#050 Wer nicht entscheidet, verliert - mit Edith Karl über Klarheit, Kompass und mutige Führung
48m 23s
In der Podcastfolge von MrConnect diskutieren der Host und die Mentorin Edit Kahl, wie gute Entscheidungen getroffen werden können. Sie betonen, dass Entscheidungen zunächst intuitiv und emotional gefällt werden, wobei rationale Fakten oft erst im Nachhinein zur Rechtfertigung herangezogen werden. In einer sich rasant wandelnden Welt, in der Veränderungen heute viel schneller ablaufen als früher, ist es entscheidend, einen eigenen inneren Kompass zu entwickeln, der auf persönlichen Werten basiert. Dieser Kompass hilft, in komplexen Situationen Orientierung zu finden und nicht in Informationsüberflutung oder Entscheidungsmüdigkeit zu verfallen. Strukturelle Grenzen, etwa in Unternehmen, können den Entscheidungsspielraum einschränken; hier sind Mut und das offene Ansprechen von Bedenken gegenüber Vorgesetzten wichtig. Entscheidungsfähigkeit lässt sich trainieren, indem man klare Ziele definiert, Informationen kritisch prüft, mögliche Szenarien durchdenkt und stets zu den eigenen Werten steht, auch wenn dies manchmal schwierig ist. Langfristig führt dieses Vorgehen zu mehr Zufriedenheit und fördert die Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Menschen.
So herzlich willkommen zu einer neuen Folge beim Podcast MrConnect. Ich bin Schemmeck und heute habe ich ein Thema, was glaube ich, ein sehr wichtigsten ist, nämlich wie können Entscheidungen getroffen werden, wie werden richtige und gute Entscheidungen getroffen. Das wäre mir vielleicht auch relativieren, was eine gute Entscheidung wirklich ist und wann wir das merken, dass wir uns gut entschieden haben. Und dazu bin ich bei LinkedIn über EditKahl gestollt und bin aufregs und aufgewohnt durch einen Post und habe sie dann eingeladen, weil ich es spannend finde herauszufinden, wie Entscheidungen bewertet werden können und Edit ist Mentoren und steht Führungskräften und Geschäftsführern bei wichtigen Entscheidungen bei. Und deswegen übergebe ich direkt mein Wort an Edit, stelle ich bitte vor. Hallo, herzlich willkommen an die Gäste und herzlichen Dank, dass du mich eingeladen hast. Ich freue mich darauf, denn das wirkliche Abitige ist Thema, entscheiden. Das sind sehr stehende, verfolgt. Wir treffen so viele Entscheidungen am Tag, dass wir gar nicht wissen, wie viele das sind, weil manche sind belangios. Müssten aber auch entschieden werden. Ja, ich habe mich in den letzten Monaten und Jahren viel schlau gelesen über Kindererziehung und ähnliches und auch über Erwachsene eingeschaffen von Erwachsene. Da kommt immer noch das Thema auf, dass man abends Entscheidungen nicht mehr so richtig treffen mag, weil man irgendwie schon müde ist, wenn man tagsüber schon so viel entschieden hat. Ist da was wahres dran? Also ich sage, wann immer jemand müde ist, ist gut nicht so entscheidend. Ich bin so ein sehr bitter entscheidender, es mag nicht besser meistens durch aufschieben. Aber wenn man müde ist, dann darf man, dass durchaus tun, weil die Entscheidung dann sicher lebendiger besser wird. So Möglichkeit ist immer zur Respektieren, ich bin ganz schön. Also gibt es. Ich frag direkt provokant in der Anrichtung, gibt es einen perfekten Moment, um eine Entscheidung zu treffen? Nein, ganz klar, nein. Wie ist denn die perfekten Moment? Dann musst du dir schaffen. Genau, und jetzt die Frage, wie schaffen wir das so nah wie möglich an diesem perfekten Moment ranzukommen, damit die Entscheidung auch gut wird. Ja, das be jeden anders. Die meisten Menschen spüren sich auch, das wird dann so ein Druck so und jetzt mach jetzt bitte endlich lasse los, wenn jetzt wirklich höchste Zeit. Dann fragt man sich, entscheide ich jetzt, dass ein Bauch heraus der redet, ja viel mit, denn man ist ja größer als der Kopf, keine Frage. Ja, der entscheidet kräftig mit, das ist aber ganz klar. Schreit alles schon mit, ja macht das so, dann findest trotzdem ganz gut nochmal Zahlen, takt nur Fakten ein zu holen, weil ich muss jetzt, bevor ich entscheide, ob ich die Bauch zuhör, nur mal entscheiden, die ich jetzt ein neues Risikope bewusst ein, weil können spannend sein oder ist ihnen zu gefährlich oder höre ich den Bauch zu machen, was es sagt, dass ich nicht, dass der Konfraktionen muss. Das will uns ja unser inneres beschützen, und alles, was neu ist, könnte ja gefährlich werden. Daher muss man das bissel in Griff kriegen und sagen, was ist jetzt? Ich schütze nur, wenn ich es ins Leben. Ja, also bewährdest du tatsächlich rationalen Zahlen, Daten, Fakten und Emotionales immer die Bauchentscheidung? Wir entscheiden prinzipiell immer emotional, du das geht so schnell, das kannst nicht beeinflusst, das glauben wir Menschen, wir sehen ja so gescheit und haben ja so eine große