#04 – Digitalisierung & Nachhaltigkeit mit Malte Hans und Guido Wübben, DHL
36m 8s
The podcast discusses sustainability and digitalization in the retail sector, focusing on DHL's initiatives in these areas. Challenges related to demographic changes and digital transformation are highlighted, along with the importance of transparency, customer experience, and operational efficiency. Key themes include data management, skill development, and prioritization in digital transformation efforts. Examples of digital tools integration for customer service and operational improvements are provided, showcasing the benefits of technology in enhancing logistics processes. The learnings emphasize the significance of people-centric approaches and strategic partnerships in navigating rapid technological advancements and optimizing digital strategies.
Transcription
6333 Words, 39777 Characters
* Musik * Handelszeit. Der HDE-Podcast für smarte Ideen, die den Handel bewegen. Ja, es ist Handelszeit. Der Podcast für smarte Lösungen, die den Handel bewegen. Mein Name ist Frank Räme. Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit dem Handel- und Handels-Innovation. Und hab heute ein hochinteressantes Unternehmen als Gast, nämlich die DHL. Und da geht es um die beiden Themen nach Haltigkeit und Digitalisierung. Ja, meine Gäste sind der Malte Hans und der Gido Wüben. Und ich begrüße euch erst mal und freue mich, dass ihr dabei seid. Hallo, Frank. Grüße. Hallo, Frank. Ja, stell euch doch mal vor, was sie tut in beide DHL-Malte-Fangen. Nur noch ein bisschen mal an. Total gerne. Erst mal danke, dass wir heute mit dir sprechen dürfen zu den spannenden Themen. Mein Name ist Malte Hans. Ich bin Teil von unserem Geschäftsbereich und die Service und Strategie. Und beschäftige mich mit zwei wesentlichen Themen. Das eine ist mit unserer mittelfristigen Strategie. Und das andere ist mit der Frage, wie wir KI und den weiteren Sinne auch dann Digitalisierung. Dann nehme ich den Ball gerne auf. Also mein Name ist Gido Wüben. Ich bin auch bei der DHL, bei der deutschen Post DHL. Und da habe ich unter sehr spannender Thema der Nachhaltigkeit kümmern. Also ich versuche dafür zu sorgen, dass die Paket und die Paket und die, die wir in Deutschland geschicken, so nachhaltig gemütlich bei euch ankommen. Ja, und dann legen wir gleich mit meiner ersten Frage los. Malte, was ist dein Digitalisierungshandelsstichwort? Mein wesentliches Stichwort ist Transparenzsteuerung und bessere Kundenstelle. Ja, und das verdeutlich natürlich die Komplexität des Themas, was wir jetzt gleich haben, sehr gut auch. Vor welchen Herausforderner steht euer Unternehmen, bei denen die Digitalisierung und natürlich auch die künstliche Intelligenz unterstützen kann? Ja, ich zeige das für mich immer so ein bisschen auf. Es gibt natürlich so klassische Ziele, die wir haben. Da würde ich immer Optimierung von Kunden der Erlebnissen nehmen, ob das in Produkten ist. Und auf der anderen Seite ist natürlich auch ein klassisches Ziel, die sind wir eine Effizienzsteigerung, die euch die meisten Unternehmen verfolgen. Was macht uns an der Stelle besonders? Das sind glaube ich zwei Herausforderungen. Das eine ist, der Herr Apostel und Paket Deutschland steht vor einem großen demografischen Wandel. In den nächsten fünf Jahren rechnen wir damit, dass ungefähr ein Drittel unserer Mitarbeiter im bestimmten Bereichen dann auch in die wohlverdiente Rente gehen. Das bedeutet Digitalisierung hilft uns da natürlich massiv, indem wir es schaffen, in einem enger Enger werden. Und dann arbeitsmarkt, die Kapazität und die Expertise und das Wissen von diesen Mitarbeitern zu erhalten, ohne dass unsere Kunden auch aus dem Handel mit Qualitäts einbussen in die Rechte müssen. Das ist der eine Teil der Herausforderung. Und der zweite Teil, da glaube ich, eine besondere Herausforderung für uns ist Digitalisierung, sehen viele als Chance. Für uns in dem ganzen Bereich Brief ist Digitalisierung natürlich nicht nur Chance, sondern auch Risiko. Wir verlieren seit Jahren unsere Briefming an die Digitalisierung und dementsprechend ist das für uns da ein zweischmeldiges Schwert, hilft uns nämlich auch, der unser Portfolio in digitalen Services erweitert. Postident ist natürlich so ein Beispiel. Und auf der anderen Seite nutzen wir Digitalisierung da, um die nachfeiligen Effekte von dem Wegfall von den Briefming abzufedern, indem wir intelligenter Steuern, indem wir mehr Transparenz an unsere Kunden geben. Dann können wir eben an den richtigen Stellen digitalen Lösungen einbauen in unser Portfolio. Jetzt ist da natürlich ein riesen Change auch, vor welchem Problem steht denn eigentlich bei der Implementierung solcher Dinge? Ich kann mich vorstellen, dass das so ohne irgendwelche Reibwerte vor sich geht. Ja, wie macht ihr das am besten in eurem Unternehmen? Nein, das ist natürlich total einfach. Und hier vorstellen ganz vor allem in so einer großen Organisation wie der Unseren. Wenn ich über die Probleme rede oder die Herausforderungen, dann sind da meistens vier Sachen über die ich mir Gedanken mache und die ich versuche, raus meiner Wolle zu stützen und zu steuern. Und das erste, was glaube ich, ganz oben für mich steht, ist als Piepel. Wir haben sehr viel Diskussion über Technologien, über digitale Produkte, aber im Wesentlichen ist das, was wir schaffen müssen, eine Piepeltransformation. Und