#043 Goodbye Grübelschleife - wie du dich von negativen Gedanken befreist
15m 20s
In dieser Podcastfolge geht es um den sogenannten Negativitätsfilter, einen evolutionär bedingten Mechanismus, der uns ursprünglich vor Gefahren schützen sollte, aber im heutigen Alltag oft zu einer dauerhaften Fokussierung auf das Negative führt. Die Sprecherin beschreibt, wie sie selbst in ihrer früheren Tätigkeit als Veranstaltungsmanagerin darauf trainiert wurde, Fehler und Mängel zu erkennen – eine Fähigkeit, die beruflich nützlich war, aber privat zu Rastlosigkeit, Unzufriedenheit und übermäßiger Selbstkritik führte. Sie betont, dass Negativität kein Charakterfehler, sondern ein erlernter Schutzmechanismus ist, der jedoch Lebensfreude und zwischenmenschliche Beziehungen beeinträchtigen kann. Anhand des Beispiels ihrer Klientin Jana wird deutlich, wie schwer es sein kann, diesen Filter zu erkennen und abzulegen. Die Sprecherin lädt dazu ein, den inneren Schalter von negativ auf positiv umzulegen, um das Leben mit mehr Freude, Genuss und Leichtigkeit zu erleben. Sie verweist auf ihren Kurs „Charisma-Code“, der dabei unterstützt, diese Transformation zu vollziehen und die eigene Ausstrahlung zu verändern.
Du hörst den endlich entspannt erfolgreich Podcast. Für Frauen mit anspruchsvollem Job oder eigenen Business, die berufliche Erfolg und private Glück steigern wollen, aber ohne dabei nur noch gestresst und überreizt zu sein. Es darf so viel leichter und trotzdem maximal erfolgreich und erfüllen sein. Ich bin Korridierichs, Unternehmerin, Coach und Inspiratorin und ladet ich einen Indie-Magie in spannenden Erfolgs und echter Lebensfreude. Kennst du das? Dass du am Ende eines Tages ein, das siehst, was noch nicht fertig ist oder was nicht geklappt hat. Der eine Satz, Meeting, den du dir verkniffen hast, den du aber hätte sagen sollen oder das eine Gespräch, indem du hätte es besser rüberkommen wollen oder die Mail, die du mit Fehlern abgeschickt hast, die Unordnung in deiner Wohnung oder die Unzulänglichkeiten an dir an deiner Figur. Kennst du, dass das diese Dinge in den Fokus rücken und wir könnten diese Liste an Unzulänglichkeiten an Negativen wahrscheinlich ewig fortführen nicht war? Ich kenne diese Sichtweisen nur zu gut in den allermeisten Fällen zu Glück von früher, aber worum es in dieser Podcast vollgegeht ist der sogenannte Negativitätsfilter. Wir Menschen haben ihn alle, er erklärt sich aus der Evolution, da war es einfach wichtiger zu gucken, was könnte schiefgehen oder wo es potenzielle Gefahr. Wenn ich mich so ausrechte, dann hat mein Überleben in aller Wahrscheinlichkeit eine höhere Chance gesichert zu sein, als wenn ich so als Hans Guck in die Luft und oh wie schön ein Schmittal legen und so weiter durchs Leben gehe. Aber natürlich ist es wahnsinnig anstrengend mit diesem Negativitätsfilter vor der Nase durchs Leben zu gehen und eben immer das zu sehen, was nicht gut gelungen ist. Und ich erzähle jetzt einfach meine persönliche Geschichte, denn in meinem früheren Job als Veranstaltungsmanagerin war das mein täglich Brot. Also ich wurde im Prinzip dafür bezahlt zu sehen, wo es hakt. Ich komme zum Beispiel zum Pre-Check in einen Raum, in dem eine Veranstaltung stattfinden soll und dann merke ich, okay, hier sind zu wenig Stühle. Und ja, natürlich sollte man meinen, dass Leute, die so ein Raum aufbauen