Kopf. Na, der Bauch ist größer und es geht so schnell, da gibt es jetzt wissenschaftliche Forschungen, die bewiesen haben mit Augenskennen und ein. Bevor du noch überlegst, sage ich ja, dann mein Hass schon was gesagt, wozu man jetzt die Ratio hernehmen ist, das zu begründen. Ja, okay. Es braucht sie auch eine Begründung, oder? Ja, aber so ist auch die Begründung verändert die Entscheidung, ja nicht. Die ist ja dann getroffen. Die ist schon getroffen, dann kann ich mal nachher sagen, das könnte ich noch ein bisschen machen, das finde ich rückwärter. Vorher vermisst vorher so wichtig, wenn ich spür das Sammels, ich weiß auch nicht, dass ich da, das ist fast schon akunst, dieses Gebar werden, dieses Moment, wo nur das Hoch kommt. Ja, oder? Das ist dann auch spür, ist es Angst? Oder ist man doch vielleicht sogar ein bisschen Abenteuerlust dabei oder zumindest nichts gefährliches? Oder wenn ja, ach ich halt. Also, es ist wahnsinnig viel, was sie nuns vorgeht. Ja. Und? Und wann komme ich dann jetzt auf dich zu und zu sagen, ich bin überfordert oder es sind zu viele Entscheidungen oder ich weiß nicht, wie ich mich jetzt von mir und soll, wann komme ich auf dich zu mit meinen Fragen? Ich merke das dann, dass jetzt die wirklich wichtige Entscheidungen zu treffen haben. Blöpzlich bemerken. Wenn ich jetzt die Babybummer-Schiffes hernehm, ist das so begriff, das sind so die von 50 plus Jahre alt. Die haben viel geschafft, die haben ihre Methoden, die haben ihre Missefolge schon gut gebackt und sich daraus weiterentwickelt. Aber jetzt ist so eine Situation, wo das alles nicht mehr mehr so greift. Und was sie besonders belastet, sie sagen, dann bilden wir das nur ein, oder geht wirklich alles so viel schneller, als es bisher ja für mich schön ist. Und da kann ich sagen, sie haben ein ganz u-drückliches Gespüer, wenn sie es nicht ist, aus seinen Datenfakten wissen. Denn wir wissen, dass zwischen 1900 und 2000 in einer Veränderung passiert sind, wie jetzt zwischen 22 und 20 und 26 und 20. Das muss der mal vorstellen, 100 Jahre in vier verpackt. Natürlich geht das wahnsinnig schnell. Das ist gebeigtig. Und der kommt nicht gut und nah. Hat sich das Verhalten der Menschen verändert, Entscheidungen zu treffen? Natürlich. Natürlich. Sie haben noch mehr so angem, ist das richtige. Denn sie kommt es nicht mehr hinterher bei dem Tempo. Jetzt wird es einfach wichtig zu spüren. Was ist eigentlich mein innerer Kompass? Ich freue euch da jetzt losentscheid und irgendwelche Wege gehen. Inherd misst er ein bisschen an dem, wir haben diese hübsche Verordnungen, den Hasenfrag, soll ich rechts oder links gehen. Und er sagt ja, wohin, ich habe die, denkst jetzt an, aber es ist der Schnee für Figur. Wie viel ist das überlegt gerade? Ist jetzt, ich hab mir da, ist aber purst. Und der Hasen sagt ja, wohin willst du denn? Ich hab nicht mehr, ich zog total nüsse völlig egal, wo du hinwesst. Das ist ein dumm nicht mehr, was ist dein Kompass? Was sind meine Werte? Was will ich wirklich halten? Dann ist das ganz ein bisschen durch die Hübscheidungen. Weil dann bin ich nicht mehr so darauf angewiesen, dass ich mir alles herholen will und muss, dann bin ich nicht mehr so verumelt, sich ja die wichtigste Leidplanke ist mir schon selber. Ich bin mir nicht mehr so sehr gut, dass ich das nicht mehr so gut bin. Ich bin mir nicht mehr so gut, dass ich das nicht mehr so gut bin. Wenn ich jetzt vor dieser Entscheidung stehe, vor einer Entscheidung und ich für mich damit nicht gut, es ist aber eigentlich schon anderweitig entschieden, dass das in diese Richtung geht. Wie gehe ich damit um oder wie kann ich selber dafür sorgen, mich doch anders zu entscheiden? Also für mich, mich persönlich anders zu entscheiden, emotional. Aber wie kann ich auch versuchen, Zahlen, Daten fakten dafür zu verwenden und zu sagen, ich sehe in anderen Weg, der vielleicht langfristig besser ist. Weiß ich meine, mit der Frage? Natürlich. Du bist da in einer Situation, wo viele Führungskräfte sind, die sagen, da oben haben Sie schon alles entschieden, aber ich finde es wirklich total daneben. Also wer ganz wichtig, dann doch ein Gespräch. Erstens zu schauen, warum finde ich es denn daneben? Und zweitens dahinter zu kommen, warum wurde es denn so entschieden? Vielleicht gibt es gründeten, kenn ich nicht. Vielleicht ist gar nicht so daneben, wie ich die Aufferung, meine Basis wissens. Der andere hat wie ein anderes. Also wer sinnvoll, dann Gespräch zu suchen, wenn ein Führungskraft hast, dann noch eine Ebene, der du das verklickern musst, was da entschieden wurde. Und das ist wirklich nicht gut, wenn du ja nicht dazustehst. Die Spülnte ist. So muss ja mit der Situation in seine Kungen. Und hast du aus deiner Erfahrung, kannst du sagen, dass es Eigenschaften bei Menschen gibt?