der einen Seite natürlich seit Jahren ist es ein total umkämpfter Markt, die richtigen Tech-Talente zu finden und für uns für sich zu gewinnen. Da müssen wir natürlich aktiv sein und erfolgreich sein. Auf der anderen Seite verhindert sich aber auch der Arbeitsalltag von unseren Mitarbeitern, egal ob in den indirekten Bereichen, sehr in der Verwaltung oder wirklich vor Ort. Und das ist natürlich auch eine riesen Aufgabe, da alle mitzunehmen, damit Digitalisierung auch wirklich als Chance gesehen wird. Die anderen Themen, wir sehen gerade in der Diskussion um KI, wahnsinnig viele neue Fähigkeiten, die die Technologie mitbringt. Aber wir sehen natürlich ein Kontrast dazu, auch Daten, die diese Technologie braucht, damit sie für uns verlässlich und damit wir auch damit erfolgreich sein können. Und wir arbeiten natürlich intensiv daran, unsere ganzen IT-Systeme somit miteinander zu vernetzen, dass wir genau der KI diese Daten geben können und eine Verlässlichkeit, eine Sicherheit, eine Zuverlässigkeit. Die haben Ende auch unsere Kunden von uns gewohnt sind und für die wir auch weiter entstehen wollen. Das dritte Thema sind dann, ich habe es für mich oder Capabilities gefasst, die Technologie entwickelt sich umfassbar schnell weiter. Und deswegen ist für uns dann natürlich die Herausforderung, wie schaffen wir es in der Organisation, die Fähigkeit noch immer weiter auf und auszubauen, weil ich in zwei Verleben nach drei Monaten mit einem neuen Technologieprodukt um die Ecke kommen muss. Das ist eine vielleichten Teil der Organisationen von der Entwicklung von drei Monaten voll und nie gehört hat. Das heißt, diese Fähigkeiten, strategisch auf und auszubauen, ist auch was, was uns viel Zeit kostet, was aber wahnsinnig wichtig ist, damit wir als Organisationen am Ende erfolgreich sind. Und das letzte Thema, womit glaube ich gerade alle Organisationen kämpfen, also bestimmt auch unser Handelspartner ist Priorität. KI wird gerade in jeder Organisation, in jeder Diskussion, die ich habe, steht irgendwo KI drauf. Das ist einfach nicht alle Ideen und alle Projekte gleichzeitig umsetzen. Für uns ist es also wahnsinnig wichtig zu priorisieren und zu sagen, was sind die Dinge, die wirklich uns aber auch vorliegen unseren Kunden mit echten Vorteil mitbringen? Und was sind aber auch die Themen, die vielleicht wichtig sind, wo wir aber nicht heute mit anfangen, sondern die wir bewusst ein Stück weit zurückstellen. Das Thema Fokussierung sehe ich auch in ganz vielen Unternehmen, dass das somit einer der großen Erfolgswaktoren für solche Projekte natürlich ist. Und wenn wir uns anschauen, ihr verfügt ja über so viele Daten. Wir haben ja nicht weiß, in diesen logistikprozessen entstehen ja hier, stichwort IPCIS Datenbanken, Banken entstehen ja so viele Informationen über Events, wo Pakete gerade sind. Wir profitieren ja auch davon als Kunden, dass wir so ein richtiges Live-Tracking eigentlich auch der Lieferung mittlerweile schon haben. Jetzt zu überlegen, wie ich mit diesen vielen Daten nicht da habe, noch mehr, mehr Werte an anderer Stelle zu schaffen. Das ist schon richtig große Aufgabe der Priorisierung. Ja, habt ihr denn diese Aufgaben schon irgendwo gemeistert? Habt ihr da schon irgendwelche Dinge, wo ihr sagen könnt, guck mal hier, da ist jetzt hier so ein Leuchtturm an der Ecke, mit dem wir da schon mal glänzen können? Ich würde sagen, das sind zwei sehr unterschiedliche Fragen, Frank. Also wenn du mich fragst, ob wir die Herausforderung schon gemeistert haben, dann sage ich, wir sind dabei. Ich glaube, gemeistert haben wir die noch nicht. Ich würde behaupten, wir sind heute deutlich weiter als gestern, aber das wird uns in den nächsten Jahren noch intensiv beschäftigen. Aber natürlich haben wir bestimmte Dinge, wo wir sagen, da sind wir heute stolz drauf und haben auch das Rezept, wie wir an die Themen rannehmen, glaube ich, in den letzten Monaten und Jahren weiter entwickelt. Als Leuchtturm, denn für dich beispielsweise natürlich unsere KI-gestützte Kundensabeschnittstelle und unseren Weisbot, der heute bereits eine sehr, sehr große Anzahl an Kunden anliegen nicht nur annehmen, sondern auch erfolgreich löst. Da bekommen wir sehr viel positives Feedback für, und das ist natürlich ein sehr großes Projekt, das sauber umzusetzen. Ich glaube, das ist ein Leuchtturm, der sehr erfolgreich ist und an dem wir natürlich weiter arbeiten. Ich frage Stelle, wie wir an dieser Herausforderung rangehen, dann gibt es ein paar Elemente, wo wir heute sagen wollen, die machen uns erfolgreich. Ich glaube, wir haben viel investiert in der Art Center of Excellence, also wirklich zu gucken, dass wir die richtigen Experten für diese Technologien zusammenbringen und dass wir sichergehen, dass wir den Austausch nicht nur innerhalb unserer Division, sondern auch in unserer Gruppean-Division immer weiter vorantreiben. Wir sind das Zentraltechnologien eben nicht in Einzelprojekten irgendwo bleiben, sondern dass wir danach auch sagen, hey, guck mal, das funktioniert hier super. Warum machen wir es nicht da auch? Das ist glaube ich ein wesentliches, wesentlicher Stützfeiler vom Erfolg für uns. Ich glaube, dann haben wir natürlich für uns überlegt, ich hatte eben schon die Wichtigkeit von Daten angesprochen. Die Energie ist auch reingeflossen in den Thema Data-Gabernens. Das klingt vielleicht auf den ersten Week nicht super sexy, ist