zählen können und sich eine so eine Vorgabe hält. Aber den Negativitätsfilter, der hilft mir davon auszugehen, dass die ihm nicht so ist und der findet dann den Fehler. Oder ich stehe beim Galadinner bei so einer großen Veranstaltung am Rand und ich schaue dann nicht aus schöne Gesamtbild als Veranstaltungsmanagerin, sondern ich schaue genau dahin, wo zum Beispiel das Wasser auf dem Tisch leer ist und ich den Kellner noch mal hinschicken muss oder wo dreckiges Geschirr vergessen wurde und ich was abräumen lassen muss, beispielsweise. Ja, oder ich könnte die Liste endlich los weiterführen. Ich mache zum Beispiel Location-Checks mit Kunden und wir stehen in fünf Sterne Hotels auf Ibiza und ich sehe sofort, wo das Hotel spart und wo vielleicht die gameligen Pool liegen doch noch wiederhergenommen wurden. Oder wo die Musiker bei einer Veranstaltung länger Pause machen als vertraglich vereinbart ist. Das sind also kleine und große Situationen, für die ich damals bezahlt wurde, dass ich sie sehe, dass ich darauf hinweise, dass ich mich kümmere. Das war mein Job. Ich hatte quasi so ein Adlerauge für Fehler entwickelt und in dem Job war das auch gut so. Nur irgendwann konnte ich diesen Blick aufs Negativen nicht mehr abschalten. Ich habe egal, wo ich hinkam, das Negative gesehen. Mir war das damals nicht klar. Ich hatte durch mein Job perfektioniert, was mein eigenes Leben regelmäßig runtergezogen hat. Denn ich hatte mein Gehirn darauf trainiert, was fehlt, was ist nicht gut, was ist miserable und nicht auf das, was ist schon da, was funktioniert, was ist wunderschön. Und vielleicht kennst du das auch, dass du feststellst, dass du öfter dabei bist, die Negativen Sachen zu bemerken als das, wo es gut ist, wo es da ist. Und leider hat das Auswirkungen auf uns, denn es macht dich rastlos. Du hast dauernd das Gefühl, oh, habe ich hier was übersehen oder muss ich hier noch was machen? Denn irgendwas fehlt ja immer. Diese Sichtweise macht dich auch unzufrieden. Denn es scheint ja so, als ob es nie gut genug ist, wie es ist, gescheitige, denn dass du das genießen kannst. Dieses innerere Artleraugefiss Negative sagt ja immer, nein, das kannst du so nicht stehen lassen. Das ist nicht in Ordnung. Wie kannst du das übersehen? Das geht auf keinen Fall. Das heißt, du machst dir den Genuss im Leben, Mardig. Und diese gewohnheitlich aufs Negative auszurichten, die kann dich sogar unwahrscheinlich hart dir selbst gegenübermachen. Wenn du so kritisch kugst aufs Leben, dann schreckt natürlich diese kritische Haltung auf deinem eigenen Spiegelbild nicht zurück. Und das kann unwahrscheinlich vernichten sein, wenn wir diesen Negativitätsfilter permanent auf uns selbst anwenden. Der Negativitätsfilter zieht sowieso schon runter. Und dann noch auf uns selbst, dann wird das Wieso ein Feedback-Lub der gar nicht mehr auffällt. Wie so eine Spirale nach unten, die sich immer weiter so in diese schwarze Laune reingrebt. Und es kann sogar auch sein, dass der Negativitätsfilter andere abschreckt. Also, wenn du quasi, ich spreche jetzt mal mit einem Bild, ja, aber wenn du quasi die Person bist, die mit den Finger über die Komode streift und zu gucken, ob hier auch wirklich der Staub ordentlich geputzt wurde, während alle anderen die schöne Wohnung bewundern, dann kann das sogar trennend wirken. Dann bist du nicht mehr die Person, die man