#050 Keine Lust und demotiviert - 15 Gründe, an denen es liegen kann. Mach den Check!
29m 12s
In dieser Podcastfolge geht es um das Thema Motivation und die 15 Faktoren, die sie blockieren können. Die Gastgeberin betont, dass Motivation kein Gefühl, sondern eine Entscheidung ist, die durch Klarheit und Bewegung entsteht. Sie zählt folgende Hemmnisse auf: negative Gedanken (wie Selbstzweifel), Unterforderung durch Routine, Prokrastination (Aufschieberitis), Informationsüberflutung, Perfektionismus (der den Start verhindert), fehlende Wertschätzung von außen, zwischenmenschliche Konflikte, Erschöpfung durch ständige Anpassung, ein toxisches Umfeld, mangelndes Selbstvertrauen, fehlende Selbstreflexion (besonders bezüglich eigener Werte), fehlende Belohnungssysteme, negative Selbstgespräche und emotionale Überladung durch ungelöste Konflikte.
Die Gastgeberin rät, diese Faktoren zu identifizieren und gezielt anzugehen – etwa durch positives Denken, das Einfordern von Feedback, das Setzen von Grenzen oder das Wechseln des Umfelds. Wichtig sei, nicht auf ein motivierendes Gefühl zu warten, sondern aktiv den ersten Schritt zu tun, da mit dem Handeln oft die Motivation komme. Abschließend ermutigt sie, Fehler zuzulassen und sich selbst zu belohnen, um die innere Bewegung dauerhaft zu fördern.
Du hörst den endlich entspannt erfolgreich Podcast. Für Frauen mit anspruchsvollem Job oder eigenen Business, die berufliche Erfolg und private Glück steigern wollen, aber ohne dabei nur noch gestresst und überreizt zu sein. Es darf so viel leichter und trotzdem maximal erfolgreich und erfüllen sein. Ich bin Korridierichs, Unternehmerin, Coach und Inspiratoren und ladet ich ein in die Magie in spannenden Erfolgs und echter Lebensfreude. Hallo zu einer neuen Podcastfolge und die ist entstanden, weil ich aktuell merke bei einigen Herrsch eine gewisse Schwere. So eine gewisse Antriebslosigkeit und auch so ein bisschen "Oh Gott, Yamamoto, was soll das alles?" und einige meiner Coach-Inklinien haben auch berichtet irgendwie fehlt gerade die Motivation. Ich wüsste zwar was zu tun ist, aber Korra war es, kann ich machen, um wieder in die Motivation zu kommen. Und diese Kombination aus Schwere, die ich da draußen wahrnehme, die ich auch so aus meinem Umfeld höre und das, was meine Coach-Inklinien tennen, mich fragen, hat dazu geführt, dass ich gesagt habe, okay, machen wir eine Podcastfolge zum Thema Motivation. Und hier will ich dich jetzt nicht mit schacker Rufen motivieren, sondern ich möchte dir einen Überblick geben über 15 Faktoren, die ich rausgesucht habe, die die Selbstmotivation hängen können und die dich dazu führen können, dass du eben das Gefühl hast, festzustecken und nicht weiterzukommen. Ja, und bevor wir einsteigen, in diese 15 Faktoren, die bewirken können, dass du eben nicht motiviert bist, lassen es einmal grundsätzlich auf das Wort Motivation gucken. Es stammt aus dem Lateinischen vom Verb-Moveere, was bewegen bedeutet. Und hier ist das ganz wichtig einfach mal, sich zu verdeutlichen. Es geht also nicht um einen emotionalen Zustand. Ja, viele sagen mir, ich bin einfach nicht motiviert. Ich fühlts mich, aber Motivation ist nicht wirklich so ein emotionaler Gefühlzustand, sondern es geht hier wirklich darum, innerlich was in Bewegung zu setzen. Also Motivation ist kein Gefühl, sondern eher wie eine Entscheidung. Ja, so dieses "Hey, hop, let's go", also auch so ein gewisses Momentum, dass etwas in Bewegung kommt, so ein gewisses der Stein kommt ins Rollen. Und viele habe ich das Gefühl, warten darauf, motiviert zu sein. Aber Motivation fällt jetzt nicht einfach so vom Himmel. Und wenn du darauf wartest, motiviert zu sein, hast du eigentlich schon verloren, denn wie