gibt, die dafür sorgen, dass sie einfacher Entscheidungen treffen oder dass sie, dass sie gute Eigenschaften haben, um auch gute Entscheidungen zu treffen, hast du da aus einer Erfahrung, irgendwie Schlüssel schon gezogen, wenn nur Entführungskräfte auf Führungskräfte trifft, dass du schnell bemerkst, das ist jetzt jemand, dass ist jetzt eine Person, von der würde ich erwarten, die hat Erfahrung, die kann gute Entscheidungen treffen, weil sie vielleicht einen guten Kompass hat. Ich dumme immer schwer mit gut. Ja, okay, dann können wir ein anderes Wort, dann korrigieren. Wir neten jetzt einen Druckblick und können wir dann schauen, wie hat sich uns gewirrt und der Vorsorge nicht gern gut oder schlecht, das ist sehr relativ. Ja. Da streichen wir das gut, dass man einfach Menschen hat, die Entscheidungen treffen und wie kann ich mir so eine Person vorstellen, welche Eigenschaften hat eine Person, die Entscheidung trifft, es gibt ja auch Menschen, die keine Entscheidung treffen, sondern davon laufen, aber welche Eigenschaften spricht, für eine Person die Entscheidung treffen kann? Es sind zum einen persönliche Eigenschaften, es ist zum anderen aber auch die strukturelle Umgebung, in welcher Struktursteck da drinnen. Die Strukturen gerade gesagt, dass beschneidet den eigenen Entscheidungsraum. So gibt es vielen Geschäftsführern in Konzernen, die es eigentlich anders wollen würden und es, wenn sie sich erkundigen und die Zahlen schauen, wer es gar nicht dumm, wenn sie so machen könnte, aber sie dürfen nicht. Das ist die eine Sache, also da dahin, da nichts oder, ich sage jetzt gibt es eine Möglichkeit, man nimmt seinen ganzen Mut zusammen und alles, was man weiß, warum man das gerne hält und redet mit diesen großen Entscheidern da oben und so schauen sie mal. Ihr Respekt, wenn sie so entscheiden, klar, sie ist gut das Recht. Ich möchte Ihnen aber gern noch dieses oder jedes Aufzeigen, wie es halt aus meiner Sicht ausschaut. Mehr kann ich nicht tun, dass wir meinen Anliegen. Dann habe ich nicht abonniert in einer Art, wo der andere sagt, das bildet der Sicht hinein oder die. Aber ich habe doch das Wissen hineingegeben und das nützt auch immer wieder. Trotz einer Wahrnehmheit da oben, wie man mir überhaupt so eine gewisse Demo schon auch, aber diese Ebbe jeder Entscheidung angebracht. Wie gesagt, ob die gut oder schlecht ist, das werden wir dann rückblickend mehr. Ja, ja. Mache Sie das auch, dass Sie Benut, Pionskräften, Geschäftsführern, wenn Sie dir bei Unterstützentscheidungen zu treffen, macht ihr dann auch so eine Art Rückschau über Entscheidungen, wo ihr dann nochmal in die Analyse geht und sagt, war das jetzt richtig, war das gut, als besser sein können? Am liebsten ist man immer, wir bleiben im hier und jetzt. Ja. Ich helfe dann eher so, muss dazu geben, wo ich sage, was macht es denn gerade so schwer zu entscheiden? Gibt es da vielleicht, wo was wie einen Javonsatz, der sagt, das kann doch gar nicht gut sein. Das hat sich noch bewährt. Also was wäre, wenn man den mal bis so sagt, du darfst Pause machen und lass mich jetzt, man hat so viele Dinge in sich ginge, und man sagt, ja, ich glaube, das geht. Schau dir einmal die Struktur an, der du drinstehst. Wird da was verzehrt? Welches Zeilendatenfakten sind ja auch so ein Konflomarakt, wo ich dann so, was wie unterschiedlich die interpretiert werden, die selben Zeilendatenfakten, wo etwas verzehrt wird in den Tag gerade. Oder wo du siehst, und ich habe einen Link und einer rechtswerzer hier einmal dieser Situation bewusst. Und nimmst du da mal an und nicht das Boseit vom anderen und nicht da ist unbedingt, wie ich das, sondern für mich ist wichtig, was ist es gemeinsam mit Zeil. Wo wollen wir hier? Für jede Entscheidung brauche ich dann ein Zeil oder ein gemeinsames Zeil zur Bewertung, hole ich mir Informationen, zahlen Datenfakten, die ich aber auch wiederum in den Kontext einräumen muss und zu gucken, passen sich hier rein, sind sie auch richtig, die Informationen, dass ich vor dem Rundfunk, was ich sehe. Ja genau, Stichwort, aber die Quellenprüfen meine ich damit, Interpretation, Spiräume, Quellenprüfen und was fehlt mir dann noch für die Entscheidung. Ich habe das Ziel, ich habe den Startpunkt mit zahlen Datenfakten, ich habe meinen Kompass, der ist sehr wichtig. Und dann entscheide ich mich und kann im besten Fall noch, wenn ich Glück habe, jemanden wie dich hinzuziehen als Mentoren, die mit zur Seite steht oder vielleicht auch in den ersten Jahr an zur Seite steht, bis ich meine Erfahrung aufgebaut habe. Bin ich gerne dabei, will ich sagen, das muss wachsen, wenn was da dann noch dazu kommt, ist wir können ja nur heute entscheiden und das wirkt sich auch so später, das weiß ich noch nicht. Wir leben jetzt in einer Zeit, wo sich wirklich so viel verändert oder spürmer auch alle. Das ist technologisch, das ist politische, braucht ja gar nicht aufzählen, was die erzählt, wie da alles passiert, mit einer anderen Hand. Natürlich haben wir eigentlich schießt da vor, wenn ich heute in Zeit ist, das Mönno-Gritig. Kann ich mir morgen noch auf das verlassen, die denken, genau diese Unsicherheit zu händen und diese Ball auszufinden, das kann ein unähnlich nerven oder auch wieder in Sicherheit bringen, wenn ich mir sage, schauen wir mal, ob das jetzt das beste ist oder nicht, das wird sich herausstellen. Aber wenn ich jetzt nicht entscheiden, dann ist es sicher des schlechtes, die für alle, was passiert. Und ich glaube, andere entscheiden, entweder du verhandelst oder du bist Verhandlungsmasse. Das ist ein schöner, das ist ein schöner ausdage, entweder verhandelt du oder du bist Verhandlungsmasse. Wir kommen gerade die Idee, wenn du das so erzählenst, es fändert sich alles ziemlich schnell im Moment. Heißt, dass man sollte auch vor einer Entscheidung uns
zenarien denken, was wäre wenn, wenn dann? Also wenn es um Dinge geht die Wetter in die Zukunft reichen, das uns im Businessbereich sehr oft, dann halte sie auf Lied davon, sich mal mit so Beschäftigen gemacht, dadurch auch so Sitzungen auch, aber was sind denn die Hauptströmungen jetzt so kleine Trends, die wieder vergehen, sondern echte Strömungen, die jetzt gekommen sind und zu bleiben, um es beispielsweise die KI nicht gehen, ganz im Gegentein, wenn es dir anschaut, was da jetzt alles gemacht wird, dann kannst du rechnen, die Instruktionen viel branchen, die ist schon mitten drin, ich sage noch eine Medien, ich sage noch Automobil, Automotive, das kann man nicht verhindern, aber ich kann natürlich, also ob es gefällt oder nicht, ist da jetzt völlig irrelevant, ich kann aber schauen, hoppala, wenn sich da alles so zerfetzt und zerlegt, was sind da schossen. Und die Leute, die diese Chancen stehen, die haben die Nase voran, das ist bei mir die Rügliche, da muss Mut haben, also die Chancen jetzt nämlich, weiß heute nicht, ob es gut geht, aber ich glaube, dass verschiedensten Bauchgefühlen, Zahlen, Daten, Fakten, Interessen, die ich alle abgefragt habe, dass das gescheit ist. Der Städter vor du entscheidest, dass da nicht und der Mitbewert macht. Also, ja gut, schauen wir uns und erkennen, klar und sie nutzen. Hab er das zu tun? Ja, ja. Mut brauchst du schon zu menschäden, das ist ganz ganz ganz ganz wichtig. Ja, ist nicht wichtig. Okay, ja, spannend, eigentlich kommt das mutig sein, kann ich, kann ich diese Eigenschaft, Entscheidungen zu treffen und wie trainieren? Ja, natürlich. Den eigenen Opfer, das ist etwas, das wir lebenslänglich, hoffentlich bewusst, damit mit zusammenkommt, der kommt in der Drumherum, weil ich mal sag, schauen mal, was dafür große Chancen sind. Man ist halt die letzte Instanz. Sie muss ja leben mit einer Entscheidung selber. Also wärst doch gut, wenn sie meinen Werten entspricht. Ja. Der Ungerum fährt alles, was ihr entscheiden muss, gegen meine eigenen Werte oder Entscheidungen tragen muss, die mit meinen Wertesystemen kollidieren. Dann wird das natürlich müßselig. Wenn ich aber, wenn ich entscheiden kann, weil es okay ist und das und das sind für mich müßliche Werte. Ich möchte in einer Unternehmung haben, dass es mir gut geht, weil ich das alles anschauen kann. In einer Scheef hat man ja viele Chancen. Ich möchte erwarte, dass die Mitarbeiter mitkommen. Wird nicht immer jeder sein, aber die das Mitrageln mit denen können wir zuhoben, erfolgt Chancen kommen und auf die passt man auf. Die haben hohe Smitzsprache recht. Nach meinen Werten eine interessante Entscheidung. Ja, also. Wenn ich diese Entscheidung treffe, von nicht überzeugt bin. Was ist das?
