05 - México: Von Bergen, magischen Nebelwäldern, Zapatistengebieten und dem Paradies.🏝
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In dieser Podcast-Folge berichten die Moderatoren von ihrer Mexikoreise, die sie aktuell auf die als Paradies empfundene Isla Holbox geführt hat. Sie blicken auf die vergangenen zwei Wochen zurück, in denen sie von der Pazifikküste mit ihren Strandorten Puerto Escondido und dem entspannten Zipolite in die bergige Region um San José del Pacífico aufgebrochen sind. Dort erlebten sie kühlere Temperaturen, nebelverhangene Wälder und eine traditionelle Temazcal-Schwitzzeremonie. Anschließend ging es weiter nach San Cristóbal de las Casas, wo sie eine Bootstour durch den beeindruckenden Sumidero-Canyon unternahmen, bevor sie über Palenque und Mérida schließlich Holbox erreichten. Die Erzählung ist geprägt von persönlichen Eindrücken der Landschaften, Begegnungen und kleinen Abenteuern, wobei sie auch humorvoll auf Herausforderungen wie Hintergrundgeräusche während der Aufnahme oder kleinere Missgeschicke eingehen. Der Ton ist locker und erzählerisch, mit dem Fokus auf dem Gefühl der Entspannung und der Freude an der Reise.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Provert und Charine. Diese Woche, Mexiko, von der Pacifik-Kürste bis an den Adsantik mit Geschichten aus Sypulite, Sandrosseidel Pacifikrom, San Cristobale Las Casas, Palenke, Merida und Holboch. Robert, ich glaube wir sind endlich im Paradies angekommen nicht nur vom Ort her, sondern ich glaube auch vom Gefühl her, von der Entspannung und irgendwie gefällt mir gerade richtig gut. Paradies, das ist auf jeden Fall eine sehr gute Sache. Paradies, drei Wörter, was beschreibst du dich? Was meinst du? Ich liebe dich. Ich meine, was das Paradies, wo hier gerade Sinn beschreiben, wird in drei Wörter. Oh gute Frage. Ich würde sagen, Sorgenlosigkeit, angenehmen Temperaturen, können wir das mit dem Streich schreiben, das ein Wort ist, an Temperatur, Angenehmenheit und Entspannung und für dich? Tückies, blau, ist was? Oh ja. Wir sollen ja Sand. Ja. Nete Menschen, alles wäre jetzt schon vierte Punkte von daher. Ja, die Menschen sind der Wahnsinn. Aber darauf kommen wir, glaube ich später noch mal zu sprechen. Wir lassen es wirklich länger noch mal über dieses Stückchen Erde, dieses Paradies sprechen. Aber lass es doch mal einen kurzen Rückblick machen, was eigentlich in den letzten zwei Wochen passiert. Und man muss sagen, zwei Wochen, denn heute ist der 22. April ganz wichtig zu sagen, denn letztes Mal haben wir schon vor zwei Wochen aufgenommen, aber erst vor ein paar Tagen hochgeladen, weil wir nie Internet gefunden haben, was gut genug war, um den Apploh sozusagen zu generieren. Also tatsächlich schon zwei Wochen, das bedeutet auch, wir sind schon tatsächlich ein Monat auf Reise und ja, ich glaube ganz spannend, was eigentlich in den letzten zwei Wochen passiert ist. Und ich entschuldige mich schon mal für die Hintergrundgeräusche, aber wir haben alles mögliche versucht, um irgendwie ein ruhiges Plätzchen zu bekommen. Aber haben dann einfach festgestellt, ich glaube, den gibt es hier nicht. Beziehungsweise müssen wir hier vorstellen, wir sind jetzt hier auf eine Insel und wir schlafen im Zelt, und daher ist das mit dem Ruhengrauben so etwas schwieriger. Aber ja, sogar die Fögel, die schöne Musik, die es gibt und ab und zu mal das vorbei fand, Autos, beziehungsweise hier sind es nur Golf-Karts, das kommt ja auch zu. Wobei da so eine Baustelle auf der anderen Seite. Also ja, aber es ist vielleicht einfach wirklich sehr authentisch. Wir haben im letzten, in der letzten Folge haben wir schon darüber gesprochen, dass die Mexikaner alle keine Trommelfälle haben, was ja auch irgendwie so sympathisch macht. Und ja, vielleicht von daher einfach wieder eine authentische Folge mit Hintergrundgeräuschen, vielleicht macht das ja auch ein bisschen flier aus. Aber, bevor ich jetzt in Schwaveln komme, Robert, letztes Mal das gut gekleppt, um reißt doch mal, was wir eigentlich in den letzten zwei Wochen, wo wir lang gekommen sind, sozusagen, bevor wir vielleicht Stückchen, ein Stückchen mal draufzusprechen können, kommen, was wir gemacht haben. Ja, sehr gern. Ich musste sagen, in den zwei Wochen ist so viel passiert, dass ich erst mal für mich auch vor oder mal auch schreiben musste, wo wir eigentlich waren. Also, du sagst dann die ich hierherin, der letzte Portkarte. Aber jetzt? Ladies and Gentlemen, zügt eure Landkarten. Ihr könnt jetzt, ihr habt jetzt die einmalige Möglichkeit, genau nach vollziehen, wo es lang gegangen ist. Richtig. Also, letzte Portkast, poet, es Kondido, am Pacifik, in der Pacifik Küste war unser Startpunkt, sozusagen. Wir sind von da, es ist gar nicht so weit, ein Stück nicht um Süden gereist, noch nach die Polite und mal so unter die Gegend. Also, ein schönes Strand abstimmt, noch mal ein bisschen ruhiger als poet, das Unklimino. Und nach, ja, fast zwei Wochen im Strand haben wir gesagt, das wird mal Zeit für was anderes. Und wir sind dann erst mal in die Berge aufgebrochen. Also, von 0 auf 2015, meta, über mehr Resue ungefähr nach San Jose der Pacifikum. Und auch einfach endlich mal wieder kühlerere Temperaturen. Und der erste Sonnenbrand, nichts zu vergessen. Das ist aber nicht so ein bisschen weg. Da oben haben wir es direkt mal unterschätzt. Genau, nach dem Partar in San Jose der Pacifikum sind wir dann weiter nach San Cristobal. Da noch mal einen kleinen Zubstopp oben rein auch Hakka. Und in den richtigen Stadt, die uns ja auch sehr gut gefallen hat. Ja, San Cristobal von da aus ging es dann Richtung Palenke. Die Stadt, die vielleicht viele schon euch immer gehört haben. Können wir noch mal später ein bisschen mehr als erzählen, dass wir wieder auch gesehen haben. Und nach Palenke war es dann auch Zeit, sich über Ostern Gedanken zu machen. Die Buchungslage in Mexiko. Ja, angespannt würde ich sagen, wir haben es dann entschieden in Merida. Also der größten Stadt eigentlich von Jukatan und unsere Oster-Tage zu verbringen. Jetzt kriegst du Ärger. Merida ist die größte Stadt auf der Jukatan-Halle. Stimmt, auf der Jukata-R auf jeden Fall. So, will mich hier. Vor grad sagen, sonst kommen wieder, jetzt kommen die ganzen Follower und sagen, "Ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne." Also da sind die Jukatan-Halle. Ich glaube schon, dass das richtig mir gemerkt habe. Ja, das finde ich. Ja, und von Merida ging es eigentlich dann ins Paradies, das kann ich es auch lüften, wo wir eigentlich präsent. Wir sind auf der Isla Holbosch, der eine kleine Insel hier nicht weit vom Land entfernt. Einfach traumhaft schön gelegen. Und ich glaube, ehrlich gesagt auch ein Surprise-Kaniedad gewesen, ne? Also, die war am Anfang nicht sofort auf unserer Liste, weil wir gedacht haben, super Tury-Tury. Aber ich glaube, ich meine, lass uns nachher nochmal darüber sprechen, aber also für mich auf jeden Fall eine mega tolle Überraschung gewesen. Ja, stimmt. Aber wir haben gesagt, wir wollen ja ein bisschen auch mal ein Fläger geben, was wenn ich nur euch hier gerade auf der Insel erleben, was das quasi ganz präsent ist und auch ein bisschen überlegen, was haben wir eigentlich letzte Zeit gemacht. Und ich fange einfach mal an, so sieb-polite, das ist so für mich noch mal der Strand-Abstit, nachdem wir ein Pferd aus Kondido ja doch ziemlich viel erlebt haben. Da sehr viel Party war, super viel Restaurants gab, war sieb-polite irgendwie das Gegenteil. Also, ein verschlafenes Strand-Örtchen, oder passt ihr an Dörfchen, oder ich sag'n, was uns sehr gut gefallen hat, wir hatten da in Tippy-Zelten übernachtet, ein bisschen schön. Also Tippy-Zelte, aber sehr, wir ländst mal Glamping, also Tippy-Zelte, mit der mal tratzt drin, also wirklich sehr komfortabel, bis auf die Hühner, die vielleicht uns für morgens auch hier drin sind. Ja, das war alles okay, ich glaube, das war auch genau das, was wir gebraucht haben, weil ich glaube, man