Go back

04 - México: Todo mal, Mescal. Todo bien, también. (México City, Oaxaca, Puerto Escondido)

44m 22s

04 - México: Todo mal, Mescal. Todo bien, también. (México City, Oaxaca, Puerto Escondido)

In dieser Podcast-Folge blicken Robert und Skyle (auch Cherine genannt) auf die ersten vierzehn Tage ihrer Weltreise in Mexiko zurück. Die Reise begann in Mexiko-Stadt, wo sie trotz Jetlags die Kultur erkundeten. Anschließend reisten sie nach Oaxaca, die kulinarische Hauptstadt, und unternahmen dort eine Mescal-Tour. Diese beinhaltete den Besuch einer Agavenfarm, wo sie traditionelle Trinksprüche lernten, verschiedene Mescal-Sorten verkosteten und den leicht alkoholischen Pulque probierten. Die Tour war vor allem bei mexikanischen Touristen beliebt und endete in ausgelassener Stimmung. Ein weiteres Highlight war eine Heißluftballonfahrt bei Sonnenaufgang über den Pyramiden von Teotihuacán, die trotz anfänglicher organisatorischer Hürden ein unvergessliches Erlebnis bot. Die mexikanische Küche wird als vielfältig und köstlich hervorgehoben, mit einem besonderen Besuch im Restaurant Puyol in Mexiko-Stadt, das traditionelle Gerichte modern interpretiert. Die Moderatoren schätzen zudem das authentische Alltagsleben, wie die Nutzung günstiger Kollektivtaxis. Die Aufnahme findet in Puerto Escondido statt, wo das lebhafte Treiben im Hintergrund zu hören ist. Insgesamt betonen sie die intensive und bereichernde Erfahrung der ersten Reisewochen.