gesagt, die Motivation kommt nicht angeflattert, wie so ein Vögelchen Motivation entsteht, wenn du Klarheit in dir schaffst. Und zwar einmal Klarheit, worauf du dich zu bewegen willst. Also dein Ziel, darum soll es jetzt in dieser Folge aber gar nicht gehen. Über Zielsetzung können wir gerne in einer anderen Folge mal sprechen. Aber ich möchte in dieser Folge dir helfen, dass du Klarheit darüber findest, was dich denn im Moment geben davon abhält, eine Entscheidung zu treffen, dieses "Yes, let's go, let's us in Bewegung kommen". Wie gesagt, 15 Faktoren habe ich mitgebracht und ich werde sie dir alle nennen, du musst sie dir nicht alle merken, sondern lausche einfach mal diesen 15 Faktoren und schau, wo du stark in Resonanz gehst. Da wurde merkst, oh ja, hier liegt der Hase im Pfeffer, da möchte ich weiter für mich selber mal erforschen oder vielleicht auch, wo du sagst, wenn ich den Podcast abschalte, daran erinner ich mich noch. Dann darfst du da auch gerne nachforschen, was es da mit diesen Motivationsverhindernen Faktoren für dich persönlich auf sich hat. Also lasst uns einsteigen, die Faktoren, die deine Motivation hemmen können. Das kann zum ersten sein, wirklich dem motivierende Gedanken. Also wie gesagt, Motivation ist kein Gefühl, sondern es ist eine Entscheidung und das ist auch etwas, was du über denken durchaus ankurbeln kannst. Und wenn du jetzt aber viele negative Gedanken hast, wie selbst Zweifel oder so ein genereller Pessimismus oder die Erwartung, dass du scheitern wirst, dann ist natürlich Motivation erheblich gedimmt. Also prüfe gerne mal für dich, ob du gedanklich in Richtung der demotivierenden Ecke trifftest. Also dass du zum Beispiel sowieso einen schlechten Ausgang der Dinge erwartest. Warum solltest du dich dann überhaupt auf den Weg machen? Ein zweiter Faktor kann zum Beispiel die Unterforderung sein. Also wenn wir zum Beispiel starren Routine folgen oder wenn wir langeweile empfinden, indem was wir tun, wenn sich da schon lange nichts verändert hat, wenn da schon lange kein wirklicher Reiz mehr drin war, dann wirkt sich das als demotivierend aus. Weil unser System ist auch immer auf der Suche nach einem Kick und das kann sogar ein Stress Kick sein, der vielleicht im ersten Moment sogar so ein Stückchen "Oh Gott, oh Gott, wie soll ich das bloß schaffen auslöst?" Aber Stress führt auch dazu uns zu motivieren. Also schau vielleicht, ob du gerade in so einer Unterforderung fest hängst, dass vielleicht in deinem Leben die Dinge immer nach Schema F ablaufen und ja, dass du so alles aus dem Handgelenk schüttelst, aber das gar nicht wirklich irgendwo mal ein Kick vorhanden ist. Ein dritter Faktor der Motivation hemmen kann, ist die aufschieberitis. Und es ist erwiesen, dass wenn wir eine Arbeit oder eine Aufgabe sehr lange vor uns her schieben, dann wird es immer schwieriger überhaupt sich aufzureffen und anzufangen. Das ist die berühmte Prokrastination, die wird dann wie so ein Teufelskreis "Ich schiebe auf, Motivation sinkt, ich habe keine Motivation, deswegen schiebe ich auf und so weiter und so fort." Also schau hier, wenn du merkst, oh ja, auf Schieberitis könnte der Grund sein, weshalb ich gerade nicht in die Motivation komme, dann schau wie du dir quasi den freundlichen Arschritt verpassen kannst oder wie du hier jemand anderen darum bitten kannst, dass du ins Tun kommst. Eben wirklich nur diesen einen Moment überwinden, dass du was tuest, denn dann kommt oft mit dem Tun auch die Motivation. Die meisten warten darauf, dass es andersrum ist. Ich muss mich erst motiviert fühlen. Aber wenn du merkst auf Schieberitis ist das, was dich abhält, dann schaut es du ins Tun kommst und mit dem Tun, dann die Motivation sich einstellen kann. Ein