Lust hat einzuladen, sondern du bist die, die das Negativ ist. Oder die, die sagt, "Oh, freut ich mal nicht zu früh." Also, mit den Bauträger wüsste noch Probleme kriegen. Wenn die Kollegin dir vielleicht gerade ganz begeistert, dass ihr ein Projekt gut hinbekommt. Und das ist der Preis quasi, den wir zahlen, wenn wir in diesem Negativitätsfilter drin bleiben. Rastlosigkeit, unzufriedenheit, Härte gegenüber uns selbst, eine abschreckende und sehr dämmfende, eher trennende Energie bezweckende Wirkung. Statt das, was wir uns vielleicht eigentlich wünschen, das Leben freudig zu sehen. Nölligkeit mit, z.B. eine Content-Klientin erzählt, nennen wir sie jetzt mal Jana. Sie hat mir erzählt, also Jana ist Managerin, ist hochreflektiert, ist wirklich stark in ihrem Auftreten, schafft unwahrscheinlich viel. Aber Jana ist auch eben ständig am optimieren, weil sie diesen Negativitätsfilter vorgeschaltet hat. Und sie erzählt mir, dass sie so unwahrscheinlich kritisch ist, was andere machen. Und dass sie damit nie zufrieden sein kann und dass sie ständig an etwas rummärkelt und gleichzeitig aber auch permanent unzufrieden mit sich selbst ist. Und sie hat mir darüber erzählt und hat mir verschiedene Beispiele genannt und irgendwann hat sie ganz leise gesagt, "Hey, Korakanz vielleicht sein, dass ich einfach zu Negativ bin." Das ist gar nicht alles so schlimm, sondern dass ich zu Negativ bin. Und dann muss ich wirklich lächeln, bitte aus dem Herzen raus. Hab ich gelächelt, denn ich wusste ganz genau, was sie meint. Ich wusste, was Jana meint und ich hab auch gesagt, ja, genau das heißt es Jana. Du bist zu Negativ. Und es spannende war aber natürlich, dass sie sich diese Frage bis zu dem Moment, wo sie das vor wertfreien Ohren mir gegenüber geäußert hat, hatte sie nie in Frage gestellt, dass diese Art an die Dinge heranzugehen, die richtige sein könnte. Für sie war das so normal geworden, dieser kritische Blick, dieses überall den Fehler finden. Das war für sie fast schon wie so ein Berufseetos, wo für's ein Orden gibt, wenn man nur streng genug ist. Und das sehe ich bei so vielen Menschen, dass sie mit diesen Negativitätsfilter auf sich, auf andere, auf die Welt gucken und sie merken es oft noch nicht, weil sie glauben, das ist normal. Und als Jana, das aber dann wirklich so mir erzählte, hat sie gemerkt, "Hey, was, wenn das nicht normal ist, was, wenn das in mir ist?" Und jetzt frage an dich, wenn du hier gerade die Podcast vollgehörst, es passiert ja nichts zufällig, vielleicht mal die Einladung an dich, wie siehst du dich eher optimistisch oder eher aufs Negative fokussiert. Und manche sagen an so einer Stelle, ja, ich bin eher realist. Ich sehe die Dinge halt, wie sie sind. Ganz oft finden sie damit aber eine schön geredete Formulierung für Negativität. Also kannst du auch mal bei dir gerne hinterfragen, bin ich optimistisch, bin ich aus Negative fokussiert oder verpacklich meinen Negativitätsfilter damit, dass ich sage, ich bin realist. Ich sehe die Sachen, wie sie sind. Und vielleicht sagst du auch ja grundsätzlich, bin ich eher optimistisch, aber trotz allem bist du hier in der Podcastfolge gelandet, dann nutze die Gelegenheit, dich zu fragen, aber wo hab ich vielleicht noch einen Negativitätsfilter, der mir das Leben unnötig schwer macht? Und wo kann ich ihn vielleicht ablegen? Und wichtig zu wissen, negativ.