hat das ja so ein bisschen vielleicht schon raushören können. Auf der einen Seite, ich weiß, du liebst la punter, du liebst Porter, ich fand die Zeit auch mega, mega schön, aber ich kam am Ende so ein bisschen an den Punkt, dass ich mir gedacht habe, okay, es ist mir einfach schon, oder es ist mir zu krass, es war mir irgendwann zu lau, und es war mir zu viel, ah, also den Papkass aufgenommen haben, es war mir als seit degenzeiter draußen in Jazzmusiker, da habe ich irgendwann echt. Das war mir irgendwann zu viel, und zwar die Koalite einfach ultrameis. Die Koalite war wirklich das verschlafene, hippy-ölchen am Strand, wunderschön, und ja, wir haben uns auch immer sehr genossen, da auch nochmal Baden zu gehen im Parzifeg, auch mal ein paar Leute zu treffen, das war auch das schön. Ja, ich glaube, das Spannende an die Koalite war auch, das sind weniger Touristen gewesen, oder zumindest hat sich so angefühlt, als dass die Leute da eher gewohnt haben, gefühlt sind, die da hingekommen haben da gelebt, total hippy und FKK und Gönndia. Ich finde immer die falsche vom FKK, ganz ehrlich, da waren ein paar Leute in Nackton Strandag, aber es war eigentlich durch Müchstieder, einfach das machen können, wo es so ist, das war ja eher so ein bisschen hippy, aber das Geilste war, ich weiß doch, wir saßen in diesem Restaurant, und damals haben wir uns noch echt auch teure Ressessen gegönnt, bis wir mal die Budget-Rise leider gleich müssen wir dazu, was anderes nochmal was erzählen, aber wir haben uns, was haben wir da gegessen, ich glaube, so seh wie schon, und hinter dir auf dem Dach von dem Hotel hinter diesem Restaurant macht, und so nackt da Typ Yoga und hat die ganz Zeit rumgeschwängelt, das war so lustig. Also, wie ihr hört, hat mich das weniger gar nicht so weit, oder eher ein Schrin, der war's nicht ganz es seien, oder was sind ja nicht gesehen? Ja, also ich hab ihn nur ab und zu sehen, hat auch gereicht. Nein, es war wunderschön, es war auch hindes, war auch nicht unangeneh. Und du hast es ja gar nicht gesprochen, diese Polite war auch, glaube ich würde ich mal sagen, und so der letzte, das Ende unserer Urlaubszeit, und ich mal sagen, also es markiert so ein bisschen den Startpunkt auch unsere Reise, wir haben sagt die ersten zwei Wochen, zwei und ein paar Wochen haben wir so ein bisschen noch Urlaub gemacht, haben sie es auch. Gut, Gilles und Abda haben wir auch ein bisschen angefangen mal aus Budget zu achten, würde ich sagen. Aber die Kritik ist ja auch nicht mehr gesehen. Aber die Kritik kann auch nicht genau. Aber das war ja auch so ein bisschen auch klar. Es war auch richtig, ich das war auch gut. Genau. Und dann ach ging es eigentlich, nachdem wir genug Strand hatten, dann haben wir gesagt, wird mal Zeit etwas anders, wir sind sozusagen die Berge gefahren, vielleicht bist du mal erzählen, was du nicht vor allem erinnersst. Ja, also zum einen, die Polite und auch Pottos-Kundites war ja unzählig heiß, also das waren ja, ich glaube, 37 Grad oder so. Und wenn man stand, hat man schon geschwitzt im Schatten, es war einfach extrem heiß und man war immer echt auch kaputtabends. Und wie gesagt, wir hatten einfach auch noch mal Lust und das ist ja auch wieder schöner am Reisen, das ist mal einfach genau, das macht, wo man gerade drauf lustet hat und man vielleicht auch was anderes macht. Und das Ganze vielleicht auch von so einer Abwechslung lebt. Genau. Und dann sind wir nach Sandrocee, der Pacifico gefahren, was ein kleines Dörfchen in den Bergen. Wie du gerade schon gesagt hast, von 0,2500 m in vier Stunden. Der Bus wird liebevoll, der Kurzbus genannt. Fanden wir jetzt nicht so schlimm. Es glaube ich auch, also ich hatte schon einen Moment. Es ist eine Traveler-Geschichte, aber es war auch. Ich glaube, das kurz schon schon viele Leute überlegen, man haben die Leute, die kurz auf ganz anderen Strecken. Ich glaube, wir haben für uns festgestellt, dass wir sehr robuste merken. Ich hatte einen Moment, da war mir schon ein bisschen übermosses.
Ich muss auch dazu sagen, wenn wir uns mal vor, die Reise Tabletten oder die Übükeitserbetten einspacken, ob die Strecken hoch zu den Rundern zusammen wir sie vergessen. Von daher gab es e-keine Optionen, aber wir haben es gut überstanden, ich sage. Es war also, wie gesagt, es war viel weniger schlimm und vor allem gründer war dann auch hacker, war ja tief, man schwand. Na ja, okay, aber da ist es so viel zum Kurzbuss. Würden wir es wieder machen, 100% euch. Und es gibt ja, ich glaube, die sagen dann, ey, schwierige Anfahrts, mach ich jetzt nicht. San Jose de Pacifiko war ein wahnsinnig magischer Ort für uns, weil der so einfach irgendwie mystisch, also das ist so ein kleiner Nebelwald, quasi, also es ist ein Dörfchen, das ist mitten, umgebend von Wäldern teilweise, war unsere Unterkunft komplett in Wolken eingehüllt. Wir haben wahnsinnig coole Sonnenuntergänge gesehen, wir haben ganz tolle Wanderungen in den Wald gemacht, wirklich auch so verwunschende Wälder. Da gibt es teilweise so Pienien, die kennt man. Also, die gibt es auch nur irgendwo anders als dort und das sind so, ich glaube, übersetzt heißt das Trauer Pienien, aber die sehen total spannend aus. Also, da haben wirklich nur so ein paar Zwerge gefehlt, die irgendwie in den Kopf aus dem Boden stecken. Plus, wir haben einfach auch ein paar tolle Menschen kennengelernt und sprechen wir, glaube ich, nachher drüber, aber einfach der gesamte Wald, die Leute, die dahin gekommen sind, war einfach ein spezieller Typ Mensch und war einfach schön. Und was ich auch wachte, ich fand, weil man gerne in den Bergen auch in den Alpen und dann auf 20000 m Höhen an den Alpen ist, es ist ein ganz anderes Feeling als wenn man ins Tanrussi der Pacifico ist. Also, bis auf 20000 m Höhen, du hast da überall noch nicht richtig viele Bäume und das ist nicht so, dass du da. Die Vegetation war krass, ja. Das war super feuchte da oben sind noch diese Pienien gebackst, aber du hast auch so viel, es kann auch so flächten, die an den Bäumen hin. Das war ein ganz beeindruckende Landschaft. Und ja, also da bin ich mich sehr gerne, was die auch noch in der Rindung hat, unsere erste sauna- mexikanische Sauna-Erfahrung. Stimmt, das Thema Skal. Also eigentlich ein. ja, eigentlich eine Art Sauna, die schon die Mayer gemacht haben, in vier Aufgüssen, die immer heißer wurden, um die verschiedene Elemente sozusagen zu rühlen. Mit eine kleine Schwitzhütte, mit ganz kleimen Eingang, der sozusagen nachmachen soll, dass der Mensch wieder indige Bermutter der Mutter kriegt sozusagen, jetzt wird es ein bisschen wild, aber. Haben wir zu dem Zeitpunkt vielleicht noch nicht ganz gewusst, aber. Ja. Es war. also muss ich vorstellen, wie es in so eine kleine Lehmhütte rein ist und die Tübe zu mal jetzt mitten im Dunkeln und dann kannst du mit so einem Baum beschülchen, das Wasser selbst auf die heißen Steine drauf machen und dadurch entsteht quasi die Werne und der Dampf und war es halt wirklich eine ganz spannende Erfahrung. Das wird halt innerhalb dieser Stunde in diesen vier Elementen, die du sagst, zu sein Stück mal wärmer und das fand ich persönlich auch nur ganz spannender. Am Ende sehr kalt. Ja und diese Steine vor allen Dingen, die werden ja einfach da wieder vorher gemacht und werden die Steine reingelägt und danach werden die Männer Schübbe da ins Thema Skal rein befördert. Und dann kannst du genau immer so ein bisschen. so ein bisschen wie Eukalyptus Wasser im Beidessen sind, das ist kein Eukalyptus, aber so ähnlich in das Ballastet dann drauf. Eine andere Sache, an den ich mich auch in der Sinnerinzzan-Hosee, ist auch noch eine Beine. An meine Tiegererfahrung. Die noch nicht. Ich denke eher an einem anderes Tier, was mir über den Weg gelaufen ist. Ich bin ein Tag ein bisschen spezifizieren gegangen und wäre fast auf eine Schlange getreten. Das war auch noch mal ganz lustiger, aber was war ein kurzer erschreckender Moment, aber ja, war anstatt ein gar nicht giftiges