vierter Grund, der Motivation hermen kann, ist zum Beispiel die Informationsüberflutung. Und das kann wirklich sein, dass du zu viel in Podcast von Social Media, von ja, vielleicht auch von Podcasts und dass du ja zu viel Informationen ansammelt, vielleicht auch aus Büchern oder YouTube Tutorials und dann ergibt sich eine sogenannte Handlungsparadüse, statt, dass sich Motivation einstellt. Hier ist für dich essentiell, dass du erkenntst, wissen ist nicht gleich Umsetzung. Also vielleicht mal für einen Moment das Wissen dimmen und dich darauf fokussieren, was du den eigentlich tun willst und dann hast du durch den Fokus den Stein ins Rollen gebracht. Und ich kenne das übrigens auch von mir auch diesen Faktor. Ich hatte eine Zeit in meinem Leben, eine Phase. Da habe ich mich bei zu vielen Mentoren umgeschaut. Da hatte ich sozusagen zu viele Leucht, Türme, zu viele Orientierung, zu Stellen und das hat mich eine Weile gehemmt. Deswegen, wenn du merkst, ja das könnte so ein Grund sein, weshalb du nicht in die Motivation kommst, entscheide dich lieber für wenige Quellen aus denen du Inspiration ziehst. Vielleicht ist mein Podcast dabei oder vielleicht fällt dir dann auch raus, ist ja ganz egal, es geht ja darum, dass du in die Motivation kommst. Aber schau ob vielleicht die Informationsüberflutung begreut für dich sein kann, dass du es im Moment eher als C und Träge empfindest und dann schalte da ein paar Imputt Quellen raus. Der fünfte Faktor der Motivation hemmt ist der Perfektionismus. Wir kennen das alle, der Perfektionismus ist dieser übertriebene Anspruch an sich selbst, die übertriebenen Erwartungen an das, was wir tun und die Ergebnisse, die wir erreichen müssen. Das ist eine riesen große Quelle gar nicht erst loszugehen. Wenn ich nämlich das Gefühl habe, ich muss alles perfekt machen, dann fühle ich mich unter Umständen überfordert und das hält mich letztendlich davon ab, überhaupt anzufangen. Falls du das kennst, nehm dir bitte,
folgenden Spruch zu herzen, "better than perfect", also "besser" erledigt als "perfekt" und "fang an". "fang an". Ergebnis offen, sagt ihr, es kommt am Ende so raus, wie es rauskommt. Aber ich motivier mich jetzt, also nochmals. Es ist nicht ein Gefühl, was sich einfach irgendwann vom nichts tun einstellt, sondern trifft die Entscheidung anzufangen, macht den ersten Schritt und von da den nächsten und so weiter. Etwas, was ich auch oft beobachte, was Motivation dampft, ist fehlende Wertschätzung. Und es kann jetzt sein, dass du vielleicht sogar selbst ganz gut darin bist, dich selbst zu motivieren. Ja, dann hast du schon super viel geschafft, dann hast du vielen Menschen einiges voraus, die noch in den Muster festhängen. Ich muss von außen lobt bekommen, um mich wertvoll zu fühlen. Aber nichts ist, trotz es ist ein Grundbedürfnis von uns Menschen, dass wir gesehen werden, dass wir gewertschätzt werden. Und es kann jetzt sein, dass vielleicht da in dem Bereich, wo du merkst, oh, da fehlt mir absolut die Motivation aktuell, dass da Lobon an Erkennung fehlen. Schau einfach mal, ob du mit diesem Faktor in Resonanz gehst und falls ja, dann forderer das ein. Forderer ein, dass deine Leistung gesehen wird, dass man die positive Feedback gibt und dass du daraus dann wieder Motivation ziehen kannst. Also aus positiven Feedback so eine Anschwungkraft, auch weiterhin in Bewegung zu bleiben oder wieder in Bewegung zu kommen. Also, es dürfen wir dann gern unserem Umfeld auch als Feedback sagen, ich hätte hier gerne mal einen Schulterklappversort zu sagen. Und das ist völlig in Ordnung, wenn du merkst, oh ja, stimmt, das fehlt mir gerade vom Außen. Es ist natürlich viel wichtiger, sich das selbst geben zu können. Und das ist etwas, was ich mit