aber ein Thema, was wahnsinnig wichtig ist, weil wenn ich eben keine sauber Struktur in meinen Daten habe und keine Klave ohne Schöpter für habe, dann wird auch jede KI der Welt darin versagen, uns irgendwie neue Erkenntnisse zu ermöglichen. Ich glaube, das dritte Thema, was ich als Erfolgsfaktor für uns sehe, wir sind von Awareness und Training, würde ich das mal nennen. Natürlich die Aufgabe, KI und Digitalisierung in alle Bereiche des Unternehmens zu bringen. Das ist die Awareness und Leute davon aufmerksam zu machen. Und der zweite Teil, an dem wir gerade noch aktiv arbeiten, ist eben Training. Also müssen Fähigkeiten aufbauen und ausbauen. Das sind im ersten Schritt Fähigkeiten, die die persönliche Effizienz betreffend. Also wie nutze ich ein Tool, wie Microsoft Co-Pilot oder Chatty-Tea oder so andere Unternehmen nutzen. Ich bin eigentlich den eigentlich in meiner täglichen Arbeit. Das ist so die Basis. Und natürlich werde ich damit nicht dazu kommen, die nächsten Wollspots zu erarbeiten. Das ist also die nächste Stufe. Wie können wir die Kollegen dann noch spezialisierter an mit den Digitalisierung und KI so heranführen, dass wir dann auch weitere Reuchterungen aufbauen? Ist ja nicht nur ein Thema, was für euch intern erst mal eine Relevanz hat, sondern natürlich auch für viele Kunden. Was ich so beobachte hier so immer im täglichen Arbeiten ist, dass die Bereitschaft der Menschen in Deutschland sich mit einem Bord auseinanderzusetzen, ständig steigt gerade dadurch, dass in vielen Bereichen, die jetzt öfters Anwendung finden. Und viele Leute sagen, ich habe lieber ein Bord, der mir ganz schnell irgendwo eine Antwort gibt, die mittlerweile ja auch immer qualitativ besser werden, als dass ich irgendwo eine halbe 3-4 Stunden in irgendeiner Warteschleife bin. Ich glaube nicht mehr haben, die den Telefon hör abnehmen. Das muss man ganz klar mal so sagen. Wie wendet ihr denn diese digitalen Tools und bleiben wir mal ruhig hier bei dem ganzen Thema Video Chat in eurem Unternehmen erfolgreich an? Da gibt es ganz viele unterschiedliche Beispiele. Ich bin ja selber immer echt beeindruckt, wenn ich sehe, was die Kollegen bei uns im Produktmanagement in unseren einzelnen Produktfamilien sich dafür Ideen einfallen lassen. Die Ideen kennen wahrscheinlich die meisten, also die Identizierung von Gründen über digitale Schnittstellen, damit diese dann eben gerade auch im Handel digital einkaufen können und identifizierbar sind. Das glaube ich ein wesentliches Thema. Für unsere Geschäftskunden mit internationalen Profilen ist das ganze Thema digitale Datenübertreierung zum Beispiel für Zollabfertigung ein großes Thema. Aber das sind natürlich auch andere Bereiche, z.N. für Privatkunden, Rutt und das Thema Briefankündigung. Das sind alles Produkte, die am Ende des Tages unsere füfische Logistik mit intelligenter Digitalisierung verknüpfen. Und ich glaube, das sind einfach nur ein paar Beispiele und wenn wir den kommenden Jahren sicherlich noch mehr machen. Ich nehme nochmal ein anderes Beispiel. Und wenn wir uns die Akstation und Poststation angucken, auch da ist das ganze Thema Video Chat und Videoberatung natürlich eins, was uns da behelfen kann in Zukunft auch in weniger dicht besiedelten Orten eine postfiliale in digitaler Form anzubieten und auf die Art und Weise eben allen Menschen weiterhin Zuger zu unserem Netzwerk zu geben. Wenn man jetzt mal schaut, wir haben jetzt gerade dieses ganze Thema Effizienzsteigerung, dann natürlich diese große Herausforderung des Fachkräftemangels. Wenn ihr das so einsetzt, welchen Nutzen bringt die Technologie eurem Unternehmen, denn dann unter der Herausforderung, die ich hat genannt habe. Ja, ich habe am Anfang schon mal das ein bisschen versucht für mich zu ordnen, denn das sind eigentlich zwei. Auf der einen Seite steht bei uns, ich habe mal die Marktseite, da geht es wirklich um Optimierung von Grunderlebnis. Wir sehen uns schon als ein sehr qualitätsorientierten Anbieter, egal ob im Brief oder im Paket umfeld oder in unseren anderen Produktfamilien und da kann die Digitalisierungs- und schon ziemlich helfen. Es gibt ein wesentlicher Unterpunkte, das eine ist, Transparenz. Für uns ist es heute total selbstverständlich, dass wir genau wissen, wo ich jedes Paket ist, als wir zum Zeitpunkt, wo wir es bestellt haben, bis zu dem Zeitpunkt, wo es bei uns zu Hause übergeben worden ist. Das ist natürlich ein riesen Digitalisierungsaufwand, der da schon hintersteckte, aber das ist heute was, was wir durch die Vernetzung von den ganzen verschiedenen Systemen ermöglichen können. Das ist das heute noch nicht so weit, aber auch da sind wir mit Digitalisierung immer mehr fähig, auch Transparenz zu schaffen. Transparenz ist die Basis für den zweiten riesigen Kunden Nähe, das ist Steuerbarkeit. Mit Digitalisierung sind wir viel mehr und besser in der Lage, Sendung in unseren Netzen intelligent und auch dynamischer zu steuern. Da gibt es natürlich kleinere Beispiele wie das Re-Routing und ein Paket. Wenn es dann mal doch woanders hin soll, weil der Kunde vom Handel sich überlegt hat, "Ach, miss, an den Tag bin ich doch nicht zu Hause, können wir das nicht noch unleiten." Das ist natürlich nur über Digitalisierung und über digitale Schnittstelle. Das letzte Thema ist eines, was nicht nur uns sehr beschäftigt, sondern eben auch gerade Kunden aus dem Handel. Wir stehen jetzt wieder