Schlange und ich hab's ja nicht getroffen von daher. Ich war an dem Tag nicht dabei, weil ich am Tag vorher nämlich eine kleine Erfahrung mit im Tieger hatte. Der hat nämlich einmal meine Flanke geküst. Eigentlich hab ich mich nur, bin ich ausgerutscht und bin auf einem Baumstamm gefallen und hat mir leider den Po aufgerissen. Nicht den Po aufgerissen, den Arsch aufgerissen. Nein, ich hab mir die Seite aufgehauen, es hat einen Sack gebludet. Aber ums vorweg zu nehmen, wir haben es den Stenz-Faseroid. Wir haben Xerin medizinisch überwacht die ganzen Tage und es ist mittlerweile wiederverhält. Ich habe sogar eine rücken Massage bekommen, seitdem ist es viel besser gemacht. Natürlich. Okay, aber lass uns mal. Nächster Ort. Ich wollte gerade sagen, lass uns mal weiter reißen. Also wir sauen in den Bergen. Was kommt nach Bergen? Das war nicht so ein Komprasprogramm gesehen. Wir haben es auf dem Weg gemacht, Richtung Atlantik küsste. Wir sind von den Bergen mit dem Kotspust wieder runter. Wir hatten die Glaubens-Geräte von Oracca zu nehmen. Wir hatten noch einen halben Tag in Oracca. Die waren schon mal gewesen. Es war cool, da die Stadt noch mal zu kommen. Das Hostel von den letzten Mal genutzt, um unser Gepeck abzustellen. Wir hatten eigentlich noch eine spezielle Art von Tassen gesucht. Die uns beim ersten Besuch aufgefallen ist, die war wunderschön. Ja, es gibt total viele, aber leider haben wir sie nicht gefunden. Aber wir haben es noch mal durch verschiedenen Stellen durchprobiert, bis dann am St. Bus. Und dann ging es nach St. Christo-Ball. St. Christo-Ball, der Lacht. Ja, sehr gut. Genau. Also die Nachtbusfahrt dahin. Ich glaube, bekomm wir später noch mal drauf. Aber was war ein St. Christo-Ball? Eigentlich ein bisschen so ein Kopfgebiet. Wir hatten ein wunderschönes Hostel. Das hat mich von anderen Bekannten vor Folen bekommen. Also ich muss mich vorstellen. Wir waren ja auch ein Batschüttern langsam unterwegs. Das war für 10 Uhr pro Person im Schlafzeit. Aber wir hatten Frischung abend. Es war richtig, richtig, richtig. Es war richtig gut. Also wir hatten einen Abend ein Typ, der aus Leidenschaft kocht, der jeden Einzenteller zubereitet hat da. Da gab es so ein vegetarisches Curry. Und der hat wirklich so Gume-Küchenmäßig versucht, den Teller zu richten. Das sind so abgewischt. Das ist ein Tüchlein an der Schurze, wenn er dann alles ergreitet. Das sind im Hostel, wo 80 bis 100 Leute übernachten. Das war schon richtig cool. Wir hatten ein Kudinalisch in den Hostel. Wir hatten noch freie Moritos in der Armde. Man könnte vorstellen, wir hatten so ein Hostel mit all den Klusif. Aber es ist echt gut. Das war das Hostel. Eigentlich das sagt ja noch nix, was ein Krustel bei der das Kasse. Was haben wir dann so gemacht? Wir haben mal ein Tag aus dem Ausflug gemacht in den Kenjen-Sumidero. Sumidero del Kanjon. Das ist ja sozusagen so ein Löses. Man ist auch manchmal sehr oft meine Besetzerin für spanische. Ich hätte nicht deine Rettferin nennen können oder so. Ja, es ist ein Glück, braucht ich keinen Rett im Kenjen. Aber wir haben sozusagen ein Tag aus dem Ausflug da hingem macht. Ganz schön. Ich war noch nie im Grand Canyon. Aber der Kenjen, den wir da besucht haben, der ist auch sehr beeindruckend. Die sind zuerst in den Aussichtspunkten gefahren. Man konnte dann über 1.000 Meter runter schauen. Zu dem Fluss hat so ein mini-Bot über den Fluss fahrensehen. Und ein paar Stunden später saßen wir dann selber in so einem Boot und sind dann zwei Stunden durch den Kenjen gefahren. Ich glaube, das war das Touristischste, was wir bisher gemacht haben. Aber es war schön. Das war ein sehr cooler Trip. In der Rinnerung sind wir unter anderem die Dimensionen. Die sind beeindruckend gewesen. Aber auch die Krokodil, die wir gesehen haben. Wir haben lustige, flausche Geförgliche getroffen. Oh nein, und dann hast du am Anfang dieser Tour noch deine Hände ins Wasser gehalten. Weil du mich nass spritzen wolltest. Ich denk mir so mein Rohwert. Gleich kommt ein Krokodil und fristig auf. Und dann hast du es komplett verdient. Ja, für daher war das echt eine coole Kulat. Es war ein coole Trip. Ich glaube aber auch, wenn ich sage das, dass es uns nicht so wahnsinnig gekämmt hat, ich glaube, das kann man schon sagen. Ich glaube, wir hatten geiles Hostel. Also es ging uns gut, wir hatten geiles Hostel. Wir haben auch eine coole Tour gemacht. Muss ja auch sagen, das ist ja die Stadt, wo die meisten davon sagen, dass sie mit Magen da rausgehen. Ich würde sagen, wir sind auch beigetragen. Wir sind durch die Stadt gekommen und dass wir mit Magen da rausgehen. Ja, das ist tatsächlich eine spannende Geschichte. Das ist eine Stadt, die wo das Wasser was aus dem Han kommt. Extrem versäuchte es, warum ist das so. Okay, und das haben wir nicht, das haben wir, also wir können das nicht belegen. Aber das ist das, was man sich erzählt. Und das kann jetzt jeder nachrische Schienen auf das Stimmt oder nicht. Aber angeblich gibt es einen Werk, einer großen, wie sagen wir das Refreshman-Kette, getrinkt. Endlich einfach coole Kulat. Die Ürings-Omini-Präsente dieser Gegend ist. Oh, und nicht präsent. Also überall gibt es coole Kulat. Es gibt in der Gegend geben Mexikaner mit einem also nicht die gut verdienen, aber die wenig verdienen Mexikaner geben bis zu 15% von ihrem Gehalt für coole Getränke aus. Also es ist wirklich. Ja, und Rumor hasse, dass die eben das Grundwasser anzapfen und dementsprechend nur das Oberflächenwasser für die Bevölkerung bleibt. Weil also wirklich das Wasser ist so schlimm. Wir haben extrem viele Leute getroffen, die echt nach einem Tag Magen da haben, ganz heftig hatten. Die schreiben, wenn ihr die Hände warst, nach auftlette gehen, duschen etc. Muss dir doch mal deine Hände des Impizieren, weil so viele Leute einfach wirklich haben, Magen da haben. Ich glaube, das führt einfach dazu, man hat das im Kopf. Und dann denkt man immer drüber nach, kann ich das jetzt essen. Dann gab es das Salat, kann ich das jetzt essen. Gut, dann siehst du, dass das in so großen Säcken rangekart wird. Okay, wahrscheinlich ist das irgendwie anders gewaschen. Aber was wir Gedanken drüber und knock on wood und geht es erstaunlich gut und uns hat es zum Glück nicht erwischt. Aber er so richtig gekächt statt uns sie statt. Nicht. Aber wir hatten eine sehr lustige Party ab. Ich würde sagen, der Frieden-Mokrito abend, da hatten wir den lustigen Arm den Hostel mit Party und vielen Leuten, die wir da eigentlich auch kennengelernt haben. Das war sehr lustig. Das ist spannend, wenn man würde eigentlich sagen, wir hatten eine gute Zeit. Aber es laden nicht an dem Ort. Nee, es ist ja auch. Ich habe eigentlich ganz viel erwartet davon, weil der Immigin geprägt. Und ich habe gedacht, also super, hochkulturelle Dichte ist auch sicherlich so. Ist aber auf eine ganz absurde Art und Weise auch sehr touristisch auf die eine Art und Weise. Und irgendwie, ich weiß, ich habe uns einfach nicht gekriegt. Aber es war der Ort, wo wir unseren Podcast am Ende sind. Ja, stimmt, damit wir drücken. Es gab ein sehr schönes Café, das Café sah hier wohl so wie ich das glaube ich. Das war echt wunderschön, da gab es euch das Café und Getränke und Essen. Und da haben wir auch mal richtig gute Gute, mit Freunden zu telefonieren und auch mal unseren Podcast hochzuladen. Aber ausgenutzt. Das war's mal weiter. Wir wollen ja ein bisschen weiter. Wir wollen ja auch ein bisschen die Zeit achten, 30 Minuten ist eh idusorisch meistens bei uns beiden. Ja, stimmt. Tanten, von daher, es ging auch hier weiter von Sandkruste bei vielleicht nix dümmer erzählen. Was haben wir denn danach gemacht? Genau, also erst hatten wir die glorreiche Idee, dass wir wieder ein Nachbuss nehmen. Wir ferten die Nacht davor nicht so mega gute Erfahrungen mit nach Fleisch erzählen. Das ist von später noch mal was. Aber haben wir uns dann umentschieden, weil jemand eine ganz maite Idee hatte. Ich habe noch eine gute Idee.