Es ist relativität, es ist kein Charakterfehler, es ist auch keine Charaktereigenschaft. Deswegen, wenn du jetzt zum Beispiel gemerkt hast, du sagst, ja, ich bin eher realist, ich sehe die Dinge, wie sie sind, das sagen wir oft, um uns schön zu reden, dass wir eigentlich doch ziemlich negativ aufs Leben gucken, weil wir denken, dass er irgendwie ein Charakterfehler negativ zu sein. Oder das schickt sich nicht so pessimistisch zu sein. Es kommt nicht gut an. Stimmt ja auch. Er hat keine Hartlust mit so einem pessimisten rumzuhängen. Wichtig ist aber, dass du weißt, negativität ist kein Charakterfehler, es ist ein Stück weit Evolutionsbedingt und somit in uns eingraviert. Und es ist ein ganz großes Stück, ein Schutzprogramm. Die Negativität sollte ich quasi vor Kritik schützen. Also, wenn du den Fehler schon gesehen hast, dann musst du den niemand sagen, da ist ein Fehler. Oder die Negativität soll dich vor Enttäuschung schützen. Wenn du es dir nicht zu entspannt machst, zu schön, wenn du dich nicht zu sehr freust, dann kannst du auch nicht enttäuscht werden. Und es ist total nachvollziehbar, dass wir diese Negativitätsfilter uns angewöhnen, weil es zweckdienlich ist oder weil es uns schützen soll. Aber dieser Negativitätsfilter, der kostet uns Lebensfreude. Und das ist etwas, das darfst du dich unbedingt fragen, ob du diesen Preis bezahlen möchtest, mit der weiteren Ausrichtung aus Negative. Und das war auch die Frage, die Jana sich gestellt hat, möchte ich mit der Lebensfreude bezahlen, weiterhin so negativ zu sein. Und da war ihre Antwort ganz klar, nein, das möchte ich nicht. Dieser ständige Blick auf das, was nicht läuft, das hat sie innerlich ausgelaugt. Und genau da haben wir natürlich auch mit dem Coaching angesetzt. Aber erst mal für dich jetzt hier im Podcast die Einladung zu gucken, wie viel Negativitätsfilter hast du in dein Leben. Und wenn du manchmal das Gefühl hast, dass du zu kritisch bist, oder dass du zu selten wirklich zufrieden bist, obwohl du so viel gibst und es vielleicht auch so viel in deinem Leben hat, wo du eigentlich zufrieden sein könntest. Wenn du das merkst, dann frag dich wirklich, wäre es nicht an der Zeit, diesen inneren Schalter wieder auf positiv umzuschalten. Denn niemand kommt mit diesem ausschließlichen Negativitätsfilter auf die Welt, im Gegenteil Kinder haben einen wahnsinnigen positiv Filter. Und wenn du sagst, ja, doch in der eine oder anderen Situation in meinem Leben oder in einem oder anderen Kontext hätte ich gerne mehr positivismus, ist das ein Wort? Wenn ich da wegmöchte von der Negativität, dann erlaubte diesen inneren Schalter umzudrehen. So dass du dich fühlst, wie frisch verliebt ins Leben. So dass dir Fehler oder Dinge, die schief laufen, gar nichts anhaben können, weil du dich einfach so crazy lebendig fühlst und weil du auf gute Schwingungen, gute Laune, frikwänz bist. So dass du da nicht mehr das siehst, was alles getan werden müsste, sondern dass du dein Leben genießt, dass du dein Leben mit Freude feierst, auch wenn nicht alles perfekt ist, dass die Härte gehen kann und dass du Weichheit einlässt und sozusagen tanzt reinkommt in dein Leben. Nicht wirklich Tanzschritte unbedingt, geht auch so gefühlt, dass das Leben ein Tanz ist. Und wenn du dir das wünschst, wenn du dir wünsch diesen Schalter umzulegen und diese innere Frikwänz von Negativ auf positiv zu schalten, dann sei herzlich eingeladen zu meinem Kurs Charisma-Code. Da machen wir genau, dass wir ändern diese Frikwänz in uns und wir gehen in die pure Präsenz und Freude ins Genießen. Und es spannende ist, wenn wir den Negativitätsfilter nämlich ablegen, dann werden wir wie ein Magnet für positive Dinge. Es geschehen auf einmal Lösungen, da, wo vorher nur wiederstand war. Ich finde genusst, da wo ich vorher dachte, es muss erst noch dies das und jenes bevor ich mich überhaupt entspannen kann. Ich bekomme netigkeit und Freundlichkeit zurück, wo vorher Härte war. Und genau dazu ist das Leben da. Es so auszukosten und zu genießen und wirklich diesen grauen Schleier der Negativität abzuwerfen. Vielleicht hast du ihn dir auch angewöhnt, wie ich damals aus gutem Grund. Es ist deine Entscheidung, ob du ihn behalten möchtest oder ablegen. Ich habe irgendwann entschieden ihn abzulegen und sehr gerne zeige ich dir diesen Sommer, wie du das auch tun kannst. Sei also super gerne dabei im Charisma-Code. Wenn du das kribbeln spürst, alle Infos findest du in den Show-Nodes und schau schnell nach den aktuell gibt es für diesen Sommer 2025 noch SONDERKONDITIONEN. Weil ich im Sommergebotsdark habe, gibt es einfach Sommer-Specials. Du findest alles in den Show-Nodes und ich wünsche dir weniger Negativitätsfilter und stattdessen mehr Farbe im Leben, mehr Freude, mehr Genuss. Denn darum geht's in diesem kostbaren Leben. Alles Liebe und bis zur nächsten Folge, deine Koran!