Transcription

8198 Words, 48715 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Den Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. * Musik * Hallo, mein Name ist Skyle. Hallo, mein Name ist Skyle. Hallo, Dorobien. Danke. Hallo, Dorobien. Danke. Sie sind neuer Bemühungen und die Vermedios. Sie sind meine Megalopropie-Better. Sie sind meine Leffen und sie sind eigentlich Karmelamenzen. Alter, das für Touristen einfach sind kaum in Mexiko angekommen. Sie haben jetzt mal auf eine Fette in Miss Kaltu gegangen. Und haben uns Trinksprüche leren lassen. Und es ordentlich einreingegeben. Das stimmt. Lustig war's. Was ich ist das eigentlich gerade. Was sagt sie? Sie sagt Paratodo Mal, Pascal, Paratodo Bjent, Amjen. Also für alles schlechte, Pascal, für alles Gute auch. Ich bin ja mal froh, sie Cherine in den ersten Wochen schon mit dabei. Hab meine quasi Liebbingstäumigerin. Sieht sie maus. Ja. Ich glaube, was man fährt, weil sie ja sagen kann ist. Ja, klar. Machen jetzt nicht jeden Tag eine Toue durch ihre Agabenfäder, aber so Ultra-Turibas am Ende ja dann doch nicht. Eigentlich war das ja ein Gefährt vor der Mexikaner, die einfach eine wahnsinnige Inbrunst verspürt haben. Und sie ihre Trinksprüche an sie hat zu leben. Ich glaube zu viel, wenn wir noch nicht verraten kommen, später noch zu arbeiten. 3, 4, Pascal und dann läuft das halt auch viel einfacher. Ja. Vielleicht, na ja. Also ja, vielleicht einer zu viel. Ja. Vor allem wenn man dann nach dem Backpust nimmt. Das verrückte ist. Okay, aber einfach ein paar Nann. Das verrückte ist, es ist eigentlich schon wieder eine Woche her. Und wir haben uns auch mit gesagt, wir müssen mal wieder ein Podcast machen, ne? Ja, voll. Also heute ist Tag 14 unserer Weltreise. Wahnsinn, es ist einfach schon die zweite Woche vorbei und und einen anderen Worten. Vorgestern in einem Jahr muss Robert wieder arbeiten. So weit, so weit, denke ich jetzt, ehrlich gesagt noch nicht. Aber ja, es ist richtig die ersten zwei Wochen sind vorbei und irgendwie ist echt viel passiert. Heute sitzen wir heute Abend, die da. Das ist Sonntag, wie gesagt, okay, Sonntag ist ein guter Tag um uns mal mal einen Rückblick zu machen, was so passiert ist. Aber ich glaube, wir müssen uns leider nicht mal. Ich würde gerade sagen, wir dachten uns so, ja, voll gut Sonntags, so ein Ruhe Tag, was wir halt überhaupt nicht beachtet haben ist. Hier in Poyote als Condido, wo wir gerade sind, ist einfach draußen richtig Rambazamma. Wir wissen gerade noch nicht, wie sehr man das auf dieser Aufnahme hören will. Wahrscheinlich wird man es aber zumindest ein gute Stück hören. Wir haben erst überlegt, ob wir so tun, als wenn das unsere Hintergrundmusik werden, als wenn das alles ganz genau so gewollt wäre. Ich glaube, das kriegen wir nicht ganz versteckt, aber wir hoffen, dass die Qualität trotzdem einigermaßen ertragbar ist. So ist es hier in Poyote als Condido, hier ist jeden Abend etwas los. Aber heute haben wir uns mal entschieden, wir nutzen die Zeit, zu Hause, um mal einen Rückblick zu machen, was wir eigentlich in den letzten zwei Wochen erlebt haben. Ja, Robert, gib uns doch vielleicht mal einen kurzen Überblick, was eigentlich durch die letzten zwei Wochen passiert ist. Wir müssen ja ein bisschen. Wir müssen ja schon fast anfangen zu im Krübel, weil so viel passiert ist. Also wir sagt, von zwei Wochen sind wir in Mexiko City gelandet. Vielleicht, ja, dann, die euch noch, da haben wir unseren ersten Podcast auch früh morgens aufgenommen. Der Jetleck hat uns die erste Woche doch relativ lange noch, würde ich sagen, verfolgt. Also wir haben in Mexiko City die erste fünf Tage verbracht und sind eigentlich immer früh sehr sehr aufgestanden. Und haben aber trotzdem viel Spaß gehabt, die Stadt kennenzulernen. Super spannende Stadt, viel Kultur, viel spannende Stadtteile. Und sind dann eigentlich von Mexiko City aus dann weiter gereist Richtung Oracca, die Food Hauptstadt. Dazu auch dann später, glaube ich, noch mal ein bisschen mehr in Details zu. Weil gerade das Essen hier in Mexiko natürlich ein so einem besonderem Reiz ausmacht. Und nach einem kurzen Stop in Oracca haben wir gesagt, wir müssen unbedingt an den Parzifik. Wir wollen uns erholen, wir brauchen ein bisschen Zeit, um erstmal anzukommen. Und deswegen sind wir dann in Puerto ist kontinu gelandet. Erlicht jetzt sagt, wo man ja sagen, wir haben eigentlich direkt gesagt, wir wollen direkt ans Meer. Aber das war nicht so super einfach. Aber ich habe mir erst den Magen verstimmt und B war auch tatsächlich echt viel schon ausgebucht. Das hat wir gesagt haben, nein, Krive, wir machen noch mal so einen Zwischenstopp. Aber wir haben es an den Parzifik geschafft und das sind wir jetzt auch schon eine ganze Weile länger als eigentlich Anfangs geplant. Ja, es ist ganz schön ja eigentlich. Also es sagt uns, dass es so schön ist. Uns hat die Stimmung, das Wetter und auch so das ganze Ringste rum ja eigentlich sehr gut gefallen. So dass wir irgendwie ein bisschen auf jeden Fall schon mal länger gebieben sind. Ich versackt glaube ich glaube, wir haben einfach Zeit gebraucht, um einmal gemeinsam anzukommen und die Zeit hier zu genießen. Aber vielleicht kommen wir da ja gleich nochmal drauf. Robert lass uns doch mal vielleicht darüber sprechen. Was waren ganz genau unsere Heiler? Also ich glaube, wenn wir jetzt alles so Stückchen für Stückchen nacheinander abarbeiten, dann sitzen wir noch übermorgen, hin und halten wir auf gar keinen Fall die 30 Minuten ein. Aber lass uns doch mal jeder vielleicht drei Highlights aus den letzten zwei Wochen mennen. Über die wir noch nicht gesprochen haben. Mal kurz und knackt zusammen gefasst, was eine so richtig nah ist. Ja und dann lass ich mal gleich starten, das ist sagen für mich. Die eine der besonderen Erinnerungen ist die Mascaltour, die wir am Anfang schon mal kurz gehört haben. Die ist mir im Sondersgut der Erinnerung geblieben. Ich habe es euch schon wieder vergessen. Also Orakka ist nicht nur für seinen Essen bekannt, wozu ich noch ein Spieler komme, was schon auch mein zweites Highlight hinddeutet. Aber ist vor allem auch bekannt für Mascalt, für die die es nicht für euch wissen. Tikiola ist quasi eine besondere Art und Weise von Mascalt, wie wir gelernt haben. Was ist so der Champagne, der regional begrenzt ist sozusagen? Tikiola wird nur aus einer bestimmten Agaben-Soten der Blauen Agabe hergestellt, wohingegen Mascalt aus dutzenden verschiedenen Agaben-Sorten gebrannt wird. Und ganz spannend, wir wollten auch hier mal kennenlernen, wie das Ganze eigentlich funktioniert, wie das Ganze abläuft. Und dann haben wir es deswegen mal auf den Weg gemacht. Mit nicht mit einer klassischen Turm, würde ich mal sagen, also sind nicht mit dem Mascaltour-Bus-Abrachaka losgefahren. Sondern wir haben uns selbst ein Mascaltürtchen rausgesucht und sind dann mit lustigen Kollektivotaxis dahin gefahren. Sie bist euch vorstellt. Es gibt ein sehr gutes Bussystem in Mexiko. Aber zwischen den Orten und zwischen innerhalb der Stadt gibt es meistens Kollektivotaxis. Man kann einsteigen, man fällt mit vielen Leuten, die sich gegen und kommt irgendwo an. Das haben wir da auch mal ausprobiert und sind dann auch direkt mit lustigen Kollegen angekommen und haben uns Mascaltour gestartet. Und dann ging es auch direkt in die Agabenfelder. Ich erinnere mich besonders gut an den Stockbuhböhr, kennen gelernt haben, was für verschiedene Mascalt-Tringssprüche es eigentlich gibt. Ja, voll, vielleicht ein Wort noch zu diesen Kollektivos. Wie du schon sagst, man steht halt irgendwann am Straßenrand, hält nachhand raus. Und vielleicht fragt man noch ob er tatsächlich in die richtige Richtung geht. Aber vor allem springt er eigentlich rein und versucht dann irgendwie an der richtigen Stelle genug Radau zu machen, um wieder rauszukommen. Aber nicht zu vergessen, muss sagen, ein Vorteil hat es ziemlich günstig. Es ist wahnsinnig günstig und es ist auch super lustig. Also einfach auch irgendwie diese mexikanische Lebensweise kennenzulernen. Also ich finde es schon cooler, seitdem glaube ich mich viel gemacht. Der eine mag es mehr, der andere weniger, wir find es auch immer ganz lustig. Wir sind auf jeden Fall