mich gesagt, "Hey, es gibt doch Tours nach Palenke und wir wollten nämlich nach Palenke lass uns, du kannst ja diese Tours mitmachen und ich da hinten einfach ausschmeißen lassen. Das hat nicht so viel mehr gekostet und als die Bus-Tickets, die wir sonst genommen hätten und außerdem hat man noch so ein paar Stopps und so Wasserfällen gemacht und so weiter. Und vor allen Dingen, und ich glaube, das ist das Wichtige, ist die Busse normalerweise neben einem riesengroßen Umweg. Die Gegend um sind Christopher da das Kassers, zwischen Orakka eigentlich und Palenke, ist eine schwierige Gegend, liegt in Chappers und ist politisch gesehen nicht so super Sempel, weil es relativ viele Rebellen gibt. Auch da bitte Don Quortas, aber im Zweifelsfall recherchiert das nochmal für euch selbst nach. Aber ich sage mal ganz kurz zusammengefügt gefasst. Also eigentlich links, der war sie eigentlich eine Revolution. Ich würde es nicht sagen, es sind quasi Indigenabstands- bevölkerungsteilig, die sich zu den Zapatisten er zusammengeschlossen haben und die eigentlich ein bisschen dafür eintreten, dass was jetzt mindestens selbst kommunizieren, dass sie den Regenwald oder die Welle da schützen wollen, Verabhützung, dass sie ihre Kultur halten wollen. Vor allen Dingen aber auch recht, ich wollte sagen, Rechte für die Indigen, weil ich glaube, was schon fährer ist, ist das gerade auch im Aufstieg von Mexiko viele Staaten, was bekommen haben, aber Chappers eben relativ wenig. Also, ich möchte es so hinstellen, wir haben das nicht, wir können das nicht, wir haben da keine Doktorarbeit drüber beschrieben, wir können das nicht mit guten Tfällen belegen. Feministischer Verein übrigens, setzen sich sehr für die Rechte der Frau ein. Also, ich glaube, man kann viel über die sagen, aber okay, jetzt sind wir ein bisschen auf den Zapatisten abge. Ich glaube schon, wichtiger Punkt, ich meine von San Krustenball, die Straße in Apalenke, die ist halt normalerweise, also die Busunternehmen machen in Wohmsprung, weil es in der Vergangenheit viel Raubbefälle gibt und wir haben uns auch wirklich überlegt, aber das machen wir nicht machen wollen, aber die Touranwiter, die sozusagen diese Tripsanwieten haben da ihren Weg, glaube ich, gefunden, wie sie da durchkommen. Man muss ja vorstellen, wir sind früh zum vier Uhr morgens ausgefahren und haben uns dann in so einer Kulonne mit mehreren Minivents dann getroffen, um dann gemeinsam diese Straße entlang zu fahren und zwar irgendwie schon eine aufregende Fahrt. Und ehrlich gesagt, ich habe es mir auch anders, also ich könnte mir vorstellen, dass die, ich meine, das sind ja auch alles Indigene, die da auch ab San Krustball losgefahren sind, können auch sein, dass die da einfach herren und pack haben oder übrigens das ist doch sozialistisch, weil Attack hat eine Mächte, die, wie sagt man das, die Klausen, die Klausen, die, na was die Zapathistnehmer skandieren, waren teilweise Attacketek. Ja, Attack hat das übernommen, was die, was die, was die, was die, was die, was die, also auf jeden Fall sozialistisch. Nein, ist doch egal. Auf jeden Fall unfeministisch. Ich sieht seit 1994 diese Bewegung da her. Nee, die gibt es schon länger, aber ich glaube da sind sie das erstmal bekannt geworden, weil sie, weil sie die Städte um San Krustubale und so weiter eingereilt. So, wir machen jetzt keine Geschichtsstunde und auch keine Politikstunde heraus, darüber wissen wir auch einfach zu wenig, es ist so, dass wir verlesen haben. Wo wir uns belesen haben. Aber es ist gefährliches Heifissen. Also wir sind also mit einer Kolonne morgens nach Palenke gefahren durch die Zapathisten gegen war super, super entspannt wirklich. Aber es war schon auch aus der Aufrägung. Super entspannt. Es gibt unglaublich vieles Beatbumps, deswegen war die Schade gar nicht so um entspannt, weil ich glaube auf der Strecke, keine Ahnung, 100 km lang, hast gefühlt, pro Kilometer mindestens ein, so ein quasi deutscher, wie sagen, so eine Erhöhung, wo man trüger fährt und immer durchgeschüttelt wird. Das war der Punkt, der vielleicht nicht so entspannt war. Aber das war okay. Für mich war das aber extrem interessant, weil überall einen Straßenrennern eben auch so Parolen entstanden, wo es ghandel wurde, hier ist Zapathistenwand und so weiter und also nicht, das war nicht aggressiv oder so, sondern einfach was, was möchte man eigentlich. Und die wollen ja nicht die Revolution für Mexiko, sondern einfach gerechte. Also es war einfach sehr spannend. Lasst mich dabei. Genau, aber dann sind wir nach Palenke gefahren. Palenke für mich, also ich glaube, Palenke generell als Stadt gar nicht mal so spannend. Palenke bekannt für seine Mayeruin und ich fand das sehr beeindruckend, weil man wirklich mitten im Dschungel ist. Also das ist wirklich Dschungelartiges Gebiet da in Chapas. Chapas ist generell, wenn man das Google, die machen auch mal so ganz schön mit die Agua und so und selbst wenn du in den Starwags gehst und hab ich mal gesehen, das hast du nicht gesehen, als ich den Kaffee geholt hab, einmal für einen Bus, Bus kein anderen Kaffee hab, da hat nicht so, Kaffee aus Chapas, da waren dann so ein fetter Jaguar drauf und so ein Tuckern und so, na ja, egal. Auf jeden Fall Dschungel. Ja, das ist einfach sehr beeindruckend, dass aus diesem Dschungel dann auf einmal so riesige Baute entstehen, die wirklich total maistätisch, kolossal sind und vor allen Dingen auch zu wissen, dass unter der Erde noch so viel Schlumat, was noch gar nicht entdeckt wurde, weil es auch einfach keine Kohle dafür gibt, dass zu entdecken. Also wenn man auch die Natur schützen will, also was ich auch beeindruckend fand, ist ja auch, dass die Maya quasi auch ihre Tempel immer wieder überbaut haben. Das heißt, wenn man in einem Zeug ein Tempel noch eine Tempel ruinen sieht, dann ist gut, diese Tempel ruinen meistens eine oder zwei andere Tempel noch drunter, weil wenn der Vater gestorben ist, hat er so meistens sozusagen die Tempel weitergebracht. Ist so ein Storm? Ich dachte immer, dass das damit zu tun hat, dass man vor den Maya vielleicht die Sapotheken oder kein Anum war es gehabt, das sobald eine Stadt eingenommen wurde, einfach darauf. Nein, einige Tempel sind so sehr gut. Und man, wir machen heute aber gefährliches Halbwissen in dieser Folge, egal. Aber vielleicht hat ja jemand jetzt total Bock über Maya Kultur, Zappertisten, Zapotheken, übrigens nicht das gleiche und Kohnachzuleben. Vielleicht ist es ja gut. Aber ein paar Lenke, da waren wir tatsächlich auch noch eine Nacht. Hast du nicht was vergessen auf dem Weg nach ein paar Lenke? Ich hab schon schon gesagt, dass wir bei Wasser fällen waren. Aber die Fahne zurecht auch echt betrug. Also, war hier das eine der Stellen, wo wir vorbeigefahren sind. Also es ist wirklich so ein. Das war auch einiges. Das war auch ein bisschen. Das war auch ein bisschen von Wasser, was du Tückies weistlich, hell blau schimmert. Herr bagualle. So man Baden gehen kann, also super schön und super erfrischend auch auf dem Tag. An dem Tag muss sagen, an dem Tag ist es wahr, im Regenwald kaum halt, man zwei, drei Schritte gemacht, das man quasi. 41 Grad Celsius gefühlt. Ja, das war die Luftfeutigkeit so hoch war. Boah, ich war noch nie so platz. Genau, also und daher war das mit dem Wasserfällen. Das ist ein schönes Tag. Das ist toll. Aber dann sind wir weiter, wie du schon gesagt hast, über Ostern nach Merida. Genau. Warum haben wir es eigentlich für Merida entschieden? Ich glaube, es ist zwei Grüten. Sei mal mal ganz ehrlich. Wir haben schon mal vorher angedeutet. Ich glaube, wir haben so ein bisschen auch unterschätzt, wie kurzfristig man manche Sachen bochen kann in der aktuellen Zeit. Warum aktuelle Zeit? Wir haben immer noch Spring Break oder jetzt gerade geht sie vorbei, dann war sie in meiner Santa, also die heilige Woche um Ostern. Und es waren im Wochenende gut Ostern. Das heißt, die Preise auch bis jetzt noch. Und ich glaube, so ab 1. Mai werden sie jetzt langsam sinken. Waren so unfassbar teuer und es war auch einfach extrem viel ausgebucht, weil eben auch die Mexikaner unterwegs sind. Und das zweite war, ich glaube, im Gehör hat Merida eine relativ entspannte Stadt und da haben wir uns gesagt, und wir haben geiles Hostel auch gebrannt. Vor allen Dingen auch eine recht authentische Stadt. Was sind ja einfach auch so Palenke, ist ja wirklich eine Stadt, die eigentlich nur da ist, weil da die Ruinen sind. Also es ist nur da für Touristen da ist. Und Merida ist so eine Stadt, wo man als typist eher ein bisschen mitläuft in dem Alltag und fand die sehr authentischer. Das ist aus einer Stadt, die sehr bunte Gebäude hat, so aus der Kulinarzeit auch. Also viel Einfluss von Spanien zum Beispiel auch. Genau. Es war super cool, weil das auch ein guter Ausgangspunkt war, um so ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Also die ganze Jukertanhalbense ist ja quasi so eine Art Karsgebrüge, wo sehr viele Zenoten, also unterirdische Höhlen existieren und von Merida aus haben wir dann auch ein Tag mal so eine Zenoten-Tour gemacht. Wir hatten uns eigentlich eine Ausdruck, wo wir hin wollten, haben wir versucht, den Bus zu finden. Deswegen sage ich sehr authentisch. Da gibt es keine Touristen. Es gibt Minivents in alle Herrgots, Richtungen und Orte und Städte dagegen. Also es gibt nicht nur Zähn, es gibt nicht nur Hundert, es gibt gefühlt 200 Busstops in Merida. Wenn ich Busstops, Buslinien. Buslinien und man muss quasi wirklich diese Stadt sich angucken und überall auf der Straßengibt sozusagen Zahlen oder Namen, wo der Bus losfährt. Ich habe noch nie so ein komplexes System gesehen, wirklich und ich habe schon einige Busstsysteme gesehen, also das Fall im Anson. Komm, wir haben zum Fazit daubeeinkommen, der Minibus, der fährt nur nach Bidau auf und meistens sich zwischen 8 und 9. Da haben wir ihn endlich gefunden, sagt mir der Typ. Ja und wie viele Leute seid ihr? 2. Also ich muss auf 12 farten. Ja und wie lange dauert das? Ja 6 Stunden. Hä? Wir kommst um morgen wieder. Öh, okay, dann nicht. Genau. Von daher haben wir uns dann eher so schicksal, es mesen wir uns dann für ein paar 10 Noten, schieben wir, wir sind durch die Gegenge laufen und dann noch was anderes zu finden und sind dann vorbei gekommen an der Minivan der zu den 10 Noten von Romun fährt und dann haben wir mal kurz nachgeschuldet, das sieht eigentlich auch ganz cool aus, da gibt es sich nur 1, 10 Noten, da gibt es echt viele, nur mal kurz erhand entschlossen, wir nehmen die Minimus und fahren da hin. Ich glaube am Ende war das so viel besser. Es war richtig cool, also wir sind da für 2, 3 Euro dahin, eine Stunde hinget hinget mit den Minivan und dann. Dann hab ich zu günstig. Ich kann mir da an und dann hat man sich da so in den Art, ich würde es nicht geitnen, aber sozusagen ein Fahrer. Eine D-Scha-Fahrer. Man stelle sich vor, man hat einen Motorrad, was kein Motorrad hat und statt dem Motorrad hat man eine Art Ja-Sitzgelegenheit für die Gäste, die mitfahren und wie ist es ja noch mal "Russi" hieß der auch, oder? Ich glaube "Russi" hieß unser "Hier ist Russi". Ja, sonst dann sozusagen auch geidet von den Ideen, die wir hatten von einer 10 Noten zu nächsten gefahren. Also wir haben uns dann am Ende 13 Noten angeschaut und es war eigentlich richtig cool, da wir alleine, also teilweise hatten wir die Echte uns. Also muss ich halt, wie ich vor schon die erste 10 Noten, die wir besucht haben, da wusste ich auch gar nicht, was auch das ankommt und dann wirklich eine riesengroße, unterirdische Höhle, wo ein Lichtstrahl reinkommt, wo wir baden konnten. Ja, das war schon zauberhaft. Die 2. war eher so Action geladen, hat es eine Lienhache reich, da konnte man rein springen, da konnte man an die Aden durch die Gegenspringen. Und die letzte war die 3 Füchse in Très Ocho. Oh, das ist. Ich bin richtig ins Zende. Das war eher so eine. Ja, da waren wir wirklich richtig alleine, das war so eher eine ganz ruhige Entspannte, aber auch sehr natürlich. Ja, das ist ja auch eine andere Zündung. Ja, gut, machen wir jetzt mal keinen Zinotenpodcast hier raus, auch wenn das wirklich sicherlich sehr spannend war.