Was hittern mit mir? Wie kann ich mich da dann wieder selber auffangen? Du musst irgendwie es dir geht in so einem Fall. Also ich mag das für mich überhaupt nicht. Das ist der Grund, warum ich selbstständig bin. Ja. Meine Mutter wird dachte, sie wird wahnsinnig weg, so und ich mache mich selbstständig. Ich habe es nicht durch verrückt. Machst du nicht akte Art Stellung haben, wo es da gut geht? Ich sage, liebe Mama. Ich würde sie gelingen, dann war ein bisschen selbstständig. Ich habe mich mitbegunden. Ich habe Werltenstudien schon begonnen, die ersten Trainings zu halten für Führungskräfte und für Verkauf. Weil mir das ganz klar war. Du psychologisch, soziologisch studierst. Das ist genau, ich sage, ich bin in der Spiegelraum. Ich bin damals gespüren. Ich lege nichts, wo ich möchte. Ah ha, das ist die Gesellschaft. Es geht ja an, wenn ich mich so umgeschaut habe, genauso. So passiert es, wie so beeinflusst, nicht die Gesellschaft so. Aber das an wir doch, du musst soziologisch studieren. Und wir angst ja die Gesellschaft. Die funktionieren aber eigentlich am besten dann den Einzelne. Und das passiert auch immer ganz große Dinge hin einwerfen. Und auf einmal verändern sich die Gesellschaft. Ob gut oder schlecht sei dahingestellt, aber sie verändert sich. Das ist der Einzelne, der hat mehr Chancen als er glaubt. Wenn er Kraft hat, Mut hat und dafür eintritt. Als ich sag, ich kann ab psychologisch studieren, ist mir eifelwichtiger. Macht doch Sinn. Und das ist was, was für wenig wichtig finde. Da die anderen, da ich. Und egal, welche Macht mir gegenüber steht, muss ich schauen, dass ich da entweder antucken kann oder meinen Platz halt irgendwo anders finde. Aber gegen meine Werte nur aus Macht gelhelt, oder weil ich dort mehr verdiene, kann ich nicht. Also diese Unterwerfung, dafür passiert es mir auch nicht, dass ich dann halt unglücklich bin, krank wäre. Aber es machen den Menschen, ihr Höhe, sie steigen. Und so mehr haben sie Angst vor Verlust dieses Status. Das ist ja viel damit verboten. Und jetzt wird schwierig, mal zu sagen, das ist sehr anders. Je höher mal hochkommt, umso schwieriger wird es mal gegen die anderen zu entscheiden. Das Boß halt, sondern wenn man sagt, "Du schau mal, wie seht das die Stimmung und die sind da?" Und es ist nur korrekt, was man da tun. "Gwächst ja sofort, wenn es drüber braucht, uns mal gar nicht so kommen." Aber das schmuckt sich auf die Gesundheit aber in Norden. Ganz in Norden. Dann haben wir also hier Auswüchse, wie man es in der Gesellschaft e-Eule kennen. Manchmal nicht alle benennen. Und wenn man dann lange darauf behaart und lange daran festhält, zu seinem Kompass zu stehen, zahlt sich das dann auch irgendwann aus, wenn man in die richtige Sphäre geredet, da oben zur Verfügung es kräften. Und dann, ja. Schau, entweder, wenn du nach deinen Werden lebst, dann findest du ganz sicher die Menschen, die verzelben Werden her, oder ähnliche und die so viel Unterschied haben, dass man sich gut ergänzt. Ich mag mit Lauter Keone von mir ein Hymnelswerk. Aber Leute, wo man sagt, da kann man gemeinsam was hinbringen. Und dort, was gar nicht geht, sich mit Dankbarkeit verabschicken. Danke für die Schuhmzeit. Bitte jetzt, ich hab was gelernt. Aber für mich ist jetzt ein neuer Lebensabschnittfällig. Das hat ja privat auch. Es gibt sowas wie Schädungen, bevor es da, Mord und Deutschland und solche Sachen gibt, ist es doch ganz okay, so sagen, du schau mal, wir sind beide wertvolle Menschen. Aber nicht alle wertvollen Menschen können unbedingt alles gemeinsam machen. Ich glaube, wir streien hell da, wenn man solos streien. Das muss man nicht böse Artik machen. Ja, so hast du schön gesagt auf jeden Fall. Da drinnen zu werden, kann sie jeder vorstellen, das macht krank. Und dann sagt man, sie sind in Gesellschaft, wird doch immer kranker, nicht gar wunder. Also der inneren Kompass ist für die Gesundheit, für die Lebensqualität und auch für das, was man noch rausbringen kann, an Bissen und dann Freude, was man mit der Gesellschaft teilen kann, was man anderen geben kann. Das kannst du nur, wenn du Freibis zugegen. Ja, und wenn man, genau, wenn man Freis zugeben und Klarheit darüber hat, welches Ziel hat man, was ist einem wichtig, wie ist die Situation hier? Genau. Aber diese Klarheit muss ich auch meinem Gegenüber. Offenlegen oder auch über ein Business-Kontext wieder meinem Team, meinen Mitarbeitern, im Nachgang auch erklären. Dieses Wort, was du sagst, Klarheit ist für mich ein Stadth ganz wichtig. Weil, bevor ich entscheiden kann, muss ich jetzt erst aber selber Klarheit haben. Nur so wusch ich irgendwo, ich mach mal heute. Das kann ja eh nicht gut gehen. Aber wenn ich weiß, ich mach das Weil. Dann kann ich das an anderen auch erzählen. Da schafft ganz einen wichtigen Punkt angesprochen. Und das muss man sich anschauen. Warum folgt es mir jetzt so schwer, mich dazu entscheiden? Was ist der Knob? Gibt es da verschiedene Modelle, die jemand braucht, um zu bewerten? Ich habe zum Beispiel jemand, ich arbeite gerne mit Flipcharts, mit Folien, ich schreib mir gerne Sachen auf, mit Farben, auch Rohr, Sprühlen. Gibt es da verschiedene Modelle, wo man sagen kann? Nach diesen Modellen, nach dieser Regel kann ich Entscheidung treffen. Gibt es verschiedene Persönlichkeitstypen, die anders sind? Die Gibt es prinzipiell. Bevor ich mich da zerfläder mit Methoden ist, nicht eben dieser Kompass, warum mache ich das? Dann zu schauen, welcher Struktur bin ich drinnen? Wie