Podcast Summary
Key Points:
Der Negativitätsfilter ist ein evolutionär bedingter Mechanismus, der uns hilft, Gefahren zu erkennen, aber im Alltag zu Rastlosigkeit, Unzufriedenheit und Selbstkritik führt.
Die Sprecherin teilt ihre persönliche Erfahrung als Veranstaltungsmanagerin, wo sie für das Erkennen von Fehlern bezahlt wurde, was ihren Blick dauerhaft auf das Negative verengte.
Negativität ist kein Charakterfehler, sondern ein erlernter Schutzmechanismus, der jedoch Lebensfreude kostet und sogar andere Menschen abschrecken kann.
Die Möglichkeit, den Filter abzulegen, wird betont – hin zu mehr Genuss, Leichtigkeit und positiver Ausstrahlung, wie es im Kurs „Charisma-Code“ vermittelt wird.
Summary:
In dieser Podcastfolge geht es um den sogenannten Negativitätsfilter, einen evolutionär bedingten Mechanismus, der uns ursprünglich vor Gefahren schützen sollte, aber im heutigen Alltag oft zu einer dauerhaften Fokussierung auf das Negative führt. Die Sprecherin beschreibt, wie sie selbst in ihrer früheren Tätigkeit als Veranstaltungsmanagerin darauf trainiert wurde, Fehler und Mängel zu erkennen – eine Fähigkeit, die beruflich nützlich war, aber privat zu Rastlosigkeit, Unzufriedenheit und übermäßiger Selbstkritik führte. Sie betont, dass Negativität kein Charakterfehler, sondern ein erlernter Schutzmechanismus ist, der jedoch Lebensfreude und zwischenmenschliche Beziehungen beeinträchtigen kann.
Anhand des Beispiels ihrer Klientin Jana wird deutlich, wie schwer es sein kann, diesen Filter zu erkennen und abzulegen. Die Sprecherin lädt dazu ein, den inneren Schalter von negativ auf positiv umzulegen, um das Leben mit mehr Freude, Genuss und Leichtigkeit zu erleben. Sie verweist auf ihren Kurs „Charisma-Code“, der dabei unterstützt, diese Transformation zu vollziehen und die eigene Ausstrahlung zu verändern.
FAQs
Der Negativitätsfilter ist ein evolutionär bedingter Mechanismus, der uns dazu bringt, eher auf Fehler und Gefahren zu achten. Er sollte ursprünglich unser Überleben sichern, kann aber im Alltag zu Rastlosigkeit und Unzufriedenheit führen.
Er führt zu ständiger Unzufriedenheit, Selbstkritik und einem Gefühl der Rastlosigkeit, da man immer das sieht, was fehlt oder nicht gut ist, anstatt das zu genießen, was bereits funktioniert.
Ja, wenn man ständig das Negative betont, wirkt das trennend und dämpfend, sodass andere weniger Lust haben, Zeit mit einem zu verbringen.
Nein, Negativität ist kein Charakterfehler, sondern ein erlerntes Schutzprogramm, das uns vor Kritik oder Enttäuschung bewahren soll. Es kann jedoch abgelegt werden.
Frage dich, ob du oft das siehst, was nicht läuft, ob du selten zufrieden bist, obwohl vieles gut ist, oder ob du dich als 'Realist' bezeichnest, um deine Negativität zu verbergen.
Ja, es ist möglich, diesen Filter abzulegen, indem man bewusst umschaltet und sich auf positive Aspekte konzentriert. Kurse wie der 'Charisma-Code' können dabei helfen.
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