Ja, genau. Wir haben dann eine Ostarverbracht und sind nach Merida, haben wir gesagt. Ein Wort vielleicht noch zu Ostern. Also in Ostern, Ostern, Ostern, Ostern, Ostern, Ostern, Süben, ganz kam die Stimmung nicht auf und es war doch ein sehr kürzliches Fest. Ich meine über 95% der Mexikaner sind kein T bush, und die sind auch alle in der Kirche. Aber man hat jetzt nicht so viel als ein paar Ostaprozzessionen, hat man zwar mitbekommen, was gab nicht so viel Ostermesig, wie das denn? Ich glaube einfach, das ist so ein privates Fest, und so ein kürzliches Fest. Du sagst, wir haben eine Prozession gesehen und ich glaube, wenn wir sie gesucht hätten, hätten wir sie auch gefunden. Ich glaube einfach, es passiert so viel daheim und in der Kirche. Das ist einfach. Ja und der Freitag ist natürlich ein bisschen wichtiger als der Sonntag. Du musst mir auch feststellen, aber ich bin da. Ja, das stimmt. Kaffreitag. Es gibt hier keine Pfandfekt. Es gibt hier kein Ostermontag. Wir dachten, Ostermontag ist ja alles zu nö. Gibt's einfach nö. Ich habe nur gefräut. Aber Ostermontag, das weide, letztendag sind wir aufgebrochen ins Paradies. Genau. Und wir haben es glaube ich am Anfang schon gesagt. Also, wir sind echt richtig, richtig positive Überrasch von Holboch. Der Isla Holboch. Weil wir sind ja jetzt auf die Jukatan-Halbinse. Also, bestehen aus den Staaten, Kinder, Narou und Jukatan. Aufgebrochen und das ist ja das, wo immer jeder sagt, okay, wahnsinnig Touristisch. Das kann cool und Islam-Here, so ein Pleier dekamen und keine Ahnung, was extrem Touristisch. Und dann kamen wir hier noch voll wasch an und waren einfach so, wow, das Paris. Das, das Paris, das Paris. Das, das Paris. Das war mal ein bisschen erschrocken als meine Fähre waren. Als was, was wir geguckt haben, dachten, oh, sie sieht gar nicht so geil aus. Sieht gar nicht, man sieht, wie man das so gehört hat. Aber kaum war mir auf der Insel. Haben wir festgestellt, das ist echt richtig, richtig schön. Voll. Und ich glaube auch, ich kann noch gar nicht genau sagen, woran das liegt. Ich glaube, für die richtigen Touristenströme ist es dann doch zu anstrengend hierher zu kommen. Also es ist, glaube ich, es gibt keine Postschale. Genau, es ist halt eher so ein Indoor-Reise wie das. Man kommt ja schon, man merkt schon, dass hier verschiedenste Länder auch da sind. Aber es sind halt keine riesen Hotelkomplex. Es gibt so von dem Zelt-Hostelcharakter, was wir haben, bis hin zu schon auch richtig schicken, richtig schicken Motellanlagen. Ja, stimmt. Aber es sind keine. Paus, ja. Es ist so spannend. Ich glaube, es kann auch gut sein, dass man das hier komplett anders wahrnimmt. Je nachdem, wie man eben auch seinen Aufenthalt hier plant, also wenn man jetzt wie wir gesagt, ins Zelt geht und Tarkos fruttert und sich einfach am Tag an den Strand halten, es ist ja auch so günstig gerade für mich. Also warum essen wir Tarkos? Wir müssen mal ganz ehrlich sein, die Insel ist schon ein bisschen. Die sind für deutsche Felden, die sind nicht so teuer. Aber für Mexikanen, die sind halt schon. Mexikanen sind schon. Wir haben festgestellt, die weiter wir Richtung Yucataren und kann kaum gereistet und so doch teurer wurde. Das Ganze von daher haben wir sozusagen zumindest uns mal für einen günstiges Essen am Tag entschieden. Das Frühstück gibt es im Hostel und einmal gehen wir immer doch ganz ganz selten essen. Ja, ne, eben. Und von daher glaube ich, haben wir irgendwie. Und ich glaube, das ist auch der Punkt. Ich glaube, wir haben für uns so ein bisschen gefunden, wie wir eigentlich reisen mögen und was uns gut tut. Und ich glaube, wir lassen gerade ganz ganz viele Bedenken und Gedanken und Koh lassen wir einfach gerade hier und das tut einfach gut. Was haben wir eigentlich so gemacht? Das ist ja wirklich eine der. Also wahrscheinlich unser Highlight von den letzten zwei Wochen, als schwerer einhört zu finden, aber es ist schon ein Sonderort. Was haben wir denn hier so gemacht? Genau, also wir haben uns übrigens eine Sache, die wir ganz häufig machen ist, dass wir uns anschauen, was gibt es eigentlich für Tuen für Ort und die machen wir mal selber. Und. Ja, und verändern sie vielleicht ein bisschen. Und ich glaube, unser Highlight bisher war. Wir sind gestern an einen der Punkte gelaufen, wo so einen Vogel-Naturschutzgebiet ist. Der Muskitunter-Muskit, oder gibt es nicht so viele Muskitus, aber es gibt sehr viele Vögel. Wir wollten eigentlich morgens um 9 Uhr loslaufen und da haben wir hier immer in den Hoster getroffen, den man witzigerweise gerade auch im Hintergrund hört und jetzt angefangen hat zu Kwachi. Gerade waren wir noch ganz alleine. Und der hat uns gesagt, der geht doch mal viel früher los, geht doch mal um 5 Uhr morgens los, an einem uns genau so "eeeh". Ich muss auch dazu sagen, der Typ, der war schon 5 mal da auf dieser Sandbank. Und was soll ich sagen, er hat er recht gehabt, ne? Es war so wunderschön, wir haben einen wundervonerschönen Sonnaufgang gesehen und umgeben von ganz vielen Pelikanen und ich weiß gar nicht, wie die alle heißen. Also wirklich wahnsinnig, man läuft, wir waren die Einzisten auf dieser Sandbank um die Uhrzeit früh morgens und da sind über Kononien von Vögel, so ganz kleine Vögel, die wie so keine Angst was Roadrunners über den Strand heißen. Die Heldbok, oder? Über diese Pelikane, die halt so. Und die Möwen. Krass fliegen auch so und. So fettend Pelikane, die fast unten ins Wasser wieder reinfallen. Auch den Sehstände, der uns im Entwickl laufen, ist also ein hoher Wunderschönen. Ich glaube, der hat da so rumgegangen. Ja, dann haben wir uns jetzt auch ein Gefühl, dass wir auch ein Frühstück auf dieser Insel auf dieser Sandbank und sind am Tag später wieder zurücklaufen. Das war ein wunderschöner Tag. Genau, ja. Und heute, was haben wir heute gemacht, heute Morgen so ein Ausstand, dann sagt, ein Fünf vor Aufschieden muss nicht sein. Also haben wir uns heute entschieden, mal ins Dokkurs, oder Dokk-Refugio zu gehen, haben wir uns mal ins Tierheim. Ins Tierheim. Ins Tier, im Schlim, das ist das Brauch, das ist ja gefällt, dann haben wir mal mit 200 Gas in die Gang, das war auch eine Abwechslung. Weißt du, ich glaube, das spricht auch so ein bisschen für diesen Lebensstier, den wir gerade haben. Ich glaube, der kommt immer mehr darauf an, dass wir zum einen natürlich auch vielleicht eine sehr golle Sparen müssen. Und zum anderen aber auch, dass wir sehen, dass wunderschöne Erlebnisse einfach rum sind. Also gestern waren wir auch überrascht, dass wir die letzten drei Tage jeweils mit irgendwie zehn Euro im Plus rausgegangen sind. Aber wir trücken jetzt richtig, richtig wild. Nein. Aber dass man es eben so und so haben kann. Und es ist eigentlich auch was wirklich Schönes, was ich irgendwie her auch mit der Insel verbinde, dass man sehr einfache tolle Erfahrung machen kann. So, ich glaube, wir haben die halbe schöne schon fast vollen. Ich glaube, wir sind schon drüber. Wir haben uns ja auch das letzte Mal angefangen, mal so über Highlight zu sprechen. Was war denn dein Highlight in den letzten zwei Wochen? Also, viele wirklich wunderschöne Erfahrungen. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, mein Highlight hat weniger mit einem Ort zu tun als einfach mit den Gefühl. Und ich muss sagen, das Gefühl gerade hier auf Holbausch ist wahnsinnig gut. Weil ich habe das Gefühl, ich kann endlich mal komplett Dinge, vielleicht kommen wir da gleich im Gedanken der Woche auch noch mal drauf. Ich kann gerade ganz viele Sachen loslassen und ich kann gerade einfach nur sein. Und ich habe das Gefühl, ich bin das erst mal wirklich in dieser Reise so richtig angekommen. Vielleicht verschiedene Sachen, dass man vielleicht auch Dinge nicht mehr extrem im Vorausbuchen kann. Dass man sieht, wie einfach die Dinge sind, dass man sich aber auch an den einfachen Dingen erfreut. Und ich glaube, ja, das ist einfach eine Zeit, die mir gerade sehr gut schut und für einen daher für mich ein Highlight. Was dein Highlight? Ja, mein Highlight hast du mir eigentlich schon vorweg genommen, weil ich muss sagen, es ist gestern gewesen, aber das waren sie erstes Sonnenaufgangstour, die wir gemacht haben als Wanderung. Ich fand es unglaublich. Es war sehr aufregend. Wir sind da, wie gesagt, frühmorgens im Dunkel dahin gelaufen. Dann musste man durch das Meer warten, um auf die Sandbank zu kommen. Ich muss sagen, die Tour mit den ganzen Fögel und der ganzen Stimmung, den Sonnenaufgang, das war. Ich glaube, ich meine Highlight, aber es ist echt schwer. Und es ist eigentlich absurd, dass man sich so selten in Sonnenaufgang anguckt. Ja, das ist doch auch sehr schön. Wenn wir noch häufiger machen. Ja, ist klar. Sie sind allgemein hier die Sonnenaufgänge an der Pacifik Küste waren, die waren grandios. Sonnenaufgang. Die Sonnenuntergänge. Ich habe hier das Gefühl, hier ist ein Sonnenaufgang gespannt. Die Sonnenuntergänge sind auch schön, aber die Magie, die soll in Fall als Highlight am Pacifik geblieben. Das war der Schüssel. Okay, aber um auch mal authentisch zu bleiben, was war denn nein Lowlight? Ja, mir fällt es echt schwer, so ein bisschen überzufinden. Aber eine Sache, die mir aufgefahren ist, kein Lowlight, eher ein lustiger Punkt. Wir haben nur ab und zu unserem Buch und auch kendert. Und haben in Hostlist dann manchmal auch, weil wir uns nicht sicher waren. Wie viele Nächte wir bleiben, manchmal auch gesplittete Gebuchen gemacht. Weil wir dachte, dann können wir noch stonieren. Und dann können wir noch stonieren. Und das, die Erfahrung, die wir gemacht haben, ist immer, ist es sehr komplex, wenn man verlängert. Also man kann eigentlich nie in seinem Bett oder seinem Zimmer bleiben. Man muss immer tauschen. Das ist etwas, was mir in meinen Kopf manchmal nicht reingeht. Ja, da kommt der Berater dann doch durch, der etwas optimieren will. Also man muss sich vorstellen, wir haben das Dorm oder auch hier heute, haben wir aufgerechnet. Wir haben einen Bett und weil wir eine Nacht länger bleiben, müssen wir jetzt das Zelt oder das Bett wechseln. Und dafür machen die den Aufbist, dass sozusagen auch das ganze Zelt sauber gemacht werden muss. Wir kriegen neue Bettwäsche. Und ich denke immer, muss das denn eigentlich sein? Aber es gibt einen ganzen Hotels oder Hostlist, die wir sind einfach keine Lösung, dass man im gleichen Bett bleiben kann. Ich glaube, es gibt dafür Lösungen, aber das muss man dabei, ich habe gesagt, ich möchte nicht Beratungsarbeit optimierungsbräuchte hier im Urlaub machen. Aber daher nicht Lowlight, aber eine Erfahrung, die ich auf jeden Fall im Kopf habe. Wie sieht das denn? Ja, ich glaube, das Ärger oder das Ärztene-Rande ist ja nur muss man immer alles zusammen räumen, dann musst du auschecken. Und da muss man dabei so drei Stunden bis man wieder einchecken kann. Das heißt, du kannst den Tag halt für so eine Tagesaktivität ja. Aber hier läuft das ganz gut. Wir haben gesagt, wie übernehmen Äpfel-Kochkass auf zwischen dem Umziehen von einem Zelt. Ja, das stimmt auch. Und vor allen Dingen, das positiv ist ja, ja, kriegst halt frische Bettwäsche. Ich glaube, das Bett ist ganz sandes aufregend ist auch nicht schlecht. Ganz geil. Aber was ist denn dein Highlight-Busen? Ähm, Lowlight, sorry, Highlight, Lowlight, kommen ganz durchsinander. Also ich kann mir vorstellen, was dein Lowlight eigentlich ist. Was denn? Wahrscheinlich die Nachtbusfahrt von Ochaqa nach Sanctus Dubai. Oh, spannend, ja. Du hast halt ein Tätchen Lowlight. Ich habe tatsächlich erst an anderes Lowlight gedacht. Aber du hast wahrscheinlich recht, wahrscheinlich ist die Busfahrt ein heftigeres Lowlight gewesen. Aber ich möchte es trotzdem mal kurz anmerken. Einer der Punkte, nämlich, als wir umziehen mussten, musste es tun, ein anderes Bett ziehen, als wir in Sanctus Dubai waren. Und dann hat es zu der Nachtbetwanz ein Stiche. Und das war für mich ein Lowlight. Du hast sich zwar überhaupt nicht beschwert, deswegen ist es lustig, dass es nicht dein Lowlight ist. Aber mich hat es echt gestört, weil ich mir die ganze Zeit darüber Gedanken gemacht habe. Und weil das ich einfach nervig, die tun einem nichts, die übertragen keine Krankheiten, aber es nervt halt. Und das war, hab ich erst gedacht, aber du hast tatsächlich recht, als wenn die im einen Nachtbus waren, das war ja auch der Grund, warum wir dann nicht nach Palenke noch mal mit dem Nachtbus gefahren. Ich hab wirklich keinen Auge zu gemacht. Man hat uns schon gesagt, dass in dem Nachtbus relativ viel geklaut wird, oder generell auf der Strecke von Oaxaca bis nach hier oben, bis nach Merida. Und da hatten wir mehrere Nachtbusse. Und ich hab relativ früh festgestellt, dass er im Perchen war, die sehr, sehr genau sich an der. Das war auch ein paar Prokamen. Ich glaube es hat das auch ganz befördert. Also wir sind in Bus-Eingschingung. Der Busfahrer kam schon mit seinem Handy rum und hat uns auch als Spanisch auf den Englisch auf den Trailer.