vor der Paketreichsten Phase des Jahres, das ist auch die größte Herausforderung, Erfahrungsgemäß für unsere Kunden, aber auch natürlich für uns als Logistiker. Da hat das Thema Prognose einen wahnsinnigen Wert für uns. Man kann sich das sehr gut vorstellen. Wir müssen im Grunde müssen wir Tage vorher planen. In einem ganz bestimmten Gebiet, an einer ganz bestimmten Betriebstätte von uns, wie viel Pakete da eigentlich ankommt werden. Das ist eine riesige Herausforderung, das für ganz Deutschland erfolgreich zu machen. Da arbeiten wir uns wirklich gute Mitarbeiter Tag und Nacht an das hin zu bekommen und KI hilft da heute schon maßgeblich, aber der Einsatz von KI wird das natürlich noch weiter verbessern. Und was bedeutet das für unsere Kunden am Ende, wenn wir eine bessere Idee davon haben, wie viel bei uns ankommt, dann können wir natürlich auch viel bessere Qualität liefern. Wir müssen uns keine Pakete stehen, weil wir eben die Leute da haben, die wir brauchen, um das Ganze erfolgreich umzusetzen. Das heißt, auf der Kundenheit sind das die drei großen Starkworte von meiner Gruppe, Transparenz, Steuerbarkeit und Qualität. Und im Kern ist natürlich Effizienzsteigerung für uns ein wesentliches Thema. Da gibt es auch einen direkten Kunden link. Wenn wir immer weniger Briefe transportieren, dann wird der einzelne Brief natürlich immer teurer, weil der Zusteller, Kollege, der Fünfbriefer an die Haustür bringt und der bringt morgen noch drei Bliefer an die Haustür. Das ist für uns ein riesiges Kosten-Thema und da hilft uns Digitalisierung unserer operativen Prozesse halt immer besser zu gestalten, roten, immer wieder zu optimieren und vor allen Dingen immer dynamischer, auch auf Holatilität zu reagieren, gerade was auf der Pakete Seite angeht. Und parallel machen wir das Ganze natürlich dann nicht nur in unseren operativen Prozessen, sondern auch in unseren indirekten Prozessen. Wenn ihr solche vielen Dinge da schon jetzt auf die Beine gestellt hat, muss man wirklich zeigen, ich in den Großunternehmen, ich weiß, wie schwierig es manchmal ist, in den Großunternehmen so Veränderungen gerade im Bereich IT zu bekommen. Da muss man ja echt schon mal den Mut vorziehen, welche Erkenntnisse und Learnings habt ihr denn bisher so gezogen aus den Einsatz dieser Tools? Ich glaube, das ist ein Vielfältig. Ich hatte eben schon mal ein bisschen dazu erzählt, dass ich glaube, dass wir vor allen Dingen halt den Menschen da wieder sehr stark ins Zentrum setzen müssen. Wir müssen immer uns überlegen, wie kriegen wir noch Organisationen, wie kriegen wir alle unsere während 100.000 Mitarbeiter in Deutschland wirklich mitgenommen, weil das dann wenn der Volksfaktor auch für die Technologie ist. Ich glaube, ansonsten was lernen wir, die Entwicklung ist wahnsinnig schneller, nicht nur neue Technologien, auch neue Produkte kommen quasi täglich auf den Markt. Und damit wird es immer schwieriger auch für Unternehmen wie uns, mit all diesen Themen Schritt zu halten. Eine Fähigkeit und ein Muskel, an dem wir natürlich arbeiten müssen, ist wie schaffen wir das bei so einer Stelle, Entwicklung immer auch zu wissen, was das, was jetzt wirklich das Richtige für uns ist und was bringt uns am Ende den größten Mehrwert? Und das zweite was wir natürlich feststellen ist, wir müssen uns gerade beim Thema KI immer die Frage stellen, welchen Teil davon wollen wir eigentlich wirklich selber machen, welchen Teil wollen wir selber bauen, welchen Teil wollen wir selber kontrollieren, oder welchen Stellen müssen wollen wir mit welchen Partnern zusammenarbeiten. Ich glaube, diese Mischung aus, was wollen wir wirklich selber tun, was mit Partnern machen und wie schaffen wir es dann in diesem Modell immer an den neuesten Technologien dran zu sein, ohne den nächsten Hype reinzufallen. Ich glaube, das sind die Dinge, die wir wirklich als Learnings mitnehmen. Was ich auch gerne noch mal auf Hinweise möchte, ist, dass ihr ja auch dieses Europe Innovation Center in Trustorf habt, eine lange Historie mit solchen Innovation Centren, die waren ja auch schon an anderer Stelle in der Region und ich kann echt nur empfehlen allen Hörern und Hörern holt euch dann Termin, meldet euch da mal an und dann guckt euch das an, das ist sicherlich eine gute Erfahrung, die da man machen kann. Malte gerade erzählt, malte richtig, findet man da wieder, ne? Wenn es überhaupt noch einen Grund braucht, nach Trustorf zu fahren, weil irgendwann in seinem Leben dann ist der jetzt auf jeden Fall da. Ich glaube, da sieht man einfach viele von den Dingen, über die wir jetzt gesprochen haben, direkt zum Anfassen, damit sprechen kann ich wirklich so empfehlen, Termin machen und einfach mal vorbei schauen, das ist wirklich eine Reise wert. Also weiter, weil ein wichtiger Punkt ist, wenn Dinge von A nach B bewegt werden, ob das jetzt Menschen sind oder irgendwelche Güte, dann haben wir ja immer die große Fragestellung, wie ist der Carbon Footprint eigentlich von dem, was da gerade passiert. Und das ist natürlich für euch auch ein großes Thema, welche Rolle spielt denn eigentlich nach Haltigkeit in einem Transportunternehmen wie Brigido? Wir vorstellen, dass das so ein sehr wesentlicher Bereich bei uns ist, weil unsere Aufgabe ist, ist halt auf der Straße die Pakete und die Briefe zu transportieren und da wir CO2 ausgestritten. Das machen wir schon sehr lange und dementsprechend haben