mit unserer Tourgruppe, die eigentlich hoppsig aus Mexikan anbestandet, sind wir gemeinsam durch die Gegend gezogen und haben halt. Ja, Moment, das ist ja, da kommt ja eigentlich erst danach. Also ist noch so mit dem Kollektiv oder hin, ja, das waren auch andere Leute. Aber dann sind wir, wer haben wir uns ja noch gedacht, das war eigentlich das lustige daran gewesen. Wir haben uns gedacht, wir machen auf dieser agarven Plantage auf dieser Mescal. Fakt. wie sagt man das? Faktorei. Wie sagt man das? Fabrik. Fabrik. Farm. Farm, auch schön. Haben wir uns ja gedacht, aber wir machen sie große gefütte Tour von denen, um wirklich uns mal richtig beibringen zu lassen, was eigentlich mescal ist. Die haben uns so knallhart abgefüllt. Ich glaube, innerhalb von 15 Minuten hatten wir drei Mescal inne. Also ich war Ende Gelände. Ja, ich würde sagen, zuerst haben wir uns erstmal agarven angeschaut und haben dann erst mal unsere Namen in die Wäsche agarben wieder reingeritzt. Und bevor es die drei Mescal gepamten wir erst mal die klassische Taufe gemacht. Also wer zum Skifahren kennt und den Schnaps vom Skid dringt, in Mexiko wird die klassische Mescal Taufe gemacht, indem man einen agarben Blatt abschneidet. Und nach einer kurzen Reinigung mit dem ersten Schott mescal dann auch direkt aus dem Blatt dringt. Da haben wir auch jedenfalls trinkssprüche kennengelernt und mussten die vor aufsagen und durften dann unseren Schott aus diesem Blatt drinken. Und danach kam dann noch zwei, drei, vier, diverse andere, würde ich sagen. Ja und es war dann irgendwann so irgendwann mal so ran voll, dass wir ehrlich gesagt den Teil wie der mescal hergestellt wird. Den haben wir dann leider verpasst. Aber wir haben noch um mal bei den Tatsachen zu bleiben. Noch eine wichtige Sache kennengelernt. Pulkern noch kennengelernt, kann ja auch noch sehr spannend. Das ist sozusagen der Saft, der entsteht, wenn man in der Algabe. Das heißt übrigens "Algabe". Algabe? Algabe liegt im Porto. Ihr seht wie du siehst. Ich hab nicht so viel gelernt, auf dieser Algabe. Wir sind durch die Algabe gefahren. Aber trotzdem wichtig, Pulg gefallen, ist sehr spannend. Den haben wir da auch noch verkostet. Das ist quasi ein 1-2% Alkohol, den wir da getrunken haben. Und der wird damit mit verschiedenen Seften gemischt und das schmeckt richtig gut, richtig erfrischend. Aber das war auf jeden Fall echt lecker. Ja, ich schau hier nicht mehr so richtig mitbekommen glaube ich, weil du das mit den Mexikanern schon dabei den nächsten Messkal zu verkosten und dann ging es eigentlich auch schon aufs der Tour zu. Ich bin ja auch nicht fertig. Der Party Bus, der Party Bus ist quasi auf das letzte finales Stückchen gegangen, würde ich sagen. Ich bin ja auch nichts mehr gewöhnt. Also, wann habe ich denn das letzte Mal getrunken und die haben in einem Tempo sich da ein reingefeuert. Aber auch nicht für die Männer, ne? Ich glaube nicht, dass sie noch ein bisschen an deiner Trinkkondition arbeiten. Wahnsinn. Also was die Frauen da auch weggestellt haben, mein Lieberherge Sanktverein. Ich saß dann in diesem Pulgeladen, da hat sich schon alles gefühlt gedämpft. Ich war ein Pogesangstverein, das ist glaube ich das Stichwort für den Rest der Tour gewesen. Da haben wir dann diverses ja spanische und mexikanische Lieder zum besten im Pogesang geben. Ja, das war geil, ne? Das war so ein bisschen Backstreet Boys auf mexikanisch, aber Alter haben die Gas gegeben. Also, ich fand echt zwar eine geile Erfahrung, weil irgendwie klar war das auch seine atemweise touristisch, aber es war nicht international touristisch, sondern es war einfach wahnsinnig mexikanisch touristisch. Also eigentlich haben wir eine Tour zu mexikanischen Touristen gemacht, das war total geil, ne? Und wir waren Sternhage voll. So und wie ihr seht, wir müssen nochmal die Tour mitmachen, damit wir dann auch lernen, wie Agabe zu Agabe zu meskalt wird. So, nichts und mit so. Und das zu meinem ersten Highlight würde ich mal sagen, aber ja was ist denn eigentlich dein erstes Highlight? Ich, Prost, ich denke vielleicht so ein bisschen, wie heißt das chronologische auch darüber nach und tatsächlich eine Sache, die du mir ja zu Weihnachten geschenkt hast, war eine Ballonfahrt in Theo-Tewacan. Kann sie mal nie aussprechen, aber ich kann auch noch mal nicht sagen. Ich kann auch noch mal nicht sagen, ob ich das richtig, auf jeden Fall mit voller Inbrunz, einfach so, als wenn das genauso auskommt, heißt bestimmt an der Anbildbestimmung dann rausgekommen. Egal, ich nenne das Theo-Tewacan. Und zwar sind das Pyramiden ungefähr 50 Kilometer vor Mexicosity. Also eine Mond-Pyramide, eine Sonnenpyramide, wo man normalerweise auch drauftättern kann, nur aktuell mit COVID nicht, weil macht ja Sinn, ob man auf so eine Natur-Pyramide, da steckt man sich natürlich mehr an, als wenn man unten davor steht. Aber Regeln sind Regeln von daher, nee, aber zurück zur Ballonfahrt, das war nämlich nur die Pyramiden, auf die ich eh schon total Bock hatte und das du mir geschenkt hast, war quasi eine Heißlauf-Ballonfahrt direkt darüber. Ich muss ja ganz ehrlich sagen, ich war am Anfang total skeptisch, weil ich gedacht habe. Okay. Ich fing ja schon damit an, dass es nicht einfach war, das Ganze zu organisieren und irgendwie wir früh morgens aufgewacht sind, eine halbe Stunde vor, wenn es treffen und dann wird wir los und dann sehe ich auf dem Handy übrigens betreffend uns 20 Minuten ehren und wir so, äh, äh, moment. Das war folgendermaßen. Wir haben uns für, wir dachten noch so, ha ha, geil, wir sind noch "Gedjet Lake 4,30" Easy-Piezie stehen wir auf, wenn wir um 5-10 da sein müssen, dann ist das so 34 Klingel der Wecker, dann gut 5 Minuten dreste dich trotzdem um, dann bist du in Dusche gegangen. Ich weiß noch genau, 4 Uhr, äh, 42, bin ich in die Dusche gegangen, weil ich mich noch gefragt habe, wie spät es ist denn und in dem Moment, äh, wo ich gerade in der Dusche meine Haare, 4 Uhr 42, eingeschäumt hast, sagst mir, ey, die haben die Uhrzeit verschoben, wir müssen um 4 Uhr 50 da sein, dann habe ich innerhalb von 8 Minuten, wie so eine bescheuerte, meine Haare ausgewaschen, mich angerzogen, dann sind wir dahin gerannt zum nächsten Punkt, wo wir abgeholt wurden. Also, Adrenalinanfeier, für mich. Ich würde sagen, war eine Justentime, äh, ein Kunst, äh, was würde doch eigentlich? Aber trotzdem, was schon nicht, weil wir einfach noch so wach waren, ne? Aber es wurde eigentlich noch lustiger, ich meine ich erinnere mich noch gut, als wir angekommen sind, auch Rambazamma. Uwa auch, Rambazamma. Da art und lande beahndet, sozusagen. Ey, da war ja richtig Party, da war sowas von laut, also nicht ein bisschen laut, sondern war richtig Party-Musik, ne? So Elektro, Dance, House, ich weiß auch nicht was. Alter Vater, also jetzt mir gesagt, dass wir eine Afterparty gewesen sind, das hätte ich ja auch abgekauft, aber da war eine Stimmung. Das ist auch echt, als ist mir jetzt schon oft aufgefahren, ne? In Mexico ganz häufig. Ah, haben die, glaube ich, kleine Trommelfälle hier mehr, aber die haben auch einfach geile Stimmung. Also morgens um halb sechs da so eine Party, das macht auch nicht her. Man muss ja auch dazu sagen, von der Anzahl her war es ja auch schon wirklich fast wie für eine kleine Diskur. Es war ja nicht nur ein, zwei bei Longs, sondern wir haben ja dann später als wir gestalt sind, der bestimmt 30, 40 bei Longs gesehen, die da ja nicht mehr gestiegen sind. Ja, total. Nee, genau, also von daher ist zwar ja auch nicht nur die Party, sondern tatsächlich dann da hochzufliegen. Wie gesagt, ich war wahnsinnig skeptisch, aber die haben das ganz toll gemacht, irgendwie diese Stimmung war toll. Es war wunderschön mit der aufgehenden Morgen-Sonne. Und erst hatte man so dieses dunstige und dann ja, diesen, diesen Orangen, diese Orangen, eine Farbe generell, die Farben, das war einfach, das war einfach, ja, das war super, super schön und ich hatte meines Gapses, aber ich dachte mir, so vielleicht ist das wahnsinnig trocken oder so, ne? Und dann wie so ein Wiste da irgendwie durch die Gegend, die jackelt, aber es war eigentlich cool, das war super mut, war einfach leist. War richtig Spaß, weil sie mir auch noch daran