kann ich innerhalb dieser Struktur die richtige Entscheidung treffen? Oder muss ich mich ja mal aus einer Struktur herauslösen? Kommt ja auch vor Menschen bleiben, ja heute nicht mehr bei der ersten Anstellung bis zur Pension. Gibt es meistens gerne, das verändert sich viel zu viel. Die jungen Wollende sagen nicht mehr. Insofern relativieren sich die Entscheidungen auch wieder. Nein, nein, das Ange-Bissnis kommt komplex. Geht es ja schon so, dass mein Zug aufs Zimmer noch mehr darauf schaut, wir haben eine Stammmannschaft im Haus. Die hat ganz bestimmte Vorteile und die hält das, was hier gilt. Und dann jetzt die Projektarbeiter geben, das sind die, die alles was neu sofort gern machen, die sich gut auskennen, die sich wo schnell einfügen können, die wir nicht Lust haben, da jahrelang zu bleiben. Die Gibt es sich dann zum nächsten Projekt. Und das ist alle beteiligten Gut. Der ist nicht eben, dass man den Joll bringt frischen Wind. Hab ich es ja richtig verstanden, dass du sagst, die dann so aufgeweckt sind und auch mal den Job weg sind, dass sie schneller Entscheidungen treffen können. Ja. Ja, das sind sich ja so viel rennt damit, dann nicht davon. So sind sie dadurch auch, sind das auch die, die daher erfolgreicher sind, weil sie vielleicht durch mehr Entscheidungen, mehr Erlebnisse generieren. Ob das jetzt erfolgreich ist, ist mit der andere Diskussion, auch für sich selber zufriedener, weil sie sagen, ich kann mich doch sowieso auf mich vernassen. Wir haben so viel Selbstvertrauen, das ist auch mal, wenn das Projekt zu Ende ist, da gibt es zwar, dass das nächste. Und da bin ich eben da. Die kommen nicht mit, was muss ich machen, damit ich da bleiben kann. Ja, das erfetzt mich. Wie bewertest du den Entscheidungen? Ich bewerte bei dem Prinzip nicht. Ja. Wie geht es in den Mitteln-Schaltung? Fühlen Sie sich so, dass ich sagen, die trage ich jetzt. Ja. Und vertrete Sie auch. Dann passt Sie jetzt. Und für alle Zeiten, die Lebensspannen werden immer länger, was war, ich schon, was das jetzt noch krass ist. Und. Einige Entscheidungen fallen Menschen leicht, an der Raum wiederum schwer. Das kann mit dem Kompass zu tun haben, kann aber auch mit den Aussekungen zu tun haben, oder der Macht, die man selber hat, oder die man vielleicht nicht hat, sondern jemand darüber hat. Und man vielleicht auch entscheiden möchte, dass diese Person darüber, ich finde, ich sagen stolz auf einen ist, aber das richtig bewertet, wie würdest du das einordnen, dieses Thema der Kompass, die macht, im Bezug auf, fällt einem das leicht oder schwer, die Entscheidungen zu treffen? Das ist ein Wertesystem. Wenn ich so empscheide, dass der andere, hoffentlich mit mir zufrieden ist, mich gut findet, ist es eine völlig andere Empscheidungsgrundlage, dass wenn ich sage, stehe ich dazu. Im Idealfall, wenn Beides passt, ja wunderschön. Aber wenn der andere mich nicht von vorne her ein gut findet, kann da was sogar interessantes draus werden, wenn er sich dann drauf einlässt und wir beide uns anlehren und die Entscheidung so finden, dass es für beide passt. Das ist ein bisschen. den Mut haben, so sage ich, sie ist halt so weil das Weil zu begründen. Die Leute auch in den Unternehmen nehmen einen Scheid und wenn sie auf ihn leichter gelassen, oben, wenn sie wissen, wer da was entscheiden ist, so welcher Budget der Höhe und was die Kriterie nach denen entschieden wird. Das ist eigentlich so, wie unterbunden zu erklären. Wenn das offen gelegt ist, ist das meistens überhaupt kein Thema mehr. Das heißt, wenn ich bei einer Entscheidung zögerer, fehlt mir vielleicht irgendwo einen Weil. Wie sieht das aus? Wie wirkt sich auf andere aus, was ist man wichtig? Was kann ich persönlich dann machen, wenn ich eine Entscheidung vor mir her schiebe und ich unbewusst, mir in unbewusst Informationen noch fehlen, abwarten weitere Informationen einholen oder entscheiden und beobachten, was passiert. Was ist denn mit, das ist so was gesagt, wenn ich unbewusst weiß, dass mir ein Formation verdient. So geht es denn Menschen, ich verstehe dich folgend. Das ist so, was so drickert und so unausfigurande werden ist. Eigentlich bin ich mir nicht sicher. Sie sind unsicherheit. Mit der Sicherheit, Unsicherheit muss man nicht lernen, umzugehen. Es verändert sich ständig alles, ob man wollen oder nicht, völlig egal, es verändert sich. Also die Sicherheit gibt es es nicht. Weil es schon weiß, es gibt die Sicherheit nicht. Auch nicht mit Ficksanstellung, auch nicht mit mehrachten, so es gibt es nicht mehr. Ich bin ja auch gelächter. Es ist ein schönes Ehemäte, es ist ein schönes Nachbesten, Wissen und Gewissen. Also ein Stadth. Lieber und nach besten Wissen und Gewissen entscheiden, als keine Entscheidung zu treffen. Und wegen Verhandlungsmaßse. Ja, habe ich schon wieder ganz vergessen, die Verhandlungsmaßse. Ja. Okay, was machst du mit Geschäftsführer und Führungskräften, wenn du feststellt, dass es viele Ausreden gibt, also wenn sich jemand hinterfragen. Immer nachfragen. Was lässt sie so denken? Was sind denn da wichtig dabei? Er hat Ausreden, ist ja schon wieder so erbaut. Was ich das Auto redet, finde, kann ja für ihn tief drin irgendwas bedeuten. Ich bewerte es einmal prinzipiell überhaupt nicht. Wir sehen nur entscheidet noch nicht. Und frage ich, was müsste passieren, dass es jetzt leichter wäre, er kommt sehr über drauf, es immagnet die anderen zu belehren, nicht mal die Bedote, nicht meine andere. Das ist ein Spielmein nach, du weißt