wir als Logistiker natürlich eine enorme Verantwortung im Bereich der Nachhaltigkeit und ich bin sehr froh, dass wir die auch sehr wahr und sehr intensiv wahrnehmen. Wir haben jetzt gerade auch im letzten Jahr noch mal eine große Veränderung gemacht, einen geramten Gerellgruppe, wir hatten in der Vergangenheit eine Nachhaltigkeitstrategie und eine Konzernstrategie und den letzten Jahr haben wir das quasi miteinander vermischt, sodass wir jetzt Nachhaltigkeit zu unserer Strategie gemacht haben. Ich glaube, das zeigt auch noch mal welche Rolle das Thema Nachhaltigkeit hier bei uns in der DL-Gruppe ab und der werden wir auch sehr gerecht und ich glaube, wir sind hier auch absoluter Spitzenreiter im Bereich Nachhaltigkeit und Logistiker. Ja, jetzt ist da natürlich auch ein großer Change-Prozess gerade in einer Nachhaltigkeit, man muss ja Dinge auf einmal im Unternehmen komplett anders machen als man hier in der Vergangenheit gemacht hat. Wie nimmt ihr denn die Leute mit dabei? Ja, das ist also, es ist gut so, dass sie etwas ändert und ich glaube, mit dieser Strategie, die ich gerade angekündigt habe, ist es auch genau der richtige Schritt, weil du musst dieses Thema, wenn du etwas verändern möchtest in einem großen Konzern, musst du es in die Prozesse einke. Du musst halt gucken, wie du dieses Thema voranbringst. Einmal ist natürlich die Zahlenwelt wichtig, weil Unternehmen werden mit Zahlen gesteuert, deshalb brauchen wir Transparenz. Wir brauchen Prozesse um dieses Thema Nachhaltigkeit zu implementieren, in Teilungsprozesse brauchen Gremien, weil so funktioniert nun mal ein Unternehmen und da bin ich sehr froh, dass wir genau diese Transparenz und diese Prozesse darauf abgestellt haben. Ich hatte anspruchs die Mitarbeiter, gerade wie als Unternehmen mit ca. 500.000 Mitarbeiter weltweit und hier in Deutschland fast 200.000 Mitarbeiter ist natürlich wichtig, dass wir die abholen. Und wie wir das schaffen, da gebe ich immer ganz gern das konkrete Beispiel, weil die größte Anzahl an Menschen, die quasi für uns arbeitet, insbesondere in Deutschland sind unsere Zustellar und da ist das große Beispiel mit der Elektrifizierung der Zustellflotte. Ja, es ist bestimmt auch schon gesehen, diese gelben Autos, die Elektrischrum fahren und davon haben wir schon ziemlich viele, also ca. 35.000 bereits in Deutschland. Und wenn du dir vorstellst, da ist ein Zusteller von einem Dieselfahrzeug auf ein Elektrofahrzeug Lexil, ist natürlich erst mal eine gewisse Skepsis, sowie bei jedem Menschen, wenn was Neues kommt. Aber dieses Fahrgekühl einmal elektrisch zu fahren, anstatt einer Dieselmutter zu fahren, diese Geräuschkulisse, die man hat, jeder Zusteller, der sich dort rein sitzt, hat hier ein greifbarer Mehrwert. Das ist aus der Dieselwolke raus, du hast ein elektrisches Fahren und das wird halt greifbar und das wird für jeden greifbar und die Mitarbeiter finden das alle gut. Also keiner gibt man sein E-Fahrzeuger, der jemand damit gefahren ist und da sind so greifbarer Mehrwert für diese Mitarbeiter im Bereich Nachhaltigkeit. Jetzt ist ja mein Tipp an Unternehmen, wenn die irgendwo sich verbessern wollen, dann gebe ich ja immer so den Tippmensch, die eigene Leute, die wissen an den vielen Stellen schon, was man besser machen kann. Habt ihr so eine Art Ideenmanagement auch bei euch? Ja klar, also das Ideenmanagement, das quält jetzt auch in der letzten Zeit, über insgesamt beim Thema Nachhaltigkeit, also also auch mit den Strategiewechsel gemacht haben, bei jeder beteiligt sich jetzt. Und jeder hat wirklich richtig gute Ideen, was wir machen können im Bereich Nachhaltigkeit und das ist wirklich ein ziemlich cooles Gefühl. Und es zeigt das auch nochmal, dass die auch einen richtigen Weg sind, die Mitarbeiter damit zu nehmen und umzusetzen, sondern ich glaube, dass das ein guter Schritt war in die richtige Richtung. Du hast ja jetzt gerade mal diese Riesenauslieferungsflotte noch einmal erwähnt, wie stark die Schatten elektrifiziert ist, aber da sind ja auch noch viele Dinge, die davor passieren. Viele Flieger sind unterwegs, barn sicherlich ganz viel auch, dann natürlich auch eure ganzen Verteilzentren. Da sind ja auch Riesen, Dinge, wo ich immer sage, Menschen für mich sind immer wieder ein Wunder, wie ein Paket dadurch findet. Ja, aber das funktioniert ja eben auch, weil die ja solche Dinge ja auch, ich sage mal nachhaltig machen müssten. Genau. Das setzt ihr da ein, wie seid ihr da unterwegs? Ja, du kannst das eigentlich die Kette in drei Bereiche aufteilen. Also, wie sagen wir mal die Gebäude, dann den Transport auf der Straße oder Autobahn und dann die Zustellung. Die Zustellung habe ich gerade zum gesprochen, aber bei den Gebäuden, die vielen Zentren, Paketzentren, Briebzentren, Zustellbasen. Davon haben wir auch in Mänge in Deutschland und hier haben wir die klare, die Visa, jedes neue Gebäude, was wir bauen, wird halt CO2-frei betrieben. Und so als Beispiel, wir bauen im Jahr bis zu 30 Gebäude. Und hier setzen wir Foto protectanlagen ein, Wärme.1, so dass wir halt hier sicherstellen können, dass wir kein CO2-Währen des Betriebes mehr ausstoßen. Das sind großer Gewinn und wir sind auch dabei auf jeden einzelnen neuen Bestand oder jeden Bestandsgebäude auch die Foto protectanlagen an draufzusetzen. War das Thema Strom, wir haben es einigen gesagt, wenn wir eine Zustellfahrzeugen wird für uns ein entscheidendes