meinen Coaches und natürlich auch immer erarbeitet, dass diese Selbstwertschätzung absolut vorhanden ist im Leben. Aber wie gesagt, nichts ist so trotz, ob du damit in Resonanz gehen kannst, dass es vielleicht auch ab und zu vom Außen kommen müsste. Denn wir brauchen auch immer wieder so eine gewisse Feedbackschleife von außen. Damit sind wir beim Sippenpunkt angelangt. Das Außen kann natürlich auch Motivationslindern der Effekte auf dich haben. Und zwar, wenn du viel zwischen menschliche Konflikte erlebst, kann das eine negative Auswirkung auf deine Selbstmotivation haben. Denn wenn du zum Beispiel jeden Tag befürchtest, dass du mit einem Kollegen aneinander rasselst oder mit dem vorgesetzten irgendwie in Auseinandersetzungen gerätzt oder auch in der eigenen Familie, dass du da merkst, oh Gott, es ist anstrengend, es ist dauerns, defensiv, offensiv, wir hackeln, uns wir streiten, uns. Es ist nicht harmonisch, dann kann das auch im Grund sein, der dich demotiviert und dich davon abhält, voller Taten dran ans Werk zu gehen. Und da wär es dann wichtig, dass du mal für einen Moment rauszoomsst und dir diese große Situation anschaut, die da immer wieder Konflikte bringt. Und dass du dazu nächst mal aufräumst, statt zu versuchen, dich zu motivieren, obwohl im Untergrund all diese Konflikte schwelen. Punkt Nummer acht, den ich oft höre, der auch oft mit so einem Schulterzug begleitet wird. Ja, ich weiß auch nicht, ich bin halt einfach aktuell nicht motiviert. Und er kann sein, dass der wahre Grund dahinter liegt, dass du erschöpft, dich immer und immer wieder anzupassen. Also, dass dieses, ich bin einfach nicht motiviert, in Wirklichkeit bedeutet, ich hab kein Bock mehr, es allen recht zu machen. Und das geschieht oft Frauen, die einfach es müde werden, sich anzustrennen und es allen recht zu machen. Weil sie das so lange Zeit schon tun. Und das ist tatsächlich keine wirkliche Demotivation, sondern das ist so eine geheime Botschaft von dir an dich selbst, dass du gucken kannst, okay, wo pass ich mich übermäßig an und wo möchte ich mein eigenes Ding machen, wo möchte ich für mich einstehen, wo möchte ich Grenzen setzen. Und über das wird dann auch wieder die Motivation einzuckerhalten in deinem Leben. Damit sind wir bei Punkt Nummer neun und das ist ein negatives Umfeld. Das ist sogar jetzt nochmal, es geht in Richtung der zwischenmenschlichen Konflikte, die ich vorhin schon erwähnt hatte, aber hier geht sogar noch ein Stück weiter. Und zwar so, dass es nicht eine bestimmte Person ist, mit der du aneinander gerätst, sondern dass es am Arbeitsplatz oder auch im privaten, wirklich giftig zugeht. Also das ganz viel pessimismus herrscht, vielleicht in der Firma insgesamt wegen Umstrukturierungen zum Beispiel oder in der Familie insgesamt, weil da gerade sich so toxisches durchzieht oder vielen Familienmitglieder an bestimmten Themen zu knabbern haben und pessimistisch sind. Es kann auch sein im Arbeitsbereich oder wie auch im Privatleben, dass es unglaublich unorganisiert ist, unstrukturiert ist, dass das Chaos herrscht. Das alles, wenn so wirklich das gesamte Umfeld nicht nur eine bestimmte Person, sondern das gesamte Umfeld sich negativ und schwer und giftig anfühlt, dann ist es natürlich kein Wunder, dass ich hier nicht die Bewegung indie einstellt. Sondern dann hast du wahrscheinlich genug damit zu tun, dieses Umfeld irgendwie für dich zu hängeln und dich dadurch zu navigieren, dann wäre es ja auch wichtig zu gucken, was kann ich daran verändern, dass das Umfeld sich so anfühlt oder im schlimmsten Fall auch zu sagen aus diesem Umfeld entferne ich mich, denn du willst ja im Grunde deines Herzens motiviert sein und deine Ziele umsetzen. Und manchmal ist es dann