es, es ist schon. Die meisten haben, die fest gespüren, verstehen es noch gar nicht, dass es haben. Da fühle ich sie gerne hin. Da sind wir dann auch wieder so in dem Bereich inszenarien denken, wenn dann nur fragst, was bräuchtest du, um dich besser scheiden zu können. Was wäre? Was wäre? Was wäre hilfreich? Man könnte es gut schlafen. Das ist mein Scheit. Das sind wichtige Kriterien, da bräume ich gar nicht zur faussenden Zahlendaten fakten. Die hast ja ihn. Ein Gott. Ja und ja gut, das ist jetzt keine auch nicht burscher, es passiert ja nichts wildes, wenn man sich mal falsch entschieden hat, außer dass man die Erfahrung mitnimmt. Ist nicht. Einer meiner wichtigsten Mentoren hat mir erklärt, schau, äntweder ist der Tag denn, denn er folgt, dann gewinnt, dann hast du recht geraten mit dem, was du dust. Oder er ist ein Lehrer, dann hast du was gelernt, da be. Ja. Aber es ist so, du kannst nur gewinnen, du kriegst jeden Tag, äh, du willst so, wie du es du du lernst. Ja. Es ist ziemlich einfach, ja, aber ist er weisermann. Ja, eben weiss auch mal, auf jeden Fall. Und genau, beide sind eingewinnen, ähm, ein wieder ein positiven Ergebnis oder an Erfahrung. Sehr schön. Und er folgere ich im Menschen, treffen schnellen Entschiedungen. Ja. Und er sagt, die haben 100 Entschiedungen von mir und du trefst näher 50 gut. Gewinst du mehr, es war eine andere 20, hat davon 17 Entschieden und zwar ein Schief, wo möglich auch. Die Zeit macht es nicht besser. Aber das ist doch einfach dann eine Vielbrauchentscheidung, oder? Schnell zu entscheiden, imposiv zu entscheiden. Ich habe mir doch nicht groß. Wie bitte? Es hat dann auf der Enseer-Egross genug. Das andere, das Immunsenereinheit eines ist wichtig beim Bauchgefühl. Die ich mich schützen vor, was neuendes sollte schnell nachspüren. Oder bin ich bereit, dahin einzuhüpfen, obwohl ich mir nicht ganz auskenne. Bin ich bereit, die Komfortzone zu verlassen oder entscheidig, na, immer ist doch lieber so wie gewohnt. Es sollte zumindest bewusst haben. Also immer bewusst, bewusst, bewusst. Wahrnehmend, was durchwahrung. Der leichter, ungemein. Nicht sofort, aber bald danach. Kann man das auch so als Menschen nicht schnell entscheiden, als impulsive Menschen bezeichnet oder impulsive Entscheidung? Ja, sie sind sicherlich impulsiver. Sie sind weniger Sicherheitsbetacht und genau deswegen gewinnen sie mir. Also nicht so klammann an irgendwelche Dinge. Wenn ich das verliehe, was ist dann? Es gibt mir Milliarden, die am Anfang, dass sie verabenen könnten. Oh, mal Kärder. Ja, irgendwann, mehreren 100 Jahren kann das schon passieren. Ja. Also, gewieses Vertrauen ist, sagt dann in dieses Universum, dass es uns ja auch hält. Wenn wir spüren doch alle, dass es mehr gibt, weil es bis dir geht, ich spür das deutlich, dass sie oft das Gefühl habe, dass es sehr gut geführt worden ist. So sicher weil man dann merkt, jetzt habe ich so versucht und schau, es passt. Oder da, wenn man gedacht, ah, und hat noch zugewartet und war auch gut, es ist da so viel mehr an Kräften als uns oft bewusst wird. Das ist ja schon. Überregs die Quanten für sich inzwischen auch beweisen. Für alle, die Skeptiker sind bei solchen Dingen, wann man für sich beweist, ist wundervor. Das beruht mir richtig. Wenn man jetzt sagen kann, das ist so. Nein, es ist so, das wissenschaftliche Wiesen ist doch schön. Ja, das ist spannend, dass es immer mehr wissenschaftlich fundierte Zahlen zu gibt, um das zu belegen. Ja. Ganz toll. Und wo fangen wir? Okay. Wo findest du solche Untersuchungen? Die finde ich zum Beispiel, wenn der Anschast, Dr. Judis Benzach erklärt, dass sehr gut es ist, eine Meditationsweise, sage ich schon, fast als Arzt, war Leistungssport, war da aufgrund seines Umfalls, ist er in diese Schiene gekommen. Der hat sich sehr geheilt, von mehreren Brüchen im Rückgrat. Er hat gesagt, du bist wieder der Praxis machen können. Und er wird verkürbelt bleiben und der Univers unterschrieben, er will nicht im Spital bleiben, du bist doch Arzt, spinst du und er sagt, "Neich unterschreie, ich weiß auch, dass ich jetzt nicht aufstehen kann, wenn der Fall zusammen und bin weg." Also er hat schon gewusst, dass er schon muss, und welche Unterstützung erbracht, natürlich, aber mit Gedankenkraft, der war in drei Monaten wieder fit. Der mehreren, der Brüchen, also unglaublich. Mit der Fraktion, du kannst dir so viel selber auch schaffen, das fasziniert mich immer wieder, dass das wirklich möglich ist. Und ich probier es auch aus, man gibt es auch Geschichte und ja, muss den Menschen ja so gestellen, so einfach ist es nicht, weil du kriegst dir mich nicht, das warst du ließ, sondern du kriegst das, was du bist. Und das Stück ist die größte Arbeit. Ich muss die sein, die das bekommen kann, was sie will, was sie nicht. Das ist brutal und weise und toll und alles miteinander, was so wirkt ist. Das ist die Musei, die stehen, die büriere jeden Tag ein Prozent besser werden als am Vortag. Oh, das ist gut. Dann habe ich immer mehr Schauesen, dass ich die Binden sein will. Und dann krieg ich auch das, was ich gerne hätte. Das kommt da. Also vielleicht noch, ich weiß nicht, ob zwei oder drei Dinge zum Abschluss der Folge mitzugeben, sich dazu finden, wer man ist, wer man sein möchte, weil du hast gerade davon gesprochen, wenn man weiß, wer man ist, wie der Kompass ist, dann schafft man so was, schafft man vielleicht auch mehr, wie zum Beispiel wieder gesund zu werden, auch wenn viele oder die Ärzte auch sein.