Element. Und hier möcht wir natürlich, du groß und wirklich unabhängig sein von externen Anbietern unseren eigenen Strom produzieren. Und deswegen werden auf allen Gebäuden, wo es irgendwie abbildbar ist, auch Foto protectanlagen aufgesetzt. Und manlt hier auch ein Menge Strom selber zu produzieren und manlt hier ja in die richtigen Weg einzugehen. Und Wärme-Kumpen ist natürlich das große Thema. Das ist jetzt nicht in allen Gebäuden möglich, in großen Pzets, in großen alten Pzets, in den großen Türen, ist das nicht immer abbildbar. Aber da, wo wir es halt machen können, setzen Wärme-Kumpen ein, manlt hier auch nachhaltig die Gebäudungen zu stellen. Und wenn wir weitergehen, wird im Flugzeuge angesprochen. Wir haben letztes Jahr unser Nachtclubnetz eingestellt. Wir hatten früher Flieger zwischen Hamburg und München eingesetzt und Priefer zu transportieren. Das haben wir abgeschaltet. Hier wesentlichen auch aufgrund der Nachhaltigkeit, weil es ein Flieger natürlich extrem pizierzwei Ausstoß und wir haben wir für uns analysiert. Wir können darauf verzichten, das ist nicht mehr notwendig. Das ist ein Beispiel, um einen konkrete Maßnahme zu nennen. Aber weiterführen, wenn du auf die Straße guckst, gerade auf die Autobahn, die gelben LKWs, die du siehst, das ist so das Thema, was uns ja meistens beschäftigt, wo wir aber auch schon guten Fortschritt gemacht haben. Wir setzen momentan sehr aktiv auf Biogas bei den LKWs. Wir haben auch 500 eigenen Biogas LKWs. Und hier heißt es natürlich auch, wir können es nicht in LKW einfach anschaffen, sondern wir zu gistiger müssen in sicherstellen, dass sie halt immer fahren. Und dann das sicherzustellen müssen wir halt auch unsere eigenen Tankstellen. Das ist halt, wenn du kannst halt nicht überall Biogas tanken, was wir machen ist, als wir bauen unsere eigenen Biogas-Tankstellen an unseren Gebäuden auf, sodass wir ja sicherstellen, dass wir immer zu jeder Zeit tanken können, wenn das Fahrzeug da ist. Und das sind halt alles Themen, die wir jetzt logistiker mitdenken müssen, wenn wir solche Sachen umständen. Unsere Aufgabe ist es, das Thema Nachhaltigkeit in die Prozesse einzuketten, ohne die Qualität zu beintrissen, sodass du dann eine Pakete weiter nach ein bis zwei Tagen bekommst. Und das nach dem Wald so intensiv möglich, aber so wenig CO2 möglich. Jetzt kann ich mir vorstellen. Du hast ja gerade gesagt, dass sie ja auch sehr viel Fotovoltaik geht es auf die Verteilsentrette macht und so weiter. Da sind sicherlich auch ein paar rechtliche Voraussetzungen mit zu beachten, oder? Ja, genau, ja, Planungsrecht und so weiter, wir kennen sie an, ne? Absolut. Und das ist auch mit so einer der größten Herausforderungen in der Nachhaltigkeit, die rechtliche Vorgaben, die wir dort haben, die wir einhalten müssen, die Bürokratie die damit anhergeht. Das ist tatsächlich eine gewisse Herausforderung, aber nicht nur bei den Gebäuden, bei den Bevoranlagen, auch im Bereich LKW. Also, hier gibt es ja auch gerne ein konkretes Beispiel wie intensiv wir an diesem Thema Nachhaltigkeit arbeiten, aber welche Hürden wir auch haben. Wir haben in diesem Jahr gemeinsam mit Skania ein Hybrid-Welkerwege gebaut, also ein Elektro-Welkerwege, der aber auch noch ein Motor hat. Der Motor springt halt dann ein, wenn die Batteriesichtzemeige geht, sodass er dann wieder aufgepumpt wird mit neuen Stromen, weiter und länger fahren kann vor allen Dingen. Das ist eine Entwicklung, die wir auf die wir sehr stolz sind, gemeinsam mit Skania. Aber zum Beispiel dieser LKW ist nicht mautbefreit. Ich muss mir den genau dasselbe bezahlen, wie ich für ein LKW. Das gibt ja so ein bisschen ein Beispiel, dass wir bereits in viele Fliefe zu investieren und zu machen, aber da ist der Gesetzgeber aktuell noch nicht mit. Und das sind so Themen, die halt nicht ideal für uns sind, wo wir auch in der Politik im Ausbau stehen. Da muss sich einfach der Gesetzgeber noch entwickeln in die richtige Richtung und deshalb gemeinsam auch mit den Unternehmen. Und der andere Punkt ist halt, wir brauchen auch in dieser Planungssicherheit. Ja, es ist momentan so viel Dynamik im Bereich. Nachhaltigkeit mit Fördergeltern, in welche Richtung geht es, welche Technik mitgefördert, welche Technik mit nicht gefördert. Da brauchen wir jetzt unternehmen Planungssicherheit über einen langen Horizont. Und dieses hin und her ist etwas, was uns wirklich sehr viel Mühe macht und große Herausforderungen für uns ist. Ja, ich kann mir ganz gut vorstellen, da ist ja immer Umweltministerium, Wirtschaftsministerium, Verkehrsministerium, die da alle an einem Stand ziehen müssen dabei. Wie kriegt man solche Sachen hin? Wie kann man das eventuell überwinden? Was wir halt machen, gerade auch mit dem Ehreff ist, dass wir ja auch gerne eine Vorleistung gehen und sagen, es gibt halt hier verschiedene Möglichkeiten. Und dann auch mit der politiken Diskussion gehen, um zu sagen, das sind die Bedürfnisse, die wir als Unternehmen haben. Und bitte geht doch auch ein. Wir haben hier Lösungen. Wir brauchen euch als Türöffner für diese Themen. Da missträchend haben wir natürlich und suchen wir auch aktiv den Aussage mit den Politikern, um den halt zu zeigen, wo diese Pain-Point sind und die man halt dann hoffentlich auch mal bald lösen kann. Also wir sind gewählt, es zu machen. Wir machen es auch schon. Wir brauchen ja Türöffner, um wir reden halt mit diesen