ranere, die Landung, die war ja auch ziemlich lustig. Man muss sich so vorstellen, der Ballon geht nach unten, man sieht ganz viele Kaktin, unter sich und dann sieht Boah, wenn wir hier landen. Oh nein, ja. Das ist aber ziemlich pieg sich und dann sind wir mitten auf so einem Feld gelandet. Ja, das war cool, die machen das natürlich auch nicht zum ersten Mal, ne? Aber ja, also das war mein erstes Highlight würde ich sagen. Nicht zu vergessen, danach sind wir auch nochmal mehr Skaltrinken gegangen, ja? Stimmt. Bevor es auf den Tab begingen und wir dann auch wieder richtig in Mexiko, sie die zurückgefahren sind. Ja, aber ja, das würde ich sagen, war mein erstes Highlight. Also ganz klar, ganz klar muss ich auch sagen, auch eines meiner Heilets gewesen. Ja, ich habe es als erstes gehabt. Das ist okay. Und du darfst mit zweiten, darfst das alles sagen. Ja, okay, komm jetzt zu meiner Nummer zwei. Für mich das Thema Essen ist in Mexiko natürlich überall präsent und ich finde es einfach super. So vom ersten Tag an finde ich, dass mexikanische Essen Obst, Takkus sind, Obst, Zyladas sind, Obst. Zyladas. Wir erfinden einfach ganz neue. Zyladas. Zyladas. Noch nicht so perfekt oder auch Käserdias oder auch ganz andere Sachen sagt es ist total viel Lekres Essen, sehr vielfält. Ich vielleicht nicht immer das Gesündnis der aber es schmeckt super gut und wenn ich an so mein Highlight denke, das sind so verschiedene Punkte eines unserer Highlights war das Weihnachtsgeschenk von Charins Eltern. Wir sind da quasi ins Puchol gegangen. Ich hoffe ich spreche es richtig aus. Puyol. Puyol. Puyol. Okay. Das ist so ein Rest so lang, was schon ein bisschen berühmt ist. Man kennt so Serlette Flix sehr, die es dazu gibt und da haben wir uns mal zu mir da essen getroffen. Ja, das war auch nice. Man denkt ja mal, dass man so schickere Restaurants irgendwie abends geht. Aber ich fand das eigentlich sehr dankbar für, weil da kam die Leute, hat eurem letzten Sack echt an und wir waren schon fast so schick mit unserem, wir waren echt nicht schick, aber das war eigentlich cool. Die Stimmung war total nice und vor allen Dingen, was mir total gefallen hat, ist, dass die Vorreiter wirklich der Max9-mexikanischen Kriege, die so ein bisschen modernern, die zwar alte Tradition nimmt, aber so ein bisschen. Und vor allen Dingen fällt auch ein bisschen gesünder. Ist was schön natürlich auch, was dir natürlich auch gefallen hat oder? Alles andere ist ja hier das Trieft vor. Also man muss ich quasi vorstellen, es war wie ich selber, ich glaube ich, da werden sie in verschiedene Gänge gegründ von einem Ende noch ein paar Chouhors. So was, die waren besonders gesund. Ja, aber zum Beispiel, es gab halt auch am Ende ja auch Tacco, aber das Tacco war mal nicht in Weizen tot hier, sondern es war eine Art, ich bin quasi ein Grünzeug, aber sehr leckeres Grünzeug, wo uns eigentlich weckelt, wir haben quasi typisches Mexikanisches Essen, anders in der Brötziertel-Licke bekommen und gerade auch der Fische ist super lecker. Genau, also von daher das Prochol war ein Erlebnis, ein Puyol und das wird das mit dem Gedechnis bleiben. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, also ja das war nice, aber ich finde Mexiko an sich ist halt einfach schon. Es gibt natürlich noch viel mehr zu haben. Ich meine, wenn wir anschauen, nicht dass es das beste Essen war, was wir hatten, aber das günstigste Tacco, das sind wir uns jetzt schon sicher, war in Mexiko City auch, also sieben mexikanische Pesos, umgerechnet 30 Cent für ein Tacco, das war das günstigste. Aber es gibt das überall ins unterstütigsten Essen, Sachen und super lecker, sagten wir auch dann auch auch die Schlechte. Aber es war die geilste Gouacomole, die wir bisher hatten. Man muss sich vorstellen, die Gouacomole wird dort in gestunden, tagt den Riesengrosen einmal angeliefert, damit die Leute das sieben Pesos Tacco essen. Aber was auch noch ein Heilat war beim Thema Essen auch hacker, so die Food-Raubstadt war auch wirklich sehr gefreut, oder wo wir beide uns eigentlich drauf gefreut haben. Und ich muss sagen, da gab es zum Beispiel den Eintacostand. Kame. Genau, Tacco. Ah, nee, nee, nee, nee, mir. Tacco war ne Reue, ne? Ah, Tacco Reue war sehr gut, aber auch die Kessertiers bei Kamen, die waren auch super lecker. Genau, sie wäre ein auch hacker. So eine Mute hier. Ja, er müsste ich vorstellen, auch hacker haben wir einen Wochenende mit Serien verbracht, wir sind von einem Stand auf der Straße zum nächsten Glauben und haben Stück für Stück uns da durchgekostet und seit dem Main-Serien auch. Mir geht's gut, man. Ich bin ein bisschen durchgeholen, sag ich. Das war wenig gesagt. Ich bin nicht gesagt, du hast jetzt mal einen Bild angerufen, was du sagst. Und du hast eine Pöcke, sag ich, nein, aber wenn dann sind die Kessertiers schuld. Genau, also von daher, wenn ich in schuldigen Suche dann war es auch auch hacker. Aber auch hier, an der Pazifiküste der Fisch ist grandiose. Und ich muss sagen, Fisch-Tacos sind meine neue Leidenschaft. Ja. Wenn du das noch als wir bei dem Fisch check waren und die Fisch-Tacos oder nicht nur Fisch und auch Schrimptacco in so Kuck, Nuss, Milch und mega lecker einfach nur. Ja, die waren gut. Aber. Ja, nee, das war wirklich gut. Wir hatten auch gerade einen, wie heißt das? So ein Poket-Tacko. Also, wie ihr aus einer Poké baut, das war auch richtig geil. - Ja, nicht so tuffisch und roh, ne? - Nicht vergessen, dass perrohanische Restaurants das Geistagie-Bicci gibt, was wir bis jetzt in Mexiko gegessen haben. Mal schauen, wo Peru das noch toppt, aber. Das ist der Fische, so wie es ist. - Perrohan, ist das ja. Man hat uns ja geraten, dass wir so lange wie möglich andere Dinge als Tacos hier essen, weil sie uns irgendwann so sind Ohren rauskommen, deswegen waren wir beim Perrohan, das war einfach wahnsinnig gut, deswegen jetzt sind wir ein bisschen. Ja, ja, schon mal ein Perro, so geil ist das Essen dann nicht, wie bei diesem Perrohaner. Aber ich glaube, ich könnte. - Ich glaube, selbst darüber hinaus, es gibt halt auch so geile Sachen, wie so Kuchosnissen und so weiter, die einfach dann so. - Die Kuchufrios, die Kuchufrios oder die ganzen Mango-Bäume hier. Älständig fällt dir so eine Mango auf dem Kopf, die du dann einfach mit nimmst und armste wechseln. - Ja, ich glaube, wir müssen jetzt leider doch. Die Zeit achten, ich glaube, wir könnten über Essen noch. - Ewig, das gutchen, aber mich für die. - Ja, wenn wir schon noch in die nächste Folge haben. - Ja, und was ich möchte, kurz mal darauf kommen, ja. Ich habe eine Liste auf Google Maps mit Orten, die ich gerne besuchen möchte. Robert hat eine Liste mit Food Love, die er gerne mal besuchen möchte. Und diese Liste ist länger als meine Liste mit Orten, die ich gerne besuchen möchte. Also. - Von daher, wir könnten noch Stunden tour gehen. Aber mich würde jetzt mal das sehen, was es denn eigentlich Dein zweiges Heiterk. Ähm. ja, ich würde, glaube ich, also, okay, wir haben über Ahoi Haka schon gesprochen, wie du schon gesagt hast, Essen da gingen, gab es auch durchaus auch gesündere Alternativen. Aber deswegen würde ich tatsächlich über. Ich glaube, hier über Poetho sprechen. Also, wir sind ja jetzt seit einer Woche in Poetho-Skondino und wie gesagt, wir wollten eigentlich mal. wir eigentlich ja nur ein paar Tage hier bleiben, wir wollten einfach nur gesagt, boah, wir müssen irgendwie diesen ganzen Umzugsabschieds. Stress irgendwie mal aus dem Kopf rausbekommen, lass einfach so schnell wie möglich an ein paar Ziefäck und irgendwie die Beine in den Sand halten. Ich glaube, einfach, dass Meeres Rauschen hören, halben sehen und ich glaube, einfach mal. Also, die Stimmung hier ist einfach mega schön. Ja, voll. Also, ich habe ja gerade schon gesagt, wir haben. Herr Mittler, meine drei Hotelz hinter uns. Das ist echt krass. Ich glaube, das habe ich ehrlich gesagt auch echt unterschätzt. Vielleicht machen wir dann noch mal ein kurzes Low-Light. Aber das habe ich ein bisschen unterschätzt. Wie hat das doch gerade auch es gebucht ist hier? Also, es ist gerade Spring Break und wir steuern hart auf Ostern zu. Also, die Preise sind gerade echt nicht so günstig. Wir haben heute schon mal ein