Wir sind schon im Prächen, die haben auch irgendwie, wollen wir nicht zum Profilangen machen. Aber wir waren in einem echten Bus und das sah irgendwie früher gab es doch immer diese Reihen, aber sie sahen einfach irgendwie rum und dann haben sie sich vor allen Dingen die ganze Zeit unseren Rucksack angeguckt, den wir dann mit so einem Schloss wirklich an dem, also den hätten auch 10 Mann nicht wegbekommen. Und dann habe ich aber relativ lange einen Film geguckt, dass wir dann auch mal die Reihen, die wir dann auch mal auf der anderen Seite, die wir dann auch mal auf der anderen Seite, dann haben wir dann schon mal auf der anderen Seite, dann haben wir schon mal auf der anderen Seite, dann haben wir schon mal auf der anderen Seite, haben wir schon öfter gehört, dass es genau so funktioniert, die wir uns springen, habe ich absolut keinen Auge zugemacht, die sie nach. Und habe dann immer nur so rüber geguckt, und habe ich dann geräuscht, weil man denkt sich dann halt auch, man möchte diese Reisen, und davor waren, dass ihnen die Sachen nicht wegkommen. Aber was, wenn diese Leute keine Ahnung, Waffen haben oder irgendwelche Leute anrufen, dann kommst du nachher da an. Und. Weißt du, du kannst ja gar nicht die Dimensionen. Und deswegen war das eine ungeile Situation für mich, von daher hast du wahrscheinlich recht, war das mein Lowlight. Ich würde jederzeit wieder Nachtbus zu nehmen, nur nicht auf der Strecke. Okay. Gut, aber. Reden wir mal lieber über die Begegnung, die quasi in Erinnerung bleiben, die was besonders für uns sind. Also wir haben ja das letzte Mal. Das ist Mutzelstein der Woche. Der letzten zwei Wochen. Der Runde ist ein Jingle. Genau, vielleicht brauchen wir das nicht. Wir legen uns noch mal. Aber die Schmunzelsteine und letzten Mal erklärt, diese kleinen Steinchen mit einem lachenen Gesicht drauf. Was sind denn so. Also wir haben ja so verschiedene Leute kennengelernt, aber sind so zwei Pechen und zum Kopf gewieben. Was waren die Momente, die wir da am Kopf haben? Also, wir haben zum Beispiel einmal in San Jose, der Pacifico, zwei Kängelern, die schon wesentlich länger, also wir um die Welt reisen, die auch mit Zelt unterwegs sind und die schon auch während Corona einfach ein bisschen offen waren. Also Felix und Petty und es war super lustig, mit den beiden in den Bergen zum ersten Mal, sich kennenzulernen und sich aus der Tausche und wir haben die beiden wieder gesehen, in San Cristobal und hatten auch wieder ein lustigen Abend mit den beiden. Und mal schauen, deswegen werden sie wahrscheinlich ein gutem anderen Mal kreu zu von daher freuen. Tolleträchen. Ja, total inspirierend. Super spannend von daher. - Der alle Herzen, tolle. Auch so spannende Gespannen. - Die haben sogar jeder eine Stein zu bekommen. Es lustige ist, Felix hat auch so ein kleines Tasch in für all die Sachen, die er so unterwegs sozusagen, besonders findet und hat auf jeden Fall einen guten Platz bekommen. - Und dann hatten wir noch Tami und. also Tamara und Bastille. Die haben wir in Zipulite getroffen, auch ein tolles Perchen. - Wir haben auch schon vorher getroffen. - Sie haben auch schon vorher getroffen. Das sind gerne bei mescalito kennengelernt. Dann haben wir das in den Kaffee wieder gesehen und dann in ein Arm. Die haben wir leider jetzt hier ganz knapp verpasst auf Holbausch. Ich glaube um zwei Stunden und also das war auch ein toller Arm oder tolle Zeit, die wir verbracht haben. - Wir haben Jenga gespielt, eine Riesel in Jenga. - Ja, ich habe beschiedet, habe ihr nur nicht gesehen. Aber abgesehen von den Begegnungen, die wir gemacht haben. Ich glaube, eine Sache, über die wir noch gar nicht gesprochen, die Leute hier in Jukarta. Wir haben ja letztes Mal schon gesagt, die Leute hier in Mexikusen echt nett. Aber die Leute in Jukarta, das ist nochmal ein Next Level. Also was für Krasse Erfahrung, die wir gemacht haben. Und vor allen Dingen tatsächlich, Herr Holbausch, vielleicht gefällt es uns deswegen auch so gut. Aber nur mal so ein paar Krankigkeiten zu nennen, wir waren Upps kaufen und Bananen kaufen und mussten 10 Pee, so aus umgerechnet 50 Cent bezahlen. Die hatten wir nicht klein, sondern nur 20. Und dann hat das einfach eine andere Frau für uns bezahlt, eine Mexikanerin. Oder gestern armen Stand, wir haben Taka Stand und dann habe ich nämlich eine Frau unterhalten. Die haben mich gleich nach Kampächer eingeladen und meint er, ja kann es vorbeikommen. Ihr zahlt nichts, das habe ich euch Kampächer und wir haben super viel spannende Kultur. Die sind übrigens ein super geiler Taka Stand, wo wir da in der Stand haben. Das ist auch eine geile Suppe und geile Takaus. Das hat wirklich vielleicht nichts. Das hat vielleicht nichts. Auch gleich zu der nächsten Bedingung, die ich auch noch erwähnen würde. Ich würde mal sagen, der mexikanische Dürrmann ist der Takaus. Der mexikanische Dürrmann macht als Passdor Takaus. Er hat quasi wie so ein Dürnerspiel, und wir waren da gewesen und wir waren schon seit. Ja auch auf Holbausch. Auch auf Holbausch, wir waren eigentlich schon seit gewesen. Und es war aber eine super lustige Stimmung auf der Straße, für diesen Takauladen. Also wirklich so ein Straßenstand und der hat dann an seine Messer geschärft und hat dann angefangen, seinen Spießt abzuschneiden. Und weil wir ihn so beobacht, das lustig fand, kam er dann so nachher mit zwei stüchlichen Fleischern, wie so zwei Kindern hatten es, die dann in die Hand getrückt wurden. Ich hab mich gefühlt wie früher an der Wurstheke, wenn es Kinderwurst gab und man immer die oben, die die erste Wurst bekommen hat, die nicht so eine schöne Farbe bekommen hat. Und dann, also, dich wie so ein Kind gefreut, so habe ich mich gefühlt bei dem wahnsinnig cooler Typ. Und wir sind dann gestern Abend direkt zum Abendessen wieder vorbei gekommen und haben dann auch ein kleines Schuhen zu steigen, da gelassen. Du hast sogar noch vergessen, es gab immer so einen Straßenfest, sondern da war so ein Komidien auf der, auf der Bühne, der hat uns dann auch noch mal irgendwie angequatscht und hat dann ihn. In die Show eingebunden. Und hat dann noch gefragt, ob er dich ausleihen darf, weil er dich so attraktiv wird. Also es war irgendwie ganz absolut. Also wirklich, die Leute hier sind der Wahnsinn, weil sie binden dich ein. Du bist aber nicht so ein komisches Ende-Mill und sie wollen eigentlich nichts von dir, sondern sie sind einfach nur Sacknet. Also nicht viele mexikanische Chousten ja auch noch mal. Ja total. Okay, also ich glaube, die Zeit, da sind wir heute außerdem ran für Band für dich, fast sagen. Witzig, ich dachte vorhin noch, dass sie sagt, heute machen wir eine Kurzufolge. Ja, ja, das ist ja schon die entspannte Atmosphäre, die uns ein bisschen zum reden an. Ja, fehlt das Wort als Anreden. Anreden. Anreden. Komm mal, zu den Gedanken der Woche, das ist ja eher so deine Kriegerie. Brauch noch, ich brauche noch so einen Jingle, der. Gedank, der Woche. Das Frasenschwein der Woche. Nee, dieses Mal tatsächlich weniger Frasenschwein als, glaube ich, wirklich Gedanken. Also die letzten Mal, war das ja immer so, ich habe mich mit jemandem unterhalten und da ist irgendwie ein Thema aufgekommen und darüber bin ich mir dann Gedanken gemacht und habe dann irgendwie ja neun Mein Klugensprüche daraus formuliert für mich. Eine Sache, die ich einfach in den letzten Tagen feststelle ist, muss ich auch ganz ehrlich sagen, also die ersten vier Wochen oder die ersten drei Wochen habe ich echt viele Dinge im Kopf gehabt und ich habe mir viele Sorgen gemacht. Also das sind keine richtigen Sorgen, aber das sind immer so blöde Kleinigkeiten. Das fängt an mit Corona. Da nehmen die hohes Sitz. Dann könnte der Corona haben. Dann geht das weiter mit Bettwanzen. Dann geht das weiter mit. Kring wir jetzt noch eine Übernachtung. Oder ist wieder alles ausgebucht und so weiter. Und das sind alles keine großen Sachen. Das sind auch alle nicht lebensentscheiden, aber die nehmen ganz ganz viel Hirnmasse ein. Und ich habe einfach gemerkt, dass ich gar nicht so richtig loslassen konnte und mich auf schöne Dinge konzentrieren konnte, weil ich ständig mein Kopf, ich glaube auch, dass das vor meinem Job im Stück weit kommen. Weil du dich da einmal darauf kussierst, wenn sie irgendwas im Markt ändert, dann musst du darauf springen. Und ich bin jetzt hier in Holbruscht, das erste Mal, wo ich festgestellt habe und einfach denke, wenn ich mir jetzt so viel Zeit nehme, um mir über diese ganzen Gedanken Sorgen zu machen, dann ist diese Zeit so viel größer als wenn dieser hypothetische Fall doch eintritt und ich sie dann einfach löse. Das heißt, es ist so eine ineffiziente Sache, sich vorher Gedanken zu machen und Sorgen zu machen, über Dinge, die ich ihn nicht beeinflussen kann. Und ich glaube, das ist so ein bisschen der Gedanke der Woche, einfach Dinge zu akzeptieren, die ich ihn nicht beeinflussen kann. Und wenn sie dann so kommt, dann finde ich eine Lösung und ich glaube, das ist einer, den hätte ich mir in Deutschland manchmal gewünscht, dass mir das klar gewesen wäre, dass es einfach Dinge gibt, die akzeptierst du dann und dann weiter, ja, okay, dann müssen wir noch mal es zählt um umweg sein. Okay, you know what, kriegen wir halt frische Bitfasche. Okay, da hat irgendwie ein Mang da, haben wir das aufpassen. Ja und wenn wir keine Unterkunft finden, dann finden wir woanders. Und wenn wir den Bus nicht finden, dann fahren wir ihn wie geilens hin. Und ich glaube, das ist der Gedanke der Woche. Manchmal hast du mich auch dafür mit, damit ich dir dann auch dich, mit dir Hilfe sozusagen die Gedanke