Türöffner, dass es halt dann auch bald in die richtige Richtung geht. Jetzt lasst den Blick mal so in Richtung Kunden nochmal schwenken. Und zwar je höher der Onlineanteil beim Shoppen ist, desto wichtiger werden hier solche Institutionen wie ihr. Also alle Paketinsleister sind ja immer wichtiger, wie ich gerade schon mal safte, da ist der letzte Touchpoint eigentlich zum Kunden. Und wir sehen ja immer, wie sich das Ganze auch durch die Technologie natürlich auch zu positiven verändert. Mittlerweile haben wir ja eine volle Transparenz darüber, wie unsere Pakete jetzt gerade laufen, kriegt ihr das auch irgendwie von den Kunden mal irgendwie zurückgespiegelt? Also was wir machen und wissen ist, dass das Thema Nachhaltigkeit bei den Kunden einen hohen Stellenwert hat. Und wir hatten jetzt im letzten Jahr auch eine Vorsahungfrage gemacht. Und die Ergebnisse sind jetzt sehr eindeutig. Also den ist das Thema Nachhaltigkeit in Logistik sehr wichtig. Gerade dann auch beim Thema Nachhaltigkeit die CO2 Reduktion ist denen sehr wichtig den Kunden. Und wir haben dann auch einen positiven Rückspielung bekommen, dass tatsächlich mehr als 50 Prozent dieser Kunden uns auch als Nachhaltigen dienstlich das da sehen im Bereich Logistik. Und das wird uns mit stolz aber auch weiter einen Auftrag hier auch weiter zu gehen. Und das ist etwas, das wir glaube ich auch als sehr klare Zukunftsignal sehen hier weiter zu machen. Dieses Thema halt immer größer und immer wichtiger wird für unsere Kunden. Und wir haben ja auch einen eigenen Service, wo der Kunde quasi dann aktivieren kann mit Google+ denn sich das, wo man halt an die Pakete, die man verschickt, auch ziel zweifrei stellen kann. Und das sind halt verschiedene Mechanismen, die wir dort den Kunden anbieten. Der Kunde hat hier den großen Vorteil davon, dass er halt einmal, wenn er Akklimazide sich setzt, dass er eine CO2 Reduktion darstellen kann in seinen Klimazielen. Aber auch ein wunderbares Image und das möchte ich genau unterstreichen. Wieder Händler haben wunderbare Produkte und du hast es eben gesagt, dass ein ganz wichtiger Bestandteil dabei war, weil du wunderbare Produkte hast und die an den Kunden verkaufen möchtest, ist es ganz wichtig, dass es bis zur Haustür gedacht wird. Wenn wir die Pakete übernehmen und bis zur Haustür bringen, ist das sehr entscheidend, wie wir das machen. Und es ist ein großer Unterschied, ob ein Weißer, stinkener Diesel-Transporter, weil dir vor der Tür schicken mit einem kaputten Paket, oder ein gelber elektrischer, der das Paket wunderbar ergibt. Du musst diese Kette bis zum Ende denken und das ist glaube ich ganz entscheidend, dass man diese guten und nenntwahlen Produkte, die wir in die Hand bekommen, auch vernünftig an den Kunden ergibt. Und dann ist erst die Story vorbei, wenn der Kunde das Paket in der Hand hat und das ist unsere Aufgabe, das ist so gut und nachher, die finde ich mich zu machen. Ja und da sieht man, dass natürlich dieses Thema Nachhaltigkeit auch bei den Kunden und vor allen Dingen auch bei den Einkäufen, das stellen wir immer wieder fest, immer Männer Rolle spielt. Viele sagen sich ja gut, wir haben jetzt den Trend der regionalen Produkte im Lebensmittelbereich, aber wir müssen solche Sachen auch mal in den Non-Foot-Bereich mit reindenken. Und da macht man sich natürlich schon Gedanken, was es bedeutet, wenn ich irgendwo im Paket in China bestelle oder ob ich das irgendwo hier aus Deutschland irgendwo kommen las. Und deshalb ist es extrem wichtig. Ihr bietet aber dadurch dann natürlich auch die Möglichkeit für die Kunden, wie du gerade gesagt hast, nachhaltiger zu handeln, dass man das auch kompensieren kann und so. Und das zahlt natürlich auch auf euer Image ein. Total. Ich meine, das sind ja genau die Sachen, so werden wir ja auch wagen. Wir haben jetzt nicht nur ein Image der Nachhaltigkeit, sondern was mir sehr, sehr wichtig ist, wir sind nachhaltig. Wir sind einmal den greibbaren Nachhalt. Die Fahrzeuge, die ich gerade angesprochen habe, die fahren bei dir in der Straße, die von überall in Deutschland rum, die kann man anfassen. Und das ist ein ganz wichtiger Punkt, weil leider auch das Schicht vor Greenwashing ist für uns sehr, sehr wichtig. Es gibt leider auch Anbieter, die das Thema nicht so ernst nehmen. Und mir ist es wichtig, dass wir die Nachhaltigkeit auch anfassbar machen, führen zu Kunden. Deswegen sind diese Zustellfahrzeuge greifbar, die Gebäude kannst du dir angucken. Unser LKWs fahren auf der Straße, von daher das Thema wird bei uns gelebt. Und es ist anfassbar für jeden Kunden. Deswegen ist es nicht nur ein Image-Thema, sondern eine Vorrangung greifbar. Ja, und wenn ich jetzt als Händler natürlich mit euch zusammen arbeite, um die Pakete dann dementsprechend zu den Kunden zu bringen. Und euch praktisch damit beauftragen, die letzte Meile noch mal für mich zu erledigen. Hab ich natürlich auch ein Profit von diesen ganzen Themen als Händler, ne? Genau, also du hast davon einen Profit. Also wir können es ja einmal auf dem Online-Handel. Das habe ich gerade schon ausgeführt, dass man das Pakete sauber und nachhaltig übergeben kann mit uns. Das ist ein großer Mehrwert, aber auch im stationären Bereich, stationärer Handeln. Wir sind natürlich auch mit den Städten und Kommunen austausch, um zu sagen, okay, wie können wir denn die Innenstädte sauberer machen? Die können wir die Parkplätze