einfach wichtig, einen Umfeld wechselt vorzunehmen und in ein positives Umfeld zu wechseln, wo man dich auch mit deinen Zielen und deinem Bestreben diese in dein Leben zu holen, unterstützt. Der nächste Punkt, auf den ich eingehen möchte, das immer bei Punkt Nummer 10, ist es mangelnde Selbstvertrauen. Das kennen auch viele, viele Menschen, dass so ein geringes Selbstwertgefühl deine Motivation dimmt. Weil es ist natürlich logisch, wenn du selbst nicht an dich glaubst, dass du es wert bist, hier zum Beispiel erfolgreich zu sein, sichtbar zu sein, dann wirst du dich natürlich weniger bemühen und weniger in Richtung deiner Ziele streben, als wenn du sowieso davon ausgehst, dass du das verdient hast, dass du es wert bist, alle nötigen Dinge zu tun oder auch zu empfangen, die es für das Erreichen deiner Ziele braucht. Hier wäre natürlich der allererste Schritt, dein Selbstvertrauen aufzubauen, dein Selbstwertgefühl wiederzuaktivieren, denn ein Mensch, der selbst Vertrauen hat, der traut sich zu seine Ziele zu erreichen und dann macht das natürlich auch Sinn, sich in Bewegung zu setzen, Motivation zu schaffen. Wenn ich allerdings im Voraus schon davon ausgeh, dass ich E-Shite anwerte, dass ich es nicht hinkriegen werde, dass es scheiße wird, ja, warum soll ich dann überhaupt losgehen? Also, wenn du dich hier mit dem Punkt identifiziert, mit dem mangelnden Selbstvertrauen, ganz, ganz wichtig, dass du daran arbeitest und nicht in diesem Yamatal verschwindest, auch ich bin so demotiviert, das schmäller dein Selbstvertrauen nur noch mehr. Und da gehen wir gleich über in den nächsten Punkt, Punkt Nummer 11, ist die mangelnde Selbstreflexion. Das kann natürlich auch passieren, wenn ich ein mangelndes Selbstvertrauen habe, dass ich nicht gut genug reflektiere und zwar so, dass ich auch positive Dinge sehe. Wer mangelndes Selbstvertrauen hat, der sieht meistens nur das schlechte, aber Selbstreflexion heißt natürlich auch, die positiven Dinge zu sehen. Grundsätzlich, wenn du demotiviert bist oder wenn das so eine Phase ist, die du gerade erlebt, dann macht dir klar, wer nicht regelmäßig über sich selbst reflektiert und für sich auch in einen Dialog geht, ob das, was du gerade tust, die Entscheidungen, die du trifft, dein Alltag, ob das mit deinen Zielen und deinen Werten übereinstimmt. Dann bist du dir natürlich nicht sicher, ob du mit dem, was du da tust, deine persönlichen Wünsche und deine Werte verfolgst. Und wenn wir uns da unsicher sind, wenn wir das nicht hinterfragen, dann verlieren wir auch schnell Motivation. Denn etwas, was uns am meisten in Bewegungen setzt, sind tatsächlich wirklich immerere Werte, die wir als absolutes Non-Nigoshi-Ebel sehen. Also, das ist nicht verhandelbar, dass wir nach diesen Werten handeln. Und hier ist es wichtig, dass du regelmäßig in eine Selbstreflexion gehst, ob das, was du so tagtäglich tust, womit du dich umgibst, ob das zu deinen Werten passt. Wenn ja, übereinstimmung mit den eigenen Werten ist eine absolute Motivationsquelle. Wenn nein, dann ist das eben ein Grund dafür, dass du dich im Moment vielleicht nicht so motiviert fühlst. Aber zum Glück kann man daran,
Schrauben und kann dann eben über ihre Selbstreflexion Dinge wieder so verändern, dass es in vielen Bereichen des Lebens eine Übereinstimmung mit den eigenen Werten gibt und dann haben wir wieder die Motivation. Punkt 12 sind fehlende Belohnungssysteme. Und das ist so wichtig, denn wir Menschen lieben erst belohnt zu werden. Das gibt eine Dopamineausschützung, wenn Belohnung kommt, das liebt unser System, da fühlt es sich wohl, da ist es aktiviert, da kriegt es Gänsehaut, der da freut es sich. Und bedanches, dass ein Grund, weshalb du aktuell nicht ausreichend motiviert