dass es nicht möglich gibt es dann auch so zwei, drei Dinge, die du ein mitgeben kannst, die Menschen sagen, da können sie daran festhalten, um den Kompass besser auszurichten, den besseren Scheidung zu treffen und für sich zufrieden hat zu sein. Also da ratig wirklich in die Stille zu gehen, sich aus dem ganzen Drupel, der uns den ganzen Tag umgibt, rauszunehmen, zurückzuziehen und zumindest einmal für ein paar Minuten ins hier und jetzt zu gehen. Wenn gewollt hilft immer auch Augen schliss, wahrscheinlich kommt da, aber nicht bewusst denken, so gut man das kann natürlich kommen, die denen, wir sagen dann sie weiter. Und dann spüre ja auf einmal ganz manches leichter. Und dann immer wieder schauen wir zufrieden, bist du denn wirklich, nicht jetzt noch Tutulist verabgearbeitet, das nicht. Wenn du Tutuliste passt, dann bin ich am richtigen Platz des spüren jeden Tag. Mach ich das, was mir ein Herznuss angelegen hätte ist, des spürst jeden Tag. Dafst du machst du, was du möchtest. Dann wirst du auch erfolgreich zufrieden, dann passt es. Wenn du Texte eigen liest, das nicht so ganz, das was ich immer wirklich wünsch, so dann gebe ich dir in dich und schau was wärst. Man kannst du total loslassen, stell da mal vor, was wär, du das machst, was du wirklich willst. Weißt es ja, wissen es all der. Gibt niemand das nicht, weiß es doch. So ist es ja, wenn man vor wie das ist, wenn du das machst. Ja, da du. Ja, das ist mit Unteriskant, das ist mit Unteren ganz kaus so schwer. Also wie bei Studium angefangen, hab ich mal gesagt, bist ja nicht dicht, da war so eurer Sicht. Aber mir geht's gut. Ja, ich muss ja nicht immer, will ich meine ansprüche oder die anderen leben. Wenn es nur noch die da anderen sind, dann werde ich unglücklich und krank, das muss ich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich kann mal dir was will, das Schäfer, das will die Familie, das will die ganze Gesellschaft. Dann liegt man irgendwann da, wacht nicht herzchen Faktor, wenn man es Glück hat, noch einmal aufzuwachen. Wir den Unfälle verwickelt, es ist nicht gesund. Aber wenn man auf die Schnazen fällt, wer irgendein Jahr folgt, nicht so kommt, wie man gern will, dann aufstehen, grohnere Richten. So, dann kommt man noch mal zurück. Komm, komm, komm, passt neu ausrichten. Ja, geht auch. Sehr schön. Komm, passt schon. Das Netz funktionieren ist ja, weil man da gegenhandelt. Komm, komm, dann hast du es momentiert. Und dann brauch ich auch keinen Kompass, wenn ich mich jeder gegen uns scheide, dann. Ja, eben. Aber du hast in mir schon. Wie helfe nur zu erkennen, wie finde ich ihn denn? Die größten Mais sind dir. Ja, das ist doch ein guter Abschluss, um du hilfst den Kompass zu erklären. Ja, ja. Und die Schätzführern für uns kräftigen. Ja, und ich helfe den im Unternehmen der Tag gebert zu werden, der wirklich mutig entscheidet, wo es langgeht. Und wenn das einmal klappt, dann wird er zum Polarstern der Brausch. Und das wünsche ich mir gut jeden, der sich das so hineinlässt. Das ist erstens schon schön, gar nicht mal dran arbeitet. Da fühlt man sich wirklich gut in einer angenehmen Form ausgelastet, sinnvoll. Und da kriegt man auch solche Erfolge. Das ist doch schön. Lekt von heute auf morgen, dann zerhelfene Reise. Lürung ist eine Expedition. Aber ich schütze Erspannung mit. Verfolgsdur deine ehemaligen, wie soll ich sie denn, Schüler oder Führungskräfte, die du betreut hast? Aber verfolgsdur das über Jahre hinweg noch? Ich verfolgs sie nicht, aber sie kommen von Zeit zu Zeit und dann griebe ich. Das ist wirklich so gar nicht, das hat ihn gehabt. Oder wir sind am nächsten Schritt, da könnte es wieder mal nachschauen. Das ist an seine Connection, die sich schon länger zieht. Und das findet dann schon wirklich schön. Da ist ja, wie man es erste, was Geschäftsführertei ist, ist oft fixwärtiger Anfang. Der Dürb macht, ja, wenn man sagt, ist wichtigste Geschenk, dass sie dann diese Zeit jetzt bringt. Sie können aufwerden, gegen sich selbst zu arbeiten. Und wenn sie uns mir zum Abend und unglücklich, weil sie ihm das Gefühl, aber es hat ja doch noch nicht gepasst, ist nicht gut. Können sie los. Ist da ein einfacher Kind. Das habe ich aber gelernt, so gehe ich auch. Dann kann er entlernen. Wenn er besser mein nehmen kann, das ist nicht schwer sein muss. Und dann anders gehen kann und die Wege liegen eher auf der Hand. Kennt er dann auch. Na, kann mir so fühlen sich. Dann fangen wir jetzt entspannt. Gibt es auch andere Ausgänge, außer dass es entspannt wird? Der Erfolg ist größer. Es passt ja dann. Findet die richtigen Menschen, mit denen man was machen kann. Die richtigen Mitarbeiter, die richtigen Kunden. Das Privatlehm es sortiert sich. Es sortiert sich viel. Wenn es so die Basie