für E-Fahrzeuge, all diese Themen da sind wir auch aktiv im Austausch mit den Städten, sodass wir dann auch die einzelnen da vor Ort so nachhaltig wie möglich bedienen können. Das Thema Packstation ist eben schon gefallen. In diesen all diesen Themen arbeiten wir eng mit den Städten und Kommunen zusammen einmal auf den stationären Handeln hier nachhaltig wie möglich zu versorgen. Und das ist uns natürlich auch sehr wichtig. Ja, hochinteressant, was da gerade alle passiert. Also im Bereich Digitalisierung, nach Haltigkeit, wirklich sehr große Schritte, die da gemacht werden. Ich bin echt begeistert, muss ich sagen. Zum Abschluss an euch beide jetzt noch mal, sondern kleine Überraschungsfrage. Vom Malte wieder an, malte. Erzähl doch mal dein letztes positives Erlebnis im Handel. Mein letztes positives Erlebnis im Handel. Da müsste ich jetzt mal kurz überlegen, was mir da einfiehle. Ich glaube ehrlich, mein letztes positives Erlebnis im Handel ist sogar gar nicht so lange her. Das ist gerade mal zwei Tage her. Da ging so den Lebensmittel Einzelhandel. Und ich war absolut begeistert, als ich nach längerer Zeit wieder bei mir in der Käse teke war. Und habe da eine absolute Expertin vor mir stehen, habe drei neue Käsesorten probiert und mitgenommen. Und die konnte ihre ganze Begeisterung für Käse so an mich übertragen, dass ich in der Sekunde noch mal gedacht habe. Das war eine riesen Unterschied eigentlich menschliche Beratung und die Fähigkeit andere zu begeistern im Handel machen kann. Ich habe viel mehr Haus gegeben, als ich das eigentlich wollte. Aber das war für mich ein externt positiver Erfahrung. Ja, und da sieht man, da waren wieder Profisabwerk auch. Absolut. Gido, hast du auch irgendwo ein Erlebnis? Ich habe es auch noch letzten, jemand erzählt, ich hatte mal einen stationär Anzug laden. Bin ich reingang mit meiner Frau und hat dem Verkäufer gesagt, ich wollte einen Anzug. Und ich habe mich angeguckt, habe mich gescannt, habe mir einen Anzug in der Hand gedrückt, den habe ich angezogen. Was perfekt, habe ich wie grau. Und meine Frau habe mich mit großen Augen angeguckt. Das gibt es diese, was hätte ich auch mal ganz gerne, hat sie gesagt, dass man halt direkt die Expertise von diesem Fachberater nutzt. Da nutzen kann, der es gend ein einmal gibt, einen anderen an. Das fand ich schon richtig gut. Ja, Menschen kaufen mal Menschen, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Ja, ich danke euch ganz besonders für ihr jetzt unsere Hörinnen und Hörinnen nochmal. Aboniert diesen Podcast, ihr findet uns ja überall, wo es Podcast gibt. Erzählt euren Kolleginnen, Freundinnen und Freunden von diesem Podcast, das sie sich auch für solche Themen informieren können. An euch beide noch mal besten Dank für eure Auskunftsfreudigkeit und Grüße weiter nach Bonn. Vielen Dank, Frank. Vielen Dank, Frank hat Spaß gemacht. Handelszeit Der HDE-Podcast für smarte Ideen, die den Handel bewegen. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Discussion on sustainability and digitalization in the retail sector.
Challenges faced by DHL in terms of demographic changes and digitalization.
Importance of transparency, customer experience, and efficiency in digitalization efforts.
Utilization of technology for customer service improvement and operational efficiency.
Focus on data management, skill development, and prioritization in digital transformation.
Examples of digital tools integration in improving customer experience and operational processes.
Benefits of technology in enhancing transparency, operational control, and quality in logistics.
Learnings from implementing digital tools, emphasizing the importance of people-centric approaches and strategic partnerships.
Summary:
The podcast discusses sustainability and digitalization in the retail sector, focusing on DHL's initiatives in these areas. Challenges related to demographic changes and digital transformation are highlighted, along with the importance of transparency, customer experience, and operational efficiency. Key themes include data management, skill development, and prioritization in digital transformation efforts.
Examples of digital tools integration for customer service and operational improvements are provided, showcasing the benefits of technology in enhancing logistics processes. The learnings emphasize the significance of people-centric approaches and strategic partnerships in navigating rapid technological advancements and optimizing digital strategies.
FAQs
Die wesentlichen Themen sind Transparenzsteuerung, bessere Kundenerlebnisse sowie die Bewältigung von Herausforderungen durch den demografischen Wandel und die Digitalisierung.
Die Herausforderungen sind der demografische Wandel im Unternehmen und die Anpassung an die Digitalisierung, die sowohl als Chance als auch als Risiko gesehen wird.
Das Unternehmen setzt auf Mitarbeitertransformation, Datenmanagement, kontinuierliche Weiterbildung und Priorisierung von Projekten.
Die Technologie ermöglicht Transparenz, Steuerbarkeit und Qualität in den Prozessen, was zur Effizienzsteigerung beiträgt und dabei hilft, den Fachkräftemangel zu bewältigen.
Die Fokussierung auf Mitarbeiter, das schnelle Tempo der Technologieentwicklung und die strategische Partnerschaft bei der Implementierung von KI sind wichtige Learnings des Unternehmens.
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