bist, weil es kein Tracking gibt sozusagen, Deiner Fortschritte, Deiner Erfolge. Und das ist dann etwas, was du natürlich einrichten kannst, denn wann immer wir und selber vor Augen für ein Hey, da habe ich im Fortschritt gemacht, Hey, da habe ich einen Erfolg erzählt, Hey, da war ich richtig gut, schüttest du quasi die Körpereigenen Belohnungsformone aus und das wiederum trägt dazu bei, dass bei dir Motivation aufrecht erhalten bleibt. Also schau mal, ob du dich ausreichend Belohnst für Fortschritte, für Erfolge, für das, was du tagtäglich tust, oder ob du vielleicht hier eine Schöpfe drauflegen kannst, um dadurch deine Motivation aufrecht zu erhalten. Dann Punkt Nummer 13, der Motivation dimmen oder sogar komplett verhindern kann, das sind negative selbstgespräche. Wir alle sprechen mit uns jeden Tag sehr intensiv, vielleicht sogar von früh bis spät und die Art und Weise, wie wir mit uns selbst reden, die kann einen wahnsinnig großen Einfluss auf unsere Motivation haben. Wenn du also ständig in der Selbstkritik unterwegs bist, wenn du an dir zweifelst, wenn du dich selbst ablehnst, wenn du dich abwertest, dann kann das unwahrscheinlich schwer und belastend sein und das kann natürlich die Motivation erheblich beeinträchtigen. Also ich hier versuche gerne, dir eine andere Art und Weise des inneren Dialogs anzueignen. Ein Minitrik kann sein, dass du dir vorstellt, würdest du so, wie du mit dir selber sprichst mit einer besten Freundin reden, vermutlich nicht, wenn du zu sehr negativen Selbstgesprächen tendierst. Wir sind meist sehr, sehr, sehr viel strenger mit uns selber, als wir das jemals zu unseren Mitmenschen sein würden. Dann stell dir vor, du würdest statt mit dir selbst mit dieser besten Freundin sprechen und beginne so mit dir zu reden. Wieder aus diesem Wissen heraus, Motivation ist nichts, was einfach so angeflattert kommt, sondern etwas, wo du eine Entscheidung trifft und wo du dich in Bewegung setzen darf und Bewegung kann natürlich auch so ein innerer Dialog sein, der dich positiv motiviert. Außerdem kann zur Demotivation beitragen, wenn du emotional überladen bist. Also wenn zum Beispiel zu viele emotionale Themen gerade bei dir offen sind, also vielleicht gewisse Sorgen um Themen oder Konflikte, bis jetzt nicht das gleiche damit gemeint, wie vorhin im Einen der Punkte, wo ich sage, dazwischen menschliche Konflikte, da war er so gemeint, das, was dann tagtäglich passiert. Aber hier, was die emotionale Überladung betrifft, kann das auch ein Konflikt sein, der vielleicht gar nicht mehr in deinem tagtäglichen Leben auftaucht, sondern ein Konflikt, der vielleicht schon Wochen, Monate oder Jahre zurückliegt, aber der trotzdem eine große Emotionalität für dich hat. Und wenn der so wie so ein Hintergrund geroll schmittläuft, oder wie so ein Tap, den du noch im Hintergrund offen hast, dann kann das demotivieren wirken. So unerledigte Themen, so leichen im Keller möchte ich jetzt fast mal sagen, das kann dazu führen, dass es so eine dauerte, so ein emotionales Ausbluten ist, so ein Oh, das ist so Energy-Draining. Und das ist natürlich dann auch etwas, was Motivation dimmen kann, denn wenn du zu viele emotionale Themen im Hintergrund laufen hast, dann sagt der Nervensystem irgendwann, wo das mir hier zu viel, ich kann nur noch das allernötigste machen, ich schalte jetzt mal in den Überlebensmodus und dann bist du eben nicht mehr im aktiven Gestalten, sondern du bist irgendwie in so einem, ja, wie so ein Standby-Modus und das ist natürlich nicht das, was Motivation braucht. Motivation entsteht aus dieser Entscheidung, ich gestalte mein Leben aktiv. Also falls du dich hier irgendwie angesprochen fühlst, dann schau, wo sind emotionale Themen, die dich sehr im