loslassen auch. Ja, absolut, das muss ich auch sagen, das ist das schön. Ich sage mal, ach, du bist doch frasen, Schweine der Woche. I keep you wide, you keep me safe. Ich glaube, ich hab manchmal vielleicht ein paar wilde Ideen, aber du hilst mir so ein bisschen objektiv auf die Ningen zurückzugehen, die vielleicht wirklich im Leben wirklich selbst. Ah, pro pro pro abjektiv. Der fact schhält der Woche. Probar, was sind die Daten und Föcken der Woche? Ist aber heute echt in kreativer Laune, was die Sound so entguckt. Wir haben uns mit dem Trampete von Maria cheese. Wir sind ja jetzt noch langsam. Auch die Ahnen da draußen. Wir sind jetzt langsam am Ende unserer Mexiko-Reise, ohne sie auf den Ausblick vorbeggreifen möchte. Und wir sind jetzt auch recht weit im Osten angekommen. Wir sind jetzt mal mit dem Ok, wir haben jetzt wieder mit der Mexiko, wir haben es nicht ganz durchreist. Muss man fair weiten. Bei der Reizen, ne? Ein riesengroßes Land. Wir haben es vollkommen da schätzen am Anfang. Aber man zu sagen, was wir in den letzten zwei Wochen eigentlich so, zwei und ein halb Wochen hinter uns geliebt haben, wir sind ja, so 2001, wir haben da durchs Land gereist, also für eine Pacifik-Zubatlantik-Küste. Dann sind da mit Bus, mit Minivan und auch der Fähre gefahren, um auf die Insel zu kommen. Und Rezschars? Also wirklich eine ziemlich lange Distanz und da wir als mit öffentlichen Affecke eigentlich machen, sind wir da auch immer ein bisschen mehr als 30 Stunden auch unterwegs gewesen, hier rüber zu kommen. Das darf man auch nicht vergessen, ne? Also man zeigt dann, wir haben die schönen Bilder und so weiter, aber ja hellja, wir haben echt schon viele Nächte nachbussen und echt schon viele Leute. Viele Hugepisten und Quatsbuss und so weiter hinter uns. Hugepisten, trotz vor allem. Also wie viele Speedbumps in Mexiko, wie viele Warns sind, Mexikaner fahren halt nicht das Tempo, was da steht. Außer es gibt dieses Speedbumps, weil dann muss man wirklich mit 10 Kameratt rauf haben. Aber das bleibt man so zu den Sachen, wie viel wir zurückgelegt haben. Der zweite Themenkomplex ist ja Food Essen, ist für mich ja extrem wichtig oder für uns. Wir haben überlegt, wie viele Tacos haben wir eigentlich, seitdem wir in Mexiko sind, so verdrückt. Und, oh Gott, jetzt wäre ich gespannt. Also wir haben wir gemeinsam mal überschlagen, ja, also ich habe auch da nicht noch mal gefragt. Ja, wir sind bei 62 Tacos Minisens rausgekommen, die wir gegessen haben. Tacos sind ja nicht riesengroß, muss man dazu sagen, wir sind ja manche sehr, sehr klein auch. Und man muss sagen, das sind nur Tacos, ne? Da zählen nicht rein Memelears, da zählen nicht rein Tostadas, da zählen nicht rein Buritus. Okay, wie ich würde mal sagen, wir haben auf jeden Fall das Mexikanische Essen genossen und Mexikanische Tacos sind halt auch sehr vielfältig. Das heißt, wir haben ja pro Tag zwei Tacos gegessen. Was waren deine Heilheit? So, wo gibt's die Gals mit Tacos? Also meine Heilheit. Ich glaube, das Fisch-Takko, das ist, glaube ich, die. Der Fisch-Takko in Kretto? Der Fisch-Takko, die hieß, dass dieser Stand und diese Fisch-Takko sei es mit Fisch oder auch mit den Garnelen entrennen. Die waren eigentlich, glaube ich, gerne. Auf Platz 2 würde ich mal sagen, Alpastor-Takko, das sind zwar die klassischen Dinge, wie der normale Döner in Deutschland. Also einfach fleisch in der Schlütenbarinade mit Ananas und bisschen Korriander und Zivil. Bei Roy in Orakka. Takko Roy in Orakka, das stimmt uns. Aber es gibt auch viele andere, also auch gestern. Aber der mag geil. Und auf Platz 3, das war so in Merida eines der Heilatse. Da sind wir einmal auf so einen lokalen Markt gegangen. Kurz vor. Schluss würde ich mal sagen, vor Ladenschluss, die machen um 13.30 Uhr. Da haben wir so eine Art Spanffeckel, Takko zinkessen. Die waren auch musikal. Wir hatten so eine Kruste da oben drauf, so einen ausgelassenen Aspekt. Der dann so, "Ne, muss ich sagen, man nicht mein Hal." Ich weiß, für die, die mich kennen. Also ich habe mal einen Schäuferling gegessen. Die Kruste, die Kruste von diesem Spanffeckel, die da um drauf lag, war ungefähr von der Konsistenz, wie das geistige Schäuferling, was wir übernehmen gestern haben. Das schäufende. Also, das braucht man langsam. Damit bin ich das mal. Weil ich glaube. Nee, aber ich muss sagen, das war nicht mein drittes. Sondern ich fand gestern Abend, hatten wir so Baba Koa, Hisen also so Babik, Hugh. Das war so ganz lange geschmortes. Prinfleisch nämlich an. Pult, Pult, Pult, Pult, Pult, Pult, Pult. Das war richtig geil. Das fand ich ultra neils, und da gab es so eine Suppe dazu. Boah, mein Lieber, ja, gesagt, war ein, das war eine Markt. Das war richtig lecker. Ich glaube ja auch, wenn wir jetzt in den Ausbebiet gehen, was uns da noch sagen, was es für uns hingeht, wie wäre das Essen aus Mexiko noch vermissen? Wie geht es denn jetzt eigentlich mal weiter? Ja, also erst einmal. Wir werden noch ein bisschen in Mexiko bleiben und werden morgen nach Tulum reisen. Also doch mal in die richtige Turie hochbogen werden es von da aus einige. Ausführer gemacht. Ich hab total gespannt, weil es gibt ja so eine Instagram-Babel wirklich um Tulum. Und ich bin gespannt, wie es ist, ob wir dann. Also jeder sagt uns eigentlich Vorsicht. Aber wobei Tulum sagen, die meisten noch ist es auch noch in Ordnung. Freunde von mir waren vor zehn Jahren da. Diese haben gesagt, das war damals ein kleines Fischerdürfchen. Also ich bin ganz gespannt darauf. Und danach werden wir nach Bacala, also in die Lagune sozusagen, ganz am südlichen Ende reisen bevor's dann auch schon für uns nach Belize geht. Und wir werden ganz bewusst eine ganze Menge in Jukatan auslassen. Also wir werden nicht nach Kankun reisen, wir werden nicht nach Titschenitzer. Titschenitzer. gehen und nicht nach Player kamen, etc., etc. Haben uns jetzt einfach viele von Abgeordneten, ist glaube ich auch unserem Budget nicht unbedingt zuträglich. Müsste noch echt sagen, es ist teurer als wir gedacht haben. Aber ich glaube es liegt auch ein bisschen an der Zeit aktuell. Und von daher gehen wir mal davon aus, dass der nächste Podcast-Sema aufnehmen aus Belize stammt. Auch kein günstiges Land, aber wir haben auch ein bisschen was eingeplant, dass wir sozusagen uns auch diese Sachen irgendwie auch schon sehr gespannt. Voll. Also bedietst wird glaube ich auch noch mal einen Engelsprachrecht. Das Einste Engelspeile an. Eines meiner Land, wo ich mal wieder mit allen Leuten atycodieren kann. Es ist gespannt. Aber ich glaube tatsächlich, wir haben jetzt eine ganze Weile geredet. Ich sehe auf jeden Fall, dass unsere Zelt mittlerweile bezugsfertig ist. Ich habe jetzt Bock mich in diese Hänge, mal da vorne zu. Vielleicht mache ich noch ein paar Mangos, wir haben auch keine Mangos gekauft. Und was haben wir lohnere, haben wir noch vielleicht mal mal das nach? Also schicken euch ein paar Sonnegelgrüße? Ja. Und dann jetzt fährt ausgerechnet jetzt noch mal hier ein dicker Mopbetfahrer vorbei. Ein Golf-Card. Na ja. Ja, so gar mit wie's sagen. Bis ins Verbrauch. Das war's für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Card rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendein zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Die Moderatoren befinden sich auf der Isla Holbox in Mexiko und beschreiben sie als paradiesisch.
Sie rekapitulieren ihre Reiseroute der letzten zwei Wochen
Hervorgehobene Erlebnisse sind die entspannte Atmosphäre in Zipolite, die mystische Natur in San José del Pacífico, eine traditionelle Temazcal-Schwitzhüttenzeremonie und eine Bootstour durch den Sumidero-Canyon.
Sie erwähnen auch kleinere Zwischenfälle wie eine Begegnung mit einer Schlange und eine Verletzung durch einen Sturz.
Summary:
In dieser Podcast-Folge berichten die Moderatoren von ihrer Mexikoreise, die sie aktuell auf die als Paradies empfundene Isla Holbox geführt hat. Sie blicken auf die vergangenen zwei Wochen zurück, in denen sie von der Pazifikküste mit ihren Strandorten Puerto Escondido und dem entspannten Zipolite in die bergige Region um San José del Pacífico aufgebrochen sind. Dort erlebten sie kühlere Temperaturen, nebelverhangene Wälder und eine traditionelle Temazcal-Schwitzzeremonie.
Anschließend ging es weiter nach San Cristóbal de las Casas, wo sie eine Bootstour durch den beeindruckenden Sumidero-Canyon unternahmen, bevor sie über Palenque und Mérida schließlich Holbox erreichten. Die Erzählung ist geprägt von persönlichen Eindrücken der Landschaften, Begegnungen und kleinen Abenteuern, wobei sie auch humorvoll auf Herausforderungen wie Hintergrundgeräusche während der Aufnahme oder kleinere Missgeschicke eingehen. Der Ton ist locker und erzählerisch, mit dem Fokus auf dem Gefühl der Entspannung und der Freude an der Reise.
FAQs
Sorgenlosigkeit, angenehme Temperaturen und Entspannung.
Sie besuchten unter anderem Sipulite, San José del Pacífico, San Cristóbal de las Casas, Palenque, Mérida und Holbox.
Es ist ein magischer Ort im Nebelwald mit mystischer Atmosphäre, verwunschenen Wäldern und einer beeindruckenden Vegetation.
Sie erlebten eine traditionelle Maya-Schwitzhütte mit vier Aufgüssen, die verschiedene Elemente symbolisieren und eine intensive Reinigung bieten.
Es ist ein beeindruckender Canyon, den sie von Aussichtspunkten und bei einer Bootstour erkundeten, wobei sie Krokodile und spektakuläre Felswände sahen.
Die Insel war zunächst nicht geplant, erwies sich aber als traumhaft schönes Paradies und eine positive Überraschung abseits des Massentourismus.
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