst, wenn du gefühltstmäßig irgendwie feststeckst oder wenn du aus deinen Gefühlen Lösungen generieren möchtest, aber auch für andere, die ratlos sind oder die sich ihren Gefühlen ausgeliefert vorkommen. Du kannst anderen damit helfen, sie wieder auf die richtige Bahn zu schieben, indem ihre Gefühle dazu genutzt werden und du wie so ein Katalysator, bis dass sie ihre eigenen Gefühle verstehen, deuten und als Wegweise und Tour öffner nutzen können. Wenn du also magst, dann sei bei der Coaching-Ausbildung dabei, alle Infos dazu findest du in den Show-Nose und wir hören uns in den nächsten Folge. Liebe Grüße, deine Korra! [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Alle Gefühle – sowohl angenehme als auch unangenehme – sind wichtig für persönliches Wachstum und Selbsterkenntnis.
  2. Das Unterdrücken negativer Gefühle führt zu emotionaler Taubheit und trennt dich von deiner Authentizität und Lebendigkeit.
  3. Gefühle wie Angst, Wut, Traurigkeit und Freude dienen als Wegweiser
  4. Um Gefühle zu verarbeiten, ist es essenziell, sie im Körper zu spüren, zu benennen und nicht schönzureden – dies erfordert ein sicheres Umfeld.
  5. Unverarbeitete Gefühle können sich körperlich manifestieren, z. B. als Magenbeschwerden oder chronische Verspannungen.
  6. Es ist in Ordnung, Gefühle in bestimmten Situationen zurückzuhalten, solange du sie später bewusst fühlst und ihre Botschaft annimmst.
  7. Die Coaching-Ausbildung „Soloschen Facilitator“ hilft, diese Prinzipien zu vertiefen und andere bei der emotionalen Navigation zu unterstützen.

Summary:

In dieser Podcastfolge geht es um die zentrale Rolle von Gefühlen für persönliches Wachstum. Die Sprecherin betont, dass alle Emotionen – sowohl die angenehmen als auch die unangenehmen – willkommen sein dürfen. Wer versucht, negative Gefühle zu unterdrücken, schneidet sich letztlich von allen Emotionen ab und wird emotional taub.

Stattdessen sollen Gefühle als Wegweiser verstanden werden: Angst zeigt die Grenzen der Komfortzone, Wut weist auf verletzte Grenzen hin, Traurigkeit erinnert an wichtige Werte und Freude zeigt, was uns nährt. Der Schlüssel liegt darin, Gefühle bewusst im Körper zu spüren und zu benennen, statt sie schönzureden. Dies erfordert ein sicheres Umfeld, da das Nervensystem nur dann für Wachstum offen ist.

Unverarbeitete Gefühle können sich sonst körperlich manifestieren, etwa als Magenbeschwerden oder Verspannungen. Es ist in Ordnung, Gefühle in akuten Situationen zurückzuhalten, solange man sie später verarbeitet. Die Folge lädt dazu ein, die eigene Gefühlswelt zu erkunden und die darin verborgenen Botschaften zu entschlüsseln.

Abschließend wird die Coaching-Ausbildung „Soloschen Facilitator“ vorgestellt, die hilft, diese Prinzipien zu vertiefen und andere bei der emotionalen Navigation zu unterstützen.

FAQs

Alle Gefühle sind wichtig, weil du dich nicht nur von negativen Gefühlen abschneiden kannst, ohne auch positive zu verlieren. Das führt zu Taubheit und mangelnder Lebendigkeit.

Halte inne, benenne deine Gefühle und spüre in deinen Körper hinein, wie sie sich körperlich anfühlen. Ein Hilfsmittel ist das Rad der Emotionen, um die Vielfalt der Gefühle zu erkennen.

Angst zeigt dir, wo deine Komfortzone endet. Hinter der Angst liegt Wachstum, also ist sie ein Wegweiser für Chancen zur persönlichen Entwicklung.

Wut zeigt dir, wo deine Grenzen verletzt wurden. Sie ist ein Hinweis, dass du mehr für dich selbst einstehen darfst.

Traurigkeit erinnert dich an Dinge, die dir wirklich wichtig sind, und hilft dir zu erkennen, was du in dein Leben reinholen darfst, um deine Werte zu leben.

Ungelöste Gefühle können sich im Körper als körperliche Symptome manifestieren, zum Beispiel kann ungelebte Wut zu Magenbeschwerden oder ungelebte Traurigkeit zu Depressionen führen.

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