Griff haben. Wo machst du dir vielleicht sehr viele Sorgen, wo gibt es ungeklärte Themen, wo gibt es Ängste, die dich lämen, die dich emotional wirklich im Griff haben und dann schaut, dass du da aufräumst. Und der letzte Punkt, den ich dir mitgebracht habe, sind die sogenannten unerkanten Loyalitäten. Damit meine ich, dass wir uns oft unbewusst so verhalten, wie wir das in einem rollen Modell vorgelebt bekommen haben, also von unserem Vater, von unserem Mutter zum Beispiel. Und wenn wir da solche Themen haben, ich muss loyal mit meiner Mutter sein, die hat im Leben es immer schwer gehabt, zum Beispiel, oder ich muss loyal mit meinem Vater sein, der war vielleicht depressiv und hat es auch immer schwer gehabt, sich ein schönes Leben zu machen, beispielsweise. Wenn du solche Loyalitäten im System hast, dann ist natürlich auch Motivation blockiert. Also hier kannst du auch mal schauen, ob du vielleicht so rollen Modelle hattest, zum Beispiel in Form der Nae Eltern oder anderer Enger, Bezugspersonen, das kann auch eine Tante oder ein Großeltern Teil sein, die ebenfalls sehr demotiviert waren und eher das Leben als unmaschalllich Anstrengend empfunden haben und oft nicht aus dem Quark gekommen sind und die Dinge vor sich hergeschoben haben und so weiter, dann kann es auch sein, dass du da so unbewusst so eine Solidarität entwickelt hast und deswegen selber auch nicht in die Motivation kommst. Hier wäre es dann wichtig, diese Solidaritäten zu springen, deswegen kannst du trotzdem in liebevoller Verbundenheit mit diesen Eltern, Großeltern oder sonstigen Bezugspersonen sein, aber dass du da eben nicht mehr sagst, ich mach so, wie du es mir gezeigt hast. So, das waren mal 15 Faktoren, die wie gesagt, den Motivation herbeiführen können, schau einfach, was hat dich hier von angesprochen und sei es dir bitte wert, das Thema, was dich jetzt hier angesprochen hat, ernst zu nehmen, denn was garantiert die Motivation verursacht ist, wenn du dich selbst nicht ernst nimmst. Also, wenn du die Erkenntnisse über dich selbst dann doch wieder wegschiebst und hinten anstellt und nicht den nächsten Schritt folgen lässt, dann brauchst du dich nicht wundern, wenn die Motivation irgendwann sagt, so, weil dir meld ich mich nicht mehr, denn du gehst den Weg ja nicht. Also sei es dir wert, das was jetzt hier angeklopft hat oder wo du in Resonanz gegangen bist, dir das wirklich genauer anzuschauen, denn wenn du dir dieser Dinge bewusst wirst und wenn du dann aktiv daran arbeitest, dann kannst du natürlich auch diese Verhinderung von Motivation absolut aus der Welt schaffen und wirst dann wieder erleben, wie sich anfühlt, selbst bestimmt und selbst wirksam unterwegs zu sein und motiviert durchs Leben zu gehen. Und das wünsche ich mir für dich, denn es macht ein Riesenunterschied, ob alles zäh und träge ist und wenn ich wirklich aus dem Quark kommen und uns demotiviert fühlen, oder ob wir das Gefühl haben, ich sitze am Steuer meines Lebens und ich entscheide, wann ich Gasgebe, wann ich vielleicht ein bisschen runtergehe vom Gas, ob ich rechts oder links abliege, das macht ein Riesenunterschied und das wünsche ich mir für dich und das wünsche ich mir auch für's Kollektiv, denn jede Person, die selbst bestimmt unterwegs ist und wirklich ihr Leben zu ihrer eigenen Freude gestaltet, die sorg dafür, dass auch diese ganze Welt ein freundlicher Rauort wird und da können wir jeder einen kleinen Beitrag dazu leisten. In diesem Sinne wünsche ich dir gute Erkenntnisse und Motivation in Bewegung kommen und dann hören wir uns in der nächsten Folge. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Motivation stammt vom lateinischen "movere" (bewegen) und ist keine Emotion, sondern eine Entscheidung.