bisschen krass und stutz gemacht, haben das Pean in den Augen gehabt und man muss echt viel im Pohrausbrung. Deswegen sind wir jetzt gleich so ein bisschen durchnommen. Aber also, jetzt komme ich endlich mal zu meinem Highlight, was ich ein Poetho-Skondino super spannend finde, ist, das hat einen ganz besonderen Weib. Man hat hier und mir persönlich gefällt das extrem gut, weil man super viele Leute trifft, die so in dem ganzen Yoga-Bereich unterwegs sind. Also, ich habe jetzt fast jeden Tag eigentlich Yoga oder irgendwie Sport machen können, um einfach den Kopf frei zu bekommen, um einfach sich wirklich mal auf sinnvolle Dinge zu fussieren und nichtsdestotrotz abgesehen von dem Weib ist einfach die Natur, hier auch der Wahnsinn, das mehr die Palmen ist einfach. Ich glaube, das ist auch ganz spannend, was das da ist. Ja, das ist das. Du und ich, jeder hat so ein bisschen seine Passion, der hier auch nachgeht, in Pohrauskondino, was ist auch schön macht. Ich meine, du hast deinen Yoga-Sessions und Yoga-Abende. Und ich habe mich zueiche für den Spannenschkurs hier entschieden und habe da auch. Sonidlich, ne? Oh, das finde ich so niedlich. Also, ich finde das so schön, wenn du von einem Spannenschkurs kommst und wir dann danach deine Hausaufgaben machen, das ist richtig niedlich. Das hat schon ein bisschen das schon hast du elektrikum. Ich möchte aber mal betonen, nicht wir machen meine Hausgaben. Ich mache meine Hausaufgaben und ja, am nächsten Tag bekomme ich dann doch einige rote Striche in meinen Hausaufgaben. Ja, aber egal. Ja, weil ich weiß, da nimmer schon welche du bekommen willst, aber heute haben wir uns darüber unterhalten, wie du von unserer Unterkunft zur Sprachschule gehst. Na 5 Minuten, ich wäre ja länger, dann hätten wir jemand den Weg so beschrieben. Ich wär schon längst ausgestanden. Meine Hausaufgaben sind übrigens wie ich von meiner im Wohnort in Frankfurt zu meiner Arbeit komme. Aber das ist eine längere Fassung. Aber das ist ja kein Wohnort, wenn wir sind doch verzogen ins unbekannte Ausdruck. Lass mal lieber nicht zu tief in meine Spanesteuende einsteigen. So süß. Was ist noch und heute ist Konidu für dich, was es zum Highlight macht. Ja, aber dann, okay, vielleicht habe ich mich nicht so super Chris zusammengefasst mit dem Fuhren ein bisschen abgeschweifft, abgeschwindet, abgel. Ja, jetzt auch ein bisschen warm hier, deswegen. Ja, aber hast du mitbekommen, dass der Ramazzamma draußen vorbei ist. Also, Anscheinthherrd der Jazzmusiker seine Trompeter eingepackt. Und ich glaube, sie sind man nicht ganz leiser, aber vielleicht haben wir jetzt. Also, was gefällt mir an Puerto Eskondido? Als aller allererste, es. Es hat eigentlich alles, was es super einfach macht, den Kopf komplett auszuschalten. Nummer eins, es gibt ultra nice Restaurants, Cafés, es ist super, super einfach, einfach hier zu leben. Und gleichzeitig ist das Leben hier aber auch noch relativ einfach, falls das Sinn macht. Also, du hast hier keine großen Komplexe, sondern das sind eigentlich alles noch irgendwie kleine Hütten. Die haben auch irgendwie gefühlt, jeder nur sechs Zimmer. Deswegen war das auch so schwer, hier was zu bekommen. Und es ist irgendwie, es fühlt sich noch recht originear an, würde ich sagen. Und sicherlich ist es ein mittlerweile sehr touristischer Ort geworden. Aber Tourismus ist ja auch nicht immer was schlechtes. Also, das fand ich spannend. Hab ich gelesen. 2020 war. Puerto Eskondido noch Platz sechs, der Digital-Normiz-Stätte in Mexiko. Mittlerweile auf Platz eins, weil Corona einfach die Leute hier auch hergespülter. Und das spüres du halt an jeder Stelle und das ist aber irgendwo auch ultra nice. Weil du hast halt alles, was es extrem einfach macht hier. Und gleichzeitig ist es ein bisschen der zweite Punkt. Ich find schon gesagt, du hast eine extrem starke, ich sag mal, auch irgendwie so eine alternative Bewegung. Also die, wie gesagt, extrem viele Yoga-Studios. Und das sind tolle Lehrer. Das sind ganz herzliche Lehrer, die spannende Geschichten zu erzählen haben. Das finde ich einfach wirklich cool. Ich glaube, das sind so meine drei Punkte, die es. Und natürlich auch noch Natur. Da kommen wir ja gleich noch zu. Ich glaube, das 1. Low Light bis jetzt in den letzten zwei Wochen muss man auch sagen, was wir sagen, sind echt Leute und es ist auch viel ausgebucht. Ich glaube, wir haben letzten drei Nächte auch mal in so einem Hostel verbracht. Alter. Das war jetzt. Also, wenn es nicht so teuer gewesen wäre, wäre das Hostel halt auch okay gewesen. Aber so muss man zum Beispiel sagen, "Fuhr, es war schon teuer für einen Bungalow, der nicht wirklich freistät, der dunkel ist, der. Ich finde es für mich war, dass das nicht das Problem. Es war so laut, es war gefühlt direkt an so einer Live-Band und ich war so zerstochen von Mosquitoes. Und ich glaube, man steht sich so romantisch vor, ne? Aber also jetzt mal, um mal Butter bei die Fische zu geben, wäre eigentlich im kleinen Gerät geschlafen. Für 40, über 40 Euro die Nacht, was jetzt für uns tendensöschen. Das darf ja ganz ehrlich, Deutschland schon echt einigermaßen schlafen. Ich glaube, wir müssen ja nicht so zutiteln, aber deswegen, heute haben wir wieder richtig schön unterkunft, da voll drei Echtes, das war halt mal nicht so, aber wir hört auch dazu. Bringt mich aber noch zu dem anderen Punkt zu meinem dritten Highlight, was ich so aus den letzten zwei Wochen hab, für mich sind die Strände. Also wir sind ja so als weiße High gelandet, oder? Also Scherina, ein bisschen weiß, halt. Ich hab mich konstausch mit all sehen, als ich das erste Mal mein T-Shirt ausgezogen hatte, hat es zugeblitzt. Also wir sind auf jeden Fall aufgefallen hier, aber nicht weil wir uns unternehmen mit noch haben, sondern einfach weil wir ganz weiß noch waren, dass wir dann dann so einen Brauch gebrannt haben. Aber das Kuhle ist ja, die sind so viele schöne Strände. Also der Eingestrand ist direkt Fußläufig in zwei, drei Minuten zu erreichen. Drei und halb quer lang wunderschön, man kann da super Kaffee und Cocktailstrinken, man kann da eine Sonne liegen, man kann Baden, man kann jetzt Surfern zuschauen, aber auch nebenan sind wesentliche Bruchten, wo wir hingegangen sind, wo man einfach mal eine Palme legen in der Sonne sein und einfach die Zeit genießen, auch zum Abschalten. Ich glaube es war für uns auch super wichtig, einfach mal abzuschalten in den letzten zwei Wochen. Ja und vor allen Dingen, also es gibt halt die komplett bevölkerten Strände, es gibt aber halt auch die, wo nix los ist. Wir waren gestern so ein paar, gestern waren wir bei so einem schildkröten Aufzucht, Stationsdings, voll leer mensch, ne rapell voll. Heute sind wir einfach mal um die andere Ecke gebogen, der war niemand und da war dann genau so eine Aufzuchtdinge. Und nachher sahen wir wieder Typ da in seinen Schuppen reingegangen und einfach mal eben 150 Schildkrötes in alleine ins Meer, in Dassenrad. Aber ich glaube das Wichtigste ist noch daran gestern, haben wir sozusagen Messkalito, so hieß unsere kleine Schildkröte. Waskalito? Die haben wir sozusagen gestern ins Wasser gebracht oder besser gesagt, wir haben ihm zumindest geholfen vom Nest bis zu Läume. Wir haben ihn finanziert. Wir haben ein bisschen das Schildkröten Konservationspunkrahmen. Aber es war super schön, wir sind auch mal zu sehen, wie das alles läuft und wir haben sie auf Freiwillig dafür engagieren, damit die Meeresschildkröten nicht aussterben, sondern weiter die Produktion wechseln. Ja, muss man ja auch sagen, haben wir uns relativ lange auch mit beschäftigt, ob das wirklich was ist, was man unterstützen kann und möchte. Und scheint aber ah, lokal wirklich eine angesehene Veranstaltung zu sein. Veranstaltung, wie sagt man das, Organisation zu sein und so vernehmen, was wir verstanden haben und wo wir uns informiert haben, wir haben wirklich was, was man gut und gerne unterstützen kann und was glaube ich wirklich auch nachhaltig hier. Ja, ich find es gut. Also nicht fann, fängt es vielleicht in diesem komischen Kurs. Das fand ich, dass alle der größten Gefahren nicht unerwartet der Mensch ist, aber Stilgründen sind hier zum Beispiel in die Delicatesse und viele Locals essen die sehr