in die Höhe aufs Ziefall runter und treffen wir stammlich gut, nehmen wir mal an. Das geht immer so viel. Wenn die innere Stimme des Alles des Bass dann funktioniert. Wie lange kann so eine Betreuung an dauern? Wenn jemand bei dir. Es hängt davon ab, wo der jede geschuhe ist. Manche glaube ich habe ja noch gar nichts drauf und die haben dann sehr viel drauf. Und das geht auch immer dünn schnell. Das andere ist, wenn ich das Ziel hatte. Wenn er zum Polarstern für die Brauschwerden will, dann müssen wir besonders mehr tun. Das sollte aber danach aus. Der Tag geht beim eigenen Unternehmen. Das ist auch nicht immer ganz einfach. Das hat da nicht immer so ganz gemacht. Dann merkt er dann auch, dass man ganz schön mit seinen Leuten zusammen wachsen kann. Und die auf einmal dran gegessen hat mitmachen. Das ist doch auch schön. Wo jemand steht, ist jetzt gut und wo jemand hin will. Dort können wir hingehen. Sehr gut. Dann würde ich sagen, edit. Vielen Dank für deine Zeit. Und natürlich auch für deine ganzen Informationen, die du hier zum Ausdruck gebracht hast. Wie du aufgezeigt hast. Für Entscheidungen. Ich bewerte jetzt auch nicht mehr nach guten und schlechten. Und auch für Entscheidungen. Und was besonders wichtig ist, vor allem dann, um einen Entscheidung zu bewerten, auch zu reflektieren. Also möglichst auch nicht bewerten, sondern nur reflektieren. Ja. Also es ist nicht gut und schlecht. Ja, auch zu reflektieren und dann eben. Und dann beides sehen. Genau. Mit Klarheit. Ja, hast du das schön gesagt. Ja, sehr gut. Okay. Danke, aber dir sehr herzlich für deine Impulse, die du immer gesetzt hast. Und auch für deine Meinung, die du eingebracht hast, das hat richtig Spaß gemacht. Vielen Dank. Mir wirklich falsch beereitet.
Podcast Summary
Key Points:
Entscheidungen werden primär emotional (aus dem Bauch) getroffen, rationale Fakten dienen oft nur der nachträglichen Begründung.
Ein innerer Kompass, basierend auf persönlichen Werten, ist entscheidend für gute Entscheidungen, besonders in einer sich schnell verändernden Welt.
Strukturelle Rahmenbedingungen können den Entscheidungsspielraum einschränken; Mut und offene Kommunikation mit Vorgesetzten sind dann wichtig.
Entscheidungsfähigkeit kann trainiert werden, indem man bewusst Ziele setzt, Informationen prüft und Szenarien durchdenkt, während man zu seinen Werten steht.
Summary:
In der Podcastfolge von MrConnect diskutieren der Host und die Mentorin Edit Kahl, wie gute Entscheidungen getroffen werden können. Sie betonen, dass Entscheidungen zunächst intuitiv und emotional gefällt werden, wobei rationale Fakten oft erst im Nachhinein zur Rechtfertigung herangezogen werden. In einer sich rasant wandelnden Welt, in der Veränderungen heute viel schneller ablaufen als früher, ist es entscheidend, einen eigenen inneren Kompass zu entwickeln, der auf persönlichen Werten basiert.
Dieser Kompass hilft, in komplexen Situationen Orientierung zu finden und nicht in Informationsüberflutung oder Entscheidungsmüdigkeit zu verfallen. Strukturelle Grenzen, etwa in Unternehmen, können den Entscheidungsspielraum einschränken; hier sind Mut und das offene Ansprechen von Bedenken gegenüber Vorgesetzten wichtig. Entscheidungsfähigkeit lässt sich trainieren, indem man klare Ziele definiert, Informationen kritisch prüft, mögliche Szenarien durchdenkt und stets zu den eigenen Werten steht, auch wenn dies manchmal schwierig ist.
Langfristig führt dieses Vorgehen zu mehr Zufriedenheit und fördert die Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Menschen.
FAQs
Eine gute Entscheidung entspricht den eigenen Werten und Zielen. Man merkt es oft rückblickend, wenn die Entscheidung zu positiven Ergebnissen führt und im Einklang mit dem inneren Kompass steht.
Nein, bei Müdigkeit ist es besser, Entscheidungen zu verschieben. Denn Erschöpfung kann die Urteilsfähigkeit beeinträchtigen und zu weniger durchdachten Ergebnissen führen.
Nein, einen perfekten Moment gibt es nicht. Stattdessen sollte man Bedingungen schaffen, die eine fundierte Entscheidung ermöglichen, wie das Sammeln von Informationen und das Abwägen von Rationalem und Emotionalem.
Indem man seinen inneren Kompass und Werte klärt, Zahlen und Fakten einholt und in einem strukturierten Umfeld agiert. Mentoring kann dabei helfen, Erfahrung aufzubauen.
Ein Gespräch suchen, um die Gründe der Entscheidung zu verstehen und die eigene Perspektive sachlich darzulegen. So kann man mögliche Missverständnisse klären und Einfluss nehmen.
Mut, Klarheit über die eigenen Werte und die Fähigkeit, rational und emotional abzuwägen. Eine unterstützende Umgebung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sind ebenfalls wichtig.
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