15 Faktoren können Selbstmotivation hemmen, z. B. negative Gedanken, Unterforderung, Prokrastination, Perfektionismus oder Informationsüberflutung.
Weitere Hemmnisse sind fehlende Wertschätzung, zwischenmenschliche Konflikte, Erschöpfung durch Anpassung, negatives Umfeld, mangelndes Selbstvertrauen, fehlende Selbstreflexion, fehlende Belohnungssysteme, negative Selbstgespräche und emotionale Überladung.
Motivation entsteht durch Klarheit über Ziele und Werte sowie durch aktives Handeln – nicht durch Warten auf ein Gefühl.
Die Lösung liegt oft darin, hinderliche Faktoren zu erkennen und anzugehen, z. B. durch positives Denken, Struktur oder Umfeldwechsel.
Summary:
In dieser Podcastfolge geht es um das Thema Motivation und die 15 Faktoren, die sie blockieren können. Die Gastgeberin betont, dass Motivation kein Gefühl, sondern eine Entscheidung ist, die durch Klarheit und Bewegung entsteht. Sie zählt folgende Hemmnisse auf: negative Gedanken (wie Selbstzweifel), Unterforderung durch Routine, Prokrastination (Aufschieberitis), Informationsüberflutung, Perfektionismus (der den Start verhindert), fehlende Wertschätzung von außen, zwischenmenschliche Konflikte, Erschöpfung durch ständige Anpassung, ein toxisches Umfeld, mangelndes Selbstvertrauen, fehlende Selbstreflexion (besonders bezüglich eigener Werte), fehlende Belohnungssysteme, negative Selbstgespräche und emotionale Überladung durch ungelöste Konflikte.
Die Gastgeberin rät, diese Faktoren zu identifizieren und gezielt anzugehen – etwa durch positives Denken, das Einfordern von Feedback, das Setzen von Grenzen oder das Wechseln des Umfelds. Wichtig sei, nicht auf ein motivierendes Gefühl zu warten, sondern aktiv den ersten Schritt zu tun, da mit dem Handeln oft die Motivation komme. Abschließend ermutigt sie, Fehler zuzulassen und sich selbst zu belohnen, um die innere Bewegung dauerhaft zu fördern.
FAQs
Motivation stammt vom lateinischen 'movere' und bedeutet 'bewegen'. Es ist keine Emotion, sondern eine Entscheidung, etwas in Bewegung zu setzen.
Es gibt 15 Faktoren, darunter negative Gedanken, Unterforderung, Aufschieberitis, Perfektionismus und mangelndes Selbstvertrauen.
Perfektionismus führt zu überhöhten Ansprüchen und Überforderung, was oft verhindert, überhaupt anzufangen. Hilfreich ist der Spruch 'better than perfect'.
Man sollte den ersten Schritt tun, auch ohne Motivation, denn oft kommt die Motivation erst durch das Handeln. Ein 'freundlicher Arschtritt' oder Unterstützung von anderen kann helfen.
Ein negatives oder toxisches Umfeld mit Pessimismus oder Chaos kann die Motivation stark dämpfen. Es kann nötig sein, das Umfeld zu ändern oder sich davon zu entfernen.
Negative Selbstgespräche wie Selbstkritik oder Zweifel beeinträchtigen die Motivation erheblich. Man sollte mit sich selbst reden wie mit einer besten Freundin.
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