gern. Neben ihnen sind sie auch die Hunde, zum Beispiel, und stranden die Stilgründen aus. Nein, das war echt spannend gestern. Ich fand den Tag wunderschön, den wir hatten auf ruhiger. Was war echt lustig? Dann kamen da auf einmal 100 Leute, viele Leute ja auch auf Turen. Wir sind da wieder mit unseren Kollektivos hingewallert und viele Leute hier in Turen kamen, überhaupt nichts dagegen einzuvenden. Und das waren die ganze Schildkröte Leute, die sich damit im Schildkrötchen einen nichthunderte, aber vielleicht knapphundert. Die da einen sich einen Schildkrötenrennen geniefert haben und echt, dann kamen wir heute an den anderen Strand und der dann einen wahren großen Einmal gehabt, und einmal die ganze Schildkröte ist einmal ins Meer geschüttelt. Das war süß, ne? Ja, super, das. Also von daher die Strände sind einfach wunderbar. Der Fischeslecker, die Sonne scheint jeden Tag und aber was macht denn für dich eigentlich das dritte Helle aus? Ja, ich glaube, wir sind super viel über Puerto Eskondido gesprochen. Ich glaube, als uns einfach so gut gefällt und weil wir das Gefühl haben, wir kommen hier langsam auch so ein Stück weit an. Für mich, das dritte Highlight würde ich deswegen gar nicht an einem Ort festmachen. Ich glaube, wir haben jetzt über unsere drei Stopps bisher relativ viel gesprochen. Ich bin einfach nachhaltig echt begeistert von den Menschen hier. Also, waren so nicht aufgeschlossene nette Menschen. Für die man aber auch nicht so einen Alien ist. Also man, mal in Asien, die Leute net, ab du bleibst immer ein Tourist hier, bist du halt irgendwie auch ein Teil. Also jeder Taxifahrer, der gefühlt möchte, der Teil, gestern hat der Dispanisch, das war ja sehr lustig. Ich meine, das schön ist ja, dass du spanisch kannst. Ich glaube, ich da mit den Menschen noch ein bisschen näher bist. Also ich das bin aber gestern der Taxifahrer, da ist das nachdem wir uns zum falschen Hotel erst mal gefahren hat. Hat er mit uns angefangen, oder hat er vorhin versucht, mir noch die Richtungsangaben zu bringen, damit ich weiß, wenn ich dann rechts und wenn ich links sagen muss, wenn man es gerade ausgeht. Es war schon sehr lustig gewesen und heute. Ja, und du wärst halt eigentlich, also klar, ich glaube an mal ich bestellen, wie das sicherlich auch passieren. Aber zumindest die Erfahrung, die wir bisher gemacht haben und nur darüber, wenn wir sprechen, wir sind nicht einmal abgezogen worden, oder so, oh Gott, knock on the wood. Und vorhin, zum Beispiel habe ich jemanden getroffen von dem, der war am Surfen und ich habe einen Foto von ihm gemacht, haben mich total net mit ihm unterhalten und habe ihm gesagt, ich würde gerne das Bild schicken, weil das sieht wirklich, wirklich toll von dir aus. Und dann haben wir uns total nett irgendwie über Gott und die Welt unterhalten und ich glaube diese Lebensfreude, die Mexikaner mitbringen, abgesehen davon, dass sie keine Trommelfälle haben. Diesen Spaß irgendwie am Leben und viele Dinge eben auch nicht so ernst zu nehmen und mit uns dann eben komplett Sternhage voll in so einem Bus irgendwelche Tringsprüche und mexikanische Backstreetboys, die dazu singen. Das macht einfach Spaß. Man ist irgendwie gefühlt, echt ein Teil dieser Kultur und nicht so komplett auszuforden. Und was man auch so lange selbst über die Sprache nicht kann, sind die Menschen trotzdem nett und jeder lächelt dann an und es macht einfach viel Spaß. Ja, ich glaube, Thema nette Menschen, das glaube ich ein ganz gutes Stichwort, denn was wir ja festgestellt haben ist die Begegnung mit vielen Menschen, macht ja irgendwie auch echt viel von dieser Reise aus und deine Mama hat uns ja was ganz süßes mitgegeben und zwar sogenannte Schmunzestine. Also man muss sich jetzt vorstellen, kleine Steine mit einem Gesichtlein, die sie alle selber hergestellt hat. Also eine wahnsinnig schöne und ich will gar nicht wissen, wie lange es gedauert hat, die alle herzustellen. Also eine wahnsinnig schöne Gäste und die Idee ist, dass wir diese Schmunzestine an Menschen verteilen, die für uns irgendwie besonders waren und die irgendwie für uns einen besonderen Einfluss gehabt haben. Ja, und vor allem sind die nur 10 oder 20, sondern es über 100 Steine, die wir nicht haben. Ja, das stimmt. Also, wie gesagt, die Figur sind wie viele, das war aber was wir vor allem uns gedacht haben, ist, dass wir die Rubrik sozusagen der Schmunzestine der Woche ein wollen. Wir haben den Fake-Check der Woche. Wir haben das Frasen-Schwein oder die Weißheit oder weiß ich nicht auf gar kein Fall. Aber vielleicht den Gedanken der Woche und jetzt werden wir auch den Schmunzestine der Woche einführen. Also Menschen, die uns irgendwie diese Woche geprägt haben. Genau. An wen hast du denn dein ersten Schmunzestine vergeben? Ich habe nur einen Besitz vergeben, aber ihr habt ja schon mitbekommen, spanisch habe ich angefangen zu lernen und mein spanisch-lehrer Ricardo, der hat natürlich mit mir nicht einfach, also jeder, der mich kennt weiß, ich bin jetzt nicht das Sprachen Talent, aber ich wollte gerne auch ein bisschen mehr verstehen und vor allem auch mit den Menschen halten. Und ich habe in den letzten Wochen sechs Sprachstunden gehabt und bin eigentlich zufrieden, über das, was ich schon gelernt habe, Sherin macht sie immer ein bisschen lustig, wie um meine Fortschritte. Oh nein, stimmt nicht. Nein, ich habe mich noch nie lustig gemacht. Das ist quatsch. Okay, nein, das stützt mich auch. Also sie ist mein spanisch. Auf jeden Tag mit dir Haus aufs Karr. Ich habe mich sich ja auch noch so ein Schmunzestine geben, weil du meinen Banden des Lexicon bist, wenn ich mal wieder, oder auch meine, mein zweit Lehrern, der mir hilft sozusagen, in den Hausabgaben zu korrigieren von daher. Nee, aber Ricardo hat das echt gut gemacht und dafür hat er auch. Ich habe ihn noch nie über dich lustig mal. Ich habe nur gelacht, als wir einen Dialog im Hotel nach spielen mussten und du nicht gefragt hast, ob wir das Zimmer sehen können, sondern ob wir das Bett sehen können. Das fand ich jetzt ein bisschen. also da hab ich geschmunt. Nicht zu Sherin gefragt, ob wir das Bett sehen können, ob denn, sondern ich frage die Rezeptioniste noch nicht zusammen zum Bett gehen ist. Das ist natürlich. Aber gut, also das ist sozusagen eine Schmunzestine, den ich vergeben habe. Aber du hast ja schon ein paar mehr verteilt, aber was sind das denn für Menschen? Ja, ich war vielleicht ein bisschen inflationär mit meinen Schmunzestine, hier in Sachstömer. Nee, aber tatsächlich. ich habe jetzt viel über Yoga auch gesprochen. Mir hat das extrem geholfen, den gelost zu lassen. Ich glaube im Yoga kommt man einfach auch mit manchen Lehrern und Gedanken einfach auf eine Ebene, die vielleicht auch tiefer geht als vielleicht ein klassees Gespräch mit jemandem, mal ganz kurz trifft. Von daher in der Tat haben einige meiner Yoga-Bekanntschaften einen Schmunzestine-Kinder halten. Ich habe zum Beispiel auch das Veratel, ne? Ich habe so einen Neumontritual, hieß das, gemacht. Da ging es so ein bisschen da, drum sich neue Gedanken und Ziele sozusagen zu setzen und eigentlich mit Kreativität ist einfach ein toll Idee, ob man da jetzt dran glaubt oder nicht. Und im Übertragen sind da einfach eine schöne Geschichte. Ich fand das toll, dass diese Menschen ein mit auf den Weg nehmen und helfen, mir den Kopf irgendwie auch mal auszuschalten und sich auf das zu fokussieren, was wirklich wichtig ist. Und das bringt mich tatsächlich auch zum Gedanken der Woche oder zum Frasenschwein der Woche oder wie eurem amann das nennen möchte. Und dazu muss ich eine ganz kurze Geschichte von heute Morgen erzählen. Das war nämlich tatsächlich ganz lustig. Also ich war heute Morgen in wie den einer Yoga-Stunde und nehmen ihr saß ein ältere, ich war schon in meiner Eltern würden, ich bin jetzt schimpfen, das war kein ältere Herr, sondern der war einfach ein bisschen ältere als ich. Und der war einfach und waren sie nicht unflächsibel. Also der sicherlich macht der nicht so wahnsinnig viel Yoga, das ist ja auch gar nicht schlimm, ist ja auch toll, dass er sich an dem Tag einfach die Zeit genommen hat, Yoga zu machen. Aber der war einfach nicht so wahnsinnig flexibel. Der hat aber wie ein bescheuerter versucht sich in bestimmte Posen zu drücken. Und zwar so weit runter und die Lehrerinnen kamen jetzt mal wieder zu ihm und hat gesagt, jetzt knickt doch deine Knie, du musst sie doch nicht durchdrücken, dann wirst du nie mal seine Rückends tretschen, weil du ja nur deine Knie ist tretsch, aber darum geht es ja nicht. Und immer wieder, gewartet und immer wieder. Und dann hat sie so ein bisschen ausgeholt und hat gesagt, ja, irgendwie ist das doch lustig. Wir vergleichen uns mit Leuten. Aber wenn wenn diese Yoga-Stunde kommen, gehen wir ja nicht rein um zu sagen, wir wollen genauso sein wie die anderen, sondern wir wollen ja eigentlich eine gewisse Tiefe unserer Yoga-Praxis erreichen. Und eines ist doch viel spannender herauszufinden, warum bin ich noch nicht da, wo ich hin möchte, anstatt herauszufinden, Ach ja, ich bin ja nur nicht da. So ist es ein bisschen komplexer, abstrakter Gedanken gegangen. Aber das ist irgendwie eine begegene Gewesen heute Morgen, die so ein bisschen mit mir wiedergehalten hat, weil ich glaube auch, dass man im Allgemeinen Lehm-A sich sehr viel vergleicht. Und B, man sich vielleicht auch nicht, um mit den Gedanken darüber macht, was eigentlich die eigenen Stärken sind, sondern sich vor allen Dingen darauf fokussiert, welche Dinge man eben noch nicht so gut kann. Und sich immer mal wieder darüber bewusst zu werden, woran möchte ich denn eigentlich wirklich arbeiten und welche Stärken kann ich denn nutzen und wo muss ich dann hin und wo will ich gar nicht erst hin. Das fand ich irgendwie einen, vielleicht ein bisschen komplexen, ein bisschen die Fusen gedacht, aber irgendwie vielleicht kann sich der ein oder andere wiederfinden und vielleicht seine Intenschen für diesen neuen Mond, den es seit gestern gibt. Wir haben nochmal Neuesetzen und vielleicht ja, wir haben uns ja auch mal angeschaut den Mond beim Sonneningel letzten Sonneningel, die wir hier hatten, dann haben wir auch mal den Mond gesehen und sie aufgefallen, dass der Andersrum steht als in Deutschland. Der ist so von unten, der ist so wie bei Sailor Moon. Der ist so sein gespiegelt. Bringt uns eigentlich nicht. Nee gespiegelt, nee, der ist so von unten, der ist so von unten nach oben, wie so ein Käh, der sich nach oben öffnet. Also quasi wie so ein Messekelbächer. Das bringt uns eigentlich auch zu seinen letzten Thema den unnutzenden Wissen oder den Fakten der Woche. Aber es hat nichts mit Messekel zu tun, hat auch nichts mit Sonneningel zu tun. Wir haben gestern ja unsere Messekelito und unsere kleine Schildkulte, die ich freihe heiße. Also doch, die Messekel ist kalt. Also die Freiheit entlassen und kannst ganz spannend. Also wir haben die Messekel schon über Taupus zu sagen. Das stimmt, wir haben ihn Messekelito getauft und es war jetzt nicht nur, dass wir dahin gegangen sind, um die Schildkulte zu verzulassen, wir haben auch am Anfang noch so einen kleinen Vortrag bekommen über das, was eigentlich diese Organisation macht. Das ist ganz kurz ein Fakt einwerfer. Maskelyto war der schnellste. Der war als allererste im Wasser. Also Charine war vom Bekommen der Schildkröte in der Kokosnuss bis zum Strand hinlaufen, wieviel die schnellste. Nein, ich fand nicht ganz vorne, aber Maskelyto war am schnellste. Ja, der war aus der Weste Kokosnuss war an Tener Schumacher. Der war einfach ein Rasa. Wir hoffen, dass er jetzt irgendwo durchs Weltmehr schwimmt und wir haben verstanden. In sieben bis zehn Jahren wird wahrscheinlich wieder zurückkommen zum gleichen Strand und dann hoffentlich da auch sozusagen die Heer abzulegen für die nächste Generation. Das bringt mir auch so ein bisschen zu den spannenden Fakten, die wir damit bekommen haben. Was ich spannend fand, es gibt sozusagen weltweit nur sieben verschiedene Meeresschildkröten Arten, die durch die Meere schön und vier davon kommen sozusagen in Mexiko vor. Und die sind an dieser Küste da auch beheimatet und was ein bisschen. 6 kommen in Mexiko vor und vier in Puerto. Ah okay, so war es okay, sieben Meeresschildkröten gibt es sechs davon kommen in Mexiko vor und sie waren besonders stolz, dass vieler von der Küste von Puerto Skolide vorkommen. Man muss halt sagen, wenn es diese Organisation nicht gibt, die Überlebenswahrscheinlichkeit von jungen Schildkröten ist bei 1 zu 1000. Das heißt, es gibt einfach neben den Menschen der Klimaerwärmung und auch so die ganzen Tieren, die durch die Gegenstoren halt ziemlich viele gefahren und da versuchen sozusagen, die Organisation daran zu arbeiten, damit die Schildkröten zumindest vom Sand, wenn sie sozusagen sich ausbuddeln, um uns mehr zu kommen, diesen Schritt gemeinsam überstehen. Andere spannende Fakt noch und dann reicht es halt auch, die Schildkröten geschlechter entstehen die nachdem wie warm es ist, wenn die auch sehr spannend. Das heißt, wenn die Temperatur unter um 27,28 Grad ist, dann werden es hauptsächlich männliche Schildkröten, wenn sie über 30 Grad geht, dann werden es hauptsächlich weibliche Schildkröten. Sieht mal, warum, wenn man so kalt ist. Wahrscheinlich ist, dass der Grund in den Schildkröten ist sozusagen auch, wenn es zu kalt ist, wenn es nur Männer. Ja, war viel ganz spannend. Das haben wir sozusagen gestern noch gelernt und mit dem Unitzen wissen, wollen wir euch auch jetzt entlassen, aber noch einen kleinen Ausblick, den würde ich sagen, den geben wir auch noch, oder? Ja, voll. Übrigens, wir haben zurückgespielt, bekommen das ich immer so viel voll sagen. Ich habe mir drauf 8,8 im letzten, aber bitte es nicht so häufig gesagt. Ich weiß nicht, heute habe ich nicht drauf geachtet. Also wir sind gespannt, was jetzt zu sagen hat, was ich dieses mal ständig gesagt habe und was euch sonst noch aufgewandelt habe. Aber Ausblick, wir werden jetzt morgen tatsächlich weiter reisen nach massunte Beziehungsweise, Sypolize und sind gespannt, weil wir glauben, das ist die kleiner Schwester oder wie kein Schwester von Puerto Esconido, wo ein bisschen weniger, also zumindest unsere Theorie, Tourismus her schon, wo es alles noch ein bisschen ruhiger zu geht. Aber das werden wir herausfinden. Also das wissen wir tatsächlich noch gar nicht. Ist auch gar nicht so bewegt, glaube ich, nur eine Stunde südlich von hier, wo wir gerade sind. Aber danach geht es dann auch in die Berge. Da freuen wir uns auch schon drauf. Ich glaube nach den hohen Temperaturen wollen wir uns mal ein bisschen endlich mit wandern und auch den verschiedenen Themen, die man in Bergen verbringen kann, aus einer setzen. Und ich glaube, das ist ja auch das schöne, ne? Und das ist das schöne an dieser Welt, also du gehst halt in deinem eigenen Tempo und den einen Tag guckst du dich an und sagst worauf haben wir eigentlich gerade Bock. Okay, wir haben die ganze Zeit Lust auf Mer gehabt. Und jetzt sagen wir uns so, okay, jetzt sind wir endlich mal richtig relaxed und unsere Köpfe sind endlich mal frei. Jetzt können wir uns auch mal mit was beschäftigen, was vielleicht den Körper wieder ein bisschen herausfordert. Aber da steht es noch eine kleine Fahrt mit dem Bus, den Berg, bevor. Es geht also von meeres Spielhöhe auf 2,5 Km Höhe. Der wird auch der Wommen-Bus. Also der Wommen-Bus, also der wenn es in der nächsten Folge bestimmter Eingind beleuchten, ob wir es geschafft haben, nicht geht. Wir verspalten das einfach. Wir trinken einfach danach, Miss Kalle und vergessen die Busfahrt. Genau. Also seid gespannt. Wir sind auch gespannt, wie es weiter geht und ja. Todomall, Miss Kalle, Todobien, Tamien. Das war es für heute mit Lost in Found. Dem Reisupport Kass rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auch beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisen teilnzeu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Robert und Skyle (Cherine) reflektieren über die ersten zwei Wochen ihrer Weltreise in Mexiko, beginnend in Mexiko-Stadt.
  2. Highlights umfassen eine Mescal-Tour in Oaxaca mit Verkostungen und traditionellen Trinksprüchen sowie eine Heißluftballonfahrt über die Pyramiden von Teotihuacán.
  3. Sie genießen die mexikanische Küche, erwähnen ein besonderes Essen im Restaurant Puyol und beschreiben das lebhafte Alltagsleben, einschließlich der Nutzung von Kollektivtaxis.

Summary:

In dieser Podcast-Folge blicken Robert und Skyle (auch Cherine genannt) auf die ersten vierzehn Tage ihrer Weltreise in Mexiko zurück. Die Reise begann in Mexiko-Stadt, wo sie trotz Jetlags die Kultur erkundeten. Anschließend reisten sie nach Oaxaca, die kulinarische Hauptstadt, und unternahmen dort eine Mescal-Tour.

Diese beinhaltete den Besuch einer Agavenfarm, wo sie traditionelle Trinksprüche lernten, verschiedene Mescal-Sorten verkosteten und den leicht alkoholischen Pulque probierten. Die Tour war vor allem bei mexikanischen Touristen beliebt und endete in ausgelassener Stimmung. Ein weiteres Highlight war eine Heißluftballonfahrt bei Sonnenaufgang über den Pyramiden von Teotihuacán, die trotz anfänglicher organisatorischer Hürden ein unvergessliches Erlebnis bot.

Die mexikanische Küche wird als vielfältig und köstlich hervorgehoben, mit einem besonderen Besuch im Restaurant Puyol in Mexiko-Stadt, das traditionelle Gerichte modern interpretiert. Die Moderatoren schätzen zudem das authentische Alltagsleben, wie die Nutzung günstiger Kollektivtaxis. Die Aufnahme findet in Puerto Escondido statt, wo das lebhafte Treiben im Hintergrund zu hören ist.

Insgesamt betonen sie die intensive und bereichernde Erfahrung der ersten Reisewochen.

FAQs

Tequila wird nur aus der blauen Agave hergestellt und ist regional begrenzt, während Mezcal aus verschiedenen Agavenarten gebrannt wird und eine breitere Herkunft hat.

Man steigt ein, teilt die Fahrt mit anderen Passagieren und signalisiert dem Fahrer, um auszusteigen. Sie sind eine günstige und authentische Möglichkeit, lokale Transportgewohnheiten kennenzulernen.

Dabei wird ein Agavenblatt abgeschnitten, mit Mezcal gereinigt und daraus getrunken, oft begleitet von traditionellen Trinksprüchen. Es ist ein Initiationsritual für Mezcal-Verkostungen.

Sie nennen eine Mezcal-Tour in Oaxaca, eine Heißluftballonfahrt über Teotihuacán und ein gehobenes Restauranterlebnis in Mexiko-Stadt als besondere Erinnerungen.

Pulque ist ein leicht alkoholisches Getränk (1-2%) aus Agavensaft, der mit verschiedenen Säften gemischt wird. Es schmeckt erfrischend und wird oft als traditionelle mexikanische Spezialität verkostet.

Es herrschte eine partyähnliche Stimmung mit lauter Musik früh morgens, gefolgt von einem malerischen Flug bei Sonnenaufgang über die Pyramiden, trotz anfänglicher Skepsis.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.